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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Diese
Erfindung bezieht sich allgemein auf aufdrehbare Drahtverbinder
und noch spezifischer auf einen universellen aufdrehbaren Drahtverbinder mit
einem elektrisch leitenden Medium zum Verbessern der Stromleitungsfähigkeit
zwischen den Drahtenden, die sich in dem aufdrehbaren Drahtverbinder befinden.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Das
Konzept des universellen aufdrehbaren Drahtverbinders zum Verbinden
der Verbindung von zwei oder mehreren Drähten miteinander durch Aufdrehen
eines Gehäuses
um die Enden von Drähten herum
ist in der Technik alt. Aufdrehbare Drahtverbinder sind im Fachgebiet
durchaus bekannt und umfassen allgemein ein äußeres offenes Endgehäuse mit einem
konischen Inneren mit Gewinde, wie z. B. ein spiralförmiges Gewinde,
um es einem Benutzer zu gestatten, Drähte in das konische Innere
mit Gewinde einzuführen.
Um einen aufdrehbaren Drahtverbinder zu verwenden, führt der
Benutzer die Enden von elektrischen Drähten in die Höhlung mit
spiralförmigem
Gewinde auf der Innenseite des Drahtverbinders ein. Der Benutzer
hält dann
die Drähte
in einer Hand und dreht mit der anderen Hand den Drahtverbinder
auf. Der Aufdrehvorgang zieht die Drahtenden in einer kontinuierlichen
Bewegung in einen elektrischen Kontakt mit niedrigem Widerstand
miteinander, ohne die Notwendigkeit für Spezialwerkzeuge.
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Wenn
sich der aufdrehbare Drahtverbinder an einem nassen Standort befindet,
dann ist es notwendig, eine wasserdichte Abdichtung um den Drahtverbinder
herum zu platzieren. Um zu vermeiden, dass Wasser oder Feuchtigkeit
in den Verbinder eintritt und eine Oxidschicht auf den Drahtenden
ausbildet, kann der Benutzer den gesamten Drahtverbinder oder wenigstens
die Drahtenden in irgendeine Art von einer wasserfesten Vergussmasse
einführen. Die
Masse kann entweder eine nicht verhärtende oder eine verhärtende Masse
sein. In beiden Fällen erzeugt
die Masse eine wasserdichte Kapsel auf den Verbindungsenden der
elektrischen Drähte.
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Das
Verfahren des Stands der Technik ist zeitaufwendig, weil er zwei
getrennte Schritte sowie die Beeinträchtigung mit sich bringt, dass
getrennte Vergussmassen und Behälter
zum Aufbewahren der Vergussmasse vorhanden sind.
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Eine
zweite Generation von verbesserten aufdrehbaren Drahtverbindern
ist vorhanden, in der die Drähte
in einem aufdrehbaren Drahtverbinder eingekapselt und abgedichtet
werden können,
um zu vermeiden, dass Wasser oder Feuchtigkeit in den Verbinder
eintritt, und wird in meinen US-Patenten 5,113,037; 5,023,402 und
5,151,239 gezeigt. Die zweite Generation von aufdrehbaren Drahtverbindern
gestattet es dem Benutzer, die Verbindungsenden der Drahtleitungen
gleichzeitig in einem kontinuierlichen Vorgang in eine elektrische
Verbindung mit niedrigem Widerstand auszubilden, die von einer wasserdichten
Abdichtung umgeben ist, um entweder eine wasserdichte Schicht um
die Verbindungsenden der Drahtleitungen herum oder eine wasserfeste
Schicht auf den Enden der elektrischen Drähte zu bilden. Das sind zwei
der Typen von aufdrehbaren Drahtverbindern, die für die Verwendung
in verschiedenen Umgebungszuständen
erhältlich
sind.
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Unter
bestimmten dynamischen Zuständen, wie
z. B. Vibration und Stoß oder
große
Temperaturveränderungen,
können
sich die Drähte
in dem aufdrehbaren Drahtverbinder lockern und somit die Integrität der Verbindung
zwischen den Drähten
in den aufdrehbaren Drahtverbindern entweder durch Erhöhung des
elektrischen Widerstands oder durch Verkleinerung der Kontaktfläche oder
durch beides senken.
