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DE102006031565B4 - Schlagbohrmaschine - Google Patents

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DE102006031565B4
DE102006031565B4 DE102006031565A DE102006031565A DE102006031565B4 DE 102006031565 B4 DE102006031565 B4 DE 102006031565B4 DE 102006031565 A DE102006031565 A DE 102006031565A DE 102006031565 A DE102006031565 A DE 102006031565A DE 102006031565 B4 DE102006031565 B4 DE 102006031565B4
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DE
Germany
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ratchet
spindle
drill
ratchets
impact
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DE102006031565A
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English (en)
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DE102006031565A1 (de
Inventor
Junichi Hitachinaka Tokairin
Kenji Hitachinaka Kataoka
Yukio Hitachinaka Terunuma
Hideki Hitachinaka Watanabe
Shigeru Hitachinaka Ishikawa
Shinki Hitachinaka Ohtsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koki Holdings Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Koki Co Ltd
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Publication date
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    • B25D2250/345Use of o-rings
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25D2250/00General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools
    • B25D2250/371Use of springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Abstract

Schlagbohrmaschine (1) mit:
einer von einem Antriebsmotor (7) drehend angetriebenen und axial bewegbaren Spindel (17),
einer mit der Spindel (17) verbundenen ersten Ratsche (34) mit konvexen und konkaven Rasten, und
einer nicht drehbaren zweiten Ratsche (35), die konvexe und konkave Rasten aufweist und bei Eingriff mit der ersten Ratsche (34) über diese eine axiale Schlagkraft auf die Spindel (17) ausübt,
wobei die Rasten beider Ratschen (34, 35) jeweils eine erste Schrägfläche (34a-1, 35a-1), eine zu dieser entgegengesetzt und mit größerer Steigung geneigte zweite Schrägfläche (34a-2, 35a-2) und einen die beiden Schrägflächen (34a-1, 35a-1; 34a-2, 35a-2) an der Spitze verbindenden Kammabschnitt (34a-3, 35a-3) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, dass
bei den Rasten beider Ratschen (34, 35) jeweils ein die beiden Schrägflächen (34a-1, 35a-1; 34a-2, 35a-2) am Boden verbindender flacher Bodenabschnitt (34a-4, 35a-4) vorgesehen ist und
die beiden Ratschen (34, 35) in einem Zustand, in dem die...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schlagbohrmaschine, wie sie normalerweise für Materialien wie Beton, Mörtel und Ziegel verwendet wird. Der Grundaufbau einer herkömmlichen Schlagbohrmaschine wird nachfolgend beschrieben.
  • Eine herkömmliche Schlagbohrmaschine ist mit einer durch einen Motor drehend angetriebenen und axial verschiebbaren Spindel sowie einer zweiten Ratsche versehen, die nicht drehbar ist, aber in der axialen Richtung beweglich ist und an einer ersten Ratsche angeordnet ist, die so an der Spindel angebracht ist, dass sie der zweiten Ratsche gegenübersteht. Die zweite Ratsche wird durch eine Feder in der axialen Richtung weggedrückt, um dafür zu sorgen, dass an ihr vorhandene Rasten mit an der ersten Ratsche ausgebildeten Rasten in Eingriff treten.
  • Bei einer derartigen herkömmlichen Schlagbohrmaschine ist es möglich, als Betriebsmodus einen Bohrmodus, bei dem ein Bohrer nur gedreht wird, oder einen Schlagbohrmodus auszuwählen, bei dem der Bohrer gedreht wird und gleichzeitig Schläge auf ihn ausgeübt werden. Wenn der Schlagbohrmodus ausgewählt ist, ist die Spindel auch in der axialen Richtung beweglich. Wenn der Bohrer in ein zu bohrendes Material eingedrückt wird, bewegt sich die zweite Ratsche gemeinsam mit dem Maschinengehäuse in der axialen Richtung der Spindel, und sie wird mit der ersten Ratsche in Kontakt gebracht, wodurch die Rasten der beiden miteinander in Eingriff treten.
  • Daher gelangt, wenn sich die erste Ratsche im Schlagbohrmodus gemeinsam mit der Spindel dreht, die Raste derselben über diejenige der ersten Ratsche, und es wird ein Vorgang wiederholt, bei dem sie immer wieder mit der ersten Ratsche in Kontakt gelangt und sich von ihr trennt, wodurch dafür gesorgt wird, dass die Spindel in der axialen Richtung Schläge erleidet. Da die Schläge über das Bohrfutter von der Spindel an den Bohrer übertragen werden, wird dieser gleichzeitig gedreht und Schlägen ausgesetzt. So kann ein Bohrvorgang in ein zu bohrendes Material effizient ausgeführt werden.
  • Die 7A bis 7C zeigen die Formen jeweiliger Rasten 34a und 35a der ersten Ratsche 34 und der zweiten Ratsche 35 bei einer herkömmlichen Schlagbohrmaschine sowie Zustände, in denen die Rasten miteinander in Eingriff stehen bzw. voneinander getrennt sind. Herkömmlicherweise bestehen die jeweiligen Rasten 34a und 35a, die Kämme der ersten Ratsche 34 und der zweiten Ratsche 35 bilden, aus schrägen Flächen 34a-1 und 35a-1 mit geringer Neigung sowie schrägen Flächen 34a-2 und 35a-2 mit starker Neigung.
  • Dabei sind, wie in 7A gezeigt, da die schrägen Flächen 34a-1 und 35a-1 der Rasten 34a bzw. 35a der ersten Ratsche 34 und der zweiten Ratsche 35 miteinander in Eingriff stehen, wenn sich die erste Ratsche 34 in der Richtung des Pfeils dreht, die beiden Ratschen 34 und 35 in der axialen Richtung, in der Auf-Ab-Richtung der Zeichnungen, wie auch in 7B gezeigt, in Abstand voneinander angeordnet. Danach wird, da die zweite Ratsche 35 durch die Druckkraft einer Feder (nicht dargestellt) in Kontakt mit der ersten Ratsche 34 gebracht wird, die schräge Fläche 35a-1 der Raste 35a der zweiten Ratsche 35 mit der schrägen Fläche 34-1 der Raste 34a der ersten Ratsche 34 in Kontakt gebracht, wie es aus 7C erkennbar ist. Dabei überträgt die zweite Ratsche 35 eine Schlagkraft F (dargestellt) an die erste Ratsche 34.
  • Herkömmliche Schlagbohrmaschinen, wie die oben beschriebene, sind beispielsweise in JP-A-2005-052905 und JP-U-3041486 offenbart. Eine Schlagbohrmaschine mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen ist aus EP 1 504 852 A2 bekannt.
  • Wie in 7A–C gezeigt, werden bei der herkömmlichen Schlagbohrmaschine die erste Ratsche 34 und die zweite Ratsche 35 an den schrägen Flächen 34a-1 und 35a-1 der jeweiligen Rasten in schlagenden Kontakt miteinander gebracht. Bei einem derartigen Schlag wirkt die von der zweiten Ratsche 35 auf die erste Ratsche 34 übertragene Schlagkraft F an der schrägen Fläche 35a-1 in der axialen Richtung. Jedoch wirkt die Kraft F tatsächlich in einer Richtung, die um einen Winkel θ zur axialen Richtung geneigt ist, auf die erste Ratsche 34. Daher ist die Komponente Fx = Fcosθ der Kraft in der axialen Richtung kleiner als die Schlagkraft F (Fx < F). So wird nicht die gesamte kinetische Energie, die die zweite Ratsche 35 auf die erste Ratsche 34 überträgt, für Schlagbewegungen in der axialen Richtung genutzt. Demgemäß besteht ein Problem dahingehend, dass der Energieverlust bei herkömmlichen Schlagbohrmaschinen groß ist.
  • Auch ist, wie in 7C gezeigt, Fy = Fsinθ die Komponente der Schlagkraft F in der Richtung orthogonal zur an die Komponente der Schlagkraft F in der Richtung orthogonal zur axialen Richtung. Außerdem kennzeichnen in 7A die Bezugszeichen 34a-3 und 35a-3 die obersten Teile der Rasten 34a bzw. 35a.
  • Da die jeweiligen Rasten 34a und 35a der ersten und der zweiten Ratsche 34 bzw. 35 in ihren Bodenteilen nicht in Schlagkontakt miteinander gebracht werden, sondern da dies an den schrägen Flächen 34a-1 und 35a-1 erfolgt, ist der Hub S der zweiten Ratsche 35 in der axialen Richtung klein, und ihre Relativgeschwindigkeit ist klein, wenn sie in Schlagkontakt mit der ersten Ratsche 34 gebracht wird.
  • Aus den obigen Gründen ist die Bohreffizienz herkömmlicher Schlagbohrmaschinen unzureichend.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schlagbohrmaschine zu schaffen, mit der eine hohe Bohreffizienz erzielt werden kann.
  • Diese Aufgabe ist durch die Schlagbohrmaschine gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand abhängiger Ansprüche.
  • Bei der erfindungsgemäßen Schlagbohrmaschine wird die zweite Ratsche, die durch die Wirkung der ersten schrägen Flächen der Rasten der ersten Ratsche von dieser getrennt wird, wieder zu ihr hin bewegt, und die flachen Teile der Rasten werden mit dem oberen Teil der Raste der ersten Ratsche in Schlagkontakt gebracht. Daher wird auf die erste Ratsche eine Schlagkraft in der axialen Richtung ausgeübt. Demgemäß wird die gesamte kinetische Energie der zweiten Ratsche effektiv für Schlagbewegungen in der axialen Richtung genutzt, wodurch Energieverluste minimiert werden können. Da ferner die Rasten der ersten und der zweiten Ratsche im oberen Teil und auch in dem flachen Bodenteil in Schlagkontakt gebracht werden, ist der Hub der zweiten Ratsche in der axialen Richtung größer als bei bekannten Schlagbohrmaschinen, und die Relativgeschwindigkeit zwischen der zweiten und der ersten Ratsche ist erhöht, wenn sie in Schlagkontakt gelangen, so dass die zugehörige kinetische Energie erhöht ist. Im Ergebnis ist die Bohreffizienz der Schlagbohrmaschine verbessert.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von durch Figuren veranschaulichten Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert.
  • 1 ist eine geschnittene Schnittansicht einer Schlagbohrmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 ist eine geschnittene Schnittansicht von Hauptteilen am entfernten Ende, die einen Bohrmoduszustand der Schlagbohrmaschine gemäß 1 veranschaulicht;
  • 3 ist eine vergrößerte Detailansicht der Hauptteile in 2;
  • 4 ist eine geschnittene Schnittansicht von Hauptteilen am entfernten Ende, die einen Schlagbohrmoduszustand der Schlagbohrmaschine gemäß 1 veranschaulicht;
  • 5 ist eine geschnittene Schnittansicht von Hauptteilen am entfernten Ende, die einen anderen Schlagbohrmoduszustand der Schlagbohrmaschine gemäß 1 veranschaulicht;
  • 6A bis 6C sind Ansichten zum Veranschaulichen der Formen jeweiliger Rasten der ersten und der zweiten Ratsche der Schlagbohrmaschine gemäß der Ausführungsform, und sie veranschaulichen Zustände, in denen die jeweiligen Rasten miteinander in Eingriff bzw. außer Eingriff gebracht sind; und
  • 7A bis 7C, auf die oben Bezug genommen wurde, sind den 6A bis 6C entsprechende Ansichten herkömmlicher Rasten.
  • Wie in 1 gezeigt, ist eine Schlagbohrmaschine 1 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung mit einem Maschinengehäuse 2 aus geformtem Kunststoff versehen. Dieses Maschinengehäuse 2 besteht aus einem Motorgehäuse 3, einem Lüftergehäuse 4, einer Zwischenabdeckung 5 und einer Getriebeabdeckung 6, die in tegral zusammengebaut sind, wobei im Motorgehäuse 3 ein Motor 7 in einem lateralen Installationszustand horizontal untergebracht ist, um eine Antriebsquelle zu bilden. Auch ist am Hinterende des Motorgehäuses 3 ein im Wesentlichen orthogonal zu diesem nach unten gebogener Griffabschnitt 3a vorhanden, in den von unten ein Elektrokabel 8 eingeführt ist, das über einen Schaltmechanismus (nicht dargestellt), der im Inneren des Griffabschnitts 3a vorhanden ist, mit dem Motor 7 verbunden ist. Weiterhin ist der Griffabschnitt 3a mit einem Kippschalter 9 versehen, um die elektrische Versorgung des Motors 7 durch Betätigen desselben ein- und auszuschalten.
  • Die beiden Anteile der Abtriebswelle 10 des Motors 7 sind durch Lager 11 und 12 drehbar gelagert, und an einem Ende derselben (Teil, der vom vorderen Lager 11 nach vorne übersteht) ist integral ein Ritzel 13 ausgebildet. Auch ist ein im Lüftergehäuse 4 untergebrachter Zentrifugal-Kühllüfter 14 mit dem vorderen Endteil (dem Teil hinter dem vorderen Lager 11) der Abtriebswelle 10 verbunden, und im Lüftergehäuse 4 sind um den Kühllüfter 14 herum mehrere Auslassöffnungen 15 (in der 1 ist nur eine dargestellt) ausgebildet. Weiterhin sind an der linken und der rechten Seite des hinteren Teils des Motorgehäuses 3 mehrere Luftansaugöffnungen ausgebildet.
  • Ferner sind in der Getriebeabdeckung 6 parallel zur Abtriebswelle 10 des Motors 7 eine Spindel 17 und eine Zwischenwelle 18 angeordnet, wobei die beiden Endteile der Spindel 17 durch Lager 19 und 20 drehbar und in der axialen Richtung beweglich gelagert sind. Auch sind die beiden Endteile der Zwischenwelle 18 durch Lager 21 und 22 drehbar gelagert, und in ihrem mittleren Teil sind mit geeigneter Beabstandung in der axialen Richtung große und kleine Zahnräder 23, 24 und 25 mit voneinander verschiedenen Durchmessern vorhanden, wobei das Zahnrad 23 mit dem an der Abtriebswelle 10 des Motors 7 ausgebildeten Ritzel 13 in Eingriff steht.
  • Am distalen Ende, das über die Getriebeabdeckung 6 der Spindel 17 über steht, ist ein Bohrfutter 26 vorhanden, in dem ein Bohrer (nicht dargestellt) austauschbar montiert werden kann. Eine Öldichtung 27, die in Gleitkontakt mit der Außenumfangsfläche 17 steht, ist an der Öffnung am distalen Ende der Getriebeabdeckung 6 montiert.
  • Auch sind, wie es durch die 2 veranschaulicht ist, große und kleine Zahnräder 28 und 29 mit voneinander verschiedenen Durchmessern, die integral mit dem Außenumfang des hinteren Halbabschnitts der Spindel 17 verbunden sind, mit dieser in der Längsrichtung durch eine Keilverbindung verschiebbar verbunden. Durch einen Schieber 33, der entlang einer parallel zur Spindel 17 vorhandenen Führungsachse 30 verschiebbar ist, können diese Zahnräder 28 und 29 in der Längsrichtung auf der Spindel 17 verschoben werden.
  • Eine Drehzahländerungsscheibe 31 ist drehbar am Außenumfang der Getriebeabdeckung 6 montiert. An einer Position, die gegenüber dem Rotationszentrum dieser Scheibe 31 versetzt ist, steht ein Stift 32 vor, der mit einem Langschlitz (nicht dargestellt) in Eingriff steht, der im kanalförmigen Schieber 33 ausgebildet ist, der die Zahnräder 28 und 29 an seinen beiden Seiten trägt, und Drehbewegungen dieser Scheibe 31 werden durch den Stift 32 in eine Bewegung des Schiebers 33 in der Längsrichtung umgesetzt. Daher wird, wie es durch die 2 veranschaulicht ist, durch Drehen der Drehzahländerungsscheibe 31 von einem Zustand, in dem das kleine Zahnrad 29 auf der Seite mit kleinem Durchmesser mit dem Zahnrad 34 mit großem Durchmesser auf der Seite der Zwischenwelle 18 in Eingriff steht, durch den Schieber 33 dafür gesorgt, dass sich die Zahnräder 28 und 29 entlang der Spindel 17 nach vorne bewegen und das Zahnrad 28 auf der Seite mit großem Durchmesser mit dem Zahnrad 25 mit kleinem Durchmesser auf der Seite der Zwischenwelle 18 in Eingriff gebracht wird, wo durch das Drehzahl-Untersetzungsverhältnis stark geändert wird und die von der Zwischenwelle 18 auf die Spindel 17 übertragene Drehzahl abgesenkt wird. Ferner kann das Drehmoment der Spindel 17 erhöht werden.
  • Außerdem ist eine zylindrische, erste Ratsche 34 mit der hinteren Position des Lagers 90 der Spindel 17 verbunden, und eine doppelzylindrische, zweite Ratsche 35, die benachbart zur ersten Ratsche 34 angeordnet ist, ist in der axialen Richtung verschiebbar, jedoch in der Umfangsrichtung der Spindel 17 nicht verdrehbar, eingesetzt, wobei sich jedoch die Spindel 17 frei in Bezug auf die zweite Ratsche 35 drehen kann. An der Endfläche, an der die erste Ratsche 34 und die zweite Ratsche 35 einander zugewandt sind, sind konvexe und konkave Rasten 34a und 35a ausgebildet, die selektiv in Eingriff gebracht werden können. Zwischen den beiden Ratschen 34 und 35 ist eine Feder 36 in zusammengedrücktem Zustand montiert, die die zweite Ratsche 35 in der Richtung (nach hinten) drückt, in der sie von der ersten Ratsche 34 beabstandet ist.
  • Die Formen der jeweiligen Rasten 34a und 35a, wie sie an der ersten Ratsche 34 bzw. der zweiten Ratsche 35 ausgebildet sind, sind in den 6A bis 6C dargestellt.
  • Die jeweiligen Rasten 34a und 35a der ersten Ratsche 34 bzw. der zweiten Ratsche 35 verfügen über erste schräge Flächen 34a-1 und 35a-1, die so ausgebildet sind, dass sie durch Drehungen der ersten Ratsche 34 in der Richtung des dargestellten Pfeils in der Rotationsrichtung in Eingriff gebracht werden und wieder voneinander getrennt werden, wie es durch die 6B dargestellt ist. Weiterhin sind zweite schräge Flächen 34a-2 und 35a-2 in der Rückwärtsrichtung mit größerer Neigung als der der ersten schrägen Flächen 34a-1 und 35a-1 vorhanden; obere Teile 34a-3 und 35a-3 verbinden die oberen Teile der ersten und der zweiten schrägen Flächen miteinander. Flache Teile 34a-4 und 35a-4 verbinden die unteren Teile der ersten und zweiten schrägen Flächen miteinander.
  • Eine zylindrische Hülse 37, die in den Innenumfang der Getriebeabdeckung 6 gesetzt ist, ist an der Außenumfangsseite der zweiten Ratsche 35 angeordnet. Eine Drehung dieser Hülse 37 ist dadurch verhindert, dass ein Vorsprung 37a, der von einem Teil ihres Außenumfangs vorsteht, mit einer Eingriffsnut 6a in Eingriff gebracht ist, die an einem Teil des Innenumfangs der Getriebeabdeckung 6 ausgebildet ist, wie es in der 3 dargestellt ist, und die zweite Ratsche 35 ist an ihrem Innenumfang in der Längsrichtung durch eine Keilbefestigung verschiebbar angeordnet.
  • Ferner ist, wie es detailliert aus der 3 erkennbar ist, ein Halteelement 38 an einer Position benachbart zur Hülse 37 in der Getriebeabdeckung 6 angeordnet. Das Halteelement 38 ist so aufgebaut, dass ein O-Ring 41, als elastischer Körper, zwischen einem festen Ring 39 und einem beweglichen Ring 40 liegt, die in den Außenumfang des inneren Zylinderabschnitts der zweiten Rate 35 eingesetzt sind. Hierbei ist der feste Ring 39 in seiner Position in der axialen Richtung dadurch fixiert, dass er durch einen Einschnappring 42 festgehalten wird, der in den Innenumfang der Getriebeabdeckung 6 eingesetzt ist, wobei seine Vorderendfläche mit der Hinterendfläche der Hülse 37 in Kontakt gebracht ist. Demgegenüber ist der bewegliche Ring 40 entlang dem Außenumfang des inneren zylindrischen Abschnitts 35a der zweiten Ratsche 35 in der Längsrichtung beweglich, wobei eine auf ihn wirkende Druckkraft im Bereich von 400 N oder weniger liegt. Zwischen dem beweglichen Ring 40 und dem festen Ring 39 ist immer für einen vorbestimmten Abstand gesorgt, und metallische Reibung zwischen ihnen kann vermieden werden. Außerdem ist eine Feder 43 in komprimiertem Zustand zwischen dem beweglichen Ring 40 und der zweiten Ratsche 35 montiert, wodurch diese immer nach vorne (zur Seite der ersten Ratsche 34 hin) gedrückt wird. Als Material für den O-Ring 41 ist Nitrilbutylkautschuk (NBR) verwendet.
  • Bei der Schlagbohrmaschine 1 dieser Ausführungsform können ein Bohrmodus und ein Schlagbohrmodus als Betriebsmodi ausgewählt werden. Nachfolgend erfolgt eine Beschreibung für einen Wechselmechanismus für den Betriebsmodus.
  • Wie es in der 1 dargestellt ist, ist an der mittleren Abdeckung 5 ein Stift 44 vorhanden, der um eine vertikale Achse verdrehbar ist, die rechtwinklig zur Mittelachse der Spindel 17 verläuft. Im mittleren Abschnitt des Stifts 44 ist ein gekerbter, konkaver Abschnitt 44a ausgebildet.
  • Außerdem ist ein Betriebsmodus-Wechselschalter 45 in der Umfangsrichtung beweglich am Außenumfang der Zwischenabdeckung 5 angebracht, und wenn er in der Umfangsrichtung gedreht wird, wird seine Drehbewegung in eine Halbdrehung zentriert um die Achse des Stifts 44 umgesetzt, wobei die säulenförmige Außenumfangsfläche oder der gekerbte, konkave Teil 44a des Stifts 44 selektiv zum hinteren Endabschnitt der Spindel 17 ausgerichtet wird. Demgemäß wird dieser hintere Endabschnitt der Spindel 17 über eine Kugel 46 selektiv in Kontakt mit der Außenumfangsfläche oder dem konkaven Teil 44a des Stifts 44 gebracht, und der Betriebsmodus wird auf den Bohrmodus oder den Schlagbohrmodus umgeschaltet, wie es später beschrieben wird.
  • Nachfolgend erfolgt eine Beschreibung zu Betriebsabläufen der auf die oben beschriebene Weise aufgebauten Schlagbohrmaschine 1 für den Bohrmodus und den Schlagbohrmodus als Betriebsmodi.
  • 1) Bohrmodus
  • Im Bohrmodus ist, wie es durch die 2 veranschaulicht ist, das hintere Ende der Spindel 17 durch die Kugel 46 mit der säulenförmigen Fläche des Stifts 44 in Kontakt gebracht. In diesem Zustand ist, wie es detailliert in 3 dargestellt ist, die durch die Feder 43 nach vorne gedrückte zweite Rate 35 mit dem konvexen Teil 37b in Kontakt gebracht, der am Innenumfang des vorderen Endteils der Hülse 37 ausgebildet ist, wodurch deren Bewegung in der axialen Richtung gesperrt wird. Daher ist die zweite Ratsche 35 gegen die erste Ratsche 34 beabstandet, wobei der Abstand, wie dargestellt, in der axialen Richtung zwischen den beiden Ratschen 34 und 35 ausgebildet ist, so dass die jeweiligen Rasten 34a und 35a derselben nicht in Eingriff stehen.
  • Wenn dann eine Bohrarbeit unter Verwendung der Schlagbohrmaschine 1 ausgeführt wird und dazu der Motor durch Einschalten des Kippschalters 9 und Zuführen elektrischer Ströme zu ihm drehend angetrieben wird, wird seine Abtriebswelle 10 mit einer vorbestimmten Drehzahl gedreht, wobei die Drehzahl durch das Ritzel 13 und das Zahnrad 23 untersetzt wird und auf die Zwischenwelle 18 übertragen wird, die dadurch mit einer vorbestimmten Drehzahl angetrieben wird. Die Drehzahl der Zwischenwelle 18 wird durch die Zahnräder 24 und 29, die beim in der 3 dargestellten Zustand miteinander in Eingriff stehen, herabgesetzt und an die Spindel 17 übertragen, wodurch diese und damit das an ihrem entfernten Ende angebrachte Spannfutter 36 und ein in dieses eingespannter Bohrer (nicht dargestellt) mit einer vorbestimmten Drehzahl drehend angetrieben werden. Da dabei die erste und die zweite Ratsche 34 und 35 voneinander beabstandet sind, wie oben beschrieben, befindet sich die zweite Ratsche 35 in einem nicht angetriebenen Zustand, wodurch sie keine Schläge auf die Spindel 17 ausübt und sich diese dreht, ohne sich in der axialen Richtung zu drehen.
  • Auch wird dafür gesorgt, dass sich die Zahnräder 28 und 29 entlang der Spindel 17 nach vorne bewegen, wenn die Drehzahländerungsscheibe 31 gedreht wird, wie oben beschrieben, und das Zahnrad 28 auf der Seite des großen Durchmessers wird mit dem Zahnrad 35 kleinen Durchmessers auf der Zwischenwelle 18 in Kon takt gebracht, wodurch sich das Untersetzungsverhältnis stark ändert und die von der Zwischenwelle 18 auf die Spindel 17 übertragene Drehzahl abgesenkt wird, wobei gleichzeitig das Drehmoment der Spindel zunimmt.
  • Wenn in diesem Zustand der Bohrer auf die oben beschriebene Weise drehend angetrieben wird und er gegen ein zu bohrendes Material (nicht dargestellt) gedrückt wird, was durch Druckausübung auf das Hauptgehäuse 2 der Schlagbohrmaschine 1 erfolgt, wird ein Bohrvorgang ausgeführt. Da jedoch im Bohrmodus die relative Positionsbeziehung zwischen der ersten und der zweiten Ratsche 34 und 35 selbst dann unverändert bleibt, wenn das Hauptgehäuse 2 gegen das zu bohrende Material gedrückt wird, also die beiden Ratschen 34 und 35 beabstandet voneinander bleiben, wird keine Schlagkraft auf die Spindel 17 übertragen, wodurch sich die Spindel 17, das Bohrfutter 26 und der Bohrer drehen, ohne dass irgendwelche Schläge ausgeübt werden, so dass das Material alleine durch die Drehbewegung des Bohrers gebohrt wird.
  • 2) Schlagbohrmodus
  • Wenn der Stift 44 durch Bedienen des Modusumschalters 31 halb verdreht wird und der konkave Teil 44a desselben dem hinteren Endteil der Spindel 17 gegenüber steht, ist der Betriebsmodus vom Bohrmodus auf den Schlagbohrmodus umgeschaltet. Dabei ist die Spindel 17 entsprechend der Tiefe des konkaven Abschnitts 44a des Stifts 44 nach hinten beweglich gemacht.
  • Im Schlagbohrmodus wird die Drehzahl der Abtriebswelle 10 des Motors 7 wie im Bohrmodus untersetzt und an die Spindel 17 übertragen. In einem unbelasteten Zustand, bevor der Bohrer gegen ein zu bohrendes Material gedrückt wird, sind die erste und die zweite Ratsche 34 und 35 durch die Druckkraft der Feder 36 voneinander getrennt, so dass keine Schläge auf die Spindel 17, das Bohrfutter 26 und den Bohrer ausgeübt werden, sich diese Komponenten also lediglich drehen.
  • Wenn nun der Bohrer dadurch gegen das zu bohrende Material gedrückt wird, dass Druck auf das Hauptgehäuse 2 der Schlagbohrmaschine 1 ausgeübt wird, bewegt sich das Hauptgehäuse 2 nach vorne zur Spindel 17, wobei die Feder 36 zusammengedrückt wird. Dann bewegen sich die zweite Ratsche 35, die Hülse 37 und das Halteelement 38 integral miteinander, und die zweite Ratsche 35 wird, wie es in der 4 dargestellt ist, entgegen der Druckkraft in der Hülse 37 zurückgezogen, während die Feder 43 zusammengedrückt wird, nachdem die zweite Ratsche 35 mit der ersten Ratsche 34 in Kontakt gebracht wurde, und der hintere Endabschnitt des äußeren Zylinderabschnitts 35c wird mit dem beweglichen Ring 40 des Halteelements 38 in Kontakt gebracht. Aus diesem Grund bewegt sich der bewegliche Ring 40 entlang dem Außenumfang des inneren Zylinderabschnitts 35a der zweiten Ratsche 35 nach hinten und drückt den O-Ring 41 zwischen sich und dem festen Ring 39 zusammen. Da jedoch dabei für einen vorbestimmten Abstand in der axialen Richtung zwischen dem beweglichen Ring 40 und dem festen Ring 39 gesorgt ist, kann ein metallischer Kontakt zwischen den beiden vermieden werden.
  • Wenn die zweite Ratsche 35 auf die oben beschriebene Weise im Schlagbohrmodus in Kontakt gebracht ist, stehen die Rasten 34a und 35a der beiden Ratschen 34 und 35 miteinander in Eingriff, und die erste Ratsche 34 dreht sich gemeinsam mit der Spindel 17. Wie es in der 6A dargestellt ist, sind, da die ersten schrägen Flächen 34a-1 und 35a-1 der jeweiligen Rasten 34a und 35a der ersten Ratsche 34 und der zweiten Ratsche 35 in Eingriff miteinander stehen, die beiden Ratschen 34 und 35 in der axialen Richtung in der vertikalen Richtung voneinander beabstandet, wie es in der 6B dargestellt ist.
  • Danach wird, da die zweite Ratsche 35 durch die Druckkraft der Feder 43 mit der ersten Ratsche 34 in Kontakt gebracht wird, der flache Teil 35a-4 der Raste 35 der zweiten Ratsche 35 mit dem oberen Teil 34a-3 der Raste 34a der ersten Ratsche 34 in Kontakt gebracht, wie es in der 6C dargestellt ist, und dabei übt die zweite Ratsche 35 eine dargestellte Schlagkraft F auf die erste Ratsche 34 aus. In diesem Fall wirkt die Schlagkraft F in der Richtung orthogonal zum flachen Teil 35a-4, und diese Richtung fällt mit der axialen Richtung zusammen. Daher wird die gesamte kinetische Energie der zweiten Ratsche 35 effektiv für Schläge in der axialen Richtung der Spindel 17, des Bohrfutters 26 und des Bohrers genutzt, wodurch die Energieverluste minimiert werden können.
  • Außerdem ist, da dann, wenn der obere Teil 34a-3 der Raste 34a der ersten Ratsche 34 mit dem flachen Teil 35a-4 der Raste 35a der zweiten Ratsche 35 in Kontakt steht, und dann, wenn der obere Teil 35a-3 der Raste 35a der zweiten Ratsche 35 mit dem flachen Teil 34a-4 der Raste 34a der ersten Ratsche 34 in Kontakt steht, in der Umfangsrichtung in den jeweiligen flachen Teilen 34a-4 und 35a-4 für eine vorbestimmte Länge gesorgt, so dass die erste Ratsche 34 und die zweite Ratsche 35 relativ zueinander verdrehbar sind und der obere Teil 35a-3 der Raste 35a selbst dann auf den flachen Teil 34a-4 der Raste 34a schlägt, wenn sich der Schlagpunkt aufgrund einer Änderung der Drehzahl und der Druckkraft ändert, wobei indessen die Schlagkraft F von der zweiten Ratsche 35 in der axialen Richtung auf die erste Ratsche 34 ausgeübt wird.
  • Ferner ist, da hinsichtlich der jeweiligen Rasten 34a und 35a der ersten Ratsche 34 bzw. der zweiten Ratsche 35 die oberen Teile 34a-3 bzw. 35a-3 und die flachen Teile (Bodenteile) 35a-4 bzw. 34a-4 in Schlagkontakt miteinander gebracht sind, wie es in der 6C dargestellt ist, der Hub S der zweiten Ratsche 35 in der axialen Richtung größer als der Hub S' (S > S') bei herkömmli chen Schlagbohrmaschinen (siehe die 7A–C, wobei die Relativgeschwindigkeit zwischen der zweiten und der ersten Ratsche 35 und 34, d. h. die kinetische Energie erhöht ist, wenn die erstere auf die letztere schlägt.
  • Wie oben beschrieben, schlägt die Spindel 17 in der axialen Richtung, da die erste und die zweite Ratsche 34 und 35 die Bewegungen des Herstellens von Kontakt und des Trennens voneinander wiederholen, und diese Schläge werden von der Spindel 17 über das Bohrfutter 26 auf den Bohrer übertragen. So erfährt der Bohrer gleichzeitig mit der Drehung eine Schlagbewegung, so dass die Bohrarbeit effizient ausgeführt werden kann.
  • Da bei der Schlagbohrmaschine 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform die kinetische Energie der zweiten Ratsche 35 erhöht ist und diese gesamte große kinetische Energie effektiv für Schlagbewegungen der Spindel 17, des Bohrfutters 26 und des Bohrers in der axialen Richtung genutzt wird, wie oben beschrieben, können Energieverluste minimiert werden, und die Bohreffizienz der Schlagbohrmaschine 1 kann erhöht werden.
