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DE60212913T2 - Umreifungsmaschine - Google Patents

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Publication number
DE60212913T2
DE60212913T2 DE60212913T DE60212913T DE60212913T2 DE 60212913 T2 DE60212913 T2 DE 60212913T2 DE 60212913 T DE60212913 T DE 60212913T DE 60212913 T DE60212913 T DE 60212913T DE 60212913 T2 DE60212913 T2 DE 60212913T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strapping
feed
head
strapping material
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60212913T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60212913D1 (de
Inventor
Timothy B. Pearson
Ronald W. Gurak
Kevin A. Bruzzesi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illinois Tool Works Inc
Original Assignee
Illinois Tool Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Illinois Tool Works Inc filed Critical Illinois Tool Works Inc
Publication of DE60212913D1 publication Critical patent/DE60212913D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60212913T2 publication Critical patent/DE60212913T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/06Stationary ducts or channels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B13/32Securing ends of binding material by welding, soldering, or heat-sealing; by applying adhesive
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    • B65B57/00Automatic control, checking, warning, or safety devices
    • B65B57/02Automatic control, checking, warning, or safety devices responsive to absence, presence, abnormal feed, or misplacement of binding or wrapping material, containers, or packages
    • B65B57/04Automatic control, checking, warning, or safety devices responsive to absence, presence, abnormal feed, or misplacement of binding or wrapping material, containers, or packages and operating to control, or to stop, the feed of such material, containers, or packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B2210/00Specific aspects of the packaging machine
    • B65B2210/12Means for automatically detecting and removing jammed straps in strapping machines, e.g. jam clearing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)

Description

  • Umreifungsmaschinen werden weithin zur Befestigung von Bändern um Lasten herum verwendet. Es gibt zwei grundlegende Arten von Umreifungsvorrichtungen. Bei einer Art handelt es sich um ein manuell betätigtes Handwerkzeug, das zum Beispiel auf einer Baustelle verwendet werden kann. Eine Andere Art von Umreifungsvorrichtung ist eine stationäre Anordnung, bei der die Umreifungsvorrichtung als Teil einer Gesamtreinrichtung gefertigt ist. Bei solch einer Umreifungsvorrichtung sind der Umreifungskopf und der Antriebsmechanismus in der Regel in einem Rahmen montiert. Des Weiteren ist eine Rutsche am Rahmen montiert, durch die das Umreifungsmaterial zugeführt wird.
  • Bei einer typischen, stationären Umreifungsvorrichtung ist der Umreifungskopf ungefähr an einer Arbeitsfläche montiert, und die Rutsche ist über der Arbeitsfläche und über dem Umreifungskopf angeordnet. Umreifungsmaterial wird dem Umreifungskopf durch einen Satz von Zufuhr- und Aufwickelrollen zugeführt. Das Umreifungsmaterial wird durch die Zufuhrrollen am Umreifungskopf vorbei und um die Rutsche herum und zurück zum Umreifungskopf zugeführt. Dann wird das freie Endedes Umreifungsmaterials zum Beispiel durch einen ersten Teil einer Greifanordnung ergriffen. Dann wird das Band durch die Aufwickelrollen zurückgezogen und um die Last herum gespannt. Dann wird das gespannte Band durch einen zweiten Teil der Greifanordnung ergriffen. Eine Schneidvorrichtung im Umreifungskopf schneidet dann das gespannte Band (von der Vorratsquelle), und der Umreifungskopf bildet einen Verschluss im Umreifungsmaterial und verschließt so das Umreifungsmaterial um die gebündelte Last herum mit sich selbst.
  • Umreifungsarbeitsgänge sind insofern in der Regel Sekundärarbeitsgänge, als diese Arbeitsgänge zum Bündeln oder Befestigen einzelner Objekte zu einer einzigen, großen Last verwendet werden. Die Bänder selbst sind für den Endverbraucher wirtschaftlich nicht von Interesse; stattdessen sind eher die gebündelten Objekte von Interesse. Somit ist es wichtig, dass man die Objekte schnell und kostengünstig umreifen und bewegen kann.
  • Dazu sind Verbesserungen an Umreifungsmaschinen vorgenommen worden. Eine solche Verbesserung umfasst eine automatische Neuzufuhranordnung, wie zum Beispiel die in der US-A-5640899 offenbarte. Bei solch einer Anordnung wird bei einer fehlerhaften Zuführung des Umreifungsmaterials das fehlerhaft zugeführte Band geschnitten und aus der Maschine ausgestoßen. Dann wird durch die Zufuhrrollen durch den Umreifungskopf und um die Last herum automatisch frisches Umreifungsmaterial neu zugeführt. Es hat sich herausgestellt, dass solch eine Anordnung im Hinblick auf das Entfernen des fehlerhaft zugeführten oder abgerissenen Bands und das neue Zuführen von Bandmaterial in die Umreifungsvorrichtung viel Zeit- und Arbeitsaufwand spart.
  • Ein Nachteil der bekannten Neuzufuhranordnungen besteht darin, dass sie getrennte Zufuhr- und Aufwickelrollen erfordern. Das heißt, es ist ein Paar von Rollen (im Allgemeinen eine getriebene und eine Laufrolle) erforderlich, um das Umreifungsmaterial durch den Umreifungskopf und die Rutsche zuzuführen. Ein zweiter, getrennter Satz von Rollen (wieder eine getriebene und eine Laufrolle) ist erforderlich, um das Band aufzuwickeln oder zurückzuziehen und so das Band um die Last herum zu spannen. Obgleich sich herausgestellt hat, dass diese automatischen Neuzufuhranordnungen viel Zeit und Arbeit sparen, kommt es durch das Erfordernis zweier Rollenpaare zu zusätzlichen Wartungsproblemen und Zeitsteuerungsanordnungen bezüglich des Gesamtbetriebs der Maschine.
  • Die EP-A-0596228 beschreibt eine Anordnung, bei der einen Bandvorrat enthaltende Haspeln einen angetriebenen Neuaufwickelmechanismus enthalten, damit Band auf die Vorratshaspel zurückgezogen werden kann, bevor es manuell oder automatisch neu eingefädelt wird. Diese angetriebene Neuaufwickelvorrichtung wird wieder zusätzlich zu den Bandzufuhr- und -aufwickelrollen bereitgestellt.
  • Des Weiteren hat sich herausgestellt, dass diese stationären Umreifungsvorrichtungsarten so ausgeführt und konzipiert sind, dass der Zufuhr- und Aufwickelmechanismus in der Nähe des Umreifungskopfs angeordnet ist. Aufgrund der Nähe der Zufuhr- und Aufwickelanordnung zum Umreifungskopf sind zwei Sätze von Zufuhr- und Aufwickelrollen erforderlich, um angesichts der physischen Zwänge der Ausrüstung die Gesamtbetriebsanforderungen zu erfüllen.
  • Derzeitige Ausführungen von stationären Umreifungsvorrichtungen, die einen nahe am Umreifungskopf angeordneten Zufuhr- und Aufwickelmechanismus enthalten, weisen auch Führungsbahnen zu, von und zwischen den Komponenten auf, die alle fest an der Maschine angebracht sind. Bei Wartung oder Reparatur muss die Maschine für die Dauer der Arbeiten außer Betrieb genommen werden. Darüber hinaus müssen sich während der gesamten Wartungs- oder Reparaturprozedur im Allgemeinen Fachtechniker um die Maschine kümmern.
