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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Technologie zum Abführen von
Wärme von
einer Entwicklungsvorrichtung in einer Bilderzeugungsvorrichtung.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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In
letzter Zeit erfüllen
in einer Bilderzeugungsvorrichtung, die ein elektrophotographisches System
verwendet, Vorrichtungen, die ein Farbbild erzeugen können, wie
z. B. ein Farbkopiergerät
oder ein Farbdrucker, zunehmend einen Bedarf vom Markt. Als Farbbilderzeugungsvorrichtung
gibt es einen Eintrommeltyp und einen Tandemtyp. Im Eintrommeltyp
sind mehrere Entwicklungsorgane um einen Bildträger (lichtempfindliches Organ)
angeordnet. Im Tandemtyp sind mehrere Abbildungseinheiten parallel
angeordnet.
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Der
Eintrommeltyp weist insofern einen Vorteil auf, als die Größe und die
Kosten auf Grund des Aufbaus mit einem Bildträger leicht verringert werden können. Es
ist jedoch schwierig, eine Beschleunigung beim Erzeugen eines Bildes
zu erreichen, da ein Vollfarbbild durch mehrere (im Allgemeinen
vier) Bilderzeugungen unter Verwendung nur eines Bildträgers erzeugt
werden muss. Andererseits ist der Tandemtyp auf Grund von mehreren
darin angeordneten Abbildungseinheiten gewöhnlich in der Größe und den
Kosten erhöht.
Eine Beschleunigung kann jedoch erleichtert werden. Da in letzter
Zeit verlangt wird, dass ein Farbbild mit einer Geschwindigkeit
erzeugt wird, die so schnell ist wie ein einfarbiges Bild erzeugt
wird, erlangt der Tandemtyp mehr Aufmerksamkeit.
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Als
Bilderzeugungsvorrichtung vom Tandemtyp ist eine Farbbilderzeugungsvorrichtung
von einem Tandemtyp mit einem Zwischenübertragungsriemen, der durch
mehrere Stützwalzen
abgestützt ist,
und mehreren lichtempfindlichen Organen, die parallel so angeordnet
sind, dass sie dem Zwischenübertragungsriemen
gegenüberliegen,
in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift
(JP-U) Nr. S59-192159 und
in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
(JP-A) Nr. H8-160839 offenbart.
In der Bilderzeugungsvorrichtung kann ein Farbbild auf einem Übertragungsorgan
hauptsächlich
durch Übertragen
von jeweiligen sichtbaren Bildern, die auf den jeweiligen lichtempfindlichen
Organen erzeugt werden, auf den Zwischenübertragungsriemen in Überlagerung
und zweitens Übertragen
der sichtbaren Bilder auf dem Zwischenübertragungsriemen auf das Übertragungsorgan
erzeugt werden.
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21 ist
ein Diagramm einer Bilderzeugungsvorrichtung vom Tandemtyp. Wie
in 21 gezeigt, umfasst die Bilderzeugungsvorrichtung
einen Papiervorschubtisch 200, eine Haupteinheit 100 über dem
Papiervorschubtisch 200 und einen Scanner 300 über der
Haupteinheit 100. Die Haupteinheit 100 umfasst
Prozesspatronen 18Y, 18M, 18C und 18K, die
jeweils in einer Patrone mit einem lichtempfindlichen Organ 40 verwendet
werden, und mindestens eine von Vorrichtungen, die für einen
Bilderzeugungsprozess verwendet werden, wie z. B. ein lichtempfindliches
Organ 40, eine Aufladungseinrichtung, eine Reinigungsvorrichtung
und eine Entladungseinrichtung. Eine optische Schreibvorrichtung 103,
die latente Bilder auf den lichtempfindlichen Organen erzeugt, ist über den
Prozesspatronen angeordnet.
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Eine
Vorrichtung, die eine Hauptabtastung von jeweiligen Lichtstrahlen,
die von vier Lichtquellen (nicht dargestellt) emittiert werden,
entsprechend den jeweiligen lichtempfindlichen Organen 40Y, 40M, 40C und 40K unter
Verwendung eines Polygonspiegels 211 durchführt, der
ein Drehpolygonspiegel ist, der als Ablenkeinheit dient, wird als
optische Schreibvorrichtung 103 verwendet. In der optischen
Schreibvorrichtung 103 werden Lichtstrahlen, die von den
jeweiligen Lichtquellen emittiert werden, durch den Polygonspiegel
abgelenkt, der durch einen Polygonmotor zur Drehung angetrieben
wird, und werden auf optische Schreibabschnitte auf den lichtempfindlichen Organen
abgestrahlt, während
sie wiederholt durch vorbestimmte Reflexionsspiegel reflektiert
werden. Mit dieser Konfiguration können die Kosten im Vergleich
zu einem Fall, in dem eine Ablenkeinheit für jedes der lichtempfindlichen
Organe 40Y, 40M, 40C und 40K vorgesehen
ist, unterdrückt
werden.
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Tonerpartikel,
die als Entwickler in einer Entwicklungsvorrichtung dienen, werden
durch eine Rührschnecke
oder dergleichen gerührt,
damit sie durch Reibung aufgeladen werden. Zu diesem Zeitpunkt erzeugen
die Tonerpartikel auf Grund von Reibungswärme unter den Tonerpartikeln
oder zwischen den Tonerpartikeln und der Rührschnecke Wärme. Dieses
Phänomen
wird "Selbsterwärmung" des Entwicklers
genannt. Wärme
wird auch durch Reibung zwischen den lichtempfindlichen Organen 40Y, 40M, 40C und 40K und
einer Reinigungslamelle oder durch Reibung zwischen den lichtempfindlichen
Organen 40Y, 40M, 40C und 40K und
Tonerpartikeln während
der Entwicklung erzeugt. Die Prozesspatronen 18Y, 18M, 18C und 18K sind
kompakt ausgebildet, so dass sie leicht aus der Bilderzeugungsvorrichtung
entnommen werden können.
Daher sind das lichtempfindliche Organ, der Entwickler, die Aufladungseinrichtung,
die Reinigungsvorrichtungen dicht in jeder Patrone angeordnet.
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Die
Bilderzeugungseinheit in jeder der Prozesspatronen 18Y, 18M, 18C und 18K ist
in einem Gehäuse
aufgenommen. Daher sammelt sich die Reibungswärme gewöhnlich in den Prozesspatronen 18Y, 18M, 18C und 18K an
und die Temperatur innerhalb der Prozesspatronen 18Y, 18M, 18C und 18K kann
hoch werden. Wenn die Temperatur innerhalb der Prozesspatronen 18Y, 18M, 18C und 18K hoch wird,
kann der Toner nicht ausreichend aufgeladen werden. Eine unzureichende
Aufladung des Toners verursacht eine Tonerpartikelstreuung oder
Konzentrationsungleichmäßigkeit.
Unter einer Umgebung mit hoher Temperatur nimmt ein Widerstandswert
von Gummi ab und, wenn beispielsweise eine Aufladungswalze oder
eine Entwicklungswalze eine Gummischicht aufweist, schwankt eine
Aufladungsvorspannung oder eine Entwicklungsvorspannung, was die
Erzeugung eines ausgezeichneten Bildes verschlechtern kann. In den
letzten Jahren wurden wegen einem Bedarf, die Vorrichtung kompakt
zu machen, Teile innerhalb der Vorrichtung dichter angeordnet. Folglich
ist bei den Teilen in der Farbbilderzeu gungsvorrichtung vom Tandemtyp
die Wärmeabführung aus
dem Inneren der Vorrichtung ein Hauptproblem.
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Das
japanische Patent Nr. 3121220 ,
JP-A Nr. 2003-208065 und
JP-A Nr. H10-149067 beschreiben Bilderzeugungsvorrichtungen
mit mehreren Bilderzeugungseinheiten jeweils mit einem lichtempfindlichen
Organ, einer Entwicklungsvorrichtung, einer Aufladungseinrichtung
und einer Reinigungsvorrichtung und mit einer Abführungseinheit,
die Stickoxid (NOx), Ozon oder dergleichen um die jeweiligen Bilderzeugungseinheiten,
die in einem Bilderzeugungsprozess erzeugt werden, zur Außenseite
der Vorrichtung abführt.
In den Bilderzeugungsvorrichtungen gemäß dem
japanischen Patent Nr. 3121220 ,
JP-A Nr. 2003-208065 und
JP-A Nr. H10-149067 sind
Abführungsschächte so
angeordnet, dass sie den lichtempfindlichen Organen zugewandt sind,
und erstrecken sich in einer Abtastrichtung, so dass entladene Substanzen
innerhalb der Aufladungseinrichtung durch ein Abführungsgebläse zu den
Abführungsschächten gesaugt
werden. Die in die Abführungsschächte gesaugten
entladenen Substanzen werden durch das Abführungsgebläse zur Außenseite abgeführt. Unter
Verwendung der Abführungseinheit
kann erhitzte Luft innerhalb der Prozesspatronen angesaugt und zur
Außenseite
abgeführt
werden, so dass die Temperatur innerhalb der Prozesspatronen am Anstieg
gehindert werden kann.
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JP-A Nr. 2004-205999 offenbart
eine Bilderzeugungsvorrichtung, in der eine Entwicklungsvorrichtung
selbst eine Kühlkonfiguration
als Maßnahme für die Wärmeerzeugung
in einer Entwicklungseinheit aufweist. Gemäß
JP-A Nr. 2004-205999 kann
die Kühlung
unter Verwendung eines Luftstroms, der durch eine Öffnung in
einem Entwicklereinschränkungsorgan
eintritt, durchgeführt
werden.
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Wie
in
JP-U Nr. S59-192159 oder
JP-A Nr. H8-160839 beschrieben,
ist jedoch in der Bilderzeugungsvorrichtung, in der Schreibvorgänge auf
jeweilige lichtempfindliche Organe unter Verwendung einer einzelnen
optischen Schreibvorrichtung
103 durchgeführt werden,
wie in
21 gezeigt, die optische Schreibvorrichtung
103 über den
jeweiligen Prozesspatronen über
ihnen angeordnet. Wenn Abführungs schächte über den
Prozesspatronen angeordnet sind, müssen sie daher zwischen den
Prozesspatronen und der optischen Schreibvorrichtung angeordnet
werden. Um einen Raum zum Vorsehen der Abführungsschächte vorzusehen, ist es folglich erforderlich,
die Position der optischen Schreibvorrichtung zu einer oberen Seite
zu bewegen. Wenn die optische Schreibvorrichtung nach oben bewegt
wird, wird folglich die Bilderzeugungsvorrichtung in der Größe in einer
Höhenrichtung
vergrößert. Folglich wird
die Vorrichtung groß und
nicht für
alle Benutzer zweckmäßig zu verwenden.
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Eine
Höhe eines
Abführungsschachts
kann verringert werden und eine Position der optischen Schreibvorrichtung
kann so festgelegt werden, dass sie nicht so hoch ist. Wenn jedoch
die Höhe
des Abführungsschachts
verringert wird, wird eine Querschnittfläche des Abführungsschachts auch verringert,
was zur Verringerung einer Menge an Luft führt, die in den Abführungsschacht
gesaugt wird. Da die innerhalb der Prozesspatrone erhitzte Luft
nicht effizient abgeführt
werden kann, kann folglich die Temperatur innerhalb der Prozesspatrone
nicht ausreichend verringert werden. Obwohl eine Drehgeschwindigkeit
des Abführungsgebläses erhöht werden
kann, um dieses Problem zu lösen,
erhöht
dies den Leistungsverbrauch.
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Der
Wärmeabführungsschacht
kann an einer Seitenfläche
der Prozesspatrone angeordnet werden, um Luft innerhalb der Prozesspatrone
von der Seitenfläche
abzuführen.
