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DE60217349T2 - Verfahren und vorrichtung zum markieren von golfbällen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum markieren von golfbällen Download PDF

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DE60217349T2
DE60217349T2 DE60217349T DE60217349T DE60217349T2 DE 60217349 T2 DE60217349 T2 DE 60217349T2 DE 60217349 T DE60217349 T DE 60217349T DE 60217349 T DE60217349 T DE 60217349T DE 60217349 T2 DE60217349 T2 DE 60217349T2
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DE
Germany
Prior art keywords
marking
ball
temporary
pdi
dynamic axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60217349T
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English (en)
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DE60217349D1 (de
Inventor
Howard B. Fairfield Sosin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sosin Howard Fairfield
Original Assignee
Sosin Howard Fairfield
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Sosin Howard Fairfield filed Critical Sosin Howard Fairfield
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Publication of DE60217349D1 publication Critical patent/DE60217349D1/de
Publication of DE60217349T2 publication Critical patent/DE60217349T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B45/02Marking of balls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • A63B69/3658Means associated with the ball for indicating or measuring, e.g. speed, direction
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist auf das Gebiet von Golfbällen gerichtet und insbesondere auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Markieren von Golfbällen.
  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Ein Golfer muss viele Variablen bedenken, wenn er einem Putt gegenübersteht. Wobei diese Variablen das (die) Gefälle des Grüns, die Art, den Schnitt, die Feuchtigkeit und die Richtung (grain) des Grases, die Distanz des Putts und das Wetter (d.h. Wind, Regen usw.) beinhalten. Daten über viele dieser Variablen sind für den aufmerksamen Golfer verfügbar. Eine Analyse aller Variablen führt zu einer gleichzeitigen Entscheidung darüber, wie hart (die "Geschwindigkeit") und in welcher Richtung (die "Linie") der Ball zu schlagen ist. Es würde scheinen, dass "alles", was bleibt, ist, dass der Golfer zum Ball vortritt und ihn entlang der beabsichtigten Linie mit seiner beabsichtigten Geschwindigkeit puttet.
  • Jedoch wenigstens zwei restliche Probleme plagen den Golfer. Das erste ist ein erwartetes Problem – er darf nicht seine Linie aus den Augen verlieren, wenn er vortritt, um den Putt auszuführen. Das zweite ist unerwartet – der Golfer nimmt typischerweise bei der Wahl der Parameter seines Putts an, dass, weil der Ball kugelförmig ist, die Masse des Balls in der Kugel um den Mittelpunkt der Kugel herum völlig ausgeglichen ist. Wenn er den Ball auf der richtigen Linie mit der richtigen Geschwindigkeit schlägt, wird sich der Ball somit auf seinem geplanten Kurs bewegen. Während dies eine vernünftige Annahme ist, ist es im Allgemeinen keine richtige. Insbesondere kann, während die meisten Bälle praktisch kugelförmig sind (und jene, die es nicht sind, können normalerweise durch den Anblick oder durch mechanische Mittel ausgesondert werden, z.B. wiederholtes Fallenlassen des Balls durch einen Ring, wobei verschiedene Orientierungen für den Ball verwendet werden), der Massemittelpunkt nicht sofort durch Anblick ermittelt werden und braucht sich nicht am Mittelpunkt der Kugel zu befinden. Dies ist problematisch, da es bedeutet, dass ein perfekt ausgeführter Putt sich vielleicht nicht entlang seines geplanten Weges bewegt. Kleinere Abweichungen bedeuten verfehlte Putts.
  • Es gibt verschiedene Vorrichtungen, um dem Golfer bei dem ersten Problem zu helfen. Diese Einrichtungen plazieren eine oder mehrere Linien auf Golfbälle, um den Golfer beim Zielen seines Balls zu unterstützen, wenn die geplante Geschwindigkeit und Linie ermittelt wurden. Beispielsweise offenbart das US-Patent Nr. 6,004,223 für Newcomb eine Vorrichtung, die es einem Golfer gestattet, ein Kreuz auf einen Ball zu zeichnen; und US- Patent Nr. 5,564,707 offenbart eine Schablone, die aus verschiedenen parallelen und senkrechten Linien besteht, die, wenn sie auf einen Ball gelegt wird, dafür vorgesehen ist, eine Ausrichtung zu unterstützen.
  • Weitere Vorrichtung versuchen, mit dem zweiten Problem fertig zu werden. Diese Vorrichtungen lokalisieren und markieren die dynamische Achse eines Golfballs. Beispielsweise offenbart das US-Patent Nr. 4,546,644 für Beny eine Vorrichtung, bei der: "Die dynamische Achse einer Kugel, z.B. Golfball, wird durch Drehen der Kugel bei hoher Geschwindigkeit lokalisiert, während sie auf einer tragenden Fläche mit geringer Reibung gehalten wird, wodurch gestattet wird, dass sich die gewünschte stabile Achse selbst mit der Drehachse ausrichtet. An der Kugel werden Markierungen angebracht, die den Ort der stabilen Achse angeben." Insbesondere führt die richtige Anwendung der Vorrichtung von Beny dazu, dass eine Linie um den Äquator des Golfballs gezogen wird. Das US-Patent Nr. 4,111,038 für Olson et al. offenbart eine Ausrüstung und ein Verfahren zum Markieren von Golfbällen (mit einem Stift, der eine Markierung bildet), bei dem "die Achse des Golfballs, die die Markierung beinhaltet, immer senkrecht zur Ebene der Schlagfläche angeordnet werden sollte". Schließlich offenbart das US-Geschmacksmuster Nr. Des. 323,301 für Cheng eine Drehachsenmarkierungseinheit für Golfbälle.
  • Trotz dieser Vorrichtungen und Verfahren zum Markieren von Golfbällen und Ermitteln dynamischer Achsen bleiben bedeutende Probleme. Die meisten Golfbälle kommen mit Markierungen, die vom Hersteller an ihnen angebracht wurden (z.B. Name der Herstellung, Typ des Balls und eine Identifikationsnummer), die nicht dafür vorgesehen sind, eine Putt-Linie oder eine dynamische Achse anzugeben. Die Hinzufügung von Ziel-Linien kann den Ball unruhig erscheinen lassen und es schwer machen, die Ziel-Linien erfolgreich zu nutzen. Interessanterweise versucht Dinh mit diesem Problem fertig zu werden, indem er in seine Schablone Teile der Markierungen des Herstellers aufnimmt. Da aber die Markierungen des Herstellers nicht die dynamische Achse des Balls erklären, ist die Schablone von Dinh eindeutig nicht optimal orientiert. Die Vorrichtungen aus dem Stand der Technik finden die dynamische Achse, indem sie den Ball drehen und den Ball markieren, wenn er sich dreht, wodurch eine Umfangslinie um den Ball herum erzeugt wird. Eine solche Vorrichtung ist in US 6216587B offenbart. Teillinien oder andere Markierungen als Linien (z.B. Text) sind nicht möglich. Viele der Vorrichtungen und Verfahren aus dem Stand der Technik nutzen nicht dauerhafte Markierungstechniken und alle erfordern bedeutende Arbeit auf Seiten des Golfers.
  • Dave Pelz ging das Problem des Lokalisierens und Markierens der dynamischen achse eines Golfballs in seinem Buch Dave Pelz's Putting Bible (New York: Doubleday, 2000, S. 203–212) an. Pelz schlägt die Verwendung einer Vorrichtung (die er vertreibt) vor, um einen Golfball zu drehen und dann eine Linie entlang des Äquators mit der Hand zu markieren. Die Vorrichtung von Pelz weist eine Anzahl von Problemen auf, einschließlich: (1) sie kann zu jeder Zeit nur einen Ball handhaben; jeder Ball muss einzeln gedreht und markiert werden; (2) der spezielle Marker zum Markieren des Golfballs von Hand kann vom Benutzer während des Markierungsvorgangs leicht fehlausgerichtet werden, was zu einem falsch gezogenen Äquator führt; (3) die für die Vorrichtung verwendete Tinte ist temporär und reibt sich beim Auftreffen auf den Schlägerkopf ab; (4) die Vorrichtung sorgt nur für einen Äquator, es ist nicht möglich, eine andere Konfiguration zu zeichnen; (5) die Äquatorlinie von Pelz muss zusätzlich zu den Markierungen angebracht werden, die sich bereits auf dem Ball befinden; und (6) egal, wie sorgfältig jemand ist, es ist schwer zu vermeiden, den Ball aus der Ausrichtung heraus zu stoßen, während der Ball markiert wird.
  • Es bleibt ein Bedarf nach einem effektiven Verfahren und einer Vorrichtung zur Markierung von Golfbällen für ein verbessertes Putten.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Notwendige und wahlfreie Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den beigefügten Haupt- bzw. Unteransprüchen dargelegt. Im Allgemeinen stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Markieren von Golfbällen bereit, die die Anordnung eines Richtungsindikators für das Putten (PDI) entlang der dynamischen Achse eines Balls gestattet. Während Golfer die Vorrichtung verwenden könnten, um einzelne Bälle zu markieren, nachdem sie gekauft wurden (d.h. nachdem sie bereits vom Hersteller Markierungen auf sich haben), wird bei bevorzugten Ausführungsformen der PDI im Herstellungsstadium aufgebracht und/oder bevor auf dem Ball weitere Markierungen angeordnet sind. Während der PDI einfach aus einer oder mehreren Linien bestehen könnte, kann der Richtungsindikator für das Putten in einer bevorzugten Ausführungsform als Identifizierungsmarkierung für einen Hersteller, Händler oder Verbraucher dienen und kann so gestaltet sein, dass er Buchstaben, Wörter, Symbole, kurze Sätze, Namen, Initialen, Zahlen, Bilder und Fotographien aufnimmt.
  • In einem Beispiel sorgt die Vorrichtung für eine Dreh- und Bremseinrichtung, um einen PDI mit der dynamischen Achse des Balls auszurichten. Der Ball wird mit einer ausreichenden Geschwindigkeit über eine ausreichende Zeitdauer gedreht, um seine dynamische Achse zu lokalisieren, und dann wird ein Unterbrechungsmechanismus eingesetzt, um den Ball in einer Position zu halten, so dass die Orientierung seiner dynamischen Achse aufrechterhalten wird. Wenn der Ball in Ruhe ist, kann jede Gestaltung für einen PDI aufgebracht werden. Die Erfindung sorgt für eine Vorrichtung zum vorübergehenden Markieren, die den sich drehenden Ball mit einer vorübergehenden Markierung markiert. Die vorübergehende Markierung wird dann verwendet, um den Ball für eine geeignete Aufbringung des PDI zu orientieren.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die verschiedenen Figuren der Zeichnung beschrieben, in welchen:
  • 1 eine Seitenansicht einer Lokalisierungseinrichtung für die dynamische Achse mit einem Bremsmechanismus und einer Markierungseinrichtung für den Richtungsindikator für das Putten ist;
  • 2 eine Draufsicht einer Vorrichtung ist, bei der der Bremsmechanismus angewendet wurde und die dynamische Achse eines Golfballs identifiziert wurde;
  • 3A3D Beispielgestaltungen für Richtungsindikatoren für das Putten gemäß mehrerer Ausführungsformen der Erfindung darstellen;
  • 4 eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit einer Einheit zum vorübergehenden Markieren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 5 eine Draufsicht einer Vorrichtung mit einer Einheit zum vorübergehenden Markieren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 6A6C eine schematische Darstellung getrennter, nicht integrierter Einrichtungen zum Markieren von Richtungsindikatoren für das Putten gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist; und
  • 7 eine schematische Darstellung einer Markierungseinrichtung, bei der die dynamische Achse für mehrere Bälle identifiziert und in Fließbandart markiert wird, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Nun Bezug nehmend auf die Figuren der Zeichnungen bilden die Figuren einen Teil dieser Beschreibung und stellen beispielhafte Ausführungsformen für die Erfindung dar. Es ist selbstverständlich, dass in einigen Fällen verschiedene Aspekte der Erfindung übertrieben oder vergrößert gezeigt sind, um ein Verständnis der Erfindung zu erleichtern.
  • 1 ist eine Seitenansicht einer Lokalisierungseinrichtung für die dynamische Achse mit einem Bremsmechanismus und einer Markierungseinrichtung. Die Lokalisierungseinrichtung 14 für die dynamische Achse ist beispielsweise eine Dreheinrichtung, die ein System verwendet, um einen Ball 10 (z.B. einen Golfball) in der durch Pfeil 5 gezeigten Richtung mit hoher Geschwindigkeit zu drehen, um die dynamische Achse des Balls zu lokalisieren. Der Ball wird dann schnell durch einen Bremsmechanismus 16 angehalten und in einer Position gehalten, so dass die neu lokalisierte dynamische Achse von der Markierungseinrichtung 20 für den Richtungsindikator für das Putten (PDI) markiert werden kann. Die PDI-Markierung kann eine permanente sein, aber alternativ kann eine PDI-Markierung nur vorübergehend aufgebracht und später entfernt werden.
  • 2 ist eine Draufsicht einer Vorrichtung, bei der der Bremsmechanismus 16 angewendet wurde und die dynamische Achse 12 identifiziert wurde. Zu Darstellungszwecken wurde die dynamische Achse 12 in der Figur als punktierte Linie gezeigt, aber sie würde so nicht auf dem Ball markiert werden. Der Ball 10 wird vom Bremsmechanismus 16 in seiner Position gehalten und ist bereit, von einer PDI-Markierungseinrichtung 20 mit einem PDI markiert zu werden. Der Bremsmechanismus 16 kann einen Klemmmechanismus umfassen, der einen Ball in einer festen Position einklemmt und hält, so dass der PDI markiert werden kann. Der Bremsmechanismus 16 kann Klemmmechanismen umfassen, die über mehrere Äquatoren des Balls angewendet werden können, einschließlich einer Ausführungsform, bei der Bremsmechanismus zwei spiegelbildliche Halbkugeln umfasst, die zusammenklemmen, um den Ball anzuhalten und fest zu halten. Der Bremsmechanismus 16 kann von Hand aktiviert werden oder kann alternativ automatisch von einem System ausgelöst werden, das ermittelt, wenn die dynamische Achse lokalisiert wurde. Beispielsweise könnte das Bremssystem autoamtisch ausgelöst werden, nachdem der Ball über eine vorgesehene Zeit gedreht wurde.
  • Die PDI-Markierungseinrichtung 20 und der Bremsmechanismus 16 wurden in 2 als integrale Einheiten mit der Lokalisierungseinrichtung 14 für die dynamische Achse gezeigt. Alternativ kann jede dieser Einrichtungen getrennte, nicht integrale Einrichtungen umfassen. Die PDI-Markierungseinrichtung 20 kann ein Lasersystem umfassen, um den PDI mit einer permanenten Markierung zu markieren. (Siehe beispielsweise US-Patente Nr. 5,651,741 für Masutani et al. und 5,248,878 für Ihara, die die Verwendung von Lasern offenbaren, um Markierungen auf Golfbällen vorzunehmen.) Alternativ kann die PDI-Markierung auf den Ball gesprüht werden und mit UV oder Elektronenstrahlen härtbare Tinte umfassen, wie in US-Patenten Nr. 6,013,330 und 5,968,605, beide für Lutz, beschreiben. Diese bevorzugten Verfahren, die Laser oder Tinten verwenden, gestatten ein Aufbringen des PDI, das keinen physikalischen Kontakt von PDI-Markierungseinrichtung und Ball mit sich bringt. Ein solcher Aufbringprozess hilft, die Möglichkeit des Herausstoßens des Balles aus der Ausrichtung zu verringert, während der Ball markiert wird. Bei noch einer weiteren Alternative kann jedoch die PDI-Markierungseinrichtung 20 eine mechanische Einrichtung umfassen, die den PDI auf den Ball druckt oder ätzt. Alle diese Beispiele gestatten der Einrichtung, die Markierung von vielen Stellen aus aufzubringen, anstatt die Markierung nur an einem Berührungspunkt aufzubringen.
  • 3A3D stellen einfache Gestaltungen für einen PDI 22 dar, der entlang der dynamischen Achse 12 des Balls markiert ist. In jedem in 3A3D gezeigten Beispiel liegt die dynamische Achse 12 entlang der gepunkteten Linie (die gepunktete Linie ist nicht Teil des PDI). Während der PDI 22 einfach aus einer oder mehreren Linien bestehen könnte, nimmt er in bestimmten bevorzugten Ausführungsformen Buchstaben, Wörter, kurze Sätze, Symbole, Namen, Initialen, Zahlen, Bilder, Fotografien oder andere Arten von Markierung auf und kann eine Identifizierungsmarkierung für einen Hersteller, Händler oder Verbraucher sein. Der PDi kann jede Form haben, der die optimale Äquatorrolllinie angibt, und kann jede Farbe oder Kombination von Farben haben. Der PDI 22 kann daher doppelte Funktionen erfüllen, indem sowohl er Information für den Benutzer, wie die Identität des Herstellers, als auch die Angabe der dynamischen Achse 12 des Balls bereitstellt. Der PDI 22 kann im Herstellungsstadium des Golfballs markiert und so konfiguriert werden, dass er die einzige Markierung auf dem Golfball ist, wodurch alle notwendige Identifizierungsinformation bereitgestellt und der Markierungswirrwarr verringert wird, der sich aus mehrfachen Markierungen ergeben kann. Alternativ kann der PDI 22 von einem Händler oder Benutzer nach der Herstellung aufgebracht werden, um personalisierte Gestaltungen zu gestatten.
  • 3A zeigt einen Beispiel-PDI 22, bei dem die Wörter dazu dienen, die dynamische Achse auf der Oberfläche des Balls anzugeben, während auch der Hersteller des Balls angegeben wird. Es ist auch möglich, den PDI 22 in einem "Kreuz"- oder "Plus"muster zu markieren, anstatt den PDI in einer einzigen Ebene des Balls zu markieren. 3B stellt die Verwendung eines Symbols (in diesem Fall eines Pfeils) dar, um die dynamische Achse anzugeben, während Wörter in einem Kreuzmuster für die Identifikation und als Hilfe für einen Benutzer beim Ausrichten der Fläche eines Golfschlägerkopfes mit der dynamischen Achse verwendet werden können. 3C und 3D zeigen, wie ein Benutzer den PDI 22 mit Wörtern, Symbolen, kurzen Sätzen, Zahlen, Namen, Initialen, Bildern oder Fotografien persönlich gestalten kann, die vom Benutzer ausgewählt werden und die so seltsam oder so persönlich gestaltet sein können wie gewünscht, einschließlich solcher Gestaltungen, wie dem Namen des Benutzers oder einem Bild der Familie des Benutzers. Bei einem Beispiel wie dem in 3D gezeigten Gesicht, ist es wichtig, dass der Benutzer versteht und erkennt, wie der PDI im Bild gezeigt ist, wie in diesem Fall, in dem die dynamische Achse 12 durch eine Linie entlang der Nase und durch den Scheitel des Haares angegeben wird.
  • Anstatt die Drehbewegung des Golfballs schnell abzubremsen und ihn in seiner Position zu halten, damit er dauerhaft mit einem PDI markiert wird, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine vorübergehende Markierung verwendet. Ein Golfball, für den die dynamische Achse identifiziert wurde, kann von der Einrichtung für eine vorübergehende Markierung markiert werden, während sich der Golfball dreht. Die Drehung des Balls wird ohne Sorge um die Aufrechterhaltung der Orientierung der dynamischen Achse angehalten und dann wird der Ball dauerhaft mit einem PDI markiert, wobei die Anordnung des PDI durch die PDI-Markierungseinrichtung durch die vorübergehende Markierung geführt wird. Die aufgebrachte vorübergehende Markierung und die Methode zum Orientieren des PDI kann unter Verwendung einer Vielfalt von Methoden erreicht werden. In einer Ausführungsform kann die vorübergehende Markierung eine sein, die fähig ist, von einer Orientierungseinrichtung optische erkannt zu werden, wie beispielsweise ein Strichcode. Die vorübergehende Markierung wirkt als Führung zur Orientierung der PDI-Markierungseinrichtung. In einer Ausführungsform kann die Orientierungseinrichtung eine Komponente aufweisen, die die vorübergehende Markierung erkennt, und eine Komponente, die den Ball stufenweise in eine Position dreht, die für die Markierung durch die PDI-Markierungseinrichtung geeignet ist. Es kann beispielsweise eine vorübergehende Markierung aufgebracht werden, die von einer Laserorientierungseinrichtung erkannt werden kann, wie beispielsweise transparente Tinte oder ein sichtbarer Strichcode, die von einem Laser optisch erkannt werden können. Der Laser kann als Teil der PDI-Markierungseinrichtung aufgenommen sein oder könnte eine getrennte, unabhängige Orientierungseinrichtung sein. In einer alternativen Ausführungsform könnte dieselbe Einrichtung, die die vorübergehende Markierung erkennt, den PDI aufbringen, beispielsweise könnte dasselbe Lasersystem die vorübergehende Markierung optisch erkennen und den PDI aufbringen.
  • 4 ist eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit einer Einrichtung 30 für die vorübergehende Markierung und einer Orientierungseinrichtung 40 gemäß einer Ausführungsfsorm der Erfindung und ist 5 eine Draufsicht dieser Vorrichtung. Nachdem die dynamische Achse 12 von der Lokalisiereinrichtung 14 für die dynamische Achse (beispielsweise eine Dreheinrichtung, die den Ball 10 in Richtung von Pfeil 5 dreht) lokalisiert wurde, macht die Einrichtung 30 für die vorübergehende Markierung eine vorübergehende Markierung 32 auf dem Golfball 10. Die vorübergehende Markierung 32 dient als Führung für die PDI-Markierungseinrichtung 20 oder alternativ für die Orientierungseinrichtung 40, die den Ball so orientiert, dass die PDI-Markierungseinrichtung 20 den PDI 22 richtig markiert, um die dynamische Achse 12 anzugeben. Die Orientierungseinrichtung 40 könnte einen Rotationsmechanismus 42 zum stufenweise Rotieren des Balls 10 und einen Erkennungsmechanismus 44 zum Erkennen der vorübergehenden Markierung 32 umfassen, so dass der Ball 10 in der richtigen Orientierung für die PDI-Markierungseinrichtung 20 orientiert ist, um den PDI 22 zu markieren.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann die aufgebrachte vorübergehende Markierung 32 magnetische Eigenschaften haben, die von der PDI-Markierungseinrichtung 20 oder der Orientierungseinrichtung 40 zu Zwecken der Orientierung des PDI 22 magnetisch erkannt würden. Wenn die vorübergehende Markierung 32 visuell transparent ist, ist es nicht notwendig, sie separat zu entfernen. Wenn jedoch die vorübergehende Markierung 32 sichtbar ist, dann wird vorzugsweise die Markierung an irgendeinem Punkt während oder nach dem PDI-Markierungsvorgang entfernt. In einer bevorzugten Ausführungsform wird die vorübergehende Markierung durch Sprühen des Materials für die vorübergehende Markierung, beispielsweise magnetische Tinte, auf den Ball aufgebracht. Durch Aufbringen der vorübergehenden Markierung auf diese Weise ist die Möglichkeit des Herausstoßens des Balls aus der Ausrichtung, während der Ball markiert wird, verringert. In einer Alternativen Ausführungsform kann die vorübergehende Markierung durch physikalischen Kontakt von Einrichtung für die vorübergehende Markierung und Ball aufgebracht werden.
  • 6A6C stellen eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar, bei der die Lokalisierungseinrichtung 14 für die dynamische Achse, die Einrichtung 30 für die vorübergehende Markierung, die Orientierungseinrichtung 40 und die PDI-Markierungseinrichtung 20 getrennte, nicht integrale Einheiten sind, die in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen auf den Ball 10 einwirken. 6A stellt den Vorgang dar, bei dem der Ball 10 in Richtung des Pfeils 5 gedreht wird, um die dynamische Achse 12 zu lokalisieren, wie in der Ausführungsform bei Einrichtungen als integrale Einheit. Wenn die dynamische Achse 12 lokalisiert wurde, sprüht die Einrichtung 30 für die vorübergehende Markierung oder markiert anderweitig den Ball 10 mit einer vorübergehenden Markierung 32, um die dynamische Achse 12 auf dem Ball anzugeben. Der Ball 10 verlässt dann die Lokalisierungseinrichtung 14 für die dynamische Achse (in diesem Fall die Dreheinrichtung). 6B stellt den Vorgang dar, in dem die PDI-Markierung auf dem Ball ausgeführt wird. Wenn der Ball die Lokalisierungseinrichtung 14 für die dynamische Achse verlässt, wird er auf einer Plattform 50 angeordnet, die gestattet, dass er leicht rotiert wird. Die Orientierungseinrichtung 40 weist einen Rotationsmechanismus 42 zum stufenweisen Rotieren des Balls und einen Erkennungsmechanismus 44 zum Erkennen der vorübergehenden Markierung 32 auf. Die Orientierungseinrichtung 40 dreht den Ball 10 auf der Plattform 50 bis sich die vorübergehende Markierung 32 und die dynamische Achse 12 in der richtigen Orientierung befinden, um von der PDI-Markierungseinrichtung 20 mit einem PDI 22 markiert zu werden. Wenn der PDI 22 markiert wurde, ist es in diesem Stadium möglich die vorübergehende Markierung 32 zu entfernen. Beispielsweise könnte die Plattform 50 einen Fluidträger umfassen, um die leichte Drehung des Balles zu gestatten und auch für die Entfernung (z.B. das Auflösen) der vorübergehenden Markierung 32 zu sorgen. 6C stellt den fertigen Ball 10 dar, der mit einem PDI 22 markiert ist, um die Position der dynamischen Achse 12 anzugeben.
  • 7 stellt eine Markierungsvorrichtung, bei der mehrere Bälle in einem Fließbandformat gemäß markiert werden, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dar. Eine solche Vorrichtung wäre in einem kommerziellen Rahmen vorteilhaft, in dem Hersteller mehrere Bälle in kommerziell machbarer Weise markieren müssen. Das Fließband würde einen Fluss von Golfbällen durch das System gestatten und ein schnelles und effizientes Mittel zum kontinuierlichen Markieren mehrerer Golfbälle bereitstellen. Jede der offenbarten Ausführungsformen könnte in ein Fließbandsystem aufgenommen werden; jedoch die Ausführungsform der Erfindung, die ein Aufbringen einer vorübergehenden Markierung 32 mit sich bringt, um die Aufbringung des PDI 22 entlang der dynamischen Achse 12 zu orientieren, wäre für ein solches Fließbandsystem besonders geeignet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform nimmt das Fließbandsystem das Konzept der Lokalisierungseinrichtung 14 für die dynamische Achse, der Einrichtung 30 für die vorübergehende Markierung, der Orientierungseinrichtung 40 und der PDI-Markierungseinrichtung 20 als getrennte, nicht integrale Einrichtungen auf, die aufeinanderfolgende Arbeitsgänge an einem Fluss von Golfbällen 10 ausführen (siehe 6A6C). Der stationäre Betrieb dieses Systems umfasst einen kontinuierlichen Strom von Bällen 10 als "Arbeiten im Gange", die durch jede Stufe des Fließbandsystems fließen und zu einem fertigen Ball führen, der den PDI 22 entlang seiner dynamischen Achse markiert hat. Das Fließbandsystem kann die Verwendung von Rampen, Rutschen, Fließbändern und weiteren Mechanismen zum Liefern von Bällen zwischen jeder Markierungsstufe aufnehmen. Das Fließbandsystem kann basierend auf der Zuweisung einer bestimmten Menge an Zeit für jede Markierungsstufe, bevor jeder Ball "Arbeit im Gange" zur nächsten Stufe weiter geht, automatisch betrieben werden.
  • Obwohl eine bevorzugte Ausführungsform für den PDI zur Verwendung beim Putten ist, könnte der PDI verwendet werden, um die gewünschte Richtung bei jedem Golfschlag anzugeben, bei dem dem Golfer gestattet ist, den Golfball auszurichten – d.h. auf dem Tee oder jederzeit auf dem Grün, wo es dem Golfer gestattet ist, den Ball anzuordnen. Eine solche Ballausrichtung hätte zwei Vorteile. Erstens würde es die Ausrichtung von Schläger und Körper für den Golfer erleichtern, wodurch die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass der Schuss zu seinem geplanten Ziel geht. Zweitens kann ein genauerer Schlag (d.h. weniger unerwartete Drehung) erreicht werden, indem der Ball entlang seines optimalen Äquators ausgerichtet wurde.
  • Weitere Ausführungsformen der Erfindung werden Fachleuten auf dem Gebiet aus der Betrachtung der Beschreibung oder Verfahrensweise der hier offenbarten Erfindung deutlich. Es ist beabsichtigt, dass die Beschreibung und die Beispiele nur als beispielhaft angesehen werden, wobei der Umfang der Erfindung durch die folgenden Ansprüche angegeben wird.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Markieren von Golfbällen, welche umfasst: eine Einrichtung (30) zum vorübergehenden Markieren, um ein vorübergehendes Zeichen (32) an der Äquatorlinie der dynamischen Achse eines Golfballs (10) anzubringen, gekennzeichnet durch eine Markierungseinrichtung (20) zum Markieren eines Richtungsindikators (22) für das Putten an der Äquatorlinie der dynamischen Achse, wobei die Markierungseinrichtung (20) entsprechend der vorübergehenden Markierung (32) orientiert ist, die von der Einrichtung (30) zum vorübergehenden Markieren angebracht wurde.
  2. Vorrichtung zum Markieren von Bällen nach Anspruch 1, die ferner umfasst: Mittel (14) zum Lokalisieren der dynamischen Achse des Balls (10).
  3. Vorrichtung zum Markieren von Bällen nach Anspruch 1, a) die ferner eine Orientierungseinrichtung (40) zum Führen der Markierungseinrichtung (20) entsprechend dem vorübergehenden Zeichen (32), das von der Einrichtung (30) zum vorübergehenden Markieren angebracht wurde, und fakultativ bei der die Orientierungseinrichtung (40) eine Einrichtung zur optischen Erkennung, die das vorübergehende Zeichen optisch erkennt, wie einen Laser, umfasst, oder bei der die Orientierungseinrichtung (40) eine Einrichtung zur magnetischen Erkennung umfasst, die das vorübergehende Zeichen magnetisch erkennt, oder b) bei der der Richtungsindikator (22) für das Putten eine andere Gestaltung als die einer Umfangslinie, wie ein Identifizierungszeichen, umfasst, wobei das Identifizierungszeichen fakultativ aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Buchstaben, Wörtern, kurzen Sätzen, Symbolen, Namen, Initialen, Zahlen, Bildern, Photographien, Kreuzen, dekorativen Zeichen und jeglicher Kombination davon besteht.
  4. Vorrichtung zum Markieren von Bällen nach Anspruch 3, bei der die Einrichtung (30) zum vorübergehenden Markieren, die Markierungseinrichtung (20) und die Orientierungseinrichtung (40) separate, nicht-integrale Einrichtungen umfassen.
  5. Verfahren zur Markierung eines Golfballes, das die Schritte umfasst: Lokalisieren der dynamischen Achse eines Golfballs (10); Identifizieren der dynamischen Achse, wobei der Identifizierungsschritt das Anbringen eines vorübergehenden Zeichens (32) entlang der Äquatorlinie der dynamischen Achse umfasst, gekennzeichnet durch Verwenden des vorübergehenden Zeichens (32), um die Markierung eines Richtungsindikators (22) für das Putten entlang der Äquatorlinie der dynamischen Achse zu führen, wobei die Schritte des Lokalisierens, Identifizierens und Markierens automatisiert sind.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, a) das ferner den Schritt des Ausführens aller genannten Schritte an mehreren Bällen in einem Strom von Bällen über ein automatisiertes Fließband umfasst, oder b) wobei der Richtungsindikator (22) für das Putten eine andere Gestaltung als die einer Umfangslinie, wie ein Identifizierungszeichen, aufweist, wobei das Identifizierungszeichen fakultativ aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Buchstaben, Wörtern, kurzen Sätzen, Symbolen, Namen, Initialen, Zahlen, Bildern, Photographien, Kreuzen, dekorativen Zeichen und jeglicher Kombination davon besteht.
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