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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Mikrorelaisvorrichtung
und vorzugsweise auf eine Flüssigmetall-Mikrorelaisvorrichtung.
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Es
gibt viele unterschiedliche Typen von elektrischen Mikrorelaisvorrichtungen
und ein beliebter Typ ist das Zungen-Mikrorelais bzw. Reed-Mikrorelais,
das ein kleiner mechanischer Kontakttyp einer elektrischen Mikrorelaisvorrichtung
ist. Ein Zungen-Mikrorelais weist zwei Zungen bzw. Kontaktzungen
auf, die aus einer magnetischen Legierung hergestellt sind, die
in einem inerten Gas im Inneren eines Glasgefäßes abgedichtet ist, das durch
eine elektromagnetische Treiberspule umgeben ist. Wenn kein Strom
in der Spule fließt,
sind die Spitzen der Zungen vorgespannt, um einen Kontakt zu unterbrechen,
und die Vorrichtung ist ausgeschaltet. Wenn ein Strom in der Spule
fließt,
ziehen die Spitzen der Zungen einander an, um einen Kontakt herzustellen, und
die Vorrichtung ist eingeschaltet.
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Das
Zungen-Mikrorelais weist Probleme auf, die auf eine große Größe und eine
relativ große Dienstlebensdauer
bezogen sind. Bezüglich
des ersten Problems benötigen
die Zungen nicht nur ein relativ großes Volumen, sondern verhalten
sich aufgrund der Größe derselben
und eines elektromagnetischen Ansprechens auch nicht gut während eines Hochfrequenzschaltens.
Bezüglich
des zweiten Problems bewirkt das Biegen der Zungen aufgrund eines Vorspannens
und einer Anziehung eine mechanische Ermüdung, die zu einem Brechen
der Zungen nach einer verlängerten
Verwendung führen
kann.
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In
der Vergangenheit wurden die Zungen mit Kontakten versehen, die
aus Rhodium oder Wolfram gebildet sind, oder wurden für eine Leitfähigkeit
und einen elektrischen Lichtbogenbildungswiderstand bei einem Herstellen
und Unterbre chen eines Kontakts zwischen den Zungen mit Rhodium
oder Gold plattiert. Diese Kontakte fielen jedoch mit der Zeit aus. Dieses
Problem mit den Kontakten wurde bei einem Typ eines Zungen-Mikrorelais
verbessert, das ein „nasses" Relais genannt wird.
Bei einem nassen Relais wird ein flüssiges Metall, wie beispielsweise Quecksilber
verwendet, um den Kontakt herzustellen. Dies löst das Problem eines Kontaktausfalls, aber
das Problem einer mechanischen Ermüdung der Zungen blieb ungelöst.
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In
einer Bemühung,
diese Probleme zu lösen,
wurden elektrische Mikrorelaisvorrichtungen vorgeschlagen, die das
Flüssigmetall
in einem Kanal zwischen zwei Mikrorelaiselektroden ohne die Verwendung
von Zungen verwenden. Bei den Flüssigmetallvorrichtungen
wirkt das flüssige
Metall als der Kontakt, der die zwei Mikrorelaiselektroden verbindet,
wenn die Vorrichtung EIN-geschaltet ist. Das flüssige Metall ist zwischen den
zwei Mikrorelaiselektroden durch einen Fluidnichtleiter getrennt,
wenn die Vorrichtung AUS-geschaltet
ist. Der Fluidnichtleiter ist im Allgemeinen hochreiner Stickstoff
oder ein anderes derartiges inertes Gas.
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Mit
Bezug auf das Größenproblem
bieten die Flüssigmetallvorrichtungen
eine Reduzierung bei der Größe einer
elektrischen Mikrorelaisvorrichtung, da Zungen nicht erforderlich
sind. Ferner bietet die Verwendung des flüssigen Metalls eine längere Dienstlebensdauer
und eine höhere
Zuverlässigkeit.
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Die
Flüssigmetallvorrichtungen
werden allgemein durch ein Verbinden zweier Substrate mit einem
Heizer dazwischen, um das Gas zu erwärmen, hergestellt. Das Gas
dehnt sich aus, um das flüssige Metall
zu trennen, um eine Schaltung zu öffnen und zu schließen. Vorhergehend
waren die Heizer Inline-Widerstände,
die auf einem der Substrate zwischen den zwei Substraten strukturiert
sind. Die Substrate waren aus Materialien, wie beispielsweise Glas,
Quarz und Galli umarsenid, auf dem das Heizermaterial aufgebracht
und geätzt
wurde. Da lediglich ein isotropisches Ätzen verwendet werden konnte,
bestand das Heizerelement aus einer Oberflächenverdrahtung. Der Hauptnachteil
der Oberflächenverdrahtung
besteht darin, dass eine derartige Verdrahtung schlechte Hochfrequenzcharakteristika, einen
hohen Verbindungswiderstand und eine schlechte Wärmeübertragung zu dem Gas aufweist.
