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DE60123693T2 - Ermittlung des Stressniveaus bei Fitnessübung - Google Patents

Ermittlung des Stressniveaus bei Fitnessübung Download PDF

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DE60123693T2
DE60123693T2 DE60123693T DE60123693T DE60123693T2 DE 60123693 T2 DE60123693 T2 DE 60123693T2 DE 60123693 T DE60123693 T DE 60123693T DE 60123693 T DE60123693 T DE 60123693T DE 60123693 T2 DE60123693 T2 DE 60123693T2
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DE
Germany
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heart rate
value
person
fitness exercise
stress
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DE60123693T
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Seppo NISSILÄ
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Polar Electro Oy
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Polar Electro Oy
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/22Ergometry; Measuring muscular strength or the force of a muscular blow
    • A61B5/221Ergometry, e.g. by using bicycle type apparatus
    • A61B5/222Ergometry, e.g. by using bicycle type apparatus combined with detection or measurement of physiological parameters, e.g. heart rate
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

  • BEREICH DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung bezieht sich auf den Sport und die Medizin, und insbesondere auf Anwendungen, bei denen das Leistungsvermögen einer Person während einer Fitnessübung entsprechend einem Ausatmungs-Mengenstromwert gesteuert wird, der vor der Fitnessübung gemessen wurde.
  • Während einer Fitnessübung nimmt die Atmungsfrequenz, d.h. Einatmen und Ausatmen, zu, wenn die Arbeitsbelastung steigt. Normalerweise ist die Atmungskapazität einer Person immer so gut, dass sie die Fitnessübung auch bei hoher Arbeitsbelastung nicht begrenzt, aber die Sauerstoffaufnahme und die Abgabe von Kohlendioxid für den Metabolismus ausreichend sind. Die Atmungskapazität kann jedoch die Übung begrenzen, wenn die Person an einer Krankheit der Atmungsorgane oder der Atmungsbronchiolen leidet, beispielsweise an Asthma. Personen, die an durch die Übung induziertem Asthma leiden, können während der Fitnessübung in Atemnot kommen und ein pfeifendes Atemgeräusch haben, weil aufgrund des Asthmas ihre Atmungsorgane entzündet und geschwollen sein können. Die Anzahl der Asthmatiker nimmt in der westlichen Welt zu und liegt bereits bei etwa 2 bis 4% der Bevölkerung.
  • Die Basis für die Behandlung von Asthma und anderen Atmungserkrankungen ist eine gute körperliche Kondition, die ernsthafte Komplikationen verhindert und dazu beiträgt, mit schwierigen Situationen fertig zu werden. Die üblichen Instruktionen zum Verbessern der körperlichen Kondition können für Asthmatiker nicht anwendet werden, da ihre Atmungsmengenstromwerte beträchtlich variieren. In der Praxis müssen deshalb Asthmatiker ihren Atmungsmengenstrom vor jeder Fitnessübung bestimmen und über die Übungsbelastung auf der Basis des Atmungsmengenstroms entscheiden. Die US-Veröffentlichung 5,626,144 offenbart ein PEF-Messgerät (Peak Expiratory Flow – Spitzenausatmungsmengenstrom) zum Messen des Atmungsmengenstroms. Durch Blasen in das Messgerät findet der Benutzer den gegenwärtigen Ausatmungsmengenstrom heraus. Auf der Basis des gemessenen Werts kann die Person entscheiden, ob sie vor einer Fitnessübung ein Medikament nimmt und die Übungsbelastung auf einem breiten Niveau plant. Die US-Veröffentlichung 3,675,640 offenbart eine Lösung zwischen einer Variablen, die die Leistungsfähigkeit, beispielsweise eingeatmeten Sauerstoff und ausgeatmetes Kohlendioxid, und den körperlichen Stress einer Person beschreibt. Bei der in der Veröffentlichung beschriebenen Lösung wird die maximale Leistungsfähigkeit des Patienten in Übereinstimmung mit Messergebnissen, die während einer Fitnessübung in einer klinischen Umgebung erhalten werden, und mit Ergebnissen bestimmt, die von einer gesunden Person erreicht werden.
  • Das Verfahren zum Bestimmen der Leistungsfähigkeit nach dem Stand der Technik ist für Krankenhäuser ausgelegt und erfordert eine komplexe und teure Vorrichtung. Demzufolge kann das Verfahren nicht bei dem alltäglichen Sport verwendet werden.
  • Das Dokument US-A-4566461 offenbart eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und 11.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Das Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten Verfahrens und einer verbesserten Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, mit denen das Stressniveau einer Fitnessübung bestimmt wird. Dies wird mit dem folgenden Verfahren zum Kontrollieren einer Fitnessübung erreicht, die von einer Person ausgeführt wird. Bei dem Verfahren wird die Herzfrequenzinformation der Person während der Fitnessübung gemessen und die Person informiert, wenn der Wert eines Stressparameters, der aus der gemessenen Herzfrequenzinformation gebildet wird, einen Schwellenwert überschreitet, der von dem Stressparameter vor der Fitnessübung gebildet wird. Bei dem Verfahren wird der Schwellenwert des Stressparameters für die Fitnessübung unter Verwendung des Werts des Ausatmungsmengenstroms der Person gebildet.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf einen Herzfrequenzmonitor mit Einrichtungen zum Messen der Herzfrequenz einer Person während einer Fitnessübung und mit einer Recheneinheit zur Bildung des Werts von einem oder mehreren Stressparametern aus der während der Fitnessübung gemessenen Herzfrequenz, wobei die Recheneinheit für den Vergleich des Stressparameterwerts während der Fitnessübung mit einem Schwellenwert eingerichtet ist, der für den Stressparameter vor der Fitnessübung gebildet wird, und wobei der Herzfrequenzmonitor weiterhin eine Anzeigeeinrichtung aufweist, um dem Benutzer während der Fitnessübung ein Überschreiten des Schwellenwertparameters zu zeigen. Die Recheneinheit ist so eingerichtet, dass sie den Wert des bei der Person vor der Fitnessübung gemessenen Ausatmungsmengenstroms zur Bildung des Schwellenwerts des Stressparameters verwendet.
  • Die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen offenbart.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bestimmen des optimalen Übungsniveaus einer Person und für seine Kontrolle während einer Fitnessübung. Die Lösung ist teilweise für eine Fitnessübung geeignet, die von einer Person ausgeführt wird, die an einer Erkrankung der Atmungsorgane, beispielsweise an Asthma, leidet. Bei dieser Beschreibung bezieht sich eine Fitnessübung auf eine körperliche Übung, die bei einem Herzfrequenzpegel von wenigstens etwa 20 Herzschlägen pro Minute über der Ruheherzfrequenz der Person ausgeführt wird.
  • Ein Verfahren nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung besteht im Messen der Herzfrequenzinformation einer Person während einer Fitnessübung. Die zu messende Herzfrequenzinformation bezieht sich auf Herzfrequenzparameter, die aus den Herzschlägen gemessen werden können, wie beispielsweise die mittlere Herzfrequenz pro Minute, die Standardabweichung der Herzfrequenz, die Frequenzänderung der Herzfrequenz oder andere ähnliche Parameter, die aus der Herzfrequenz berechnet werden können. Einer oder mehrere der vorstehend erwähnten Herzfrequenzparameter werden als Stressparameter verwendet, der die Übungsbelastung beschreibt. Für die Stressparameter wird ein Schwellenwert eingestellt, der während der Fitnessübung nicht überschritten werden sollte. Bei einer Ausführungsform wird das Stressniveau der Person während der Fitnessübung als der Stressparameter zusätzlich zu einem Herzfrequenzparameter oder an dessen Stelle verwendet. Das Stressniveau wird unter Verwendung von einem oder mehreren der folgenden Parameter gebildet: einer oder mehrere der Herzfrequenzparameter, einer oder mehrere physiologische Parameter, die die physiologischen Eigenschaften der Person beschreiben, ein oder mehrere Stressparameter, die die Übungsbelastung beschreiben.
  • Der Schwellenwert des Stressparameters wird vor der Fitnessübung gebildet, und vorzugsweise wird der Schwellenwert vor jeder Fitnessübung erneut gebildet. Zur Bildung des Schwellenwerts wird der gegenwärtige maximale Ausatmungsmengenstrom der Person verwendet. Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird der Ausatmungsmengenstrom mit einem PEF-Messgerät gemessen. In einer Ausgestaltung wird der gemessene PEF-Wert mit dem Referenzwert für den Ausatmungsmengenstrom verglichen, und der Schwellenwert des Stressparameters wird auf der Basis dieses Vergleichs gebildet. Der Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms bedeutet beispielsweise den Maximalwert des Ausatmungsmengenstroms der Person. Der Referenzwert kann auch auf der Basis von Tabelleninformationen oder mit Hilfe eines neuralen Netzwerks unter Verwendung von einem oder mehreren physiologischen Parametern gebildet werden. Das Verfahren nach der Erfindung wird vorzugsweise von einem Herzfrequenzmonitor ausgeführt, in welchem der von dem Benutzer gemessene PEF-Wert vor der Fitnessübung eingegeben wird. Bei einer Ausführungsform bildet der Herzfrequenzmonitor den Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms, der aus einer Tabelle ausgelesen wird, die in den Herzfrequenzmonitor eingegeben ist, oder wird mit Hilfe eines neuralen Netzwerks unter Verwendung der physiologischen Parameter gebildet, die in den Herzfrequenzmonitor einzugeben sind. Während der Fitnessübung misst der Herzfrequenzmonitor die Herzfrequenz, und bei einer Ausführungsform sind eine oder mehrere der folgenden Angaben auf der Anzeige des Herzfrequenzmonitors vorhanden: Herzfrequenzparameter, Schwellenwert des Herzfrequenzparameters, Stressniveau, Schwellenwert des Stressniveaus. Wenn der Benutzer den Schwellenwert des Stressparameters während der Fitnessübung überschreitet, gibt der Herzfrequenzmonitor weiterhin ein Schallsignal oder eine Sprachbotschaft aus, informiert den Benutzer über die Überschreitung durch Anzeigeinformationen auf der Anzeige des Herzfrequenzmonitors oder über Tastempfindlichkeitsinformationen, wie Vibration oder dergleichen, wobei in diesem Fall der Benutzer die Übungsbelastung verringern oder die Übung beenden kann.
