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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Technologie zur drahtlosen Verbindung
zwischen einem Gerät,
wie einem Drucker, und einer Patrone, die eine verbrauchbare Komponente
enthält.
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Nach
dem Öffnen,
zum Beispiel nach einer Periode von etwa 6 Monaten, kann sich die
Qualität der
Tinte in Tinteneinheiten (Tintenpatronen) für Tintenstrahldrucker, infolge
der Umgebung, in der sie verwendet wird, verschlechtert haben. Daher
wird manchmal kein qualitativ hochwertiger Druck erzielt, und der
Druckkopf des Druckers kann dadurch beeinträchtigt werden. Ein Beispiel
für eine
Möglichkeit, dieses
Problem zu beheben, ist, die Tinteneinheit mit einem Speicher, wie
einem EEPROM, bereitzustellen, und sicherzustellen, dass Daten zum
Spezifizieren der Ablaufperiode der Tinte im Speicher gespeichert
sind. Eine Sende-/Empfangsvorrichtung,
die in der Druckerhaupteinheit bereitgestellt ist, kann mit dem
Speicher durch Kontaktanschlüsse
kommunizieren, um die Daten zu lesen, die die Ablaufperiode der
Tinte betreffen. Zusätzlich
zu den Daten, die sich auf die Ablaufperiode beziehen, können auch
Daten, wie jene, die sich auf eine Tintenrestmenge in jeder Tinteneinheit
beziehen, gespeichert werden.
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Eine
Alternative zu dem Speicher vom Kontakttyp, wie einem EEPROM, ist
eine Struktur, in der ein drahtloses Speicherelement bereitgestellt
wird, und eine Funkübertragung
durch einen Lese-/Schreibsensor geregelt wird, der in der Druckerhaupteinheit
bereitgestellt ist.
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Wegen
der Breite des Kommunikationsbereichs kann jedoch eine solche Funkübertragung.
die drahtlose Speicherelemente verwendet, dazu führen, dass unabsichtlich Daten
in Speicherelementen, die nicht das beabsichtigte Speicherelement
sind, gelesen werden, das heißt,
dass gemischte Signale erhalten werden. Im Falle von Farbtintenstrahldruckern sind
zum Beispiel mehrere verschiedene Tinteneinheiten für mehrere
Farbtinten mit kurzem Abstand zueinander in einem Schlitten (einem
Tinteneinheiten-Halterungselement) angeordnet, was manchmal zu einer
fehlerhaften Verbindung mit der benachbarten Tinteneinheit anstelle
der beabsichtigen Tinteneinheit führt.
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Es
wurden Versuche unternommen, ID-Informationen im Voraus zu speichern,
die für
jedes drahtlose Speicherelement einzigartig sind, und die ID-Informationen
zuerst von der Druckerhaupteinheit lesen zu lassen, so dass eine
korrekte Verbindung sichergestellt ist, da jedes Element durch die
Verwendung der ID-Informationen während der folgenden Verbindung
unterschieden wird. Da die Prozedur zum Lesen der ID-Informationen
einen Prozess beinhaltet, der gemischte Signale verhindert, der
als Antikollisionsprozess bezeichnet wird, kann eine Durchführung des
ID-Informationen-Leseprozesses für
jeden Kommunikationsprozess auf jeder Einheit insgesamt zu einem
viel längeren
Kommunikationsprozess führen.
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Die
Britische Patentanmeldung
GB
2354735 , veröffentlicht
am 4. April 2001, beschreibt ein Memory-Tag für eine austauschbare Druckerkomponente, wie
eine Tonerpatrone, die in einem Druckgerät aufgenommen ist. Ein Abfragesender
in dem Druckgerät strahlt
ein RF-Feld aus, das dem Memory-Tag Energie zuführt. Das Memory-Tag stellt
einen verschlüsselten
Berechtigungskode bereit, der die verschiedenen Druckfunktionen
des Druckgeräts
freigibt, vorausgesetzt, das Druckgerät bestimmt, dass der Berechtigungskode
gültig
ist. Auf diese Weise wird ein Schutz gegen die mögliche Verwendung einer gefälschten
Patrone geboten.
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Daher
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Technik bereitzustellen,
die eine raschere drahtlose Verbindung zwischen einem Gerät und einer
Patrone ermöglicht,
die eine verbrauchbare Komponente enthält.
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Zur
Lösung
zumindest einige der obengenannten und anderer verwandter Aufgaben
wird eine Patrone laut Definition in Anspruch 1 bereitgestellt.
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In
dieser Struktur kann die Speicherschaltung in den Speicherzugriffsmodus
wechseln, ohne durch den ID-Prüfmodus
zum Prüfen
der ID zu laufen, wodurch eine raschere drahtlose Verbindung als in
den herkömmlichen
Geräten
möglich
ist.
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Das
Gerät kann
ein Drucker sein, in dem mehrere Tinteneinheiten, die jeweils mit
einem Element ausgestattet sind, das Daten speichern kann, montiert
werden. Der Drucker umfasst ein Tinteneinheiten-Halterungselement
zum Halten der mehreren Tinteneinheiten, und ein Kommunikationsmittel
zum Lesen oder Schreiben von Daten bei einer drahtlosen Verbindung
mit dem Element. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, dass er
Folgendes umfasst: eine erste Prozedur, in der das Kommunikationsmittel
für jede
Tinteneinheit mit einem Element in Verbindung steht, das in der
Tinteneinheit bereitgestellt ist, um ID-Informationen zu lesen,
die in dem Element gespeichert sind, und eine zweite Prozedur, in
der das Kommunikationsmittel mit dem Element in Verbindung steht,
das in der Tinteneinheit bereitgestellt ist, die von dem Tinteneinheiten-Halterungselement gehalten
wird, während
das Element auf der Basis der ID-Informationen, die gelesen wurden,
unterschieden wird. Die zweite Prozedur läuft, ohne dass die erste Prozedur
läuft,
wenn die ID-Informationen, die
in dem Element gespeichert sind, das in der Tinteneinheit bereitgestellt
ist, bereits korrekt gelesen wurden, als das Kommunikationsmittel
die Verbindung mit dem Element aufgenommen hat, so dass das Kommunikationsmittel
mit dem Element in Verbindung steht.
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Eine
unabsichtliche Verbindung mir anderen Elementen kann in diesem Drucker
verhindert werden, da das Kommunikationsmittel für jede Tinteneinheit die ID-Informationen,
die in dem Element in der Tinteneinheit gespeichert sind, in der ersten
Prozedur liest, und mit dem Element in der zweiten Prozedur in Verbindung
steht, während
das Element auf der Basis der ID-Informationen unterschieden wird, so
dass die ID-Informationen, die in dem Element gespeichert sind,
zur Prüfung
verwendet werden können,
ob die Verbindung mit einem bestimmten richtigen Element hergestellt
ist.
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Ebenso
läuft die
zweite Prozedur, ohne dass die erste Prozedur läuft, wenn die ID-Informationen, die
in dem Element gespeichert sind, das in der Patrone bereitgestellt
ist, bereits korrekt gelesen wurden, als das Kommunikationsmittel
die Verbindung mit dem Element aufgenommen hat, so dass das Kommunikationsmittel
mit dem Element in Verbindung steht, wodurch die Zeit verkürzt wird,
die für
den Kommunikationsprozess erforderlich ist, wenn die ID-Informationen
bereits korrekt gelesen wurden, außer beim Einschalten oder dergleichen.
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Die
vorliegende Erfindung kann in zahlreichen Ausführungsformen verwirklicht werden,
wie jenen, die in den abhängigen
Ansprüchen
beschrieben sind.
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Es
werden nun Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung nur anhand eines weiteren Beispiels und
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, von
welchen:
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1 schematisch
das äußere Erscheinungsbild
eines Tintenstrahldruckers zeigt.
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2 eine
schräge
Ansicht der Struktur der Umgebung des Schlittens in dem Tintenstrahldrucker ist.
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3(a) und 3(b) schematisch
das Positionsverhältnis
zwischen den Speicherelementen und dem Sender/Empfänger/Empfänger in
der Druckerhaupteinheit zeigen.
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4(a) und 4(b) die
Struktur des Speicherelements und die Innenstruktur des Speicherelements
und des Lesesensors zeigen.
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5(a) und 5(b) den
Inhalt des Speicherelements und die Herstellungsdaten aus dem Inhalt
zeigen.
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6 die
Innenstruktur des Tintenstrahldruckers zeigt.
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7 ein
Blockdiagramm der Innenstruktur der Steuerschaltung in dem Tintenstrahldrucker
ist.
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8 ein
Flussdiagramm der Schritte ist, die an dem ID-Informationen-Leseprozess (der ersten Prozedur)
und dem Speicherzugriffsprozess (der zweiten Prozedur) beteiligt
sind, wie dem Prozess zum Lesen von Daten, die nicht die ID-Informationen sind,
oder dem Prozess zum Schreiben von Daten über die Tintenrestmenge.
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9(a) bis 9(e) die
Schlittenbetriebssequenz zeigen, wenn der Sender/Empfänger/Empfänger die
ID-Informationen des Speicherelements liest.
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10(a) bis 10(d) die
Schlittenbetriebssequenz zeigen, wenn der Sender/Empfänger/Empfänger andere
Daten als die ID-Informationen im Speicherelement liest.
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11 den Übergang
in den Betriebsmoden des Speicherelements 311 zeigt.
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12 ein
Flussdiagramm ist, das die Verbindung zwischen der Tinteneinheit
und der Druckerhaupteinheit im ID-Prüfprozess ausführlich zeigt.
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13 ein
Flussdiagramm ist, das die Verbindung zwischen der Tinteneinheit
und der Druckerhaupteinheit im Speicherzugriffsprozess ausführlich zeigt.
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14 ein
Flussdiagramm ist, das den Leseprozess aus dem Speicherelement 311 ausführlich zeigt
(Schritt S23 und S33 in 13).
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15 ein
Flussdiagramm ist, das den Schreibprozess in das Speicherelement 311 ausführlich zeigt
(Schritt S24 und S34 in 13).
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16 ein
Flussdiagramm eines weiteren Beispiels des Kommunikationsflusses
zwischen dem Speicherelement und der Druckerhaupteinheit, die in 8 dargestellt
ist, ist.
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der Erfindung sind nachstehend in der folgenden Reihenfolge beschrieben.
- A. Schema des Tintenstrahldruckers
- B. Struktur von Schlitten und Umgebung
- C. Struktur von Speicherelement und Sender/Fmpfänger/Empfänger
- D. Innenstruktur des Tintenstrahldruckers
- E. Innenstruktur der Steuerschaltung
- F. Betrieb des Tintenstrahldruckers
- G. Einzelheiten des ID-Prüfprozesses
- H. Einzelheiten des Speicherzugriffsprozesses
- I. Varianten im Kommunikationsfluss zwischen der Druckerhaupteinheit
und dem Speicherelement
- J. Andere Varianten
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A. Schema des Tintenstrahldruckers
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In
der Folge ist ein Schema des Tintenstrahldruckers als das primäre anwendbare
Druckgerät
als eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben. 1 zeigt
eine schematische Ansicht eines solches Tintenstrahldruckers.
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Hier
ist ein Farbtintenstrahldrucker gezeigt. Der Farbdrucker 10,
der ein Tintenstrahldrucker ist, der zur Erzeugung von Farbbildern
imstande ist, ist ein Drucker vom Tintenstrahltyp, in dem insgesamt
6 Farben, einschließlich
Hellcyan (LC) und Hellmagenta (LM) zusätzlich zu den vier Standardtintenfarben Cyan
(C), Magenta (M), Gelb (Y) und Schwarz (K) auf ein Druckobjekt (Druckmedium),
wie geschnittenes Papier, zur Bildung von Tintenpunkten ausgestoßen werden,
wodurch ein Bild erzeugt wird. Eine Struktur, die die Verwendung
von anderen Tintensätzen
als 6 aufweist, wie der Standard-4-Farbentintensatz, kann ebenso
verwendet werden.
