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DE60300605T2 - Badminton-Schläger - Google Patents

Badminton-Schläger Download PDF

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DE60300605T2
DE60300605T2 DE60300605T DE60300605T DE60300605T2 DE 60300605 T2 DE60300605 T2 DE 60300605T2 DE 60300605 T DE60300605 T DE 60300605T DE 60300605 T DE60300605 T DE 60300605T DE 60300605 T2 DE60300605 T2 DE 60300605T2
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DE
Germany
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tee
ribs
shaft
vertical stem
badminton racket
Prior art date
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Application number
DE60300605T
Other languages
English (en)
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DE60300605D1 (de
Inventor
Minoru Santo-gun Yoneyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yonex KK
Original Assignee
Yonex KK
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Publication date
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Publication of DE60300605D1 publication Critical patent/DE60300605D1/de
Publication of DE60300605T2 publication Critical patent/DE60300605T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/03Frames characterised by throat sections, i.e. sections or elements between the head and the shaft
    • A63B49/032T-shaped connection elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2102/00Application of clubs, bats, rackets or the like to the sporting activity ; particular sports involving the use of balls and clubs, bats, rackets, or the like
    • A63B2102/04Badminton

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  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)
  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Badmintonschläger, umfassend einen ovalen Rahmen und einen hohlen Schaft, welche durch ein mit Haftmittel beschichtetes T-Stück verbunden sind. Das T-Stück besitzt horizontale Arme und einen vertikalen Stiel, welcher sich vom mittleren Teil der horizontalen Arme abwärts erstreckt. Die horizontalen Arme sind in gegenüberliegende Enden des Rahmens eingeführt, während der vertikale Stiel in ein oberes offenes Ende des hohlen Schaftes eingeführt ist.
  • Ein Stand der Technik dieses Badmintonschläger-Typs ist bekannt aus dem offengelegten japanischen Gebrauchsmuster Nummer 2-19163. Dieser Badmintonschläger nach dem Stand der Technik wird hergestellt, indem zuerst ein T-Stück mit einem Haftmittel wie einem flüssigen Epoxidharz beschichtet wird, der vertikale Stiel dieses T-Stücks in ein offenes oberes Ende eines hohlen Schaftes eingeführt wird, beide horizontale Arme des T-Stücks in die gegenüberliegenden hohlen Enden des ovalen Rahmens eingeführt werden, FRP-Band zur Verstärkung um die Verbindungsstelle des Schaftes und des Rahmens gewickelt wird, die so verbundene Verbindungsstelle des Rahmens und des Schaftes in eine Heizform gebracht wird und die Heizform für eine vorbestimmte Zeitdauer bei vorbestimmter Temperatur geschlossen wird.
  • Der vertikale Stiel des konventionellen T-Stücks ist so ausgebildet, dass er einen äußeren Durchmesser besitzt, welcher um etwa 0,2 bis 0,3 mm kleiner ist, als der innere Durchmesser an dem oberen offenen Ende des hohlen Schaftes, damit das T-Stück leicht in das obere offene Ende des Schaftes eingeführt werden kann, und Haftmittel ausreichend zwischen dem T-Stück und dem Schaft verteilt werden kann. Deshalb ist die Verbindung des T-Stücks mit dem Schaft während des Montagevorgangs relativ locker. Daher kann nach dem Einführen des vertikalen Stiels des T-Stücks in das obere offene Ende des Schaftes, während die Verbindungsstelle des Rahmens und des Schaftes in die Heizform gebracht wird, eine leichte äußere Krafteinwirkung in Zugrichtung des Schaftes vom T-Stück aus manchmal eine leichte Fehlstellung (z. B. mehrere Millimeter) des Schaftes gegenüber dem T-Stück verursachen. Wenn ein Badmintonschläger verwendet wird, der mit einer derartigen Fehlstellung hergestellt wurde, tritt eine Belastungskonzentration an jenem Bereich des oberen Endes des vertikalen Stiels des T-Stücks auf, der leicht aus dem oberen Ende des Schaftes herausgerutscht ist, was gelegentlich zum Bruch dieses Bereichs des T-Stücks geführt hat.
  • Weiterhin ist es, wenn das T-Stück zur Einführung in das offene obere Ende des Schaftes mit einem Haftmittel hoher Viskosität wie Epoxidharz beschichtet ist, fast unmöglich, den vertikalen Stiel des T-Stücks genau konzentrisch mit der Öffnung des Schaftes einzubringen, und die Einführung wird meistens exzentrisch durchgeführt. Daher wird die Haftmittelbeschichtung auf der äußeren Oberfläche des T-Stücks durch das Ende des Schaftes auf der exzentrischen Seite abgeschabt, was in einer Abnahme der Haftstärke resultiert, und so ein Problem durch verringerte Torsionsstärke des Schaftes im Verhältnis zum Rahmen verursacht.
