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DE60302301T2 - Bohrhammer - Google Patents

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Publication number
DE60302301T2
DE60302301T2 DE60302301T DE60302301T DE60302301T2 DE 60302301 T2 DE60302301 T2 DE 60302301T2 DE 60302301 T DE60302301 T DE 60302301T DE 60302301 T DE60302301 T DE 60302301T DE 60302301 T2 DE60302301 T2 DE 60302301T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting shaft
gear
teeth
force
axial direction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60302301T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60302301D1 (de
Inventor
Kouichi Hashimoto
Masahide Shiratani
Mineaki Yokoyama
Yoshikazu Okada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Electric Works Co Ltd
Original Assignee
Matsushita Electric Works Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Works Ltd filed Critical Matsushita Electric Works Ltd
Publication of DE60302301D1 publication Critical patent/DE60302301D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60302301T2 publication Critical patent/DE60302301T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D16/00Portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
    • B25D16/006Mode changers; Mechanisms connected thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Ultra Sonic Daignosis Equipment (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Bohrhämmer die zum Beispiel zum Bohren in Beton benutzt werden.
  • 2. Beschreibung artverwandter Technik
  • Ein Bohrhammer ist ein Werkzeug, das eine Schlagwirkung auf einen Bohrmeissel in axialer Richtung ausübt, während der Bohrmeissel sich in axialer Richtung um seine Achse dreht, Die Bewegung eines sich hin und her bewegenden Kolbens pflanzt sich auf einen Hammer fort, der durch eine Luftfeder gelagert ist, wie der Mechanismus durch den die Schlagwirkung aufgebracht wird.
  • EP-A-1 101 570 beschreibt ein Bohr- oder Meisselgerät, das vier Betriebsarten zulässt. Es beinhaltet eine Antriebswelle für ein Werkzeug, eine Gegenwelle, die parallel zur Antriebswelle angeordnet ist und drehbar mit einem Ritzel eines Antriebmotors im Eingriff steht und einem Axialschlagantrieb für ein Schlagwerk, das auf der Gegenwelle montiert ist. In dieser Anordnung kann der Axialschlagantrieb aktiviert werden, oder auch nicht und die Geschwindigkeit des Axialschlagantriebs, wenn in Betrieb, verhält sich direkt proportional zur Geschwindigkeit des Motors.
  • Es ist jedoch schwierig die Schlagenergie bei Bohrhämmern, die diese mechanische Bauweise zur Bereitstellung der Aufschlagenergie benutzen, einzustellen, was zu verbogenen Bohrern oder gebrochenen Bohrkronen führt, wenn kleine Bohrer benutzt werden. Umgekehrt, wenn Bohrer mit grösseren Durchmessern bei Bohrhämmern mit relativ kleiner Schlagwirkung eingesetzt werden, ist es schwierig das Arbeitstempo der Bohrvorgänge aufrecht zu erhalten, was dazu führt, dass die Bohrvorgänge sehr zeitaufwändig sind.
  • In Anbetracht dieser Probleme ist es das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Bohrhammer anzubieten, bei dem die Aufschlagenergie in Übereinstimmung mit dem eingesetzten Bohrer eingestellt werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist ein Bohrhammer der eine Verbindungswelle beinhaltet, die drehbar durch einen Motor angetrieben wird, eine Spindel, auf die die Drehung über eine Verbindungswelle übertragen wird, ein Mechanismus mit Schlagwirkung, der eine Schlagenergie in axialer Richtung auf den Bohrer ausübt, der durch die Spindel gehalten wird und der in axialer Richtung in Bezug auf die Spindel sich über ein Bewegungswandlerelement hin und her bewegt und einen Mechanismus zur Veränderung der Schlagkraft, der die Schlagkraft des Schlagkraftmechanismus durch Änderung des Untersetzungsverhältnis zwischen Motor und der Verbindungswelle verändert. Dies macht es möglich die Schlagenergie im Einklang mit dem verwendeten Bohrer anzupassen.
  • Der Vorrichtung zur Umwandlung der Schlagenergie ist eine Übertragungsvorrichtung, die zwischen Motor und Verbindungswelle eingefügt ist, wo bei der Übertragungsvorrichtung vorzugsweise mehrere Zahnräder, die eine voneinander abweichende Anzahl von Zahnradzähnen aufweisen, die sich in axialer Richtung der Verbindungswelle frei bewegen können und die nach der Aufnahme einer Drehkraft vom Motor gedreht werden, vorzugsweise wahlweise durch eine Federkraft eingerückt werden, wobei die Zahnradzähne auf der Seite der Verbindungswelle angeordnet sind, wo die Gegenradzähne, die in die Zähne auf der Verbindungswelle eingreifen (ineinander kämmen), vorzugsweise mit einer Seitenwand auf einer Seite in axialer Richtung ausgestattet sind.
  • Ausserdem besitzen die Zähne auf der Seite der Verbindungswelle, oder die Zähnepaare der Zahnräder, die in die Zahnradzähne eingreifen (ineinander kämmen), bei jedem zweiten Zahn eine unterschiedliche Länge in axialer Richtung, oder vorzugsweise sind beide Zahnradzähne auf der Verbindungswelle, oder der Zähnepaare, die in die Zähne eingreifen (ineinander kämmen), für jeden zweiten Zahn eingerichtet.
  • Eine Hülse ist an der Verbindungswelle befestigt, wo die Hülse mit einem Zahnrad und mit einer Feder, die eine Kraft auf das Zahnrad ausübt, ausgestattet sein kann.
  • Ausserdem ist die Zahnradgetriebevorrichtung mit einer Schaltwelle ausgestattet, um zwischen Zahnradpaaren umzuschalten, damit es möglich wird, falls erforderlich, eine Vorrichtung zu benutzen, bei der die Schaltwelle in axialer Richtung der Verbindungswelle bewegt wird, um ein Zahnrad von den Zähnen auf der Verbindungswelle zu trennen, indem gegen die Kraft einer Feder gedrückt wird, während ein anderes Zahnrad durch die Federkraft in eine Lage gedrückt wird, in der das Zahnrad in die Zähne auf der Seite der Verbindungswelle eingreift (ineinander kämmt).
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Verschiebewelle in einer aussermittigen Lage, in Bezug auf die Drehmitte des Verschiebschalters auf der Achse der Verbindungswelle, angeordnet und die Lage auf der Achse der Verbindungswelle wird beispielsweise durch eine Drehung der Schaltwelle um 180° verändert.
  • Das Zahnradpaar ist nicht nur mit einem speziellen dazwischen liegenden Spalt in axialer Richtung zur Verbindungswelle versehen, sondern es sollte dort vorzugsweise ein Abstand zwischen den Zahnrädern bestehen, um eine neutrale Position zu erhalten, in der keines der beiden Zahnräder in die Verbindungswelle eingreift und, wünschenswerterweise, die Gleichgewichtslage der Federn, die eine Kraft auf jedes der Zahnräder in dem Paar ausübt, sich in der Lage dieses neutralen Zustandes befinden sollte.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die 1 ist eine Teilansicht des Querschnitts eines Bohrhammers nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die 2 ist eine Querschnittszeichnung eines Bohrhammers nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die 3A ist eine Teilansicht des Querschnitts eines Bohrhammers im Zustand in dem das Untersetzungsverhältnis klein ist.
  • Die 3B ist eine Zeichnung, die den Zustand des Verschiebeschalters im Zustand zeigt, in dem das Untersetzungsverhältnis klein ist.
  • Die 4A ist eine Teilansicht des Querschnitts eines Bohrhammers im neutralen Zustand.
  • Die 4B ist eine Zeichnung, die den Zustand des Schiebeschalters in neutralem Zustand zeigt.
  • Die 5A ist eine Teilansicht des Querschnitts eines Bohrhammers, im Zustand, in dem das Untersetzungsverhältnis gross ist.
  • Die 5B ist eine Zeichnung, die den Zustand des Verschiebeschalters in dem Zustand zeigt, in dem das Untersetzungsverhältnis gross ist.
  • Die 6 ist eine Schrägaufsicht der Hülse und des Zahnrads.
  • Die 7 ist eine Querschnittszeichnung des Baugruppenblocks zur Änderung der Drehzahl.
  • Die 8A bis 8C sind Zeichnungen der Eingreifvorgänge der Zahnräder und Hülse.
  • Die 9 ist eine Schrägansicht der Hülse und der Zahnräder in einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die 10 ist ein Querschnitt eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird unten ausführlich erklärt, in dem auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird. Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Bohrhammer wird die Drehung des Motors 2 als Antriebsquelle und die in einem Gehäuse 1 untergebracht ist, auf eine Verbindungswelle 60 übertragen. Da die Drehung der Verbindungswelle 60 auf eine Ausgangswelle über die Spindel 7 übertragen wird, wird bei einem Kolben 8, der so ausgestattet ist, dass er sich auf seiner Achse frei drehen kann und frei in axialer Richtung in Bezug auf die Spindel gleiten kann, bewirkt, dass er sich über eine Bewegungswandlervorrichtung, die auf der Verbindungswelle untergebracht ist, hin und her bewegt. Der Hammer 80, der mit dem Kolben 8 verbunden ist, bewegt sich in dem Zwischenraum, der vom Kolben 8 und Kolben 9 eingenommen wird, vor und zurück. Der Hammer 80 schlägt gegen die Rückkante der Ausgangswelle entsprechend der Hin- und Herbewegung des Kolbens 8. Luftkammern werden in den Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen des Hammers 80 gebildet und wirken als Federn.
  • Die Bewegungswandlervorrichtung 6 schliesst einen inneren Laufring 61 ein, der sich als Einheit mit der Verbindungswelle 60 dreht, ein äusserer Laufring 63, der so ausgestattet ist, dass er sich frei in Bezug auf den inneren Laufring drehen kann, mit Kugellagern 62, die dazwischen eingebaut sind und eine Stange 64, die vom äusseren Laufring 63 herausragt. Die Stange 64 ist mit dem hinteren Ende des Kolbens 8 über ein Kugelgelenk und der sich drehenden Oberfläche des äusseren Laufrings 63 verbunden, das ist eine Oberfläche, die in Bezug auf die Achse der Verbindungswelle 60 geneigt ist. Folglich unterliegt der äussere Laufring 63 und die Stange 64, wenn die Verbindungswelle 60 und der innere Laufring 61 sich drehen, einer Hin- Und Herbewegung in axialer Richtung des Kolbens 8.
  • Das Kopfende der Ausgangswelle 9 ist mit einem Bohrfutter 10 versehen, um einen (nicht dargestellten) Bohrer aufzunehmen. Das Bohrfutter hält den Bohrer fest. Wenn der Motor 2 sich dreht, wird auch zur gleichen Zeit, zu der sich der Bohrer aufgrund der auf die Ausgangswelle übertragenen Drehkräfte über die Spindel 7 dreht, eine Schlagwirkung in axialer Richtung durch den Hammer 80 ausgeübt.
  • Die Übertragung der Drehkräfte vom Motor 2 auf die Verbindungswelle 9 wird in diesem Ausführungsbeispiel über eine zweistufige Übersetzung, wie unten beschrieben, vorgenommen. Wie in der 1 dargestellt ist, ist ein Ritzel 22, das mit einem Teil 23 mit grossem Durchmesser und einem Teil 24 mit einem kleinen Durchmesser versehen ist, mit der Achse 21 des Motors 2 verbunden. Zusätzlich ist ein Zahnrad 3, das in das Teil 23 mit dem grossen Durchmesser des Ritzels 22 eingreift und das Zahnrad 4, das in das Teil 24 mit dem kleinen Durchmesser des Ritzels 22 eingreift, auf der Verbindungswelle 60 über eine Hülse 5 verbunden.
  • Die Hülse 5 ist auf der Verbindungswelle befestigt. Demgegenüber sind die Zahnräder 3 und 4, die mit einem speziellen Abstand in axialer Richtung versehen sind, so angebracht, dass sie frei in axialer Richtung der Hülse 5 gleiten können und so angebracht sind, dass sie sich frei in Bezug auf die Hülse 5 drehen können. Es gibt einen ringförmigen Stellring 15, der zwischen den Zahnrädern 3 und 4 angebracht ist und es gibt auch einen Synchronring 51, der an einem Ende der Hülse 5 angebracht ist. Weiterhin gibt es einen Synchronring 56, der an dem anderen Ende der Hülse 5 angebracht ist. Zwischen einem Federlager 55 und dem Zahnrad 4 gibt es eine Feder 54, die eine Kraft auf das Zahnrad 4 in Richtung des Zahnrads 3 ausübt.
  • Die Zahnradzähne 50 sind auf der Aussenfläche der Hülse 4 im Bereich nahe zur Mitte in der Ist-Richtung angebracht. Der innere umlaufende Teil des Zahnrades 32, das in die Zahnradzähne 50 eingreift und der innere umlaufende Teil der Zahnräder 4 auf der Zahnradseite 3 sind mit Zähnepaaren versehen, die in die Zahnradzähne 50 eingreifen.
  • Das Zahnpaar 32 des Zahnrads 3 und das Zahnpaar 42 des Zahnrads 4 können wahlweise in die Zahnradzähne 50 eingreifen. In der Position in der die Federkräfte der Federn 53 und 54 im Gleichgewicht sind (siehe dazu die 4), befinden sich die Zahnradzähne 50 in einer Lage zwischen den Zahnrädern 3 und 4 und weder das Zahnrad 6 noch das Zahnrad 4 greifen in die Zahnradzähne 50 ein. Wenn die Zahnräder 3 und 4 in Rückwärtsrichtung (in Richtung zum Motor 2) bewegt werden, dann greifen, wie in der 4 gezeigt wird, das Zahnradzahnpaar 42 des Zahnrades 4 in die Zahnradzähne 50 ein und umgekehrt, wenn die Zahnräder 3 und 4 in Vorwärtsrichtung (in Richtung des Bewegungsumwandlerelements 6) bewegt werden, dann greifen, wie in den 1 und 5 dargestellt wird, das Zahnpaar 32 des Zahnrads 3 in die Zahnradzähne 50 ein. Ohne Berücksichtigung der Richtung in der sich die Zahnräder 3 und 4 bewegen, greifen sie immer in das Ritzel 22 ein und werden immer von der Drehung des Motors 2 angetrieben.
  • Die vorher erwähnte Bewegung der Zahnräder 3 und 4 in axialer Richtung wird durch die Bedienung des Umschalthebels 11 vorgenommen, der an der äusseren Oberfläche des Gehäuses 1 angebracht ist. Dieser Umschalthebel 11 ist mit einer Verschiebewelle 12 versehen auf einer Position, die hiervon aussermittig des Drehmittelpunktes liegt. Die Spitze der Verschiebewelle 12 ist mit einer Manschette 15 versehen. Wenn die Verschiebewelle 12 durch einen Drehvorgang in Bezug auf den Umschalthebel 11 bewegt wird, wird eines der Zahnräder 3 (4) durch die Manschette 15 verschoben, um sich gegen die Feder 53 (54) zu bewegen, während das andere Zahnrad 4 (3), in Anlehnung an das erste Zahnrad 3 (4), aufgrund der Federkraft 54 (53) verschoben wird, so dass dabei die Zahnradzahnpaare 42 (32) in die Zahnradzähne 50 eingreifen. Mit anderen Worten: der Aufbau ist so, dass das Zahnrad 3 (4), das durch die Bedienung des Umschalthebels 11 verschoben wird, nicht mehr in die Zahnradzähne 50 eingreift und die Kraft der Feder 54 (53) bei dem Zahnrad 4 (3) bewirkt, in die Zahnradzähne 50 einzugreifen. Zusätzlich sind die jeweiligen Zahnpaare 32 und 42 auf der Innenseite auf der gegenüberliegenden Seite der Zahnradzähne 50 angebracht. Auf Grund dessen wird immer, wenn die Zahnpaare 32 oder 34 in die Zahnradzähne 50 eingreifen (ineinander kämmen), die gleiche Verzahnungsposition in der axialen Richtung aufrechterhalten.
  • Wie in der 1 (oder der 2) dargestellt ist, wird die Drehung des Motors 2 auf die Hülse 5 und die Verbindungswelle 60 mit einem niedrigen Drehzahlverhältnis übertragen, wenn die Zahnradzahnpaare 32 des Zahnrads 3, die in den Abschnitt 23 mit dem grossen Durchmesser des Ritzels 22 eingreifen (ineinander kämmen), in die Zahnradzähne 50 der Hülse 5 eingreifen. Andererseits, wie in der 3 dargestellt ist, wird die Drehzahl des Motors 2 auf die Hülse 5 und auf die Verbindungswelle 60 mit einem grossen Übersetzungsverhältnis übertragen, wenn die Zahnpaare 42 des Zahnrads 4, die in den Abschnitt 24 mit dem kleinen Durchmesser des Ritzels 22 eingreifen, in die Zahnradzähne 50 der Hülse 5 eingreifen. Auf diese Art und Weise verändert der Wechsel des Drehzustands der Verbindungswelle 60 die Anzahl der Schlagstösse pro Zeiteinheit des Hammervorgangs, der durch Aufnahme der Umlaufbewegung dieser Verbindungswelle 60 durch das Bewegungsumwandlungselement 6 ausgeführt wird. Des Weiteren ändert sich auch, da die maximale Drehzahl sich ebenfalls verändert, wenn der Kolben 8 einer Hubbewegung ausgesetzt ist, die Beschleunigung, die den Hammer 80 in Bewegung setzt, wobei sich nicht nur die Anzahl der Schlagstösse verändert, sondern sich auch die Aufschlagkräfte verändern.
  • Wenn ein Bohrer mit einem grossen Durchmesser benutzt wird, kann daher eine grosse Schlagenergie durch die Drehung der Verbindungswelle 60 bei hoher Drehzahl durch Herabsetzen des Übersetzungsverhältnisses, das an der Verbindungswelle 60 angelegt wird, erzielt werden, während auf der anderen Seite, wenn der Bohrer einen kleinen Durchmesser hat, die Schlagenergie vermindert werden kann durch Veränderung des Drehzustands der Verbindungswelle 60, durch Erhöhung des Untersetzungsverhältnisses, das an der Verbindungswelle ankommt. Demzufolge, selbst wenn ein Bohrer mit einem kleinen Durchmesser eingesetzt wird, ist es möglich Probleme mit Bohrern, die sich verbiegen oder brechen, zu vermeiden.
  • Wie aus der 3 bis 5 klar hervorgeht, läuft nicht nur der Drehmittelpunkt des Umschalthebels 11 durch die Mittelachse der Hülse 5, sondern die Verschiebewelle 12 ist auch so angebracht, dass sie durch die Mittelachse der Hülse 5 läuft, wenn beide Zahnräder 3 oder Zahnräder 4 in die Zahnradzähne 50 der Hülse 5 eingreifen. Dies beugt den Auswirkungen durch Teilkräfte vor, die dazu neigen, den Umschalthebel 11 zu drehen. Darüber hinaus verbessert der Umstand dass die Kräfte der Federn 52 und 54 im Gleichgewicht sind, wenn sie sich in der neutralen Lage befinden, wie in der 4 und der 7 dargestellt ist, nicht nur die Übertragungseigenschaften, sondern setzt auch den Bedarf an notwendiger Kraft zur Bedienung des Umschalthebels 11 herab, wobei sicher gestellt wird, dass es keine Ungleichheit in den Kräften gibt, die in Betriebsrichtung eingesetzt werden müssen.
  • Das Zahnpaar 32 des Zahnrads 3 (wie in der 6 dargestellt ist) ist vom Zahnpaar 32A, das in axialer Richtung lang ist, von dem Zahnpaar 32B abgegrenzt, wobei ein Teil in axialer Richtung für die Zahnradzähne 50 weggeschnitten wurde und die daher in axialer Richtung kurz sind. Das Zahnpaar 42 des Zahnrads 4 schliesst auch das Zahnradpaar 42A, das in axialer Richtung lang ist und das Zahnpaar 42B ein, wobei ein Teil für die Zahnradzähne 50 weggeschnitten wurde, und somit in axialer Richtung kurz sind. Weiterhin gibt es halb so viele Zahnradzähne 50, die auf der aussen umlaufenden Fläche der Hülse 5 angebracht sind, wie Zahnpaare 32 oder 42, so dass sie damit in Paaren angeordnet sind.
  • Dies ist wegen des einfacheren Eingreifens, wie in der 8 dargestellt ist, wenn die Kraft der Feder 32 oder der Feder 42 bei dem sich drehenden Zahnrad 3 oder 4 bewirkt, dass es sich zur Seite der Zahnradzähne 50 hin bewegt, wie in der 8 gezeigt wird, und um Rattern in radialer Richtung zu vermeiden, nachdem die mechanische Koppelung vollständig ist. Dieser Aufbau macht es nicht nur möglich die Umschaltvorgänge reibungslos durchzuführen, sondern vermindert auch den Verlust an Schlagkraftenergie unter Beibehaltung der Schlagleistung.
  • Zusätzlich, wie in der 9 dargestellt ist, können die Zahnradzähne 50 stattdessen abwechselnd zwischen den Zahnradzähnen 50A, die in axialer Richtung lang sind und den Zahnradzähnen 50B angebracht sein, wobei beide Enden in axialer Richtung weggeschnitten wurden, so dass die Zahnradzähne in axialer Richtung kurz sind. In diesem Fall sind das Zahnpaar 32 und 42 auf der Seite des Zahnrads 3 und Zahnrads 4 von den Zähnen mit nur einer Länge gegliedert.
  • Es ist zu beachten, dass alle Komponenten entsprechend angeordnet sind, um das Zahnrad 4 vor der Berührung mit dem Bewegungsumwandlungselement 6 zu bewahren, wenn ein Bedienvorgang am Umschalthebel 11 das Zahnrad 4 auf die Seite des Bewegungsumwandlerelements 6 bewegt. Darüber hinaus sind die verschiedenen Bauteile entsprechend angeordnet, so dass, selbst wenn das Zahnrad 4 sich weit genug zur Seite des Bewegungsumwandlerelements hin bewegt, die Feder 54, die zwischen dem Zahnrad 4 und dem Bewegungsumwandlerelement liegt, vollständig zusammengedrückt ist, wobei die Windungen einander berühren und das Zahnrad 4 weder mit dem Bewegungsumwandlerelement 6 noch mit dem Kolben 8 in Berührung kommen wird.
  • Die Bereitstellung eines Zahnrads 3 mit einem kleinen Durchmesser auf der Motorseite 2 und die Bereitstellung eines Zahnrads 4 mit grossem Durchmesser auf der Seite des Bewegungsumwandlers 6 (Kolben 8) wurde vorgenommen, um einen Aufbau mit einer Form zu bekommen, der das Ritzel 22 gut im Gleichgewicht hält und um es zu ermöglichen, dass die Präzision der Oszillierbewegung aufrecht erhalten bleibt und um leicht die Wandstärke des Drucklagers in Bezug auf die Achse 21 beizubehalten.
  • Beim Bohrhammer nach dem Ausführungsbeispiel sind die Zahnräder 3 und 4, die als Getriebe arbeiten, die Hülse 5, die Federn 53 und 43 und die Feder 15 als ein einziger Baustein aufgebaut, wie in der 7 dargestellt ist. Folglich wird hinsichtlich des Zusammenbaus, wie in der 10 dargestellt, das einfache Anbringen einer Passfeder (key) 69, zum Anhalten der Drehung in Bezug auf die Verbindungswelle 60, und der Anschlagringe 68 und 69, zur Vermeidung einer Bewegung in axialer Richtung, ebenso wirkungsvoll sein.
  • Wie oben beschrieben wurde, werden bei bestimmten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung einer oder mehrere der unten beschriebenen Vorteile erzielt:
  • Bei Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die Schlagenergie für die Bohrer zu verändern, indem eine geringere Schlagenergie bei Bohrern mit kleinem Durchmesser erzeugt wird und eine höhere Schlagenergie bei Bohrern mit grösserem Durchmesser erzeugt wird, wobei ermöglicht wird sicher zu stellen, dass die Bohrung immer stabil bleibt. Weiterhin kann in der vorliegenden Erfindung auch die Umdrehungszahl gleichzeitig mit der Veränderung der Schlagenergie verändert werden und somit wird es möglich, beim Bohren die elektrische Stromaufnahme zu verringern. Des Weiteren, selbst wenn der Bohrer mit Zementstaub zugesetzt ist, kann weiterhin mit Wiederholpräzision gebohrt werden.
  • Bestimmte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung erlauben einen weichen Drehzahlbereichswechsel und es wird immer ein ausgezeichnetes Ineinandergreifen (Kämmen) der Zahnräder aufrecht erhalten und wenn die Getriebeumschaltungen bei Stillstand ausgeführt werden, selbst wenn das Zahnrad nicht in die Zahnradzähne eingegriffen hat, die in Kontakt mit den Zahnradzähnen auf der Seite der Verbindungswelle stehen, werden die Zahnradzähne auf der Seite der Verbindungswelle in die Zahnräder eingreifen, sobald die Drehung beginnt.
  • Bei Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist ausserdem das Einstellen der Zahnradzähne und der Zahnradzahnpaare in axialer Richtung einfach.
  • Zusätzlich wird in Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung nicht nur der Eingreifvorgang des Zahnrades in die Zahnradzähne der Verbindungswelle sanft erfolgen, sondern es wird auch das Rattern in radialer Richtung nach dem Eingreifen unterdrückt.
  • Bei Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung macht es ausserdem die Gestaltung des Getriebes als einen einzigen Block leicht, den Zusammenbau durchzuführen und damit in grossem Mass Kosten niedrig zu halten.
  • Bei Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist darüber hinaus die Umschaltachse des Umschalthebels 11 aussermittig angeordnet und ist daher in der Lage, jegliche unvorhergesehene Bewegung des Umschalthebels aufgrund rückwirkender Kräfte zu verhindern.
  • Bei Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist darüber hinaus ein Zahnradpaar mit einem speziellen dazwischen liegenden Abstand in axialer Richtung versehen und ein neutraler Zustand wird gebildet, wobei die Zahnradzähne der Verbindungswelle mit keinem der beiden Zahnräder ineinander greifen, was es erlaubt, die Menge Fett, die abgeworfen wird (die im Eingreifbereich der Zähne eingefüllt wird) zu beseitigen.
  • Bei Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist es darüber hinaus nicht nur möglich die Umschaltvorgänge und die Umschaltbewegung sanft durchzuführen, sondern die Umschaltvorgänge können auch mit einer relativ geringen Betätigungskraft vorgenommen werden und mit der gleichen Betätigungskraft ohne Berücksichtigung der Betriebsrichtung.
  • Während die Erfindung in Bezug auf eine begrenzte Anzahl von Ausführungsbeispielen beschrieben wurde, werden die Fachleute, die Nutzen aus dieser Erfindung ziehen, es begrüssen, dass andere Ausführungsbeispiele entwickelt werden können, die sich nicht vom Umfang der Erfindung entfernen, wie hier offen gelegt wurde. Dementsprechend sollte der Umfang der Erfindung nur durch die anhängenden Ansprüche eingeschränkt sein.

Claims (10)

  1. Bohrhammer, bei dem Drehkräfte und Schlagkräfte auf eine Bohrkrone ausgeübt werden, wobei der Bohrhammer aufweist: einen Motor (2); eine von dem Motor in Umdrehung versetzte Verbindungswelle (60); eine Spindel (7), die dazu geeignet ist die Bohrkrone zu haltern, wobei die Drehkraft von der Verbindungswelle durch die Spindel und die Bohrkrone übertragen wird; einen Bewegungswandlermechanismus (6), um die Drehkraft der Verbindungswelle in eine in axialer Richtung hin- und hergehende Kraft in der Spindel umzuwandeln; ein Schlagteil (8, 80), um in axialer Richtung eine Schlagkraft auf die in der Spindel gehaltene Bohrkrone auszuüben, basierend auf der von dem Bewegungswandlermechanismus umgewandelten hin- und hergehenden Kraft, und weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass der Bohrhammer aufweist: einen zwischen dem Motor (2) und der Verbindungswelle (60) angeordneten Mechanismus (3, 4, 11) zur Veränderung der Schlagkraft, der die Schlagkraft von dem Schlagteil verändert, indem das Drehzahlverhältnis zwischen dem Motor und der Verbindungswelle verändert wird.
  2. Bohrhammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus zur Veränderung der Schlagkraft eine Anzahl von Zahnrädern (3, 4) mit wechselseitig unterschiedlichen Anzahlen von Zahnradzähnen (32, 42) aufweist, wobei jedes Zahnrad (3, 4) die Drehkraft von dem Motor erhält, um zu rotieren, sich in axialer Richtung der Verbindungswelle frei bewegen kann und durch die Kraft einer Feder wahlweise mit den Zahnradzähnen auf der Seite der Verbindungswelle kämmt.
  3. Bohrhammer nach Anspruch 2, wobei die Zähne von dem Zahnrad, das mit den Zahnradzähnen (50) auf der Seite der Verbindungswelle zusammenpasst, auf einer Seite in deren axialer Richtung mit Seitenwänden versehen sind.
  4. Bohrhammer nach Anspruch 2, wobei entweder die Zahnradzähne auf der Seite der Verbindungswelle oder die passenden Zähne von dem Zahnrad, das mit den Zahnradzähnen kämmt, in axialer Richtung unterschiedliche Längen auf alternierenden Zähnen haben.
  5. Bohrhammer nach Anspruch 2, wobei entweder die Zahnradzähne auf der Seite der Verbindungswelle oder die passenden Zähne des Zahnrades, das mit den Zahnradzähnen kämmt, mit jedem zweiten Zahn versehen sind.
  6. Bohrhammer nach Anspruch 2, wobei eine Büchse (5) auf der Verbindungswelle (60) befestigt ist, wo die Büchse mit einer Feder (54) ausgestattet ist, die eine Kraft auf das Zahnrad ausübt.
  7. Bohrhammer nach Anspruch 2, wobei der Mechanismus zur Veränderung der Schlagkraft mit einer Verschiebewelle (11) zwischen einem Paar von Zahnrädern (3, 4) versehen ist, wobei, wenn die Verschiebewelle in der axialen Richtung der Verbindungswelle gegen die Kraft von der Feder bewegt wird, um ein Zahnrad weg von den Zahnradzähnen auf der Seite der Verbindungswelle zu entfernen, dann wird das andere Zahnrad durch die Kraft einer Feder in eine Stellung bewegt, in der es mit den Zahnradzähnen der Verbindungswelle kämmt.
  8. Bohrhammer nach Anspruch 7, wobei die Verschiebewelle in einer Position angeordnet ist, die bezüglich des Drehmittelpunktes eines Schiebeschalters auf der Achse der Verbindungswelle außermittig ist.
  9. Bohrhammer nach Anspruch 7, wobei das Paar von Zahnrädern mit einer bestimmten Lücke in der axialen Richtung der Verbindungswelle angeordnet sind, wobei ein Raum zwischen dem Paar von Zahnrädern gebildet wird, um einen neutralen Zustand zu erreichen, wo keines der Zahnräder mit den Zahnradzähnen auf der Seite der Verbindungswelle kämmt.
  10. Bohrhammer nach Anspruch 9, wobei die Gleichgewichtsstellungen der Federn, die Kräfte auf jedes Zahnrad von dem Paar von Zahnrädern ausüben, in der Stellung des neutralen Zustandes ist.
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