DE10119177A1 - Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen - Google Patents
Vorrichtung zum Bedrucken von BällenInfo
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Abstract
Es wird vorgeschlagen eine Vorrichtung zum Bedrucken von gebrauchsfertigen Bällen, insbesondere Sportbällen, mit einer Druckstation und einer Balltransporteinheit, mittels der die Bälle zu der Druckstation hin und nach deren Bedrucken von der Druckstation weg transportiert werden. Dabei weist die Druckstation einen kontinuierlichen Tintenstrahldrucker auf und die Balltransporteinheit ist dazu ausgelegt, beim Bedrucken eines Balls eine kontinuierliche Relativbewegung zwischen dem Ball und dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker einzurichten (Fig. 1).
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be
drucken von gebrauchsfertigen Bällen, insbesondere Sportbällen,
mit einer Druckstation und einer Balltransporteinheit, mittels
der die Bälle zu der Druckstation hin und nach deren Bedrucken
von der Druckstation weg transportiert werden.
Derartige Vorrichtungen sind allgemein bekannt. Beispielsweise
können Golfbälle im Tampondruckverfahren mit Werbeaufdrucken
versehen werden. Auch Tennisbälle können so bedruckt werden.
Bei Sportbällen, insbesondere bei Tennis- und Golfbällen stellt
sich häufig das Problem von Verwechslungen. So werden in einer
Tennisanlage häufig Bälle des gleichen Typs auf benachbarten
Plätzen gespielt. Das Alter der Bälle ist jedoch häufig nicht
identisch, so daß sich bei Verwechslungen uneinheitliche Ball
sätze ergeben.
Zwar drucken die Hersteller von Bällen jeweils ihr Hersteller
logo auf die Bälle auf. Bei neuen Bällen ist daher eine Ver
wechslung ausgeschlossen, wenn unterschiedliche Balltypen auf
benachbarten Plätzen gespielt werden. Der Herstelleraufdruck
ist jedoch nur oberflächlich aufgebracht und ist nach einigen
Stunden Spielzeit nicht mehr erkennbar. Dann ergibt sich
wiederum das Problem von möglichen Verwechslungen.
Der Herstelleraufdruck ist nicht wieder herstellbar. Einige
Tennisspieler markieren ihre Bälle daher mit einem Filzstift
oder dergleichen, beispielsweise mit ihren Initialen. Auch
diese nachträgliche Kennzeichnung nutzt sich jedoch ab, insbe
sondere dann, wenn der Tennisballfilz noch relativ frisch ist.
Zudem sind die handschriftlichen Markierungen vom ästhetischen
Gesichtspunkt her häufig nicht sehr überzeugend.
Zur dauerhaften Kennzeichnung von Spielbällen ist es beispiels
weise aus dem US-Patent 5,038,504 bekannt, an einer nicht be
nutzten Stelle einen Stift an unterschiedlichen Stellen eines
nicht gebrauchten Abschnittes des Balles vorzusehen oder das
Herstellungsformwerkzeug zu verändern. Beide Möglichkeiten sind
jedoch für Tennis- wie für Golfbälle ausgeschlossen. Bei dieser
Art von Bällen gibt es keine "unbenutzten" Abschnitte.
Aus dem US-Patent Nr. 6,179,730 B1 ist eine UV-aushärtbare
Tinte bekannt, mit der sich Golfbälle im Tampondruck gut be
drucken lassen.
Schließlich offenbart das US-Patent 4,381,199 ein Verfahren,
den noch nicht zugeschnittenen Mantelfilz eines Tennisballes
mit einem leitenden Fluid in hinreichender Menge und unter
einem hinreichenden Druck zu bedrucken, beispielsweise mit
einem Tintenstrahldrucker. Dabei soll das leitende Fluid das
Gewebe von einer Oberfläche ausgehend hin zur anderen
durchdringen.
Über die Art des verwendeten Tintenstrahldruckverfahrens ist
jedoch nichts ausgesagt.
Vor diesem Hintergrund ist es die Aufgabe der vorliegenden Er
findung, eine Vorrichtung zum Bedrucken von gebrauchsfertigen
Bällen der eingangs genannten Art bereitzustellen, mit der eine
langlebige Bedruckung auf gebrauchsfertige Bälle aufgebracht
werden kann.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Vorrichtung zum
Bedrucken von gebrauchsfertigen Bällen dadurch gelöst, daß die
Druckstation einen kontinuierlichen Tintenstrahldrucker auf
weist und daß die Balltransporteinheit dazu ausgelegt ist, beim
Bedrucken eines Balles eine kontinuierliche Relativbewegung
zwischen dem Ball und dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker
einzurichten.
