-
HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
-
(i) Gebiet der Erfindung
-
Diese
Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung bzw. Vorrichtung zur
Messung der muskulären
Erschöpfung
bzw. Ermüdung
zur Beurteilung bzw. Abschätzung
des Ermüdungsstatus
eines Muskels.
-
(ii) Beschreibung des
verwandten Standes der Technik
-
Es
ist wichtig für
Athleten, Rehabilitanten und andere, den Erschöpfungsstatus ihrer Muskeln
zu wissen, um ihre muskuläre
Kraft bzw. Muskelkraft zu bilden. Eine Einrichtung zur Beurteilung
bzw. Abschätzung
des Ermüdungsstatus
eines Muskels wird durch
US
5 349 963 A1 definiert.
-
Zur
Information wird die Beziehung zwischen muskulärer Ermüdung bzw. Muskelermüdung und dem
Verstreichen der Zeit beispielsweise durch einen Graph repräsentiert,
der in 8 gezeigt ist. Während eines Trainings summiert
und erhöht
sich die Muskelermüdung
(die Muskelkraft verringert sich), wenn die Zeit vergeht, wie dies
in einer Sammel- bzw. Ansammlungsperiode gesehen werden kann. Dies
tritt infolge eines Bruches bzw. Bruchschadens eines Muskels ein,
der durch den Gebrauch des Muskels verursacht wird. Dann sinkt nach dem
Training die Muskelermüdung
(die muskuläre Kraft
erholt sich), wenn die Zeit verstreicht, wie dies in einer normalen
Erholungsperiode gesehen werden kann. Dies tritt infolge physiologischer
Wiederherstellung des Muskels ein. Dann sinkt, wie in einer Nacherholungsphase
gesehen werden kann, die Muskelermüdung kontinuierlich, wenn die
Zeit verstreicht, und nachdem sie geringfügig niedriger als die Muskelermüdung vor
dem Training ist (die muskuläre
Kraft bzw. Muskelkraft verbessert sich), wird sie auf die Muskelermüdung vor
dem Training wieder hergestellt. Dies tritt ein, da sich die muskuläre Ermüdung einmal
durch einen Schutzmechanismus zum Anpassen an eine Last bzw. Belastung
verbessert bzw. erholt, die während
des Trainings ausgeübt
wird, aber sich auf die ursprüngliche
Muskelkraft zum Anpassen an die Lebenskraft wiederherstellt.
-
Basierend
auf der Beziehung bzw. dem Zusammenhang zwischen Muskelermüdung und
dem Verstreichen der Zeit, wie dies in 8 gezeigt
ist, waren Auszubildende bzw. Trainierende (Athleten, Rehabilitanten
und andere) auf subjektive Bewertungen bzw. Abschätzungen
angewiesen, um zu wissen, welches ihre gegenwärtigen Muskelermüdungszustände sind,
d. h. ob sich ihre Muskelermüdungen
in Ansammlung, in Erholung oder anderen Zuständen befinden.
-
Mit
anderen Worten, waren Trainierende (Athleten, Rehabilitanten und
andere) nicht im Stande, objektiv und einfach zu wissen, was ihre
gegenwärtigen
Muskelermüdungszustände sind.
-
ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
-
Es
ist daher ein Gegenstand bzw. Ziel der vorliegenden Erfindung, die
oben erwähnten,
herkömmlichen
Probleme zu beheben und eine Einrichtung bzw. Vorrichtung zum Messen
der muskulären Erschöpfung bzw.
Ermüdung
zur Verfügung
zu stellen, durch welche man einen Muskelermüdungszustand objektiv und leicht
wissen kann.
-
Um
das oben erwähnte
Ziel zu erreichen, umfaßt
die Einrichtung zur Messung der muskulären Erschöpfung bzw. Ermüdung:
Mittel
zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung,
Mittel zum Erhalten
einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids, und
Mittel zum Bestimmen eines muskulären Ermüdungsstatus,
wobei
die Mittel zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung eine myoelektrische Änderung
eines lebenden Körpers
erhalten,
die Mittel zum Erhalten einer Änderung eines extrazellulären Fluids
eine Änderung
in einem extrazellulären
Fluid des lebenden Körpers
erhalten, und
die Mittel zum Bestimmen des Status der muskulären Ermüdung einen
Status einer muskulären
Ermüdung aus
der myoelektrischen Änderung,
die in den Mitteln zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
erhalten sind, und der Änderung
in dem extrazellulären Fluid,
die in den Mitteln zum Erhalten einer Änderung des extrazellulären Fluids
erhalten sind, in Übereinstimmung
mit Kriterien zum Bestimmen eines Muskelermüdungsstatus basierend auf einer
myoelektrischen Änderung
und einer Änderung
in extrazellulärem
Fluid bestimmen.
-
Weiters
umfassen die Mittel zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
vorzugsweise:
Mittel zum Messen des myoelektrischen Potentials,
erste
Speichermittel, und
Berechnungsmittel einer myoelektrischen Änderung,
wobei
die Mittel zum Messen des myoelektrischen Potentials ein myoelektrisches
Potential messen, das gemeinsam mit der Bewegung eines Muskels eines lebenden
Körpers
auftritt, um einen myoelektrischen Wert zu bestimmen,
die ersten
Speichermittel einen arithmetischen Ausdruck für ein Bestimmen einer myoelektrischen Änderung
und eines myoelektrischen Werts zu einer Basiszeit speichern, und
die
Berechnungsmittel einer myoelektrischen Änderung eine myoelektrische Änderung
durch ein Substituieren des myoelektrischen Werts, der durch die
Mittel zum Messen des myoelektrischen Potentials bestimmt ist bzw.
wird, und des myoelektrischen Werts, der in den ersten Speichermitteln
gespeichert ist, in den arithmetischen Ausdruck berechnen, der in
den ersten Speichermitteln gespeichert ist, und
die Mittel
zum Erhalten einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids umfassen:
Mittel zum Messen einer biologischen Impedanz,
zweite
Speichermittel, und
Mittel zum Berechnen einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids,
wobei die Mittel zum Messen der biologischen Impedanz
einen Wechselstrom zu einem lebenden Körper zur Verfügung stellen
und eine Spannung messen, die durch eine biologische Impedanz bewirkt
wird, um ein extrazelluläres
Fluid zu bestimmen,
die zweiten Speichermittel einen arithmetischen
Ausdruck für
ein Bestimmen einer Änderung
im extrazellulären
Fluid und einem extrazellulären
Fluid zu einer Basiszeit speichern, und
die Mittel zum Berechnen
einer Änderung
des extrazellulären
Fluids eine Änderung
im extrazellulären Fluid
durch ein Substituieren des extrazellulären Fluids, das durch die Mittel
zum Messen der biologischen Impedanz bestimmt ist, und des extrazellulären Fluids,
das in den zweiten Speichermitteln gespeichert ist, in den arithmetischen
Ausdruck berechnen, der in den zweiten Speichermitteln gespeichert ist.