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Wie
in 1 dargestellt, umfasst der Farbdrucker 10 eine
Papierzufuhrstruktur, in der das Druckobjekt, wie geschnittenes
Papier, von oben und an der Rückseite
zugeführt
wird und von der Vorderseite ausgestoßen wird. Ein Bedienungsfeld 11 und eine
Papierausstoßvorrichtung 12 sind
an der Vorderseite der Druckerhaupteinheit 10 bereitgestellt, und
eine Papierzufuhrvorrichtung 13 ist an der Rückseite
bereitgestellt. Das Bedienungsfeld 11 enthält verschiedene
Bedienungsknöpfe,
wie einen Tinteneinheiten-Austauschknopf 111, und eine
Anzeigelampe 112. Die Papierausgabevorrichtung 12 ist
mit einem Papierausgabefach 121 bereitgestellt, das die Papierausgabeöffnung bedeckt,
wenn sie nicht in Verwendung ist. Die Papierzufuhrvorrichtung 13 ist mit
einem Papierzufuhrfach 131 bereitgestellt, das das geschnittene
Papier (nicht dargestellt) hält.
Der Drucker 10 kann auch mit einer Papierzufuhrstruktur bereitgestellt
sein, die nicht nur den Druck einzelner Blätter von Druckobjekten, wie
geschnittenen Papiers, zulässt,
sondern auch von zu bedruckendem Endlosdruckmedium, wie Papierrollen.
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B. Struktur von Schlitten
und Umgebung
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Die
Struktur des Schlittens 20 und seiner Umgebung sind als
Tinteneinheiten-Halterungselement (oder Patronenhalterung) im Inneren
des Farbdruckers 10 beschrieben. 2 ist eine
schräge
Ansicht, die die Struktur der Umgebung des Schlittens 20 zeigt.
Der Schlitten 20 ist an einen Schlittenmotor 20 durch
eine Riemenscheibe 22 mit Hilfe eines Antriebsriemens 21 angeschlossen,
und wird so angetrieben, dass er sich horizontal zu einer Schreibwalze 25 entlang
einer Gleitwelle 24 bewegt.
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Eine
Tinteneinheit (Tintenpatrone) INC1, die schwarze Tinte enthält, und
5 Tinteneinheiten INC2 bis INC6, die 5 Farben von Tinte enthalten,
sind an dem Schlitten 20 befestigt. Der Boden des Schlittens 20,
der dem Druckpapier zugewandt ist, ist mit einem Druckkopf IH1 bereitgestellt,
der eine Düsenreihe zum
Ausstoß von
schwarzer Tinte aufweist, und mit Druckköpfen IH2 bis IH6 mit Düsenreihen
zum Ausstoß von
5 Farben von Tinten. Den Düsenreihen
wird Tinte von den Tinteneinheiten INC1 bis INC6 zugeführt, um
Tintentröpfchen
auf das Druckpapier auszustoßen,
so dass Text oder Bilder gedruckt werden.
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Der
Nicht-Druckbereich an der rechten Seite innerhalb des Bewegungsbereichs
des Schlittens 20 ist mit einer Abdeckvorrichtung 26 zum
Abdichten der Düsenöffnungen
der Köpfe
IH1 bis IH6 bereitgestellt, wenn nicht gedruckt wird, und einer
Pumpeneinheit 27 mit einem Pumpenmotor (in der Figur nicht
dargestellt). Wen sich der Schlitten 20 von dem Druckbereich
in den Nicht-Druckbereich an der rechten Seite bewegt, kommt der
Schlitten 20 mit einem Hebel (in der Figur nicht dargestellt)
in Kontakt, und die Abdeckvorrichtung 26 bewegt sich zur
Abdichtung der Köpfe
IH1 bis IH6 nach oben.
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Wenn
einige Düsenöffnungen
der Köpfe
IH1 bis IH6 verstopft werden, oder wenn Tinte zwangsweise aus den
Köpfen
IH1 bis IH6 ausgestoßen
werden muss, wenn eine oder mehrere Tinteneinheiten getauscht werden,
wird die Pumpeneinheit 27 betätigt, während die Köpfe IH1 bis IH6 mit den Kappen 261 und 262 abgedichtet
sind, und die Tinte wird aus den Düsenöffnungen durch die negative
Kraft von der Pumpeneinheit 27 gesaugt. Auf diese Weise
können Staub-
oder Papierpartikel, die um die Düsenöffnungsanordnungen haften,
entfernt werden, und Luftblasen im Inneren der Köpfe IH1 bis IH6 können gemeinsam
mit der Tinte auf die Kappen 261 und 262 ausgestoßen werden.
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Speicherelemente 311 bis 316,
die Daten speichern können,
sind einzeln auf der Oberfläche
an der Vorderseite (Richtung, in die Papier ausgestoßen wird)
jeder Tinteneinheit INC1 bis INC6 bereitgestellt. Obwohl in 2 nicht
dargestellt, ist ein Sender/Empfänger/Empfänger, der
als Kommunikationsmittel zum Lesen und Schreiben von Daten dient,
an einer geeigneten Stelle in dem Nicht-Druckbereich an der linken
Seite innerhalb des Bewegungsbereichs des Schlittens 20 so
bereitgestellt, dass er den Speicherelementen gegenüberliegt.
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3(a) und 3(b) sind
schematische Diagramme, die in vereinfachter Form das Positionsverhältnis des
Schlittens 20 und der Tinteneinheiten INC1 bis INC6, Speicherelemente 311 bis 316,
die für die
Tinteneinheit bereitgestellt sind, und des Sender/Empfänger/Empfängers 30,
der an der Haupteinheit des Druckers 10 (Teil des Druckers 10 ausschließlich der
Tinteneinheiten INC1 bis INC6) bereitgestellt ist, die als Druckerhaupteinheit
dient, zeigen. 3(a) ist eine schräge Ansicht
von der Vorderseite in 2 betrachtet, und 3(b) ist eine Draufsicht bei einer Betrachtung
direkt von oben.
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Die
Tinteneinheiten INC1 bis INC6, die in dem Schlitten 20 aufgenommen
sind, sind lösbar, und
können
nach Bedarf von dem Benutzer getauscht werden, wenn die Tinte verbraucht
ist, wenn das Auslaufdatum überschritten
ist, oder wenn zu einer anderen Farbe gewechselt wird usw..
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3(b) zeigt, dass der Sender/Empfänger/Empfänger 30 (genauer,
die Antenne des Sender/Empfänger/Empfängers 30)
in der vorliegenden Ausführungsform
eine Größe hat,
die etwa 2 Abschnitten der Tinteneinheiten (und der darüber liegenden
Speicherelemente) auf der Oberfläche
entspricht, wo die Speicherelemente angeordnet sind. Als Alternative
zu einer solchen Größe kann
der Sender/Empfänger/Empfänger 30 etwa
eine Größe haben,
die einem Abschnitt auf der Oberfläche entspricht, wo das Speicherelement
angeordnet ist, oder sogar etwa eine Größe, die 3 oder mehr Abschnitten entspricht.
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Der
Sender/Empfänger/Empfänger 30 führt den
Lesevorgang der ID-Informationen der Reihe nach von links nach rechts
aus, das heißt,
vom ersten Speicherelement 311 bis zum sechsten Speicherelement 316,
und Speicherzugriffsoperationen, einschließlich eines Datenlesevorgangs
für Daten,
die nicht ID-Informationen sind, und eines Datenschreibvorgangs
für Daten,
wie Daten über
die Tintenrestmenge. Einzelheiten über einen solchen ID-Informationen-Lesevorgang
und Speicherzugriffsvorgang sind in der Folge beschrieben.
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C. Struktur des Speicherelement;
und des Sender/Empfänger/Empfängers
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Die
Struktur des Speicherelements 311 und des Sender/Empfänger/Empfängers 30 sind
in der Folge unter Bezugnahme auf 4(a) und 4(b) beschrieben. 4(a) ist
eine Draufsicht, die die Struktur des Speicherelements 311 zeigt.
Das Speicherelement 311 ist ein drahtloses Speicherelement vom
Näherungstyp,
das imstande ist, Daten mit dem Sender/Empfänger/Empfänger 30 innerhalb
eines Abstandes von etwa 10 mm zu übertragen. Insgesamt ist es
extrem klein und dünn,
und kann an einem Zielobjekt als Dichtung befestigt werden, indem eine
Seite klebend gemacht wird. Die anderen Speicherelemente haben genau
dieselbe Struktur wie das Speicherelement 311 und werden
daher nicht beschrieben.
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Das
Speicherelement 311 umfasst einen IC-Chip 3111,
einen Resonanzkondensator 3112, der durch Ätzen eines
Metallfilms gebildet wird, und eine flache Spule 3113,
die auf einem Kunststofffilm montiert sind und mit einer transparenten Überzugsschicht
bedeckt sind. Obwohl in 4(a) nicht
dargestellt, besteht der Sender/Empfänger/Empfänger 30 aus einer
Kommunikationsschaltung 302 (4(b)) und
einer Rahmenantenne 301, die ähnlich der Antenne des Speicherelements 311 ist,
wobei Strom von der Stromquelleneinheit der Druckerhaupteinheit 10 zugeleitet
wird (1).
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Strom
wird nur zugeleitet, wenn der Sender/Empfänger/Empfänger 30 und die Speicherelemente 311 bis 316 einander
nahe sind. Daher wird kein Kommunikationsbetrieb während normaler Druckvorgänge ausgeführt, wenn
denn Speicherelementen 311 bis 316 kein elektrischer
Strom zugeführt wird.
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4(b) ist ein Blockdiagramm, das die Innenstruktur
des Speicherelements 311 und des Sender/Empfänger/Empfängers 30 zeigt.
Der Sender/Empfänger/Empfänger 30 besteht
aus einer Antennenspule 310 und einer Kommunikationsschaltung 302,
die an eine periphere Eingangs-/Ausgangskomponente (PIO) 54 in
der Druckerhaupteinheit-Steuerschaltung angeschlossen ist, die in
der Folge beschrieben wird. Der IC-Chip 3111 des Speicherelements 311 besteht
aus einem Gleichrichter 3114, einem RF- (Funkfrequenz-)
Signalanalysator 3115, einer Steuerung 3116 und
einer Speicherzelle 3117. Die Speicherzelle 3117 ist
ein elektrisch lesbarer/beschreibbarer Speicher, wie ein NAND-Flash-ROM.
Die Steuerung 3116 kann die Form einer logischen Schaltung
haben, die Steuerfunktionen ausführt,
oder kann die Form eines Mikroprozessors haben, der Steuerfunktionen
durch Abspielen eines Programms ausführt. Wie hierin verwendet,
werden Schaltungen, die eine Antenne, einen Speicher und eine Steuerung
zum Steuern des auf einer drahtlosen Verbin dung basierenden Speicherzugriffs,
umfassen, wie in dem Beispiel des Speicherelements 311,
einfach als "Speicherschaltung" bezeichnet.
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Die
Antenne 3113 des Speicherelements 311 und die
Antenne 301 des Sender/Empfänger/Empfängers 30 stehen miteinander
in Verbindung, um ID-Informationen in der Speicherzelle 3117 zu
lesen oder einen Speicherzugriff auszuführen. Die Hochfrequenz-Funksignale,
die in der Kommunikationsschaltung 302 des Sender/Empfänger/Empfängers 30 erzeugt
werden, werden in der Form eines Hochfrequenzmagnetfeldes durch
die Antenne 301 induziert. Das Hochfrequenzmagnetfeld wird
durch die Antenne 3113 des Speicherelements 311 absorbiert
und von dem Gleichrichter 3114 gleichgerichtet, was zu
einem Gleichstrom führt,
der jede Schaltung in dem IC-Chip 3111 antreibt.
