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DE60301896T2 - Fahrradbremsvorrichtung mit Drehsperre für einen Verbindungsanschluss - Google Patents

Fahrradbremsvorrichtung mit Drehsperre für einen Verbindungsanschluss Download PDF

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DE60301896T2
DE60301896T2 DE60301896T DE60301896T DE60301896T2 DE 60301896 T2 DE60301896 T2 DE 60301896T2 DE 60301896 T DE60301896 T DE 60301896T DE 60301896 T DE60301896 T DE 60301896T DE 60301896 T2 DE60301896 T2 DE 60301896T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydraulic fluid
brake
transition element
projection
transmission unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60301896T
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English (en)
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DE60301896D1 (de
Inventor
Tatsuya Sakai-shi Matsushita
Keiji Shimonoseki-shi Matsueda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60301896D1 publication Critical patent/DE60301896D1/de
Publication of DE60301896T2 publication Critical patent/DE60301896T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/08Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe
    • F16L27/087Joints with radial fluid passages
    • F16L27/093Joints with radial fluid passages of the "banjo" type, i.e. pivoting right-angle couplings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/04Arrangements of piping, valves in the piping, e.g. cut-off valves, couplings or air hoses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L3/00Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof
    • B62L3/02Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof for control by a hand lever
    • B62L3/023Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof for control by a hand lever acting on fluid pressure systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/005Branching pipes; Joining pipes to walls adjustable and comprising a hollow threaded part in an opening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Fahrräder und insbesondere verschiedene Merkmale einer Fahrradbremsenvorrichtung.
  • Fahrradbremsensteuervorrichtungen sind typischerweise an der Lenkstange des Fahrrads angebracht. Derartige Vorrichtungen umfassen oft eine Bremsenhalterung, die an der Lenkstange angebracht ist und ein Hebelelement, das beweglich an der Bremsenhalterung angebracht ist. Wenn die Bremsenvorrichtung unter Verwendung hydraulischer Kraft betätigt wird, ist das Hebelelement funktionsmäßig mit der Bremsvorrichtung über eine Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit verbunden, die entsprechend der Bewegung des Hebelelements hydraulischen Druck erzeugt und diesen Druck an die Bremsenvorrichtung überträgt.
  • Beispielsweise offenbart die US 6,170,617 eine hydraulisch betätigte Fahrrad-Scheibenbremse, die einen Bremsenbetätigungsmechanismus zum Betätigen der hydraulischen Scheibenbremse aufweist. Die FR 2 674 491 offenbart eine hydraulische Kupplung zum Verbinden einer Hydraulikflüssigkeitsleitung mit einer hydraulisch betätigten Vorrichtung.
  • Die Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit ist typischerweise integral mit der Halterung ausgebildet. Die Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit besitzt einen Tank, der die Hydraulikflüssigkeit speichert, einen Hauptzylinder und einen Kolben. Der Kolben ist derart aufgebaut, dass eine Ende in Kontakt mit dem Hebelelement gelangen kann. Wenn das Hebelelement in Richtung zur Lenkstange bewegt wird, wird Druck auf ein weiteres Ende des Kolbens ausgeübt, um die Hydraulikflüssigkeit vom Tank in den Hauptzylinder zu komprimieren.
  • Ein Übergangselementbefestigungsbereich zum Befestigen eines drehbaren verbindenden Übergangselements, genannt „Banjo", ist auf der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit angeordnet. Das verbindende Übergangselement dient da zu, den Hauptzylinder über eine Flüssigkeit mit einem Bremsschlauch zu verbinden, der als Hydraulikleitung dient. Das verbindende Übergangselement umfasst typischerweise ein zylindrisches Element, ein Bolzenelement, das sich durch die Mitte des zylindrischen Elements erstreckt und in den Übergangselementbefestigungsbereich schraubt, und ein Schlauchverbindungselement, das sich von der äußeren Umfangsfläche des zylindrischen Elements radial nach außen erstreckt. Die äußere Umfangsfläche des Schlauchverbindungselements ist ausgelegt, um in den Bremsschlauch eingebracht zu werden. Ein Abdichtelement ist am Schlauchverbindungselement mit einem Zwischenraum zwischen ihm und der äußeren Umfangsfläche des zylindrischen Elements fixiert, um den Bremsschlauch am Schlauchverbindungselement abzudichten und zu befestigen.
