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Diese
Patentanmeldung beansprucht die Priorität beider japanischen Patentanmeldungen
Nr. 2002-62046, eingereicht am 7. März 2002, und Nr. 2003-44063,
eingereicht am 21. Februar 2003, deren Inhalte hierdurch mittels
Bezugnahme eingeschlossen werden.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ausstoßvorrichtung
zum Ausstoßen
eines Mediums, wie einem Aufzeichnungspapier, auf welchem eine Aufzeichnung
durchgeführt
wird, durch Rotation einer ausstoßantreibenden Walze, und auf
eine Flüssigkeitsausgabevorrichtung
mit der obigen Ausstoßvorrichtung,
wie eine Aufzeichnungsvorrichtung vom Tintenstrahltyp.
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Der
Begriff "Flüssigkeitsausgabevorrichtung" wird nicht nur in
Bezug auf eine Aufzeichnungsvorrichtung, wie einen Drucker, einen
Kopierer und ein Faxgerät
verwendet, die einen Aufzeichnungskopf vom Tintenstrahltyp zum Ausgeben
von Tinte von dem Aufzeichnungskopf besitzen, um eine Aufzeichnung
an einem Aufzeichnungsmedium auszuführen, sondern auch in Bezug
auf eine Vorrichtung verwendet, die Flüssigkeit veranlasst, an einem
Medium anzuhaften, entsprechend dem Aufzeichnungsmedium in der obigen
Aufzeichnungsvorrichtung, und zwar durch Ausgeben der Flüssgkeit,
die in Abhängigkeit vom
Gebrauch der Vorrichtung ausgewählt
wird, anstelle von Tinte zu dem Medium von einem Flüssigkeitsausgabekopf
entsprechend dem Aufzeichnungskopf in der obigen Aufzeichnungsvorrichtung.
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Als
Flüssigkeitsausgabekopf
können
die folgenden Köpfe
neben dem obigen Aufzeichnungskopf in Betracht gezogen werden: ein
Farbmaterialausgabekopf, der zur Herstellung eines Farbfilters für ein Flüssigkristalldisplay
oder dergleichen verwendet wird, ein Elektrodenmaterialausgabekopf
(Kopf zum Ausgeben einer leitfähigen
Paste), der zum Bilden einer Elektrode in einem organischen EL-Display
(EL – elektrolumineszent)
oder einem Feldemissionsdisplay (FED) verwendet wird, ein Ausgabekopf
mit bioorganischer Komponente, der zur Herstellung eines Biochips
verwendet wird und ein Probensprühkopf als
Präzisionspipette.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Um
eine Flüssigkeitsausgabevorrichtung
zu beschreiben, werden eine Aufzeichnungsvorrichtung vom Tintenstrahltyp
(nachfolgend als "Drucker" bezeichnet) und
eine Compaktdisk (nachfolgend einfach als "CD" bezeichnet)
als ein Beispiel der Flüssigkeitsausgabevorrichtung
und eines Mediums, auf welches die Flüssigkeit ausgegeben wird, oder
eines Mediums, für
welches die Aufzeichnung ausgeführt wird,
beschrieben. Einige Drucker können
Tintentropfen ausgeben, d. h. in Form einer Flüssigkeit, und zwar direkt auf
einer Oberfläche
der CD (etikettierte Oberfläche),
welche eine Oberfläche
derselben gegenüberliegt,
auf welcher digitale Daten aufgezeichnet wurden, wobei der Druckvorgang
ausgeführt wird.
In diesem Falle wird die CD, um die CD entlang eines Übertragungspfades
in dem Drucker zu übertragen,
in einen ausschließlich
zur Übertragung
vorgesehenen Behälter
(nachfolgend einfach als "Tragbehälter" bezeichnet) gegeben,
da die CD eine kleine, kreisförmige
Scheibe ist. Die CD wird dem Druckvorgang unterworfen, während sie
in dem Tragbehälter
ist.
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Bei
einer bestimmten Art von Drucker ist eine Ausstoßwalze des Druckers, die angeordnet
ist, um Papier oder Druckmedium aus dem Drucker auszustoßen, durch
eine ausstoßantreibende Walze,
die angetrieben wird, um derart zu rotieren, um das bedruckte Medium
auszustoßen,
und eine ausstoßangetriebene
Walze, die in elastischem Kontakt mit der ausstoßantreibenden Walze ist, um
durch die ausstoßantreibende
Walze rotiert zu werden, gebildet. Die angetriebene Walze kann eine
gezahnte Walze sein, die derart angeordnet ist, um in Punktkontakt mit
der bedruckten Oberfläche
des Aufzeichnungsmediums durch die Zähne zu sein. Wenn bei einem solchen
Drucker die gezahnte Walze in Kontakt mit der bedruckten Oberfläche der
CD als Aufzeichnungsmedium ist, während die CD gedrückt wird, kann
ein Datenspeicherbereich der CD, in welchem Daten gespeichert wurden
und der direkt unterhalb der bedruckten Oberfläche positioniert ist, beschädigt werden.
Um das zuvor genannte Problem zu verhindern, ist es daher erforderlich,
die Ausstoßwalze des
Druckers derart anzuordnen, um zu ermöglichen, dass die gezahnte
Walze in eine Nichtkontaktposition bewegt werden kann, in welcher
die gezahnte Walze nicht in Kontakt mit der antreibenden Walze der
Ausstoßwalze
während
des Druckens der CD ist, wodurch der Kontakt der gezahnten Walze
mit der bedruckten Oberfläche
der CD verhindert wird. Daher ist ein Ausstoßrahmen, an welchem die gezahnte Walze
angebracht ist, derart angeordnet, dass er zwischen einer Kontaktstellung,
in welcher die gezahnte Walze in Kontakt mit der ausstoßantreibenden
Walze ist, und einer Nichtkontaktstellung, in welcher die gezahnte
Walze und die ausstoßantreibende
Walze voneinander entfernt sind, wechselbar ist.
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Bei
herkömmlichen
Techniken wird ein Mechanismus zum Ändern der Stellung des Ausstoßrahmens
zwischen der Kontaktstellung und der Lösestellung durch einen Betätigungshebel
und einen Gliedmechanismus, der einen Umschaltvorgang durch den
Betätigungshebel
mit der Veränderung
der Stellung des Ausstoßrahmens
verbindet, bereitgestellt (beispielsweise in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2002-192782 beschrieben). Diese Druckschrift fällt unter
Artikel 54 (3) EPÜ und
besitzt
EP 1 190 857 als
Familienmitglied.
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Die
obengenannte, herkömmliche
Anordnung wird allerdings kompliziert, da der Betätigungshebel
und der Gliedmechanismus enthalten sind, wodurch die Anzahl von
Teilen der Anordnung sowie die Kosten erhöht werden. Darüber hinaus
ist die Genauigkeit des Bewegungsbetrages der gezahnten Walze gering,
da die gezahnte Walze durch den Betätigungshebel und den Gliedmechanismus
bewegt wird. In einigen Fällen
wird die gezahnte Walze mit der Aufzeichnungsfläche der CD in Kontakt gebracht, obwohl
der Datenspeicherbereit der CD nicht beschädigt wird.
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DARSTELLUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Ausstoßvorrichtung
zum Ausstoßen eines
Mediums und eine Flüssigkeitsausgabevorrichtung,
welche diese einsetzt, bereitzustellen, die in der Lage sind, die
obigen Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen. Die obige
und weitere Aufgaben können
durch in den abhängigen
Ansprüchen beschriebene
Kombinationen gelöst
werden. Genauer gesagt ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine einfache Anordnung zum Lösen
einer ausstoßangetriebenen
Walze von einer ausstoßantreibenden
Walze zu verminderten Kosten und zum Bewegen der ausstoßangetriebenen
Walze mit hoher Genauigkeit bereitzustellen. Die abhängigen Ansprüche definieren
weitere, vorteilhafte und beispielhafte Kombinationen gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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Gemäß der ersten
Zielrichtung der vorliegenden Erfindung umfasst eine Ausstoßvorrichtung
zum Ausstoßen
eines Mediums: eine ausstoßantreibende Walze,
die stromabwärts
eines flüssigkeitsausgebenden
Kopfes zum Ausgeben einer Flüssigkeit
auf das Medium vorgesehen und antreibbar ist, um zu rotieren; eine
ausstoßangetriebene
Walze, die durch einen Vorspannmechanismus zu der ausstoßantreibenden
Walze vorgespannt ist und mit der ausstoßantreibenden Walze in Kontakt
bringbar ist, um durch die ausstoßantreibende Walze rotiert
zu werden; einen Ausstoßrahmen,
an welchem die ausstoßangetriebene
Walze angebracht ist, der eine Stellung besitzt, die zwischen einer
Kontaktstellung, welche die ausstoßangetriebene Walze in Kontakt
mit der ausstoßantreibenden
Walze bringt, und einer Lösestellung,
welche die ausstoßangetriebene
Walze von der ausstoßantreibenden
Walze wegbewegt, veränderbar
ist; und einen an dem Ausstoßrahmen
vorgesehenen Eingriffsabschnitt, der mit einer äußeren Region des zwischen der
ausstoßantreibenden
Walze und der ausstoßangetriebenen
Walze eingefügten Mediums
in Richtung stromaufwärts
gegen eine durch den Vorspannmechanismus aufgebrachte Kraft in Eingriff
bringbar ist, wobei die äußere Region eine
andere Region ist als eine Flüssigkeitsausgaberegion
des Mediums, auf welche die Flüssigkeit
ausgegeben werden soll, wobei das Medium durch eine Rotation der
ausstoßantreibenden
Walze ausgestoßen
wird, und die äußere Region
des Mediums den Eingriffsabschnitt wegbewegt, um die Stellung des Ausstoßrahmens
von der Kontaktstellung in die Lösestellung
zu verändern,
wenn das Medium zwischen der ausstoßantreibenden Walze und der
ausstoßangetriebenen
Walze in Richtung stromaufwärts eingefügt ist.
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Gemäß dem obigen
bewegt die äußere Region
des zwischen der ausstoßantreibenden
Walze und der ausstoßangetriebenen
Walze in Richtung stromaufwärts
eingefügten
Mediums direkt den Eingriffsabschnitt derart weg, um den Ausstoßrahmen zu
bewegen, wodurch die ausstoßangetriebene
Walze von der ausstoßantreibenden
Walze gelöst
wird. Somit kann auf einen Betätigungshebel
und einen Gliedmechanismus, die herkömmlich zum Verändern der
Stellung des Ausstoßrahmens
von der Kontaktstellung in die Lösestellung
verwendet werden, verzichtet werden, was die Anordnung einfach macht und
die Kosten vermindert. Zusätzlich
kann eine unsaubere Betätigung
durch ein Benutzer verhindert werden. Da darüber hinaus das Medium selbst
den Ausstoßrahmen,
das heißt
direkt den Eingriffsabschnitt, bewegt, ist es möglich, die ausstoßangetriebene
Walze mit höherer
Genauigkeit verglichen mit einem Fall zu bewegen, in welchem der
Betätigungshebel
und der Gliedmechanismus zum Verändern der
Stellung des Ausstoßrahmens
verwendet werden.
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Das
obengenannte Medium wird zur Bezugnahme auf ein Medium verwendet,
das auf einem Übertragungspfad
in einer Flüssigkeitsausgabevorrichtung
wie einer Aufzeichnungsvorrichtung vom Tintenstrahltyp übertragen
werden kann, beispielsweise Papier, Karton, ein Scheibentragbehälter, in welchen
eine optische Scheibe in einem Fall des direkten Druckens auf eine
Etikettieroberfläche
der optischen Scheibe die einer Compaktdisk gegeben wird, etc.
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Der
Ausstoßrahmen
kann derart angeordnet sein, dass eine stromaufwärtsgelegene Seite desselben
um einen Schwenkmittelpunkt auf einer stromabwärtsgelegenen Seite davon schwenkbar
ist, und der Eingriffsabschnitt ist an der stromaufwärtsgelegenen Seite
des Ausstoßrahmens
vorgesehen.
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Eine
Mehrzahl von ausstoßangetriebenen Walzen
kann in Abständen
in einer Breitenrichtung des Mediums, die senkrecht zu einer Richtung
ist, entlang der das Medium übertragen
wird, angeordnet sein, und der Eingriffsabschnitt kann in der Nähe der äußersten
der ausstoßangetriebenen
Walzen gelegen sein, die an einem Ende in der Querrichtung gelegen
ist.
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Der
Eingriffsabschnitt kann auf einer Seite angeordnet sein, welche
einer Bezugspositionsseite gegenüber
liegt, die eine Bezugsposition des Mediums in der Breitenrichtung
bestimmt.
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Der
Eingriffsabschnitt kann durch einen Rotationskörper gebildet sein, der in
Kontakt mit dem zu rotierenden Medium gebracht ist.
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In
diesem Falle kann das Medium sanft ohne Last eingefügt werden,
da der Eingriffsabschnitt durch den Rotationskörper gebildet ist. Auch kann das
Medium nicht durch den Eingriffsabschnitt beschädigt werden.
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Die
ausstoßangetriebene
Walze kann eine gezahnte Walze mit Zähnen an ihrem äußeren Umfang
sein.