  • Bei einer Ausführungsform ist die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung ein Herzfrequenzmonitor. Der Herzfrequenzmonitor ist eine Vorrichtung, die im Sport verwendet wird und die menschliche Herzfrequenzinformationen aus einem elektrischen Impuls misst, der von dem Herz, von dem durch den Herzschlag einer Arterie erzeugten Druck oder optisch aus der Blutbewegung in einer Arterie übertragen wird. Die Ausgestaltungen der verfügbaren Herzfrequenzmonitore variieren. Es gibt beispielsweise Herzfrequenzmonitore mit einem Elektrodengürtel zum Legen um die Brust des Benutzers und eine am Handgelenk getragene Empfängereinheit. Der Elektrodengürtel misst die Herzfrequenz und überträgt die Informationen davon auf die Empfängereinheit, welche Herzfrequenzparameter auf der Basis der empfangenen Informationen berechnet. Häufig hat die Empfängereinheit, d.h. der Handgelenkmonitor, auch eine Anzeige, um die Herzfrequenzinformationen und andere Herzfrequenzparameter der die Übung ausführenden Person anzuzeigen, die in dem Herzfrequenzmonitor gebildet werden. Bei der vorliegenden Erfindung werden vorzugsweise Informationen über das Stressniveau während der Übung und/oder den Schwellenwert, der ihm entspricht, auf der Anzeige gezeigt. Der Herzfrequenzmonitor kann auch eine einteilige Vorrichtung sein, bei der sich die Messung, die Verarbeitung und die Anzeige in dem um die Brust anlegbaren Elektrodengürtel befinden, so dass keine Notwendigkeit besteht, die Informationen zu einer gesonderten Empfängereinheit zu übertragen. Ferner kann der Aufbau des Herzfrequenzmonitors so gestaltet sein, dass er nur einen am Handgelenk getragenen Monitor hat, der ohne den um die Brust zu legenden Elektrodengürtel arbeitet und die Herzfrequenz aus dem Gefäßdruck oder optisch misst.
  • Der Herzfrequenzmonitor hat vorzugsweise auch Einrichtungen zur Eingabe des gemessenen Wertes und des Referenzwertes des Ausatmungsmengenstroms, von nutzerspezifischen physiologischen Informationen sowie Informationen über die Übungsbelastungen. Die Eingabeeinrichtung kann beispielsweise eine Handtastatur des Herzfrequenzmonitors, eine Anzeigeausrüstung, die die Informationseingabe trägt, eine Sprachsteuerung, eine optische Eingabevorrichtung, ein Telekommunikationsportal für eine Außensteuerung oder dergleichen sein.
  • Die Funktionen, die von dem Verfahren der Erfindung gefordert werden, beispielsweise Rechenoperationen, ein neurales Netzwerk oder dergleichen, werden vorzugsweise durch eine Software für einen Allzweckprozessor ausgeführt. Die Funktionen können auch als ASIC mit gesonderten Logikkomponenten oder auf entsprechende Weise ausgeführt werden.
  • Ein Vorteil der Erfindung ist, dass sie ein verbessertes Verfahren bereitstellt, um vor der Fitnessübung das optimale Niveau für eine Fitnessübung zu bestimmen, die von einer Person ausgeführt werden soll, die an einer Erkrankung der Atemorgane leidet. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass sie die Überwachung während der Fitnessübung dahingehend ermöglicht, dass die Übungsbelastung auf einem geeigneten Niveau für die fragliche Person bleibt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Im Folgenden wird die Erfindung näher unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1A ein Blockdiagramm ist, das eine Ausgestaltung des Verfahrens der Erfindung zeigt,
  • 1B ein Blockdiagramm ist, das eine Ausführungsform des Verfahrens der Erfindung zeigt,
  • 2 Referenzwerte des Ausatmungsmengenstroms als Funktion von physiologischen Parametern darstellt,
  • 3A ein PEF-Messgerät darstellt,
  • 3B einen Herzfrequenzmonitor nach einer Ausführungsform der Erfindung darstellt, und
  • 4 eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung darstellt.
  • INS EINZELNE GEHENDE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezug auf 1 bis 4 beschrieben. 1A veranschaulicht eine bevorzugte Ausführung des Verfahrens nach der Erfindung und zeigt die Schritte, die vor einer Fitnessübung ausgeführt werden. Im Schritt 102 wird der Ausatmungsmengenstrom einer Person mit einem PEF-Messgerät gemessen. Der PEF wird gewöhnlich gemessen, wenn die Person bei maximaler Anstrengung nach maximaler Einatmung ausatmet. In dem PEF-Messgerät kann die Stärke des Luftstroms, der durch das Blasen verursacht wird, mit einer Feder oder unter Verwendung einer Flüssigkristallanzeige angezeigt werden. Der Spitzenmengenstrom wird in l/min ausgedrückt und variiert gewöhnlich zwischen 300 und 700 l/min, was von den physiologischen Eigenschaften der Person abhängt.
  • Im Schritt 104 wird der gemessene Ausatmungsmengenstrom mit dem Referenzwert verglichen. Der Vergleich wird vorzugsweise durch einen Herzfrequenzmonitor ausgeführt, in wel chen der gemessene Ausatmungsmengenstrom eingegeben wird. Es wird der Referenzwert gebildet, beispielsweise indem er aus einer Tabelle ausgelesen wird, die Teil des Herzfrequenzmonitors ist, oder indem er durch ein neurales Netzwerk berechnet wird. Zur Bildung des Referenzwerts wird wenigstens einer der folgenden physiologischen Parameter verwendet: Alter, Geschlecht und Größe. In 2 ist auf der vertikalen Achse der Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms einer Person als Funktion des auf der horizontalen Achse gezeigten Alters der Person aufgetragen. Die Figur zeigt für Männer und Frauen gesonderte Kurven, wobei die obere Kurve 202 für Männer und die untere Kurve 204 für Frauen gilt. Die Kurven 202 bis 204 sind gesonderte Kurven für Personen unterschiedlicher Größen. Beispielsweise beschreibt die oberste Kurve der Kurve 202 für Männer als Funktion des Alters den Maximalwert des Ausatmungsmengenstroms für einen Mann mit einer Größe von 190 cm, während die Kurve in der Mitte für einen Mann mit einer Größe von 180 cm und die unterste Kurve für einen Mann mit einer Größe von 170 cm gilt. Der Wert, der dem in 2 gezeigten maximalen Ausatmungsmengenstrom der Person entspricht, kann beispielsweise so gebildet werden, dass die Person ihren PEF-Wert während eines Monats am Morgen und am Abend misst und den persönlichen Maximalwert speichert. Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird der wie vorstehend beschrieben gemessene persönliche maximale Mengenstrom als Referenzwert in den Herzfrequenzmonitor eingegeben, der den gemessenen Ausatmungsmengenstrom mit dem Referenzwert vergleicht. Im Schritt 104 bedeutet Vergleich beispielsweise das Berechnen des Prozentsatzes, d.h. wie viele Prozent des gemessenen Wertes der Referenzwert beträgt. Es ist klar, dass der vorstehend erwähnte Prozentsatz auch auf andere Weise als durch seine Berechnungen in dem Herzfrequenzmonitor gebildet werden kann, wobei in diesem Fall nur das Ergebnis des Vergleichs in den Herzfrequenzmonitor eingegeben wird.
  • Im Schritt 106 wird der Schwellenwert des Stressparameters auf der Basis des Vergleichsergebnisses gebildet, das im Schritt 104 erhalten wird. Hier bezieht sich der Stressparameter auf das Herzfrequenzniveau oder das Stressniveau, es kann jedoch beispielsweise auch eine Herzfrequenzänderung oder ein ähnlicher Parameter, der aus der Herzschlagfrequenz abgeleitet werden kann, als Stressparameter benutzt werden. Wenn die Herzfrequenz als Stressparameter benutzt wird, wird der Schwellenwert der Herzfrequenz beispielsweise nach der Gleichung (1) berechnet: HRLIMIT = comp%·HRREF (1), wobei HRLIMIT den Schwellenwert der Herzfrequenz, comp% den Vergleichswert der Ausatmungsmengenströme und HRREF den Referenzwert der Herzfrequenz darstellt. Der Referenzwert HRREF wird vorzugsweise so eingestellt, dass er das Stressniveau der Fitnessübung, wie gewünscht, kontrolliert. Wenn die Person beispielsweise bei der maximalen Herzfrequenz trainieren möchte, wird die maximale Herzfrequenz der Person als Referenzherzfrequenz verwendet. Wenn die Person bei einem Herzfrequenzwert von 160 trainieren möchte, wird 160 als Referenzherzfrequenz verwendet, die während der Übung nicht überschritten werden sollte. Anstelle der oberen Grenze kann der Schwellenwert HRLIMIT der Herzfrequenz in der obigen Gleichung (1) auch die untere Grenze der Herzfrequenz bedeuten, unter die die Herzfrequenz während der Übung nicht abfallen sollte. Wenn HTLIMIT beispielsweise 120 ist, wird der Schwellenwert überschritten, wenn die Herzfrequenz der Person unter den Schwellenwert 120 abällt. Es ist klar, dass anstelle eines Schwellenwerts HRLIMIT sich auf einen Bereich beziehen kann, in welchem die Herzfrequenz der Person während der Übung bleiben sollte. So kann HRLIMIT (130 +/– 10) Schläge sein, wobei in diesem Fall der Schwellenwert überschritten wird, wenn die Herzfrequenz über 140 ansteigt oder unter 120 fällt.
  • Bei einer Ausführung der Erfindung prüft der Herzfrequenzmonitor, ob der Vergleichswert zulässig ist. Wenn der Vergleichswert anzeigt, dass der Ausatmungsmengenstrom nur 50% oder weniger als der Referenzwert der Person ist, wird der Benutzer informiert, dass der Vergleichswert für die Ausführung einer Fitnessübung aufgrund gesundheitlicher Gründe zu niedrig ist oder dass das Trainieren nicht empfehlenswert ist. Der Grenzwert, d.h. der gesundheitsbezogene Referenzwert (50%), für die oben erwähnte Überprüfung wird von einem Arzt erhalten und kann in den Herzfrequenzmonitor unter Verwendung seiner Eingabeeinrichtung eingegeben werden.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung wird die Referenzherzfrequenz HRREF mit Hilfe einer Vorbestimmung gebildet, bei der die Belastung allmählich zunimmt. Dies wird vorzugsweise vor jeder Fitnessübung durchgeführt. Bei der Vorbestimmung geht der Benutzer beispielsweise zwei Minuten lang langsam, zwei Minuten schneller und weitere zwei Minuten schneller. Während der Vorbestimmung werden die Herzfrequenz des Benutzers und die Herzfrequenzänderung, d.h. die Standardabweichung der Herzfrequenz gemessen, wenn die Belastung allmählich zunimmt. Die Zwei-Minuten-Zeiträume werden wiederholt, bis die Herzfrequenzänderung unter einen Schwellenwert, beispielsweise 4 ms, abfällt, wenn die Herzfrequenz zunimmt. Die dem vorstehend erwähnten Punkt entsprechende Herzfrequenz wird als Referenzherzfrequenz HRREF verwendet. Der Zweck der Vorbestimmung besteht darin, das Aktivitätsniveau der Person und wie gestresst ihr System an dem fraglichen Tag ist, festzulegen. Anstelle der Referenzherzfrequenz kann die Vorbestimmung auch zum Einstellen von Referenzwerten der Ausatmungsmengenströme des Benutzers verwendet werden. Wenn beispielsweise die Vorbestimmung zeigt, dass die Person aufgrund einer Übung gestresst wird, die bei hoher Belastung an dem vorherigen Tag ausgeführt wurde, werden die Referenzwerte des Ausatmungsmengenstroms entsprechend auf einen niedrigeren Wert gesetzt. Die vorstehend beschriebene Vorbestimmung ist wenigstens teilweise in der Fitnessübung eingeschlossen, da der vorstehend erwähnte Punkt, an dem die Herzfrequenzänderung unter den Schwellenwert abfällt, bei dem Herzfrequenzniveau erreicht wird, das etwa 65% des maximalen Herzfrequenz beträgt, d.h. bei einem Herzfrequenzniveau von etwa 130.