  • Ein Flüssigkeitsweg ist im Bolzenelement gebildet, derart dass Flüssigkeit vom Hauptzylinder durch die Spitze des Bolzenelements und durch die Mitte des Bolzenelements läuft. Der Flüssigkeitsweg öffnet sich zur äußeren Umfangsfläche des Bolzenelements hin an einer mittleren Stelle des Bolzenelements. Der Innendurchmesser des zylindrischen Elements ist größer als der Außendurchmesser des Bolzenelements, so dass sich ein Hydraulikflüssigkeitsweg zwischen der äußeren Umfangsfläche des Bolzenelements und der inneren Umfangsfläche des zylindrischen Elements bildet. Dieser Flüssigkeitsweg leitet die Bremsflüssigkeit zum Schlauchverbindungselement und dann zur Bremsvorrichtung. O-Ringe sind zwischen einer Seitenfläche des zylindrischen Elements und der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit und zwischen der anderen Seitenfläche des zylindrischen Elements und der Spitze des Bolzenelements angeordnet. Wenn das verbindende Übergangselement und der Bremsschlauch auf diese Art zusammengesetzt sind, ist der Bremsschlauch im allgemeinen in einem Winkel zur Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit auf eine Weise ausgerichtet, dass er auch bei einem Drehen des Lenkrads kein Hindernis darstellt.
  • Wenn ein verbindendes Übergangselement mit einem Bolzenelement wie oben beschrieben an einer herkömmlichen Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit angebracht ist, wird das Bolzenelement beispielsweise im Uhrzeigersinn gedreht, um den Bolzen festzuziehen und dabei das verbindende Übergangselement an der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit zu befestigen. Jedoch kann es sein, dass während das Bolzenelement fester am Zylinderelement angezogen wird, sich das zylindrische Element zusammen mit dem Bolzenelement im Uhrzeigersinn dreht, und die Bremsschlauchausrichtung von der gewünschten Richtung abweicht. Ähnlich kann es sein, dass wenn das Bolzenelement entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, um das verbindende Übergangselement von der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit zu entfernen, sich das zylindrische Element zusammen mit dem Bolzenelement entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, bis die Reibungskraft zwischen dem zylindrischen Element und dem Bolzenelement ausreichend verringert ist. Dies führt dazu, dass an dem Bremsschlauch gezogen wird. Folglich wird ein Befestigen und Entfernen des verbindenden Übergangslements von der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit schwierig und birgt das Risiko, den Bremsschlauch zu beschädigen und/oder falsch auszurichten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft erfinderische Merkmale einer Fahrradbremsenvorrichtung. Eine Bremsensteuervorrichtung zum Verbinden mit einer Hydraulikflüssigkeitsleitung, wobei die Hydraulikflüssigkeitsleitung ein erstes Ende zum Verbinden mit der Bremsensteuervorrichtung und ein zweites Ende zum Verbinden mit einer Bremsvorrichtung aufweist, wobei die Bremsensteuervorrichtung umfasst:
    eine Halterung, die an einem Lenkrad des Fahrrads angebracht werden kann;
    ein Bremsenbetätigungselement, das beweglich mit der Halterung gekoppelt ist;
    eine Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit, die auf der Halterung angeordnet ist, wobei die Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit aufgebaut ist, um eine Hydraulikflüssigkeit in Reaktion auf eine Bewegung des Bremsenbetätigungselements zur Hydraulikflüssigkeitsleitung zu leiten; einen auf der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit angeordneten Übergangselementbefestigungsbereich, wobei der Übergangselementbefestigungsbereich aufgebaut ist, um am ersten Ende der Hydraulikflüssigkeitsleitung anzukoppeln; ein Drehbegrenzungselement, das in enger Nähe zum Übergangselementbefestigungsbereich angeordnet ist, wobei das Drehbegrenzungselement aufgebaut ist, um die Drehung des ersten Endes der Hydraulikflüssigkeitsleitung relativ zum