Da jedoch die erhitzte Luft ansteigt, ist der an der Seitenfläche angeordnete Wärmeabführungsschacht
im Saugwirkungsgrad im Vergleich zum Wärmeabführungsschacht, der über einer
Wärmequelle,
die die Prozesspatrone ist, angeordnet ist, geringer. Daher ist
es schwierig, die Temperatur innerhalb der Prozesspatrone ausreichend zu
senken.
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Im
japanischen Patent Nr. 3121220 ,
JP-A Nr. 2003-208065 und
JP-A Nr. H10-149067 ist
ein Schacht zur Wärmeabführung in
einem Raum über und
um die Bilderzeugungseinheit angeordnet. Wenn jedoch die optische
Schreibvorrichtung direkt über der
Abbildungseinheit angeordnet ist, wird ein Raum über der Abbildungseinheit durch
eine Rahmenplatte, an der die optische Schreibvorrichtung angebracht
ist, teilweise geschlossen, so dass ein Raum über der Abbildungseinheit begrenzt
ist. In einer kompakten Farbbilderzeugungsvorrichtung, die das Tandemsystem übernimmt,
können,
da jeweilige Abbildungseinheiten so angeordnet sind, dass sie nahe aneinander
liegen, Räume
um die jeweiligen Seiten der Abbildungseinheiten nicht sichergestellt
werden. Wenn ein Schacht zur Wärmeabführung in
dem begrenzten kleinen Raum angeordnet ist, wird die Arbeitsfähigkeit
für ein
allgemeines Verfahren wie z. B. eine Schraubarbeit schlecht und
Pulverstaub auf Grund des Schraubens (Metall oder Harztrümmer) werden
erzeugt oder ein distales Ende einer vorstehenden Schraube liegt
an einer anbringbaren und lösbaren
Abbildungseinheit an.
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In
JP-A Nr. 2004-205999 ist
es, da das Innere der Vorrichtung dicht angeordnet ist und Wege
für die
Wärmeabführung verringert
sind, schwierig, die Abbildungseinheit (Entwicklungsvorrichtung)
wirksam zu kühlen.
Insbesondere auf einer Rückseite
der Vorrichtung kann eine wirksame Kühlung nicht durchgeführt werden,
da die Wärme
sich wahrscheinlicher an der Rückseite
ansammelt.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, zumindest die Probleme
in der herkömmlichen Technologie
zu lösen.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine Bilderzeugungsvorrichtung mit den in Anspruch
1 dargelegten Merkmalen geschaffen. Weitere Merkmale der Erfindung
sind in den abhängigen
Ansprüchen
offenbart.
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Die
weiteren Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
sind insbesondere in der folgenden ausführlichen Beschreibung der Erfindung
dargelegt oder werden aus dieser ersichtlich, wenn sie in Verbindung
mit den begleitenden Zeichnungen gelesen wird.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Diagramm eines Kopiergeräts gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht eines Kühlmechanismus für Abbildungseinheiten
in einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
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3 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht eines Abbildungsabschnitts;
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4 ist
eine perspektivische Ansicht eines Abbildungsabschnitts, der eine
erste Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt;
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5 ist
eine perspektivische Ansicht eines Abbildungsabschnitts, der eine
zweite Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt;
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6 ist
eine perspektivische Ansicht eines Abbildungsabschnitts, der eine
dritte Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt;
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7 ist
eine perspektivische Ansicht eines Abbildungsabschnitts, der eine
vierte Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt;
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8 ist
eine perspektivische Ansicht eines Abbildungsabschnitts, der eine
fünfte
Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt;
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9 ist
ein Diagramm eines Kopiergeräts gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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10 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht eines Kühlmechanismus für Abbildungseinheiten
in dem in 9 gezeigten Kopiergerät;
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11 ist
eine Draufsicht auf Schächte
in dem in 9 gezeigten Kopiergerät;
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12 ist
eine Seitenansicht einer Montageeinheit in dem in 9 gezeigten
Kopiergerät;
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13 ist
eine Seitenansicht der Montageeinheit mit einer anderen Konfiguration
in dem in 9 gezeigten Kopiergerät;
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14A und 14B sind
Diagramme zum Darstellen eines Montageabschnitts zwischen einem Wärmeabführungsschacht
und einem gemeinsamen Kanal in dem in 9 gezeigten
Kopiergerät;
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15 ist
ein Diagramm eines Kopiergeräts gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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16 ist
eine perspektivische Ansicht eines Wärmeabführungsschachts und von Abbildungseinheiten
(Prozesspatronen) in dem in 15 gezeigten
Kopiergerät;
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17 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines Einheitsrahmens (eines Basisorgans) um eine Belichtungsöffnung in
dem in 15 gezeigten Kopiergerät;
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18 ist
ein Diagramm einer Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Luftansauggebläse und einem
Abführungsgebläse in dem
in 15 gezeigten Kopiergerät;
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19 ist
ein Diagramm des Wärmeabführungsschachts
mit einer anderen Konfiguration in dem in 15 gezeigten
Kopiergerät;
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20 ist
ein Diagramm eines Farbdruckers, der ein Direktübertragungssystem übernimmt; und
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21 ist
ein Diagramm einer herkömmlichen
Bilderzeugungsvorrichtung.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Beispielhafte
Ausführungsformen
gemäß der vorliegenden
Erfindung werden im Einzelnen mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen
erläutert. 1 ist
ein Diagramm eines Kopiergeräts
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Wie in 1 gezeigt,
umfasst das Kopiergerät die
Haupteinheit 100 und eine Papiervorschubeinheit (einen
Papiervorschubtisch) 200, auf dem die Haupteinheit angeordnet
ist. Das Bezugszeichen 300 bedeutet einen Scanner, der
an der Haupteinheit 100 angebracht ist, und das Bezugszeichen 400 bedeutet eine
automatische Dokumentenvorschubeinrichtung (ADF), die über dem
Scanner 300 vorgesehen ist. Das Kopiergerät ist ein
elektrophotographisches Kopiergerät eines Tandemtyps, das ein
Zwischenübertragungssystem
(ein System mit indirekter Übertragung) übernimmt.
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Die
Haupteinheit 100 umfasst einen Zwischenübertragungsriemen 10,
der ein Zwischenübertragungsorgan
ist, das als Bildträger
dient, an einem Mittelteil davon. Der Zwischenübertragungsriemen 10 ist
um drei Stützwalzen 14, 15 und 16 gespannt, die
als Stütz-
und Drehorgane dienen, und er wird in einer Richtung im Uhrzeigersinn
in 1 zur Drehung bewegt. Eine Zwischenübertragungsriemen-Reinigungsvorrichtung 17,
die restlichen Toner auf dem Zwischenübertragungsriemen 10 entfernt, nachdem
ein Bild übertragen
ist, ist auf einer linken Seite der zweiten Stützwalze 15 der drei
Stützwalzen in 1 vorgesehen.
Ein Abbildungsabschnitt 20 von einem Tandemtyp, in dem
Abbildungseinheiten 101A, 101M, 101C und 101K,
die als vier Prozesspatronen für
Gelb (Y), Magenta (M), Zyan (C) und Schwarz (K) dienen, entlang
einer Riemenbewegungsrichtung angeordnet sind, ist so angeordnet, dass
er einem Abschnitt des Riemens gegenüberliegt, der zwischen die
erste Stützwalze 14 und
die zweite Stützwalze 15 der
drei Stützwalzen
gespannt ist. In der Ausführungsform
dient die zweite Stützwalze 15 als
Antriebswalze. Die optische Schreibvorrichtung 103, die
als Einheit zum Erzeugen eines latenten Bildes dient, ist über dem
Abbildungsabschnitt 20 des Tandemtyps vorgesehen. Jeweilige
Bestandteile in der optischen Schreibvorrichtung 103 sind
in einem Aufnahmegehäuse 104 aufgenommen
und untergebracht, um einen nachteiligen Einfluss auf Grund von
Staub oder dergleichen zu verhindern.
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Eine
sekundäre Übertragungsvorrichtung 22,
die als zweite Übertragungseinheit
dient, ist auf der entgegengesetzten Seite des Zwischenübertragungsriemens 10 vom
Abbildungsabschnitt 20 des Tandemtyps vorgesehen. In der
sekundären Übertragungsvorrichtung 22 ist
ein sekundärer Übertragungsriemen 24,
der als Aufzeichnungsorgan-Beförderungsorgan
dient, zwischen zwei Walzen 23 gespannt. Der sekundäre Übertragungsriemen 24 ist
so angeordnet, dass er über
den Zwischenübertragungsriemen 10 auf
die dritte Stützwalze 16 gepresst wird.
Ein Bild auf dem Zwischenübertragungsriemen 10 wird
auf ein Blatt, das ein Aufzeichnungsorgan ist, durch die sekundäre Übertragungsvorrichtung 22 übertragen.
Eine Fixiervorrichtung 25, die ein auf das Blatt übertragenes
Bild fixiert, ist auf der linken Seite der sekundären Übertragungsvorrichtung 22,
die in 1 gezeigt ist, vorgesehen. Die Fixiervorrichtung 25 besitzt
eine Konfiguration, in der eine Druckbeaufschlagungswalze 27 auf
einen Fixierriemen 26 gepresst wird. Die sekundäre Übertragungsvorrichtung 22 umfasst
auch eine Blattförderfunktion
zum Befördern
eines Blatts mit einem übertragenen
Bild zur Fixiervorrichtung 25. Eine Übertragungswalze oder eine
Aufladungseinrichtung vom kontaktlosen Typ kann als sekundäre Übertragungsvorrichtung 22 angeordnet
sein, in welchem Fall es schwierig ist, die Übertragungswalze oder die Aufladungseinrichtung vom
kontaktlosen Typ mit der Blattförderfunktion
bereitzustellen. In der Ausführungsform
ist eine Blattumkehrvorrichtung 28 zum Umkehren eines Blatts, um
Bilder auf beiden Seiten davon aufzuzeichnen, auch unter der sekundären Übertragungsvorrichtung 22 und
der Fixiervorrichtung 25 so vorgesehen, dass sie zum Abbildungsabschnitt 20 vom
Tandemtyp parallel ist.
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Wenn
unter Verwendung des Kopiergeräts eine
Kopie erstellt wird, wird ein Dokument auf eine Auflageplatte 30 der
ADF 400 gelegt. Alternativ wird die ADF 400 geöffnet und
ein Dokument wird auf ein Kontaktglas 32 des Scanners 300 gelegt
und das Dokument wird durch Schließen der ADF 400 gepresst. Wenn
eine Starttaste (nicht dargestellt) gedrückt wird, wird das in die ADF 400 eingelegte
Dokument zum Kontaktglas 32 bewegt. Wenn andererseits das Dokument
auf das Kontaktglas 32 gelegt ist, wird der Scanner 300 angetrieben.
Anschließend
werden ein erstes Lauforgan 33 und ein zweites Lauforgan 34 laufen
lassen. Licht von einer Lichtquelle wird durch das erste Lauforgan 33 emittiert,
von einer Oberfläche
des Dokuments reflektiertes Licht wird zum zweiten Lauforgan 34 gerichtet
und es wird durch einen Spiegel im zweiten Lauforgan 34 reflektiert,
damit es in einen Lesesensor 36 über eine Abbildungslinse 35 eingegeben
wird, so dass der Inhalt des Dokuments gelesen wird.
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Parallel
zum Lesen des Dokuments wird die Antriebswalze 16 durch
einen Antriebsmotor (nicht dargestellt), der eine Antriebsquelle
ist, zur Drehung angetrieben. Folglich wird der Zwischenübertragungsriemen 10 in
einer Richtung im Uhrzeigersinn in 1 bewegt
und die restlichen zwei Stützwalzen (Abtriebswalzen) 14 und 15 werden
gemäß der Bewegung
des Zwischenübertragungsriemens 10 gedreht.