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Die
EP 1 213 789 A offenbart
einen aufdrehbaren elektrischen Drahtverbinder der dritten Generation,
worin die Integrität
der elektrischen Verbindung mit niedrigem Widerstand des aufdrehbaren Drahtverbinders
durch Platzieren einer kleinen Menge an selbstklebendem Schmiermittel
in dem aufdrehbaren Drahtverbinder verbessert wird. Um die elektrische
Leitfähigkeit
zwischen Drähten
zu verbessern, benötigt
man gewöhnlich
nur eine kleine Menge an selbstklebendem Schmiermittel, um eine
verbesserte elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand bereitzu stellen.
Meine ebenfalls anhängige
Anmeldung weist darauf hin, dass die Aufnahme einer kleinen Menge
an einem selbstklebenden Schmiermittel in den aufdrehbaren Drahtverbinder
zu einer verbesserten elektrischen Verbindung mit niedrigem Widerstand
zwischen den Drahtenden führt.
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In
dem aufdrehbaren Drahtverbinder mit niedrigem Drehmoment gestatte
ich es einem Benutzer, die Enden von zwei oder mehreren Drahtleitungen
in eine elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand auszubilden,
indem der aufdrehbare Drahtverbinder ein selbstklebendes Schmiermittel
enthält, das
sich entlang eines Teils des Inneren des aufdrehbaren Drahtverbinders
befindet. Im Betrieb eines aufdrehbaren Drahtverbinders werden die
Drähte
in das Gehäuse
von einem spiralförmigen
Gewinde durch den Drehvorgang der Drähte in Bezug auf das Gehäuse gezogen.
Während
die Drähte
in das spiralförmige
Gewinde gezogen werden, erhöht
sich der Reibungswiderstand gegen die Drehung der Drähte bis die
Drähte
nicht mehr von Hand in den Drahtverbinder gedreht werden können. Durch
die Verwendung eines Schmiermittels auf den spiralförmigen Gewinden
verringert man für
die Drähte,
die mit dem Schmiermittel in Verbindung gezogen werden, den Drehmomentwiderstand
für die
gleiche Anzahl von Drehungen ohne das Schmiermittel. Das bedeutet, dass
sich der Drehmomentwiderstand, der ein Ergebnis des Reibungswiderstands
zwischen den Drähten
und dem spiralförmigen
Gewinde ist, verringert. Folglich gestattet es die Verringerung
des Drehmomentwiderstands, dass die Drähte ausschließlich durch
manuelles Anziehen weiter in elektrischen Kontakt gebracht werden,
während
zu der gleichen Zeit die radial zusammenpressenden Kräfte auf
den Drähten
größer werden,
indem sie in ein kleineres Volumen gepresst werden, wobei auf diese
Weise eine elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand gewährleistet
wird, die über
eine ausgedehnte Zeitspanne stabil bleibt. Weil nur eine kleine
Menge an selbstklebendem Schmiermittel in dem Drahtverbinder benötigt wird,
um eine verbesserte elektrische Verbindung mit niedrigem Widerstand
bereitzustellen, werden die Probleme des selbstklebenden Schmiermittels
minimiert, das aus Versehen mit dem Außengehäuse von anderen aufdrehbaren
Drahtverbindern in Kontakt kommt, selbst wenn keine Kappen auf den
aufdrehbaren Drahtverbindern verwendet werden.
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Während mein
zuvor beschriebener elektrischer Verbinder mit niedrigem Widerstand
zeigt, wie man die elektrische Leitfähigkeit zwischen zwei oder mehreren
Drähten
in einem aufdrehbaren Drahtverbinder ohne die Zuhilfenahme von Werkzeugen
verbessern kann, wird die Stromleitfähigkeit zwischen den Drähten in
einem aufdrehbaren Drahtverbinder in erster Linie von der Größe des Bereichs
der Kontaktfläche
zwischen den Enden der Drähte
bestimmt, die als eine Folge des Pressens der Enden der Drähte in ein
kleineres Volumen und des größeren Fläche-an-Fläche Kontakts
vergrößert wird.
