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DE60300770T2 - Aufdrehbarer Verbinder - Google Patents

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DE60300770T2
DE60300770T2 DE60300770T DE60300770T DE60300770T2 DE 60300770 T2 DE60300770 T2 DE 60300770T2 DE 60300770 T DE60300770 T DE 60300770T DE 60300770 T DE60300770 T DE 60300770T DE 60300770 T2 DE60300770 T2 DE 60300770T2
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DE
Germany
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wire
electrically conductive
wires
medium
wire connector
Prior art date
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DE60300770T
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Jr. Lloyd Herbert King
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Patent Store St Charles Mo Us LLC
Original Assignee
Patent Store LLC
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Publication date
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Publication of DE60300770T2 publication Critical patent/DE60300770T2/de
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R4/22End caps, i.e. of insulating or conductive material for covering or maintaining connections between wires entering the cap from the same end
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01R13/514Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them
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    • H01R4/12Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by twisting

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf aufdrehbare Drahtverbinder und noch spezifischer auf einen universellen aufdrehbaren Drahtverbinder mit einem elektrisch leitenden Medium zum Verbessern der Stromleitungsfähigkeit zwischen den Drahtenden, die sich in dem aufdrehbaren Drahtverbinder befinden.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Das Konzept des universellen aufdrehbaren Drahtverbinders zum Verbinden der Verbindung von zwei oder mehreren Drähten miteinander durch Aufdrehen eines Gehäuses um die Enden von Drähten herum ist in der Technik alt. Aufdrehbare Drahtverbinder sind im Fachgebiet durchaus bekannt und umfassen allgemein ein äußeres offenes Endgehäuse mit einem konischen Inneren mit Gewinde, wie z. B. ein spiralförmiges Gewinde, um es einem Benutzer zu gestatten, Drähte in das konische Innere mit Gewinde einzuführen. Um einen aufdrehbaren Drahtverbinder zu verwenden, führt der Benutzer die Enden von elektrischen Drähten in die Höhlung mit spiralförmigem Gewinde auf der Innenseite des Drahtverbinders ein. Der Benutzer hält dann die Drähte in einer Hand und dreht mit der anderen Hand den Drahtverbinder auf. Der Aufdrehvorgang zieht die Drahtenden in einer kontinuierlichen Bewegung in einen elektrischen Kontakt mit niedrigem Widerstand miteinander, ohne die Notwendigkeit für Spezialwerkzeuge.
  • Wenn sich der aufdrehbare Drahtverbinder an einem nassen Standort befindet, dann ist es notwendig, eine wasserdichte Abdichtung um den Drahtverbinder herum zu platzieren. Um zu vermeiden, dass Wasser oder Feuchtigkeit in den Verbinder eintritt und eine Oxidschicht auf den Drahtenden ausbildet, kann der Benutzer den gesamten Drahtverbinder oder wenigstens die Drahtenden in irgendeine Art von einer wasserfesten Vergussmasse einführen. Die Masse kann entweder eine nicht verhärtende oder eine verhärtende Masse sein. In beiden Fällen erzeugt die Masse eine wasserdichte Kapsel auf den Verbindungsenden der elektrischen Drähte.
  • Das Verfahren des Stands der Technik ist zeitaufwendig, weil er zwei getrennte Schritte sowie die Beeinträchtigung mit sich bringt, dass getrennte Vergussmassen und Behälter zum Aufbewahren der Vergussmasse vorhanden sind.
  • Eine zweite Generation von verbesserten aufdrehbaren Drahtverbindern ist vorhanden, in der die Drähte in einem aufdrehbaren Drahtverbinder eingekapselt und abgedichtet werden können, um zu vermeiden, dass Wasser oder Feuchtigkeit in den Verbinder eintritt, und wird in meinen US-Patenten 5,113,037; 5,023,402 und 5,151,239 gezeigt. Die zweite Generation von aufdrehbaren Drahtverbindern gestattet es dem Benutzer, die Verbindungsenden der Drahtleitungen gleichzeitig in einem kontinuierlichen Vorgang in eine elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand auszubilden, die von einer wasserdichten Abdichtung umgeben ist, um entweder eine wasserdichte Schicht um die Verbindungsenden der Drahtleitungen herum oder eine wasserfeste Schicht auf den Enden der elektrischen Drähte zu bilden. Das sind zwei der Typen von aufdrehbaren Drahtverbindern, die für die Verwendung in verschiedenen Umgebungszuständen erhältlich sind.
  • Unter bestimmten dynamischen Zuständen, wie z. B. Vibration und Stoß oder große Temperaturveränderungen, können sich die Drähte in dem aufdrehbaren Drahtverbinder lockern und somit die Integrität der Verbindung zwischen den Drähten in den aufdrehbaren Drahtverbindern entweder durch Erhöhung des elektrischen Widerstands oder durch Verkleinerung der Kontaktfläche oder durch beides senken.
