-
TECHNISCHES GEBIET
-
Die
Erfindung betrifft eine versenkbare Butterfly-Nadel, die zur vorübergehenden
Sicherung einer Venenbahn oder dergleichen verwendet wird.
-
STAND DER TECHNIK
-
Als
Nadel, die in der medizinischen Praxis, wie zur verübergehenden
Sicherung einer Venenbahn, verwendet wird, gibt es im Stand der
Technik eine versenkbare Butterfly-Nadel, die eine Hohlnadel, eine
Nabe zum Halten des hinteren Endes der Hohlnadel, und ein Paar flügelförmige Elemente,
die in einem Stück
mit der Nabe ausgebildet sind, aufweist. Bei der Verwendung der
versenkbaren Butterfly-Nadel entfernt medizinisches Fachpersonal,
wie ein Arzt oder eine Krankenschwester, zuerst eine Schutzeinrichtung,
die an der Hohlnadel befestigt ist, ergreift das Paar flügelförmige Bauteile
in einer zusammengeklappten Weise, und sticht dann die Hohlnadel
in eine Vene des Patienten. Dann fixiert das Fachpersonal die Nadel
durch Öffnen
des Paars flügelförmiger Bauteile,
und klebt sie mit Klebeband oder dergleichen an die Körperoberfläche des
Patienten.
-
Nach
dem Gebrauch wird die versenkbare Butterfly-Nadel herausgezogen
und weggeworfen. Ist die Hohlnadel freistehend, kann sich in diesem Fall
das medizinische Fachpersonal oder ein Mitarbeiter, der mit der
Entsorgung betraut ist (nachstehend abgekürzt als das medizinische Personal),
die Hohlnadel versehentlich (nachstehend einfach als versehentlicher
Stich bezeichnet) in den Finger oder dergleichen stechen. Leidet
der Patient an einer Infektionskrankheit, wie HIV oder akuter Hepatitis,
besteht die Möglichkeit,
dass das medizinische Personal sich hier mit der Krankheit durch
die Hohlnadel infiziert.
-
Im
Stand der Technik wird zur Verhinderung eines solchen versehentlichen
Stichs ein erneutes Verschließen
durchgeführt,
wodurch die vor dem Gebrauch entfernte Schutzeinrichtung wieder
auf der benutzten Hohlnadel befestigt wird. Die herkömmliche
Schutzeinrichtung hat einen Hohlzylinderkörper, der genauso lang ist
wie die Hohlnadel. Folglich erfolgt das Verschließen, indem
man die Schutzeinrichtung und die Hohlnadel einander in Längsrichtung der
Hohlnadel nähert
und die Hohlnadel von ihrer Spitze in ein offenes Ende der Schutzeinrichtung
einführt.
-
Da
die Finger, die die Schutzeinrichtung festhalten, in der Schutzeinrichtung
in Bewegungsrichtung der Spitze der Hohlnadel positioniert ist,
kann jedoch ein Problem auftreten, d.h. man kann sich die Hohlnadel
während
des neuerlichen Verschließens versehentlich
in den Finger stechen.
-
Zur
Lösung
des vorstehenden Problems offenbart das japanische Patent Nr. 3198492
eine versenkbare Butterfly-Nadel, umfassend eine Hohlnadel, eine
Halterung, in die die Hohlnadel eingeführt wird, und die von einer
Spitze vorsteht, sowie ein Paar flügelförmiger Bauteile, die sich in
der Halterung befinden. In der offenbarten versenkbaren Butterfly-Nadel
befindet sich eine Nabe am hinteren Ende der Hohlnadel, die frei
in die Halterung einrastet, und die Hohlnadel steht von der Spitze
der Halterung ab, während
die Nabe an der Halterung arretiert ist. Folglich kann die versenkbare
Butterfly-Nadel durch Stechen der Hohlnadel, die von der Spitze
der Halterung absteht, in die Vene eines Patienten und durch Öffnen eines
Paars der flügelförmigen Bauteile
und Festkleben an der Körperoberfläche des
Patienten, fixiert werden.
-
Die
Hohlnadel wird entfernt, indem sie in der Halterung versenkt wird,
wobei man die Nabe von der Halterung löst, während die flügelartigen
Bauteile am Patienten kleben, und die Nabe zurückhält. Somit wird die Halterung
zur Schutzeinrichtung der Hohlnadel, die ein versehentliches Stechen
verhindern kann.
-
Zum
Lösen der
Nabe von der Halterung muss bei der in der Veröffentlichung beschriebenen versenkbaren
Butterfly-Nadel die Halterung mit einer Hand gehalten werden, und
der Ablösevorgang
muss mit der anderen Hand durchgeführt werden. Folglich besteht
immer noch eine Unannehmlichkeit, d.h. die Bedienung ist schwierig,
da man auf den Einsatz beider Hände
angewiesen ist.
-
US-B-6228066
und US-A-5067946 offenbaren jeweils eine versenkbare Butterfly-Nadel gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 bzw. 4.
