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DE60301893T2 - Ringförmige Federvorrichtung - Google Patents

Ringförmige Federvorrichtung Download PDF

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    • F16F3/02Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Federvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und insbesondere eine Federvorrichtung der Art, wie sie in Automatikgetrieben für Kraftfahrzeuge verwendet wird. Automatikgetriebe für Fahrzeuge weisen oft eine Vielzahl von Schraubenfedern auf, die ausgelegt sind, eine Vorspannkraft gegen Kupplungsplatten aufzubringen, die das Einlegen verschiedener Gänge im Getriebe steuern bzw. regeln. Diese Schraubenfedern sind in einer ringförmigen Vorrichtung eingebaut, die zwei ringförmige Platten mit mehreren, ringsum beabstandeten und parallel zueinander dazwischen montierten Schraubendruckfedern aufweist. Solch eine ringförmige Federvorrichtung ist aus der US 5,306,086 (Orlowski) bekannt, die hier als allgemeiner Hintergrund angegeben wird, auf den die vorliegende Erfindung abstellt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In der ringförmigen Federvorrichtung, die aus der US 5,306,086 bekannt ist, ist ein Paar voneinander beabstandeter ringförmiger Stützplatten – eine erste und eine zweite Stützplatte – vorgesehen, welche die Ringform der Federvorrichtung bestimmen. Mehrere ringsum angeordnete, parallel ausgerichtete Schraubenfedern sind zwischen den ringförmigen Stützplatten angeordnet, so dass eine vertikale Bewegung einer der Platten in Richtung der anderen die Federn zusammendrückt. Um die Platten untereinander zu verbinden, ist an einer der Platten ein Haken einstückig und an der anderen Platte eine Lasche einstückig ausgebildet. Der Haken und die Lasche sind so gestaltet, dass die Vorrichtung zusammengebaut werden kann, indem nur die verschiedenen Federn angeordnet und dann die eine Platte gegen die andere Platte gedrückt wird. Der Haken schnappt über die Lasche, um die Platten zusammenzuhalten, wobei die Federn teilweise zusammengedrückt werden. Wenn die ringförmige Federvorrichtung jedoch in ein Getriebe eingebaut ist, wird sie weiter zusammengedrückt, so dass der Haken effektiv aus der Lasche ausrückt. Während der sich wiederholenden Betätigung der Federvorrichtung über viele Jahre hinweg können sich die einzelnen Schraubenfedern infolgedessen verkanten, so dass die Federkonstante verringert wird und ein Schaden verursacht wird und/oder unbeabsichtigte Spannkräfte auftreten. Durch das Zusammendrücken der Federvorrichtung zum Wechseln der Gänge des Automatikgetriebes werden Verformungen der Schraubenfedern in Umfangsrichtung verstärkt. Infolge dessen wendet die vorbekannte ringförmige Federvorrichtung wie in der US 5,306,086 gezeigt, nur das Prinzip von einstückig ausgebildeten Verbindungsmitteln an und behandelt nicht das Problem der Steuerung oder Regelung der Bewegung der beabstandeten Platten in Umfangsrichtung während des Langzeitbetrieb der Federvorrichtung.
  • Die US 5,772,191 offenbart eine Abhilfe für die Verformung der Schraubenfedern in Umfangsrichtung. Zu diesem Zweck steht von der Außenumfangskante der ersten ringförmigen Platte in Richtung der zweiten Platte eine erste Führungsanordnung rechtwinklig ab. Ein entsprechender Gegenpart besteht aus einer zweiten Führungsanordnung, die an der Außenumfangskante der zweiten ringförmigen Platte vorgesehen ist, welche der ersten Führungsanordnung an der ersten ringförmigen Platte gegenübersteht. Die zweite Führungsanordnung greift in die gegenüberliegende erste Führungsanordnung ein. Dadurch wird ein Verformen der Schraubenfedern in Umfangsrichtung verhindert.
