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DE3408371A1 - Einwegkupplungsmechanismus fuer eine fahrradfreilaufnabe - Google Patents

Einwegkupplungsmechanismus fuer eine fahrradfreilaufnabe

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DE3408371A1
DE3408371A1 DE19843408371 DE3408371A DE3408371A1 DE 3408371 A1 DE3408371 A1 DE 3408371A1 DE 19843408371 DE19843408371 DE 19843408371 DE 3408371 A DE3408371 A DE 3408371A DE 3408371 A1 DE3408371 A1 DE 3408371A1
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DE
Germany
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coupling
coupling member
axis
mechanism according
spring
Prior art date
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Application number
DE19843408371
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Nobuo Sakai Osaka Ozaki
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MAEDA IND
Maeda Industries Ltd
Original Assignee
MAEDA IND
Maeda Industries Ltd
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Publication date
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/04Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio
    • B62M9/06Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/24Freewheels or freewheel clutches specially adapted for cycles
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Description

HOFFMÄNI^I · ElTLk"& PARTNER 3408371
PATENT-UND RECHTSANWÄLTE
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL.-ING. W. LEHN DIPL1-INe. K. FDCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN . DR. RER. NAT. H.-A. BRAUNS · DIPU-INe. K. DIPL.-INe. K, KOHLMANN ■ RECHTSANWALT A. NETTE
39 950 p/hl Maeda Industries, Ltd.
Einwegkupplungsmechanismus für eine Fahrradfreilaufnabe
Die Erfindung bezieht sich auf einen Einwegkupplungsmechanismus für Fahrradfreilauinaben und insbesondere auf einen solchen Typ eines Einwegkupplungsmechanismus, welcher ein Paar von konischen Kupplungsflächen aufweist, die für einen Eingriff miteinander und für ein Lösen voneinander angeordnet sind.
Ein typisches Modell eines Einwegkupplungsmechanismus der vorgenannten Art ist in der US-PS 3 709 341 offenbart-, bei dem eine "konische Kupplungsfläche an einem Kupplungsglied ausgebildet ist, welches auf einem Antreiber mittels Gewinde so angebracht ist, daß eine axiale Bewegung nach außen erfolgt, wenn der Antreiber in Vorwärtsrichtung gedreht wird, während die andere konische Kupplungsfläche an einer Nabenschale ausgebildet ist, so daß der Antreiber das Drehmoment auf die Nabenschale überträgt, wenn die Kupplungsflächen in Eingriff miteinander sind, jedoch eine freie Drehung der Nabenschale erlaubt, wenn die Kupplungsflächen gelöst sind.
BELLASTRASSE 4 · D-8OOO MÜNCHEN 81 . TELEFON 0389} Θ11Ο87 · TELEX 05-80619 CPATHEJ · TELEKOPIERER 918356
— 5 —
Bei dem vorgenannten herkömmlichen Mechanismus wird der Eingriff des Paares von Kupplungsflächen durch einen Reibungswiderstand realisiert. Es sind keine formschlüssigen und zuverlässigen Mittel vorgesehen, um einen unerwünschten Relativschlupf zwischen diesen Teilen zu verhindern. Dementsprechend sind für den Zweck einer wirksamen Drehmomentübertragung einschließlich der Minimierung des Schlupfes die Konuswinkel der konischen Kupplungsflächen im allgemeinen kleiner als 30°, so daß der Reibungskontaktbereich .zwischen ihnen vergrößert ist. Weiterhin ist eine Feder vorgesehen, um das Kupplungsglied axial nach außen zu drücken, und so die Zuverlässigkeit des Betriebseingriffes zwischen den Kupplungsflächen zu verbessern.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich wird, erscheint der herkömmliche Mechanismus hinsichtlich der wirksamen Drehmomentübertragung vorteilhaft zu sein. Jedoch hat diese bekannte Lösung einen Nachteil dahingehend, daß ein schnelles und leichtes Lösen zwischen den Kupplungsflächen in manchen Fällen schwierig zu erzielen ist,.und zwar infolge des relativ großen Beruhrungsbereiches und der kleinen Konuswinkel zuzüglieh zu der Funktion der Feder, die so angeordnet ist, daß sie stets das Kupplungsglied axial nach außen drückt, um die konische Kupplungsfläche des Antreibers gegen die entsprechende Kupplungsfläche der Nabenschale zu drücken. Wenn ein Lösen zwischen den Kupplungsflächen nicht plötzlich und momentan erzielt werden kann, setzen die Pedale ihre Drehung unabhängig von der Tatsache fort, daß der Fahrradfahrer den Pedalbetrieb eigentlich beendet hat.