Es ist ferner im Fachgebiet bekannt, die elektrische Leitfähigkeit zwischen
den Enden von Drähten
durch Umgeben der elektrischen Leitungen mit einem metallischen Leiter
zu verbessern, wie z. B. geschmolzener Lötzinn oder desgleichen, und
es dem geschmolzenen Lötzinn
zu gestatten, sich um die Enden der Drähte herum zu verhärten. Die
Verwendung von Lötzinn
oder desgleichen in aufdrehbaren Drahtverbindern wird allgemein
nicht nur deshalb abgelehnt, weil es zusätzliche Schritte und Zeit erfordert,
sondern auch weil es ferner die Verbindung permanent macht.
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Eine
der laufenden Schwierigkeiten mit dem praktischen Einsatz von aufdrehbaren
Drahtverbindern besteht darin, dass ein aufdrehbarer Drahtverbinder
mit einer Größe für mehrere
Drähte
von unterschiedlichen Größen verwendet
wird, um nicht eine übermäßige Anzahl
an unterschiedlich großen
aufdrehbaren Drahtverbindern zu haben. Ein typischer aufdrehbarer
Drahtverbinder verzeichnet allgemein verwendbare Drahtkombinationen
gemäß der Anzahl von
Drähten
und der Größe der Drähte. Zum
Beispiel könnte
ein aufdrehbarer Drahtverbinder die verwendbare Anzahl von Drahtkombinationen
wie folgt darlegen: 1 oder 2 #10-Drähte, 1 #10-Draht mit 1–3 #14-Drähten, 1
#10-Draht mit 1 oder 2 #12-Drähten, 2
#10-Drähte
mit 1 #14-Draht, 1–4
#12-Drähte,
Drähte,
2 #14-Drähte
mit 2–4
#16-Drähten,
2 #12-Drähte mit
1–2 #14-Drähten, 2
#12-Drähte
mit 1 oder 2 #18-Drähten,
2–5 #14-Drähte, 4–6 #16-Drähte oder
1 #16-Draht mit 4 #18-Drähten.
Als Ergebnis der Anzahl von verwendeten Drähten sowie der Variation der
Größe der verwendeten
Drähte
variiert der Bereich des Oberflächenkontakts
zwischen den Drahtenden und folglich die Stromleitfähigkeit
zwischen den Enden der Drähte
gemäß der Größe der Drahtleitungen
als auch der Anzahl der Drahtleitungen. Das heißt, wenn die Kontaktfläche zwischen
den Enden der elektrischen Drähte
relativ klein ist, dann besteht eine größere Wahrscheinlichkeit zum Überschreiten
der Stromleitfähigkeit
der Drahtverbindung und zum Überhitzen
der Verbindung. Umgekehrt wird die Wahrscheinlichkeit der Überschreitung
der Stormleitfähigkeit
der Verbindung zwischen den Drähten
verringert, wenn die Kontaktfläche
zwischen den Enden der elektrischen Drähte relativ groß ist.
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Noch
weitere Verbinder, die mit Aluminiumdrähten verwendet werden, sind
mit einer Paste eines Antioxidationsmittels zum Zwecke der Verhinderung
der Ausbildung einer Oxidschicht auf der äußeren Oberfläche des
Aluminiumdrahts gefüllt
worden, weil das Aluminiumoxid einen hohen elektrischen Widerstand
besitzt, der bewirken kann, dass die Verbindung zwischen den Drähten überhitzt.
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen verbesserten universellen auf
drehbaren Drahtverbinder bereit, der eine elektrische Verbindung
zwischen den Enden von Drähten
mit der elektrischen Verbindung liefert, die eine verbesserte Stromleitfähigkeit
besitzt, sogar wenn er mit Drähten
unterschiedlicher Größe oder
mit mehreren Drähten
verwendet wird, und wobei er gleichzeitig die Bequemlichkeit von
herkömmlichen
aufdrehbaren Drahtverbindern beibehält.