-
Die
Erfindung bezweckt die Lösung
der vorstehend genannten Schwierigkeit, und eine Aufgabe der Erfindung
ist die Bereitstellung einer leicht bedienbaren versenkbaren Butterfly-Nadel,
die auf jeden Fall ein versehentliches Stechen verhindern kann.
-
Gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung wird eine versenkbare Butterfly-Nadel
bereitgestellt, umfassend:
eine Hohlnadel mit einer Klingenspitze
am Vorderende, eine Nabe, die sich am hinteren Ende der Hohlnadel
befindet, ein wannenförmiges
Bauteil, in dem die Hohlnadel und die Nabe gleitend in Längsrichtung aufgenommen
werden, ein Paar flügelförmige Bauteile,
die sich auf der Außenseite
einer Seitenwand des wannenförmigen
Bauteils befinden, Vorschub-Halteeinrichtungen zum lösbaren Halten
eines Zustands, bei dem die Hohlnadel bis auf eine festgelegte Länge aus
der Spitze des wannenförmigen Bauteils
ausgefahren ist, und Aufnahme-Halteeinrichtungen zum Halten eines
Zustands, bei dem die Hohlnadel im wannenförmigen Bauteil versenkt ist, wobei
die vorstehend genannte versenkbare Butterfly-Nadel zudem aufweist
eine Zahnstange, welche mit dem hinteren Ende der Nabe verbunden
ist, sowie ein Zahnrad, das in die Zahnstange eingreift und das
auf der Innenseite der Seitenwand des wannenförmigen Bauteils gelagert ist,
wobei die Hohlnadel durch die Zahnstange angetrieben wird, indem
das Zahnrad gedreht wird, so dass sie in dem wannenförmigen Bauteil
versenkt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufnahme-Halteeinrichtung
einen zweiten Kurbelhebel umfasst, der am Zahnrad einstückig befestigt
ist, so dass er sich zusammen mit dem Zahnrad drehen lässt, und
sich ein dritter vorgestreckter Abschnitt auf der Innenseite der
Seitenwand in der Spitze des wannenförmigen Bauteils befindet, womit
der zweite Kurbelhebel an einer Stelle lösbar arretiert wird, in der
die Hohlnadel in dem wannenförmigen Bauteil
versenkt ist. Gemäß diesem
Aspekt umfasst der zweite Kurbelhebel vorzugsweise an seiner Spitze
ein T-Stück,
das vor der Klingenspitze der Hohlnadel angeordnet ist, wenn der
zweite Kurbelhebel in den dritten vorgestreckten Abschnitt eingerastet
ist.
-
Gemäß eines
zweiten Aspekt der Erfindung wird eine versenkbare Butterfly-Nadel
bereitgestellt, umfassend:
eine Hohlnadel mit einer Klingenspitze
am Vorderende, eine Nabe, die sich am hinteren Ende der Hohlnadel
befindet, ein wannenförmiges
Bauteil, in dem die Hohlnadel und die Nabe gleitend in Längsrichtung aufgenommen
werden, ein Paar flügelförmige Bauteile,
die sich auf der Außenseite
einer Seitenwand des wannenförmigen
Bauteils befinden, Vorschub-Halteeinrichtungen zum lösbaren Halten
eines Zustands, bei dem die Hohlnadel bis auf eine festgelegte Länge aus
der Spitze des wannenförmigen Bauteils
ausgefahren ist, und Aufnahme-Halteeinrichtungen zum Halten eines
Zustands, bei dem die Hohlnadel im wannenförmigen Bauteil versenkt ist, wobei
die versenkbare Butterfly-Nadel
zudem aufweist eine Zahnstange, welche mit dem hinteren Ende der
Nabe verbunden ist, sowie ein Zahnrad, das in die Zahnstange eingreift
und das auf der Innenseite der Seitenwand des wannenförmigen Bauteils
gelagert ist, wobei die Hohlnadel durch die Zahnstange angetrieben
wird, indem das Zahnrad gedreht wird, so dass sie in dem wannenförmigen Bauteil
versenkt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufnahme-Halteeinrichtung
umfasst einen zweiten vorgestreckten Abschnitt, der von der Spitze
der Zahnstange zu ihrer Seite vorgeschoben werden kann, und einen
einrastenden konkaven Abschnitt, der sich auf der Innenseite der
Seitenwand am hinteren Ende des wannenförmigen Bauteils befindet und der
in den zweiten vorgestreckten Abschnitt einrastet, so dass ein Zustand
gehalten wird, bei dem die Hohlnadel in dem wannenförmigen Bauteil
versenkt ist.
-
Bei
der erfindungsgemäßen versenkbaren Butterfly-Nadel
hält das
medizinische Fachpersonal, wie ein Arzt oder eine Krankenschwester,
zuerst das wannenförmige
Bauteil oder das Paar flügelförmiger Bauteile
in einer zusammengeklappten Weise, und sticht die Hohlnadel in einen
Patienten. Zu diesem Zeitpunkt wird die Hohlnadel in dem Zustand
gehalten, dass sie von der Spitze des wannenförmigen Bauteils um die festgelegte
Länge durch
die Vorschub-Halteeinrichtungen ausgefahren ist. Demzufolge wird
eine Nadelspitze nie bewegt, da die Hohlnadel in dem Zustand gehalten
wird, dass sie über die
Spitze des wannenförmigen
Bauteils hinausragt, und sie nicht vor- bzw. zurückbewegt wird, wodurch der
Einstichvorgang erleichtert wird.
-
Bei
der versenkbaren Butterfly-Nadel wird die Hohlnadel nach dem Einstechen
in den Patienten durch Öffnen
der flügelförmigen Bauteile
und Festkleben auf eine Körperoberfläche des
Patienten durch Klebeband oder dergleichen befestigt. Zu diesem
Zeitpunkt regelt die Vorschub-Halteeinrichtung ein Zurückziehen
der Hohlnadel, so dass verhindert wird, dass die Hohlnadel aus dem
Patient gezogen wird.
-
Wird
die Hohlnadel aus dem Körper
des Patienten gezogen, wird zuerst die Regulation der Vorschub-Halteeinrichtung
gelöst.
Dann wird das wannenförmige
Bauteil mit einer Hand gehalten. Wird das Zahnrad mit den Fingern
der Hand gedreht, die das wannenförmige Bauteil hält, bewegt
das Zahnrad die Hohlnadel über
die Zahnstange, und die Hohlnadel wird in dem wannenförmigen Bauteil
versenkt. Dann wird die Hohlnadel durch Verwendung der Aufnahme-Halteeinrichtung
in dem Zustand gehalten, dass sie in dem wannenförmigen Bauteil in einer Stellung versenkt
ist, in der sich die Spitze der Hohlnadel in dem wannenförmigen Bauteil
befindet. Demnach kann man verhindern, dass die Hohlnadel wieder
aus der Spitze des wannenförmigen
Bauteils hervorsteht.
-
Nach
dem Versenken der Hohlnadel in dem wannenförmigen Bauteil arbeitet dieses
als Schutzeinrichtung, wodurch verhindert wird, dass die Finger des
medizinischen Personals die Hohlnadel berühren.
-
Bei
der erfindungsgemäßen versenkbaren Butterfly-Nadel
ist die Notwendigkeit aus dem Stand der Technik, dass man die Schutzeinrichtung
und die Hohlnadel einander mit beiden Händen nähert, und die Hohlnadel in
die Öffnung
der Schutzeinrichtung einführt,
eliminiert, wodurch man ein versehentliches Stechen sicher verhindert.
Darüber
hinaus wird bei der erfindungsgemäßen versenkbaren Butterfly-Nadel
das Zahnrad mit einer Hand gedreht, um die Hohlnadel in dem wannenförmigen Bauteil
zu versenken, wodurch ein Arbeitsschritt erleichtert wird.
-
Gemäß einem
ersten Modus umfasst die Vorschub-Halteeinrichtung beispielsweise
eine erstes Ansatzstück,
das sich am hinteren Ende der Zahnstange befindet und in einer Richtung
längs der Seitenwand
gestreckt wird, sowie ein Verriegelungsbauteil, mit dem man das
hintere Ende des wannenförmigen
Bauteils frei öffnen
und schließen
kann, und das ein hinteres Ende des Ansatzstücks derart verriegelt, dass
ein Zustand aufrecht erhalten wird, bei dem die Hohlnadel bis zu
einer festgelegten Länge
von der Spitze des wannenförmigen
Bauteils vorsteht, wenn das hintere Ende des wannenförmigen Bauteils geschlossen
ist. Gemäß einem
zweiten Modus umfasst die Vorschub-Halteeinrichtung alternativ einen ersten
Kurbelhebel, der einstückig
am Zahnrad befestigt ist und sich zusammen mit dem Zahnrad drehen
lässt,
sowie einen ersten vorgestreckten Abschnitt, der sich auf einer
Innenseite der Seitenwand am hinteren Ende des wannenförmigen Bauteils
befindet, so dass man den ersten Kurbelhebel lösbar in einer Position arretiert,
in der die Hohlnadel bis zu einer festgelegten Länge von der Spitze des wannenförmigen Bauteils
vorsteht.
-
Die
ersten und zweiten Modi der Vorschub-Halteeinrichtung und die ersten
und zweiten Modi der Aufnahme-Halteeinrichtung können frei miteinander kombiniert
werden. Wird darüber
hinaus der zweite Modus der Vorschub-Halteeinrichtung mit dem zweiten
Modus der Aufnahme-Halteeinrichtung kombiniert, sind die ersten
und zweiten Kurbelhebel vorzugsweise einander ähnlich konstruiert.
