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DE60221621T2 - Lagerstabiles Nahrungsmittelprodukt enthaltend Molkenprotein, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung - Google Patents

Lagerstabiles Nahrungsmittelprodukt enthaltend Molkenprotein, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung Download PDF

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DE60221621T2
DE60221621T2 DE60221621T DE60221621T DE60221621T2 DE 60221621 T2 DE60221621 T2 DE 60221621T2 DE 60221621 T DE60221621 T DE 60221621T DE 60221621 T DE60221621 T DE 60221621T DE 60221621 T2 DE60221621 T2 DE 60221621T2
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protein
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Rolf Jost
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Nestec SA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L33/00Modifying nutritive qualities of foods; Dietetic products; Preparation or treatment thereof
    • A23L33/10Modifying nutritive qualities of foods; Dietetic products; Preparation or treatment thereof using additives
    • A23L33/17Amino acids, peptides or proteins
    • A23L33/19Dairy proteins

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Proteomics, Peptides & Aminoacids (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)
  • Dairy Products (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
  • Edible Oils And Fats (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine Ernährungszusammensetzung, die hohe Anteile an intaktem, d.h. nicht-hydrolysiertem Molkenprotein als Proteinquelle enthält.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Flüssige Formula-Nahrungen, insbesondere zur enteralen Ernährung enthalten Protein in einer Konzentration, die im Bereich von 2 bis 6% liegt, wobei die meisten Produkte 3 bis 4% (30 bis 40 g/l) Protein aufweisen, wobei seltener auch Proteinkonzentrationen < 50 g/l bis 80 g/l hergestellt werden. Wenn man die existierenden Produkte im Hinblick auf ihre Proteinquelle überprüft, scheint es, dass die meisten Formula-Nahrungen solche auf Basis von Casein sind (Ca-, Na- oder K-Caseinat), in jüngerer Zeit auch solche auf Milchproteinkonzentrat (MPC).
  • Gegenwärtig existieren flüssige, bei Raumtemperatur lagerstabile Formula-Nahrungen auf der Basis von intaktem Molkenprotein praktisch überhaupt nicht. Das hat mit der ausgeprägten Wärmelabilität von Molkenprotein bei sterilisierenden Wärmebehandlungen zu tun, einem Problem, mit dem man im Falle von Casein als Proteinquelle nichts zu tun hat.
  • Angesichts der hohen ernährungsmäßigen Proteinqualität (ausgewogenes Aminogramm) von Molkenprotein scheint die Verwendung dieser Proteinquelle in enteralen Ernährungs-Formula-Nahrungsprodukten sehr erwünscht.
  • Aufgrund der wärmeinduzierten Gelbildung oder Sedimentation ist es bisher jedoch nicht möglich, deutlich höhere Konzentrationen an Molkenprotein als beispielsweise die, wie sie in kommerziellen Milchproteinkonzentraten vorhanden sind, einzuarbeiten (bei Milchproteinkonzentraten bilden Molkenproteine etwa 20% des Gesamtproteins). Sterilisierende Wärmebehandlungen, wie sie aus Gründen der bakteriologischen Sicherheit und einer nicht-gekühlten Lagerungsdauer erforderlich sind, führen zur Denaturierung des Proteins, gefolgt von einer Aggregation, Sedimentbildung oder Gelbildung des Proteins in der Formula-Nahrung.
  • Eine bekannte Lösung für dieses Stabilitätsproblem besteht in der teilweisen Hydrolyse von Molkenprotein durch Proteasen, und zwar vor dessen Einführung in eine Zusammensetzung, die sterilisierenden Wärmebehandlungen unterzogen wird.
  • Ein Beispiel für eine kommerzielle enterale Formula-Nahrung, die 40 g/l eines teilweise hydrolysierten Molkenproteins enthält, ist Peptamen®. Bei diesem Produkt wurde das Protein teilweise mit Trypsin hydrolysiert und auf diese Weise gegenüber einer sterilisierenden Wärmebehandlung stabil gemacht. Es ist auch möglich, Molkenproteinhydrolysat mit Caseinhydrolysat oder Caseinat zu kombinieren, um die Proteinbasis einer Formula-Nahrung zusammen zu stellen. Ein Beispiel für einen derartigen Ansatz findet sich in US 5 821 217 (enterale Formula-Nahrung, die Proteinhydrolysate enthält) oder in US 5 549 905 (Formula-Nahrung für pädiatrische Patienten, die 12% der Kalorien in Form von hydrolysiertem Molkenprotein enthält).