Gleichzeitig damit werden das lichtempfindliche Organ 40Y, 40M, 40C und 40K,
die als Träger
für ein
latentes Bild dienen, in den individuellen Abbildungseinheiten 101Y, 101M, 101C und 101K gedreht
und eine Belichtung und Entwicklung werden an dem jeweiligen lichtempfindlichen
Organ unter Verwendung von individuellen Farbinformationen von Gelb,
Magenta, Zyan und Schwarz durchgeführt, so dass einfarbige Tonerbilder
(sichtbare Bilder) auf dem lichtempfindlichen Organ erzeugt werden.
Die Tonerbilder auf den jeweiligen lichtempfindlichen Organen 40Y, 40M, 40C und 40K werden
nacheinander auf den Zwischenübertragungsriemen 10 übertragen,
so dass sie aufeinander überlagert
werden, so dass ein zusammengesetztes Farbbild auf dem Zwischenübertragungsriemen 10 erzeugt
wird.
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Wenn
ein Farbdrucker als Bilderzeugungsvorrichtung verwendet wird, wird
eine Laserdiode (LD) in der optischen Schreibvorrichtung 103 auf
der Basis von Bilddaten, die von einem Hauptrechner wie z. B. einem
Personalcomputer (PC) übertragen
werden, angetrieben, um einen Laserstrahl auf einen Polygonspiegel
abzustrahlen, reflektiertes Licht vom Polygonspiegel wird zum lichtempfindlichen
Organ 40Y, 40M, 40C und 40K über eine
Zylinderlinse oder dergleichen geführt und eine Belichtung und
Entwicklung werden an dem jeweiligen lichtempfindlichen Organ unter
Verwendung von individuellen Farbinformationen von Gelb, Magenta,
Zyan und Schwarz durchgeführt,
so dass einfarbige Tonerbilder (sichtbare Bilder) auf dem lichtempfindlichen
Organ erzeugt werden. Die Tonerbilder auf dem jeweiligen lichtempfindlichen
Organ 40Y, 40M, 40C und 40K werden
nacheinander auf den Zwischenübertragungsriemen 10 übertragen,
so dass sie aufeinander überlagert
werden, so dass ein zusammengesetztes Farbbild auf dem Zwischenübertragungsriemen 10 erzeugt
wird.
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Parallel
mit einer solchen Bilderzeugung im Kopiergerät oder Farbdrucker wird eine
der Papiervorschubwalzen 42 in der Papiervorschubeinheit (Papiervorschubtisch) 200 ausgewählt und
gedreht. Blätter
werden von einer von mehreren Papierzuführungskassetten 44,
die in einer Papierbank 43 vorgesehen sind, zugeführt, in
einzelne Blätter
durch eine Trennwalze 45 getrennt, damit sie zu einem Papiervorschubweg 46 gerichtet
werden, dann zu einem Papiervorschubweg 48 in der Haupteinheit 100 gelenkt,
indem sie durch eine Förderwalze 47 befördert werden,
und das Blatt wird an einer Deckungswalze 49 durch Kontakt
mit dieser gestoppt. Alternativ werden Blätter auf einem manuellen Zuführungstablett 51 durch
Drehen einer Papiervorschubwalze 50 zugeführt und
durch eine Trennwalze 52 in einzelne Blätter getrennt, damit sie zu
einem manuellen Papiervorschubweg 53 gelenkt werden, und
das Blatt wird an der Deckungswalze 49 gestoppt. Die Deckungswalze 49 wird
synchron mit dem zusammengesetzten Bild auf dem Zwischenübertragungsriemen 10 gedreht,
um das Blatt zwischen dem Zwischenübertragungsriemen 10 und
der sekundären Übertragungsvorrichtung 22 vorzuschieben,
so dass das Farbbild durch die sekundäre Übertragungsvorrichtung 22 auf
das Blatt übertragen
wird. Das Blatt mit dem übertragenen
Bild wird durch den sekundären Übertragungsriemen 24 befördert, so
dass es zur Fixiervorrichtung 25 zugeführt wird. Nachdem das übertragene
Bild auf dem Blatt durch Wärme
und Druck in der Fixiervorrichtung 25 fixiert ist, wird
ein Umschalten zu einem Blattauslassweg durch eine Umschaltklaue 55 durchgeführt, so
dass das Blatt durch eine Auslasswalze 56 ausgelassen wird,
damit es auf einem Papierauslasstablett 57 gestapelt wird. Alternativ
wird das Umschalten zu einem anderen Weg durch die Umschaltklaue 55 durchgeführt, so dass
das Blatt zu einer Blattumkehrvorrichtung 28 zugeführt wird,
wo das Blatt umgekehrt wird. Das umgekehrte Blatt wird wieder zur Übertragungsposition
geführt
und, nachdem ein Bild auf einer Rückseite des Blatts aufgezeichnet
ist, wird das Blatt durch die Auslasswalze 56 auf das Papierauslasstablett 56 ausgelassen.
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Restlicher
Toner auf dem Zwischenübertragungsriemen 10,
nachdem das Bild übertragen
ist, wird durch die Zwischenübertragungsriemen-Reinigungsvorrichtung 17 entfernt,
so dass der Zwischenübertragungsriemen 10 auf
die nächste
Bilderzeugung vorbereitet wird, die durch den Abbildungsabschnitt 20 des
Tandemtyps durchgeführt
wird. Die Deckungswalze 49 wird häufig geerdet; an diese kann
jedoch eine Vorspannung zum Entfernen von Papierstaub auf dem Blatt
angelegt werden.
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Unter
Verwendung des Kopiergeräts
kann eine Schwarz-Weiß-Kopie
(einfarbige Kopie) erstellt werden. Alternativ kann ein einfarbiger
Druck selbst mit dem Farbdrucker durchgeführt werden, in welchem Fall
der Zwischenübertragungsriemen 10 vom lichtempfindlichen
Organ 40Y, 40M und 40C durch eine Einheit
(nicht dargestellt) getrennt wird. Der Antrieb des lichtempfindlichen
Organs 40Y, 40M und 40C wird vorübergehend
gestoppt. Nur die lichtempfindliche Trommel 40K für Schwarz
wird mit dem Zwischenübertragungsriemen 10 in
Kontakt gebracht, so dass eine Bilderzeugung und Übertragung
durchgeführt
werden.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht eines Kühlmechanismus für die Abbildungseinheiten 101V, 101M, 101C und 101K in
der Bilderzeugungsvorrichtung. Wenn eine Konfiguration, die den
jeweiligen Abbildungseinheiten 101V, 101M, 101C und 101K gemeinsam
ist, erläutert
wird, werden sie nachstehend gemeinsam als Abbildungseinheit 101 dargestellt,
und wenn eine Konfiguration, die dem lichtempfindlichen Organ 40Y, 40M, 40C und 40K gemeinsam ist,
erläutert
wird, werden sie gemeinsam als lichtempfindliche Trommel 40 dargestellt.
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3 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht des Abbildungsabschnitts 20,
wie von einer Rückseite
davon betrachtet. Die Abbildungseinheit 101 umfasst eine
lichtempfindliche Trommel 40, die als Bildträger dient,
ein Entwicklungsorgan und andere Vorrichtungen, die für einen
elektrophotographischen Prozess erforderlich sind, und sie ist so
konfiguriert, dass sie an einer Vorderflächenseite der Vorrichtungshaupteinheit
als Prozesspatrone anbringbar und von dieser lösbar ist. In 3 ist
eine Entwicklungswalze 2 als Entwicklungsorgan gezeigt.
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Ein
Einheitsrahmen 105, an dem die optische Schreibvorrichtung 103 angebracht
ist, ist über der
Abbildungseinheit 101 vorgesehen, wie in 2 und 3 gezeigt.
Das heißt,
die jeweiligen Abbildungseinheiten 101 sind parallel direkt
unter dem Einheitsrahmen 105 angeordnet. Um die Vorrichtung zu
verkleinern, wird ein Zwischenraum kaum zwischen den Abbildungseinheiten 101 und
dem Einheitsrahmen 105 vorgesehen. Mit anderen Worten, nur
ein geringfügiger
Spalt wird zwischen der Abbildungseinheit 101 und dem Einheitsrahmen 105 in
einem Ausmaß vorgesehen,
dass sie einander nicht berühren.
Ein Zwischenraum zwischen den in einer Breitenrichtung der Vorrichtung
zueinander benachbarten Einheiten wird auf nur einige Millimeter
festgelegt, so dass in den Abbildungseinheiten (Entwicklungseinheiten)
erzeugte Wärme
sich gewöhnlich
in der Vorrichtung ansammelt, insbesondere in deren Rückseite.
Da ein Zwischenraum zwischen benachbarten Abbildungseinheiten auf
nur einige Millimeter festgelegt ist, ist es unmöglich, die Abführungsschächte wie
jene in der herkömmlichen
Bilderzeugungsvorrichtung über
den Abbildungseinheiten 101 (zwischen der Abbildungseinheit 101 und
dem Einheitsrahmen 105) oder zwischen den benachbarten Abbildungseinheiten
anzuordnen.
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In
der Ausführungsform
sind daher Wärmeabführungslöcher 110 zum
Freisetzen der heißen Luft
an Abschnitten des Einheitsrahmens 105, die den Entwicklungsorganen
in den jeweiligen Abbildungseinheiten 101 entsprechen,
vorgesehen, wie in 3 gezeigt. Die Abbildungseinheit 101 ist
schematisch in einer Kastenform gezeigt, es ist jedoch nicht erforderlich,
dass die Abbildungseinheit 101 eine lichtempfindliche Trommel,
das Entwicklungsorgan und dergleichen, die in einem Gehäuse aufgenommen
sind, aufweist. Die Abbildungseinheit 101 kann beispielsweise
jeweilige Vorrichtungen aufweisen, die für den elektrophotographischen
Prozess erforderlich sind und die um das lichtempfindliche Organ
angeordnet sind (Vorrichtungen sind freigelegt). Wie in 2 gezeigt,
können
die jeweiligen Vorrichtungen in einem Prozessgehäuse (mit beliebiger Form) aufgenommen
werden. Wenn die Abbildungseinheit in einem Gehäuse aufgenommen ist, kann das
Wärmeabführungsloch
an einem Abschnitt des Gehäuses,
der einem oberen Abschnitt des Entwicklungsorgans entspricht, vorgesehen
sein.
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Jedes
Wärmeabführungsloch 110 erstreckt sich
in einer Richtung einer Welle des Entwicklungsorgans (einer Welle
der Entwicklungswalze 2) in jeder Abbildungseinheit und
ist so vorgesehen, dass es sich in vorderen und hinteren Richtungen
der Vorrichtung parallel zu einem Loch (Schreibloch) 120,
das in den Einheitsrahmen 105 gebohrt ist, um Schreiblicht zum
lichtempfindlichen Organ von der optischen Schreibvorrichtung 103 zu
leiten, erstreckt.
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Wärmeabführungsschächte 111 sind
an einer oberen Fläche
des Einheitsrahmens 105 zum Abdecken der Wärmeabführungslöcher 110 angebracht.
Jeder Wärmeabführungsschacht 111 weist eine
kastenförmige
Deckelkonfiguration auf, deren untere Fläche und Seitenfläche an einer
Rückseite der
Vorrichtung geöffnet
sind und deren restliche vier Seiten geschlossen sind. Heiße Luft
von der Abbildungseinheit 101, die durch das Wärmeabführungsloch 110 ansteigt,
wird durch ein Abführungsgebläse 133,
das an einer Rückseite
der Vorrichtung vorgesehen ist, abgeführt. Die Wärmeabführungsschächte 111 und die Abführungsgebläse 133 sind
durch Verbindungsschächte 132 miteinander
verbunden. Die Abführungsgebläse 133 werden
durch Motoren 134 zur Drehung angetrieben. In der Ausführungsform werden
die jeweiligen Abführungsgebläse 133 durch die
Motoren 134 individuell angetrieben, die jeweiligen Abführungsgebläse 133 können jedoch
durch einen einzelnen Motor angetrieben werden.
