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DE60127544T2 - Behälteridentifikation für Aufzeichnungsmaterial S - Google Patents

Behälteridentifikation für Aufzeichnungsmaterial S Download PDF

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Publication number
DE60127544T2
DE60127544T2 DE60127544T DE60127544T DE60127544T2 DE 60127544 T2 DE60127544 T2 DE 60127544T2 DE 60127544 T DE60127544 T DE 60127544T DE 60127544 T DE60127544 T DE 60127544T DE 60127544 T2 DE60127544 T2 DE 60127544T2
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DE
Germany
Prior art keywords
recording material
printer recording
material container
printer
identification
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60127544T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60127544D1 (de
Inventor
Noboru Suwa-shi Asauchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seiko Epson Corp
Original Assignee
Seiko Epson Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=18826033&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60127544(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Seiko Epson Corp filed Critical Seiko Epson Corp
Publication of DE60127544D1 publication Critical patent/DE60127544D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60127544T2 publication Critical patent/DE60127544T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
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    • B41J2/17503Ink cartridges
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    • B41J2/17546Cartridge presence detection or type identification electronically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
    • B41J2/175Ink supply systems ; Circuit parts therefor
    • B41J2/17566Ink level or ink residue control

Landscapes

  • Ink Jet (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Fax Reproducing Arrangements (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Technik zum Identifizieren eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters in einer Druckvorrichtung, und insbesondere eine Technik zum Identifizieren, ob ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde, wenn ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ersetzt wird.
  • STAND DER TECHNIK
  • Für Farbdrucker, die Tintenpatronen (Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter) mehrerer Farben aufweisen, wurden Techniken zum Verhindern, dass während der Tintenpatronenersetzung Tintenpatronen fehlerhaft installiert werden, d.h., dass eine Tintenpatrone einer anderen Tintenfarbe als die zu Ersetzende installiert wird, vorgeschlagen. Es ist beispielsweise die Technik des Änderns der Konturgestalt von Tintenpatronen für jede Tintenfarbe bekannt, um physikalisch eine Installation einer nicht richtigen Tintenpatrone zu verhindern.
  • Wo Tintenpatronen einer identischen Konturgestalt verwendet werden, ist eine Technik zum Bereitstellen eines Deckels auf dem Drucker, der eine Öffnung aufweist, durch den nur eine einzige Tintenpatrone angebracht/entfernt werden kann, und des Bewegens der Tintenpatrone, die zu ersetzen ist, zur Öffnung, um eine Anbringung/Entfernung nur der zu ersetzenden Tintenpatrone zu erlauben, bekannt.
  • Wo jedoch Tintenpatronen unterschiedlicher Konturgestalt für jede Farbe verwendet werden, können, wenn Tintenpatronen erneut verwendet werden, Tintenpatronen nur auf der Grundlage einer jeweiligen Tintenfarbe verwendet werden, so dass die Recyclingeffizienz schlecht ist. Sogar wenn eine fehlerhafte Installation von Tintenpatronen verhindert werden könnte, ist es ebenfalls nicht möglich, das Problem einer versehentlichen Deinstallation einer Tintenpatrone, die nicht ersetzt werden muss, zu verhindern. Außerdem ist es notwendig, eine unterschiedliche Tintenpatronennutzungsgussform auf der Grundlage einer jeweiligen Tintenfarbe herzustellen, so dass die Kosten hoch sind.
  • Mit der Technik des Bewegens der Tintenpatronen an einen vorbestimmten Ersetzungsort könnte sogar dann, wenn eine irrtümliche Deinstallation einer Tintenpatrone, die nicht ersetzt werden soll, verhindert werden könnte, nicht erfasst werden, ob eine installierte Tintenpatrone die richtige Tintenpatrone ist, so dass es unmöglich ist, eine fehlerhafte Installation zu verhindern.
  • Das Dokument JP 11342623-A beschreibt einen Flüssigkeitstank und eine Bildgebungsvorrichtung, wobei in einem Flüssigkeitstank zum Laden einer Flüssigkeit in eine Bildgebungsvorrichtung zum Drucken auf einem Druckmedium unter Verwendung einer Flüssigkeit, die eine Tinte und/oder eine Behandlungsflüssigkeit zum Einstellen der Druckeigenschaft einer Tinte, die auf das Druckmedium zu entladen ist, aufweist, ein Speicherabschnitt, der einen optischen Speicher und/oder einen magnetischen Speicher aufweist, zum Speichern von Daten wie z. B. über die Art und die Menge der Flüssigkeit in dem Flüssigkeitstank und die Zeit, die seit dem Beginn der Verwendung verstrichen ist, vorgesehen ist.
  • Das Dokument US 6062667-A beschreibt eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, die aufgebaut ist, eine richtig montierte Tintenpatrone zu erfassen, wobei ein Speicherarray an der Tintenpatrone vorgesehen ist, das erlaubt, Informationen wie z. B. die Ansteuerbedingungen etc., die mit der Tinte in der Tintenpatrone korrespondieren, darin aufzuzeichnen. Eine Steuereinheit des Körpers der Vorrichtung kann das Vorhandensein oder die Abwesenheit der montierten Tintenpatrone entsprechend der Leitung/Nicht-Leitung zwischen jeweiligen Anschlüssen erfassen.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung entstand, um die oben genannten Probleme zu lösen, und es ist eine Aufgabe, eine nicht richtige Installation von Druckeraufzeichnungsmaterialbehältern während der Ersetzung von Druckeraufzeichnungsmaterialbehältern zu verhindern, ohne eine Identifizierung von Konturgestalten zu verwenden. Es ist ebenfalls eine Aufgabe, eine irrtümliche Deinstallation von Druckeraufzeichnungsmaterialbehältern, die nicht ersetzt werden müssen, zu verhindern.
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gerichtet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden Identifizierungsinformationen, die in einer Speichervorrichtung gespeichert sind, verwendet, um zu bestimmen, ob ein installierter Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter, der zu installieren ist, ist, so dass eine nicht richtige Installation eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters während einer Druckeraufzeichnungsmaterialbehälterersetzung erfasst werden kann, ohne eine Identifizierung von Konturgestalten zu verwenden. Es muss nicht gesagt werden, dass eine Identifizierung von Konturgestalten gleichzeitig verwendet werden kann.