Übergangselementbefestigungsbereich zu begrenzen, wobei es einen ersten Vorsprung, der einen ersten Anschlag bildet, und einen zweiten Vorsprung, der einen zweiten Anschlag bildet, aufweist; und ein verbindendes Übergangselement, das ein rohrförmiges Element und ein Schlauchverbindungselement, das sich von einer äußeren Umfangsfläche des rohrförmigen Elements in radialer Richtung nach außen erstreckt, aufweist; wobei der erste und der zweite Vorsprung integral mit der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit ausgebildet sind; wobei das Schlauchverbindungselement eine äußere Umfangsfläche aufweist, über der ein Bremsschlauch platziert ist; und ein Abdichtelement, das ausgelegt ist, um den Bremsschlauch an der äußeren Umfangsfläche zu befestigen, wobei der Abdichtelement mit dem rohrförmigen Element einen Zwischenraum ausbildet; und wobei der erste und der zweite Vorsprung im Zwischenraum zwischen dem rohrförmigen Element und dem Abdichtelement angeordnet sind. Zusätzliche erfinderische Merkmale werden aus der folgenden Beschreibung ersichtlich, und derartige Merkmale können mit den obigen Merkmalen kombiniert werden, um zusätzlichen Nutzen zu liefern.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Vorderbereichs eines Fahrrads umfassend eine besondere Ausführungsform einer Bremsensteuervorrichtung;
  • 2 eine schematische Ansicht einer besonderen Ausführungsform einer bei dem in 1 gezeigten Fahrrad verwendeten Bremsenvorrichtung;
  • 3 ist ein Ausschnitt einer Querschnittsansicht einer besonderen Ausführungsform einer bei dem in 1 gezeigten Fahrrad verwendeten Bremsensteuervorrichtung;
  • 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer besonderen Ausführungsform von bei der in 3 gezeigten Bremsensteuervorrichtung verwendeten Bremsschlauchverbindungskomponenten;
  • 5 ist eine Querschnittsansicht der Bremschlauchverbindungskomponenten in einem zusammengesetzten Zustand von der Seite;
  • 6 ist eine Vorderansicht der Bremschlauchverbindungskomponenten im zusammengesetzten Zustand; und
  • 7 ist eines Explosionsansicht einer anderen Ausführungsform der Bremsschlauchverbindungskomponenten.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Vorderbereichs eines Fahrrads 10 umfassend eine besondere Ausführungsform einer Bremsvorrichtung. Das Fahrrad 10 ist im herkömmlichen Stand der Technik bekannt und es umfasst einen Fahrradrahmen 14, der eine Lenkstange 15, eine Vorderrad- und eine Hinterradgabel 16 (nur die eine doppelte Kopfaufhängung aufweisende Vorderradgabel ist in der Figur gezeigt), ein Vorder- und ein Hinterrad 17 (nur das Vorderrad ist in der Figur gezeigt), ein Kettenräder und eine Kette (nicht gezeigt) umfassendes Antriebssystem und ein vorderes und ein hinteres Scheibenbremsensystem 12 (nur das vordere Scheibenbremsensystem ist in der Figur gezeigt) aufweist.
  • Das vordere Scheibenbremsensystem 12 umfasst eine Bremsenvorrichtung 18, eine Bremsensteuervorrichtung 23 und einen Bremsschlauch 25. Die Bremsenvorrichtung 18 weist einen Bremsensattel 21, der an der Vordergabel 16 angebracht ist, und einen Scheibenrotor 22, der am Vorderrad 17 angebracht ist, auf. Die Bremsensteuervorrichtung 23 steuert die Betätigung der Bremsenvorrichtung 18, und der Bremsschlauch 25 verbindet hydraulisch die Bremsenvorrichtung 18 mit der Bremsensteuervorrichtung 23. Ein verbindendes Übergangselement 26, das an der Bremsensteuervorrichtung 23 befestigt ist, ist mit dem oberen Ende des Bremsschlauchs 25 verbunden.
  • Der Scheibenrotor 22 ist, wie in 1 gezeigt, an der Nabe des Vorderrads 17 befestigt und dreht sich zusammen mit ihm. Der Scheibenrotor 22 ist ein rundes plattenförmiges Element, das beispielsweise aus einer rostfreien Stahllegierung gebildet ist. Der Scheibenrotor 22 weist ein ringförmiges Rotorelement 22b, dessen Außenfläche Reibungskontaktflächen bildet, und ein mittig angeordnetes Nabenbefestigungselement 22a, wobei derartige Elemente als eine einzelne Einheit ausgebildet sind.
