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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrzeugaufbau mit einem Kopfschutzgassack
bzw. Kopf-schützenden
Airbag, wobei auf einer Hinterflächenseite
einer Autodachauskleidung ein Airbag vorhanden ist, wobei die Dachauskleidung
so ausgebildet ist, dass sie von einer hinteren Holm- bzw. Säulenverzierung
mittels eines Expansionsdrucks, der resultiert, wenn der Airbag
expandiert wird, verschoben wird, und wobei der Airbag durch einen
zwischen der hinteren Säulenverzierung
und der Dachauskleidung so resultierenden Spalt in einen Fahrgastraum expandieren
kann.
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2. Beschreibung der verwandten
Technik
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Säulenverzierungen
sind an vorderen Säulen,
mittleren Säulen
und hinteren Säulen,
die ein Dach eines Automobils wie Auskleidungen halten, vorhanden.
Es sind gewisse Einrichtungen vorgesehen worden, um ein gutes Aussehen
an einem anliegenden Abschnitt, bei dem jede Verzierung an einem anderen
Auskleidungsmaterial anliegt, zu haben. Als ein Beispiel der Einrichtungen
ist JP-B-63-6384 mit dem Titel „Automotive Trim Components
Joining Portion Structure" bekannt.
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Nebenbei
bemerkt ist an dem von den jeweiligen Holmen bzw. Säulen gehaltenen
Dach eine Dachauskleidung als eine Auskleidung vorgesehen. Es besteht
auch die Notwendigkeit, bei Abschnitten, bei denen die Dachauskleidung
mit den Säulenverzierungen
verbunden ist, ein gutes Aussehen zu haben, und um ein gutes Aussehen
bei den Verbindungsabschnitten zu haben, ist es übliche Praxis, zu bewirken,
dass der Umfangsrand der Dachauskleidung die Hinterflächenseite
der Säulenverzierungen überlappt,
so dass der Umfangsrand der Dachauskleidung von den Säulenverzierungen
verdeckt ist.
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Es
gibt gewisse Konstruktionen, bei denen ein Gassack bzw. Airbag zum
Schützen
des Kopfes eines Fahrgastes auf der Hinterflächenseite der Dachauskleidung
vorhanden ist. Ein Fahrzeugaufbau ist in 8 gezeigt,
bei dem auf der Hinterflächenseite
einer Dachauskleidung ein Airbag vorhanden ist, und seine Details
werden unten beschrieben.
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8 ist
eine Seitenansicht eines herkömmlichen
Fahrzeugaufbaus mit einem Kopf-schützenden Airbag gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1. Bei einem Fahrzeugaufbau mit einem Kopf-schützenden
Gassack bzw. Airbag 100 ist ein Rahmenabschnitt 102 einer
hinteren Holm- bzw. Säulenverzierung 101 derart
vorhanden, dass er sich entlang einem oberen Abschnitt eines hinteren
Seitenfensterglasrahmenteils erstreckt, wobei bewirkt ist, dass sich
ein hinterer vorstehender Abschnitt 103 der hinteren Säulenverzierung 101 von
einem hinteren Ende des Rahmenabschnitts 102 nach oben
vorsteht, bis der hintere vorstehende Abschnitt ein hinteres Fensterglas 104 erreicht,
bewirkt ist, dass ein seitlicher Abschnitt 106 und ein
hinterer Abschnitt 107 einer Dachauskleidung 105 eine
hintere Fläche des
Rahmenabschnitts 102 bzw. eine hintere Fläche des
hinteren vorstehenden Abschnitts 103 der hinteren Säulenverzierung 101 überlappen,
und in einem zwischen der Dachauskleidung 105 und einer
Fahrzeugplatte existierenden Raum ein Kopf-schützender Gassack bzw. Airbag 110 vorhanden
ist. Es sei darauf hingewiesen, dass das Bezugszeichen 108 ein hinteres
Seitenfensterglas bezeichnet.
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9 ist
eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem ein Airbag
des herkömmlichen Fahrzeugaufbaus
mit einem Kopf-schützenden
Airbag expandiert ist.
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Eine
Aufblaseinrichtung 111 für den Kopf-schützenden
Airbag 110 wird aktiviert und von der Aufblaseinrichtung 111 wird
ein Gas einem Gassack bzw. Airbag 113 zugeführt, wodurch
der Airbag expandiert wird.
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Durch
die Expansion des Airbags 113 wird ein Expansionsdruck
erzeugt, und durch den Expansionsdruck wird der seitliche Abschnitt 106 der
Dachauskleidung 105 vom Rahmenabschnitt 102 der
Säulenverzierung 101 zur
Fahrgastraumseite verschoben, wodurch zwischen dem Rahmenabschnitt 102 der
Säulenverkleidung 101 und
dem seitliche Abschnitt 106 der Dachauskleidung 105 ein
Spalt geöffnet
werden kann.
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Infolgedessen
kann der Airbag 113 durch den so geöffneten Spalt in den Fahrgastraum
expandiert werden, so dass der Kopf eines Fahrgastes auf dem Rücksitz mit
dem so expandierten Airbag 113 geschützt werden kann.
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Bei
dem wie in 8 gezeigten Fahrzeugaufbau mit
einem Kopf-schützenden
Airbag 100 wird jedoch auch bewirkt, dass sich der hintere
Abschnitt 107 der Dachauskleidung 105 entlang
der Fahrzeugplatte nur mit dem hinteren Abschnitt 107,
bei dem bewirkt ist, dass er die hintere Fläche des hinteren vorstehenden
Abschnitts 103 der Säulenverzierung 101 überlappt,
erstreckt.
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Deswegen
wird es in dem Fall, dass der Expansionsdruck des Airbags 113 auf
den hinteren Abschnitt 107 der Dachauskleidung 105 ausgeübt wird, schwierig,
den hinteren Abschnitt 107 der Dachauskleidung 105 mit
dem hinteren vorstehenden Abschnitt 103 der Säulenverzierung 101 sicher
zu halten, und, wie in 9 gezeigt ist, kann die Gefahr
bestehen, dass der hintere Abschnitt 107 der Dachauskleidung 105 von
dem hinteren vorstehenden Abschnitt 103 der Säulenverzierung 101 zur
Fahrgastraumseite verschoben wird.