-
Bei
der erfindungsgemäßen versenkbaren Butterfly-Nadel
umfasst die Zahnstange vorzugsweise ein zweites Ansatzstück, das
vom hinteren Ende zur Seite absteht, damit die hintere Endseite
des wannenförmigen
Bauteils verriegelt wird, und man so verhindert, dass sich das wannenförmige Bauteil
hinter die Zahnstange bewegt. Bei dem zweiten Ansatzstück kann
der Einstechvorgang der Hohlnadel in den Patient stabiler erfolgen,
indem man verhindert, dass sich das wannenförmige Bauteil hinter die Zahnstange
bewegt.
-
KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
-
Es
zeigt:
-
1,
eine erläuternde
Schnittansicht, den Aufbau einer versenkbaren Butterfly-Nadel gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung;
-
2 eine
partiell ausgeschnittene Draufsicht der in 1 gezeigten
versenkbaren Butterfly-Nadel;
-
3,
eine erläuternde
Schnittansicht, eine Bedienung der in 1 gezeigten
versenkbaren Butterfly-Nadel;
-
4,
eine erläuternde
partiell ausgeschnittene Draufsicht, eine Bedienung der in 1 gezeigten
versenkbaren Butterfly-Nadel:
-
5,
eine erläuternde
Schnittansicht, eine versenkbare Butterfly-Nadel gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung;
-
6 eine
partiell ausgeschnittene Draufsicht der in 5 gezeigten
versenkbaren Butterfly-Nadel;
-
7 eine
erläuternde
Schnittansicht, eine Bedienung der in 5 gezeigten
versenkbaren Butterfly-Nadel;
-
8 eine
erläuternde
partiell ausgeschnittene Draufsicht, eine Bedienung der in 5 gezeigten
versenkbaren Butterfly-Nadel.
-
BESTE ART UND WEISE ZUR
DURCHFÜHRUNG DER
ERFINDUNG
-
Zuerst
wird eine erste Ausführungsform
der Erfindung beschrieben.
-
Eine
erfindungsgemäß versenkbare
Butterfly-Nadel 1 umfasst 1 und 2 zufolge
eine Hohlnadel 2 mit einer Klingenspitze am Vorderende, sowie
eine Nabe 3, die sich am hinteren Ende der Hohlnadel 2 befindet.
Eine hohle Zahnstange 4 befindet sich am hinteren Ende
der Nabe 3. Ein Rohr 5 ist an das hintere Ende
der nach hinten ausgestreckten Zahnstange angeschlossen, welches
Medikamentenlösung
durch die Nabe 3 und die Zahnstange 4 zur Hohlnadel 2 leitet.
-
Die
Nabe 3 und die Zahnstange 4 sind in einem wannenförmigen Bauteil 6 derart
versenkt, dass sie frei in Längsrichtung
darin gleiten können.
Das wannenförmige
Bauteil 6 besteht aus einem Synthetikharz, und eine Außenseite
einer Seitenwand und ein Paar flügelförmige Bauteile 7 sind
horizontal in einem Stück
bereitgestellt. Das Rohr 5 kann in die Zahnstange 4 eingeführt und
an der Nabe 3 angeschlossen werden.
-
Das
wannenförmige
Bauteil 6 hat zwei Seitenwände, die sich beiderseits der
versenkten Zahnstange 4 nach oben erstrecken. Zwischen
den Seitenwänden
ist ein Zahnrad 8, das in die Zahnstange 4 greift,
gelagert. Ein oberer Abschnitt des Zahnrads 8 geht von
den oberen Rändern
beider Seitenwände des
wannenförmigen
Bauteils 6 aus, was in der 1 durch
eine Strichpunktlinie angedeutet ist, damit man sie frei drehen
kann.
-
Bei
dem wannenförmigen
Bauteil 6 ist ein Abschnitt oberhalb der Zahnstange 4 in
einem Teil geöffnet,
in dem sich das Zahnrad 8 befindet. In einem Spitzenabschnitt,
der sich nicht in Kontakt mit dem Zahnrad 8 befindet, ist
eine Oberseite so geschlossen, dass sie einen zylindrischen Abschnitt 13 bildet.
-
Am
hinteren Ende der Zahnstange 4 befindet sich ein Ansatzstück 9a,
das nach oben gestreckt werden kann. Am hinteren Ende des wannenförmigen Bauteils 6 ist
dagegen ein Verriegelungselement 10 mit L-förmiger Fläche angeschlossen,
so dass es frei in eine Position gebogen werden kann, in der es mit
dem Ansatzstück 9a in
der oberen Seite der Zahnstange 4 auf einer Seite der Seitenwand
zusammenkommt. Ein eingreifender konkaver Abschnitt 11a befindet
sich in einer Spitze des Verriegelungselementes 10, so
dass es frei in einem vorgestreckten Abschnitt 12a eingreifen
kann, der auf einer Außenseite
der anderen Seitenwand des wannenförmigen Bauteils 6 absteht.
Der vorgestreckte Abschnitt 12a hat eine konische Hinterseite
und eine Oberfläche
einer Spitze, die rechtwinklig zur Seitenwand ist.
-
Durch
Arretieren des Verriegelungsabschnitts 11a mit dem vorgestreckten
Abschnitt 12a verriegelt das Verriegelungselement 10 demnach das
Ansatzstück 9a und
steuert das Zurückziehen der
Zahnstange 4. Die Erfindung konstruiert nämlich so
einen ersten Modus der Vorschub-Halteeinrichtung zum Halten eines
Zustands, in dem die Hohlnadel 2 von der Spitze des wannenförmigen Bauteils 6, durch
das Ansatzstück 9a und
das Verriegelungselement 10 um eine festgelegte Länge ausgefahren
ist.
-
Wird
in diesem Fall die Zahnstange 4 vom Zahnrad 8 gelöst, kann
das wannenförmige
Bauteil 6 in Bezug auf die Position der Zahnstange 4 zurückgezogen
werden, so dass man die Hohlnadel 2 an dem flügelförmigen Bauteil 7 unmöglich befestigen
kann. In der Ausführungsform
wird somit ein Ansatzstück 9b am
hinteren Ende der Zahnstange 4 befestigt, die in einer
Seitenrichtung ausgestreckt ist. Durch Verriegeln der hinteren Endfläche des
wannenförmigen Bauteils 6 kann
das Ansatzstück 9b das
wannenförmige
Bauteil 6 so steuern, dass es in Bezug auf die Zahnstange 4 nicht
zurückgezogen
wird.
-
Auf
einer Spitzenseitenfläche
der Zahnstange 4 hat eine vorstehender Abschnitt 12a eine
konische Rückseite
und eine Spitzenfläche,
die rechtwinklig zur Seitenwand ist. Am hinteren Ende des wannenförmigen Bauteils 6 befindet
sich dagegen auf einer inneren Oberseite der Seitenwand in einer Position
gegenüber
der Seitenfläche
der Zahnstange 4 ein arretierender konkaver Abschnitt 11b,
der eine konische Spitze sowie eine Oberfläche hat, die rechtwinklig zu
inneren Oberseite der Seitenwand ist, hinter dem konischen Abschnitt.
-
Ist
demnach die Hohlnadel 2 in dem wannenförmigen Bauteil 6 versenkt,
wird die Zahnstange 4 in Bezug auf Vorwärts- und Rückwärtsbewegung gesteuert, indem
die rechtwinklige Oberfläche
des vorgestreckten Abschnitts 12b die rechtwinklige Oberfläche des
eingreifenden Abschnitts 11b arretiert. D.h. die Ausführungsform
bildet einen ersten Modus der Aufnahme-Halteeinrichtung zum Halten
eines Zustands, in dem die Hohlnadel 2 in dem wannenförmigen Bauteil 6 versenkt
ist, indem der vorgestreckte Abschnitt 12b in den eingreifenden
Abschnitt 11b eingreift.
-
Anschließend wird
anhand der 1 bis 4 ein Verfahren
zur Verwendung der versenkbaren Butterfly-Nadel 1 der Ausführungsform
beschrieben.
-
Zur
Verwendung der versenkbaren Butterfly-Nadel 1 der Ausführungsform
hält das
medizinische Personal zuerst das wannenförmigen Bauteil 6 oder
das Paar flügelförmiger Bauteile 7 auf
eine zusammengeklappte Weise und sticht die Hohlnadel 2, die
von dem wannenförmigen
Bauteil 6 absteht, in einen Patienten.
-
Dann
klappt das medizinische Personal das Paar flügelförmiger Bauteile 7 auseinander
und hält die
Hohlnadel 2 durch Festkleben an einer Körperoberfläche des Patienten zur Fixierung
der Hohlnadel 2. Demzufolge wird eine Venenbahn vorübergehend durch
die Hohlnadel 2 gesichert. Dann wird das Medikament verabreicht,
indem die Medikamentenlösung
oder dergleichen aus dem Rohr 5 durch die Hohlnadel 2 in
eine Vene eingelassen wird.
-
Wird
die Hohlnadel 2 während
des Stechens oder Zurückziehens
zurückgezogen,
wird das Ansatzstück 9a,
das sich am hinteren Ende der Zahnstange 4 befindet, durch
das Arretierungsbauteil 10 arretiert. Demnach kann man
den Status der Hohlnadel 2, die von der Spitze des wannenförmigen Bauteils 6 um
eine festgelegte Länge
absteht, durch Blockieren des Zurückziehens der Hohlnadel 2 aufrecht erhalten.