Es ist daher eine Aufgabe der· Erfindung, die vorgenannten Nachteile des herkömmlichen Einwegkupplungsmechanismus für Fahrradfreiläufe zu beseitigen. Erfindungsgemäß soll der bekannte Einwegkupplungsmechanismus für Fahrradfreilaufnaben dahingehend verbessert werden, daß ein leichtes und schnellen Lösen zwischen den konischen Kupplungsflächen möglich ist. Dabei soll ein zuverlässiger, schlupffreier Eingriff zwischen den konischen Kupplungsflächen möglich sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist entsprechend der Erfindung ein Einwegkupplungsmechanismus für Fahrradfreilaufnaben vorgesehen, welcher umfaßt: einen Antreiber mit einem oder mehreren daran befestigten Kettenrädern, weleher Antreiber relativ zu einer stationären Achse drehbar ist, eine Nabenschale, die relativ zur Achse drehbar ist, eine innerhalb der Nabenschale ausgebildete, verzahnte, innere konische Kupplungsfläche, ein mit einem Innengewinde versehenes Kupplungsglied, welches auf einem Gewindeabschnitt des Antreibers relativ drehbar dazu befestigt ist, um sich dort innerhalb eines begrenzten Bereiches axial nach vorne und nach hinten zu bewegen, wobei das Kupplungsglied eine äußere konische Kupplungsfläche mit darin ausgebildeten Klauen umfaßt, und eine Schraubenfeder, die so angeordnet ist, daß sie das Kupplungsglied nicht axial nach außen sondern axial nach innen drückt, um so die äußere Kupplungsfläche weg von der inneren Kupplungsfläche zu drücken. Die Konuswinkel der inneren und äußeren Kupplungsflächen können größer als 30° sein, und zwar für ein besseres Lösen voneinander und für einen zuverlässigen Eingriff zwischen den Kupplungsflächen, welcher nicht durch Reibung sondern durch den Eingriff zwischen den Zähnen und den Klauen erzielt wird. Der Kupplungsmechanismus der Erfindung kann .als bekannter Ratschenmechanismus verwendet
werden, welcher in eine Fahrradfreilaufnabe mit einem solchen Vorteil eingebaut ist, daß die bekannten klimpernden Geräusche im wesentlichen eliminiert werden
können. Der Kupplungsmechanismus der Erfindung kann
ebenso bei einer Freilaufnabe mit Freilaufbremse verwendet werden.
J Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der .in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise auf ihrer Achse im Schnitt dargestellte Ansicht einer Freilaufnabe der Erfindung, bei der ein Kupplungsglied sich in seiner
axial äußersten Lage befindet,
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, bei der das Kupplungsglied in seiner axial innersten Lage sich befindet,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der Aufbauelemente der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform,
Fig. 4 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht . eines zylindrischen Teiles,
Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht mit der Darstellung des Kupplungsgliedes,
30
Fig. 6 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht mit der Darstellung eines Antreibers,
Fig. 7 einen Querschnitt entlang der Linie 7-7 der
Fig. 4,
Fig. 8 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 8-8 der Fig. 5,
Fig. 9 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, jedoch mit der Darstellung einer anderen Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 10 und 11 Teilschnittansichten mit der Darstellung der Positionsverhältnisse des Kupplungsgliedes hinsichtlich des zylindrischen Teiles.
In den beigefügten Zeichnungen ist eine Fahrradfreilaufnabenanordnung dargestellt, welche auf einer stationären Achse 1 angebracht ist. Diese Achse 1 hat Gewindeendabschnitte und ist durch herkömmliche Kiemmuttern 2,3 auf einem nicht dargestellten Fahrradrahmen befestigt. Auf die Gewindeendabschnitte der Achse 1 sind mit einem Innengewinde versehene Lagerglieder 4,5 einstellbar angebracht. Ein Kugellager 6 auf dem Lagerglied 5 stützt drehbar einen Antreiber 7 ab, welcher ein bekanntes Kettenrad 8 ist, welches damit integriert ausgebildet ist, wie dies der Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, wobei ein Antrieb durch eine bekannte, nicht dargestellte Kette erfolgt. Wenn es gewünscht ist, kann natürlich eine Vielzahl von. Kettenrädern 8 auf herkömmliche Weise auf dem Antreiber 7 befestigt sein, wie dies der Fig. 9 zu entnehmen ist.