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen verbesserten universellen aufdrehbaren
Drahtverbinder bereit, der in einer Ausführungsform mehrere Media enthält, wobei
ein erstes Medium ein elektrisch leitendes Material umfasst, das
um die Enden der Drähte herum
vorhanden ist, um die Stromleitfähigkeit
zwischen den freien Enden der Drähte
zu verbessern, und ein zweites Medium ein topisches nicht elektrisch leitendes
Material getrennt von dem ersten Medium umfasst, wobei sich die
topische Barriere über
das elektrisch leitende Material erstreckt, um das elektrisch leitende
Material in dem geschlossenen Ende des aufdrehbaren Drahtverbinders
zu halten.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorangehenden Aufgaben werden durch die Erfindung erzielt, wie sie
in den Ansprüchen
1 und 8 beansprucht wird.
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Kurz
gesagt umfasst die vorliegende Erfindung einen universellen auf
drehbaren Drahtverbinder zum Verbessern der Stromleitfähigkeit
der darin enthaltenen elektrischen Drähte, wobei das Gehäuse ein
geschlossenes Ende und ein offenes Ende mit einer in einen Draht
eingreifenden Spule besitzt, die sich in dem geschlossenen Ende
des Gehäuses
befindet, um eine Vielzahl von Drähten in einen Fläche-an-Fläche-Kontakt
zu bringen, damit ein direkter elektrischer Fläche-an-Fläche-Weg für den Fluss von elektrischer
Energie dazwischen bereitgestellt wird. In dem geschlossenen Ende
des auf drehbaren Drahtverbinders befindet sich ein druckverformbares an
einen Draht klebbares elektrisch leitendes Medium, wobei das anpassbare
an einen Draht klebbare elektrisch leitende Medium um die Vielzahl
von Drahtenden herum anpassbar ist, während die Vielzahl von Drahtenden
in eine Fläche-an-Fläche-Verbindung
mit dem anpassbaren elektrisch leitenden Medium gebracht wird, wodurch
ein indirekter Stromweg zwischen den Drahtenden ausgebildet wird,
während es
die universelle Fähigkeit
des auf drehbaren Drahtverbinders beibehält, eine elektrische Verbindung einzig
durch einen Aufdrehvorgang auszubilden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine teilweise Schnittansicht, die einen aufdrehbaren Drahtverbinder
mit zwei sich darin befindlichen Media zeigt.
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2 ist
der aufdrehbare Drahtverbinder aus der 1, die zwei
Drähte
zeigt, die sich in elektrischer Verbindung miteinander in der Gegenwart
eines elektrisch leitenden Materials befinden.
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3 ist
eine Schnittansicht eines aufdrehbaren Drahtverbinders, der im Wesentlichen
mit einem elektrisch leitenden Medium gefüllt ist.
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4 zeigt
eine Ansicht einer Draht-durchdringbaren Kappe des Drahtverbinders
aus der 3.
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5 zeigt
den Drahtverbinder aus der 3 mit zwei Drähten, die
sich in einem Fläche-an-Fläche-Kontakt
wie in der Gegenwart eines elektrisch leitenden Mediums befinden;
und
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6 zeigt
den Drahtverbinder aus der 1 mit dem
anpassbaren elektrisch leitenden Medium in dem spiralförmigen Gewinde.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Die 1 ist
eine teilweise Schnittansicht, die einen universellen aufdrehbaren
Drahtverbinder 10 mit einer äußeren Oberfläche mit
einer Vielzahl von sich der Länge
nach erstreckenden in einen Finger eingreifenden Aussparungen 10a zeigt.
In einem geschlossenen Ende 12 des Drahtverbinders 10 befindet
sich ein spiralförmiges
Gewinde 11 oder eine in einen Draht eingreifende Spule.