Zudem verriegelt während
des Zurückhaltens
der Hohlnadel 2 das Ansatzstück 9b die hintere Endfläche des
wannenförmigen
Bauteils 6, wodurch verhindert wird, dass das wannenförmige Bauteil 6 in Bezug
auf die Position der Hohlnadel 2 zurückgezogen wird. Daher wird
die Hohlnadel 2 sicher befestigt, indem die flügelförmigen Bauteile 7 angeklebt
werden, so dass man den Vorgang, wie die Medikamentenverabreichung,
auf stabile Weise durchführen kann.
-
Zur
Entfernung der Hohlnadel 2 und zum Versenken in dem wannenförmigen Bauteil 6 bedient das
medizinische Personal zuerst den Arretierungsabschnitt 11a des
Verriegelungselementes 10 und bewegt ihn in eine Richtung
weg von der Seitenwandoberfläche
des wannenförmigen
Bauteils 6. Demzufolge wird die Arretierung zwischen dem
vorgestreckten Abschnitt 12a und dem Verriegelungselement 11a gelöst, das
Ansatzstück 9a wird
durch das Verriegelungsbauteil 10 nicht gesteuert, und
die Zahnstange 4 wird frei zur hinteren Seite des wannenförmigen Bauteils 6 bewegt.
-
Dann
dreht das medizinische Personal mit einem Finger wie durch einen
Pfeil in der 1 gezeigt, das Zahnrad 8 zur
Spitze der Hohlnadel 2. Beim Drehen des Zahnrads 8 wird
die in das Zahnrad 8 eingreifende Zahnstange 4 zurückgezogen,
und die Hohlnadel 2 wird wie in den 3 und 4 gezeigt, zurückgezogen.
-
Nach
dem Zurückziehen
der Spitze der Hohlnadel 2 in die Position, in der sie
in dem wannenförmigen
Bauteil 6 versenkt ist, greift der auf der Außenseite
der Seitenwand der Zahnstange 4 befindliche vorgestreckte
Abschnitt 12b in den Arretierungsabschnitt 11b auf
der Innenseite der Seitenwand des wannenförmigen Bauteils 6 ein.
In diesem Fall hat der vorgestreckte Abschnitt 12b ein
konisches Hinterende. Somit wird das hintere Ende des vorgestreckten
Abschnitts 12b durch den konischen Abschnitt geführt, der
sich in der Spitze des Arretierungsabschnitts 11b befindet,
so dass es nach hinten bewegt werden kann und nach dem Überschieben über den
konischen Abschnitt in den konkaven Abschnitt des Arretierungsabschnitts 11b einrastet.
-
Daher
kann die versenkbare Butterfly-Nadel 1 den Zustand aufrecht
erhalten, bei dem die Hohlnadel 2 in dem wannenförmigen Bauteil 6 versenkt
ist, und sobald sie in dem wannenförmigen Bauteil 6 versenkt
ist, kann die Hohlnadel 2 nie wieder aus der Spitze des
wannenförmigen
Bauteils 6 vorragen. Dadurch kann man verhindern, das sich
das medizinische Personal mit der Hohlnadel 2, die aus
der Spitze des wannenförmigen
Bauteils 6 hervorragt, versehentlich sticht.
-
Da
zudem das wannenförmige
Bauteil 6 einen zylindrischen Abschnitt 13 an
seiner Spitze aufweist, ist die Spitze der versenkten Hohlnadel 2 mit dem
zylindrischen Abschnitt 13 umgeben. Somit kann man sicher
verhindern, dass das medizinische Personal oder dergleichen die
Spitze der mit Blut oder dergleichen eines Patienten verunreinigten
Nadel mit dem Finger berührt.
-
Anschließend wird
eine zweite Ausführungsform
der Erfindung beschrieben.
-
Eine
versenkbare Butterfly-Nadel 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung ähnelt wie
in den 5 und 6 gezeigt ganz dem Aufbau der
versenkbaren Butterfly-Nadel 1 der ersten Ausführungsform,
mit Ausnahme der Vorschub-Halteeinrichtung und der Aufnahme-Halteeinrichtung.
Somit werden ähnliche
Bauteile durch ähnliche
Bezugszahlen bezeichnet, deren genaue Beschreibung daher weggelassen
wird.
-
Die
zweite Ausführungsform
setzt einen zweiten Modus ein, wobei die Vorschub-Halteeinrichtung
einen L-förmigen
Kurbelhebel 14 aufweist, der einstückig mit dem Zahnrad 8 verbunden
ist, und der sich gemeinsam mit diesem dreht, sowie einen vorgestreckten
Abschnitt 12c, der sich am hinteren Ende des wannenförmigen Bauteils 6 befindet,
und der den L-förmigen
Kurbelhebel 14 lösbar
arretiert. Der vorgestreckte Abschnitt 12c ragt zur Innenseite
der Seitenwand am hinteren Ende des wannenförmigen Bauteils 6.
Der vorgestreckte Abschnitt 11c verriegelt den L-förmigen Kurbelhebel 14,
und regelt die Drehung des L-förmigen
Kurbelhebels 14 zur Spitze des wannenförmigen Bauteils 6.