Ein zylindrisches Teil 9, welches eine innere, verzahnte, konische Kupplungsfläche 10 aufweist, ist relativ zum Antreiber 7 drehbar, und zwar mittels eines zusätzlichen Kugellagers 11, welches sich dazwischen befindet»
Eine zylindrische Nabenschale 12 mit einem Paar von bekannten gelochten Speichenflanschen 13 wird drehbar durch ein weiteres Kugellager 14 an ihrem einen Ende abgestützt und
ist integriert an seinem anderen Ende mittels eines Gewindes 15 auf einen Innenendabschnitt 16 des zylindrischen Teiles 19 geschraubt, welches frei auf dem Kugellager 11 drehbar ist. So ist die Nabenschale 12 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung frei drehbar. Tatsächlich jedoch ist die Nabenschale 12 an einer solchen freien Drehung mittels eines Einwegkupplungsmechänismus gemäß, der Erfindunggehindert. Mehr insbesondere ist die Nabenschale 12 zusammen mit dem Antreiber 7 in Vorwärtsrichtung drehbar, jedoch von solch einer gemeinsamen Drehung, in Rückwärtsrichtung gelöst (Rücktrittrichtung). In anderen Worten bedeutet dies, daß die Nabenschale 12 so angeordnet ist, daß nur die Vorwärtsdrehbewegung des Antreibers 7 auf die Nabenschale für eine gemeinsame Drehung damit übertragen werden kann, und zwar mit dem Ergebnis, daß die Nabenschale 12 von einer gemeinsamen Drehung frei ist, wenn der Antreiber 7 in Rückwärtsrichtung oder nicht in Drehung gedreht wird. Das zylindrische Teil 9 und die Nabenschale 12 können wunschgemäß von einstückigem Aufbau sein.
Der Einwegkupplungsmechänismus der Erfindung umfaßt ein zylindrisches Kupplungsteil 17, welches zwischen dem Innenumfang des zylindrischen Teiles 9 und dem Außenumfang des Antreibers 7 so angeordnet ist, daß es damit koaxial angeordnet ist.und bildet so eine konische,
nach außen gerichtete Kupplungsfläche 18 mit einer Vielzahl von darin ausgebildeten Klauen 19. Die konischen Winkel der konischen Kupplungsflächen 10,11 hinsichtlich ihrer Achsen können vorzugsweise mehr als 30° (bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ungefähr 45°) betragen.
Die in der inneren konischen-Kupplungsfläche 10 des zylindrischen Teiles 9 ausgebildeten Zähne können vorzugsweise die Form von Ratschenzähnen 10a haben, während die Klauen 19 des Kupplungsgliedes 17 eine solche Form haben, daß sie betriebsmäßig mit den Zähnen 10a in Eingriff gelangen können, so daß das Drehmoment oder die Vorwärtsdrehung des Kupplungsgliedes 17 über' das zylindrische Teil 19 wirksam auf die Nabenschale 12 übertragen werden kann. Die Anzahl und die Gestalt der Zähne 1 Oa und der Klauen 19 kann geändert werden,;so daß die Erfindung auf die dargestellte Ausführungsform nicht beschränkt ist.
Das Kupplungsglied 17 ist weiterhin mit einem Innengewinde 20 versehen, welches mit einem Außengewinde 21 des Antreibers in Eingriff bringbar ist, so daß das Kupplungsglied 17 sich in Richtung eines Pfeiles P nach außen bewegt, bis die Klauen 19 in Betriebsberührung mit den Zähnen 10a gelangen, wenn der Antreiber 7 in Vorwärtsdrehung angetrieben wird, während das Kupplungsglied sich axial nach innen in Richtung eines Pfeiles Q bewegt, um den Eingriff zwischen den Klauen 19 und den Zähnen 1Oa zu lösen.