An dem entgegengesetzten Ende des aufdrehbaren Drahtverbinders 10 befindet
sich ein Ende 13, das von einem Draht durchdringbar ist,
damit Drähte
in dem aufdrehbaren Drahtverbinder 10 in eine Kammer 14 durchdringen. In
der gezeigten Ausführungsform
erstreckt sich eine Draht-durchdringbare Kappe 15 über das Draht-durchdringbare
Ende 13, wobei die Kappe 15 durch Beugen, Durchdrücken oder
desgleichen durchdringbar ist. Universelle aufdrehbare Drahtverbinder
sind wegen ihrer einfachen Verwendung geschätzt, weil der Bediener lediglich
eine Vielzahl von Drähten
in ein spiralförmiges
Gewinde des Drahtverbinders einführt
und den Drahtverbinder aufdreht, um die Drahtenden in einen Fläche-an-Fläche-Kontakt miteinander
zu bringen, um einen Stromweg von einem Oberflächen-Kontaktbereich von einem
Drahtende mit einem Oberflächen-Kontaktbereich
eines weiteren Drahtendes zu erzeugen, ohne die Erfordernis eines
zusätzlichen
Schritts, wie z. B. die Sicherung der Kabelenden mit Lötzinn oder
desgleichen aneinander. Diese In-situ-Bildung von elektrischen Verbindungen
wird breit bevorzugt, weil die elektrischen Verbindungen schnell
gemacht werden können.
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Die 1 zeigt
den aufdrehbaren Drahtverbinder 10 im Schnitt mit dem konvergierenden
Ende 14a der Kammer 14, die ein elektrisch leitendes
an einen Draht klebbares Material 17 enthält, das
einen Oberflächen-Eingriff
mit den elektrisch leitenden Enden der darin eingeführten Drähte bildet. Über das leitende
an einen Draht klebbare Material 17 erstreckt sich eine topische
Barriere-Schicht eines viskosen nicht elektrisch leitenden Materials 18,
die sich über
das ausgesetzte Ende des viskosen elektrisch leitenden Materials 17 erstreckt,
das sich in dem geschlossenen Ende der Kammer 14 befindet,
um eine Isolierungsschicht zu bilden. Die Verwendung von viskosem
Material gestattet es dem Material, während der Verwendung in dem
Drahtverbinder gehalten zu werden, und stellt auch ein fließfähiges oder Draht-anpassbares
Material bereit, das es Drähten gestattet,
darin aufgedreht zu werden, ohne das Material aus dem Verbinder
zu pressen. Durch die Verwendung eines Druck-fließfähigen oder
Draht-anpassbaren Materials, das ausreichend viskos ist, um nicht
aus dem Verbinder herauszufließen,
kann man das elektrisch leitende Material in dem Verbinder halten.
Außerdem
kann man durch die Verwendung eines nicht verhärtbaren Materials in entweder
dem elektrisch leitenden Material oder dem elektrisch nicht leitenden
Material eine Verbindung ändern,
um Drähte
hinzuzufügen
oder herauszunehmen, ohne die Drähte
abschneiden und die Drahtenden abstreifen zu müssen.
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Um
die Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung zu verstehen, sollte
auf die 2 Bezug genommen werden, die
den aufdrehbaren Drahtverbinder 10 aus der 1 ohne
eine Kappe auf dem Ende des Drahtverbinders zeigt.