  • Der Bremsensattel 21 ist an der Vordergabel 16 des Fahrrads 10 in einer Position nahe dem Scheibenrotor 22 angebracht, und er kann eine Zusammenpresskraft auf den Scheibenrotor 22 ausüben, um seine Drehung zu stoppen. Wie in 2 gezeigt, umfasst der Bremsensattel 21 ein Gehäuse 70 und eine Kolbeneinheit 71. Das Gehäuse 70 weist ein wärmeleitendes Material wie etwa eine Aluminiumlegierung auf, und es besitzt ein erstes Gehäuseelement 72a und ein zweites Gehäuseelement 72b, die unter Verwendung eines Bolzens miteinander verbunden sind. Die zwei Gehäuseelemente 72a und 72b weisen im wesentlichen dieselbe Gestaltung auf. Ein Ende des Bremsschlauchs 25 ist mit dem zweiten Gehäuseelement 72b verbunden, um den Gehäuseelementen 72a und 72b Bremsflüssigkeit zuzuführen. Die Kolbeneinheit 71 weist vier Kolben 74 (nur zwei sind in der Figur gezeigt) und ein Paar Bremsklötze 76 auf. Die Kolben 74 sind beweglich im ersten Gehäuseelement 72a bzw. im zweiten Gehäuseelement 72b platziert und bewegen sich zwischen einer gelösten Bremsenposition und einer Bremsposition. Die Bremsklötze 76 sind an den Enden der Kolben 74 angeordnet und bewegen sich integral mit ihnen. Daher bewegen sich, wenn sich die Kolben 74 von der gelösten Bremsenposition zur Bremsposition bewegen, die Bremsklötze 76 auch von der gelösten Bremsenposition zur Bremsposition. Wenn sich die Bremsklötze 76 in der Bremsposition befinden, greifen die Bremsenkissen 76 in jede Seite des Scheibenrotors 22 mittels Reibungseingriff mit ihnen, wodurch sie das Vorderrad 17 mittels des Scheibenrotors bremsen. Wenn sie sich in der gelösten Bremsenposition befinden, werden die Bremsklötze 76 vom Scheibenrotor 22 getrennt, wodurch der Scheibenrotor 22 gelöst wird und zugelassen wird, dass er sich frei dreht.
  • Die Bremsensteuervorrichtung 23 ist über Flüssigkeit mit der Bremsenvorrichtung 18 mittels des Bremsschlauchs 25 verbunden. Wie in den 3 bis 6 gezeigt, umfasst die Bremsensteuervorrichtung 23 eine Halterung 30, die an der Lenkstange 15 angebracht werden kann, ein manuell betätigbares Hebelelement 31, das beweglich an der Halterung 30 angeordnet ist, eine Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit 24, die Bremsflüssigkeit an das vordere Scheibenbremsensystem 12 mittels des Bremsschlauchs 25 (durch Komprimieren der Bremsflüssigkeit, was aus der Bewegung des Hebels 31 resultiert) übertragen kann, einen auf der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit 24 angeordneten Übergangselementbefestigungsbereich 27 zum Befestigen des verbindenden Übergangselements 26 und ein Drehbegrenzungselement 28, der in enger Nähe zum Übergangselementbefestigungsbe reich 27 gebildet ist, um die Drehung des verbindenden Übergangselements 26 zu begrenzen.
  • In dieser Ausführungsform ist die Halterung 30 integral mit der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit 24 ausgebildet. Die Halterung 30 weist ein Befestigungsstück 40, das an der Lenkstange 15 angebracht ist, und ein Stützelement 41, das integral mit dem Befestigungsstück 40 ausgebildet ist, auf. Ein Befestigungsband 40a ist derart platziert, dass es die Lenkstange 15 umschließt, und die Halterung 30 kann an der Lenkstange 15 angebracht werden, indem ein Bolzen durch das Befestigungsband 40a und in das Befestigungsstück 40 eingebracht wird. Eine Bewegungswelle 42 ist auf dem Stützelement 41 entlang einer Achse angeordnet, die im allgemeinen senkrecht zur Lenkstange 15 verläuft. Das Hebelelement 31 ist drehbar auf der Bewegungwelle 42 angebracht und ragt von der Halterung 30 hervor. Das Hebelelement 31 kann sich in einer Richtung bewegen, derart dass es sich der Lenkstange 15 von der in 3 gezeigten gelösten Bremsenposition nähert.
  • Die Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit 24 weist einen Hauptzylinder 81, einen Kolben 82, der sich innerhalb des Hauptzylinders 81 entlang einer Betriebsachse X bewegt, um die Bremsflüssigkeit zu komprimieren, und einen Flüssigkeitstank 83, der die Bremsflüssigkeit speichert, auf. Der Flüssigkeitstank 83 und der Hauptzylinder 81 sind integral mit der Halterung 30 ausgebildet. Ein Ende des Kolbens 82 ragt vom Hauptzylinder 81 nach links in 3, derart dass es in Kontakt mit einem Kontaktstück 44 des Hebelelements 31 gelangt, und auf den Kolben 82 wird in Richtung der linken Seite in 3 mittels einer Rückstellfeder 84 Kraft ausgeübt. Infolgedessen wird auf das Hebelelement 31 in der Richtung der gelösten Bremsenposition Kraft ausgeübt.