Die Aufgabe wird auf diese Art und Weise vollkommen gelöst.
Kontinuierliche Tintenstrahldrucker sind an sich bekannt. Diese
Art von Tintenstrahldrucker gibt im Betrieb kontinuierlich
einen Tintenstrahl - häufig aus Einzeltröpfchen - aus, der im
Leerlauf von einer Auffangheit aufgefangen wird. Die Auffang
einheit zirkuliert die Tinte zurück, so daß eine Art ge
schlossener Kreislauf entsteht (Umwälzmodus).
Sofern ein Druckvorgang ausgeführt werden soll, wird der
Tintenstrahl nicht mehr aufgefangen, sondern an der Auffang
einheit vorbeigeführt. Der Tintenstrahl trifft dann auf einen
berührungslos an dem Druckkopf vorbeigeführten, zu bedruckenden
Gegenstand.
Der Tintenstrahl ist sehr fein und wird unter einem hohen Druck
abgegeben. Folglich kann gewährleistet werden, daß der zu be
druckende Ball satt bedruckt wird, selbst im Falle eines
Tennisballes. Hierbei durchdringt der Tintenstrahl die Filz-
bzw. Gewebeschicht und trifft auf das darunter liegende
Material des hohlen Gummikerns. Folglich wird eine satte Ein
färbung erzielt, mit dem Ergebnis eines hohen Kontrastes und
folglich einer guten Lesbarkeit der Bedruckung.
Durch die Tatsache, daß die Balltransporteinheit eine kontinu
ierliche Relativbewegung zwischen Ball und Tintenstrahl ein
richtet, kann der kontinuierliche Tintenstrahldrucker ver
gleichsweise einfach aufgebaut sein. Ferner ist ein vergleichs
weise schneller Druckvorgang möglich.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist der kon
tinuierliche Tintenstrahldrucker eine Steuereinheit auf, die
dazu ausgelegt ist, einen einzelnen kontinuierlichen Tintenstrahl
im wesentlichen ausschließlich entlang einer Linie
auszulenken, die für ein zweidimensionales Druckbild eine erste
Koordinatenachse bildet.
Bei dieser Art von kontinuierlichem Tintenstrahldrucker wird
die kontinuierliche Relativbewegung zwischen Ball und Tinten
strahl zur Erzeugung der zweiten Koordinatenachse des zwei
dimensionalen Druckbildes herangezogen.
Als Tintenstrahldrucker läßt sich insbesondere ein Tinten
strahldrucker zur berührungslosen Kennzeichnung verwenden, wie
er unter der Bezeichnung BSK-JET 2001 vom vorliegenden Anmelder
bekannt ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Ball
transporteinheit dazu ausgelegt, einen zu bedruckenden Ball
relativ zu dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker rotieren zu
lassen, und zwar um eine Achse, die quer zu der Relativbewegung
zwischen Ball und Tintenstrahldrucker ausgerichtet ist.
Auf diese Weise ist es möglich, einen vergleichsweise großen
Winkelbereich des Balles zu bedrucken, ohne aufwendige Kompen
sationen aufgrund eines schrägen Auftreffwinkels vorsehen zu
müssen.
Dabei ist es besonders bevorzugt, wenn die Balltransporteinheit
die Bälle an dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker vorbei
rollt.
Auf diese Weise können viele Bälle schnell hintereinander mit
einem hohen Durchsatz bedruckt werden.
In einer alternativen Ausführungsform dreht die Balltransport
einheit einen Ball um eine ortsfeste Achse, während er bedruckt
wird.
Hierbei kann gewährleistet werden, daß der Tintenstrahl immer
genau senkrecht auf die Balloberfläche auftrifft.
Gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform ist die Ball
transporteinheit dazu ausgelegt, einen zu bedruckenden Ball
während der kontinuierlichen Relativbewegung rotationslos zu
halten.
Auf diese Weise kann die kontinuierliche Relativbewegung kon
struktiv einfach realisiert werden.
Besonders bevorzugt ist es dann, wenn die Steuereinheit eine
Kompensationseinrichtung aufweist, die den Vorschub in der
zweiten Koordinatenachse in Abhängigkeit von dem Auftreffwinkel
des kontinuierlichen Tintenstrahls auf die Balloberfläche
steuert.
