[go: up one dir, main page]

DE10119177A1 - Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen - Google Patents

Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen

Info

Publication number
DE10119177A1
DE10119177A1 DE10119177A DE10119177A DE10119177A1 DE 10119177 A1 DE10119177 A1 DE 10119177A1 DE 10119177 A DE10119177 A DE 10119177A DE 10119177 A DE10119177 A DE 10119177A DE 10119177 A1 DE10119177 A1 DE 10119177A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
printing
balls
ink jet
continuous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10119177A
Other languages
English (en)
Inventor
Roman Honold
Bernd Schaffart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10119177A priority Critical patent/DE10119177A1/de
Publication of DE10119177A1 publication Critical patent/DE10119177A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/30Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on curved surfaces of essentially spherical, or part-spherical, articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B45/00Apparatus or methods for manufacturing balls
    • A63B45/02Marking of balls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/407Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for marking on special material
    • B41J3/4073Printing on three-dimensional objects not being in sheet or web form, e.g. spherical or cubic objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Ink Jet (AREA)

Abstract

Es wird vorgeschlagen eine Vorrichtung zum Bedrucken von gebrauchsfertigen Bällen, insbesondere Sportbällen, mit einer Druckstation und einer Balltransporteinheit, mittels der die Bälle zu der Druckstation hin und nach deren Bedrucken von der Druckstation weg transportiert werden. Dabei weist die Druckstation einen kontinuierlichen Tintenstrahldrucker auf und die Balltransporteinheit ist dazu ausgelegt, beim Bedrucken eines Balls eine kontinuierliche Relativbewegung zwischen dem Ball und dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker einzurichten (Fig. 1).

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be­ drucken von gebrauchsfertigen Bällen, insbesondere Sportbällen, mit einer Druckstation und einer Balltransporteinheit, mittels der die Bälle zu der Druckstation hin und nach deren Bedrucken von der Druckstation weg transportiert werden.
Derartige Vorrichtungen sind allgemein bekannt. Beispielsweise können Golfbälle im Tampondruckverfahren mit Werbeaufdrucken versehen werden. Auch Tennisbälle können so bedruckt werden.
Bei Sportbällen, insbesondere bei Tennis- und Golfbällen stellt sich häufig das Problem von Verwechslungen. So werden in einer Tennisanlage häufig Bälle des gleichen Typs auf benachbarten Plätzen gespielt. Das Alter der Bälle ist jedoch häufig nicht identisch, so daß sich bei Verwechslungen uneinheitliche Ball­ sätze ergeben.
Zwar drucken die Hersteller von Bällen jeweils ihr Hersteller­ logo auf die Bälle auf. Bei neuen Bällen ist daher eine Ver­ wechslung ausgeschlossen, wenn unterschiedliche Balltypen auf benachbarten Plätzen gespielt werden. Der Herstelleraufdruck ist jedoch nur oberflächlich aufgebracht und ist nach einigen Stunden Spielzeit nicht mehr erkennbar. Dann ergibt sich wiederum das Problem von möglichen Verwechslungen.
Der Herstelleraufdruck ist nicht wieder herstellbar. Einige Tennisspieler markieren ihre Bälle daher mit einem Filzstift oder dergleichen, beispielsweise mit ihren Initialen. Auch diese nachträgliche Kennzeichnung nutzt sich jedoch ab, insbe­ sondere dann, wenn der Tennisballfilz noch relativ frisch ist. Zudem sind die handschriftlichen Markierungen vom ästhetischen Gesichtspunkt her häufig nicht sehr überzeugend.
Zur dauerhaften Kennzeichnung von Spielbällen ist es beispiels­ weise aus dem US-Patent 5,038,504 bekannt, an einer nicht be­ nutzten Stelle einen Stift an unterschiedlichen Stellen eines nicht gebrauchten Abschnittes des Balles vorzusehen oder das Herstellungsformwerkzeug zu verändern. Beide Möglichkeiten sind jedoch für Tennis- wie für Golfbälle ausgeschlossen. Bei dieser Art von Bällen gibt es keine "unbenutzten" Abschnitte.
Aus dem US-Patent Nr. 6,179,730 B1 ist eine UV-aushärtbare Tinte bekannt, mit der sich Golfbälle im Tampondruck gut be­ drucken lassen.