  • Das verbindende Übergangselement 26 ist an der Spitze des Hauptzylinders 81 im Übergangselementbefestigungsbereich 27 angebracht. Wie in 4 gezeigt, weist der Übergangselementbefestigungsbereich 27 eine Befestigungsfläche 27a und ein Schraubloch 27b auf. Die Befestigungsfläche 27a ist auf einer Endfläche des Hauptzylinders 81 der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit 24 derart ausgebildet, dass die Befestigungsfläche 27a senkrecht zur Betriebsachse X liegt. Das Schraubloch 27b ist im wesentlichen in der Mitte der Befestigungsfläche 27a ausgebildet.
  • Das verbindende Übergangselement 26 weist ein Bolzenelement 51, das in das Schraubloch 27b geschraubt ist, eine Übergangselementhaupteinheit 52 und ein Abdichtelement 53, das den Bremsschlauch 25 abdichtet und ihn an der Übergangselementeinheit 52 befestigt, auf. O-Ringe 54 sind zwischen der Spitze 51a des Bolzenelements 51 und einer Seitenfläche der Übergangselementhaupteinheit 52 bzw. zwischen der Befestigungsfläche 27a des Hauptzylinders 81 und der anderen Seitenfläche der Übergangselementhaupteinheit 52 platziert.
  • Wie in 5 gezeigt, ist ein Flüssigkeitsweg 51c in einem Schaft 51b des Bolzenelements 51 ausgebildet. Der Flüssigkeitsweg 51c erstreckt sich durch die Spitze des Bolzenelements 51 und entlang der Mitte des Bolzenelements 51. Der Flüssigkeitsweg 51c führt nach einem Teil der Strecke durch den Schaft 51b des Bolzenelements 51 durch die äußere Umfangsfläche des Bolzenelements 51 nach außen. Die Öffnung der Flüssigkeitsbahn 51c befindet sich in enger Nähe zur inneren Umfangsfläche der Übergangselementhaupteinheit 52.
  • Die Übergangselementhaupteinheit 52 weist ein zylindrisches Element 52a und ein Schlauchverbindungselement 52b auf. Das Bolzenelement 51 verläuft durch die Mitte des Zylinderelements 52a und befestigt das zylindrische Element 52a am Übergangselementbefestigungsbereich 27. Der Innendurchmesser des zylindrischen Elements 52a ist größer als der Außendurchmesser des Schafts 51b des Bolzenelements 51, wodurch ein zylindrischer Raum 52d zwischen dem Schaft 51b des Bolzenelements 51 und der inneren Umfangsfläche des zylindrischen Elements 52a gebildet wird. Der Flüssigkeitsaustrittsweg 51c führt in den zylindrischen Raum 52d und zum Schlauchverbindungselement 52b hin.
  • Das Schlauchverbindungselement 52b erstreckt sich von der äußeren Umfangsfläche des zylindrischen Elements 52a radial nach außen und bildet einen Flüssigkeitsweg 52c. Ein Sägezahnbereich 52e, der als ein Sägezahnquerschnitt gestaltet ist, ist auf der äußeren Umfangsfläche der Spitze des Schlauchverbindungselements 52b ausgebildet. Der Bremsschlauch 25 ist über diesen Sägezahnbereich 52e gepasst, so dass der Sägezahnbereich den Bremsschlauch 25 an der Stelle verschließt. Das Schlauchverbindungselement 52b kann integral mit dem zylindrischen Element 52a ausgebildet und/oder an diesem unter Verwendung anderer Befestigungsmittel, wie etwa Schweißen oder Schraubbefestigung befestigt sein. Bei de Seitenflächen des zylindrischen Elements 52a sind durch O-Ringe 54 abgedichtet. Infolgedessen wird ein geschlossener Flüssigkeitskanal, der sich von der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit 24 zum Bremsschlauch 25 erstreckt, durch den Hydraulikflüssigkeitsweg 51c im Bolzenelement 51, den zylindrischen Raum 52d und den Hydraulikflüssigkeitsweg 52c gebildet.
  • Das Abdichtelement 53 ist mit einem Zwischenraum zwischen dem Sägezahnbereich 52e des Schlauchverbindungselements 52b und der äußeren Umfangsfläche des Zylinderelements 52a angeordnet. Das Abdichtelement 53 weist ein rundes plattenförmiges fixiertes Stück 53a und ein zylindrisches Abdichtstück 53b auf. Das fixierte Stück 53a ist am Schlauchverbindungselement 52b angeschweißt oder auf andere Weise befestigt. Das Abdichtstück 53b erstreckt sich vom äußeren Umfang des fixierten Stücks 53a und bedeckt die äußere Umfangsfläche des Bremsschlauchs 25. Der Bremsschlauch 25 ist am Schlauchverbindungselement 52b durch Drücken des Abdichtelements 53b zum Sägezahnbereich hin, wie etwa durch Bördeln, sicher befestigt.