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Die 2 zeigt
einen ersten Draht 21 mit einem ausgesetzten elektrisch
leitenden Ende 21a und einen zweiten Draht 22 mit
einem ausgesetzten elektrisch leitenden Ende 22a, die in
das Draht-durchdringbare Ende 13 eingeführt und durch die topische Barriere-Schicht
des viskosen nicht elektrisch leitenden Materials 18 und
in das viskose elektrisch leitende Material 17 in dem geschlossenen
Ende der Kammer 14 geführt
worden sind. In der gezeigten Ausführungsform sind die elektrisch
leitenden Drahtenden 21a und 22a in eine elektrische
Verbindung mit niedrigem Widerstand durch die Mitwirkung des spiralförmigen Gewindes 11 mit
den Enden der Drähte
gedreht worden, um einen Stromweg von Drahtende zu Drahtende zu
erzeugen, indem Teile der Oberflächenbereiche
des Drahtendes 21a in einen Druckkontakt mit Teilen der
Oberflächenbereiche
des Drahtendes 22a gebracht wurden. Ein Teil des Drahtendes 21a und 22a wird
in eine elek trische Verbindung mit niedrigem Widerstand zueinander
in der Gegenwart eines Mediums des viskosen elektrisch leitenden
Materials 17 gedreht, während
ein weiterer Teil der Drähte
nahe einander in einem Medium des nicht elektrisch leitenden Materials 18 gehalten
wird. Somit wird in der gezeigten Ausführungsform ein Weg für den Stromfluss
von dem Drahtende 21a zu dem Drahtende 22a verbessert,
weil der Strom nicht nur von dem Drahtende 21a zu dem Drahtende 22a basierend
auf dem Fläche-an-Fläche-Kontakt
zwischen den Drahtenden 21a und 22a fließen kann, sondern
auch weil der Strom ferner von dem Drahtende 21a zu dem
Drahtende 22a durch das elektrisch leitende Medium 17 fließen kann.
Als Ergebnis minimiert man die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich
die Drahtenden in dem aufdrehbaren Drahtverbinder erhitzen, wenn
ein Strom durch die Drahtenden fließt, weil der durch das elektrisch
leitende Medium vergrößerte Stromweg
einen geringeren Widerstand gegen den elektrischen Fluss von Draht
zu Draht liefert, als wenn das elektrisch leitende Medium nicht
vorhanden wäre.
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Viskose
an einen Draht klebbare elektrische Isolierungsmaterialien sind
im Fachgebiet bekannt und in aufdrehbaren Drahtverbindern verwendet
worden, wie z. B. in meinen US-Patenten
5,113,037; 5,023,402 und 5,151,239 gezeigt ist. Außerdem kann die
Verwendung eines Isolierungsmaterials ein viskoses elektrisch leitendes
an einen Draht klebbares Material eine Basis mit elektrisch leitenden
Teilchen darin umfassen, wie z. B. Kohlefasern oder Metallteilchen.
Elektrisch leitende viskose Schmiermittel sind im Fachgebiet bekannt
und werden herkömmlich
in den Lagern von Apparaturen verwendet, wie z. B. Tretmühlen oder
desgleichen, um statische elektrische Ladungen abzuleiten, die von
dem rotierenden Gürtel
erzeugt wurden.
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Wie
es aus dem in der 2 gezeigten Drahtverbinder 10 offensichtlich
ist, erzeugt man einen Kammer-Zustand durch Einführen eines Stopfens aus einem
fließfähigen elektrisch
leitenden Medium 17 in die Draht-eingreifende Spule 11 und
durch Platzieren einer topischen Barriere 18 aus einem fließfähigen nicht
elektrisch leitenden Medium, das sich über den Stopfen des elektrisch
leitenden Mediums 17 erstreckt, so dass wenn die Drahtenden 21a und 22a in
den Stopfen des elektrisch leitenden Materials 17 eingeführt werden,
wobei sie zuerst durch die topische Barriere des nicht elektrisch
leitenden Materials 18 durchdringen müssen, das eine schützende Isolierungskappe über das
Ende der Drahtenden bildet. Wie in der 2 gezeigt
ist, umgibt das elektrisch leitende Medium 17 und schmiegt
sich an die ausgesetzten Oberflächen
der Drahtenden 21a und 22a an, um einen ergänzenden
elektrischen Weg mit niedrigem Widerstand von dem Drahtende 21a zu dem
Drahtende 22a zu bilden. Außerdem schmiegt sich die topische
Barriere 18 des nicht elektrisch leitenden Mediums an die
Drahtenden 21a und 22a an, um eine Schutz-Barriere
bereitzustellen.
