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DE60212602T2 - Tierhaltungsvorrichtung und verfahren zum halten von tieren - Google Patents

Tierhaltungsvorrichtung und verfahren zum halten von tieren Download PDF

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DE60212602T2
DE60212602T2 DE60212602T DE60212602T DE60212602T2 DE 60212602 T2 DE60212602 T2 DE 60212602T2 DE 60212602 T DE60212602 T DE 60212602T DE 60212602 T DE60212602 T DE 60212602T DE 60212602 T2 DE60212602 T2 DE 60212602T2
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DE
Germany
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animal
energy
holding device
ground
animal holding
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DE60212602T
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Tommy Lindvall
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0135Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables by means of conveyor belts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G5/00Devices for producing mechanical power from muscle energy
    • F03G5/02Devices for producing mechanical power from muscle energy of endless-walk type, e.g. treadmills
    • F03G5/04Horsemills or the like

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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft erstens eine Tierhaltevorrichtung, mit einem Boden, einer Versorgungsvorrichtung und mit Antriebsmitteln für die Versorgungsvorrichtung. Die Erfindung betrifft zweitens ein Verfahren zur Tierhaltung, das eine solche Vorrichtung verwendet.
  • STAND DER TECHNIK
  • Tiere müssen auf einer geeigneten Oberfläche gehalten werden, die ständig gesäubert wird. Eine Art Streumaterial sollte ständig über die Ruheflächen gestreut sein. Manche Tiere erfordern es, dass solches Material ständig gestreut wird, um ihnen im Hinblick auf ihren Instinkt, beispielsweise zu graben oder zu kratzen, ein normales Verhalten zu ermöglichen.
  • Die Versorgungsmaßnahmen, die zum Füttern, Streuen von Streu, Säubern, usw. oben beschrieben wurden, sind herkömmlicherweise sehr mühselig. Da die Tierzucht zunehmend rationalisiert wird, sind Wege gesucht worden, um dieses Versorgen vollständig oder teilweise zu automatisieren.
  • Beispiele von Vorrichtungen, mit denen das Säubern des Bodens automatisiert wird, sind in SU 1230 559 , SU 1327 855 , SU 1667 760 , SU 1774 845 und SE 508 770 beschrieben. Alle diese Veröffentlichungen beschreiben, wie ein Stall oder eine Tierbox mit einem beweglichen Boden in Form eines Endlosförderbandes versehen ist. Dies erlaubt es, Tierabfälle ständig oder intermittierend zu entfernen, und Futter und Streu kann vorwärts zugeführt werden.
  • Die aus den obigen Veröffentlichungen bekannten Vorrichtungen bedingen teure Investitionen, um externe Systeme zum Zuführen von Energie und eine geeignete Antriebsausrüstung miteinander zu verbinden. Zusätzlich hierzu entstehen Kosten für die zugeführte Energie.
  • Beispiele sind ebenfalls aus den Dokumenten RU 2038 764 , SU 1456 069 , SU 1797 798 und SU 1535 483 bekannt, bei denen die Bewegung der Tiere für die Versorgungsmaßnahmen genutzt wird.
  • Entgegen diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Tierhaltevorrichtung und ein Verfahren zur Tierhaltung zu schaffen, die/das eine weitreichende Automatisierung der Tierhaltung in einer kostengünstigen Art und Weise gestattet.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • In einem ersten Aspekt der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Tierhaltevorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen Art gelöst, die die speziellen Merkmale aufweist, dass der Boden der Vorrichtung zur Aufnahme von Energie vertikal beweglich ist und dass er mit Energie absorbierenden Mitteln versehen ist, die dazu ausgelegt sind, Energie aufzunehmen, die erzeugt wird, wenn ein Tier aufgrund seiner Bewegung den Boden einer dynamischen Last aussetzt, die eine vertikale Bewegung des Bodens bewirkt, wobei die Energie absorbierenden Mittel dazu ausgelegt sind, den Antriebsmitteln Energie zuzuführen, die die Versorgungsvorrichtung antreiben.
  • Die durch die Tiere selbst erzeugte Energie, die auf diese Art und Weise verwertet und genutzt wird, um die Versorgungsvorrichtungen anzutreiben, vermeidet daher Energiekosten für diese Vorrichtungen. Die Kosten für den Anschluss an externe Energiezuführungssysteme sowie die dafür benötigten Maschinenanlagen werden ebenfalls vermieden. Die Erfindung ermöglicht daher eine kostengünstige Automatisierung des Fütterns, Ausbreitens von Stroh und Säuberns. Da der Boden zur Aufnahme von Energie vertikal beweglich ist, erlaubt dies eine mechanisch einfache, Energie absorbierende Vorrichtung, da die Kraft, d.h. die Last des Tieres, den Boden ein wenig gegen einen Widerstand nach unten drückt. Die Energiemenge ist das Produkt aus der Lastkraft und der vertikalen Verschiebung.
  • Alternative bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung beschreiben in einem Fall die Versorgungsvorrichtung mit einer Zuführungsvorrichtung für Futter und/oder Streu, Stroh, usw., und in einem anderen Fall eine Säuberungsvorrichtung zum Entfernen von Abfallprodukten und selbstverständlich eine Kombination davon.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Boden in Richtung der Bodenebene beweglich ausgelegt, und der Boden wird durch Antriebsmittel angetrieben. Dies ist von einem praktischen Standpunkt aus eine sinnvolle Art, die Säuberungsvorrichtung auszugestalten, da die Abfallprodukte dann auf dem Boden weg von dem Bereich transportiert werden, an dem das Tier ist, und die Abfallprodukte können einfach an einem Ende des Bodens hinuntergeworfen werden. Die Lösung ist auch zum Zuführen von Futter und Stroh geeignet, die entlang des Bodens zu dem Ort befördert werden, an dem das Tier ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der bewegliche Boden in Form eines Endlosförderbandes ausgebildet, und die Antriebsmittel weisen eine Antriebsrolle für das Förderband auf. Ein solches Ausführungsbeispiel des beweglichen Bodens stellt eine einfache und sinnvolle Art dar, diesen zu realisieren, und erlaubt ein einfaches Füllen oder Leeren an einem der beiden Enden des Bodens.
  • Gemäß einer noch weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist der Boden um eine vertikale Achse drehbar. Eine solche Ausgestaltung kann in bestimmten Fällen vorteilhaft sein, so dass die vertikale Bewegung an einem Teil des Bodens erreicht werden kann, der bei einer Drehbewegung eine Umlenkung in vertikaler Richtung hervorruft. Die Hublänge dieser Bewegung kann in diesem Fall durch eine Hebelwirkung vergrößert werden, so dass sie länger als die vertikale Bewegung ist, der das Tier ausgesetzt ist.
  • Gemäß einer noch weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist der Boden in einem unbelasteten Zustand geneigt. Dies kann die Aufnahme der Energie erzeugenden Kraft in einem bestimmten Bereich des Bodens erleichtern, wodurch ihre Nutzung erleichtert wird.
  • Gemäß einer noch weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Antriebsmittel dazu ausgelegt, intermittierend zu arbeiten. Das Füttern kann daher zu bestimmten Zeiten durchgeführt werden. In ähnlicher Weise kann das Säubern ausgeführt werden, ohne dass das Tier ständig auf einem sich bewegenden Boden stehen muss, was in dem Tier Unruhegefühle hervorrufen könnte.
  • Gemäß einer noch weiteren bevorzugten Ausgestaltung weist die Energie absorbierende Vorrichtung Energiespeichermittel auf. Dies bietet eine bessere Möglichkeit, die Energie zu nutzen, und eine größere Flexibilität, sie zu verwerten. Die Speichermittel sind insbesondere im Fall eines intermittierenden Betriebs wertvoll, da die Energie dann für Maßnahmen aufgespart werden kann, die vergleichsweise viel Leistung erfordern, und die nur notfalls verwendet werden.
  • Die Zeit, in der verschiedene Maßnahmen getroffen werden, z.B. wann die Antriebsmittel arbeiten sollen, kann bei intermittierendem Betrieb und Energiespeicherung für jedes einzelne Tier oder die Herde vorprogrammiert werden, oder die Antriebsmittel können im Ansprechen auf Sensoren angeschaltet werden, die beispielsweise die Menge der Tierabfälle erfassen. Beide Varianten können so kombiniert werden, dass beispielsweise das Füttern und das Streuen von frischem Stroh gemäß einem Programm durchgeführt werden, während das Säubern sensorgesteuert ist.
  • Die Energiespeichermittel können in vorteilhaften Ausgestaltungen pneumatischer oder hydraulischer Art sein oder ein Gewicht, ein Pendel, eine mechanische Feder oder eine elektrische Speicherbatterie aufweisen. Jedes Speicherprinzip hat seine Vorteile und Nachteile, und die Umstände bestimmen, welches optimal ist.
  • Die Ausgestaltungen der Tierhaltevorrichtung in Übereinstimmung mit der oben beschriebenen Erfindung sind in den von Anspruch 1 abhängigen Unteransprüchen angegeben.
  • Die zweite Aufgabe der Erfindung wird durch ein Verfahren zur Tierhaltung gelöst, das die speziellen Maßnahmen aufweist, das Tier unter Verwendung einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung zu versorgen, wie sie in Anspruch 1 oder in einem der von Anspruch 1 abhängigen Ansprüche angegeben ist.
  • Ein solches Verfahren bietet Vorteile, die gleichwertig zu jenen sind, die oben in Bezug auf die beanspruchte Tierhaltevorrichtung und dessen bevorzugte Ausgestaltungen beschrieben werden, und eine weitere Beschreibung der Vorteile des Verfahrens würde als überflüssig erscheinen.
  • Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung ihrer vorteilhaften Ausführungsbeispiele in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter erläutert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung.
  • 2 ist eine ähnliche Ansicht zu der in 1, die ein zweites Ausführungsbeispiel darstellt.
  • 3 ist eine ähnliche Ansicht zu der in 1, die ein drittes Ausführungsbeispiel darstellt.
  • 4 ist eine ähnliche Ansicht zu der in 1, die ein viertes Ausführungsbeispiel darstellt.
  • 5 stellt ein erstes Ausführungsbeispiel der Energie absorbierenden Vorrichtung in einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung dar.
  • 6 stellt ein zweites Ausführungsbeispiel der Energie absorbierenden Vorrichtung in einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung dar.
  • 7 stellt ein drittes Ausführungsbeispiel der Energie absorbierenden Vorrichtung in einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung dar.
  • 8 stellt ein viertes Ausführungsbeispiel der Energie absorbierenden Vorrichtung in einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung dar.
  • 9 stellt ein fünftes Ausführungsbeispiel der Energie absorbierenden Vorrichtung in einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung dar.
  • 10 ist eine Seitenansicht eines fünften Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung.
  • 11 ist eine Seitenansicht eines sechsten Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung.
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das ein siebtes Ausführungsbeispiel darstellt.
  • BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • 1 stellt das Grundprinzip der Erfindung dar und zeigt ein Tier 2, wie z.B. eine Kuh, das auf dem Boden einer Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung steht. Ein Endlosförderband 1 läuft auf einer Oberfläche des Bodens und über zwei Rollen 3, 4. Die rechte Rolle 4 in der Figur treibt das Förderband 1 in Richtung eines Pfeils A an. Abfallprodukte, wie z.B. Tierabfälle und schmutziges Stroh, werden somit durch das Band 1 zu seinem rechten Ende transportiert und können dort zur weiteren Entsorgung über eine Kante geworfen werden. Der Boden, der mit einer Innenseite des Bandes 1 in Berührung steht, ist mit einer Energie absorbierenden Vorrichtung 5 versehen. Diese ist dazu ausgelegt, die Energie aufzunehmen, die erzeugt wird, wenn sich das Tier 2 auf dem Boden bewegt, wobei der Boden jedes Mal, wenn das Tier einen Huf hebt und ihn wieder hinstellt, durch eine vertikale Kraft F beeinflusst wird. Der Boden kann beispielsweise eine Federoberfläche aufweisen oder auf Federn angeordnet sein, um die so erzeugte Energie aufzunehmen.
  • Die Energie, die durch die Energie absorbierende Vorrichtung 5 aufgenommen wird, wird dazu verwendet, die Antriebsrolle 4 derart anzutreiben, dass das Band 1 bewegt wird. Dies kann im direkten Ansprechen auf eine Bewegung des Tieres 2 stattfinden. Alternativ kann die Energie zuerst in der Energiespeichervorrichtung 6 gespeichert werden, wie in der Figur veranschaulicht ist. Die Energie zum Antreiben der Rolle 4 kann dann intermittierend abgerufen werden, wobei das Band normalerweise stationär ist und nur zu bestimmten Zeiten bewegt wird. Die Vorrichtung kann aus einer Tierbox für ein einzelnes Tier bestehen, wobei in diesem Fall das Band vorzugsweise den gesamten Boden der Tierbox bedeckt. Die Vorrichtung kann auch aus einem kompletten Stall bestehen. In diesem Fall kann das Band auch den gesamten Boden bedecken. Alternativ können mehrere Bänder verwendet werden, wobei jedes nur einen Teil des Bodens bedeckt. Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Kuh, aber es versteht sich, dass die Erfindung auf alle Arten von Haustieren, wie z.B. Pferde, Schweine, Schafe, usw. und sogar kleinere Tiere, wie z.B. Hühner, anwendbar ist.
  • 2 stellt dar, wie die Aufnahme der Energie durch den Boden 9 erreicht werden kann, der in vertikaler Richtung beweglich ist. Der Boden 9 ist über Achsen der Rollen 3, 4 durch Komprimierungsfedern 7, 8 gehalten, die an jeder Rolle angeordnet sind. Die Kraft F vom Tier ruft eine vertikale Bewegung des Bodens entgegen der Bewegung der Federn 7, 8 hervor, woraufhin eine Energiemenge erhalten wird, die der Kraft multipliziert mit der vertikalen Auslenkung entspricht. Jede Bewegung des Tiers führt zu einer vergleichsweise kleinen Energiemenge. Jedoch schafft eine Aufsummation der Energieinkremente jeder Bewegung eine Energiemenge, die für den beabsichtigten Zweck völlig ausreichend ist.
  • 3 stimmt im Wesentlichen mit 2 überein, jedoch mit dem Unterschied, dass eine linke Stütze 10 in dieser Figur so steif ist, dass die Federbewegung nur an einer rechten Stütze, d.h. der Feder 8, auftreten kann.
  • 4 zeigt ein Beispiel, bei dem der Boden leicht geneigt ist (in der Figur ist die Neigung übertrieben). Bei diesem Beispiel sind wie in 3 die feste Stütze 10 und die Federstütze 8 vorgesehen. Das geneigte Ausführungsbeispiel kann auch mit zwei Federstützen, wie sie in 2 gezeigt sind, verwendet werden.
  • Die Beispiele in 24 zeigen, wie der Boden über die Federstütze an jeder Rollenachse oder an beiden Rollenachsen vertikal beweglich ist. Die Federstütze kann selbstverständlich direkt unter dem tatsächlichen Boden 9 angeordnet sein und diesen stützen.
  • 59 stellen verschiedene Beispiele dar, wie die Energie absorbierende Vorrichtung realisiert sein, und wie die Energie ggf. gespeichert werden kann.
  • In 5 wird die Energie durch die Kraft F absorbiert, die gegen einen Anschlag 36 ausgeübt wird, der dann einen kurzen Weg bewegt wird. Der Anschlag 36 ist dann dazu ausgelegt, eine spiralförmige Feder 11 zu spannen, um die Energie zu speichern. Die spiralenförmige Feder 11 ist mit einem Sperrmechanismus (nicht gezeigt) versehen, der eine Rückkehr der Feder verhindert, wenn die Kraft entfernt wird. Wiederholte Bewegungen spannen die Feder mehr und mehr, so dass eine große Energiemenge gespeichert werden kann. Die Energie, die in der Feder angesammelt ist, kann über eine Achse 15, die mit einer Kupplung 12 versehen ist, ein Rad 13 in einem Getriebe 14 antreiben, um die in 24 gezeigte Antriebsrolle 4 anzutreiben.
  • In 6 wird die Kraft auf ein Sperrrad 16 ausgeübt, das gewöhnlicherweise nur entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Ein Gewicht 17 wird an einem Seil 18 über das Sperrrad aufgehängt. Die wiederholte Last F auf einen Umfang des Sperrrades 16 führt dazu, dass das Gewicht 17 angehoben wird, so dass potentielle Energie gespeichert wird. Wenn das Band 1 in einer der 24 bewegt werden muss, wird das Sperrrad 16 gelöst, so dass es im Uhrzeigersinn drehen kann, und das Gewicht führt dazu, dass sich das Sperrrad in dieser Richtung dreht. Die Drehung des Sperrrades kann dann in ähnlicher Art und Weise wie in 5 auf die Antriebsrolle 4 des Förderbandes 1 übertragen werden.
  • Bei dem in 7 dargestellten Beispiel wird die Abwärtsbewegung der Feder 8 über ein Spannseil an ein Ende eines Pendels 20 übertragen, das an einem Ende mit einem Gewicht 21 versehen ist. Aufgrund der Hebelwirkung wird das Gewicht auf eine Position 21a gehoben, nach der das Pendel gelöst wird, so dass es zurückschwingen und eine Aufwärtsbewegung in Richtung einer mit 21b bezeichneten Position ausführen kann. Diese Pendelbewegung steht in Antriebsverbindung mit einer Welle 37, die die Rolle 4 zum Transport des Bandes 1 über einen Transmissionsriemen 22 antreibt.
  • 8 stellt eine hydraulische, Energie absorbierende und Energie speichernde Vorrichtung dar. In diesem Fall beeinflusst die vertikale Kraft einen Kolben 23, der in einem Pumpenzylinder 24 beweglich ist, der mit einem Einlass 25 mit einem Rückschlagventil 27 und mit einem Auslass 26 mit einem Rückschlagventil 28 versehen ist, so dass die Bewegung des Kolbens Flüssigkeit aus dem Einlass 25 über den Ausslass 26 hoch zu einem Reservoir 29 pumpt, in dem ihre potentielle Energie gespeichert wird. Das Reservoir 29 kommuniziert über ein Absperrventil 30 mit einem hydraulischen Motor 31, der die Rolle 4 des Bandes 1 antreibt (24). Eine Anordnung wie die in 8 kann alternativ pneumatisch sein, wobei in diesem Fall der Behälter 29 ein Luftdrucktank und der Motor 31 ein pneumatischer Motor ist.
  • Bei dem in 9 gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Energie durch einen Generator in Elektrizität umgewandelt, der aus einem Eisenkern 32 besteht, der durch die Kraft F in einer Induktionsspule verschiebbar ist. Der induzierte Strom wird in einer Speicherbatterie 34 gespeichert, die die Energie einem Elektromotor 35 zuführt, um die Rolle 4 anzutreiben.
  • 10 stellt ein alternatives Ausführungsbeispiel der Säuberungsvorrichtung für den Boden dar. Bei diesem Beispiel ist der Boden 43 stationär, aber vertikal beweglich ausgebildet. Die Energie wird absorbiert und in einer der oben beschriebenen Weisen in einer Einheit 38 gespeichert, die dazu ausgelegt ist, eine Antriebsrolle 39 für eine Antriebskette 40 anzutreiben, die über jedes Ende der Rolle läuft. Ein Schaber 41 ist an den Antriebsketten 40 angeordnet und erstreckt sich in einem rechten Winkel zur Figurenebene. Mehrere solcher Schaber können nacheinander angeordnet sein. Wenn die Antriebsrolle 39 die Ketten 40 in Richtung des Pfeils antreibt, schiebt der Schaber die Abfallprodukte vor sich her, bis sie über die Kante des Bodens (bei 42a) abgeschabt werden.
  • 11 stellt eine Alternative dar, bei der die Energie, die erhalten wird, wenn der Boden vertikal bewegt wird, über die Energie absorbierende Vorrichtung und die Energiespeichervorrichtung eine Zuführungseinrichtung für Stroh oder Futter 48 antreibt. Die Zuführungseinrichtung kann beispielsweise ein Schneckenförderer 47 sein. Der Boden 44 kann, wie oben beschrieben, entweder stationär oder beweglich ausgebildet sein.
  • Es versteht sich, dass die in 911 dargestellten Ausführungsbeispiele miteinander kombiniert werden können, um eine Anordnung zu bilden, die einen seitwärts beweglichen Boden, einen Bodenschaber, eine Zuführungsvorrichtung für Futter sowie eine Zuführungsvorrichtung für Stroh aufweist. Zusätzliche Funktionen können selbstverständlich dazu ausgelegt sein, die Anordnung zu ergänzen, und sie können ihre Energie aus den Bewegungen der Tiere auf dem Boden erhalten. Ein Beispiel ist eine Spülvorrichtung.
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das angibt, wie verschiedene Funktionen der Tierhaltevorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung integriert und gesteuert werden können. Das Bezugszeichen 44 repräsentiert Energie absorbierende Mittel, die die Energie der Energiespeichervorrichtung 45 zuführt, bei der diese Komponenten gemäß der oben beschriebenen Beispiele oder in einer anderen geeigneten Art und Weise ausgebildet sind. Die Energiespeichereinheit führt Energie zu, um verschiedene Funktionen 4952 zu treiben, wobei das Bezugszeichen 49 einen beweglichen Boden, das Bezugszeichen 50 einen Schaber, das Bezugszeichen 51 Futterzuführungsmittel und das Bezugszeichen 52 eine Strohzuführungseinrichtung repräsentieren. Die Zuführung von Energie für diese Funktionen 4952 wird durch eine Steuereinheit 46 gesteuert, die Signale von einem Programm in einem Mikroprozessor 47 und auch von Sensoren 48 empfängt. Im Ansprechen auf diese Signale öffnet die Steuereinheit abhängig von der Art der oben beispielhaft erläuterten, angewendeten Energiespeicherprinzipien die Ventile, schaltet die Kupplung, löst das Rücksperrrad oder schließt einen elektrischen Stromkreis. Die durch das Blockdiagramm dargestellte Vorrichtung ist vergleichsweise ausgeklügelt, und es versteht sich, dass sie hinsichtlich Funktionen und Steuerungsverfahren auf verschiedene Ausmaße reduziert werden kann.

Claims (14)

  1. Tierhaltevorrichtung, mit einem Boden (1), einer Versorgungsvorrichtung und mit Antriebsmitteln (4) für die Versorgungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (1) zur Aufnahme von Energie vertikal beweglich und mit Energie absorbierenden Mitteln (5) versehen ist, die dazu ausgelegt sind, Energie aufzunehmen, die erzeugt wird, wenn ein Tier (2) aufgrund seiner Bewegung den Boden (1) einer dynamischen Last (F) aussetzt, die eine vertikale Bewegung des Bodens (1) bewirkt, wobei die Energie absorbierenden Mittel (5) dazu ausgelegt sind, die Antriebsmittel (4) mit Energie zu versorgen.
  2. Tierhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versorgungsvorrichtung eine Zuführungsvorrichtung (47) zum Zuführen von Futter und/oder Streu (Stroh) (48) aufweist.
  3. Tierhaltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versorgungsvorrichtung eine Säuberungsanordnung zum Entfernen von Abfallprodukten wie z.B. Tierabfällen vom Boden aufweist.
  4. Tierhaltevorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (1) in Richtung der Bodenebene beweglich ausgelegt ist, und dass der Boden (1) dazu ausgelegt ist, von den Antriebsmitteln (4) angetrieben zu werden.
  5. Tierhaltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (1) ein Endlosförderband (1) aufweist und dass die Antriebsmittel (4) eine Antriebsrolle (4) für das Förderband (1) aufweisen.
  6. Tierhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden um eine im Wesentlichen horizontale Achse drehbar ist.
  7. Tierhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden in einem unbelasteten Zustand bezüglich einer horizontalen Ebene geneigt ist.
  8. Tierhaltevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Säuberungsanordnung einen Schaber (41) aufweist, der dazu ausgelegt ist, über den Boden bewegt zu werden.
  9. Tierhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel dazu ausgelegt sind, intermittierend zu arbeiten.
  10. Tierhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Energie absorbierenden Mittel (5) Energiespeichermittel (6) aufweisen.
  11. Tierhaltevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeichermittel (6) pneumatisch oder hydraulisch (29) sind.
  12. Tierhaltevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeichermittel (6) mechanische Speichermittel wie z.B. ein Gewicht (17), ein Pendel (20) oder eine mechanische Feder (7, 8, 11) aufweisen.
  13. Tierhaltevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeichermittel (6) eine elektrische Speicherbatterie (34) aufweisen.
  14. Verfahren zur Tierhaltung, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiere mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 versorgt werden.
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