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In
jüngerer
Zeit wurden aufgehängte
Heizer entwickelt. Ein aufgehängter
Heizer bezieht sich auf eine Konfiguration, bei der die Heizelemente
positioniert sind, so dass dieselben rundherum durch das Gas umgeben
sein können.
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Im
Allgemeinen werden die aufgehängten Heizer
durch ein Platzieren eines Heizermaterials in einer strukturierten
Form auf einer Opferschicht hergestellt. Die Opferschicht wird dann
unter dem Heizermaterial weggeätzt,
so dass das Heizermaterial im Raum aufgehängt ist. Die Vorteile aufgehängter Heizer
bestehen darin, dass die Gaserwärmungseffizienz
hoch ist und beinahe alles der Wärme,
die durch den Heizer erzeugt wird, verwendet wird, um das Gas zu
erwärmen,
weil der Oberflächenbereich der
Heizerfläche,
der das Gas berührt,
groß ist
und die Tragebereiche klein sind. Folglich ist die Übertragung
von Wärme
auf die Trägerstruktur
minimiert.
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Das
bevorzugte Verfahren zum Herstellen eines aufgehängten Heizers besteht darin,
das Heizermaterial auf einem Siliziumsubstrat zu platzieren und dann
das Siliziumsubstrat durch ein anisotropisches Ätzen zu ätzen, um das Heizermaterial
zu unterschneiden.
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Das
Problem bei einem Verwenden von Silizium überall in einem Mikrorelais
besteht darin, dass es schwierig ist, Mehrschichtsubstrate mit mehreren Schichten
einer Verdrahtung zu bilden.
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Es
können
jedoch Keramikmaterialien gebildet werden, um mehrere Schichten
einer Verdrahtung bereitzustellen, und eine Oberflächenverdrahtung
muss nicht verwendet werden. Kontaktelektroden können mit Verbindungsdurchgangslöchern gebildet
werden. Dies ermöglicht
einen niedrigen Verbindungswiderstand und günstige hohe Frequenzcharakteristika.
Leider ist die Bildung eines aufgehängten Heizers an einem Keramiksubstrat
problematisch und somit muss das Heizerelement auf der Oberfläche des
Keramiksubstrats gebildet werden. Wenn der Heizer auf der Oberfläche des
Keramiksubstrats gebildet ist, wird ein beträchtlicher Abschnitt der Wärme, die
durch den Heizer erzeugt wird, direkt an das Substrat übertragen,
so dass sich die Gaserwärmungseffizienz
wesentlich verringert. Folglich ist es schwierig, ein schnelles
Umschalten bei einer niedrigen Leistung zu erhalten.
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Lösungen für diese
Probleme wurden lange gesucht, aber bekannte Entwicklungen haben
keine Lösungen
gelehrt oder vorgeschlagen und somit haben sich Lösungen für diese
Probleme Fachleuten auf dem Gebiet lange entzogen.
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Die
vorliegende Erfindung versucht, eine verbesserte Mikrorelaisvorrichtung
zu schaffen.
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Das
Dokument WO 01/46975 offenbart eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Mikrorelaisvorrichtung
gemäß Anspruch
1 vorgesehen.
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Das
bevorzugte Ausführungsbeispiel
sieht eine Mikrorelaisvorrichtung vor, die einen Fluidnichtleiter
umfasst. Ein erstes Substrat und ein zweites Substrat sind miteinander
verbunden. Ein Kanal ist in zumindest einem der Substrate gebildet
und weist ein flüssiges
Metall in dem Kanal auf. Elektroden sind entlang dem Kanal beabstandet
und selektiv durch das flüssige
Metall verbindbar. Ein offenes Durch gangsloch ist in einem der Substrate
gebildet und enthält
den Fluidnichtleiter. Ein Heizersubstrat umfasst ein aufgehängtes Heizerelement
in einer Fluidkommunikation mit dem offenen Durchgangsloch. Das
aufgehängte
Heizerelement ist betreibbar, um zu bewirken, dass der Fluidnichtleiter
das flüssige
Metall trennt. Die Mikrorelaisvorrichtung liefert ein schnelles Umschalten
bei einer niedrigen Leistung in einem kleinen Gehäuse.
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Bestimmte
Ausführungsbeispiele
der Erfindung weisen andere Vorteile zusätzlich zu denselben oder anstelle
derselben auf, die oben erwähnt
sind.
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Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung sind unten lediglich durch ein Beispiel
mit Bezug auf die zugehörigen
Zeichnungen beschrieben, in denen:
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1 eine
Unteransicht eines Flüssigmetall-Mikrorelais
gemäß einem
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist;
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2 ein
Querschnitt der Struktur von 1 ist, genommen
entlang einer Linie 2-2;
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3A ein
Querschnitt der Struktur von 2 ist, genommen
entlang einer Linie 3A-3A;
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3B ein
Querschnitt der Struktur von 3A ist,
genommen entlang einer Linie 3B-3B;
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3C ein
Querschnitt der Struktur von 3A ist,
genommen entlang einer Linie 3C-3C;
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4 eine
Unteransicht eines Flüssigmetall-Mikrorelais
gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist;
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5 ein
Querschnitt der Struktur von 4 ist, genommen
entlang einer Linie 5-5;
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6 eine
Unteransicht eines Flüssigmetall-Mikrorelais
gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist; und
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7 ein
Querschnitt der Struktur von 6 ist, genommen
entlang einer Linie 7-7.
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Unter
jetziger Bezugnahme auf 1 und 2 sind in
denselben eine Unteransicht eines Flüssigmetall-Mikrorelais 100 und
ein Querschnitt der Struktur von 1 gezeigt,
genommen entlang einer Linie 2-2, beide gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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Das
Flüssigmetall-Mikrorelais 100 umfasst ein
unteres Substrat 102, das Heizersubstrate 104 und 106 aufweist,
die mit der unteren Oberfläche desselben
durch Abdichtharze 110 bzw. 112 verbunden bzw.
gebondet sind. Die Abdichtharze 110 und 112 können ein
Teflon®-Typ-Harz
oder ein Epoxydharz sein, die eine luftdichte Verbindung zwischen den
Heizersubstraten 104 und 106 und dem unteren Substrat 102 bereitstellen.
Das untere Substrat 102 ist wiederum mit einem oberen Substrat 108 verbunden.
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Der
Ausdruck „horizontal", wie derselbe hierin
verwendet wird, ist als eine Ebene parallel oder im Wesentlichen
parallel zu der Hauptoberfläche
eines Substrats definiert, ungeachtet der Ausrichtung derselben.
Ausdrücke,
wie beispielsweise „oberes", „unteres", „oberhalb", „unterhalb", „über" und „unter" sind mit Bezug auf
die horizontale Ebene definiert.
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Das
untere Substrat 102 weist eine Mehrzahl von Verbindungsanschlussflächen 121 bis 127 an der
unteren horizontalen Oberfläche
desselben für eine
Verbindung von elektrischen Drähten
mit der Außenwelt
auf. Die Verbindungsan schlussflächen 121 bis 128 sind
elektrisch leitfähig
und mit Durchgangslochleitern 131 bis 138 verbunden,
die sich in dem unteren Substrat 102 befinden und sich
zumindest teilweise durch dasselbe erstrecken. Die Durchgangslochleiter 133, 134 und 135 bilden
die Kontaktelektroden für
das Flüssigmetall-Mikrorelais 100.
Die Durchgangslochleiter 131 bis 138 können aus
Standardleitermaterialien sein, wie beispielsweise Kupfer oder Aluminium,
und die Durchgangslochleiter 131, 132 und 136 bis 138 können auch
aus einem Flüssigmetall
sein, da dieselben vollständig
eingeschlossen sind. Ferner können
Halbleitervorrichtungstyp-Durchgangslöcher aus
Wolfram, Tantal oder Titan gebildet sein.
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Das
untere Substrat 102 weist ferner Durchgangslochleiter 141 bis 144 auf,
die sich ebenfalls zumindest teilweise durch das untere Substrat 102 erstrecken.
Ferner weist das untere Substrat 102 ein Paar von offenen
Durchgangslöchern 151 und 152 in dem
Bereich der Heizersubstrate 104 und 106 auf, die
sich durch das untere Substrat 102 erstrecken.
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In
dem untere Substrat 102 sind Leiter 161 bis 164 eingebettet.
Der Leiter 161 verbindet die Durchgangslochleiter 131 und 141,
der Leiter 162 verbindet die Durchgangslochleiter 132 und 142,
der Leiter 163 verbindet die Durchgangslochleiter 136 und 143 und
der Leiter 164 verbindet die Durchgangslochleiter 137 und 144.
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Das
obere Substrat 108 enthält
einen Hauptkanal 170, der durch Teilkanäle 171 und 172 mit
den jeweiligen offenen Durchgangslöchern 151 und 152 über den
Heizersubstraten 104 und 106 verbunden ist. Der
Hauptkanal 170 enthält
ein flüssiges
Metall, wie beispielsweise Quecksilber (Hg), das durch einen Fluidnichtleiter 182 wie
beispielsweise hochreinen Stickstoff oder ein anderes derartiges
inertes Gas in zwei Teile getrennt ist, ein flüssiges Metall 180A und
ein flüssiges
Metall 180B. Die Teilkanäle 171 und 172 sind
kleiner als der Hauptkanal 170 definiert, sodass das flüs sige Metall
nicht in die Teilkanäle 171 und 172 eintritt,
aber so dass es der Fluidnichtleiter 182 tut. Die Teilkanäle 171 und 172 können ebenfalls
in dem unteren Substrat 102 gebildet sein.