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In
einem Fall, in welchem eine optische Scheibe als Medium verwendet
wird, kann die gezahnte Walze mit Zähnen an ihren äußeren Umfang, die
in Punktkontakt mit der Oberfläche
des Mediums gebracht werden kann, einen Datenspeicherbereich der
optischen Scheibe zerstören,
der direkt unterhalb der Oberfläche
positioniert ist, auf welche die Flüssigkeit ausgegeben werden
soll, und zwar wenn die gezahnte Walze stark mit der optischen Scheibe
in Kontakt gebracht wird. Allerdings kann gemäß der vorliegenden Erfindung
die ausstoßangetriebene
Walze ohne Versagen wie oben beschrieben wegbewegt werden. Daher
kann, selbst wenn die gezahnte Walze als ausstoßangetriebene Walze verwendet
wird, der Datenspeicherbereich der optischen Scheibe nicht beschädigt werden.
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Der
Eingriffsabschnitt (Betätigungsabschnitt) kann
in einer Region angeordnet sein, die eine andere Region ist als
diejenige, wo der Flüssigkeitsausgabekopf
die Flüssigkeit
ausgeben kann.
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In
diesem Falle kann der Eingriffsabschnitt nicht einen Übertragungsvorgang
zum Übertragen des
Mediums stören,
da sich das Medium innerhalb der Region bewegt, in welcher der Flüssigkeitsausgabekopf
die Flüssigkeit
ausgeben kann.
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Die
Ausstoßvorrichtung
kann ferner eine Vorschubwalze enthalten, die aufweist: eine vorschubantreibende
Walze, die stromabwärts
der ausstoßantreibenden
Walze vorgesehen ist und antreibbar ist, um zu rotieren; und eine
vorschubangetriebene Walze, die durch einen Vorspannmechanismus
zu der vorschubantreibenden Walze vorgespannt ist und mit der vorschubantreibenden
Walze in Kontakt bringbar ist, um durch die vorschubantreibende
Walze rotiert zu werden.
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Das
Medium wird präzise
durch eine Übertragungswalze übertragen,
die stromaufwärts
des Flüssigkeitsausgabekopfes
in Richtung stromabwärts
des Flüssigkeitsausgabekopfes
vorgesehen ist. In einem Fall, in welchem Flüssigkeit ausgegeben wird, ohne
einen Rand des Mediums freizulassen (randfreies Drucken – no-margin
printing), ist es erforderlich, das Medium durch die ausstoßantreibende
Walze und die ausstoßangetriebene
Walze zu übertragen,
die beide stromabwärts
des Flüssigkeitsausgabekopfes
vorgesehen sind, nachdem das nachlaufende Ende des Mediums aus der Übertragungswalze
herausgelaufen ist. Allerdings kann bei einer Aufzeichnungsvorrichtung
vom Tintenstrahltyp, die ein Drucken durch Ausgeben von Tintentropfen auf
das Medium oder dergleichen ausführt,
das Medium nicht sicher durch die ausstoßantreibende Walze und die
ausstoßangetriebene
Walze eingeklemmt werden, um eine Tintenübertragung oder dergleichen zu
verhindern. Daher kann die Qualität der Flüssigkeitsausgabe, d. h. die
Druckqualität,
bei dem randfreien Drucken verschlechtert werden.
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Darüber hinaus
wird in einem Fall, in welchem nur ein Paar von Walzen zum Übertragen
des Mediums in Richtung stromabwärts
des Flüssigkeitsausgabekopfes
vorgesehen ist, wenn das nachlaufende Ende des Mediums aus der Übertragungswalze
herausgelaufen ist, das nachlaufende Ende angehoben, da das vordere
Ende nach unten läuft.
Daher kann die Oberfläche,
auf welche die Flüssigkeit
ausgegeben werden sollt (Druckoberfläche) in Kontakt mit dem Flüssigkeitsausgabekopf
gebracht werden, oder ein Abstand zwischen dem Flüssigkeitsausgabekopf
und dem Medium kann variiert werden, wodurch die Qualität der Flüssigkeitsausgabe
verschlechtert wird. Allerdings ist gemäß der vorliegenden Erfindung
die Vorschubwalze als weiteres Walzenpaar stromabwärts der
ausstoßantreibenden Walze
und der ausstoßangetriebenen
Walze vorgesehen. Somit wird, selbst wenn das nachlaufende Ende
des Mediums aus der Übertragungswalze
herausgelaufen ist, das Medium durch die zwei Paare von Walzen eingeklemmt,
und daher kann der obengenannte Nachteil verhindert werden.
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Die
Ausstoßvorrichtung
kann ferner aufweisen: einen Adapteranbringabschnitt, an welchem
ein Positionieradapter zum Lagern des Mediums von unterhalb des
Mediums und zum Regulieren einer Position des Mediums in einer Spaltenrichtung,
wenn das Medium manuell von stromabwärts der Vorschubwalze nach
stromaufwärts
der Übertragungswalze
eingefügt
wird, angebracht ist; und ein Walzenlöseelement, das vorgesehen ist,
um mit einem äußeren Umfang
der vorschubangetriebenen Walze in Kontakt gebracht zu werden und
betätigbar
ist, um die vorschubangetriebene Walze weg von der vorschubantreibenden
Walze gegen den Vorspannmechanismus zu bewegen, wenn diese in Kontakt
mit dem äußeren Umfang
der vorschubangetriebenen Walze ist, wobei ein Teil des Positionieradapters
in Kontakt mit dem Walzelöseelement
gebracht ist, um die übertragungsangetriebene
Walze weg von der übertragungsantreibenden
Walze zu bringen, wenn der Positionieradapter an den Adapteranbringabschnitt
angebracht wurde.
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Wenn
bei dieser Ausstoßvorrichtung
das Medium manuell von stromabwärts
der vorschubantreibenden Walze eingefügt wird, ist der Positionieradapter
an dem Adapteranbringabschnitt angebracht. Das Medium wird über den
Positionieradapter gefördert und
ausgestoßen.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist ein Teil des Positionieradapters in Kontakt mit dem
Walzenlöseelement
gebracht, das in Kontakt mit dem äußeren Umfang der vorschubangetriebenen
Walze gebracht werden kann, wenn der Positionieradapter an dem Adapteranbringabschnitt
angebracht ist, wodurch die vorschubangetriebene Walze von der vorschubantreibenden
Walze gelöst
ist.
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Somit
ist die vorschubangetriebene Walze stets von der vorschubantreibenden
Walze weg, wenn das Medium über
den Positionieradapter gefördert
wird. Daher kann ein unsauberer Betrieb durch einen Benutzer verhindert
werden, und die vorschubangetriebene Walze kann von der Oberfläche des Mediums
wegbewegt werden, auf welche die Flüssigkeitsausgabe fehlerfrei
ausgeführt
werden soll, wodurch ein angemessenes Ergebnis der Flüssigkeitsausgabe
erzielt werden kann.
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Die
vorschubangetriebene Walze kann eine elastische Walze sein, die
elastisch in Flächenkontakt
mit dem Medium gebracht ist.
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In
diesem Falle kann die vorschubangetriebene Walze kaum die Oberfläche des
Mediums durchtrennen, da die vorschubangetriebene Walze in Flächenkontakt
mit dem Medium ist. Daher kann selbst in einem Fall, in welchem
die optische Scheibe mit dem Datenspeicherbereich direkt unterhalb
der Etikettenoberfläche,
auf welche die Flüssigkeit
ausgegeben werden soll, vorgesehen ist, der Datenspeicherbereich
nicht beschädigt
werden.
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Gemäß der zweiten
Zielrichtung der vorliegenden Erfindung umfasst eine Flüssigkeitsausgabevorrichtung:
einen Flüssigkeitsausgabekopf,
der betreibbar ist, um eine Flüssigkeit
zu einem Medium auszugeben; und eine Ausstoßvorrichtung, die stromabwärts des
Flüssigkeitsausgabekopfes
vorgesehen ist und betreibbar ist, um das Medium nach außerhalb
der Vorrichtung auszustoßen,
wobei die Ausstoßvorrichtung
eine der obengenannten Ausstoßvorrichtungen
ist.
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Somit
kann der Flüssigkeitsausgabekopf
gemäß der vorliegenden
Erfindung dieselben Wirkungen wie die obengenannten, vorteilhaften
Wirkungen erzielen.
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Die
Darstellung der Erfindung beschreibt nicht notwendigerweise alle
Merkmale der vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Erfindung kann
ebenso eine Unterkombination der obenbeschriebenen Merkmale sein.
Die obigen und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden anhand der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsformen
in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen noch ersichtlicher
werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Perspektivansicht, die ein Erscheinungsbild eines Tintenstrahldruckers
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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2 ist
eine Querschnittsansicht des Tintenstrahldruckers gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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3 ist
eine Querschnittsansicht eines unteren Ausstoßrahmens und eines Positionieradapters,
die in dem Tintenstrahldrucker gemäß der vorliegenden Erfindung
enthalten sind.
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4A ist
eine Draufsicht eines Adapteranbringabschnitts, der in dem Tintenstrahldrucker
gemäß der vorliegenden
Erfindung enthalten ist, und 4B ist
eine Frontansicht hiervon.
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5A und 5B zeigen
einen Vorgang zum Anbringen des Positionieradapters an dem Adapteranbringabschnitt
in dem Tintenstrahldruck gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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6 ist
ein Blockdiagramm eines Steuersystems in dem Tintenstrahldrucker
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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7A ist
eine Draufsicht einer ersten papierausstoßangetriebenen Walze, die in
dem Tintenstrahldrucker gemäß der vorliegenden
Erfindung enthalten ist; und 7B ist
eine Frontansicht hiervon, betrachtet aus der einen Pfeil A gezeigten
Richtung.
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8A, 8B, 8C und 8D sind Perspektivansichten
weiterer Beispiele der ersten papierausstoßangetriebenen Walze gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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9A ist
eine Draufsicht der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze, die in
dem Tintenstrahldrucker gemäß der vorliegenden
Erfindung enthalten ist; und 9B ist
eine Frontansicht hiervon, betrachtet aus der den Pfeil B gezeigten
Richtung.
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10A und 10B veranschaulichen
Zustände
von geschnittenem Papier P, das durch die zweite papierausstoßangetriebene
Walze verläuft.
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11 veranschaulicht
eine Beziehung zwischen dem äußeren Durchmesser
der zweiten papierausstoßangetrieben
Walze und der Tintenübertragung.
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12 ist
ein Flussdiagramm der Drucksteuerung in dem Tintenstrahldrucker
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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13 ist
ein Flussdiagramm einer Modifikation der Drucksteuerung aus 12.
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14 ist
ein Flussdiagramm einer Papiervorschubsteuerung für die Grenze
in dem Tintenstrahldrucker gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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15A, 15B und 15C zeigen Zustände von geschnittenem Papier
P, während
die Drucksteuerung aus 12 ausgeführt wird.
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16A ist eine Perspektivansicht eines rechten Endes
eines unteren Ausstoßrahmens
in dem Tintenstrahldrucker gemäß der vorliegenden
Erfindung; und 16B ist eine Perspektivansicht
eines linken Endes hiervon.
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17 ist
eine Frontansicht des unteren Ausstoßrahmens in dem Tintenstrahldrucker
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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18 ist
eine Perspektivansicht eines Teils um den Mittelpunkt des unteren
Ausstoßrahmens
in dem Tintenstrahldrucker gemäß der vorliegenden
Erfindung herum.
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19A und 19B sind
Seitenansichten des unteren Ausstoßrahmens in dem Tintenstrahldrucker
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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20 ist
eine Perspektivansicht, die das Erscheinungsbild des unteren Ausstoßrahmens
in dem Tintenstrahldrucker gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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21A und 21B sind
Querschnittsansichten (teilweise vergrößert) des unteren Ausstoßrahmens
in dem Tintenstrahldrucker gemäß der vorliegenden
Erfindung, betrachtet von der Seite hiervon.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung wird nun basierend auf den bevorzugten Ausführungsformen
beschrieben, die nicht dazu vorgesehen sind, den Schutzbereich der
vorliegenden Erfindung zu begrenzen, sondern die Erfindung beispielhaft
veranschaulichen. Alle Merkmale und die Kombinationen hiervon, die
in den Ausführungsformen
beschrieben werden, sind nicht notwendigerweise wesentlich für die Erfindung.
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Unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen werden Ausführungsformen einer Ausstoßvorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung, die ein Medium, auf welches eine Flüssigkeit (Tinte) ausgegeben
wurde, ausstoßen
kann, und einer Flüssigkeitsausgabevorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung, welche die obige Ausstoßvorrichtung enthält, basierend
auf einem Beispiel einer Aufzeichnungsvorrichtung vom Tintenstrahltyp
in der folgenden Reihenfolge beschrieben.
- 1.
Anordnung der Aufzeichnungsvorrichtung vom Tintenstrahltyp
- 2. Anordnung der ersten papierausstoßangetriebenen Walze
- 3. Anordnung der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze
- 4. Anbringung eines Ausstoßrahmens
- 5. Anordnung eines Lösemechanismus
für die zweite
papierausstoßangetriebene
Walze
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1. Anordnung der Aufzeichnungsvorrichtung
vom Tintenstrahltyp
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Unter
Bezugnahme auf 1–6 wird die
Struktur der Aufzeichnungsvorrichtung vom Tintenstrahltyp gemäß einer
Ausführungsform
der Flüssigkeitsausgabevorrichtung 1 (nachfolgend
einfach als "Drucker" bezeichnet) der
vorliegenden Erfindung kurz beschrieben. 1 ist eine
Perspektivansicht, die das Erscheinungsbild des Druckers 1 (eine äußere Abdeckung
des Druckers 1 ist beseitigt) zeigt; 2 ist
eine Querschnittsansicht des Druckers 1, in welcher der
Drucker 1 von der Seite desselben betrachtet ist; 3 ist
eine Seitenansicht eines unteren Ausstoßrahmens 33 und eines
Adapters 50; 4A und 4B sind
eine Draufsicht bzw. eine Frontansicht eines Adapteranbringabschnitts 37; 5A und 5B zeigen
ein Verfahren zum Anbringen des Adapters 50 an dem Adapteranbringabschnitt 37;
und 6 ist ein Blockdiagramm, das ein Steuersystem
in dem Drucker 1 zeigt. In der nachfolgenden Beschreibung
wird die Rückseite
des Druckers 1 (die linke Seite in 2) als stromaufwärtsgelegene
Seite (stromaufwärts
in einem Übertragungspfad,
in welchem das Aufzeichnungsmedium übertragen wird) bezeichnet,
während
die Vorderseite des Druckers 1 (rechte Seite in 2)
als stromabwärtsgelegene
Seite (stromabwärts
in dem Übertragungspfad)
bezeichnet wird.