Der Kupplungsmechanismus umfaßt weiterhin eine Druckschraubenfeder 22, welche innerhalb eines Ringraumes 23 angeordnet ist, der über den Umfang zwischen dem Antreiber 7 und der Achse 1 angeordnet! ist und dabei die Achse 1 so umgibt, daß sie normalerweise das Kupplungsglied 17 in Axialrichtung des Pfeiles Q drückt, um die Klauen 19 von den Zähnen 10a wegzudrücken. Vorzugsweise kann die Schraubenfeder 22 so angeordnet sein, daß deren äußeres Ende 22a in Druckberührung mit einer ringförmigen Innenendwand 5a des Lagergliedes 5 steht, während deren inneres Ende 22b mit einer Öffnung
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im Eingriff steht, welche in einer Ringreibungsscheibe 25 ausgebildet ist, die axial verschiebbar auf der Achse 1 befestigt ist und gegen eine Außenwand eines bekannten geschlitzten Anschlagringes 26 drückt, der in einer Ringnut 27 (Fig. 4) befestigt ist, welche in der inneren zylindrischen Wand eines inneren Endabschnittes des Kupplungsgliedes 17 ausgebildet ist. So werden die Scheibe 25 und daher die Feder 22 durch die Reibung zwischen der Scheibe und dem Anschlagring an einer Drehung gehindert, und zwar mit dem Ergebnis, daß ein bestimmter Widerstandsgrad vorhanden ist, um eine Drehung des Kupplungsgliedes 17 um dessen Achse einzuschränken. Der Widerstandsgrad kann einstellbar dadurch geändert werden, daß eine Federkonstante der Schraubenfeder 22 ausgewählt wird und/oder ein Reibungsfaktor zwischen der Scheibe 25 und dem Anschlagring 26 ausgewählt wird. Auf diese Weise wirken die Feder 22, die Reibungsscheibe 25 und der Anschlagring 26 dahingehend zusammen, das Kupplungsglied 17 in Axialrichtung Q zu drücken und somit einen bestimmten Widerstandsgrad hinsichtlich der Einschränkung der Drehung des Kupplungsgliedes 17 um dessen Achse aufzubringen.
Die Druckschraubenfeder 22 kann, sofern dies erwünscht ist, durch eine Zugschraubenfeder (nicht dargestellt) ersetzt werden, die an der Innenseite der Reibungsscheibe 25 angeordnet ist, um so die Scheibe 25 axial nach innen in Richtung des Pfeiles Q zu ziehen.
Die Reibungsscheibe 25 kann in einem Falle weggelassen werden, wenn das innere Ende 22b der Feder 22 direkt am Anschlagring 26 anliegt. Weiterhin kann der Anschlagring 26 durch einen inneren Ringflansch (nicht dargestellt) ersetzt werden, welcher integriert mit der Innenwand des Kupplungsgliedes 17 ausgebildet ist.
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Ein weiterer geschlitzter Anschlagring 28 ist vorgesehen, um eine übermäßige Axialbewegung des Kupplungsgliedes 17 in Richtung des Pfeiles Q zu verhindern. . Solch ein Anschlagring 28 kann in einer Ringnut 29 befestigt sein (Fig. 5), die in der inneren zylindrischen Wand des Teiles 9 ausgebildet ist.
Wenn.dies erwünscht ist/ können zusätzliche Mittel vorgesehen sein, um den auf das Kupplungsglied 17 zum Einschränken der Relativdrehung hinsichtlich der stationären Achse 1 aufzubringenden Widerstandsgrad zu erhöhen. Solche zusätzlichen Mittel können ein geflanschtes rohrförmiges Teil 30 umfassen, welches fest an der Achse 1 angebracht ist, sowie eine Flachmaterialfeder 31, die koaxial zwischen dem Kupplungsglied 17 und dem rohrförmigen Teil 30 auf solche Weise angebracht ist, daß die Feder 31 hinsichtlich der Innenwand des Kupplungsgliedes 17 relativ verschiebbar ist, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist. Für den Fall, daß solche Einschränkungsmittel vorgesehen sind, kann das innere Ende 22b der Schraubenfeder 22 nur in Druckberührung mit der Reibungsscheibe 22 stehen, wie dies ebenso in Fig. 9 dargestellt ist.
Bei der' in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform kann eine übermäßige axiale Innenbewegung des (Kupplungsgliedes durch einen Anschlagring 32 verhindert werden, welcher auf einer nach innen gerichteten Verlängerung 33 des Antreibers 7 angebracht ist, so daß eine innere vertikale Schulter 34, die in Position mij: dem Kupplungsglied 17 ausgebildet ist, mit dem Anschlagring 32 so in Berührung gelangt, daß eine übermäßige Nachinnenbewegung desselben verhindert wird. In Fig. 9 bezeichnet das Bezugszeichen 35 eine bekannte Scheibe, die ein
unbeabsichtigtes Herunterfallen der Antriebskette (nicht dargestellt) von dem größten Kettenrad 8 verhindert.