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Wie
in 2 gezeigt, ist jedes Abführungsgebläse 133 auf einer gegenüberliegenden
Seite von einer Seite der Vorrichtung, durch die die Abbildungseinheit 101 angebracht
und gelöst
wird, nämlich
nicht an einer Öffnungsseite
des Wärmeabführungsschachts 111 zum
Anbringen und Lösen
der Abbildungseinheit 101, sondern an einer geschlossenen Seite
davon angeordnet, wo Wärme
sich gewöhnlich entsprechend
der gegenüberliegenden
Seite (der Rückseite
der Vorrichtung) von der Öffnungsseite
ansammelt. Daher kann mehr Wärme
auf der Seite abgeführt
werden, wo sich die Wärme
gewöhnlich
ansammelt, so dass das Entwicklungsorgan weiter effizient gekühlt werden
kann. In der Ausführungsform stammt
die an der Abbildungseinheit 101 erzeugte Wärme hauptsächlich von
der Selbsterwärmung
an der Entwicklungseinheit (Wärme,
die durch Reibung erzeugt wird, die unter Tonerpartikeln im Entwicklungsorgan
auftritt).
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In
dem in 2 und 3 gezeigten Beispiel ist die
sekundäre Übertragungsvorrichtung
als Übertragungs-
und Förderriemen 24 konfiguriert, eine Übertragungseinheit
mit irgendeiner Konfiguration wie z. B. Übertragungswalzen kann jedoch übernommen
werden. In diesem Fall ist es erforderlich, die sekundäre Übertragungseinheit
und die Fixiervorrichtung 25 unter Verwendung eines separaten
Förderriemens
zu verbinden. 2 stellt ein Übertragungspapier
P als Aufzeichnungsmedium dar, das von der sekundären Übertragungseinheit
zur Fixiervorrichtung befördert
und ausgelassen wird, nachdem es fixiert ist. Das Bezugszeichen 106 in 2 bedeutet
einen Motor, der die lichtempfindliche Trommel 40 antreibt.
Das Bezugszeichen 118 bedeutet einen Motor zum Antreiben
der Antriebswalze für
den Übertragungs-
und Förderriemen 24.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht des Abbildungsabschnitts 20,
der eine erste Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt.
Ein Unterschied des Kühlmechanismus
in der ersten Modifikation zu dem in 2 gezeigten
besteht darin, dass die jeweiligen Wärmeabführungsschächte 111 mit einem
gemeinsamen Kanal (einem Sammelkanal) 113 verbunden sind,
um sich an der Rückseite
der Vorrichtung miteinander zu verbinden, und heiße Luft
durch ein einzelnes Abführungsgebläse 114 abgeführt wird. Andere
Konfigurationen des Kühlmechanismus
in der ersten Modifikation sind zu den in 2 gezeigten ähnlich.
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In
der ersten Modifikation kann, da der gemeinsame Kanal 113 an
der Rückseite
der Vorrichtung vorgesehen ist, wo sich Wärme gewöhnlich ansammelt, und Luft
an der Rückseite
der Vorrichtung abgeführt
wird, mehr Wärme
an der Seite abgeführt werden,
wo sich Wärme
gewöhnlich
ansammelt, so dass das Entwicklungsorgan effizient gekühlt werden kann.
Da der Entlüftungswiderstand
in der Modifikation im Vergleich zu dem in 2 gezeigten
Kühlmechanismus
erhöht
ist, ist es erwünscht,
dass ein Schirokko-Gebläse
mit hohem statischen Druck als Abführungsgebläse 114 verwendet wird.
In der Modifikation kann, da heiße Luft durch ein einzelnes
gemeinsames Abführungsgebläse 114 abgeführt wird, die
Kühlung
für die
Entwicklungseinheit trotz niedriger Kosten effizient durchgeführt werden.
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5 ist
eine perspektivische Ansicht des Abbildungsabschnitts 20,
der eine zweite Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt.
Ein Unterschied des Kühlmechanismus
dieser Modifikation zu jenem der in 4 gezeigten
ersten Modifikation besteht darin, dass die Luftabführungslöcher 110Y, 110M, 110C und 110K der
Abbildungseinheit, die näher
an der Fixiervorrichtung 25 liegen, größer gemacht sind als jene der
weiter davon liegenden Abbildungseinheiten. Andere Konfigurationen
des Kühlmechanismus
in der zweiten Modifikation sind ähnlich zu jenen in der ersten
Modifikation.
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In
der zweiten Modifikation sind Flächen
der Wärmeabführungslöcher 110Y, 110M, 110C und 110K,
die entsprechend den Abbildungseinheiten 101V, 101M, 101C und 101K vorgesehen
sind, voneinander verschieden und sie sind so festgelegt, dass die
Beziehung 110Y > 110M > 110C > 110K erfüllt ist.
Das heißt,
die jeweiligen Abbildungseinheiten sind nicht nur durch Selbsterwärmung der
Entwicklungsorgane in den Abbildungseinheiten, sondern auch durch
Wärme der
Fixiervorrichtung 25 beeinflusst. Insbesondere da die Abbildungseinheit,
die näher
an der Fixiervorrichtung 25 liegt, stärker durch die Fixiervorrichtung 25 beeinflusst
wird, ist die Fläche
des Wärmeabführungslochs 110 der
Abbildungseinheit, das näher
an der Fixiervorrichtung 25 liegt, größer gemacht (die Breite w des
Wärmeabführungslochs
ist größer gemacht).
Folglich kann mehr Wärme
aus der Abbildungseinheit, die näher
an der Fixiervorrichtung liegt, abgeführt werden, so dass eine effiziente
Kühlung
in Anbetracht des Einflusses von der Fixiervorrichtung 25 durchgeführt werden
kann. Die Größen der
Wärmeabführungsschächte 111,
die den jeweiligen Abbildungseinheiten 101V, 101M, 101C und 101K entsprechen,
sind gleich.
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Die
Flächeneinstellung
für die
Wärmeabführungslöcher 110Y, 110M, 110C und 110K in
der obigen Erläuterung
ist nur ein Beispiel und es kann geeignet modifiziert werden. Die
Flächen
der Wärmeabführungslöcher 110C und 110K,
die den zwei Abbildungseinheiten 101C und 101K entsprechen,
die weit von der Fixiervorrichtung 25 liegen, können beispielsweise
so festgelegt werden, dass sie gleich sind, und die Flächen der
Wärmeabführungslöcher 110Y und 110M,
die den zwei Abbildungseinheiten 101Y und 101M nahe
der Fixiervorrichtung 25 entsprechen, sind größer gemacht
als jene der Wärmeabführungslöcher 110C und 110K (110Y = 110M > 110C = 110K).
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6 ist
eine perspektivische Ansicht eines Abbildungsabschnitts 20,
der eine dritte Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt.
Ein Unterschied des Kühlmechanismus
der dritten Modifikation zu jenem der ersten Modifikation, die in 4 gezeigt
ist, besteht darin, dass der Wärmeabführungsschacht 111,
der der Abbildungseinheit 101 entspricht, die näher an der
Fixiervorrichtung 25 liegt, größer gemacht ist als derjenige,
der der Abbildungseinheit 101 entspricht, die weiter von
der Fixiervorrichtung 25 liegt. Andere Konfigurationen
in der dritten Modifikation sind ähnlich zu jenen in der ersten
Modifikation.
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In
der dritten Modifikation sind die Größen der Wärmeabführungsschächte 111V, 111M, 111C und 111K,
die die Wärmeabführungslöcher 110 bedecken,
die so vorgesehen sind, dass sie den Abbildungseinheiten 101V, 101M, 101C und 101K entsprechen,
voneinander verschieden, wobei sie so festgelegt sind, dass sie
die Beziehung 111V, > 111M > 111C > 111K erfüllen. Das
heißt,
da die jeweiligen Abbildungseinheiten 101 durch die Selbsterwärmung der
Entwicklungsorgane in den Einheiten beeinflusst werden und die Abbildungseinheit 101,
die näher
an der Fixiervorrichtung 25 liegt, durch die Wärme der Fixiervorrichtung 25 stärker beeinflusst
wird, ist der Wärmeabführungsschacht 111 der
Abbildungseinheit 101, die näher an der Fixiervorrichtung 25 liegt,
größer gemacht
(höhere
Höhe h),
so dass er in der Querschnittsfläche
größer gemacht
ist. Folglich kann mehr Wärme
aus der Abbildungseinheit 101 abgeführt werden, die näher an der
Fixiervorrichtung 25 liegt, so dass eine effiziente Kühlung in
Anbetracht des Einflusses von der Fixiervorrichtung 25 durchgeführt werden
kann. Die Größen der
Wärmeabführungslöcher 110 können für die jeweiligen
Abbildungseinheiten 101 gleich sein. Ähnlich zur zweiten Modifikation
kann die Größe des Wärmeabführungslochs 110 der
Abbildungseinheit, die näher
an der Fixiervorrichtung 25 liegt, größer gemacht werden als jene
des Wärmeabführungslochs 110 der
Abbildungseinheit 101, die weiter von der Fixiervorrichtung 25 liegt.
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Die
Größeneinstellung
für die
jeweiligen Wärmeabführungsschächte 111Y, 111M, 111C und 111K in
der obigen Erläuterung
ist nur ein Beispiel und sie kann geeignet modifiziert werden. Die
Querschnittsflächen
der Wärmeabführungsschächte 111C und 111K,
die den zwei Abbildungseinheiten 101C und 101K entsprechen,
die weit von der Fixiervorrichtung 25 liegen, können beispielsweise
so festgelegt werden, dass sie gleich sind, und die Querschnittsflächen der
Wärmeabführungsschächte 111Y und 111M,
die den zwei Abbildungseinheiten 101Y und 101M entsprechen,
die nahe der Fixiervorrichtung 25 liegen, werden größer gemacht
als jene der Wärmeabführungsschächte 111C und 111K (111Y = 111M > 111C = 111K).
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7 ist
eine perspektivische Ansicht des Abbildungsabschnitts 20,
der eine vierte Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt.
Ein Unterschied der vierten Modifikation zur in 4 gezeigten
ersten Modifikation besteht darin, dass das Wärmeabführungsloch 110, das
der Abbildungseinheit 101 entspricht, die weiter vom Abführungsgebläse liegt,
größer gemacht
ist als das Wärmeabführungsloch 110, das
der Abbildungseinheit 101 entspricht, die näher am Abführungsgebläse 114 liegt.
Andere Konfigurationen in der vierten Modifikation sind ähnlich zu
jenen in der ersten Modifikation.
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In
der vierten Modifikation sind die Flächen der Wärmeabführungslöcher 110Y, 110M, 110C und 110K,
die den Abbildungseinheiten 101Y, 101M, 101C und 101K entsprechen,
voneinander verschieden, wobei sie so festgelegt sind, dass eine
Beziehung 110Y < 110M < 110C < 110K erfüllt ist.
Das heißt,
da der Entlüftungswiderstand
im Strömungsweg
gemäß dem weiteren
Abstand vom Abführungsgebläse 114 größer wird,
wird das Wärmeabführungsloch 110,
das der Abbildungseinheit 101 entspricht, die weiter vom
Abführungsgebläse 114 liegt, in
der Fläche
(in der Breite w) größer gemacht.