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Der
Drucker 1 umfasst einen Papierförderer 5 auf seiner
Rückseite,
wie in 1 gezeigt. Der Papierförderer 5 fördert geschnittenes
Papier, das über einen
Papierausgang 1b ausgestoßen wird, der auf der Vorderseite
des Druckers 1 gelegen ist. Ferner ist der Drucker 1 derart
angeordnet, um zu ermöglichen, dass
ein Tragbehälter
für ein
Aufzeichnungsmedium (nachfolgend einfach als "Behälter" bezeichnet) 70 in der
Form einer Platte, in welchen eine optische Scheibe, wie eine Compaktdisk
(nicht gezeigt) gegeben werden kann, manuell in den Drucker 1 von
der Vorderseite des Druckers 1 eingefügt werden kann, wodurch der
Druckvorgang direkt auf eine Etikettieroberfläche der optischen Scheibe ausgeführt wird. Nach
dem Druckvorgang wird die optische Scheibe in dem Behälter 70 von
der Vorderseite des Druckers 1 ausgestoßen. Der Behälter 70 ist
durch einen Positionieradapter (nachfolgend einfach als "Adapter" bezeichnet) 50 gelagert,
der an dem Papierausgang 1b derart angebracht ist, dass
der Adapter 50 von unterhalb des Behälters 50 beseitigt
oder angebracht werden kann, wodurch die Position des Mediums in
der Spaltenrichtung (der Breitenrichtung) bestimmt werden kann,
wenn der Behälter 70 in
den Drucker 1 gefördert
und aus dem Drucker 1 ausgestoßen wird. Es ist zu beachten,
dass die Breitenrichtung die Richtung senkrecht zu derjenigen Richtung
ist, entlang der das Medium übertragen
wird.
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Genauer
gesagt umfasst der Drucker 1 einen ersten, zweiten und
dritten Förderpfad,
wie in 2 gezeigt. Auf dem ersten Förderpfad wird ein Blatt geschnittenes
Papier P, das auf dem Papierförderer 5 unter
einem Winkel in Bezug auf den Körper
des Druckers 1 platziert ist, in einer durch einen Pfeil 1 gezeigten
Richtung durch eine Papierförderwalze 13 übertragen,
die angetrieben wird, um zu rotieren. Auf dem zweiten Förderpfad
wird ein Aufzeichnungsmedium, das von der Rückseite des Druckers 1 gefördert wird,
in eine Position unter einem Tintenstrahlaufzeichnungskopf (nachfolgend
einfach als "Aufzeichnungskopf" bezeichnet) 21 übertragen,
nachdem es unter dem Papierförderer 5 in
einer im wesentlichen horizontalen Richtung (die durch einen Pfeil 2 gezeigt
ist) passiert ist. Auf dem dritten Förderpfad wird ein Aufzeichnungsmedium,
das manuell von der Vorderseite (der rechten Seite in 2)
des Druckers 1 eingefügt
wird, in die Position unter dem Aufzeichnungskopf 21 in
einer im wesentlichen horizontalen Richtung (die durch einen Pfeil 3 gezeigt
ist) übertragen.
Der erste Förderpfad
wird für
geschnittenes Papier P verwendet, das Flexibilität besitzt; der zweite Förderpfad
wird für
ein steifes und dickes Aufzeichnungsmedium (ohne Flexibilität) wie beispielsweise
Karton verwendet; und der dritte Förderpfad wird für den oben genannten
Behälter 70 verwendet. Darüber hinaus
kann ein Rollenpapierhalter (nicht gezeigt) an dem Papierförderer 5 angebracht
und von diesem entnommen werden. Der Drucker 1 besitzt
einen weiteren Förderpfad,
auf welchem aus dem Rollenpapierhalter herausgezogenes Rollenpapier
in die Position unter dem Aufzeichnungskopf 21 übertragen
wird, wobei es unter dem Papierförderer 5 passiert.
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In
der nachfolgenden Beschreibung wird der Begriff "Aufzeichnungsmedium" als allgemeiner Begriff verwendet,
der sich auf ein Medium bezieht, auf welchem das Drucken durch Tintentropfen
vorgenommen wird, die von dem Aufzeichnungskopf 21 ausgegeben
werden, wie beispielsweise geschnittenes Papier, Karton und die
oben genannte optische Scheibe. Darüber hinaus wird der Begriff "übertragenes Medium" derart verwendet,
dass er sich auf ein Medium bezieht, das in einem der oben genannten Förderpfade
in dem Drucker 1 übertragen
wird, wie der oben genannte Behälter 70.
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Als
nächstes
werden Bauteile, welche die Förderpfade
in dem Drucker 1 bilden, hauptsächlich unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
Der Papierförderer 5 umfasst
ein Magazin 9, das durch eine Platte gebildet ist, die
unter einem Winkel in Bezug auf den Körper des Druckers 1 angeordnet
ist. Das Magazin 9 ist derart angeordnet, dass es um einen Schwenkmittelpunkt 9a,
der an dem oberen Teil des Magazins 9 vorgesehen ist, im
Uhrzeigersinn und entgegen des Uhrzeigersinns in 2 schwenkbar ist.
Wenn ein Nockenmechanismus das Magazin 9 veranlasst, entgegen
des Uhrzeigersinns in 2 zu schwenken, wird der untere
Teil des Magazins 9 in Kontakt mit der Papierförderwalze 13 gebracht,
um die Papierförderwalze 13 zu
schieben, wodurch das oberste der Blätter des geschnittenen Papiers
P, das in dem Magazin 9 gestapelt ist, zu der stromabwärtsgelegenen
Seite des Druckers 1 durch eine Rotation der Papierförderwalze 13 gefördert wird.
Ebenso wird, wenn das Magazin 9 veranlasst wird, im Uhrzeigersinn
in 2 zu schwenken, der untere Teil des Magazins 9 von
der Papierförderwalze 13 wegbewegt.
Die Papierförderwalze 13 besitzt
näherungsweise
eine D-Form im Querschnitt und wird durch einen Antriebsmotor 16 (siehe 6),
der später
beschrieben wird, angetrieben, um zu rotieren. Der äußere Umfang
der Papierförderwalze 13 ist
mit Gummimaterial (nicht gezeigt) umgeben, wodurch das zu der Papierförderwalze 13 geschobene,
geschnittene Papier P ohne Schlupf übertragen werden kann. Zusätzlich wird,
wie in 2 gezeigt, die Papierförderwalze 13 derart
gesteuert, dass eine erste ebene Oberfläche der Walze 13 dem
geschnittenen Papier P zugewandt ist, während die Übertragungswalze 19, die
auf der stromabwärtsgelegenen
Seite der Papierförderwalze 13 in
dem Förderpfad
vorgesehen ist, Papier präzise
(d. h. während
des Papiervorschubs in der Scanrichtung) überträgt, wodurch ein Gegenzug verhindert
wird.
-
Die Übertragungswalze 19 umfasst
eine übertragungsantreibende
Walze 15, die durch den später beschriebenen Antriebsmotor 16 (vgl. 6) angetrieben
wird, um zu rotieren und eine übertragungsangetriebene
Walze 17, die derart mit der übertragungsantreibenden Walze 15 in
Kontakt sein kann, um durch die übertragungsantreibende
Walze 15 rotiert zu werden. Die übertragungsantreibende Walze 15 erstreckt
sich in der Hauptscanrichtung (der Richtung senkrecht zu der Blattoberfläche in 2)
entlang einer Achse. Die übertragungsantreibende
Walze 15 besitzt eine Hochreibungsschicht (nicht gezeigt),
die aus verschleißfesten
Partikeln (beispielsweise Keramikpartikeln) gebildet ist, die auf der äußeren Umfangsfläche hiervon
durch ein Haftmittel fixiert sind, so dass sie das übertragende
Medium fehlerfrei und genau übertragen
kann, wobei ein Schlupf zwischen der Walze 15 und der Gegenoberfläche (der
Oberfläche,
welcher der Oberfläche
zur Aufzeichnung gegenüberliegt)
des übertragenden Mediums
verhindert wird. Andererseits ist eine Mehrzahl von übertragungsangetriebenen
Walzen 17 in der Achsrichtung der übertragungsantreibenden Walze 15 angeordnet
und an ihren Achsenden durch Walzenhalter 18 gelagert,
die ebenso in der Achsrichtung der übertragungsantreibenden Walze 15 angeordnet
sind. Die Walzenhalter 18 lagern die übertragungsangetriebenen Walzen 17 auf
stromabwärtsgelegenen
Enden der Walzenhalter 18 derart, um zu ermöglichen,
dass die Walzen 17 frei rotieren können. In der vorliegenden Ausführungsform
lagert ein Walzenhalter 18 zwei übertragungsangetriebene Walzen 17.
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Die
Walzenhalter 18 sind derart vorgesehen, dass sie um einen
Schwenkmittelpunkt 18a im Uhrzeigersinn und entgegen des
Uhrzeigersinns in 2 schwenkbar sind, und es wird
eine Kraft durch einen Vorspannmechanismus (nicht gezeigt) auf die Walzenhalter 18 derart
aufgebracht, dass die übertragungsangetriebenen
Walzen 17 gegen die übertragungsantreibenden
Walzen 15 gedrückt
werden (im Uhrzeigersinn in 2). Darüber hinaus
können die
Walzenhalter 18 durch Rotation durch einen Nocken (nicht
gezeigt) in einer solchen Richtung geschwenkt werden, dass sich
die übertragungsangetriebenen
Walzen 17 von der übertragungsantreibenden
Walze 15 wegbewegen (entgegen des Uhrzeigersinns in 2).
Wenn die Walzenhalter 18 derart geschwenkt werden, um die übertragungsangetriebenen
Walzen 17 weg von der übertragungsantreibenden
Walze 15 zu schwenken, werden der Förderpfad im Falle des manuellen
Förderns
das Medium in der durch den Pfeil 2 gezeigten Richtung
und derjenige im Falle des manuellen Förderns in der durch den Pfeil 3 gezeigten
Richtung offen.
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Einer
der entlang der Axialrichtung der übertragungsantreibenden Walze 1 angeordneten
Walzenhalter 18, der am nahesten Ende zur Spalte 0 (rechte
Seite des Druckers, wenn der Drucker 1 von der Vorderseite
betrachtet wird; Rückseite
des Blatts aus 2), besitzt ein Durchgangsloch,
durch welches ein Papiererfassungshebel 14 derart vorgesehen
ist, um nach unten hervorzustehen. Der Papiererfassungshebel 14 ist
um sein oberes Ende als Schwenkmittelpunkt schwenkbar, so dass der
Hebel 14 nach oben gehoben wird, wenn das obere Ende des übertragenen
Mediums, das in der durch die Pfeile 1 und 2 gezeigten
Richtung gefördert
wird, durch den Hebel 14 passiert, und bewegt sich zurück, nachdem
das nachlaufende Ende des übertragenen Mediums
durchgelaufen ist. Das Schwenken des Papiererfassungshebels 14 kann
durch einen Papierdetektor 11 (siehe 6)
erfasst werden. Bei Erfassung des Papiers überträgt der Papierdetektor 11 ein
Erfassungssignal zu einem einem Controller (siehe 6)
des Druckers 1, wodurch das Passieren des übertragenen
Mediums und die Abmessungen (Länge
in der Richtung, entlang der das Medium übertragen wird) des übertragenen
Mediums erfasst werden. Eine Bezugsposition des Aufzeichnungsmediums
in der Breitenrichtung (der Richtung senkrecht zu dem Blatt der
Zeichnung) ist am Ende der Spalte 0 gelegen.
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Stromabwärts der Übertragungswalze 19 sind
ein Aufzeichnungskopf vom Tintenstrahltyp (nachfolgend einfach als "Aufzeichnungskopf" bezeichnet) 21 und
eine Druckplatte 25 derart vorgesehen, dass die Druckplatte 25 dem
Aufzeichnungskopf 21 gegenüberliegt. Der Aufzeichnungskopf 21 ist stromabwärts eines
Schlittens 23 vorgesehen. Tinte wird von einer Tintenpatrone 24,
die an dem Schlitten 23 platziert ist, zu dem Aufzeichnungskopf 21 zugeführt, so
dass der Aufzeichnungskopf 21 Tintentropfen auf eine Aufzeichnungsoberfläche des
Aufzeichnungsmediums ausgibt. Der Schlitten 23 ist derart angeordnet,
um sich in der Hauptscanrichtung (der Richtung senkrecht zu dem
Blatt aus 2) durch eine über einen
Schlittenmotor 36 (siehe 6) erzeugte
Kraft hin- und herzubewegen, während
er durch eine Schlittenhauptführungsachse 22a und eine
Schlittennebenführungsachse 22b geführt ist, die
zwischen einem rechtsseitigen Rahmen 6 und einem linksseitigen
Rahmen 7 (siehe 1) vorgesehen sind, welche jeweils
auf der linken bzw. rechten Seite des Körpers der Druckers 1 stehen.