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In
dem Fall, dass der hintere Abschnitt 107 der Dachauskleidung 105 vom
hinteren vorstehenden Abschnitt 103 der Säulenverzierung 101 verschoben
wird, kann die Gefahr bestehen, dass zwischen dem hinteren Abschnitt 107 und
dem hinteren vorstehenden Abschnitt 103 ein Spalt erzeugt
wird, wodurch der Airbag 113 durch den so erzeugten Spalt
auch in den Fahrgastraum expandiert wird.
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Folglich
ist lange danach verlangt worden, einen Fahrzeugaufbau in die praktische
Benutzung umzusetzen, bei dem in dem Fall, dass der Expansionsdruck
des Airbags 113 ausgeübt
wird, der Airbag 113 stabil durch den Spalt zwischen dem
Rahmenabschnitt 102 der Säulenverzierung 101 und
dem Seitenabschnitt 106 der Dachauskleidung 105 expandiert
wird.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Sonach
ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Fahrzeugaufbau
mit einem Kopf-schützenden
Gassack bzw. Airbag bereitzustellen, bei dem in dem Fall, dass der
Expansionsdruck eines Airbags auf einen hinteren Abschnitt einer Dachauskleidung
ausgeübt
wird, der Airbag konstant bzw. stabil durch einen zwischen einem
Rahmenabschnitt einer Säulenverkleidung
und einem Seitenabschnitt der Dachauskleidung gebildeten Spalt expandiert
werden kann.
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Im
Hinblick auf eine Lösung
der Aufgabe ist unter einem ersten Aspekt der Erfindung ein Fahrzeugaufbau
mit einem Kopf-schützenden
Gassack bzw. Airbag bereitgestellt, der aufweist: eine hintere Holm-
bzw. Säulenverzierung,
die einen derart angeordneten Rahmenabschnitt aufweist, dass er
sich entlang einem oberen Abschnitt eines hinteren Seitenfensterglasrahmenteils
erstreckt, und einen hinteren vorstehenden Abschnitt, der von einem
hinteren Ende des Rahmenabschnitts nach oben zu einem hinteren Fensterglas
vorsteht, wobei der hintere vorstehende Abschnitt über einen
Befestigungsvorsprung an einer Fahrzeugplatte angebracht ist, eine Dachauskleidung,
die einen seitlichen Abschnitt und einen hinteren Abschnitt aufweist,
die so angeordnet sind, dass sie eine hintere Fläche des Rahmenabschnitts bzw.
eine hintere Fläche
des hinteren vorspringenden Abschnitts überlappen, wobei der Kopf-schützende Airbag
auf einer hinteren Fläche der
Dachauskleidung angeordnet ist, und einen halternden Träger, der
an einer hinteren Fläche
einer Umgebung des hinteren Abschnitts der Dachauskleidung angebracht
ist, wobei der halternde Träger
an der Fahrzeugplatte angebracht ist.
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Der
halternde Träger
ist an der hinteren Fläche
der Umgebung des hinteren Abschnitts der Dachauskleidung angebracht,
und der halternde Träger
ist an der Fahrzeugplatte angebracht. Infolgedessen kann die Umgebung
des hinteren Abschnitts der Dachauskleidung über den halternden Träger an der Fahrzeugplatte
angebracht werden.
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Gemäß diesem
Aufbau kann in dem Fall, dass der Expansionsdruck des Airbags auf
die Umgebung des hinteren Abschnitts der Dachauskleidung ausgeübt wird,
der hintere Abschnitt der Dachauskleidung sicher so belassen werden,
dass er die hintere Fläche
des hinteren vorstehenden Abschnitts der hinteren Säulenverzierung überlappt.
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Deshalb
kann der seitliche Abschnitt der Dachauskleidung vom Rahmenabschnitt
der hinteren Säulenverzierung
mit dem Expansionsdruck des Airbags mit guter Effizienz verschoben
werden, um die stabile Expansion des Airbags sicherzustellen.
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Unter
einem zweiten Aspekt der Erfindung ist ein wie unter dem ersten
Aspekt der Erfindung dargelegter Fahrzeugaufbau mit einem Kopf-schützenden Airbag
bereitgestellt, wobei bewirkt ist, dass sich der halternde Träger nach
hinten zum hinteren vorstehenden Abschnitt erstreckt, und wobei
in einem Erweiterungsabschnitt, der als ein Resultat der Verlängerung
des halternden Trägers
nach hinten gebildet ist, eine Positionierungsöffnung, in die der Befestigungsvorsprung
eingesetzt werden kann, ausgebildet ist.
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Es
ist bewirkt, dass sich der Erweiterungsabschnitt des halternden
Trägers
nach hinten zum hinteren vorstehenden Abschnitt erstreckt, und die
Positionierungsöffnung,
in die der Befestigungsvorsprung eingesetzt werden kann, ist im
Erweiterungsabschnitt ausgebildet. Infolgedessen kann durch Ausbildung der
Positionierungsöffnung
im Erweiterungsabschnitt und Einsetzen des Befestigungsvorsprungs
in das so gebildete Positionierungsloch der Befestigungsvorsprung
unter Benutzung des Positionierungslochs an der richtigen Position
positioniert werden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Seitenansicht eines einen Fahrzeugaufbau mit einem Kopf-schützenden
Airbag gemäß der Erfindung
aufweisenden Fahrzeugs, wie sie von einer Fahrgastraumseite des
Fahrzeugs zu sehen ist;
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2 ist
eine vergrößerte Darstellung
eines mit dem Bezugszeichen 2 in 1 bezeichneten
Abschnitts;
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3 ist
eine entlang der Linie 3-3 in 2 genommene
Schnittdarstellung;
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4 ist
eine entlang der Linie 4-4 in 1 genommene
Schnittdarstellung;
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5 ist
eine Darstellung, wie sie in einer durch den Pfeil 5 in 4 angezeigten
Richtung zu sehen ist;
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6(a) ist eine erste Erläuterungsdarstellung, welche
die Funktion des Fahrzeugaufbaus mit einem Kopf-schützenden
Airbag gemäß der Erfindung
erläutert;
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6(b) ist eine andere erste Erläuterungsdarstellung, welche
die Funktion des Fahrzeugaufbaus mit einem Kopfschützenden
Airbag gemäß der Erfindung
erläutert;
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7 ist
eine zweite Erläuterungsdarstellung,
welche die Funktion des Fahrzeugaufbaus mit einem Kopf-schützenden
Airbag gemäß der Erfindung
erläutert;
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8 ist
eine Seitenansicht eines herkömmlichen
Fahrzeugaufbaus mit einem Kopf-schützenden Airbag; und
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9 ist
eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem ein Kopf-schützender
Airbag des herkömmlichen
Fahrzeugaufbaus mit einem Kopf-schützenden Airbag expandiert ist.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Eine
Ausführungsform
der Erfindung wird auf der Basis der beigefügten Zeichnungen unten beschrieben.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Zeichnungen in einer Richtung
zu betrachten sind, in der Bezugszeichen orientiert sind.