  • Die EP-A-1059234 beschreibt eine Anordnung, bei der ein Bandsensor 113 neben einer Zufuhr- und Aufwickelanordnung angeordnet ist.
  • Weiterhin ist beobachtet worden, dass die Führungen bekannter Umreifungsvorrichtungen, das heißt jene Teile der Umreifungsvorrichtung, entlang denen das Umreifungsmaterial geführt wird, während es um die Umreifungswege herumgeführt wird, dazu neigen, mit Schmutzteilchen von dem Umreifungsmaterial zu verstopfen. Diese Schmutzteilchen können entweder Reste vom Kunststoffumreifungsmaterial selbst sein oder Schmutzteilchen, die von dem Umreifungsmaterial in die Maschine mitgeführt werden. In der Regel weisen diese Führungen sehr kleine Zwischenräume zwischen den Führungen selbst und zwischen den Führungen und den aktiven (angetriebenen oder leer laufenden, rotierenden) Maschinenkomponenten auf. Infolgedessen ist es manchmal erforderlich, die Maschine abzuschalten, die Führungsbahnen zu öffnen und diese Schmutzteilchen aus den Führungsbahnen zu entfernen. Bei bekannten Maschinen müssen jene Teile der Maschine in der Regel demontiert werden, was wiederum mit einem großen Arbeits- und Zeitaufwand verbunden ist. Darüber hinaus ist bekannt, dass Umreifungsvorrichtungen ab und zu blockieren, wobei Umreifungsmaterial an den aktiven Maschinenkomponenten oder zwischen den aktiven und stationären Maschinenkomponenten hängen bleibt. Um diese Blockierungen zu beseitigen, erfordern die Führungsbahnen wieder eine zeit- und arbeitsaufwändige Demontage.
  • Ein weiteres Problem bei bekannten Umreifungsmaschinen besteht darin, dass das Band vor Herstellung des Verschlusses oder der „Verschweißung" manchmal nicht auf sich selbst ausgerichtet ist. Um eine maximale Spannungsstärke in der Bandverbindung des Bands zu erreichen, sollte das Band vor dem Verschweißen vollständig auf eine benachbarte Bandlage ausgerichtet sein. Dadurch wird die Fläche maximiert, über die die Schweißung durchgeführt wird. Bekannte Umreifungsvorrichtungen verlassen sich auf eine Ausrichtung der stationären Bandführungen oder -bahnen, um das Umreifungsmaterial in dieser ausgerichteten, benachbarten Anordnung auszurichten. Manchmal verschiebt sich jedoch das Band bei seiner Ausrichtung oder vor dem Schweißen, was zu fehlausgerichteten Bändern und einer nicht optimalen Verbindungsfestigkeit führt.
  • Demgemäß besteht Bedarf an einer Umreifungsmaschine, die, insbesondere für Antriebs- und Verschlussfunktionen, modulare Komponenten verwendet. Wünschenswerterweise können solche modularen Komponenten leicht entfernt und in Maschinen installiert werden, um die „Ausfallzeit" solcher Maschinen auf ein Minimum zu reduzieren. Besonders wünschenswert ist es, wenn sich die modularen Komponenten mit minimaler oder ohne Verwendung von Werkzeugen leicht installieren und entfernen lassen. Des Weiteren besteht Bedarf an einer Umreifungsvorrichtung, die Verstopfen minimiert und für leichten Zugang zu den Führungsbereichen sorgt. Es ist wiederum besonders wünschenswert, wenn Zugang zu diesen mit minimaler oder ohne Verwendung von Werkzeugen gewährleistet wird. Ganz besonders wünschenswert ist es, wenn die Führungsbahn und deren Abdeckung als integrale Einheiten ausgebildet werden, wodurch die Demontage zum Freiräumen dieser Bahnen weiter minimiert wird. Bei solch einer Umreifungsvorrichtung ist eine automatische Neuzufuhranordnung ohne die Verwendung von getrennten Zufuhr- und Aufwickelrollen wünschenswert. Weiterhin besteht Bedarf an einer Umreifungsvorrichtung, bei der vor dem Schweißen automatisch eine Bandausrichtung aktiv bereitgestellt wird.
  • Eine Umreifungsmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung wird in Anspruch 1 definiert.
  • Die Zufuhranordnung ist zum Zuführen des Umreifungsmaterials von einer Quelle zur Führung konfiguriert. Die Führung ist unabhängig von der Zufuhranordnung und dem Umreifungskopf am Rahmen montiert. Die Führung ist zur Aufnahme des Umreifungsmaterials von der Zufuhranordnung und zur Bereitstellung einer Bahn für das Umreifungsmaterial zum Umreifungskopf konfiguriert.
  • Der Umreifungskopf enthält einen Körper und stellt eine Beförderungsbahn für das Umreifungsmaterial zur Rutsche bereit. Bei einer Ausführungsform definiert der Umreifungskopf eine erste Beförderungsbahn für das Umreifungsmaterial von der Führung zur Rutsche und eine zweite Beförderungsbahn zur Aufnahme eines freien Endes des Umreifungsmaterials zum Verschließen des Umreifungsmaterials mit sich selbst.
  • Vorzugsweise enthält der Umreifungskopf einen Amboss, der beweglich am Körper angebracht ist und einen Teil der zweiten Beförderungsbahn bildet. Der Amboss ist zwischen einer ersten Beförderungsposition, in der der Amboss von dem Körper weggeschwenkt ist, um die zweite Beförderungsbahn zu vergrößern, und einer zweiten Verschlussposition, in der der Amboss zum Körper geschwenkt ist, um die zweite Beförderungsbahn zu verengen, beweglich.
  • Der Amboss kann zum Körper hin und von ihm weg geschwenkt werden. Vorzugsweise ist der Amboss zum Körper vorbelastet. Bei dieser Anordnung enthält der Umreifungskopf eine Seitenplatte, die schwenkbar am Körper angebracht ist. Der Amboss ist fest an der Seitenplatte angebracht. Der Umreifungskopf kann einen Nocken zum Bewegen des Ambosses zwischen der ersten Beförderungsposition und der zweiten Verschlussposition enthalten. Der Nocken wirkt mit der Seitenplatte zum Schwenken des Ambosses zusammen.
  • Die vorliegende Umreifungsmaschine sieht des Weiteren eine Ausführungsform vor, bei der eine Steuerung den Betrieb der Umreifungsmaschine steuert. Die Steuerung ist mit der Zufuhranordnung wirkverbunden.
  • Ein Sensor ist zum Erfassen des Vorhandenseins und Fehlens von Umreifungsmaterial am Umreifungskopf angeordnet. Der Sensor enthält ein erstes und ein zweites bewegliches Element, vorzugsweise Paddel, die zusammenwirken. Die Paddel sind zwischen einer ersten Position, in der der Sensor das Vorhandensein von Umreifungsmaterial erfasst, und einer zweiten Position, in der der Sensor das Fehlen von Umreifungsmaterial erfasst, beweglich. Der Sensor ist mit der Steuerung wirkverbunden, und wenn der Sensor das Fehlen von Umreifungsmaterial am Umreifungskopf erfasst, wird ein Steuersignal erzeugt, um den Betrieb der Zufuhranordnung in einem Neuzuführmodus einzuleiten.
  • Bei einer gegenwärtigen Ausführungsform ist der Sensor ungefähr an der Bandaustrittsbahn des Umreifungsmaterials vom Umreifungskopf an letzterem angebracht. Vorzugsweise schwenken die Paddel um einen gemeinsamen Drehzapfen. Das Umreifungsmaterial nimmt das erste Paddel in Eingriff, um die Paddel zwischen der ersten und der zweiten Position zu schwenken.
  • Der Sensor kann einen Näherungssensor enthalten, der mit dem ersten und dem zweiten Paddel zusammenwirkt. Das zweite Paddel ist zwischen dem Näherungssensor und dem zweiten Paddel angeordnet. Das erste Paddel ist zum Näherungssensor vorbelastet und das zweite Paddel ist vom ersten Paddel weg vorbelastet. Ein erstes und ein zweites Vorbelastungselement belasten das erste Paddel zum Näherungssensor vor bzw. das zweite Paddel von dem ersten Paddel weg.
  • Ein Scharnieranschlag begrenzt den Hub des ersten und des zweiten Paddels voneinander weg. Das zweite Paddel berührt funktionell den Näherungssensor während des Zuführmodus und des Aufwickelmodus, und das zweite Paddel ist während eines Neuzuführmodus funktionell vom Näherungssensor getrennt.
  • Ein bevorzugter Umreifungskopf enthält eine zweite Beförderungsbahn zur Aufnahme eines freien Endes des Umreifungsmaterials zum Verschließen des Umreifungsmaterials mit sich selbst. Die zweite Beförderungsbahn wird durch mehrere Flächen des Körpers definiert. Die Flächen definieren eine Bahn mit im Wesentlichen konstanter Breite durch die zweite Beförderungsbahn.
  • Ein Eingang geht der zweiten Beförderungsbahn voraus. Der Eingang weist eine größere Bahnbreite auf als die Beförderungsbahnbreite. Ein Greifer ist an einem Abschlussende der Beförderungsbahn angeordnet.
  • Des Weiteren sieht die Umreifungsmaschine eine leichten Zugang gewährende Transferführung vor, die zwischen der Zufuhranordnung und dem Umreifungskopf am Rahmen angebracht ist. Die Transferführung enthält einen festgelegten Teil und einen Abdeckteil. Der festgelegte Teil ist unabhängig von der Zufuhranordnung und dem Umreifungskopf fest am Rahmen angebracht. Die Transferführung ist dazu konfiguriert, das Umreifungsmaterial von der Zufuhranordnung aufzunehmen und eine Bahn für das Umreifungsmaterial zum Umreifungskopf bereitzustellen. Der Abdeckteil liegt entlang einer Ebene, die im Wesentlichen parallel zu der Ebene verläuft, die durch eine Längsachse und eine Breite des Umreifungsmaterials definiert wird, über dem festgelegten teil.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Abdeckteil durch Scharniere schwenkbar am festgelegten Teil angebracht und wird durch mindestens ein und vorzugsweise mehrere mechanische Befestigungselemente den festgelegten Teil abdeckend in Position gehalten. Besonders bevorzugt sind die mechanischen Befestigungselemente gerändelt, um ein Lösen ohne Werkzeuge zu gestatten. Bei einer gegenwärtigen Ausführungsform enthalten die Befestigungselemente einen scharniergestützten Teil, so dass bei Lösen der Befestigungselemente vom Abdeckteil (zum Beispiel Wegschwenken vom Abdeckteil) die scharniergestützten Teile die Befestigungselemente am festgelegten Teil angebracht halten.
  • Weiterhin kann die Umreifungsmaschine eine leichten Zugang gewährende Zufuhrführung zum Abdecken mindestens eines Teils der Zufuhranordnung enthalten. Die Zufuhrführung enthält eine Abdeckung zum Abdecken mindestens eines Teils der Zufuhranordnung und eine bogenförmige Führungswand quer zur Abdeckung. Der Führungsteil verläuft allgemein parallel zum Umreifungsmaterial, wenn es die Führung durchquert. Die Führungswand ist ungefähr an einem Eintritt des Umreifungsmaterials in die Zufuhrführung von einem Umfang einer der Zufuhrrollen beabstandet und konvergiert zum Umfang der einen der Zufuhrrollen, wenn sich die Führungswand dem Spalt der Zufuhrrollen nähert.
  • Der Abdeckteil ist durch mechanische Befestigungselemente lösbar am festgelegten Teil angebracht. Vorzugsweise sind die Befestigungselemente gerändelt, um ein Lösen ohne Werkzeuge zu gestatten. Besonders bevorzugt werden scharniergestützte Befestigungselemente zum Anbringen der Abdeckung an der Zufuhrführung verwendet. Dadurch kann der Abdeckteil für schnelles Reinigen leicht entfernt werden.
  • Im Folgenden wird eine besondere Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, darin zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer verbesserten modularen Umreifungsmaschine gemäß den Grundlagen der vorliegenden Erfindung, wobei die Umreifungsmaschine der Übersicht halber so dargestellt ist, dass der Umreifungskopf teilweise vom Rahmen entfernt ist und ein Teil des Rahmens ungefähr an der Zufuhranordnung fehlt;
  • 2 eine schematische Darstellung der Umreifungsmaschinenfunktion, die das um eine Last herum zugeführte Band zeigt;
  • 3 eine perspektivische Teilansicht der modularen Umreifungsmaschinenzufuhranordnung und des Umreifungskopfs, die der Übersicht halber von dem Rahmen entfernt sind;
  • 4 eine perspektivische Teilansicht der Zufuhranordnung und des Rahmenteils, in dem sie angebracht ist;
  • 5 eine Unteransicht des Umreifungskopfs, die den während des Zufuhr- und Zurückzieh-Betriebsmodus nach außen geschwenkten Amboss zeigt;
  • 6 eine Unteransicht des Umreifungskopfambosses, die den Amboss zeigt, der während des Verschließ-(Verschweiß-)Vorgangs des Umreifungskopfs nach innen geschwenkt ist;
  • 7 eine perspektivische Ansicht eines die Grundzüge der vorliegenden Erfindung darstellenden Bandsensors, wobei der Sensor bei Betrieb der Umreifungsmaschine im Neuzuführmodus gezeigt wird;
  • 8 eine perspektivische Ansicht des Sensors, wenn die Umreifungsmaschine im Zurückziehmodus betrieben wird;
  • 9 eine perspektivische Ansicht des Sensors, wenn die Umreifungsmaschine im Umreifungsmodus betrieben wird;
  • 10 eine auseinandergezogene Ansicht des Sensors;
  • 11 eine perspektivische Ansicht des Greifers und von Teilen der Greiferbahn durch den Umreifungskopf;
  • 12 eine Seitenansicht des Greifers von 11; und
  • 13 eine auseinandergezogene Ansicht des Greifers der 11 und 12.
  • Auf die Figuren und insbesondere auf 1 Bezug nehmend, wird eine Umreifungsmaschine oder eine Umreifungsvorrichtung 10 gezeigt, die die Grundzüge der vorliegenden Erfindung darstellt. Die Umreifungsvorrichtung 10 enthält einen Rahmen 12 mit einer daran angebrachten Arbeitsfläche oder Oberseite 14. Der Rahmen 12 definiert eine Rutsche oder eine Bandbahn 16, in der das Band S während eines Umreifungsvorgangs herumgeführt wird. Eine Umreifungsversorgung P stellt das Umreifungsmaterial S für die Umreifungsvorrichtung 10 bereit.
  • Das Band S wird von der Versorgung P durch eine Zufuhranordnung 18 in die Umreifungsvorrichtung 10 geführt. Das Band S wird durch die Zufuhranordnung 18 durch einen Umreifungskopf 20 in die Rutsche 16 befördert. Das Umreifungsmaterial S durchquert die Rutsche 16 und kehrt zum Umreifungskopf 20 zurück. Das freie Ende (bei dem es sich um das erste zugeführte Ende des Bands S handelt) wird bei Rückkehr zum Umreifungskopf 20 von einem ersten Greifteil 22a des Greifers 22 im Umreifungskopf 20 ergriffen. Dann wird der Zufuhrmechanismus 18 umgesteuert, um das Band S mit Spannung zu beaufschlagen. Wenn eine gewünschte Spannung erreicht ist, wird das Band S durch einen zweiten Teil 22b des Greifers 22 ergriffen. Dann wird das Band S geschnitten, um das Band S von der Quelle P zu trennen. Danach wird das Band S mit sich selbst verschweißt oder verschlossen. Dann wird die Last L vom Inneren des Rutschen-16-Bereichs oder der Bandbahn entfernt, und eine neue Last wird zur Umreifung dort hinein positioniert.
  • Im Gegensatz zu bekannten Umreifungsvorrichtungen enthält die vorliegende Umreifungsvorrichtung 10 eine modulare Anordnung, bei der die Zufuhranordnung 18 und der Umreifungskopf 20 entfernbar am Rahmen 12 angebracht sind. Das heißt, die Zufuhranordnung 18, die allgemein einen Motor 24 und ein Paar Zufuhrrollen 26, 28 enthält, ist an einer Basis 30 angebracht, die wiederum am Rahmen 12 angebracht ist. Auf 3 Bezug nehmend, wird eine beispielhafte Zufuhranordnung 18 gezeigt, die den Motor 24, eine angetriebene Rolle 26 und eine Laufrolle 28 darstellt. Die Laufrolle 28 ist zur freien Drehung mit der angetriebenen Rolle 26, wenn sich das Umreifungsmaterial S zwischen der angetriebenen Rolle 26 und der Laufrolle 28 befindet und der Motor 24 betätigt wird, angebracht.
  • Um zu gewährleisten, dass die Zufuhranordnung 18 ordnungsgemäß im Rahmen 12 montiert ist, enthalten die Zufuhranordnung 18 und der Rahmen 12 Teile einer zusammenwirkenden Ausrichtungs- und Montageanordnung 32. Bei einer solchen Anordnung, wie in den 1 und 4 gezeigt, enthält der Rahmen 12 ein als ein Querträgerelement konfiguriertes Verschachtelungsglied 34. Die Zufuhranordnung 18 enthält ein komplementäres, damit zusammenwirkendes Aufnahmeglied 36, das auf den Querträger 34 ausgerichtet wird. Bei einer gegenwärtigen Ausführungsform ist das Aufnahmeglied 36 als ein allgemein kanalförmiger Ausrichtungskopf 38 ausgebildet, der ein Paar Schlitze oder abgerundete Kerben 40 aufweist, die darin komplementär zum Träger 34 ausgebildet sind. Die Zufuhranordnung 18 ist so im Rahmen 12 positioniert, dass die Kerben 40 am Träger 34 angebracht werden. Dadurch wird die Zufuhranordnung 18 im Rahmen 12 ausgerichtet.
  • An einem hinteren Ende 42 der Zufuhranordnung 18 enthält die Ausrichtungs- und Montageanordnung 32 eine Klemme 44. Die Klemme 44 kann zum Beispiel als ein Griff 46 ausgebildet sein, der an einem Gewindezapfen 48 montiert ist. Der Rahmen 12 kann einen Basisteil 50 mit einer darin ausgebildeten Kerbe 52 enthalten. Die Kerbe 52 weist eine vergrößerte oder V-förmige Öffnung 54 auf, um leicht ein Ausrichten des Zapfens 48 in der Kerbe 52 zu gestatten. Wenn die Zufuhranordnung 18 am Rahmen 12 positioniert wird, werden die Ausrichtungskerben 40 unmittelbar vor dem Träger 34 positioniert, und der Zapfen 48 wird im offenen Ende 54 der V-förmigen Öffnung positioniert. Dann wird die Zufuhranordnung 18 nach vorne gedrückt, bis die Kerben 40 am Träger 34 positioniert sind und der Zapfen 48 an der Basiskerbe 52 positioniert ist. Dann wird der Griff 46 gedreht, um die Zufuhranordnung 18 sicher in Position am Rahmen 12 festzuklemmen. Auf diese Weise wird ein Abführbereich 56 der Zufuhranordnung 18 (wie in 3 dargestellt) ordnungsgemäß auf eine Bandführung (die Transferführung 58) oder eine Bandführung zum Transport des Umreifungsmaterials S zum Umreifungskopf 20 ausgerichtet.
  • Der Umreifungskopf 20 wird auf ähnliche Weise am Rahmen 12 angebracht. Dazu enthalten der Umreifungskopf 20 und der Rahmen 12 Teile einer zusammenwirkenden Ausrichtungs- und Klemmanordnung 60. Der Rahmen 12 enthält eine obere Basis oder Ablage 62 mit einer in Querrichtung verlaufenden, vorderen Lippe 64. Die Lippe 64 weist darin eine Öffnung 66 zur Aufnahme des Umreifungskopfs 20 auf. Die Öffnung 66 wird durch ein Paar Wände 68a, b gebildet, die darin ausgebildete Ausrichtungsschlitze oder -kerben 70 aufweisen.
  • Der Umreifungskopf 20 enthält ein Ausrichtungs- oder Verschachtelungsglied 72, das bei Vorwärtsbewegung des Kopfes 20 im Rahmen 12 in den Ausrichtungsschlitzen 70 angeordnet wird. Bei einer vorliegenden Ausführungsform ist das Ausrichtungsglied 72 als ein Träger oder ähnliches Glied ausgebildet, und die Ausrichtungsschlitze 70 in den Wänden 68a, b nehmen den Träger 72 auf. Ein hinteres Ende 74 der Ablage 62 enthält eine gekerbte Öffnung 76 mit einem vergrößerten oder V-förmigen Eingang 78. Der Umreifungskopf 20 enthält eine Klemme 80, wie zum Beispiel den beispielhaften Gewindezapfen 82, und einen Griff 84 zum Eindrehen des Zapfens 82. Wie bei der Zufuhranordnung 18 wird bei Vorwärtsdrücken der Umreifungskopfanordnung 20 der Träger 72 in die Schlitze 70 gedrückt, während der Zapfen 82 in die Klemmkerbe 76 gedrückt wird. Nach ordnungsgemäßer Positionierung des Umreifungskopfes 20 wird der Griff 84 zum Festklemmen des Umreifungskopfes 20 in Position am Rahmen 12 gedreht.
  • Die vorliegende Anordnung weist gegenüber bekannten Umreifungsvorrichtungen mehrere Vorteile auf. Zunächst gestattet die modulare, werkzeuglose Anordnung ein leichtes Auswechseln entweder des Umreifungskopfes 20 oder der Zufuhranordnung 18. Wenn entweder der Umreifungskopf 20 oder die Zufuhranordnung 18 gewartet oder repariert werden soll, kann somit dieser Teil der Umreifungsvorrichtung 10 entfernt und ein Ersatzteil an seiner Stelle eingesetzt werden. Auf diese Weise wird die Betriebs-„Ausfallzeit" der Maschine 10 auf ein Minimum reduziert. Das heißt, der Umreifungskopf 20 oder die Zufuhranordnung 18 kann in vielleicht weniger als eine Minute entfernt und ein Ersatzteil installiert werden. Der Teil der Umreifungsvorrichtung 10, der gewartet oder repariert werden muss (zum Beispiel die Zufuhranordnung 18 oder der Umreifungskopf 20) können dann entfernt und zum Beispiel zu einer Werkstatt gebracht werden, wo die erforderlichen Arbeiten von der Umreifungsmaschine 10 und anderen Arbeitsgängen durchgeführt werden können.
  • Ein anderer durch die vorliegende Umreifungsvorrichtung 10 gebotener Vorteil besteht darin, dass sie einen Abstand zwischen der Zufuhranordnung 18 und dem Umreifungskopf 20 herstellt. Für den Fachmann liegt auf der Hand, dass Umreifungsmaterial manchmal festklemmt oder fehlerhaft in die Umreifungsvorrichtung 10 geführt wird. In einem solchen Fall ist es äußerst wünschenswert, eine Umreifungsvorrichtung 10 mit einer automatischen Ausstoß- und Neuzuführungsanordnung vorzusehen. Bei solch einer Anordnung wird das fehlerhaft zugeführte Band automatisch aus der Umreifungsvorrichtung ausgestoßen, und die Bandzuführung wird automatisch neu gestartet, um die Umreifungsvorrichtung 10 wieder in Betrieb zu nehmen. Somit wird durch automatisches Ausstoßen des fehlerhaft eingeführten Bands und automatisches Neuzuführen von dem Bandvorrat so wenig Zeit und Aufmerksamkeit des Bedieners wie möglich in Anspruch genommen. Eine beispielhafte automatische Neuzuführanordnung wird in der oben genannten US-A-56409899 dargestellt.
  • Ein Nachteil bekannter automatischer Neuzufuhranordnungen besteht darin, dass zwischen den Zufuhrrollen und dem Umreifungskopf ein ausreichender Abstand bestehen muss, um zu verhindern, dass das Umreifungsmaterial (durch die Aufwickel- oder Spannrollen) hinter den Zufuhrrollen ausgestoßen wird. Dies ist insofern ein besonderes Anliegen, als die Maschinen mit relativ hohen Geschwindigkeiten arbeiten und die Erfassungsgeräte und das Steuersystem gewisse Reaktionszeitzwänge haben. Das heißt, da das Band so schnell durch die Maschine befördert wird, kann das Band nach Erfassung einer fehlerhaften Zuführung durch die Aufwickelrollen hinter den Zufuhrrollen aus der Maschine ausgestoßen werden, wodurch die automatische Neuzuführfunktion zunichte gemacht wird. Mit anderen Worten, wenn zwischen dem Umreifungskopf (wobei es sich um die Position des Fehlzuführungsdetektors handelt) und den Zufuhrrollen ein ungenügender Abstand besteht, stoßen die Aufwickelrollen das Band hinter den Zufuhrrollen aus. Somit ist kein frisches Bandmaterial zur Zufuhr durch die Zufuhrrollen zum Umreifungskopf vorhanden.
  • Die vorliegende Anordnung gewährleistet den erforderlichen Abstand zwischen einem (am Umreifungskopf 20 angebrachten) Bandfehlzuführungsdetektor 86 und den Zufuhrrollen 26, 28. Somit ist sowohl für die Zufuhr- als auch für die Zurückziehfunktion nur ein einziger Rollensatz (zum Beispiel das Paar Rollen 26, 28) erforderlich. Wenn eine fehlerhafte Zuführung erfasst wird, werden auf diese Weise die Zufuhrrollen umgesteuert, um das fehlerhaft zugeführte Band von dem Umreifungskopf 20 auszustoßen. Wenn das festgeklemmte oder fehlerhaft zugeführte Band entfernt worden ist, besteht zwischen dem Detektor 86 und den Zufuhrrollen 26, 28 ausreichender Abstand, damit die Zufuhrrollen 26, 28 (von der Rückwärtsrichtung) angehalten und in die Vorwärtszufuhrrichtung zurückgeführt werden können.
  • Nunmehr auf die 3 und 710 Bezug nehmend, wirkt die Banddetektoranordnung 86 mit der Zufuhranordnung 18, das heißt den Zufuhrrollen 26, 28 dahingehend zusammen, die Vorwärtsbewegung des Umreifungsmaterials S anzuhalten, wenn eine fehlerhafte Zuführung erfasst wird, die Rollen 26, 28 umzusteuern, um fehlerhaft zugeführtes Band auszustoßen, und anschließend die Vorwärtsbewegung (Neuzuführung) des Umreifungsmaterials S nach dem Ausstoßen des fehlerhaft zugeführten Bands wieder einzuleiten. Der Fehlzuführungsdetektor 86 ist ungefähr auf der Oberseite 88 des Umreifungskopfes 20 angebracht und enthält einen Näherungssensor 90 und ein erstes und ein zweites vorbelastetes Element 92 bzw. 94. Bei einer vorliegenden Ausführungsform sind die vorbelasteten Elemente 92, 94 ein erstes und ein zweites Paddel, die vorbelastet an einer Basis 96 an einem Erfassungsende des Näherungssensors 90 angebracht sind. Die Paddel 92, 94 sind durch einen gemeinsamen Drehzapfen 98 gelenkig oder schwenkbar an der Basis 96 angebracht.
  • Die Paddel 92, 94 sind so angebracht, dass das zweite Paddel 94 zwischen dem ersten Paddel 92 und der Basis 96 angeordnet ist. Ein Vorbelastungselement 100, wie die beispielhafte erste Feder, belastet das erste Paddel 92 von der Basis 96 und dem Näherungssensor 90 weg. Ein zweites Vorbelastungselement 102, wie die beispielhafte zweite Feder, belastet das zweite Paddel 94 von dem ersten Paddel 92 weg. Auf diese Weise muss eine Kraft auf die Paddel 92, 94 gegen die Kraft der ersten Feder 100 ausgeübt werden, um das zweite Paddel 94 mit dem Näherungssensor 90 in Kontakt zu halten.
  • Die Paddel 92, 94 sind so positioniert, dass sie, wie bei 104 gezeigt, quer über die Bandbahn, zum Beispiel oben auf der Umreifungskopfbahn, liegen, wenn gegen die erste Feder 100 keine Kraft ausgeübt wird. Wenn sich ein Band S in der Bandbahn 104 befindet und sich die Paddel 92, 94 in der Zufuhrposition befinden (wie in 9 zu sehen), wird umgekehrt das erste Paddel 92 gegen die Kraft seiner Feder 100 zum Näherungssensor 90 gedrückt. Das zweite Paddel 94 ist mit dem ersten Paddel 92 wirkverbunden, so dass jegliche auf das erste Paddel 92 ausgeübte Kraft das zweite Paddel 94 mit dem Näherungssensor 90 in Kontakt drückt. Obgleich das zweite Paddel 94 von dem ersten Paddel 92 weg vorbelastet ist, ist die Federkraft der ersten Feder 100 größer als die Federkraft der zweiten Feder 102. Somit zwängt das erste Paddel 92 das zweite Paddel 94 gegen die Federkraft der zweiten Feder 102 mit dem Näherungssensor 90 in Kontakt.
  • In der Aufwickelposition, wie in 8 dargestellt, ist genügend Durchgang (oder fehlende Spannung) im Band S vorhanden, um zu gestatten, dass das erste Paddel 92 „nach unten fällt". Da jedoch im Band S eine gewisse Spannung verbleibt, „fällt" das erste Paddel 92 nicht völlig nach unten, um auf der Oberseite 88 des Umreifungskopfes 20 aufzuliegen. Obgleich sich das erste Paddel 92 nach unten bewegt hat (aber nicht völlig nach unten gefallen ist), hält die Federkraft der zweiten Feder 102 das zweite Paddel 94 mit dem Näherungssensor 90 in Kontakt.
  • Nunmehr auf 7 Bezug nehmend, werden die Paddel 92, 94 in der Neuzuführposition gezeigt, in der das Band S vollständig von der Umreifungskopfbahn 104 fehlt. In dieser Position „fällt" das erste Paddel 92 vollständig nach unten, um auf der Oberseite 88 des Umreifungskopfes 20 aufzuliegen, wie durch die Kraft der ersten Feder 100 gedrängt. Obgleich die Kraft der zweiten Feder 102 das zweite Paddel 94 von dem ersten Paddel 92 (nach oben und zum Näherungssensor 90) weg drückt, berührt ein Scharnieranschlag 106 am ersten Paddel 92 im Scharnierbereich 108 (wie am besten in 10 zu sehen) eine Abflachung 110 am zweiten Paddel 94 im Scharnierbereich 108, wodurch eine weitere Trennung der Paddel 92, 94 voneinander verhindert wird. Bei dieser Anordnung verhindert der Kontakt des Scharnieranschlags 106 mit der Abflachung 110, dass sich die Paddel 92, 94 über einen Winkel von 45° hinaus voneinander trennen. Wenn das Band S vollständig von der Umreifungskopfbahn 104 fehlt, wird auf diese Weise das zweite Paddel 94 aus dem Kontakt mit dem Näherungssensor 90 weggezogen, weil die Federkraft der ersten Feder 100 größer ist als die Federkraft der zweiten Feder 102 und aufgrund des Eingriffs des Scharnieranschlags 106 mit der Abflachung 110. Dadurch wird eine Neuzuführungsabfolge in der Umreifungsmaschinensteuerung 112 eingeleitet.
  • Diese aus zwei Paddeln 92, 94 bestehende Anordnung gewährleistet einen fortwährenden Kontakt des zweiten Paddels 94 mit dem Näherungssensor 90, wenn sich die Umreifungsvorrichtung 10 im Zufuhrmodus, im Aufwickel- oder im Zurückziehmodus befindet. Wie für Fachleute offensichtlich, kann sich das erste Paddel 92 vom dem zweiten Paddel 94 weg bewegen, wenn das Umreifungsmaterial S mit einer verminderten Spannung beaufschlagt wird, jedoch bewegt es sich nicht so weit weg, dass das zweite Paddel 94 aus dem Näherungssensor 90 ausrücken kann oder Kontakt damit verliert. Wie weiterhin für Fachleute offensichtlich sein wird, kann sich das erste Paddel 92 vollständig von dem Näherungssensor 90 weg bewegen und somit gestatten, dass der Kontakt des zweiten Paddels 94 mit dem Sensor 90 unterbrochen wird, wenn der Verschluss oder die Schweißung versagt oder wenn das Band S zerreißt.
  • Wenn der Detektor 86 ein fehlerhaft zugeführtes Band S erfasst (das heißt, wenn der Kontakt des zweiten Paddels 94 mit dem Sensor 90 unterbrochen wird, kann das Band S so gesteuert werden, dass die Umreifungsvorrichtung 10 automatisch in einem Ausstoßmodus betrieben wird, in dem jegliches im Umreifungskopf 20 verbleibende Band S daraus ausgestoßen wird. Nach dem Ausstoßen kann die automatische Neuzuführungsabfolge starten, bei der Umreifungsmaterial S durch die Zufuhrrollen 26, 28 automatisch bis zum Umreifungskopf 20 neu zugeführt wird. Andere Detektoranordnungen als die dargestellte sind für Fachleute offensichtlich und liegen im Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
  • Nunmehr auf 3 Bezug nehmend, enthält die vorliegende Umreifungsvorrichtung 10 mehrere leichten Zugang gewährenden Führungen 58, 114. Wie ihre Bezeichnungen nahelegen, sorgen diese Führungen 58, 114 für leichten Zugang zu der Bandbahn, um zum Beispiel Schmutzteilchen und/oder Verstopfungen aus der Bahn zu entfernen. Im Gegensatz zu bekannten Umreifungsvorrichtungen sind die Führungen 58, 114 als Teil von entfernbaren Abschnitten der Umreifungsvorrichtung 10 ausgebildet. Das heißt, während bei bekannten Umreifungsvorrichtungen Türen für Zugang zu einer festgelegten Führung sorgen, sind die vorliegenden Führungen 58, 114 als Teil der entfernbaren Teile der Maschine 10 ausgebildet. Wie in 3 zu sehen, ist eine Zufuhrführung 114 als Teil des entfernbaren Abschnitts ausgebildet, der die Zufuhrrollen 26, 28 bedeckt.
  • Die Zufuhrführung 114 enthält einen gekrümmten oder bogenförmigen (als Durchsicht gezeigten) Führungsteil 116, der sich von einem Eingang 118 unter dem Zufuhrrollenmotor oder -antrieb 24 ungefähr bis zu einem Spalt 120 der Rollen 26, 28 erstreckt. Am Eingang 118 ist der Führungsteil 116 von einem Umfang der angetriebenen Rolle 26 beabstandet. Den Bogen der Führung 114 zum Spalt 120 durchquerend, nähert sich der Führungsteil 116 dem Umfang der angetriebenen Rolle 26. Auf 3 Bezug nehmend, ist zu sehen, dass das Umreifungsmaterial S in die Zufuhrführung 114 eintritt und unter dem Zufuhrantrieb 24 passiert. Das Umreifungsmaterial S wird durch den Führungsteil 116 in den Spalt 120 geführt, um dem Umreifungskopf 20 zugeführt zu werden.
  • Bei einer derzeitigen Ausführungsform wird die Führung 114 an der Zufuhranordnung 18 durch mehrere Gewindebefestigungselemente 122, von denen zur Veranschaulichung drei Befestigungselemente gezeigt werden, in Position gehalten (wobei mindestens ein Teil der Zufuhrrollen 26, 28 bedeckt wird). Die Befestigungselemente 122 sind vorzugsweise gerändelt, um Installation und Entfernen ohne Verwendung von Werkzeugen, zum Beispiel mit der Hand, zu gestatten. Die Befestigungselemente 122 können an angelenkten oder schwenkbaren Stützen 124 gestützt werden, die nach dem Lösen ein Wegschwenken der Befestigungselemente 122 von der Führung und so ein Entfernen gestatten. Auf diese weise werden die Befestigungselemente 122 an der Zufuhranordnung 18 befestigt gehalten, wodurch ein unbeabsichtigtes Fehlanordnen der Befestigungselemente 122 verhindert wird.
  • Wie aus den Figuren hervorgeht, kann die Führung 114 leicht von der Zufuhranordnung 18 entfernt und die Fläche 116 von Schmutzteilchen gereinigt werden, da die Führung 114 selbst die Fläche 116 enthält, auf der sich das Umreifungsmaterial S im Betrieb bewegt. Dann kann die Führung 114 leicht wieder an der Zufuhranordnung 18 angeordnet werden. Dies steht wieder im Gegensatz zu bekannten Führungen, die in ihrer Position festgelegt und nur durch Schwenken einer Tür- oder Zugangsplatte zugänglich sind. Indem, wie oben angeführt, die Toleranzen dabei sehr klein und die Räume über die Bandbahn relativ eng sind, bietet die vorliegende, leichten Zugang gewährende Zufuhrführung 114 somit zahlreiche, leicht erkennbare Vorteile gegenüber vorbekannten Führungszugangsanordnungen.
  • Eine leichten Zugang gewährende Überbrückungs- oder Transferführung 58 erstreckt sich, wie oben angeführt, zwischen der Zufuhranordnung 18 und dem Umreifungskopf 20. Da sich dieser Teil der Zufuhrbahn zwischen den beiden modularen Komponenten erstreckt, ist er fest am Rahmen 12 angebracht. Diese Führung 58 ist jedoch in einem Bereich der Umreifungsmaschine 10 positioniert, der leicht zugänglich ist, selbst wenn die Zufuhranordnung 18 angeordnet ist. Auf diese Weise ist die Bahn zur Durchführung von Wartungsarbeiten oder zum Beispiel zum Lösen von Schmutzteilchen oder verklemmtem Umreifungsmaterial S leicht zugänglich.
  • Darüber hinaus ist die Führung 58 so konfiguriert, dass sie sich leicht öffnen oder freilegen lässt, um einen leichten Zugang zur Bandbahn zu gestatten. Die Führung 58 enthält, wie oben vorgesehen, einen festgelegten Teil 126, der sich zwischen der Abführung der Zufuhranordnung 18 und dem Eingang des Umreifungskopfes 20 erstreckt. Eine Abdeckung 128 ist an dem festgelegten Führungsteil 126 angebracht, der den festgelegten Weg 126 bedeckt. Vorzugsweise ist die Abdeckung 128 durch Scharniere 129 (eines gezeigt) gelenkig am festgelegten Teil 126 angebracht, so dass sie sich leicht auf schwenken lässt. Bei einer bevorzugten Anordnung sind mechanische Befestigungselemente 130, wie zum Beispiel die für die Zufuhrführung 114 verwendeten scharniergestützten Befestigungselemente, am festgelegten Teil 126 angeordnet, um die Abdeckung 128 in Position zu halten. Um die Abdeckung 128 zu entfernen, müssen nur die Befestigungselemente 130 (mit der Hand ohne das Erfordernis von Werkzeugen) gelöst und aus dem Weg geschwenkt werden. Dann kann die Abdeckung 128 (wieder mit der Hand ohne das Erfordernis von Werkzeugen) aus dem festgelegten Bahnteil 126 geschwenkt werden, um Zugang dazu zu gewähren.
  • Im Gegensatz zu bekannten Umreifungsvorrichtungsbahnzugangstüren gestattet die vorliegende Transferführungsabdeckung 128 Zugang zum Band quer über die Breite des Bands S. Herkömmliche Umreifungsmaschinen enthalten Zugangstüren, die sich öffnen, um Zugang zum Umreifungsmaterial an der Dicke (das heißt der Stärkenmessdimension) des Bands zu gestatten. Somit kann es eine mühselige und beschwerliche Aufgabe sein, das Band zu ergreifen. Wie für Fachleute offensichtlich ist, sorgt der Zugang zum Band S an der Breitendimension für einen größeren Bereich zum Arbeiten, und erleichtert den Zugang zu Schmutzteilchen oder Stückchen von Umreifungsmaterial S, die in der Bandbahn 126 festgeklemmt sind.
  • Nunmehr auf die 56 Bezug nehmend, enthält die vorliegende Umreifungsvorrichtung eine neue Umreifungskopfanordnung 20, die einen sich bewegenden Amboss 132 verwendet. Wie für Fachleute offensichtlich, ist der Amboss 132 jener Teil des Umreifungskopfes 20, gegen den das Umreifungsmaterial S während des Verschließ- oder Schweißvorgangs gedrückt wird. Um die Geschwindigkeit und die Effizienz des Betriebs von Umreifungsvorrichtungen allgemein zu erhöhen, ist die Bandbahn an dieser Stelle im Allgemeinen schmal und in der Regel nur etwas größer bemessen als das Band S selbst. Dazu enthalten bekannte Umreifungsmaschinen eine Verengung oder Kehle ungefähr am Eingang zum Amboss, wo sich Schmutzteilchen ansammeln können. Im Laufe der Zeit wird durch das Ansammeln von Schmutzteilchen in diesem Bereich der Eingang zum Amboss verengt, was allgemein zu verstärkten Bandfehlzuführungen und letztendlich Wartung der Maschinen führt.
  • Die vorliegende Umreifungsvorrichtung 10 enthält mehrere Verbesserungen, die die Minimierung oder Beseitigung dieses Schmutzteilchenansammlungsproblems und des Problems der minimalen Bandbahngröße anstreben. Auf die 56 Bezug nehmend, wird eine Unteransicht des Umreifungskopfes 20 gezeigt. Der Kopf 20 enthält zwei Öffnungen zur Aufnahme eines Bands S. Die erste Bandlage tritt durch eine allgemein bei 134 gezeigte erste Öffnung in den Umreifungskopf 20 ein. Bei der Beförderung des Bands S durch diese Öffnung 134, gelangt es hinter den Amboss 132. Das heißt, es durchläuft den Teil des Kopfes 20, der den Amboss 132 bildet.
  • Dann läuft das Band S hinter den Kopf 20, durch die Rutsche 16 und um die Last L herum. Dann wird das Band S in die allgemein bei 136 gezeigte zweite Öffnung geleitet. Nachdem das Band S in die zweite Öffnung 136 eingetreten ist, wird es durch den Greifer 22 am freien Ende ergriffen und durch den Aufwickelvorgang der Zufuhranordnung 18 mit Spannung beaufschlagt.
  • Der Amboss 132 ist in einer Schwenkanordnung am Umreifungskopf 20 befestigt. Das heißt, wenn das Umreifungsmaterial S durch den Umreifungskopf 20 geführt wird, schwenkt der Amboss 132 nach außen aus der Bandbahn, um die Größe der Öffnung 136, die das Umreifungsmaterial S durchquert, zu vergrößern. Auf diese Weise wird die Fläche vergrößert, durch die das Material S durch den Umreifungskopf 20 läuft. Insbesondere wird die Breitenabmessung w der Bahn genauso wie die Höhenabmessung h vergrößert. Nachdem das Material durch die Rutsche 16 und wieder nach oben durch die Greiferöffnung 136 gelaufen ist, schwenkt der Amboss 132 dann wieder in seine Position zurück. Ein Führungsrand 137 des Ambosses 132 drückt das Umreifungsmaterial S in Position (so dass es über der vorherigen Lage des Bands S liegt), und das Band wird mit sich selbst verschlossen.
  • Diese neue Schwenkamboss-132-Anordnung bietet gegenüber festgelegten Ambossen mehrere Vorteile. Wie oben angeführt, vergrößert sie zunächst die Fläche der Öffnung 136, die das Umreifungsmaterial S durchläuft, wodurch die Möglichkeit von fehlerhaften Zuführungen vermindert wird. Dann bewegt der Schwenkamboss 132 das Umreifungsmaterial S in Position, so dass die erste und die zweite Umreifungsmateriallage zum Verschließen oder Verschweißen übereinander liegen. Dadurch wird besser gewährleistet, dass die erste und die zweite Lage von Umreifungsmaterial S ohne Fehlausrichtung übereinander liegen, um eine optimale Bandverschlussfestigkeit zu gewährleisten.
  • Bei einer gegenwärtigen Ausführungsform ist der Amboss 132 fest an einer Seitenplatte 136 des Umreifungskopfes 20 angebracht. Die Seitenplatte 138 ist durch eine Schwenkanordnung, wie zum Beispiel den beispielhaften Drehzapfen 142, schwenkbar am Umreifungskopfkörper 140 angebracht. Die Platte 138 ist zum Körper 140 vorbelastet. Ein Nocken 144 ist im Umreifungskopfkörper 140 positioniert und wirkt mit der Seitenplatte 138 zusammen. Während des Zufuhrzyklus dreht sich der Nocken 144, und der Lappen 146 am Nocken berührt die Seitenplatte 138 und drückt die Seitenplatte 138 von dem Körper 140 weg. Dadurch wird wiederum der Amboss 132 vom Körper 140 weggeschwenkt, wodurch die Öffnung 136 vergrößert wird. Während des Ergreif-, Aufwickel- und Verschließ-(z.B. Verschweiß-)Zyklus dreht sich die Nockenwelle 144 weiter, so dass der Lappen 146 aus der Seitenplatte 138 ausrückt, wodurch der Amboss 132 wieder in Position zurückschwenken kann. Für Fachleute liegen auch andere Anordnungen, mittels denen der Schwenkamboss 132 versehen werden kann, auf der Hand, wobei diese anderen Anordnungen im Schutzbereich und Gedanken der Erfindung liegen.
  • Neben dem Schwenkamboss 132 enthält der vorliegende Umreifungskopf 20, wie am besten in den 1113 zu sehen, eine neue Greiferbahn, die allgemein bei 148 gezeigt wird, durch die die erste Materiallage vor dem Spannen und Verschließen zum Ergreifen läuft. Im Gegensatz zu bekannten Umreifungsvorrichtungen, in denen sich die Bahn nach unten zum Greifer verjüngt, wird bei der vorliegenden Umreifungsvorrichtung 10 die Bandbahn 148 durch parallele Wände 150, 152 gebildet, die eine konstante Bahnbreite durch die Bahn 148 zum Greifer 22 gewährleisten. Obgleich die herkömmliche Ausführung keine solche Bahn mit konstantem Querschnitt lehrt, hat sich herausgestellt, dass die durch diese Konfiguration der Bahn 148 erreichten Vorzüge, das heißt eine geringere Möglichkeit von Schmutzteilchenansammlung und Fehlfunktion, etwaige Nachteile weit überwiegen.

Claims (6)

  1. Umreifungsmaschine (10) zur Positionierung eines Umreifungsmaterials (S) um eine zugehörige Last (L) und zum Verschließen des Umreifungsmaterials (S) mit sich selbst um die Last (L) herum, wobei die Umreifungsmaschine (10) folgendes umfasst: einen Rahmen (12); eine Zufuhranordnung (18), die am Rahmen (12) angebracht ist, um das Umreifungsmaterial (S) zuzuführen, zurückzuziehen und automatisch neu zuzuführen, wobei die Zufuhranordnung (18) ein einziges Paar Zufuhrelemente (26, 28) und einen Antrieb (24) enthält; einen Umreifungskopf (20), der zur Aufnahme des Umreifungsmaterials (S) von der Zufuhranordnung (18) und zum Verschließen des Umreifungsmaterials (S) mit sich selbst um die Last (L) herum konfiguriert ist, wobei der Umreifungskopf (20) folgendes umfasst: einen Sensor (86) zum Erfassen des Vorhandenseins oder Fehlens von Umreifungsmaterial (S) am Umreifungskopf (20), der zur Erzeugung eines Signals an die Steuerung zur Einleitung einer Neuzuführung des Umreifungsmaterials (S) konfiguriert ist; und eine mit dem Antrieb wirkverbundene Steuerung; wobei das einzige Paar Zufuhrelemente (26, 28) umsteuerbar und zum automatischen Zuführen, Zurückziehen und Neuzuführen des Umreifungsmaterials (S) bei einem geeigneten Signal von der Steuerung konfiguriert ist.
  2. Umreifungsmaschine nach Anspruch 1, bei der die Zufuhranordnung (18) und der Umreifungskopf (20) unabhängig am Rahmen (12) angebracht und voneinander beabstandet sind.
  3. Umreifungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, weiterhin mit einer Führung (16), die zur Aufnahme des Umreifungsmaterials (S) von der Zufuhranordnung (18) zur Positionierung des Umreifungsmaterials (S) um die Last (L) herum und zu ihrer Zufuhr zum Umreifungskopf (20) konfiguriert ist.
  4. Umreifungsmaschine nach Anspruch 3, bei der die Führung (16) zwischen der Zufuhranordnung (18) und dem Umreifungskopf (20) angeordnet ist.
  5. Umreifungsmaschinenanordnung und Umreifungskopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der bzw. dem das einzige Paar Zufuhrelemente ein Paar Zufuhrrollen (26, 28) ist.
  6. Umreifungsmaschine nach Anspruch 5, bei der die Zufuhrrollen eine Antriebsrolle (26) und eine Laufrolle (28) enthalten.
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