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Stromabwärts des
Aufzeichnungskopfes 21 ist eine Anordnung zum Ausstoßen des
Mediums, auf welches die Tintentropfen ausgegeben wurden, vorgesehen.
Die erste Ausstoßwalze 26 ist
stromabwärts
des Aufzeichnungskopfes 21 vorgesehen. Ferner ist die zweite
Ausstoßwalze 27 stromabwärts der ersten
Ausstoßwalze 26 vorgesehen.
Die erste und die zweite Ausstoßwalze 26 und 27 sind
durch ein Paar der ersten papierausstoßantreibenden Walze 28 und
der ersten papierausstoßangetriebenen
Walze 30 und ein Paar der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 und der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31 gebildet.
Die papierausstoßantreibenden
Walzen 28 und 29 werden durch den Antriebsmotor 16 (siehe 6)
angetrieben, um zu rotieren, während
die ausstoßangetriebenen 29 und 31 in
nachgiebigem Kontakt mit den zugehörigen ausstoßantreibenden
Walzen 28 und 30 derart sind, um durch die zugehörigen ausstoßantreibenden
Walzen 28 bzw. 30 rotiert zu werden. Die zwei
Paare von Walzen drücken
das übertragene
Medium und übertragen
dieses durch Rotieren derart, dass das übertragene Medium in Richtung
stromabwärts
ausgestoßen
wird. Die erste papierausstoßangetriebene
Walze 30 ist durch eine gezahnte Walze gebildet, die Zähne an ihrem äußeren Umfang
besitzt, welche in Punktkontakt mit der Aufzeichnungsoberfläche des Aufzeichnungsmediums
gebracht werden können, während die
zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 durch eine Gummiwalze gebildet ist, die in Flächenkontakt
mit der Aufzeichnungsoberfläche
des Aufzeichnungsmediums gebracht werden kann. Die Details der ersten
und der zweiten papierausstoßangetriebnen
Walzen 30 und 31 werden später beschrieben.
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Die
erste papierausstoßantreibende
Walze 28 und die erste papierausstoßangetriebene Walze 30 entsprechen
der "ausstoßantreibenden
Walze" bzw. der "ausstoßangetriebenen
Walze", die in den Ansprüchen angegeben
sind. Ebenso entsprechen die zweite Ausstoßwalze 27, die zweite
papierausstoßantreibende
Walze 29 und die zweite papierausstoßangetriebene Walze 31 der "Vorschubwalze", "vorschubantreibenden
Walze" bzw. "vorschubangetriebenen
Walze".
-
Sowohl
die ersten papierausstoßangetriebenen
Walze 30 als auch die zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 32 sind in der Hauptscanrichtung in vorbestimmten
Abständen
(vgl. 4A) angeordnet und sind an einem
unteren Ausstoßrahmen 33 in
der Form einer länglichen
Platte, die sich in der Hauptscanrichtung erstreckt, angebracht.
Der untere Ausstoßrahmen 33 ist
an seinem linken und seinem rechten Ende durch den linken bzw. rechten
Seitenrahmen 7 bzw. 6 (vgl. 1) gehalten
und ist mittels eines später
ausführlich
beschriebenen Halteabschnitts um eine Achse schwenkbar, die stromabwärts des
unteren Ausstoßrahmens 33 positioniert ist,
um das stromaufwärtsgelegene
Ende desselben nach oben zu bewegen. Durch das Schwenken des unteren
Ausstoßrahmens 33 kann
jede erste papierausstoßangetriebene
Walze 30 zwischen einer Nichtkontaktposition, in welcher
sie weg von der ersten papierausstoßantreibenden Walze 28 ist,
und einer Kontaktposition, in welcher die erste papierausstoßangetriebene
Walze 30 in Kontakt mit der ersten papierausstoßantreibenden
Walze 28 ist, bewegt werden. In anderen Worten wird dem
unteren Ausstoßrahmen 33 ermöglicht,
eine "Lösestellung", in welcher die
ersten papierausstoßangetriebenen
Walzen 30 weg von der ersten papierausstoßantreibenden Walze 28 sind,
und einer "Kontaktstellung", in welcher die
angetriebenen Walzen 30 in Kontakt mit der zugehörigen antreibenden
Walze 28 sind, zu besitzen. Die Details des Abschnitts
zum Verändern
der Stellung des unteren Ausstoßrahmens 33 werden später beschrieben.
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Wenn
wie oben beschrieben die ersten papierausstoßangetriebenen Walzen 30 von
der ersten papierausstoßantreibenden
Walze 28 wegbewegt werden, werden die Förderpfade für manuelles Einfügen und
anschließendes Fördern in
den durch die Pfeile 2 und 3 gezeigten Richtungen
geöffnet.
Ebenso werden die ersten papierausstoßangetriebenen Walzen 30 derart
positioniert, um nicht in Kontakt mit der Aufzeichnungsoberfläche des
Mediums zu sein. Der Grund, dass die ersten papierausstoßangetriebenen
Walzen 30 derart positioniert werden, um nicht in Kontakt
mit der Aufzeichnungsoberfläche
des Mediums zu sein, ist, dass eine optische Scheibe, die übertragen
wird, während
sie in den Behälter 70 gegeben
ist, einen Datenspeicherbereich besitzt, der direkt unterhalb der
Aufzeichnungsoberfläche
(Etikettieroberfläche)
liegt. Falls daher die erste papierausstoßangetriebene Walze 30,
die Zähne
an ihrem äußeren Umfang
besitzt, in starken Kontakt mit der Aufzeichnungsoberfläche gebracht
wird, kann der Datenspeicherbereich beschädigt werden.
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In
dem Drucker 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform
kann die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 weg von der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 durch einen Walzenlösemechanismus (nicht gezeigt)
gebracht werden. Somit ist es möglich,
den Kontakt der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31 mit
der Aufzeichnungsoberfläche
des Mediums zu verhindern. Daher ist es in einem Fall, in welchem
das Aufzeichnungsmedium eine optische Scheibe ist, schwer für die auf
die Aufzeichnungsoberfläche
ausgegebene Tinte, in die Aufzeichnungsoberfläche (Etikettieroberfläche) einzudrängen, und
daher benötigt
es lange Zeit, dass die Tinte auf der Aufzeichnungsoberfläche trocknet.
Falls die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 in Kontakt mit der Aufzeichnungsoberfläche, die
nicht getrocknete Tinte darauf besitzt, gebracht wird, kann eine
unvollständige
Farbausbildung oder eine Tintenübertragung
verursacht werden. Die Details des Walzenlösemechanismus zum Bewegen der
zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 weg von der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 werden später
beschrieben.
-
In
der vorliegenden Ausführungsform
sind der auf das Aufzeichnungsmedium zwischen der ersten papierausstoßangetriebenen
Walze 30 und der ersten papierausstoßantreibenden Walze 28 aufgebrachte
Spaltdruck und der zwischen der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 und der zweiten papierausstoßantreibenden Walze 29 aufgebrachte Spaltdruck
derart eingestellt, dass der erste größere als der letzte ist (beispielsweise
ist der erstere 0,049 N (5 gf) und der letztere 0,147 N (15 gf)).
Dies kommt daher, dass die erste Ausstoßwalze 26 näher zu dem Aufzeichnungskopf 21 positioniert
ist als die zweite Ausstoßwalze 27,
und daher können
einige Tropfen der von dem Aufzeichnungskopf 21 ausgegebene Tinte
naß bleiben.
Falls der große
Spaltdruck auf die Aufzeichnungsoberfläche des Mediums mit naßen Tintentropfen
darauf aufgebracht wird, kann eine Tintenübertragung oder dergleichen
verursacht werden, was die Druckqualität verschlechtert. Daher sind
die erste und die zweite Ausstoßwalze 26 und 27 derart angeordnet,
dass die zweite Ausstoßwalze 27 den größeren Spaltdruck
auf das Aufzeichnungsmedium aufbringt als die erste Ausstoßwalze 26 in
der vorliegenden Ausführungsform.
Dies ermöglicht
eine Hochpräzisionsübertragung
des übertragenen
Mediums, selbst nachdem das nachlaufende Ende des Mediums durch
die Übertragungswalze 19 passiert.
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Unter
Bezugnahme auf 3 ist ein oberer Ausschussrahmen 35 oberhalb
des unteren Ausschussrahmens 33 vorgesehen. Ein Adapteranbringabschnitt 37 ist
zum Anbringen eines Adapters 50 hieran ist in einer Position
vorgesehen, die näher
zu der linken Seite des oberen Ausschussrahmens 35 (vgl. 1),
betrachtet von der Vorderseite des Druckers 1, ist. Der
Adapteranbringabschnitt 37 besitzt eine rechte Vertiefung 38 und
eine linke Vertiefung 39 in Positionen nahe seines rechten
bzw. linken Endes, wie in 4B gezeigt.
In diese rechte und linke Vertiefung 38 und 39 sind
ein rechter und ein linker Vorsprung 52 und 53 eingefügt, die
an einem oberen Ende (der linken Seite in 3) des Adapters 50 derart vorgesehen
sind, dass die Vorsprünge 52 und 53 in
die entsprechenden Vertiefungen 38 und 39 passen,
wie in 5A und 5B gezeigt,
wodurch der Adapter 50 an dem Papierausgang 1b angebracht wird.
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In
der rechten Vertiefung 38 sind ein Erfassungsende 41 und
ein Erfassungsabschnitt 42 vorgesehen, um zu erfassen,
dass der rechte Vorsprung 52 in die rechte Vertiefung 38 passt.
Das Erfassungsende 41 ist derart angeordnet, dass ein Ende
davon durch den Erfassungsabschnitt 42 derart gehalten ist,
dass es um das Ende herum schwenkbar ist, und das andere Ende steht
in die rechte Vertiefung 38 hervor. Wenn der rechte Vorsprung 52 in
die rechte Vertiefung 38 passt, wird das Erfassungsende 41 veranlasst
(im Uhrzeigersinn in 4A), zu schwenken, wodurch der
Erfassungsabschnitt 42 veranlasst wird, ein Erfassungssignal
zu dem Controller 8 des Druckers 1 (siehe 6)
zu übertragen.
Auf diese Weise kann der Controller 8 erfassen, dass der
Adapter 50 an den Papierausgang 1b des Druckers 1 angebracht
wurde, und kann den Betrieb zum Übertragen des
Mediums von stromaufwärts
nach stromabwärts verhindern,
während
der Adapter 50 an den Papierausgang 1b angebracht
ist. Daher ist es möglich,
einen solchen Nachteil zu verhindern, wie einen durch eine Störung zwischen
dem übertragenen
Medium, das zu dem Adapter 50 läuft, und dem Adapter 50 verursachten
Stau.
-
Der
Adapter 50 umfasst ferner einen rechten Kuppler 55 und
einen linken Kuppler 56 auf seinen beiden Seiten, wie in 5A und 5B gezeigt. Zwischen
diesen Kupplern 55 und 56 wird der Behälter 70 in
Form einer Platte eingefügt.
Der Behälter 70, der
durch den unter den Behälter 70 positionierten Adapter 50 gelagert
ist, besitzt einen konkaven Abschnitt 71, in den eine optische
Scheibe gegeben wird, und einen Vorsprung 72 zum Passen
in ein im Mittelpunkt der optischen Scheibe gebildetes Loch, wenn
die optische Scheibe auf den konkaven Abschnitt 71 gegeben
ist. Somit ist die auf bzw. in dem Behälter 70 platzierte,
optische Scheibe fest durch den Behälter 70 gehalten.
Die Position des Behälters 70 in
der Spaltenrichtung während
des Förderns
des Aufzeichnungsmediums wird durch den Adapter 50 bestimmt.
Wenn der Behälter 70 in
den Adapter 50 eingefügt
wurde, kann ein Schiebebereich des Behälters 70, in welchem
der Behälter 70 nach
vorne und nach hinten in Bezug auf den Adapter 50 geschoben
werden kann, durch einen Eingriffs- bzw. Betätigungsmechanismus (nicht gezeigt)
reguliert werden. Sobald somit der Behälter 70 in den Adapter 50 eingefügt wurde,
fällt der
Behälter 70 quer
aus dem Adapter 50 heraus. Auf diese Weise bilden der Adapter 50 und
der Behälter 70 eine
einzelne Einheit, wodurch die Betriebsfähigkeit des Adapters 50 und des
Behälters 70 erhöht werden.
-
Oben
wurden die Details der Förderpfade
in dem Drucker 1 beschrieben. Als nächstes wird das Steuersystem
in dem Drucker 1 kurz unter Bezugnahme auf 6 beschrieben.
Der Drucker 1 umfasst einen Controller 8 mit einer
CPU, einem ROM, einem RAM, einem Interface (Schnittstelle) zur Verbindung
mit einem externen Computer, einen Motorantrieb und dergleichen,
die nicht gezeigt sind. Der Controller 8 empfängt als
Eingabe das Erfassungssignal von dem Papierdetektor 11 und
das Erfassungssignal von dem Erfassungsabschnitt 42, der
anzeigt, dass der Adapter 50 angebracht wurde, und führt erforderliche
Steuerungen basierend auf diesen Erfassungssignalen aus. Die durch
den Controller 8 zu steuernden Bauteile umfassen einen
Schlittenmotor 36 zum Antreiben des Schlittens 23 und
einen Antriebsmotor 16 zum Antreiben einer Papierförderwalze 13,
einer übertragungsantreibenden
Walze 15, der ersten papierausstoßantreibenden Walze 28,
und der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29. Der Controller 8 steuert die Antriebstimings,
die Drehzahlen und die Rotationsbeträge der Papierförderwalze 13,
der übertragungsantreibenden
Walze 15, der ersten papierausstoßantreibenden Walze 28 und
der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 in Übereinstimmung
mit verschiedenen in dem ROM des Controllers 8 gespeicherten
Steuerprogrammen.
-
Oben
wurde die gesamte Anordnung des Druckers 1 beschrieben.
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2. Anordnung der ersten
papierausstoßangetriebenen
Walze
-
sUnter
Bezugnahme auf 7A, 7B, 8A, 8B, 8C und 8D wird
die detaillierte Struktur der ersten papierausstoßangetriebenen
Walze 30 beschrieben. Es ist zu beachten, dass auf geschnittenes
Papier P als ein Beispiel des Aufzeichnungsmediums zur Vereinfachung
der Beschreibung Bezug genommen wird. Wie in 7A und 7B gezeigt,
ist eine Mehrzahl von Zähnen 30a in
gleichmäßigen Abständen an
dem äußeren Umfang
der Walze 30 vorgesehen. Die Zähne 30a sind in Punkten
mit der Aufzeichnungsoberfläche
des geschnittenen Papiers P in Kontakt gebracht. Die Übertragung
des geschnittenen Papiers P veranlasst die erst papierausstoßangetriebene
Walze 30, rotiert zu werden. Eine Stabfeder 32 ist
vorgesehen, um durch den Mittelpunkt der Achse der ersten papierausstoßangetriebenen
Walze 30 eingefügt
zu werden, und ist durch einen Walzenhalter 43 (siehe 19) gelagert, der unterhalb des unteren
Ausstoßrahmens 33 vorgesehen
ist. Somit ist die erste papierausstoßangetriebene Walze 30 zu
der ersten papierausstoßantreibenden
Walze 28 gespannt.
-
Der
Zahn 30a ist derart ausgeformt, um eine symmetrische Gestalt
bei Betrachtung von der Übertragungsrichtung
des geschnittenen Papiers P (durch einen Pfeil A in 7A gezeigte
Richtung) zu besitzen, wie in 7B gezeigt.
Genauer gesagt ist jeder Zahn 30a als quadratische Pyramide
ausgeformt, die sich zu einer Spitze derselben hin verjüngt, wie
in 8A gezeigt. Der Querschnitt der quadratischen Pyramide
ist symmetrisch in Bezug auf eine gerade Linie V, senkrecht zu der
Aufzeichnungsoberfläche des
geschnittenen Papiers P ist, wenn die quadratische Pyramide von
der Übertragungsrichtung
des geschnittenen Papiers P betrachtet wird, wie in 7B gezeigt.
Selbst wenn somit die papierausstoßangetriebene Walze 30 rotiert
wird, während
sie sich in die Aufzeichnungsoberfläche des geschnittenen Papiers
P mit den Zähnen 30a eingräbt, kann
die erste papierausstoßangetriebene
Walze ohne Störung
rotiert werden.
-
In
einem Fall, in welchem jeder Zahn 30a eine symmetrische
Gestalt in Bezug auf die Linie V in 7B (beispielsweise
eine Querschnittsgestalt, bei der eine Seite des Zahns 30a senkrecht
zu der Aufzeichnungsoberfläche
des geschnittenen Papiers P ist, während die andere Seite unter
einem Winkel in Bezug auf die Aufzeichnungsoberfläche liegt)
besitzt, wird eine Kraft auf den Zahn 30a in einer Richtung senkrecht
zu der Übertragungsrichtung
(horizontale Richtung in 7B) aufgebracht,
so dass der Zahn 30a in die Aufzeichnungsoberfläche des
geschnittenen Papiers P eingebettet wird. Dies veranlasst eine Störung der
ersten papierausstoßangetriebenen Walze 30,
wenn die Walze 30 rotiert wird. Die Rotation mit Störung der
ersten papierausstoßangetriebenen
Walze 30 veranlasst den Zahn 30a, die Aufzeichnungsoberfläche des
geschnittenen Papiers P zu durchschneiden. In diesem Falle ist leicht
die Spur der ersten papierausstoßangetriebenen Walze 30a auf
der Aufzeichnungsoberfläche
des geschnittenen Papiers P zu erkennen. Insbesondere im Falle pigmentierter
Tinte kann eine Schicht von Tinte auf der Aufzeichnungsoberfläche leicht
aufgrund der niedrigen Permeabilität der Tinte für die Aufzeichnungsoberfläche abgewischt
werden, was die Spur der Walze 30 noch sichtbarer macht.
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Der
Zahn 30a der vorliegenden Ausführungsform ist allerdings symmetrisch
ausgeformt, wenn er von der Übertragungsrichtung
des geschnittenen Papiers P betrachtet wird, wie oben beschrieben.
Daher kann die erste papierausstoßangetriebene Walze 30 ohne
Störung
rotiert werden, was die Spur der Walze 30 minimiert. Insbesondere
in einem Fall eines Hochqualitätsdruckens
unter Einsatz pigmentierter Tinte zur Erzielung annähernd derselben Qualität wie bei
einer Fotografie ist es möglich,
zu verhindern, dass die Druckqualität verschlechtert wird.
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Außer der
in 8A gezeigten Gestalt kann der Zahn 30a der
vorliegenden Ausführungsform
irgendeine der in 8B, 8C und 8D gezeigten
Gestalten besitzen. 8B zeigt einen Zahn 30a mit
einer Gestalt einer dreieckigen Pyramide; 8C zeigt
einen Zahn 30a mit einer konischen Gestalt; und 8D zeigt
einen Zahn 30a, der einen dreieckigen Querschnitt besitzt,
betrachtet von der Axialrichtung der Walze 30, und einen
rechteckigen Querschnitt besitzt, betrachtet on der Übertragungsrichtung
des geschnittenen Papiers P. Die in 8B, 8C und 8D gezeigten
Zähne 30a sind
symmetrisch bei Betrachtung aus der Übertragungsrichtung des geschnittenen
Papiers, wodurch eine Rotation der ersten papierausstoßangetriebenen
Walze 30 ohne Störung
ermöglicht
wird. Es ist zu beachten, dass andere Gestalten bzw. Formen als
die in 8A, 8B, 8C und 8D gezeigten,
beispielhaften Gestalten verwendet werden können.
-
3. Anordnung der zweiten
papierausstoßangetriebenen
Walze
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Als
nächstes
wird die genaue Struktur der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 unter Bezugnahme auf 9A–15C beschrieben. Zunächst wird das Erscheinungsbild
der Walze 31 unter Bezugnahme auf 9A und 9B erläutert. 9A zeigt
eine Perspektivansicht der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31,
während 9B eine
Frontansicht hiervon (betrachtet von der durch den Pfeil B gezeigten
Richtung) zeigt.
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Die
zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 umfasst ein aus einem Harz gebildetes Rad 31a mit
einem Gummimaterial 31b in "Teignudel"-Form (mit einer Breite von etwa 3 mm
in der vorliegenden Ausführungsform),
welches das Rad 31a umgibt, wie in 9A und 9B gezeigt.
Durch den Mittelpunkt der Achse des Rades 31a ist ein Stabfeder 32,
die durch den Walzenhalter 43 gelagert ist (siehe 19), in ähnlicher Weise wie bei der oben
erwähnten,
ersten ausstoßantreibenden
Walze 28 eingefügt,
wodurch die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 zu der zweiten papierausstoßantreibenden Walze 29 gespannt
wird.
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Der äußere Umfang
der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 wird bearbeitet (mit Tief von 20–100 μm in der
vorliegenden Ausführungsform),
um die Härte
des äußeren Umfangs
der Walze zu vermindern, ohne die Härte des Gummimaterials 21 zu
vermindern. Der Grund für
das Vermindern der Härte
des äußeren Umfangs
der Walze besteht darin, dass der Bereich des Kontakts zwischen
der Walze 31 und dem geschnittenen Papier P erhöht werden soll.
Der erhöhte
Kontaktbereich wird zu einer Hochpräzisionsübertragung des geschnittenen
Papiers P ohne Ausfall. Der Grund, warum die Härte des Gummimaterials 31 nicht
vermindert wird, ist dass eine geringere Härte des Gummimaterials 31 schädliche Wirkungen
auf die Druckoberfläche
des geschnittenen Papiers P aufgrund eines Ausscheidens von Weichmacher
besitzt. In der vorliegenden Ausführungsform beträgt die Härte des äußeren Umfangs der
zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 22 bis 30 (JIS-Härte).
-
Für das Gummimaterial 31 wird
in der vorliegenden Ausführungsform
CM-Harz (chloriertes Polyethylenharz) verwendet. Der Grund hierfür ist, dass das
CM-Harz Eigenschaften besitzt, bei denen darin enthaltener Weichmachern
nur relativ schwer austritt, selbst wenn die Härte des CM-Harzes vermindert
ist. Daher unterdrückt
der Nutzer des CM-Harzes auch das Austreten des Weichmachers, wodurch
die schädlichen
Wirkungen auf die Druckoberfläche
verhindert werden.
-
Darüber hinaus
wird der äußere Umfang
der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 einem tintenabweisenden Finish unterworfen, wodurch eine
Farbübertragung
von Tinte verhindert wird.
-
Die
zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 ist derart ausgeformt, um einen größeren Durchmesser
dr als die erste papierausstoßangetriebene
Walze 30 zu besitzen, wie anhand von 2 ersichtlich
ist (dr = 15 mm in der vorliegenden Ausführungsform). Als nächstes werden
vorteilhafte Wirkungen des Entwerfens der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 mit größerem Durchmesser dr
als die erste papierausstoßangetriebene
Walze 30 ausführlich
unter Bezugnahme auf 10A bis 15C beschrieben.
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10A und 10B zeigen
Zustände,
in denen ein Blatt geschnittenes Papier P durch die zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31 läuft,
die in der Spaltenrichtung angeordnet sind, und zwar in der durch
einen Pfeil gezeigten Richtung. In den 10A und 10B ist eine Region A1 eine Druckregion,
auf die Tinte durch den Aufzeichnungskopf 21 ausgegeben
wurde (Region, für
die ein Drucken mit hoher Tintendichte, wie beispielsweise ein Hochqualitäts-Fotodrucken,
ausgeführt
wurde); und eine Region A2 ist eine Druckregion,
auf die Tinte ausgegeben wird.
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Wie
oben beschrieben ist die zweite papierausstoßangetriebene Walze 31 durch
eine Gummiwalze gebildet, die in Flächenkontakt mit dem geschnittenen
Papier P gebracht wird, um das geschnittene Papier ohne Ausfall
zu übertragen.
Falls daher die Region des geschnittenen Papiers P, in der ein Drucken
mit hoher Tintendichte ausgeführt
wurde, durch die zweiten papierausstoßangetriebenen Walzen 31 verlief,
wie in 10A gezeigt, verursacht nasse
Tinte eine Farbübertragung
auf die zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31, und die übertragene
Tinte kann weitere auf die Aufzeichnungsoberfläche des geschnittenen Papiers
P nach einer Umdrehung der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31 übertragen
werden, was die Druckqualität
verschlechtert.
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Eine
solche Übertragung
von Tinte tritt nicht nur in der Druckregion A1,
sondern auch in einem Rand A3 auf, der durch
die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 nach der Druckregion A1 läuft. Die
Tintenübertragung
in dem Rand A3 ist stärker ersichtbar, was zu einer
unerwünschten
Druckqualität führt.
-
Um
den zuvor genannten Nachteil zu verhindern, ist in dem Drucker 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform
die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 derart ausgelegt, um einen größeren Außendurchmesser dr als die erste
papierausstoßangetriebene
Walze zu besitzen, um die für
eine Umdrehung der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31 länger zu
machen, wodurch die zum Fixieren der auf den äußeren Umfang der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 erforderlichen Zeit in solchem Maß sicherzustellen,
dass die übertragene
Tinte nicht weiter auf die Aufzeichnungsoberfläche nach einer Umdrehung der
zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 übertragen
wird. Dieses Konzept ist in 11 gezeigt.
Der Durchmesser dr des äußeren Umfangs
der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31, d. h. die Umfangslänge LP der Walze 31,
ist derart eingestellt, dass die Tinte, die auf den äußeren Umfang
der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 in einer Position M1 (in
der Region A1 in 10A)
in einer Tintennaßregion übertragen
worden ist, auf dem äußeren Umfang
der Walze 31 in solchem Maße fixiert wird, dass die Tinte
nicht weiter auf die Aufzeichnungsoberfläche in einer Position M2 (in der Region A3 in 10A) entsprechend einer Position übertragen
werden kann, in welcher die Walze 31 ankommt, nachdem die
Walze 31 um eine Umdrehung auf der Aufzeichnungsoberfläche des
geschnittenen Papiers rotiert wurde. Es ist zu beachten, dass ein
Pfeil in 11 die Übertragungsrichtung (Ausstoßrichtung)
des geschnittenen Papiers P angibt.