-
Die
zweite Ausführungsform
setzt einen zweiten Modus ein, bei dem die Aufnahme-Halteeinrichtung
den L-förmigen
Kurbelhebel 14 umfasst, sowie einen vorgestreckten Abschnitt 12d,
der sich in der Spitze des wannenförmigen Bauteils 6 befindet, der
lösbar
den L-förmigen
Kurbelhebel 14 verriegelt. Der vorgestreckte Abschnitt 12d ragt
zur Innenseite der Seitenwand in der Spitze des wannenförmigen Bauteils 6.
Der vorgestreckte Abschnitt 12d verriegelt den L-förmigen Kurbelhebel 14 und
regelt die Drehung des L-förmigen
Kurbelhebels 14 in der rückwärtigen Endrichtung des wannenförmigen Bauteils 6.
-
Ist
in diesem Fall die Zahnstange 14 vom Zahnrad 8 gelöst, kann
die Hohlnadel 2 aus dem hinteren Ende des wannenförmigen Bauteils 6 gezogen werden,
und das wannenförmige
Bauteil 6 kann nicht als Schutzeinrichtung betrieben werden.
Somit ist in der Ausführungsform
ein vorgestreckter Abschnitt 12e bereitgestellt, der von
der Spitze der Zahnstange 4 zur Seite absteht, sowie ein
vorgestreckter Abschnitt 12f, der sich auf der Innenseite
der Seitenwand am hinteren Ende des wannenförmigen Bauteils 6 befindet.
Wird demnach die Hohlnadel 2 in dem wannenförmigen Bauteil 6 versenkt,
wird der vorgestreckte Abschnitt 12e der Zahnstange 4 durch den
vorgestreckten Abschnitt 12f des wannenförmigen Bauteils 6 verriegelt,
wodurch verhindert wird, dass die Hohlnadel 2 herausgezogen
wird.
-
Bei
der versenkbaren Butterfly-Nadel 1 der Ausführungsform
hat das wannenförmige
Bauteil 6 über
die gesamten Länge
eine Öffnung über der Zahnstange 4,
und die Seitenwand des wannenförmigen
Bauteils 6 bedeckt im Wesentlichen das Zahnrad 8,
ohne den L-förmigen
Kurbelhebel 14. Der L-förmige
Kurbelhebel 14 umfasst ein T-Stück, das sich auf seiner Spitze
befindet.
-
Anschließend wird
ein Verfahren zur Verwendung der versenkbaren Butterfly-Nadel 1 der Ausführungsform
anhand der 5 und 6 beschrieben.
-
Bei
der versenkbaren Butterfly-Nadel 1 der Ausführungsform
wird ganz in Übereinstimmung
zur ersten Ausführungsform
die Hohlnadel 2 in den Patienten gestochen, fixiert und
zurückgehalten.
Dann erfolgt die Medikamentenverabreichung durch das Rohr 5.
-
Wird
in diesem Fall die Hohlnadel 2 zurückgehalten, wird das in die
Zahnstange 4 eingreifende Zahnrad 8 zur Spitze
der Hohlnadel 2 gedreht. Der L-förmige Kurbelhebel 14,
der in einem Stück
an dem Zahnrad 8 befestigt ist, wird jedoch durch den vorgestreckten
Abschnitt 12c verriegelt. Demzufolge regelt der L-förmige Kurbelhebel 14,
der in dem vorgestreckten Abschnitt 12c verriegelt ist,
die Drehung des Zahnrads 8 zur Blockierung des Zurückziehens der
Hohlnadel 2, so dass man die Hohlnadel 2 in einem
Zustand halten kann, in dem sie von der Spitze des wannenförmigen Bauteils 6 um
eine festgelegte Länge
nach vorn ragt. Zudem verriegelt das Ansatzstück 9b während des
Zurückhaltens
der Hohlnadel 2 ganz ähnlich
wie bei der ersten Ausführungsform, die
hintere Endoberfläche
des wannenförmigen
Bauteils 6. Somit wird die Hohlnadel 2 sicher
befestigt, indem die flügelartigen
Bauteile 7 angeklebt werden, was es ermöglicht, dass der Arbeitsschritt,
wie die Medikamentenverabreichung, auf stabile Weise durchgeführt wird.
-
Zur
Entfernung der Hohlnadel 2 und zum Versenken in dem wannenförmigen Bauteil 6 hält das medizinische
Personal zuerst den L-förmigen
Kurbelhebel 14, und dreht die Hohlnadel zur Spitze, wie
es durch einen Pfeil in der 5 angedeutet
ist. Da das wannenförmige
Bauteil 6 und der vorgestreckte Abschnitt 12c aus
Synthetikharze bestehen, wird durch Anlegen einer festgelegten Kraft
oder mehr an den kurbelförmigen
Kurbelhebel 14 der vorgestreckte Abschnitt 12c,
der an den L-förmigen
Kurbelhebel 14 stößt, zur
Seitenwand des wannenförmigen
Bauteils 6 geweitet. Somit kann der L-förmige Kurbelhebel 14 nach
dem Übertritt über den
vorspringenden Abschnitt 12c zur Spitze der Hohlnadel 2 gedreht
werden.