Somit kann die Kühlung
gleichmäßig für die jeweiligen
Abbildungseinheiten 101 durchgeführt werden. Die Größen der
Wärmeabführungsschächte 111 werden
für die
jeweiligen Abbildungseinheiten 101 gleich festgelegt.
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Die
Flächeneinstellung
für die
jeweiligen Wärmeabführungslöcher 110Y, 110M, 110C und 110K ist
nur ein Beispiel und sie kann geeignet modifiziert werden. Die Flächen der
Wärmeabführungslöcher 110C und 110K,
die den zwei Abbildungseinheiten 101C und 101K entsprechen,
die weit vom Abführungsgebläse 114 liegen,
können
beispielsweise gleich gemacht werden, und die Flächen der Wärmeabführungslöcher 110Y und 110M,
die den zwei Abbildungseinheiten 101Y und 101M entsprechen,
die nahe dem Abführungsgebläse 114 liegen,
können kleiner
gemacht werden als jene der Wärmeabführungslöcher 110C und 110K (110Y = 110M < 110C = 110K).
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8 ist
eine perspektivische Ansicht des Abbildungsabschnitts 20,
der eine fünfte
Modifikation des Kühlmechanismus übernimmt.
Ein Unterschied der fünften
Modifikation zur in 4 gezeigten ersten Modifikation
besteht darin, dass der Wärmeabführungsschacht 111,
der der Abbildungseinheit 101 entspricht, die weiter vom
Abführungsgebläse 114 liegt, größer gemacht
ist als der Wärmeabführungsschacht 111,
der der Abbildungseinheit 101 entspricht, die näher am Abführungsgebläse 114 liegt.
Andere Konfigurationen in der fünften
Modifikation sind ähnlich
zu jenen in der ersten Modifikation.
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In
der fünften
Modifikation sind die Größen der
Wärmeabführungsschächte 111Y, 111M, 111C und 111K,
die die Wärmeabführungslöcher 110 bedecken,
die entsprechend den Abbildungseinheiten 101Y, 101M, 101C und 101K vorgesehen
sind, voneinander verschieden, wobei sie so festgelegt sind, dass
eine Beziehung 111Y < 111M < 111C < 111K erfüllt ist.
Das heißt,
da der Entlüftungswiderstand
in einem Strömungsweg
gemäß dem weiteren
Abstand vom Abführungsgebläse 114 zunimmt,
ist die Größe des Wärmeabführungsschachts 111,
der der Abbildungseinheit 101 entspricht, die weiter vom
Abführungsgebläse 114 liegt,
größer (höhere Höhe h) gemacht,
so dass er in der Querschnittsfläche
größer gemacht
ist. Folglich kann die Kühlung
gleichmäßig für die jeweiligen
Abbildungseinheiten durchgeführt werden.
Die Größen der
Luftabführungslöcher 110 können für die jeweiligen
Abbildungseinheiten 101 gleich sein oder das Wärmeabführungsloch 110,
das der Abbildungseinheit 101 entspricht, die weiter vom Abführungsgebläse 114 liegt,
kann ähnlich
der vierten Modifikation größer gemacht
werden als jenes für die
Abbildungseinheit 101, die näher am Abführungsgebläse 114 liegt.
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Die
Größeneinstellung
für die
jeweiligen Wärmeabführungsschächte 111Y, 111M, 111C und 111K ist
nur ein Beispiel und sie kann geeignet modifiziert werden. Die Querschnittsflächen der
Wärmeabführungsschächte 111C und 111K,
die den zwei Abbildungseinheiten 101C und 101K entsprechen, die
weit vom Abführungsgebläse 114 liegen,
können beispielsweise
gleich gemacht werden und die Querschnittsflächen der Wärmeabführungsschächte 111Y und 111M,
die den Abbildungseinheiten 101Y und 101M nahe
dem Abführungsgebläse 114 entsprechen,
können
kleiner gemacht werden als jene der Wärmeabführungsschächte 111C und 111K (111Y = 111M < 111C = 111K).
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Da
in der Ausführungsform
das Abführungsgebläse auf der
entgegengesetzten Seite zur Befestigungs- und Löseseite der Abbildungseinheiten 101 als
Prozesspatronen angeordnet ist und Heißluft von den Abbildungseinheiten 101 außerhalb
das Kopiergerät
durch das Abführungsgebläse über die
Wärmeabführungsschächte 111 abgeführt wird,
kann die Wärme
wirksam auf der Seite abgeführt
werden, auf der sich die Wärme
gewöhnlich
ansammelt, so dass die Abbildungseinheiten 101, insbesondere
die Entwicklungseinheiten, wirksam gekühlt werden können.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die Ausführungsform und die Modifikationen
begrenzt. In den jeweiligen Modifikationen, die in 5 und 6 gezeigt
sind, können individuelle
Abführungsgebläse für die jeweiligen
Wärmeabführungsschächte 111 verwendet
werden, wie in 2 gezeigt. Die Form und Anordnung
der Wärmeabführungsschächte 111 können geeignet
festgelegt werden. Die Anordnungspositionen der Abführungsgebläse, deren
Anzahl und dergleichen kann beliebig festgelegt werden. Die Anzahl
der Abbildungseinheiten 101 ist nicht auf vier begrenzt
und die Konfiguration jeder Abbildungseinheit 101 kann
beliebig festgelegt werden.
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9 ist
ein Diagramm eines Kopiergeräts gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Eine Hauptkonfiguration und ein Bilderzeugungsvorgang
des Kopiergeräts
gemäß der zweiten
Ausführungsform
sind zu jenen des Kopiergeräts
gemäß der ersten
Ausführungsform ähnlich.
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In
der zweiten Ausführungsform
sind jeweilige Bestandteile für
die optische Schreibvorrichtung 103, die direkt über den
jeweiligen Abbildungseinheiten 101 angeordnet sind, im
Aufnahmegehäuse 104 aufgenommen.
In dem Kopiergerät
der zweiten Ausführungsform
ist das Aufnahmegehäuse 104 über Beine 106 am
Einheitsrahmen 105, an dem die optische Schreibvorrichtung 103 angebracht
ist, positioniert und abgestützt.
In dem Kopiergerät
gemäß der ersten
Ausführungsform
und einem Kopiergerät
gemäß einer
dritten Ausführungsform,
die später
beschrieben wird und zur zweiten Ausführungsform ähnlich ist, kann das Aufnahmegehäuse 104 am
Einheitsrahmen 105 über
die Beine 106 positioniert und abgestützt werden.
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10 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht eines Kühlmechanismus für die Abbildungseinheiten 101 im
Kopiergerät
gemäß der zweiten
Ausführungsform.
In 10 sind nur zwei von vier Abbildungseinheiten 101V, 101M, 101C und 101K,
die im Kopiergerät
der zweiten Ausführungsform
enthalten sind, gezeigt. In 10 wurde
die optische Schreibvorrichtung 103, die über den
Abbildungseinheiten angeordnet ist, weggelassen, um das Verständnis des
Kühlmechanismus
zu erleichtern.
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In
dem Kopiergerät
gemäß der zweiten
Ausführungsform
sind die Wärmeabführungslöcher 110 zum
Abführen
der heißen
Luft in Abschnitten des Einheitsrahmens 105 entsprechend
den oberen Abschnitten der Entwicklungsorgane in den jeweiligen Abbildungseinheiten 101 ähnlich zur
ersten Ausführungsform
vorgesehen. Die Form, die Anordnung und dergleichen der Wärmeabführungslöcher 110 sind
zu jenen der Wärmeabführungslöcher 110 des Kopiergeräts der ersten
Ausführungsform ähnlich.
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Im
Kopiergerät
der zweiten Ausführungsform sind
im Gegensatz zur ersten Ausführungsform
zwei Fangabschnitte 121 entsprechend jeder von beiden Seiten
des Wärmeabführungslochs 101,
insgesamt vier (vier für
ein Wärmeabführungsloch 111)
Fangabschnitte 121, für
jedes Wärmeabführungsloch 101 am
Einheitsrahmen 105 in einer stehenden Weise vorgesehen.
In der Ausführungsform
ist, da der Einheitsrahmen 105 aus Metall besteht, der
Fangabschnitt 121 aus einem Plattenmetall ausgebildet,
das durch Stanzen einer Metallplatte erhalten wird.
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Der
Wärmeabführungsschacht 111,
der das Wärmeabführungsloch 110 bedeckt,
ist an einer oberen Fläche
des Einheitsrahmens 105 durch Montagevorsprünge 112 zur
Befestigung, die an beiden Seitenflächen des Schachts 111 vorgesehen
sind, an den Fangabschnitten 121 befestigt. Der Fangabschnitt 121,
der als Aufnahmeabschnitt dient, und der Vorsprung 112 (Montageorgan),
das an dem Fangabschnitt 121 montiert ist, bildet eine
Montageeinheit. Der Wärmeabführungsschacht 111 weist
eine kastenförmige
Deckelkonfiguration auf, deren untere Fläche und Seitenfläche an einer
Rückseite
der Vorrichtung geöffnet
sind und deren restliche vier Seiten geschlossen sind, wobei heiße Luft
von der Abbildungseinheit 101, die durch das Wärmeabführungsloch 110 ansteigt,
zum gemeinsamen Kanal 113 (Kopplungskanal) geleitet wird,
der an der Rückseite der
Vorrichtung vorgesehen ist.
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11 ist
eine Draufsicht auf die Schächte im
Kopiergerät
gemäß der zweiten
Ausführungsform. Wie
in 11 gezeigt, ist der gemeinsame Kanal 113 so
vorgesehen, dass er sich in einer Breitenrichtung der Vorrichtung
(linke und rechte Richtung in 9 und 11)
erstreckt, und er ist mit dem Abführungsgebläse 114 an einem Ende
davon verbunden. Wenn das Abführungsgebläse 114 gedreht
wird, strömt folglich
heiße
Luft, die in der Abbildungseinheit 101 erzeugt wird, durch
das Wärmeabführungsloch 110, das
im Einheitsrahmen 105 vorgesehen ist (Pfeil Z in 10),
und strömt
vom Wärmeabführungsschacht 111 durch
den gemeinsamen Kanal 113 (Pfeile Y und X in 10),
damit sie durch das Abführungsgebläse 114 aus
dem Kopiergerät
abgeführt
wird. In der Ausführungsform
stammt die in der Abbildungseinheit 101 erzeugte Wärme hauptsächlich von
der Selbsterwärmung
an der Entwicklungseinheit (Wärme,
die durch Reibung erzeugt wird, die unter Entwicklern im Entwicklungsorgan
auftritt).
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In
einer kompakten Vorrichtung, die ein Tandemsystem übernimmt,
in dem mehrere (vier) Abbildungseinheiten parallel angeordnet sind
und die optische Schreibvorrichtung 103 direkt über den
Abbildungseinheiten 101 angeordnet ist, wie in dem Kopiergerät gemäß der Ausführungsform,
in dem ein Raum über
den Abbildungseinheiten 101 durch den Einheitsrahmen 105 geschlossen
ist, an dem die optische Schreibvorrichtung 103 angebracht
ist, und ferner ein Zwischenraum zwischen benachbarten Abbildungseinheiten
kaum vorgesehen ist (etwa 2 Millimeter in der Ausführungsform),
ist es herkömmlich
schwierig, heiße
Luft, die in den Abbildungseinheiten erzeugt wird, abzuführen. In
der zweiten Ausführungsform
sind jedoch die Wärmeabführungslöcher 110 zum
Ermöglichen
des Durchgangs von heißer
Luft von der Abbildungseinheit 101 im Einheitsrahmen 105 vorgesehen,
an dem die optische Schreibvorrichtung 103 angebracht ist,
so dass heiße Luft,
die durch die Wärmeabführungslöcher 110 ansteigt,
durch das Abführungsgebläse 114 über die Wärmeabführungsschächte 111 und
den gemeinsamen Kanal 113 aus dem Gerät abgeführt werden kann. Selbst wenn
das Tandemsystem, in dem mehrere Abbildungseinheiten parallel angeordnet
sind, übernommen
wird und die Vorrichtung keinen Raum über den Abbildungseinheiten
und auf den Seiten davon aufweist, kann folglich eine wirksame Kühlung für die Abbildungseinheiten
durchgeführt
werden.