  • Die EP 1 213 789 A offenbart einen aufdrehbaren elektrischen Drahtverbinder der dritten Generation, worin die Integrität der elektrischen Verbindung mit niedrigem Widerstand des aufdrehbaren Drahtverbinders durch Platzieren einer kleinen Menge an selbstklebendem Schmiermittel in dem aufdrehbaren Drahtverbinder verbessert wird. Um die elektrische Leitfähigkeit zwischen Drähten zu verbessern, benötigt man gewöhnlich nur eine kleine Menge an selbstklebendem Schmiermittel, um eine verbesserte elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand bereitzu stellen. Meine ebenfalls anhängige Anmeldung weist darauf hin, dass die Aufnahme einer kleinen Menge an einem selbstklebenden Schmiermittel in den aufdrehbaren Drahtverbinder zu einer verbesserten elektrischen Verbindung mit niedrigem Widerstand zwischen den Drahtenden führt.
  • In dem aufdrehbaren Drahtverbinder mit niedrigem Drehmoment gestatte ich es einem Benutzer, die Enden von zwei oder mehreren Drahtleitungen in eine elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand auszubilden, indem der aufdrehbare Drahtverbinder ein selbstklebendes Schmiermittel enthält, das sich entlang eines Teils des Inneren des aufdrehbaren Drahtverbinders befindet. Im Betrieb eines aufdrehbaren Drahtverbinders werden die Drähte in das Gehäuse von einem spiralförmigen Gewinde durch den Drehvorgang der Drähte in Bezug auf das Gehäuse gezogen. Während die Drähte in das spiralförmige Gewinde gezogen werden, erhöht sich der Reibungswiderstand gegen die Drehung der Drähte bis die Drähte nicht mehr von Hand in den Drahtverbinder gedreht werden können. Durch die Verwendung eines Schmiermittels auf den spiralförmigen Gewinden verringert man für die Drähte, die mit dem Schmiermittel in Verbindung gezogen werden, den Drehmomentwiderstand für die gleiche Anzahl von Drehungen ohne das Schmiermittel. Das bedeutet, dass sich der Drehmomentwiderstand, der ein Ergebnis des Reibungswiderstands zwischen den Drähten und dem spiralförmigen Gewinde ist, verringert. Folglich gestattet es die Verringerung des Drehmomentwiderstands, dass die Drähte ausschließlich durch manuelles Anziehen weiter in elektrischen Kontakt gebracht werden, während zu der gleichen Zeit die radial zusammenpressenden Kräfte auf den Drähten größer werden, indem sie in ein kleineres Volumen gepresst werden, wobei auf diese Weise eine elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand gewährleistet wird, die über eine ausgedehnte Zeitspanne stabil bleibt. Weil nur eine kleine Menge an selbstklebendem Schmiermittel in dem Drahtverbinder benötigt wird, um eine verbesserte elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand bereitzustellen, werden die Probleme des selbstklebenden Schmiermittels minimiert, das aus Versehen mit dem Außengehäuse von anderen aufdrehbaren Drahtverbindern in Kontakt kommt, selbst wenn keine Kappen auf den aufdrehbaren Drahtverbindern verwendet werden.
  • Während mein zuvor beschriebener elektrischer Verbinder mit niedrigem Widerstand zeigt, wie man die elektrische Leitfähigkeit zwischen zwei oder mehreren Drähten in einem aufdrehbaren Drahtverbinder ohne die Zuhilfenahme von Werkzeugen verbessern kann, wird die Stromleitfähigkeit zwischen den Drähten in einem aufdrehbaren Drahtverbinder in erster Linie von der Größe des Bereichs der Kontaktfläche zwischen den Enden der Drähte bestimmt, die als eine Folge des Pressens der Enden der Drähte in ein kleineres Volumen und des größeren Fläche-an-Fläche Kontakts vergrößert wird. Es ist ferner im Fachgebiet bekannt, die elektrische Leitfähigkeit zwischen den Enden von Drähten durch Umgeben der elektrischen Leitungen mit einem metallischen Leiter zu verbessern, wie z. B. geschmolzener Lötzinn oder desgleichen, und es dem geschmolzenen Lötzinn zu gestatten, sich um die Enden der Drähte herum zu verhärten. Die Verwendung von Lötzinn oder desgleichen in aufdrehbaren Drahtverbindern wird allgemein nicht nur deshalb abgelehnt, weil es zusätzliche Schritte und Zeit erfordert, sondern auch weil es ferner die Verbindung permanent macht.