Auf diese Weise können Verzerrungen aufgrund unterschiedlichen
Auftreffwinkels vermieden werden. Es versteht sich dabei, daß
die Steuereinheit sowohl auf die Druckgeschwindigkeit des kon
tinuierlichen Tintenstrahldruckers Einfluß nehmen kann und/oder
auf die Geschwindigkeit der Relativbewegung zwischen Ball und
Tintenstrahldrucker.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind der kon
tinuierliche Tintenstrahldrucker und die Balltransporteinheit
in einem transportablen Gehäuse integriert.
Auf diese Weise läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung an
beliebigen Orten aufstellen, beispielsweise in Tenniszentren,
Sportgeschäften etc.
Anwender können dann vor Ort eine Bedruckung ihrer Bälle durch
führen lassen.
Dabei ist es besonders bevorzugt, wenn die Balltransporteinheit
einen verschieblichen Wagen aufweist, der aus dem Gehäuse
heraus und in das Gehäuse hinein verfahrbar ist und der eine
Mehrzahl von Ballaufnahmen aufweist, in die Bälle einlegbar
sind.
Hierdurch wird gewährleistet, daß, bei geeigneter Anweisung,
die Bälle in einer richtigen Grundposition eingelegt werden
können, beispielsweise in Abhängigkeit von einem bereits vor
handenen Herstelleraufdruck und/oder Nahtlinien etc.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist an der
Außenseite des Gehäuses eine Bedieneinheit angeordnet, die mit
einer Steuereinheit verbunden ist.
Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die mechanisch empfind
lichen Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Gehäuse
inneren geschützt liegen. Aufgrund der Verbindung mit der
Steuereinheit ist es bei einer flexiblen Bedieneinheit möglich,
das Druckbild zu programmieren. Beispielsweise kann mit einer
Bedieneinheit der Name des Ballbesitzers eingegeben und an
schließend auf die Bälle aufdruckt werden.
Insgesamt soll die Verwendung eines kontinuierlichen Tinten
strahldruckers zum Bedrucken von gebrauchsfertigen Sport-, ins
besondere Tennisbällen geschützt werden.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach
stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils
angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen
oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der
vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer ersten Aus
führungsform einer erfindungsgemäßen Druckvorrich
tung;
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht eines Details II
von Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen beschrifteten Tennisball;
Fig. 4 eine schematische perspektivische Ansicht einer
weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Druckvorrichtung;
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht einer alternativen
Ballaufnahme für die Druckvorrichtung der Fig. 4;
und
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Ballaufnahme der Fig. 5.
Eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckvor
richtung ist in Fig. 1 generell bei 10 gezeigt.
Die Druckvorrichtung 10 dient dazu, gebrauchsfertige Bälle 12,
insbesondere Sportbälle, insbesondere Tennisbälle zu bedrucken,
insbesondere zu beschriften.
Die Druckvorrichtung 10 weist eine Balltransporteinheit 14 auf.
Die Balltransporteinheit 14 weist eine Rolleinrichtung 16 und
eine Verdreheinrichtung 18 auf.
Die Rolleinrichtung 16 rollt einen zu bedruckenden Tennisball
12 auf einer beliebigen Unterlage, und zwar so, daß der Tennis
ball 12 berührungslos an dem Druckkopf 22 eines kontinuier
lichen Tintenstrahldruckers 20 vorbeigerollt wird.
Die Verdreheinrichtung 18 dient dazu, den Ball 12 vor dem Ein
tritt in den Druckbereich des Druckkopfes 22 in einer Richtung
senkrecht zu der Rollrichtung zu verdrehen. Die Verdreheinrich
tung 18 ist nur optional vorgesehen, dann, wenn gewünscht ist,
daß die Bedruckung immer in einer vorgegebenen Orientierung an
dem Ball 12 aufgebracht wird.
In dem Druckkopf 22 wird im Betrieb ein kontinuierlicher
Tintenstrahl 24 eingerichtet. In einem Umwälzmodus wird der
Tintenstrahl noch vor dem Austritt aus dem Druckkopf 22 wieder
aufgefangen und zurückgeführt. Dann, wenn ein Schreibvorgang
erfolgen soll (Schreibmodus), wird der kontinuierliche Tintenstrahl
24 an der Auffangeinheit vorbeigeleitet und trifft auf
einen zu bedruckenden Gegenstand, hier den Ball 12 auf.