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In
der Ausführungsform
kann, wenn die Wärmeabführungsschächte 111 am
Einheitsrahmen 105 angebracht sind, die Montage durch Anfügen der Vorsprünge 112,
die an den Seiten jedes Schachts vorgesehen sind, an die Fangabschnitte 121 des
Einheitsrahmens 105 ohne Schrauben durchgeführt werden.
Da die Montage zwischen den Vorsprüngen 112 und den Fangabschnitten 121 leicht
durch Verschieben des Wärmeabführungsschachts 111 am Einheitsrahmen 105 von
der Rückseite
der Vorrichtung durchgeführt
werden kann, kann eine Montagearbeit des Schachts beträchtlich
leicht durchgeführt werden,
und die Montage kann selbst in einem kleinen Raum innerhalb der
Bilderzeugungsvorrichtung leicht durchgeführt werden. Da der Wärmeabführungsschacht 111 ohne
Schrauben montiert werden kann, besteht keine Möglichkeit, dass Pulverstaub, der
auf Grund eines Schraubvorgangs erzeugt wird, an dem lichtempfindlichen
Organ anhaftet.
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Eine
in 12 gezeigte Konfiguration ist zum Erleichtern
der Montage zwischen den Vorsprüngen 112 des
Wärmeabführungsschachts 111 und
den Fangabschnitten 121 des Einheitsrahmens bevorzugt.
Das heißt,
jeweilige Größen des
Fangabschnitts 121 und des Vorsprungs 112 in der
Seitenansicht davon werden derart festgelegt, dass, wenn eine Höhe eines
distalen Endes des Vorsprungs 112 zu einer Montagezeit
davon am Fangabschnitt 121 als "b" dargestellt
wird, eine Höhe
eines hinteren Endes davon als "a" dargestellt wird
und eine innere Höhe
des Fangabschnitts 121 als "c" dargestellt
wird, eine Beziehung a > c > b erfüllt ist.
Das heißt,
eine Höhe
eines Zwischenraums des Fangabschnitts 121 ist größer als
eine Dicke des Vorsprungs 112 an einem distalen Ende davon
und eine Dicke des Vorsprungs an einem hinteren Ende davon ist größer als eine
Höhe eines
Zwischenraums des Fangabschnitts 121. Wie durch einen Pfeil
in 12 gezeigt, wird folglich, wenn der Wärmeabführungsschacht 111 am Einheitsrahmen 105 von
der Rückseite
der Vorrichtung verschoben wird, so dass der Vorsprung 112 in den
Fangabschnitt 121 eingefügt wird, wird das distale Ende
des Vorsprungs 112 leicht in den Fangabschnitt 121 eingefügt. Da der
Vorsprung 112 durch den Fangabschnitt 121 durch
Einfügen
des Vorsprungs 112 in den Fangabschnitt 121 gepresst
wird, wird der Wärmeabführungsschacht 111 an
den Einheitsrahmen 105 gepresst, so dass der Wärmeabführungsschacht 111 fest
am Einheitsrahmen 105 angebracht wird. Obwohl der Vorsprung 112 hierin
verjüngt
ist, kann eine Dicke des Vorsprungs 112 entlang seiner
Länge konstant
gemacht werden und der Fangabschnitt 121 kann verjüngt sein.
Alternativ können sowohl
der Vorsprung 112 als auch der Fangabschnitt 121 verjüngt sein
Die verjüngte
Form erleichtert die Montage zwischen dem Abschnitt 112 und dem
Fangabschnitt 121 und sie können aneinander befestigt werden,
ohne dass irgendein Zwischenraum dazwischen besteht, nachdem sie
montiert sind.
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13 ist
ein Diagramm des Wärmeabführungsschachts 111,
an dem ein elastisches Organ 115 wie z. B. ein Schwamm
an einer unteren Fläche davon
befestigt ist, welche einen Zustand darstellt, in dem der Wärmeabführungsschacht 111 und
der Fangabschnitt 121 aneinander montiert werden. In dem in 13 gezeigten
Konfigurationsbeispiel ist das elastische Organ 115 an
einem Anlageabschnitt des Wärmeabführungsschachts 111 am
Einheitsrahmen 105, nämlich
einer unteren Fläche
eines Wandabschnitts des Schachts, befestigt. Als elastisches Organ 115 kann
ein geschäumtes
Organ wie z. B. Schwamm oder Urethan vorzugsweise verwendet werden.
Wenn der Vorsprung 112 des Wärmeabführungsschachts 111 im
Fangabschnitt 121 montiert wird, wird der Wärmeabführungsschacht 111 an
den Einheitsrahmen 105 gepresst, so dass das elastische Organ 115 zusammengedrückt wird.
Folglich werden der Schacht 111 und der Rahmen 105 eng
miteinander in Kontakt gebracht, so dass heiße Luft oder Tonerpulver am
Austritt gehindert werden, und der Wärmeabführungsschacht 111 wird
durch Reibung zwischen dem elastischen Organ 115 und dem
Rahmen 105 fest am Einheitsrahmen 105 angebracht.
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14A und 14B stellen
einen montierten Abschnitt zwischen dem Wärmeabführungsschacht 111 und
dem gemeinsamen Kanal 113 dar. 13A ist
eine perspektivische Ansicht des montierten Abschnitts und 14B ist eine Draufsicht darauf. Wie in 14A und 14B gezeigt,
ist ein Anschlag 116 an einer oberen Fläche des Wärmeabführungsschachts 111 an
seinem Ende auf einer Rückseite
davon vorgesehen. Der Anschlag 116 kann einteilig mit dem
Schacht ausgebildet sein oder er kann an der oberen Fläche des
Schachts durch Kleben oder dergleichen befestigt sein. Der Anschlag 116 ist
in einer Position auf einer geringfügig nahen Seite vom hinteren
Ende des Wärmeabführungsschachts 111 vorgesehen
und ein geringfügiger
Buckel 1411a des Schachts ist hinter dem Anschlag 116 vorgesehen.
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Eine
quadratische Kerbe (nicht dargestellt), in die der Buckel 1411a des
Wärmeabführungsschachts 111 eingesetzt
ist, ist im gemeinsamen Kanal 113 vorgesehen, so dass der
Wärmeabführungsschacht 111 auf
der Rückseite
der Vorrichtung durch Einfügen
des Buckels 1411a des Wärmeabführungsschachts 111 in
die Kerbe des gemeinsamen Kanals 113 und Bewirken, dass
eine Hinterendfläche
des Anschlags 116 an einer Außenwandfläche des gemeinsamen Kanals 113 anliegt,
positioniert werden kann. Der Wärmeabführungsschacht 111 an
der nahen Seite wird durch Montieren des Vorsprungs 112 und
des Fangabschnitts 121 des Einheitsrahmens 105 aneinander
positioniert.
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Beim
Montieren des Wärmeabführungsschachts 111 am
Einheitsrahmen 105, nachdem die Vorsprünge 112 des Wärmeabführungsschachts 111 in
die Fangabschnitte 121 des Einheitsrahmens eingefügt sind,
wird der gemeinsame Kanal 113 am Einheitsrahmen 105 montiert,
während
der Buckel 1411a des Wärmeabführungsschachts 111 nach
unten gepresst wird (Schrauben wird in dieser Ausführungsform
durchgeführt,
wie später
beschrieben), so dass der Wärmeabführungsschacht 111 in
den vorderen und hinteren Richtungen der Vorrichtung leicht und
zuverlässig
positioniert werden kann, indem bewirkt wird, dass die Außenwandfläche des
gemeinsamen Kanals 113 am Anschlag 116 des Kanals
anliegt. Der Wärmeabführungsschacht 111 wird
fest am Einheitsrahmen 105 montiert, indem der Buckel 1411a des
Wärmeabführungsschachts 111 von
oben an einen Wandabschnitt 113a des gemeinsamen Kanals 113 gepresst
wird.
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Wie
mit Bezug auf 11 klar ist, ist der gemeinsame
Kanal 113 näher
an der Rückseite
der Vorrichtung vorgesehen als die Abbildungseinheiten 101,
und er ist so angeordnet, dass er in der Draufsicht nicht mit der
Abbildungseinheit 101 überlappt. Selbst
wenn der gemeinsame Kanal 113 an den Einheitsrahmen 105 geschraubt
wird, wird folglich die Abbildungseinheit 101 nicht beeinflusst.
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Wie
vorstehend beschrieben, besteht in dem Kopiergerät gemäß der Ausführungsform, wie in 9 gezeigt,
kaum ein Raum direkt über
den jeweiligen Abbildungseinheiten 101, die parallel angeordnet
sind. Wenn irgendein Organ an den Einheitsrahmen 105 geschraubt
wird, besteht folglich eine Möglichkeit,
dass ein distales Ende einer Schraube an der Abbildungseinheit 101 auf
Grund des Vorstehens davon von einer unteren Fläche des Einheitsrahmens 105 anliegt.
Die Abbildungseinheit 101 wird lösbar als Prozesspatrone montiert
und sie wird in der Ausführungsform
in der vorderen und hinteren Richtung aus dem Kopiergerät gezogen
und in dieses eingesetzt. Wenn das distale Ende der Schraube an
der Abbildungseinheit 101 anliegt, kann die Einheit zu
den Löse-
und Befestigungszeiten der Abbildungseinheit 101 beschädigt werden.
In der Ausführungsform
wird jedoch, da der Wärmeabführungsschacht 111 am Einheitsrahmen 105 ohne
Verwendung irgendeiner Schraube angebracht werden kann, die Abbildungseinheit 101 nicht
beeinflusst. Da der gemeinsame Kanal 113 so angeordnet
wird, dass er nicht mit der Abbildungseinheit 101 überlappt,
selbst wenn der gemeinsame Kanal 113 an den Einheitsrahmen 105 geschraubt
wird, wird die Abbildungseinheit 101 nicht durch das Schrauben
beeinflusst, so dass die Montagearbeit erleichtert wird.
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Wie
in 9 gezeigt, wird die optische Schreibvorrichtung 103 am
Einheitsrahmen 105 über die
Beine 106 angeordnet und abgestützt, die an vier Ecken der
optischen Schreibvorrichtung angeordnet sind. Da die Beine 106 so
angeordnet sind, dass sie nicht mit den Abbildungseinheiten 101 überlappen, selbst
wenn die optische Schreibvorrichtung 103 an den Einheitsrahmen 105 an
den Beinen 106 geschraubt wird, werden die Abbildungseinheiten 101 nicht
durch das Schrauben beeinflusst.
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In
der Ausführungsform
werden die Wärmeabführungsschächte 111 durch
effektive Nutzung eines Zwischenraums von etwa 10 Millimetern, der
zwischen der unteren Fläche
des Aufnahmegehäuses 104 der
optischen Schreibvorrichtung und der oberen Fläche des Einheitsrahmens 105 durch
die Beine 106 gebildet ist, angeordnet (die Dicke des Wärmeabführungsschachts 111 wird
in der Ausführungsform
auf etwa 6 Millimeter festgelegt). Selbst wenn ein Raum um die Abbildungseinheiten 101 auf
Grund der Größenverringerung
der Vorrichtung stark verringert wird, ist es folglich möglich, die
Schächte
für die
Wärmeabführung vorzusehen,
um Wärme
der Abbildungseinheit, insbesondere Wärme, die an den Entwicklungseinheiten
erzeugt wird, außerhalb
das Kopiergerät
wirksam abzuführen.