  • Eine der laufenden Schwierigkeiten mit dem praktischen Einsatz von aufdrehbaren Drahtverbindern besteht darin, dass ein aufdrehbarer Drahtverbinder mit einer Größe für mehrere Drähte von unterschiedlichen Größen verwendet wird, um nicht eine übermäßige Anzahl an unterschiedlich großen aufdrehbaren Drahtverbindern zu haben. Ein typischer aufdrehbarer Drahtverbinder verzeichnet allgemein verwendbare Drahtkombinationen gemäß der Anzahl von Drähten und der Größe der Drähte. Zum Beispiel könnte ein aufdrehbarer Drahtverbinder die verwendbare Anzahl von Drahtkombinationen wie folgt darlegen: 1 oder 2 #10-Drähte, 1 #10-Draht mit 1–3 #14-Drähten, 1 #10-Draht mit 1 oder 2 #12-Drähten, 2 #10-Drähte mit 1 #14-Draht, 1–4 #12-Drähte, Drähte, 2 #14-Drähte mit 2–4 #16-Drähten, 2 #12-Drähte mit 1–2 #14-Drähten, 2 #12-Drähte mit 1 oder 2 #18-Drähten, 2–5 #14-Drähte, 4–6 #16-Drähte oder 1 #16-Draht mit 4 #18-Drähten. Als Ergebnis der Anzahl von verwendeten Drähten sowie der Variation der Größe der verwendeten Drähte variiert der Bereich des Oberflächenkontakts zwischen den Drahtenden und folglich die Stromleitfähigkeit zwischen den Enden der Drähte gemäß der Größe der Drahtleitungen als auch der Anzahl der Drahtleitungen. Das heißt, wenn die Kontaktfläche zwischen den Enden der elektrischen Drähte relativ klein ist, dann besteht eine größere Wahrscheinlichkeit zum Überschreiten der Stromleitfähigkeit der Drahtverbindung und zum Überhitzen der Verbindung. Umgekehrt wird die Wahrscheinlichkeit der Überschreitung der Stormleitfähigkeit der Verbindung zwischen den Drähten verringert, wenn die Kontaktfläche zwischen den Enden der elektrischen Drähte relativ groß ist.
  • Noch weitere Verbinder, die mit Aluminiumdrähten verwendet werden, sind mit einer Paste eines Antioxidationsmittels zum Zwecke der Verhinderung der Ausbildung einer Oxidschicht auf der äußeren Oberfläche des Aluminiumdrahts gefüllt worden, weil das Aluminiumoxid einen hohen elektrischen Widerstand besitzt, der bewirken kann, dass die Verbindung zwischen den Drähten überhitzt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen verbesserten universellen auf drehbaren Drahtverbinder bereit, der eine elektrische Verbindung zwischen den Enden von Drähten mit der elektrischen Verbindung liefert, die eine verbesserte Stromleitfähigkeit besitzt, sogar wenn er mit Drähten unterschiedlicher Größe oder mit mehreren Drähten verwendet wird, und wobei er gleichzeitig die Bequemlichkeit von herkömmlichen aufdrehbaren Drahtverbindern beibehält.
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen verbesserten universellen aufdrehbaren Drahtverbinder bereit, der in einer Ausführungsform mehrere Media enthält, wobei ein erstes Medium ein elektrisch leitendes Material umfasst, das um die Enden der Drähte herum vorhanden ist, um die Stromleitfähigkeit zwischen den freien Enden der Drähte zu verbessern, und ein zweites Medium ein topisches nicht elektrisch leitendes Material getrennt von dem ersten Medium umfasst, wobei sich die topische Barriere über das elektrisch leitende Material erstreckt, um das elektrisch leitende Material in dem geschlossenen Ende des aufdrehbaren Drahtverbinders zu halten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorangehenden Aufgaben werden durch die Erfindung erzielt, wie sie in den Ansprüchen 1 und 8 beansprucht wird.
  • Kurz gesagt umfasst die vorliegende Erfindung einen universellen auf drehbaren Drahtverbinder zum Verbessern der Stromleitfähigkeit der darin enthaltenen elektrischen Drähte, wobei das Gehäuse ein geschlossenes Ende und ein offenes Ende mit einer in einen Draht eingreifenden Spule besitzt, die sich in dem geschlossenen Ende des Gehäuses befindet, um eine Vielzahl von Drähten in einen Fläche-an-Fläche-Kontakt zu bringen, damit ein direkter elektrischer Fläche-an-Fläche-Weg für den Fluss von elektrischer Energie dazwischen bereitgestellt wird. In dem geschlossenen Ende des auf drehbaren Drahtverbinders befindet sich ein druckverformbares an einen Draht klebbares elektrisch leitendes Medium, wobei das anpassbare an einen Draht klebbare elektrisch leitende Medium um die Vielzahl von Drahtenden herum anpassbar ist, während die Vielzahl von Drahtenden in eine Fläche-an-Fläche-Verbindung mit dem anpassbaren elektrisch leitenden Medium gebracht wird, wodurch ein indirekter Stromweg zwischen den Drahtenden ausgebildet wird, während es die universelle Fähigkeit des auf drehbaren Drahtverbinders beibehält, eine elektrische Verbindung einzig durch einen Aufdrehvorgang auszubilden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine teilweise Schnittansicht, die einen aufdrehbaren Drahtverbinder mit zwei sich darin befindlichen Media zeigt.
  • 2 ist der aufdrehbare Drahtverbinder aus der 1, die zwei Drähte zeigt, die sich in elektrischer Verbindung miteinander in der Gegenwart eines elektrisch leitenden Materials befinden.
  • 3 ist eine Schnittansicht eines aufdrehbaren Drahtverbinders, der im Wesentlichen mit einem elektrisch leitenden Medium gefüllt ist.
  • 4 zeigt eine Ansicht einer Draht-durchdringbaren Kappe des Drahtverbinders aus der 3.
  • 5 zeigt den Drahtverbinder aus der 3 mit zwei Drähten, die sich in einem Fläche-an-Fläche-Kontakt wie in der Gegenwart eines elektrisch leitenden Mediums befinden; und
  • 6 zeigt den Drahtverbinder aus der 1 mit dem anpassbaren elektrisch leitenden Medium in dem spiralförmigen Gewinde.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die 1 ist eine teilweise Schnittansicht, die einen universellen aufdrehbaren Drahtverbinder 10 mit einer äußeren Oberfläche mit einer Vielzahl von sich der Länge nach erstreckenden in einen Finger eingreifenden Aussparungen 10a zeigt. In einem geschlossenen Ende 12 des Drahtverbinders 10 befindet sich ein spiralförmiges Gewinde 11 oder eine in einen Draht eingreifende Spule. An dem entgegengesetzten Ende des aufdrehbaren Drahtverbinders 10 befindet sich ein Ende 13, das von einem Draht durchdringbar ist, damit Drähte in dem aufdrehbaren Drahtverbinder 10 in eine Kammer 14 durchdringen. In der gezeigten Ausführungsform erstreckt sich eine Draht-durchdringbare Kappe 15 über das Draht-durchdringbare Ende 13, wobei die Kappe 15 durch Beugen, Durchdrücken oder desgleichen durchdringbar ist. Universelle aufdrehbare Drahtverbinder sind wegen ihrer einfachen Verwendung geschätzt, weil der Bediener lediglich eine Vielzahl von Drähten in ein spiralförmiges Gewinde des Drahtverbinders einführt und den Drahtverbinder aufdreht, um die Drahtenden in einen Fläche-an-Fläche-Kontakt miteinander zu bringen, um einen Stromweg von einem Oberflächen-Kontaktbereich von einem Drahtende mit einem Oberflächen-Kontaktbereich eines weiteren Drahtendes zu erzeugen, ohne die Erfordernis eines zusätzlichen Schritts, wie z. B. die Sicherung der Kabelenden mit Lötzinn oder desgleichen aneinander. Diese In-situ-Bildung von elektrischen Verbindungen wird breit bevorzugt, weil die elektrischen Verbindungen schnell gemacht werden können.
  • Die 1 zeigt den aufdrehbaren Drahtverbinder 10 im Schnitt mit dem konvergierenden Ende 14a der Kammer 14, die ein elektrisch leitendes an einen Draht klebbares Material 17 enthält, das einen Oberflächen-Eingriff mit den elektrisch leitenden Enden der darin eingeführten Drähte bildet. Über das leitende an einen Draht klebbare Material 17 erstreckt sich eine topische Barriere-Schicht eines viskosen nicht elektrisch leitenden Materials 18, die sich über das ausgesetzte Ende des viskosen elektrisch leitenden Materials 17 erstreckt, das sich in dem geschlossenen Ende der Kammer 14 befindet, um eine Isolierungsschicht zu bilden. Die Verwendung von viskosem Material gestattet es dem Material, während der Verwendung in dem Drahtverbinder gehalten zu werden, und stellt auch ein fließfähiges oder Draht-anpassbares Material bereit, das es Drähten gestattet, darin aufgedreht zu werden, ohne das Material aus dem Verbinder zu pressen. Durch die Verwendung eines Druck-fließfähigen oder Draht-anpassbaren Materials, das ausreichend viskos ist, um nicht aus dem Verbinder herauszufließen, kann man das elektrisch leitende Material in dem Verbinder halten. Außerdem kann man durch die Verwendung eines nicht verhärtbaren Materials in entweder dem elektrisch leitenden Material oder dem elektrisch nicht leitenden Material eine Verbindung ändern, um Drähte hinzuzufügen oder herauszunehmen, ohne die Drähte abschneiden und die Drahtenden abstreifen zu müssen.
  • Um die Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung zu verstehen, sollte auf die 2 Bezug genommen werden, die den aufdrehbaren Drahtverbinder 10 aus der 1 ohne eine Kappe auf dem Ende des Drahtverbinders zeigt.
  • Die 2 zeigt einen ersten Draht 21 mit einem ausgesetzten elektrisch leitenden Ende 21a und einen zweiten Draht 22 mit einem ausgesetzten elektrisch leitenden Ende 22a, die in das Draht-durchdringbare Ende 13 eingeführt und durch die topische Barriere-Schicht des viskosen nicht elektrisch leitenden Materials 18 und in das viskose elektrisch leitende Material 17 in dem geschlossenen Ende der Kammer 14 geführt worden sind. In der gezeigten Ausführungsform sind die elektrisch leitenden Drahtenden 21a und 22a in eine elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand durch die Mitwirkung des spiralförmigen Gewindes 11 mit den Enden der Drähte gedreht worden, um einen Stromweg von Drahtende zu Drahtende zu erzeugen, indem Teile der Oberflächenbereiche des Drahtendes 21a in einen Druckkontakt mit Teilen der Oberflächenbereiche des Drahtendes 22a gebracht wurden. Ein Teil des Drahtendes 21a und 22a wird in eine elek trische Verbindung mit niedrigem Widerstand zueinander in der Gegenwart eines Mediums des viskosen elektrisch leitenden Materials 17 gedreht, während ein weiterer Teil der Drähte nahe einander in einem Medium des nicht elektrisch leitenden Materials 18 gehalten wird. Somit wird in der gezeigten Ausführungsform ein Weg für den Stromfluss von dem Drahtende 21a zu dem Drahtende 22a verbessert, weil der Strom nicht nur von dem Drahtende 21a zu dem Drahtende 22a basierend auf dem Fläche-an-Fläche-Kontakt zwischen den Drahtenden 21a und 22a fließen kann, sondern auch weil der Strom ferner von dem Drahtende 21a zu dem Drahtende 22a durch das elektrisch leitende Medium 17 fließen kann. Als Ergebnis minimiert man die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich die Drahtenden in dem aufdrehbaren Drahtverbinder erhitzen, wenn ein Strom durch die Drahtenden fließt, weil der durch das elektrisch leitende Medium vergrößerte Stromweg einen geringeren Widerstand gegen den elektrischen Fluss von Draht zu Draht liefert, als wenn das elektrisch leitende Medium nicht vorhanden wäre.
  • Viskose an einen Draht klebbare elektrische Isolierungsmaterialien sind im Fachgebiet bekannt und in aufdrehbaren Drahtverbindern verwendet worden, wie z. B. in meinen US-Patenten 5,113,037; 5,023,402 und 5,151,239 gezeigt ist. Außerdem kann die Verwendung eines Isolierungsmaterials ein viskoses elektrisch leitendes an einen Draht klebbares Material eine Basis mit elektrisch leitenden Teilchen darin umfassen, wie z. B. Kohlefasern oder Metallteilchen. Elektrisch leitende viskose Schmiermittel sind im Fachgebiet bekannt und werden herkömmlich in den Lagern von Apparaturen verwendet, wie z. B. Tretmühlen oder desgleichen, um statische elektrische Ladungen abzuleiten, die von dem rotierenden Gürtel erzeugt wurden.
  • Wie es aus dem in der 2 gezeigten Drahtverbinder 10 offensichtlich ist, erzeugt man einen Kammer-Zustand durch Einführen eines Stopfens aus einem fließfähigen elektrisch leitenden Medium 17 in die Draht-eingreifende Spule 11 und durch Platzieren einer topischen Barriere 18 aus einem fließfähigen nicht elektrisch leitenden Medium, das sich über den Stopfen des elektrisch leitenden Mediums 17 erstreckt, so dass wenn die Drahtenden 21a und 22a in den Stopfen des elektrisch leitenden Materials 17 eingeführt werden, wobei sie zuerst durch die topische Barriere des nicht elektrisch leitenden Materials 18 durchdringen müssen, das eine schützende Isolierungskappe über das Ende der Drahtenden bildet. Wie in der 2 gezeigt ist, umgibt das elektrisch leitende Medium 17 und schmiegt sich an die ausgesetzten Oberflächen der Drahtenden 21a und 22a an, um einen ergänzenden elektrischen Weg mit niedrigem Widerstand von dem Drahtende 21a zu dem Drahtende 22a zu bilden. Außerdem schmiegt sich die topische Barriere 18 des nicht elektrisch leitenden Mediums an die Drahtenden 21a und 22a an, um eine Schutz-Barriere bereitzustellen.
  • Somit schließt die vorliegende Erfindung das Verfahren zur Bildung einer eingekapselten Mehrfachmedium-Drahtverbindung durch die folgenden Schritte ein: das Platzieren eines ersten an einen Draht klebbaren Mediums in einem geschlossenen Ende eines aufdrehbaren Drahtverbinders. Das Platzieren eines zweiten an einen Draht klebbaren Mediums über das erste an einen Draht klebbare Medium. Das Durchführen einer Vielzahl von Drähten durch das zweite an einen Draht klebbare Medium in das erste an einen Draht klebbare Medium. Das Aufdrehen der Drähte in der Gegenwart von sowohl des ersten an einen Draht klebbaren Mediums als auch des zweiten an einen Draht klebbaren Mediums, um dadurch eine elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand zwischen der Vielzahl von den Drähten in dem ersten an einen Draht klebbaren Medium mit der elektrischen Verbindung mit niedrigem Widerstand auszubilden, die einen elektrischen Stromweg umfasst, der teils durch den Fläche-an-Fläche-Kontakt der Drahtenden und teils durch das elektrisch leitende Medium in Oberflächenkontakt mit jeder der Vielzahl von Drahtenden gebildet wird. Wenn das elektrisch leitende Medium fließfähig ist, dann kann man die Drähte darin aufdrehen und das Material fließt verformbar um die Drähte herum, ohne aus dem Verbinder auszulaufen, während die Drähte darin aufgedreht werden. Ähnlich fließt das Isolierungsmaterial um die Drähte herum, wenn das elektrische Isolierungsmaterial verformbar fließfähig ist, um die Drähte von äußeren Einwirkungen abzuschirmen, ohne aus dem Drahtverbinder auszulau fen.
  • Die 3 zeigt einen Drahtverbinder 10 in einem teilweisen Querschnitt. Weil der aufdrehbare Drahtverbinder aus der 3 zu dem aufdrehbaren Drahtverbinder aus der 1 identisch ist, sind ferner die Bezugszeichen für identische Teile die gleichen. Der aufdrehbare Drahtverbinder 10 unterscheidet sich von dem aufdrehbaren Drahtverbinder aus der 1 darin, dass der Stopfen des elektrisch leitenden Materials 17 im Wesentlichen die gesamte Kammer 14 in dem Verbinder 10 füllt. Nahe der Endfläche 17a des Stopfens des elektrisch leitenden Materials 17 befindet sich eine topische Scheiben-ähnliche Barriere eines selbstklebenden elektrisch isolierenden Materials.
  • Die 4 zeigt eine Endansicht der Kappe 15, die mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, wobei die Kappe 15 einen Satz von kuchenförmigen biegsamen Klappen 15a einschließt, die sich in Richtung des Zentrums erstrecken. Die Klappen 15a sind ausreichend biegsam, um sich nach innen zu biegen oder zu beugen, während man einen Draht dadurch einführt. Allgemein ist es bevorzugt, dass die Klappen eine ausreichende Elastizität aufweisen, um dem Draht zu folgen und darin einzugreifen, während der Draht dadurch eingeführt wird. Derartige Kappen werden in meinen US-Patenten 5,113,037; 5,023,402 und 5,151,239 gründlicher gezeigt und beschrieben und werden hierin unter Bezug eingeschlossen.
  • Die 5 zeigt den aufdrehbaren Drahtverbinder 10 mit dem elektrisch leitenden Material 17, das im Wesentlichen die aufdrehbaren Drahtverbinder und die elektrischen Leitungen 21 und 22 füllt, die sich durch die Kappe 15 erstrecken. In dieser Ausführungsform kapselt das elektrisch leitende an einen Draht klebbare Material die ausgesetzten Enden 21a und 22a des Drahtverbinders 10 ein. Die Drahtenden 21a und 22a befinden sich in einer elektrischen Verbindung miteinander in der Gegenwart des elektrisch leitenden Mediums 17, das sich in dieser Ausführungsform teilweise auf die Isolierungsabdeckung auf den Drähten 21 und 22 erstreckt. Die topische Barriere des an einen Draht klebbaren Mediums 18 verbleibt als eine Schutzabdeckung, die sich von Seite zu Seite über das elektrisch leitende Material erstreckt und wird von dem durch die Drahtenden 21a und 22a eingenommenen Volumen des Materials leicht nach außen gepresst 18a. In dieser Ausführungsform enthält der aufdrehbare Drahtverbinder einen Stopfen aus einem elektrisch leitenden Material, der im Wesentlichen die Drahtenden mit dem elektrisch isolierenden Material einkapselt, das als eine Schutzabdeckung angebracht ist. Wenn das an einen Draht klebbare Medium eine wasserdichte Abdichtung umfasst, dann kann man einen wasserfesten und wasserdichten Verbinder bereitstellen.
  • In dem Fall, dass der aufdrehbare Drahtverbinder in einer Umgebung verwendet wird, die einen Isolierungsschutz nicht erfordert, könnte die topische Schicht des Isolierungsmaterials 18 weggelassen werden. Jedoch muss man hierbei sicherstellen, dass das elektrisch leitende Material nicht aus dem Verbinder gepresst wird und dadurch einen elektrischen Kurzschluss verursacht. Während unterschiedliche Isolierungswerte des an einen Draht klebbaren Mediums mit der Erfindung verwendet werden können, ist es in den meisten Fällen wünschenswert, ein elektrisch nicht leitendes Material mit einem Isolierungswert zu haben, der mindestens dem isolierten Gehäuse auf dem aufdrehbaren Drahtverbinder gleich ist.
  • Die 6 zeigt einen Drahtverbinder 10 in einem teilweisen Querschnitt. Weil der aufdrehbare Drahtverbinder aus der 6 zu dem aufdrehbaren Drahtverbinder aus der 1 identisch ist, sind ferner die Bezugszeichen für identische Teile die gleichen. In der Ausführungsform, die in der 6 gezeigt ist, befindet sich ein Stopfen aus einem elektrisch leitenden an einen Draht klebbaren Material 17 in dem geschlossenen Ende des Drahtverbinders 10. In dieser Ausführungsform wurde auf die topische Isolierungsschicht verzichtet. Bei der Verwendung eines elektrisch leitenden Materials kann man sich darauf verlassen, dass die Kappe auf dem Drahtverbinder das elektrisch leitende Material in dem Drahtverbinder hält. Außerdem kann die Beschränkung der Menge an elektrisch leitendem Material, so dass das ungefüllte Volumen V1 der Kammer 14 größer als das Volumen der in den Drahtverbinder eingeführten Drahtenden ist, sicherstellen, dass das elektrisch leitende an einen Draht klebbare Material nicht aus dem aufdrehbaren Drahtverbinder während der universellen Bildung einer elektrischen Verbindung zwischen den Drahtenden in dem Drahtverbinder gepresst wird. Als Folge kann man mit einem ausreichenden ungefüllten Volumen einen aufdrehbaren Drahtverbinder ohne eine Kappe oder ohne eine topische Isolierungsschicht verwenden.
  • Dort, wo technische Merkmale, die in irgendeinem Anspruch erwähnt sind, von Bezugsziffern gefolgt werden, sind diese Bezugsziffern für den alleinigen Zweck der Steigerung der Verständlichkeit der Ansprüche eingefügt worden, und dementsprechend besitzen derartige Bezugsziffern keine beschränkende Wirkung auf die Auslegung von jedem Element, das von derartigen Bezugsziffern beispielhaft identifiziert wird.

Claims (11)

  1. Ein auf drehbarer Mehrfachmedium-Drahtverbinder (10), der folgendes umfasst: ein Gehäuse, wobei das Gehäuse ein geschlossenes Ende (12) und ein Ende (13) besitzt, das von einem Draht durchdringbar ist; ein spiralförmiges Gewinde (11), das sich in dem geschlossenen Ende (12) des Gehäuses befindet, wobei das spiralförmige Gewinde (11) darin eine Kammer (14) besitzt; dadurch gekennzeichnet, dass er folgendes umfasst: ein elektrisch leitendes Material (17), das druckverformbar ist und an einen Draht geklebt werden kann, wobei sich das elektrisch leitende Material in einem geschlossenen Ende (12) der Kammer (14) befindet; eine topische Barriere aus einem nicht elektrisch leitenden Medium (18), das sich über das elektrisch leitende Medium (17) erstreckt, so dass, wenn eine Vielzahl von Drähten (21, 22) in den Stopfen des elektrisch leitenden Materials (17) eingeführt wird, sie zuerst durch die topische Barriere des nicht elektrisch leitenden Materials (18) durchdringen muss.
  2. Der aufdrehbare Mehrfachmedium-Drahtverbinder (10) gemäß Anspruch 1, worin das elektrisch leitende Material (17) ein viskoses elektrisch leitendes Material mit einer elektrischen Leitfähigkeit umfasst, die wenigstens einer elektrischen Leitfähigkeit der Vielzahl von Drähten (21, 22) darin gleich ist.
  3. Der aufdrehbare Mehrfachmedium-Drahtverbinder (10) gemäß Anspruch 1, worin das nicht elektrisch leitende Medium (18) einen Isolierungswert besitzt, der wenigstens einem Isolierungswert des Gehäuses auf dem aufdrehbaren Drahtverbinder (10) gleich ist.
  4. Der aufdrehbare Mehrfachmedium-Drahtverbinder (10) gemäß Anspruch 1, worin die topische Barriere eine feuchtigkeitsabweisende Barriere umfasst.
  5. Der aufdrehbare Mehrfachmedium-Drahtverbinder (10) gemäß Anspruch 1, worin die topische Barriere eine topische Barriere-Schicht umfasst, die sich über eine ausgesetzte Fläche des viskosen elektrisch leitenden Materials erstreckt, so dass, wenn die Vielzahl von Drähten (21, 22) in das Ende (13) eingeführt wird, das von einem Draht durchdringbar ist, und durch die topische Barriere-Schicht und in das elektrisch leitende Material (17) in dem geschlossenen Ende (12) der Kammer (14) geführt und dann aufgedreht wird, ein Teil der Drähte (21, 22) in eine elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand zueinander in der Gegenwart eines Mediums des elektrisch leitenden Endmaterials (17) aufgedreht wird, das von einem Draht durchdringbar ist, während ein weiterer Teil der Drähte (21, 22) nahe einander in einem Medium des nicht elektrisch leitenden Materials (18) belassen wird.
  6. Der aufdrehbare Mehrfachmedium-Drahtverbinder (10) gemäß Anspruch 1, worin das leitende Material (17) ein nicht flüssiges und nicht verhärtbares Material umfasst.
  7. Der aufdrehbare Mehrfachmedium-Drahtverbinder (10) gemäß Anspruch 1, worin die topische Barriere des nicht elektrisch leitenden Materials (18) eine durchstechbare Draht-anpassbare Abdeckung über das elektrisch leitende Material (17) in dem spiralförmigen Gewinde (11) bildet.
  8. Ein universelles Verfahren zur Bildung einer verbesserten Drahtverbindung gemäß Anspruch 1, das folgendes umfasst: das Platzieren eines ersten elektrisch leitenden Mediums (17), das nicht verhärtbar, druckverformbar und an einen Draht klebbar ist, in ein geschlossenes Ende (12) eines auf drehbaren Drahtverbinders (10); das Platzieren eines zweiten nicht elektrisch leitenden Mediums (18) über einen ausgesetzten Bereich des ersten an einen Draht klebbaren Mediums (17), so dass, wenn eine Vielzahl von Drähten (21, 22) in den Stopfen des elektrisch leitenden Mediums (17) eingeführt wird, sie zuerst durch das zweite nicht elektrisch leitende Medium (18) durchdringen muss; das Führen einer Vielzahl von Drähten (21, 22) durch das zweite Medium in das erste an einen Draht klebbare Medium; und das Aufdrehen der Drähte (21, 22) in der Gegenwart sowohl des ersten an einen Draht klebbaren Mediums als auch des zweiten Mediums, um dadurch eine Verbindung mit niedrigem elektrischen Widerstand zwischen der Vielzahl von Drähten (21, 22) in dem ersten klebbaren Medium zu bilden.
  9. Das Verfahren gemäß Anspruch 8, worin das erste an einen Draht klebbare Glied ein viskoses Material umfasst, das in einem Seite-an-Seite Zustand in dem geschlossenen Ende (12) des aufdrehbaren Drahtverbinders (10) platziert ist.
  10. Das Verfahren gemäß Anspruch 8, worin der Schritt des Platzierens des ersten nicht verhärtbaren, an einen Draht klebbaren Mediums in ein geschlossenes Ende (12) eines aufdrehbaren Drahtverbinders (10) das Platzieren eines elektrisch leitenden Mediums (17) in das geschlossene Ende (12) des aufdrehbaren Drahtverbinders (10) umfasst, so dass sich wenigstens ein Teil der Verbindung mit niedrigem elektrischen Widerstand durch das elektrisch leitende Medium (17) erstreckt.
  11. Das Verfahren gemäß Anspruch 10, worin der Schritt des Platzierens eines zweiten klebbaren Mediums über das erste nicht verhärtbare, an einen Draht klebbare Medium das Platzieren eines nicht elektrisch leitenden Materials (18) über das erste klebbare Medium umfasst, wobei das nicht elektrisch leitende Material (18) ein Volumen hat, das geringer als ein Volumen des nicht verhärtbaren Materials ist, und das klebbare elektrisch leitende Material (17) einen Teil eines Volumens der Kammer (14) in dem Drahtverbinder (10) derart einnimmt, dass ein ungefülltes Volumen V1 der Kammer (14) größer als ein Volumen der Vielzahl von Drähten (21, 22) ist, die in den Drahtverbinder (10) einge führt wird, um sicherzustellen, dass weder das erste nicht verhärtbare Medium noch das zweite klebbare Medium aus dem aufdrehbaren Drahtverbinder (10) während der universellen Bildung einer elektrischen Verbindung zwischen den Drähten (21, 22) in dem Drahtverbinder (10) gedrängt wird.
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