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Daten,
das heißt,
ID-Informationen, die für
jedes Speicherelement einzigartig sind, wie die Seriennummer des
Elements, werden im Voraus in der Speicherzelle 3117 des
Speicherelements 311 gespeichert. Die ID-Informationen
sollten während
der Verarbeitung und Herstellung des Speicherelements einem Schreibprozess
unterzogen werden. Die ID-Informationen können von dem Sender/Empfänger/Empfänger 30 der
Druckerhaupteinheit gelesen werden, so dass jedes Speicherelement 311 bis 316 unterschieden
werden kann.
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Die
Speicherzelle 3117 des Speicherelements 311 kann
Herstellungsdaten der Tinteneinheit INC1, an die das Speicherelement 31 geklebt
ist, Daten, die sich auf die Ablaufperiode beziehen, oder dergleichen
enthalten. Die Daten können
von der Druckerhaupteinheit gelesen und mit den aktuellen Daten
verglichen werden, so dass der Benutzer benachrichtigt werden kann,
dass sich das Ablaufdatum der Tinteneinheit INC1 nähert.
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Daten über die
Tintenrestmenge in der Tinteneinheit INC1 und dergleichen können in
die Speicherzelle 3117 in der vorliegenden Ausführungsform geschrieben
werden. Die Daten über
die Restmenge können
von der Druckerhaupteinheit gelesen werden, und es kann ein Bericht
für den
Benutzer erstellt werden, wenn die Menge zu Ende geht. Die Speicherelemente 311 bis 316 können auch
geeignete Daten enthalten, die anders als die obengenannten sind.
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5(a) ist eine Tabelle der Einzelheiten der Daten,
die in der Speicherzelle des Speicherelements gespeichert sind.
Wie in 5(a) dargestellt ist, umfasst
die Speicherzelle 3117 einen beschreibbaren Bereich 61,
wo Daten von der Druckerhaupteinheit gelesen und geschrieben werden
können, und
einen nicht beschreibbaren Bereich 62, wo Daten von der
Druckerhaupteinheit gelesen, aber nicht geschrieben werden können.
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Die
Daten, die in den nicht beschreibbaren Bereich 62 geschrieben
werden, werden geschrieben, bevor das Speicherelement 311 an
der Tinteneinheit INC1 angebracht wird, wie in dem Prozess, in dem
das Speicherelement 3111 hergestellt wird, oder dem Prozess,
in dem die Tinteneinheit INC1 hergestellt wird. Die Druckerhaupteinheit
kann somit Daten, die in dem beschreibbaren Bereich 61 gespeichert
sind, lesen und schreiben, und Daten, die in dem nicht beschreibbaren
Bereich 62 sind, nicht schreiben.
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Der
beschreibbare Bereich 61 ist in einen Benutzer-Speicherbereich
und einen Klassifizierungskode-Speicherbereich geteilt. Von diesen
wird der Benutzer-Speicherbereich zum Schreiben von Daten, wie der
Tintenrestmenge in der Tinteneinheit INC1, verwendet. Die Daten über die
Tintenrestmenge können
von der Druckerhaupteinheit gelesen werden, um einen Bericht an
den Benutzer zu erstellen, wenn die Tinte zu Ende geht. Eine Reihe
von Kodes zur Unterscheidung der Art der Tinteneinheit oder dergleichen
können
auch in dem Klassifizierungskode-Speicherbereich gespeichert werden,
und der Benutzer kann diese Kodes frei verwenden.
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Der
nicht beschreibbare Bereich 62 dient als Bereich zum Speichern
der ID-Informationen. Einzigartige ID-Informationen zum Unterscheiden
des Speicherelements 311, einschließlich Herstellungsdaten, die
sich auf die Tinteneinheit beziehen, an welcher das Speicherelement 311 angebracht
ist, sind in dem Bereich zum Speichern der ID-Informationen gespeichert.
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5(b) ist eine Tabelle, die den. Inhalt des Bereichs
zum Speichern der ID-Informationen genauer zeigt. Der Bereich zum
Speichern der ID-Informationen umfasst einen Tinteneinheitsherstellungsdatenbereich 63 zum
Speichern verschiedener Arten von Herstellungsdaten, die sich auf
die Tinteneinheit beziehen, an welcher das Speicherelement 311 angebracht
ist.
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Daten über das
Jahr, den Monat, den Tag, die Zeit, Minute, Sekunde und Stelle,
wo die Tinteneinheit erzeugt wurde, können in dem Tinteneinheitsherstellungsdatenbereich 63 gespeichert
werden. Alle Einzeldaten können
in einen Bereich von etwa 4 bis 8 Bits geschrieben werden, so dass
ein Speicherbereich von etwa 40 bis 70 Bits insgesamt erforderlich
ist. Die Herstellungsdaten 63, die sich auf die Tinteneinheit
beziehen, können
in dem nicht beschreibbaren Bereich 62 gespeichert werden
und nicht im Benutzerspeicher des beschreibbaren Bereichs 61, so
dass viel mehr Daten in den beschreibbaren Bereich 61 der
Speicherzelle 3117 geschrieben werden können.
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Wenn
die ID-Informationen, die Herstellungsdaten über die Tinteneinheiten INC1
bis INC6 enthalten, aus den Speicherelementen 311 bis 316 zu
einem Zeitpunkt gelesen werden, zu dem der Drucker 10 eingeschaltet
wird oder dergleichen, kann der Benutzer benachrichtigt werden,
dass sich zum Beispiel Ablaufdatum der Tinteneinheit nähert.
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Die
Speicherzelle 3117 der Speicherelemente 311 bis 316 kann
auch andere geeignete Daten als die obengenannten enthalten. Die
Speicherzelle 3117 in ihrer Gesamtheit kann den beschreibbaren Bereich
darstellen, wobei in diesem Fall die gesamte Speicherzelle 3117 aus
einem elektrisch lesbaren/beschreibbaren Speicher, wie einem Flash-ROM vom
NAND-Typ, zum Speichern
Speicherelement-spezifischer ID-Informationen besteht, wie den obengenannten
Tinteneinheitsherstellungsdaten.
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D. Innenstruktur des Tintenstrahldruckers
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Die
Innenstruktur des Farbtintenstrahldruckers 10 wird in der
Folge unter Bezugnahme auf 6 beschrieben. 6 zeigt
die Innenstruktur des Druckers 10 in der vorliegenden Ausführungsform.
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Wie
dargestellt, umfasst der Drucker 10 einen Mechanismus zum
Antreiben der Druckköpfe IH1
bis IH6 auf dem Schlitten 20, um Tinte auszustoßen und Punkte zu bilden, einen
Mechanismus zum Vorwärts-
und Rückwärtsbewegen
des Schlittens 20 in die axiale Richtung der Schreibwalze 25 mit
Hilfe eines Schlittenmotors 23, einen Mechanismus, durch den
ein Druckpapier, wie geschnittenes Papier 133, das von
dem Papierzufuhrfach 131 zugeführt wird, mit Hilfe eines Motors 40 befördert wird,
und eine Steuerschaltung 50.
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Der
Mechanismus zum Vorwärts-
und Rückwärtsbewegen
des Schlittens 20 in die axiale Richtung der Schreibwalze 25 besteht
aus einer Gleitwelle 24, die parallel zu der Achse der
Schreibwalze 25 herabhängt,
um den Schlitten 20 gleitend zu halten, und eine Riemenscheibe 29 mit
einem Endlosantriebsriemen 21, der zwischen dieser und
dem Schlittenmotor 23 gespannt ist.
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Der
Mechanismus zum Befördern
des Druckobjekts umfasst die Schreibwalze 25, einen Papierzufuhrmotor 40 zum
Drehen der Papierzufuhrhilfswalze (in der Figur nicht dargestellt)
und der Schreibwalze 25, einen Zahnradmechanismus 41 zum Übertragen
der Drehung des Papierzufuhrmotors 40 auf die Schreibwalze 25 oder
dergleichen, und einen Kodierer 42 zum Erfassen des Drehungswinkels
der Schreibwalze 25. Der Sender/Empfänger/Empfänger 30 ist an einer
geeigneten Position an der inneren Oberfläche des Gehäuses des Druckers 10 (in
der Figur nicht dargestellt) angeordnet, wie an bestimmten Stellen
in dem Nicht-Druckbereich an der linken Seite des Schlittens 20.
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Die
Steuerschaltung 50 steuert den Betrieb des Papierzufuhrmotors 40,
des Schlittenmotors 23 und der Druckköpfe IH1 bis IH6 während sie
Signale von dem Druckersteuerfeld 11, dem Sender/Empfänger/Empfänger 30,
der extern an einen Personal-Computer angeschlossen ist, oder dergleichen empfängt. Geschnittenes
Papier, das von dem Papierzufuhrfach 131 zugeführt wird,
wird zwischen der Schreibwalze 25 und der Papierzufuhrhilfswalze
eingeführt
und in dem vorgeschriebenen Volumen zu einem Zeitpunkt entsprechend
dem Drehungswinkel der Schreibwalze 25 zugeführt.
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Tinteneinheiten
INC1 bis INC 6 sind auf dem Schlitten 20 installiert.
Tintenpatronen INC1 bis INC6 sind mit Speicherelementen 311 bis 316 ausgestattet,
um die Tintenrestmenge oder dergleichen zu speichern. Die Tintenpatrone
INC1 enthält
schwarze (K) Tinte, und die Tintenpatronen INC2 bis INC6 sind mit
Cyan (C), Magenta (M), Gelb (Y), Hellcyan (LC) beziehungsweise Hellmagenta
(LM) gefüllt.
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E. Innenstruktur der Steuerschaltung
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Die
Innenstruktur der Tintenstrahldrucker-Steuerschaltung 50 ist
in der Folge unter Bezugnahme auf 7 darge stellt. 7 ist
ein Blockdiagramm der Innenstruktur der Tintenstrahldrucker-Steuerschaltung 50 in
der vorliegenden Ausführungsform.
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Wie
in der Figur dargestellt ist, sind eine CPU 51, ein PROM 52,
ein RAM 53, eine periphere Eingangs-/Ausgangsvorrichtung
(PIO), ein Zeitgeber 55, ein Treiber 56 und dergleichen
im Inneren der Steuerschaltung 50 bereitgestellt.
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Das
Bedienungsfeld 11, der Personal-Computer PC, der Schlittenmotor 23,
der Papierzufuhrmotor 40, der Kodierer 42 und
der Sender/Empfänger/Empfänger 30 sind
an die PIO 54 angeschlossen. Der Treiber 56 wird
als Treiber zum Zuleiten von EIN/AUS-Signalen zur Bildung von Punkten
zu den Druckköpfen
IH1 bis IH6 verwendet. Diese sind durch einen Bus 57 miteinander
verbunden, so dass sie voneinander Daten erhalten können. Die
Steuerschaltung 50 ist auch mit einem Oszillator 58 bereitgestellt,
der eine Antriebswellenform bei einer bestimmten Frequenz ausgibt,
und einem Verteiler 59, der den Ausgang von dem Oszillator 58 bei
einer bestimmten Zeitsteuerung zu den Druckköpfen IH1 bis IH6 verteilt.
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Wenn
der Strom eingeschaltet wird oder dergleichen, ermöglicht die
Steuerschaltung 50, dass sich der Schlitten 20 zu
dem Nicht-Druckbereich an der linken Seite des Sender/Empfänger/Empfängers 30 bewegt,
und der Reihe nach aus dem Speicherelement 311, das an
der Tinteneinheit 311 an dem linken Ende angeordnet ist,
bis zu dem Speicherelement 316 am rechten Ende liest. Die
Steuerschaltung 50 erhält
somit ID-Informationen von den Speicherelementen 311 bis 316.
Sobald die ID-Informationen von allen Speicherelementen 311 bis 315 erhalten sind,
wird der Speicherzugriff verarbeitet, da die Speicherelemente 311 bis 316 (und
Tinteneinheiten INC1 bis INC6) auf der Basis der ID-Informationen unterschieden
werden. Einzelheiten über
den ID- Informationen-Leseprozess
(die erste Prozedur) und den Speicherzugriffsprozess, die ausgeführt werden, wenn
die Elemente auf der Basis der ID-Informationen (zweite Prozedur)
unterschieden werden, sind in der Folge angeführt.