-
Weiters
weist die Einrichtung zum Messen der muskulären Ermüdung der vorliegenden Erfindung
Meßelektroden
auf, die sowohl als Kommunikations- bzw. Verbindungsanschlüsse zum
Detektieren des myoelektrischen Potentials in den Mitteln zum Messen
des myoelektrischen Potentials als auch als Verbindungsanschlüsse zum
Detektieren der Spannung dienen, die durch die biologische Impedanz
in den Mitteln zum Messen der biologischen Impedanz bewirkt wird,
und welche auch eine Schaltvorrichtung aufweisen, welche ein Signal
des myoelektrischen Potentials von den Meßelektroden und ein Signal
der Spannung, das durch die biologische Impedanz bewirkt ist, von
einem zum anderen umschaltet.
-
Weiters
bestimmen die Mittel zum Bestimmen des muskulären Ermüdungsstatus einen Muskelermüdungszustand
durch eine Serie von Verfahrensschritten, d. h. Vergleichen einer
myoelektrischen Änderung,
die durch die Mittel zum Erhalten der myoelektrischen Änderung
erhalten sind, mit einem Bezugswert zum Bestimmen, ob die myoelektrische Änderung
eine myoelektrische Änderung
zu einer normalen Zeit ist oder nicht, um die Anwesenheit oder Abwesenheit
von Muskelermüdung
als den Muskelermüdungszustand
zu bestimmen, Vergleichen einer Änderung
in extrazellulärem
Fluid, die durch die Mittel zum Erhalten der Änderung des extrazellulären Fluids
erhalten ist bzw. wird, mit einem Bezugswert zum Bestimmen, ob die Änderung
im extrazellulären
Fluid eine Änderung
in extrazellulärem Fluid
zu einer Normalzeit ist oder nicht, um den Gleichgewichtszustand
der muskulären
Ermüdung als
den muskulären
Ermüdungszustand
zu bestimmen, und Vergleichen der Änderung in extrazellulärem Fluid,
die durch die Mittel zum Erhalten einer Änderung des extrazellulären Fluids
erhalten ist bzw. wird, mit einem Bezugswert, um zu bestimmen, ob die Änderung
im extrazellulären
Fluid größer oder kleiner
als die Änderung
in extrazellulärem
Fluid ist, die das letzte Mal erhalten wurde, um den Fortschritt der
muskulären
Ermüdung
als den muskulären
Ermüdungszustand
zu bestimmen.
-
Weiters
ist das extrazelluläre
Fluid das Verhältnis
an extrazellulärem
Fluid zu intrazellulärem und
extrazellulärem
Fluid.
-
Weiters
ist das extrazelluläre
ein interstitielles Fluid.
-
KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
ein Blockdiagramm, welches einen funktionellen Aufbau einer Einrichtung
zum Messen der muskulären
Erschöpfung
bzw. Ermüdung
zeigt.
-
2 ist
eine schräge,
perspektivische Ansicht des Aussehens der Einrichtung zum Messen der
muskulären
Ermüdung.
-
3 ist
ein Blockdiagramm, welches einen speziellen Aufbau der Einrichtung
zum Messen der muskulären
Ermüdung
zeigt.
-
4 ist
ein Flußdiagramm,
das Flüsse
von Betätigungsprozeduren
und -vorgängen
der Einrichtung zum Messen der muskulären Ermüdung zeigt.
-
5 ist
ein Subroutinen-Flußdiagramm, das
Schritte in der Berechnung einer Änderung in extrazellulärem Fluid
zeigt.
-
6 ist
ein Subroutinen-Flußdiagramm, das
Schritte in der Berechnung einer myoelektrischen Änderung
zeigt.
-
7 ist
ein Subroutinen-Flußdiagramm, das
Schritte in der Bestimmung eines Muskelermüdungszustands zeigt.
-
8 ist
ein Graph, der die Beziehung zwischen Muskelermüdung und dem Verlauf der Zeit
illustriert.
-
Bezugszeichen 1 bezeichnet
Mittel zum Erhalten einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids; 2 bezeichnet Mittel zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung; 3 bezeichnet
die Mittel zum Bestimmen eines muskulären Ermüdungszustands; 4 bezeichnet
Schalter; 4a bezeichnet Schalter zur Einstellung; 4b bezeichnet
individuelle Startschalter; 4c bezeichnet einen Startschalter,
der ausschließlich zur
Messung eines Körpergewichts
gedacht ist; 5 bezeichnet ein Thermometer; 6 bezeichnet
eine Wiegeplattform; 7 bezeichnet einen Gewichtssensor; 8 und 17 bezeichnen
einen Verstärker; 9 und 21 bezeichnen
einen A/D-Wandler; 10 bezeichnet Mittel zum Berechnen eines
Körpergewichts; 11 bezeichnet
Mittel zum Messen eines Körpergewichts; 12 bezeichnet einen
Gleichstrom-(Sinuswellen-Wechselstrom)-Generator; 13 und 18 bezeichnen
ein BPF (Bandpaßfilter); 14 bezeichnet
einen V/I-Umwandler; 15 bezeichnet
stromführende
Elektroden; 16 bezeichnet Meßelektroden; 19 bezeichnet
ein LPF (Tiefpaßfilter); 20 bezeichnet
eine Schaltvorrichtung; 22 bezeichnet Mittel zum Berechnen
des Körperfetts
in Prozent; 23 bezeichnet Mittel zum Berechnen eines extrazellulären Fluids; 24 bezeichnet
Mittel zum Berechnen eines myoelektrischen Werts; 25 bezeichnet
Mittel zum Berechnen einer myoelektrischen Änderung; 26 bezeichnet
Mittel zum Berechnen einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids; 27 bezeichnet einen Mikrocomputer; 28 bezeichnet
eine Anzeige; 29 bezeichnet Mittel zum Messen einer biologischen
Impedanz; 30 Mittel zum Messen eines myoelektrischen Potentials; 31 bezeichnet
erste Speichermittel; 32 bezeichnet zweite Speichermittel; 33 bezeichnet
ein ROM; und 34 bezeichnet ein EEPROM.
-
DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
-
Im
Folgenden wird eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben
werden.
-
Erstens
wird die Zusammensetzung bzw. der Aufbau einer Einrichtung zum Messen
der muskulären
Ermüdung
gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf 1, welche
ein Blockdiagramm ist, das einen funktionellen Aufbau der Einrichtung
bzw. Ausrüstung
zeigt, 2, welche eine schräge, perspektivische Ansicht
der äußeren Erscheinung
der Einrichtung ist, und 3 beschrieben werden, welche
ein spezieller Aufbau der Einrichtung ist.
-
Die
Einrichtung zum Messen der muskulären Ermüdung der vorliegenden Erfindung
umfaßt,
wie in 1 gezeigt, Mittel 1 zum Erhalten einer Änderung des
extrazellulären
Fluids, Mittel 2 zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung,
und Mittel 3 zum Bestimmen eines Muskelermüdungszustands.
Die Einrichtung zum Messen einer muskulären Ermüdung, die diese Mittel umfaßt, ist
durch spezielle Bereiche bzw. Sektionen zusammengebaut, wie dies
in 2 und 3 gezeigt ist.
