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DE60300942T2 - Vorrichtungen zum bürsten von vieh - Google Patents

Vorrichtungen zum bürsten von vieh Download PDF

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DE60300942T2
DE60300942T2 DE60300942T DE60300942T DE60300942T2 DE 60300942 T2 DE60300942 T2 DE 60300942T2 DE 60300942 T DE60300942 T DE 60300942T DE 60300942 T DE60300942 T DE 60300942T DE 60300942 T2 DE60300942 T2 DE 60300942T2
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DE
Germany
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brush
brushing
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flexible element
flexible
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DE60300942T
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Godefridus Johannes VAN DER POEL
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DeLaval Holding AB
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DeLaval Holding AB
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K13/00Devices for grooming or caring of animals, e.g. curry-combs; Fetlock rings; Tail-holders; Devices for preventing crib-biting; Washing devices; Protection against weather conditions or insects
    • A01K13/004Rubbing posts

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  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bürstvorrichtung zum Bürsten von Vieh, mit einer länglichen Bürste, die durch eine Antriebseinrichtung in Bewegung versetzt werden kann, und mit einer Trageinrichtung zum Tragen der Bürste, wobei die Trageinrichtung mindestens ein flexibles Element umfasst. Die Bürstvorrichtung ist insbesondere zum Bürsten von großen Tieren geeignet, wie Kühen, Pferden, Schweinen, Ziegen und dergleichen, ist jedoch nicht auf diese Tiere beschränkt. Solche Vieh-Bürstvorrichtungen sind bekannt.
  • Die Beschreibung des US Patents Nr. 6,318,298 offenbart eine Bürstvorrichtung, die eine horizontal angeordnete zylindrische Bürste für Kühe aufweist, welche sich um ihre Längsachse drehen kann. Eine Welle der Bürste ist an einem Ende der Bürste auf einem Ende eines Arms montiert, der sich in einer vertikalen Ebene drehen kann, so dass die Höhe der Bürste variieren kann. Die Ausgangsposition der Bürste ist die niedrigstmögliche Position. Der Drehpunkt des Arms ist an einer Wand oder einer Säule befestigt. Die Drehung der Bürste, die man durch Antreiben der Bürstenwelle mittels eines Motors über einen Kettentrieb im Schwenkarm erhält, wird automatisch durch Kontakt aktiviert, wobei die Höhe der Bürste durch die Kraft bestimmt wird, welche die Kuh auf die Bürste ausübt. In der Welle der Bürste können Kanäle vorgesehen sein, mittels welcher Kanäle ein Behandlungsmittel in die Bürste zugeführt werden kann, um das Behandlungsmittel auf die Haut und das Haar der Kuh zu überführen. Die horizontale Bürste kann nur den Rücken und hochgelegene horizontale Oberflächen der Kuh erreichen.
  • Die Japanische Patentanmeldung Nr. 11-243802 offenbart eine Bürstvorrichtung mit einer Anordnung aus einer horizontal angeordneten zylindrischen Bürste, die sich um ihre Längsachse drehen kann, und einer ähnlichen vertikal angeordneten Bürste für Kühe oder Pferde. Beide Bürsten weisen eine mittige Antriebswelle auf, die in einem Gestell montiert ist, das an einer Wand oder Säule befestigt werden kann. Die Welle der horizontalen Bürste ist an einem Ende der Bürste befestigt, während die Welle der vertikalen Bürste an beiden Enden der Bürste befestigt ist. Ein im Gestell untergebrachter Motor treibt die beiden Bürstenwellen über Kegelzahnradtriebe an. Die Lage der Bürsten ist im Bezug zum Gestell im Wesentlichen fest, obwohl die horizontale Bürste an ihrem angetriebenen Ende mittels eines Federelements mit der Antriebswelle verbunden ist, mit der Folge, dass ein begrenztes Verschwenken der horizontalen Bürste möglich ist, wenn das Tier eine Querkraft auf sie ausübt. Die horizontale Bürste kann die höher gelegenen horizontalen Oberflächen des Tiers erreichen, während die vertikale Bürste auch die tiefer gelegenen vertikalen Oberflächen des Tiers erreichen kann.
  • Ein Nachteil der bekannten Bürstvorrichtungen besteht darin, dass eine komplizierte und folglich verhältnismäßig teuere mechanische Konstruktion notwendig ist, um die ins Auge gefasste Funktionalität bereit zu stellen. Die Höhenveränderung der horizontalen Bürste gemäß der Beschreibung des US Patents Nr. 6,318,298 und die große Oberfläche des Tiers, die gemäß der Japanischen Patentanmeldung Nr. 11-243802 erreicht werden kann.