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F. Betrieb des Tintenstrahldruckers
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8 ist
ein Flussdiagramm der Schritte, die an dem Kommunikationsprozess
zwischen den Speicherelementen 311 bis 316 in
den Tinteneinheiten INC1 bis INC6 und dem Sender/Empfänger/Empfänger 30 in
der Haupteinheit des Druckers 10 beteiligt sind, das heißt, dem
ID-Informationen-Leseprozess (der ersten Prozedur) und dem Speicherzugriffsprozess
(der zweiten Prozedur), einschließlich des Prozesses zum Lesen
von anderen Daten als den ID-Informationen, und des Prozesses zum
Schreiben von Daten, die sich auf die Tinteneinheiten beziehen,
wie Daten über
die Tintenrestmenge.
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Der
Drucker 10 lässt
bei den Speicherelementen 311 bis 316 eine Kommunikationsprozessroutine
laufen, die sich von dem Kommunikationsprozess unterscheidet, der
während
des normalen Druckprozesses läuft,
so dass die Herstellungsdaten der Tinteneinheiten gelesen werden,
oder lässt
einen Prozess wie den Lese-/Schreibprozess der Resttinte laufen,
sobald (1) der Strom eingeschaltet wird, (2) der Benutzer eine der
Tinteneinheiten INC1 bis INC6 tauscht, während der Strom eingeschaltet
ist, (3) eine vorbestimmte Zeit verstrichen ist, seit der vorangehende
Kommunikationsprozess gelaufen ist, und so weiter.
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Zu
solchen Zeitpunkten bewegt sich der Schlitten 20, in dem
die Tinteneinheiten INC1 bis INC6 aufgenommen sind, zunächst aus
der normalen Druckposition oder dem Nicht-Druckbereich an der rechten
Seite zu dem Druckbereich an der linken Seite. Der Schlitten 20 bewegt
sich zu dem Nicht-Druckbereich
an der linken Seite, so dass eine Kommunikation durch das Speicherelement 311 oder dergleichen
nahe dem Sender/Empfänger/Empfänger 30 bei
Empfang des Stroms von der Antennenspule 301 des Sender/Empfänger/Empfängers 30 möglich ist.
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In
der derart gestarteten Kommunikationsroutine zwischen dem Sender/Empfänger/Empfänger 30 und
den Speicherelementen 311 bis 316 bestimmt die
Steuerschaltung 50 in der Druckerhaupteinheit 10,
ob eine Anfrage zum Einschalten des Stroms vorliegt (Schritt s100).
Insbesondere wird bestimmt, ob der Betrieb des Tintenstrahldruckers 10 gestartet
wurde. Die Anfrage für
die Stromeinschaltung ist ein Signal, das erzeugt wird, um eine
Kommunikation mit den Tinteneinheiten anzufordern, wenn der Benutzer
den Stromknopf an dem Drucker 10 für eine Stromzufuhr drückt, was
auch als "Stromeinschaltungsnachricht" bezeichnet wird, Wenn
bestimmt wird, dass eine Stromeinschaltungsanfrage erteilt wurde
(Schritt s100: ja), wird die erste Prozedur, das heißt, die
Prozedur zum Lesen der ID-Informationen aus den Speicherelementen 311 bis 316,
eingeleitet (Schritt s104).
-
Wenn
bestimmt wird, dass keine Stromeinschaltungsanfrage erteilt wurde
(Schritt s100: nein), bestimmt die Steuerschaltung 50,
dass sich der Drucker 10 inmitten des normalen Druckprozesses
befindet, und dann wird bestimmt, ob eine Tinteneinheitentauschanfrage
erteilt wurde oder nicht (Schritt s102). Die Tinteneinheitentauschanfrage
ist zum Beispiel ein Signal, das erzeugt wird, um eine Verbindung
mit den Tinteneinheiten anzufordern, nachdem der Benutzer den Tinteneinheittauschknopf 111 auf dem
Bedienungsfeld gedrückt
hat, während
der Strom eingeschaltet ist, um eine der Tinteneinheiten INC1 bis
INC6 zu tauschen, was auch als "Tinteneinheitentauschnachricht" bezeichnet wird.
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Wenn
bestimmt wird, dass die Tinteneinheitentauschanfrage erteilt wurde
(Schritt s102: ja), leitet die Steuerschaltung 50 die erste
Prozedur ein, das heißt,
die Prozedur zum Lesen der ID-Informationen aus dem Speicherelement
in der getauschten Tinteneinheit (Schritt s104). Wenn bestimmt wird, dass
keine Tinteneinheittauschanfrage erteilt wurde (Schritt s102: nein),
wird bestimmt, dass die ID-Informationen der Speicherelemente 311 bis 316 bereits korrekt
gelesen wurden, wie zum Beispiel, wenn der Strom bereits eingeschaltet
ist, und die zweite Prozedur, das heißt, der Speicherzugriffsprozess,
kann bei den Speicherelementen 311 bis 316 sofort
gestartet werden (Schritt s200).
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Wenn
die zweite Prozedur gestartet wird, gibt die Steuerschaltung 50 zuerst
eine Aktivmodusbefehl an die Speicherelemente 311 bis 316 aus (Schritt
s202). Der Aktivmodusbefehl ist ein Befehl, der an die Speicherelemente 311 bis 316 entsprechend
den jeweiligen ID-Informationen ausgegeben wird. Wenn die empfangenen
ID-Informationen einer Gegenprüfung
unterzogen werden und sich herausstellt, dass sie mit den ID-Informationen
der Speicherelemente 311 bis 316 übereinstimmen,
wird ein Speicherzugriffs-OK-Signal zu dem Sender/Empfänger/Empfänger 30 gesendet.
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Wenn
die Steuerschaltung 50 eine OK-Antwort auf den Aktivmodusbefehl
von allen Speicherelementen 311 bis 316 erhält, wird
der Speicherzugriffsprozess für
die Speicherelemente 311 bis 316 ausgeführt (Schritt
s204). Wenn die ID-Informationen bereits korrekt gelesen wurden,
außer
wenn der Strom eingeschaltet wird oder dergleichen, beginnt auf
diese Weise die zweite Prozedur, ohne dass die erste Prozedur durchgeführt wird,
so dass die Zeit, die für den
Kommunikationsprozess erforderlich ist, verkürzt werden kann. Der ID-Informationen-Leseprozess (die
ersten Prozeduren) sollte erneut ausgeführt werden, wenn keine Zugriff-OK-Antwort
von einem der Speicherelemente erhalten wird.
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Die
Steuerschaltung 50 beendet diese Kommunikationsprozessroutine,
wenn der Speicherzugriffsprozess beendet ist, und das Schreiben
der Daten über
die Tintenrestmenge in die Speicherelemente 311 bis 316 wird
beendet.
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Wenn
die Steuerschaltung 50 die erste Prozedur beginnt, das
heißt,
die Prozedur zum Lesen der ID-Informationen aus den Speicherelementen 311 bis 316 (Schritt
s104), wird dann der ID-Prüfprozess
ausgeführt
(Schritt s106). Der ID-Prüfprozess ist
ein Antikollisionsprozess, das heißt, ein Prozess zum Verhindern
gemischter Signale während
des ID-Informationen-Leseprozesses aus den Speicherelementen 311 bis 316,
wenn keine ID-Informationen von den Elementen erhalten werden. Wenn
der ID-Prüfprozess
während
der Ausführung
abbricht, sollte der ID-Prüfprozess
nach dem erneuten Start ausgeführt
werden. Die Einzelheiten des ID-Prüfprozesses sind in der Folge
angeführt.
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Bei
Beendigung des ID-Prüfprozesses
führt die
Steuerschaltung 50 den ID-Informationen-Leseprozess aus
den Speicherelementen 311 bis 316 aus (Schritt
s108). Wenn der ID-Informationen-Leseprozess
vollendet ist, ist die aktuelle Kommunikationsprozessroutine fertig,
und der Speicherzugriffsprozess startet bei den Speicherelementen 311 bis 316 (Schritt
s206).
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Wenn
die Steuerschaltung den Speicherzugriffsprozess startet, sind die
folgenden Prozesse (Schritt s208 und 5210) dieselben wie die obergenannten
Schritt s202 und s204 und werden daher hier nicht erneut beschrieben.
Die aktuelle Kommunikationsprozessroutine ist fertig, wenn der Speicherzugriffsprozess
beendet ist, und das Schreiben der Daten über die Tintenrestmenge in
die Speicherelemente 311 bis 316 wird beendet.
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Die
erste Prozedur (der Kommunikationsprozess) und die zweite Prozedur
(der Speicherzugriffsprozess), an welchen die Speicherelemente 311 bis 316 in
den Tinteneinheiten INC1 bis INC6 und der Sender/Empfänger/Empfänger 30 beteiligt
sind, wurden zuvor beschrieben, aber, wie in der Folge beschrieben
ist, wird der Kommunikationsprozess mit den Speicherelementen 312 bis 316 einzeln
der Reihe nach von dem Speicherelement 311 an dem linken
Ende zu dem Speicherelement 316 am rechten Ende ausgeführt. Dabei
bewegt sich der Schlitten 20 sequenziell und stoppt bei
jeder einzelnen Tinteneinheit, um den Kommunikationsprozess für das Speicherelement
jeder Tinteneinheit auszuführen.
Als Alternative wird die Bewegung und Positionierung des Schlittens 20 vorzugsweise
unter Verwendung eines Elements mit einer Größe, die etwa 2 Tinteneinheitsabschnitten
entspricht, verringert, wie jener des Sender/Empfänger/Empfängers 30 in
der vorliegenden Ausführungsform,
so dass er sich insgesamt dreimal bewegen und jede zweite Tinteneinheit
anhalten kann, um den Kommunikationsprozess an jeder Stelle gleichzeitig
an zwei Speicherelementen auszuführen.
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Der
Zugriffsvorgang auf die Speicherelemente 311 bis 316 des
Tintenstrahldruckers 10 ist in der Folge unter Bezugnahme
auf 9 und 10 dargestellt.
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9(a) bis 9(e) zeigen
die Betriebssequenz des Schlittens 20 (und der Tinteneinheiten INC1
bis INC6), wenn der Sender/Empfänger/Empfänger 30 die
ID-Informationen in den Speicherelementen 311 bis 316 liest,
während
der Strom eingeschaltet ist, oder während des Austausches einer Tinteneinheit.
Befehle zur Ausführung
von ID-Informationen-Leseprozessen
in anderen als diesen Fällen
können
ausgeführt
werden, wenn der Benutzer eine Druckertreibersoftware auf dem Schirm
eines Personal-Computers laufen lässt oder durch Verwendung des
Bedienungsfeldes 11 (1) des Druckers 10.
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Der
Sender/Empfänger/Empfänger 30 (genauer,
die Antenne) in der vorliegenden Ausführungsform ist von einer Größe, die
etwa 2 Abschnitten der Tinteneinheiten (und den darüber liegenden Speicherelementen)
auf der Oberfläche
entspricht, wo die Speicherelemente angeordnet sind. Wenn der Sender/Empfänger/Empfänger 30 den
Schlitten 20 exakt zwischen einem bestimmten Speicherelement und
einem benachbarten Speicherelement stoppt, können Daten zu den zwei Speicherelementen übertragen
werden. Der Sender/Empfänger/Empfänger 30 liest
oder schreibt die ID-Informationen der Reihe nach von dem linken
Ende in der Figur, das heißt,
von dem ersten Speicherelement 311, bis zum sechsten Speicherelement
am rechten Ende.
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Zuerst
wird in einem zugriffsfreien Zustand (Schritt s110 von 9(a)), in dem der Sender/Empfänger/Empfänger 30 auf keines
der Speicherelemente 311 bis 316 zugreift, der
Schlitten 20 rechts mit einem gewissen Abstand zu dem Nicht-Druckbereich an
der linken Seite positioniert, wo sich der Sender/Empfänger/Empfänger 30 befindet,
wodurch verhindert wird, dass auf eines der Speicherelemente 311 bis 316 der
Tinteneinheiten INC1 bis INC6 zugegriffen wird.
-
Während auf
die Tinteneinheit INC1 zugegriffen wird (Schritt s111 in 9(b)), bewegt sich dann der Schlitten 20 bis
zum Nicht-Druckbereich an der linken Seite und stoppt an einer Stelle,
die eine Datenkommunikation zwischen dem Sender/Empfänger/Empfänger 30 und
nur der Tinteneinheit INC1 am linken Ende ermöglicht. Das heißt, das
rechte Ende der Antennenspule 301 des Sender/Empfänger/Empfängers 30 ist
an einer Position, die etwa der Mitte des Speicherelements 311 entspricht,
und in dieser Position ist der Sender/Empfänger/Empfänger 30 zu weit von
dem Speicherelement 312 der INC2 entfernt, um Daten übertragen
zu können.
In dieser Ausführungsform
ist eine drahtlose Verbindung zwischen dem Sender/Empfänger/Empfänger 30 und dem
Speicherelement bei einem Abstand innerhalb etwa 10 mm möglich, so
dass der Spalt zwischen dem Sender/Empfänger/Empfänger 30 und dem zweiten
Speicherelement 312 an der Stoppposition in 9(b) ausreichend größer als 10 mm ist. An dieser Stoppposition
liest der Sender/Empfänger/Empfänger 30 zuerst
die ID-Informationen
in dem Speicherelement 311. Mit anderen Worten, der Sender/Empfänger/Empfänger 30 liest
die ID-Informationen an einer Position, wo es möglich ist, die Position der
ersten Tinteneinheit zu unterscheiden, die Ziel des ID-Prüfprozesses
ist. Der Betriebsmodus des Speicherelements während des ID-Informationen-Leseprozesses
wird als "Antikollisionsmodus" oder als "ID-Prüfprozess" bezeichnet.
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Da
die ID-Informationen hier Herstellungsdaten enthalten, die sich
auf die Tinteneinheit INC1 beziehen, kann ein dem Benutzer ein Bericht
auf dem Schirm des Personal-Computers PC angezeigt werden, oder
eine Anzeige an der Druckerhaupteinheit 10 bereitgestellt
werden, wenn zum Beispiel von der Druckerhaupteinheit 10 aufgrund
der Herstellungsdaten bestimmt wird, dass sich die Ablaufperiode
der Tinteneinheit INC1 nähert.
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Der
Schlitten 20 stoppt dann an einer Stelle, die einer Tinteneinheit
nach rechts entspricht, und liest die ID-Informationen des Speicherelements 312 der
zweiten Tinteneinheit INC2 (s112 in 9(c)).
An dieser Stoppposition kann der Sender/Empfänger 30 noch immer
auf das Speicherelement 311 zugreifen, so dass, um gemischte
Datensignale zu verhindern, die ID-Informationen des Speicherelements 311,
die bereits gelesen wurden, in dem ID-Informationen-Lesebefehl (als "ID-Prüfbefehl" bezeichnet) enthalten sind,
der von dem Sender/Empfänger 30 zu
dem Speicherelement 312 gesendet wird. Die ID-Informationen
des Speicherelements 311 werden zur Unterscheidung der
Speicherelemente 311 und 312 verwendet, so dass
die ID-Informationen exakt aus dem Speicherelement 312 gelesen
werden können.
Als Alternative kann das Speicherelement 311 automatisch
aus dem ID-Prüfprozess
entfernt werden, wenn sein ID-Informationen-Leseprozess vollendet
ist, so dass das Speicherelement 311 anschließende ID-Prüfbefehle
nicht empfängt.
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Die
ID-Informationen der Speicherelemente 313 bis 316 der
Tinteneinheiten INC3 bis INC6 werden anschließend der Reihe nach auf dieselbe
Weise gelesen (s113 bis s116 in 9(d) bis
(e)). Nachdem die ID-Informationen des letzten Speicherelements 316 gelesen
wurden (s116), wird der Schlitten in die Position im Nicht-Druckbereich
an der rechten Seite zurückgestellt,
und die ID-Informationen-Leseroutine ist
beendet. Da alle ID-Informationen der Speicherelemente 311 bis 316 derart
erhalten wurden, kann die Druckerhaupteinheit 10 die Anordnung
der Tinteneinheiten INC1 bis INC6 ermitteln. Das heißt, der
Speicher der Druckerhaupteinheit speichert die Abfolge in der alle
Tinteneinheiten INC1 bis INC6 in dem Schlitten 20 angeordnet
sind, wobei die Tinteneinheit INC1, die den ID-Informationen entspricht,
die von dem Speicherelement 311 erhalten wurden, an der ganz
linken Seite angeordnet ist, und die Tinteneinheit INC2 die den
ID-Informationen entspricht, die von dem Speicherelement 312 erhalten
wurden, in der benachbarten Position an der rechten Seite angeordnet
ist. Mit anderen Worten, in den obengenannten Prozeduren werden
die ID-Informationen jeder Tinteneinheit geprüft, während die Position einer Tinteneinheit,
die Ziel der ID-Prüfung
ist, unterschieden werden kann, so dass jede Tinteneinheit und ihre ID-Informationen
in dem Speicher der Druckerhaupteinheit gespeichert sind.
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Es
folgt eine Beschreibung des Betriebs mit dessen Hilfe der Sender/Empfänger 30 andere
Daten als die ID-Informationen, die in den Speicherelementen 311 bis 316 gespeichert
sind, unter Verwendung von Daten liest, die sich auf das Verhältnis zwischen der
Anordnungssequenz der Tinteneinheiten INC1 bis INC6 und den ID-Informationen,
die in den vorangehenden Schritten ermittelt wurden, beziehen. 10(a) bis 10(d) zeigen
die Betriebssequenz des Schlittens 20 (und der Tinteneinheiten
INC1 bis INC6), wenn der Sender/Empfänger 30 andere Daten
als die ID-Informationen liest, die in den Speicherelementen 311 bis 316 gespeichert
sind.
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Zunächst wird
in einem zugriffsfreien Zustand (Schritt s220 von 10(a)), wo der Sender/Empfänger 30 keinen Zugriff
auf die Speicherelemente 311 bis 316 hat, der
Schlitten 20 rechts mit einem gewissen Abstand zu dem Nicht-Druckbereich an
der linken Seite positioniert, wo der Sender/Empfänger 30 angeordnet
ist, wodurch verhindert wird, das auf eines der Speicherelemente 311 bis 316 der Tinteneinheiten
INC1 bis INC6 zugegriffen wird.
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Während auf
die Tinteneinheiten INC1 und INC2 zugegriffen wird (Schritt s221
in 10(b)), bewegt sich dann der
Schlitten 20 zu dem Nicht-Druckbereich an der linken Seite
und stoppt an einer Stelle, wo der Sender/Empfänger 30 Daten zu der
Tinteneinheit INC1 an dem linken Ende und der benachbarten Tinteneinheit
INC2 übertragen
kann. Das heißt, die
Mitte der Antennenspule 301 des Sender/Empfängers 30 befindet
sich in einer Position, die dem Bereich zwischen dem Speicherelement 311 und dem
Speicherelement 312 entspricht, und in dieser Position
kann der Sender/Empfänger 30 Daten
zu beiden Speicherelementen 311 und 312 der Tinteneinheiten
INC1 und INC2 übertragen.
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Der
Sender/Empfänger 30 überträgt Datenlesebefehle
zu den Speicherelementen 311 und 312 an der Stoppposition.
Zu diesem Zeitpunkt ist es möglich,
dass die ID-Informationen des Speicherelements 311, die
bereits gelesen wurden, dem erste Speicherelement 311 beigefügt werden.
Das Speicherelement 311, das diesen Befehl empfängt, prüft, dass
die beigefügten
ID-Informationen tatsächlich
die ID-Informationen des Speicherelements 311 sind, und überträgt die angefragten
Daten, die nicht die ID-Informationen sind, zurück zu dem Sender/Empfänger. Derselbe
Leseprozess wird für
das zweite Speicherelement 312 auf gleiche Weise ausgeführt.
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Der
Schlitten 20 stoppt dann an einer Stelle, die den 2 Tinteneinheiten
an der rechten Seite entsprechen, und liest die ID-Informationen
der Speicherelemente 313 und 314 der zweiten Tinteneinheiten
INC3 und INC4 (s222 in 10(c)).
An dieser Stoppposition werden Daten, die nicht die ID-Informationen
sind, gelesen, während
die Speicherelemente 313 und 314 auf diese gleiche
Weise wie in dem obengenannten Leseprozess für Speicherelemente 311 und 312 exakt
unterschieden werden.
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Der
Schlitten 20 wird auf gleiche Weise bewegt und zwei Tinteneinheitenabschnitte
weiter rechts gestoppt (S223 in 10(d)),
und die Nicht-ID-Informationen der Speicherelemente 315 und 316 werden
gelesen. Die Routine ist dann beendet.
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Der
Schlitten 20 wird insgesamt dreimal bewegt und gestoppt,
wobei die Nicht-ID-Informationen gelesen werden, während der
Schlitten 20 an Positionen gestoppt wird, wo der Sender/Empfänger 30 gleichzeitig
auf zwei Speicherelemente zugreifen kann, wie in der vorliegenden
Ausführungsform.
Obwohl Speicherelemente einzeln gelesen werden können, während Speicherelemente einzeln
bewegt und positioniert werden, ist diese Ausführungsform wünschenswerter,
da sie mit der Hälfte
der Bewegungs- und Positioniervorgänge vollendet werden kann,
wodurch die Zeit verkürzt
wird, die für
den Leseprozess insgesamt notwendig ist. Wenn der Sender/Empfänger 30 mit
N Tinteneinheiten an derselben Position in Verbindung treten kann,
sollte der Sender/Empfärger 30 im
Allgemeinen jeweils N Tinteneinheitsabschnitte bewegt werden.
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Daten
bezüglich
der Tinteneinheit, wie Daten über
die Tintenrestmenge in den Tinteneinheiten INC1 bis INC6, können jederzeit
mit Hilfe des Sender/Empfängers 30 in
den beschreibbaren Bereich in der Speicherzelle 3117 der
Speicherelemente 311 bis 316 geschrieben werden.
Der Schreib vorgang kann in solchen Fällen auf dieselbe Weise wie
in dem obengenannten Prozess zum Lesen der Nicht-ID-Informationen
gemanagt werden, während
die Speicherelemente exakt unter Verwendung der ID-Informationen
der Speicherelemente 311 bis 316 unterschieden
werden, die bereits gelesen wurden.
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G. Einzelheiten des Antikollisions-
(ID-Prüf-)
Prozesses
-
11 zeigt
den Übergang
in Betriebsmoden des Speicherelements 311. Das Speicherelement 311 hat
4 Moden: einen Strom-Aus-Modus M1, einen Haltemodus M2, einen Antikollisions-
(ID-Prüf-) Modus
M3 und einen Aktivmodus M4. Der Strom-Aus-Modus M1 ist ein Zustand,
in dem keine Hochfrequenzsignale von dem Sender/Empfänger 3 empfangen
werden, und kein Stromausgang in dem Speicherelement 311 erzeugt
wird. Wenn der Sender/Empfänger 30 und
das Speicherelement 311 sich auf innerhalb etwa 30 mm
zueinander bewegen, so dass das Speicherelement 311 Hochfrequenzsignale empfangen
kann, wechselt das Speicherelement 311 vom Strom-Aus-Modus
M1 in den Haltemodus M2. Der Haltemodus M2 kann auch als Standby-Modus bezeichnet
werden. Der Abstand, bei dem eine Verbindung möglich wird, ist vorzugsweise
etwa 15 mm, und bevorzugter etwa 10 mm.
-
Wenn
das Speicherelement 311 einen ID-Prüfstartbefehl von dem Sender/Empfänger im Haltemodus
M2 empfängt,
bewegt es sich in den Antikollisionsmodus M3. Der Antikollisionsmodus
M3 ist ein Modus für
den zuvor beschriebenen ID-Prüfprozess
(ID-Informationen-Prüfung).
Wenn in dem in 11 dargestellten Beispiel der
ID-Prüfprozess vollendet
ist (das heißt,
wenn die ID-Informationen erfolgreich geprüft wurden), wechselt das Speicherelement 311 automatisch
in den Aktivmodus M4. Wenn die ID-Prüfung während des ID-Prüfprozesses abbricht,
kehrt das Speicherelement 311 von dem Antikollisionsmodus
M3 in den Haltemodus M2 zurück.
Die Einzelheiten des ID-Prüfprozesses
werden später
beschrie ben. Wenn das Speicherelement 311 im Antikollisions-
(ID-Prüf-) Modus
M3 ist, kann der Sender/Empfänger 30 nur
ID-Informationen
des Speicherelements 311 durch den ID-Prüfprozess prüfen, kann
aber keine anderen Speicherzugriffsvorgänge an dem Speicherelement 311 ausführen. Der ID-Prüfprozess
kann nur ausgeführt
werden, wenn sich das Speicherelement 311 im Antikollisionsmodus
M3 befindet.
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Der
Aktivmodus M4 ist ein Modus für
einen Speicherzugriff. Wenn das Speicherelement 311 im Aktivmodus
M4 ist, kann der Sender/Empfänger 30 aus
der Speicherzelle 3117 lesen und in diese schreiben (4). Wenn das Speicherelement 311 in
einem anderen Modus als dem Aktivmodus M4 ist, kann der Sender/Empfänger 30 keine
Speicherzugriffsvorgänge
an dem Speicherelement 311 ausführen. Das Speicherelement 311 wechselt
bei Empfang eines Aktivmodusbefehls im Haltemodus M2 in den Aktivmodus
M4. Wenn, wie zuvor festgehalten wurde, die ID-Informationen erfolgreich
geprüft
wurden, wechselt das Element automatisch vom ID-Prüfprozess
M3 in den Aktivmodus M4. Das Speicherelement 311 kehrt
bei Empfang eines Haltebefehls im Aktivmodus M4 in den Haltemodus
M2 zurück.
-
Der
ID-Prüfstartbefehl
enthält
einen spezifischen Abschnitt der ID-Informationen, die mehrere Patronen
teilen, so dass sich mehrere Patronen gleichzeitig in den Antikollisions-
(ID-Prüf-)
Modus M3 bewegen. Der ID-Prüfstartbefehl
muss jedoch keine ID-Informationen enthalten. Der Aktivmodusbefehl
enthält
alle Patronen-ID-Informationen, so dass nur ein Patronenspeicherelement 311 in
den Aktivmodus M4 wechseln kann. Der Haltebefehl enthält auch
alle Patronen-ID-Informationen.
Das Aufnehmen eines Teils oder aller der ID-Informationen in den Befehlen, die das
Speicherelement 311 empfangen kann, wie in diesem Beispiel,
ist wünschenswerter,
da es einen zuverlässigeren
Zugriff auf das Speicherelement 31 ermöglicht.
-
Wenn
das Speicherelement 311 in der vorliegenden Ausführungsform
einen Aktivmodusbefehl empfängt,
während
es sich im Haltemodus M2 befindet, kann es auf diese Weise direkt
aus dem Haltemodus M2 in den Aktivmodus M4 bewegt werden, ohne einem
ID-Prüfprozess
unterzogen zu werden. Ein daraus resultierender Vorteil ist, dass
der Sender/Empfänger 30 einen
Aktivmodusbefehl für
eine Tinteneinheit erteilen kann, in dem die ID-Informationen zuvor
geprüft
wurden, so dass der Speicherzugriffsprozess unmittelbar gestartet
wird. Ein solcher Vorteil ist nicht auf den Drucker 10 wie
in der vorliegenden Ausführungsform
beschränkt,
und ist in Geräten
offensichtlich, in welchen Patronen allgemein nicht sehr häufig getauscht
werden. Das heißt,
in dieser Art von Gerät
ist die Patronen-ID bereits bekannt, sobald die ID der Patronen
durch den ID-Prüfprozess geprüft wurde,
und der ID-Prüfprozess
muss daher nicht noch einmal ausgeführt werden. Der Aktivmodusbefehl
kann somit verwendet werden, um eine erneute Ausführung des
ID-Prüfprozesses
zu vermeiden, sobald auf den Speicher zugegriffen wird, woraus sich
der wesentliche Vorteil eines rascheren Speicherzugriffs ergibt.
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12 ist
ein Flussdiagramm, das im Detail die Einzelheiten der Kommunikation
zwischen einer Tinteneinheit (insbesondere dem Speicherelement 311)
und der Druckerhaupteinheit (insbesondere dem Sender/Empfänger 30)
in dem Antikollions- (ID-Prüf-)
Prozess zeigt. Dieses Flussdiagramm entspricht den Einzelheiten
der ersten Prozedur, die in 8 dargestellt
ist (Schritt s104 bis s108). Das Beispiel in 12 nimmt
an, dass der Sender/Empfänger 30 mit
zwei Tinteneinheiten INC1 und INC2 kommunizieren kann. Die linke
Seite von 12 zeigt die Prozessprozedur
an der Druckerhaupteinheitsseite, und die mittlere und rechte Seite
zeigen die Prozessprozedur für
die erste beziehungsweise zweite Tinteneinheit.
-
Wenn
der ID-Prüfprozess
gestartet wird, gibt der Sender/Empfänger 30 einen Antikollisionsstartbefehl
aus (Schritt S11). Wenn die zwei Tinteneinheiten INC1 und INC2 einen
Antikollisionsstartbefehl empfangen, fährt der ID-Prüfprozess
zwischen dem Sender/Empfänger 30 und
den zwei Tinteneinheiten INC1 und INC2 fort. Insbesondere sucht
der Sender/Empfänger 30 zum
Beispiel den ID-Bitwert in den zwei Tinteneinheiten INC1 und INC2,
beginnend von den niederen Bits der ID. Die Tinteneinheiten INC1 und
INC2 senden eine Antwort zu dem Sender/Empfänger 30, wenn die
gesuchten Bitwerte mit ihren eigenen ID-Bitwerten übereinstimmen.
In dem Beispiel von 12 stimmen alle ID-Bitwerte
der ersten Tinteneinheit INC1 mit den gesuchten überein, und somit wird eine
Antwort zu dem Sender/Empfänger 30 gesendet.
Keiner der ID-Bitwerte der zweiten Tinteneinheit INC2 stimmt mit
den gesuchten überein,
und somit wird keine Antwort gesendet. Die Antworten von den Tinteneinheiten
sind Signale, die keine ID-Informationen enthalten, sondern nur
anzeigen, dass eine Antwort erfolgt.
-
Verfahren
für eine
Antwort der Tinteneinheit, die verwendet werden können, enthalten
Verfahren, in welchen entweder eine Bestätigung (auch als "effektive Antwort" bezeichnet) oder
eine Absage zu dem Sender/Empfänger 30 gesendet
wird. In diesem Fall sendet die erste Tinteneinheit INC1 eine effektive Antwort,
und die zweite Tinteneinheit INC2 sendet eine ineffektive Antwort.
In der folgenden Beschreibung antworten die Tinteneinheit jedoch
einfach oder antworten nicht, um den Sender/Empfänger 30 in Kenntnis
zu setzen, ob die Antwort eine Bestätigung oder Absage ist.
-
Bei
Vollendung der ID-Prüfung
der ersten Tinteneinheit INC1 wechselt die Tinteneinheit INC1 automatisch
in den Aktivmodus M4 (11), woraus sich ein Zustand
ergibt, der die folgenden Antikollisionsbefehle nicht annimmt. Die
zweite Tinteneinheit INC2 kehrt andererseits automatisch in den
Haltemodus M2 zurück.
Wenn der Sender/Empfänger 30 eine Antwort
von einer Tinteneinheit erhält,
die anzeigt, dass die ID-Prüfung
vollendet ist, wird die ID als ID der ersten Tinteneinheit INC1
im Speicher der Steuerschaltung 50 gespeichert (6),
und ein ID-Prüfstartbefehl
wird nach Bedarf erneut erteilt (Schritt S12). Zu diesem Zeitpunkt
empfängt
die Tinteneinheit im Haltemodus M2 (die zweite Tinteneinheit INC2
in diesem Beispiel) den Antikollisionsstartbefehl und wechselt in
den ID-Prüfmodus
M3, und derselbe ID-Prüfprozess
wie zuvor wird gestartet.
-
Auf
diese Weise kann der Sender/Empfänger 30 die
ID-Informationen jeder Tinteneinheit prüfen. Wenn der Drucker 10 nach
dem Versand das erste Mal eingeschaltet wird (für gewöhnlich, wenn der Drucker nach
dem Kauf das erste Mal eingeschaltet wird), wurde keine der Tinteneinheit-ID
geprüft,
so dass es notwendig ist, die ID aller Tinteneinheiten zu prüfen (der
ID-Prüfprozess
zu diesem Zeitpunkt wird auch als "vollständiger ID-Prüfprozess" bezeichnet). In
diesem Fall, wie oben in 9 dargestellt,
stoppt der. Schlitten 20 an einer Position, wo er nur mit
der ersten Tinteneinheit INC1 kommunizieren kann, um die ID der
Tinteneinheit INC 1 zu prüfen. Wenn sich der Schlitten 20 dann
bewegt, um die ID der zweiten Tinteneinheit INC2 zu prüfen (9(c)), wechselt die erste Tinteneinheit INC1 nach
Beendigung der ID-Prüfung
in den Aktivmodus M4. Infolgedessen ist nur die zweite Tinteneinheit
INC2 Gegenstand des ID-Prüfprozesses.
Wenn die ID aller Tinteneinheiten derart geprüft ist, kann der Sender/Empfänger 30 bestimmen,
zu welcher Tinteneinheit die geprüfte ID gehört, da nur eine Tinteneinheit
Gegenstand der ID-Prüfung
ist.
-
Es
wird ein Fall angenommen, in dem die ID in einer von zwei Tinteneinheiten
geprüft
wurde, die gleichzeitig in den ID-Prüfmodus M3 wechseln können, und
nur die ID der anderen Tinteneinheit geprüft werden muss. Wenn sich die
zwei Tinteneinheiten im Haltemodus M2 befinden, wird in diesem Fall
ein Aktivmodusbefehl, der die ID der ersten Tintenein heit enthält, in der
die ID bereits geprüft
wurde, von dem Sender/Empfänger 30 erteilt,
und die erste Tinteneinheit wechselt in den Aktivmodus M4. Da die
erste Tinteneinheit keine Befehle zur ID-Prüfverarbeitung empfängt, während sie
im Aktivmodus M4 ist, kann nur die ID der zweiten Tinteneinheit
geprüft
werden. In einem solchen Prozess kann der Sender/Empfänger 30 gleichzeitig
auf 3 oder mehr Tinteneinheiten zugreifen, und kann dies ebenso
machen, wenn die ID nur einer der Tinteneinheiten geprüft werden muss.
-
H. Einzelheiten des Speicherzugriffsprozesses
-
13 ist
ein Flussdiagramm, das die Einzelheiten der Kommunikation zwischen
der Tinteneinheit (insbesondere dem Speicherelement 311) und
der Druckerhaupteinheit (insbesondere dem Sender/Empfänger 30)
in dem Speicherzugriffsprozess zeigt. Dieses Flussdiagram entspricht
den Einzelheiten der zweiten Prozedur, die in 8 dargestellt
ist (Schritt s200 bis 204 oder Schritt s206 bis s210).