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In
dem Kopiergerät
gemäß der Ausführungsform
sind die Wärmeabführungsschächte 111 am Einheitsrahmen 105,
an dem die optische Schreibvorrichtung 103 angebracht ist,
zwischen dem Einheitsrahmen 105 und der optischen Schreibvorrichtung 103 angeordnet
und die Wärmeabführungsschächte 111 sind
am Einheitsrahmen 105 unter Verwendung der Montageeinheiten
montiert. Daher können
die Wärmeabführungsschächte 111 ohne Schrauben
montiert werden, so dass die Bearbeitungsfähigkeit zum Montieren der Wärmeabführungsschächte 111 verbessert
werden kann. Ferner kann die Erzeugung von Pulver auf Grund von Schrauben
und Vorstehen eines distalen Endes einer Schraube unter dem Rahmen
verhindert werden.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die zweite Ausführungsform
begrenzt. Obwohl in der Ausführungsform
die Vorsprünge 112 beispielsweise am
Schacht vorgesehen sind und die Aufnahmeabschnitte (die Fangabschnitte 121)
am Einheitsrahmen vorgesehen sind, um den Wärmeabführungsschacht 111 und
den Einheitsrahmen 105, an dem die optische Schreibvorrichtung 103 angebracht
ist, zu montieren, können
die Aufnahmeabschnitte am Schacht vorgesehen sein und die Vorsprünge können am
Einheitsrahmen vorgesehen ein. Die Formen des jeweiligen Abschnitts
und des Vorsprungs können
geeignet bestimmt werden.
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15 ist
ein Diagramm des Kopiergeräts gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung um die optische Schreibvorrichtung 103. Die
Hauptkonfiguration und der Bilderzeugungsvorgang des Kopiergeräts der dritten
Ausführungsform sind ähnlich zu
jenen des Kopiergeräts
der ersten Ausführungsform.
In der optischen Schreibvorrichtung 103 werden jeweilige
Lichtstrahlen, die von vier Lichtquellen (nicht dargestellt) emittiert
werden, die dem lichtempfindlichen Organ 40Y, 40M, 40C und 40K entsprechen,
durch den Polygonspiegel 211, der ein einzelner Drehpolygonspiegel
ist, der als Ablenkeinheit dient, hauptabgetastet. Lichtstrahlen,
die von den jeweiligen Lichtquellen emittiert werden, werden separat
als Abtastlicht für
Y, Abtastlicht für
M, Abtastlicht für
C und Abtastlicht für
K gemäß der Drehung
des Polygonspiegels 211, der durch einen Polygonmotor zur
Drehung angetrieben wird, reflektiert. Das Abtastlicht für Y wird
durch Reflexionsspiegel 214V, 215V und 216Y wiederholt
reflektiert, damit es auf eine optische Schreibposition auf dem
lichtempfindlichen Organ 40Y abgestrahlt wird. Das Abtastlicht
für M wird
durch Reflexionsspiegel 214M, 215M und 216M wiederholt
reflektiert, damit es auf eine optische Schreibposition auf dem
lichtempfindlichen Organ 40M abgestrahlt wird. Das Abtastlicht
für C wird durch
Reflexionsspiegel 214C, 215C und 216C wiederholt
reflektiert, so dass es auf eine optische Schreibposition auf dem
lichtempfindlichen Organ 40C abgestrahlt wird. Das Abtastlicht
für K wird
durch Reflexionsspiegel 214K, 215K und 216K wiederholt reflektiert,
damit es auf eine optische Schreibposition auf dem lichtempfindlichen
Organ 40K abgestrahlt wird.
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Der
Polygonspiegel 211 und die Reflexionsspiegel 214, 215 und 216,
die den jeweiligen Farben entsprechen, sind in einem Gehäuse 218 aufgenommen. Öffnungen,
die den jeweiligen Farben entsprechen, sind im Gehäuse 218 derart
vorgesehen, dass Lichtstrahlen, die durch den Polygonspiegel 211 abgelenkt
werden, auf die optische Schreibposition auf der jeweiligen lichtempfindlichen
Trommel abgestrahlt werden. Staubdichte Gläser 219Y, 219M, 219C und 219K sind
an den Öffnungen
befestigt. Folglich wird verhindert, dass Tonerpartikel oder Papierstaub
am Polygonspiegel 211 und an den Reflexionsspiegeln 214, 215 und 216 anhaften.
Mit dieser Konfiguration können
die Kosten im Vergleich zur Bereitstellung einer optischen Schreibvorrichtung,
in der Ablenkeinheiten individuell für die jeweiligen lichtempfindlichen
Organe vorgesehen sind, unterdrückt werden.
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In
der optischen Schreibvorrichtung 103 sind Basisabschnitte
(nicht dargestellt) an den vier Ecken davon vorgesehen und die Basisabschnitte
sind sehr genau am Einheitsrahmen 105 befestigt, der als
Basisorgan für
die Bilderzeugungsvorrichtung dient. Schienenorgane 251 zum
Führen
und Abstützen
der Abbildungseinheit 101, die als Prozesspatrone dient, sind
an einer unteren Fläche
des Einheitsrahmens 105 vorgesehen.
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Wie
in 15 gezeigt, sind Wärmeabführungsschächte 111a, 111b, 111c, 111d und 111e (nachstehend "Wärmeabführungsschächte 111") zum Entfernen von
Wärme der
Abbildungseinheiten 101 an einer oberen Fläche des
Einheitsrahmens 105 vorgesehen. Belichtungsöffnungen 252 zum
Ermöglichen
des Durchgangs von Lichtstrahlen von der optischen Schreibvorrichtung 103 und
mehrere Wärmeabführungslöcher 110,
die ermöglichen,
dass die Wärme
der Abbildungseinheiten 101 zu den Wärmeabführungsschächten 111 abgeführt wird,
sind im Einheitsrahmen 105 vorgesehen.
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Die
Abbildungseinheit 101 nimmt das lichtempfindliche Organ 40,
die Entwicklungsvorrichtung 241, die Aufladungseinrichtung 242 und
die Reinigungsvorrichtung 243 in ihrem Gehäuse auf.
Eine obere Fläche
des Gehäuses
der Abbildungseinheit 101 umfasst eine Öffnung 180 zum Ermöglichen
des Durchgangs eines Lichtstrahls. Wenn die Abbildungseinheit 101 am
Einheitsrahmen 105 angebracht ist, sind die Belichtungsöffnung 252 des
Einheitsrahmens 105 und die Öffnung 180 der Abbildungseinheit 101 aufeinander überlagert.
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Ein
Querschnitt des Wärmeabführungsschachts 111 in
einer zum lichtempfindlichen Organ senkrechten Richtung weist eine
seitlich lange Form in einer horizontalen Richtung auf. Eine Querschnittsfläche des
Wärmeabführungsschachts 111 in der
zum lichtempfindlichen Organ senkrechten Richtung ist 100 Quadratmillimeter
oder mehr, vorzugsweise 150 Quadratmillimeter oder mehr. Wenn die Querschnittsfläche des
Wärmeabführungsschachts 111 100
Quadratmillimeter oder weniger ist, wird eine Menge an Luft, die
durch den Wärmeabführungsschacht 111 gesaugt
wird, verringert, so dass die Wärme
innerhalb der Abbildungseinheit 101 nicht effizient entfernt
werden kann und eine bevorzugte Temperatur in der Abbildungseinheit 101 nicht
erreicht werden kann.
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Es
ist bevorzugt, dass eine Höhe
des Wärmeabführungsschachts 111 5
Millimeter oder weniger ist. Wenn die Höhe 5 Millimeter oder mehr ist, wird
die Höhe
der Bilderzeugungsvorrichtung höher als
jene der herkömmlichen
Vorrichtung, so dass die Raumverringerung nicht erreicht werden
kann.
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Luft,
die innerhalb der Abbildungseinheit 101 erhitzt wird, wird
durch die Wärmeabführungsschächte 111,
die in zwei Positionen vorgesehen sind, gesaugt. Folglich kann die
Wärme in
der Abbildungseinheit 101 effizient entfernt werden, die
Querschnittsfläche
jedes Wärmeabführungsschachts 111 kann
verringert werden und die Raumverringerung kann erreicht werden.
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16 ist
eine perspektivische Ansicht des Wärmeabführungsschachts 111 und
der Abbildungseinheit 101. Wie in 16 gezeigt,
ist jeder Wärmeabführungsschacht 111 mit
dem gemeinsamen Kanal 113 an der Rückseite der Vorrichtung verbunden.
Der gemeinsame Kanal 113 ist mit einem Abführungsgebläse (nicht
dargestellt) verbunden. Abführungsgebläse können für die jeweiligen
Wärmeabführungsschächte 111 vorgesehen
sein, ohne den gemeinsamen Kanal 113 vorzusehen. Ein Filter
kann am Abführungsgebläse vorgesehen
sein, so dass Tonerpartikel und Papierstaub, die zusammen mit der
heißen Luft
eintreten, entfernt werden und die heiße Luft außerhalb der Vorrichtung abgeführt wird.
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17 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines Abschnitts des Einheitsrahmens 105 um die Belichtungsöffnung 252.
Wie in 17 gezeigt, weist der Wärmeabführungsschacht 111 einen
Montageabschnitt auf, an dem geschäumter Kunststoff 262 befestigt
ist, und der Wärmeabführungsschacht 111 ist am
Einheitsrahmen 105 über
den geschäumten Kunststoff 262 montiert.
Da der geschäumte
Kunststoff 262 Flexibilität aufweist, kann, selbst wenn
eine geringfügige
Unebenheit an einer Abführungsschachtmontagefläche des
Einheitsrahmens 105 oder an einer Einheitsrahmenmontagefläche des Wärmeabführungsschachts 111 besteht,
die Unebenheit auf Grund der Verformung des geschäumten Kunststoffs 262 absorbiert
werden. Daher können der
Wärmeabführungsschacht 111 und
der Einheitsrahmen 105 ohne irgendeinen Spalt aneinander montiert
werden. Folglich ist es möglich
zu verhindern, dass Tonerpartikel und Papierstaub, die zusammen
mit der Wärme
innerhalb der Abbildungseinheit 101 angesaugt werden, durch
einen Spalt zwischen dem Einheitsrahmen 105 und dem Wärmeabführungsschacht 111 ausströmen, wodurch
deren Anhaftung an einem staubdichten Glas 219 verhindert
wird. Der geschäumte
Kunststoff besteht vorzugsweise aus einem Material mit einer ausgezeichneten
ozondichten Eigenschaft. Obwohl das geschäumte Kunststofforgan in der
Ausführungsform verwendet
wird, ist die vorliegende Erfindung nicht auf Kunststoff begrenzt.
Ein flexibles Organ wie z. B. ein Gummiorgan kann verwendet werden.
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Wie
in 17 gezeigt, wird Luft, die durch Reibungswärme erhitzt
wird, die auf Grund von Reibung unter Tonerpartikeln innerhalb der
Abbildungseinheit 101 oder dergleichen erzeugt wird, von
der Öffnung 180 des
Gehäuses 181 der
Abbildungseinheit 101 zu den Wärmeabführungslöchern 110, die auf
beiden Seiten der Belichtungsöffnung 252 des Einheitsrahmens 105 vorgesehen
sind, in dem die Luft ansteigt, durch ansteigende Luft, was natürlich auftritt,
und ein Abführungsgebläse (nicht
dargestellt) gesaugt. Zu diesem Zeitpunkt werden Tonerpartikel und
Papierstaub auch in das Wärmeabführungsloch 110 gesaugt.