  • Wenn die Druckkraft des Bohrers auf das zu bohrende Material klein ist und die zweite Ratsche 35 nicht mit dem beweglichen Ring 40 des Halteelements 38 in Kontakt gebracht ist, werden Schlagbewegungen der zweiten Ratsche 35 hauptsächlich durch die Expansion und Kompression der Feder 34 effizient absorbiert, und eine Ausbreitung von Schlägen auf das Maschinengehäuse 2 ist unterdrückt. Demgemäß können Unbehagen und Ermüdung, wie sie auf einen Bediener wirken, der den Griffabschnitt 3a des Maschinengehäuses 2 hält, gelindert werden.
  • Wenn die Andruckkraft eines Bohrers auf ein zu bohrendes Material erhöht wird, wird die zweite Ratsche 35 in metallischen Kontakt mit dem beweglichen Ring 40 des Halteelements 38 gebracht, wie es in der 4 dargestellt ist, und die Feder 43 erzielt keine Schlagabsorptionsfunktion. Da jedoch der O-Ring 41 anstelle der Feder 43 für Schlagabsorption sorgt, können Schwingungen der zweiten Ratsche 35 durch eine elastische Verformung des O-Rings 41 effizient absorbiert werden, wodurch eine Ausbreitung von Schlägen auf das Maschinengehäuse 2 verhindert werden kann.
  • Da die Gegenkraft der Feder 43, die der O-Ring 41 über den beweglichen Ring 40 erfährt, einhergehend mit der Kompression der Feder 43 bei einer Erhöhung der Andruckkraft des Bohrers auf das zu bohrende Material zunimmt, nimmt die elastische Verformung des O-Rings 41 in der axialen Richtung zu. Daher ist der Kontakt des O-Rings 41, der im unbelasteten Zustand ein linearer Kontakt mit dem festen Ring 389 und dem beweglichen Ring 40 ist, einhergehend mit einer Zunahme der Andruckkraft des Bohrers auf das Material zu einem Flächenkontakt, wobei die zugehörige Kontaktfläche zunimmt.
  • Demgemäß nimmt die Andruckkraft des Bohrers auf das Material weiter zu. Wie es in der 5 dargestellt ist, nimmt die elastische Verformung des O-Rings 41 zu, da dieser durch den beweglichen Ring 40 durch eine starke Kraft zusammengedrückt wird. Dabei werden, da in einem Bereich, in dem die Druckkraft 400 N oder weniger beträgt, metallischer Kontakt des beweglichen Rings 40 mit dem festen Ring 39 im Halteelement 38 vermieden ist, und da zwischen ihnen für einen vorbestimmten Abstand gesorgt ist, Schwingungen der zweiten Ratsche 35 durch die elastische Verformung des O-Rings 41 effizient absorbiert, und eine Ausbreitung von Schlägen auf das Maschinengehäuse 2 kann unterdrückt werden. Im Ergebnis können selbst dann, wenn eine starke Kraft auf das Maschinengehäuse 2 ausgeübt wird, Unbehagen und Ermüdung eines Bedieners dadurch gelindert werden, dass die Ausbreitung von Schlägen auf das Maschinengehäuse 2 gehemmt ist.

Claims (4)

  1. Schlagbohrmaschine (1) mit: einer von einem Antriebsmotor (7) drehend angetriebenen und axial bewegbaren Spindel (17), einer mit der Spindel (17) verbundenen ersten Ratsche (34) mit konvexen und konkaven Rasten, und einer nicht drehbaren zweiten Ratsche (35), die konvexe und konkave Rasten aufweist und bei Eingriff mit der ersten Ratsche (34) über diese eine axiale Schlagkraft auf die Spindel (17) ausübt, wobei die Rasten beider Ratschen (34, 35) jeweils eine erste Schrägfläche (34a-1, 35a-1), eine zu dieser entgegengesetzt und mit größerer Steigung geneigte zweite Schrägfläche (34a-2, 35a-2) und einen die beiden Schrägflächen (34a-1, 35a-1; 34a-2, 35a-2) an der Spitze verbindenden Kammabschnitt (34a-3, 35a-3) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Rasten beider Ratschen (34, 35) jeweils ein die beiden Schrägflächen (34a-1, 35a-1; 34a-2, 35a-2) am Boden verbindender flacher Bodenabschnitt (34a-4, 35a-4) vorgesehen ist und die beiden Ratschen (34, 35) in einem Zustand, in dem die Kammabschnitte (34a-3, 35a-3) der Rasten einer Ratsche mit Bodenabschnitten (34a-4, 35a-4) der Rasten der anderen Ratsche in Eingriff stehen, relativ zueinander drehbar sind.
  2. Schlagbohrmaschine nach Anspruch 1 mit einer zwischen der zweiten Ratsche (35) und einem Maschinengehäuse (2) montierten Druckfeder (43) ist, die die zweite Ratsche (35) axial gegen die erste Ratsche (34) vorspannt.
  3. Schlagbohrmaschine nach Anspruch 1 oder 2, die zwischen einem reinen Bohrbetrieb und einem Schlagbohrbetrieb umschaltbar ist.
  4. Schlagbohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einer elastisch verformbaren Einrichtung (41) zur Absorption von Schwingungen der zweiten Ratsche (35).
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