-
Wenn
der Speicherzugriff gestartet wird, wird der Schlitten 20 zuerst
bewegt und stoppt die Tinteneinheit, die Ziel für den Speicherzugriff ist,
nahe dem Sender/Empfänger 30 (Schritt
S21), wodurch die Tinteneinheit in den Haltemodus M2 bewegt wird
(Schritt S31). Der Sender/Empfänger 30 gibt
in diesem Zustand einen Aktivmodusbefehl aus, der die ID enthält (Schritt
S22). Wenn die ID, die in dem Aktivmodusbefehl enthalten ist, mit
der ID der Tinteneinheit übereinstimmt,
antwortet die Tinteneinheit dem Sender/Empfänger 30 und wechselt
in den Aktivmodus M4 (Schritt S32). Wie in 5(B) dargestellt
ist, enthält der
Aktivmodusbefehl alle ID-Informationen der Tinteneinheit, so dass
nur eine Tinteneinheit in den Aktivmodus M4 wechseln kann. In einer
anderen Ausführungsform
kann die Tinteneinheit in den Aktivmodus M4 wechseln, ohne dem Sender/Empfänger 30 zu
antworten, wenn die ID im Aktivmodusbefehl mit der ID der Tinteneinheit übereinstimmt.
-
Wenn
die Antwort von der Tinteneinheit empfangen wird, gibt der Sender/Empfänger 30 entweder einen
Speicherlesebefehl oder einen Speicherschreibbefehl aus. In diesem
Beispiel wird der Speicherlesebefehl zuerst ausgegeben (Schritt
S23). Der Speicherbefehl enthält
die Patronen-ID, die Lesestartadresse und das Lesevolumen. Wenn
die Tinteneinheit den Speicherlesebefehl empfängt, liest sie die angegebenen
Lesevolumendaten, beginnend von der angegebenen Lesestartadresse,
und antwortet dem Sender/Empfänger 30 (Schritt
S33). Der Sender/Empfänger 30 gibt
des Weiteren einen Speicherschreibbefehl nach Bedarf aus (Schritt
S24). Der Speicherbefehl enthält
die Patronen-ID, Schreibadresse und die zu schreibenden Daten. Wenn
die Tinteneinheit den Speicherschreibbefehl empfängt, schreibt sie Daten in
die angegebene Schreibadresse und antwortet dann dem Sender/Empfänger 30 (Schritt
S34). Wenn die Antwort empfangen wird, kann der Sender/Empfänger 30 prüfen, dass
der Schreibvorgang korrekt beendet wurde. Wenn der Speicherzugriffsprozess
für die
Tinteneinheit beendet ist, gibt der Sender/Empfänger 30 einen Haltebefehl
an die Tinteneinheit aus, so dass diese in den Haltemodus M2 wechseln
kann (Schritt S25 und S35). Hochfrequenzsignale von dem Sender/Empfänger 30 können auch
gestoppt werden, um den Betrieb des Speicherelements 311 nach
dem Schritt S34 zu stoppen, ohne durch die Schritte S25 und S35 zu
laufen.
-
Wenn
der Speicherzugriffsprozess ausgeführt wird, gibt der Sender/Empfänger 30 somit
zuerst einen Aktivmodusbefehl aus, der die gesamte ID enthält, so dass
nur eine Tinteneinheit in den Aktivmodus M4 wechseln kann. Dadurch
kann der Speicherzugriffsprozess nur mit einer Tinteneinheit ausgeführt werden,
wodurch ein unabsichtlicher Speicherzugriff auf andere Tinteneinheiten
verhindert wird.
-
Wenn
der Sender/Empfänger 30 immer
die Tinteneinheit, die in den Aktivmodus M4 wechselt, auf eine begrenzt,
kann die ID des Speicherzugriffsbefehls (Speicherlesebefehls oder
Speicherschreibbefehls) vollständig
weggelassen werden, und nur ein spezifischer Teil der ID enthalten
sein. Ein Vorteil, den das Aufnehmen mindestens eines Teils der
ID in dem Speicherzugriffsbefehl bietet, ist, dass der Speicherzugriff
zuverlässiger
ist. Das Aufnehmen nur eines spezifischen Teils der ID in den Speicherzugriffsbefehl
kann auch die Zuverlässigkeit
des Speicherzugriffs erhöhen,
während
auch die Befehlsstruktur vereinfacht wird.
-
14 ist
ein Flussdiagramm, das den Leseprozess des Speicherelements 311 genauer
zeigt (Schritt S23 und S33 in 13). Wenn
der Sender/Empfänger 30 einen
Speicherlesebefehl erteilt (Schritt S41), liest das Speicherelement 311 (4) der Tinteneinheit die angegebene Anzahl
von Daten-Bytes aus der Speicherzelle 3117 (Schritt S51). Wenn
zu solchen Zeitpunkten keine Daten gelesen werden können, überträgt das Speicherelement 311 einen
spezifischen Fehlerkode, der ein Datenleseversagen (als "Gesamtfehlerkode" bezeichnet) angibt,
zu dem Sender/Empfänger 30 (Schritt
S52 und S53). Wenn nur einige der angegebenen Anzahl von Bytes gelesen
wurden, wird ein Fehlerkode, der angibt, dass einige der Daten nicht
gelesen wurden ("Teilfehlerkode") gemeinsam mit den
gelesenen Daten zu dem Sender/Empfänger 30 gesendet (Schritt S54
und S55). Wenn alle angegebenen Daten-Bytes gelesen sind, werden
die Daten zu dem Sender/Empfänger 30 gesendet
(Schritt S56). In einer anderen Ausführungsform kann der Sender/Empfänger 30 einen
Speicherlesebefehl senden, der eine ID enthält, und das Speicherelement 311 der
Tinteneinheit kann beurteilen, ob die ID mit jener der Tinteneinheit übereinstimmt,
und die Verarbeitung von Schritt S51 und folgenden nur dann ausführen, wenn
die IDs dieselben sind. In diesem Fall könnte das Speicherelement 311 dem
Sender/Empfänger 30 nicht
antworten, wenn die IDs verschieden sind.
-
Da
der Sender/Empfänger 30 die
Antwortergebnisse empfängt,
kann der richtige Prozess in Übereinstimmung
damit ausgeführt
werden (Schritt S42) . Wenn zum Beispiel eine Antwort empfangen wird,
die einen Fehlerkode enthält,
kann derselbe Speicherlesebefehl wieder erteilt werden, so dass das
Speicherelement 311 die Daten lesen kann. Wenn eine Antwort,
die einen Teilfehlerkode enthält, empfangen
wird, werden nur die empfangenen Daten gemeinsam mit dem Teilfehlerkode
zu der Steuerschaltung 50 in der Haupteinheit (6) übertragen, um
mit dem nächsten
Prozess fortzufahren.
-
15 ist
ein Flussdiagramm, das die Schreibverarbeitung bei dem Speicherelement 311 näher zeigt
(Schritt S24 und S34 in 13). Wenn der
Sender/Empfänger 30 einen
Speicherschreibbefehl erteilt (Schritt S61), schreibt das Speicherelement 311 der
Tinteneinheit Daten, die in dem Speicherschreibbefehl enthalten
sind, in die Speicherzelle 3117 (Schritt S71). Wenn keine
Daten geschrieben werden, sendet das Speicherelement 311 einen
spezifischen Fehlerkode, der das Datenschreibversagen anzeigt, zu
dem Sender/Empfänger 30 (Schritt
S72 und S73). Wenn die Daten erfolgreich geschrieben wurden, wird
eine Antwort, die den erfolgreichen Schreibvorgang anzeigt, zu dem
Sender/Empfänger 30 gesendet
(Schritt S74). Der Sender/Empfänger 30 empfängt die
Antwortergebnisse, so dass der richtige Prozess in Übereinstimmung
mit diesen ausgeführt werden
kann (Schritt S62). Wenn zum Beispiel eine Antwort, die einen Fehlerkode
enthält,
empfangen wird, kann derselbe Speicherschreibbefehl erneut erteilt
werden, um erneut den Datenschreibprozess auszuführen. In einer anderen Ausführungsform kann
der Sender/Empfänger 30 einen
Speicherschreibbefehl, der eine ID enthält, in dem Schreibvorgang wie
in dem Lesevorgang senden. In diesem Fall kann das Speicherelement 311 der
Tinteneinheit prüfen,
ob die ID mit jener der Tinteneinheit übereinstimmt, und die Verarbeitung
von Schritt S71 und folgenden nur dann ausführen, wenn die IDs dieselben sind.
Das Speicherelement 311 könnte dem Sender/Empfänger 30 nicht
antworten, wenn die IDs verschieden sind.
-
I. Varianten in dem Kommunikationsfluss
zwischen der Druckerhaupteinheit und dem Speicherelement
-
16 ist
ein Flussdiagramm eines anderen Beispiels des Kommunikationsflusses
zwischen den Speicherelementen und der Druckerhaupteinheit, die in 8 dargestellt
ist. wenn der Strom eingeschaltet ist und keine der Tinteneinheiten
getauscht wurde, wird ein Aktivmodusbefehl erteilt, um den Speicherzugriff
(die zweite Prozedur) auf die gleiche Weise wie in 8 auszuführen, und
wird daher hier nicht erneut beschrieben.
-
Wenn
in dem Ablauf von 15 der Strom eingeschaltet wird
oder eine Tinteneinheit getauscht wurde, wird zuerst die Tinteneinheit
bestimmt, die Ziel der ID-Informationen-Prüfung
ist (Schritt S304). Zum Beispiel ist von den 6 Tinteneinheiten INC1
bis INC6 die erste Tinteneinheit INC1 die Ziel-Tinteneinheit. Der
Sender/Empfänger 30 erteilt
einen Aktivmodusbefehl an die Ziel-Tinteneinheit (Schritt S305). Der
Aktivmodusbefehl enthält
die ID-Informationen der ersten Tinteneinheit INC1, die in der Steuerschaltung 50 (6)
der Druckerhaupteinheit registriert wurden. Wenn eine Antwort von
der Ziel-Tinteneinheit INC1 im Bezug auf den Aktivmodusbefehl erfolgt, ist
die ID-Prüfung
der Ziel-Tinteneinheit INC1 beendet. Der Sender/Empfänger 30 bewegt
sich dann von Schritt S306 zu Schritt S09 zur Bestimmung, ob der Prozess
für alle
Patronen beendet ist. Wenn in Schritt S309 bestimmt wird, dass der
Prozess nicht beendet ist, kehrt der Prozess zu Schritt S304 zurück und die nächste Tinteneinheit
INC2 wird als Ziel-Tinteneinheit gewählt.
-
Auf
diese Weise wird in der Routine, die die Schritte S203 bis S306
und S309 beinhaltet, die Ziel-Tinteneinheit einzeln, beginnend von
der ersten Tinteneinheit, gewählt,
und der Sender/Empfänger 30 erteilt
einen Aktivmodusbefehl unter Verwendung der registrierten ID-Informationen,
die sich auf die Ziel-Tinteneinheit beziehen. Wenn von der Ziel-Tinteneinheit
keine Antwort erfolgt, müssen
die ID-Informationen,
die sich auf die Tinteneinheit beziehen, geprüft werden, so dass in den Schritten
S307 und S308 die ID-Informationen gelesen werden (erste Prozedur)
und auf den Speicher zugegriffen wird (zweite Prozedur), wie in 8 dargestellt
ist. In dem Speicherzugriffsprozess können zum Beispiel Daten über die
Tintenrestmenge (verbleibende Menge an verbrauchbarer Komponente)
in der Tinteneinheit gelesen werden, und Daten zur Erhöhung der
Anzahl von Tinteneinheiten, die getauscht wurden, um eins, können geschrieben
werden. In diesem Beispiel wird angenommen, dass Daten die die Tintenrestmenge und
die Anzahl von Tinteneinheiten, die getauscht wurden, angeben, in
der Speicherzelle 3117 gespeichert werden können. Als
solches wird der Prozess von Schritt S304 bis S308 wiederholt, bis
die ID-Informationen, die sich auf alle Tinteneinheiten beziehen, geprüft wurden
(Schritt S309).