Der Druckkopf 22 ist über schematisch angedeutete Versorgungs
leitungen 26 mit einer Basisstation 28 der Druckvorrichtung 10
verbunden. Die Versorgungsleitungen 26 beinhalten wenigstens
eine Hinleitung von Tinte zu dem Druckkopf 22 und eine Rück
leitung von der Auffangeinheit zu der Basisstation 28, sowie
geeignete Spannungsversorgungs- und Steuersignalleitungen.
Die Basisstation 28 beinhaltet eine Hydraulikeinheit 30 und
eine üblicherweise darüber angeordnete Steuereinheit 36.
In der Hydraulikeinheit 30 ist beispielsweise eine Pumpe 32
vorgesehen, die Tinte aus einem Vorratsbehälter 34 auf einen
Druck von 3 bar bringt, bevor die Tinte dem Druckkopf 22 zuge
führt wird.
Es versteht sich, daß in der Hydraulikeinheit 30 gewöhnlich
noch ein Lösungsmittelbehälter sowie andere Elemente vorhanden
sind.
Die verwendete Tinte wird vorzugsweise mit einem leicht flüch
tigen Lösungsmittel verdünnt und ist folglich besonders schnell
trocknend.
Im Schreibmodus läßt sich der Tintenstrahl 24 in Richtung quer
zur Rollrichtung des Balles 12 um beispielsweise 1,2 bis 12 mm
auslenken, so daß beispielsweise eine Beschriftung mit einer
Höhe im Bereich zwischen 1,2 und 12 mm realisierbar ist.
Da der kontinuierliche Tintenstrahl aus einer Aneinanderreihung
von Tröpfchen besteht, werden, je nach Druckgeschwindigkeit,
keine kontinuierlichen Linien geschrieben, sondern Punkte. Die
Auflösung in der Auslenkungsrichtung des Tintenstrahls 24 kann
beispielsweise 16 Punkte betragen.
Die Steuereinheit 36 kann als 19 Zoll-Rack mit verschiedenen
Grund- und Ergänzungseinheiten ausgestattet werden.
In jedem Fall ist eine entweder in die Basisstation 28 inte
grierte oder separat vorgesehene Bedieneinheit 38 vorgesehen.
Die Bedieneinheit dient der Programmierung der Steuereinheit
36. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Texte, grafische
Logos und Grafiken eingeben und speichern. Die Zeichenhöhe kann
eingestellt werden sowie die maximale Schreibgeschwindigkeit.
Auch lassen sich automatische Chargen-Numerierungen, Produkt
zähler etc. implementieren.
Es versteht sich ferner, daß ein geeigneter Sensoranschluß vor
handen sein kann, der ermittelt, wann ein Ball an dem Druckkopf
22 vorbeigerollt wird, um das Einleiten eines Schreibvorganges
zu triggern.
In der Steuereinheit 36 kann gegebenenfalls eine Kompensations
einrichtung 40 enthalten sein, worauf nachstehend noch einge
gangen wird.
Wie es in Fig. 2 gezeigt ist, besteht die Hülle eines Tennis
balls 12 aus einem hohlen elastischen Kern 50, beispielsweise
aus Gummi. Auf dem Kern ist eine Textil- bzw. Filzlage 52 auf
gezogen.
Aufgrund der Tatsache, daß der Tintenstrahl 24 mit hohem Druck
und praktisch unaufgeweitet auf die Oberfläche des Tennisballs
12 auftrifft, dringt die Tinte in jedem Fall durch die Textil-
bzw. Filzlage 52 hindurch bis auf die Oberfläche des Gummikerns
50.
Zwei beschriftete Stellen bzw. Matrixpunkte 54 sind in Fig. 2
durch eine fettere Darstellung des Filzgewebes gekennzeichnet.
Folglich läßt sich eine mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
aufgebrachte Bedruckung bzw. Beschriftung aufgrund des hohen
Kontrastes leicht erkennen und ist besonders langlebig, da
nicht nur eine obere Lage der Filzlage 52 mit Tinte benetzt
wird. Vielmehr wird die Filzlage 52 durchgehend mit Tinte
benetzt.
Wie es in Fig. 3 gezeigt ist, erfolgt eine Beschriftung mit der
erfindungsgemäßen Druckvorrichtung 10 generell in einem vorge
gebenen Druckfenster 60.
Das Druckfenster 60 kann beispielsweise bei einem Tennisball in
einem Bereich zwischen zwei Nahtscheiteln vorgesehen sein.
Wie es in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist, wird durch die Aus
lenkung des Tintenstrahls 24 in einer Richtung x eine erste
Achse eines Koordinatensystems für die Bedruckung eingerichtet,
die vorzugsweise eine Schrifthöhe bestimmt. Die zweite Achse y
ergibt sich aufgrund der Relativbewegung zwischen dem Druckkopf
22 und dem Ball 12.
Das Druckfenster 60 überspannt in Richtung y einen Winkel
bereich, dessen Anfangsbereich in den Fig. 1 und 3 mit A be
zeichnet ist. Der Endpunkt ist bei C gezeigt.
In Fig. 1 sind fünf unterschiedliche Phasen der Rollbewegung
des Tennisballs 12 an dem Druckkopf 22 vorbei gezeigt. Die
Phasen sind durch aufeinanderfolgende Indizes "1" bis "5"
gekennzeichnet.
Der Schreibvorgang beginnt etwa in der Phase "2", in der der
Punkt A2 auf der Höhe des Druckkopfes 22 liegt bzw. mit der
Achse x ausgerichtet ist.
Man erkennt, daß der Tintenstrahl 24 in diesem Zustand nicht
senkrecht auf die Balloberfläche auftrifft, sondern unter einem
Winkel α, der kleiner ist als 90°.
Bei der Mitte des Druckvorganges ("3") liegt ein mittlerer
Punkt B des Druckfensters 60 exakt unter dem Druckkopf 22. Der
Tintenstrahl 24 trifft senkrecht auf die Balloberfläche auf
(α3 = 90°).
Die nächste Phase "4" ist bereits kurz nach Abschluß des
Schreibvorganges gezeigt. Der Punkt C4 befindet sich kurz
hinter dem Druckkopf 22. Man erkennt jedoch, daß der Winkel α
beim Bedrucken von C4 größer 90° war.
Würde man eine konstante Abrollgeschwindigkeit des Tennisballes
12 und eine konstante Schreibgeschwindigkeit des Druckkopfes 22
annehmen, so würde aufgrund der unterschiedlichen Auftreff
winkel α die Schrift in den Randbereichen bei A und C jeweils
schmäler sein, eine konstante Buchstabenbreite vorausgesetzt.
Dies ist in Fig. 3 durch einen Vergleich der Buchstabenbreiten
62 und 64 dargestellt.
Dabei ist in Fig. 3 davon auszugehen, daß das Fenster 60 als
Abwicklung dargestellt ist und nicht als Projektion. In einer
Projektionsdarstellung wären die Buchstaben im Randbereich
eines runden Balles ebenfalls schmäler als die mittleren Buch
staben.
Um derartige Verzerrungen des Schriftbildes zu vermeiden, ist
in der Steuereinheit 36 die Kompensationseinrichtung 40 vorge
sehen. Die Kompensationseinrichtung 40 nimmt Einfluß entweder
auf die Schreibgeschwindigkeit des Druckkopfes 22 und/oder auf
die Rollgeschwindigkeit der Rolleinrichtung 16. Auf diese Weise
kann gewährleistet werden, daß ein aus allen Blickwinkeln ein
heitlich wirkendes Druckbild erzielt wird.
Eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckvor
richtung ist in Fig. 4 generell mit 70 bezeichnet.
Die Druckvorrichtung 70 weist ein transportables Gehäuse 72
auf. An dem Gehäuse 72 ist eine Balltransporteinheit 74
vorgesehen. Die Balltransporteinheit 74 weist einen Wagen 76
mit einer Oberseite 78 auf. An der Oberseite 78 sind eine
Mehrzahl von, im dargestellten Beispiel sechs, Ballaufnahmen 80
vorgesehen, die in Verfahrrichtung 82 des Wagens 76 ausge
richtet sind.
Tennisbälle 12 lassen sich in einer vorgegebenen Orientierung
in die Ballaufnahmen 80 einlegen.
Anschließend läßt sich der Wagen 76 in das Gehäuse 72 ein
fahren.
In dem Gehäuse 72 ist ein kontinuierlicher Tintenstrahldrucker
84 vorgesehen, dessen generelle Funktionsweise genauso ist wie
bei dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker 20 der ersten Aus
führungsform.
Im Unterschied hierzu ist ein Druckkopf 88 an einer Führung 86
verfahrbar angeordnet. Der Druckkopf 88 ist hierdurch parallel
zur Verfahrrichtung 82 verschieblich.
Sobald der Wagen 76 in das Gehäuse 72 eingeschoben ist, fährt
der Druckkopf 88 über jeden der eingelegten Bälle hinweg und
bringt dort ein vorab einprogrammiertes Druckbild, beispiels
weise Initialen oder einen Namen auf.
Die Ballaufnahmen 80 sind dabei so ausgebildet, daß die Bälle
12 unbeweglich gehalten werden.
Der kontinuierliche Tintenstrahldrucker 84 weist daher in
seiner Steuereinheit 36 ebenfalls eine Kompensationseinrichtung
40 auf, um die in diesem Fall noch stärkeren Projektionsfehler
zu korrigieren, die entstehen, wenn der Druckkopf 88 die Bälle
12 nicht nur zentral, sondern auch bis hin zum Rand be
schriftet.
An einer Außenseite, vorzugsweise an einer Oberseite des Ge
häuses 72 ist eine Bedieneinheit 90 vorgesehen, die beispiels
weise mit einer Anzeige 91 und geeigneten Eingabeelementen wie
einer Folientastatur versehen ist.
Ferner ist an dem Gehäuse 72 eine Geldabrechnungseinheit vorge
sehen, im vorliegenden Fall ein Münzautomat mit einem schema
tisch dargestellten Münzeinwurf 92.
Die Druckvorrichtung 70 läßt sich an beliebigen Orten auf
stellen, beispielsweise in Tennishallen, Sportgeschäften,
Hotels, bei Turnieren etc.
Tennisspieler können ihre frisch erworbenen oder auch älteren
Bälle einlegen und gegen Bezahlung dauerhaft und kontrastreich
beschriften lassen.
Der Anwender gibt zunächst über Bedieneinheit 90 seine ge
wünschte Beschriftung, beispielsweise seine Initialen oder
seinen Namen (beispielsweise maximal 10 Zeichen) ein.
Anschließend gibt er an, wieviel Bälle er beschriften möchte.
Anschließend legt er nach dem Ausfahren des Wagens 76 die ge
wünschte Anzahl von Bällen in die Aufnahmen 80 ein und schiebt
den Wagen 76 zurück in das Gehäuse 72. Nach dem Bedrucken der
Tennisbälle fährt der Wagen 76 wieder heraus und die Bälle
können entnommen werden.
Zuvor mußte der Benutzer das System durch Zahlung eines be
stimmten Betrages mittels Münzeinwurf in Betrieb setzen.
Es versteht sich, daß anstelle eines verfahrbaren Druckkopfes
88 auch Ausführungsformen realisierbar sind, bei denen die Be
schriftung erfolgt, während der Wagen 76 in das Gehäuse hinein
bzw. hinaus fährt. In diesem Fall könnte der Druckkopf 88
stationär montiert sein.
Gemäß einer bevorzugten alternativen Ausgestaltung, die in den
Fig. 5 und 6 dargestellt ist, sind die Ballaufnahmen 80' je
weils so ausgestaltet, daß die Tennisbälle 12 darin gesteuert
gedreht werden.
Zu diesem Zweck ist am Rand der Ballaufnahmen 80' ein Paar von
gegenüberliegenden Gleitwalzen 96 vorgesehen, die nicht ange
trieben sind.
Der Tennisball ruht auf einer im unteren Bereich der Ballauf
nahme 80' vorgesehenen Antriebswalze 98.
An den Seiten können in der Draufsicht (Fig. 6) noch geeignete
ortsfeste seitliche Führungselemente 100 vorgesehen werden.
Auf diese Weise läßt sich der Ball 12 um eine ortsfeste Achse
102 drehen, wobei ortsfest in diesem Fall als "wagenfest" zu
verstehen ist.
Auf diese Weise kann ein Tennisball 12, der zu bedrucken ist,
während des Druckvorganges gedreht werden. Bei dieser Aus
führungsform läßt sich ein Tennisball theoretisch um seinen
ganzen Umfang herum beschriften. Der Tintenstrahl trifft dabei
immer senkrecht auf die Balloberfläche auf, so daß auf eine
Kompensationseinrichtung 40 verzichtet werden kann.
Wie bereits erwähnt, ist die Tinte vorzugsweise eine schnell
trocknende Tinte, die mit einem sich sehr schnell verflüchti
genden Lösungsmittel verdünnt wird.
Die Tinte ist vorzugsweise pigmentlos, kann jedoch auch pigmen
tiert sein.
Besonders bevorzugt ist es, wenn der Druckkopf 88 jeweils so
ausgestaltet ist, daß eine dort vorgesehene Düse, aus der die
Tinte austritt, im Nichtgebrauch verschlossen wird. Auf diese
Weise kann die Druckvorrichtung 10 bei geringem Wartungsaufwand
eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten.
Claims (11)
1. Vorrichtung (10; 70) zum Bedrucken von gebrauchsfertigen
Bällen (12), insbesondere Sportbällen, mit einer Druck
station (20; 84) und einer Balltransporteinheit (14; 74),
mittels der die Bälle (12) zu der Druckstation (20; 84)
hin und nach deren Bedrucken von der Druckstation (20; 84)
weg transportiert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Druckstation (20; 84) einen kontinuierlichen Tinten
strahldrucker (20; 84) aufweist und daß die Balltransport
einheit (14; 74) dazu ausgelegt ist, beim Bedrucken eines
Balls (12) eine kontinuierliche Relativbewegung zwischen
dem Ball (12) und dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker
(20; 84) einzurichten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der kontinuierliche Tintenstrahldrucker (20; 84) eine
Steuereinheit (36, 22) aufweist, die dazu ausgelegt ist,
einen einzelnen kontinuierlichen Tintenstrahl (24) im
wesentlichen ausschließlich entlang einer Linie auszu
lenken, die für ein zweidimensionales Druckbild eine erste
Koordinatenachse (x) bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Balltransporteinheit (14; 74) dazu ausgelegt
ist, einen zu bedruckenden Ball (12) relativ zu dem konti
nuierlichen Tintenstrahldrucker (20; 84) rotieren zu
lassen, und zwar um eine Achse, die quer zu der Relativ
bewegung zwischen Ball und Tintenstrahldrucker ausgerich
tet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Balltransporteinheit (14, 16) die Bälle (12) an dem
kontinuierlichen Tintenstrahldrucker (20) vorbeirollt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Balltransporteinheit (74, 80') einen Ball (12) um eine
ortsfeste Achse (102) dreht, während er bedruckt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Balltransporteinheit (74, 80') dazu aus
gelegt ist, einen zu bedruckenden Ball (12) während der
kontinuierlichen Relativbewegung rotationslos zu halten.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuereinheit (36, 22) eine Kompen
sationseinrichtung (40) aufweist, die den Vorschub in der
zweiten Koordinatenachse (y) in Abhängigkeit von dem Auf
treffwinkel (α) des kontinuierlichen Tintenstrahls (24)
auf die Balloberfläche steuert.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der kontinuierliche Tintenstrahldrucker
(84) und die Balltransporteinheit (74) in einem trans
portablen Gehäuse (72) integriert sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Balltransporteinheit (74) einen verschieblichen Wagen
(76) aufweist, der aus dem Gehäuse (72) heraus und in das
Gehäuse (72) hinein verfahrbar ist und der eine Mehrzahl
von Ballaufnahmen (80) aufweist, in die Bälle (12) einleg
bar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich
net, daß an der Außenseite des Gehäuses (72) eine Bedien
einheit (90) angeordnet ist, die mit einer Steuereinheit
(36) verbunden ist.
11. Verwendung eines kontinuierlichen Tintenstrahldruckers (14;
74) zum Bedrucken von gebrauchsfertigen Sport-, insbe
sondere von Tennisbällen (12).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10119177A DE10119177A1 (de) | 2001-04-10 | 2001-04-10 | Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10119177A DE10119177A1 (de) | 2001-04-10 | 2001-04-10 | Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10119177A1 true DE10119177A1 (de) | 2002-10-17 |
Family
ID=7681966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10119177A Withdrawn DE10119177A1 (de) | 2001-04-10 | 2001-04-10 | Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10119177A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006047999A1 (de) * | 2006-10-09 | 2008-04-10 | Allgäuer, Günter | Vorrichtung zum Markieren von Gegenständen |
-
2001
- 2001-04-10 DE DE10119177A patent/DE10119177A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006047999A1 (de) * | 2006-10-09 | 2008-04-10 | Allgäuer, Günter | Vorrichtung zum Markieren von Gegenständen |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |