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DE60300077T2 - Bildträgerkassette, Belichtungskopf und Bilderzeugungsgerät das diese verwendet - Google Patents

Bildträgerkassette, Belichtungskopf und Bilderzeugungsgerät das diese verwendet Download PDF

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DE60300077T2
DE60300077T2 DE60300077T DE60300077T DE60300077T2 DE 60300077 T2 DE60300077 T2 DE 60300077T2 DE 60300077 T DE60300077 T DE 60300077T DE 60300077 T DE60300077 T DE 60300077T DE 60300077 T2 DE60300077 T2 DE 60300077T2
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DE
Germany
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light
image carrier
image
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emitting
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Expired - Lifetime
Application number
DE60300077T
Other languages
English (en)
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DE60300077D1 (de
Inventor
Yujiro Suwa-shi Nomura
Atsunori Suwa-shi Kitazawa
Kiyoshi Suwa-shi Tsujino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seiko Epson Corp
Original Assignee
Seiko Epson Corp
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Priority claimed from JP2002234503A external-priority patent/JP2004074455A/ja
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Publication of DE60300077T2 publication Critical patent/DE60300077T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
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    • B41J2/447Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of radiation to a printing material or impression-transfer material using arrays of radiation sources
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    • G03G15/01Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for producing multicoloured copies
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bildträgerkartusche, einen Belichtungskopf und eine bilderzeugende Vorrichtung, die diese verwendet, und insbesondere auf eine Bildträgerkartusche, mit der ein Belichtungskopf mit organischem EL-Feld als Belichtungseinrichtung vereint ist, und eine bilderzeugende Vorrichtung, die durch Einsetzen der Bildträgerkartusche kompakt entworfen werden kann.
  • Bei herkömmlichen bilderzeugenden Vorrichtungen wie Kopierern, Druckern und Faxgeräten, die eine elektrofotografische Technologie einsetzen, ist es übliche Praxis, ein optisches Laserscansystem als Schreibeinrichtung einzusetzen. Vor diesem Hintergrund wurde eine bilderzeugende Vorrichtung in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2002-23593 vorgeschlagen, bei der ein Belichtungskopf mit EL-Feld in einer Bildträgerkartusche positioniert und angeordnet wird, wodurch die Genauigkeit beim Positionieren des Belichtungskopfes mit EL-Feld in Bezug auf den Bildträger verbessert wird. In der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. H11-138899 wurde ein Belichtungskopf vorgeschlagen, der einen einzelnen Chip einsetzt, an welchem organische, lichtausstrahlende EL-Elemente integriert sind, wodurch eine Variation der Lichtausstrahlungseigenschaften beseitigt und die Kosten vermindert werden. Es wurde in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr.2002-19176 vorgeschlagen, organische, lichtausstrahlende EL-Elemente und Stablinsenfelder durch eine Abdeckung zu halten, wodurch ein Austreten von Licht verhindert wird.
  • Übrigens können im Falle des Einsetzens eines organischen EL-Feldes als Schreibeinrichtung einer bilderzeugenden Vorrichtung lichterzeugende Teile und antreibende Teile zusammen an einem einzelnen Substrat vorgesehen werden. Daher kann verglichen mit einem EL-Feld eine höhere Positioniergenauigkeit der Elemente und eine geringe Breite zwischen den Elementen erzielt werden. Allerdings sind die organischen, lichtausstrahlenden EL-Elemente empfindlich gegenüber UV-Licht und werden daher verschlechtert, so dass die Lichtausstrahlungsmenge und die Lichtausstrahlungseffizienz der Elemente vermindert werden. Insbesondere in dem Fall, dass ein Belichtungskopf mit organischem EL-Feld an einer Bildträgerkartusche angebracht ist, wird der Belichtungskopf mit organischem EL-Feld nach außerhalb der Vorrichtung bewegt und zusammen mit der Bildträgerkartusche während des Ersetzens der Bildträgerkartusche oder des Vorgangs zum Beseitigen eines gestauten Papiers im Außenlicht ausgesetzt. Dabei treffen UV-Strahlen von fluoreszierendem Licht und/oder Sonnenlicht auf das organische, lichtausstrahlende EL-Material des Belichtungskopfes mit organischem EL-Feld, so dass die organischen, lichtausstrahlenden EL-Elemente verschlechtert werden können. Die Verschlechterung der organischen, lichtausstrahlenden EL-Elemente führt zu einer Verminderung der Lichtausstrahlungsmenge der verschlechterten Elemente und zu einer Variation der Lichtausstrahlungsmenge unter den Elementen, wodurch die Qualität des Druckbildes oder –Zeichens verschlechtert wird.
  • 15 ist eine erläuternde Veranschaulichung, die ein Verlaufsbeispiel von Lichtstrahlen zeigt, die von einem organischen, lichtausstrahlenden EL-Element ausgestrahlt werden. In 15 treffen von dem organischen, lichtausstrahlenden EL-Element 90 ausgestrahlte Lichtstrahlen auf ein transparentes Substrat 91, so dass projiziertes Licht Rp von einer Oberfläche projiziert wird, welche der Oberfläche gegenüberliegt, an welcher das organische, lichtausstrahlende EL-Element 90 vorgesehen ist. Bezugszeichen 92, 93 bezeichnen Rahmenteile, die an Endflächen in der Längsrichtung des transparenten Substrats 91 angeordnet sind. Wenn Lichtstrahlen von dem transparenten Substrat 91 projiziert werden, werden Lichtstrahlen, deren Einfallswinkel in Bezug auf die Projektionsfläche den kritischen Winkel überschreitet, total an der Projektionsfläche reflektiert. Die meisten der total reflektierten Lichtstrahlen werden durch die Endflächen des transparenten Substrats 91 projiziert, nachdem sie wiederholt in dem transparenten Substrat 91 reflektiert worden sind. Die durch die Endflächen projizierten Lichtstrahlen sind Streulichtstrahlen Rt in dem Belichtungskopf. Einige Streulichtstrahlen Rt durchlaufen ein optisches System, um unerwünschte Abschnitte an der Bildfläche zu belichten, wodurch die Bildqualität verschlechtert wird.
  • Um das organische, lichtausstrahlende EL-Element 90 zu betreiben, wird ein an dem transparenten Substrat 91 gebildeter TFT (Dünnfilmtransistor) eingesetzt. Der TFT besitzt ein solches Merkmal, dass seine elektrische Charakteristik variiert, wenn Licht auf den TFT fällt. Falls daher ein durch die Endfläche des transparenten Substrats 91 projizierter Lichtstrahl auf den TFT als erneut einfallender Lichtstrahl Rs einfällt, wird der Zustand des Betreibens des lichtausstrahlenden EL-Elements 90 verändert, wodurch die Lichtausstrahlungsmenge veränderlich wird.
  • DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung dieser Probleme des Standes der Technik entwickelt. Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, zu verhindern, dass Belichtungsköpfe mit organischem EL-Feld infolge von UV-Strahlen in einer Bildträgerkartusche verschlechtert werden, an der die Belichtungsköpfe mit organischem EL-Feld als Belichtungseinrichtung angebracht sind. Es ist eine weitere Aufgabe, das Austreten von Streulicht von einem transparenten Substrat zu verhindern, an welchem organische, lichtausstrahlende EL-Elemente montiert sind, und das Wiedereinfallen von Licht auf das transparente Substrat in einem Belichtungskopf zu verhindern.
  • Eine Bildträgerkartusche gemäß der vorliegenden Erfindung, welche die zuvor genannte Aufgabe löst, umfasst: zumindest einen drehbar gelagerten Bildträger und eine Belichtungseinrichtung, die in einer Belichtungsposition für den Bildträger vorgesehen ist, wobei die Bildträgerkartusche dazu ausgelegt ist, in Bezug auf den Körper einer bilderzeugenden Vorrichtung lösbar zu sein, wobei die Belichtungseinrichtung ein Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente und ein abbildendes optisches System, das vor dem Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente vorgesehen ist, aufweist, und ein lichtabschirmendes Element zum Abschirmen zumindest ultravioletter Strahlen ist um die Belichtungseinrichtung herum vorgesehen.
  • In diesem Falle besitzt das lichtabschirmende Element bevorzugt ein erstes lichtabschirmendes Element, das vorgesehen ist, um das Feld organischer, lichtausstrahlender Elemente abzudecken.
  • Das lichtabschirmende Element umfasst ferner bevorzugt ein zweites lichtabschirmendes Element, das vorgesehen ist, um einen Teil des Bildträgers nahe der Belichtungseinrichtung derart abzudecken, um zu verhindern, dass ultraviolette Strahlen auf die Belichtungsposition des Bildträgers einfallen.
  • In diesem Falle ist es bevorzugt, dass eine Entwicklungseinrichtung, die in einer Entwicklungsposition für den Bildträger vorgesehen ist, lösbar in Bezug auf die Bildträgerkartusche ist, und das zweite lichtabschirmende Element ist zwischen einer Position, in welcher der Entwicklungseinrichtung ermöglicht ist, in Kontakt mit dem Bildträger zu sein, und der Belichtungseinrichtung vorgesehen.
  • Ferner ist bevorzugt eine Reinigungseinrichtung zum Reinigen einer dem Bildträger zugewandten Fläche des abbildenden optischen Systems vorgesehen.
  • Ferner ist bevorzugt ein UV-Trennelement zum Heraustrennen ultravioletter Strahlen an oder nahe der Fläche des abbildenden optischen Systems, die dem Bildträger zugewandt ist, vorgesehen.