  • Obwohl die Verwendung von teilweise hydrolysiertem (Molken)-Protein ein gültiger Ansatz ist, besteht ein inhärenter Nachteil dieser Lösung in dem bitteren Geschmack, der sich aus der Einarbeitung von teilweise hydrolysiertem Protein in derartigen Formula-Nahrungen ergibt. Während ein bitterer Geschmack kein großes Problem bei der Ernährung mittels Sonden sein dürfte, wird er ein ernsthaftes Problem bei einer Formula-Nahrung, die für den oralen Konsum bestimmt ist.
  • Um neutral schmeckende enterale Formula-Nahrungsprodukte auf Molkenproteinbasis mit einer langen Lagerdauer ohne Kühlung herzustellen, müssen andere Ansätze als eine Hydrolyse gefunden werden, um das Protein zu stabilisieren.
  • Ein derartiger Ansatz ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
  • Zwei jüngere Entwicklungen scheinen in die gleiche Richtung zu gehen, auch wenn sie nicht das Ziel einer Sterilität und einer langen Dauerdauer erreichen, die die bekannte Säurestabilität von Molkenprotein nutzen:
    US 4 112 123 beschreibt getrocknete oder rekonstituierte Ernährungszusammensetzungen, die Molkenprotein umfassen. WO 01/22837 beschreibt eine Kleinkind-Formula-Nahrung mit Molkenprotein.
  • EP 0 486 425 lehrt die Herstellung einer Formula-Nahrung auf Molkenproteinbasis (wenigstens 60% Molkenprotein), die einen pH zwischen 3,5 und 3,9 aufweist. Der niedrige pH der Formula-Nahrung wurde erhalten durch Zugabe von Citronen- und Phosphorsäure. Die Formula-Nahrung erhielt eine pasteurisierende Wärmebehandlung: bei 95,60°C für 4,3 s.
  • In WO 99/56563 wird eine enterale Formula-Nahrung mit niedrigem pH beschrieben, bei der ein hochmethoxyliertes Pektin (0,6 bis 1,25) als Proteinstabilisator verwendet wird. Eine spezielle Variante der Formula-Nahrung enthält intaktes Molkenprotein als Proteinquelle; der End-pH der Formula-Nahrung beträgt 4,0 bis 4,35, und die auf die Formula-Nahrung angewandte Wärmebehandlung ist 102 bis 104°C für 18 s.
  • Beide genannten Dokumente stellen erste Schritte in Richtung einer erfolgreichen Einarbeitung von intaktem Molkenprotein in flüssige enterale Ernährungs-Formula-Nahrungsprodukte dar. Beide leiden jedoch an dem entscheidenden Mangel, dass sie nicht in der Lage sind, bei Raumtemperatur lagerfähige Produkte zu liefern. Es wird evident, wenn man auf die angewandten Wärmebehandlungen schaut. Beide Wärmebehandlungen führen zu einer ausreichenden Abtötung von vegetativen, nicht-sporenbildenden Bakterien, können jedoch Spurenbildner nicht in einem ausreichenden Ausmaß inaktivieren. Um beispielsweise Sporen von B. cereus zu inaktivieren, sind Wärmebehandlungen deutlich über 105°C erforderlich. B. cereus weist einen D-Wert bei 105°C im Bereich von 40 bis 100 s bei einem sauren pH auf. Die Wärmebehandlung, die z.B. in WO 99/56563 (102 bis 104°C/18 s) angegeben ist, liefert weniger als einen log an Inaktivierung. Bei einer Behandlung bei 130°C und D130 = 0,1 s, werden für den gleichen Organismus Werte in der Nähe von 10 logs Inaktivierung pro Sekunde Haltezeit erreicht. Bei thermophilen Spurenbildnern wie B. stearothermophilus, B. coagulans oder B. circulans betragen die D105-Werte > 100 s bei saurem pH. Es ist daher klar, dass Wärmebehandlungen, wie sie in den beiden Dokumenten angewandt werden, nicht zu einer kommerziellen Sterilität führen können und auch nicht zu einer befriedigenden Lebensdauer unter Nicht-Kühlbedingungen.
  • Ein weiterer Nachteil der in den beiden Dokumenten beschriebenen Verfahren besteht zweifellos im stark sauren Geschmack der Produkte, der auch die Aromatisierungsmöglichkeiten einschränkt und auf diese Weise auch die Verbraucherakzeptanz einengt.
  • Ein dritter Nachteil des in den beiden Dokumenten beschriebenen Ansatzes liegt in der Tatsache, dass bei einem pH der Formula-Nahrung in einem Bereich von 3,0 bis 4,6 kein Casein in die Formula-Nahrung gegeben werden kann, da unter diesen Bedingungen Casein ausgefällt wird oder ein Gel bildet. Das schließt die Herstellung von flüssigen Formula-Nahrungen mit Kombinationen aus Molkenprotein und Casein aus.
  • Gemäß den Lehren des bisherigen Standes der Technik kann der bisherige Stand der Technik das Problem der Herstellung einer kommerziell sterilen, lagerfähigen flüssigen Formula-Nahrung mit einem neutralen pH und auf der Basis von ausschließlich oder überwiegend intaktem (nicht-hydrolysiertem) Molkenprotein nicht lösen.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, Molkenproteinlösungen bei einer hohen Proteinkonzentration (bis zu 10%) und in Gegenwart hoher Konzentrationen an Kohlenhydraten, Saccharose und/oder Maltodextrinen sterilisierbar zu machen.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Demgemäß liefert die vorliegende Erfindung eine bei Raumtemperatur lagerfähige flüssige Ernährungszusammensetzung mit einem Proteingehalt von 30 bis 90 g/l, die einen pH aufweist, der bei Raumtemperatur zwischen 6,0 und 8,0 liegt, und in der sich das gesamte Protein oder ein überwiegender Teil des Proteins aus Molkenprotein in intakter, nicht-hydrolysierter Form zusammensetzt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ferner ein Verfahren zur Herstellung einer Formula-Nahrung mit intaktem Molkenprotein bereit, das durch die folgenden Stufen charakterisiert ist:
    Einstellen des pH einer sauren Phase, die aus Molkenprotein und Kohlenhydraten zusammengesetzt ist, auf einen Wert von 2,5 bis 3,5, und deren anschließendes UHT-Sterilisieren,
    Neutralisieren der stabilisierten sauren Phase mit einer löslichen Base, wobei der pH aseptisch auf einen Wert von 6,50 oder höher bei einer Temperatur von 5 bis 15°C erhöht wird,
    getrennt davon UHT-Sterilisieren einer Fettphase in Form einer stabilen O/W-Emulsion mit einem pH zwischen 6,50 und 7,50, wobei dieser pH bei Umgebungstemperatur gemessen wird und wobei die genannte Phase außerdem alle löslichen und unlöslichen Mineralstoffe der Formula-Nahrung und die Spurenelemente und Vitamine enthält, und
    aseptisches Kombinieren der beiden getrennt voneinander sterilisierten Phasen in einem sterilen Tank und aseptisches Abfüllen der Mischung in eine geeignete Verpackung, wobei das Abfüllen in einer aseptischen Umgebung erfolgt.
  • Die Sterilisierung wird entweder durch direkte oder indirekte UHT-Erhitzung durchgeführt, vorzugsweise im Temperaturbereich von 135 bis 150°C.
  • Die obige Zusammensetzung kann bei der oralen Ernährung oder bei der enteralen Ernährung verwendet werden.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Eine erste Schlüsselbedingung dafür, das ohne irgendwelche Proteinaggregation zu erreichen, besteht darin, den pH der Protein/Kohlenhydrat-Lösung mit einer Säure, vorzugsweise einer Mineralsäure, vor der Wärmebehandlung auf 2,5 bis 3,5 einzustellen.
  • Ein zweites Schlüsselelement ist eine aseptische Neutralisierung mit einer sterilen löslichen Base, um den pH der sterilisierten Protein/Kohlenhydrat-Lösung auf einen Wert zwischen 6,50 bis 7,50 (für Umgebungstemperatur) anzuheben. Es muss für diesen Zweck eine lösliche Base verwendet werden, wie beispielsweise vorzugsweise KOH, NaOH oder Mischungen der beiden.
  • Das dritte Schlüsselelement ist die Einführung einer separat sterilisierten Fettphase in Form einer stabilen Öl-in-Wasser-Emulsion mit einem (nahezu) neutralen pH in den sterilen Tank in einem adäquaten Anteil.
  • Das in der Formula-Nahrung benötigte Calcium wird entweder in Form von unlöslichen Calciumsalzen, die vorzugsweise ausgewählt sind aus der Gruppe, die besteht aus Tricalciumphosphat, Calciumcitrat und Calciumcarbonat, oder in Form eines dispergierbaren Proteinkomplexes, wie beispielsweise Calciumcaseinat oder Milchproteinkonzentrat, in die neutrale Phase vor deren Sterilisierung eingeführt.
  • Lösliche Mineralstoffe und Spurenelemente werden aseptisch in die sterile saure Phase nach deren Neutralisation in den sterilen Tank eingegeben, oder, alternativ, zu den kombinierten Phasen nach der Zugabe der UHT-sterilisierten Fettphase.
  • Gemäß der Erfindung werden die in einem sterilen Tank vermischten kombinierten Phasen aseptisch in Tetra-Packungen oder Dosen oder eine andere geeignete Verpackung mit einer geeigneten aseptischen Abfüllmaschine abgefüllt.
  • Das abgefüllte sterile Produkt weist einen pH auf, der im Bereich von etwa 6,5 bis 7,5 liegt, gemessen bei Umgebungstemperatur. Es ist ein stabiles Produkt ohne irgendwelche Fehler aufgrund einer Protein-Coagulation, -Sedimentation oder -Gelbildung. Es weist gute Fließeigenschaften auf, zeigt keine Mineralstoff-Sedimentation und weist einen klaren, neutralen Geschmack auf. Aufgrund seiner Geschmacksneutralität und eines neutralen pH kann nahezu jede belie bige Aromavariante durch entsprechende Aromazugabe zur Anwendung kommen. Die Lagerdauer des Produkts ohne Kühlung beträgt einige Monate, bis zu 6 Monaten nach der Herstellung und sogar länger.
  • Die nachfolgenden Beispiele illustrieren die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung zum Zwecke der Illustration ihrer Praxis und beschränken in keiner Weise den Bereich der Erfindung. In diesen Beispielen sind die Teile und Prozentangaben in Gewicht, es sei denn, es wird etwas anderes angegeben.
  • Beispiel 1: Proteinreiche Formula-Nahrung (80 g/l) auf der Basis von Molkenprotein
  • 26 kg Molkenproteinisolat (88% Protein bezogen auf die Gesamtfeststoffe) werden zusammen mit 15 kg Saccharose und 15 kg Maltodextrin (Dextrose Äquivalent, DE = 10–14) in 150 kg entmineralisiertem Wasser gelöst. Nach dem vollständigen Auflösen wird der pH der Lösung mit H3PO4 (20%) auf 3,0 eingestellt; das Gesamtgewicht der Protein/Kohlenhydrat-Lösung wird durch Zugabe von Wasser auf 250 kg eingestellt. Der Molkenproteingehalt der sauren Phase beträgt 9,2%, ihr Gesamt-Feststoffgehalt 22,4%.
  • Diese Lösung wird dann UHT-behandelt auf einer indirekten UHT-Anlage. Die Vorerhitzungstemperatur beträgt 80°C, und die Sterilisationstemperatur 148°C, wobei die Haltezeit 5 s beträgt. Nach dem Abkühlen des Produkts auf 10°C werden 217,5 kg des Produkts in einen 500 kg Doppelwand-Steriltank gepumpt, der mit einer Elektrode und einer aseptischen Dosiereinheit für die Basenzugabe versehen ist. Eine Mischung aus 20% KOH/NaOH wird durch einen 0,1 μm Sterilfilter gepumpt, und der pH rasch von 3,0 auf 6,80 erhöht. Zu diesem Zeitpunkt wird die Basenzugabe gestoppt und das sterile Produkt wird in dem Steriltank gekühlt aufbewahrt.
  • Um 50 kg einer Öl-in-Wasser (O/W)-Emulsion mit einem Fettgehalt von 23% herzustellen, werden 11,5 kg Sonnenblumenöl mit 30 kg einer 2%igen Lösung von Na-Caseinat emulgiert, deren pH vorher auf 7,3 bei Umgebungstemperatur eingestellt worden war.
  • Die Mischung wird bei 60°C in einem Zweistufen-Homogenisator bei 250 bar in der ersten Stufe und dann bei 50 bar in der zweiten Stufe homogenisiert. Im Anschluss an die Homogenisierung wird mikronisiertes Calciumcarbonat entsprechend den Anforderungen an die Formula-Nahrung zudosiert. Spurenelemente und Vitamine (ohne Detailangabe) werden als nächstes zugegeben, genau wie ein flüssiges Aromakonzentrat, und zwar unter starkem Rühren zu der Fettemulsion.
  • Die komplettierte Fettphase wird dann UHT-sterilisiert: Vorerhitzen 80°C, Hocherhitzen 148°C, Halten 5 s. Die sterilisierte Emulsion wird auf 10°C an einen Plattenwärmetauscher abgekühlt, und 32,5 kg davon werden in den Steriltank gepumpt. Das Gesamtgewicht der kombinierten Phasen beträgt nunmehr 250 kg, und der bei 12°C gemessene pH beträgt 6,90.
  • Eine konzentrierte Lösung von löslichen Mineralstoffen (entsprechend den Formula-Nahrungs-Anforderungen) wird dann aseptisch in den Steriltank eingeführt.
  • Nach einem Rühren für etwa 15 min wird die Formula-Nahrung in eine aseptische Abfüllmaschine gepumpt und in sterile Aluminiumdosen abgefüllt, wobei die letztgenannten in einer sterilen Umgebung hermetisch verschlossen werden. Das resultierende flüssige Produkt weist die folgende Zusammensetzung auf: Protein 82 g/kg; Kohlenhydrate: 104 g/kg, Fett: 30 g/kg. Die Energiedichte beträgt 1 kcal/g. Casein bildet 2% des Gesamtproteins, während 98% des Proteins Molkenprotein ist. Das Produkt ist wenigstens 6 Monate bei Umgebungstemperatur stabil und zeigt keine Sedimentation oder Koagulation oder Gelbildung. Es weist einen klaren Geschmack und gute Fließeigenschaften auf.
  • Beispiel 2: Formula-Nahrung für die Sondenernährung auf Molkenproteinbasis zu 1 kcal/g
  • 14,28 kg Molkenproteinkonzentrat (80% Protein der Gesamtfeststoffe) werden in 125 kg entmineralisiertem Wasser vollständig aufgelöst. In der Proteinlösung werden dann 30 kg Maltodextrin und 7,14 kg Saccharose aufgelöst. Im Anschluss an diese Auflösung der Kohlenhydrate wird das Gesamtgewicht der Lösung durch Zugabe von entmineralisiertem Wasser auf 199 kg eingestellt. Der pH wird dann mit H3PO4 (20% Konzentration) auf 3,0 abgesenkt. Die saure Phase (200 kg) wird durch die UHT-Leitung gepumpt: Vorerhitzen 80°C, Hocherhitzen auf 145°C für 10 s.
  • Das Produkt wird an dem Plattenwärmetauscher auf 10°C abgekühlt, und 140 kg davon werden in einen Steriltank gepumpt, der mit einer aseptischen Dosiereinheit für die Basenzugabe und einer pH-Elektrode versehen war. Der pH dieser Protein/Kohlenhydrat-Lösung wird durch Zudosieren einer Mischung von NaOH/KOH (20%) unter raschem Rühren auf 6,80 erhöht.
  • 100 kg einer O/N-Emulsion mit 12,2% Fett werden als nächstes hergestellt. In einer Fettmischung, die sich zusammensetzt aus 8,54 kg mittelkettige Triglyceride (C6-10, MCT) und 3,66 kg Sonnenblumenöl, werden 0,5 kg Sojalecithin bei einer Temperatur von 70°C aufgelöst. Die Ölmischung wird bei 70°C mit 50 kg einer Lösung von Na-Caseinat (1%) homogenisiert. Der Druck des Homogenisatorventils wird auf 250 bar (erste Stufe) und 50 bar (zweite Stufe) eingestellt, und die neutrale Phase wird bei 70°C homogenisiert.
  • 633,83 g (1,111 Mol) Tri-Calciumcitrat × 4H2O und 333,6 g (3,333 Mol) Calciumcarbonat, beide Salze mikronisiert, werden in einem wässrigen System dispergiert und auf eine bekannte Weise stabilisiert. Die Dispersion wird dann der O/W-Emulsion zugesetzt, und die gesamte Mischung wird bei etwa 60°C gerührt. Der gerührten Mischung werden Spurenelemente und Vitamine (wie von den Formula-Nahrungsvorgaben gefordert) sowie ein Erdbeeraromakonzentrat zugesetzt. Im Anschluss an die Einstellung des Gesamtgewichts auf 100 kg wird der pH der Emulsion mit KOH auf 6,80 erhöht. Nach der pH-Einstellung wird die O/W-Emulsion in einer UHT-Anlage erhitzt: Vorerhitzen auf 80°C, Hocherhitzen 145°C, Haltezeit 10 s, gefolgt von einem raschen Abkühlen auf 10°C.
  • 60 kg der sterilisierten Emulsion werden dann in den Steriltank gepumpt, der bereits die neutralisierte Proteinphase enthält.
  • Eine konzentrierte Lösung von löslichen Mineralstoffen (entsprechend den Anforderungen an die Formula-Nahrung) wird durch den Sterilfilter in den aseptischen Tank eingeführt.
  • Nach weiteren 15 min Rühren wird die gesamte Formula-Nahrung in eine aseptische Tetrapack-Füllmaschine gepumpt und in Tetra-Quader gefüllt.
  • Das verpackte Produkt weist die folgende Zusammensetzung auf: Gesamtprotein: 40 g/kg; Fett: 36,6 g/kg; Gesamt-Kohlenhydrat: 130 g/kg; Gesamtenergie: 1 kcal/g. Der Calciumgehalt beträgt 800 mg/kg. Die Formula-Nahrung weist einen klaren Erdbeergeschmack auf, weist hervorragende Fließeigenschaften auf und zeigt keine Sedimentation oder Fettabscheidung. Sie ist für > 6 Monate bei Umgebungstemperatur stabil.
  • Beispiel 3: Enterale Formula-Nahrung mit überwiegend Molkenprotein mit etwa 40% Protein aus Casein und etwa 60% Molkenprotein; Energiedichte 1,5 kcal/g.
  • Für 200 kg saure Phase werden 11,6 kg Molkenproteinisolat (88% Protein der Gesamtfeststoffe) in 120 kg entmineralisiertem Wasser aufgelöst. Nach der vollständigen Auflösung des Proteins werden 18 kg Maltodextrin (DE 10–14) und 32 kg Saccharose in der Proteinlösung aufgelöst. Nach der vollständigen Auflösung der Kohlenhydrate wird das Gesamtgewicht mit entmineralisiertem Wasser auf 199 kg eingestellt. Um den pH auf 3,0 bei Umgebungstemperatur einzustellen, wird H3PO4 (20%) zugesetzt. Die saure Phase (200 kg) wird durch Dampfinjektion bei 148°C für 4 s sterilisiert und auf 12°C abgekühlt; 120 kg davon werden in den Steriltank gepumpt.
  • Um den pH auf 6,8 (Messung bei 12°C) zu erhöhen, wird lösliche Base (KOH/NaOH) aseptisch über einen Sterilfilter zudosiert.
  • Die Fettphase des Produkts wird wie folgt hergestellt. Eine Dispersion von 9,036 kg Milchproteinkonzentrat (83% Protein der Gesamtfeststoffe) und 75 g Tri-K-citrat in 70 kg entmineralisiertem Wasser von 60°C wird hergestellt. Eine Fettmischung, die sich zusammensetzte aus 18,125 kg einer Fettmischung aus Sonnenblumenöl/Maisöl/Canolaöl in einem Gewichtsverhältnis von 60/20/20 wird hergestellt und, nach einem Erwärmen der Mischung auf 70°C, werden 0,3 kg Mono-Diglyceride in dem Fett aufgelöst. Die Fettmischung wird gemeinsam mit der Proteindispersion unter Verwendung einer Kolloidmühle emulgiert. Das Gesamtgewicht der Mischung wird dann durch Zugabe von entmineralisiertem Wasser auf 100 kg eingestellt, und die erhaltene grobe Emulsion wird bei 200 bar/40 bar bei etwa 65°C homogenisiert. Die resultierende Emulsion wird nun durch Direktdampfinjektion bei 148°C für 5 s sterilisiert, auf 70°C entspannungsgekühlt und dann aseptisch bei 150/30 bar Druck homogenisiert. Die Emulsion wird auf etwa 10°C abgekühlt, und 80 kg davon werden in den Steriltank gepumpt, wo das Vermischen mit den 120 kg der Protein/Kohlenhydrat-Phase 200 kg der vervollständigten Formula-Nahrung liefert.
  • Lösliche Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Vitamine (entsprechend den Anforderungen an die Formula-Nahrung) werden aseptisch über den Sterilfilter in die Mischung eingeführt.
  • Nach weiteren 15 min Rühren im Tank wird die sterile Formula-Nahrung aseptisch in Tetra-Quader abgefüllt.
  • Das abgefüllte Produkt weist die folgenden Eigenschaften auf: Gesamtprotein 60 g/kg, wovon ca. 40% Casein ist und 60% Molkenproteine sind, überwiegend aus dem Molkenproteinisolat und zu einem geringeren Teil aus dem Milchproteinkonzentrat. Der Fettgehalt beträgt 73 g/kg, und der Gesamt-Kohlenhydratgehalt 150 g/kg. Das liefert eine Energiedichte von etwa 1,5 kcal/g. Der Calciumgehalt in der Formula-Nahrung beträgt 940 mg/kg, wobei praktisch das gesamte Calcium aus dem Milchproteinkonzentrat stammt. Die Formula-Nahrung weist einen neutralen Geschmack auf und zeigt weder ein Sediment noch irgendeine Fettabscheidung. Ihr pH bei Umgebungstemperatur beträgt 7,0. Das Produkt bleibt für bis zu 6 Monate bei Umgebungstemperatur vollständig stabil.

Claims (6)

  1. Eine bei Raumtemperatur lagerfähige flüssige Ernährungszusammensetzung mit einem Proteingehalt im Bereich von 30 bis 90 g/l, die einen pH aufweist, der bei Raumtemperatur zwischen 6,0 und 8,0 liegt, und in der sich das gesamte Protein oder ein überwiegender Teil des Proteins aus Molkenprotein in intakter, nicht-hydrolysierter Form zusammensetzt.
  2. Bei Raumtemperatur lagerfähige flüssige Ernährungszusammensetzung nach Anspruch 1, die einen pH aufweist, der bei Umgebungstemperatur in einem Bereich zwischen 6,50 bis 7,0 liegt.
  3. Bei Raumtemperatur lagerfähige flüssige Ernährungszusammensetzung nach Anspruch 1, die Calcium in einer Konzentration zwischen 300 bis 1200 mg/l enthält.
  4. Bei Raumtemperatur lagerfähige flüssige Ernährungszusammensetzung nach Anspruch 1, die Kohlenhydrate unterschiedlicher Art und in unterschiedlichen Proportionen enthält, die emulgierte diätetische Öle in unterschiedlichen wünschenswerten Anteilen enthält und die eine Energiedichte von zwischen 1,0 bis 2,0 kcal/ml aufweist.
  5. Verfahren zur Herstellung einer Formulanahrung mit intaktem Molkenprotein, gekennzeichnet durch die folgenden Stufen: Einstellen des pH einer sauren Phase, die aus Molkenprotein und Kohlenhydraten zusammengesetzt ist, auf einen Wert von 2,5 bis 3,5, und deren anschließendes UHT-Sterilisieren, Neutralisieren der stabilisierten sauren Phase mit einer löslichen Base, wobei der pH aseptisch auf einen Wert von 6,50 oder höher bei einer Temperatur von 5 bis 15°C erhöht wird, getrennt davon UHT-Sterilisieren einer Fettphase in Form einer stabilen O/N-Emulsion mit einem pH zwischen 6,50 und 7,50, wobei dieser pH bei Umgebungstemperatur gemessen wird und wobei die genannte Phase außerdem alle löslichen und unlöslichen Mineralstoffe der Formulanahrung und die Spurenelemente und Vitamine enthält, und aseptisches Kombinieren der beiden getrennt voneinander sterilisierten Phasen in einem sterilen Tank und aseptisches Abfüllen der Mischung in eine geeignete Verpackung, wobei das Abfüllen in einer aseptischen Umgebung erfolgt.
  6. Bei Raumtemperatur lagerfähige flüssige Ernährungszusammensetzung nach Anspruch 6, wobei die beiden getrennt voneinander sterilisierten neutralisierte wässrige Phase und Fettphase in der Form einer stabilen O/N-Emulsion aseptisch in-line vermischt werden und aseptisch in eine geeignete Verpackung abgefüllt werden, wobei das Abfüllen in einer aseptischen Umgebung erfolgt.
DE60221621T 2001-11-26 2002-09-10 Lagerstabiles Nahrungsmittelprodukt enthaltend Molkenprotein, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung Expired - Lifetime DE60221621T2 (de)

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EP01128025 2001-11-26

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