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DE60212688T2 - Daten- und taktrückgewinnungsschaltung und eine vorrichtung mehrerer dieser schaltungen enthaltend - Google Patents

Daten- und taktrückgewinnungsschaltung und eine vorrichtung mehrerer dieser schaltungen enthaltend Download PDF

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DE60212688T2
DE60212688T2 DE60212688T DE60212688T DE60212688T2 DE 60212688 T2 DE60212688 T2 DE 60212688T2 DE 60212688 T DE60212688 T DE 60212688T DE 60212688 T DE60212688 T DE 60212688T DE 60212688 T2 DE60212688 T2 DE 60212688T2
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DE
Germany
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frequency
input
signal
data
phase
Prior art date
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A. Mihai SANDULEANU
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NXP BV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
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Publication date
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop
    • H03L7/0805Details of the phase-locked loop the loop being adapted to provide an additional control signal for use outside the loop
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
    • H04L7/02Speed or phase control by the received code signals, the signals containing no special synchronisation information
    • H04L7/033Speed or phase control by the received code signals, the signals containing no special synchronisation information using the transitions of the received signal to control the phase of the synchronising-signal-generating means, e.g. using a phase-locked loop
    • HELECTRICITY
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    • H03L2207/00Indexing scheme relating to automatic control of frequency or phase and to synchronisation
    • H03L2207/06Phase locked loops with a controlled oscillator having at least two frequency control terminals

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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung mit einem ersten Eingang zum Empfangen eines ersten Signals mit einer ersten Frequenz innerhalb eines ersten Frequenzbereichs und mit einer ersten Phase, wobei die genannte Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung einen Ausgang zum Übertragen eines ersten Ausgangssignals mit einer zweiten Frequenz und einer zweiten Phase enthält. Die Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung umfasst außerdem einen an den Eingang gekoppelten Phasenregelkreis.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Anordnung mit einer Vielzahl von Daten- und Taktrückgewinnungsschaltungen.
  • Derzeitige Kommunikationsnetzwerke arbeiten bei sehr hohen Frequenzen, wobei sie verschiedene Übertragungsprotokolle verwenden. Es besteht eine kontinuierliche Nachfrage nach zunehmender Geschwindigkeit und Kapazität der Übertragungsleitungen wie z.B. Radiokanäle oder optische Netzwerke. Gleichzeitig muss der Signalempfang ungeachtet des verwendeten Übertragungsmediums und Datenprotokolls zuverlässig sein. Um bei dem Empfang ein „sauberes" Signal zu erhalten, muss der Empfänger mindestens eine Schaltung zur Eingangssignalregeneration und zum Phasenabgleich, oder wie es bekannt ist, Datenrückgewinnung bereitstellen. Mit der Zunahme von Übertragungsfrequenzen ist es erstrebenswert, dass der Empfänger auch eine zeitlich korrigierende Eigenschaft hat. Die zeitlich korrigierende Wirkungsweise, auch als Taktrückgewinnung bekannt, realisiert die Erzeugung einer lokalen Taktfrequenz, um mit den eingehenden Daten zu synchronisieren und gleichzeitig einen Phasenabgleich zwischen dem lokalen Takt und den eingehenden Daten. Außerdem umfassen komplex vermaschte Kommunikationsnetzwerke eine Vielzahl von Schaltern zum Umleiten der übertragenen Signale durch verschiedene Netzwerke. Es ist wünschenswert, dass die Schalter mindestens das zeitliche Korrigieren der übertragenen Signale zum Umleiten zuverlässiger Signale bereitstellen. Es sei bemerkt, dass, wenn Signale sehr hoher Frequenzen beteiligt sind, z.B. mehrere zehn Gigahertz (GHz), wegen der parasitären Komponenten, die mit Hochfrequenzübertragungsleitungen einhergehen, z.B.
  • Induktivitäten, Kapazitäten und Widerstände, die Signalregeneration und die Signalsynchronisierung mit dem Takt notwendig sind.
  • Normalerweise wird Phasenabgleich wie in US-A-5.608.357 durch Verwenden eines Phasenregelkreises (PLL) realisiert. Das in dem oben erwähnten Patent beschriebene zeitlich korrigierende System umfasst einen Phasenregelkreis (PLL), wobei der genannte PLL einen Phasendetektor umfasst, der an ein Tiefpassfilter gekoppelt ist, wobei das genannte Tiefpassfilter weiter and einen spannungsgesteuerten Master-Oszillator (MVCO) gekoppelt ist, und der MVCO an den Phasendetektor gekoppelt ist. Das System verwendet einen lokalen, an den PLL gekoppelten Takt, ein an einem Ausgang des Tiefpassfilters erhaltenes Signal, das verwendet wird, ein Paar von Slave-VCOs zu steuern. Die eingehenden Daten werden an ein Paar von Slave-VCOs eingegeben, wobei das Slave-VCO eine rückgewonnene Taktfrequenz erzeugt, die weiter verwendet wird, Eingangsdaten mit der rückgewonnenen Taktfequenz zeitlich zu korrigieren. Wie zuvor bemerkt, könnte das Eingangssignal wegen der parasitären Elemente an der Übertragungsleitung Phasenabweichungen haben und außerdem hängt es von Temperatur, Feuchtigkeit ab. Wenn ein fester Systemtakt verwendet wird, sogar wenn der PLL verwendet wird, ist die Rückgewinnungsinformation nicht so zuverlässig und das System ist nicht flexibel, um sich an die oben erwähnten Einflüsse anzupassen.