  • Das Ziel der Erfindung ist es im Wesentlichen, mindestens einen der oben erwähnten Nachteile zu überwinden, und zu diesem Zweck stellt die Erfindung eine Bürstvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bereit, die von einer einfachen Konstruktion ist und folglich verhältnismäßig preiswert ist, und imstande ist, eine große Oberfläche zu erreichen, und dadurch gekennzeichnet ist, dass in Abwesenheit einer äußerlich auf sie einwirkenden Kraft die Bürste eine im Wesentlichen vertikale Ausrichtung aufweist, und dass das mindestens eine flexible Element der Trageinrichtung ein Verschwenken der Bürste in eine im Wesentlichen horizontale Ausrichtung der Bürste durch eine äußerlich darauf einwirkende Kraft zulässt. Auf diese Weise kann mit einer einzigen Bürste eine große Oberfläche des Tiers erreicht werden: der Rücken und die höher gelegenen Oberflächen, wenn die Bürste im Wesentlichen eine horizontale Ausrichtung aufweist, und die Seiten und die tiefer gelegenen Oberflächen, wenn die Bürste im Wesentlichen eine vertikale Ausrichtung aufweist.
  • Bei einer einfachen bevorzugten Ausführungsform ist das mindestens eine flexible Element länglich und ist insbesondere im Wesentlichen röhrenförmig. Ein solches flexibles Element ist einerseits in Querrichtung flexibel und andererseits torsionssteif und kann auch von einer federbelasteten Ausbildung sein. Wenn eine Federkraft besonders erwünscht ist, ist das mindestens eine flexibel Element vorzugsweise eine Blattfeder oder eine Schraubenfeder, bei der die Federkraft genutzt wird, um die Bürste in die vertikale Ausrichtung zurück zu treiben, wenn sich die Bürste nicht in einer vertikalen Ausrichtung befindet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Antriebseinrichtung starr mit der Bürste verbunden, was bedeutet, dass die Trageinrichtung sowohl die Antriebseinrichtung und die Bürste in einer schwenkbaren Weise trägt.
  • Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist die Antriebseinrichtung mit der Bürste über eine flexible Verbindung verbunden, so dass nur die Bürste von der Trageinrichtung getragen wird und schwenkbar ist, und die Antriebseinrichtung ist in einer nicht-schwenkbaren Weise angeordnet und treibt die Bürste über die flexible Verbindung an.
  • Die Antriebseinrichtung ist vorzugsweise ausgelegt, um die Bürste um ihre Längsachse zu drehen, damit ein einfacher Antrieb der Bürste erhalten wird.
  • Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist die Antriebseinrichtung ausgelegt, um die Bürste im Wesentlichen in einer zur Längsachse der Bürste parallelen Ebene zu bewegen, um eine Vor- und Zurück-Bewegung und/oder eine kreisförmige Bewegung der Bürstenhaare im Wesentlichen in der Ebene der freien Bürstenhaarenden zu erhalten.
  • Die Bürstvorrichtung ist vorzugsweise auch mit einer Einrichtung versehen, um ein Behandlungsmittel von einer oberhalb der Bürste befindlichen Stelle tropfenweise auf die Bürste zuzuführen. Insbesondere dort, wo gleichzeitig von einer Trageinrichtung mit hohlen röhrenförmigen Elementen Gebrauch gemacht wird, kann das Behandlungsmittel durch die Elemente zur Bürste geleitet werden.
  • Die Erfindung wird unten mit Bezugnahme auf die Zeichnung ausführlicher erläutert, die eine Reihe von Ausführungsformen zeigt, welche nur anhand von nicht-einschränkenden Beispielen angegeben sind und in welchen:
  • 1 schematisch eine Seitenansicht einer Bürstvorrichtung gemäß der Erfindung in einer ersten Ausführungsform zeigt; und
  • 2 schematisch eine Seitenansicht einer Bürstvorrichtung gemäß der Erfindung in einer zweiten Ausführungsform zeigt.
  • In den verschiedenen Figuren sind gleiche Teile oder Teile mit einer ähnlichen Funktion durch gleiche Bezugszeichen angezeigt.
  • 1 zeigt eine längliche, im Wesentlichen zylindrische Bürste 2 mit einem Durchmesser von zum Beispiel 0,5 Metern und mit Bürstenhaaren, die von der (Längs-) Welle der Bürste 2 aus im Wesentlichen radial überstehen.
  • Die Welle 4 der Bürste 2 wird an ihrem einen Ende von einem Motor 6 angetrieben, der einen Rotor aufweist, der die Welle 4 direkt antreibt, oder ein Untersetzungsgetriebe umfasst, um die gewünschte Umdrehungsgeschwindigkeit der Bürste (zum Beispiel 20 Umdrehungen pro Minute) an die verfügbare Drehgeschwindigkeit des Rotors des Motors 6 (zum Beispiel 1500 Umdrehungen pro Minute) anzupassen.
  • Der Motor 6 ist mit einem starren Gestell 8 verbunden, das wiederum an zwei flexiblen, möglicherweise federbelasteten länglichen Elementen 10a, 10b befestigt ist, zum Beispiel in Form von flexiblen hohlen Schläuchen von derjenigen Art, die in der Hydraulik verwendet werden. Die flexiblen Elemente 10a, 10b gestatten ein Verschwenken des Motors 6 aus der dargestellten vertikalen Ausrichtung in einer beliebigen gewünschten Richtung in eine horizontale Ausrichtung, wie durch Doppelpfeile 11 angezeigt. In diesem Fall wird in der dargestellten Ausbildung ein Verschwenken in einer Richtung senkrecht zu einer Ebene durch die Elemente 10a, 10b weniger Kraft als ein Verschwenken in der Ebene durch die Elemente 10a, 10b erfordern.
  • Wenn das Element 10a von hohler Konstruktion ist, können eine oder mehrere Versorgungsleitungen 12 im Inneren durch dieses Element 10a hindurch geführt werden, um dem Motor 6 Energie zuzuführen. Die Art von Versorgungsleitung(en) hängt selbstverständlich von der Art des Motors ab, der vorzugsweise vom elektrischen Typ ist, jedoch auch vom hydraulischen oder pneumatischen Typ sein kann. Das Ein- und Ausschalten des Motors 6 kann in einer bekannten Weise ausgeführt werden, die für den Fachmann einfach zu verwirklichen ist, nämlich durch Kontakt bzw. die Zeitspanne nach dem Einschalten.
  • Wenn das Element 10b von hohler Konstruktion ist, kann ein Behandlungsmittel, zum Beispiel gegen Räude oder gegen Fliegen, in einer Tropfenzufuhr aus einem Speicher 14 bis zu dem Bereich oberhalb der Bürste 2 gefördert werden. Das Behandlungsmittel fällt, zum Beispiel in Tropfen, auf die Haare der Bürste 2 und wird über diese verteilt, wenn die Bürste 2 benutzt wird.
  • Die Anzahl von Elementen kann in einer anderen Anzahl als zwei gewählt werden: sie kann gleich eins oder auch größer als zwei sein. In dem Fall, dass nur ein Element verwendet wird, wird das Element mit der Bürstenwelle 4 fluchtend angebracht, obwohl dies nicht wesentlich ist. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass das Verschwenken der Bürste aus der vertikalen Ausrichtung in allen Richtungen im Wesentlichen dasselbe Maß an Kraft erforderlich macht (ein Element oder viele symmetrisch angebrachte Elemente), oder dass das Verschwenken in einigen Richtungen mehr Kraft als in anderen erforderlich macht, wie oben bereits angegeben worden ist.
  • Die Konstruktion der Elemente kann in breiten Grenzen gewählt werden, solange die praktischen Anforderungen an Flexibilität, (Torsions-)Steifigkeit und Federkraft erfüllt werden. Mögliche Elemente sind Gummi- oder Kunststoffstangen, hohl oder sonstig, möglicherweise eine laminierte Konstruktion, Blattfedern oder Schraubenfedern, Kombinationen der oben erwähnten Komponenten, oder dergleichen. Es ist auch denkbar, zur Aufhängung der Bürste 2 flexible Elemente ohne – oder mit einer sehr geringen – Federkraft und/oder Steifigkeit zu verwenden, wie eine oder mehrere Universal- oder Kardankupplungen, Ketten, Riemen oder Kabel, möglicherweise in Kombination mit Vorkehrungen zum Dämpfen der Bewegungen der Bürste 2 im Betrieb, wenn sich die Ausrichtung der Bürste 2 durch das Ausüben von Kräften auf sie durch die Tiere ändert. In diesem Fall stellt die Schwerkraft sicher, dass die Bürste 2 immer die vertikale Ausrichtung sucht.
  • Die Bürstvorrichtung ist zum Beispiel an einer Decke 16 eines Außengebäudes an einer Stelle aufgehängt, die für die Tiere leicht zugänglich ist. Zum Beispiel haben die Tiere die Gelegenheit, auf ihre eigene Initiative hin von der Bürstvorrichtung Gebrauch zu machen. Statt einer Befestigung an einer Decke 16 ist es auch möglich, eine Wandbefestigung an einem quer zur Wand überstehenden Traggestell zu wählen, oder eine Bodenbefestigung an einem umgekehrt T-förmigen Traggestell oder dergleichen. Was von Bedeutung ist, ist die vertikale Ausrichtung der Bürste 2 in einer Ausgangsposition der Bürste, wenn keine äußeren Kräfte auf die Bürste 2 ausgeübt werden.
  • Wenn die Bürstvorrichtung benutzt wird, startet der Motor 6 für die Drehung der Bürste 2, vorzugsweise nachdem die Tiere im Kontakt mit der Bürste 2 gewesen sind, und die Drehung dauert über einen vorbestimmten Zeitraum nach dem Kontakt, oder dem letzten Kontakt, an. Es kann ein gesteuertes Ventil (nicht in weiterer Ausführlichkeit dargestellt) vorgesehen werden, um die Zufuhr von Behandlungsmittel aus dem Speicher 14 nur dann zu beginnen, wenn der Motor 6 in Gang gesetzt wird, und um sie in Synchronisation mit dem Anhalten der Drehung des Motors zu unterbrechen.
  • Durch Ausüben einer Kraft auf die Bürste 2 kann das Tier die Ausrichtung der Bürste 2 zwischen einer im Wesentlichen vertikalen Ausrichtung und einer im Wesentlichen horizontalen Ausrichtung verändern, so dass ein großer Teil der Oberfläche des Tiers von der Bürste erreicht werden kann.
  • 2 zeigt eine Ausführungsform der Bürstvorrichtung, bei welcher der Motor 6a mit der Bürste 2 über eine flexible Verbindung 18 verbunden ist und in einer ortsfesten Weise eingerichtet ist. Die Verbindung 18 muss die notwendige (Torsions-)Steifigkeit besitzen, um ein Antreiben der Bürste zuzulassen, und kann in derselben Weise oder in einer anderen Weise wie die oben erörterten Elemente 10a, 10b konstruiert sein. Ansonsten weist die in 2 dargestellte Bürstvorrichtung dieselben Komponenten auf, wie diejenigen, die oben mit Bezugnahme auf 1 erörtert worden sind.
  • Im Obigen ist die rotierende Bürste 2 als eine im Wesentlichen zylindrische Einheit dargestellt. Jedoch ist es innerhalb des Umfangs der Erfindung auch möglich, den Durchmesser der Bürste, in ihrer Längsrichtung betrachtet, zu verändern, um zum Beispiel ein konvexes oder konkaves Profil oder ein mit Rippen versehenes Profil zu bilden.
  • Bei einer Ausführungsform der Bürstvorrichtung, bei der die Bürste im Wesentlichen eine Bewegung in einer Ebene (parallel zur Längsachse der Bürste) ausführt, wie eine kreisförmige oder eine Vor- und Zurückbewegung oder eine Kombination der beiden, kann die Bürste auf mindestens einer Seitenfläche von flacher Konstruktion sein, oder kann in Längsrichtung der Bürste eine gekrümmte Fläche umfassen. In diesem Fall kann der Motor rotierend oder schwingend sein und, möglicherweise durch ein geeignetes Getriebe, für die gewünschte Bewegung der Bürste sorgen.

Claims (10)

  1. Bürstvorrichtung zum Bürsten von Vieh, mit einer länglichen Bürste, die von einer Antriebseinrichtung in Bewegung versetzt werden kann, und mit einer Trageinrichtung zum Tragen der Bürste, wobei die Trageinrichtung mindestens ein flexibles Element umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste (2) in Abwesenheit einer äußerlich auf sie einwirkenden Kraft eine im Wesentlichen vertikale Ausrichtung besitzt, und dass das mindestens eine flexible Element (10a, 10b) der Trageinrichtung ein Verschwenken der Bürste, durch eine äußerlich auf sie einwirkende Kraft, in eine im Wesentlichen horizontale Ausrichtung der Bürste gestattet.
  2. Bürstvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine flexible Element (10a, 10b) länglich ist.
  3. Bürstvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine flexible Element (10a, 10b) im Wesentlichen röhrenförmig ist.
  4. Bürstvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine flexible Element (10a, 10b) eine Blattfeder oder Schraubenfeder ist.
  5. Bürstvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (6) starr mit der Bürste (2) verbunden ist.
  6. Bürstvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (6) über eine flexible Verbindung (18) mit der Bürste (2) verbunden ist.
  7. Bürstvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (6) ausgelegt ist, um die Bürste (2) um ihre Längsachse zu drehen.
  8. Bürstvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (6) ausgelegt ist, um die Bürste (2) im Wesentlichen in einer zur Längsachse der Bürste (2) parallelen Ebene zu bewegen.
  9. Bürstvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (14, 10b) zur Tropfzufuhr eines Behandlungsmittels von einer oberhalb der Bürste (2) gelegenen Stelle aus auf die Bürste (2).
  10. Bürstvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Element (10a, 10b) eine oder mehrere Kardankupplungen umfasst.
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DK (1) DK1487258T3 (de)
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