  • Das Drehbegrenzungselement 28 weist ein Paar Vorsprünge 29a und 29b auf, die in der Richtung der Betriebsachse X in enger Nähe zur Befestigungsfläche 27a hervorragen. Die Vorsprünge 29a und 29b sind derart angeordnet, dass sie das Schlauchverbindungselement 52b zwischen der äußeren Umfangsfläche des Zylinderelements 52a und dem fixierten Stück 53a des Abdichtelements 53 sandwichartig umschließen. Dieser Aufbau begrenzt die Drehung des verbindenden Übergangselements 26 um die Betriebsachse X, wie in 6 gezeigt. Ein kleiner Zwischenraum ist zwischem dem Schlauchverbindungselement 52b und dem Paar Vorsprünge 29a und 29b gebildet, so dass das verbindende Übergangselement 26 sich nur leicht zwischen den Vorsprüngen 29a und 29b drehen kann, wenn es angebracht oder gelöst wird.
  • Die Bremsensteuervorrichtung 23 wird folgendermaßen zusammengebaut. Zunächst wird der Bremsschlauch 25 mit dem Sägezahnbereich 52e des Schlauchverbindungselements 52b verbunden und dann durch Bördeln des Abdichtelements 53 abgedichtet und befestigt. Die O-Ringe 54 werden daraufhin auf jeder Seite des zylindrischen Elements 52a wie in 4 gezeigt platziert, und das Schlauchverbindungselement 52b wird zwischen die Vorsprünge 29a und 29b eingepasst. Das Bol zenelement 51 wird durch die Mitte des zylindrischen Elements 52a geführt und in das Schraubloch 27b des Übergangsbefestigungsbereichs 27 geschraubt. Anschließend wird die Übergangselementhaupteinheit 52 derart montiert, dass das Schlauchverbindungselement 52b des verbindenden Übergangselements 26 durch das Paar Vorsprünge 29a und 29b sandwichartig umschlossen wird. Wenn das Bolzenelement 51 unter Verwendung eines Werkzeugs, wie etwa eines Schraubenziehers, festgezogen wird, wobei eine Reibungskraft, die tendenziell die Übergangselementhaupteinheit 52 im Uhrzeigersinn zusammen mit dem Bolzenelement 51 dreht, auf die Übergangselementhaupteinheit 52 ausgeübt wird, wird durch den linken Vorsprung verhindert, dass sich das Schlauchverbindungselement 52 dreht. Folglich dreht sich die Übergangselementhaupteinheit 52 nicht zusammen mit dem Bolzenelement 51. Auch weicht die Richtung der Verbindung des Bremsschlauchs 25 nicht von der voreingestellten Richtung ab, was es leicht macht, den Bremsschlauch 25 zu verbinden. Das verbindende Übergangselement 26 lässt sich darüber hinaus am Übergangselementbefestigungsbereich 27 durch Festziehen des Bolzenelements 51 bis zu dem Punkt, bei dem ein geeigneter Druck auf die O-Ringe 54 ausgeübt wird, befestigen, und der oben beschriebene Flüssigkeitskanal bildet sich.
  • Nachdem das Bolzenelement 51 eingeschraubt worden ist, wirkt der Vorsprung 29 auch als ein Drehanschlagelement, wenn der Bremsschlauch 25 oder das Abdichtelement 53 einer äußeren Kraft ausgesetzt wird, die tendenziell die Übergangselementhaupteinheit 52 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. Der Vorsprung 29b wirkt somit so, dass das Lockern des Bolzenelements 51 verhindert wird.
  • Um den Bremsschlauch 25 zu entfernen, sollte das Bolzenelement 51 gelockert werden. Normalerweise besitzt die Übergangselementhaupteinheit 52 eine Tendenz, sich zusammen mit dem Bolzenelement 51 aufgrund der Reibung zwischen der Übergangselementhaupteinheit 52 und dem Bolzenelement 51 im festgezogenen Zustand zu drehen. Jedoch ist in diesem Fall eine derartige Drehung des Schlauchverbinderelements 52b entgegen dem Uhrzeigersinn durch den rechten Vorsprung 29b begrenzt, so dass sich die Übergangselementhaupteinheit 52 nicht zusammen mit dem Bolzenelement 51 dreht. Folglich kann auch der Bremsschlauch 25 leicht entfernt werden. Auf jeden Fall kann der Übergangselementbefestigungsbereich 27, da die Befestigungsfläche 27a des verbindenden Übergangselements 26 senkrecht zur Betriebsachse X des Hauptzylinders verläuft, mit der Betriebsachse X fluchten, was den Aufbau des Übergangselementbefestigungsbereichs 27 einfach macht.