Wenn im Betrieb das Kupplungsglied 17 sich in seiner äußersten Lage gemäß Fig. 2 befindet, wird die Kupplungsfläche 18 von der Kupplungsfläche 10 gelöst, so daß die Nabenschale 12 von einem antreibenden Drehmoment des Antreibers frei ist. In dieser Stellung dreht sich das Kupplungsglied 17 gemeinsam mit dem Antreiber 7, weil das Kupplungsglied 17 an seiner axial nach innen gerichteten Bewegung (Richtung Q) mittels des Anschlagrings 28 gehindert ist.
Wenn der Antreiber 7 in seine Vorwärtsrichtung angetrieben wird, so wird die Drehung des Kupplungsgliedes 17 durch den durch die Druckschraubenfeder 22, die Reibungsscheibe 25 und den Anschlagring 26 aufgebrachten Reibungswiderstand unterbrochen. Folglich bewegt es sich in Richtung des Pfeiles P axial nach außen, bis die Kupplungsfläche 18 in Betriebseingriff mit der Kupplungfläche 10 gelangt, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Daraus resultiert, daß das Kupplungsglied 17 sich nach vorne zusammen mit dem ■ Antreiber 7 dreht, .da die Kupplungsfläche 18 an einer Umkehrdrehung relativ zur Kupplungsfläche 10 gehindert ist, wie dies Fig. 10 und 11 entnehmbar ist.Als Resultat werden der Antreiber 7, das Kupplungsglied 17, das zylindrische Teil 9 und die Nabenschale 12 mit derselben Drehzahl von vorne gedreht, wie die dem Pedalbetrieb des Fahrradfahrer entspricht. So wird ein Fahrrad nach vorne bewegt.
Wenn andererseits der Fahrradfahrer den Pedalbetrieb beendet, kommt auch der Antreiber 7 zur Ruhe. Das zylindrische Teil 9 und somit die Nabenschale 12 setzen jedoch ihre Drehung in Richtung eines Pfeiles in Fig. 11 fort.
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In diesem Betriebszustand tritt ein bestimmter Reibungseingriff zwischen dem Ratschenrad 10a und den Klauen 19 auf, welches ein zwangsweise gemeinsames Drehen des Kupplungsgliedes 17 mit dem zylindrischen Teil 9 und somit der Nabenschale 12 verursacht, und zwar mit dem Ergebnis, daß das Kupplungsglied 17 sich dreht, um eine Bewegung axial nach innen in Richtung des Pfeiles Q vorzunehmen, bis dessen Kupplungsfläche 18 vollständig von der Kupplungsfläche 10 gelöst ist und somit die in Fig.2 dargestellte Lage einnimmt.
Da das Kupplungsglied 17 durch die Federkraft der Feder 22 stets nach innen gedruckt wird, wird ein geringer Widerstand auf das Kupplungsglied 17 aufgebracht, wenn es in den Gewinden 21 relativ nach vorne gedreht wird, um eine Axialbewegung in Richtung Q vorzunehmen, und zwar im Vergleich dazu, wenn es auf den Gewinden 21 umgekehrt relativ gedreht wird, um sich in Richtung P axial zu bewegen. So kann die gemeinsame Drehung des Kupplungsgliedes 17 und der Nabenschale 12 glatt und weich vollzogen werden. Ebenso einfach kann das Lösen der Kupplung erzielt werden. Dieser Vorteil kann ebenso erzielt werden, wenn der Antreiber 7 intentional durch einen Rücktrittbetrieb des Fahrradfahrers in Umkehrrichtung angetrieben wird, da das Kupplungsglied 17 an einer Relativdrehung hinsichtlich der stationären Achse durch einen bestimmten Widerstand gehindert ist, der durch die Federwirkung der Feder 22 entwickelt wird und durch die Feder 22 stets axial in Richtung Q gedruckt wird.--
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Claims (10)

PATENT-UND RECHTSANWÄLTE PATENTANWÄLTE DIPL.-INQ. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL.-INQ. W. LEHN DIPL.-ING. K. FDCHSLE ■ DR. RER. NAT. B. HANSEN · DR, RER. NAT. H.-A. BRAUNS · DIPL.-INQ. K. QDRG DIPL.-1NG. K. KOHLMANN · RECHTSANWALT A. NETTE 39 950 p/hl Maeda Industries, Ltd. Einwegkupplungsmechanismus für eine Fahrradfreilaufnabe Patentansprüche