-
Wird
dann der L-förmige
Kurbelhebel 14 festgehalten und in der Richtung gedreht,
die in der 5 durch einen Pfeil angedeutet
ist, wird das Zahnrad 8 ebenfalls gleichzeitig gedreht,
da der L-förmige
Kurbelhebel 14 in einem Stück an dem Zahnrad 8 befestigt
ist. Demnach wird die in das Zahnrad 4 eingreifende Zahnstange 4 zurückgezogen,
und die Hohlnadel 2 wird wie in den 7 und 8 gezeigt
zurückgezogen.
-
Nach
dem Zurückziehen
der Hohlnadel 2 zu der Position, in der sie in dem wannenförmigen Bauteil 6 versenkt
ist, wird durch Anlegen einer festgelegten Kraft oder mehr an den
kurbelförmigen
Kurbelhebel 14 der vorgestreckte Abschnitt, der an den
L-förmigen
Kurbelhebel 14 stößt, zur
Seitenwand des wannenförmigen
Bauteils 6 geweitet. Dann wird der L-förmige Kurbelhebel 14 nach
dem Übertritt über den
vorgestreckten Abschnitt 12d auf der Bodenfläche des
vorgestreckten Abschnitts 12d arretiert. Demnach kann die
versenkbare Butterfly-Nadel 1 den Zustand aufrecht erhalten,
in dem die Hohlnadel 2 in dem wannenförmigen Bauteil 6 versenkt
ist, und sobald sie in dem wannenförmigen Bauteil 6 versenkt ist,
kann die Hohlnadel 2 niemals wieder aus der Spitze des
wannenförmigen
Bauteils 6 vortreten. Somit kann man verhindern, dass sich
das medizinische Personal oder dergleichen versehentlich mit der
von der Spitze des wannenförmigen
Bauteils 6 vorspringenden Hohlnadel 2 sticht.
-
Zudem
ist einem Zustand, bei dem der L-förmige Kurbelhebel 14 an
der Bodenfläche
des vorgestreckten Abschnitts 12d verriegelt ist, das T-Stück 14a vor
der Klingenspitze der Hohlnadel 2 in dem wannenförmigen Bauteil 6 angeordnet.
Demnach sind das wannenförmige
Bauteil 6, die Öffnungsfläche über der
Zahnstange 4 und die Spitzenöffnung, als Weg zum Vorschieben
der Hohlnadel 2 mit dem L-förmigen Kurbelhebel 14 bedeckt.
-
Somit
kann man sicher verhindern, dass das medizinische Personal oder
dergleichen die Spitze der Hohlnadel 2, die mit dem Blut
oder dergleichen des Patienten kontaminiert ist, mit dem Finger
berührt.
Mit Hilfe des T-Stücks 14a kann
man sicher verhindern, dass die Hohlnadel 2 aus der Spitze
des wannenförmigen
Bauteils 6 vorsteht.
-
Nach
dem Versenken der Hohlnadel 2 in dem wannenförmigen Bauteil 6 wird
der vorgestreckte Abschnitt 12e, der sich auf der Seitenfläche in der Spitze
der Zahnstange 4 befindet, durch den vorgestreckten Abschnitt 12f verriegelt,
der sich auf der Innenseite der Seitenwand am hinteren Ende des
wannenförmigen
Bauteils 6 befindet. Somit kann man verhindern, dass die
in dem wannenförmigen
Bauteil 6 versenkte Hohlnadel 2 weiter zurückgezogen
wird und von dem wannenförmigen
Bauteil 6 abfällt.
-
Das
Abfallen der Hohlnadel 2 von dem wannenförmigen Bauteil 6 wird
verhindert, indem Einrichtungen bereitgestellt werden, die den Eingriff
zwischen der Zahnstange 4 und dem Zahnrad 4 aufrechterhalten,
wenn die Hohlnadel 2 in dem wannenförmigen Bauteil 6 versenkt
ist.
-
In
jeder der vorstehend genannten Ausführungsformen wird der erste
Modus der Vorschub-Halteeinrichtung mit dem ersten Modus der Aufnahme-Halteeinrichtung
kombiniert, und deren zweiten Modi werden miteinander kombiniert.
Der erste Modus der Vorschub-Halteeinrichtung kann jedoch an den
zweiten Modus der Aufnahme-Halteeinrichtung angeschlossen
werden. Der zweite Modus der Vorschub-Halteeinrichtung kann mit dem ersten
Modus der Aufnahme-Halteeinrichtung kombiniert werden.
-
INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
-
Die
Erfindung kann auf eine versenkbare Butterfly-Nadel angewendet werden,
die zur vorübergehenden
Sicherung einer Venenbahn oder dergleichen verwendet wird.