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DE60217013T2 - Steuervorrichtung für eine Wechselstromquelle - Google Patents

Steuervorrichtung für eine Wechselstromquelle Download PDF

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DE60217013T2
DE60217013T2 DE60217013T DE60217013T DE60217013T2 DE 60217013 T2 DE60217013 T2 DE 60217013T2 DE 60217013 T DE60217013 T DE 60217013T DE 60217013 T DE60217013 T DE 60217013T DE 60217013 T2 DE60217013 T2 DE 60217013T2
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inductance
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Junnosuke Hitachi-shi Nakatsugawa
Tsunehiro Hitachiota-shi Endo
Hiromi Hitachinaka-shi Inaba
Yoshitaka Hitachi-shi Iwaji
Yukio Hitachinaka-shi Kawabata
Hiroyuki Funabashi-shi Tomita
Junji Takaishi-shi Kato
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P21/00Arrangements or methods for the control of electric machines by vector control, e.g. by control of field orientation
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/02Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the kind of motor
    • H02P25/08Reluctance motors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02P6/00Arrangements for controlling synchronous motors or other dynamo-electric motors using electronic commutation dependent on the rotor position; Electronic commutators therefor
    • H02P6/14Electronic commutators
    • H02P6/16Circuit arrangements for detecting position

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  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung zur Verwendung mit einem Wechselstrommotor und insbesondere auf eine Steuervorrichtung, die zur Ansteuerung verschiedener Arten von Wechselstrommotoren geeignet ist.
  • Stand der Technik
  • Wechselstrommotoren (im Folgenden auch als WS-Motoren bezeichnet) werden je nach dem Prinzip der Drehmomenterzeugung in mehrere Arten unterteilt, darunter Induktions- und Synchronmotoren. Herkömmliche Steuervorrichtungen zur Ansteuerung von Wechselstrommotoren bestehen aus mehreren Einheiten, die jeweils das entsprechende Steuerprinzip für die betreffende Art von WS-Motor aufweisen, und jede Einheit wird entsprechend dem Typ des anzusteuernden WS-Motors verwendet. Wenn ein Induktionsmotor (im Folgenden als IM bezeichnet) angesteuert werden soll, wird, wie zum Beispiel in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Hei 6-265607 beschrieben, eine automatische Abstimmung mit einem IM-Ansteuerungswechselrichter vorgesehen, um die Motorkonstanten für eine bessere Drehmomentleistung vor dem Betriebsstart automatisch zu messen. Außerdem wird nur ein IM durch eine Einheit gesteuert, die im Allgemeinen als Universal-Wechselrichter bezeichnet wird, der sich durch Vielseitigkeit im Hinblick auf die Motorkonstanten des IM auszeichnet.
  • Zu den Wechselrichtereinheiten vom Vektorsteuerungstyp gehört eine Einheit, die nach der Beschreibung im Patent-Amtsblatt Ausgabe 2708479 beschrieben ist und einen Induktionsmotor und einen Synchronmotor ansteuern kann. Für diese Art von Einheit müssen jedoch die anzusteuernden Motorenarten zuvor festgelegt werden.
  • EP-A-0788778, von der der kennzeichnende erste Teil von Anspruch 1 ausgeht, beschreibt Motor-Ansteuervorrichtungen mit einem Wechselrichter zur Ansteuerung eines bürstenlosen Dreiphasen-Gleichstrommotors und einen Gleichspannungsregler zur Ansteuerung eines Zweiphasen-Gleichstrom-Bürstenmotors. Eine Steuerung ist zur Steuerung des Ausgangs des Wechselrichters und des Gleichspannungsreglers vorgesehen. Die Vorrichtung verfügt über eine Einrichtung zum Anlegen einer Messspannung an eine Klemme für den Anschluss des bürstenlosen Dreiphasen-Gleichstrommotors und zum Erfassen anhand des resultierenden Stroms, ob der Motor angeschlossen ist. Wird der bürstenlose Gleichstrommotor nicht erfasst, so wird angenommen, dass ein Gleichstrom-Bürstenmotor an eine andere Klemme der Vorrichtung angeschlossen ist. Die Steuerung wird dann dementsprechend betrieben.
  • EP-A-0844730 beschreibt eine Motor-Ansteuervorrichtung zur Ansteuerung eines Elektromotors mit einer zusätzlichen Klemme, die mit einem internen Widerstand verbunden ist. Der Widerstandswert wird verwendet, um die Art des Motors zu kodieren, und wird mit der Vorrichtung gemessen, um den Motor entsprechend zu steuern. Eine auf verschiedene Arten von Motoren einstellbare Motor-Ansteuervorrichtung ist auch in JP-A-2001-112293 und JP-A-09-009698 beschrieben.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In jüngster Zeit sind neben dem IM neue Arten von Motoren wie zum Beispiel ein Innenpermanentmagnetmotor (im Folgenden als IPM bezeichnet), ein Oberflächenpermanentmagnet motor (im Folgenden als SPM bezeichnet) und ein synchroner Reluktanzmotor (im Folgenden als SynRM bezeichnet) entwickelt und vermarktet worden. Steuervorrichtungen zur Ansteuerung und Steuerung dieser neuen Motoren sind ebenfalls entwickelt worden. Zu Ansteuerung jedes dieser Motoren ist es jedoch erforderlich, jeweils eine spezielle Steuervorrichtung zu verwenden.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer vielseitigeren Wechselstrommotor-Steuervorrichtung. Dieses Ziel wird durch die Vorrichtung nach Anspruch 1 erreicht. Die Unteransprüche beziehen sich auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung. Die Ausführungsformen ermöglichen die automatische Identifizierung der Motorarten, nicht nur des IM, sondern auch anderer WS-Motoren (zum Beispiel IPM, SPM und SynRM), die an die Vorrichtung angeschlossen sind, auch wenn der Benutzer die Art der Motoren nicht kennt. Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen eine Vorrichtung bereit, die automatisch die geeigneten Motorsteuerprinzipien für jede Motorart wählt, die nach dem vorstehend genannten Verfahren identifiziert worden ist, und jeden Motor unter Verwendung der Motorkonstanten, die bei der Motorartidentifizierung erhalten worden sind, als die Einstellungen der Motorkonstanten zur Durchführung der variablen Drehzahlregelung des genannten Motors ansteuert.
  • Die Wechselstrommotor-Steuervorrichtung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist eine Motorart-Identifiziereinrichtung auf, mit der die Art des an die Motor-Steuervorrichtung angeschlossenen Motors durch Ausgabe des entsprechenden Spannungsbefehls für die Motorartidentifizierung und Beurteilen aus dem erfassten Strom, ob der Motorrotor mit einem Magneten ausgerüstet ist und einen Magnetpol hat, identifiziert wird. Die Wechselstrommotor-Steuervorrichtung weist auch eine Steuerprinzip-Auswahlein richtung auf, die das geeignete Steuerprinzip entsprechend der vorstehend identifizierten Motorart auswählt und die Ansteuerung des Motors steuert.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt ein Gesamt-Blockschaltbild der in dem WS-Motor nach der ersten Ausführungsform verwendeten Steuerschaltung.
  • 2 zeigt ein Blockdiagram der bei der ersten Ausführungsform verwendeten Steuerkonstanten-Berechnungsschaltung.
  • 3 zeigt ein erläuterndes Diagramm der bei der ersten Ausführungsform verwendeten Vektorsteuerungen.
  • 4 zeigt ein Ablaufdiagramm für die WS-Motoridentifizierung nach der ersten Ausführungsform.
  • 5 zeigt ein Gesamt-Blockschaltbild der in dem WS-Motor nach der zweiten Ausführungsform verwendeten Steuerschaltung.
  • 6 zeigt ein Ablaufdiagramm für die WS-Motoridentifizierung nach der zweiten Ausführungsform.
  • 7 zeigt ein Ablaufdiagramm für die WS-Motoridentifizierung nach der dritten Ausführungsform.
  • 8 zeigt ein Ablaufdiagramm für die WS-Motoridentifizierung nach der vierten Ausführungsform.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen ausführlich beschrieben.
  • Erste Ausführungsform
  • 1 zeigt ein Blockschaltbild einer Ausführungsform, bei der ein System zur Ansteuerung eines WS-Motors, das mit einem PWM-Wechselrichter angesteuert wird, auf die vorliegende Erfindung angewendet wird.
  • In 1 ist der WS-Motor 1 die Wechselstromeinheit, deren Art identifiziert werden soll und deren Rotor einen Positionsdetektor 10 aufweist. Der WS-Motor 1 weist auch einen angeschlossenen PWM-Wechselrichter 2 auf, der entsprechend einem PWM-Signal eine Wechselspannung mit variabler Frequenz an den WS-Motor 1 liefert. Dreiphasen-Spannungsbefehlssignale Vu, Vv und Vw werden von einem dq-uvw-Koordinatenwandler 3 erzeugt. Dieser dq-uvw-Koordinatenwandler ist so aufgebaut, dass er als Eingang das Phasensignal θ, das aus einem d-Achsen-Spannungsbefehl Vd, einem q-Achsen-Spannungsbefehl Vq und einem Winkelfrequenzbefehl ω erster Ordnung erzeugt worden ist, über einen Integrator 61 empfängt und arithmetische Operationen an den Dreiphasen-Spannungsbefehlssignalen Vu, Vv und Vw durchführt.
  • Ein Stromdetektor 4a zum Erfassen eines U-Phasenstroms und ein Stromdetektor 4b zum Erfassen eines W-Phasenstroms sind in der Leitung vorgesehen, die den PWM-Wechselrichter 2 und den WS-Motor 1 verbindet, und die Ströme, die als Ausgangssignale von den Detektoren gemessen werden, werden einem uvw-dq-Koordinatenwandler 5 zugeführt. Dieser uvw-dq-Koordinatenwandler ist als eine Stromkomponenten-Erzeugungseinrichtung ausgelegt, um aus den Erfassungsströmen der Stromdetektoren 4a und 4b und aus dem vorstehend genannten Phasensignal θ eine d-Achsen-Stromkomponente Id und eine q-Achsen-Stromkomponente Iq zu erzeugen, die den beiden als d-Achse bzw. q-Achse bezeichneten Achsen entsprechen. Signale in Bezug auf die Stromkomponenten werden einer Vektorsteuereinheit 6 zugeführt, die über eine Funktion zur Motorartidentifizierung verfügt.
  • Die Vektorsteuereinheit 6 weist eine Motorart-Identifiziereinrichtung 7, eine Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 8 und eine Vektorsteuerung 9 auf. Die Motorart-Identifiziereinrichtung 7 bildet eine Einrichtung zum Iden tifizieren der Art des Motors auf der Grundlage der Stromkomponenten Id und Iq des uvw-dq-Koordinatenwandlers 5 und des Positionserfassungssignals des Positionsdetektors 10. Die Motorart-Identifiziereinrichtung 7 ist außerdem als eine Einrichtung zum Erzeugen eines Motorart-Identifizierungsbefehls zum Einstellen der d-Achsen-Stromkomponente Id, der q-Achsen-Stromkomponente Iq und der Winkelfrequenz ω erster Ordnung auf die jeweils erforderlichen Werte ausgelegt.
  • Die Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 8 berechnet die Steuerkonstanten für die Vektorsteuerung 9 entsprechend der durch die Motorart-Identifiziereinrichtung 7 identifizierten Motorart. Ein Blockdiagramm der Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 8 ist in 2 gezeigt. Die Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 8 ist unterteilt in eine IM-Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 81, eine IPM-Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 82, eine SPM-Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 83, eine SynRM-Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 84 und eine Wähleinrichtung 85 zum Auswählen einer dieser Unter-Berechnungseinheiten. Abhängig von dem Status eines Signals von der Motorart-Identifiziereinrichtung 7 wählt die Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 8 eine der mehreren Unter-Berechnungseinheiten aus, berechnet dann die entsprechende Steuerkonstante für den Motor und übermittelt die Steuerkonstante an die Vektorsteuerung 9.
  • Die Vektorsteuerung 9 steuert die Primärspannungsbefehle Vd und Vq, den Winkelfrequenzbefehl ω erster Ordnung und andere Signale entsprechend der Steuerkonstanten, die von der Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 8 berechnet worden ist. Ein Blockdiagramm der Vektorsteuerung 9 ist in 3 gezeigt. Die Vektorsteuerung 9 ist unterteilt in eine IM-Vektorsteuerung 91, eine IPM-Vektorsteuerung 92, eine SPM-Vektorsteuerung 93, eine SynRM-Vektorsteuerung 94 und eine Wähleinrichtung 95 zum Auswählen einer dieser Unter-Vektorsteuerungen. Abhängig von dem Status eines Signals von der Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung 8 wählt die Vektorsteuerung 9 eine der mehreren Unter-Vektorsteuerungen aus, wählt dann das geeignete Steuerprinzip entsprechend der Art des zu steuernden Motors und gibt den entsprechenden Steuerbefehl aus. Bei dieser Ausführungsform werden, nachdem die Vektorsteuerung 9 während der Motorartidentifizierung abgetrennt worden ist, die Motorartidentifizierungs-Spannungsbefehle Vd und Vq und der Winkelfrequenzbefehl ω erster Ordnung von der Motorart-Identifiziereinrichtung 7 dem dq-uvw-Wandler 3 zugewiesen.
  • Ein Ablaufdiagramm des bei dieser Ausführungsform verwendeten Motoridentifizierungsverfahrens ist in 4 gezeigt. Nachstehend wird die Funktion auf der Grundlage dieses Ablaufdiagramms beschrieben. Zuerst wird eine Gleichspannung angelegt, die hoch genug ist, dass der WS-Motor seinen Rotor drehen kann, und der Betrieb des Rotors wird entsprechend dem Status eines Positionserfassungssignals von dem Positionsdetektor 10 überwacht. Dabei kann festgestellt werden, wenn der Rotor nicht läuft, dass der Motor keinen Magneten im Rotor aufweist und daher als ein IM ohne Magnetpol in der Form des Rotors identifiziert wird. Läuft der Rotor, kann angenommen werden, dass der Motor entweder ein Magnetmotor ist, dessen Rotor einen Magneten verwendet, oder ein Reluktanzmotor, der mit einem Magnetpol in der Form des Rotors versehen ist. Die Phase jedoch, in der die Gleichspannung angelegt worden ist, kann eventuell eine Phase sein, in der kein Drehmoment ansteht. In der Praxis wird daher die Gleichspannung in mindestens zwei Arten von Phasen angelegt. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob der Motor ein IM ist, indem eine Gleichspannung an den WS-Motor angelegt und der Betrieb des Rotors mit Hilfe der Rotorstellungs-Erfassungseinrichtung überwacht wird. Wird festgestellt, dass der Motor ein IM ist, werden die Motor konstanten für einen IM unter Verwendung der automatischen Abstimmungstechnik zur Messung bekannter Motorkonstanten berechnet, und danach kann der IM ordnungsgemäß gesteuert werden.
  • Wenn die Tatsache, dass der Rotor betätigt worden ist, unter Verwendung des vorstehend beschriebenen Identifizierungsverfahrens bestätigt wird, das heißt wenn der Motor als ein IM identifiziert worden ist, wird der Rotor positioniert, und wegen der Übereinstimmung der Identifizierungseinrichtung zwischen der aktuellen Phase, in der die Gleichspannung angelegt wurde, und der Phase der direkten Achse (d-Achse) des Rotors wird die d-Achsenphase des Rotors selbst identifiziert.
  • Als Nächstes werden die Induktanz der vorstehend identifizierten d-Achse (im Folgenden als Ld bezeichnet) und die Induktanz der q-Achse, die senkrecht zu der d-Achse verläuft und im elektrischen Phasenwinkel um 90 Grad fortgeschritten ist (im Folgenden als Lq bezeichnet), gemessen. Zur Berechnung von Induktanzen stehen mehrere Verfahren zur Verfügung. Ein solches Verfahren, das in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Hei 07-244099 beschrieben ist, beruht auf dem Modulieren des Ausgangsspannungssignals eines Wechselrichters in eine Rechteckwellenform hoher Frequenz und dem anschließenden Messen der Stromänderungsgeschwindigkeit.
  • Nachdem Ld und Lq mit dem vorstehend beschriebenen Verfahren gemessen worden sind, wird die Art des Motors anhand des Größenverhältnisses zwischen den Messwerten identifiziert. Ist Ld = Lq, ist der Motor ein SPM, ist Ld < Lq, ist der Motor ein IPM, und ist Ld > Lq, so ist der Motor ein SynRM.
  • Nach der Identifizierung als SPM, IPM oder SynRM mit dem vorstehenden Verfahren werden die Ld- und Lq-Werte, die für die Identifizierung verwendet worden sind, als die Motorsteuerkonstanten verwendet, um den Motor zu steuern.
  • Zweite Ausführungsform
  • 5 zeigt ein Blockschaltbild für die vorliegende Ausführungsform und unterscheidet sich von der in 1 gezeigten ersten Ausführungsform darin, dass der Positionsdetektor 10 zum Erfassen der Rotationsstellung des Rotors des WS-Motors 1 nicht vorgesehen ist. Das heißt, bei der zweiten Ausführungsform wird keine Positionserfassungseinrichtung verwendet, und die Art des Motors wird ohne einen Positionssensor identifiziert. Mit anderen Worten, weil die Art des Motors identifiziert wird, ohne dass sich der Motor dreht, ist diese Ausführungsform für Anwendungen geeignet, bei denen der Rotor des Motors bei der Motoridentifizierung nicht laufen muss.
  • Ein Ablaufdiagramm für diese Ausführungsform ist in 6 gezeigt. Zuerst wird die Induktanz zu dem WS-Motor bezogen auf mindestens zwei Arten von elektrischen Phasenwinkeln gemessen. Dabei kann, wenn sich die gemessenen Induktanzwerte unterscheiden, der Motor entweder als ein IPM oder ein SynRM mit einem Magnetpol in der Form des Rotors identifiziert werden. Unterscheiden sich die gemessenen Induktanzwerte nicht, kann der Motor entweder als ein IM oder ein SPM ohne Magnetpol in der Form des Rotors identifiziert werden. Die Art des Motors kann gleichermaßen durch Zuweisen von Spannungsänderungen bezogen auf mindestens zwei Arten von elektrischen Phasenwinkeln und Messen der entsprechenden Stromänderungsgeschwindigkeit oder der Zeitkonstanten des Motors identifiziert werden, anstatt die Induktanz zu messen. Liegt ein Unterschied in der gemessenen Stromänderungsgeschwindigkeit oder zwischen den Motorzeitkonstan ten vor, kann der Motor entweder als ein IPM oder ein SynRM mit einem Magnetpol in der Form des Rotors identifiziert werden. Liegt kein Unterschied in der gemessenen Stromänderungsgeschwindigkeit oder zwischen den Motorzeitkonstanten vor, kann der Motor entweder als ein IM oder ein SPM ohne Magnetpol in der Form des Rotors identifiziert werden.
  • Der vorstehenden Identifizierung als ein IPM oder SynRM folgt die Motoridentifizierung unter Verwendung der magnetischen Sättigung. Weist der Rotor einen Magneten auf, so kommt es bei Zuführen eines Stroms durch Anlegen einer Spannung in der Richtung, in der die Intensität des durch den Magneten erzeugten Magnetflusses zunimmt, zur magnetischen Sättigung, und die resultierende Abnahme der Induktanz erhöht den Strom. Wenn umgekehrt ein Strom durch Anlegen einer Spannung in der Richtung zugeführt wird, in der die Intensität des durch den Magneten erzeugten Magnetflusses abnimmt, tritt keine magnetische Sättigung ein, und die Induktanz erhöht sich nicht. Bei einem IPM hat die d-Achse einen Magneten, und der Wert von Ld ist kleiner als der von Lq. Wenn daher eine positive Spannung und eine negative Spannung in der Phase mit der kleinsten Induktanz von allen mehreren Arten von Phasen, in denen die Induktanz gemessen wurde, angelegt wird, kann der Motor, wenn sich die resultierenden positiven und negativen Ströme unterscheiden, als ein IPM identifiziert werden, dessen Rotor einen Magneten aufweist. Umgekehrt kann der Motor, wenn kein Unterschied zwischen den resultierenden positiven und negativen Strömen besteht, als ein SynRM identifiziert werden, dessen Rotor keinen Magneten verwendet.
  • Nach der Identifizierung des Motors als IM oder SPM anhand der Induktanzmessergebnisse, wenn in einer gegebenen Phase eine positive Spannung und eine negative Spannung angelegt werden, kann der Motor, wenn ein Unterschied zwischen den resultierenden positiven und negativen Strömen besteht, als ein SPM identifiziert werden, dessen Rotor einen Magneten verwendet. Die Identifizierung basiert auf der magnetischen Sättigung wie bereits vorstehend beschrieben. Umgekehrt kann der Motor, wenn kein Unterschied zwischen den resultierenden positiven und negativen Strömen besteht, als ein IM identifiziert werden, dessen Rotor keinen Magneten verwendet. Wird die vorstehende Messung jedoch für eine Phase durchgeführt, bei der zufällig eine Phasenverschiebung des elektrischen Winkels um 90 Grad bezogen auf die Achse des Magneten vorliegt, wird eine exaktere Messung durch weitere Verschiebung der Phase möglich, weil das Anlegen von positiven und negativen Spannungen möglicherweise nicht in einer magnetischen Sättigung resultiert, auch wenn der Rotor einen Magneten verwendet.
  • Nach der Identifizierung als IM, SPM, IPM oder SynRM mit dem vorstehenden Verfahren werden die Ld- und Lq-Werte, die für die Identifizierung verwendet worden sind, als die Motorsteuerkonstanten verwendet, um den Motor zu steuern.
  • Dritte Ausführungsform
  • Nachstehend wird eine dritte Ausführungsform beschrieben, die wie die vorstehende zweite Ausführungsform mit einem Identifizierungsverfahren ohne Positionssensor arbeitet, um die Art des Motors zu identifizieren. Das Blockschaltbild ist nahezu identisch mit dem in 5. Die dritte Ausführungsform unterscheidet sich von der zweiten Ausführungsform darin, dass zuerst festgestellt wird, ob der Rotor des Motors einen Magneten verwendet, und danach festgestellt wird, ob der Rotor einen Magnetpol aufweist.
  • Ein Ablaufdiagramm für diese Ausführungsform ist in 7 gezeigt. Wenn in einer gegebenen elektrischen Winkelphase eine positive Spannung und eine negative Spannung an den WS-Motor angelegt werden, kann der Motor, wenn ein Unterschied zwischen den resultierenden positiven und nega tiven Strömen besteht, entweder als ein SPM oder ein IPM identifiziert werden, dessen Rotor einen Magneten verwendet. Umgekehrt kann der Motor, wenn kein Unterschied zwischen den resultierenden positiven und negativen Strömen besteht, entweder als ein IM oder ein SynRM identifiziert werden, dessen Rotor keinen Magneten verwendet. Wird die vorstehende Messung jedoch für eine Phase durchgeführt, bei der zufällig eine Phasenverschiebung des elektrischen Winkels um 90 Grad bezogen auf die Achse des Magneten vorliegt, wird eine exaktere Messung durch weitere Verschiebung der Phase möglich, weil das Anlegen von positiven und negativen Spannungen möglicherweise nicht in einer magnetischen Sättigung resultiert, auch wenn der Rotor einen Magneten verwendet.
  • Als Nächstes wird die Induktanz im Hinblick auf mindestens zwei Arten von elektrischen Phasenwinkeln gemessen. Dabei kann, wie bei der zweiten Ausführungsform, wenn ein Unterschied in der gemessenen Induktanz vorliegt, der Motor entweder als ein IPM oder ein SynRM mit einem Magnetpol in der Form des Rotors identifiziert werden. Liegt kein Unterschied in der gemessenen Induktanz vor, kann der Motor entweder als ein IM oder ein SPM ohne Magnetpol in der Form des Rotors identifiziert werden.
  • Daher kann, wenn auf die Identifizierung der Motorart, bei der der Rotor einen Magneten verwendet, eine Induktanzmessung folgt, wenn ein Unterschied in der gemessenen Induktanz vorliegt, der Motor als ein IPM identifiziert werden, oder der Motor kann, wenn kein Unterschied in der gemessenen Induktanz vorliegt, als ein SPM identifiziert werden. Umgekehrt kann, wenn auf die Identifizierung der Motorart, bei der der Rotor keinen Magneten verwendet, eine Induktanzmessung folgt, wenn ein Unterschied in der gemessenen Induktanz vorliegt, der Motor als ein SynRM identifiziert werden, oder der Motor kann, wenn kein Unterschied in der gemessenen Induktanz vorliegt, als ein IM identifiziert werden. Die Identifizierung kann in diesem Fall durch Messung der Stromänderungsgeschwindigkeit oder der Motorzeitkonstanten anstatt durch Messung der Induktanz erfolgen.
  • Nach der Identifizierung als IM, SPM, IPM oder SynRM mit dem vorstehenden Verfahren werden die Ld- und Lq-Werte, die für die Identifizierung verwendet worden sind, als die Motorsteuerkonstanten verwendet, um den Motor zu steuern.
  • Vierte Ausführungsform
  • Das Blockschaltbild für diese Ausführungsform ist weit gehend identisch mit dem Blockschaltbild in 5. Ein Ablaufdiagramm für diese Ausführungsform ist in 8 gezeigt. Zuerst werden Ld und Lq ohne einen Positionssensor bezogen auf den WS-Motor gemessen. Zu den Verfahren zur Messung von Ld und Lq gehört ein in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Hei 06-315291 beschriebenes Verfahren, bei dem Ld und Lq bestimmt werden, indem zuerst eine Wechselspannung in einem gegebenen elektrischen Phasenwinkel angelegt und die Induktanz gemessen wird. Danach wird eine Wechselspannung in einem um 45 Grad verschobenen elektrischen Phasenwinkel in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung von der ersten Winkelposition angelegt und die Induktanz an den drei Winkelpositionen gemessen. Die Art des Motors wird anhand des Größenverhältnisses zwischen den gemessenen Ld- und Lq-Werten identifiziert. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die vierte Ausführungsform von der zweiten und dritten Ausführungsform.
  • Ist Ld = Lq, kann der Motor als ein IM oder SPM identifiziert werden, ist Ld < Lq, kann der Motor als ein IPM identifiziert werden, und ist Ld > Lq, kann der Motor als ein SynRM identifiziert werden.
  • Nach der vorstehenden Identifizierung als IM oder SPM, wenn in einer gegebenen elektrischen Winkelphase eine positive Spannung und eine negative Spannung angelegt werden, kann der Motor, wenn ein Unterschied zwischen den entsprechenden positiven und negativen Strömen besteht, als ein SPM identifiziert werden, dessen Rotor einen Magneten verwendet. Umgekehrt kann der Motor, wenn kein Unterschied zwischen den entsprechenden positiven und negativen Strömen besteht, als ein IM identifiziert werden, dessen Rotor keinen Magneten verwendet. Wird die vorstehende Messung jedoch für eine Phase durchgeführt, bei der zufällig eine Phasenverschiebung des elektrischen Winkels um 90 Grad bezogen auf die Achse des Magneten vorliegt, wird eine exaktere Messung durch weitere Verschiebung der Phase möglich, weil das Anlegen von positiven und negativen Spannungen möglicherweise nicht in einer magnetischen Sättigung resultiert, auch wenn der Rotor einen Magneten verwendet.
  • Nach der Identifizierung als IM, SPM, IPM oder SynRM mit dem vorstehenden Verfahren werden die Ld- und Lq-Werte, die für die Identifizierung verwendet worden sind, als die Motorsteuerkonstanten verwendet, um den Motor zu steuern.

Claims (7)

  1. Wechselstrommotor-Ansteuervorrichtung, aufweisend einen Wechselrichter (2) zum Umwandeln einer Gleichspannung in einen Wechselstrom oder Gleichstrom und zum Liefern des Stroms an einen Wechselstrommotor (1), und eine Steuervorrichtung (6) zum Steuern der Größe und Frequenz der Ausgangsspannung des Wechselrichters, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (6) selbst eine Einrichtung (7), um die Induktanz des Wechselstrommotors durch Anlegen einer Spannung an ihn zu messen, und eine Einrichtung (7), um aufgrund von von der Induktanzmeßeinrichtung gelieferten Induktanzinformationen zu identifizieren, ob die Art des mit dem Wechselrichter verbundenen Wechselstrommotors (1) ein Induktionsmotor (IM), ein Innenpermanentmagnetmotor (IPM), ein Oberflächenpermanentmagnetmotor (SPM) oder ein synchroner Reluktanzmotor (SynRM) ist, aufweist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuervorrichtung (6) eine Motorsteuereinrichtung (9) und eine Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung (8) aufweist und die für die Motorsteuereinrichtung zu verwendenden Steuerkonstanten von der Steuerkonstanten-Berechnungseinrichtung entsprechend der Art des Motors (1), die von der Motorart-Identifiziereinrichtung (7) identifiziert wurde, berechnet werden.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuervorrichtung (6) mehrere Einrichtungen (81~84, 91~94) zum Steuern mehrerer Motorarten aufweist und entsprechend der von der Motorart-Identifiziereinrichtung (7) identifizierten Motorart eine der Motorsteuereinrichtungen auswählt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Einrichtung (10) zum Erfassen der Drehgeschwindigkeit des Wechselstrommotors (1), wobei die Motorart-Identifiziereinrichtung (7) an den Wechselstrommotor eine Spannung anlegt und die Art des Motors aus von der Drehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung (10) gelieferten Drehgeschwindigkeitsinformationen und aus von der Induktanzmeßeinrichtung gelieferten Induktanzinformationen identifiziert.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Motorart-Identifiziereinrichtung (7) eine Stromänderungs-Erfassungseinrichtung oder eine Motorzeitkonstanten-Meßeinrichtung enthält, an den Wechselstrommotor (1) in zwei oder mehr elektrischen Winkelphasen Spannungsänderungen anlegt und die Art des Wechselstrommotors aus Vergleichsergebnissen über entweder die den mehreren elektrischen Winkelphasen entsprechenden Induktanzen, die von der Induktanzmeßeinrichtung gemessen wurden, die den mehreren elektrischen Winkelphasen entsprechenden Stromänderungsgeschwindigkeiten, die von der Stromänderungs-Erfassungseinrichtung gemessen wurden, oder die den mehreren elektrischen Winkelphasen entsprechenden Zeitkonstanten, die von der Motorzeitkonstanten-Meßeinrichtung gemessen wurden, identifiziert.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuervorrichtung (6) eine Motorstrom-Erfassungseinrichtung aufweist und, nachdem der entsprechende Motorstrom-Erfassungswert in die Motorart-Identifiziereinrichtung (7) eingespeist wurde, die Art des Wechselstrommotors (1) aus der Differenz zwischen dem durch Anlegen einer positiven Spannung an den Wechselstrommotor gewonnenen Stromwert und dem durch Anlegen einer negativen Spannung an den Wechselstrommotor gewonnenen Stromwert identifiziert wird.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Motorart-Identifiziereinrichtung (7) eine Einrichtung zum Messen einer bestimmten Induktanzänderung bezüglich der Rotorstellung enthält und die Art des Wechselstrommotors (1) entsprechend der gemessenen Induktanzänderung bezüglich der entsprechenden Rotorstellung identifiziert.
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