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1 ist
eine Seitenansicht eines Fahrzeugs, das einen Fahrzeugaufbau mit
einem Kopf-schützenden
Airbag gemäß der Erfindung,
wie er von einer Fahrgastraumseite des Fahrzeugs zu sehen ist, aufweist.
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Ein
Fahrzeug 10 weist eine auf einer Fahrgastraumseite eines
vorderen Holms bzw. einer vorderen Säule als ein Innenraumteil angebrachte
vordere Holm- bzw. Säulenverzierung 11,
eine auf einer Fahrgastraumseite eines zentralen Holms bzw. einer zentralen
Säule als
ein Innenraumteil angebrachte zentrale Holm- bzw. Säulenverzierung 12 und
auf einer Fahrgastraumseite eines hinteren Holms bzw. einer hinteren
Säule einen
Fahrzeugaufbau 20 mit einem Kopf-schützenden Airbag auf.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass das Bezugszeichen 14 eine
Windschutzscheibe, 15 ein vorderes Seitenfensterglas, 16 eine
hinteres Seitenfensterglas, 17 ein Rückfensterglas, 18 einen
vorderen Sitzgurt und 19 einen hinteren Sitzgurt bezeichnen.
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Bei
diesem Fahrzeugaufbau 20 mit einem Kopf-schützenden
Airbag ist ein Rahmenabschnitt 26 einer hinteren Holm-
bzw. Säulenverzierung 25 derart
vorhanden, dass er sich entlang einem oberen Abschnitt 23 eines
hinteren Seitenfensterglasrahmenteils 22 erstreckt, das
eine in 3 gezeigte Fahrzeugplatte 21 bildet,
und vom hinteren Ende des Rahmenabschnitts 26 kann sich
ein hinterer vorspringender Abschnitt 27 der hinteren Säulenverzierung 25 nach
oben erstrecken, bis er das hintere Fensterglas 17 erreicht.
Dann ist bewirkt, dass ein seitlicher Abschnitt 31 und
ein hinterer Abschnitt 32 einer Dachauskleidung 30 eine
hintere Fläche
des Rahmenabschnitts 26 bzw. eine hintere Fläche des
hinteren vorspringenden Abschnitts 27 überlappen, und an einer hinteren
Fläche
der Dachauskleidung 30 ist ein halternder Träger 35 angebracht.
Die Dachauskleidung 30 ist dann über den halternden Träger 35 an
der Fahrzeugplatte 21 angebracht, und auf einer hinteren
Flächenseite
der Dachauskleidung 30 ist ein Kopf-schützender Gassack bzw. Airbag 40 angeordnet.
Außerdem
ist mit dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 ein
Gehäuse 51 für einen Aufhänger 50 integriert
ausgebildet, und am Gehäuse 51 ist
ein Haken 52 für
den Aufhänger 50 vorhanden.
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Der
Kopf-schützende
Airbag 40 ist wie unten aufgebaut. Das heißt, auf
einer hinteren Flächenseite des
hinteren vorstehenden Abschnitts 27 der hinteren Säulenverzierung 25 ist
eine Aufblaseinrichtung 41 angeordnet, und die Aufblaseinrichtung 41 ist
mit Blech- bzw. Maschinenschrauben 41a ... an der Fahrzeugplatte 21 angebracht.
Dann ist ein Gassack bzw. Airbag 42 an einem distalen Ende
der Aufblaseinrichtung 41 angebracht und kann sich entlang
dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 zur
Vorderseite der Fahrzeugplatte 21 erstrecken. Der Airbag 42 ist
dann an einem halternden Träger 43 (in 4 gezeigt)
angebracht, und dieser halternde Träger 43 ist mit Blech- bzw. Maschinenschrauben 44 ...
an der Fahrzeugplatte 21 angebracht.
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2 ist
eine vergrößerte Darstellung
eines durch das Bezugszeichen 2 in 1 bezeichneten Abschnitts
des Fahrzeugaufbaus 20 mit einem Kopf-schützenden
Airbag. Die Umgebung des hinteren Abschnitts 32 der Dachauskleidung 30 ist
an der Fahrzeugplatte durch Anbringen des halternden Trägers 35 an
einer hinteren Fläche
der Umgebung des hinteren Abschnitts 32 der Dachauskleidung 30 mit einem
heißschmelzenden
Klebstoff 36 an mehreren Stellen und dann Anbringen des
halternden Trägers 35 an
der Fahrzeugplatte 21 (siehe 3) mit einem Clip
bzw. einer Befestigungseinrichtung 37 angebracht. Der hintere
vorstehende Abschnitt 27 der hinteren Säulenverzierung 25 ist
an der Fahrzeugplatte durch Bereitstellen eines Clip- bzw. Befestigungsvorsprungs 28 auf
der hinteren Fläche
des hinteren vorstehenden Abschnitts 27 und dann Abbringen
des Befestigungsvorsprungs 28 an der Fahrzeugplatte 21 angebracht.
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Es
ist bewirkt, dass der seitliche Abschnitt 31 der Dachauskleidung 30 die
hintere Flächenseite
des Rahmenabschnitts 26 der hinteren Säulenverkleidung 25 überlappt,
und es ist auch bewirkt, dass der hintere Abschnitt 32 der
Dachauskleidung 30 die hintere Flächenseite des hinteren vorstehenden
Abschnitts 27 der hinteren Säulenverzierung 25 überlappt,
da die Umgebung des hinteren Abschnitts 32 der Dachauskleidung
bzw. der hintere vorstehende Abschnitt 27 der hinteren
Säulenverzierung 25,
wie oben beschrieben, an der Fahrzeugplatte 21 angebracht
sind.
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3 ist
eine entlang der in 2 gezeigten Linie 3-3 genommene Schnittdarstellung.
Der halternde Träger 35 ist
an der hinteren Fläche 30a der Umgebung
des hinteren Abschnitts 32 der Dachauskleidung 30 mit
dem heißschmelzenden
Klebstoff 36 an den mehreren Stellen angebracht. In der
Nähe eines
vorderen Endes des halternden Trägers 35 ist
ein Schenkelstück 35a ausgebildet,
und an einem oberen Ende des Schenkelstücks 35a ist ein Verriegelungsstück 35b ausgebildet.
Ein Basisabschnitt 37a der Befestigungseinrichtung 37 ist
in einer Verriegelungsnut 35c des Verriegelungsstücks 35b verriegelt, und
es ist bewirkt, dass ein diametrisch vergrößerter Abschnitt 37b am
distalen Ende der Befestigungseinrichtung 37 von einem
Anbringungsloch 21a in der Fahrzeugplatte 21 vorsteht,
um dadurch die Befestigungseinrichtung 37 in der Fahrzeugplatte 21 zu
verriegeln.
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Die
Umgebung des hinteren Abschnitts 32 der Dachauskleidung 30 kann
an der Fahrzeugplatte 21 über den halternden Träger 35 durch
Verriegeln der Befestigungseinrichtung 37 an der Fahrzeugplatte 21 angebracht
werden, so dass der halternde Träger 35 wie
oben beschrieben an der Fahrzeugplatte 21 angebracht ist.
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Der
halternde Träger 35 ist
wie unten aufgebaut. Das heißt,
beim Zentrum des halternden Trägers 35 ist
ein gebogener Abschnitt 35d ausgebildet, und ein Erweiterungsabschnitt 38 ist
so vorhanden, dass er sich entlang der Fahrzeugplatte 21 vom
gebogenen Abschnitt 35d zur hinteren Seite des Fahrzeugs
erstreckt. Eine Stütze 38a erstreckt
sich von einem vorderen Ende des sich zur hinteren Seite des Fahrzeugs
erstreckenden Erweiterungsabschnitts 38 so zur Fahrzeugplatte 21,
dass ein distales Ende der Stütze 38a in
Anschlag mit der Fahrzeugplatte 21 gebracht ist, und im
Wesentlichen im Zentrum des Erweiterungsabschnitts 38 ist
eine Positionierungsöffnung 38b so
ausgebildet, dass der Befestigungsvorsprung 28 in sie eingesetzt
werden kann. Der Erweiterungsabschnitt 38 kann von der
Stütze 38a gehalten
werden, indem das distale Ende der Stütze 38a an der Fahrzeugplatte 21 anliegen
kann.
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Der
Befestigungsvorsprung 28 ist ein hohler vorstehender Körper, der
mit dem hinteren vorspringenden Abschnitt 27 der hinteren
Säulenverzierung 25 derart
integriert ausgebildet ist, dass er vom hinteren vorspringenden
Abschnitt 27 zur Fahrzeugplatte 21 vorsteht. Außerdem sind
an einem proximalen Ende des Befestigungsvorsprungs 28 gestufte
Abschnitte 29, 29 ausgebildet, und in den gestuften
Abschnitt 29, 29 sind jeweils Verriegelungsaussparungen 29a, 29a ausgebildet.
Außerdem
ist auf einem inneren Umfang eines distalen Endes 28a des
Befestigungsvorsprungs 28 ein vorspringendes Stück 28b derart
ausgebildet, dass es sich radial nach innen erstreckt.
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Im
hinteren vorspringenden Abschnitt 27 der hinteren Säulenverzierung 25 ist
durch Ausbildung des Befestigungsvorsprungs 28 integral
mit dem hinteren vorspringenden Abschnitt der hinteren Säulenverzierung 25 eine Öffnung 27a ausgebildet.
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In
das distale Ende 28a des Befestigungsvorsprungs 28 ist
eine Gummiringdichtung 61 so eingesetzt, dass das vorspringende
Stück 28b in
einer ringförmigen
Nut 61a der Gummiringdichtung 61 sitzt, wodurch
ein diametrisch erweiterter Abschnitt 61b an einem distalen
Ende der Gummiringdichtung 61 vom distalen Ende 28a des
Befestigungsvorsprungs 28 vorstehen kann.
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In
diesem Zustand ist der Befestigungsvorsprung 28 in die Öffnung 27a des
hinteren vorstehenden Abschnitts 27 eingesetzt, und der
diametrisch erweiterte Abschnitt 61b am distalen Ende der
Gummiringdichtung kann vom Anbringungsloch 21b der Fahrzeugplatte 21 vorstehen.
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In
diesem Zustand kann, wenn die Öffnung 27a des
hinteren vorstehenden Abschnitts 27 mit einer Kappe 62 geschlossen
ist, ein distales Ende 63a einer Clip- bzw. Befestigungseinrichtung 63,
die vom Zentrum der Kappe 62 vorsteht, aus einem durchgehenden
Loch 61c in die Gummiringdichtung 61 vorstehen.