  • Bei einer Ausführungsform wird die maximale Herzfrequenz immer als Referenzherzfrequenz HRREF verwendet. Bei den vorstehenden Ausführungen kann die maximale Herzfrequenz auf verschiedene Weisen gebildet werden, beispielsweise indem sie nach der Gleichung (220 – Alter) berechnet wird, indem die Herzfrequenz bei dem maximalen Stress gemessen wird, indem sie geschätzt wird, indem sie mit Hilfe eines neuralen Netzwerks, in welches wenigstens ein physiologischer Parameter eingegeben wird, oder auf irgendeine andere bekannte Weise bestimmt wird. Das vorstehend erwähnte Stress-Niveau, das als Stressparameter verwendet wird, bezieht sich auf eine Variable, die während der Fitnessübung unter Bildung von einem oder mehreren der folgenden Parameter gebildet wird: einer oder mehrere Herzfrequenzparameter, die aus den Herzfrequenzinformationen der Person gebildet werden, einer oder mehrere physiologische Parameter, einer oder mehrere Parameter, die die Übungsbelastung beschreiben, wie die Laufgeschwindigkeit, die Schwimmgeschwindigkeit, der Widerstand des Übungsfahrrads oder dergleichen. Der Stressniveauwert wird vorzugsweise in dem Herzfrequenzmonitor mit Hilfe eines neuralen Netzwerks während der Fitnessübung gebildet. Das Stressniveau wird beispielsweise als Belastungs-/Zeiteinheit gemessen, wobei in diesem Fall das Stressniveau eine Andeutung des kumulativen Stresses gibt, den die Person während der Fitnessübung erfährt.
  • Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezug auf 1B beschrieben, die Abläufe darstellt, die während der Fitnessübung ausgeführt werden. Im Schritt 122 misst ein Herzfrequenzmonitor Informationen über die Herzfrequenz der Person. Die Messung der Herzfrequenzinformationen bedeutet die Messung der Herzfrequenz, d.h. Herzschlagfrequenz. Die Herzfrequenz kann auch zum Berechnen anderer Herzfrequenzparameter verwendet werden, beispielsweise der Standardabweichung der Herzfrequenz oder der Änderungsrate der Herzfrequenz. Im Schritt 124 ist ein Wert für den Stressparameter aus den Herzfrequenzinformationen berechnet. Im einfachsten Fall ist der Stressparameter die Herzfrequenz, wobei in diesem Fall keine Messungen im Schritt 124 erforderlich sind. Wenn das Stressniveau als Stressparameter verwendet wird, wird der Stressniveauwert kontinuierlich als Funktion der Herzfrequenz mit Hilfe beispielsweise eines neuralen Netzwerks berechnet. Im Schritt 126 wird der vorstehend gebildete Stressparameterwert mit dem Schwellenwert des Stressparameters verglichen, der im Schritt 106 gebildet wurde. In der Praxis wird der Stressparameterwert mit dem Schwellenwert periodisch im Schritt 126 verglichen, beispielsweise immer, wenn die Herzfrequenz berechnet wird, z.B. einmal in einer Sekunde. Im Schritt 128 geht der Vorgang wie folgt auf der Basis des Vergleichsergebnisses weiter: Wenn der Schwellenwert nicht überschritten wurde, setzt sich die Messung der Herzfrequenz im Schritt 130 fort. Wenn der Schwellenwert überschritten wurde, wird im Schritt 132 ein Alarm gegeben. Der Alarm wird beispielsweise mit Hilfe des Herzfrequenzmonitors als aufleuchtende Information auf der Anzeige des Herzfrequenzmonitors, als Stimm- oder Sprachbotschaft, als Vibration oder auf andere ähnliche Weise gegeben. Es gibt zwei Wege, auf den Alarm zu reagieren. Nach dem Schritt 134 wird die Belastung verringert, wonach mit dem Üben fortgefahren wird und die Herzfrequenz nach Schritt 130 gemessen wird. Alternativ wird die Fitnessübung entsprechend dem Schritt 133 beendet. Diese Alternative kommt insbesondere dann in Frage, wenn das Stressniveau als Stressparameter verwendet wird.
  • 3A und 3B zeigen eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung. 3A zeigt ein PEF-Messgerät 300, das ein Mundstück 302 hat, gegen das der Benutzer seinen Mund zur Messung des Ausatmungsmengenstroms anlegt. Aus dem Mundstück 302 geht Luft in den Luftbehälter 306 des PEF-Messgeräts 300 und tritt durch eine Austrittsöffnung 208 aus. Die Luft, die durch den Luftbehälter 306 hindurchgeht, bewegt eine Federanzeige 308, die den maximalen Ausatmungsmengenstrom der Person zeigt. 3B veranschaulicht eine Ausführungsform des Herzfrequenzmonitors 320. Der Herzfrequenzmonitor 320 hat ein Armband 322 zum Befestigen am Handgelenk. Der Herzfrequenzmonitor 320 hat weiterhin eine Tastatur, die aus einer oder mehreren Tasten 324 für die Eingabe der Informationen besteht, die zur Überwachung der Fitnessübung benötigt werden. Zu den einzugebenden Informationen gehören beispielsweise der Wert des Ausatmungsmengenstroms der Person, der von dem in 3A gezeigten PEF-Messgerät gemessen wird, oder physiologische Parameter der Per son, beispielsweise Alter, Geschlecht oder Größe. Aus den eingegebenen physiologischen Informationen berechnet der Herzfrequenzmonitor 320 einen Referenzwert für den Ausatmungsmengenstrom und bildet einen Vergleichswert, indem er ihn mit dem gemessenen Ausatmungsmengenstrom vergleicht. Der Herzfrequenzmonitor berechnet den Vergleichswert und die maximale Herzfrequenz der Person, die aus den physiologischen Parametern abgeschätzt werden kann. Unter Verwendung dieser Werte bildet der Herzfrequenzmonitor Schwellenwerte für die Herzfrequenz und das Stressniveau nach Gleichung (1). Der Herzfrequenzmonitor 320 hat weiterhin eine Anzeige 326 zum Aufzeigen von Restparameterwerten und der entsprechenden Schwellenwerte während der Fitnessübung, beispielsweise die Herzfrequenz 328A und ihren Schwellenwert 328B, den Stressniveau-(EX-)Wert 300 und den entsprechenden Schwellenwert 350. Wenn einer der Schwellenwerte überschritten wird, gibt die Schallsignalvorrichtung des Herzfrequenzmonitors ein Schallsignal, das dem Benutzer mitteilt, dass er den Schwellenwert überschritten hat. Als Folge des Überschreitens des Schwellenwerts kann der Benutzer entweder die Übung bei einer geringeren Herzfrequenz fortsetzen oder die Übung beenden.
  • Der Herzfrequenzmonitor, der die Schritte der Erfindung ausführt, wird beispielsweise unter Bezug auf 4 beschrieben. Die Herzfrequenz einer trainierenden Person wird mit Hilfe eines Übertragungselektrodengürtels gemessen, der um die Brust festgelegt wird. Der Übertragungselektrodengürtel ist als Einheit dargestellt, die von den Komponenten 400A bis 408 gebildet wird. Die gemessene Herzfrequenz wird vorzugsweise induktiv auf einen am Handgelenk getragenen Empfänger übertragen, der als Einheit dargestellt wird, die von den Komponenten 420 bis 432 gebildet wird. Die von dem Übertragungselektrodengürtel und dem Empfänger gebildete Einheit wird Herzfrequenzmonitor genannt.
  • Der Übertragungselektrodengürtel misst die Herzfrequenz mit Einrichtungen 400A und 400B zum Messen der Herzfrequenz. Die Messeinrichtungen sind beispielsweise Elektroden. Der Herzfrequenzmonitor hat wenigstens zwei Elektroden, es können jedoch auch mehr verwendet werden. Von den Elektroden 400A und 400B wird das Herzfrequenzsignal an einen EKG-Vorverstärker 402 angelegt, von dem das Signal über einen AGC-Verstärker 404 und einen Leistungsverstärker 406 zu einem Sender 408 übertragen wird. Der Sender 408 ist vorzugsweise als Spule ausgeführt, die die Herzfrequenzinformation induktiv zu einem Empfänger sendet, beispielsweise eine am Handgelenk getragene Empfängereinheit oder zu einem externen Rechner. Ein 5-kHz-Ausschlag 410A entspricht beispielsweise einem Herzschlag, oder ein Bündel von Ausschlägen 410A bis 410C kann einem Schlag entsprechen. Die Intervalle 412A bis 412B zwischen den Ausschlägen 410A bis 410C können gleich oder unterschiedliche Dauer haben. Zusätzlich zu der induktiven Übertragung können Informationen zwischen dem Elektrodengürtel und der Empfängereinheit beispielsweise optisch oder über einen Leiter übertragen werden. Bei einer Ausführungsform hat die Empfängereinheit 420 bis 432, beispielsweise der am Handgelenk getragene Empfänger, eine Empfängerspule 420, von der aus das empfangene Signal über einen Signalempfänger 422 zu einem zentralen Prozessor 424 gegeben wird, der die Operation der verschiedenen Teile der Empfängereinheit koordiniert. Die Empfängereinheit hat vorzugsweise auch einen Speicher 428 zum Speichern der Herzfrequenzinformationen und von anderen für die Erfindung relevanten Daten, beispielsweise die Ausatmungs-Mengenstromwerte. Der Herzfrequenzmonitor hat weiterhin Anzeigeeinrichtungen 326 zum Aufzeigen des Stressparameters und seines Schwellenwerts. Die Anzeigeeinrichtungen 326 sind beispielsweise ein Bildschirm oder eine Sprachsteuerung. Die Herzfrequenz und ihr Schwellenwert sowie das Stressniveau und sein Schwellenwert werden beispielsweise auf dem Bildschirm wiedergegeben. Bei einer Ausführung der Erfindung bezieht sich die Anzeigeeinrichtung 326 auf eine Schallsignalvorrichtung, um ein Schallsignal zu geben, wenn der Schwellenwert des Stressparameters überschritten wird. Die Anzeigeeinrichtung 326 kann auch eine Sprachinformationseinrichtung oder eine Vibrationseinrichtung sein. Natürlich können mehrere Anzeigeeinrichtungen gleichzeitig verwendet werden, beispielsweise die Schallsignalvorrichtung und die Anzeige.
  • Der Herzfrequenzmonitor und sein Empfänger nach der in 4 gezeigten Ausführungsform haben weiterhin eine Recheneinheit 432 zum Bilden des Referenzwerts des Ausatmungsmengenstroms mit Hilfe physiologischer Parameter. Zur Bildung des Referenzwerts kann die Berechnungseinheit in Tabellen gefasste Referenzwerte verwenden, die in einer Informationseinheit 434 enthalten sind, oder Referenzwerte, die von einem neuralen Netzwerk gebildet werden. Bei einer Ausführung ist der Vergleichswert auch in der Berechnungseinheit 432 mit Hilfe des gemessenen Ausatmungsmengenstroms und des Bezugswerts gebildet. Bei einer Ausgestaltung der Erfindung wird ein gesundheitsbezogener Referenzwert, der anzeigt, dass der Vergleichswert nicht kleiner als 50% sein sollte, in der Berechnungseinheit 432 gespeichert. Die Berechnungseinheit 432 vergleicht den mit dem gesundheitsbezogenen Referenzwert gebildeten Vergleichswert, und der Herzfrequenzmonitor zeigt mit Hilfe der Anzeigeeinrichtung 326 für den zentralen Prozessor 424 an, wenn der Vergleichswert dem gesundheitsbezogenen Bezugswert nicht genügt. Die Berechnungseinheit 432 bildet vorzugsweise Schwellenwerte für Stressparameter und vergleicht den Stressparameter und die Schwellenwerte für den Stressparameter während der Fitnessübung. Die Berechnungseinheit 432 ist mit der zentralen Einheit 424 verbunden, über die die Berechnungseinheit 432 die Werte der Eingabeparameter, die für die Berechnungen und den Vergleich erforderlich sind, sowie die Informationen über die Herzfrequenzwerte während der Fitnessübung empfängt. Die Eingabeparameter, beispielsweise physiologische Parameter, Referenzherzschlag, gesundheitsbezogener Referenzwert, außerhalb des Herzfrequenzmonitors gebildeter Vergleichswert, ein oder mehrere PEF-Werte, werden mit Hilfe der Zuführeinrichtung 324 dem Herzfrequenzmonitor eingegeben. Die Eingabeeinrichtung ist beispielsweise eine Tastatur, eine Sprachsteuerung, ein optischer Anschluss, eine Radioverbindung, ein Verbindungskabel oder ein Telekommunikationsportal zur Eingabe von Informationen, die von einer externen Vorrichtung erhalten werden. Natürlich muss die Berechnungseinheit 432 keine gesonderte Vorrichtung sein, vielmehr können ihre Funktionen beispielsweise in dem zentralen Prozessor 424 ausgeführt werden.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist das PEF-Messgerät in den Herzfrequenzmonitor, wie in 4 gezeigt, eingeschlossen. In diesem Fall wird der Wert des Ausatmungsmengenstroms, der von dem PEF-Messgerät 300 gemessen wird, das in dem Herzfrequenzmonitor eingeschlossen ist, automatisch über den zentralen Prozessor 424 der Berechnungseinheit 432 zugeführt, so dass der Benutzer den Wert mit der Eingabeeinrichtung 324 des Herzfrequenzmonitors nicht einzugeben braucht.
  • Die Funktionen, Einrichtungen und Modelle zur Ausführung der Verfahrensschritte der Erfindung erfolgen über eine Software für einen Allzweckrechner, wie ASIC, durch gesonderte Logikkomponenten oder durch irgendeine bekannte Art. Natürlich ist es für den Fachmann klar, dass der Herzfrequenzmonitor auch andere Teile als die in 4 gezeigten aufweisen kann, ihre Beschreibung ist jedoch nicht relevant.
  • Auch wenn die Erfindung mit Hilfe von Beispielen entsprechend den beiliegenden Zeichnungen beschrieben wurde, ist klar, dass die Erfindung nicht darauf beschränkt, sondern auf verschiedene Arten innerhalb des erfindungsgemäßen Konzepts modifiziert werden kann, das in den beiliegenden Ansprüchen definiert ist.

Claims (20)

  1. Verfahren zum Kontrollieren einer von einer Person ausgeführten Fitnessübung, wobei bei dem Verfahren die Herzfrequenzinformation der Person während der Fitnessübung (122) gemessen und die Person (137) informiert wird, wenn der Wert eines Stressparameters, der aus der gemessenen Herzfrequenzinformation gebildet wird, einen Schwellenwert überschreitet, der von dem Stressparameter vor der Fitnessübung gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwellenwert des Stressparameters für die Fitnessübung unter Verwendung des Werts des Ausatmungsmengenstroms der Person gebildet worden ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wert des Ausatmungsmengenstroms mit einem PEF-Messgerät gemessen worden ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwellenwert des Stressparameters auf der Basis eines Vergleichs zwischen dem Wert des Ausatmungsmengenstroms gemessen vor der Fitnessübung und dem Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms gebildet worden ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms der maximale Ausatmungsmengenstrom der Person ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms mittels eines oder mehrerer physiologischer Parameter gebildet worden ist, die die physiologischen Eigenschaften der Person beschreiben.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stressparameter das Stressniveau ist und dass zur Bildung des Werts des Stressniveaus während der Fitnessübung ein oder mehrere der folgenden Parameter zusätzlich zu der Herzfrequenzinformation verwendet werden: ein oder mehrere physiologische Parameter, die die physiologischen Eigenschaften der Person beschreiben, ein oder mehrere Stressparameter, die die Trainingsarbeitsbelastung beschreiben.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stressparameter das Herzfrequenzniveau ist.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gemessene Ausatmungsmengenstrom der Person einem Herzfrequenzmonitor zugeführt wird, der einen Schwellenwert für den Stressparameter auf der Basis des Ausatmungsmengenstroms zum Kontrollieren der Fitnessübung bildet.
  9. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ergebnis des Vergleichs zwischen dem gemessenen Ausatmungsmengenstrom und dem Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms mit einem gesundheitsbezogenen Referenzwert verglichen wird und dass, wenn das Vergleichsergebnis dem gesundheitsbezogenen Referenzwert nicht genügt, der Benutzer informiert wird, dass es nicht empfehlenswert ist zu trainieren.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Herzfrequenz der Person während der Fitnessübung mit dem Herzfrequenzmonitor gemessen wird und dass der Stressparameterwert auf der Anzeige des Herzfrequenzmonitors angezeigt wird.
  11. Herzfrequenzmonitor – mit Messeinrichtungen (400A bis 400B) zum Messen der Herzfrequenz einer Person während einer Fitnessübung, – mit einer Recheneinheit (432) zur Bildung des Werts von einem oder mehreren Stressparametern aus der Herzfrequenz, die während der Fitnessübung gemessen wird, – wobei die Recheneinheit (432) für den Vergleich des Stressparameterwerts während der Fitnessübung mit einem Schwellenwert eingerichtet ist, der für den Stressparameter vor der Fitnessübung gebildet wird, und – wobei der Herzfrequenzmonitor weiterhin eine Anzeigeeinrichtung (436) aufweist, um dem Benutzer während der Fitnessübung ein Überschreiten des Schwellenwertparameters zu zeigen, dadurch gekennzeichnet, – dass die Recheneinheit (432) so eingerichtet ist, dass sie den Wert des bei der Person vor der Fitnessübung gemessenen Ausatmungsmengenstroms zur Bildung des Schwellenwerts des Stressparameters verwendet.
  12. Herzfrequenzmonitor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Recheneinheit so eingerichtet ist, dass sie das Stressniveau als Stressparameter während der Fitnessübung verwendet und dass die Recheneinheit zur Bildung des Werts des Stressparameters so eingerichtet ist, dass sie einen oder mehreren der folgenden Parameter zusätzlich zu der Herzfrequenz verwendet: ein oder mehrere physiologische Parameter, die die physiologischen Eigenschaften der Person beschreiben, ein oder mehrere Stressparameter, die die Trainingsarbeitsbelastung beschreiben.
  13. Herzfrequenzmonitor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Recheneinheit so eingerichtet ist, dass sie die Herzfrequenz während der Fitnessübung als Stressparameter verwendet.
  14. Herzfrequenzmonitor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Recheneinheit so eingerichtet ist, dass sie den Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms der Person zur Bildung des Schwellenwerts des Stressparameters verwendet.
  15. Herzfrequenzmonitor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms der maximale Ausatmungsmengenstrom der Person ist.
  16. Herzfrequenzmonitor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Recheneinheit so eingerichtet ist, dass sie den Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms mit Hilfe von einem oder mehreren physiologischen Parametern bildet, die die physiologischen Eigenschaften der Person beschreiben.
  17. Herzfrequenzmonitor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Herzfrequenzmonitor eingeschlossene Anzeigeeinrichtung eine oder mehrere der folgenden Einrichtungen aufweist: eine Schallsignalisiereinrichtung, eine Sprachinformationseinrichtung, eine Vibrationseinrichtung, eine Anzeige zum Zeigen des Werts von einem oder mehreren Stressparametern und/oder des Schwellenwerts des Stressparameters.
  18. Herzfrequenzmonitor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass er Zuführeinrichtungen zum Zuführen von Informationen aufweist, die zur Bildung des Schwellenwerts des Stressparameters in der Recheneinheit verwendet werden.
  19. Herzfrequenzmonitor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Recheneinheit so eingerichtet ist, dass sie einen Vergleichswert zwischen dem gemessenen Ausatmungsmengenstrom und dem Referenzwert des Ausatmungsmengenstroms bildet und den Vergleichswert mit einem gesundheitsbezogenen Referenzwert vergleicht, wobei der Herzfrequenzmonitor so eingerichtet ist, dass er die Person informiert, wenn der Vergleichswert dem gesundheitsbezogenen Referenzwert nicht genügt.
  20. Herzfrequenzmonitor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass er ein PEF-Messgerät zum Messen des Ausatmungsmengenstroms aufweist.
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