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Als
nächstes
wird ausführlich
beschrieben, wie der Außendurchmesser
dr der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31 bestimmt
wird. In 10A und 10B wiederholt
der Drucker 1 abwechselnd einen Tintenausgabeschritt zum
Ausgeben von Tinte zu dem geschnittenen Papier P, während der
Schlitten 23 in der Hauptscanrichtung bewegt wird, und
einen Papiervorschubschritt zum Vorschieben des geschnittenen Papiers
in der Nebenscanrichtung um eine vorbestimmte Länge durch Antreiben der Übertragungswalze 19 derart,
dass sie mit einer vorbestimmten Drehzahl rotiert. Da die Drehzahl
des Übertragungsmotors 19 (die
Geschwindigkeit des Papiervorschubs) während des Papiervorschubschritts
und die Länge
des Papiervorschubs pro Papiervorschubschritt für den Drucker 1 einheitlich
und daher bekannt sind, kann die für einen einzelnen Papiervorschubschritt
erforderliche Zeit aus diesen Parametern erhalten werden. Obgleich die
Geschwindigkeit des Papiervorschubs und die Länge des Papiervorschubs pro
Papiervorschubschritt in verschiedenen Druckmodi, wie einem Entwurfsdrucken,
einem Hochqualitäts-Zeichendrucken, einem
Bildrucken, einem Interlaced-Bilddrucken,
variiert werden kann, setzt der Drucker 1 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
den unvorteilhaftesten Zustand (entsprechend der kürzesten
Zeit einer Umdrehung der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31)
ein. Nachfolgend werden die Geschwindigkeit des Papiervorschubs
und die Länge des
Papiervorschubs pro einem einzelnen Papiervorschubsschritt in dem
oben genannten, unvorteilhaftesten Zustand als Vc (mm/s) bzw. Fp
(mm) angenommen. Daher ist für
den einzelnen Papiervorschubsschritt erforderliche Zeit Tf (s) gegeben
durch Tf = Fp/V.
-
Andererseits
wurde die für
einen einzelnen Tintenausgabeschritt erforderliche Zeit zweckmäßigerweise
vorab bestimmt. Genauer gesagt wird der Bewegungsbetrag des Schlittens 23 (der
gescannte Bereich in der Hauptscanrichtung) in Abhängigkeit von
den von einem Hostcomputer (nicht gezeigt) übertragenen Druckdaten, d.
h. den Abmessungen in der Hauptscanrichtung des geschnittenen Papiers
P oder der Druckregion, verändert.
Somit wird der Bewegungsbetrag des Schlittens 23 als zweckmäßiger Wert
(konstanter Wert) Wp (mm) angesetzt, und die für einem Pfad des Schlittens 23 erforderliche
Zeit, d. h. die Hauptscanzeit wird als Tp (s) angesetzt.
-
Dann
kann die zum Fixieren der auf die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 übertragene Tinte
in solchem Maß,
dass die Tinte nicht auf die Aufzeichnungsoberfläche übertragen werden kann, erforderliche
Zeit, d. h. die Tintenfixierzeit Tc (s), experimentell durch Ausführen des
Druckens mit hoher Tintendichte für die Aufzeichnungsoberfläche und durch Überprüfen, ob
die Tinte auf die Grenze in der Aufzeichnungsoberfläche für die jeweilige
Drehzahl der Übertragungswalze 19,
d. h. die verschiedenen Geschwindigkeiten des Papiervorschubs, die
schrittweise verändert
wird, übertragen
wird, bestimmt werden.
-
Von
dem obigen wird der Papiervorschubschritt(TC/(Tf + Tp))-mal in der
Tintenfixierzeit Tc wiederholt, und daher wird das geschnittene
Papier P um (Tc/(Tf + Tp)) × Ep
(mm) in der Tintenfixierzeit Tc vorgenommen. Somit ist diese Länge der
minimale Wert, der für
die äußere Umfangslänge Lp der
zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 erforderlich ist. In anderen Worten gilt: Lp ≥ (Tc/(Tf +
Tp)) × Fp
(mm).
-
Es
ist wünschenswert,
dass die Hauptscanzeit Tp und die Tintenfixierzeit Tc kleiner eingestellt sind,
um die Tintenübertragung
auf die Aufzeichnungsoberfläche
ohne Ausfall zu verhindern. Falls es somit keine Begrenzung des
Außendurchmessers
dr der zweiten papierausstoßangetrieben
Walze 31 gibt, ist es wünschenswert,
die Umfangslänge
Lp der Walze 31 nur im Hinblick auf die für einen
Papiervorschubschritt erforderliche Zeit Tf zu bestimmen, ohne die
Hauptscanzeit Tp zu berücksichtigen,
d. h. die einem Pfad des Schlittens 23 entsprechende Zeit.
Zusätzlich variiert
die Tintenfixierzeit Tc in Abhängigkeit von
einer Umgebungsbedingung wie der Umgebungstemperatur. Daher ist
es wünschenswert,
die Umgebungsbedingungen zu berücksichtigen.
Allerdings wird mit verbesserter Sicherheit der Außendurchmesser
dr der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 größer, wodurch
es schwerer wird, die zweite papierausstoßangetriebene Walze 31 in den
Drucker zu integrieren. Daher ist es wünschenswert, die Tintenfixierzeit
Tc oder die Hauptscanzeit Tp unter Berücksichtigung des Druckmodus
(Bilddruckmodus) zu bestimmen, in welchem das zuvor genannte Design
zum Verhindern der Tintenübertragung
basierend auf der üblichsten
Umgebungsbedingung (Raumtemperatur) am wirksamsten ist.
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Auf
diese Weise wird die Tinte, die auf die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 übertragen
worden ist, an der Walze 31 in solchem Maß fixiert,
dass die Tinte nicht auf die Aufzeichnungsoberfläche übertragen werden kann, und
zwar während einer
Umdrehung der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31.
Somit ist es möglich,
die Tintenübertragung
zu verhindern, ohne eine Wartezeit zwischen dem Papiervorschubschritt
und dem Tintenausgabeschritt vorzusehen. In anderen Worten kann die
Tintenübertragung
ohne Absenkung des Druckdurchsatzes verhindert werden.
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Um
die Tintenübertragung
zuverlässig
zu verhindern, ist es ausreichend, dass die auf die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 übertragene Tinte
an der Walze 31 während
einer Umdrehung der Walze 31 in solchem Maß fixiert
wird, dass die Tinte nicht auf die Aufzeichnungsoberfläche zumindest
unter bestimmten Bedingungen übertragen
werden kann. Selbst wenn ein Tintenstrahldrucker die vorgenannte
Tintenübertragung
nicht unter allen Bedingungen (Papierart des geschnittenen Papiers
P, Umgebungsbedingungen, Tintenzusammensetzung, -Farbe und dergleichen),
kann der Tintenstrahldrucker dahingehend betrachtet werden, dass
er dieselben Wirkungen wie der Drucker 1 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
erzielt, solange der Tintenstrahldrucker die Tintenübertragung
unter der bestimmten Bedingung verhindern kann.
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Als
nächstes
wird ein spezifischeres Steuerverfahren in dem Druckvorgang unter
Bezugnahme auf 12 bis 15C beschrieben. 12 ist
ein Flussdiagramm, das die Drucksteuerung in dem Drucker 1 zeigt; 13 ist
ein Flussdiagramm, das eine Alternative (andere Ausführungsform)
der in 12 gezeigten Drucksteuerung
zeigt, und 14 ist ein Flussdiagramm, das
eine Papiervorschubsteuerung nach der Länge entsprechend eines Randes
zeigt. 15A, 15B und 15C zeigen Zustände des geschnittenen Papiers
P während
der in 12 gezeigten Drucksteuerung.
Die in 12 und 13 gezeigten
Drucksteuerungen werden in einer Speichervorrichtung (nicht gezeigt)
als Steuerprogramme gespeichert und werden durch den Controller 8 (siehe 6)
ausgeführt.
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In
der in 12 gezeigten Steuerroutine 200 wird
eine Ausrichtung eines oberen Endes des Papiers ausgeführt, d.
h. das Papier wird vorgeschoben, bis ein oberes Ende des Papiers
eine vorbestimmte Position erreicht (Schritt S201), und dann beginnt
das Drucken. Während
des Druckvorganges werden abwechselnd das Scannen des Schlittens 23 in
der Hauptscanrichtung (Tintenausgabeschritt) und der Papiervorschub
in der Nebenscanrichtung (Papiervorschubschritt) wiederholt. In
diesem Falle sind die Geschwindigkeit und Länge des Papiervorschubs Vc (mm/s)
bzw. Fp (mm). Da der Außendurchmesser
dr der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 in Übereinstimmung
mit der Geschwindigkeit und Länge
des Papiervorschubs bestimmt ist, kann die Tintenübertragung
verhindert werden.
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In
einem Falle des Übertragens
von Papier um einen Betrag entsprechend dem Rand (beispielsweise
wenn der Druckvorgang für
die in 10B gezeigte Druckregion A1 beendet worden ist), wird eine Papiervorschubsteuerung
für den
Rand in Schritt S205 ausgeführt.
Der Grund hierfür
ist, dass falls der Papiervorschubschritt wiederholt ausgeführt wird,
um den Rand zu verlassen, die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 um eine Umdrehung rotiert werden kann, bevor die
auf die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 übertragene
Tinte ausreichend auf dem äußeren Umfang
der Walze 31 fixiert ist.
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In
einer Routine 400 der in 14 gezeigten Papiervorschubsteuerung
für den
Rand wird die Geschwindigkeit des Papiervorschubs auf Vs (mm/s) eingestellt
(Schritt S401). Die Geschwindigkeit des Papiervorschubs Vs (mm/s)
wird als Umfangslänge der
Walze (Lp)/Tintenfixierzeit (Tc) erhalten, wodurch die Tintenfixierzeit
Tc sichergestellt wird. Nachdem das Papier um den vorbestimmten
Betrag übertragen wurde,
um den Rand zu verlassen (Schritt 402), wird die Geschwindigkeit
des Papiervorschubs wieder auf Vc (mm/s) eingestellt und der Ablauf
kehrt zu der Hauptroutine zurück.
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Wenn
dann, zurückkehrend
zu 12, der Druckvorgang beendet worden ist, d. h.
wenn die gesamte Ausgabe der Tinte beendet worden ist (ja in Schritt
S206), ist das geschnittene Papier P beispielsweise in einem in 15A gezeigten Zustand. In 15A ist
eine Region der Aufzeichnungsoberfläche stromabwärts des
Aufzeichnungskopfes (recht Seite in 15A)
eine nasse Region mit nasser Tinte darauf (Druckregion), während eine
Region der Aufzeichnungsoberfläche
stromaufwärts
des Aufzeichnungskopfes 21 (linke Seite in 15A) ein Endrand ist. Falls daher das geschnittene
Papier P mit einer hohen Geschwindigkeit von dem gezeigten Zustand ausgestoßen wird,
kann eine Tintenübertragung
verursacht werden. Um die Tintenübertragung
zu verhindern, wird die Geschwindigkeit des Papiervorschubs auf
denselben Wert Vs wie während
der Papiervorschubsteuerung für
den Rand im Schritt S207 eingestellt. Bei der Geschwindigkeit Vs
wird die Papierübertragung
(1) durchgeführt,
bis das hintere Ende des Papiers die zweite papierausstoßangetriebene Walze 31 (die
in 15B gezeigt ist) den Schritt S208 erreicht. Es
ist zu beachten, dass die Länge des
Papiervorschubs in der Papierübertragungsrichtung
(1) Lc (mm) ist und einem Abstand zwischen den nahesten
Düsen des
Aufzeichnungskopfes 21 zu der übertragungsantreibenden Walze 15 und
der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 entspricht (siehe 15A).
In 15B und 15C stellt
Pe das hintere Ende des geschnittenen Papiers P dar.
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Dann
wird bestimmt, ob die Länge
Le (mm) des hinteren Randes in der Übertragungsrichtung größer ist
als die Umfangslänge
Lp der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 in Schritt S209. Falls die Länge Le des hinteren Randes
in der Übertragungsrichtung
geringer ist als die Umfangslänge Lp
der Walze 31 (nein im Schritt S209), wird die Geschwindigkeit
des Papiervorschubs auf Vf (höhere Geschwindigkeit)
in Schritt S211 eingestellt, und dann wird die Papierübertragung
(2), welche die endgültige Übertragung
zum Ausstoßen
des Papiers ist, im Schritt S212 ausgeführt. Falls andererseits die Länge Le des
Endrandes größer ist
als die Umfangslänge
Lp der Walze 31 (ja im Schritt S209; gezeigt in 15B), kann die Papierübertragung veranlasst werden.
Wenn somit die Geschwindigkeit des Papiervorschubes bei einer niedrigeren
Geschwindigkeit (Vs) gehalten wird, wird das Papier übertragen,
bis die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 um eine Umdrehung rotiert ist (Schritt S210).
Dieser Zustand ist in 15C gezeigt.
Auf diese Weise bewegt sich eine Position Q entsprechend einer Position,
in der die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 ankommt, wenn die Walze 31 zur stromaufwärtsgelegenen
Seite um eine Umdrehung in den in 15B gezeigten
Zustand rotiert wird, zu einer Position zwischen der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31.
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Dann
wird die Geschwindigkeit des Papiervorschubs auf Vf (höhere Geschwindigkeit)
im Schritt S211 eingestellt, und die endgültige Papierübertragung
wird derart ausgeführt,
um das geschnittene Papier P im Schritt S212 auszustoßen. Auf
diese Weise kann selbst in einem Fall, in welchem der Endrand des
geschnittenen Papiers P groß ist,
die Tintenübertragung
verhindert werden. Nachdem die Möglichkeit
der Tintenübertragung
beseitigt ist (nach dem in 15C gezeigten
Zustand), wird das Papier mit höherer
Geschwindigkeit übertragen,
wodurch es schnell ausgestoßen
wird.
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In
der obigen Routine wird die Tintenübertragung durch Übertragen
des Papiers mit einer niedrigeren Geschwindigkeit von dem in 15B gezeigten Zustand verhindert. Alternativ kann,
wie in 13 gezeigt, eine Wartezeit vorgesehen
werden, nachdem das geschnittene Papier P übertragen wird, um in den in 15B gezeigten Zustand platziert zu werden. In
diesem Falle wird das geschnittene Papier P mit einer höheren Geschwindigkeit
ausgestoßen, nachdem
die Wartezeit verstrichen ist. Der in 13 gezeigte
Ablauf wird nun genauer beschrieben. Die Schritte S301 bis S309
sind dieselben wie die entsprechenden Schritte in 12.
Falls dann die Länge
Le des Endrandes in der Übertragungsrichtung derart
bestimmt würde,
dass sie größer ist
als die Umfangslänge
Lp der Walze 31, wartet der Controller 8 in der
Wartezeit Tw in Schritt S310 und stellt dann die Geschwindigkeit
des Papiervorschubs auf Vf (höhere
Geschwindigkeit) in Schritt S311 ein. Dann wird die endgültige Papierübertragung
mit der Geschwindigkeit Vf ausgeführt, um das geschnittene Papier
P auszustoßen.
Es ist zu beachten, dass die Wartezeit Tw durch Subtrahieren einer
für eine
Umdrehung der zweiten ausstoßangetriebenen
Walze 31 mit der Geschwindigkeit des Papiervorschubs von
Vf (Lp/Vf) erforderlichen Zeit von der Tintenfixierzeit Tc bestimmt wird.
Somit ist, selbst wenn das Papier mit einer höheren Geschwindigkeit übertragen
wird, die für
eine Umdrehung der zweiten ausstoßangetriebenen Walze 31 erforderliche
Zeit gleich der Tintenfixierzeit Tc. Daher ist es möglich, die
Tintenübertragung
zu verhindern.
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Es
ist zu beachten, dass die zuvor genannte Drucksteuerung ein Beispiel
ist. Dem Fachmann wird ersichtlich sein, dass jegliches Steuerverfahren
verwendet werden kann, solange die für eine Umdrehung der zweiten
ausstoßangetriebenen
Walze 31 erforderliche Zeit größer oder gleich der Tintenfixierzeit
Tc ist.
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4. Anbringung des Ausstoßrahmens
-
Unter
Bezugnahme auf 16A bis 19B wird
die Anbringung des unteren Ausstoßrahmens 33 ausführlich beschrieben. 16A ist eine Perspektivansicht des rechten Endes
des unteren Ausstoßrahmens 33;
und 16B ist eine Perspektivansicht
des linken Endes hiervon. 17 ist eine
Ansicht des unteren Ausstoßrahmens 33,
betrachtet von der Vorderseite (stromabwärtsgelegene Seite) des Druckers 1. 18 ist
eine Perspektivansicht des zentralen Bereichs des unteren Ausstoßrahmens 33. 19A und 19B sind
Seitenansichten des unteren Ausstoßrahmens 33.
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In 16A und 16B ist
ein rechter Rahmeneingriffsabschnitt 6b in dem rechtsseitigen
Rahmen 6 in der Form eines L-förmigen
Hakens ausgeformt und ist mit einem rechten Eingriffsabschnitt 33d in
Eingriff, der durch einen L-förmigen Haken
gebildet ist, der an dem rechten vorderen Ende (stromabwärtsgelegene
Seite) des unteren Ausstoßrahmens 33 gebildet
ist. Auf der Rückseite
(stromaufwärts)
des rechten Rahmeneingriffsabschnitts 6b in dem rechtsseitigen
Rahmen 6 ist ein Vorsprung 6c gebildet, um zu
dem unteren Ausstoßrahmen 33 derart
hervorzustehen, dass das rechte hintere Ende (stromaufwärtsgelegene
Seite) des unteren Ausstoßrahmens 6 an
dem Vorsprung 6c platziert werden kann. Der linksseitige
Rahmen 7 und das linke Ende des unteren Ausstoßrahmens 33 sind
in ähnlicher
Weise angeordnet. Ein linker Rahmeneingriffsabschnitt 7b ist mit
einem linken Eingriffsabschnitt 33e in Eingriff, wobei
jeder Abschnitte 7b und 33e durch einen L-förmigen Haken
gebildet ist. Darüber hinaus
kann ein an dem unteren Ausstoßrahmen 33 derart
vorgesehener Vorsprung 33c, um von dem linksseitigen Rahmen 7 nach
außen
hervorzustehen, an einen Rand eines in dem linksseitigen Rahmen 7 gebildeten Lochs
platziert werden, wie in 16B gezeigt.
Bei der obigen Anordnung kann der untere Ausstoßrahmen 33 um ein
vorderes Ende (stromabwärtsgelegenes
Ende) mittels des rechten und des linken Rahmeneingriffsabschnitts 6b und 7b,
die als Schwenkmittelpunk dienen, derart schwenken, um die Rückseite
(stromaufwärtsgelegene
Seite) des Rahmens nach oben zu bewegen.
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Darüber hinaus
besitzt der rechtsseitige Rahmen 6 einen Federhalteabschnitt 6a zum
Halten eines Endes einer Schraubenfeder 45a. Ebenso besitzt
der untere Ausstoßrahmen 33 einen
Federhalteabschnitt 33a zum Halten eines anderen Endes
der Schraubenfeder 45a, der um den Mittelpunkt in der Stromaufwärts-Stromabwärts-Richtung
an dem rechten Ende davon gebildet ist. Durch Halten der Schraubenfeder 45a durch
diese Federhalteabschnitte wird eine Kraft zum Ziehen des unteren
Ausstoßrahmens 33 zur
Vorderseite bereitgestellt. Andererseits ist die linke des unteren
Ausstoßrahmens 33 in ähnlicher
Weise angeordnet. Eine Schraubenfeder 45b ist durch einen
Federhalteabschnitt 7a, der an dem linksseitigen Rahmen 7 gebildet
ist, und einen Federhalteabschnitt 33b, der in einer Position
an dem unteren Ausstoßrahmen 33 gebildet
ist, gehalten, wobei die Position in dem linken Teil um den Mittelpunkt
herum gelegen ist, wodurch eine Kraft auf den unteren Ausstoßrahmen 33 in
einer solchen Richtung aufgebracht wird, dass der untere Ausstoßrahmen 33 zu
der Vorderseite gezogen wird. Somit ist der untere Ausstoßrahmen 33 elastisch
durch den linken und den rechten Seitenrahmen 6 und 7 durch die
mittels der Schraubenfedern 45a und 45b aufgebrachten
Federkräfte
gehalten. Es ist zu beachten, dass die Federhalteabschnitte 6a und 6b auf
einem unteren Niveau in Bezug auf die Federhalteabschnitte 33a und 33b gebildet
sind. Somit werden die Kräfte zum
Ziehen von unten zu der Vorderseite auf den unteren Ausstoßrahmen 33 durch
die Schraubenfedern 45a und 45b aufgebracht, wodurch
verhindert wird, dass das stromaufwärtsgelegene Ende des unteren Ausstoßrahmens 33 angehoben
wird.
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Als
nächstes
werden ein Federmechanismus zum Federbeaufschlagen der oberen Oberfläche des unteren
Ausstoßrahmens 33 in
einer Richtung nach unten, ein Verwindungsregulierabschnitt zum
Regulieren der Verwindung des unteren Ausstoßrahmens 33 und ein
Biegemomentverminderungsabschnitt zum Vermindern des Biegemoments
des unteren Ausstoßrahmens 33 beschrieben.
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Unter
Bezugnahme auf 17 erstreckt sich der untere
Ausstoßrahmen 33 entlang
der Spaltenrichtung (horizontale Richtung in 17) und
ist elastisch an seinen Enden durch den linksseitigen und den rechtsseitigen
Rahmen 6 und 7 gelagert, wie oben erläutert. Daher
ist der untere Ausstoßrahmen 33 wie
ein Balken mit freien Enden gehalten. Andererseits besitzt der untere
Ausschussrahmen 33 eine Mehrzahl erster papierausstoßangetriebener
Walzen 30 und eine Mehrzahl von ausstoßangetriebenen Walzen 31,
die wie oben beschrieben in der Spaltenrichtung angeordnet sind,
und diese Walzen 30 und 31 sind in elastischen
Kontakt mit den zugehörigen ausstoßantreibenden
Walzen 28 und 29, die unterhalb der Walzen 30 und 31 positioniert
sind, durch den Federmechanismus (die in 7A und 7B gezeigte
Stabfeder 32) gebracht. Daher erhält der untere Ausstoßrahmen 33 eine
durch diese Walzen aufgebrachte, nach oben gerichtete Last derart,
dass er dazu neigt, sich in dieser Richtung zu verbiegen, so dass
der untere Ausstoßrahmen 33 konvex
nach oben wird. In anderen Worten ist zu berücksichtigen, dass eine Mehrzahl
von konzentrierten Lasten auf den an beiden Enden gelagerten Balken
aufgebracht wird.
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Wenn
der untere Ausstoßrahmen 33 sich
in einer solchen Richtung verbiegt, wird er konvex nach oben, so
dass der folgende Nachteil verursacht wird. Die ersten papierausstoßangetriebenen
Walzen 30 und die zweiten papierausstoßangetriebenen Walzen 31 sind
in Kontakt mit der Aufzeichnungsoberfläche des Aufzeichnungsmediums
vertikal in Bezug auf die Aufzeichnungsoberfläche gebracht, während der
untere Ausstoßrahmen 33 sich
nicht verbiegt und horizontal gehalten ist. Falls sich allerdings
der untere Ausstoßrahmen 33 auf
solche Weise verbiegt, dass er konvex nach oben wird, können die
Walzen 30 und 31 nicht vertikal in Kontakt mit
der Aufzeichnungsoberfläche
sein. Insbesondere in einem Fall, in welchem die ersten papierausstoßangetriebenen
Walzen 30 wie unter Bezugnahme auf 7A und 7B beschrieben
durch gezahnte Walzen gebildet sind, die Zähne an ihren äußeren Umfängen besitzen,
können
die ersten papierausstoßangetriebenen Walzen 30 die
Aufzeichnungsoberfläche
beim Rotieren zerschneiden, falls die Walzen nicht vertikal in Kontakt
mit der Aufzeichnungsoberfläche
gebracht werden. Dies kann dazu führen, dass die Aufzeichnungsoberfläche beschädigt wird.
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Um
den vorgenannten Nachteil in dem Drucker 1 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
zu verhindern, ist eine Schraubenfeder 44 zum Federbeaufschlagen
der oberen Oberfläche
(der Oberfläche,
welche der Oberfläche
auf der Seite näher
zu dem Pfad des Aufzeichnungsmediums gegenüberliegt) des unteren Ausstoßrahmens 33 in
der Richtung nach unten vorgesehen, und zwar in einer Position um
den Mittelpunkt in der Spaltenrichtung des unteren Ausstoßrahmens 33 herum.
Die Schraubenfeder 44 bringt eine Federkraft auf eine untere
Oberfläche
eines Federkontaktabschnitts 40a, der ein gefalteter Teil
eines Hilfsrahmens 40 ist, der oberhalb des oberen Ausstoßrahmens 35 vorgesehen
ist, und auf die obere Oberfläche
des unteren Ausstoßrahmens 33 auf.
Der Federkontaktabschnitt 40 ist in der horizontalen Richtung
gefaltet, wie in 18 gezeigt. Daher wirkt die
durch die Schraubenfeder 44 aufgebrachte, nach unten gerichtete
Federkraft den nach oben gerichteten Lasten entgegen, die durch
die erste und die zweite papierausstoßangetriebene Walze 30 und 31 aufgebracht
werden, wodurch das Verbiegen des unteren Ausstoßrahmens 33 in einer
solchen Richtung, dass der untere Ausstoßrahmen 33 konvex nach
oben wird, unterdrückt
wird. Als Ergebnis hieraus wird es möglich, dass die ersten papierausstoßangetriebenen
Walzen 30 stets vertikal in Kontakt mit der Aufzeichnungsoberfläche für eine lange
Zeit gebracht werden. Somit kann eine hohe Druckqualität aufrechterhalten
werden.
-
Es
ist zu beachten, dass die Schraubenfeder 44 in der vorliegenden
Ausführungsform
die Hin- und Herbewegung des Schlittens 23 in der Hauptscanrichtung
nicht verhindern kann, da die Schraubenfeder 44 an dem
unteren Ausstoßrahmen 33 in
der Nähe
der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31 vorgesehen ist, wie in 18 gezeigt.
-
Die
zuvor genannte Schraubenfeder 44 kann dahingehend betrachtet
werden, dass sie einen "Biegereguliermechanismus" zum Regulieren des
Verbiegens des unteren Ausstoßrahmens 33 oder
einen "Biegemomentverminderungsmechanismus" zum Vermindern des
in dem unteren Ausstoßrahmen 33 erzeugten
Biegemoments bildet. Daher können
auch andere elastische Bauteile als die Schraubenfeder 44 verwendet
werden. Darüber
hinaus kann anstelle des Aufbringens der Kraft auf den unteren Ausstoßrahmen 33 auf
elastische Weise auch ein Mechanismus zum Aufbringen der Kraft auf
nicht elastische Weise vorgesehen sein. Der Punkt der Aufbringung der
auf den unteren Ausstoßrahmen 33 aufgebrachten
Kraft ist nicht auf einen im Bereich der Mitte in der Spaltenrichtung
positionierten Einzelpunkt, wie in der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben, beschränkt.
Es kann auch eine Mehrzahl von Kraftaufbringungspunkten in der Spaltenrichtung
angeordnet sein.
-
Als
nächstes
wird der Mechanismus zum Schwenken des unteren Ausstoßrahmens 33,
d. h. der Mechanismus zum Verändern
des unteren Ausstoßrahmens 33 zwischen
der "Nichtkontaktstellung" und der "Kontaktstellung" unter Bezugnahme
auf 19A und 19B beschreiben.
-
Wie
in 19A und 19B gezeigt,
lagert ein an dem unteren Ausstoßrahmen 33 vorgesehener
Walzenhalter 43 eine einzelne Lösewalze 34 an ihren
axialen Enden derart, dass die Lösewalze 34 frei
rotiert werden kann. Die Lösewalze 34 ist
stromaufwärts
des linken Endes des unteren Ausstoßrahmens 33 vorgesehen,
sie in 4A und 4B gezeigt.
Darüber
hinaus ist die Lösewalze 34 derart
angeordnet, dass das unterste Niveau, das die Lösewalze erreichen kann, niedriger
ist als der unterste Niveau, das die ersten papierausstoßangetriebenen Walzen 30 erreichen,
wie in 19A und 19B gezeigt.
Wenn der Behälter 70 zwischen
der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 und der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31 in
Richtung stromaufwärts
eingefügt
worden ist, wie in 19A gezeigt, wird eine Region
des Behälters 70 außer einer
Region, für
die das Drucken ausgeführt werden
soll (d. h. eine Region außer
dem konvexen Abschnitt 71 (vgl. 5A und 5B,
in welcher eine optische Scheibe gegeben werden kann), in Kontakt
mit der Lösewalze 43 derart
gebracht, um die Lösewalze 34 in
der Richtung nach oben zu bewegen. Somit wird die Stellung des unteren
Ausstoßrahmens 33 in
die Nichtkontaktstellung verändert,
so dass die ersten papierausstoßangetriebenen
Walzen weg von den Positionen bewegt werden, in denen die Walzen 30 nicht
den Kontakt mit der Aufzeichnungsoberfläche der optischen Scheibe,
die in dem Behälter 70 platziert
ist, sind.
-
In
anderen Worten, da der als übertragenes Medium
dienende Behälter 70 direkt
die Veränderung
der Stellung des unteren Ausstoßrahmens 33 derart
bewirkt, um die ersten papierausstoßangetriebenen Walzen 30 nach
oben zu bewegen, können
die Kosten verglichen mit einer Anordnung vermindert werden, bei
der ein Benutzer manuell die Stellung des unteren Ausstoßrahmens 33 beispielsweise
mittels eines Betätigungshebels
und eines Gliedmechanismus verändert.
Darüber
hinaus ist es möglich,
zu verhindern, dass der Druckvorgang durchgeführt wird, ohne zuerst die papierausstoßangetriebenen Walzen 30 nach
oben zu bewegen. Daher kann der Datenspeicherbereich direkt unterhalb
der Aufzeichnungsoberfläche
der optischen Scheibe ohne Ausfall geschützt werden. Da darüber hinaus
das übertragene
Medium die ersten papierausstoßangetriebenen Walzen 30 nach
oben bewegt, wird der Bewegungsbetrag der ersten papierausstoßangetriebenen
Walze 30 präzise
gesteuert.
-
Es
ist zu beachten, dass die Lösewalze 34 nicht
notwendiger Weise ein Rotationskörper
ist, da die Lösewalze 34 als "Betätigungsabschnitt" zum Betätigen der
Region außer
der Aufzeichnungsregion des eingefügten Behälters 70 dient, um
die Stellung des unteren Ausstoßrahmens 33 zu
verändern.
Allerdings ist es durch Ausformen der Lösewalze 34 als Rotationskörper wie
in der vorliegenden Ausführungsform
möglich,
den Behälter 70 sanft
ohne Last einzufügen.
Darüber
hinaus ist in der vorliegenden Ausführungsform die Lösewalze 34 in
einer Position außerhalb
der Region angeordnet, für
die der Druckvorgang ausgeführt
werden kann, d. h. einer Position außerhalb eines Profils eines
Blatts geschnittener Papiers P, eines Kartons oder dergleichen,
die von der Rückseite
des Druckers 1 übertragen
werden (Übertragungsmedium,
das in der durch einen Pfeil 1 oder 2 gezeigten
Richtung übertragen
wird). Falls daher das Medium von der Rückseite des Druckers 1 übertragen
wird, bewegt nicht das Medium die ersten papierausstoßangetriebenen
Walzen 30 nach oben, wodurch ein angemessener Ausstoßvorgang
durch die erste Übertragungswalze 26 und
die zweite Übertragungswalze 27 ausgeführt werden
kann.
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5. Anordnung des Lösemechanismus
für die
zweite papierausstoßangetriebene
Walze
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Unter
hauptsächlicher
Bezugnahme auf 20, 21A und 21B wird ein Lösemechanismus
zum Bewegen der zweiten papierausstoßangetriebenen Walzen 31 weg
von der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 28 beschrieben. 20 ist
eine Perspektivansicht, die das Erscheinungsbild des unteren Ausstoßrahmens 33 zeigt. 21A und 21B sind
Querschnittsansichten des unteren Ausstoßrahmens 33 (teilweise
vergrößert).
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Ein
Walzenlöseelement 46 (nachfolgend
einfach als "Löseelement"), das sich entlang
der Längsrichtung
des unteren Ausstoßrahmens 33 erstreckt, ist
an dem stromabwärtsgelegenen
Ende des unteren Ausstoßrahmens 33 derart
vorgesehen, dass die Position des Walzenlöseelements 46 in der
Längsrichtung
des unteren Ausstoßrahmens 33 näher zu dem
linken Ende des unteren Ausstoßrahmens 33 als
zu dem rechten Ende hiervon ist, wie in 20 gezeigt.
Genauer gesagt ist die Position des Löseelements 46 in der
Längsrichtung
des unteren Ausstoßrahmens 33 dieselbe
wie die Position des Adapteranbringabschnitts 37 in der
Längsrichtung
des unteren Ausstoßrahmens 33,
wie in 4A gezeigt. Die Position des
Löseelements 46 ist
derart bestimmt, dass das Löseelement 46 ein
oberes Ende des Adapters 50 betätigt (oder durch den Adapter 50 gedrückt wird),
wenn der Adapter 50 an dem Adapteranbringabschnitt 37 angebracht
ist.
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Unter
Bezugnahme auf 21A und 21B werden
die Details des Lösemechanismus beschrieben.
In 21A besitzt das Löseelement eine Rotationsachse 46a,
die sich entlang der Längsrichtung
des unteres Ausstoßrahmens 33 erstreckt und
um die Rotationsachse 46a schwenkbar ist. Von der Rotationsachse 46a erstreckt
sich ein Kontaktabschnitt 46b, der mit dem äußeren Umfang
der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walze 31 in Kontakt gebracht werden kann, nach unten. Wenn
das Löseelement 46 um
die Rotationsachse 46a geschwenkt wird, wird der Kontaktabschnitt 46b mit dem äußeren Umfang
der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31 in Kontakt gebracht.
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Andererseits
bildet die Seite des Löseelements 46 (rechte
Seite in 21A), die dem Kontaktabschnitt 46b gegenüberliegt,
eine unter dem Adapteranbringabschnitt 37 gelegenen Adapterbetätigungsabschnitt 46c.
Wenn ein Vorsprung 52 des Adapters 50 in den Adapteranbringabschnitt 37 passt, wie
in 21A gezeigt, ist die obere Fläche 50a des Adapters 50 in
Kontakt mit dem Adapterbetätigungsabschnitt 46c derart
gebracht, um das Löseelement 46 in
einer solchen Richtung zu bewegen, dass der Kontaktabschnitt 46b in
Kontakt mit dem äußeren Umfang
der zweiten papierausstoßangetriebenen Walze 31 gebracht
ist. Dementsprechend löst
das Löseelement 47 die
zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31 von der zweiten papierausstoßantreibenden Walze 29 entgegen
der Federkraft, die durch die als Rotationsachse der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31 dienenden Stabfeder 32 aufgebrachten
Federkraft, wie in 21B gezeigt.
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Als
nächstes
werden die vorteilhaften Wirkungen des Walzenlösemechanismus, der den obigen
Aufbau besitzt, beschrieben. Bei dem Drucker 1 kann der
Adapter 50, in den der Behälter 70 eingefügt ist,
an dem Adapteranbringabschnitt 37 angebracht oder von diesem
entnommen werden, wie oben beschrieben. Wenn der Behälter 70 manuell
zwischen den zweiten papierausstoßangetriebenen Walzen 31 und
der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 eingefügt
wird, wird der Adapter 50 an dem Adapteranbringabschnitt
derart angebracht, dass der Behälter 70 manuell über den
Adapter 50 gefördert
wird. Andererseits besitzt eine in dem Behälter 70 platzierte
optische Scheibe eine geringe Permeabilität für Tinte, und daher kann eine
Tintenübertragung
leicht durch den Kontakt zwischen der Aufzeichnungsoberfläche der
optischen Scheibe und der zweiten papierausstoßangetriebenen Walzen 31 auftreten.
Da darüber
hinaus der Ausstoßvorgang
für den
Behälter 70 durch
die Übertragungswalze 19 (vgl. 2) durchgeführt werden
kann, ist es nicht erforderlich, den Behälter 70 zwischen den
zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31 und der zweiten papierausstoßantreibenden Walze 19 einzuklemmen.
Daher ist es, um den Druckvorgang für die optische Scheibe unter Einsatz
des Behälters 70 in
angemessener Weise auszuführen,
erforderlich, die zweiten papierausstoßangetriebenen Walzen 31 von
der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 zu lösen.
Falls allerdings der Drucker 1 die Anordnung einsetzt,
bei der der Benutzer manuell die zweite papierausstoßangetriebene
Walze 31 weg von der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 vor einem Beginn des Druckvorgangs wegbewegt,
ist es wahrscheinlich, dass der Benutzer vergisst, die zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31 zu lösen.
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Bei
dem Drucker 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform
wird allerdings ein Teil (obere Fläche 50a) des Adapters 50 in
Kontakt mit den Löseelement 46 gebracht,
wenn der Adapter 50 an dem Adapteranbringabschnitt 37 angebracht
wird, um die zweiten papierausstoßangetriebenen Walzen 31 von der
zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 zu lösen.
Wenn daher der Behälter 70 manuell
eingefügt wird,
sind die zweiten papierausstoßangetriebenen Walzen 31 stets
von der zweiten papierausstoßantreibenden
Walze 29 entfernt. Daher ist es möglich, die fehlerhafte Bedienung
durch den Benutzer, d. h. ein Weglassen des Vorgangs zum Lösen der
zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31 zu verhindern, falls der Druckvorgang für die optische
Scheibe unter Einsatz des Behälters 70 ausgeführt wird.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist das Löseelement 46 derart
angeordnet, um in Kontakt mit einer der zweiten papierausstoßangetriebenen
Walzen 31 (sechs Walzen 31 in der vorliegenden Ausführungsform),
die entlang der Spaltenrichtung angeordnet sind, gebracht zu werden,
und zwar mit solchen, die in der Region des Behälters 70 gelegen sind,
der durch den Adapter 50 gefördert wird. Daher ist es nicht erforderlich,
unnötig
zweite papierausstoßangetriebene
Walzen 31 zu lösen,
wodurch die Kosten des Löseelements 46 vermindert
werden.
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Darüber hinaus
ist in der vorliegenden Ausführungsform
der Adapter 50 als ausschließliches Bauteil zum angemessenen
Fördern
des Behälters 70 gebildet.
Allerdings kann nicht nur der Behälter, sondern auch ein dickes
Medium wie ein Karton unter Einsatz des Adapters 50 gefördert und
auf den Adapter 50 ausgestoßen werden. In dem Falle dient
der Adapter 50 sowohl als Papierförderbehälter als auch als Papierausstoßbehälter, der
das dicke Medium wie den Karton von unterhalb des Mediums lagert, und
kann eine Funktion zum Regulieren der Position des Mediums in der
Spaltenrichtung besitzen, wenn das Medium gefördert wird.
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Wie
oben beschrieben bewegt gemäß der vorliegenden
Erfindung, wenn ein Übertragungsmedium
zwischen einer ausstoßantreibenden
Walze und einer ausstoßangetriebenen
Walze in Richtung stromaufwärts
einer Flüssigkeitsausgabevorrichtung eingefügt wird,
eine Region des übertragenen
Mediums außer
einer Region desselben, auf welche Flüssigkeit ausgegeben wird, direkt
einen Ausstoßrahmen,
d. h. einem Betätigungsabschnitt
derart weg, um die ausstoßangetriebene
Walze von der ausstoßantreibenden
Walze zu lösen.
Daher sind ein Betätigungshebel,
Ein Gliedmechanismus und dergleichen, die herkömmlich zum Verändern der
Stellung des Ausstoßrahmens
zwischen einer Kontaktstellung und einer Nichtkontaktstellung verwendet
wurden, nicht erforderlich, was die Anordnung zum Lösen der ausstoßangetriebenen
Walze von der ausstoßantreibenden
Walze vereinfacht und die Kosten vermindert. Darüber hinaus bewegt gemäß der vorliegenden
Erfindung, wenn das übertragene
Medium eingefügt
worden ist, das übertragene
Medium stets die ausstoßangetriebene
Walze weg von der ausstoßantreibenden
Walze. Daher kann eine unangemessene Bedienung durch den Benutzer
verhindert werden.
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Obgleich
die vorliegende Erfindung anhand beispielhafter Ausführungsformen
beschrieben worden ist, ist zu beachten, dass der Fachmann zahlreiche
Veränderungen
und Substitionen vornehmen kann, ohne vom Grundgedanken und dem
Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen, der durch
die beigefügten
Ansprüche
definiert ist.