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Eine
Masseebene 185, die optional ist, kann sich bei irgendeiner
Position befinden, die eine Impedanzanpassung für eine Hochfrequenzsignalübertragung
durch das Flüssigmetall-Mikrorelais 100 gestattet.
Die Masseebene 185 kann an dem oberen Substrat 108 oder
unter dem unteren Substrat 102 sein. Dieselbe kann über dem
Hauptkanal 170 sein oder zwei getrennte Masseebenen können über und
unter dem Hauptkanal 170 positioniert sein. Die Masseebene
ist lediglich zu Darstellungszwecken in dem unteren Substrat 102 unter
dem Hauptkanal 170 positioniert gezeigt. Die Masseebene 185 ist
durch den Durchgangslochleiter 138 mit der Verbindungsanschlussfläche 128 verbunden.
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Unter
jetziger Bezugnahme auf 3A bis 3C ist
zu sehen, dass die Heizersubstrate 104 und 106 aufgehängte Heizerelemente 201 bzw. 202 aufweisen.
Bei einem Ausführungsbeispiel
kann ein Polysiliziumfilm mit einer Dicke von 100 nm als das aufgehängte Heizerelement
verwendet werden; es ist jedoch auch möglich, eine Metallschicht aus
einem Material wie beispielsweise Platin, Nickel oder Chrom als
das Heizelement zu verwenden. In diesem letzteren Fall ist es notwendig,
die Metallschicht mit einem Material, z.B. Siliziumoxyd oder Siliziumnitrid, zu
beschichten, das nicht mit dem Dampf des flüssigen Metalls reagiert, um
einen direkten Kontakt zwischen dem aufgehängten Heizerelement und dem flüssigen Metall
zu vermeiden.
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Die
Heizersubstrate 104 und 106 weisen jeweilige Unterschnitte 204 und 205 auf,
die die aufgehängten
Heizerelemente 201 und 202 von den Heizersubstraten 104 und 106 trennen.
Dieser Unterschnitt kann durch ein genau gesteuertes anisotropisches Ätzen hergestellt
werden, was eine genaue Regelung des Volumens des Fluidnichtleiters 182 ermöglicht,
der die aufgehängten
Heizerelemente 201 und 202 umgibt.
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Die
aufgehängten
Heizerelemente 201 und 202 sind ferner von dem
unteren Substrat 102 weg beabstandet und durch Vorsprünge der
Durchgangslochleiter ausgerichtet, wie beispielsweise durch die Durchgangslochleiter 143 und 144,
die sich von dem unteren Substrat 102 erstrecken, um das
Heizersubstrat 104 von dem unteren Substrat 102 zu
trennen. Das Heizersubstrat 106 ist dann durch das Abdichtungsharz 112 in
Position gehalten. Um das Volumen des Fluidnichtleiters 182 überall um
die aufgehängten
Heizerelemente 201 und 202 herum weiter genau zu
proportionieren, ist das untere Substrat 102 mit Aussparungen 206 und 208 um
die offenen Durchgangslöcher 151 und 152 herum
versehen.
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Die
unterschiedlichen Substrate können
aus unterschiedlichen Materialien hergestellt sein, wie beispielsweise
Silizium, Gas, Keramik oder Kombinationen derselben. Das untere
Substrat 102 von 2 ist ein
Beispiel einer fertiggestellten Mehrschichtstruktur.
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Bei
einem Herstellen von Substraten aus Keramik und Glas werden ungebrannte
Materialien, d.h. „Grün-" oder „Roh-" Keramiken und Gläser, verarbeitet,
um Mehrschichtstrukturen herzustellen, die bearbeitet und dann gebrannt
werden. Diese Materialien wurden aufgrund der mechanischen Integrität und Fähigkeit
derselben, bei einer elektrischen Schaltungsanordnung eingegliedert
zu sein, verwendet. In einigen Fällen
wurden dieselben aufgrund eines hohen Temperaturwiderstands, guter
Hochfrequenzsignalcharakteristika oder guter Thermischer-Koeffizient-Eigenschaften
verwendet.
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Der
Mehrschichtkeramikherstellungsprozess besteht aus einem Bilden eines
Schlamms aus Keramik und Glaspulvern kombiniert mit thermoplastischen
organischen Bindemitteln und Hochdrucklösungsmitteln. Der Schlamm wird
mittels einer Schaberklinge auf einen Träger aufgebracht. Nach einer Verdampfung
der Hochdampfdruck-Lösungsmittel und
einer Entfernung von dem Träger
wird ein Grünkeramikband
gebildet. Das Grünkeramikband
weist allgemein eine ausreichende Starrheit auf, damit dasselbe
selbsttragend ist.
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Eine
mechanische oder eine Laseroperation kann verwendet werden, um Durchgangslöcher, Kanäle, Ausnehmungen
oder andere Strukturen in dem Grünkeramikband
zu bilden. Eine Grünkeramik
wird bei diesem Punkt verwendet, weil dieselbe weicher als eine
gebrannte Keramik und somit einfacher durch normale Herstellungswerkzeuge
für eine Hochvolumenherstellung
zu verarbeiten ist.
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Zum
Beispiel können
Durchgangslöcher ohne
weiteres gebohrt, gestanzt oder anderweitig in dem Grünkeramikband
gebildet werden. Gleichermaßen
sind andere Prozesse, wie beispielsweise Schleifen und eine Laserablation
an dem Grünkeramikband
ohne weiteres durchzuführen,
um Kanäle oder
Röhren
zu bilden. Verschiedene Typen einer Laserablation können zum
Strukturieren verwendet werden, wie beispielsweise Excimer-Lasern und YAG-Lasern.
Ein Verwenden eines Lasers ermöglicht,
dass feine Strukturen gebildet werden, aber benötigt mehr Zeit.
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Dickfilmdrucktechniken
können
verwendet werden, um ein Leitermaterial auf dem Grünkeramikband
in der Form einer schmelzbaren Metallpaste abzulegen. Die schmelzbare
Metallpaste kann ferner die Durchgangslöcher und Kanäle oder
Röhren
füllen,
um Leiterstrukturen zu bilden. Diese Leiterstrukturen ermöglichen,
dass der Verbindungswiderstand niedrig ist, und gestatten eine Impedanzanpassung für eine Hochfrequenzsignalübertragung.
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Eine
Anzahl von Grünkeramikbändern wird aufeinander
platziert und in mehreren Schichten ausgerichtet. Offene Durchgangslöcher, die
sich durch eine oder mehrere Schichten erstrecken, können mit Einsätzen versehen
sein, um die Laminierungskraft durch ungetragene Regionen von dem
oberen Band zu dem unteren Band zu übertragen.
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Die
Grünkeramikbänder werden
dann komprimiert und gebrannt.
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Während der
Komprimierung fließt
die thermoplastische Komponente (z.B. Polyvinyl-Butyral) innerhalb
der Grünschichten
und resultiert in einer gegenseitigen Anhaftung der Grünschichten
einer Konformation bzw. Anpassung der Grünschichten um die Struktur
der Metallpaste herum. Zusätzlich
zu einem Binden der einzelnen Grünschichten
zu einer kohärenten
Grünlaminatstruktur
bestimmt die Laminierungsoperation die Dichte der Grünlaminatstruktur und
somit die Schrumpfung während
eines Brennens und die Abmessungsgenauigkeit der gebrannten Laminatstruktur.
Die Grünlaminierung
sollte eine einheitliche Dichte aufweisen, um eine unterschiedliche Schrumpfung
während
eines Brennens zu verhindern.
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Ein
Hochtemperaturbrennen des Grünlaminats
resultiert in einer Verdampfung der organischen Komponenten und
einem Sintern der kohärenten Grünlaminatstruktur
zu einer monolithischen Keramik. Zu der gleichen Zeit schmilzt die
schmelzbare Metallpaste zu elektrisch und mechanisch verbundenen
Leitern, Elektroden und Anschlussflächen.
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Die
Laminierungsoperation kann beispielsweise eine Druckspannung in
der Größenordnung von
3400 bis 14000 kPa (500 psi bis 2000 psi) auf die Grünlaminatstruktur
auferlegen und das Brennen kann bei einer erhöhten Temperatur von näherungsweise
75°C durchgeführt werden.
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Mit
Bezug auf 1 wird in Betrieb durch ein Anlegen
eines Stroms über
die Verbindungsanschlussflächen 121 und 122 das
Heizelement 201 von 2 erwärmt, was
bewirkt, dass sich das Gas über
dem Heizersubstrat 102 ausdehnt und durch das Durchgangsloch 151 und
den Teilkanal 171 bewegt, um zu bewirken, dass sich das
flüssige
Metall 180A trennt, wobei sich ein mittlerer Abschnitt
mit dem flüssigen
Metall 180B verbindet. Dies öffnet die leitfähige Verbindung
zwischen der Verbindungsanschlussfläche 123 und der Verbindungsanschlussfläche 124 und
schließt
die leitfähige
Verbindung zwischen der Verbindungsanschlussfläche 124 und der Verbindungsanschlussfläche 125.
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Umgekehrt
erwärmt
ein Anlegen eines Stroms über
die Verbindungsanschlussflächen 126 und 127 das
Heizelement 202 von 2 und bewirkt, dass
das flüssige
Metall 180B getrennt wird, um das Flüssigmetall-Mikrorelais 100 zu
der in 1 gezeigten Position zurückzugeben.
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Unter
jetziger Bezugnahme auf 3A ist
in derselben eine Struktur von 2 entlang
der Linie 3A-3A gezeigt. Das Heizersubstrat 104 ist gezeigt, wobei
das aufgehängte
Heizerelement 201 über demselben
positioniert ist. Es ist zu sehen, dass das aufgehängte Heizerelement 201 eine
Mehrzahl von Öffnungen 301-1 bis 301-N aufweist.
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Unter
jetziger Bezugnahme auf 3B ist
in derselben die Struktur von 3A entlang
der Linie 3B-3B gezeigt. Das Heizersubstrat 104 weist das
aufgehängte
Heizerelement 201 auf, das über demselben positioniert
ist, und das Heizersubstrat 104 weist den Unterschnitt 204 auf,
sodass das aufgehängte Heizerelement 201 im
Raum aufgehängt
ist.
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Unter
jetziger Bezugnahme auf 3C ist
in derselben die Struktur von 3A entlang
der Linie 3C-3C gezeigt. Der Querschnitt zeigt die Öffnungen 301-1 bis 301-N,
die einen freien Fluss von Gasen um das aufgehängte Heizerelement 201 herum
ermöglichen
würden.
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Unter
jetziger Bezugnahme auf 4 und 5 sind in
denselben eine Unteransicht eines Flüssigmetall-Mikrorelais 400 und
ein Querschnitt der Struktur von 4 entlang
der Linie 5-5 gezeigt, beide gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung.
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Das
Flüssigmetall-Mikrorelais 400 umfasst ein
unteres Substrat 402, das Heizersubstrate 404 und 406 aufweist,
die mit der oberen Oberfläche
desselben durch Abdichtungsharze 410 bzw. 412 verbunden
sind. Die Abdichtungsharze 410 und 412 können ein
Harz vom Teflon®-Typ
oder ein Epoxydharz zwischen den Heizersubstraten 404 und 406 und
dem unteren Substrat 402 sein. Das untere Substrat 402 ist
wiederum mit einem oberen Substrat 408 verbunden.
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Das
untere Substrat 402 weist eine Mehrzahl von Verbindungsanschlussflächen 421 bis 427 an der
unteren horizontalen Oberfläche
desselben für eine
Verbindung von elektrischen Drähten
mit der Außenwelt
auf. Die Verbindungsanschlussflächen 421 bis 427 sind
elektrisch leitfähig
und mit Durchgangslochleitern 431 bis 437 verbunden,
die sich in dem unteren Substrat 402 befinden und sich
zumindest teilweise durch dasselbe erstrecken. Die Durchgangslochverbinder 433, 434 und 435 bilden
Kontaktelektroden für
das Flüssigmetall-Mikrorelais 400.
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Ferner
weist das untere Substrat 402 offene Durchgangslöcher 451 und 452 unter
den Heizersubstraten 404 und 406 und offene Durchgangslöcher 453 und 454 unter
einem Hauptkanal 470 auf. Die offenen Durchgangslöcher 451 und 453 sind
unten durch einen Teilkanal 471 verbunden und die offenen Durchgangslöcher 452 und 454 sind
unten durch einen Teilkanal 472 verbunden. Der Teilkanal 471 ist unten
durch einen Abdichtstöpsel 473 bedeckt
und der Teilkanal 472 ist unten durch einen Abdichtstöpsel 474 bedeckt.
Diese Struktur ist durch die Verwendung einer Keramikmehrschichtstruktur
wie oben beschrieben ohne weiteres erreichbar.
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Das
obere Substrat 408 enthält
einen Hauptkanal 470, der durch die Teilkanäle 471 und 472 mit den
jeweiligen offenen Durchgangslöchern 451 und 452 verbunden
ist. Der Hauptkanal 470 enthält ein flüssiges Metall, wie beispielsweise
Quecksilber (Hg), das in zwei Teile getrennt ist, ein flüssiges Metall 480A und
ein flüssiges
Metall 480B.
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In 5 ist
zu sehen, dass die Heizersubstrate 404 und 406 aufgehängte Heizerelemente 501 bzw. 502 aufweisen.
Die Heizersubstrate 404 und 406 weisen jeweilige
Unterschnitte 504 und 505 auf, die die aufgehängten Heizerelemente 501 und 502 von
den Heizersubstraten 404 bzw. 406 trennen. Die aufgehängten Heizerelemente 501 und 502 sind
ferner von dem unteren Substrat 402 durch Leiteranschlussflächen beabstandet,
wie beispielsweise durch Leiteranschlussflächen 504 und 505 an
den Durchgangslochleitern, wie beispielsweise durch die Durchgangslochleiter 436 und 437,
um das Heizersubstrat 406 zu trennen, das dann durch das
Abdichtharz 412 in Position gehalten ist. Um das Volumen des
Fluidnichtleiters 503 um die aufgehängten Heizerelemente 501 und 502 herum
weiter genau zu proportionieren, ist das untere Substrat 402 mit
Aussparungen 506 und 508 versehen.
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Die
Heizersubstrate 404 und 406 sind jeweils in Hohlräumen 510 und 512 in
dem oberen Substrat 408 angeordnet. Da das obere Substrat 408 mit
dem unteren Substrat 402 durch eine luftdichte Abdichtung
verbunden ist, müssen
die Abdichtungsharze 410 und 412 nicht notwendigerweise
luftdicht sein.
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Mit
Bezug auf 4 wird in Betrieb durch ein Anlegen
eines Stroms über
die Verbindungsanschlussflächen 421 und 422 das
aufgehängte
Heizelement 501 von 5 erwärmt, was
bewirkt, dass sich das Gas über
dem Heizersubstrat 404 ausdehnt und durch das Durchgangsloch 551 und
den Teilkanal 471 bewegt, um zu bewirken, dass sich das
flüssige
Metall 480A trennt, wobei ein mittlerer Abschnitt sich
mit dem flüssigen
Metall 480B verbindet. Dies öffnet die leitfähige Verbindung
zwischen der Verbindungsanschlussfläche 423 und der Verbindungsanschlussfläche 424 und
schließt
die leitfähige
Verbindung zwischen der Verbindungsanschlussfläche 424 und der Verbindungsanschlussfläche 425.
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Umgekehrt
erwärmt
ein Anlegen eines Stroms über
die Verbindungsanschlussflächen 426 und 427 das
aufgehängte
Heizele ment 502 von 2 und bewirkt,
dass das flüssige
Metall 480B getrennt wird, um das Flüssigmetall-Mikrorelais 400 zu der
in 4 gezeigten Position zurückzugeben.
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Unter
jetziger Bezugnahme auf 6 und 7 sind eine
untere Ansicht eines Flüssigmetall-Mikrorelais 600 und
eines Querschnitts der Struktur von 6 entlang
der Linie 7-7 gezeigt, beide gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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Das
Flüssigmetall-Mikrorelais 600 umfasst ein
unteres Substrat 602 und ein oberes Substrat 608.
Das obere Substrat 608 kann Glas sein und umfasst eine
untere Schicht 609, mit deren oberer Oberfläche Heizersubstrate 604 und 606 durch
Abdichtharze 610 bzw. 612 verbunden sind. Die
Abdichtharze 610 und 612 können ein Harz vom Teflon®-Typ oder
ein Epoxydharz sein. Das untere Substrat 602 ist mit der
unteren Schicht 609 des oberen Substrats 608 verbunden.
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Das
untere Substrat 602 weist eine Mehrzahl von Verbindungsanschlussflächen 621 bis 627 an der
unteren Oberfläche
desselben auf. Die Verbindungsanschlussflächen 621 bis 627 sind
elektrisch leitfähig
und über
Leiter 631 bis 637 verbunden, die sich in dem
unteren Substrat 602 befinden und sich zumindest teilweise
durch dasselbe erstrecken. Die Durchgangslochleiter 633, 634 und 635 bilden
Kontaktelektroden für
das Flüssigmetall-Mikrorelais 600. Die
Durchgangslochleiter 631, 632, 636 und 637 sind jeweils
mit versenkten Regionen 641, 642, 643 und 644 in
der unteren Schicht 609 verbunden.
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Ferner
weist die untere Schicht 609 versenkte Regionen auf, die
offene Durchgangslöcher 651 und 652 in
dem Bereich der Heizersubstrate 604 und 606 bilden.
Die untere Schicht 609 enthält ferner einen Hauptkanal 670.
Der Hauptkanal 670 enthält
ein flüssiges
Metall, wie beispielsweise Quecksilber (Hg), das in zwei Teile getrennt
ist, ein flüssiges
Metall 680A und ein flüssiges
Metall 680B. Der Hauptkanal kann ferner eine obere und
eine untere Plattierung 690 und 691 aufweisen
(es ist lediglich die obere Plattierung 690 gezeigt).
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Das
untere Substrat 602 enthält ein Paar von Gräben, die
Teilkanäle 671 und 672 von
den offenen Durchgangslöchern 651 bzw. 652 unter
den Heizersubstraten 604 und 606 zu dem Hauptkanal 670 bilden.
