DE603027C - Zusammenlegbare Kamera - Google Patents
Zusammenlegbare KameraInfo
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- DE603027C DE603027C DESCH99138D DESC099138D DE603027C DE 603027 C DE603027 C DE 603027C DE SCH99138 D DESCH99138 D DE SCH99138D DE SC099138 D DESC099138 D DE SC099138D DE 603027 C DE603027 C DE 603027C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B13/00—Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
- G03B13/18—Focusing aids
- G03B13/20—Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera
Landscapes
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- General Physics & Mathematics (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kamera, die getrennte Kammern für die Aufnahme und den
Sucher enthält.
Zweck der Erfindung ist, eine Kamera von besonders kleinen Abmessungen und großer
Stabilität sowie guter Schußbereitschaft zu schaffen.
Der Erfindungsgedanke besteht darin, daß . zur Bildung der Sucherkammer der Gehäusedeckel,
der zum Verschluß der zusammengelegten Kamera dient und der auch die Mattscheibe
trägt, sowie Teile des Haltemechanismus benutzt werden, dessen neuartige Aus-,
führung von besonders kräftiger Bauart ist.
Die Kamera kann zusammengelegt und geöffnet werden, ohne daß 6s nötig ist, den Objektivträger
in die Unendlichkeitsstellung vermittels der Scharfeinstellungseinrichtung zu5·
rückzubringen. Die Neueinrichtung nach dem Erfindungsgedanken läßt sich auch für Stereokameras
benutzen, da es für die Anwendung gleichgültig ist, ob nur eine oder zwei Aufnahmekammern
verwendet werden. Diese können in bekannter Art aus Lederbalgen bestehen oder sonstwie zusammenlegbar ausgebildet
sein.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Kamera in Gebrauchsstellung und
in zusammengelegtem Zustande gezeigt. Fig. 1 stellt die geöffnete Kamera in Seitenansicht
geschnitten dar, Fig. 2 die Kamera geschlossen. Fig. 3 und Fig. 4 zeigen die Kamera von
oben in geöffnetem und geschlossenem Zustande. Zur besseren Kenntlichmachung sind
Teile des Gehäusedeckels weggelassen worden. Fig. 5 zeigt den Objektivträger und seine
Halteteile, von vorn gesehen. Fig. 6 läßt die Verriegelung der geschlossenen Kamera erkennen.
Am Kameragehäuse 1 ist in bekannter Weise der Balgen 2, der die Aufnahmekammer
bildet, befestigt, der mit dem Aufnahmeobjektiv verbunden ist. Der Objektivträger 37 befindet
sich an der Sucherkammervorderwand 3. An dieser sind zwei Gelenkstücke 4 und S auf
den Achsen 6 und 7 angebracht (Fig. 3). Die Gelenkstücke verbinden zwei am Kameragehäuse
ι durch die Achsen 8 und 9 drehbar befestigte Klappen 10 und 11 mit der Sucherkammervorderwand
3 und sind mit den Klappen durch Achsen 12 und 13 schwenkbar verbunden.
Auf den Achsen 12 und 13 befinden sich Federn 14 und 15, die dazu dienen, die
Gelenkstücke und Klappen bei geöffneter Kamera in Strecklage zu halten, in der Ge-.
lenkstück und Klappe aneinanderliegen. Zwei an den Gelenkstücken 4 und S befindliche Anschläge
16 und 17, die in der Gebrauchslage der Kamera die Gelenkstücke an der Sucherkammervorderwand
abstützen, bilden Versteifungen gegen seitliche Verschiebung (Fig. 3).
In der Gebrauchslage der Kamera umgrenzen die Gelenkstücke 4 und 5 die Sucherkammervorderwand,
die Sucherkammer vorn und seitlich, jedoch nur den uniteren Teil dersielben.
Den oberen Teil bildet der Gehäusedeckel 18, der gleichzeitig als Mattscheibenträger benutzt
wird (Fig. 1).