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Somit
schließt
die vorliegende Erfindung das Verfahren zur Bildung einer eingekapselten
Mehrfachmedium-Drahtverbindung durch die folgenden Schritte ein:
das Platzieren eines ersten an einen Draht klebbaren Mediums in
einem geschlossenen Ende eines aufdrehbaren Drahtverbinders. Das
Platzieren eines zweiten an einen Draht klebbaren Mediums über das
erste an einen Draht klebbare Medium. Das Durchführen einer Vielzahl von Drähten durch das
zweite an einen Draht klebbare Medium in das erste an einen Draht
klebbare Medium. Das Aufdrehen der Drähte in der Gegenwart von sowohl
des ersten an einen Draht klebbaren Mediums als auch des zweiten
an einen Draht klebbaren Mediums, um dadurch eine elektrische Verbindung
mit niedrigem Widerstand zwischen der Vielzahl von den Drähten in dem
ersten an einen Draht klebbaren Medium mit der elektrischen Verbindung
mit niedrigem Widerstand auszubilden, die einen elektrischen Stromweg
umfasst, der teils durch den Fläche-an-Fläche-Kontakt der
Drahtenden und teils durch das elektrisch leitende Medium in Oberflächenkontakt
mit jeder der Vielzahl von Drahtenden gebildet wird. Wenn das elektrisch
leitende Medium fließfähig ist,
dann kann man die Drähte
darin aufdrehen und das Material fließt verformbar um die Drähte herum,
ohne aus dem Verbinder auszulaufen, während die Drähte darin
aufgedreht werden. Ähnlich
fließt
das Isolierungsmaterial um die Drähte herum, wenn das elektrische
Isolierungsmaterial verformbar fließfähig ist, um die Drähte von äußeren Einwirkungen
abzuschirmen, ohne aus dem Drahtverbinder auszulau fen.
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Die 3 zeigt
einen Drahtverbinder 10 in einem teilweisen Querschnitt.
Weil der aufdrehbare Drahtverbinder aus der 3 zu dem
aufdrehbaren Drahtverbinder aus der 1 identisch
ist, sind ferner die Bezugszeichen für identische Teile die gleichen.
Der aufdrehbare Drahtverbinder 10 unterscheidet sich von
dem aufdrehbaren Drahtverbinder aus der 1 darin,
dass der Stopfen des elektrisch leitenden Materials 17 im
Wesentlichen die gesamte Kammer 14 in dem Verbinder 10 füllt. Nahe
der Endfläche 17a des
Stopfens des elektrisch leitenden Materials 17 befindet
sich eine topische Scheiben-ähnliche
Barriere eines selbstklebenden elektrisch isolierenden Materials.
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Die 4 zeigt
eine Endansicht der Kappe 15, die mit der vorliegenden
Erfindung verwendet werden kann, wobei die Kappe 15 einen
Satz von kuchenförmigen
biegsamen Klappen 15a einschließt, die sich in Richtung des
Zentrums erstrecken. Die Klappen 15a sind ausreichend biegsam,
um sich nach innen zu biegen oder zu beugen, während man einen Draht dadurch
einführt.
Allgemein ist es bevorzugt, dass die Klappen eine ausreichende Elastizität aufweisen,
um dem Draht zu folgen und darin einzugreifen, während der Draht dadurch eingeführt wird. Derartige
Kappen werden in meinen US-Patenten 5,113,037; 5,023,402 und 5,151,239
gründlicher
gezeigt und beschrieben und werden hierin unter Bezug eingeschlossen.
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Die 5 zeigt
den aufdrehbaren Drahtverbinder 10 mit dem elektrisch leitenden
Material 17, das im Wesentlichen die aufdrehbaren Drahtverbinder
und die elektrischen Leitungen 21 und 22 füllt, die sich
durch die Kappe 15 erstrecken. In dieser Ausführungsform
kapselt das elektrisch leitende an einen Draht klebbare Material
die ausgesetzten Enden 21a und 22a des Drahtverbinders 10 ein.