  • US-A-5.446.416 offenbart ein Zeiterfassungssystem mit doppelt unabhängiger Frequenz und Phasenregelkreisen, wobei jeder einen zugeordneten spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) enthält. Der Frequenzregelkreis (FLL) gibt ein Frequenz-Biassignal aus, das für grobe Frequenzeinrastung verwendet wird, nur wenn die Differenzfrequenz zwischen dem Eingangssignal und dem FLL-VCO außerhalb eines vorher festgelegten Frequenzbereichs –ΔωL bis +ΔωL liegt. Das Frequenz-Biassignal ist deutlich gleich null, wenn die Differenzfrequenz zwischen dem Eingangssignal und dem FLL-VCO innerhalb des Frequenzbereichs –ΔωL bis +ΔωL liegt. Also arbeitet die in D1 offenbarte Schaltung in dieser Situation mit einer Schleife, d.h. dem Phasenregelkreis (PLL) und folgt nicht kontinuierlich den Frequenzvariationen des Eingangssignals wie den Variationen, die durch umgebungsbestimmten Parameter wie Temperatur, Feuchtigkeit, Verzögerungen aufgrund der parasitären Elemente der zur Datenübertragung verwendeten Übertragungsleitung erzeugt werden können. Der PLL stellt ein zur Feinabstimmungs-Einrastung verwendetes Phasen-Biassignal bereit, wenn die Differenzfrequenz zwischen dem Eingangssignal und dem PLL- VCO innerhalb des Frequenzbereichs –ΔωL bis +ΔωL liegt. Deshalb gibt es während des endgültigen Phasenabstimmungs-Einrastens keine Interaktion zwischen den Kreisen. Es wird beobachtet, dass ein wesentliches Merkmal davon ein Addierer 142 ist, wobei der genannte Addierer das Frequenz-Biassignal und das Phasen-Biassignal kombiniert und ein Steuersignal für den in dem PLL enthaltenen VCO erzeugt. Also wird der in dem PLL enthaltene VCO sowohl von den PLL- wie auch von dem FLL-Biassignal gesteuert. Außerdem arbeitet die Schaltung für kleine Anpassungen, d.h. wenn das Eingangssignal innerhalb Frequenzbereichs –ΔωL bis +ΔωL liegt, mit einem Kreis, d.h. dem PLL.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung zu schaffen, die zur Verwendung in Hochfrequenzkommunikationssystemen geeignet ist. Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung zu schaffen, die sich an die Veränderungen durch umgebungsbestimmte Parameter wie Temperatur, Feuchtigkeit, Verzögerungen aufgrund der parasitären Elemente der zur Datenübertragung verwendeten Übertragungsleitung anpasst.
  • Die Erfindung wird durch die unabhängigen Ansprüche beschrieben. Abhängige Ansprüche beschreiben vorteilhafte Ausführungsformen.
  • Weil sowohl der FLL wie auch der PLL durch das erste Eingangssignal gesteuert werden, passen sie die zweite Frequenz und die zweite Phase an jegliche Veränderung des ersten Signals aufgrund eines umgebungsbestimmten Parameters wie Temperatur, Feuchtigkeit, Verzögerungen aufgrund der parasitären Elemente der zur Datenübertragung verwendeten Übertragungsleitung an.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst der FLL einen Frequenzdetektor, der das erste Eingangssignal und ein zweites Eingangssignal mit einer dritten Frequenz empfängt, wobei der Frequenzdetektor ein zweites Ausgangssignals erzeugt, das auf die Frequenzdifferenz zwischen der ersten Frequenz und der dritten Frequenz schließen lässt. Der FLL umfasst weiter einen Master-gesteuerten Oszillator mit einem ersten Steuereingang und einem zweiten Steuereingang und erzeugt das zweite Eingangssignal, gesteuert von einem dritten Eingangssignal, das an den zweiten Steueranschluss angelegt wird. Der FLL umfasst weiter ein erstes, an den FD gekoppeltes Anpassungsmittel zum Erzeugen eines ersten Anpassungssignals, das auf die Frequenzdifferenz zwischen der ersten Frequenz und der dritten Frequenz schließen lässt, wobei das erste Anpassungssignal geeignet für einen Eingang eines ersten Tiefpassfilters ist. Ein erstes Tiefpassfilter ist an das Anpas sungsmittel gekoppelt und erzeugt das dritte Eingangssignal, wobei das genannte dritte Eingangssignal auf die Frequenzdifferenz zwischen der ersten Frequenz und der dritten Frequenz schließen lässt. Ein zweites Tiefpassfilter ist an das erste Tiefpassfilter gekoppelt, um das dritte Eingangssignal weiter anzupassen und das erste Steuersignal zu übertragen.
  • Der Master-gesteuerte Oszillator hat zwei Steuereingänge zum Empfangen von Steuersignalen, die Spannungen, Ströme, Ladungen, optische Signale sein können. Das an dem ersten Steuereingang empfangene Steuersignal steuert die Feinabstimmung des Oszillators, während das an dem zweiten Steuereingang empfangene Signal die Grobabstimmung des Oszillators steuert. Der Oszillator erzeugt das dritte Eingangssignals, das in den Frequenzdetektor eingegeben wird, wobei der genannte Frequenzdetektor außerdem das erste Eingangssignal empfängt und das zweite Ausgangssignal erzeugt, das eine Spannung, ein Strom, eine Ladung, ein optisches Signal sein kann. Das erste Anpassungsmittel passt das zweite Ausgangssignal an den Eingang des ersten Tiefpassfilters an. Das erste Tiefpassfilter löscht Hochfrequenzoberwellen aus dem zweiten Ausgangssignal aus und erzeugt das dritte Eingangssignal, das ein Gleichspannungssignal ist. Das dritte Eingangssignal wird außerdem für die Steuerung der Grobregelung des Master-gesteuerten Oszillators in den zweiten Steuereingang eingegeben und das Signal wird außerdem in das zweite Tiefpassfilter eingegeben. Das zweite Tiefpassfilter filtert weiter das dritte Eingangssignal und modifiziert dessen Amplitude, um das erste Steuersignal zu erzeugen, wobei das genannte erste Steuersignal ein Gleichspannungssignal ist.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst der Phasenregelkreis (PLL) einen Phasendetektor, der das erste Eingangssignal und ein erstes Ausgangssignal empfängt, wobei der Phasendetektor ein viertes Ausgangssignal erzeugt, das auf eine Phasendifferenz zwischen der ersten Phase und der zweiten Phase schließen lässt. Der PLL umfasst außerdem einen Slave-gesteuerten Oszillator mit einem dritten Steuereingang und einem vierten Steuereingang, der das erste Ausgangssignal erzeugt, gesteuert von dem an den dritten Eingang angelegten ersten Steuersignal und einem an den vierten Steuereingang angelegten vierten Eingangssignal. Der PLL umfasst ein an den Phasendetektor gekoppeltes zweites Anpassungsmittel zum Erzeugen eines zweiten Anpassungssignals, das auf die Phasendifferenz zwischen der ersten Phase und der zweiten Phase schließen lässt, wobei das zweite Anpassungssignal geeignet für einen Eingang eines dritten Tiefpassfilters ist. Das dritte Tiefpassfilter ist an den Phasendetektor gekoppelt und erzeugt das vierte Ein gangssignal, wobei das genannte vierte Eingangssignal auf die Phasendifferenz zwischen der ersten Phase und der zweiten Phase schließen lässt.
  • Der Phasenregelkreis (PLL) umfasst den Slave-gesteuerten Oszillator, der im Wesentlichen identisch mit dem Master-gesteuerten Oszillator sein könnte. Der Slavegesteuerte Oszillator hat den dritten Eingang zum Steuern seiner Grobabstimmung und den vierten Steuereingang zum Steuern seiner Feinabstimmung. Das erste Steuersignal wird zum Steuern der Grobabstimmung des Slave-gesteuerten Oszillators in den dritten Steuereingang eingegeben. Das von dem dritten Tiefpassfilter erzeugte vierte Eingangssignal wird für die Feinabstimmung des Slave-gesteuerten Oszillators in den vierten Steuereingang eingegeben. Das von dem Slave-gesteuerten Oszillator erzeugte erste Ausgangssignal hat im Wesentlichen dieselbe Frequenz wie die von dem Master-gesteuerten Oszillator erzeugte zweite Eingangsspannung, und ist außerdem im Wesentlichen gleich der ersten Frequenz. Das von dem Phasendetektor erzeugte vierte Ausgangssignal könnte eine Spannung, ein Strom, eine Ladung, ein optisches Signal sein und wird in das zweite Anpassungsmittel eingegeben, welches das vierte Eingangssignal an den Eingang des dritten Tiefpassfilters anpasst. Das dritte Tiefpassfilter löscht hochfrequente Komponenten aus dem vierten Ausgangssignal und erzeugt das vierte Eingangssignal, das ein erhebliches Gleichspannungssignal ist.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung ist die Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung in einer Agilen Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung enthalten. Die Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung ist an ein Frequenzanpassungsmittel gekoppelt. Das Frequenzanpassungsmittel empfängt ein Eingangssignal (In_S) innerhalb eines zweiten Frequenzbereichs und übertragt das erste Signal innerhalb des ersten Frequenzbereichs, gesteuert von einem an einem fünften Steuereingang gelieferten zweiten Steuersignal. Der Satz aller möglichen Eingangssignale ist entsprechend der Datenübertragungsprotokolle groß genug und es ist nicht zuverlässig, wenn nicht unmöglich, den Master-gesteuerten Oszillator und den Slave-gesteuerten Oszillator so zu bauen, dass sie einen so großen Oszillationsbereich haben. Gleichzeitig ist es wünschenswert, dass die Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung sich an im Wesentlichen alle Eingangssignale mit Frequenzen in verschiedenen Frequenzbereichen anpasst. Deshalb wird die Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung an das Frequenzanpassungsmittel angekoppelt. Das Frequenzanpassungsmittel wandelt, gesteuert von dem fünften Steuersignal, das Eingangssignal mit dem zweiten Frequenzbereich in das erste Signal mit dem ersten Frequenzbereich um. Das Frequenzanpas sungsmittel könnte ein Prescaler, ein Frequenzteiler, ein Frequenzmultiplizierer, eine an ein Bandpassfilter gekoppelte Frequenzmischerschaltung sein. Das zweite Steuersignal könnte ein Vektor digitaler Signale sein, die Schalter, durch einen zusätzlichen Oszillator erzeugte oszillierende Frequenzen steuern.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung zu schaffen, die eine Vielzahl solcher Schaltungen umfasst, die an eine Schaltmatrix gekoppelt sind, um zuverlässige Signale bereitzustellen, die in einem vermaschten Kommunikationssystem umgeleitet werden.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst eine Anordnung ein Eingangsprotokoll-Anpassungsmittel zum Empfangen eines Eingangvektors von Signalen und zum Übertragen eines ersten angepassten Vektors von Signalen an eine Schaltmatrix. Die Schaltmatrix leitet die Elemente des ersten angepassten Vektors von Signalen selektiv an einen Eingang eines Ausgangsprotokoll-Anpassungsmittels. Das Ausgangsprotokoll-Anpassungsmittel erzeugt einen Ausgangsvektor von Signalen, der Phasen-abgeglichen zu dem Eingangvektor von Signalen ist. Das Eingangsprotokoll-Anpassungsmittel umfasst eine erste Vielzahl von Eingangszellen, wobei mindestens eine Zelle der ersten Vielzahl von Eingangszellen entweder eine Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung gemäß Anspruch 1 oder eine Agilen Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung gemäß Anspruch 7 umfasst. Schaltmatrizen werden verwendet, um auf eine steuerbare Art Eingangssignale von einem Eingang zu einem Ausgang umzuleiten. Wenn gleichzeitig Signale mit unterschiedlichen Frequenzbereichen an verschiedenen Eingängen der Schaltmatrix vorhanden sind, müssen die jeweiligen Eingänge eine Agile Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung bereitstellen, um sie an die entsprechenden Frequenzbereiche anzupassen und sowohl den Takt als auch die Daten zurückzugewinnen. Sowohl die zurückgewonnenen Daten als auch der zurückgewonnene Takt werden durch die Schaltmatrix übertragen. Wegen möglicher parasitärer Phasenverschiebungen, die durch Signalpfade durch die Matrix bestimmt werden, muss ein Phasenabgleicher an jedem Ausgang bereitgestellt werden, um dieselbe Phasenbeziehung zwischen den Daten und dem Takt des Signals aufrechtzuerhalten.
  • Wenn an einem Eingang der Schaltmatrix Signale mit denselben Übertragungsgeschwindigkeiten vorgelegt werden, ist nur ein Daten- und Taktrückgewinnungssignal an einem der Eingänge notwendig. An allen verbleibenden Eingängen werden nur Phasenanpasser zum Wiederherstellen der Phasenrelation zwischen den Daten und dem Takt bereitgestellt. Der zurückgewonnene Takt wird zusammen mit den zurückgewonnenen Da ten durch die Matrix übertragen und, wie in der oben erwähnten Situation, muss an jedem Ausgang ein Phasenabgleicher bereitgestellt werden.
  • In einer Paketvermittlungssituation ist es zuverlässig, nur eine Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung an irgendeinem Eingang aufrecht zu erhalten. Das Eingangssignal durchläuft eine Phasenabgleichschaltung, die Verzögerungen des Signals abhängig von einer Phasenrelation zwischen dem zurückgewonnenen Takt und dem Eingangssignal steuert. An irgendeinem Ausgang wird das von irgendeinem Eingang übertragene Signal wieder durch einen Phasenabgleicher geleitet, um die Phasenrelation zwischen dem zurückgewonnenen Takt und den zurückgewonnenen Daten aufrecht zu erhalten.
  • Diese und andere Aspekte der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung;
  • 2 eine detaillierte Darstellung des Frequenzregelkreises und des Phasenregelkreises gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 3 ein Blockschaltbild einer Agilen Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung:
  • 4 eine Kommunikationsanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung:
  • 5 eine Eingangszelle und eine Ausgangszelle für die Kommunikationsanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wenn unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten an den Eingängen angelegt werden:
  • 6 Eingangszellen der Kommunikationsanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wenn Daten mit derselben Übertragungsgeschwindigkeit an den Eingängen angelegt werden; und
  • 7 eine Eingangszelle und eine Ausgangszelle für eine Kommunikationsanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wenn Paketdaten an den Eingängen angelegt werden.
  • 1 zeigt ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Daten- und Taktrückgewinnungs- (DCR) Schaltung 1. Die DCR 1 umfasst einen Eingang zum Empfangen eines ersten Signals DATA mit einer ersten Frequenz innerhalb eines ersten Fre quenzbereichs und mit einer ersten Phase. Die genannte DCR-Schaltung 1 umfasst einen Ausgang zum Übertragen eines ersten Ausgangssignals OUT mit einer zweiten Frequenz und einer zweiten Phase. Die DCR 1 umfasst außerdem einen an den Eingang gekoppelten Phasenregelkreis (PLL) 3. Die DCR 1 umfasst außerdem einen an den Eingang gekoppelten Frequenzregelkreis (FLL) 2, um ein erstes Steuersignal C_S, das auf die erste Frequenz, d.h. auf die Frequenz von DATA, schließen lässt, an den PLL 3 zu übertragen. Der PLL 3 ist konzipiert, um, gesteuert von dem ersten Steuersignal C_S, das Ausgangssignal OUT zu senden, wobei das Ausgangssignal OUT die, im Wesentlichen der ersten Frequenz gleichende, zweite Frequenz und die, im Wesentlichen der ersten Phase gleichende, zweite Phase hat. Wenn beispielsweise DATA ein „Non Return to Zero" (NRZ)-Eingangssignal ist, dann gewinnt der FLL 2 die Information über die Frequenz zurück und erzeugt das erste Steuersignal C_S, das auf die Frequenz schließen lässt. Das Steuersignal C_S wird dann von dem PLL 3 verwendet, um die Phasenverschiebungen zwischen DATA und der Frequenz zu minimieren, wobei das Ausgangssignal OUT die im Wesentlichen zu der Frequenz von DATA gleiche Frequenz und eine minimale Phasenverschiebung hat.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der FLL 2 einen Frequenzdetektor 21, der an den Eingang und außerdem an einen Master-gesteuerten Oszillator (MCO) 22 gekoppelt ist, wie es in 2 gezeigt wird. Der MCO 22 umfasst einen ersten Steuereingang C1 und einen zweiten Steuereingang C2. Ein an dem ersten Steuereingang empfangenes Signal steuert die Feinabstimmung des MCO 22. Ein drittes, an dem zweiten Steuereingang C2 empfangenes Steuersignal V2 steuert eine Grobabstimmung des MCO 22. Die an die Steuereingänge C1 und C2 angelegten Steuersignale können Spannungen, Ströme, Ladungen, optische Signale sein. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der MCO ein spannungsgesteuerter Oszillator. Der MCO 22 stellt an seinem Ausgang ein zweites Eingangssignal V1 bereit, das im Grunde ein periodisches Signal mit einer Frequenz ist, die durch die an den Steuereingängen C1 und C2 empfangenen Steuersignale gesteuert wird. Das Signal V1 wird in dem Frequenzdetektor 21 mit dem Eingangssignal DATA kombiniert. Der Frequenzdetektor erzeugt ein Signal, das repräsentativ für eine Frequenzdifferenz zwischen der Frequenz des DATA-Signals und der Frequenz des zweiten Eingangssignals V1 ist. Das von dem Frequenzdetektor 21 erzeugte Signal wird in ein erstes Anpassungsmittel 25 eingegeben, welches das Signal an einen Eingang eines ersten Tiefpassfilters (LPF) 23 anpasst. Wenn beispielsweise der Eingang des ersten LPF 23 passend für Ströme und das Ausgangssignal des Frequenzdetektors 21 eine Spannung ist, könnte das erste Anpassungsmittel 25 eine Ladungspumpe sein. Das erste Tiefpassfilter 23 erzeugt das dritte Eingangssignal V2, wobei das genannte dritte Eingangssignal V2 auf die Frequenzdifferenz zwischen der ersten Frequenz und der dritten Frequenz schließen lässt. Der erste LPF 23 löscht Hochfrequenzkomponenten aus dem von dem ersten Anpassungsmittel 25 empfangenen Signal und erzeugt das dritte Eingangssignal, das im Grunde ein Gleichspannungssignal ist, d.h. ein variables Signal mit einer konstanten Komponente. Ein zweites Tiefpassfilter (LPF) 24 ist an das erste LPF 23 gekoppelt. Das zweite LPF 24 löscht außerdem Hochfrequenzkomponenten des dritten Steuersignals V2 und überträgt das erste Steuersignal C_S, das im Grunde ein Gleichspannungssignal ist. Das LPF 24 passt das erste Steuersignal C_S so an, dass ein Slave-gesteuerter Oszillator 32, der in dem Phasenregelkreis 32 enthalten ist, ein periodisches Signal mit einer, im Wesentlichen mit der ersten Frequenz gleichen, zweiten Frequenz erzeugt.
  • Der Phasenregelkreis (PLL) 32 umfasst einen Phasendetektor 31, der das erste Eingangssignal DATA empfängt, um ein viertes Ausgangssignal OUT zu erzeugen. Das vierte Ausgangssignal lässt auf eine Phasendifferenz zwischen der ersten Phase, d.h. der Phase von DATA und der zweiten Phase, d.h. der Phase von OUT schließen. Der PLL 32 umfasst außerdem einen Slave-gesteuerten Oszillator (SCO) 32. Der SCO 32 hat einen dritten Steuereingang C3 und einen vierten Steuereingang C4. Das erste Steuersignal C_S wird in den dritten Steuereingang C3 eingeführt, um eine Grobabstimmung des SCO 32 zu steuern. Ein viertes Eingangssignal V3, das in den vierten Steuereingang eingegeben wird, steuert eine Feinabstimmung des SCO 32. In einer bevorzugten Ausführungsform sind das erste Steuersignal C_S und das vierte Steuersignal V3 Spannungen und der SCO 32 ist ein spannungsgesteuerter Oszillator, aber genannte Steuersignale könnten Ströme, Ladungen, optische Signale sein. Das von dem Phasendetektor 31 erzeugte vierte Ausgangssignal wird in ein zweites Anpassungsmittel 34 eingegeben. Das zweite Anpassungsmittel 34 überträgt ein zweites Anpassungssignal zu einem dritten Tiefpassfilter (LPF) 33. Das zweite Anpassungsmittel 34 passt das von dem Phasendetektor 31 erzeugte vierte Ausgangssignal an einen Eingang des dritten LPF-Filters 33 an. Wenn beispielsweise der Eingang des dritten LPF 33 für Ströme geeignet ist und das Ausgangssignal des Phasendetektors 31 eine Spannung ist, dann könnte das zweite Anpassungsmittel 34 eine Ladungspumpe sein. Das dritte LPF 33 eliminiert Hochfrequenzkomponenten des zweiten Anpassungssignals und erzeugt das viere Eingangssignal V3.
  • Das erste Steuersignal C_S und das vierte Eingangssignal V3 bestimmen eine Schwingungsfrequenz des SCO so, dass sie im Wesentlichen gleich der ersten Frequenz, d.h. der Frequenz von DATA ist. Die genannten Signale bestimmen außerdem die zweite Phase, d.h. die Phase des Signals OUT so, dass sie im Wesentlichen gleich der ersten Phase, d.h. der Phase von DATA ist.
  • Es sei hier darauf hingewiesen, dass es wünschenswert ist, dass der MCO 22 und der SCO 31 für die Rückgewinnung eines breiten Spektrums von Frequenzen innerhalb eines so groß wie möglichen Frequenzbereich abstimmbar sind. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist dieses Merkmal in einer Agilen Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (ADCR) 5 wie in 3 gezeigt realisiert. Genannte ADCR-Schaltung 5 umfasst die an ein Frequenzanpassungsmittel (FAM) 51 gekoppelte DCR-Schaltung 1. Das Frequenzanpassungsmittel 51 wandelt, gesteuert von dem fünften Steuersignal CFR, ein Eingangssignal InS mit einem zweiten Frequenzbereich in das erste Signal DATA mit dem ersten Frequenzbereich um. Das Frequenzanpassungsmittel 51 könnte ein Prescaler, ein Frequenzteiler, ein Frequenzmultiplizierer, eine Frequenzmischschaltung sein, gekoppelt an ein an sich in der technischen Literatur bekanntes Bandpassfilter. Das zweite Steuersignal CFR könnte ein Vektor digitaler Signale sein, die Schalter, von einem zusätzlichen Oszillator erzeugte Schwingungsfrequenzen steuert. Das erste Ausgangssignal OUT hat eine Frequenz, die proportional zu der Frequenz des Eingangssignals In_S ist, und die zweite Phase, die proportional zu einer Phase des Eingangssignal In_S ist.
  • Wenn Datenkommunikationsnetzwerke betrachtet werden, werden unterschiedliche Signale durch Verwenden von z.B. Schaltmatrizen umgeleitet. Schaltmatrizen haben n Eingangsanschlüsse und m Ausgangsanschlüsse. Ein an irgendeinem Eingangsanschluss empfangenes Signal wird zu mindestens einem der Ausgangsanschlüsse umgeleitet. Wenn Signale mit relativ hoher Frequenz, d.h. Gigahertz (GHz) beteiligt sind, treten parasitäre Phasenverschiebungen und Frequenzabweichungen zwischen dem Eingangssignal in die Schaltmatrix und dem Ausgangssignal auf. Deshalb ist es wünschenswert, die parasitären Phasenverschiebungen und Frequenzabweichungen zu minimieren und gleichzeitig verschiedene, gemäß verschiedener Übertragungsprotokolle wie z.B. UMTS, CDMA übertragene Eingangssignale anzupassen.
  • 4 zeigt eine Kommunikationsanordnung 100 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Die Anordnung 100 umfasst ein Eingangsprotokoll-Anpassungsmittel 110 zum Empfangen eines Eingangsvektors von Signalen IN_V und Übertragen eines ers ten angepassten Vektors von Signalen zu einer Schaltmatrix 120. Die Schaltmatrix leitet die Elemente des ersten angepassten Vektors von Signalen selektiv an einen Eingang eines Ausgangsprotokoll-Anpassungsmittels 130. Das Ausgangsprotokoll-Anpassungsmittel 130 erzeugt einen Ausgangsvektor von Signalen, der Phasen-abgeglichen zu dem Eingangsvektor von Signalen ist, d.h. eine Phasenverschiebung zwischen dem genannten Ausgangsvektor von Signalen und dem Eingangsvektor von Signalen ist im Wesentlichen null. Das Eingangsprotokoll-Anpassungsmittel umfasst eine erste Vielzahl von Eingangszellen, mindestens eine Zelle der ersten Vielzahl von Eingangszellen mit entweder einer Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung 1 oder einer Agilen Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung 5. Wenn gleichzeitig Signale mit unterschiedlichen Frequenzbereichen an verschiedenen Eingängen der Schaltmatrix 120 vorhanden sind, müssen die jeweiligen Eingänge eine Agile Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (ADRC) 5 bereitstellen, um sie an die entsprechenden Frequenzbereiche anzupassen. Die ADCR-Schaltung 5 gewinnt sowohl den Takt als auch die Daten zurück, wie in 5 gezeigt ist. In 5a wird eine Zelle mit z.B. einem Index i des Eingangsprotokoll-Anpassungsmittels 110 präsentiert. In 5b wird eine Ausgangszelle mit z.B. einem Index j des Ausgangsprotokoll-Anpassungsmittels präsentiert. Die Zelle i umfasst einen Puffer 8, der an einen ADCR 5 gekoppelt ist und außerdem an ein D-Fliflop 6 gekoppelt ist. An einen Eingangsanschluss des Puffers 8 wird ein Element des Eingangsvektors IN_V[i] angelegt. Der Puffer passt das Element IN_V[i] an einen Eingang der ADCR-Schaltung 5 an. An einem Ausgang des ADCR 5 wird ein Signal Si2 erhalten, das im Wesentlichen in Phase ist und die eine im Wesentlichen gleiche Frequenz wie die Frequenz des Elements IN_V[i] hat. Das Signal Si2 wird als ein Taktsignal für das D-Flipflop 6 verwendet. An einem Ausgang Q des D-Flipflops 6 wird ein Signal Si1 erhalten, das durch die Schaltmatrix 120 übertragen werden muss. Da gleichzeitig Signale verschiedener Protokolle an verschiedenen Eingängen der Schaltmatrix 120 vorhanden sein können, sollten sowohl die zurückgewonnenen Daten Si1 als auch der zurückgewonnene Takt übertragen werden. Die Signale Si1 und Si2 müssen auf ähnlichen Wegen geleitet werden, d.h. auf Wegen mit der gleichen Länge, um den Versatz, d.h. den Unterschied in der Ausbreitungszeit durch die Schaltmatrix 120 zwischen den Signalen Si1 und Si2 zu minimieren, und vorzugsweise auf parallelen Wegen. Es ist immer noch möglich, besonders wenn Signale relativ hoher Frequenz, d.h. einige GHz, beteiligt sind, dass kleine Phasenverschiebungen zwischen Si1 und Si2 auftreten. Deshalb ist eine Zelle des Ausgangsprotokoll-Anpassungsmittels wie in 5b. Die genannte Zelle des Ausgangsprotokoll- Anpassungsmittels 130 umfasst einen Phasenabgleicher 7, der durch das Signal Si2 gesteuert wird. Der Phasenabgleicher 7 empfängt das Signal Si2 und erzeugt ein Taktsignal für ein D-Flipflop 6. Das D-Flipflop 6 empfängt das Signal Si1 und erzeugt ein Signal an einem Ausgang Q0, ein Signal, das im Wesentlichen in Phase mit dem Signal Si2 ist. Das D-Flipflop 6 ist außerdem an einen Ausgangspuffer 9 gekoppelt, wobei der genannte Puffer eine Komponente des Ausgangsvektors OUT_V[j] überträgt. Wenn die Komponenten des Eingangsvektors von Signalen dieselben Übertragungsgeschwindigkeiten haben, ist es nicht notwendig, DCR 1 – Schaltungen an jeder der Eingangszellen des Eingangsprotnkoll-Anpassungsmittels 110 zu haben. Diese Situation ist in 6 gezeigt. In 6 hat eine Eingangszelle des Eingangsprotokoll-Anpassungsmittels 110, z.B. k, dieselbe Konfiguration wie in 5a und erzeugt die Signale Sk1 und Sk2, die ähnlich den Signalen Si1 beziehungsweise Si2 sind. Alle anderen verbleibenden Zellen des Eingangsprotokoll-Anpassungsmittels 110 haben nicht dieselbe Konfiguration wie die in 5b präsentierte. Außerdem hat jede der Ausgangszellen des Ausgangsprotokoll-Anpassungsmittels 130 dieselbe Konfiguration wie in 5b.
  • In einer Paketvermittlungssituation ist es zuverlässig, eine Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung 1 an einer zufällig ausgewählten Zelle des Eingangsprotokoll-Anpassungsmittels 11 0 aufrecht zu erhalten, wie in 6 gezeigt ist, und alle verbleibenden Zellen des Eingangsprotokoll-Anpassungsmittels 110 können so sein, wie in 7a gezeigt ist. Das Eingangssignal durchläuft eine Phasenabgleichschaltung, die das Eingangssignal IN_V[i] abhängig von einer Phasenrelation zwischen dem zurückgewonnenen Takt Sk2 und dem Eingangssignal IN_V[i] verzögert oder beschleunigt. An einer Ausgangszelle des Ausgangsprotokoll-Anpassungsmittels 130 wird das von einem Eingang übertragene Signal wieder durch einen Phasenabgleicher 7 geleitet, um die Phasenrelation zwischen dem zurückgewonnenen Takt Sk2 und den zurückgewonnenen Daten Si1 aufrecht zu erhalten, wie in 7b gezeigt wird.
  • Es sei bemerkt, dass der Rahmen der Erfindung nicht auf die hierin beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist. Bezugszeichen in den Ansprüchen beschränken deren Schutzumfang nicht.

Claims (8)

  1. Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (1), die Folgendes umfasst: – einen Eingang zum Empfangen eines ersten Signals (DATA) mit einer ersten Frequenz innerhalb eines ersten Frequenzbereichs und mit einer ersten Phase, – einen Ausgang zum Übertragen eines ersten Ausgangssignals (OUT) mit einer zweiten, im Wesentlichen zur ersten Frequenz gleichen Frequenz und einer zweiten, im Wesentlichen zur ersten Phase gleichen Phase, – einen an den Eingang gekoppelten Frequenzregelkreis (2) zum Erzeugen eines ersten Steuersignals (C_S), das auf die erste Frequenz schließen lässt, – wobei der Frequenzregelkreis (2) Folgendes umfasst: – einen Frequenzdetektor (21), der gekoppelt ist, das erste Eingangssignal (DATA) und ein zweites Eingangssignal (V1) mit einer dritten Frequenz zu empfangen, zum Erzeugen eines zweiten Ausgangssignals, das auf eine Frequenzdifferenz zwischen der ersten Frequenz und der dritten Frequenz schließen lässt, – einen Master-gesteuerten Oszillator (22) zum Erzeugen des zweiten Eingangssignals (V1), gesteuert von einem dritten Eingangssignal (V2), – ein erstes Tiefpassfilter (23), welches das zweite Ausgangssignal (V1) von dem Frequenzdetektor (21) empfängt, zum Erzeugen des dritten Eingangssignals (V2), und – ein zweites Tiefpassfilter (24) zum Empfangen des dritten Eingangssignals (V2) und zum Erzeugen des ersten Steuersignals (C_S), und – einen Phasenregelkreis (3), der Folgendes umfasst: – einen Phasendetektor (31), der gekoppelt ist, das erste Eingangssignal (DATA) und das erste Ausgangssignal (OUT) zu empfangen, zum Erzeugen eines dritten Ausgangssignals, das auf eine Phasendifferenz zwischen der ersten Phase und der zweiten Phase schließen lässt, – einen Slave-gesteuerten Oszillator (32) zum Erzeugen des ersten Ausgangssignals (OUT), gesteuert von dem ersten Steuersignal (C_S), und – ein drittes Tiefpassfilter (33), welches das dritte Ausgangssignal (V2) von dem Phasendetektor (31) empfängt, zum Erzeugen des vierten Eingangssignals (V3).
  2. Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (1) nach Anspruch 1, in der das dritte Eingangssignal (V2), das vierte Eingangssignal (V3) und das erste Steuersignal (C_S) Gleichstromsignale sind.
  3. Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (1) nach Anspruch 1, in welcher der Master-gesteuerte Oszillator (22) ein Quadraturoszillator ist.
  4. Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (1) nach Anspruch 1, in welcher der Slave-gesteuerte Oszillator (32) ein Quadraturoszillator ist.
  5. Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (1) nach Anspruch 1, in welcher der Frequenzregelkreis (2) eine erste Ladungspumpe zwischen dem Frequenzdetektor (21) und dem ersten Tiefpassfilter (33) hat.
  6. Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (1) nach Anspruch 1, in welcher der Phasenregelkreis (3) ein zweites Anpassungsmittel (34) mit einer zweiten Ladungspumpe zwischen dem Phasendetektor (31) und dem dritten Tiefpassfilter hat.
  7. Agile Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (5) mit einer Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (1) nach Anspruch 1 bis 6, wobei die genannte Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (1) an ein Frequenzanpassungsmittel (51) gekoppelt ist, das Frequenzanpassungsmittel ein Eingangssignal (In_S) innerhalb eines zweiten Frequenzbereichs empfängt und das erste Signal (DATA), gesteuert von einem zweiten Steuersignal (CFR), das an einem fünften Steuereingang (C5) geliefert wird, innerhalb des ersten Frequenzbereichs überträgt.
  8. Anordnung (100) mit einem Eingangsprotokoll-Anpassungsmittel (110) zum Empfangen eines Eingangsvektors von Signalen (IN_V) und Übertragen eines ersten angepassten Vektors von Signalen zu einer Schaltmatrix (120) zur selektiven Wegewahl für die Elemente des ersten angepassten Vektors von Signalen zu einem Eingang eines Ausgangsprotokoll-Anpassungsmittels (130) zum Erzeugen eines Ausgangsvektors von Signalen (OUT_V), die phasenabgeglichen mit dem Eingangsvektor von Signalen (IN_V) sind, wobei das genannte Eingangsprotokoll-Anpassungsmittel (110) eine erste Vielzahl von Zellen umfasst, wobei mindestens eine der Zellen der ersten Vielzahl von Eingangszellen entweder eine Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung (1) nach Anspruch 1 oder eine Agile Daten- und Taktrückgewinnungsschaltung nach Anspruch 7 umfasst.
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