  • Die Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine ringförmige Federvorrichtung. Wie die US 5,306,086 zeigt, sind mehrere Führungsanordnungen an in Umfangsrichtung beabstandeten Positionen entlang des Rings angeordnet. Jede der Führungsanordnungen weist einen ersten Vorsprung auf, der von einer der Platten in Richtung auf die andere der Platten vorragt, und weist einen zweiten Vorsprung auf, der von der anderen Platte in Richtung auf die erste der Platten vorragt, um einen im Wesentlichen gleitenden Kontakt zwischen den ersten und zweiten Vorsprüngen zu schaffen, wenn die Platten sich vertikal bewegen, um die Schraubenfedern zusammenzupressen und zu entspannen. Der erste Vorsprung weist einen Führungsschlitz auf, der eine vorgegebene Breite hat. Der Schlitz erstreckt sich rechtwinklig zu den Platten. Der zweite Vorsprung trägt ein zugehöriges, längliches Führungselement, das sich in Radialrichtung durch den Schlitz erstreckt, um eine Vertikalbewegung zwischen den Platten zu führen. Es sind keine einstückig ausgebildeten Verbindungsmittel vorhanden, da die zwei Vorsprünge der Platten durch ein drittes Element verbunden sind, das aus einem länglichen Führungsbauteil besteht. Der Führungsschlitz hat ein von der Platte entferntes Ende, von dem aus sich der zweite Vorsprung erstreckt. Der Abstand des Endes von der Platte bewirkt beim Zusammenbau der Vorrichtung ein Zusammendrücken der Schraubenfedern durch die Wirkung des Führungselements. Die Federn sind dabei zwischen den zwei ringförmigen Platten angeordnet und die Platten sind so ausgerichtet, dass die beabstandeten Vorsprünge der einen Platte im gleitenden Kontakt mit den beabstandeten Vorsprüngen der anderen Platte stehen. Die Federn werden dann zusammengedrückt und das längliche Führungselement wird durch einen Vorsprung eingepresst und ragt in den Führungsschlitz des anderen Vorsprungs. Zur Halterung des Führungselements weist der zweite Vorsprung eine Bohrung auf, die von einem gezogenen Vorsprung definiert ist, wobei die Bohrung eine Presspassung des Führungselements in den Vorsprung ermöglicht, um das Führungselement in der geeigneten horizontalen Lage zu halten. Das verfahren zum Zusammenbau der Anordnung und der Betrieb der vorliegenden Erfindung ist anders als bei der ringförmigen Federvorrichtung aus der US 5,036,086 . Die zusätzlichen Besonderheiten haben den Vorteil, dass es möglich ist, die geeignete Ausrichtung in Umfangrichtung der beabstandeten Platten während des Langzeitbetriebes der Federvorrichtung in einem automatischen Getriebe beizubehalten.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die deckungsgleichen, ringförmigen Platten entlang ihres Umfangs mit einer gradzahligen Anzahl von Führungsanordnungen versehen. Bei einer Gruppe der Führungsanordnungen ragt der erste Vorsprung von der ersten Platte und bei einer zweiten Gruppe von Führungsanordnungen ragt der erste Vorsprung von der zweiten Platte. Durch die Verwendung von zwei Gruppen von Führungsanordnungen wechseln die Vorsprünge einer Platte zwischen einem Vorsprung mit dem Führungsschlitz und einem Vorsprung mit dem Führungselement ab. Die Vorsprünge sind einstückig an den Führungsplatten ausgebildet, so dass die zwei Platten identisch sind. In einer bevorzugten Ausgestaltung werden vier Führungsanordnungen verwendet, welche die einstückig ausgebildeten Vorsprünge der einen Art an der Zwölf-Uhr-Position und der Sechs-Uhr-Position und die Vorsprünge der anderen Art an der Drei-Uhr- und Neun-Uhr-Position der anderen Konfiguration aufweisen. Durch Drehen der Platten um 90°, können baugleiche Platten verwendet werden, um die ringförmige Federvorrichtung zu konstruieren.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, wird eine ringförmige Federvorrichtung mit zwei ringförmigen Platten verwendet, um entlang des Umfangs beabstandete Schraubenfedern aufzunehmen und örtlich festzulegen, wobei die Federvorrichtung die Bewegung der ringförmigen Platten führt, während die Federn zusammengedrückt oder entspannt werden.
  • Eine weitere Ausführung der Erfindung ist durch eine Federvorrichtung gegeben, wie oben beschrieben ist, die einen Stift in einem Schlitz verwendet, um die Bewegung eines der Vorsprünge an einer der Platten relativ zu einem gleitenden Vorsprung an der anderen Platte zu steuern oder zu regeln.
  • Noch eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist das Merkmal einer ringförmigen Federvorrichtung auf, wobei voneinander beabstandete ringförmige Platten durch Führungsanordnungen zusammengehalten werden, die Mittel aufweisen, so dass die Bewegung zwischen den Platten im Allgemeinen auf eine vertikal gleitende Bewegung beschränkt wird, während die Platten sich vertikal bewegen, um die Schraubenfedern zusammenzudrücken und/oder zu entspannen. Diese und andere Merkmale und Vorteile werden aus der folgenden Beschreibung zusammen mit der Zeichnung klar werden. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine Draufsicht auf eine Hälfte der ringförmigen Federvorrichtung, die gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gestaltet ist;
  • 4 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie 4-4 aus 3, die einen Teil der ringförmigen Federvorrichtung mit einer geschnitten dargestellten Schraubenfeder und die Vorrichtung im vorgespannten Zustand zum Einbau in ein Getriebe zeigt.
  • 4a ist eine ähnliche Ansicht wie 4 mit einer weiter zusammengedrückten Federvorrichtung und mit einem gleitenden, die Bewegung steuernden Vorsprung mit einer Ausnehmung;
  • 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 der 3;
  • 6 eine Schnittansicht entlang der Linie 6-6 der 3; und
  • 7 eine Explosionsdarstellung, die den Zusammenbau der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Bevorzugte Ausführungsform
  • Bezugnehmend auf die Zeichnungen, in denen die Darstellungen zum Zweck der Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung und nicht zur Beschränkung derselben dienen, zeigen 1 und 3 ringförmige, voneinander beabstandete Platten 10, 12 mit äußeren Rändern 14, 16. An Kanten der Platte 10 abgewinkelte Vorsprünge 20 und Vorsprünge 22 der Platte 12 sind nach unten gebogen, um an in Umfangsrichtung beabstandeten Stellen eine Anzahl von Schraubenfedern 30 anzuordnen. Die die Federn tragenden Vorsprünge 20, 22 sind am besten in 2, 4, 6 und 7 dargestellt. Sie weisen voneinander entfernte Kanten 20A, 22A mit einer dazwischenliegenden Lücke auf. Durch die Bauhöhe der im Wesentlichen gegeneinanderstehenden Vorsprünge 20, 22 verbleibt eine Lücke zwischen den Kanten 20A, 22A. Die Breite W der die Federn örtlich festlegenden Vorsprünge, wie in 7 gezeigt ist, sind nur ein wenig größer als der Durchmesser des Innenbereichs der Federn 30. Eine beliebige Anzahl von Vorsprüngen und Federn kann in Umfangsrichtung beabstandet um die Platten 10, 12 angeordnet werden. In der bevorzugten Ausführungsform werden zwanzig Federn in 5er Gruppen verwendet. Vier Führungsanordnungen 40, 42, 44 und 46 sind zwischen den Federgruppen angeordnet. Alle Führungsanordnungen sind im Wesentlichen baugleich, außer dass sie an abwechselnden Positionen in entgegenstehenden Richtungen ausgebildet sind. In der bevorzugten Ausführungsform sind die Führungsanordnungen 40, 44 in einer Richtung ausgerichtet und die Führungsanordnungen 42, 46 sind in die Gegenrichtung ausgerichtet. Jede der Führungsanordnungen weist den gleichen zugrundeliegenden Aufbau auf. Es ist möglich, daß alle Führungsanordnungen die gleiche Orientierung aufweisen; es wird jedoch eine alternierende Ausrichtung der Führungsanordnungen verwendet, um identische Platten 10, 12 zur Verwendung an gegenüberliegenden Seiten der Vorrichtung A zu erhalten. Daher sind in der bevorzugten Ausführungsform die Platten 10 und 12 strukturell gleich. Die Platten 10, 12 sind sich einander gegenüberstehend angeordnet und um 90° gegeneinander gedreht, um die Baugruppe der Führungsanordnungen 40, 42, 44 und 46 zu bilden. Die Vorteile der Idee der Verwendung gleicher Platten können mit jeglicher Anzahl von gleich beabstandeter Führungsanordnung um die ringförmigen Platten 10, 12 herum erzielt werden.
  • Im Folgenden wird speziell auf die 2, 5 und 7 Bezug genommen. Alle Führungsanordnungen sind gleich. Nur die Führungsanordnung 40 wird in Einzelheiten beschrieben, wobei diese Beschreibung auf die anderen Führungsanordnungen auch zutrifft. Im Wesentlichen in einem Gleitkontakt stehende Vorsprünge 50, 52 sind an den gegenüberliegenden Platten 10, 12 ausgebildet. Wenn die Platten mit den Federn 30 an den gewünschten Stellen zusammengebaut sind, gleiten die Vorsprünge 50, 52 im Allgemeinen aneinander entlang. Der Vorsprung 50 weist einen herausgedrückten Vorsprung 54 auf, der eine innere, im wesentlichen zylindrische Bohrung 56 begrenzt. Ein sich in radialer Richtung erstreckendes Führungselement in der Form eines Stiftes 60 weist einen Rumpfabschnitt 62 mit einer außen aufgerauhten Oberfläche 42A auf, so daß der Stift in die Bohrung 56 des Vorsprungs 50 eingepreßt werden kann. Ein Kopf 64 des Stifts 60 grenzt an die äußere Fläche des herausgedrückten Vorsprungs 56 an, um die eingeschobene Lage des Stifts 60 zu begrenzen. Der Stift 60 weist eine Breite oder einen Durchmesser auf, der im wesentlichen an die Breite eines vertikalen Führungsschlitzes 70 angepaßt ist, so daß der Stift 60 und der Schlitz 70 zusammenwirken, um die vertikale Bewegung der Platten 10, 12 zu führen, während die Bewegung des Getriebes die Vorrichtung A zwischen den in 4 und in 4A gezeigten Stellungen zusammendrückt. Um die Zusammenbaulage der Vorrichtung A festzulegen, wie in 4 dargestellt ist, weist der Schlitz 70 ein von der Platte 12 im Abstand a entferntes Ende 72 auf, wie in 5 und 7 dargestellt ist. Das andere Ende oder das Bodenende 74 des Schlitzes 70 ist hinreichend beabstandet und berührt normalerweise nicht den Stift 60, auch wenn die Platten 10, 12 zusammengedrückt werden, wie in 4A dargestellt ist. Nachdem der Stift 60 in die Bohrung 56 gedrückt wird, wie am besten in 5 dargestellt ist, bildet der Rumpf 62 ein mit dem vertikal angeordneten Schlitz zusammenwirkendes Führungselement, um die Bewegung der beiden Platten vertikal zu führen. Die Führungsanordnung 40 weist den geschlitzten Vorsprung 42 an der Platte 12 auf. Die benachbarten Führungsanordnungen 42, 46 weisen die geschlitzten Vorsprünge an der Platte 10 auf. Ansonsten sind die Führungsanordnungen gleich. Durch die Verwendung der Führungsanordnungen bewegen sich die Platten 10 nur in einer vertikalen Richtung. Auch wenn sie in einem erheblichen Maße zusammengedrückt sind, wie es in 4A dargestellt ist, wird eine Kontrolle bzw. Steuerung beibehalten, so daß keine Verwinkelung einer der Platten relativ zu der Anderen auftritt. Dieser Vorteil wird in der bevorzugten Ausführungsform durch das Zusammenspiel eines Stifts und eines Schlitzes erzielt. Natürlich können andere Änderungen gemacht werden, wie z.B. ein zylindrischer Stift an einer der Platten, der in eine vertikale zylindrische Ausnehmung an der anderen Platte eingreift. Auf diese Weise wird das gleitende Zusammen wirken zwischen einem Element an einer der Platten mit einem Element an der zweiten Platte in vertikaler Richtung kontrolliert bzw. gesteuert. Andere Änderungen können gemacht werden, um die gleiche Wirkungsweise zu erreichen.

Claims (7)

  1. Federvorrichtung mit einem Paar voneinander beabstandeter, erster und zweiter ringförmiger Stützplatten (10, 12), die einen Ring mit einer Mittelachse definieren; miteiner Mehrzahl von in Umfangsrichtung beabstandeten, parallel ausgerichteten Schraubenfedern (30), die zwischen den ringförmigen Platten angeordnet sind, wobei die Schraubenfedern im ungespannten Zustand eine Höhe haben; und mit einer Mehrzahl von Führungsanordnungen (40, 42, 44, 46), die an in Umfangsrichtung beabstandeten Positionen um den Ring angeordnet sind, wobei jede der Führungsanordnungen einen ersten Vorsprung (52) aufweist, der von einer der Platten (12) in Richtung auf die andere der Platten (10) vorragt, und einen zweiten Vorsprung (50) hat, der von der anderen Platte (10) in Richtung auf die erste der Platten (12) vorragt, um einen im wesentlichen gleitenden Kontakt zwischen den ersten und zweiten Vorsprüngen zu schaffen, wenn die Platten sich vertikal bewegen, um die Schraubenfedern zusammenzupressen und/oder zu entspannen, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Vorsprung (52) einen Führungsschlitz aufweist, der eine vorgegebene Breite hat und sich in einer Richtung rechtwinklig zu den Platten erstreckt und dass der zweite Vorsprung (50) ein zugehöriges, längliches Führungselement (60) trägt, das sich in Radialrichtung des Rings und durch den Schlitz (70) erstreckt, um eine Vertikalbewegung zwischen den Platten zu führen.
  2. Federvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionen der Führungsanordnungen (40, 42, 44, 46) sich zwischen Schraubenfedern (30) befinden.
  3. Federvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (50, 52) einteilig mit der je weiligen Platte (10, 12) ausgeformt sind, von der sie vorspringen.
  4. Federvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Vorsprung (50) eine Bohrung (56) aufweist, die von einem herausgepressten Vorsprung (54) definiert ist und dass das Führungselement (60) in die Bohrung eingepresst ist.
  5. Federvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (60) transversal eine Breite hat, die im Wesentlichen der Breite des Führungsschlitzes (70) entspricht, aber geringfügig geringer ist als diese.
  6. Federvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsschlitz (70) ein von der Platte (10), von welcher der zweite Vorsprung (50) vorragt, entferntes Ende (74) aufweist, das von der genannten Platte einen Abstand aufweist, um die Schraubenfedern (30) im Zusammenwirken mit dem Führungselement (60) in dem Schlitz (70) des ersten Vorsprungs (52) zu komprimieren.
  7. Federvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine gerade Anzahl von Führungsanordnungen (40, 42, 44, 46) vorgesehen ist, die abwechselnd gruppiert sind, wobei bei einer Gruppe der Führungsanordnungen der erste Vorsprung (52) von der ersten Platte (12) und der zweite Vorsprung (50) von der zweiten Platte (10) vorragt und bei der anderen Gruppe der Führungsanordnungen der erste Vorsprung (52) von der zweiten Platte (10) und der zweite Vorsprung (50) von der ersten Platte (12) vorragt.
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