Die Drahtenden 21a und 22a befinden sich in einer
elektrischen Verbindung miteinander in der Gegenwart des elektrisch leitenden
Mediums 17, das sich in dieser Ausführungsform teilweise auf die
Isolierungsabdeckung auf den Drähten 21 und 22 erstreckt.
Die topische Barriere des an einen Draht klebbaren Mediums 18 verbleibt
als eine Schutzabdeckung, die sich von Seite zu Seite über das
elektrisch leitende Material erstreckt und wird von dem durch die
Drahtenden 21a und 22a eingenommenen Volumen des
Materials leicht nach außen
gepresst 18a. In dieser Ausführungsform enthält der aufdrehbare
Drahtverbinder einen Stopfen aus einem elektrisch leitenden Material, der
im Wesentlichen die Drahtenden mit dem elektrisch isolierenden Material
einkapselt, das als eine Schutzabdeckung angebracht ist. Wenn das
an einen Draht klebbare Medium eine wasserdichte Abdichtung umfasst,
dann kann man einen wasserfesten und wasserdichten Verbinder bereitstellen.
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In
dem Fall, dass der aufdrehbare Drahtverbinder in einer Umgebung
verwendet wird, die einen Isolierungsschutz nicht erfordert, könnte die
topische Schicht des Isolierungsmaterials 18 weggelassen werden.
Jedoch muss man hierbei sicherstellen, dass das elektrisch leitende
Material nicht aus dem Verbinder gepresst wird und dadurch einen
elektrischen Kurzschluss verursacht. Während unterschiedliche Isolierungswerte
des an einen Draht klebbaren Mediums mit der Erfindung verwendet werden
können,
ist es in den meisten Fällen
wünschenswert,
ein elektrisch nicht leitendes Material mit einem Isolierungswert
zu haben, der mindestens dem isolierten Gehäuse auf dem aufdrehbaren Drahtverbinder
gleich ist.
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Die 6 zeigt
einen Drahtverbinder 10 in einem teilweisen Querschnitt.
Weil der aufdrehbare Drahtverbinder aus der 6 zu dem
aufdrehbaren Drahtverbinder aus der 1 identisch
ist, sind ferner die Bezugszeichen für identische Teile die gleichen.
In der Ausführungsform,
die in der 6 gezeigt ist, befindet sich
ein Stopfen aus einem elektrisch leitenden an einen Draht klebbaren
Material 17 in dem geschlossenen Ende des Drahtverbinders 10. In
dieser Ausführungsform
wurde auf die topische Isolierungsschicht verzichtet. Bei der Verwendung
eines elektrisch leitenden Materials kann man sich darauf verlassen,
dass die Kappe auf dem Drahtverbinder das elektrisch leitende Material
in dem Drahtverbinder hält.
Außerdem
kann die Beschränkung
der Menge an elektrisch leitendem Material, so dass das ungefüllte Volumen
V1 der Kammer 14 größer als
das Volumen der in den Drahtverbinder eingeführten Drahtenden ist, sicherstellen,
dass das elektrisch leitende an einen Draht klebbare Material nicht
aus dem aufdrehbaren Drahtverbinder während der universellen Bildung
einer elektrischen Verbindung zwischen den Drahtenden in dem Drahtverbinder
gepresst wird. Als Folge kann man mit einem ausreichenden ungefüllten Volumen
einen aufdrehbaren Drahtverbinder ohne eine Kappe oder ohne eine
topische Isolierungsschicht verwenden.
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Dort,
wo technische Merkmale, die in irgendeinem Anspruch erwähnt sind,
von Bezugsziffern gefolgt werden, sind diese Bezugsziffern für den alleinigen
Zweck der Steigerung der Verständlichkeit der
Ansprüche
eingefügt
worden, und dementsprechend besitzen derartige Bezugsziffern keine
beschränkende
Wirkung auf die Auslegung von jedem Element, das von derartigen
Bezugsziffern beispielhaft identifiziert wird.