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DE60300656T2 - Vorrichtung und verfahren zum bestrahlen von produktpaletten - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zum bestrahlen von produktpaletten Download PDF

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DE60300656T2
DE60300656T2 DE60300656T DE60300656T DE60300656T2 DE 60300656 T2 DE60300656 T2 DE 60300656T2 DE 60300656 T DE60300656 T DE 60300656T DE 60300656 T DE60300656 T DE 60300656T DE 60300656 T2 DE60300656 T2 DE 60300656T2
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Germany
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recess
pallet
irradiation
irradiation chamber
door
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DE60300656T
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Jean-Louis Bol
Benoît Mullier
Frederic Stichelbaut
Glenn Nelson
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Ion Beam Applications SA
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    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/02Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using physical phenomena
    • A61L2/08Radiation
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    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
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    • GPHYSICS
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bestrahlen von Produkten, die auf Paletten oder Trägern befördert werden, mit einem Strahlenbündel.
  • Eine mögliche Anwendung einer solchen Vorrichtung und eines solchen Verfahrens ist die Sterilisierung von Produkten und die Pasteurisierung von Nahrungsmittelprodukten.
  • Stand der Technik
  • Bestrahlungssysteme haben breite Verwendung gefunden zum Sterilisieren einer großen Vielfalt von Produkten wie medizinische Hilfsmittel, Nahrungsmittel, Nahrungsutensilien oder Kosmetika mit Hilfe einer energiereichen ionisierenden Strahlungsquelle. Üblicherweise war die Strahlungsquelle ein radioaktives Element, das Gammastrahlen erzeugt, wie Kobalt-60. Aus Sicherheitsgründen, u.a. bei der Abfallbeseitigung, werden diese Systeme jetzt ersetzt durch Systeme, die auf der Verwendung eines Elektronenbeschleunigers zum Erzeugen eines energiereichen Elektronenstrahls beruhen. Dieser energiereiche Elektronenstrahl wird entweder unmittelbar auf das zu behandelnde Produkt geleitet, oder durch eine Folie aus Hoch-Z-Material geleitet, um Röntgenstrahlen zu erzeugen.
  • Typischerweise werden die Produkte in diesen Bestrahlungssystemen entweder auf Paletten oder auf besondere Trägerschalen geladen und in einem Speicher vor der Bestrahlungskammer belassen, bevor sie zur Bestrahlung hinter die Strahlungsquelle befördert werden. Ein zweiter Durchgang der Paletten oder Träger kann dann vorgesehen sein, um eine andere Seite der Strahlungsquelle auszusetzen.
  • Die Bestrahlungskammer wird von der Umgebung abgetrennt durch eine Abschirmwand aus einem schweren Material wie Beton. Es muss möglich sein, Produkte in die Bestrahlungskammer hinein und aus ihr heraus zu bringen, ohne Strahlung aus der Bestrahlungskammer entweichen zu lassen.
  • Eine auf dem Fachgebiet bekannte Lösung ist es, einen gewinkelten Durchgang oder ein Labyrinth zu verwenden, um die Produkte in die Bestrahlungskammer zu bringen. Vorzugsweise wird ein doppeltes Labyrinth mit einem Eingangsweg und einem Ausgangsweg verwendet, um einen Kontakt der hereinkommenden unbehandelten Produkte mit den bereits behandelten Produkten zu vermeiden. Solche Systeme sind z.B. bekannt aus dem Dokument „Electron Beam Sterilization Technology" (Radiat. Phys. Chem., Bd. 14, S. 403–414, James H.Bly), das eine typische Anlage für die Elektronenstrahl-Sterilisierung beschreibt (siehe 6 des Dokumentes). Ein anderes Beispiel einer solchen Anlage ist bekannt aus US-Patentschrift 6,127,687. In diesem Dokument umfasst die Bestrahlungskammer zusätzlich eine Rückbeförderungsvorrichtung und einen Mechanismus zum Umorientieren der Träger, was die Durchführung doppelseitiger Bestrahlung des Produktes ohne Verlassen der Bestrahlungskammer ermöglicht.