-
Ein
Vorteil der Prozessprozedur in 16 ist,
dass die Zeit, die für
den Prozess insgesamt erforderlich ist, verkürzt werden kann, da der ID-Prüfprozess
nur für
Tinteneinheiten läuft,
in welchen die ID-Informationen nicht geprüft wurden, während der ID-Prüfprozess
nicht für
alle Tinteneinheiten INC laufen muss. Die ID-Prüfprozessprozedur selbst kann vereinfacht
werden, indem der ID-Prüfprozess
für alle
Tinteneinheiten in Übereinstimmung
mit den Abläufen
in 9 durchgeführt wird, wenn Tinteneinheiten
getauscht werden.
-
Wie
aus der vorangehenden Beschreibung hervorgeht, sollte der ID-Prüfprozess
(die ID-Prüfung im
Antikollisionsmodus M3) mindestens bei getauschten Tinteneinheiten
laufen, nachdem eine der Tinteneinheiten in dem Drucker getauscht
wurde.
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Abhängig von
dem Gerät
kann eine Struktur bereitgestellt werden, um die Position der getauschten
Tinteneinheit zu bestimmen, nachdem eine der Tinteneinheiten getauscht
wurde. In dieser Art von Gerät
kann der Sender/Empfänger 30 unmittelbar
in die Nähe
der getauschten Tinteneinheit gebracht werden, um die ID im ID-Prüfmodus zu
prüfen,
ohne die ID der anderen Tinteneinheiten prüfen zu müssen.
-
Wenn
das Gerät
das erste Mal nach dem Versand eingeschaltet wird, sollte die erste
Prozedur unmittelbar zur Prüfung
der ID gestartet werden, wie in der Prozessprozedur in 8.
Wenn der Strom das zweite Mal und anschließend eingeschaltet wird, nachdem
das Gerät
versandt wurde, sollte ein Aktivmodusbefehl vom Sender/Empfänger 30 an
jede Tinteneinheit erteilt werden, wie in der Prozessprozedur in 16,
um die ID im ID-Prüfmodus
M3 nur in Patronen ohne effektive Antwort zu prüfen.
-
J. Andere Varianten
-
Ein
Druckgerät
und dergleichen gemäß der vorliegenden
Erfindung wurde zuvor anhand einiger Ausführungsform dargestellt, aber
die vorangehenden Ausführungsformen
der Erfindung sollten nur das Verständnis für die Erfindung erleichtern
und die Erfindung nicht einschränken.
Im Umfang der vorliegenden Erfindung sind verschiedene Modifizierungen
und Verbesserungen möglich,
wie äquivalente Produkte,
die natürlich
in der vorliegenden Erfindung enthalten sind.
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J1. Variante 1
-
Die
Erfindung kann in der Form eines Computersystems funktionieren,
mit einer Computerhaupteinheit, einer Anzeige vorrichtung, die an
die Computerhaupteinheit angeschlossen ist, einem Drucker, der sich
auf die vorangehenden Ausführungsformen
bezieht, der an den Computerhaupteinheit angeschlossen ist, einer
Eingabevorrichtung, wie einer Maus oder Tastatur, die nach Bedarf
bereitgestellt ist, einem Diskettenlaufwerk, und einem CD-ROM-Laufwerk.
Ein solches Computersystem ist insgesamt ein besseres System als
herkömmliche Systeme.
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J2. Variante 2
-
Der
Drucker in den vorangehenden Ausführungsformen kann die Funktionen
oder einige der Funktionen einer Computerhaupteinheit, einer Anzeigevorrichtung,
einer Eingabevorrichtung, eines Diskettenlaufwerks und eines CD-ROM-Laufwerks
haben. Zum Beispiel kann der Drucker einen Bildprozessor zur Verarbeitung
von Bildern, eine Anzeige für verschiedene
Anzeigeformen, und eine Aufzeichnungsmedium-Einsetz-/Entfernungskomponente zum
Einsetzen und Entfernen von Aufzeichnungsmedien haben, auf welchen
Bilddaten aufgezeichnet sind, die mit Hilfe einer Digitalkamera
oder dergleichen aufgenommen wurden.
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J3. Variante 3
-
Obwohl
ein Tintenstrahldrucker 10, der geschnittenes Papier als
Druckobjekt verwendet, als Drucker in den vorangehenden Ausführungsformen verwendet
wurde, können
auch andere Druckobjekte als geschnittenes Papier, wie Papierrollen,
verwendet werden. Der Drucker ist auch nicht auf Farbtintenstrahldrucker
beschränkt.
Zum Beispiel sind monochromatische Drucker, Laserdrucker und Faxgeräte anwendbar,
vorausgesetzt, der Drucker ist imstande, solche Druckobjekte zu
bedrucken.
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J4. Variante 4
-
Das
Speicherelement, das in den vorangehenden Ausführungsformen verwendet wird,
umfasst einen drahtlosen IC-Chip, einen Resonanzkondensator, der
durch Ätzen
eines Metallfilms gebildet wird, und eine flache Antennenspule,
ist aber nicht auf eine solche Struktur beschränkt, vorausgesetzt, die Struktur
ist zur Aufzeichnung von Daten imstande. Zum Beispiel kann ein Resonanzkondensator
an die Außenseite
des Speicherelements angeschlossen werden.
-
J5. Variante 5
-
In
den vorangehenden Ausführungsformen wurden
drei Moden, der Haltemodus M2, der ID-Prüfmodus M3 und der Aktivmodus
M4, als Moden während
des Betriebs des Speicherelements verwendet, aber das Speicherelement 311 kann
auch andere Moden haben. Zum Beispiel kann der Haltemodus M2 in
mehrere Haltesubmoden unterteilt sein. Insbesondere kann der Empfang
eines Hochfrequenzsignals von dem Sender/Empfänger 30 zu einem Wechsel
in den ersten Haltesubmodus führen,
und der Empfang eines bestimmten Wechselbefehls im ersten Haltesubmodus
kann zu einem Wechsel in den zweiten Haltesubmodus führen. Zu
dem Zeitpunkt, zu dem das Speicherelement einen Aktivmodusbefehl
empfängt,
während
es sich im ersten Haltesubmodus befindet, sollte es unmittelbar
in den Aktivmodus M4 wechseln, und wenn es einen Antikollisionsstartbefehl
empfängt,
während
es sich im zweiten Haltesubmodus befindet, sollte es unmittelbar
in den ID-Prüfmodus
M3 wechseln. In dieser Struktur ergibt sich eine ID-Prüfprozess-Fehlfunktion
bei einer Rückkehr
in den zweiten Haltesubmodus, während der
Empfang eines Haltebefehls zu einem Wechsel von dem Aktivmodus M4
in den erste Haltesubmodus führt.
Die Verwendung einer solchen Haltemodusstruktur kann den Wechsel
zwischen den Betriebsmoden beschränken und kann somit einen unabsichtlichen
Wechsel in ungeeignete Betriebsmoden verhindern. Das heißt, der
Vorteil ist die Fähigkeit,
zuverlässigere
Wechsel zwischen Betriebsmoden zu garantieren.
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Das
Speicherelement muss jedoch keinen Haltemodus haben. Zum Beispiel
kann das Speicherelement so gestaltet sein, dass es unmittelbar
in den Aktivmodus wechselt, wenn Strom bei Empfang eines Hochfrequenzsignals
von dem Sender/Empfänger
erzeugt wird. Das Speicherelement kann auch so gestaltet werden,
dass es von einem spezifischen Modus, der nicht der IP-Prüfmodus oder
Aktivmodus ist, in den Aktivmodus wechselt, ohne durch den ID-Prüfmodus zu
laufen. Das heißt,
das Speicherelement (die Speicherschaltung) der vorliegenden Erfindung
kann im Allgemeinen imstande sein, von einem spezifischen Zustand,
der nicht der ID-Prüfmodus
ist, in den Aktivmodus zu wechseln, ohne durch den ID-Prüfmodus zu
laufen. Es ist jedoch bevorzugt, dass das Speicherelement bei Empfang
eines Aktivmodusbefehls, der die Tinteneinheit ID enthält, in den Aktivmodus
wechselt. Ferner kann das Speicherelement vorzugsweise aus dem Haltemodus
in den Aktivmodus wechseln, wenn im Haltemodus ein Lesebefehl oder
Schreibbefehl empfangen wird, der die Tinteneinheit ID enthält, so dass
ein Lese- oder Schreibvorgang ausgeführt wird.
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J6 Variante 6
-
Die
oben dargestellten Ausführungsformen zeigen
einen Drucker, in den Tinteneinheiten eingebaut werden können, aber
die vorliegende Erfindung ist im Allgemeinen bei einer Reihe von
Geräten
anwendbar, in welche Patronen mit verbrauchbaren Komponenten eingebaut
werden können.
Das Gerät muss
nicht derart sein, dass mehrere Patronen mit einer verbrauchbaren
Komponente eingebaut werden können,
sollte aber derart sein, dass eine oder mehrere Patronen mit einer
verbrauchbaren Komponente eingebaut werden können. In den vorangehenden Ausführungsformen
wurden Patronen mit einer verbrauchbaren Komponente gemeinsam mit
dem Schlitten (der Schlittenhalterung) bewegt, aber als Alternative
kann der Sender/Empfänger
bewegt werden. Das Positi onsverhälrnis
zwischen dem Sender/Empfänger
und der Patrone kann auch unveränderlich
sein, wobei weder der Sender/Empfänger-Haupteinheit noch die
Patrone bewegt werden.
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J7. Variante 7
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In
den vorangehenden Ausführungsformen lagen
der Sender/Empfänger 30 und
die Tinteneinheit innerhalb eines bestimmten Abstandes von nicht mehr
als etwa 30 mm zueinander, während
sie in Verbindung standen, aber die äußeren Oberflächen der Patrone
und des Sender/Empfängers
können
im Allgemeinen während
der Verbindung in Kontakt stehen. Das heißt, der Sender/Empfänger und
die Patrone sollten zur drahtlosen Verbindung imstande sein, während sie
nebeneinander liegen. In der vorliegenden Beschreibung bedeutet
der Ausdruck "drahtlos" zwischen dem Sender/Empfänger und
der Patrone, dass der elektrische Schaltkreis des Sender/Empfängers und
der elektrische Schaltkreis der Patrone nicht durch elektrische
Verdrahtung verbunden sind. Die äußeren Oberflächen können miteinander
in Kontakt stehen.
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J8. Variante 8
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In
den vorangehenden Ausführungsformen ermöglicht der
Sender/Empfänger 30,
dass zwei Tinteneinheiten gleichzeitig in den Haltemodus wechseln,
aber der Sender/Empfänger
sollte im Allgemeinen die Fähigkeit
haben, zwei oder mehr Patronen gleichzeitig in den Haltemodus zu
bewegen. Der Sender/Empfänger
sollte jedoch nicht die Fähigkeit haben,
alle der maximalen Anzahl von Patronen, die montiert werden können, gleichzeitig
in den Haltemodus zu bewegen. Der Grund ist, dass es schwierig wäre, die
Position jeder Patrone im ID-Prüfprozess zu
unterscheiden, wenn der Sender/Empfänger die Kapazität hätte, alle
Patronen in den Haltemodus zu bewegen. In diesem Sinn ist es besonders
wünschenswert,
dass der Sender/Empfänger
die Fähigkeit
hat, eine oder zwei Patronen gleichzeitig in den Haltemodus zu bewegen.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung ausführlich
beschrieben und dargestellt wurde, ist offensichtlich, dass dies
nur eine Veranschaulichung und ein Beispiel ist, und keine Einschränkung, wobei
der Umfang der vorliegenden Erfindung durch den Inhalt der beiliegenden
Ansprüche
eingeschränkt
ist.