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DE60303869T2 - Kartensteckverbinder - Google Patents

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Publication number
DE60303869T2
DE60303869T2 DE60303869T DE60303869T DE60303869T2 DE 60303869 T2 DE60303869 T2 DE 60303869T2 DE 60303869 T DE60303869 T DE 60303869T DE 60303869 T DE60303869 T DE 60303869T DE 60303869 T2 DE60303869 T2 DE 60303869T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slider
section
card connector
stopper
cam follower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60303869T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60303869D1 (de
Inventor
Akihiro Matsunaga
Masafumi Kodera
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Original Assignee
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Japan Aviation Electronics Industry Ltd filed Critical Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Publication of DE60303869D1 publication Critical patent/DE60303869D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60303869T2 publication Critical patent/DE60303869T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/08Feeding or discharging cards
    • G06K13/0806Feeding or discharging cards using an arrangement for ejection of an inserted card
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/633Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for disengagement only
    • H01R13/635Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for disengagement only by mechanical pressure, e.g. spring force
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S439/00Electrical connectors
    • Y10S439/945Adapter for pcb or cartridge

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich auf einen Kartenverbinder zum lösbaren Herstellen einer elektrischen Verbindung einer Karte mit einer elektrischen Schaltungsvorrichtung, und insbesondere auf einen solchen Kartenverbinder mit einem Kartenauswurfmechanismus unter Verwendung eines Schiebers oder einer schiebbaren Platte.
  • JP-A 2000-260524 oder JP-A 2001-267013 offenbaren einer Kartenverbinder mit einem Auswurfmechanismus. Der Auswurfmechanismus hat einen Schieber, einen Exzentermechanismus und ein Vorspannelement wie z.B. eine Feder. Der Schieber ist in der Lage, darauf eine Karte wie z.B. eine Chipkarte, eine Speicherkarte und eine PC-Karte zu tragen. Der Exzentermechanismus steuert die Position des Schiebers zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung. Wenn der Schieber in der ersten Stellung angeordnet ist, ist der Schieber sowie die auf dem Schieber angebrachte Karte in dem Kartenverbinder aufgenommen. Wenn der Schieber in der zweiten Stellung angeordnet ist, wirft der Schieber die Karte aus dem Kartenverbinder aus. Das Vorspannelement spannt den Schieber zu der zweiten Stellung hin vor. Wenn die Karte vollständig in den Kartenverbinder eingedrückt ist, hält der Exzentermechanismus den Schieber in der ersten Stellung. Der Zustand, in dem der Schieber in der ersten Stellung gehalten wird, wird als verriegelter Zustand bezeichnet. Wenn die Karte in dem verriegelten Zustand wieder gedrückt wird, löst der Exzentermechanismus den Schieber aus der ersten Stellung, und der Schieber wird dann von dem Vorspannelement zu der zweiten Stellung hin gedrückt. Dieser Zustand, in dem der verriegelte Zustand gelöst ist und der Schieber in der La ge ist, sich aus der ersten Stellung weg zu bewegen, wird als unverriegelter Zustand bezeichnet.
  • Entsprechend den herkömmlichen Techniken tritt bei dem Auswurfvorgang der Karte ein Problem auf. Eine Vorspringgeschwindigkeit der Karte bei dem Auswurfvorgang hängt von einer Kraft des Vorspannelements und dem Finger des Bedieners ab. Wenn der Bediener seinen/ihren Finger nicht unmittelbar, nachdem der verriegelte Zustand unter Verwendung des Fingers gelöst wurde, von der Karte weg bewegt, wird das Auswerfen der Karte durch den Finger blockiert. Damit die einmal blockierte Karte fortfährt, von dem Kartenverbinder ausgeworfen zu werden, nachdem der Finger des Bedieners von der Karte wegbewegt wurde, muss das Vorspannelement eine relativ große Kraft haben. Wenn jedoch das Vorspannelement eine relativ große Kraft hat und wenn der Bediener den Finger von der Karte fortbewegt, unmittelbar nachdem der verriegelte Zustand gelöst wurde, wird die Karte durch die relativ große Kraft des Vorspannelements stark aus dem Kartenverbinder herausgedrückt. Demzufolge springt die Karte unerwünschterweise aus dem Kartenverbinder vor, so dass die Karte beschädigt wird.
  • Der in JP-A 2001-267013 offenbarte herkömmliche Kartenverbinder beansprucht eine relativ große Breite in einem Instrument, auf dem der Kartenverbinder angebracht ist. Der in JP-A 2000-260524 offenbarte herkömmliche Kartenverbinder beansprucht eine relativ große Höhe (Dicke). Es gibt auch einen Bedarf, die Größe des Kartenverbinders zu verringern.
  • Die US 2002/0142640 offenbart einen Kartenverbinder mit einem Schalenkörper und einer gegossenen Grundplatte. Die gegossene Grundplatte enthält zumindest einen Kartenauswurfmechanismus mit einer Druckschraubenfeder, der daran angepasst ist, eine Karte einzuführen oder auszuwerfen, und einen Stopper zum Anhalten des von der Druckschraubenfeder gedrückten Kartenauswurfmechanismus. Der Schalenkörper enthält zumindest ein gebo genes Teil zum Befestigen und Schützen des Stoppers in dreidimensionalen Richtungen. Die Bewegung des Kartenauswurfmechanismus wird von einem Herzexzenter und einem Nockenhebel gesteuert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kartenverbinder bereitzustellen, der verhindert, dass eine Karte aufgrund eines unerwünschten Vorspringens der Karte aus dem Kartenverbinder beschädigt wird.
  • Die Aufgabe wird gelöst gemäß dem Kartenverbinder von Anspruch 1.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kartenverbinder bereitzustellen, dessen Größe verringert ist.
  • Die Aufgabe wird erfüllt gemäß dem Kartenverbinder von Anspruch 12.
  • Bevorzugte Entwicklungen der Erfindung sind in den unabhängigen Ansprüchen und in deren Verfahrenanspruch angegeben.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Schrägansicht von unten, die einen Kartenverbinder gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine Schrägansicht von unten, die ein in dem Kartenverbinder von 1 enthaltenes Gehäuse zeigt.
  • 3 ist eine Schrägansicht von oben, die das Gehäuse von 2 zeigt.
  • 4 ist eine Schrägansicht von unten, die einen in dem Kartenverbinder von 1 enthaltenes Schieber zeigt.
  • 5 ist eine Schrägansicht von oben, die den Schieber von 4 zeigt.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die ein in dem Kartenverbinder von 1 enthaltenes Exzenterelement zeigt.
  • 7 ist eine Ansicht von unten, die das Exzenterelement von 6 zeigt.
  • 8 ist eine Schrägansicht von unten, die eine Kombination aus dem Gehäuse, dem Schieber und dem Exzenterelement zeigt, die jeweils in 2, 4 und 6 gezeigt sind, sowie einen Nockenstößel und eine Feder, die ebenfalls in dem Kartenverbinder von 1 enthalten sind.
  • 9 ist eine vergrößerte Ansicht, die einen Abschnitt der Kombination von 8 zeigt, der durch Einfassung IX angedeutet ist.
  • 10 ist eine Schrägansicht von oben, die eine in dem Kartenverbinder von 1 enthaltene Abdeckung zeigt.
  • 11 ist eine Schrägansicht von oben, die eine Kombination aus der Abdeckung von 10 und dem Nockenstößel zeigt.
  • 12 ist eine vergrößerte Ansicht, die einen Abschnitt der Kombination von 11 zeigt, der durch Einfassung XII angedeutet ist.
  • 13 ist eine Schrägansicht von oben, die einen in dem Kartenverbinder von 1 enthaltenen Stopper zeigt.
  • 14 ist eine Schrägansicht von oben, die einen Abschnitt des Kartenverbinders von 1 zeigt.
  • 15 ist ein Satz perspektivischer Ansichten, die Auswurfvorgänge einer Karte aus dem Kartenverbinder von 1 zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Mit Bezug auf 1 bis 15 enthält ein Kartenverbinder 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 10, einen Schieber 20, ein Exzenterelement 30, eine Feder 40, eine Abdeckung 50, einen Nockenstößel 60, einen Stopper 70 und eine Drehachse 80. In dieser Ausführungsform bestehen das Gehäuse 10, das Exzenterelement 30 und der Stopper aus Harz. Der Schieber 20, die Feder 40, die Abdeckung 50, der Nockenstößel 60 und die Drehachse 80 bestehen aus Metall. Der Kartenverbinder 100 ist in der Lage, eine Karte 200 darin in einer Empfangsrichtung YR aufzunehmen, die in 1 durch einen weißen Pfeil dargestellt ist. Der Kartenverbinder ist in der Lage, die Karte 200 daraus in einer Auswurfrichtung YE auszuwerfen, die in 1 durch einen schwarzen Pfeil dargestellt ist. Die Empfangsrichtung YR ist der Auswurfrichtung YE entgegengesetzt.
  • Wie in 2 und 3 dargestellt hat das Gehäuse 10 in einer Y-Richtung, d.h. der Empfangsrichtung YR, ein vorderes Ende und ein hinteres Ende 10a, 10b. Das Gehäuse besteht aus einem Deckplattenabschnitt 11, gegenüberliegenden Seitenabschnitten 12, 13 und einem Frontblock 14.
  • Die vorderen Enden 12a, 13a der Seitenabschnitte 12, 13 und der Frontblock 14 bilden das vordere Ende 10a des Gehäuses 10. Das hintere Ende des Deckplattenabschnitts 11 und die hinteren Enden 12b, 13b der Seitenabschnitte 12, 13 bilden das hintere Ende 10b des Gehäuses 10.
  • Der Deckplattenabschnitt 11 verbindet die Seitenabschnitte 12, 13 in einer X-Richtung senkrecht zu der Y-Richtung. Das hintere Ende 11b des Deckplattenabschnitts 11 ist in der Y-Richtung leicht eingesenkt.
  • Die Seitenabschnitte 12, 13 sind länglich in der Y-Richtung und erstrecken sich auch von dem Deckplattenabschnitt 11 aus nach unten in eine Z-Richtung senkrecht zu der X-Richtung und der Y-Richtung. Ein Seitenabschnitt 13 ist nach oben in die Z-Richtung eingesenkt. Das vordere Ende 13a des Seitenabschnitts 13 ist mit einem Halteabschnitt 15 und einem Schlitz 16 versehen. Der Halteabschnitt 15 besteht aus einer Nut und einem Loch, das sich von der Nut aus fortsetzt, und erstreckt sich in die X-Richtung. Der Frontblock 14 ist mit vier Eingreiflöchern 17 versehen, die sich in der Z-Richtung erstrecken.
  • Wie in 4 dargestellt, hat der Schieber 20 in der Y-Richtung ein vorderes Ende und ein hinteres Ende 20a, 20b. Das vordere Ende 20a ist ein Ende in der Empfangsrichtung YR und wird auch als Empfangsrichtungsende 20a bezeichnet. Wenn die Karte 200 in der Empfangsrichtung YR in den Kartenverbinder 100 eingeführt wird, empfängt das Empfangsrichtungsende 20a des Schiebers 20 die Karte 200 und wird von der Karte 200 in die Empfangsrichtung YR gedrückt. Wenn der Schieber 20 dagegen in die Auswurfrichtung YE bewegt wird, drückt das Empfangsrichtungsende 20a des Schiebers 20 die Karte 200, um sie in die Auswurfrichtung YE zu bewegen. Somit ist der Schieber 20 zusammen mit der Karte 200 in der Lage, in der Empfangs/Auswurfrichtung YR, YE zu gleiten. Das hintere Ende 20b ist ein Ende in der Auswurfrichtung YE und wird auch als Auswurfrichtungsende bezeichnet.
  • Der Schieber 20 besteht aus einem Grundplattenabschnitt 21 und Seitenwandabschnitten 22, 23. Der Grundplattenabschnitt 21 verbindet die Seitenwandabschnitt 22, 23 in der X-Richtung. Die Seitenwandabschnitte 22, 23 sind länglich in der Y-Richtung und erstrecken sich ebenfalls von dem Grundplattenabschnitt 21 nach oben in die Z-Richtung. Die Seitenwandabschnitt 22, 23 sind jeweils mit Laschenabschnitten 24, 25 versehen. Die Laschenabschnitte 24, 25 bilden jeweils Auswurfsrichtungsendabschnitte der Seitenwandabschnitte 22, 23. Die Laschenabschnitte 24, 25 liegen ineinander in der X-Richtung gegenüber. In dieser Ausführungsform enthalten die Laschenabschnitte 24, 2S erste Eingreifabschnitte 24a, 25a und Abwärtsvorspringabschnitte 24b, 25b. Die Abwärtsvorspringabschnitte 24b, 25b springen nach unten in die Z-Richtung und über den Grundplattenabschnitt 21 hinaus vor. Die Abwärtsvorspringabschnitte 24b, 25b sind jeweils mit Aufnahmelöchern 24b1, 25b1 versehen. Die Positionen der Aufnahmelöcher 24b, 25b, sind in der Z-Richtung niedriger als der Grundplattenabschnitt 21.
  • Der Seitenwandabschnitt 22 ist kürzer als der andere Seitenwandabschnitt 23, um Platz für Einpasspfosten 26a, 26b sicherzustellen. Die Einpasspfosten 26a, 26b sind in der Y-Richtung näher zu dem vorderen Ende 20a des Schiebers 20 hin angeordnet als der Seitenwandabschnitt 22. Die Einpasspfosten 26a, 26b erstrecken sich von dem Grundplattenabschnitt 21 aus nach oben in die Z-Richtung. Der Seitenwandabschnitt 22 ist mit einem Hakenabschnitt 27 versehen, der sich von einem Empfangsrichtungsende des Seitenwandabschnitts 22 aus in die X-Richtung erstreckt. An dem Hakenabschnitt 27 ist wie in 9 dargestellt ein Ende der Feder 40 eingehakt.
  • Wie in 4 und 5 dargestellt ist der Grundplattenabschnitt 21 mit zwei Schlitzen 28 und vier Erhebungsabschnitten 29a, 29b versehen. Die Schlitze 28 dienen zum Führen des Gleitens des Schiebers 20 in der Y-Richtung in Zusammenwirken mit Abschnitten der Abdeckung 50, die später detailliert beschrieben wird. Die Erhebungsabschnitte 29a, 29b dienen als Keilabschnitte, die verhindern, dass die Karte 200 irrtümlicherweise kopfüber eingeführt wird. Zu diesem Zweck weist die Karte 200 ebenfalls Keilabschnitte auf, die den Erhebungsabschnitten 29a, 29b entsprechen, aber in den Zeichnungen nicht dargestellt sind.
  • Wie in 6 und 7 dargestellt ist das Exzenterelement 30 ein längliches Isolatorstück in der Y-Richtung. Das Exzenterelement 30 ist mit zwei Eingreiflöchern 31, 32 versehen, die sich von einer Grundfläche des Exzenterelements 30 aus nach oben in die Z-Richtung erstrecken. In die Eingreiflöcher 31, 32 sind die Eingreifpfosten 26a, 26b des Schiebers 20 presseingepasst, so dass das Exzenterelement 30 wie in 8 und 9 dargestellt an den Gleiter 20 angebracht ist.
  • Mit Bezug auf 6 und 7 ist das Exzenterelement 30 mit einem Exzenter 33 versehen, das in der YZ-Ebene eine herzartige Form aufweist. Das Exzenterelement 30 ist weiter mit einer Nut 34 versehen, die die Bewegung des Nockenstößels 60 zu dem Exzenter 33 führt. Ein Ende des Exzenterelements 30 ist in eine Richtung entgegengesetzt zu der X-Richtung eingesenkt. Dieser eingesenkte Abschnitt wird Seiteneinsenkabschnitt 35 genannt.
  • Mit Bezug auf 9 enthält der Nockenstößel einen gehaltenen Abschnitt 61, einen Armabschnitt 62 und einen Mitlaufabschnitt 63. Der gehaltene Abschnitt 61 wird von dem Halteabschnitt 15 des Gehäuses 10 so gehalten, dass der gehaltene Abschnitt 61 sich in der X-Richtung zu der Mitte des Gehäuses 10 hin erstreckt. In dem gehaltenen Zustand durchquert der gehaltene Abschnitt 61 auch den Schlitz 16 des Gehäuses 10 in der X- Richtung. Der Armabschnitt 62 erstreckt sich von dem gehaltenen Abschnitt 61 aus. Der Armabschnitt 62 bildet einen bestimmten Winkel mit dem gehaltenen Abschnitt 61, wobei der bestimmte Winkel kleiner als 90° ist, so dass der Mitlaufabschnitt 63 in der X-Richtung näher an der Mitte des Gehäuses 10 angeordnet ist als der Verbindungsabschnitt des gehaltenen Abschnitts 61 und des Armabschnitts 62. Der Mitlaufabschnitt 63 erstreckt sich von dem Armabschnitt 62 aus in der X-Richtung zu der Mitte des Gehäuses 10 hin. Der Mitlaufabschnitt 63 wird in der Nut 34 des Exzenterelements 30 aufgenommen und folgt dem herzartig geformten Exzenter 33, wenn das Exzenterelement 30 sowie der Schieber 20 in der Y-Richtung bewegt werden. Der bestimmte Winkel des Nockenstößels 60 hat so eine Größe, dass er in geeigneter Weise in der Nut 34 aufgenommen ist, die in dem Seiteneinsenkabschnitt 35 ausgebildet ist, so dass die seitliche Größe des Kartenverbinders 100 verringert ist. Zusätzlich ist der Seiteneinsenkabschnitt 35 wie in 9 dargestellt näher an den gehaltenen Abschnitt 61 des Nockenstößels 60 angeordnet als der Exzenter 33.
  • Wie in 10 dargestellt hat die Abdeckung 50 ein vorderes und ein hinteres Ende 50a, 50b. In dieser Ausführungsform hat die Abdeckung 50 eine Größe in der Y-Richtung, die größer ist als die des Gehäuses 10 oder des Schiebers 20. Das vordere Ende 50a der Abdeckung 50 steht von dem vorderen Ende 10a des Gehäuses 10 in dessen zusammengebauten Zustand in der Y-Richtung vor, wie später beschrieben wird. Das hintere Ende 50b der Abdeckung 50 bildet zusammen mit dem hinteren Ende 10b des Gehäuses 10 eine Öffnung. Die Abdeckung 50 und das Gehäuse 10 bilden auch einen Hohlraum, der mit der Öffnung in Verbindung steht. Der Schieber 20 kann in dem Hohlraum durch die Öffnung aufgenommen werden, und er kann durch die Öffnung teilweise aus der Kombination von Gehäuse 10 und Abdeckung 50 vorstehen.
  • Das Gehäuse 50 enthält einen Grundplattenabschnitt 51 und Seitenabschnitte 52, 53. An dem Grundplattenabschnitt 51 sind vier Eingreifpfosten 54 ausgebildet. Die Eingreifpfosten 54 stehen von dem Grundplattenabschnitt 51 aus in der Z-Richtung nach oben. Die Eingreifpfosten 54 werden eingreifend in die Eingreiflöcher 17 des Gehäuses 10 eingeführt, so dass die Abdeckung 50 an dem Gehäuse 10 angebracht und befestigt ist und das Gehäuse 10 umgibt, insbesondere Grund- und Seitenabschnitte des Gehäuses 10. Der Grundplattenabschnitt 51 ist mit einem Befestigungsabschnitt 55 versehen, der einen Gabelabschnitt 55a aufweist. Der Befestigungsabschnitt 55 wird passend in den Schlitz 16 des Gehäuses 10 eingeführt, so dass der Gabelabschnitt 55a den gehaltenen Abschnitt 61 des Nockenstößels 60 ergreift. Die gegriffene Stelle des gehaltenen Abschnitts 61 liegt wie aus 9, 11 und 12 ersichtlich näher an dem Armabschnitt 62 als ein Abschnitt des gehaltenen Abschnitts 61, der von dem Halteabschnitt 15 gestützt wird.
  • Mit Bezug auf 10 ist der Seitenabschnitt 53, der näher an dem Befestigungsabschnitt 55 liegt als der andere Seitenabschnitt 52, mit einem Nockenstößeldrücker 56 versehen. Der Nockenstößeldrücker 56 wird gewonnen, indem zum Bilden eines blattfederartigen Abschnitts Schnitte in den Seitenabschnitt 53 gemacht werden, gefolgt durch leichtes Biegen des blattfederartigen Abschnitts zu einer Innenseite des Gehäuses 50 in der X-Richtung hin. Der Nockenstößeldrücker 56 hat ein freies Ende 56a als Empfangsrichtungsende, d.h. ein Ende des Nockenstößeldrückers 56, das näher an dem vorderen Ende 50a der Abdeckung 50 liegt als an dem hinteren Ende 50b der Abdeckung 50. Das freie Ende 56a ist in der Z-Richtung breiter als der verbleibende Abschnitt des Nockenstößelabschnitts 56, so dass das freie Ende 56a sich über die herzartige Form des Exzenters 33 erstreckt, wenn es dem Exzenter 33 in der X-Richtung gegenüberliegt. Somit drückt das freie Ende 56a den Armabschnitt 62 immer in der X-Richtung gegen das Exzenterelement 60.
  • Der Grundplattenabschnitt 51 ist mit geführten Abschnitten 57 versehen, von denen jeder von dem Grundplattenabschnitt 51 aus in der Z-Richtung nach oben steht und sich in der Y-Richtung erstreckt. Die geführten Abschnitte 57 werden in den Schlitzen 28 des Schiebers 20 aufgenommen, so dass das Gleiten des Schiebers 20 in der Y-Richtung in dem zusammengebauten Zustand des Kartenverbinders 10 geeignet geführt wird.
  • Der Grundplattenabschnitt 51 ist weiter mit einem Hakenabschnitt 58 versehen. An dem Hakenabschnitt 58 ist ein Ende der Feder 40 in dem zusammengebauten Zustand des Kartenverbinders 10 eingehakt. Somit ist ein vorderes Ende (ein Empfangsrichtungsende) der Feder 40 mit dem Hakenabschnitt 27 des Schiebers 20 verbunden, während das hintere Ende (ein Auswurfrichtungsende) der Feder 40 mit dem Hakenabschnitt 58 der Abdeckung 50 verbunden ist, so dass die Feder 40 den Schieber 20 dazu treibt, von dem Gehäuse 10 und der Abdeckung 50 aus in der Auswurfrichtung Ye vorzustehen.
  • Wie in 8 und 9 gezeigt wird der Schieber 20 zusammen mit dem Exzenterelement 30 gleitfähig von dem Gehäuse 10 gehalten. Der Gleitbereich des Schiebers (20) wird von dem Exzenterelement (30) und dem Nockenstößel (60) zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung gesteuert. Somit bilden das Exzenterelement 30 und der Nockenstößel 60 ein Steuermittel zum Steuern der Stellung des Schiebers 20. Das Steuermittel kann den Nockenstößeldrücker 56 enthalten.
  • Wenn der Mitführabschnitt 63 des Nockenstößels 60 in Kontakt mit einer Vertiefung 33a des herzartig geformten Exzenters 33 in Kontakt gebracht wird, während das Exzenterelement 30 der Auswurfkraft der Feder 40 entgegenwirkt, wird der Schieber 20 in der ersten Stelle verriegelt. Wenn er in der ersten Stellung angeordnet ist, ist der Schieber 20 von dem Gehäuse 10 aufgenommen. Wenn der Mitführabschnitt 63 des Nockenstößels 60 aus der Vertiefung 33a des Exzenters 33 herauskommt, wird der verriegelte Zustand des Schiebers 20 gelöst, so dass die Feder 40 den Schieber 20 zwingt, aus dem Gehäuse 10 in der Auswurfrichtung YE vorzuspringen. Wenn der Schieber 20 fortfährt, in der Auswurfrichtung YE vorzuspringen, wird der Mitlaufabschnitt 63 in Kontakt mit einer Empfangsseitenwand 34a der Nut 34 des Exzenterelements 30 gebracht. In diesem Zustand ist der Schieber in der zweiten Stellung angeordnet. Anders ausgedrückt steht der Schieber 20 teilweise von dem Gehäuse 10 aus vor, wenn er in der zweiten Stellung angeordnet ist. Die zweite Stellung ist beispielsweise in 8 dargestellt. Wie aus den oben erwähnten Vorgängen ersichtlich, kann die Feder 40 als Vorspannmittel zum Vorspannen des Schiebers 20 zu der zweiten Stellung hin bezeichnet werden. Die Feder 40 kann durch ein anderes Element ersetzt sein, das als Vorspannmittel dient.
  • Mit Bezug auf 13 ist der Stopper 70 mit einer Stopperfläche 70a und einer Betriebsfläche 70b versehen. In dieser Ausführungsform ist die Betriebsfläche 70b abgeschrägt. Der Stopper 70 ist mit einem Aufnahmeabschnitt 71 versehen, der sich in der X-Richtung erstreckt. Der Aufnahmeabschnitt 71 des Stoppers 70 sowie die Aufnahmelöcher 24b1, 25b1 des Schiebers 20 empfangen wie in 14 dargestellt die Drehachse 80, so dass der Stopper 70 an dem Auswurfsseitenende 20b des Schiebers 20 drehbar bereitgestellt ist. Der Stopper 70 ist weiter mit zweiten Eingreifabschnitten 72 versehen, die entgegengesetzten Enden des Stoppers 70 in der X-Richtung angeordnet sind. Die zweiten Eingreifabschnitten 72 sollen in Eingriff gebracht werden sollen mit den ersten Eingreifabschnitten 24a, 25a, des Schiebers 20. Sofern die zweiten Eingreifabschnitte 72 in der Lage sind, in die ersten Eingreifabschnitte 24a, 25a des Schiebers 20 einzugreifen, sind die zweiten Eingreifabschnitte 72 nicht an entgegengesetzten Enden des Stoppers 70 angeordnet. Die zweiten Eingreifabschnitte 72 können beispielsweise benachbart zu den entgegengesetzten Seiten des Stoppers 70 angeordnet sein.
  • Der Stopper 70 ist um die Drehachse 80 herum drehbar zwischen einer ersten und einer zweiten Drehstellung. Wenn er in der ersten Drehstellung angeordnet ist, greifen die ersten Eingreifabschnitte 24a, 25a des Schiebers 20 in die zweiten Eingreifabschnitte 72 ein, so dass der Stopper 70 mit dem Auswurfrichtungsende 20b des Schiebers 20 verriegelnd eingepasst ist. Wenn die verriegelnde Passung des Stoppers 70 mit dem Auswurfrichtungsende 20b des Schiebers 20 gelöst wird, kann der Stopper 70 sich um die Drehachse 80 drehen, so dass der Stopper 70 in der zweiten Drehstellung angeordnet ist. Wenn der Stopper 70 in der zweiten Drehstellung angeordnet ist, behindert der Stopper 70 das Auswerfen der Karte 200 nicht mehr.
  • Mit Bezug auf 15 wird nun ein Betrieb des Kartenverbinders 100 erklärt.
  • Wenn in dem Zustand, in dem der Kartenverbinder 100 die Karte 200 aufnimmt, die Betriebsfläche 70b des Stoppers 70 durch den Finger eines Bedieners gedrückt wird, wird der verriegelte Zustand des Schiebers 20 gelöst, so dass der Schieber 20 zusammen mit der Karte 200 von dem Kartenverbinder 100 aus in der Auswurfrichtung YE vorspringt.
  • Es sei angemerkt, dass die Karte 200 bei dem verriegelnden Einpassen des Stoppers 70 in das Auswurfrichtungsende 20b des Schiebers 20 von der Stopperfläche 70a des Stoppers 70 aufgenommen wird und von dem Stopper 70 daran gehindert wird, aus dem Kartenverbinder 100 herauszukommen. Daher kann die Kraft der Feder 40 relativ groß gemacht werden.
  • Um die Karte 200 aus dem Schieber 20 herauszunehmen, wird das verriegelnde Einpassen des Stoppers 70 in das Auswurfrichtungsende 20b des Schiebers 20 gelöst. In dem gelösten Zustand kann die Karte 200 in der Auswurfrichtung YE aus dem Schieber 20 herausgeschoben werden.

Claims (17)

  1. Kartenverbinder (100) zum Aufnehmen und Auswerfen einer Karte (200) in ihm bzw. aus ihm in einer Empfangs- und einer Auswurfrichtung (YR, YE), die einander entgegengesetzt sind, wobei der Kartenverbinder (100) enthält: ein Gehäuse (10), einen Schieber (20), der gleitfähig von dem Gehäuse (10) gehalten wird, wobei der Schieber (10) in der Empfangs- und Auswurfrichtung (YR, YE) gleitfähig ist, während die Karte darin getragen wird, und der Schieber (20) ein Auswurfrichtungsende (20b) als eines seiner Enden in der Auswurfrichtung (YE) aufweist, und einen Stopper (70), der verriegelnd in das Auswurfrichtungsende (20b) des Schiebers (20) eingepasst ist; dadurch gekennzeichnet, dass der Stopper (70) dazu dient, zu verhindern, dass die Karte (20) in der Auswurfrichtung (YE) vorspringt, auch wenn der Schieber (20) teilweise in der Auswurfrichtung (YE) aus dem Gehäuse (10) vorspringt, sofern nicht die verriegelnde Einpassung des Stoppers (70) in das Auswurfrichtungsende (20b) des Schiebers (20) gelöst ist.
  2. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 1 mit einem Steuermittel (30, 60, 56) zum Steuern des Gleitens des Schiebers (20) zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung, wobei der Schieber (20) in dem Gehäuse (10) aufgenommen ist, wenn er in der ersten Stellung angeordnet ist, und der Schieber (20) teilweise aus dem Gehäuse (10) vorspringt, wenn er in der zweiten Stellung angeordnet ist, und einem Vorspannmittel (40) zum Vorspannen des Schiebers (20) zu der zweiten Stellung hin.
  3. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 2, bei dem das Steuermittel (30, 60, 56) von dem Stopper (70) unabhängig und getrennt ist.
  4. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 2 oder 3, bei dem das Steuermittel enthält: ein Exzenterelement (30), das einen Exzenter (33) aufweist und an dem Schieber (20) befestigt ist, wobei der Exzenter (33) in einer Ebene senkrecht zu einer Seitenrichtung (X), die senkrecht zu der Empfangs- und Auswurfrichtung (YR, YE) ist, eine herzartige Form aufweist, und einen Nockenstößel (60), der einen gehaltenen Abschnitt (61), einen Armabschnitt (62) und einen Mitlaufabschnitt (63) enthält, wobei der gehaltene Abschnitt (61) von dem Gehäuse gehalten wird und sich in der Seitenrichtung (X) erstreckt, der Armabschnitt (62) sich von dem gehaltenen Abschnitt (61) aus erstreckt und mit dem gehaltenen Abschnitt (61) einen bestimmten Winkel bildet, der bestimmte Winkel kleiner als 90° ist, der Mitlaufabschnitt (63) sich von dem Armabschnitt (62) aus in der Seitenrichtung (X) erstreckt und so angeordnet ist, dass er in der Lage ist, der herzartigen Form des Exzenters (33) zu folgen.
  5. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 4, bei dem das Steuermittel weiter einen Nockenstößeldrücker (56) enthält, der den Nockenstößel (60) in der Seitenrichtung (X) gegen das Exzenterelement (30) drückt.
  6. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 5 mit einer Abdeckung (50), die das Gehäuse (10) umgibt und mit dem Nockenstößeldrücker (56) versehen ist.
  7. Kartenverbinder (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Stopper (70) zwischen einer ersten und einer zweiten Drehstellung drehbar ist, der Stopper (70) verriegelnd in das Auswurfrichtungsende (20b) des Schiebers (20) eingepasst ist, wenn er in der ersten Drehstellung angeordnet ist, und der Stopper (70) in der zweiten Drehstellung angeordnet ist, wenn das verriegelnde Einpassen des Stoppers (70) in das Auswurfrichtungsende (20b) des Schiebers (20) gelöst ist.
  8. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 7, bei dem der Stopper (70) um eine Drehachse (80) drehbar ist, die sich in einer Seitenrichtung (X) senkrecht zu der der Empfangs- und Auswurfrichtung (YR, YE) erstreckt.
  9. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 6, bei dem der Schieber (20) Seitenwandabschnitte (22, 23) aufweist, die einander in der Seitenrichtung (X) gegenüberliegen und von denen jeder einen Auswurfrichtungsendabschnitt (24, 25) als Endabschnitt in der Auswurfrichtung (YE) aufweist, und die Drehachse (80) des Stoppers (70) sich zwischen den Auswurfrichtungsendabschnitten (24, 25) der gegenüberliegenden Seitenwandabschnitte (22, 23) erstreckt.
  10. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 9, bei dem der Schieber (20) einen Grundabschnitt (21) aufweist, der die Karte (200) tragen kann und die Seitenwandabschnitte (22, 23) in der Seitenrichtung (X) verbindet, die Auswurfrichtungsendabschnitte (24, 25) der Seitenwandabschnitte (22, 23) jeweils Laschenabschnitte sind, die einander gegenüberliegen und teilweise nach unten über den Grundabschnitt (21) des Schiebers (20) hinaus vorspringen, und vorspringende Abschnitte der Laschenabschnitte (24, 25) jeweils mit Achsaufnahmelöchern (24b1, 25b1) versehen sind, die die Drehachse (80) des Stoppers (70) aufnehmen.
  11. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 10, bei dem die Laschenabschnitte (24, 25) jeweils mit ersten Eingreifabschnitten (24a, 25a) versehen sind und der Stopper mit zweiten Eingreifabschnitten (72) versehen ist, die an oder benachbart zu gegenüberliegenden Seiten des Stoppers (70) in der Seitenrichtung (X) angeordnet sind und verriegelnd mit den jeweiligen ersten Eingreifabschnitte (24a, 25a) in Eingriff gebracht werden sollen.
  12. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 1 mit einem Steuermittel (30, 60, 56) zum Steuern des Gleitens des Schiebers (20) zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung, wobei der Schieber (20) in dem Gehäuse (10) aufgenommen ist, wenn er in der ersten Stellung angeordnet ist, und der Schieber (20) teilweise aus dem Gehäuse (10) vorspringt, wenn er in der zweiten Stellung angeordnet ist, und einem Vorspannmittel (40) zum Vorspannen des Schiebers (20) zu der zweiten Stellung hin; wobei das Steuermittel enthält: ein Exzenterelement (30), das einen Exzenter (33) aufweist und an dem Schieber (20) befestigt ist, wobei der Exzenter in einer Ebene senkrecht zu einer Seitenrichtung (X), die senkrecht zu der Empfangs- und Auswurfrichtung (YR, YE) ist, eine herzartige Form aufweist, einen Nockenstößel (60), der einen gehaltenen Abschnitt (61), einen Armabschnitt (62) und einen Mitlaufabschnitt (63) enthält, wobei der gehaltene Abschnitt (61) von dem Gehäuse gehalten wird und sich in der Seitenrichtung (X) erstreckt, der Armabschnitt (62) sich von dem gehaltenen Abschnitt (61) aus erstreckt und mit dem gehaltenen Abschnitt (61) einen bestimmten Winkel bildet, der bestimmte Winkel kleiner als 90° ist, der Mitlaufabschnitt (63) sich von dem Armabschnitt (62) aus in der Seitenrichtung (X) erstreckt und so angeordnet ist, dass er in der Lage ist, der herzartigen Form des Exzenters (33) zu folgen, und einen Nockenstößeldrücker (56), der den Nockenstößel (60) in der Seitenrichtung (X) gegen das Exzenterelement (30) drückt.
  13. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 12, bei dem das Exzenterelement (30) und der Nockenstößel (60) auf einer Linie angeordnet sind, die sich im Wesentlichen in der Empfangs- und Auswurfrichtung (YR, YE) erstreckt.
  14. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 12 oder 13, bei dem das Exzenterelement einen Seiteneinsenkabschnitt (35) aufweist, der in Seitenrichtung (X) relativ zu dem Exzenter (33) eingesenkt ist, und der Seiteneinsenkabschnitt (35) ein Ende des Exzenterelements (30) bildet und näher an dem gehaltenen Abschnitt (61) des Nockenstößels (60) angeordnet ist als der Exzenter (33).
  15. Kartenverbinder (100) nach einem der Ansprüche 12 bis 14 mit einer Abdeckung(50), die das Gehäuse (10) umgibt und mit dem Nockenstößeldrücker (56) versehen ist.
  16. Kartenverbinder (100) nach Anspruch 15, bei dem die Abdeckung (50) aus Metall besteht und einen Seitenabschnitt (53) aufweist, der einer Seite (13) des Gehäuses (10) gegenüberliegt, der Nockenstößeldrücker (56) dadurch gewonnen werden kann, dass Schnitte in den Seitenabschnitt (53) der Abdeckung (50) gemacht werden, und ein freies Ende (56a) aufweist, das leicht in der Seitenrichtung (X) zu einer Innenseite der Abdeckung (50) hin gebogen ist, das freie Ende (56a) des Nockenstößeldrückers (56) einen Teil des Armabschnitts (62) des Nockenstößels (60) drückt, und der Teil des Armabschnitts (62) näher an dem Mitlaufabschnitt (63) als an dem gehaltenen Abschnitt (61) liegt.
  17. Kartenverbinder (100) nach einem der Ansprüche 12 bis 16, bei dem das freie Ende (56a) des Nockenstößeldrückers (56), das breiter ist als der verbleibende Teil des Nockenstößeldrückers (56), so dass wenn das freie Ende (56a) dem Exzenter (33) in der Seitenrichtung (X) gegenüberliegt, das freie Ende (56a) sich über dem Exzenter (33) in einer vertikalen Richtung (Z) erstreckt, die senkrecht zu der Seitenrichtung (X) und der Empfangs- und Auswurfrichtung (YR, YE) ist.
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