  • Eine andere auf dem Fachgebiet bekannte Lösung ist es, eine Drehschleuse zu verwenden. Nach diesem Prinzip wird in der Abschirmung eine zylindrische Öffnung gelassen, und eine drehbare zylindrische Tür mit mindestens einer Ausnehmung zur Aufnahme einer Palette oder eines Trägers wird bereitgestellt, um Paletten oder Träger in die Bestrahlungskammer hinein oder aus ihr heraus zu bringen. Die drehbare zylind rische Tür ist aus einem strahlungsabsorbierenden Material wie Beton hergestellt. Die Größe und das Material der zylindrischen Tür werden derart ausgewählt, dass für jede Stellung der drehbaren Tür eine ausreichende Menge an Abschirmmaterial zwischen der Bestrahlungskammer und ihrer Außenseite vorliegt. Verschiedene Ausführungsformen und Verbesserungen dieses Prinzips sind bekannt aus den US-Patentschriften 3,686,502, 4,018,348 und 4,281,954. In all diesen Ausführungsformen befindet sich die Kobalt-60-Quelle zentral in der Bestrahlungskammer, in alle Richtungen strahlend, und ein Fördersystem wird innerhalb der Bestrahlungskammer bereitgestellt, um zwei oder mehrere Seiten des Produktes der Quelle auszusetzen.
  • Eine andere auf dem Fachgebiet aus US-Patentschrift 5,554,856 bekannte Vorrichtung umfasst eine Transporteinrichtung in Form einer Scheibe. Die zu bestrahlenden Produkte werden auf die Scheibe oder in eine Ausnehmung in der Scheibe geladen. Die Scheibe wird dann um eine vertikale Achse gedreht, um das Produkt in eine Bestrahlungszelle zu bringen, damit es von oben durch einen Elektronenstrahl bestrahlt wird.
  • In der Industrie werden gewöhnlich Abschirmwände aus Beton mit Dicken von 2 m oder mehr benutzt. Eine solche Abschirmung stellt einen bedeutenden Teil der Kosten einer Bestrahlungsvorrichtung dar.
  • Wenn die Labyrinthlösung verwendet wird, um Produkte in die Bestrahlungskammer hinein und aus ihr heraus zu bringen, erhöht das Labyrinth selbst die Größe und die Kosten der Abschirmung. Das Fördersystem zum Transportieren der Paletten oder Träger durch das Labyrinth, mit vielen Winkeln, stellt nicht nur einen Teil der Kosten der Anlage dar, sondern auch der Zeit, die notwendig ist, um die Produkte zu bearbeiten. Überdies muss es bei der Labyrinthlösung eine Anzahl an Produktpaletten in einer Warteschlange im Eingangsweg des Labyrinths geben, um ununterbrochen eine Produktpalette zum Passieren des Strahls bereit zu haben. Deswegen kann die Zeit zwischen dem Ausladen einer unbehandelten Produktpalette aus einem Lastwagen und dem Wiederaufladen der behandelten Produktpalette auf einen Lastwagen nicht ohne Beeinträchtigen des Durchsatzes der Anlage unter eine gewisse Grenze verringert werden.
  • Die bekannten Drehschlosssysteme weisen ein komplexes Fördersystem innerhalb der Bestrahlungskammer auf. Die Bestrahlungskammer ist daher sehr groß. Überdies erfordert die Wartung dieser mechanischen Vorrichtung in einem Bereich starker Strahlung strenge Sicherheitsmaßnahmen.
  • Das bekannte Drehscheibensystem erlaubt die Durchführung von Elektronenstrahl-Bestrahlung kleiner Packungen von oben, kann aber größere Packungen nicht bearbeiten. Überdies kann die Bestrahlung nur von einer Seite, d.h. von oben, durchgeführt werden. Eine einheitliche Bestrahlungsdosis kann unter diesen Umständen nicht erreicht werden.
  • Das Dokument US-5,740,221 betrifft die Röntgenstrahl-Prüfung von Produkten, insbesondere (aber nicht beschränkt auf) Airbag-Gasgeneratoren. Röntgenstrahlen für Prüfungssysteme sind üblicherweise energiearme Röntgenstrahlen im Bereich von 50 keV bis 100 keV. Die Abschirmerfordernisse sind viel geringer als die Abschirmerfordernisse in Bestrahlungssystemen, wo entweder Elektronenstrahlen oder Röntgenstrahlen im Bereich von 5 MeV verwendet werden. Da sie ein Inspektionssystem ist, erfordert die offenbarte Vorrichtung einen visuellen Shader innerhalb der Kammer.
  • Das System von US-5,740,221 beinhaltet eine Bestrahlungskammer, die auf gegenüberliegenden Seiten zwei Eingangs/Ausgangs-Einheiten umfasst, die jede eine Drehtür umfassen. Die Türen werden über einem Transportband angeordnet, und die Produkte werden durch die Drehung der Tür nicht transportiert (gedreht). Die Türen werden in Bezug auf die Produkte gedreht, die sich unter ihnen befinden. Außerdem richtet die Strahlungsquelle keinen Strahl auf die Seite des Produktes, sondern auf die Unterseite.
  • In dem Dokument mit dem Titel „X-ray pasteurization of food with next generation of Rhodotrons", von Abs u.a., wird der Rhodotron-Elektronenbeschleuniger beschrieben. Das Dokument erwähnt ein Fördersystem (Abtasttrichter). Das Konzept einer Drehtür kann aus diesem Dokument jedoch nicht abgeleitet werden.
  • In JP-2001249200 (Patent Abstract) wird eine Bestrahlungsvorrichtung beschrieben, die durch Drehen des Objekts in der vertikalen und horizontalen Ebene die gesamte Seite eines Objekts einheitlich bestrahlen kann.
  • Das Dokument US-4,018,348 betrifft ein Bestrahlungssystem, das eine radioaktive Quelle wie Kobalt-60 verwendet. Eine solche Quelle ist isotrop, d.h. sie strahlt in alle Raumrichtungen gleich, somit kann sie nicht speziell auf eine Seite eines Produktes geleitet werden.
  • Aufgaben der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Bestrahlen von Produkten bereitzu stellen, die nicht die oben erwähnten Nachteile der Vorrichtungen und Verfahren des Standes der Technik aufweisen.
  • Insbesondere zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, eine Bestrahlungsvorrichtung und -verfahren bereitzustellen, bei der/dem die Größe der Abschirmung minimiert ist, und die/das einen hohen Durchsatz erreichen kann.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bestrahlen von Produkten, die auf einer Palette befördert werden, umfassend:
    • – eine Strahlenquelle zum Erzeugen eines energiereichen Strahlenbündels;
    • – eine Abschirmwand, die eine Bestrahlungskammer umgibt;
    • – eine zylindrische Drehtür mit mindestens einer Ausnehmung zur Aufnahme der Palette, um die Palette in die Bestrahlungskammer hinein und aus ihr heraus zu bringen;
    • – Mittel zum Leiten des energiereichen Strahlenbündels auf eine seitliche Seite der Drehtür.
  • Vorzugsweise umfasst die Vorrichtung Mittel zum Drehen der Palette während der Bestrahlung, um eine einheitliche Bestrahlungsdosis zu erreichen. Die Mittel können eine Drehscheibe sein, die sich in einer Ausführungsform der Erfindung innerhalb der Ausnehmung befindet oder in einer anderen Ausführungsform der Erfindung in der Bestrahlungskammer, in Nachbarschaft der Drehtür.
  • Vorteilhafterweise umfasst die Vorrichtung zwei oder mehr zylindrische Türen, Mittel zum Leiten des energiereichen Strahlenbündels auf eine Seite jeder Drehtür, und Mittel zum Wechseln des energiereichen Strahlenbündels auf jede der Drehtüren. Der Durchsatz dieser Vorrichtung kann erhöht werden durch Durchführen der Bestrahlung des Produktes, das in einer Drehtür angeordnet ist oder von einer Drehtür kommt, während man gleichzeitig eine Produktpalette mit einer anderen Drehtür in die Bestrahlungskammer hinein oder aus dieser heraus bringt.
  • In einer anderen Erscheinungsform der Erfindung umfasst eine zylindrische Tür zwei oder mehrere Ausnehmungen. Dies erlaubt ebenfalls einen besseren Durchsatz durch Durchführen der Bestrahlung des Produktes, das in einer Ausnehmung angeordnet ist oder von einer Ausnehmung kommt, oder Bringen der Produktpalette in die Ausnehmung oder aus der Ausnehmung heraus, während man gleichzeitig eine Produktpalette in eine andere Ausnehmung der Drehtür hinein oder aus einer solchen heraus bringt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Bestrahlen von Produkten, die auf einer Palette befördert werden, dadurch gekennzeichnet, dass es folgende Schritte umfasst
    • – Drehen einer zylindrischen Tür, um eine Ausnehmung in der Tür an die Außenseite einer Bestrahlungskammer zu bringen;
    • – Befördern der Palette in die Ausnehmung;
    • – Drehen der zylindrischen Tür, um die Ausnehmung an die Innenseite der Bestrahlungskammer zu bringen;
    • – Bestrahlen des Produktes durch Leiten eines Strahls einer energiereichen Strahlung auf dessen seitlichen Seite;
    • – Drehen der zylindrischen Tür, um die Ausnehmung an die Außenseite der Bestrahlungskammer zu bringen;
    • – Befördern der Palette aus der Ausnehmung heraus durch eine horizontale Bewegung.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst das Verfahren weiter den Schritt des Bringens der Palette aus der Ausnehmung heraus, in die Bestrahlungskammer, bevor man sie bestrahlt.
  • In einer anderen Ausführungsform der Erfindung umfasst das Verfahren weiter den Schritt des Drehens der Palette während der Bestrahlung.
  • Vorteilhafterweise wird eine Palette in eine Ausnehmung in einer zylindrischen Tür hinein und/oder aus einer solchen heraus befördert, während eine andere Palette aus einer anderen Ausnehmung der zylindrischen Tür bestrahlt wird, wobei der Durchsatz erhöht wird.
  • In einer anderen Erscheinungsform des Verfahrens der Erfindung wird eine Palette aus einer Ausnehmung einer zylindrischen Tür bestrahlt, während eine andere Palette in eine Ausnehmung in einer anderen zylindrischen Tür und/oder aus einer solchen heraus befördert wird, und/oder die andere zylindrische Tür gedreht wird. Dies erlaubt wiederum eine Erhöhung des Durchsatzes der Anlage.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine Gesamtdraufsicht auf die Bestrahlungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, mit einer Drehscheibe, die sich innerhalb der Ausnehmung der Drehtür befindet.
  • 2 zeigt eine vertikale Schnittdarstellung entlang der Linie II-II von 1.
  • 3 zeigt eine Gesamtdraufsicht auf die Bestrahlungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, mit einer Drehscheibe, die sich innerhalb der Bestrahlungskammer befindet.
  • 4 zeigt eine Gesamtdraufsicht auf die Bestrahlungsvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer kurzen Förderschleife innerhalb der Bestrahlungskammer.
  • 5, 6, 7 und 8 stellen verschiedene Designs dar, die auf der ersten Ausführungsform der Erfindung basieren.
  • 9 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Drehtür einer erfindungsgemäßen Bestrahlungsvorrichtung.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
  • Eine bevorzugte erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 1 und 2 dargestellt.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst eine Bestrahlungskammer 2, wo die Bestrahlung stattfindet, und eine Strahlenquelle 3, die einen Strahl beschleunigter Teilchen erzeugt. Die Strahlenquelle 3 kann ein Rhodotron, wie gezeigt, ein Dynamitron oder jede Art von Beschleuniger geladener Teilchen sein. Die Bestrahlungskammer und die Strahlenquelle 3 werden von einer Abschirmwand 4 umgeben. Die Abschirmwand 4 kann aus Beton oder jedem strahlungsabsorbierenden Material wie Eisen, Blei oder Kombinationen daraus hergestellt sein. Die Abschirmwand 4 umfasst eine zylindrische Öffnung 5. Eingepasst in die zylindrische Öffnung 5 ist eine zylindrische Drehtür 6. Diese Drehtür 6 liegt auf einem Kugellager 7 und kann durch einen Motor (nicht dargestellt) um die Zylinderachse gedreht werden. Die Drehtür ist aus strahlungsabschirmendem Material hergestellt. In der Drehtür ist eine Ausnehmung 8 gemacht. Die Form und Größe der Ausnehmung 8 sind derart ausgestaltet, dass eine Produktpalette oder ein Träger 9 durch eine horizontale Verschiebungsbewegung in die Ausnehmung 8 hinein und aus ihr heraus gebracht werden kann. In der ersten Ausführungsform der Erfindung, dargestellt in 1, ist in der Ausnehmung 8 eine Drehscheibe 10 installiert, auf einem Kugellager 11, um die Produktpalette um eine vertikale Achse in der Ausnehmung 8 zu drehen. In dieser Ausführungsform muss die Größe der Ausnehmung 8 so ausgestaltet sein, dass die Drehung einer Produktpalette möglich ist. Ein Abtasttrichter 12 wird in Kombination mit einer Gruppe von Ablenkmagneten verwendet, um den Strahl auf die Seite der Drehtür 6 und damit an der gesamten Höhe der Produktpalette 9 entlang zu leiten. Die Drehung der Produktpalette 9 während der Bestrahlung erlaubt es, dass man über die Produktpalette 9 eine gleichmäßige Bestrahlungsdosis erhält. Das Ausgangsfenster des Abtasttrichters 12 kann eine dünne Folie sein, in diesem Fall geschieht die Bestrahlung direkt durch den Elektronenstrahl. Vorzugsweise kann ein sogenanntes Röntgenumwandlungsfenster verwendet werden, hergestellt aus einer Folie aus Hoch-Z-Material, um die Strahlung des Elektronenstrahls in Röntgenstrahlen umzuwandeln. Da die Röntgenstrahlen eine viel bessere Materiedurchdringungsfähigkeit aufweisen, kann eine Produktpalette eines Materials höherer Dichte effizient bestrahlt werden.
  • Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 3 dargestellt. Dieselben Bauteile haben dieselben Nummern. Ein Unterschied zur ersten Ausführungsform ist, dass die Drehscheibe 10 sich in der Bestrahlungskammer 2 befindet, anstatt innerhalb der Ausnehmung 8. Ein Fördermittel erlaubt den Transport einer Produktpalette 9 aus der Ausnehmung 8 auf die Drehscheibe 10. Wenn die Produktpalette 9 sich auf der Drehscheibe 10 befindet, beginnt die Bestrahlung, während die Produktpalette 9 gedreht wird. Die Breite des Strahls kann durch Verwendung eines Kollimators variabler Breite 13 gesteuert werden. In dieser Ausführungsform ist die Konstruktion der Drehtür einfach, weil sie keine Drehscheibe 10 umfasst. Andererseits ist die Bestrahlungskammer 2 etwas größer, und zusätzliche Zeit wird benötigt, um die Produktpalette 9 in die Bestrahlungskammer 2 hinein und aus ihr heraus zu transportieren.
  • 4 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung. Eine kurze Förderschleife befindet sich innerhalb der Bestrahlungskammer 2. Eine Drehscheibe 10 befindet sich vor dem Abtasttrichter 12. Die Drehtür umfasst zwei Ausnehmungen 8, die sich im Winkel von 180° zueinander befinden. Der Durchmesser der Drehtür ist etwas größer als die Dicke der Abschirmwand 4. Um die Abschirmwirkung der Tür zu verbessern, ist das Betonmaterial in den Bereichen, wo die Dicke für Beton nicht ausreichend wäre, d.h. in der Mittelwand zwischen den zwei Ausnehmungen 8 und an den Öffnungen der Ausnehmungen 8, durch Eisen- oder Bleiziegel 14 ersetzt. Eine Drehtür 6 mit zwei Ausnehmungen erlaubt einen guten Durchsatz der Vorrichtung, durch Anwenden des folgenden Ablaufs:
    • – eine unbehandelte Produktpalette wird in die Ausnehmung 8 an der Außenseite gebracht, während gleichzeitig eine behandelte Produktpalette von der Bestrahlungskammer 2 in die Ausnehmung 2 auf der Innenseite gebracht wird (dieser Schritt dauert etwa 10 Sek.);
    • – die Tür 6 wird um 180 °C gedreht (dieser Schritt dauert etwa 30 Sek.);
    • – die behandelte Produktpalette 9 wird nun aus der Ausnehmung 8, die jetzt zur Außenseite geöffnet ist, herausgebracht, und die unbehandelte Produktpalette 9 wird in die Bestrahlungskammer 2 hineingebracht.
  • Auf diese Weise ist die Drehtür 6 immer symmetrisch beladen. Durch Benutzen einer solchen inneren Förderschleife können die Bearbeitungsgeschwindigkeit der Bestrahlung und die Transportgeschwindigkeit durch die Drehtür 6 hindurch entkoppelt werden, und der Gesamtdurchsatz der Vorrichtung kann erhöht werden.
  • 5 zeigt ein Design, das, wie das Design aus 4, eine Drehtür mit zwei Ausnehmungen aufweist. Zusätzlich umfasst die Vorrichtung zwei Drehtüren, zwei Drehtische und zwei Abtasttrichter 12. Eine einzige Strahlungsquelle 3 wird mit einem Schaltmagneten auf einen der Abtasttrichter gerichtet. Das „V"-Design der beiden Strahlengänge erlaubt eine kompakte Abschirmung und eine kleine Bestrahlungskammer 2. Dieses Design ist hier mit Drehscheiben 10 innerhalb der Bestrahlungskammer 2 dargestellt, kann aber gemäß der ersten Ausführungsform modifiziert werden, bei der sich die Drehscheiben 10 innerhalb der Ausnehmungen 8 der Drehtüren befinden. 6 zeigt eine Variation dieses Designs, in der die beiden Strahlengänge parallel verlaufen. Die Abschirmwand 4 hat eine herkömmlichere rechtwinklige Form.
  • 7 und 8 sind Designs, bei denen jede der Drehtüren 6 drei Ausnehmungen 8 aufweist, die im Winkel von 120° angeordnet sind. Im Design von 7 werden die Strahlengänge von einem einzelnen Schaltmagneten in entgegengesetzte Richtungen geleitet. Zwei getrennte Förderwege sind verfügbar. Im Design von 8 teilen sich die beiden Gänge einen gemeinsamen Ausgangsweg.
  • 9 zeigt eine bevorzugte Konstruktion einer Drehtür 6 für eine erfindungsgemäße Vorrichtung. Das Gesamtgewicht einer Drehtür 6 kann 200 t betragen. Um Herstellung, Transport und Zusammenbau leichter zu machen, wird vorgeschlagen, die Drehtür 6 mit einer Bodenplatte 15, einer Gruppe von Elementen 16 und einer Oberplatte 17 herzustellen. Die Elemente 16 weisen Öffnungen 18 auf, die nach dem Zusammenbau vor Ort mit Beton befüllt werden.
  • Alle hier oben dargestellten Ausführungsformen der Erfindung und Designs weisen eine Drehtür auf, um Produktpaletten in die Bestrahlungskammer 2 hinein und aus ihr heraus zu bringen. Diese Eigenschaft verleiht ihnen eine viel kompaktere Anordnung als die bekannten Labyrinth-Designs.
  • Durch Benutzen verschiedener Kombinationen von Türen mit mehreren Ausnehmungen und Vorrichtungen mit mehreren Türen kann eine optimale Ausnutzung der Bestrahlungsquelle 3 erreicht werden und dadurch der Durchsatz optimiert und/oder die Durchgangszeit minimiert werden. Die obigen Designs müssen als veranschaulichende Beispiele gesehen werden, die den Schutzumfang der Erfindung nicht beschränken.

Claims (11)

  1. Vorrichtung (1) zum Sterilisieren von Produkten (9), die auf einer Palette befördert werden, und zum Pasteurisieren von Nahrungsmittelprodukten (9), die auf einer Palette befördert werden, durch Bestrahlung, umfassend: – eine Strahlenquelle (3) zum Erzeugen eines Strahlenbündels; – eine Abschirmwand (4), die eine Bestrahlungskammer (2) umgibt; – eine zylindrische Drehtür (6) mit mindestens einer Ausnehmung (8) zum Aufnehmen der Palette, um die Palette in die Bestrahlungskammer (2) hinein und aus ihr heraus zu bringen; wobei die Vorrichtung – Mittel zum Leiten des energiereichen Strahlenbündels auf eine Seite der Drehtür (6) umfasst.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zum Drehen der Palette während der Bestrahlung umfasst.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Mittel zum Drehen eine Drehscheibe (10) umfassen, die innerhalb der Ausnehmung (8) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Mittel zum Drehen eine Drehscheibe (10) umfassen, die innerhalb der Bestrahlungskammer (2) angeordnet ist, und Mittel zum Befördern der Palette aus der Ausnehmung (8), in die Bestrahlungskammer (2) hinein, auf die Drehscheibe (10), um die Palette zu drehen.
  5. Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei oder mehrere Drehtüren (6) umfasst, Mittel zum Leiten des energiereichen Strahlenbündels in horizontaler Richtung auf jede Drehtür (6), und Mittel zum Schalten des energiereichen Strahlenbündels auf jede der Drehtüren.
  6. Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehtür (6) zwei oder mehrere Ausnehmungen (8) umfasst.
  7. Verfahren zum Sterilisieren von Produkten, die auf einer Palette befördert werden, und zum Pasteurisieren von Nahrungsmittelprodukten, die auf einer Palette befördert werden, durch Bestrahlung, dadurch gekennzeichnet, dass es die folgenden Schritte umfasst: – Drehen einer zylindrischen Tür (6), um eine Ausnehmung (8) in der Tür an die Außenseite einer Bestrahlungskammer (2) zu bringen; – Befördern der Palette in die Ausnehmung (8); – Drehen der zylindrischen Tür (6), um die Ausnehmung (8) an die Innenseite der Bestrahlungskammer (2) zu bringen; – Bestrahlen des Produkts durch Leiten eines Strahls einer energiereichen Strahlung auf dessen seitlichen Seite; – Drehen der zylindrischen Tür (6), um die Ausnehmung (8) an die Außenseite der Bestrahlungskammer (2) zu bringen; – Befördern der Palette aus der Ausnehmung (8) heraus durch eine horizontale Bewegung;
  8. Verfahren nach Anspruch 7, weiter umfassend den Schritt des Bringens der Palette aus der Ausnehmung (8) heraus in die Bestrahlungskammer, bevor sie bestrahlt wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, weiter umfassend den Schritt des Drehens der Palette während der Bestrahlung.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei eine Palette in eine Ausnehmung (8) in einer Drehtür (6) hinein und/oder aus einer solchen heraus befördert wird, während eine andere Palette bestrahlt wird, in einer anderen Ausnehmung (8) in der Drehtür (6) angeordnet wird oder von einer solchen kommt.
  11. Verfahren nach irgendeinem der Ansprüche 7 bis 10, wobei eine Palette bestrahlt wird, in einer Ausnehmung (8) in einer Drehtür (6) angeordnet wird oder von einer solchen kommt, während eine andere Palette in eine Ausnehmung (8) in einer anderen Drehtür (6) hinein und/oder aus einer solchen hinaus befördert wird und/oder die andere Drehtür (6) gedreht wird.
DE60300656T 2002-02-28 2003-02-13 Vorrichtung und verfahren zum bestrahlen von produktpaletten Expired - Lifetime DE60300656T2 (de)

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DE60300656T Expired - Lifetime DE60300656T2 (de) 2002-02-28 2003-02-13 Vorrichtung und verfahren zum bestrahlen von produktpaletten

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