-
Die
Schalter 4, die in 3 gezeigt
sind, umfassen Schalter 4a zur Einstellung, individuelle
bzw. einzelne Startschalter 4b und einen Startschalter 4c, der
ausschließlich zur
Messung eines Körpergewichts
gedacht ist, welche alle in 2 gezeigt
sind. Ein Thermometer 5 ist auf einer Wiegeplattform 6 angeordnet,
um einen Kontakt mit der Rückseite
eines Fußes
herzustellen, ermittelt bzw. detektiert die Körpertemperatur eines lebenden
Körpers
und gibt die ermittelte Körpertemperatur
an Mittel 22 zum Berechnen des Körperfetts in Prozent und Mittel 23 zum
Berechnen eines extrazellulären
Fluids aus, welche beide später
beschrieben werden. Ein Mikrocomputer 27 umfaßt eine
bekannte CPU, ein ROM 33 und eine Steuer- bzw. Regeleinheit
und führt
eine Reihe bzw. Verschiedenheit von Berechnungen, Datenspeicherungen
und Steuerungen bzw. Regelung durch, die später beschrieben werden. Eine
Anzeige 28 zeigt eine Anzahl bzw. Vielzahl von Ergebnissen
an, die später
zu beschreiben sind, und die Zustände von Eingaben durch die
Schalter 4.
-
Die
Mittel 11 zum Messen des Körpergewichts umfassen eine
Wiegeplattform 6, einen Wiegesensor 7, einen Verstärker 8,
einen A/D-Wandler 9, Mittel 10 zum Berechnen des
Körpergewichts
und andere Einheiten, die in einer bekannten Waage gefunden werden
und ein Körpergewicht
messen. Wie in einem bekannten Prozent-Körperfett-Meßgerät berechnen die Mittel 22 zum
Berechnen des Körperfetts in
Prozent ein prozentuelles Körperfett
bzw. Körperfett
in Prozent von einer Spannung, die durch eine biologische Impedanz
bewirkt wird, wenn eine spezifische Frequenz (z. B. 50 kHz) aus
einer Anzahl von Frequenzen von Mitteln 29 zum Messen der
biologischen Impedanz gemessen wird, die später zu beschreiben sind. An
diesem Punkt wird basierend auf der Körpertemperatur eines lebenden
Körpers,
ausgegeben von dem vorhergehenden Thermometer 5, eine korrekte
Berechnung einer Spannung, die durch ein Variieren bzw. Ändern einer
biologischen Impedanz gemäß Änderungen
in der Körpertemperatur des
lebenden Körpers
bewirkt wird, auch durchgeführt.
-
Die
Mittel 2 zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
erhalten eine myoelektrische Änderung
eines lebenden Körpers.
Die Mittel 2 zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
umfassen Mittel 30 zum Messen des myoelektrischen Potentials
zum Messen eines myoelektrischen Potentials, das gemeinsam mit der
Bewegung eines Muskels eines lebenden Körpers auftritt, um einen myoelektrischen Wert
zu bestimmen, erste Speichermittel 31 zum Speichern eines
arithmetischen Ausdrucks für
ein Bestimmen einer myoelektrischen Änderung und eines myoelektrischen
Werts zu einer normalen Zeit (Basiszeit), und Mittel 25 zum
Berechnen einer myoelektrischen Änderung
zum Berechnen einer myoelektrischen Änderung durch ein Substituieren
des myoelektrischen Werts, der durch die Mittel 30 zum Messen
des myoelektrischen Potentials bestimmt wird, und des myoelektrischen
Werts, der in den ersten Speichermitteln 31 gespeichert
ist bzw. wird, in dem arithmetischen Ausdruck, der in den ersten Speichermitteln 31 gespeichert
wird.
-
Die
Mittel 30 zum Messen des myoelektrischen Potentials umfassen
Meßelektroden 16,
einen Verstärker 17,
ein LPF (Tiefpaßfilter) 19,
eine Schaltvorrichtung 20, einen A/D-Wandler 21 und Mittel 24 zum
Berechnen eines myoelektrischen Werts. Die Meßelektroden 16 dienen
als Verbindungsanschlüsse,
um eine Spannung zu detektieren, die durch die Expansion und Kontraktion
eines Muskels bewirkt wird. Der Verstärker 17 verstärkt die
Spannung, die durch die Meßelektroden 16 detektiert
werden. Das LPF 19 ermöglicht
nur einer Niedrigfrequenzkomponente der Spannung, die durch den
Verstärker 17 verstärkt wird,
dadurch hindurchzutreten.
-
Der
A/D-Wandler 21 digitalisiert die Niedrigfrequenzkomponente,
welche durch das LPF 19 hindurchgetreten ist, und sendet
die digitalisierte Spannung zu den Mitteln 24 zum Berechnen
eines myoelektrischen Werts. Die Mittel 24 zum Berechnen
eines myoelektrischen Werts berechnen einen myoelektrischen Wert
v in einer bekannten Art und Weise aus der digitalisierten Spannung,
die von dem A/D-Wandler 21 erhalten wird. Die Schaltvorrichtung 20 schaltet zwischen
dem LPF 19 und einem BPF 18 um, welche später zu beschreiben
sind.
-
Die
ersten Speichermittel 31 umfassen das ROM 33,
das in dem Mikrocomputer 27 enthalten bzw. aufgenommen
ist, und ein EEPROM 34, das außerhalb bzw. an der Außenseite
des Mikrocomputers 27 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt
ist. Das ROM 33 speichert einen arithmetischen Ausdruck (Δv = v – vAvg)
zum Bestimmen einer myoelektrischen Änderung Δv im voraus. Das EEPROM 34 speichert
einen myoelektrischen Wert zu einer normalen Zeit (Basiszeit) vAvg.
-
Die
Mittel 25 zum Berechnen einer myoelektrischen Änderung
berechnen die myoelektrische Änderung Δv durch ein
Substituieren des myoelektrischen Werts v, der durch die Mittel 24 zum
Berechnen eines myoelektrischen Werts berechnet wird, und des myoelektrischen
Werts vAvg, der in dem EEPROM 34 gespeichert wird, in den
arithmetischen Ausdruck (Δv
= v – vAvg),
der in dem ROM 33 gespeichert wird.
-
Die
Mittel 1 zum Erhalten einer Änderung eines extrazellulären Fluids
erhalten eine Änderung
in extrazellulärem
Fluid eines lebenden Körpers.
Das extrazelluläre
Fluid bezieht sich auf ein extrazelluläres Fluid selbst, das Verhältnis eines
extrazellulären Fluids
zu intrazellulärem Fluid
und extrazellulärem Fluid
oder anderen, die dem extrazellulären Fluid zugeordnet sind (dasselbe
stimmt in den folgenden Beschreibungen, wenn nicht anders angegeben).
Die Mittel 1 zum Erhalten einer Änderung eines extrazellulären Fluids
umfassen Mittel 29 zum Messen einer biologischen Impedanz
zum Bestimmen eines extrazellulären
Fluids durch ein Bereitstellen von Wechselströmen verschiedener Frequenzen
an einem lebenden Körper
und en Messen einer Spannung, die durch eine biologische Impedanz
bei jeder der Frequenzen bewirkt wird, zweite Speichermittel 32 zum Speichern
eines arithmetischen Ausdrucks zum Bestimmen einer Änderung
in extrazellulärem
Fluid und einem extrazellulärem
Fluid zu einer normalen Zeit (Basiszeit) und Mittel 26 zum
Berechnen einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids zum Berechnen einer Änderung
in extrazellulärem
Fluid durch ein Substituieren des extrazellulären Fluids, das durch die Mittel 29 zum
Messen einer biologischen Impedanz bestimmt wird, und des extrazellulären Fluids,
das in den zweiten Speichermitteln 32 gespeichert ist,
in den arithmetischen Ausdruck, der in den zweiten Speichermitteln 32 gespeichert
ist bzw. wird.
-
Die
Mittel 29 zum Messen einer biologischen Impedanz umfassen
einen Konstantspannungs-(Sinuswellen-Wechselstrom)-Generator 12,
ein BPF (Bandpaßfilter) 13,
einen V/I-Konverter bzw. -Wandler 14, stromführende Elektroden 15,
Meßelektroden 16,
einen Verstärker 17,
ein BPF (Bandpaßfilter) 18, eine
Schaltvorrichtung 20, einen A/D-Wandler 21 und Mittel 23 zum
Berechnen eines extrazellulären
Fluids. Der Konstantspannungs-(Sinuswellen-Wechselstrom)-Generator 12 erzeugt
konstante Spannungen verschiedener Frequenzen (wie 5 kHz, 50 kHz
und 500 kHz). Das BPF 13 ermöglicht nur den Frequenzkomponenten
der konstanten Spannungen, die von dem Konstantspannungs-(Sinuswellen-Wechselstrom)-Generator 12 erzeugt
wurden, dadurch durchzufließen.
Der V/I-Wandler 14 wandelt die konstanten Spannungen, die
von dem BPF 13 empfangen werden, zu konstanten Strömen um und
gibt die konstanten Ströme
an die stromführenden
Elektroden 15 aus. Die stromtragenden bzw. -führenden
Elektroden 15 dienen als Verbindungsanschlüsse, um
die konstanten Ströme,
die von dem V/I-Wandler 14 ausgegeben wurde, durch einen
lebenden Körper
hindurchzuleiten. Die Meßelektroden 16 dienen
als Verbindungsanschlüsse,
um Spannungen zu detektieren, die durch biologische Impedanzen bewirkt
werden. Der Verstärker 17 verstärkt die
Spannungen, die durch die Meßelektroden 16 detektiert
werden. Das BPF 18 erlaubt nur speziellen bzw. spezifischen
Frequenzkomponenten (5 kHz, 50 kHz und 500 kHz) der Spannungen,
die durch den Verstärker 17 verstärkt werden,
dadurch durchzutreten. Der A/D-Wandler 21 digitalisiert die Spannungen,
die durch das BPF 18 durchgetreten sind, und gibt die digitalisierten
Spannungen an die Mittel 23 zum Berechnen eines extrazellulären Fluids
aus. Die Mittel 23 zum Berechnen eines extrazellulären Fluids
berechnen ein intrazelluläres
Fluid Ri und ein extrazelluläres
Fluid (extrazelluläres
Fluid selbst) Re aus den digitalisierten Spannungen (Spannungen
bei verschiedenen Frequenzen), die von dem A/D-Wandler 21 aufgenommen werden,
basierend auf dem bekannten Cole-Cole-Kreisbogen-Gesetz, und berechnen
weiters das Verhältnis
e des extrazellulären
Fluids (extrazellulären
Fluids selbst) zu den intrazellulären und extrazellulären Fluiden
basierend auf einem arithmetischen Ausdruck (e = Re/(Ri + Re)).
Weiters führen
an diesem Punkt die Mittel 23 zum Berechnen eines extrazellulären Fluids
auch Korrekturberechnungen von Spannungen durch, die durch biologische
Impedanzen bewirkt werden, die gemäß Änderungen in der Körpertemperatur
eines lebenden Körpers
variieren, basierend auf der Körpertemperatur
eines lebenden Körpers,
die von dem Thermometer 5 ausgegeben wird. Die Schaltvorrichtung 20 schaltet
zwischen dem LPF 19 und dem BPF 18 um. Die Mittel 29 zum
Messen einer biologischen Impedanz und die Mittel 30 zum
Messen eines myoelektrischen Potentials benutzen die Meßelektroden 16,
den Verstärker 17,
die Schaltvorrichtung 20 und den A/D-Wandler 21 gemeinsam.
-
Die
zweiten Speichermittel 32 umfassen das ROM 33,
das in dem Mikrocomputer 27 enthalten ist, und das EEPROM 34,
das außerhalb
des Mikrocomputers 27 zur Verfügung gestellt ist. Die zweiten
Speichermittel 32 benutzen das ROM 33 und das
EEPROM 34 mit den Mitteln 2 zum Erhalten einer
myoelektrischen Änderung
gemeinsam. Das ROM 33 speichert einen arithmetischen Ausdruck
(Δe = e – eAvg)
zum Bestimmen einer Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe
im voraus. Das EEPROM 34 speichert ein extrazelluläres Fluid
zu einer normalen Zeit (Basiszeit) eAvg.
-
Die
Mittel 26 zum Berechnen einer Änderung eines extrazellulären Fluids
berechnen eine Änderung
im extrazellulären
Fluid Δe
durch ein Substituieren des extrazellulären Fluids e, das durch die
Mittel 23 zum Berechnen eines extrazellulären Fluids
berechnet wird, und des extrazellulären Fluids eAvg, das in dem
EEPROM 34 gespeichert ist bzw. wird, in den arithmetischen
Ausdruck (Δe
= e – eAvg),
der in dem ROM 33 gespeichert ist.
-
Die
Mittel 3 zum Bestimmen eines muskulären Ermüdungsstatus bestimmen eine
muskuläre bzw.
Muskelermüdung
aus der myoelektrischen Änderung,
die durch die Mittel 2 zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
erhalten wird, und die Änderung
in extrazellulärem
Fluid, die durch die Mittel 1 zum Erhalten einer Änderung
des extrazellulären Fluids
erhalten wird, in Übereinstimmung
mit Kriterien zum Bestimmen einer muskulären Ermüdung bzw. Erschöpfung, die
auf einer myoelektrischen Änderung
und einer Änderung
in extrazellulärem
Fluid basiert.
-
Noch
spezifischer bestimmen die Mittel 3 zum Bestimmen eines
muskulären
Ermüdungsstatus einen
muskulären
Ermüdungsstatus
durch eine Serie von Betätigungen
bzw. Vorgängen,
die durch SCHRITT D1 bis SCHRITT D7 eines Subroutinen-Flußdiagramms
zum Bestimmen einer Muskelermüdung
in 7 gezeigt bzw. angedeutet werden. D. h. die Mittel 3 zum
Bestimmen eines muskulären Ermüdungsstatus
bzw. -zustands bestimmen den muskulären bzw. Muskelermüdungsstatus
durch eine Serie von Vorgängen,
d. h. ein Vergleichen einer myoelektrischen Änderung Δv, die durch die Mittel 2 zum
Erhalten einer myoelektrischen Änderung
erhalten wird, mit einem Referenz- bzw. Bezugswert zum Bestimmen,
ob die myoelektrische Änderung
eine myoelektrische Änderung
bei einer normalen Zeit ist oder nicht, um die Anwesenheit oder
Abwesenheit einer Muskelermüdung
als den Muskelermüdungsstatus
zu bestimmen, ein Vergleichen einer Änderung in extrazellulärem Fluid Δe, die durch
die Mittel 1 zum Erhalten einer Änderung eines extrazellulären Fluids erhalten
wird, mit einem Bezugswert zum Bestimmen, ob die Änderung
in extrazellulärem
Fluid eine Änderung
in extrazellulärem
Fluid zu einer normalen Zeit ist oder nicht, um den Gleichgewichtszustand
der muskulären
Ermüdung
bzw. Erschöpfung
als den Muskelermüdungsstatus
zu bestimmen, und ein Vergleichen der Änderung in extrazellulärem Fluid Δe, die durch
die Mittel 1 zum Erhalten einer Änderung eines extrazellulären Fluids
erhalten wird, mit einem Bezugswert zum Bestimmen, ob die Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe
größer oder
kleiner ist als die Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe,
die das letzte Mal erhalten wurde, um den Fortschritt der muskulären Ermüdung als
den Muskelermüdungsstatus
zu bestimmen.
-
Als
nächstes
werden die Betriebsabwicklungen bzw. -prozeduren und Arbeitsvorgänge der
Einrichtung zur Messung der muskulären Ermüdung gemäß der vorliegenden Erfindung
mit Bezug auf ein Flußdiagramm
beschrieben werden, das Ströme
von Betriebsprozeduren und Arbeitsvorgängen in 4 illustriert.
-
Als
erstes werden, wenn individuelle Daten, die physische bzw. körperliche
Merkmale bzw. Charakteristika einer Versuchsperson (lebender Körper) beinhalten,
die gemessen werden soll, durch ein Betätigen einer bekannten Vorrichtung
(wie ein Körperfettmeßgerät, das mit
einer Waage ausgestattet ist) mittels der Einstellschalter 4a eingegeben
werden, die individuellen Daten an einen individuellen Startschalter 4b in
einer bekannten Art und Weise (SCHRITT S1) zugeteilt.
-
Dann
drückt
das Subjekt bzw. die Versuchsperson, das (die) gemessen werden soll,
den individuellen Startschalter 4b und steigt auf die Wiegeplattform 6 (in
einer derartigen Weise, daß die
Rücken
seiner (ihrer) Füße einen
Kontakt mit den stromführenden
Elektroden 15, Meßelektroden 16 und dem
Thermometer 5 herstellen), über welche sein (ihr) Gewicht
durch die Mittel 11 zum Messen eines Körpergewichts in einer bekannten
Art und Weise (SCHRITT S2) gemessen wird.
-
Nachträglich werden
Spannungen, die durch die biologischen Impedanzen des Subjekts verursacht
werden, bei einer Mehrzahl an Frequenzen durch die Mittel 29 zum
Messen einer biologischen Impedanz gemessen, um ein extrazelluläres Fluid (SCHRITT
S3) zu bestimmen.
-
Noch
spezifischer wird bei dem Drücken
des individuellen Startschalters 4b die Schaltvorrichtung 20 auf
die Seite des BPF 18 umgeschaltet. Dann wird als erstes
eine konstante Spannung von 5 kHz von dem Konstantspannungs-(Sinuswellen-Wechselstrom)-Generator 12 unter
der Steuerung bzw. Regelung des Mikrocomputers 27 erzeugt.
Dann wird es nur der konstanten Spannung von 5 kHz durch das BPF 13 ermöglicht,
durch das BPF 13 durchzutreten. Dann wird die konstante
Spannung zu einem konstanten Strom durch den V/I-Wandler 14 umgewandelt und
der konstante Strom wird an die stromführenden Elektroden 15 ausgebracht.
Dann wird der konstante Strom durch das Subjekt bzw. durch die Versuchsperson
von den stromführenden
Elektroden 15 hindurchgeführt und eine Spannung, die
durch die biologische Impedanz des Subjekts verursacht wird, wird
zu dieser Zeit durch die Meßelektroden 16 detektiert.
Dann wird die detektierte Spannung durch den Verstärker 17 verstärkt. Dann
ermöglicht
bzw. gestattet das BPF 18 nur einer 5 kHz Komponente der
Spannung, dadurch durchzutreten. Dann wird die Spannung durch den
A/D-Wandler bzw. -Konverter 21 digitalisiert und in den
Mikrocomputer 27 aufgenommen. Danach werden in ähnlicher
Weise konstante Spannungen von 50 kHz und 500 kHz von dem konstanten
Spannungs-(Sinuswellen-Wechselstrom)-Generator 12 unter
der Steuerung bzw. Kontrolle des Mikrocomputers 27 erzeugt
bzw. generiert, und Spannungen, die durch biologische Impedanzen zu
dieser Zeit verursacht werden, werden in den Mikrocomputer 27 genommen.
Dann wird eine Ausgabe, die durch die Körpertemperatur des lebenden Körpers von
dem Thermometer 5 erzeugt wurde, in den Mikrocomputer 27 genommen.
Dann werden in den Mitteln 23 zum Be rechnen eines extrazellulären Fluids
ein extrazelluläres
Fluid (extrazelluläres
Fluid selbst) Re und ein intrazelluläres Fluid Ri aus den Spannungen
von 5, 50 und 500 kHz berechnet, welche in den Mikrocomputer 27 oben
aufgenommen worden sind, basierend auf dem bekannten Cole-Cole-Kreisbogen-Gesetz.
Dann werden gemäß der Ausgabe,
die durch die Körpertemperatur
des lebenden Körpers
erzeugt wird, das extrazelluläre
Fluid (extrazelluläre
Fluid selbst) Re und das intrazelluläre Fluid Ri korrigiert. Weiters
wird das Verhältnis
e des extrazellulären
Fluids (extrazellulären
Fluids selbst) zu dem intrazellulären und extrazellulären Fluid
basierend auf dem arithmetischen Ausdruck (e = Re/(Ri + Re)) berechnet.
-
Anschließend wird
in den Mitteln 22 zum Berechnen eines Körperfetts in Prozent ein Körperfett
in Prozent aus der Spannung von 50 kHz berechnet, welche in den
Mikrocomputer 27 genommen worden ist, wie in einem bekannten
Körperfettmeßgerät (SCHRITT
S4).
-
Danach
wird in den Mitteln 26 zum Berechnen einer Änderung
des extrazellulären
Fluids eine Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe
durch eine Verwendung des errechneten Verhältnisses e an extrazellulärem Fluid
(extrazellulärem
Fluid selbst) zu dem intrazellulären
und extrazellulären
Fluid (SCHRITT S5) berechnet.
-
Noch
spezifischer werden Schritte, wie in einem Subroutinen-Flußdiagramm
einer Berechnung einer Änderung
in extrazellulärem
Fluid in 5 gezeigt, durchgeführt. Als
erstes werden das extrazelluläre
Fluid zu einer normalen Zeit (Basiszeit) eAvg, welches in dem EEPROM 34 gespeichert
wird, und die Anzahl an Messungen n, gezählt durch den gleichen individuellen
Startschalter 4b, wie er in den obigen Messungen verwendet
wird, aufgenommen (SCHRITT T1). Dann werden das extrazelluläre Fluid zu
einer normalen Zeit (Basiszeit) eAvg und das Verhältnis des
extrazellulären
Fluids (extrazellulären Fluids
selbst) zu dem intrazellulären
und extrazellulären
Fluid in den arithmetischen Ausdruck Δe = e – eAvg substituiert, um eine Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe
zu berechnen, und die Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe
wird in dem EEPROM 34 gespeichert (SCHRITT T2). Dann werden
das extrazelluläre
Fluid zu einer normalen Zeit (Basiszeit) eAvg, das Verhältnis e
des extrazellulären
Fluids (extrazellulären
Fluids selbst) zu dem intrazellulären und extrazellulären Fluid
und die Anzahl von Messungen n in einen arithmetischen Ausdruck
eAvg = (eAvg × n
+ e)/(n + 1) substituiert und das neu berechnete eAvg wird in dem
EEPROM 34 gespeichert. So wird zu dieser Zeit das ursprüngliche
eAvg aktualisiert bzw. auf den neuesten Stand gebracht (SCHRITT
T3). Nach Fertigstellung bzw. Abschluß der SCHRITTE T1 bis T3 ist
die Subroutine beendet bzw. abgeschlossen.
-
Dann
wird ein myoelektrisches Potential durch die Mittel 30 zum
Messen des myoelektrischen Potentials gemessen, um einen myoelektrischen Wert
v (SCHRITT S6) zu bestimmen.
-
Noch
spezifischer wird die Schaltvorrichtung auf die Seite des LPF 19 umgeschaltet.
Dann wird als erstes eine Spannung (myoelektrisches Potential), die
gemeinsam mit der Bewegung eines Muskels des lebenden Körpers auftritt,
durch die Meßelektroden 16 detektiert.
Dann wird die detektierte Spannung durch den Verstärker 17 verstärkt. Dann
ermöglicht das
LPF 19 nur einer Niedrigfrequenzkomponente der Spannung,
dadurch durchzutreten. Dann wird die Spannung durch den A/D-Wandler 21 digitalisiert
und dann in den Mikrocomputer 27 genommen. Dann wird in
den Mitteln 24 zum Berechnen eines myoelektrischen Werts
die Niedrigfrequenzspannung, die in den Mikrocomputer 27 genommen
wird, quadriert. Dann werden, nachdem das Verfahren, das mit einer Detektion
der Spannung durch die Meßelektroden 16 startet
und mit einem Quadrieren der Spannung durch die Mittel 24 zum
Berechnen eines myoelektrischen Werts beendet wird, über eine
bestimmte Zeitperiode bzw. einen bestimmten Zeitraum wiederholt wird,
die quadrierten, myoelektrischen Potentiale gemittelt, um einen
myoelektrischen Wert v in den Mitteln 24 zum Berechnen
eines myoelektrischen Werts zu bestimmen.
-
Anschließend wird
in den Mitteln 25 zum Berechnen einer myoelektrischen Änderung
eine myoelektrische Änderung Δv durch eine
Verwendung des myoelektrischen Werts v berechnet, der in den Mitteln 24 zum
Berechnen eines myoelektrischen Werts berechnet wird (SCHRITT S7).
-
Noch
spezifischer werden Schritte, wie in einem Subroutinen-Flußdiagramm
einer Berechnung einer myoelektrischen Änderung in 6 gezeigt, durchgeführt. Als
erstes wird der myoelektrische Wert zu einer normalen Zeit (Basiszeit)
vAvg, welcher in dem EEPROM 34 gespeichert ist bzw. wird, genommen
(SCHRITT U1). Dann wird basierend auf dem myoelektrischen Wert vAvg
und dem myoelektrischen Wert v, der in den Mitteln 24 zum
Berechnen eines myoelektrischen Werts berechnet wird, eine myoelektrische Änderung Δv von dem
Ausdruck Δv
= v – vAvg
berechnet und dann in dem EEPROM 34 gespeichert (SCHRITT
U2). Dann wird basierend auf dem myoelektrischen Wert v, der in
den Mitteln 24 zum Berechnen eines myoelektrischen Werts
berechnet wird, dem myoelek trischen Durchschnittswert vAvg, der
in SCHRITT U1 genommen ist, und der Anzahl von Messungen n, die
in SCHRITT T1 genommen wurde, ein neuer myoelektrischer Durchschnittswert
vAvg wird aus einem Ausdruck vAvg = (vAvg × n + v)/(n + 1) berechnet
und im EEPROM 34 gespeichert. Zu dieser Zeit wird der ursprüngliche vAvg
aktualisiert (SCHRITT U3). Dann wird die Anzahl an Messungen n durch
den individuellen Startschalter 4b, welche in SCHRITT T1
genommen wurde, um 1 erhöht,
basierend auf einem Ausdruck n = n + 1, und die neue Anzahl an Messungen
n wird in dem EEPROM gespeichert. Zu dieser Zeit wird das ursprüngliche
n aktualisiert (SCHRITT U4). Nach bzw. bei einer Komplettierung
der obigen SCHRITTE U1 bis U4 ist die Subroutine beendet.
-
Anschließend wird
in den Mitteln 3 zur Bestimmung des muskulären Ermüdungsstatus,
basierend auf der Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe, die
in SCHRITT T3 berechnet wird, und der myoelektrischen Änderung Δv, die in
SCHRITT U2 berechnet wird, ein Muskelermüdungsstatus bestimmt (SCHRITT
S8).
-
Noch
spezifischer werden Schritte, wie dies in einem Subroutinen-Flußdiagramm
einer Bestimmung eines muskulären
Ermüdungsstatus
in 7 gezeigt ist, durchgeführt. Als erstes werden die
myoelektrische Änderung Δv, die in
dem EEPROM 34 gespeichert ist bzw. wird, und der Bezugswert
für eine myoelektrische Änderung,
welche in dem ROM 33 programmiert ist, miteinander verglichen,
um zu bestimmen, ob sie einer Beziehung "myoelektrische Änderung Δv < Bezugswert für myoelektrische Änderung" entsprechen bzw.
diese erfüllen
(SCHRITT D1). Wenn der Beziehung "myoelektrische Änderung Δv < Bezugswert für myoelektrische Änderung" nicht entsprochen
wird (NEIN in SCHRITT D1), wird der Muskelermü dungsstatus des Subjekts als "nicht müde" bestimmt (SCHRITT
D4), und die Subroutine ist bzw. wird beendet.
-
Wenn
der Beziehung "myoelektrische Änderung Δv < Bezugswert für myoelektrische Änderung" entsprochen wird
(JA in SCHRITT D1), wird bestimmt, ob eine Beziehung "Änderung in extrazellulärem Fluid Δe > Bezugswert für Änderung
in extrazellulärem
Fluid" entsprochen
wird (SCHRITT D2). Wenn der Beziehung "Änderung
in extrazellulärem Fluid Δe > Bezugswert für Änderung
in extrazellulärem
Fluid" nicht entsprochen
wird (NEIN in SCHRITT D2), wird der muskuläre Ermüdungsstatus des Subjekts als "Erschöpfung bzw.
Ermüdung
im Gleichgewicht" (SCHRITT
D5) bestimmt, und die Subroutine wird beendet.
-
Wenn
der Beziehung "Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe > Bezugswert für Änderung
in extrazellulärem
Fluid" entsprochen
wird (JA in SCHRITT D2), wird bestimmt, ob einer Beziehung "vorliegende Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe < letzte Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe" entsprochen wird (SCHRITT
D3). Wenn der Beziehung "vorliegende Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe < letzte Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe" nicht entsprochen wird
(NEIN in SCHRITT D3), wird der Muskelermüdungsstatus des Subjekts bestimmt
als "Ermüdung in Ansammlung
bzw. Anhäufung" (SCHRITT D6), und die
Subroutine wird beendet.
-
Wenn
der Beziehung "vorliegende Änderung in
extrazellulärem
Fluid Δe < letzte Änderung
in extrazellulärem
Fluid Δe" entsprochen wird
(JA in SCHRITT D3), wird der muskuläre Ermüdungsstatus des Subjekts bestimmt
als "Ermüdung in
Erho lung bzw. Wiederherstellung" (SCHRITT
D7), und die Subroutine wird beendet.
-
Dann
wird der Status "keine
Ermüdung", der in SCHRITT
D4 bestimmt wird, "Ermüdung im
Gleichgewicht",
der in SCHRITT D5 bestimmt wird, "Ermüdung
in Ansammlung",
der in SCHRITT D6 bestimmt wird, oder "Ermüdung
in Erholung", der
in SCHRITT D7 bestimmt wird, auf der Anzeige 28 angezeigt (SCHRITT
S9), wodurch eine Serie von Verfahrensschritten abgeschlossen wird.
-
Wie
oben beschrieben, erhält
die Einrichtung zur Messung der muskulären Ermüdung der vorliegenden Erfindung
eine myoelektrische Änderung
eines lebenden Körpers
in den Mitteln 2 zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
durch ein Messen eines myoelektrischen Potentials, das gemeinsam mit
der Bewegung eines Muskels des lebenden Körpers auftritt, durch die Mittel 30 zum
Messen eines myoelektrischen Potentials, um einen myoelektrischen
Wert zu bestimmen, ein Speichern eines arithmetischen Ausdrucks
zum Bestimmen einer myoelektrischen Änderung und eines myoelektrischen Werts
zu einer normalen Zeit (Basiszeit) in den ersten Speichermitteln 31,
und ein Substituieren des myoelektrischen Werts, der durch die Mittel 30 zum Messen
eines myoelektrischen Werts gemessen wird, und des myoelektrischen
Werts, der zu einer normalen Zeit (Basiszeit) gemessen wird, welcher
in den ersten Speichermitteln 31 gespeichert ist, in den arithmetischen
Ausdruck, der in den ersten Speichermitteln 31 gespeichert
ist bzw. wird, um die myoelektrische Änderung in den Mitteln 25 zum
Berechnen einer myoelektrischen Änderung
zu berechnen.
-
Inzwischen
wird eine Änderung
in extrazellulärem
Fluid des lebenden Körpers
in den Mitteln 1 zum Erhalten einer Änderung eines extrazellulären Fluids
durch ein Bereitstellen von Wechselströmen von verschiedenen Frequenzen
an den lebenden Körper
und ein Messen von Spannungen, die durch biologische Impedanzen
bei den verschiedenen Frequenzen bewirkt bzw. hervorgerufen werden,
durch die Mittel 29 zum Messen einer biologischen Impedanz,
um ein extrazelluläres
Fluid zu bestimmen, ein Speichern eines arithmetischen Ausdrucks
zum Bestimmen einer Änderung
in extrazellulärem
Fluid und eines extrazellulären
Fluids zu einer Basiszeit in den zweiten Speichermitteln 32,
und ein Substituieren des extrazellulären Fluids, das durch die Mittel 29 zum
Messen einer biologischen Impedanz gemessen ist bzw. wird, und des
extrazellulären
Fluids zu einer normalen Zeit (Basiszeit), welches in den zweiten Speichermitteln 32 gespeichert
ist bzw. wird, in den arithmetischen Ausdruck erhalten, der in den
zweiten Speichermitteln 32 gespeichert wird, um die Änderung
in extrazellulärem
Fluid in den Mitteln 26 zum Berechnen einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids zu berechnen.
-
Dann
wird in den Mitteln 3 zum Bestimmen eines muskulären Ermüdungsstatus
ein Muskelermüdungsstatus
durch eine Serie von Vorgängen
bestimmt, d. h. ein Vergleichen der myoelektrischen Änderung,
die durch die Mittel 2 zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
erhalten wird, mit einem Bezugswert zum Bestimmen, ob die myoelektrische Änderung
eine myoelektrische Änderung
zu einer normalen Zeit ist oder nicht, um durch die Anwesenheit oder
Abwesenheit einer Muskelermüdung
den Muskelermüdungsstatus
zu bestimmen, ein Vergleichen der Änderung in extrazellulärem Fluid,
die durch die Mittel 1 zum Erhalten einer Änderung
eines extra zellulären
Fluids erhalten werden, mit einem Bezugswert zum Bestimmen, ob die Änderung
in extrazellulärem
Fluid eine Änderung
in extrazellulärem
Fluid zu einer normalen Zeit ist oder nicht, um den Gleichgewichtszustand
der Muskelermüdung
als den Muskelermüdungsstatus
zu bestimmen, und dann ein Vergleichen der Änderung in extrazellulärem Fluid,
die durch die Mittel 1 zum Erhalten einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids erhalten werden, mit einem Bezugswert zum Bestimmen, ob die Änderung
in extrazellulärem
Fluid größer oder
kleiner ist als die Änderung
in extrazellulärem
Fluid, die das letzte Mal erhalten wurde, um das Fortschreiten bzw.
den Fortschritt der Muskelermüdung
als den Muskelermüdungsstatus
zu bestimmen.
-
Dadurch
kann das Subjekt (lebende Körper) sachlich
bzw. objektiv und leicht wissen, was sein gegenwärtiger Muskelermüdungsstatus
ist, d. h. ob seine Muskelermüdung
im Gleichgewicht, in Ansammlung oder in Wiederherstellung ist.
-
Weiters
werden die Meßelektroden 16 sowohl
als Verbindungsanschlüsse,
um ein myoelektrisches Potential in den Mitteln 30 zum
Messen eines myoelektrischen Potentials zu detektieren, als auch als
Verbindungsanschlüsse
verwendet, um Spannungen zu detektieren, die durch biologische Impedanzen
in den Mitteln 29 zum Messen einer biologischen Impedanz
hervorgerufen bzw. verursacht werden. Ein Signal eines myoelektrischen
Potentials von den Meßelektroden 16 und
ein Signal einer Spannung, die durch eine biologische Impedanz hervorgerufen
bzw. bewirkt wird, werden von einem zum anderen durch die Schaltvorrichtung
umgeschaltet. Dadurch können
Messungen durch eine preiswerte Anordnung bzw. Konfiguration durchgeführt werden.
-
In
der vorhergehenden Ausführungsform
erhalten die Mittel 2 zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
und die Mittel 1 zum Erhalten einer Änderung des extrazellulären Fluids
eine myoelektrische Änderung
und eine Änderung
in extrazellulärem Fluid
durch Messungen. Alternativ können
diese Mittel die Daten mittels Eingeben durch Schaltmittel erhalten.
-
Weiters
werden in den Mitteln 29 zum Messen einer biologischen
Impedanz Spannungen, die durch biologische Impedanzen eines Subjekts
hervorgerufen werden, bei einer Mehrzahl von Frequenzen gemessen,
um ein extrazelluläres
Fluid zu bestimmen. Alternativ ist es auch möglich, daß eine Spannung, die durch
eine biologische Impedanz eines Subjekts hervorgerufen wird, in
eine Spannung, die durch eine Widerstandskomponente verursacht wird,
und eine Spannung aufgeteilt wird, die durch eine Reaktanz- bzw.
Blindwiderstandskomponente hervorgerufen wird, und ein extrazellulär Fluid
wird bestimmt aus der Beziehung zwischen der Spannung, die durch
die Widerstandskomponente verursacht wird, und der Spannung, die
durch die Blindwiderstandskomponente hervorgerufen wird.
-
Weiters
wird in den Mitteln 1 zum Erhalten einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids ein extrazelluläres
Fluid in den Mitteln 29 zum Bestimmen einer biologischen
Impedanz bestimmt, eine Änderung in
extrazellulärem
Fluid wird in den Mitteln 23 zum Berechnen einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids bestimmt, und in den Mitteln 3 zum Bestimmen eines
muskulären
Ermüdungsstatus
wird ein Muskelermüdungsstatus
bestimmt basierend auf der Änderung
in extrazellulärem
Fluid. Alternativ ist es auch möglich,
daß in
den Mitteln 1 zum Erhalten einer Änderung eines extrazellulären Fluids
ein interstituelles Fluid, das einen Abschnitt bzw. Bereich eines
extrazellulären
Fluids bildet, in den Mitteln 29 zum Messen einer biologischen
Impedanz bestimmt wird, eine Änderung
in interstituellem Fluid in den Mitteln 26 zum Berechnen
einer Änderung
eines extrazellulären
Fluids bestimmt wird, und ein Muskelermüdungsstatus basierend auf der Änderung
in interstituellem Fluid in den Mitteln 3 zum Bestimmen
eines muskulären
Ermüdungsstatus
bestimmt wird. Durch ein Bestimmen eines Muskelermüdungsstatus
basierend auf einer Änderung
in interstitiellem Fluid, welcher stark mit einer Muskelermüdung aus Änderungen
in extrazellulärem
Fluid in Beziehung steht, wird der Grad an Zuverlässigkeit
einer Bestimmung erhöht.
-
Weiters
wird in den Mitteln zum Messen eines myoelektrischen Potentials
ein myoelektrischer Wert v durch ein Quadrieren eines myoelektrischen Potentials
bestimmt. Alternativ ist es auch möglich, daß ein Wert, welcher die Bewegung
eines Muskels quantitativ repräsentiert
bzw. verkörpert,
bestimmt wird, basierend auf ARV (durchschnittlicher, berichtigter
Wert)/MPF (mittlere Leistungsfrequenz) und einem myoelektrischen
Potential. ARV ist ein Wert, der Daten auf der Amplitude eines myoelektrischen Werts
repräsentiert,
und MPF ist ein Wert, der Daten auf der Frequenz des myoelektrischen
Werts verkörpert.
-
Wie
oben beschrieben, bestimmt die Einrichtung zum Messen einer muskulären Ermüdung der vorliegenden
Erfindung einen Muskelermüdungsstatus
durch die Mittel zum Bestimmen eines muskulären Ermüdungsstatus basierend auf einer
myoelektrischen Änderung
und einer Änderung
in extrazellulärem
Fluid, welche durch die Mittel zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
und die Mittel zum Erhalten einer Änderung eines extrazellulären Fluids
erhalten werden. Folglich kann ein Subjekt, das gemessen werden
soll, seinen Muskelermüdungsstatus
objektiv und leicht wissen.
-
Weiters
erhalten die Mittel zum Erhalten einer myoelektrischen Änderung
eine myoelektrische Änderung
mittels Messungen, die die Mittel zum Messen eines myoelektrischen
Potentials, die ersten Speichermittel und die Mittel zum Speichern
einer myoelektrischen Änderung
einschließen,
und die Mittel zum Erhalten einer Änderung eines extrazellulären Fluids
erhalten eine Änderung
in extrazellulärem Fluid
mittels Messungen, die die Mittel zum Messen einer biologischen
Impedanz, die zweiten Speichermittel und die Mittel zum Berechnen
einer Änderung eines
extrazellulären
Fluids einschließen
bzw. involvieren. Folglich kann das Subjekt, das gemessen werden
soll, seinen Muskelermüdungsstatus
objektiv und leicht wissen.
-
Weiters
werden dieselben Meßelektroden sowohl
als Verbindungsanschlüsse,
um ein myoelektrisches Potential zu detektieren, als auch als Verbindungsanschlüsse verwendet,
um Spannungen zu detektieren, die durch biologische Impedanzen hervorgerufen
werden, und ein Signal eines myoelektrischen Potentials von den
Meßelektroden
und ein Signal einer Spannung, die durch eine biologische Impedanz
hervorgerufen wird, werden von einem zum anderen durch die Schaltvorrichtung
umgeschaltet. Dadurch können
Messungen durch eine preiswerte Anordnung durchgeführt werden.
-
Weiters
bestimmen die Mittel zum Bestimmen eines muskulären Ermüdungsstatus einen Muskelermüdungsstatus
durch eine Serie von Verfahrensschritten, die eine Bestimmung der
Anwesenheit oder Abwesenheit einer Muskelermüdung bzw. -erschöpfung, eine
Bestimmung des Gleichgewichtszustands der Muskelermüdung und
eine Bestimmung des Fortschritts einer Muskelermüdung beinhalten. Folglich kann
ein Subjekt, das gemessen wird, seinen Muskelermüdungsstatus objektiv, klar
und leicht bzw. mühelos
wissen.