  • Beispielsweise war in der obigen Ausführungsform die Befestigungsfläche 27a des Übergangselementbefestigungsbereichs 27 senkrecht zur Betriebsachse X, aber eine Befestigungsfläche 127a eines Übergangselementbefestigungsbereichs 127 kann parallel zur Betriebsachse X verlaufen, wie in 7 gezeigt. Die Befestigungsfläche 127a ist auf der äußeren Umfangsfläche der Hauptzylinders 81 hervorragend ausgebildet, und ein Schraubloch 127b ist in der Befestigungsfläche 127a ausgebildet. Ein Drehbegrenzungselement 128 weist ein Paar Vorsprünge 129a und 129b auf. Die Vorsprünge 129a und 129b können auf der rechten Seite der Befestigungsfläche ausgebildet sein, typischerweise mit einem vertikalen Zwischenraum zwischen ihnen. Der restliche Aufbau ist mit dem der vorigen Ausführungsform identisch, so dass eine detaillierte Erklärung davon weggelassen wird. Da in dieser Ausführungsform das verbindende Übergangselement senkrecht zur Betriebsachse X angeordnet ist, kann die Bremsensteuervorrichtung 23 entlang der Betriebsachse X in der Länge verkürzt werden, wenn das verbindende Übergangselement 26 an ihr angebracht wird.
  • In den obigen Ausführungsformen wies das Drehbegrenzungselement einen oder mehrere Vorsprünge auf, aber es können auch ein oder mehrere Vorsprünge auf dem verbindenden Übergangselement ausgebildet sein (z.B. von einem Gebiet der äußeren Dichtungsfläche des zylindrischen Elements 52a der Übergangselementhaupteinheit 52 nach außen zur Befestigungsfläche 27a hin zeigend) und ein oder mehrere Vertiefungen in der Befestigungsfläche 27a gebildet sein.
  • In den obigen Ausführungsformen war des Drehbegrenzungselement 28 integral mit dem Hauptzylinder 81 ausgebildet. Es ist auch möglich, die Richtung zu wählen, in der der Bremsschlauch 25 entfernt wird, indem ermöglicht wird, das verbindende Übergangselement 26 an mehreren Positionen entlang der Drehrichtung zu positionieren.

Claims (15)

  1. Bremsensteuervorrichtung zum Verbinden mit einer Hydraulikflüssigkeitsleitung, wobei die Hydraulikflüssigkeitsleitung ein erstes Ende zum Verbinden mit der Bremsensteuervorrichtung (23) und ein zweites Ende zum Verbinden mit einer Bremsvorrichtung (18) aufweist, wobei die Bremsensteuervorrichtung (23) umfasst: eine Halterung (30), die an einem Lenkrad (15) des Fahrrads (10) angebracht werden kann; ein Bremsenbetätigungselement (31), das beweglich mit der Halterung (30) gekoppelt ist; eine Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit (24), die auf der Halterung (30) angeordnet ist, wobei die Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit aufgebaut ist, um eine Hydraulikflüssigkeit in Reaktion auf eine Bewegung des Bremsenbetätigungselements (31) zur Hydraulikflüssigkeitsleitung zu leiten; ein auf der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit (24) angeordnetes Übergangselementbefestigungsgebiet (27, 127), wobei das Übergangselementbefestigungsgebiet (27, 127) aufgebaut ist, um am ersten Ende der Hydraulikflüssigkeitsleitung anzukoppeln; ein verbindendes Übergangselement (26, 126), das ein rohrförmiges Element (52a) und ein Schlauchverbindungselement (52b), das sich von einer äußeren Umfangsfläche des rohrförmigen Elements (52a) in radialer Richtung nach außen erstreckt, aufweist; wobei das Schlauchverbindungselement (52b) eine äußere Umfangsfläche aufweist, über der ein Bremsschlauch (25) platziert ist; dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung darüber hinaus umfasst: ein Drehbegrenzungselement (28, 128), das in enger Nähe zum Übergangselementbefestigungsgebiet (27, 127) angeordnet ist, wobei das Drehbegrenzungselement (28, 128) aufgebaut ist, um die Drehung des ersten Endes der Hydraulikflüssigkeitsleitung relativ zum Übergangselementbefestigungsgebiet (27, 127) zu begrenzen, wobei es einen ersten Vorsprung (29a, 129a), der einen ersten Anschlag bildet, und einen zweiten Vorsprung (29b, 129b), der einen zweiten Anschlag bildet, aufweist, wobei der erste und der zweite Vorsprung (29a, 129a, 29b, 129b) integral mit der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit (24) ausgebildet sind; und ein Abdichtelement (53), das ausgelegt ist, um den Bremsschlauch (25) an der äußeren Umfangsfläche zu befestigen, wobei