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Infolgedessen
kann die Gummiringdichtung 61 in der Fahrzeugplatte 21 verriegelt
werden, wodurch der Befestigungsvorsprung 28 an der Fahrzeugplatte 21 angebracht
werden kann. Demgemäss kann
der hintere vorstehende Abschnitt 27 der hinteren Säulenverzierung 25 über den
Befestigungsvorsprung 28 an der Fahrzeugplatte 21 angebracht
werden.
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Außerdem können, wenn
die Öffnung 27a im hinteren
vorstehenden Abschnitt 27 mit der Kappe 62 geschlossen
ist, von beiden Enden der Kappe 62 vorstehende Haken 64, 64 von
dem in den gestuften Abschnitten 29, 29 des Befestigungsvorsprungs 28 ausgebildeten
Verriegelungsaussparungen 29a, 29a vorstehen.
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Infolgedessen
werden die Haken 64, 64 an den jeweiligen gestuften
Abschnitten 29, 29 verriegelt, wodurch die Kappe 62 in
der Öffnung 27a des hinteren
vorstehenden Abschnitts 27 verriegelt werden können, wodurch
das Entfernen des distalen Endes 63a der Befestigungseinrichtung 63 aus
dem durchgehenden Loch 61c in der Gummiringdichtung 61 verhindert
wird.
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Infolgedessen
ist die Dachauskleidung 30 über den halternden Träger 35 an
der Fahrzeugplatte 21 angebracht, und wenn der hintere
vorspringende Abschnitt 27 der hinteren Säulenverzierung 25 am Befestigungsvorsprung 28 an
der Fahrzeugplatte 21 angebracht ist, überlappt der hintere Abschnitt 32 der Dachauskleidung 30 die
hintere Fläche 27b des
hinteren vorspringenden Abschnitts 27.
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Hier
wird eine Prozedur zur Anbringung der Dachauskleidung 30 und
der hinteren Säulenverzierung 25 an
der Fahrzeugplatte 21 beschrieben.
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Zuerst
wird der halternde Träger 35 an
der hinteren Fläche 30a der
Umgebung des hinteren Abschnitts 33 der Dachauskleidung 30 mit
dem heißschmelzenden
Klebstoff 36 angebracht, und der Basisabschnitt 37a der
Befestigung 37 wird am Verriegelungsstück 35b des halternden
Trägers 35 angebracht,
während
der diametrisch erweiterte Abschnitt 37b am distalen Ende
der Befestigung 37 in das Anbringungsloch 21a der
Fahrzeugplatte 21 eingesetzt wird, so dass der diametrisch
erweiterte Abschnitt 37b aus dem Anbringungsloch 21a vorstehen
kann.
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Infolgedessen
wird die Umgebung des hinteren Abschnitts 32 der Dachauskleidung 30 über den halternden
Träger 35 an
der Fahrzeugplatte 21 angebracht.
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Als
nächstes
wird die Gummiringdichtung 61 in das distale Ende 28a des
Befestigungsvorsprungs 28 eingesetzt, und die ringförmige Nut 61a der
Gummiringdichtung 61 wird auf das vorspringende Stück 28b gesetzt.
In diesem Zustand wird der Befestigungsvorsprung 28a in
die Positionierungsöffnung 38b des
halternden Trägers 35 (beim
erweiterten Abschnitt 38) eingesetzt.
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Infolgedessen
kann der Befestigungsvorsprung 28 durch die Benutzung der
Positionierungsöffnung 38b in
der richtigen Position positioniert werden, und der diametrisch
erweiterte Abschnitt 61b am distalen Ende der Gummiringdichtung 61 kann
in das Anbringungsloch 21b in der Fahrzeugplatte 21 einfach
eingesetzt werden.
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Nachdem
der diametrisch erweiterte Abschnitt 61b am distalen Ende
der in das Anbringungsloch 21b in der Fahrzeugplatte 21 eingesetzten
Gummiringdichtung 61 aus dem Anbringungsloch 21b vorstehen
kann, wird die Öffnung 21a des
hinteren vorstehenden Abschnitts 27 mit der Kappe 62 geschlossen,
wodurch das distale Ende 63a der Befestigung 63 aus
dem durchgehenden Loch 61c der Gummiringdichtung vorstehen
kann, und die Haken 64, 64 werden in den Verriegelungsaussparungen 29a, 29a in
den gestuften Abschnitten 29, 29 verriegelt.
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Infolgedessen
kann der hintere vorstehende Abschnitt 27 der hinteren
Säulenverzierung über den Befestigungsvorsprung 28 an
der Fahrzeugplatte 21 befestigt werden.
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Wie
oben beschrieben kann der Befestigungsvorsprung 28 unter
Verwendung der Positionierungsöffnung 38b durch
Einsetzen des Befestigungsvorsprungs 28 in die Positionierungsöffnung 38b des
halternden Trägers 35 in
der richtigen Position positioniert werden.
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Folglich
kann, da der diametrisch erweiterte Abschnitt 61b am distalen
Ende der Gummiringdichtung 61 einfach an der Fahrzeugplatte 21 angebracht werden
kann, die hintere Säulenverzierung 25 einfach
mit der Fahrzeugplatte 21 zusammengebaut werden.
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Nach 1 wiederum
kann der Aufhänger 50 über dem
hinteren Seitenfensterglas 16 bereitgestellt sein, indem
der Aufhänger 50 im
Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 26 bereitgestellt
wird. Mit diesem Aufhänger 50 kann
etwas wie die Kleidung eines Fahrgastes an den normalerweise im
Gehäuse 51 des
Aufhängers 50 untergebrachten Haken 52 gehängt werden,
indem er aus dem Gehäuse 51 herausgezogen
wird.
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4 ist
eine längs
der Linie 4-4 in 1 genommene Schnittansicht und
zeigt die Beziehung zwischen dem Rahmenabschnitt 26 der
hinteren Säulenverzierung 25 und
dem Aufhänger 50.
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Bei
dem Fahrzeugaufbau 20 mit einem Kopf-schützenden
Airbag ist das Gehäuse 51 für den Aufhänger 50 mit
dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 in
einer vertieften Weise, bei der das Gehäuse 51 nach oben vertieft
ist, integriert ausgebildet, und das Gehäuse 51 ist am oberen
Abschnitt 23 des Seitenfensterglasrahmenteils 22 mit
einer Blech- bzw. Maschinenschraube 56 angebracht, wobei
der Haken 52 für
den Aufhänger 50 am
Gehäuse 51 über einen
Stift 53 derart bereitgestellt ist, dass er um den Stift 53 herum
in Richtungen frei schwingen kann, die durch einen Pfeil ➀ angedeutet
sind.
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Infolgedessen
kann der Haken 52 um den Stift 53 herum schwingen,
um sich zwischen einer (durch eine durchgezogene Linie gezeigten
Position) untergebrachten Position, in welcher der Haken 52 im
Gehäuse 51 untergebracht
ist, und einer (durch eine imaginäre Linie gezeigten Position)
Ingebrauchposition, bei welcher der Haken 52 aus dem Gehäuse 51 gezogen
ist, zu bewegen.
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Die
Säulenverzierung 25 kann
fest am oberen Abschnitt 52 des Seitenfensterglasrahmenteils 22 durch
integrierte Ausbildung des Gehäuses 51 für den Aufhänger 50 mit
dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 und
Anbringen des Gehäuses 51 an
den oberen Abschnitt 23 des Seitenfensterglasrahmenteils 22 mit
der Maschinenschraube 56 angebracht sein.
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Außerdem kann
die Zahl von Komponenten durch integrierte Ausbildung des Gehäuses 51 für den Aufhänger mit
dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 reduziert
werden. Überdies
kann versucht werden, die zum Zusammenbau erforderliche Anzahl von
Mannstunden zu reduzieren, indem der Aufbau des Fahrzeugaufbaus 20 mit einem
Kopf-schützenden
Airbag durch die Reduktion der Anzahl von beteiligten Komponenten
einfach gemacht wird.
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5 ist
eine Darstellung, wie sie in der durch einen Pfeil 5 in 4 angedeuteten
Richtung gesehen wird. Das Gehäuse 51 für den Aufhänger 50 ist
mit dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 in
der vertieften Weise integriert ausgebildet, auf Seitenwänden 50a, 50a des
in der vertieften Weise ausgebildeten Gehäuses 51 sind jeweils
Augen 54, 54 ausgebildet, und beide Enden des
Stifts 53 sind an den auf den Seitenwänden 50a, 50a ausgebildeten
Augen 54, 54 angebracht, wobei der Stift 53 an
einen Basisabschnitt 52a des Hakens 52 angebracht
ist.
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Anhand
der 4 wiederum wird der Aufbau des Aufhängers 50 detailliert
beschrieben.
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Ein
offener Rand 51a des Gehäuses 51 ist mit dem
Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 durch
integrierte Ausbildung des Gehäuses 51 für den Aufhänger 50 mit
dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 in
der vertieften Weise, in der das Gehäuse 51 nach oben vertieft
ist, verbunden.
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Das
Gehäuse 51 weist
einen Deckenabschnitt 55 auf, und die Maschinenschraube 56 ist
in ein durchgehendes Loch 55a in der Decke 55 eingesetzt,
so dass die Maschinenschraube 56 in eine Gummiringdichtung 57 geschraubt
wird, die vorher an das Gehäuse 51 montiert
worden ist, wodurch die Gummiringdichtung 57 fest am Gehäuse 51 angebracht
werden kann.
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Die
hintere Säulenverzierung 25 kann
an den oberen Abschnitt 53 des hinteren Seitenfensterglasrahmenteils 22 zusammen
mit dem Gehäuse 51 durch
Einsetzen der Gummiringdichtung 57 in ein Anbringungsloch
im oberen Abschnitt 23 des hinteren Seitenfensterglasrahmenteils 22 angebracht
werden.
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Wenn
der Deckenabschnitt 55 mit einer Abdeckplatte 58 abgedeckt
wird, kann auch der Kopfabschnitt 56a der Maschinenschraube 56 mit
der Abdeckplatte 58 abgedeckt werden.
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Das
heißt,
im Gehäuse 51 ist
an einem linken Ende des Deckenabschnitts 55 eine linke
Verriegelungsaussparung 55b ausgebildet und an seinem rechten
Ende ist eine rechte Verriegelungsaussparung 55c ausgebildet,
so dass ein Verriegelungsstück 58a der
Abdeckplatte 58 in der linken Verriegelungsaussparung 55b verriegelt
ist und ein Sperrhebel 58b der Abdeckplatte 58 in
der rechten Verriegelungsaussparung 55c verriegelt ist,
wodurch die Abdeckplatte 58 am Deckenabschnitt 55 befestigt
werden kann.
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Infolgedessen
kann, wie oben beschrieben, der Deckenabschnitt 55 mit
der Abdeckplatte 58 abgedeckt werden, und der Kopfabschnitt 56a der
Maschinenschraube 56 kann mit der Abdeckplatte 58 abgedeckt
werden.
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Der
Stift 53 ist im Gehäuse 51 in
der Nähe
einer Seite des der Außenseite
des Fahrzeugs zugekehrten offenen Randes 51a vorhanden
(siehe 5), so dass der Basisabschnitt 52a des
Hakens 52 vom Stift 53 gehalten wird, wobei sich
der Haken 52 um den Stift 53 herum in den durch
die Pfeile angedeuteten Richtungen frei schwingen kann.
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Außerdem ist
auf einem auf dem Gehäuse 51 in
der Nähe
der Seite des der Außenseite
des Fahrzeugs zugekehrten offenen Randes 51a vorhandenen
gestuften Abschnitt 51b ein Vorsprung 51c vorhanden,
und an der oberen Fläche
des Vorsprungs 51c ist mit einer Blech- bzw. Maschinenschraube 66 ein
oberes Ende einer Blattfeder 59 befestigt, während ein
distales Ende 59a der Blattfeder 59 durch ein
durchgehendes Loch 51d im Gehäuse 51 in das Gehäuse 51 eingesetzt
ist, so dass bewirkt ist, dass das distale Ende 59a der
so eingesetzten Blattfeder 59 an dem Basisabschnitt 52a (eine
erste Drückfläche 52b)
des Hakens 52 anliegt, wodurch die Blattfeder 59 in
einem Zustand gehalten ist, bei dem die Blattfeder 59 im
Wesentlichen in einer U-Form gebogen ist. Infolgedessen kann der
Haken 52 mittels der Vorspannkraft der Blattfeder 59 in
der untergebrachten Position (die durch die durchgezogene Linie
gezeigte Position) gehalten werden.
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Ein
am distalen Ende des Hakens 52 durch Biegen eines distalen
Endabschnitts des Hakens 52 ausgebildeter Einhängabschnitt 52d kann
im Innern des Gehäuses 51 untergebracht
sein, wenn der Haken 52 in einer untergebrachten Position
angeordnet ist. Wenn dies stattfindet, kann der Haken 52 im
Innenraum des Gehäuses 51 stabil
in der untergebrachten Position gehalten werden, indem der Einhängabschnitt 52d an
einem Stopper 67 anliegt.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass der Stopper 67 an der Abdeckplatte 58 angebracht
ist.
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Bei
Benutzung des Hakens 52 wird der Finger in eine Aussparung 52e im
Einhängabschnitt 52d eingehakt,
um den Haken 52 gegen die Vorspannkraft der Blattfeder 59 in
die Ingebrauchposition (die durch die imaginäre Linie gezeigte Position)
zu schwenken.
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In
diesem Zustand kann der Hakten 52 in der Ingebrauchposition
gehalten werden, indem Blattfeder 59 gegen den Basisabschnitt 52a (eine
zweite Drückfläche 52c)
des Hakens 52 drücken
kann. In diesem Zustand kann etwas wie die Kleidung des Fahrgastes
an dem Einhängabschnitt 52d des
Hakens 52 gehängt
werden.
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Nebenbei
bemerkt überlappt
der Seitenabschnitt 31 der Dachauskleidung 30 die
hintere Fläche 26a (die
hintere Fläche
der hinteren Säulenverzierung 25)
des Rahmenabschnitts 26 der hinteren Säulenverzierung 25,
der mit dem Gehäuse 51 an
einer Stelle auf seiner Fahrgastraumseite integriert ausgebildet
ist. Der Airbag 42 ist auf einer hinteren Fläche 30a der
Dachauskleidung 30 angeordnet, und der Airbag 42 wird
dann an den halternden Träger 43 angebracht,
der dann mit den Maschinenschrauben 41 (in 1 gezeigt)
an den oberen Abschnitt 23 des Seitenfensterglasrahmenteils 22 angebracht
wird.
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Außerdem ist
auf dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 ein
Polster- bzw. Dämpfungsmaterial 68 bereitgestellt,
das an einer Stelle, die sich auf einer der Außenseite des Fahrzeugs zugekehrten
Seite des Rahmenabschnitts 26 befindet, mit dem Gehäuse 51 integriert
ausgebildet, und ein Randabschnitt 23a des Seitenfensterglasrahmenteils 52 ist
gegen das Dämpfungsmaterial 58 gedrückt.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass ein oberes Ende des hinteren Seitenfensterglases 15 in
Anlage an das Dämpfungsmaterial 68 gebracht
ist.
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Als
nächstes
wird anhand der 6 und 7 die
Funktion des Fahrzeugaufbaus mit einem Kopf-schützenden Airbag beschrieben.
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Die 6(a), 6(b))
sind erste Erläuterungsdarstellungen,
welche die Funktion des Fahrzeugaufbaus mit einem Kopf-schützenden
Airbag gemäß der Erfindung
erläutern.
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Nach 6(a) wird, wenn die Aufblaseinrichtung 41 des
Fahrzeugaufbaus 20 mit einem Kopf-schützenden Airbag aktiviert wird,
dem Airbag 42 von der Aufblaseinrichtung 41 ein
Gas zugeführt, wodurch
der Airbag 42 sich zu expandieren beginnt, und der Expansionsdruck
des Airbags 42 wird auf die hintere Fläche 30a der Dachauskleidung 30 (siehe 4)
ausgeübt.
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Wenn
der Expansionsdruck des Airbags 42 auf die hintere Fläche 30a der
Dachauskleidung 30 ausgeübt wird, deformiert sich der
seitliche Abschnitt 31 der Dachauskleidung 30 und
löst sich
vom Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25.
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Wenn
der Expansionsdruck des Airbags 42 ab diesem Zustand weiter
auf die Seite der hinteren Fläche 30a der
Dachauskleidung ausgeübt
wird, wird zwischen dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 und
dem seitlichen Abschnitt 31 der Dachauskleidung 30 ein
Spalt erzeugt. Dann beginnt ein unterer Abschnitt 42a des
Airbags 42 sich durch den so erzeugten Spalt in den Fahrgastraum zu
expandieren.
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Um
dem Airbag 42 zu ermöglichen,
sich von seinem unteren Abschnitt 42a in den Fahrgastraum zu
expandieren, muss der seitliche Abschnitt 31 der Dachauskleidung
mit dem Expansionsdruck des Airbags 42 in die Fahrgastraumseite
gedrückt
werden. Wenn dies stattfindet, wird der Expansionsdruck des Airbags 42 auch
auf den Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 über den
seitlichen Abschnitt 31 der Dachauskleidung 30 ausgeübt.
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Außerdem ist
das Gehäuse 51 des
Aufhängers 50 mit
dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 integriert
ausgebildet (siehe 4), und das Gehäuse 51 ist
am oberen Abschnitt 23 des Seitenfensterglasrahmenteils 22 angebracht, wodurch
der Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 fest
an dem oberen Abschnitt 23 des Seitenfensterglasrahmenteils 22 angebracht
ist.
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Gemäß diesem
Aufbau kann, wenn der Airbag 42 expandiert wird, die Säulenverzierung 25 fest und
sicher am oberen Abschnitt 23 des Seitenfensterglasrahmenteils 22 gehalten
werden.
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Andererseits
wird in einem Fall, bei dem der seitliche Abschnitt 31 der
Dachauskleidung 30 mittels des Expansionsdrucks des Airbags 42 in
die Fahrgastraumseite ausgeschoben wird, was resultiert, wenn der
Airbag 42 in den Fahrgastraum expandiert wird, der Expansionsdruck
des Airbags 42 auch auf den hinteren Abschnitt 32 der
Dachauskleidung ausgeübt.
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Die
Umgebung des hinteren Abschnitts 32 der Dachauskleidung 30 ist
so ausgebildet, dass sie an der Fahrzeugplatte 21 (in 3 gezeigt) über den halternden
Träger 35 angebracht
ist.
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Gemäß diesem
Aufbau kann, wenn der Airbag 42 expandiert wird, der hintere
Abschnitt 32 der Dachauskleidung 30 in einem Zustand
gehalten werden, in welchem der hintere Abschnitt 32 die
hintere Fläche 27b des
hinteren vorstehenden Abschnitts 27 der hinteren Säulenverzierung 25 überlappt.
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Nach 6(b) kann, wenn der Airbag 42 sich zu
expandieren beginnt, der Rahmenabschnitt 26 der hinteren
Säulenverzierung 25 fest
und sicher am oberen Abschnitt 23 des Seitenfensterglasrahmenteils 22 gehalten
werden, und außerdem
kann der hintere Abschnitt 32 der Dachauskleidung 30 auf der
Seite hinteren Fläche 27b des
hinteren vorstehenden Abschnitts 27 der hinteren Säulenverzierung 25 gehalten
werden (in 6(a) gezeigt). Infolgedessen
kann der Airbag 42 durch den zwischen dem Rahmenabschnitt 26 der
hinteren Säulenverzierung 25 und
dem seitlichen Abschnitt 31 der Dachauskleidung 30 erzeugten
Spalt S in den Fahrgastraum expandiert werden.
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7 ist
eine zweite Erläuterungsdarstellung,
welche die Funktion des Fahrzeugaufbaus mit einem Kopf-schützenden
Airbag gemäß der Erfindung
erläutert.
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Da
der Airbag 42 durch den Spalt S zwischen dem Rahmenabschnitt 26 der
hinteren Säulenverzierung 25 und
dem seitlichen Abschnitt 31 der Dachauskleidung 31 in
den Fahrgastraum expandiert werden kann, kann der Airbag 42 stabil
expandiert werden, und die Funktionsfähigkeit des Airbags kann effizient
gezeigt werden.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass, wenn die Ausführungsform so beschrieben worden
ist, dass das Gehäuse 51 für den Aufhänger 50 mit
dem Rahmenabschnitt 26 der hinteren Säulenverzierung 25 integriert
ausgebildet ist, das Rahmenteil 26 der hinteren Säulenverzierung 25 fest
am oberen Abschnitt 23 des Seitenfensterglasrahmenteils 22 angebracht ist,
und außerdem
die Umgebung des hinteren Abschnitts 32 der Dachauskleidung 30 über den
halternden Träger 35 an
der Fahrzeugplatte 21 angebracht ist, selbst wenn nur eine
dieser zwei Konstruktionen implementiert wird, oder selbst wenn
nur die Umgebung des hinteren Abschnitts 32 der Dachauskleidung 30 über den
halternden Träger 35 an
der Fahrzeugplatte 21 angebracht ist, eine Effektivität, die zu der
von der Ausführungsform
bereitgestellten ähnlich ist,
ebenfalls erhalten werden.
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Außerdem ist,
wenn die Ausführungsform
so beschrieben worden ist, dass der Airbag 42 des Kopf-schützenden
Airbags 40 zur mittleren Säulenverzierung 12 hin
erweitert ist, die Erfindung nicht auf diesen Aufbau beschränkt, sondern
der Airbag 42 kann bis zur vorderen Säulenverzierung 11 erweitert werden.
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Die
Erfindung stellt durch die vorgenannten Aufbauten folgende Vorteile
bereit.
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Gemäß dem ersten
Aspekt der Erfindung ist der halternde Träger an der hinteren Fläche der
Umgebung des hinteren Abschnitts der Dachauskleidung angebracht,
und der halternde Träger
ist an der Fahrzeugplatte angebracht, wodurch die Umgebung des hinteren
Abschnitts der Dachauskleidung über den
halternden Träger
an der Fahrzeugplatte angebracht sein kann.
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Gemäß diesem
Aufbau kann in dem Fall, dass der Expansionsdruck des Airbags auf
die Umgebung des hinteren Abschnitts der Dachauskleidung ausgeübt wird,
der hintere Abschnitt der Dachauskleidung sicher so belassen werden,
dass er die hintere Fläche
des hinteren vorstehenden Abschnitts der hinteren Säulenverzierung überlappt.
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Da
folglich der seitliche Abschnitt der Dachauskleidung vom Rahmenabschnitt
der hinteren Säulenverzierung
mit dem Expansionsdruck des Airbags mit guter Effizienz verschoben
werden kann, so dass die stabile Expansion des Airbags sichergestellt
ist, kann die Funktionsfähigkeit
des Airbags ausreichend gezeigt werden.
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Gemäß dem zweiten
Aspekt der Erfindung ist bewirkt, dass sich der Erweiterungsabschnitt
des halternden Trägers
nach hinten zum hinteren vorstehenden Abschnitt erstreckt und die
Positionierungsöffnung
im erweiterten Abschnitt ausgebildet ist, in die der Befestigungsvorsprung
eingesetzt werden kann. Infolgedessen kann durch Ausbildung der
Positionierungsöffnung
im Erweiterungsabschnitt und Einsetzen des Befestigungsvorsprungs
in das so gebildete Positionierungsloch der Befestigungsvorsprung
unter Benutzung des Positionierungslochs in der richtigen Position
positioniert werden. Folglich kann der Befestigungsvorsprung einfach
an der Fahrzeugplatte angebracht werden.