  • Ähnliche Badmintonschläger sind aus den folgenden Dokumenten bekannt: GB-A-2076295, US-A-4575084, GB-A-1209277 und US-A-5326098.
  • Die vorliegende Erfindung wurde vor dem Eindruck der obengenannten Probleme gemacht, und ihr Ziel ist es, einen Badmintonschläger zur Verfügung zu stellen, welcher die Auftrittsrate der fehlerhaften Produkte durch Verringern der Wahrscheinlichkeit der Fehlstellung zwischen dem T-Stück und dem Schaft nach deren Montage reduziert, und eine verbesserte Haftstärke zwischen dem T-Stück und dem Schaft erreicht.
  • Um das obengenannte Ziel zu erreichen, bietet die vorliegende Erfindung einen Badmintonschläger, umfassend einen ovalen Rahmen und einen hohlen Schaft, welche durch ein mit Haftmittel beschichtetes T-Stück verbunden sind. Das T-Stück besitzt horizontale Arme und einen vertikalen Stiel, welcher sich vom mittleren Teil der horizontalen Arme abwärts erstreckt. Die horizontalen Arme sind in gegenüberliegende Enden des Rahmens eingeführt, während der vertikale Stiel in ein oberes offenes Ende des hohlen Schaftes eingeführt ist.
  • Der vertikale Stiel des T-Stücks ist mit einer Mehrzahl an Rippen versehen, welche sich axial an dessen äußerer Oberfläche erstrecken. Die Maße der oben beschriebenen Rippen sind so bestimmt, dass die oberen Kanten der Rippen in engen Kontakt mit der inneren Oberfläche des Schaftes gebracht werden, wenn das T-Stück in das obere offene Ende des Schaftes eingeführt wird.
  • Daher kann eine leichte äußere Krafteinwirkung auf den Schaft, welche in Richtung des Herausziehens des Schaftes vom T-Stück ausgeübt wird, die Fehlstellung des Schaftes im Verhältnis zum T-Stück nicht verursachen, nachdem das T-Stück in die Öffnung des Schaftes eingeführt wurde. So, kann das Auftreten der fehlerhaften Produkte durch die Fehlstellung zwischen dem T-Stück und dem Schaft reduziert werden.
  • Weiterhin erlaubt die Mehrzahl an Rippen das Einführen des vertikalen Stiels des T-Stücks genau konzentrisch zu dem offenen oberen Ende des Schaftes, und daher wird die Haftmittelbeschichtung auf dem T-Stück nicht durch das obere offene Ende des Schaftes abgeschabt, wodurch eine gleichmäßige Verteilung des Haftmittels um die äußere Oberfläche des vertikalen Stiels des T-Stücks erfolgt, weshalb – anders als im Stand der Technik – keine Abnahme der Haftstärke verursacht wird.
  • Ferner wird aufgrund der Ausstattung mit den Rippen die Haftfläche des T-Stücks im Verhältnis zum Schaft größer als jene des T-Stücks ohne Rippen gemäß dem Stand der Technik, und daher wird ihre Haftstärke größer als jene des Stands der Technik.
  • Vorzugsweise liegt die Anzahl der Rippen, welche axial auf dem vertikalen Stiel ausgeformt sind, im Bereich von 2 bis 8. Daher kann die Möglichkeit der Fehlstellung, welche zwischen dem T-Stück und dem Schaft auftritt, weiter verringert werden, und die Haftfläche des vertikalen Stiels kann für verbesserte Haftung gesteigert werden.
  • Ferner ist es zu bevorzugen, dass die Rippen so ausgebildet sind, dass deren Breite und Höhe nach unten hin abnehmen, um ein einfaches Einführen des vertikalen Stiels des T-Stücks in das obere offene Ende des Schaftes zu ermöglichen.
  • Ferner ist es zu bevorzugen, dass eine laterale Rippe auf der oberen Oberfläche der horizontalen Arme des T-Stücks ausgebildet ist. Es ist weiter zu bevorzugen, dass eine Mehrzahl an lateralen Rippen ausgebildet werden. So wird – aus dem oben angeführten Grund – die Haftfläche zwischen den horizontalen Armen des T-Stücks und den hohlen Enden des Rahmens für größere Haftstärke zwischen diesen gesteigert.
  • Ferner ist es zu bevorzugen, dass die Höhe der Rippen im Bereich von 0,1 bis 1,0 mm liegt. Die Höhe der Rippen wird auf einen recht hohen Wert in dem Bereich gesetzt, so dass die Rippen beim Einführen des T-Stücks in das obere Ende des Schaftes mit der inneren Oberfläche des offenen oberen Endes des Schaftes in engen Kontakt treten. Folglich wird aufgrund des engen Kontaktes der Rippen damit, in Zusammenhang mit der oben beschriebenen gesteigerten Haftfähigkeit, die Verbindungsstärke zwischen dem T-Stück und dem Schaft enorm gesteigert.
  • Ferner ist es zu bevorzugen, dass der Grenzbereich des oberen Endes des vertikalen Stiels und der horizontalen Arme des T-Stücks mit einer konischen Oberfläche versehen ist, und das offene obere Ende des hohlen Schaftes mit einem Einschliff versehen ist, welcher eine im wesentlichen identische konische Oberfläche aufweist. Vorzugsweise besitzt die konische Oberfläche des Grenzbereichs einen Krümmungshalbmesser im Bereich von 0,5 mm bis 5,0 mm.
  • Folglich wird die Stärke des T-Stücks selbst erhöht und das offene obere Ende des Schaftes wird für eine stark verbesserte Verbindungsstärke zwischen ihnen in engen Kontakt mit dem T-Stück gebracht.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden mit Verweis auf die begleitenden Abbildungen beschrieben werden.
  • Für ein vollständigeres Verständnis der vorliegenden Erfindung und deren Vorteile wird nun auf die folgende Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Abbildungen Bezug genommen, worin:
  • 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Badmintonschlägers ist;
  • 2 eine Querschnittsansicht eines wesentlichen Teils des erfindungsgemäßen Badmintonschlägers ist, welche die Verbindungsstelle eines Rahmens und eines Schaftes zeigt.
  • 3 eine Vorderansicht eines T-Stücks für den erfindungsgemäßen Badmintonschläger ist; und
  • 4 eine Unteransicht des in 3 gezeigten T-Stücks ist.
  • Wie in 1 gezeigt ist, umfasst ein erfindungsgemäßer Badmintonschläger im allgemeinen einen Rahmen 1, einen Schaft 2 und einen Griff 3.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt ist, werden der Rahmen 1 und der Schaft 2 durch ein T-Stück 4 verbunden, welches sich innerhalb des Rahmens und des Schaftes befindet.
  • Der Rahmen 1 und der Schaft 2 besitzen eine hohle, röhrenförmige Gestalt, welche im wesentlichen aus einem FRP hergestellt ist, welches größtenteils aus Kohlenstoff-Fasern besteht. Das T-Stück 4 ist aus einem Metall wie einer Aluminiumlegierung hergestellt.
  • Das T-Stück 4 umfasst im allgemeinen horizontale Arme 5 und einen vertikalen Stiel 6, welcher sich von der Mitte der horizontalen Arme abwärts erstreckt. Die horizontalen Arme 5 besitzen wie der Rahmen 1 einen ovalen Querschnitt und der vertikale Stiel besitzt wie der Schaft 2 einen kreisförmigen Querschnitt.
  • Eine Rippe (ein schmaler, erhöhter Streifen) 7 ist entlang des mittleren Teils der oberen Oberfläche der horizontalen Arme 5 ausgebildet, so dass sie sich über die gesamte Länge der Oberfläche ausdehnt. Vorzugsweise verringert sich die Höhe der Rippe graduell zu ihren beiden Enden hin, so dass die Arme leicht in die gegenüberliegenden offenen Enden des Rahmens eingeführt werden können, was im folgenden beschrieben wird. Die Enden der Arme sind jeweils als verjüngtes Ende 8 mit einem kleinen Durchmesser ausgeführt, um das leichte Einführen in jedes der hohlen Enden des Rahmens zu ermöglichen.