Schließlich offenbart das US-Patent 4,381,199 ein Verfahren, den noch nicht zugeschnittenen Mantelfilz eines Tennisballes mit einem leitenden Fluid in hinreichender Menge und unter einem hinreichenden Druck zu bedrucken, beispielsweise mit einem Tintenstrahldrucker. Dabei soll das leitende Fluid das Gewebe von einer Oberfläche ausgehend hin zur anderen durchdringen.
Über die Art des verwendeten Tintenstrahldruckverfahrens ist jedoch nichts ausgesagt.
Vor diesem Hintergrund ist es die Aufgabe der vorliegenden Er­ findung, eine Vorrichtung zum Bedrucken von gebrauchsfertigen Bällen der eingangs genannten Art bereitzustellen, mit der eine langlebige Bedruckung auf gebrauchsfertige Bälle aufgebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Vorrichtung zum Bedrucken von gebrauchsfertigen Bällen dadurch gelöst, daß die Druckstation einen kontinuierlichen Tintenstrahldrucker auf­ weist und daß die Balltransporteinheit dazu ausgelegt ist, beim Bedrucken eines Balles eine kontinuierliche Relativbewegung zwischen dem Ball und dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker einzurichten.
Die Aufgabe wird auf diese Art und Weise vollkommen gelöst.
Kontinuierliche Tintenstrahldrucker sind an sich bekannt. Diese Art von Tintenstrahldrucker gibt im Betrieb kontinuierlich einen Tintenstrahl - häufig aus Einzeltröpfchen - aus, der im Leerlauf von einer Auffangheit aufgefangen wird. Die Auffang­ einheit zirkuliert die Tinte zurück, so daß eine Art ge­ schlossener Kreislauf entsteht (Umwälzmodus).
Sofern ein Druckvorgang ausgeführt werden soll, wird der Tintenstrahl nicht mehr aufgefangen, sondern an der Auffang­ einheit vorbeigeführt. Der Tintenstrahl trifft dann auf einen berührungslos an dem Druckkopf vorbeigeführten, zu bedruckenden Gegenstand.
Der Tintenstrahl ist sehr fein und wird unter einem hohen Druck abgegeben. Folglich kann gewährleistet werden, daß der zu be­ druckende Ball satt bedruckt wird, selbst im Falle eines Tennisballes. Hierbei durchdringt der Tintenstrahl die Filz- bzw. Gewebeschicht und trifft auf das darunter liegende Material des hohlen Gummikerns. Folglich wird eine satte Ein­ färbung erzielt, mit dem Ergebnis eines hohen Kontrastes und folglich einer guten Lesbarkeit der Bedruckung.
Durch die Tatsache, daß die Balltransporteinheit eine kontinu­ ierliche Relativbewegung zwischen Ball und Tintenstrahl ein­ richtet, kann der kontinuierliche Tintenstrahldrucker ver­ gleichsweise einfach aufgebaut sein. Ferner ist ein vergleichs­ weise schneller Druckvorgang möglich.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist der kon­ tinuierliche Tintenstrahldrucker eine Steuereinheit auf, die dazu ausgelegt ist, einen einzelnen kontinuierlichen Tintenstrahl im wesentlichen ausschließlich entlang einer Linie auszulenken, die für ein zweidimensionales Druckbild eine erste Koordinatenachse bildet.
Bei dieser Art von kontinuierlichem Tintenstrahldrucker wird die kontinuierliche Relativbewegung zwischen Ball und Tinten­ strahl zur Erzeugung der zweiten Koordinatenachse des zwei­ dimensionalen Druckbildes herangezogen.
Als Tintenstrahldrucker läßt sich insbesondere ein Tinten­ strahldrucker zur berührungslosen Kennzeichnung verwenden, wie er unter der Bezeichnung BSK-JET 2001 vom vorliegenden Anmelder bekannt ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Ball­ transporteinheit dazu ausgelegt, einen zu bedruckenden Ball relativ zu dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker rotieren zu lassen, und zwar um eine Achse, die quer zu der Relativbewegung zwischen Ball und Tintenstrahldrucker ausgerichtet ist.
Auf diese Weise ist es möglich, einen vergleichsweise großen Winkelbereich des Balles zu bedrucken, ohne aufwendige Kompen­ sationen aufgrund eines schrägen Auftreffwinkels vorsehen zu müssen.
Dabei ist es besonders bevorzugt, wenn die Balltransporteinheit die Bälle an dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker vorbei­ rollt.
Auf diese Weise können viele Bälle schnell hintereinander mit einem hohen Durchsatz bedruckt werden.
In einer alternativen Ausführungsform dreht die Balltransport­ einheit einen Ball um eine ortsfeste Achse, während er bedruckt wird.
Hierbei kann gewährleistet werden, daß der Tintenstrahl immer genau senkrecht auf die Balloberfläche auftrifft.
Gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform ist die Ball­ transporteinheit dazu ausgelegt, einen zu bedruckenden Ball während der kontinuierlichen Relativbewegung rotationslos zu halten.
Auf diese Weise kann die kontinuierliche Relativbewegung kon­ struktiv einfach realisiert werden.
Besonders bevorzugt ist es dann, wenn die Steuereinheit eine Kompensationseinrichtung aufweist, die den Vorschub in der zweiten Koordinatenachse in Abhängigkeit von dem Auftreffwinkel des kontinuierlichen Tintenstrahls auf die Balloberfläche steuert.
Auf diese Weise können Verzerrungen aufgrund unterschiedlichen Auftreffwinkels vermieden werden. Es versteht sich dabei, daß die Steuereinheit sowohl auf die Druckgeschwindigkeit des kon­ tinuierlichen Tintenstrahldruckers Einfluß nehmen kann und/oder auf die Geschwindigkeit der Relativbewegung zwischen Ball und Tintenstrahldrucker.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind der kon­ tinuierliche Tintenstrahldrucker und die Balltransporteinheit in einem transportablen Gehäuse integriert.
Auf diese Weise läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung an beliebigen Orten aufstellen, beispielsweise in Tenniszentren, Sportgeschäften etc.
Anwender können dann vor Ort eine Bedruckung ihrer Bälle durch­ führen lassen.
Dabei ist es besonders bevorzugt, wenn die Balltransporteinheit einen verschieblichen Wagen aufweist, der aus dem Gehäuse heraus und in das Gehäuse hinein verfahrbar ist und der eine Mehrzahl von Ballaufnahmen aufweist, in die Bälle einlegbar sind.
Hierdurch wird gewährleistet, daß, bei geeigneter Anweisung, die Bälle in einer richtigen Grundposition eingelegt werden können, beispielsweise in Abhängigkeit von einem bereits vor­ handenen Herstelleraufdruck und/oder Nahtlinien etc.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist an der Außenseite des Gehäuses eine Bedieneinheit angeordnet, die mit einer Steuereinheit verbunden ist.
Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die mechanisch empfind­ lichen Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Gehäuse­ inneren geschützt liegen. Aufgrund der Verbindung mit der Steuereinheit ist es bei einer flexiblen Bedieneinheit möglich, das Druckbild zu programmieren. Beispielsweise kann mit einer Bedieneinheit der Name des Ballbesitzers eingegeben und an­ schließend auf die Bälle aufdruckt werden.
Insgesamt soll die Verwendung eines kontinuierlichen Tinten­ strahldruckers zum Bedrucken von gebrauchsfertigen Sport-, ins­ besondere Tennisbällen geschützt werden.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach­ stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer ersten Aus­ führungsform einer erfindungsgemäßen Druckvorrich­ tung;
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht eines Details II von Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen beschrifteten Tennisball;
Fig. 4 eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckvorrichtung;
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht einer alternativen Ballaufnahme für die Druckvorrichtung der Fig. 4; und
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Ballaufnahme der Fig. 5.
Eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckvor­ richtung ist in Fig. 1 generell bei 10 gezeigt.
Die Druckvorrichtung 10 dient dazu, gebrauchsfertige Bälle 12, insbesondere Sportbälle, insbesondere Tennisbälle zu bedrucken, insbesondere zu beschriften.
Die Druckvorrichtung 10 weist eine Balltransporteinheit 14 auf. Die Balltransporteinheit 14 weist eine Rolleinrichtung 16 und eine Verdreheinrichtung 18 auf.
Die Rolleinrichtung 16 rollt einen zu bedruckenden Tennisball 12 auf einer beliebigen Unterlage, und zwar so, daß der Tennis­ ball 12 berührungslos an dem Druckkopf 22 eines kontinuier­ lichen Tintenstrahldruckers 20 vorbeigerollt wird.
Die Verdreheinrichtung 18 dient dazu, den Ball 12 vor dem Ein­ tritt in den Druckbereich des Druckkopfes 22 in einer Richtung senkrecht zu der Rollrichtung zu verdrehen. Die Verdreheinrich­ tung 18 ist nur optional vorgesehen, dann, wenn gewünscht ist, daß die Bedruckung immer in einer vorgegebenen Orientierung an dem Ball 12 aufgebracht wird.
In dem Druckkopf 22 wird im Betrieb ein kontinuierlicher Tintenstrahl 24 eingerichtet. In einem Umwälzmodus wird der Tintenstrahl noch vor dem Austritt aus dem Druckkopf 22 wieder aufgefangen und zurückgeführt. Dann, wenn ein Schreibvorgang erfolgen soll (Schreibmodus), wird der kontinuierliche Tintenstrahl 24 an der Auffangeinheit vorbeigeleitet und trifft auf einen zu bedruckenden Gegenstand, hier den Ball 12 auf.
Der Druckkopf 22 ist über schematisch angedeutete Versorgungs­ leitungen 26 mit einer Basisstation 28 der Druckvorrichtung 10 verbunden. Die Versorgungsleitungen 26 beinhalten wenigstens eine Hinleitung von Tinte zu dem Druckkopf 22 und eine Rück­ leitung von der Auffangeinheit zu der Basisstation 28, sowie geeignete Spannungsversorgungs- und Steuersignalleitungen.
Die Basisstation 28 beinhaltet eine Hydraulikeinheit 30 und eine üblicherweise darüber angeordnete Steuereinheit 36.
In der Hydraulikeinheit 30 ist beispielsweise eine Pumpe 32 vorgesehen, die Tinte aus einem Vorratsbehälter 34 auf einen Druck von 3 bar bringt, bevor die Tinte dem Druckkopf 22 zuge­ führt wird.
Es versteht sich, daß in der Hydraulikeinheit 30 gewöhnlich noch ein Lösungsmittelbehälter sowie andere Elemente vorhanden sind.
Die verwendete Tinte wird vorzugsweise mit einem leicht flüch­ tigen Lösungsmittel verdünnt und ist folglich besonders schnell trocknend.
Im Schreibmodus läßt sich der Tintenstrahl 24 in Richtung quer zur Rollrichtung des Balles 12 um beispielsweise 1,2 bis 12 mm auslenken, so daß beispielsweise eine Beschriftung mit einer Höhe im Bereich zwischen 1,2 und 12 mm realisierbar ist.
Da der kontinuierliche Tintenstrahl aus einer Aneinanderreihung von Tröpfchen besteht, werden, je nach Druckgeschwindigkeit, keine kontinuierlichen Linien geschrieben, sondern Punkte. Die Auflösung in der Auslenkungsrichtung des Tintenstrahls 24 kann beispielsweise 16 Punkte betragen.
Die Steuereinheit 36 kann als 19 Zoll-Rack mit verschiedenen Grund- und Ergänzungseinheiten ausgestattet werden.
In jedem Fall ist eine entweder in die Basisstation 28 inte­ grierte oder separat vorgesehene Bedieneinheit 38 vorgesehen. Die Bedieneinheit dient der Programmierung der Steuereinheit 36. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Texte, grafische Logos und Grafiken eingeben und speichern. Die Zeichenhöhe kann eingestellt werden sowie die maximale Schreibgeschwindigkeit. Auch lassen sich automatische Chargen-Numerierungen, Produkt­ zähler etc. implementieren.
Es versteht sich ferner, daß ein geeigneter Sensoranschluß vor­ handen sein kann, der ermittelt, wann ein Ball an dem Druckkopf 22 vorbeigerollt wird, um das Einleiten eines Schreibvorganges zu triggern.
In der Steuereinheit 36 kann gegebenenfalls eine Kompensations­ einrichtung 40 enthalten sein, worauf nachstehend noch einge­ gangen wird.
Wie es in Fig. 2 gezeigt ist, besteht die Hülle eines Tennis­ balls 12 aus einem hohlen elastischen Kern 50, beispielsweise aus Gummi. Auf dem Kern ist eine Textil- bzw. Filzlage 52 auf­ gezogen.
Aufgrund der Tatsache, daß der Tintenstrahl 24 mit hohem Druck und praktisch unaufgeweitet auf die Oberfläche des Tennisballs 12 auftrifft, dringt die Tinte in jedem Fall durch die Textil- bzw. Filzlage 52 hindurch bis auf die Oberfläche des Gummikerns 50.
Zwei beschriftete Stellen bzw. Matrixpunkte 54 sind in Fig. 2 durch eine fettere Darstellung des Filzgewebes gekennzeichnet.
Folglich läßt sich eine mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung aufgebrachte Bedruckung bzw. Beschriftung aufgrund des hohen Kontrastes leicht erkennen und ist besonders langlebig, da nicht nur eine obere Lage der Filzlage 52 mit Tinte benetzt wird. Vielmehr wird die Filzlage 52 durchgehend mit Tinte benetzt.
Wie es in Fig. 3 gezeigt ist, erfolgt eine Beschriftung mit der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung 10 generell in einem vorge­ gebenen Druckfenster 60.
Das Druckfenster 60 kann beispielsweise bei einem Tennisball in einem Bereich zwischen zwei Nahtscheiteln vorgesehen sein.
Wie es in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist, wird durch die Aus­ lenkung des Tintenstrahls 24 in einer Richtung x eine erste Achse eines Koordinatensystems für die Bedruckung eingerichtet, die vorzugsweise eine Schrifthöhe bestimmt. Die zweite Achse y ergibt sich aufgrund der Relativbewegung zwischen dem Druckkopf 22 und dem Ball 12.
Das Druckfenster 60 überspannt in Richtung y einen Winkel­ bereich, dessen Anfangsbereich in den Fig. 1 und 3 mit A be­ zeichnet ist. Der Endpunkt ist bei C gezeigt.
In Fig. 1 sind fünf unterschiedliche Phasen der Rollbewegung des Tennisballs 12 an dem Druckkopf 22 vorbei gezeigt. Die Phasen sind durch aufeinanderfolgende Indizes "1" bis "5" gekennzeichnet.
Der Schreibvorgang beginnt etwa in der Phase "2", in der der Punkt A2 auf der Höhe des Druckkopfes 22 liegt bzw. mit der Achse x ausgerichtet ist.
Man erkennt, daß der Tintenstrahl 24 in diesem Zustand nicht senkrecht auf die Balloberfläche auftrifft, sondern unter einem Winkel α, der kleiner ist als 90°.
Bei der Mitte des Druckvorganges ("3") liegt ein mittlerer Punkt B des Druckfensters 60 exakt unter dem Druckkopf 22. Der Tintenstrahl 24 trifft senkrecht auf die Balloberfläche auf (α3 = 90°).
Die nächste Phase "4" ist bereits kurz nach Abschluß des Schreibvorganges gezeigt. Der Punkt C4 befindet sich kurz hinter dem Druckkopf 22. Man erkennt jedoch, daß der Winkel α beim Bedrucken von C4 größer 90° war.
Würde man eine konstante Abrollgeschwindigkeit des Tennisballes 12 und eine konstante Schreibgeschwindigkeit des Druckkopfes 22 annehmen, so würde aufgrund der unterschiedlichen Auftreff­ winkel α die Schrift in den Randbereichen bei A und C jeweils schmäler sein, eine konstante Buchstabenbreite vorausgesetzt. Dies ist in Fig. 3 durch einen Vergleich der Buchstabenbreiten 62 und 64 dargestellt.
Dabei ist in Fig. 3 davon auszugehen, daß das Fenster 60 als Abwicklung dargestellt ist und nicht als Projektion. In einer Projektionsdarstellung wären die Buchstaben im Randbereich eines runden Balles ebenfalls schmäler als die mittleren Buch­ staben.
Um derartige Verzerrungen des Schriftbildes zu vermeiden, ist in der Steuereinheit 36 die Kompensationseinrichtung 40 vorge­ sehen. Die Kompensationseinrichtung 40 nimmt Einfluß entweder auf die Schreibgeschwindigkeit des Druckkopfes 22 und/oder auf die Rollgeschwindigkeit der Rolleinrichtung 16. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, daß ein aus allen Blickwinkeln ein­ heitlich wirkendes Druckbild erzielt wird.
Eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckvor­ richtung ist in Fig. 4 generell mit 70 bezeichnet.
Die Druckvorrichtung 70 weist ein transportables Gehäuse 72 auf. An dem Gehäuse 72 ist eine Balltransporteinheit 74 vorgesehen. Die Balltransporteinheit 74 weist einen Wagen 76 mit einer Oberseite 78 auf. An der Oberseite 78 sind eine Mehrzahl von, im dargestellten Beispiel sechs, Ballaufnahmen 80 vorgesehen, die in Verfahrrichtung 82 des Wagens 76 ausge­ richtet sind.
Tennisbälle 12 lassen sich in einer vorgegebenen Orientierung in die Ballaufnahmen 80 einlegen.
Anschließend läßt sich der Wagen 76 in das Gehäuse 72 ein­ fahren.
In dem Gehäuse 72 ist ein kontinuierlicher Tintenstrahldrucker 84 vorgesehen, dessen generelle Funktionsweise genauso ist wie bei dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker 20 der ersten Aus­ führungsform.
Im Unterschied hierzu ist ein Druckkopf 88 an einer Führung 86 verfahrbar angeordnet. Der Druckkopf 88 ist hierdurch parallel zur Verfahrrichtung 82 verschieblich.
Sobald der Wagen 76 in das Gehäuse 72 eingeschoben ist, fährt der Druckkopf 88 über jeden der eingelegten Bälle hinweg und bringt dort ein vorab einprogrammiertes Druckbild, beispiels­ weise Initialen oder einen Namen auf.
Die Ballaufnahmen 80 sind dabei so ausgebildet, daß die Bälle 12 unbeweglich gehalten werden.
Der kontinuierliche Tintenstrahldrucker 84 weist daher in seiner Steuereinheit 36 ebenfalls eine Kompensationseinrichtung 40 auf, um die in diesem Fall noch stärkeren Projektionsfehler zu korrigieren, die entstehen, wenn der Druckkopf 88 die Bälle 12 nicht nur zentral, sondern auch bis hin zum Rand be­ schriftet.
An einer Außenseite, vorzugsweise an einer Oberseite des Ge­ häuses 72 ist eine Bedieneinheit 90 vorgesehen, die beispiels­ weise mit einer Anzeige 91 und geeigneten Eingabeelementen wie einer Folientastatur versehen ist.
Ferner ist an dem Gehäuse 72 eine Geldabrechnungseinheit vorge­ sehen, im vorliegenden Fall ein Münzautomat mit einem schema­ tisch dargestellten Münzeinwurf 92.
Die Druckvorrichtung 70 läßt sich an beliebigen Orten auf­ stellen, beispielsweise in Tennishallen, Sportgeschäften, Hotels, bei Turnieren etc.
Tennisspieler können ihre frisch erworbenen oder auch älteren Bälle einlegen und gegen Bezahlung dauerhaft und kontrastreich beschriften lassen.
Der Anwender gibt zunächst über Bedieneinheit 90 seine ge­ wünschte Beschriftung, beispielsweise seine Initialen oder seinen Namen (beispielsweise maximal 10 Zeichen) ein. Anschließend gibt er an, wieviel Bälle er beschriften möchte.
Anschließend legt er nach dem Ausfahren des Wagens 76 die ge­ wünschte Anzahl von Bällen in die Aufnahmen 80 ein und schiebt den Wagen 76 zurück in das Gehäuse 72. Nach dem Bedrucken der Tennisbälle fährt der Wagen 76 wieder heraus und die Bälle können entnommen werden.
Zuvor mußte der Benutzer das System durch Zahlung eines be­ stimmten Betrages mittels Münzeinwurf in Betrieb setzen.
Es versteht sich, daß anstelle eines verfahrbaren Druckkopfes 88 auch Ausführungsformen realisierbar sind, bei denen die Be­ schriftung erfolgt, während der Wagen 76 in das Gehäuse hinein bzw. hinaus fährt. In diesem Fall könnte der Druckkopf 88 stationär montiert sein.
Gemäß einer bevorzugten alternativen Ausgestaltung, die in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, sind die Ballaufnahmen 80' je­ weils so ausgestaltet, daß die Tennisbälle 12 darin gesteuert gedreht werden.
Zu diesem Zweck ist am Rand der Ballaufnahmen 80' ein Paar von gegenüberliegenden Gleitwalzen 96 vorgesehen, die nicht ange­ trieben sind.
Der Tennisball ruht auf einer im unteren Bereich der Ballauf­ nahme 80' vorgesehenen Antriebswalze 98.
An den Seiten können in der Draufsicht (Fig. 6) noch geeignete ortsfeste seitliche Führungselemente 100 vorgesehen werden.
Auf diese Weise läßt sich der Ball 12 um eine ortsfeste Achse 102 drehen, wobei ortsfest in diesem Fall als "wagenfest" zu verstehen ist.
Auf diese Weise kann ein Tennisball 12, der zu bedrucken ist, während des Druckvorganges gedreht werden. Bei dieser Aus­ führungsform läßt sich ein Tennisball theoretisch um seinen ganzen Umfang herum beschriften. Der Tintenstrahl trifft dabei immer senkrecht auf die Balloberfläche auf, so daß auf eine Kompensationseinrichtung 40 verzichtet werden kann.
Wie bereits erwähnt, ist die Tinte vorzugsweise eine schnell trocknende Tinte, die mit einem sich sehr schnell verflüchti­ genden Lösungsmittel verdünnt wird.
Die Tinte ist vorzugsweise pigmentlos, kann jedoch auch pigmen­ tiert sein.
Besonders bevorzugt ist es, wenn der Druckkopf 88 jeweils so ausgestaltet ist, daß eine dort vorgesehene Düse, aus der die Tinte austritt, im Nichtgebrauch verschlossen wird. Auf diese Weise kann die Druckvorrichtung 10 bei geringem Wartungsaufwand eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten.

Claims (11)

1. Vorrichtung (10; 70) zum Bedrucken von gebrauchsfertigen Bällen (12), insbesondere Sportbällen, mit einer Druck­ station (20; 84) und einer Balltransporteinheit (14; 74), mittels der die Bälle (12) zu der Druckstation (20; 84) hin und nach deren Bedrucken von der Druckstation (20; 84) weg transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstation (20; 84) einen kontinuierlichen Tinten­ strahldrucker (20; 84) aufweist und daß die Balltransport­ einheit (14; 74) dazu ausgelegt ist, beim Bedrucken eines Balls (12) eine kontinuierliche Relativbewegung zwischen dem Ball (12) und dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker (20; 84) einzurichten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kontinuierliche Tintenstrahldrucker (20; 84) eine Steuereinheit (36, 22) aufweist, die dazu ausgelegt ist, einen einzelnen kontinuierlichen Tintenstrahl (24) im wesentlichen ausschließlich entlang einer Linie auszu­ lenken, die für ein zweidimensionales Druckbild eine erste Koordinatenachse (x) bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Balltransporteinheit (14; 74) dazu ausgelegt ist, einen zu bedruckenden Ball (12) relativ zu dem konti­ nuierlichen Tintenstrahldrucker (20; 84) rotieren zu lassen, und zwar um eine Achse, die quer zu der Relativ­ bewegung zwischen Ball und Tintenstrahldrucker ausgerich­ tet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Balltransporteinheit (14, 16) die Bälle (12) an dem kontinuierlichen Tintenstrahldrucker (20) vorbeirollt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Balltransporteinheit (74, 80') einen Ball (12) um eine ortsfeste Achse (102) dreht, während er bedruckt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Balltransporteinheit (74, 80') dazu aus­ gelegt ist, einen zu bedruckenden Ball (12) während der kontinuierlichen Relativbewegung rotationslos zu halten.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Steuereinheit (36, 22) eine Kompen­ sationseinrichtung (40) aufweist, die den Vorschub in der zweiten Koordinatenachse (y) in Abhängigkeit von dem Auf­ treffwinkel (α) des kontinuierlichen Tintenstrahls (24) auf die Balloberfläche steuert.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der kontinuierliche Tintenstrahldrucker (84) und die Balltransporteinheit (74) in einem trans­ portablen Gehäuse (72) integriert sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Balltransporteinheit (74) einen verschieblichen Wagen (76) aufweist, der aus dem Gehäuse (72) heraus und in das Gehäuse (72) hinein verfahrbar ist und der eine Mehrzahl von Ballaufnahmen (80) aufweist, in die Bälle (12) einleg­ bar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich­ net, daß an der Außenseite des Gehäuses (72) eine Bedien­ einheit (90) angeordnet ist, die mit einer Steuereinheit (36) verbunden ist.
11. Verwendung eines kontinuierlichen Tintenstrahldruckers (14; 74) zum Bedrucken von gebrauchsfertigen Sport-, insbe­ sondere von Tennisbällen (12).
DE10119177A 2001-04-10 2001-04-10 Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen Withdrawn DE10119177A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10119177A DE10119177A1 (de) 2001-04-10 2001-04-10 Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10119177A DE10119177A1 (de) 2001-04-10 2001-04-10 Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10119177A1 true DE10119177A1 (de) 2002-10-17

Family

ID=7681966

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10119177A Withdrawn DE10119177A1 (de) 2001-04-10 2001-04-10 Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10119177A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006047999A1 (de) * 2006-10-09 2008-04-10 Allgäuer, Günter Vorrichtung zum Markieren von Gegenständen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006047999A1 (de) * 2006-10-09 2008-04-10 Allgäuer, Günter Vorrichtung zum Markieren von Gegenständen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3700935A1 (de) Verbund-aufzeichnungsvorrichtung und darauf bezogenes arbeitsverfahren
DE69927889T2 (de) Transport-Mechanismus eines Druckkopfes
DE60313420T2 (de) Vorrichtung zum Spenden von Tintenpillen in einen Tintenstrahldrucker
DE10109109B4 (de) Vorrichtung zum Beschriften von Eiern
DE2925281A1 (de) Gegendruckplatte fuer handetikettiergeraete
DE2151296B2 (de) Schlaghammermodul für einen Schnelldrucker
DE102018128226A1 (de) System und Verfahren zum Schwenken eines Druckkopfs in einem Direct-to-Object-Drucker beim Bedrucken eines Objekts
DE3437818A1 (de) Punktmatrixdrucker
DE10119177A1 (de) Vorrichtung zum Bedrucken von Bällen
DE2909231C2 (de) Vorrichtung zur Aufnahme von Farb- und Korrekturbändern in Schreib- und ähnlichen Maschinen
DE2211058A1 (de) Vergnügungsspielvorrichtung
DE3315733C2 (de)
DE3527453C2 (de)
DE60316651T2 (de) Verfahren zum Verbessern der Bildrandqualität
DE343935C (de) Verfahren und Schreibmaschine zum Herstellen einer buchdruckaehnlichen Schrift
DE2638048A1 (de) Farbzufuhr-vorrichtung fuer eine tragbare etikettiermaschine
DE1098013B (de) Drahtdrucker
DE573913C (de) Typenhebelfuehrung fuer Schreibmaschinen
DE3145605C2 (de) Vorrichtung zum Absorbieren des Farbnebels für einen Farbstrahldrucker
DE505355C (de) Fuer Rotationsdrucker, insbesondere Rotationsschablonendrucker, bestimmter Bogenanleger mit einer bei ihrem Vorlauf gegen Drehung gesperrten und in Ausschnitten ihrer Lager-wangen gefuehrten Ausstreichrolle
DE821638C (de) Schreibmaschine
DE721382C (de) Typendruckmaschine mit einer Anzahl von den verschieden breiten Typen angepassten Papierschlittenschaltvorrichtungen
DE52663C (de) Typenrad-Schreibmaschine
DE2601772A1 (de) Auswertungsgeraet fuer gewinnspiele
DE909102C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschriften von Schriftstuecken

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee