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DE60214233T2 - Vorrichtung zur detektion der anwesenheit eines benutzers, insbesondere für kraftfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung zur detektion der anwesenheit eines benutzers, insbesondere für kraftfahrzeuge Download PDF

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Publication number
DE60214233T2
DE60214233T2 DE60214233T DE60214233T DE60214233T2 DE 60214233 T2 DE60214233 T2 DE 60214233T2 DE 60214233 T DE60214233 T DE 60214233T DE 60214233 T DE60214233 T DE 60214233T DE 60214233 T2 DE60214233 T2 DE 60214233T2
Authority
DE
Germany
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detection
user
area
handle
electrodes
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60214233T
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English (en)
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DE60214233D1 (de
Inventor
Frederic Gehin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Comfort and Driving Assistance SAS
Original Assignee
Valeo Securite Habitacle SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Valeo Securite Habitacle SAS filed Critical Valeo Securite Habitacle SAS
Publication of DE60214233D1 publication Critical patent/DE60214233D1/de
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Publication of DE60214233T2 publication Critical patent/DE60214233T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
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  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zum Erfassen der Anwesenheit eines Benutzers insbesondere in der Nähe einer Kraftfahrzeugtür.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere ein System zum Erfassen der Anwesenheit eines Benutzers, das einen Anwesenheitssensor mit Mitteln enthält, um bereichsweise einen Bereich der Nichterfassung der Anwesenheit zu schaffen.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf ein System zum Verriegeln und/oder Entriegeln zumindest einer Kraftfahrzeugtür, das ein solches System zum Erfassen der Anwesenheit eines Benutzers enthält.
  • Im Automobilbereich wurde der Türgriff, der früher nur zum Übertragen einer mechanischen Bewegung über ein Gestänge zu einem Schloss zum Öffnen der Tür diente, stark weiterentwickelt.
  • Insbesondere bei sogenannten "Freihandzugangssystemen", welche das Verriegeln und Entriegeln eines Kraftfahrzeugs ohne mechanischen Schlüssel und ohne Fernsteuerung ermöglichen, ist der Griff eine bevorzugte Schnittstelle zwischen dem einen Identifizierer (beispielsweise in Form einer Kennmarke) mit sich führenden Benutzer und dem am Fahrzeug mitgeführten System geworden.
  • Mit diesen Freihandzugangssystemen ist es erforderlich geworden, neuartige Zugangssysteme und insbesondere neuartige Systeme zu definieren, welche die Erfassung eines Benutzers gestatten, der Zugang zu seinem Fahrzeug wünscht, wobei mit dieser Erfassung der Anwesenheit des Benutzers dann dessen Identifizierung eingeleitet werden kann, um ihm Zugang zum Fahrzeug zu gestatten.
  • Ein in einem Freihandzugangssystem verwendeter Griff ist in 1 dargestellt. Allgemein wird ein solcher Griff 1 von einer Tür O eines Kraftfahrzeugs V getragen und setzt sich aus zwei Teilen zusammen, nämlich einem Greifteil 2, das gegenüber der Tür O beweglich ist, und einem an der Türkarosserie O feststehenden Teil 3. Dieses feststehende Teil dient im wesentlichen zu dekorativen Zwecken und integriert beispielsweise ein Notfallschloss.
  • In der DE-A-196 17 038 ist ein Anwesenheiterfassungssystem beschrieben, das im Bereich der Kraftfahrzeugtür positioniert ist, die mit einem Freihandzugangssystem ausgestattet ist, um die Annäherung eines Benutzers im Bereich des Türgriffs zu erfassen. Das Anwesenheiterfassungssystem enthält einen Anwesenheitssensor mit einem elektronischen Kontrollmodul, eine erste Elektrode, die in dem Greifteil des Griffs angeordnet ist, und eine zweite Elektrode, die im Bereich der Tür angeordnet ist.
  • Die elektromagnetische Kopplung, die zwischen den beiden Elektroden entsteht, schafft einen Bereich zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers im Bereich des Griffs. Wenn somit der Benutzer seine Hand dem Griff nähert, um Zugang zu seinem Fahrzeug zu erlangen, wird dessen Anwesenheit erfasst und seine Identifizierung durch Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und dem vom Benutzer mitgeführten Identifizierer eingeleitet.
  • In der EP-A-0 955 431 ist ein Anwesenheiterfassungssystem nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben.
  • Wenn jedoch die beiden Elektroden des Sensors zum Erfassen des Benutzers jeweils zumindest teilweise im Bereich des Griffs positioniert sind, kann der Anwesenheiterfassungsbereich sehr ausgedehnt sein und insbesondere Bereiche umfassen, in welchen keine Erfassung gewünscht ist. Wie beispielsweise in 1 dargestellt ist, ist es aus ergonomischen Gründen wünschenswert, eine maximale Erfassung im Bereich des Greifteils 2 des Griffs und eine minimale Erfassung bzw. keine Erfassung bei bestimmten Bereichen des feststehenden Teils 3 des an der Türkarosserie positionierten Griffs zu haben.
  • Ferner ist bei bestimmten Vorrichtungen der Anwesenheiterfassungsseneor in einem verminderten Raum insbesondere im Bereich des Griffs integriert, wobei der Bereich zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers, der diesem zugeordnet ist, sehr ausgedehnt sein kann und insbesondere das elektronische Modul des Sensors umfassen kann. Diese Anordnung ruft im Bereich des elektronischen Moduls elektromagnetische Störungen hervor, welche den Betrieb des Anwesenheiterfassungssensors schwerwiegend beeinträchtigen können.
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile auszuräumen und eine Lösung vorzuschlagen, um eine Festlegung der Ausdehnung des Bereichs zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers so durchzuführen, dass der Bereich zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers eindeutig begrenzt werden kann.
  • Dazu ist Gegenstand der Erfindung ein System zum Erfassen der Anwesenheit eines Benutzers nach Anspruch 1.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale aufweisen, wonach:
    • – die Mittel zum Schaffen des Anwesenheitnichterfassungsbereichs Mittel zum Verdecken der Messelektrode in der Nähe des gewünschten Nichtefassungsbereichs enthalten,
    • – die Verdeckmittel von einem Metallteil gebildet werden, das mit einem Bezugspotential verbunden ist,
    • – das Metallteil aus einer Bezugselektrode des Anwesenheitssensors gebildet ist, der bereichsweise vor die Messelektrode positioniert ist, so dass er diese verdeckt,
    • – der Anwesenheitnichterfassungsbereich von den Elektroden gebildet wird, die einander bereichsweise angenähert sind, so dass die sich daraus ergebene elektromagnetische Kopplung verstärkt wird, wodurch bereichsweise eine Verminderung der Erfassungsempfindlichkeit des Anwesenheitssensors hervorgerufen wird,
    • – das Kontrollmodul des Anwesenheitssensors eine gedruckte Schaltung enthält und der Anwesenheitnichterfassungsbereich zwischen gedruckter Schaltung und Anwesenheiterfassungsbereich des Anwesenheitssensors geschaffen wird.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ziel der vorliegenden Erfindung liegt darin, die Ergonomie des Griffs zu verbessern, indem vorgeschlagen wird, an einem gleichen Griff bei Verwendung eines einzigen Sensors mehrere Anwesenheiterfassungsbereiche zu haben, die das Steuern verschiedener Funktionen gestatten. Dazu weist die Erfindung ferner die nachfolgenden bevorzugten Merkmale auf, wonach:
    • – der Bereich der Nichterfassung des Benutzers die beiden Anwesenheiterfassungsbereiche trennt, um die Steuerung zweier unterschiedlicher Funktionen zu gestatten,
    • – die beiden Anwesenheiterfassungsbereiche eine unterschiedliche Empfindlichkeit haben,
    • – die beiden Anwesenheiterfassungsbereiche und der Anwesenheitnichterfassungsbereich alle über die Kopplung der Bezugs- und der Messelektrode geschaffen werden,
    • – das Kontrollmodul des Anwesenheitssensors im Griff integriert ist,
    • – in dem Anwesenheitnichterfassungsbereich die Bezugselektrode die Messelektrode vollständig umschließt, so dass bereichsweise ein Koaxialkabel entsteht.
  • Ferner ist Gegenstand der Erfindung ein System zum Verriegeln und/oder Entriegeln zumindest einer Kraftfahrzeugtür, dadurch gekennzeichnet, dass es ein System zum Erfassen der Anwesenheit eines Benutzers nach der Erfindung enthält.
  • Die Erfindung wird im Laufe der nachfolgenden erläuternden Beschreibung anhand der beigefügten Figuren besser verständlich, worin zeigt:
  • 1 eine seitliche Teilansicht eines Kraftfahrzeugs mit der allgemeinen Anordnung und Struktur eines bei Freihandzugangssystemen verwendeten Griffs,
  • 2 eine Teilansicht von vorne auf eine Tür mit einem Griff, der das Anwesenheiterfassungssystem nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung bildet und an dem der Bereich zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers dargestellt ist,
  • 3 eine Rückansicht des Griffs aus 2, bei dem der Anwesenheiterfassungssensor des Anwesenheiterfassungssystems integriert ist,
  • 4 eine Querschnittsansicht des Griffs aus 3 entlang der Achse A-A',
  • 5 eine Querschnittsansicht des Griffs aus 3 entlang der Achse B-B',
  • 6 eine Querschnittsansicht eines Griffs nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
  • 7 eine Querschnittsansicht eines Griffs nach einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
  • 8 eine Rückansicht eines Griffs, bei dem mehrere Anwesenheiterfassungssensoren des Anwesenheiterfassungssystems nach einer vierten Ausführungsform der Erfindung integriert sind, und
  • 9, eine Rückansicht eines Griffs, bei dem ein Anwesenheiterfassungssensor nach einer fünften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Anwesenheiterfassungssystems integriert ist.
  • 2 zeigt schematisch im Bereich eines bei Freihandzugangssystemen verwendeten Griffs 1, der aus einem Greifteil 2 und einem gegenüber der Karosserie feststehenden Teil 3 gebildet ist, einen Bereich 9 zum Erfassen der Anwesenheit eines Benutzers, welcher Bereich von einem nicht dargestellten Anwesenheitssensor des Anwesenheiterfassungssystems nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung erzeugt wird. Dieser Anwesenheiterfassungsbereich ist auf die Mittellinie des Griffs zentriert und umfasst zumindest einen Teil des Greifelements 2 und einen Bereich, der einem Bereich der Annäherung der Hand des Benutzers entspricht, wenn dieser gerade das Greifelement ergreift.
  • 3 zeigt eine Rückansicht des Griffs aus 2 und weist den feststehenden Teil 3 des Griffs 1 auf, an welchem ein Anwesenheitssensor 4 befestigt ist.
  • Dieser Anwesenheitssensor 4 setzt sich aus einem Kontrollmodul 5, der aus elektronischen Bauteilen besteht und an einer gedruckten Schaltung 8 positioniert ist, einer Bezugselektrode 6 und einer Messelektrode 7 zusammen.
  • Das Kontrollmodul 5 gewährleistet die elektronische Steuerung der Benutzeranwesenheitserfassung und kommuniziert mit einer zentralen Leiteinheit, die zum Steuern gegebener Funktionen innerhalb des Fahrzeugs integriert ist. Insbesondere wird im Rahmen eines mit einem Freihandzugangssystem ausgestatteten Fahrzeugs das Kontrollmodul beim Erfassen der Anwesenheit eines Benutzers, wenn dieser seine Hand dem Griff nähert, diese Information der zentralen Leiteinheit übertragen, damit diese eine Kommunikation mit dem vom Benutzer mitgeführten Identifizierer einleitet, um diesen zu identifizieren und ihm Zugang zum Fahrzeug zu gestatten.
  • Die Bezugselektrode 6 und die Messelektrode 7 sind in Form von leitenden Drähten ausgeführt, die nach einem bekannten Verfahren an dem feststehenden Teil 3 befestigt sind und elektrisch von diesem Teil isoliert sind, wenn letzteres leitend ist.
  • Im vorliegenden Fall haben die Elektroden beide ein freies Ende und sind jeweils mit dem Kontrollmodul verbunden, jedoch können sie auch sehr unterschiedliche Formen haben.
  • Die Bezugselektrode 6 ist in der Nähe des unteren Randes des feststehenden Teils 3 positioniert und erstreckt sich längs über dieses, während die Messelektrode 7 in dem Mittelbereich und entlang der Längsachse des feststehenden Teils 3 angeordnet ist. Zwischen den beiden Elektroden erfolgt eine elektromagnetische Kopplung, die im Bereich des Griffs einen Bereich 9 zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers definiert.
  • Die beiden Elektroden sind allgemein relativ voneinander beabstandet, so dass die erfolgende Kopplung groß genug ist, damit der Sensor eine mit der Erfassung der Annäherung eines Benutzers kompatible Empfindlichkeit aufweist.
  • In der Nähe des Kontrollmoduls sind die Elektroden dagegen sehr nahe beieinander positioniert, so dass in diesem Bereich der Sensor sehr wenig empfindlich ist und einen Bereich 10 bildet, in welchem eine Anwesenheitserfassung nicht möglich ist. Dieser Bereich wird Anwesenheitnichterfassungsbereich genannt.
  • Somit erfolgt durch Annäherung der beiden Elektroden in der Nähe des Kontrollmoduls eine bereichsweise Änderung des Anwesenheiterfassungs bereichs, was dazu führt, einen Bereich der Nichterfassung des Benutzers zu schaffen. Der den Griff umgebende Raum wird somit unterteilt in einen Bereich 9 zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers und in einen Anwesenheitnichterfassungsbereich 10.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist das Kontrollmodul des Anwesenheiterfassungssensors in dem Griff 1 positioniert, was dazu führt, dass die Kopplung, die zwischen den Elektroden erfolgt, nur im Bereich des Griffs stattfindet.
  • Ferner kann bei einer nicht dargestellten Ausführungsform das Kontrollmodul des Anwesenheiterfassungssensors in dem Fahrzeug an einer von dem Griff entfernt liegenden Stelle positioniert sein. Die elektromagnetische Kopplung, die im allgemeinen zwischen den Elektroden entsteht, erfolgt entlang der Wegstrecke der Elektroden ausgehend von dem Kontrollmodul bis zu dem Griff, wo der Annäherungserfassungsbereich liegt, womit es erforderlich wird, entlang dieser Wegstrecke einen Anwesenheitnichterfassungsbereich zu schaffen. Dieser Nichterfassungsbereich kann durch Annäherung der Elektroden geschaffen werden, wie dies vorangehend erläutert wurde.
  • 4 zeigt eine Querschnittsansicht der 3 entlang der Achse A-A', an welcher die relative Positionierung der Elektroden dargestellt ist. Die Bezugselektrode 6 und die Messelektrode 7 erstrecken sich längs an dem festen Teil 3 des Griffs 1, wobei die eine in dem mittleren Abschnitt und die andere am Rande des feststehenden Teils 3 positioniert ist. Die elektromagnetische Kopplung zwischen diesen beiden Elektroden definiert den Bereich 9 zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers. Dieser Anwesenheiterfassungsbereich 9 weist eine in dieser Schnittansicht insgesamt kreisrunde Form auf und verläuft beiderseits der Wand des feststehenden Griffteils. Insbesondere erstreckt sich dieser Erfassungsbereich über einen Großteil des Innenraums, der zwischen dem Greifteil 2 und dem feststehenden Teil 3 definiert ist. Dies ist deshalb sehr vorteilhaft, weil die Anwesenheit des Benutzers erfasst wird, sobald er seine Hand annähert, um den Greifteil 2 des Griffs zu ergreifen und so die Fahrzeugtür zu öffnen.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht der 3 entlang der Achse B-B', d. h. im Bereich des Kontrollmoduls des Anwesenheitssensors. In der Nähe des Kontrollmoduls und gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung liegen die Bezugselektrode 6 und die Messelektrode 7 nahe beieinander. Diese besondere lokale Anordnung der Elektroden führt dazu, dass die zwischen den beiden Elektroden entstehende Kopplung gering ist, was einen Anwesenheiterfassungsbereich 9 schafft, der nicht nur raumsparend ist, sondern auch nach innerhalb der Tür verschoben ist. Somit bildet der Raum zwischen feststehendem Teil 3 und Greifteil bereichsweise einen Anwesenheitnichterfassungsbereich 10.
  • In 6 ist eine Querschnittsansicht ähnlich wie in 5 dargestellt, die einen Griff mit dem Anwesenheiterfassungssystem nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Bei dieser Ausführungsform erfolgt die bereichsweise Änderung des Anwesenheiterfassungsbereichs über Mittel zum Verdecken der Messelektrode, wodurch ein Nichterfassungsbereich geschaffen werden kann.
  • Somit wird in dem Bereich, wo keine Erfassung mehr gewünscht ist, zwischen Messelektrode und gewünschten Nichterfassungsbereich ein Metallelement 11 eingefügt, das mit einen Bezugspotential verbunden ist.
  • Das Bezugspotential ist gewöhnlich das Potential, an dem sich die Bezugselektrode befindet, da jedoch im allgemeinen die Bezugselektrode mit der Masse verbunden ist, kann das Bezugspotential auch als Massepotential der gedruckten Schaltung 8 definiert werden, die das Kontrollmodul 5 trägt, oder als Massepotential des Fahrzeugs.
  • Wie dargestellt ist, ist das Metallelement mit dem Bezugspotential verbunden, wodurch der Anwesenheiterfassungsbereich durch Änderung der elektromagnetischen Kopplung bereichsweise geändert werden kann. Entlang dieser Schnittansicht ist der Bereich 9 zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers somit nach innerhalb der Tür verschoben und der im Bereich des Griffs zwischen Greifteil 2 und feststehendem Teil 3 liegende Bereich wird ein Anwesenheitnichterfassungsbereich 10.
  • 7 zeigt eine Querschnittsansicht eines Griffs, der mit einem System nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ausgestattet ist. Bei dieser Ausführungsform ist das Metallelement 11 zum Verdecken der Messelektrode 7 direkt über die Bezugselektrode 6 gebildet, die verschoben und zwischen der Messelektrode und dem Bereich eingefügt wird, in welchem der Benutzer nicht erfasst werden soll. Somit verdeckt in der Nähe des Kontrollmoduls die Bezugselektrode die Messelektrode, um den Bereich zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers zu verschieben. Zusammenfassend wird entlang der Schnittachse ein Anwesenheitnichterfassungsbereich 10 geschaffen und der Bereich 9 zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers nach innerhalb der Tür verschoben.
  • Diese vorteilhafte Anordnung und die Verwendung der Bezugselektrode als Mittel zum Verdecken der Messelektrode ermöglichen es, die Ausdehnung des Bereichs zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers im Bereich des Griffs zu kontrollieren und dessen Lokalisierung zu steuern.
  • Ferner bestehen derzeit Vorrichtungen, in welchen mehrere Anwesenheiterfassungssensoren in einem verminderten Raum insbesondere im Bereich des Griffs integriert sind. Bei diesen Vorrichtungen werden dadurch, dass sehr ausgedehnte und unkontrollierte Anwesenheiterfassungsbereiche vorhanden sind, Störungen hervorgerufen, welche den Betrieb der verschiedenen Anwesenheitssensoren schwerwiegend beeinträchtigen können.
  • Mit der in 8 dargestellten Ausführungsform der Erfindung, welche eine Rückansicht eines Griffs darstellt, in welchem mehrere Anwesenheiterfassungssensoren integriert sind, kann dieses Problem überwunden werden.
  • Bei dieser Ausführungsform ist der Griff 1 mit mehreren Anwesenheiterfassungssensoren 4a und 4b mit unterschiedlichen Erfassungsbereichen ausgestattet.
  • Diese Sensoren sind unterteilt in:
    • – einen Annäherungssensor 4a, der es ermöglicht, die Annäherung eines Benutzers im Bereich des Griffs zu erfassen, und
    • – einen Tastsensor 4b, der es ermöglicht, eine beabsichtigte Berührung des Benutzers im Bereich des Griffs zu erfassen.
  • Allgemein wird der Annäherungssensor dazu benutzt, die Annäherung des Benutzers zu erfassen, um eine Kommunikation zwischen dem Identifizierer und dem im Fahrzeug mitgeführten System einzuleiten, während der Tastsensor dazu verwendet wird, eine beabsichtigte Betätigung des Benutzers zu erfassen, wenn dieser wünscht, das Fahrzeug zu verriegeln.
  • Diese beiden Anwesenheitssensoren arbeiten nach dem gleichen Prinzip, weisen jedoch unterschiedliche Empfindlichkeiten auf, die von der Form ihrer Elektroden und/oder von ihrer relativen Positionierung abhängen. Wenn nämlich die Elektroden angenähert werden, wird die Kopplung zwischen diesen verstärkt und die sich aus dieser Kopplung ergebende Empfindlichkeit gesenkt, da die zum Erzeugen einer Erfassung erforderliche Störung größer sein muss.
  • Der Annäherungssensor 4a besitzt eine Bezugselektrode 6 und eine Messelektrode 7, die sich längs an dem feststehenden Teil 3 des Griffs erstrecken, und weist eine hohe Empfindlichkeit für die Erfassung der Anwesenheit auf, während der Tastsensor 4b eine schwächere Empfindlichkeit aufweist, die eine Berührung des Benutzers erfordert und der Elektroden zugeordnet sind, die im Bereich der gedruckten Schaltung 8 lokalisiert sind.
  • Somit ist der Anwesenheiterfassungsbereich 9a des Annäherungssensors sehr ausgedehnt und weist eine längliche Form auf, während der Anwesenheiterfassungsbereich 9b des Tastsensors geringer und auf die gedruckte Schaltung 8 zentriert ist.
  • Gemäß dieser Ausführungsform der Erfindung werden die beiden Anwesenheiterfassungsbereiche 9a und 9b von einem Bereich 10 der Nichterfassung der Anwesenheit des Benutzers getrennt, der durch örtliche Annäherung der beiden Elektroden des Annäherungssensors geschaffen wird. Auf diese Weise sind der Annäherungerfassungsbereich 9a und der Tasterfassungsbereich 9b gut getrennt und es wird jegliche Fehlfunktion vermieden.
  • Dies ist deshalb sehr vorteilhaft, weil damit eine gegenseitige Durchdringung der Anwesenheiterfassungsbereiche verhindert wird, welchen diese beiden Sensoren zugeordnet sind, die die Steuerung sehr unterschiedlicher Funktionen gestatten.
  • Bei der beschriebenen Ausführungsform sind die Elektroden des Annäherungssensors Drahtelektroden, welche in Form von leitenden Drähten ausgeführt sind, und die Elektroden des Tastsensors haben die Form von Leiterbahnen, die an der gedruckten Schaltung angeordnet sind. Selbstverständlich können die Elektroden dieser Anwesenheiterfassungssensoren anders als dargestellt ausgeführt werden, insbesondere in Form von feinen Metallstreifen.
  • Die Elektroden werden, wenn sie in Drahtform vorliegen, beispielsweise mit Hilfe eines Haft- oder Klebemittels an das feststehende Teil 3 des Griffs 1 befestigt, das nicht leitend ist bzw. gegenüber dem die Elektroden isoliert sind.
  • 9 ist eine Rückansicht eines Griffs, der mit einem System nach einer fünften Ausführungsform der Erfindung ausgestattet ist und einen einzigen Anwesenheiterfassungssensor mit mehreren Anwesenheiterfassungsbereichen enthält.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung weist der Anwesenheitssensor 4 zwei Anwesenheiterfassungsbereiche 9, 9' auf, die durch einen Anwesenheitnichterfassungsbereich 10 getrennt sind, der über eine bereichsweise Änderung des Ausgangsbereichs zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers geschaffen wird.
  • Im vorliegenden Fall wird der Nichterfassungsbereich durch bereichsweise Verdeckung der Messelektrode geschaffen und trennt den Ausgangsbereich zum Erfassen der Anwesenheit in zwei Anwesenheiterfassungsbereiche 9, 9', welche die Steuerung zweier unterschiedlicher Funktionen im Bereich des Fahrzeugs mit Hilfe eines einzigen Anwesenheitssensors gestatten.
  • Bei einer Erfassung der Anwesenheit eines Benutzers im Bereich des Griffs ermöglicht nämlich eine elektronische Verarbeitung im Bereich des Kontrollmoduls des Sensors, Kenntnis darüber zu erlangen, in welchem Anwesenheiterfassungsbereich der Benutzer erfasst wurde und somit welche Funktion vom Benutzer gesteuert wurde. Das elektronische Modul aktiviert sodann die gesteuerte Funktion.
  • Der Griff weist somit zwei Bereiche zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers auf, beispielsweise einen Bereich zum Steuern der Entriegelung der gesamten Fahrzeugtüren und einen Bereich zum Steuern der Entriegelung der Fahrertür. Im Rahmen eines für die Annäherung empfindlichen Anwesenheitssensors hat der Benutzer somit die Wahl, seine Hand dem einen oder anderen Anwesenheiterfassungsbereich anzunähern, um die Entriegelung der gesamten Türen oder nur der Fahrertür zu steuern.
  • Der Vorteil liegt offensichtlich darin, mehrere Funktionen mit Hilfe eines einzigen Anwesenheiterfassungssensors steuern zu können, indem eine Mehrzahl von Anwesenheiterfassungsbereichen geschaffen wird.
  • In der dargestellten Figur sind die Anwesenheiterfassungsbereiche aufgrund einer Kopplungsdifferenz zwischen Bezugselektrode und Messelektrode unterschiedlich groß. Die Bezugselektrode und die Messelektrode haben nämlich in den beiden Anwesenheiterfassungsbereichen einen unterschiedlichen Abstand. Somit besitzt jeder Anwesenheiterfassungsbereich eine unterschiedliche Empfindlichkeit, welche die Steuerung von mehreren Funktionen mit einem einzigen Anwesenheiterfassungssensor gestattet.
  • Ferner ist zwischen dem Anwesenheiterfassungssensor 4 und dem ersten Anwesenheiterfassungsbereich ein Anwesenheitnichterfassungsbereich durch bereichsweise Änderung des ursprünglichen Anwesenheiterfassungsbereichs ausgebildet. Bei diesem Anwesenheitnichterfassungsbereich umgibt die Bezugselektrode vorzugsweise vollständig die Messelektrode, so dass sie bereichsweise ein Koaxialkabel 12 bilden. Diese Maßnahme kann auch zwischen den beiden Erfassungsbereichen 9 und 9' Anwendung finden.
  • Somit können die Nichterfassungsbereiche durch die bereichsweise Ausbildung eines Koaxialkabels, aber auch durch Annäherung der Elektroden oder durch Verdecken der Messelektrode geschaffen werden.
  • Durch die Erfindung wird ein System geschaffen, das die Bestimmung der Ausdehnung und der Lokalisierung zumindest eines Bereichs zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers gestattet.
  • Das erfindungsgemäße System wird im allgemeinen in einen Türgriff integriert und kann bei einem System zum Verriegeln und/oder Entriegeln zumindest einer Fahrzeugtür und insbesondere im Rahmen von Fahrzeugen mit Freihandzugang Anwendung finden.

Claims (12)

  1. System zum Erfassen der Anwesenheit eines Benutzers insbesondere in der Nähe einer Kraftfahrzeugtür, mit – einem von der Tür getragenen Griff (1), – einem Benutzeranwesenheitssensor (4) mit einem Kontrollmodul (5), zumindest einer Messelektrode (7) und zumindest einer Bezugselektrode (6), wobei die Elektroden (6, 7) jeweils mit dem Kontrollmodul (5) verbunden sind und zumindest teilweise in dem Griff (1) positioniert sind, wobei eine elektromagnetische Kopplung zwischen den Elektroden (6, 7) entsteht, um entlang der Wegstrecke der Elektroden (6, 7) einen Bereich (9) zum Erfassen der Anwesenheit des Benutzers zu definieren, wobei die Erfassung der Anwesenheit des Benutzers in der Nähe des Erfassungsbereichs (9) die Steuerung zumindest einer gegebenen Funktion in der Nähe des Fahrzeugs ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass es in der Nähe der Elektroden (6, 7) auch Mittel enthält, welche die elektromagnetische Kopplung bereichsweise so ändern, dass zumindest ein Bereich (10) der Nichterfassung der Anwesenheit des Benutzers durch bereichsweise Änderung des Anwesenheiterfassungsbereichs (9) entsteht, oder dass die Elektroden (6, 7) in besonderer Weise positioniert sind, um die elektromagnetische Kopplung bereichsweise so zu ändern, dass zumindest ein Bereich (10) der Nichterfassung der Anwesenheit des Benutzers durch bereichsweise Änderung des Anwesenheiterfassungsbereichs (9) entsteht.
  2. Anwesenheiterfassungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Schaffen des Anwesenheitnichterfassungsbereichs (10) Mittel (11) zum Verdecken der Messelektrode (7) in der Nähe des gewünschten Nichterfassungsbereichs enthalten.
  3. Anwesenheiterfassungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdeckmittel von einem Metallteil (11) gebildet werden, das mit einem Bezugspotential verbunden ist.
  4. Anwesenheiterfassungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallteil (11) aus einer Bezugselektrode (6) des Anwesenheitssensors (4) gebildet ist, der bereichsweise vor die Messelektrode (7) positioniert ist, so dass er diese verdeckt.
  5. Anwesenheiterfassungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anwesenheitnichterfassungsbereich (10) von den Elektroden (6, 7) gebildet wird, die einander bereichsweise angenähert sind, so dass die sich daraus ergebene elektromagnetische Kopplung verstärkt wird, wodurch bereichsweise eine Verminderung der Erfassungsempfindlichkeit des Anwesenheitssensors hervorgerufen wird.
  6. Anwesenheiterfassungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontrollmodul (5) des Anwesenheitssensors eine gedruckte Schaltung (8) enthält und dass der Anwesenheitnichterfassungsbereich (10) zwischen gedruckter Schaltung (8) und Anwesenheiterfassungsbereich (9) des Anwesenheitssensors (4) geschaffen wird.
  7. Anwesenheiterfassungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (10) zum Nichterfassen des Benutzers die beiden Anwesenheiterfassungsbereiche (9, 9') trennt, um die Steuerung zweier unterschiedlicher Funktionen zu gestatten.
  8. Anwesenheiterfassungssystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anwesenheiterfassungsbereiche (9, 9') eine unterschiedliche Empfindlichkeit haben.
  9. Anwesenheiterfassungssystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anwesenheiterfassungsbereiche (9, 9') und der Anwesenheitnichterfassungsbereich (10) alle über die Kopplung der Bezugs- und der Messelektrode (6, 7) geschaffen werden.
  10. Anwesenheiterfassungssystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontrollmodul (5) des Anwesenheitssensors (4) im Griff (1) integriert ist.
  11. Anwesenheiterfassungssystem nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Anwesenheitnichterfassungsbereich (10) die Bezugselektrode (6) die Messelektrode (7) vollständig umschließt, so dass bereichsweise ein Koaxialkabel (12) entsteht.
  12. System zum Verriegeln und/oder Entriegeln zumindest einer Kraftfahrzeugtür, dadurch gekennzeichnet, dass es ein System zum Erfassen der Anwesenheit eines Benutzers nach einem der Ansprüche 1 bis 11 enthält.
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