DE2108147C3 - Gerat zum Zubereiten und/oder Konservieren von Nahrungsmitteln - Google Patents
Gerat zum Zubereiten und/oder Konservieren von NahrungsmittelnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Zubereiten und/oder Konservieren von Nahrungsmitteln mit
einer gas- und wasserdicht, mittels eines Deckels verschließbaren, mit einem Dunstabzug versehenen, beheizbaren
Behälterwanne.
Es ist ein Gerät dieser Art bekanntgeworden (USA -Patentschrift 3 071063), das mit Fremddampf
betrieben wird und ein zylindrisches Gehäuse aufweist, in dem eine rechteckige Behälterwanne angeordnet
ist. Die Längsachse des zylindrischen Gehäuses verläuft horizontal. Die Behälterwanne mit
den Nahrungsmitteln wird über eine stirnseitige, mittels eines Deckels verschließbare öffnung in das Gehäuse
eingeführt oder aus dem Gehäuse entnommen. Das bekannte Gerät kann mit den Anbauküchenmöbeln nicht zu einer geschlossenen Bauweise kombiniert
werden und ist auch in seinen Einsatzmöglichkeiten beschränkt. Es muß in herkömmlicher Weise
gereinigt werden.
Viele Küchen werden zur Zeit mit einem Herd mit obenliegenden Kochplatten ausgestattet, durch den
die Wärmezuführung zu den zuzubereitenden Speisen bei schlechter Energieausnutzung über den Boden
des Kochgefäßes erfolgt. Für das Braten steht der Hausfrau ein Bratrohr zur Verfugung, das im allgemeinen
unterhalb der Kochcbcne angeordnet wird. Dieses Bratrohr wird auch häufig mit einer Grilleinrichtung
ausgestattet. Für das Einwecken benötigt die Hausfrau einen Weckapparat. Fi-r das Aufbewahren
von Nahrungsmitteln verwendet sie luftdicht verschließbare Behälter oder Alufolien.
Es ist femer eine Vielzahl von Spezialvorrichtun
gen wie Toaster, Grillstandgeräte, Friteusen u.dgl. entwickelt worden, um die Arbeit in der Küche m
erleichtern. Diese Geräte nehmen jedoch einen erheblichen Raum ein, entwickeln im Betrieb einen in
die Küche und häufig in die anderen Wohnräume eindringenden Dunst, der durch Dunstabzugshauben
nur teilweise entfernt werden kann, und müssen nach der Benutzung umständlich gereinigt werden. Die
Vielzahl der Küchengeräte verlängert die Arbeitswege der Hausfrau und erhöht ihre geistige Belastung
und Nervosität.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs genannten Gattung zu schaffen, das
leicht zu reinigen ist und bei dem der Koch- und Backbereich raumsparend zusammengefaßt ist und
das innerhalb eines Küchenmöbe'.s so angeordnet ist, daß bei geschlossenem Deckel die Arbeitsfläche des
Küchenmöbels nicht unterbrochen wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die mit einer Wasserzu- und -abflußleitung
versehene Behälterwanne in die Arbeitsfläche eines Küchenmöbels eingelassen, mit dem in seiner
Verschlußstellung einen Teil der Arbeitsfläche bildenden Deckel verschließbar ist und am Boden unterschiedlich
beheizbare Zonen aufweist.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die in der Küche vorhandenen
verschiedenartigen, speziellen Speisezubereitungsgeräte zu einem zentralen, universell einsetzbaren
und arbeitsökonomisch zweckmäßig angeordneten Gerät zusammengefaßt sind.
Das erfindungsgemäße Gerät kann zum Kochen, Braten, Backen, Grillen, Fritieren, Dünsten, Dörren,
Auftauen, Warmhalten, Einwecken und Konservieren benutzt werden.
Die fluchtende Anordnung des geschlossenen Dekkels mit einer Arbeitsfläche und die im Vergleich zur
Höhe des Küchenherdes geringe Bauhöhe der Behälterwanne ergibt ein Gerät, das für die Raumausnutzung
in der Küche und für den Arbeitsprozeß optimal ist.
Da die Behälterwanne eine geschlossene Innenfläche
aufweist, bereitet auch die Säuberung des Geräts keine Schwierigkeit. Über den Wasserzufluß
kann Wasser in die Wanne einführt und gegebenenfalls
mit Lösungsmitteln versetzt werden.
Den Gegenstand der Ansprüche 2 bis 11 soll nur
im Zusammenhang mit dem Anspruch 1 patentbegründende Bedeutung zukommen.
Ausfüh.angsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 das ia ein Küchenmöbel eingelassene, mit der Arbeitsplatte fluchtende Vielzweckgerät in perspektivischer
Darstellung,
F i g. 2 und 3 einen Schnitt nach der Linie H-II in F i g. 1, wobei die F i g. 3 eine Abwandlung der Konstruktion
nach der F i g. 2 darstellt,
Fig.4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in
Fig. 1 in einer Stellung des Grillheizkörpers, in der er parallel zur Deckelebene verläuft.
Bei der in der F i g. 1 aufgezeigten Konstruktion ist
das Vielzweckgerät 1 in ein Küchenmöbel 2 eingelassen und weist einen Deckel 3 auf, der eine Wanne 4
gas- und wasserdicht verschließt. Der Deckel besitzt ein Griff stück 5, das sich über die gesamte Wannenbreite erstreckt und oberhalb einer mit Betätigungsknöpfen ausgerüsteten, in das Möbel eingezogenen
Leiste 6 liegt.
Der Deckel 3 ist um eine hintere Achse 7 verschwenkbar.
Hr weist ein Fenster 8 auf, das in dem Ausführungsbeispiei durch eine Isolierverglasung gebildet
wird.
Der Deckel kann an der Unterseite mit einer wärmereflektierenden Schicht ausgestattet sein, damit die
dem Innenraum der Wanne zugeführte Wärme für die Aufbereitung und Zubereitung der Nahrungsmittel
gut ausgenutzt wird. Zu diesem Zweck ist den Seitenwandungen der Wanne und dem Boden eine Wärmeisolierung
9 zugeordnet.
In den Ausführungsbeispielen erfolgt die Beheizung der Wanne 4 elektrisch. Die Heizdrähte 10 sind
unterhalb des Wannenbodens angeordnet, der profiliert ist und eine nach innen vorspringende Fläche ίί
für Kochzwecke und eine vertieft liegende Fläche 12 für Bratzwecke aufweist.
Man kann den Boden auch mit weiteren Zonen versehen und diese Zonen auf andere Art und Weise
kennzeichnen, z. B. durch einfache Markierungen.
Die elektrische Beheizung ist so aufgeteilt, daß unterhalb
der Kochplattenmarkierungen die vollständige Heizleistung einer normalen Elektrokochplatte
installiert ist. Die Beheizung wird zweckmäßigerweise so gestaltet, daß auch am gesamten Wannenboden
eine gleichmäßige Temperatur zu Backzwecken erzeugt werden kann.
Zwischen der Brat- und der Kochzone kann auch ein Spritzschutz vorgesehen werden.
Das Gerät ist mit einem Dunstabzug 13 ausgestattet, dessen Querschnitt über ein Ventil 14 od. dgl. gedrosselt
oder auch verschlossen werden kann.
Der Wasserzufluß erfolgt über einen Stutzen 15, der benachbart dem oberen Rand der Entnahme-
und Füllöffnung des Geräts liegt. In dem Boden der Wanne ist der Wasserablaufstutzen 16 vorgesehen.
Der Wasserstand in der Wanne '<ann durch einen Überlauf oder einen Niveauscha'·· r begrenzt werden.
Über den Niveauschalter wird beim Erreichen des Höchstwassorstandes das Ventil im Wasserablaufstutzen
geöffnet.
Oberhalb der Wasserzuführung liegt in dem Aus-
führungsbeispiel die Schwenkachse 17 eines Grillheizkörpers
18, die parallel zur Deckelebene verläuft. Der Grillheizkörper ist an dem Deckel gekuppelt
und folgt somit, wie aus der F i g. 4 hervorgeht, der Öffnungsbewegung des Deckels. Eine Zwischen-
stellung des Deckels in der Öffnungsbewegung ist in der F i g. 4 in strichpunktierten Linien aufgezeigt.
Bei geschlossenem Deckel kann der Grillheizkörper 18 in eine Ebene verschwenkt werden, die parallel
zu der Seitenwandung 19 der Wanne 4 verläuft
so Das zu grillende Gut kann von einer Wendevorrichtung
20 oder von einem Drefcpieß 21 aufgenommen
werden. Es ist auch möglich, in die Wanne für Grillzwecke einen Rost einzuhängen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 3 sind
is dem Deckel 3 zwei Grillheizkörper 18 und 22 zugeordnet,
die um parallel zur Deckelebene verlaufende Achsen verschwenkbar sind. Die Verschwenk
richtung ist durch Pfeile angedeutet.
Die Drehspießeinrichtung kann bei dem Viel-
zweckgerät auch dazu benutzt werden, im Wsnneninnenraum
eine Warmluftbewegung zu erzeugen, die das Auftauen tiefgefrorener Nahrungsmittel beschleunigt.
Zu diesem Zweck ist die Drehspießeinrichtung mit Flügeln 23 ausgestattet, deren konstruk-
tive Gestaltung vielfältig sein kann.
Mit diesen Hügeln läßt sich auch eine Bewegung des zu Reinii: agszwecken in die Wanne geleiteten
Wassers vornehmen.
Für die verschiedenen Verwendungszwecke der Drehspießeinrichtung sind unterschiedliche Drehzahlen
einstellbar.
Der Wasserzufluß zu dem Wanneninnenraum kann auch über Spritzdüsen erfolgen, die über den
Umfang der Wanne verteilt sind. Diese Spritzdüsen
können auf die Wannenwände gerichtet sein, so daß die kinetische Energie des Wassers zu Reinigungszwecken ausgenutzt wird.
Es ist jedoch auch denkbar, die Düsen als Sprühdüsen auszubilden und sie auf den Innenraum zu
so richten. Über diese Sprühdüsen kann der Luftfeuchtigkeitsgehalt
des Wanneninnenraums beeinflußt und geregelt werden. Sofern man das Gerät mit einer
Evakuiervorrichtung ausstattet, kann man auch den Luftdruck einstellen. Eine sauerstoffarme Atmo-Sphäre
ist für das Aufbewahren der zubereiteten Speisen oder Nahrungsmittel vorteilhaft. Da über die
Beheizung auch die Temperatur im Innenraum der Wanne unabhängig von der Feuchtigkeit und dem
Druck regelbar ist, kann man das Klima im Innen-
raum den verschiedenen Verwendungszwecken des Geräts optimal anpassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Gerät zum Zubereiten und/oder Konservieren von Nahrungsmitteln mit einer gas- und wasserdicht,
mittels eines Deckels verschließbaren, mit einem Dunstabzug versehenen, beheizbaren
Behälterwanne, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit einer Wasserzu- und -abflußleitung (15, 16) versehene Behälterwanne (4) in die
Arbeitsfläche eines Küchenmöbels (2) eingelas- xo sen, mit dem in seiner VerschluBstellung einen
Teil der Arbeitsfläche bildenden Deckel (3) verschließbar ist und am Boden unterschiedlich beheizbare
Zonen (11,12) aufweist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (4) an eine Evakuierungsleilung
angeschlossen ist.
3. Gerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zonen (11. 12)
am Buden der Wanne (4) durch Markierungen
oder Prägungen begrenzt sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) teilweise
oder vollständig aus einem durchsichtigen Material besteht. as
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) auf drr Innenseite
eine reflektierende Beschichtung aufweist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Wanne
(4) mindestens ein zusätzlicher Grillheizkörper (18) vorgesehen ist, dem Vorrichtungen zum Einsetzen
und Antreiben einer Drehspießeinrichtung (21) zugeordnet sind.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrische Energiezufuhr zu aen einzelnen Zonen (11, 12) über
ein Programnuchaltwerk steuerbar ist.
8. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grillheizkörper (18) mit dem
Deckel (3) gekoppelt und um eine parallel zur Deckelebene verlaufende Achse (17) schwenkbar
ist.
• 9. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Diehspießeinrichtung (21)
ein oder mehrere Flügel (23) für die Wasseroder Luftbewegung in der Behälterwanne (4) aufsteckbar
sind.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasser™führungsleitung
mit einer Anzahl Spriihdüsen verbunden ist, die im Abstand voneinander am oberen
Rand der Wanne (4) angeordnet und jeweils
in unterschiedlichem Winkel auf die Wannenwandungen gerichtet sind.
11. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel
(3) mit einem sich über die gesamte Breite der Behälterwanne (4) erstreckenden Grifistück (S)
ausgestattet ist.
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Country Status (1)
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Also Published As
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