Durch Vorsehen der Wärmeabführungslöcher 110 neben
der Belichtungsöffnung 252 des
Einheitsrahmens 105 wird unterdrückt, dass erhitzte Luft, die
zum Wärmeabführungsschacht 111 abgeführt wird,
zusammen mit Tonerpartikeln nahe dem staubdichten Glas 219 strömt, so dass
Tonerpartikel oder dergleichen am Anhaften am staubdichten Glas 219 gehindert
werden können.
Erhitzte Luft, die in die Wärmeabführungslöcher 110 gesaugt
wird, strömt
in den in 16 gezeigten gemeinsamen Kanal
durch einen Weg, der durch den Wärmeabführungsschacht 111 und
den Einheitsrahmen 105 definiert ist, damit sie durch ein
Abführungsgebläse (nicht
dargestellt) aus der Bilderzeugungsvorrichtung abgeführt wird.
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Wie
in 18 gezeigt, wird, wenn das Kopiergerät ein Sauggebläse 221 und
ein Abführungsgebläse 222 zum
Kühlen
der optischen Schreibvorrichtung 103 umfasst, eine Drehzahl
des Sauggebläses 221 oder
des Abführungsgebläses 222 oder
beider zum Kühlen
der optischen Schreibvorrichtung 103 derart eingestellt,
dass eine Durchflussrate von Luft zum Kühlen der optischen Schreibvorrichtung 103 gleich
einer oder geringer als eine Durchflussrate von Luft innerhalb des
Wärmeabführungsschachts wird.
Folglich kann der Druck am Wärmeabführungsloch 110 des
Einheitsrahmens 105 relativ zum Druck an der Belichtungsöffnung 252 des
Einheitsrahmens 105 negativ festgelegt werden. Folglich
kann die auf Grund der Selbsterwärmung
der Abbildungseinheit 101 erhitzte Luft am Strömen in die
Belichtungsöffnung 252 des
Einheitsrahmens 105 gehindert werden, so dass Tonerpartikel
oder dergleichen, die zusammen mit erhitzter Luft abgeführt werden,
am Anhaften am staubdichten Glas 219 gehindert werden können.
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Die
Anordnungsposition des Wärmeabführungsschachts 111 ist
nicht auf das obige Beispiel begrenzt, sondern der Wärmeabführungsschacht 111 kann
auf einem Weg für
den Lichtstrahl vorgesehen sein, wie in 19 gezeigt.
Es ist jedoch erforderlich zu bewirken, dass der Lichtstrahl von
der optischen Schreibvorrichtung 103 durch den Wärmeabführungsschacht 111 hindurchtritt,
um das Licht auf eine Schreibposition auf dem lichtempfindlichen
Organ 40 abzustrahlen, beispielsweise indem ein transparentes
Material für
den Wärmeabführungsschacht 111 übernommen
wird.
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Gemäß dem Kopiergerät der dritten
Ausführungsform
ist eine vertikale Querschnittsform des Wärmeabführungsschachts 111 zum
Abführen
von erhitzter Luft innerhalb jeder Abbildungseinheit 101 derart
festgelegt, dass eine horizontale Länge davon länger ist als eine vertikale
Länge davon.
Insbesondere weist der Wärmeabführungsschacht 111 eine vertikale
Querschnittsform auf, in der eine Höhe davon 5 Millimeter oder
weniger ist und eine vertikale Querschnittsfläche davon 100 Quadratmillimeter oder
mehr ist.
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Folglich
kann der Wärmeabführungsschacht 111 so
festgelegt werden, dass er eine Querschnittsfläche (100 Quadratmillimeter
oder mehr) aufweist, die das Ansaugen einer ausreichenden Menge
an erhitzter Luft zum Senken der Temperatur innerhalb der Abbildungseinheit 101 ermöglicht,
während
die Höhe des
Wärmeabführungsschachts 111 unterdrückt wird.
Folglich kann unterdrückt
werden, dass die Anordnungsposition der optischen Schreibvorrichtung 103 höher ist
als jene in der herkömmlichen
Bilderzeugungsvorrichtung und die Temperatur innerhalb der Abbildungseinheit 101 kann
ausreichend gesenkt werden. Die Wärmeabführungsschächte 111 sind zwischen
der optischen Schreibvorrichtung 103, die über den
jeweiligen Abbildungseinheiten 101 angeordnet ist, und
den Abbildungseinheiten 101 angeordnet. Da die Wärmeabführungsschächte 111 über den
jeweiligen Abbildungseinheiten 101 angeordnet sind, kann
daher erhitzte Luft innerhalb der Abbildungseinheit 101,
die eine Anstiegseigenschaft besitzt, effizient zu den Wärmeabführungsschächten 111 gesaugt
werden.
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Gemäß dem Kopiergerät der Ausführungsform
umfasst der Einheitsrahmen 105 separat die Belichtungsöffnung,
durch die jeder Lichtstrahl, der von der optischen Schreibvorrichtung
emittiert wird, zu jedem Bildträger
verläuft,
und das Wärmeabführungsloch 110 zur
Bewegung von erhitzter Luft innerhalb jeder Abbildungseinheit 101 zum
Wärmeabführungsschacht 111.
Wenn ein Loch sowohl als Belichtungsöffnung 252 als auch
als Wärmeabführungsloch 110 dient,
besteht eine Möglichkeit,
dass erhitzte Luft innerhalb der Abbildungseinheit 101 nahe
der staubdichten Linse für
die optische Schreibvorrichtung 103 strömt. Tonerpartikel oder Papierstaub
kann an der staubdichten Linse anhaften. Durch Ausbilden der Belichtungsöffnung 252 und
des Wärmeabführungslochs 110 separat
von einander strömt
jedoch, wie vorstehend beschrieben, erhitzte Luft innerhalb der Abbildungseinheit 101 in
das Wärmeabführungsloch 110,
so dass die Einströmung
in die Belichtungsöffnung 252 unterdrückt werden
kann. Folglich kann unterdrückt
werden, dass Tonerpartikel und Papierstaub an dem staubdichten Glas
anhaften, so dass verhindert werden kann, dass ein schlechtes Bild
wie z. B. ein fleckiges Bild erzeugt wird.
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Gemäß dem Kopiergerät der Ausführungsform
ist der Wärmeabführungsschacht 111 am
Einheitsrahmen 105 über
das flexible Kopplungsorgan montiert. Selbst wenn eine Unebenheit
an einer Einheitsrahmenmontagefläche
des Wärmeabführungsschachts 111 oder
an einer Wärmeabführungsschachtmontagefläche des
Einheitsrahmens 105 besteht, kann die Unebenheit an der
Montagefläche durch
das flexible Kopplungsorgan absorbiert werden. Folglich kann der
Wärmeabführungsschacht 111 am
Einheitsrahmen 105 ohne irgendeinen Spalt montiert werden.
Daher kann verhindert werden, dass Tonerpartikel und Papierstaub,
die vom Wärmeabführungsloch 110 in
den Wärmeabführungsschacht 111 zusammen
mit erhitzter Luft eintreten, nahe der staubdichten Linse der optischen
Schreibvorrichtung von einem Spalt zwischen dem Wärmeabführungsschacht 111 und
dem Einheitsrahmen 105 strömen. Folglich wird unterdrückt, dass
Tonerpartikel und Papierstaub am staubdichten Glas anhaften, so
dass verhindert werden kann, dass ein schlechtes Bild wie z. B.
ein fleckiges Bild erzeugt wird.
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Gemäß dem Kopiergerät der Ausführungsform
wird der Druck innerhalb des Wärmeabführungsschachts 111 immer
niedriger gehalten als der Druck um die Belichtungsöffnung des
Einheitsrahmens 105. Folglich bildet ein Luftstrom um die
Belichtungsöffnung
einen Strom, der von der optischen Schreibvorrichtung 103 durch
die Belichtungsöffnung 252 strömt, um sich
in Richtung der Abbildungseinheit 101 zu bewegen. Daher
kann verhindert werden, dass erhitzte Luft innerhalb der Abbildungseinheit 101 in
die Belichtungsöffnung 252 strömt. Folglich kann
verhindert werden, dass Tonerpartikel und Papierstaub an dem staubdichten
Glas anhaften, so dass verhindert werden kann, dass ein schlechtes Bild
wie z. B. ein fleckiges Bild erzeugt wird.
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Gemäß dem Kopiergerät der Ausführungsform
ist der Wärmeabführungsschacht 111 in
einer Position angeordnet, in der er jeden Lichtstrahl, der von
der optischen Schreibvorrichtung 103 in Richtung jedes
Bildträgers
emittiert wird, nicht blockiert. Daher ist es unnötig, den
Wärmeabführungsschacht 111 aus
einem transparenten Material zu bilden, das Lichtstrahlen nicht
blockiert. Folglich kann der Wärmeabführungsschacht 111 aus
einem kostengünstigen
Metallorgan oder einem Harzorgan ausgebildet werden.
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Gemäß dem Kopiergerät der Ausführungsform
ist der Wärmeabführungsschacht 111 zwischen der
optischen Schreibvorrichtung 103 und dem Einheitsrahmen 105 angeordnet
und der Wärmeabführungsschacht 111 ist
am Einheitsrahmen 105 montiert, so dass der Wärmeabführungsschacht über der Abbildungseinheit 101 mit
einer einfachen Konfiguration angeordnet werden kann.
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Obwohl
die Kopiergeräte
vom Tandemtyp gemäß dem indirekten Übertragungssystem
in der ersten bis dritten Ausführungsform
beschrieben worden sein können, ist
die vorliegende Erfindung nicht auf ein solches Kopiergerät begrenzt.
Die vorliegende Erfindung ist auf eine Bilderzeugungsvorrichtung gemäß einem
Direktübertragungssystem
anwendbar. 20 ist eine schematische Schnittkonfigurationsansicht
eines Farbdruckers vom Tandemtyp gemäß einem Direktübertragungssystem.
In dem in 20 gezeigten Farbdrucker werden
jeweilige Farbtonerbilder nacheinander direkt von jeweiligen Abbildungseinheiten
auf ein Aufzeichnungsmedium, das von der Papiervorschubeinheit 200 vorgeschoben
wird und durch einen Übertragungs-
und Förderriemen 128 befördert wird,
in einer Überlagerungsweise übertragen,
wodurch ein Vollfarbbild erzeugt wird.
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In
einem solchen Farbdrucker ist ein Kühlmechanismus für jede der
Abbildungseinheiten 101 vorgesehen, um Wärme, die
an den jeweiligen Abbildungseinheiten 101 erzeugt wird,
insbesondere Wärme,
die auf Grund von Selbsterwärmung
an den Entwicklungsorganen auftritt, abzuführen. Als Kühlmechanismus für die Abbildungseinheit
kann eine der in der ersten bis dritten Ausführungsform erläuterten Konfigurationen übernommen
werden.
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In
der ersten bis dritten Ausführungsform wurden
die Beispiele, in denen die vorliegende Erfindung auf das Kopiergerät angewendet
wird, erläutert. Die
Anwendbarkeit der vorliegenden Erfindung ist jedoch nicht auf das
Kopiergerät
begrenzt. Die vorliegende Erfindung kann auf eine beliebige Vorrichtung angewendet
werden, sofern die Vorrichtung eine Bilderzeugungsvorrichtung ist,
die ein Bild erzeugt, wie z. B. ein Faxgerät, ein Drucker und ein Multifunktionsprodukt
mit mehreren Funktionen.
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Obwohl
die Erfindung in Bezug auf eine spezielle Ausführungsform für eine vollständige und
klare Offenbarung beschrieben wurde, sollen die beigefügten Ansprüche nicht
so begrenzt sein, sondern sollen als alle Modifikationen und alternativen
Konstruktionen, die einem Fachmann in den Sinn kommen können und
die in die hierin dargelegte Lehre fallen, verkörpernd aufgefasst werden.