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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Seitenairbagvorrichtung eines
Fahrzeuges und insbesondere eine Seitenairbagvorrichtung für das Zurückhalten
eines Kopfabschnittes oder dergleichen eines Insassen zum Zeitpunkt
eines seitlichen Zusammenstoßes
eines Fahrzeuges.
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Als
Seitenairbagvorrichtung eines Fahrzeuges wird eine Konstruktion
längs eines
Seitendachholmes bereitgestellt, die in einem Abschnitt entsprechend
einem Kopfabschnitt eines Insassen in einer Fahrzeugkarosserie angeordnet
ist.
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Das
EP 841221 A offenbart
eine Seitenairbagvorrichtung eines Fahrzeuges entsprechend dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
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In Übereinstimmung
mit einer Betrachtung der Erfinder der vorliegenden Erfindung ist
es von Belang, daß die
Seitenairbagvorrichtung so konstruiert ist, daß ein sackartiger Airbaghauptkörper zwischen
einem Seitendachholm und einer Verzierung vorhanden ist, die den
Seitendachholm in einem gefalteten Zustand bedeckt. In dem vorangehend
erwähnten
Fall ist ein Endabschnitt des Airbaghauptkörpers mit einem Gasgenerator
verbunden, der zwischen einer Säule
und einer Harzsäulenverzierung angeordnet
ist, die die Säule
an der Seite eines Insassenraumes bedeckt. Dann ist die Konstruktion
so ausgeführt,
daß zum
Zeitpunkt eines seitlichen Zusammenstoßes Gas in den Airbaghauptkörper vom Gasgenerator
eingespritzt wird, um sich nach unten aufzublasen und den Airbaghauptkörper in
einer Vorhangform zu entfalten, wodurch ein Zurückhalten erfolgt, um den Kopfabschnitt
des Insassen zu schützen.
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In
diesem Fall, da der Gasgenerator, der auf der Säulenseite angeordnet ist, so
konstruiert ist, daß das
Gas infolge einer Reaktion eines chemischen Mittels darin oder dergleichen
eingespritzt wird, wird die Steifigkeit des Gasgenerators selbst
so erhöht, daß er gegen
einen Druck beständig
ist.
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Um
die Aufprallenergie, die am Kopfabschnitt des Insassen zur Anwendung
kommt, wirksamer zu absorbieren, kann dementsprechend eine Konstruktion
in Betracht gezogen werden, bei der eine Vielzahl von Rippen auf
der Rückfläche einer Harzsäulenverzierung,
die den Gasgenerator bedeckt, gebildet wird, und die Rippen werden
in dem Fall verformt, daß der
Kopfabschnitt des Insassen mit einem Abschnitt der Säulenverzierung,
die dem Gasgenerator entspricht, in Berührung gebracht wird.
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Bei
der vorangehend erwähnten
Konstruktion, da es erforderlich ist, eine Vielzahl von Rippen auf der
Rückfläche der
Säulenverzierung
zu bilden, die die Säule
auf der Seite des Insassenraumes bedeckt, wird jedoch ein Zwischenraum
zwischen dem Gasgenerator und der Säulenverzierung dementsprechend vergrößert. Dementsprechend
steht die Säulenverzierung
zur Innenseite des Insassenraumes vor, wodurch der Innenraum des
Insassenraumes verkleinert wird.
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Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Seitenairbagvorrichtung
eines Fahrzeuges, bei der keine Forderung zur Bildung einer Vielzahl
von Rippen auf einer Rückfläche einer Säulenverzierung
oder dergleichen besteht und die einen Innenraum eines Insassenraumes
gut sichern kann, und die insbesondere wirksam verhindert, daß der Kopf
des Insassen vom Gasgenerator behindert wird.
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Die
vorliegende Erfindung liefert eine Seitenairbagvorrichtung, wie
sie im Patentanspruch 1 dargelegt wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Es
zeigen:
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1 eine
Seitenansicht, die eine Hauptkonstruktion eines Innenabschnittes
eines Insassenraumes zeigt, in dem eine Seitenairbagvorrichtung eines
Fahrzeuges in Übereinstimmung
mit einer Ausführung
der vorliegenden Erfindung montiert ist;
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2 eine
vergrößerte Seitenansicht,
die einen Abschnitt in der Nähe
einer hinteren Säule
in Übereinstimmung
mit der Ausführung
zeigt;
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3 eine
Schnittdarstellung, die einen Gasgenerator und ein Rohrelement in Übereinstimmung
mit der Ausführung
zeigt;
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4 eine
Schnittdarstellung längs
einer Linie IV-IV in 1; und
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5 eine
Schnittdarstellung längs
der Linie V-V in 1.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNG
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Eine
Beschreibung wird detailliert nachfolgend von einer Ausführung einer
Seitenairbagvorrichtung eines Fahrzeuges in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Erfindung mit Bezugnahme auf 1 bis 5 vorgelegt.
In diesem Fall kennzeichnet ein Pfeil FR in den Zeichnungen eine
Vorwärtsrichtung
eines Fahrzeuges V, ein Pfeil RR kennzeichnet eine Rückwärtsrichtung
eines Fahrzeuges V, ein Pfeil UPR kennzeichnet eine obere Richtung
des Fahrzeuges V, und das Bezugssymbol R kennzeichnet einen Insassenraum.
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Wie
es repräsentativ
in 1 gezeigt wird, die einen oberen Abschnitt des
Fahrzeuges V betreffs einer Innenseite des Insassenraumes R betrachtet,
kennzeichnet die Bezugszahl 1 eine vordere Säule, die
Bezugszahl 2 kennzeichnet eine mittlere Säule, und
die Bezugszahl 3 kennzeichnet eine hintere Säule, die
sich nach hinten abwärts
von einem Seitendachholm 4 erstreckt.
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Der
Seitendachholm 4 weist eine geschlossene Querschnittskonstruktion
entlang einer Längsrichtung
auf und wird in oberen Abschnitten der betreffenden Säulen 1, 2 und 3 gebildet.
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Wie
es detailliert in 4 gezeigt wird, wird der Seitendachholm 4 durch
ein Holmaußenkarosserieblech 6 und
ein Holminnenkarosserieblech 5 gebildet.
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Ein
Endabschnitt eines Dachkarosseriebleches 7 ist mit einem
oberen Endabschnitt des Seitendachholmes 4 verbunden. Eine
Regenleiste 8 für
das Sichern der Abdichtungsleistung mit Bezugnahme auf eine Tür (nicht
gezeigt) ist an einem unteren Endabschnitt des Seitendachholmes 4 montiert.
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Eine
Abdeckung 9, die in einer im wesentlichen C-Form gebildet
wird und einen unteren Endabschnitt nahe des Holminnenkarosseriebleches 5 aufweist,
ist an einem oberen Abschnitt des Holminnenkarosseriebleches 5 vorhanden.
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Ein
sackartiger Airbaghauptkörper 10 wird innerhalb
der Abdeckung 9 in einem gefalteten Zustand aufgenommen.
Ein oberer Abschnitt des Airbaghauptkörpers 10 ist im allgemeinen
am Holminnenkarosserieblech 5 mittels einer Schraube 19 in
einem Montageabschnitt P der Abdeckung 9 befestigt. Eine
vorgegebene Anzahl von Montageabschnitten P ist in einer Längsrichtung
vorhanden.
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Wie
in 1 und 2 gezeigt wird, wird ein hinterer
Endabschnitt 10a des Airbaghauptkörpers 10 in einer
schmalen zylindrischen Form gebildet, so daß er nach hinten von der Abdeckung 9 vorsteht, und
ist mit einem Gasgenerator 11, der ein Verbrennungsgas
für das
Aufblasen des Airbaghauptkörpers erzeugt,
durch ein Metallrohrelement 12, das einem Gasverbindungselement
entspricht, verbunden.
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Mit
Bezugnahme auf den Seitendachholm 4, wie in 4 gezeigt
wird, wird die Abdeckung 9, die den Airbaghauptkörper 10 aufnimmt,
durch eine Dachseitenverkleidung 13 an der Seite des Insassenraumes
R bedeckt. Ein Endabschnitt der Dachseitenverkleidung 13 ist
mit einem Dachhimmel 14 verbunden.
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Mit
Bezugnahme auf die hintere Säule 3,
wie in 1 und 5 gezeigt wird, werden das Rohrelement 12 und
der Gasgenerator 11 durch eine weitere Säulenverzierung 15 bedeckt.
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Der
Gasgenerator 11 wird in einer starren zylindrischen Form
aus Metall gebildet und an einem Innenkarosserieblech 16 der
Säule in
einem Zustand der Ausrichtung mit der hinteren Säule 3 in einer Längsrichtung
davon. Der Gasgenerator ist so angeordnet, daß ein oberer Endabschnitt davon
unterhalb eines Kopfabschnittes H des Insassen positioniert ist. In
diesem Fall entspricht der "Insasse" einer Größe des AF05
bis AM95 Percentils in einer SAE-Gliederpuppe. Insbesondere, wie
in 2 gezeigt wird, ist der Gasgenerator 11 so
angeordnet, daß der
obere Endabschnitt 11a davon unterhalb einer Höhe h der Augen
des Kopfabschnittes H des Insassen positioniert und in einer Position
befestigt ist, die sich mit dem oberen Abschnitt einer Rückenlehne 17 in
einer Seitenansicht des Fahrzeuges V überdeckt.
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Hier
wird eine detailliertere Beschreibung des Rohrelementes 12,
das dem Gasverbindungselement entspricht, in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Ausführung
vorgelegt.
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Das
Rohrelement 12, das zwischen dem hinteren Endabschnitt 10a des
Airbaghauptkörpers 10 und
dem Gasgenerator 11 angeordnet ist, besteht aus Metall,
ist in einer zylindrischen Form ausgebildet und so gebogen, daß es den
Airbaghauptkörper 10, der
an der Seite des Seitendachholmes 4 positioniert ist, und
den Gasgenerator 11, der an der Seite der hinteren Säule positioniert
ist, problemlos verbindet.
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Wie
in 3 gezeigt wird, weist das Rohrelement 12 einen
Abschnitt auf, der in einer eingeschnürten Form ausgebildet ist,
die in Abschnitte einteilt, ausgenommen beide Endabschnitte, d.
h., ein im wesentlichen gesamter Abschnitt davon wird so eingeschnürt, daß er einen
Durchmesser d aufweist, der kleiner ist als der des Gasgenerators 11,
d. h., einen eingeschnürten
Abschnitt.
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Der
hintere Endabschnitt 10a des Airbaghauptkörpers 10 ist
mit einem vorderen Endabschnitt 12a des Rohrelementes 12 mittels
eines Metallpaßstückes 18 verbunden,
und eine Öffnung
des oberen Endabschnittes 11a des Gasgenerators 11 ist
mit einem hinteren Endabschnitt 12b in Eingriff
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Der
Durchmesser d des Rohrelementes 12, d. h., ein Einschnürungsgrad
d, kann optimal in Übereinstimmung
mit einer Form, einem Volumen, einem Faltweg und dergleichen des
angeschlossenen Airbaghauptkörpers 10 ausgewählt werden.
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Das
heißt,
es ist möglich,
eine Einspritzcharakteristik eines Verbrennungsgases des Gasgenerators
durch geeignetes Abstimmen des Einschnürungsgrades d des Rohrelementes 12 zu
steuern. Dementsprechend, sogar im Fall des Verwendens unterschiedlicher
Arten von Airbaghauptkörpern,
die hinsichtlich der Form, des Volumens und dem Faltweg unterschiedlich
sind, ist es möglich,
dem Fall zu entsprechen, indem nur das Rohrelement 12 zu
einer Konstruktion modifiziert wird, die einen Einschnürungsgrad
dementsprechend aufweist, so daß es nicht
erforderlich ist, den Gasgenerator 11 selbst auszuwechseln.
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Das
Rohrelement 12 ist zwischen dem Airbaghauptkörper 10 und
dem Gasgenerator 11 und in der Position angeordnet, die
genau dem Kopfabschnitt H des Insassen entspricht.
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Das
Rohrelement 12 zeigt eine zylindrische Form aus Metall
in der gleichen Weise wie die des Gasgenerators 11; im
Vergleich zum Gasgenerator 11, der so konstruiert ist,
daß er
eine hohe Steifigkeit aufweist, so daß das Schwarzpulver für das Verbrennungsgas
beständig über eine
lange Zeit abgedichtet werden kann und ein Verbrennungsgas, das
eine hohe Temperatur und einen hohen Druck aufweist, in einer vorgegebenen
Richtung eingespritzt werden kann, ist jedoch das Rohrelement 12 so
konstruiert, daß es
eine niedrige Steifigkeit aufweist und eine mechanische Eigenschaft
derart zeigt, daß es
sich wirksam infolge eines übermäßigen Einganges
von einem Seitenabschnitt verformen kann. Da die vorangehend erwähnte mechanische
Eigenschaft des Rohrelementes 12 auf einer wesentlichen
Funktion basiert, daß das
Rohrelement 12 das Verbrennungsgas, das eine durch den
Gasgenerator 11 bestimmte Einspritzrichtung aufweist, zum
Airbaghauptkörper 10 einführt, muß man die
Sache beachten, daß die Steifigkeit
selbst relativ niedriger ausgeführt
werden kann, so weit wie kein wesentlicher Einfluß auf die wesentliche
Funktion erhalten wird.
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Wie
es repräsentativ
in 5 mit Bezugnahme auf die hintere Säule 3 gezeigt
wird, werden Rippen oder dergleichen nicht auf der Rückfläche in der Säulenverzierung 15 gebildet,
die das Rohrelement 12 bedeckt, und ein Zwischenraum C
zwischen dem Rohrelement 12 und der Säulenverzierung 15 wird sehr
klein eingestellt.
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Als
nächstes
wird eine Beschreibung detailliert von einer Funktion der Seitenairbagvorrichtung in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Ausführung,
die die vorangehend erwähnte
Konstruktion aufweist, vorgelegt.
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Zuerst,
in dem Fall, daß ein
Sensor (nicht gezeigt) einen seitlichen Zusammenstoß des Fahrzeuges
nachweist, wird das Verbrennungsgas entsprechend aus dem Gasgenerator 11 gespritzt
und dem Airbaghauptkörper 10 durch
das Rohrelement 12 zugeführt.
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Da
das Rohrelement 12 aus einem Metall besteht, wird zu diesem
Zeitpunkt die Temperatur des Verbrennungsgases entsprechend verringert,
und ein Einfluß infolge
einer übermäßigen Wärme, die
auf den Airbaghauptkörper 10 angewandt
wird, kann begrenzt werden.
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Als
nächstes,
wenn das Verbrennungsgas in den Airbaghauptkörper 10 fließt, beginnt
der Airbaghauptkörper 10 sich
innerhalb der Abdeckung 9 aufzublasen.
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In
diesem Fall, da die Abdeckung 9 so konstruiert, daß nur der
obere Endabschnitt davon am Holminnenkarosserieblech 5 montiert
ist, beginnt sich die Abdeckung um den oberen Endabschnitt entsprechend
einem Gelenk zu öffnen,
wenn sich der Airbaghauptkörper 10 innerhalb
der Abdeckung 9 aufbläst.
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Gleichzeitig
weitet sich der Airbaghauptkörper 10 von
einem Abschnitt zwischen dem unteren Endabschnitt der Abdeckung 9 und
dem Holminneren 6 nach unten aus, um so eine Vorhangform
zu bilden.
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Als
nächstes
kann der Airbaghauptkörper 10,
der so ausgeweitet ist, daß er
eine Vorhangform bildet, so zurückhalten,
daß der
Kopfabschnitt H des Insassen, der sich nach vorn bewegt, geschützt wird.
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Außerdem,
selbst in dem Fall, daß der
Kopfabschnitt H des Insassen mit der Säulenverzierung 15 der
hinteren Säule 3 an
der Stelle des Airbaghauptkörpers 10,
der sich so ausgeweitet hat, daß er eine Vorhangform
bildet, in Berührung
gebracht wird, wird zusätzlich
das Rohrelement 12, das dort angeordnet ist, mittels eines
sich leicht verformenden Elementes mit einer niedrigen Steifigkeit
so konstruiert, daß die
Aufprallenergie wirksam infolge der Verformung des Rohrelementes 12 absorbiert
werden kann.
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Wie
es vorangehend erwähnt
wird, sind bei der Seitenairbagvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Ausführung,
da die Konstruktion so ausgeführt
ist, daß das
Rohrelement 12 vorhanden ist und ein Hochdruckgas in den
Airbaghauptkörper 10 mittels
des Rohrelementes 12 eingeführt wird, Rippen nicht auf
der Rückfläche der
Säulenverzierung 15 vorhanden.
Dementsprechend ist es möglich,
den Zwischenraum C zwischen dem Rohrelement 12 und der
Säulenverzierung 15 zu
verringern, um so den Raum des Insassenraumes R zu errichten.
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Da
sich der Gasgenerator 11 mit einer hohen Steifigkeit in
einem Zustand befindet, in dem der obere Endabschnitt davon durch
die Rückenlehne 17 von der
Seite des Insassenraumes R bedeckt wird, ist es außerdem möglich, wirksam
zu verhindern, daß der Kopfabschnitt
H des Insassen durch den Gasgenerator 11 behindert wird.
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Da
das Rohrelement 12 aus einem Metall besteht, kann außerdem die
Temperatur des Verbrennungsgases entsprechend verringert werden,
so daß der
auf den Airbaghauptkörper 10 angewandte
Einfluß begrenzt
werden kann, und ein Wärmebeständigkeitsniveau
eines Beschichtungsmaterials, das auf den Innenabschnitt davon aufgebracht
wird, kann verringert werden. Dementsprechend kann der Airbaghauptkörper 10 billig
hergestellt werden.
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Da
es außerdem
möglich
ist, eine Einspritzeigenschaft des Verbrennungsgases des Gasgenerators 11 zu
steuern, d. h., eine Einführungseigenschaft
des Hochdruckgases zum Airbaghauptkörper 10 durch ein
geeignetes Abstimmen des Einschnürungsgrades
d des Rohrelementes 12, ist es nicht erforderlich, den
Gasgenerator 11 selbst auszuwechseln, sogar im Fall des
Verwendens verschiedener Arten von Airbaghauptkörpern, so daß es möglich ist, eine
effektive Konstruktion zu realisieren.
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In
diesem Fall wird bei der vorliegenden Ausführung die Beschreibung von
der Ausführung
vorgelegt, bei der der Gasgenerator 11 und das Rohrelement 12 in
der hinteren Säule 3 angeordnet
sind.
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Außerdem wird
bei der vorliegenden Ausführung
das Rohrelement 12 in der zylindrischen Form aus Metall
gebildet, und der Einschnürungsgrad
d wird durch Einschnüren
des Metallzylinders festgelegt; die Form des Rohrelementes 12 ist
jedoch natürlich
nicht auf die zylindrische Form begrenzt; beispielsweise kann eine
hohle quadratische Säulenform
zur Anwendung gebracht werden, und der Einschnürungsgrad d kann durch geeignetes
Einstellen des Abstandes zwischen zwei gegenüberliegenden Flächen in Übereinstimmung
mit einer Querschnittsfläche,
einer Durchflußkanallänge oder
dergleichen, die mit Bezugnahme auf das Passieren von Hochdruckgas
erforderlich sind, festgelegt werden.
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Natürlich ist
das Material des Rohrelementes 12 nicht auf Metall beschränkt, und
es ist selbstverständlich,
daß ein
Harzmaterial oder dergleichen eingesetzt werden kann, in soweit
wie einer erforderlichen mechanischen Festigkeit, Wärmeeigenschaft und
dergleichen entsprochen werden kann.
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Außerdem ist
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Ausführung
der Gasgenerator 11 so konstruiert, daß das Verbrennungsgas bei Anwendung
eines medizinischen Mittels erzeugt wird; es ist jedoch möglich, eine
Gasverbrennungsart, eine Hochdruckgasabdichtungsart oder dergleichen
zur Anwendung zu bringen.