  • Auf der äußeren Oberfläche des vertikalen Stiels 6 sind vier Rippen (schmale, erhöhte Streifen) 9 ausgebildet, die mit gleichförmigem Abstand verteilt und axial ausgedehnt sind. Das untere Ende des vertikalen Stiels 6 ist als verjüngtes Ende 10 mit kleinem Durchmesser ausgeführt. Die Rippe 7 an den Armen und die Rippen 9 des vertikalen Stiels 6 besitzen jede eine Höhe im Bereich von 0,1 bis 1,0 mm. Diese Größe wird im Verhältnis zum Bohrungsdurchmesser des Schaftes 2 bestimmt, und es ist in jedem Fall notwendig, dass beim Einführen des vertikalen Stiels 6 des T-Stücks in den Schaft von dessen oberen Ende her der vertikale Stiel 6 durch die vier Rippen 9 eng in den hohlen Schaft eingepasst wird. Wenn der Bohrungsdurchmesser des hohlen Schaftes konstant ist, sollte folglich mit zunehmender Höhe der Rippen der Durchmesser des zylindrischen Hauptteils des vertikalen Stiels des T-Stücks verringert werden. Wenn die Höhe der Rippen 1,0 mm überschreitet, wird folglich der Durchmesser des zylindrischen Hauptteils des vertikalen Stiels des T-Stücks zu stark verringert, um eine ausreichende Stärke zu bieten. Folglich ist die Höhe der Rippen auf bis zu 1,0 mm begrenzt. Wenn umgekehrt die Höhe der Rippen weniger als 0,1 mm beträgt, kann das Vorhandensein der Rippen erwünschte Effekte nicht bewirken, die weiter unten beschrieben werden.
  • Vorzugsweise können die Breite und Höhe der Rippen 9 an dem vertikalen Stiel 6 des T-Stücks vom oberen Teil des vertikalen Stiels zu dessen unteren Teil hin graduell abnehmen. So kann der vertikale Stiel 6 des T-Stücks leicht in das offene obere Ende des Schaftes 2 eingeführt werden.
  • Der Grenzbereich 11 des vertikalen Stiels und der horizontalen Arme des T-Stücks 4 ist mit einer konischen Oberfläche versehen. Entsprechend ist die innere Oberfläche 12 des offenen oberen Endes des hohlen Schaftes 2 mit einem Einschliff versehen, welcher eine konische Oberfläche aufweist, die identisch zu der konischen Oberfläche des Grenzbereichs 11 ist. So kommt die konische Oberfläche des Grenzbereichs 11 in engen Kontakt mit der konischen Oberfläche des Einschliffs 12 am oberen Ende des hohlen Schaftes, wenn der vertikale Stiel 6 des T-Stücks 4 in das offene obere Ende des hohlen Schaftes 2 eingeführt wird. Weiterhin wird die Stärke des T-Stücks 4 selbst durch die konische Oberfläche des Grenzbereichs 11 erhöht.
  • Der Krümmungshalbmesser der konischen Oberfläche im Grenzbereich 11 des T-Stücks 4 sollte im Bereich von 0,5 mm bis 5,0 mm liegen. Wenn der Krümmungshalbmesser diesen Bereich überschreitet, wird der Einschliff am Ende des Schaftes, der so geformt sein sollte, dass er dem Krümmungshalbmesser entspricht, zu groß werden, wodurch die Stärke des Schaft-Endes zu sehr verringert wird. Andererseits kann ein enger Kontakt zwischen dem Ende des Schaftes und dem Grenzbereich 11 des T-Stücks 4 keine Verbesserung der Stärke bewirken, wenn der Krümmungshalbmesser weniger als 0,5 mm beträgt.
  • Ein Verfahren zur Herstellung eines Badmintonschlägers mit dem oben beschriebenen T-Stück wird unten beschrieben. Wie in 3 gezeigt, wird das aus einer Aluminiumlegierung hergestellte T-Stück in ein schmelzflüssiges Epoxidharz eingetaucht, welches als Haftmittel vorbereitet ist, so dass sich das Epoxidharz auf der äußeren Oberfläche des T-Stücks anlagert. Dann wird der vertikale Stiel 6 dieses Verbindungsstücks 4 durch das offene obere Ende des aus FRP gefertigten hohlen Schaftes eingeführt, bis der Grenzbereich 11 des Verbindungsstücks in Kontakt mit dem Einschliff 12 im oberen Ende des Schaftes kommt.
  • Die Maße sind so bestimmt, dass dieses Verbindungsstück durch Einpressen in den hohlen Schaft 2 eingepasst wird, wobei die vier Rippen 9 auf der äußeren Oberfläche des vertikalen Stiels 6 mit der inneren Oberfläche des hohlen Schaftes 2 in engem Kontakt stehen oder mit ihr verbunden sind. Daher kann eine leichte äußere Kraft nicht zu einer Fehlstellung des Verbindungsstücks 4 im Verhältnis zum Schaft 2 führen.
  • Darauffolgend werde beide horizontalen Arme 5 des T-Stücks 4 in die gegenüberliegenden offenen Enden des hohlen ovalen Rahmens 1 eingeführt, welcher aus einem FRP aus Kohlenstoff-Fasern hergestellt ist. An diesem Punkt wird die Rippe 7, welche entlang des mittleren Teils der oberen Oberfläche der Arme ausgebildet ist, in engen Kontakt mit den inneren Oberflächen der offenen Enden des Rahmens gebracht, wodurch das Verbindungsstück 4 fest mit dem Rahmen verbunden werden, und eine unregelmäßige Haftmittelverteilung verhindert werden kann, wodurch die gewünschte Haftstärke sichergestellt wird. Dann wird ein FRP-Prepreg in Streifenform um die Verbindungsstelle des Rahmens 1 und des Schaftes 2 gewunden, welche an die äußere Oberfläche des T-Stücks angrenzt, und der Bereich des T-Stücks wird unter Aufrechterhaltung dieses Zustands in eine Heizform gebracht, was vom Schließen des Form und der Formung bei hoher Temperatur zur Härtung des Epoxidharzes gefolgt wird.
  • Wie in 2 gezeigt ist, sind in dem auf die oben beschriebene Weise hergestellten Badmintonschläger der Rahmen 1 und der Schaft sicher durch das T-Stück 4 verbunden, und deren Verbindungsstelle ist mit der FRP-Schicht 13 bedeckt.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt, und die Anzahl der auf dem vertikalen Stiel ausgebildeten Rippen 9 kann jegliche Mehrzahl sein, und vorzugsweise beträgt die Anzahl 8 oder weniger. Weiterhin ist die Anzahl für die Rippe 7 auf den horizontalen Armen nicht auf Eins beschränkt, und mehr als eine Rippe kann ausgebildet werden.

Claims (8)

  1. Ein Badmintonschläger, umfassend einen ovalen Rahmen (1) und einen hohlen Schaft (2), welche durch ein mit Haftmittel beschichtetes T-Stück (4) verbunden sind; wobei besagtes T-Stück (4) horizontale Arme (5) und einen vertikalen Stiel (6) besitzt, welcher sich vom mittleren Teil der besagten horizontalen Arme (5) abwärts erstreckt; wobei besagte horizontale Arme (5) in gegenüberliegende Enden des besagten Rahmens (4) eingeführt sind, und der besagte vertikale Stiel (6) in ein oberes offenes Ende des besagten hohlen Schaftes (2) eingeführt ist; dadurch gekennzeichnet, dass besagter vertikaler Stiel (6) mit einer Mehrzahl an Rippen (9) versehen ist, welche sich axial an dessen äußerer Oberfläche erstrecken, wobei besagte Rippen (9) so ausgebildet sind, dass die oberen Kanten der besagten Rippen (9) in engen Kontakt mit der inneren Oberfläche des besagten Schaftes (2) gebracht werden, wenn besagtes T-Stück (4) in das besagte obere offene Ende des besagten Schaftes (2) eingeführt wird.
  2. Ein Badmintonschläger gemäß Anspruch 1, wobei die Anzahl der besagten Rippen, welche so ausgebildet sind, dass sie sich axial auf besagtem vertikalen Stiel erstrecken, im Bereich von 2 bis 8 liegt.
  3. Ein Badmintonschläger gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Breite und Höhe jeder der besagten Rippen graduell von oben nach unten abnehmen.
  4. Ein Badmintonschläger gemäß irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei eine laterale Rippe auf der oberen Oberfläche der besagten horizontalen Arme des besagten T-Stücks ausgebildet ist.
  5. Ein Badmintonschläger gemäß Anspruch 4, wobei mehr als eine der besagten lateralen Rippen ausgebildet ist.
  6. Ein Badmintonschläger gemäß irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Höhen der besagten Rippen auf besagtem vertikalen Stiel im Bereich von 0,1 mm bis 1,0 mm liegen.
  7. Ein Badmintonschläger gemäß irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Grenzbereich des oberen Endes des besagten vertikalen Stiels und der besagten horizontalen Arme des besagten T-Stücks mit einer konischen Oberfläche versehen ist, und eine Öffnung am oberen Ende des besagten hohlen Schaftes mit einem Einschliff versehen ist, welcher eine im wesentlichen identische konische Oberfläche aufweist.
  8. Ein Badmintonschläger gemäß Anspruch 7, wobei besagte konische Oberfläche des besagten Grenzbereichs einen Krümmungshalbmesser im Bereich von 0,5 mm bis 5,0 mm besitzt.
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