Gegen Lichteinfall von unten wird die Sucherkammer durch einen am Gehäuse und
an der Sucherkammervorderwand 3 schwenkbar befestigten Kammerboden 20 geschützt.
Dieser besteht aus einem an der Achse 34 am Gehäuse befindlichen Teil und einem an der
Sucherkammervorderwand angebrachten Teil. Diese beiden Teile sind schwenkbar befestigt.
Ein Gelenkstück verbindet die Teile (Fig. ι und 3).
Der auf der Achse 34 schwenkbare Teil des Kammerbodens 20 legt sich mit seitlichen
Verlängerungen gegen die Gehäusestützen 55 und 56 (Fig. ι und 3), wenn die Kamera geöffnet
ist. Dadurch werden der vordere und der mittlere Bodenteil in Strecklage gehalten.
Wird die Kamera zusammengelegt, so bewirkt eine Feder 24 das Einknicken im Gelenk des
vorderen und mittleren Bodenteiles nach oben, so daß sich die drei Teile des Bodens bei geschlossener
Kamera flach aneinander gegen die Gehäuserückwand legen (Fig. 2).
Der Kammerboden 20 bildet auch eine Versteifung der Kamera, indem die Sucherkammervorderwand
nur in paralleler Stellung zur Gehäuserückwand vor und zurück bewegt werden kann.
Ungleiches Einknicken der seitlichen Halteteile der Sucherkammervorderwand kann infolgedessen
nicht eintreten.
Die beweglichen, die Sueherkammer bildenden Teile können an ihren Stoßstellen mit
Abdichtungsstreifen versehen werden.
Um Lichteinfall durch den Teil des Gehäusedeckels 18, der über die Sucherkammervorderwand
hinausragt, zu verhindern, ist in diesem eine Klappe 21 angebracht, die durch
öffnen des Lichtschachtes 23 vermittels einer auf der Klappenachse 22 anzubringenden
Feder in ihre wirksame Lage geschwenkt wird. Die am Gehäusedeckel 18 befestigte
Mattscheibe 25 wird in bekannter Weise durch einen Lichtschacht abgedeckt.
Am Lichtschachtdeckel 23 (Fig. 1) befindet sich eine Kurve 26, die beim Schließen desselben
auf einen Ansatz 27 der Klappe 21 trifft und diese dadurch gegen die Mattscheibe
25 in Ruhelage bringt. Das Kurvenstück 26 ist so ausgebildet, daß es gleichzeitig
dazu dient, einen im Gehäusedeckel 18 schwenkbar angeordneten Bügel 28, in dessen
Armen 29 und 30 der Spiegel 19 drehbar gehalten wird, gegen die Mattscheibe zu
schwenken und so den Spiegel in seine Ruhelage zu bringen.
Wird der Lichtschacht geöffnet, so wird der Bügel 28 durch eine Feder 31 nach unten
geschwenkt, bis der Spiegel in seiner Gebrauchslage ist. In dieser wird er mit bekannten
und beliebigen Mitteln gehalten, in der Zeichnung z. B. durch am Spiegel befindliche
Ansätze 32 und 33, die sich gegen den Bügel legen. Die Arme 29 und 30 des Bügels 28
sind so ausgebildet, daß sie bei geöffneter Kamera zwischen die inneren Seiten des Gehäusedeckels
18 und die äußeren Seiten der Klappen 10 und 11 treten (Fig. 1).
■ In Fig. 3 sind der besseren Übersicht halber
die Arme 29 und 30 nicht gezeichnet, es ist aber ersichtlich/daß dieselben in den zwischen
den inneren Gehäusedeckelseiten und den Klappen 10 und 11 vorhandenen Spalt
eintreten können. Diese sind dann gesperrt. Die Kamera kann in dieser Lage des Bügels
nicht zusammengelegt werden.
Erst nachdem der Spiegel durch Schließen des Lichtschachtdeckels aus seiner Gebrauchslage in die Ruhestellung gebracht ist, sind die
Arme des Bügels so weit in den Gehäusedeckel zurückgeschwenkt, daß die Sperrung der Klappen aufgehoben ist.