  • In diesem Falle ist es bevorzugt, dass das UV-Trennelement an einem Schieberelement vorgesehen ist, das entlang der Fläche des abbildenden optischen Systems, welche dem Bildträger zugewandt ist, verschiebbar ist, und ein Reinigungselement ist auf solche Weise vorgesehen, um das UV-Trennelement während des Schiebevorganges zu berühren.
  • Zusätzlich kann die Bildträgerkartusche eine Mehrzahl der Bildträger und eine Mehrzahl der Belichtungseinrichtungen entsprechend den jeweiligen Bildträgern aufweisen.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst eine bilderzeugende Vorrichtung, die eine Bildträgerkartusche gemäß der vorliegenden Erfindung wie oben erläutert einsetzt und eine Ladeeinrichtung, eine Belichtungseinrichtung, eine Entwicklungseinrichtung und eine Übertragungseinrichtung aufweist, die um den Bildträger herum angeordnet sind, wobei die bilderzeugende Vorrichtung ein an dem Bildträger erzeugtes Tonerbild auf ein Übertragungsmedium überträgt.
  • Bei der vorliegenden Erfindung umfasst die Belichtungseinrichtung ein Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente und ein abbildendes optisches System, das vor dem Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente vorgesehen ist, und ein lichtabschirmendes Element zum Abschirmen zumindest ultravioletter Strahlen ist um die Belichtungseinrichtung herum vorgesehen, wobei selbst wenn die Bildträgerkartusche von dem Körper der bilderzeugenden Vorrichtung zum Zwecke des Ersetzens von Verbrauchsmaterialien oder eines Vorgangs zum Beseitigens gestauten Papiers gelöst ist, so dass die Bildträgerkartusche UV-Strahlen von fluoreszierendem Licht und/oder Sonnenlicht ausgesetzt wird, kann das lichtabschirmende Element verhindern, dass die UV-Strahlen die lichtausstrahlenden Teile des Feldes organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente erreicht, wodurch verhindert wird, dass das organische, lichtausstrahlende EL-Element infolge der UV-Strahlen verschlechtert wird.
  • Ein Belichtungskopf gemäß der vorliegenden Erfindung, der die zuvor genannte Aufgabe löst, ist ein Belichtungskopf, der in einer Belichtungsposition für einen Bildträger vorzusehen ist, wobei der Belichtungskopf zumindest ein transparentes Substrat, ein Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente, das lichtausstrahlende Teile besitzt, die an dem transparenten Substrat gebildet in Reihen ausgerichtet sind, und ein abbildendes optisches System, das vor dem Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente vorgesehen ist, aufweist, wobei von den lichtausstrahlenden Teilen ausgegebene Lichtstrahlen durch das transparente Substrat verlaufen und zu dem Bildträger projiziert werden, wobei das transparente Substrat Oberflächen besitzt, die parallel zueinander sind, wobei eine der Oberflächen eine Oberfläche ist, an der die lichtausstrahlenden Teile gebildet sind, und die andere ist eine Oberfläche, von der die Lichtstrahlen projiziert werden, ein das transparente Substrat bedeckendes Element ist ein opaques Element, und alle Flächen des opaquen Elements, die den Endflächen des transparenten Substrats zugewandt sind, sind aus lichtabsorbierenden Elementen aufgebaut. Mit dieser Struktur kann ein Austreten von Streulicht von dem Glassubstrat nach außerhalb des optischen Systems verhindert werden, und es kann verhindert werden, dass einmal durch die Endflächen des Glassubstrats projiziertes Licht erneut auf das Glassubstrat einfällt. Daher wird die Variation der Lichtausstrahlungsmenge unter den organischen, lichtausstrahlenden EL-Elementen verhindert, und eine Verschlechterung der Bildqualität wird ebenso verhindert.
  • Ferner ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtabsorptionsfähigkeit des lichtabsorbierenden Elements größer eingestellt ist als die Lichtabsorptionsfähigkeit des transparenten Substrats, und nicht größer ist als 0,5. Gemäß dieser Struktur wird die durch das lichtabsorbierende Element absorbierte Lichtmenge erhöht, wodurch das Streulicht und das wiedereinfallende Licht wirksam absorbiert werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass das lichtabsorbierende Element schwarz ist. Da das lichtabsorbierende Element eine Lichtabsorptionseigenschaft in Bezug auf Lichtstrahlen aller Wellenlängen besitzt, kann das lichtabsorbierende Element Licht ungeachtet der Wellenlänge des durch die organischen, lichtausstrahlenden EL-Elemente ausgestrahlten Lichts absorbieren.
  • Weiterhin ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das transparente Substrat optisch durch das opaque Element abgelichtet ist. Daher wird die totale innere Reflektion an den Endflächen des transparenten Substrats verhindert, wodurch Licht wirksam absorbiert wird.
  • Darüber hinaus ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass TFTs zum Betreiben der lichtausstrahlenden Teile an dem transparenten Substrat gebildet sind. Daher kann der Zustand des Betreibens des lichtausstrahlenden EL-Elements niemals verändert werden, wodurch verhindert wird, dass der Lichtausstrahlungsbetrag veränderlich wird.
  • Zusätzlich ist eine bilderzeugende Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung gekennzeichnet durch das Einsetzen einer Bildträgerkartusche, an der ein Belichtungskopf gemäß den obigen Ausführungen angebracht ist. Die bilderzeugende Vorrichtung umfasst eine Ladeeinrichtung, eine Belichtungseinrichtung, eine Entwicklungseinrichtung und eine Übertragungseinrichtung, die um den Bildträger herum angeordnet sind, wobei die bilderzeugende Vorrichtung ein an dem Bildträger gebildetes Tonerbild auf ein Übertragungsmedium überträgt. Es ist möglich, eine bilderzeugende Vorrichtung ohne Verschlechterung der Bildqualität bereitzustellen.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden anhand der Beschreibung teilweise offensichtlich und teilweise ersichtlich werden.
  • Die Erfindung umfasst dementsprechend die Merkmale der Konstruktion, der Kombinationen von Elementen und der Anordnung von Teilen, die in der nachfolgend dargelegten Konstruktion veranschaulicht werden, unter der Schutzbereich der Erfindung wird in den Ansprüchen angegeben.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Schnittansicht, welche die gesamte Struktur einer Ausführungsform der bilderzeugenden Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Veranschaulichung, welche die in 1 gezeigte Vorrichtung in einem Zustand zeigt, in welchem eine Fixiereinheit, eine sekundäre Übertragungseinheit, eine Übertragungsriemeneinheit, eine Bildträgereinheit und eine Entwicklungseinrichtung freigelegt (belichtet) sind;
  • 3 ist eine Veranschaulichung, welche die Vorrichtung in einem Zustand zeigt, in welchem die Bildträgereinheit und die Übertragungsriemeneinheit ausgehend von dem in 2 gezeigten Zustand zum Ersetzen gelöst sind;
  • 4 ist eine Perspektivansicht der Bildträgereinheit, die in der in 1 gezeigten Vorrichtung zu verwenden ist, betrachtet von der Seite der Entwicklungseinrichtung;
  • 5 ist eine Schnittansicht der in 4 gezeigten Bildträgereinheit;
  • 6 ist eine Schnittansicht, die eine Bildschreibeinrichtung zeigt, die in der in 4 gezeigten Bildträgereinheit zu verwenden ist;
  • 7 ist eine Schnittansicht, die ein Beispiel eines Abschnitts nahe eines lichtausstrahlenden Teils eines Feldes organischer, lichtausstrahlender El-Elemente der in 6 gezeigten Bildschreibeinrichtung zeigt;
  • 8 ist eine Perspektivansicht, die ein Beispiel eines Mechanismus zum genauen Positionieren der Bildschreibeinrichtung in Bezug auf den an der Bildträgereinheit angebrachten Bildträger zeigt;
  • 9 ist eine Schnittansicht ähnlich zu 5, zeigt jedoch ein Variationsbeispiel der Ausführungsform aus 4 bis 8;
  • 10 ist eine Schnittansicht eines Abschnitts entsprechend einem Bildträger einer Bildträgereinheit eines weiteren Variationsbeispiels;
  • 11 ist eine Perspektivansicht eines Reinigungselements, das an dem in 10 gezeigten Abschnitt zu montieren ist;
  • 12 ist eine Perspektivansicht ähnlich zu 4, zeigt jedoch ein Variationsbeispiel aus 10;
  • 13 ist eine schematische Schnittansicht, die einen Belichtungskopf gemäß der vorliegenden Erfindung in der Hauptscanrichtung zeigt;
  • 14 ist eine Veranschaulichung zum Erläutern eines Beispiels zum Messen der lichtabsorbierenden Eigenschaft eines lichtabsorbierenden Elements; und
  • 15 ist eine erläuternde Veranschaulichung, die ein Verlaufbeispiel von Lichtstrahlen zeigt, die von dem organischen, lichtausstrahlenden El-Element ausgestrahlt werden.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nachfolgend werden Ausführungsformen einer bilderzeugenden Vorrichtung und einer in der Vorrichtung zu verwendenden Bildträgerkartusche gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine schematische Schnittansicht, welche die gesamte Struktur einer Ausführungsform einer bilderzeugenden Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Diese Ausführungsform ist von einem solchen Typ, der einen Zwischenübertragungsriemen als Übertragungsriemen einsetzt.
  • In 1 umfasst die bilderzeugende Vorrichtung 1 gemäß dieser Ausführungsform einen Gehäusekörper 2, ein erstes Türelement 3, das vor dem Gehäusekörper 2 derart vorgesehen ist, dass das erste Türelement 2 geöffnet und geschlossen werden kann, und ein zweites Türelement (das auch als Ausförderschacht dient) 4, das auf der Oberseite des Gehäusekörpers 2 derart vorgesehen ist, dass das zweite Türelement geöffnet und geschlossen werden kann. Das erste Türelement 3 ist mit einem Deckel 3' ausgestattet, der derart vorgesehen ist, dass der Deckel 3' in Bezug auf die Vorderseite des Gehäusekörpers 2 geöffnet und geschlossen werden kann. Der Deckel 3' kann in Verbindung mit oder unabhängig von dem ersten Türelement 3 geöffnet und geschlossen werden. In dem Gehäusekörper 2 sind eine elektrische Komponentenbox 5, in der Substrate für Stromquellenschaltungen und Substrate für Steuerschaltungen aufgenommen sind, eine bilderzeugende Einheit 6, ein Gebläselüfter 7, eine Übertragungsriemeneinheit 9 und eine Papierzuführeinheit 10 vorgesehen. In dem ersten Türelement 3 sind eine sekundäre Übertragungseinheit 11, eine Fixiereinheit 12 und eine Trageinrichtung 13 für Aufzeichnungsmedium vorgesehen. Verbrauchsmaterialien in der bilderzeugenden Einheit 6 und der Papierzuführeinheit 10 sind in Bezug auf den Körper lösbar. In diesem Falle, wenn die Übertragungsriemeneinheit 9 zusammen mit den Verbrauchsmaterialien gelöst wird, werden Wartung und Ersetzen ermöglicht. Der Gehäusekörper 2 besitzt zwei Paare von Schwenkwellen 3b, die auf beiden Seiten einer unteren vorderen Fläche des Gehäusekörpers 2 jeweils vorgesehen sind. Das erste Türelement 3 ist an dem unteren vorderen Abschnitt des Gehäusekörpers 2 über die Schwenkwellen 3b derart angebracht, dass das erste Türelement 3 geöffnet und geschlossen werden kann.
  • In dieser Ausführungsform können, wie später beschrieben werden wird, die jeweiligen Einheiten nur durch Zugriff von der Vorderseite der Vorrichtung an der Vorrichtung angebracht und von dieser gelöst werden. Dies ermöglicht, dass die Vorrichtung in einem schmalen Raum platziert werden kann. In
  • 1 umfasst die Übertragungsriemeneinheit 9 eine Antriebswalze 14, die in einem unteren Abschnitt des Gehäusekörpers 2 vorgesehen und durch eine Antriebseinrichtung (nicht gezeigt) angetrieben ist, um zu rotieren, eine angetriebene Walze 15, die diagonal oberhalb der Antriebswalze 14 vorgesehen ist, einen Zwischenübertragungsriemen 16, der um die zwei Walzen 14, 15 mit etwas Spannung gelegt ist und angetrieben ist, um in einer durch einen Pfeil angegebenen Richtung zu zirkulieren, und eine Reinigungseinrichtung 17, die an der Oberfläche des Zwischenübertragungsriemens 16 anliegt. Die angetriebene Walze 15 und der Zwischenübertragungsriemen 16 sind schräg nach oben links der Antriebswalze 14 in der Zeichnung angeordnet. Dementsprechend nimmt während des Betriebes des Zwischenübertragungsriemens 16 eine Riemenfläche 16a, deren Bewegungsrichtung nach unten ist, eine untere Seite ein. In dieser Ausführungsform ist die Riemenfläche 16a eine Spannungsseite (durch die Antriebswalze 14 unter Spannung gesetzte Seite) beim Betreiben des Zwischenübertragungsriemens 16.
  • Die Antriebswalze 14 und die angetriebene Walze 15 sind drehbar durch einen Tragrahmen 9a gelagert, der an einem unteren Ende davon einen Schwenkabschnitt 9b besitzt. Der Schwenkabschnitt 9b ist mit einer Schwenkwelle 2b versehen, die in dem Gehäusekörper 2 vorgesehen ist, wobei der Tragrahmen 9a an dem Gehäusekörper 2 derart angebracht ist, dass er schwenkend beweglich ist. Zusätzlich besitzt der Tragrahmen 9a einen Verriegelungshebel 9c, der drehbar an dem oberen Ende davon vorgesehen ist. Der Verriegelungshebel 9c kann an einem Raststift 2c einrasten, der an dem Gehäusekörper 2 vorgesehen ist. Die Antriebswalze 14 dient ebenso als Gegenwalze für eine sekundäre Übertragungswalze 19, welche die sekundäre Übertragungseinheit 11 bildet. Die angetriebene Walze 15 dient ebenso als Gegenwalze für die Reinigungseinrichtung 17. Die Reinigungseinrichtung 17 ist auf der Seite der Riemenfläche 16a gelegen, auf welcher die Bewegungsrichtung nach unten ist.
  • Auf der Rückseite der Riemenfläche 16a, deren Bewegungsrichtung nach unten ist, des Zwischenübertragungsriemens 16 sind primäre Übertragungselemente 21 vorgesehen, die durch Blattfederelektroden gebildet sind. Die primären Übertragungselemente 21 sind in Kontakt mit der Rückseite des Zwischenübertragungsriemens 16 durch ihre elastische Kraft an Stellen gedrückt, welche den Bildträgern 20 jeweiliger bilderzeugenden Station Y, M, C und K entsprechen, die später beschrieben werden. Ein Übertragungsbias wird auf jedes primäre Übertragungselement 21 aufgebracht. In der Nähe der Antriebswalze 14 ist ein Testmustersensor 18 an dem Tragrahmen 9a der Übertragungsriemeneinheit 9 angebracht. Der Testmustersensor 18 ist ein Sensor zum Positionieren eines Tonerbildes mit jeweiligen Farben an dem Zwischenübertragungsriemen 16 und zum Ausgleichen eine Farbausrichtungsfehlers und der Dichten der jeweiligen Farben durch Erfassen der Bilddichte von Tonerbildern mit jeweiligen Farben. Die bilderzeugende Einheit 6 umfasst die bilderzeugenden Station Y (für gelb), M (für magenta), C (für Cyan) und K (für schwarz) zum Bilden von Mehrfarbbildern (in dieser Ausführungsform Vierfarbbildern). Jede bilderzeugende Station Y, M, C, K besitzt einen Bildträger 20, der aus einer fotosensitiven Trommel, einer Ladeeinrichtung 22, einer Bildschreibeinrichtung 23 und einer Entwicklungseinrichtung 24 gebildet ist, die um den Bildträger 20 herum angeordnet sind.
  • Die Bezugszeichen für die Ladeeinrichtung 22, die Bildschreibeinrichtung 23 und die Entwicklungseinrichtung 24 der bilderzeugenden Station Y sind in den Zeichnungen angegeben, und die Angabe der Bezugszeichen der anderen bilderzeugenden Stationen ist weggelassen, da die bilderzeugenden Stationen dieselbe Struktur besitzen. Es ist zu beachten, dass die bilderzeugenden Stationen Y, M, C, K in jeglicher Reihenfolge angeordnet werden können. Die bilderzeugenden Stationen Y, M, C, K sind derart vorgesehen, dass die jeweiligen Bildträger 20 in Kontakt mit der Riemenfläche 16a des Zwischenübertragungsriemens 16, dessen Bewegungsrichtung nach unten ist, sind. Als Ergebnis hieraus sind die bilderzeugenden Stationen Y, M, C, K in einer Richtung schräg nach links unten in Bezug auf die Antriebswalze 14 in der Zeichnung angeordnet. Jeder Bildträger 20 wird angetrieben, um in der Bewegungsrichtung des Zwischenübertragungsriemens 16 zu rotieren, wie durch Pfeile angegeben.
  • Die Ladeeinrichtung 22 ist eine leitfähige Bürstenwalze, die mit einer Hochspannungsquelle verbunden ist und mit einer Umfangsgeschwindigkeit von etwa dem doppelten bis dreifachen der Geschwindigkeit des Bildträgers 20 als Fotorezeptor in entgegengesetzter Richtung rotiert, wobei sie mit der Oberfläche des Bildträgers 20 derart in Kontakt ist, um die Oberfläche des Bildträgers 20 gleichmäßig zu laden. Im Falle einer bilderzeugenden Vorrichtung eines reinigerfreien Typs wie dieser Ausführungsform ist es bevorzugt, dass ein Bias mit derselben Polarität wie der Polarität des geladenen Toners auf die Bürstenwalze während der Nichtbilderzeugung aufgebracht wird, wodurch an der Bürstenwalze anhaftender Resttoner zu dem Bildträger 20 ausgestoßen wird, zu dem Zwischenübertragungsriemen 16 an der primären Übertragungsposition übertragen wird und durch die Reinigungseinrichtung 17 des Zwischenübertragungsriemens 16 gesammelt wird. Da die Ladeeinrichtung 22 ein Laden der Oberfläche des Bildträgers mit einer extrem geringen Menge elektrischen Stroms ermöglicht, erzeugt die Ladeeinrichtung weder innerhalb noch außerhalb der Vorrichtung eine Verschmutzung mit großen Mengen von Ozon wie in Fällen der Verwendung eines Korona-Ladeverfahrens. Da zusätzlich die Ladeeinrichtung 22 den Bildträger 20 sanft berührt, tritt kaum eine Adhesion von Toner, der nach der Übertragung auf eine Ladewalze verbleibt, was im Falle der Verwendung eines Walzenladeverfahrens leicht auftritt, kaum auf, wodurch die Stabilität der Bildqualität und die Zuverlässigkeit der Vorrichtung sichergestellt werden.
  • Die Bildschreibeinrichtung 23 setzt einen Belichtungskopf mit organischem EL-Feld ein, in welchem organische, lichtausstrahlende EL-Elemente in einer Reihe bzw. Reihen in der Axialrichtung des Bildträgers 20 ausgerichtet sind. Der Belichtungskopf mit organischem EL-Feld ist kompakter als ein optisches Laserscansystem, und zwar aufgrund seiner geringen Länge des optischen Pfades, so dass der Belichtungskopf mit organischem EL-Feld nahe des Bildträgers 20 angeordnet werden kann, wodurch die gesamte Vorrichtung miniaturisiert wird. In dieser Ausführungsform sind der Bildträger 20, die Ladeeinrichtung 22 und die Bildschreibeinrichtung 23 jeder bilderzeugenden Station Y, M, C, K zusammen in eine Bildträgereinheit 25 derart vereint, dass die Bildträgereinheit 25 an dem Tragrahmen 9a zusammen mit der Übertragungsriemeneinheit 9 angebracht bzw. gelöst werden kann, wodurch die Positionen der Belichtungsköpfe mit organischem EL-Feld in Bezug auf die Bildträger 20 gehalten werden. Wenn die Bildträgereinheit 25 ersetzt wird, werden die Belichtungsköpfe mit organischem EL-Feld ebenso gemeinsam ersetzt.
  • Nun werden Details der Entwicklungsvorrichtung 24 anhand der bilderzeugenden Station K als Beispiel beschrieben. Da in dieser Ausführungsform die bilderzeugenden Stationen Y, M, C, K schräg angeordnet sind, und die Bildträger 20 in Kontakt mit der Riemenfläche 16a des Zwischenübertragungsriemens 16, dessen Bewegungsrichtung nach unten ist, vorgesehen sind, sind Tonerspeicherbehälter 26 schräg nach unten, links unterhalb der Bildträger 20 angeordnet. Hierfür wird eine spezielle Struktur in der Entwicklungseinrichtung 24 eingesetzt. Das heißt, die Entwicklungseinrichtung 24 umfasst jeweils den Tonerspeicherbehälter 26, der Toner speichert (gestrichelt dargestellt), einen Tonerspeicherbereich 27, der in dem Tonerspeicherbehälter 26 gebildet ist, ein Tonerschüttelelement 29, das innerhalb des Tonerspeicherbereichs 27 vorgesehen ist, eine in einem oberen Abschnitt des Tonerspeicherbereichs 27 definierte Trennung 20, eine Tonerzufuhrwalze 31, die oberhalb der Trennung 20 vorgesehen ist, eine an der Trennung 20 derart angebrachte Klinge 32, um an der Tonerzufuhrwalze 31 anzuliegen, eine Entwicklungswalze 33, die derart angeordnet ist, um sowohl an der Tonerzufuhrwalze 31 als auch dem Bildträger 20 anzuliegen, und eine Regulierklinge (Regulierrackel) 34, die derart angeordnet ist, um an der Entwicklungswalze 33 anzuliegen.
  • Der Bildträger 20 wird in der Bewegungsrichtung des Zwischenübertragungsriemens 16 rotiert. Die Entwicklungswalze 33 und die Zufuhrwalze 31 werden in einer der Rotationsrichtung des Bildträgers 20 entgegengesetzten Richtung wie durch Pfeile gezeigt rotiert. Andererseits wird das Rüttelelement 29 in einer der Rotationsrichtung der Zufuhrwalze 31 entgegengesetzten Richtung rotiert. Durch das Rüttelelement 29 in dem Tonerspeicherbereich 27 gerüttelter und aufgewirbelter Toner wird zu der Tonerzufuhrwalze 31 entlang der oberen Oberfläche der Trennung 30 zugeführt. Zwischen dem Toner und der Klinge 32 wird eine Reibung erzeugt, so dass eine mechanische Adhäsionskraft und eine Adhäsionskraft durch reibungselektrische Aufladung in Bezug auf die rauhe Oberfläche der Tonerzufuhrwalze 31 erzeugt werden. Durch diese Adhäsionskräfte wird der Toner zu der Oberfläche der Entwicklungswalze 33 zugeführt. Der zu der Entwicklungswalze 33 zugeführte Toner wird durch die Regulierklinge zu einer Beschichtungslage reguliert, die eine vorbestimmte Dicke besitzt. Die Tonerlage wird als dünne Lage zu dem Bildträger 20 derart getragen, um ein latentes Bild an dem Bildträger 20 an und nahe eines Berührungsabschnitts zu entwickeln, der ein Kontaktabschnitt zwischen der Entwicklungswalze 33 und dem Bildträger 20 ist.
  • In dieser Ausführungsform sind die Entwicklungswalze 33, die dem Bildträger 20 zugewandt vorgesehen ist, die Tonerzufuhrwalze 31 und der Kontaktabschnitt der Regulierklinge 34 in Bezug auf die Entwicklungswalze 33 nicht in den Toner in dem Tonerspeicherbereich eingetaucht. Diese Anordnung kann verhindern, dass der Kontaktdruck der Regulierklinge 34 in Bezug auf die Entwicklungswalze 33 infolge einer Zunahme des gespeicherten Toners variiert wird. Da zusätzlich überschüssiger Toner, der von der Entwicklungswalze 33 durch die Regulierklinge 34 abgezogen wird, in den Tonerspeicherbereich 27 überläuft, wird eine Filmbildung an der Entwicklungswalze 33 verhindert. Der Kontaktabschnitt zwischen der Entwicklungswalze 33 und der Regulierklinge 34 ist unterhalb des Kontaktabschnitts zwischen der Zufuhrwalze 31 und der Entwicklungswalze 33 positioniert. Es gibt einen Durchgang zum Rückführen überschüssigen Toners, der zu der Entwicklungswalze 33 durch die Zufuhrwalze 31 zugeführt worden ist, jedoch nicht zu der Entwicklungswalze 33 übertragen worden ist, und für überschüssigen Toner, der von der Entwicklungswalze 33 durch den Regulierbetrieb der Regulierklinge 34 beseitigt worden ist, und zwar zu dem Tonerspeicherbereich 27 einem unteren Abschnitt der Entwicklungseinrichtung. Der zu dem Tonerspeicherbereich 27 zurückgeführte Toner wird mit dem Toner in dem Tonerspeicherbereich 27 durch das Rüttelelement 29 gerüttelt und wird wieder zu einem Tonereinlass nahe der Zufuhrwalze 31 zugeführt. Daher wird der überschüssige Toner nach unten zu dem unteren Abschnitt geführt, ohne den Reibungsabschnitt zwischen der Zufuhrwalze 31 und der Entwicklungswalze 33 und den Kontaktabschnitt zwischen der Entwicklungswalze 33 und der Regulierklinge 34 zu verstopfen, und wird dann mit Toner in dem Tonerspeicherbereich 27 gerüttelt, wobei sich der Toner in der Entwicklungseinrichtung langsam verschlechtert, so dass mögliche Veränderungen der Bildqualität direkt nach dem Ersetzen der Entwicklungseinrichtung verhindert werden.
  • Die Blattzufuhreinheit 10 umfasst eine Blattkassette 35, in der ein Stapel von Aufzeichnungsmedien P gehalten wird, und eine Aufnahmewalze 36 zum Fördern der einzelnen Aufzeichnungsmedien P von der Blattkassette 35. Die Blattkassette 35 und die Aufnahmewalze 36 bilden einen Papierförderabschnitt. Innerhalb des ersten Türelements 35 ist ein Paar von Resistwalzen 37 zum Regulieren des Förderns eines empfangenen Mediums P zu dem sekundären Übertragungsabschnitt zum richtigen Zeitpunkt, eine sekundäre Übertragungseinheit 11 als sekundäre Übertragungseinrichtung, die an der Antriebswalze 14 und dem Zwischenübertragungsriemen 16 anliegt und gegen diese gedrückt ist, eine Fixiereinheit 12, die Aufzeichnungsmediumtrageinrichtung 13, ein Paar von Ausförderrollen 39 und ein doppelseitiger Druckdurchgang 40 angeordnet.
  • Die Fixiereinheit 12 umfasst eine Fixierwalze 45, die ein eingebautes Heizelement wie einen Halogenheizer besitzt und frei drehbar ist, eine die Fixierwalze 45 drückende Andruckwalze 46, ein Riemenspannelement 47, das derart vorgesehen ist, um frei in Bezug auf die Andruckwalze 46 zu schwingen, und einen wärmewiderstandsfähigen Riemen 49, der um die Andruckwalze 45 und das Riemenspannelement 47 herumgelegt ist. Ein sekundär auf ein Aufzeichnungsmedium übertragenes Farbbild wird an dem Aufzeichnungsmedium an dem zwischen der Fixierwalze 45 und dem wärmewiderstandsfähigen Riemen 49 bei einer vorbestimmten Temperatur fixiert. In dieser Ausführungsform kann die Fixiereinheit 13 in einem schräg oberhalb des Zwischenübertragungsriemens 16 gebildeten Raum, das heißt einem auf der gegenüberliegenden Seite der Bilderzeugungseinheit 6 in Bezug auf den Zwischenübertragungsriemen 16 angeordnet sein. Diese Anordnung ermöglicht eine Verminderung der Wärmeübertragung zu der elektrischen Komponentenbox 5, der Bilderzeugungseinheit 6 und dem Zwischenübertragungsriemen 16 und vermindert die Häufigkeit des Korrigierens eines Farbausrichtungsfehlers.
  • Die Wirkungen der bilderzeugenden Vorrichtung als Ganzes werden wie folgt zusammengefasst:
    • (1) Wenn ein Druckbefehl (ein Bilderzeugungssignal) in die elektrische Schaltung(en) in der elektrischen Komponentenbox 5 von einem Rostcomputer (Personal Computer) (nicht gezeigt) oder dergleichen eingegeben wird, werden die Bildträger 20 und die jeweiligen Walzen der Entwicklungseinrichtung 24 der jeweiligen bilderzeugenden Stationen Y, M, C, K und der Zwischenübertragungsriemen 16 an getrieben, um zu rotieren.
    • (2) Die äußeren Oberflächen der Bildträger 20 werden gleichmäßig durch die Ladeeinrichtung 22 geladen.
    • (3) In den jeweiligen bilderzeugenden Stationen Y, M, C, K werden die äußeren Oberflächen der Bildträger 20 selektiv Licht entsprechend der Bildinformation für die jeweiligen Farben durch die Bildschreibeinrichtung 23 ausgesetzt, wodurch elektrostatische, latente Bilder für die jeweiligen Farben gebildet werden.
    • (4) Die an den Bildträgern 20 gebildeten elektrostatischen, latenten Bilder werden durch die Entwicklungseinrichtung 24 entwickelt, um Tonerbilder zu bilden.
    • (5) Die primäre Übertragungsspannung der Polarität, welche der Polarität des Toners entgegengesetzt ist, wird auf die primären Übertragungselemente 21 des Zwischenübertragungsriemens 16 angelegt, wodurch die an den Bildträgern 20 gebildeten Tonerbilder nacheinander auf den Zwischenübertragungsriemen 16 an den primären Übertragungsabschnitten übertragen werden. Entsprechend der Bewegung des Zwischenübertragungsriemens 16 werden die Tonerbilder an dem Zwischenübertragungsriemen 16 superponiert.
    • (6) Synchron zu der Bewegung des Zwischenübertragungsriemens 16, an dem primäre Bilder primär übertragen sind, wird ein in der Blattkassette 35 enthaltenes Aufnahmemedium P zu der sekundären Übertragungswalze 15 durch das Paar von Resistwalzen 37 gefördert.
    • (7) Das primär übertragene Bild trifft auf das Aufnahmemedium an dem sekundären Übertragungsabschnitt. Ein Bias mit einer Polarität, die der Polarität des primär übertragenen Bildes entgegengesetzt ist, wird durch die sekundäre Übertragungswalze 19, die gegen die Antriebswalze 14 für den Zwischenübertragungsriemen 16 durch den Andruckmechanismus gedrückt ist, aufgebracht, wodurch das primär übertragene Bild sekundär auf das in synchroner Weise geförderte Aufnahmemedium sekundäre übertragen wird.
    • (8) Resttoner nach der sekundären Übertragung wird zu der angetriebenen Walze 15 getragen und durch die Reinigungseinrichtung 17 abgetragen, die der Walze 15 gegenüberliegend vorgesehen ist, um den Zwischenübertragungsriemen 16 aufzufrischen, so dass ermöglicht wird, den obigen Zyklus zu wiederholen.
    • (9) Das Aufnahmemedium passiert durch die Fixiereinrichtung 12, wobei das Tonerbild an dem Aufnahmemedium fixiert wird. Danach wird das Aufnahmemedium zu einer vorbestimmten Position (zu einem Ausförderschacht im Falle einseitigen Druckens, oder zu einem doppelseitigen Druckdurchgang 40 im Falle doppelseitigen Druckens) geführt.
  • Nun wird unter Bezugnahme auf 2 und 3 das Ersetzen von Verbrauchsmaterialien und das Entnehmen eines gestauten Aufzeichnungsmediums beschrieben. 2 zeigt einen Zustand, in welchem das erste Türelement 3 schwenkend nach unten um die Schwenkwellen 3b zusammen mit dem Deckel 3' bewegt ist, um die Fixiereinheit 12 und die sekundäre Übertragungseinheit 11 freizulegen. Zusätzlich ist der Verriegelungshebel 9c, der an der Oberseite des Rahmens 9a der Übertragungsriemeneinheit 9 vorgesehen ist, schwenkend bewegt, um sich von dem Raststift 2c zu lösen, und der Rahmen 9a ist schwenkend nach rechts um die Schwenkwelle 2b bewegt, um die Übertragungsriemeneinheit 9 und die Bildträgereinheit 25 freizulegen, die durch den Rahmen 9a gelagert sind. Die seitens des Gehäusekörpers 2 gelagerte Entwicklungseinrichtung kann durch den zuvor genannten Vorgang freigelegt werden. In diesem Zustand sind, wie in 3 gezeigt, die Bildträgereinheit 25 und die Übertragungsriemeneinheit 9 von dem Rahmen 9a lösbar, um sie zu ersetzen. Zusätzlich kann die Entwicklungseinrichtung 24 ebenso unabhängig und selektiv ersetzt werden. Darüber hinaus ist es möglich, in einem Förderdurchgang gestaute Aufzeichnungsmedien zu beseitigen.
  • Nachfolgend wird eine Bildträgereinheit (Bildträgerkartusche) 25 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der die Bildträger 20, die Ladeeinrichtung 22 und die Bildschreibeinrichtung 23 der jeweiligen bilderzeugenden Stationen Y, M, C und K miteinander vereint sind, und unter Bezugnahme auf 4 bis 8 beschrieben. 4 ist eine Perspektivansicht der Bildträgereinheit 25, betrachtet von der Seite der Entwicklungseinrichtung 24, und 5 ist eine Schnittansicht der Bildträgereinheit. Die Bildträgereinheit 25 umfasst ein Gehäuse 50, das aus einer opaquen Metallplatte oder dergleichen hergestellt ist und Öffnungen auf einer Seite besitzt, welche dem Zwischenübertragungsriemen 16 zugewandt ist. In dem Gehäuse 50 sind vier Bildträger (fotosensitive Trommel) 20 der bilderzeugenden Stationen Y, M, C und K drehbar parallel zueinander in bestimmten Abständen gelagert, leitfähige Bürstenwalzen als Ladeeinrichtung 22 sind derart gelagert, dass jede Ladeeinrichtung 22 bei Kontakt mit einer vorbestimmten Position jedes Bildträgers 20 rotiert, Belichtungsköpfe mit organischem EL-Feld als Bildsschreibeinrichtung 23 sind in Bezug zu den Bildträgern 20 und parallel zu den Bildträgern 20 auf einer stromabwärtsgelegenen Seite von der Ladeeinrichtung 22 positioniert. In der Wand des Gehäuses 50 sind auf der stromabwärtsgelegenen Seite der Bildschreibeinrichtung 23 Öffnungen 51 derart ausgeformt, um den Entwicklungswalzen 33 der Entwicklungseinrichtung 24 zu ermöglichen, in Kontakt mit den jeweiligen Bildträgern 20 zu sein. Zwischen jeder Öffnung 51 und jeder Bildschreibeinrichtung 23 verbleibt ein abschirmender Abschnitt 52 des Gehäuses 50. Zwischen jeder Ladeeinrichtung 22 und jeder Bildschreibeinrichtung 23 verbleibt ein abschirmender Abschnitt 53 des Gehäuses 50. Wie später beschrieben wird, verhindern die abschirmenden Abschnitte 52, 53, insbesondere der abschirmende Abschnitt 52 zwischen der Öffnung 51 und der Bildschreibeinrichtung 23, dass ultraviolette Strahlen von außerhalb die aus einem organischem EL-Material hergestellten, lichtausstrahlenden Teil erreichen.
  • 6 ist eine Schnittansicht einer der Bildschreibeinrichtungen 23. Die Bildschreibeinrichtung 23 umfasst ein opaques Gehäuse 60 mit einem Stablinsenfeld 65 vom Gradientenindextyp, das aus Stablinsen 65' vom Gradientenindextyp (8) zusammengesetzt ist, die zickzackartig ausgerichtet sind, und an dem zentralen Abschnitt vorgesehen ist, um dem Bildträger 20 zugewandt zu sein, um den Durchgang von Licht nach innen und nach außen zu ermöglichen, ein Feld 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente, das in dem Gehäuse derart eingebaut ist, um der Rückseite des Stablinsenfeldes 65 vom Gradientenindextyp zugewandt zu sein, und eine opaque Abdeckung 66 zum Abschirmen des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente von der Rückseite des Gehäuses 60. Die Abdeckung 66 ist gegen die Rückseite des Gehäuses 60 durch eine Zugfeder 67 derart gedrückt, um das Innere des Gehäuses 60 optisch abzudichten. Das Gehäuse 60 umschließt das Glassubstrat 62 und ist an der dem Bildträger 20 zugewandten Seite offen. Mit dieser Struktur fallen Lichtstrahlen auf den Bildträger 20 von den Stablinsen 65' vom Gradientenindextyp ein. Ein lichtabsorbierendes Element (Farbe) ist an Oberflächen des Gehäuses 60 vorgesehen, die den Enden des Glassubstrats 62 zugewandt sind.
  • 7 ist eine Schnittansicht, die ein Beispiel eines Abschnitts nahe eines lichtausstrahlenden Teils 63 des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente der in 6 gezeigten Bildschreibeinrichtung 23 zeigt. Das Feld 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente umfasst ein Glassubstrat 62 mit einer Dicke von beispielsweise 0,5 mm und TFTs (Dünnfilmtransistoren) 71, von denen jeder die Lichtausstrahlung jedes lichtausstrahlenden Strahls 63 steuert und aus Polysilizium mit Dicke von 50 nm hergestellt ist. Die TFTs 71 sind jeweils entsprechend den lichtausstrahlenden Teilen 63 vorgesehen, die in zwei Reihen zickzackartig ausgerichtet sind, und zwar in Positionen außerhalb der lichtausstrahlenden Teile 63. An dem Glassubstrat 62 ist außer an Kontaktlöchern oberhalb der TFTs 71 ein isolierender Film 72 gebildet, der aus SiO2 mit einer Dicke von etwa 100 nm hergestellt ist. Positive Elektroden 73 mit einer Dicke von 150 nm, die aus ITO hergestellt sind, sind an Abschnitten entsprechend den lichtausstrahlenden Teilen 63 derart gebildet, dass die positive Elektrode 73 in Kontakt mit dem TFT 71 durch das Kontaktloch sein kann. Ferner ist ein weiterer isolierender Film 74 aus SiO2 mit einer Dicke von etwa 120 mm an Abschnitten entsprechend den Positionen gebildet, die nicht den lichtausstrahlenden Teilen 63 entsprechen. An den isolierenden Filmen 74 sind Bänke 75 gebildet, die aus Polyemid mit einer Dicke von 2 μm hergestellt sind und Löcher 76 besitzen, die entsprechend den lichtausstrahlenden Teilen 63 gebildet sind. In jedem der Löcher 76 der Bänke 75 sind ausgehend von der positiven Elektrode 73 eine Lochinjektionslage 77 mit einer Dicke von 50 mm und eine lichtausstrahlende Lage 78 mit einer Dicke von 50 mm gebildet. Ferner sind eine erste negative Elektrodenlage 79a, die aus Ca mit einer Dicke von 100 nm hergestellt ist, und eine zweite negative Elektrodenlage 79b, die aus Al mit einer Dicke von 200 nm hergestellt ist, nacheinander gebildet, um die oberen Oberflächen der lichtausstrahlenden Lagen 78, die inneren Oberflächen der Löcher 76 und die äußeren Oberflächen der Bänke 75 zu bedecken. Ferner ist eine Glasabdeckung mit einer Dicke von etwa 1 mm an den negativen Elektrodenlagen über inertes Gas wie Stickstoffgas 80 vorgesehen. Auf diese Weise werden die lichtausstrahlenden Teile 63 des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente gebildet. Die Lichtausstrahlung der lichtausstrahlenden Teile 63 wird nach außen zur Seite des Glassubstrats 62 geführt.
  • Hinsichtlich der zu zum Bilden der lichtausstrahlenden Lage 78 und der Lochinjektionslage 77 verwendeten Materialien ist es möglich, verschiedene öffentlich bekannten Materialien zu verwenden, beispielsweise die in den japanischen Patentoffenlegungsschriften Nr. H10-12377 und Nr. 2000-323276 offenbarten. Eine ausführliche Beschreibung derselben wird hier weggelassen.
  • 8 zeigt ein Beispiel eines Mechanismus zum Positionieren der Bildschreibeinrichtung 23 in Bezug auf den Bildträger (fotosensitive Trommel) 20, der an der Bildträgereinheit 20 angebracht ist. Der Bildträger 20 ist drehbar an dem Gehäuse 50 der Bildträgereinheit 25 durch seine Welle angebracht. Andererseits ist das Feld 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente in dem Gehäuse 60 gehalten, das eine längliche, rechteckige Gestalt besitzt, wie in 6 gezeigt. Positionierstifte 69, die an beiden Endabschnitten des länglichen Gehäuses 60 vorgesehen sind, sind in entsprechende Positionierlöcher des Gehäuses 50 eingesetzt. Ferner sind Befestigungsschrauben in die Schraubenlöcher des Gehäuses 50 durch in den beiden Endabschnitten des länglichen Gehäuses 60 gebildete Löcher 68 eingeschraubt, wodurch das längliche Gehäuse 60 befestigt wird. Auf diese Weise werden die Bildschreibeinrichtung 23 jeweils in vorbestimmten Positionen befestigt.
  • Wie in 2 und 3 gezeigt, wenn die Entwicklungseinrichtungen 24 von der Bildträgereinheit 25 gelöst werden, um die Bildträgereinheit 25 äußerem Licht zum Zwecke des Ersetzens der Verbrauchsmaterialien oder des Vorgangs zum Beseitigen eines gestauten Papiers auszusetzen, treten UV-Strahlen von fluoreszentem Licht und/oder Sonnenlicht in das Gehäuse 50 durch die Öffnungen 51 der Bildträgereinheit 25 ein. Da die abschirmenden Abschnitte 52 des Gehäuses 50 zwischen den Öffnungen 51 und den Bildschreibeinrichtung 23 verbleiben, wird verhindert, dass die UV-Strahlen direkt auf die freigelegten Positionen einfallen und an den Bildträgern 20 reflektiert werden, und es wird somit verhindert, dass die die lichtausstrahlenden Teile 63 des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente in der Bildschreibeinrichtung 23 über das Stablinsenfeld 65 vom Gradientenindextyp erreicht. Zusätzlich werden UV-Strahlen, die durch Öffnungen seitens des Gehäuses 50, welche dem Zwischenübertragungsriemen 16 zugewandt sind, eintreten, durch die Ladeeinrichtung 22 und die abschirmenden Abschnitt 53 des Gehäuses 50 zwischen der Ladeeinrichtung 22 und der Bildschreibeinrichtung 23 abgeschirmt, wodurch ebenso verhindert wird, dass die UV-Strahlen die lichtausstrahlenden Teile 63 erreichen. Durch Aufbringen schwarzer Farbe, die in der Lage ist, UV-Strahlen zu absorbieren, an den inneren Oberflächen des Gehäuses 50, kann die zuvor genannte Wirkung des Abschirmens von UV-Strahlen sichergestellt werden.
  • Da andererseits das Gehäuse 60 der Bildschreibeinrichtung 23 opaque ist und die Rückseite des Gehäuses 60 durch die opaque Abdeckung 66 bedeckt ist, wird verhindert, dass UV-Strahlen von fluoreszentem Licht und/oder Sonnenlicht, die auf die Rückseite des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL- Elemente einfallen, die lichtausstrahlenden Teile 63 des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente erreichen. Daher wird verhindert, dass selbst wenn die Bildträgereinheit 25 UV-Strahlen zum Zwecke des Ersetzens von Verbrauchsmaterialien oder Beseitigen eines gestauten Papiers freigelegt wird, UV-Strahlen die lichtausstrahlenden Teile des Feldes 63 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente in den Bildschreibeinrichtungen 23 erreichen, die in der Bildträgereinheit 25 vereint sich, wodurch verhindert wird, dass die organischen, lichtausstrahlenden EL-Elemente infolge von UV-Strahlen verschlechtert werden.
  • 9 ist eine Schnittansicht, die ähnlich zu 5 ist, jedoch ein Variationsbeispiel der Ausführungsform aus 4 bis 8 zeigt. Dieses Variationsbeispiel unterscheidet sich von der Ausführungsform aus 5 durch abschirmende Filme 54, die jeweils an einem Rand jeder Öffnung 51 seitens der Bildschreibeinrichtung 23 vorgesehen sind. Ohne den abschirmenden Film 54 können UV-Strahlen durch einen Raum zwischen dem Rand der Öffnung 51 an der Bildschreibeinrichtung 23 und dem Bildträger 20 infolge mehrfacher Reflektion eintreten, um die lichtausstrahlenden Teile 63 des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente zu erreichen. Mit der abschirmenden Öffnung 51 werden UV-Strahlen allerdings vollständig daran gehindert, die lichtausstrahlenden Teile 63 des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente in der Bildschreibeinrichtung 23 zu erreichen. Die übrige Struktur ist dieselbe wie diejenige der Ausführungsform gemäß 4 bis 8.
  • Übrigens sind die abschirmenden Abschnitte 52, 53 auf beiden Seiten der Bildschreibeinrichtung 23 angeordnet, und die Rückseite des Feldes 61 organischer lichtausstrahlender EL-Elemente ist durch die opaque Abdeckung 66 wie oben erwähnt abgeschirmt, die Bildträgereinheit 25 ist gut verschlossen. Wenn das Stablinsenfeld 65 vom Gradientenindextyp, welches die Vorderseite des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente bedeckt, kontaminiert ist, ist es erforderlich, das Stablinsenfeld 65 Gradientenindextyp von der Bildträgereinheit 25 zu lösen, um das Stablinsenfeld 65 Gradientenindextyp zu reinigen. Allerdings ist dies keine einfache Aufgabe, da die Bildträgereinheit 25 gut verschlossen ist.
  • Daher ist es bevorzugt, eine Reinigungseinrichtung zum Reinigen der Spitze des Stablinsenfeldes 65 Gradientenindextyp ohne Ausbau der Bildträgereinheit 25 vorzusehen. Einige Beispiele sind in 10 bis 12 gezeigt. 10 ist eine Schnittansicht, die einen Abschnitt entsprechend eines der Bildträger 20 der Bildträgereinheit 25 zeigt, 11 ist eine Perspektivansicht, die ein Reinigungselement zeigt, das an dem Abschnitt vorzusehen ist, und 12 ist eine Perspektivansicht, die ähnlich zu 4 ist, jedoch ein Variationsbeispiel des in 10 und 11 gezeigten Beispiels zeigt.
  • 10 ist eine Schnittansicht, die teilweise einen Abschnitt nahe des in 1 gezeigten Bildträgers 20 zeigt. Die Bildträgereinheit 25 umfasst das Gehäuse 50, das aus einer opaquen Metallplatte oder dergleichen hergestellt ist und Öffnungen auf einer dem Zwischenübertragungsriemen 16 zugewandten Seite besitzt. In dem Gehäuse 50 sind vier bildträger (fotosensitive Trommeln) der bilderzeugenden Stationen Y, M, C und K drehbar parallel zueinander in bestimmten Abständen gelagert, leitfähige Bürstentwalzen als Ladeeinrichtungen 22 sind derart gelagert, dass jede Ladeeinrichtung 22 in Kontakt mit einer vorbestimmten Position des jeweiligen Bildträgers 20 rotiert, Belichtungsköpfe mit organischem EL-Feld als Schreibeinrichtungen sind in Bezug zu den Bildträgern 20 und parallel zu den Bildträgern 20 auf einer stromabwärtsgelegenen Seite der Ladeeinrichtungen 22 positioniert.
  • Öffnungen 51 sind in der Wand des Gehäuses 50 auf einer stromaufwärtsgelegenen Seite von den Bildschreibeinrichtungen 23 derart gebildet, um den Entwicklungswalzen 33 der Entwicklungseinrichtung 24 zu ermöglichen, in Kontakt mit den jeweiligen Bildträgern 20 zu sein. Zwischen der jeweiligen Öffnung 51 und der jeweiligen Bildschreibeinrichtung 23 verbleibt ein abschirmender Abschnitt 52 des Gehäuses 50. Zwischen der jeweiligen Ladeeinrichtung 22 und der jeweiligen Bildschreibeinrichtung 23 verbleibt ein abschirmender Abschnitt des Gehäuses 50. Die abschirmenden Abschnitte 52, 53, insbesondere der abschirmende Abschnitt 52 zwischen der Öffnung 51 und der Bildschreibeinrichtung 23, verhindern, dass Ausstrahlen von außerhalb die aus einem organischem EL-Material hergestellten, lichtausstrahlenden Teile erreichen. Bezugszeichen 82 bezeichnet ein Reinigungskissen, das das Stablinsenfeld 65 vom Gradientenindextyp abwischt, welches die Vorderseite des Feldes 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente bedeckt, wenn das Stablinsenfeld 65 vom Gradientenindextyp kontaminiert ist.
  • Nahe der Endfläche jedes Stablinsenfeld 65 vom Gradientenindextyp entsprechend der jeweiligen bilderzeugenden Station ist ein Reinigungselement 81 vorgesehen, wie in 11 gezeigt. Das Reinigungselement 81 ist aus einem länglichen Plattenelement mit einer Länge, die etwas länger ist als die Länge des Bildträgers 20, hergestellt. Das Reinigungselement ist an einem Ende davon mit einem Reinigungskissen 82 und an dem anderen Ende davon mit Griff 84 versehen. Zwischen dem Reinigungskissen 82 und dem Griff 84 ist das Reinigungselement 82 entlang der Mitte ebenso mit einer langen Öffnung 83 ausgestattet, die einen solchen Aufbau besitzt, um der Endfläche des Stablinsenfeldes 65 vom Gradientenindextyp zu entsprechen. Das Reinigungselement 81 ist an dem Gehäuse 50 der Bildträgereinheit 25 in einer Position entsprechend der Fläche des Stablinsenfeldes 65 vom Gradientenindextyp der jeweiligen Bildschreibeinrichtung 23 derart angebracht, dass das Reinigungselement 81 entlang der Längsrichtung verschiebbar ist. Wenn das Reinigungselement 81 durch Ziehen des Griffs 84 herausgezogen wird, wischt das an dem Ende vorgesehene Reinigungskissen 82 die Endfläche des Stablinsenfeldes 65 vom Gradientenindextyp von einem Ende zum anderen Ende derart, um die Kontamination an der Endfläche zu beseitigen. Wenn das Reinigungselement 81 zum Inneren des Gehäuses 50 durch Drücken des Griffs 84 zurückgeführt wird, wischt das Reinigungskissen 82 erneut die Endfläche des Stablinsenfeldes 65 vom Gradientenindextyp in der entgegengesetzten Richtung und löst sich schließlich von der Endfläche des Stablinsenfeldes 65 vom Gradientenindextyp, so dass die Öffnung 83 des Reinigungselements 81 der Endfläche des Stablinsenfeldes 65 vom Gradientenindextyp zugewandt ist. Da die Belichtung in diesem Zustand durchgeführt wird, steht das Reinigungselement 81 der Belichtung nicht im Weg.
  • Als weiteres Variationsbeispiel ist ein Fensterelement zum Heraustrennen von UV-Strahlen in die Öffnung 82 des Reinigungselements 81 eingesetzt. In diesem Falle ist das Reinigungskissen 82 seitens des Gehäuses 50 montiert. Wenn die Bildträgereinheit 25 äußerem Licht zum Zwecke des Ersetzens der Verbrauchsmaterialien oder des Beseitigens eines gestauten Papiers in einem Zustand ausgesetzt wird, in welchem das Reinigungselement 81 in das Gehäuse 50 gedrückt ist, werden durch die Öffnung 51 der Bildträgereinheit 25 eintretende UV-Strahlen durch das Fensterelement in der Öffnung 83 des Reinigungselements 81 abgeschirmt, und werden daher daran gehindert, die lichtausstrahlenden Teile 63 des Feldes organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente zu erreichen. In diesem Falle können die abschirmenden Abschnitt 52, 53 weggelassen werden, jedoch das opaque Gehäuse 60 und die opaque Abdeckung 66 der Bildschreibeinrichtung 23 sind wie in der in 4 bis 8 gezeigten Ausführungsform erforderlich. Wenn bei der zuvor genannten Struktur das Reinigungselement 81 von dem Gehäuse 50 herausgezogen und in das Innere des Gehäuses 50 zurückgeführt wird, gleitet das Fensterelement in der Öffnung 83 in Bezug auf das seitens des Gehäuses 50 montierte Reinigungskissen und berührt das Reinigungskissen dabei, wodurch das Fensterelement leicht gereinigt werden kann.
  • Als weiteres Variationsbeispiel, das sich von der Struktur gemäß 10 bis 12 unterscheidet, kann ein Film zum Heraustrennen von UV-Strahlen an der Endfläche des jeweiligen Stablinsenfeldes 65 vom Gradientenindextyp angebracht werden. Dementsprechend werden durch die Öffnung 51 der Bildträgereinheit 25 eintretende UV-Strahlen durch den Film zum Heraustrennen von UV-Strahlen abgeschirmt, so dass die UV-Strahlen daran gehindert werden, die lichtausstrahlenden Teile 63 des Feldes organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente in der Bildschreibeinrichtung 23 zu erreichen. Auch in diesem Falle können die abschirmenden Abschnitte 52, 53 weggelassen werden, jedoch das opaque Gehäuse 60 und die opaque Abdeckung 66 der Bildschreibeinrichtung 23 sind wie in der in 4 bis 8 gezeigten Ausführungsform erforderlich.
  • 13 ist eine Schnittansicht der Bildschreibeinrichtung 23 in der Hauptscanrichtung. Wie in 13 gezeigt, verlaufen von den lichtausstrahlenden Teilen des Felds 61 organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente ausgegebene Lichtstrahlen durch das Glassubstrat 62 und treffen daher auf den bildträger 20. Das Glassubstrat 62 besitzt ebene Oberflächen, die im wesentlichen parallel zueinander sind. Eine der Oberflächen ist eine Oberfläche, an der die lichtausstrahlenden Teile gebildet sind, und die andere ist eine Oberfläche, von der Lichtstrahlen projiziert werden. Das in 6 gezeigte Gehäuse 60 ist strukturiert, um das Glassubstrat 62 auch in der Hauptscanrichtung zusätzlich zu der Nebenscanrichtung zu bedecken. Eine schwarze Farbe ist ebenso auf die beiden Endflächen des Glassubstrats 62 in der Hauptscanrichtung zugewandten Flächen aufgebracht. Wie oben erwähnt sind die den vier Endflächen des Glassubstrats 62 zugewandten Flächen des Gehäuses 60 mit schwarzer Farbe versehene Elemente. Dementsprechend kann, da das Gehäuse 60 eine lichtabsorbierende Eigenschaft in Bezug auf Lichtstrahlen aller Wellenlängen besitzt, das Gehäuse 60 dicht ungeachtet der Wellenlänge des Lichts, das durch die organischen, lichtausstrahlenden EL-Elemente ausgestrahlt wird, absorbieren.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist das Glassubstrat 62 durch das aus einem opaquen Material hergestellte Gehäuse bedeckt, und zusätzlich ist die schwarze Farbe, die eine lichtabsorbierende Eigenschaft besitzt, auf die den vier Endflächen des Glassubstrats 62 zugewandten Flächen aufgebracht. Daher wird verhindert, dass Streulichtstrahlen nach außerhalb des optischen Systems durch das Glassubstrat austreten, und ein erneutes Einfallen von Lichtstrahlen auf das Glassubstrat kann verhindert werden. Dementsprechend wird, selbst wenn TFTs an dem Glassubstrat gebildet sind, ein Lichtstrahl daran gehindert, erneut auf den TFT einzufallen, so dass der Zustand des Betreibens des lichtausstrahlenden EL-Elements niemals verändert wird, wodurch verhindert wird, dass die Lichtausstrahlungsmenge veränderlich wird. Zusätzlich ist es möglich, eine bilderzeugende Vorrichtung ohne Verschlechterung der Bildqualität bereitzustellen. Das Gehäuse 60 gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt eine Lichtabsorptionsfähigkeit, die größer ist als diejenige des Glassubstrats 62 oder größer oder gleich einem vorbestimmten Wert, z.B. 0,5 ist. In diesem Falle kann ein Austreten von Streulicht verhindert werden, und der erneute Einfall von Licht auf das Glassubstrat 62 kann verhindert werden.
  • 14 ist eine Veranschaulichung zum Erläutern eines Beispiels zum Messen der Lichtabsorptionscharakteristik eines in dem Gehäuse 60 zu verwendenden Elements. In 14 werden von einer Lichtquelle 72, deren Wellenlänge in der Lichtausstrahlungswellenverteilung eines in der vorliegenden Erfindung verwendeten, organischen EL enthalten ist, parallele Lichtstrahlen Rx auf ein Teststück 60a des zuvor genannten Elements hinter einem Winkel von 45 Grad ausgestrahlt. Von den reflektierten Lichtstrahlen Ry wird die Gesamtlichtreflektionsfähigkeit gemessen. Die Lichtausstrahlungsmenge der Lichtquelle 72 wird ebenso separat gemessen. Aus der Beziehung zwischen der Lichtausstrahlungsmenge und der Gesamtlichreflektionsfähigkeit kann die Lichtmenge der Lichtstrahlen Rz berechnet werden, die durch das Teststück 60a absorbiert ist. Das Verhältnis zwischen den absorbierten Lichtmenge und der ausgestrahlten Lichtmenge ist die Lichtabsorptionsfähigkeit des Teststücks 60a. Die Gesamtlichtreflektionsfähigkeit des Teststücks 60a wird durch das gemäß JIS K7105 "Testing Methods for Optical Properties of Plastics" ("Prüfverfahren für optischen Eigenschaften von Kunststoffen") definierte Verfahren oder ein ähnliches Verfahren gemessen.
  • Während die Bildträgerkartusche und der Belichtungskopf gemäß der vorliegenden Erfindung und die bilderzeugende Vorrichtung, welche diese einsetzt, unter Bezugnahme auf einige Ausführungsformen beschrieben worden sind, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt, und es können verschiedene Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden.
  • Wie anhand der obenstehenden Beschreibung ersichtlich ist, sind gemäß einer Bildträgerkartusche und einem Belichtungskopf gemäß der vorliegenden Erfindung und einer bilderzeugenden Vorrichtung, die diese einsetzt, ein Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente und ein abbildendes optisches System, das vor dem Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente angeordnet ist, als Belichtungseinrichtung vorgesehen, und ein lichtabschirmendes Element zum Abschirmen von UV-Strahlen ist vorgesehen, um die Belichtungseinrichtung zu umschließen. Daher kann, selbst wenn die Bildträgerkartusche von dem Körper der bilderzeugenden Vorrichtung zum Zwecke des Ersetzens von Verbrauchsmaterialien oder des Vorgangs zum Beseitigen eines gestauten Papiers gelöst ist, so dass die Bildträgerkartusche UV-Strahlen von fluoreszentem Licht und/oder Sonnenlicht ausgesetzt ist, das abschirmende Element verhindern, dass die UV-Strahlen die lichtausstrahlenden Teile des Feldes organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente erreicht, wodurch verhindert wird, dass das organische, lichtausstrahlende EL-Element infolge der UV-Strahlen verschlechtert wird.
  • Ferner kann gemäß einem Belichtungskopf der vorliegenden Erfindung das Austreten von Streulicht von einem Glassubstrat nach außerhalb des optischen Systems verhindert werden, und einmal durch Endflächen des Glassubstrat projiziertes Licht kann daran gehindert werden, erneut auf das Glassubstrat einzufallen. Daher kann eine bilderzeugende Vorrichtung, welche den Belichtungskopf einsetzt, Bilder mit hoher Qualität ohne Qualitätsverschlechterung bilden.

Claims (15)

  1. Bildträgerkartusche, umfassend zumindest einen drehbar gelagerten Bildträger und eine Belichtungseinrichtung, die in einer Belichtungsposition für den Bildträger vorgesehen ist, wobei die Bildträgerkartusche dazu ausgelegt ist, in Bezug auf den Körper einer Bild-erzeugenden Vorrichtung lösbar zu sein, wobei die Belichtungseinrichtung ein Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente und ein abbildendes optisches System, das vor dem Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente vorgesehen ist, aufweist, und ein lichtabschirmendes Element zum Abschirmen zumindest ultravioletter Strahlen ist um die Belichtungseinrichtung herum vorgesehen.
  2. Bildträgerkartusche nach Anspruch 1, bei welcher das lichtabschirmende Element ein erstes lichtabschirmendes Element besitzt, das vorgesehen ist, um das Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente abzudecken.
  3. Bildträgerkartusche nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher das lichtabschirmende Element ein zweites lichtabschirmendes Element besitzt, das vorgesehen ist, um einen Teil des Bildträgers nahe der Belichtungseinrichtung derart abzudecken, um zu verhindern, dass ultraviolette Strahlen auf die Belichtungsposition des Bildträgers einfallen.
  4. Bildträgerkartusche nach Anspruch 3, bei welcher eine Entwicklungseinrichtung, die in einer Entwicklungsposition für den Bildträger vorzusehen ist, lösbar in Bezug auf die Bildträgerkartusche ist, und das zweite lichtabschirmende Element ist zwischen einer Position, in welcher der Entwicklungseinrichtung ermöglicht ist, in Kontakt mit dem Bildträger zu sein, und der Belichtungseinrichtung vorgesehen.
  5. Bildträgerkartusche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher eine Reinigungseinrichtung zum Reinigen einer dem Bildträger zugewandten Fläche des abbildenden optischen Systems vorgesehen ist.
  6. Bildträgerkartusche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welcher ein UV-Trennelement zum Heraustrennen ultravioletter Strahlen an oder nahe der Fläche des abbildenden optischen Systems, die dem Bildträger zugewandt ist, vorgesehen ist.
  7. Bildträgerkartusche nach Anspruch 6, bei welcher das UV-Trennelement an einem Schieberelement vorgesehen ist, das entlang der Fläche des abbildenden optischen Systems, welche dem Bildträger zugewandt ist, verschiebbar ist, und ein Reinigungselement ist auf solche Weise vorgesehen, um das UV-Trennelement während des Schiebevorganges zu berühren.
  8. Bildträgerkartusche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welcher die Bildträgerkartusche eine Mehrzahl der Bildträger und eine Mehrzahl der Belichtungseinrichtungen entsprechend den jeweiligen Bildträgern aufweist.
  9. Bilderzeugende Vorrichtung, die eine Bildträgerkartusche nach einem der Ansprüche 1 bis 7 einsetzt und eine Ladeeinrichtung, eine Belichtungseinrichtung, eine Entwicklungseinrichtung und eine Übertragungseinrichtung aufweist, die um den Bildträger herum angeordnet sind, wobei die bilderzeugende Vorrichtung ein an dem Bildträger erzeugtes Tonerbild auf ein Übertragungsmedium überträgt.
  10. Belichtungskopf, der in einer Belichtungsposition für einen Bildträger vorzusehen ist, wobei der Belichtungskopf zumindest ein transparentes Substrat, ein Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente, das lichtausstrahlende Teile besitzt, die an dem transparenten Substrat gebildet und in Reihen ausgerichtet sind, und ein abbildendes optisches System, das vor dem Feld organischer, lichtausstrahlender EL-Elemente vorgesehen ist, aufweist, wobei von den lichtausstrahlenden Teilen ausgegebene Lichtstrahlen durch das transparente Substrat verlaufen und zu dem Bildträger projiziert werden, wobei das transparente Substrat Oberflächen besitzt, die parallel zueinander sind, wobei eine der Oberflächen eine Oberfläche ist, an welcher die lichtausstrahlenden Teile gebildet sind, und die andere ist eine Oberfläche, von welcher die Lichtstrahlen projiziert werden, ein das transparente Substrat bedeckendes Element ist ein opaques Element, und alle Flächen des opaquen Elements, die den Endflächen des transparenten Substrats zugewandt sind, sind aus lichtabsorbierenden Elementen aufgebaut.
  11. Belichtungskopf nach Anspruch 10, bei welchem die Lichtabsorptionsfähigkeit des lichtabsorbierenden Elements größer eingestellt ist als die Lichtabsorptionsfähigkeit des transparenten Substrats und auf nicht größer als 0,5 eingestellt ist.
  12. Belichtungskopf nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, bei welchem das lichtabsorbierende Element schwarz ist.
  13. Belichtungskopf nach einem der Ansprüche 10 bis 12, bei welchem das transparente Substrat optisch durch das opaque Element abgedichtet ist.
  14. Belichtungskopf nach einem der Ansprüche 10 bis 13, bei welchem TFTs zum Betreiben der lichtausstrahlenden Elemente an dem transparenten Substrat gebildet sind.
  15. Bilderzeugende Vorrichtung, die eine Bildträgerkartusche einsetzt, an welcher ein Belichtungskopf nach einem der Ansprüche 10 bis 14 angebracht ist, und die eine Ladeeinrichtung, eine Belichtungseinrichtung, eine Entwicklungseinrichtung und eine Übertragungseinrichtung aufweist, die um den Bildträger herum angeordnet sind, wobei die bilderzeugende Vorrichtung ein an dem Bildträgern erzeugtes Tonerbild auf ein Übertragungsmedium überträgt.
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