der Abdichtelement (53) mit dem rohrförmigen Element (52a) einen Zwischenraum ausbildet und wobei der erste und der zweite Vorsprung (29a, 29b, 129a, 129b) im Zwischenraum zwischen dem rohrförmigen Element (52a) und dem Abdichtelement (53) angeordnet sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste Vorsprung (29a, 129a) in enger Nähe zum Übergangselementbefestigungsbereich (27, 127) angeordnet ist und von der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit (24) hervorragt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei der erste Vorsprung (29a, 129a) und der zweite Vorsprung (29b, 129b) aufgebaut sind, um des erste Ende der Bremsleitung sandwichartig zu umschließen.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei sowohl der erste Vorsprung (29a, 129a) als auch der zweite Vorsprung (29b, 129b) in enger Nähe zum Übergangselementbefestigungsbereich (27, 127) angeordnet sind und von der Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit (24) hervorragen.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das im allgemeinen rohrförmige Element (52a) der Hydraulikflüssigkeitsleitung am Übergangselementbefestigungsbereich (27, 127) gehalten wird.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei das Drehbegrenzungselement die Drehung des rohrförmigen Elements (52a) am Übergangselementbefestigungsbereich (27, 127) begrenzt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die Hydraulikflüssigkeitsleitung ein Bolzenelement (51), umfasst, das sich durch das rohrförmige Elemente (52a) erstreckt, und wobei das Drehbegrenzungselement (28, 128) die integrale Drehung des rohrförmigen Elements (52a) und des Bolzenelements (51) relativ zum Übergangselementbefestigungsgebiet (27, 127) behindert.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei das Schlauchverbindungselement (52b) in der Hydraulikflüssigkeitsleitung enthalten ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei das Drehbegrenzungselement (28, 128) einen ersten und einen zweiten Vorsprung (29a, 129a, 29b, 129b) umfasst, die sandwichartig das Schlauchverbindungselement (52b) umschließen.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das rohrförmige Element (52a) eine im allgemeinen zylindrische Form aufweist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit (24) einen Zylinder (81) und einen Kolben (82), der sich innerhalb des Zylinders (81) entlang einer Betriebsachse (X) bewegt, um die Hydraulikflüssigkeit zu komprimieren, aufweist, wobei die Hydraulikflüssigkeitsleitung das drehbare verbindende Übergangselement (26) umfasst, wobei der Übergangselementbefestigungsbereich (27, 127) eine Befestigungsfläche (27a, 127a) aufweist, an der das Übergangselement (26) befestigt wird, und wobei die Befestigungsfläche (27a, 127a) im wesentlichen senkrecht zur Betriebsachse (X) ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Hydraulikflüssigkeitsübertragungseinheit (24) einen Zylinder (81) und einen Kolben (82), der sich innerhalb des Zylinders (81) entlang einer Betriebsachse (X) bewegt, um die Hydraulikflüssigkeit zu komprimieren, aufweist, wobei das erste Ende der Hydraulikflüssigkeitsleitung das dreh bare verbindende Übergangselement (26) umfasst, wobei das Übergangselementbefestigungsgebiet (27, 127) eine Verbindungsfläche (27a, 127a) aufweist, an der das verbindende Übergangselement (26) befestigt ist, und wobei die Befestigungsfläche (27a, 127a) im wesentlichen parallel zur Betriebsachse (X) ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, wobei der erste Vorsprung (29a, 129a) und der zweite Vorsprung (29b, 129b) mit der Hydraulikflüssigkeitsleitung in Eingriff sind.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei der erste Vorsprung (29a, 129a) und der zweite Vorsprung (29b, 129b) sandwichartig die Hydraulikflüssigkeitsleitung umschließen.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei das im allgemeinen rohrförmige Element (52a) des verbindenden Übergangselements (26) am Übergangselementbefestigungsbereich (27) gehalten wird und das verbindende Übergangselement (26) darüber hinaus ein Bolzenelement (51) umfasst, das sich durch das rohrförmige Element (52a) erstreckt.
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