Die Einrichtung hat den Zweck, den Spiegel vor Beschädigungen zu schützen, die entstehen
könnten, wenn die Kamera zusammengelegt wird, bevor der Spiegel in seine Ruhelage
zurückgeführt wurde.
Der Gehäusedeckel 18 ist schwenkbar um die Achse 34 am Gehäuse 1 befestigt. Eine
Feder 35 (Fig. 3) schwenkt denselben bei Öffnung der Kamera in Gebrauchsstellung. In
dieser wird er durch Anschläge 36, die gegen die Gehäusewand treffen, gehalten.
Um den Gehäusedeckel 18 gegen unbeabsichtigtes Herabdrücken zu sichern, ist der
Objektivträger 37 so ausgebildet, daß sich dessen Oberseite direkt unter den Gehäusedeckel
schiebt, wenn die Kamera in Gebrauchsstellung gebracht wird. Der Objektivträger 37 ist mit Gelenkstücken 38 und 39
verbunden, die um die Achsen 40 und 41 drehbar sind.
Die andere Seite dieser Gelenkstücke 40 und 41 ist wieder mit Gelenkstücken 42 und
43 schwenkbar zusammengebracht durch die Achsen 44 und 45.
Die Gelenkstücke 42 und 43 drehen sich mit ihrer anderen Seite auf den Achsen 6
und 7 und sind durch diese mit der Sucherkammervorderwand bzw. den Gelenkstücken 4
und S verbunden (Fig. 3, 4 und 5).
Die auf den Achsen 40 und 41 befindlichen Federn 46 und 47 (Fig. 5) bewirken, daß der ' ■
Objektivträger 37 nach vorn gedrückt wird.
Hierbei treffen die unteren Enden der Gelenkstücke 42 und 43 gegen zwei Anschläge
48 und 49 (Fig. ι und 5), die in beliebiger und bekannter Weise eingestellt werden können.
In der Zeichnung ist dargestellt, daß die Anschläge mit Zahnrädern verbunden sind, die durch Schneckentriebe gedreht
werden (Fig. 5). Das Getriebe ist an der nach unten verlängerten Sucherkammervorderwand
angebracht.
Die Anschläge 48 und 49 können bei Zusammenlegung der Kamera in der Lage verbleiben,
in die sie zwecks Scharfeinstellung der Objektive gebracht wurden. Der Objektivträger
kann infolge seiner federnden An-
Ordnung ohne weiteres aus der Scharfeinstellung zurückgedrückt werden, wenn die Kamera
zusammengelegt wird.
In geschlossenem Zustande der Kamera werden der Objektivträger 37 und der Gehäusedeckel
18 durch am Gehäuse angebrachte Sperren, die beliebiger und bekannter
Art sein können, gehalten.
Die Zeichnung zeigt zwei am Gehäuse verschiebbar angebrachte Sperren 50 und 51I die
den Objektivträger 37 und den Gehäusedeckel 18 durch an diesen angebrachte Sperrnasen
52 und 53 festhalten, indem die Sperren 50 und 51 hinter die Sperrnasen fassen.
Soll die Kamera geöffnet werden, so löst ein Druck auf den Ansatz 54 die Sperren 50
und 51 gleichzeitig oder nacheinander aus.
Die Sperren können auch getrennt angebracht und durch ein gemeinsames Organ
ausgelöst werden.
Claims (10)
1. Zusammenlegbare Kamera mit einer oder zwei getrennten Aufnahmekammern
und einer Sucherkammer, die gleichzeitig in die Gebrauchsstellung gebracht werden,
dadurch gekennzeichnet, daß der die Mattscheibe (25) tragende Gehäusedeckel (i8), der zum Verschluß der zusammengelegten
Kamera dient, gemeinsam mit den die Kamera in Gebrauchsstellung haltenden Klappen (10, 11 und 21) und
Gelenkstücken (4 und 5) sowie einer Wand (3) und dem Boden (20) die
Sucherkammer bildet (Fig. 1).