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In 7 ist
zu sehen, dass die Heizersubstrate 604 und 606 angebrachte
aufgehängte
Heizerelemente 701 bzw. 702 aufweisen. Die Heizersubstrate 604 und 606 weisen
jeweilige Unterschnitte 704 und 705 auf, die bewirken,
dass die aufgehängten Heizerelemente 701 und 702 von
den Heizersubstraten 604 und 606 weg aufgehängt sind.
Die aufgehängten
Heizerelemente 701 und 702 sind ferner durch die
Abdichtharze 610 und 612 von dem unteren Substrat 602 weg
beabstandet.
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Die
Heizersubstrate 604 und 606 sind jeweils in Hohlräumen 710 und 712 in
dem oberen Substrat 608 angeordnet. Da die untere Schicht 609 des
oberen Substrats 608 mit dem unteren Substrat 602 durch
eine luftdichte Abdichtung verbunden ist, müssen die Abdichtungsharze 610 und 612 nicht
notwendigerweise luftdicht sein.
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Die
offenen unteren Abschnitte der Heizersubstrate 604 und 606 sind
zu den offenen Durchgangslöchern 651 und 652 (wobei
lediglich das offene Durchgangsloch 651 gezeigt ist) offen
und durch die Teilkanäle 671 und 672 (wobei
lediglich der Teilkanal 671 gezeigt ist) mit dem Hauptkanal 670 verbunden.
Der Hauptkanal 670 ist mit einer oberen und einer unteren
Plattierung 690 bzw. 691 benachbart zu den Durchgangslochleitern 633, 634 und 635 gezeigt.
Die obere und die untere Plattierung 690 und 691 sind
aus Metallen mit einer ausreichenden Benetzbarkeit, um zu ermöglichen,
dass sich das flüssige
Metall an die Form des Hauptkanals 670 anpasst. Dies verhindert
ein Lecken eines Fluidnicht leiters 703 um das flüssige Metall,
sodass die Ausdehnungskraft mit einer hohen Effizienz auf das flüssige Metall übertragen
wird, und erhöht
somit die Zuverlässigkeit
der Bewegung des flüssigen
Metalls, sodass die Zuverlässigkeit
der Schaltoperation erhöht werden
kann.
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Mit
Bezug auf 6 wird in Betrieb durch ein Anlegen
eines Stroms über
die Verbindungsanschlussflächen 621 und 622 das
aufgehängte
Heizelement 701 von 7 erwärmt, was
bewirkt, dass sich der Fluidnichtleiter 703 über dem
Heizersubstrat 602 ausdehnt und sich durch das Durchgangsloch 651 und
den Teilkanal 671 bewegt, um zu bewirken, dass sich das
flüssige
Metall 680A trennt, wobei der mittlere Abschnitt sich mit
dem flüssigen
Metall 680B verbindet. Dies öffnet die leitfähige Verbindung
zwischen der Verbindungsanschlussfläche 623 und der Verbindungsanschlussfläche 624 und
schließt
die leitfähige
Verbindung zwischen der Verbindungsanschlussfläche 624 und der Verbindungsanschlussfläche 625.
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Umgekehrt
erwärmt
ein Anlegen eines Stroms über
die Verbindungsanschlussflächen 626 und 627 das
aufgehängte
Heizelement 702 von 2 und bewirkt,
dass das flüssige
Metall 680B getrennt wird, um das Flüssigmetall-Mikrorelais 600 zu der
in 6 gezeigten Position zurückzugeben.
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Die
vorliegende Erfindung wurde mit Bezug auf Beispiele beschrieben,
bei denen der Kanal im oberen Substrat vorgesehen oder definiert
ist. Der Kanal kann jedoch alternativ in dem unteren Substrat oder
sowohl in dem oberen als auch in dem unteren Substrat definiert
sein. Die Durchgangslochleiter, die offenen Durchgangslöcher, Leiter,
Elektroden, Teilkanäle
und Masseebenen können
gleichermaßen
in dem oberen und/oder dem unteren Substrat gebildet oder definiert
sein. Mikrorelais können
zu den gezeigten Beispielen unterschiedlich ausgerichtet sein.
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Es
ist klar, dass viele Alternativen, Modifikationen und Variationen
Fachleuten auf dem Gebiet angesichts der vorhergehenden Beschreibung
ersichtlich werden. Folglich ist es beabsichtigt, alle derartigen
Alternativen, Modifikationen und Variationen zu umschließen, die
in den Schutzbereich der Ansprüche
fallen. Alle Angelegenheiten, die bis hier im Vorherigen dargelegt
oder in den zugehörigen
Zeichnungen gezeigt sind, sollen in einem darstellenden und nichtbegrenzenden
Sinn interpretiert werden.