1. Einwegkupplungsmechanismus für eine Fahrradfreilauf nabe, mit einem Antreiber (7), welcher zumindest ein darauf befestigtes Kettenrad (8) aufweist und relativ zu einer stationären Achse (1) bewegbar ist, einer relativ zur Achse drehbaren, eine nach innen gerichtete konische Kupplungsfläche (10) aufweisenden Nabenschale (12), ein inneres, mit einem Gewinde versehenes Kupplungsglied (17), welches koaxial zu einem Gewindeabschnitt (21) des Antreibers angeordnet und relativ zu diesem drehbar sowie axial nach hinten und nach vorne auf dem Gewindeabschnitt bewegbar ist, welches Kupplungsglied eine äußere konische Kupplungsfläche (18) aufweist, sowie mit einer Federeinrichtung (22), die auf das Kupplungsglied wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinrichtung (22) so angeordnet ist, daß sie das Kupplungsglied (17) für ein Lösen der äußeren konischen Kupplungsfläche (18) von der inneren konischen Kupplungsfläche (10) axial nach innen drückt.
20
ARABELLASTRASSE A · D-BOOO MÜNCHEN 81 · TELEFON CO893 O110 87 ■ TELEX OS-29619 CPATHEJ · TELEKOPIERER 9183
2. Kupplungsmechanismus nach. Anspruch 1, bei dem weiterhin ein inneres, mit einem Gewinde versehenes Lagerglied (5) einstellbar auf einem Gewindeabschnitt der Achse (1) angebracht ist, daß die Federmittel (22) koaxial auf der Achse (1) angeordnet sind und zwischen einer inneren Endwand (5a) des Lagergliedes (5) und einer Reibungsscheibe (25) verläuft, welche axial verschiebbar auf der Achse (1) angebracht ist und in Druckberührung mit einer Anschlageinrichtung
(26) besteht, die am Kupplungsglied (17) befestigt ist.
3. Kupplungsmechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinrichtung (22) eine Druckschraubenfeder umfaßt.
4. Kupplungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (22b, 24) zum Begrenzen der Relativdrehbewegung der Federeinrichtung (22) um die Achse vorgesehen ist.
5. Kupplungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anschlageinrichtung (28;32) für die Begrenzung einer übermäßigen axialen Bewegung des Kupplungsgliedes (17) nach innen vorgesehen ist.
6. Kupplungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zylindrisches Teil
(9) fest mit einem Ende der Nabenschale (12) verbunden ist und daß die innere konische Kupplungsfläche (10) an diesem zylindrischen Teil ausgebildet ist.
7. Kupplungsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere konische Kupplungsfläche (10) eine Ratschenverzahnung (10a) darin ausgebildet hat, und daß die äußere konische Kupplungsfläche (18) darin ausgebildete Klauen (19) aufweist.
8. Kupplungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Konuswinkel der inneren und äußeren konischen Kupplungsfläche (10,8) hinsichtlich der Achse (1) größer als 30° sind.
9. Kupplungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (31) zum Begrenzen der Relativdrehung des Kupplungsgliedes (17) relativ zur Achse (1) vorgesehen ist.
10. Kupplungsmechanismus nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Begrenzen der relativen Drehbewegung des Kupplungsgliedes (17) relativ zur Achse (1) eine Flachmaterialfeder umfaßt, die mit einem bestimmten Teil in Gleitberührung mit dem Kupplungsglied (17) steht.
DE19843408371 1983-03-07 1984-03-07 Einwegkupplungsmechanismus fuer eine fahrradfreilaufnabe Granted DE3408371A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP58037803A JPS59164423A (ja) 1983-03-07 1983-03-07 自転車用ユニツトハブあるいはコ−スタ−ブレ−キ付ハブ等におけるクラツチ装置

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Publication Number Publication Date
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DE19843408371 Granted DE3408371A1 (de) 1983-03-07 1984-03-07 Einwegkupplungsmechanismus fuer eine fahrradfreilaufnabe

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