2. Zusammenlegbare Kamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Teile, vermittels deren die Kamera in Gebrauchsstellung gehalten wird, aus am Kameragehäuse beweglich angeordneten
Klappen (10 und 11) bestehen, die durch
Gelenkstücke (38, 39, 42 und 43) mit dem Objektivträger (37) und der Sucherkammervorderwand
(3) beweglich verbunden sind.
3. Zusammenlegbare Kamera nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß durch Schließen des Lichtschachtes der Spiegel (19) in seine Ruhelage gebracht
und die das Zusammenlegen der Kamera hindernde Sperre (29 und 30, Fig. 1) aufgehoben wird, was durch ein
mit den beweglichen Teilen "des Licht-Schachtes in Verbindung stehendes, beliebig
ausgebildetes Organ erfolgt.
4. Zusammenlegbare Kamera nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kamera-in ihrer Gebrauchsstellung
gegen seitliche Verschiebung durch eine besondere Sperre (29 und 30, Fig. 1)
gesichert wird, die gleichzeitig dazu dient, das Zusammenlegen der Kamera zu verhindern,
solange der Spiegel (19) sich in Gebrauchsstellung befindet.
5. Zusammenlegbare Kamera nach Anspruch ι und 2 mit einem das Kameragehäuse
verschließenden, mit einer Mattscheibe (25) versehenen Gehäusedecbel
(18), dadurch gekennzeichnet, daß die den Kameragehäusedeckel (18) und den Objektivträger
(37) bei geschlossener Kamera festhaltenden Sperren (50 und 51) durch einen auf eine Auslösevorrichtung
erfolgenden Druck gemeinsam ausgelöst werden, wodurch ihre Sperrwirkung gleichzeitig oder nacheinanderfolgend
aufgehoben wird (Fig. 6).
6. Zusammenlegbare Kamera nach Anspruch i, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit einer Mattscheibe (25) versehene Kameragehäusedeckel (18) einen
Teil der Sucherkammer bildet.
7. Zusammenlegbare Kamera nach Anspruch i, 2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit einer Mattscheibe (25) versehene Kameragehäusedeckel (18) in
der Gebrauchsstellung der Kamera durch den Objektivträger (37) und die diesen haltenden Teile in seiner Gebrauchslage
gesperrt wird (Fig. 1).
8. Zusammenlegbare Kamera nach Anspruch i, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Objektivträger (37) mit den die Kamera in ihrer Gebrauchslage haitenden
und in dieser in Ruhe verharrenden Klappen (10 und 11) und Gelenkstücken
(4 und 5) durch besondere Gelenkstücke (38, 39, 42 und 43) verbunden
ist, die zur Scharfeinstellung dienen (Fig. 3, 4 und 5).
9. Zusammenlegbare Kamera nach Anspruch i, 2 und 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Objektivträger (37) in der Scharfeinstellung durch Federn (46 und 47) gegen verstellbare Anschläge (48 und
49) gehalten wird (Fig. 1 und S).
10. Zusammenlegbare Kamera nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (20) der Sucherkammer aus beweglich miteinander verbundenen
Teilen besteht, die bewirken, daß die Sucherkammervorderwand (3) nur in
paralleler Stellung zur Gehäuserückwand vor und. zurück bewegt werden kann
(Fig. i, 2 und 3).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH99138D DE603027C (de) | 1932-10-11 | 1932-10-11 | Zusammenlegbare Kamera |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH99138D DE603027C (de) | 1932-10-11 | 1932-10-11 | Zusammenlegbare Kamera |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE603027C true DE603027C (de) | 1934-09-21 |
Family
ID=7446524
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH99138D Expired DE603027C (de) | 1932-10-11 | 1932-10-11 | Zusammenlegbare Kamera |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE603027C (de) |
-
1932
- 1932-10-11 DE DESCH99138D patent/DE603027C/de not_active Expired
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