  • Die Identifizierungsvorrichtung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters kann außerdem eine Meldeeinrichtung dahingehend aufweisen, dass eine nicht richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälterinstallation in dem Fall der Bestimmung durch Bestimmungseinrichtung, dass der installierte zweite Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter nicht der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist, gemeldet wird. Wenn diese Anordnung bereitgestellt wird, ist es möglich, dem Nutzer die Installation eines nicht richtigen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters zu melden, und es kann auf eine frühe Installation des richtigen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters gedrängt werden.
  • Die Identifizierungsvorrichtung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters kann außerdem eine Ansaugverhinderungseinrichtung, die das Ansaugen des Druckeraufzeichnungsmaterials in dem zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter verhindert, bis von der Bestimmungseinrichtung bestimmt wurde, dass der installierte zweite Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist, aufweisen. Wenn diese Anordnung bereitgestellt wird, kann, wenn ein nicht richtiger Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wird, eine Verschlechterung der Produktdruckqualität, die durch ein Ansaugen eines nicht richti gen Druckeraufzeichnungsmaterials verursacht wird, vor dem Auftreten verhindert werden.
  • In der Identifizierungsvorrichtung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters können in der Druckvorrichtung mehrere Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter jeweils an vorbestimmten Installationsorten installiert sein, und die Bestimmungseinrichtung kann auf der Grundlage der Identifizierungsinformationen einer Speichervorrichtung, die Installationsortsinformationen, die einen an einem jeweiligen der Installationsorte zu installierenden Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter und den Installationsort betreffen, und die in dem installierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert ist, und den Installationsortsinformationen bestimmen, ob der installierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist. Wenn diese Anordnung bereitgestellt wird, kann auf der Grundlage der Installationsortsinformationen und der Identifizierungsinformationen, wenn ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wird, bestimmt werden, ob der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde.
  • In der Identifizierungsvorrichtung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters kann die Bestimmungseinrichtung unter Verwendung von Identifizierungsinformationen, die in der Speichervorrichtung gespeichert sind, in dem Fall, in dem eine Deinstallation des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters erfasst wird, den deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter identifizieren, und in dem Fall, in dem die Installation des zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters erfasst wird, Identifizierungsinformationen des installierten zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters verwenden, um zu bestimmen, ob der installierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das identisch oder austauschbar mit dem deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist. In diesem Fall kann bestimmt werden, ob der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde, und zwar nicht nur dann, wenn ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter derselbe wie der deinstallierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist, sondern auch dann, wenn ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter, der mit dem deinstallierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter austauschbar ist, verwendet wird.
  • In der Identifizierungsvorrichtung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters kann die Bestimmungseinrichtung, wenn mehrere Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter in der Druckvorrichtung installiert sind, unter Verwendung von Identifizierungsinformationen, die in der Speichervorrichtung gespeichert sind, in dem Fall, in dem eine Installation des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters erfasst wird, den deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter identifizieren, und in dem Fall, in dem eine Installation des zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters erfasst wird, den zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter identifizieren und auf der Grundlage des Bestimmungsergebnisses bestimmen, ob der installierte zweite Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das identisch zum deinstallierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist. Wenn diese Anordnung bereitgestellt wird, kann bestimmt werden, ob der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde, und zwar auf der Grundlage von Identifizierungsinformationen des deinstallierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters und von Identifizierungsinformationen des installierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters, und zwar sogar dann, wenn Installationsortsinformationen nicht vorhanden sind.
  • In der Identifizierungsvorrichtung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters können Speichervorrichtungen, die für die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter vorgesehen sind, nur in dem Fall, in dem sie ein Identifizierungssignal empfangen, das den gespeicherten Identifizierungsinformationen entspricht, antworten, und die Bestimmungseinrichtung kann nach dem Erfassen der Deinstallation des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters an jede Speichervorrichtung ein Identifizierungssignal übertragen, das sämtlichen Identifizierungsinformationen entspricht, und den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter, der mit der nicht antwortenden Speichervorrichtung versehen ist, als den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter identifizieren, der deinstalliert wurde, und nachdem die Installation des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters erfasst wurde, an jede Speichervorrichtung ein Identifizierungssignal übertragen, das Identifizierungsinformationen entspricht, die in der nicht antwortenden Speichervorrichtung gespeichert sind, und wenn eine Antwort erhalten wird, bestimmen, dass der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde. Wenn diese Anordnung bereitgestellt wird, kann bestimmt werden, ob der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde, und zwar in Abhängigkeit davon, ob eine Antwort von der Speichervorrichtung, die für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter vorgesehen ist, vorhanden ist. Ebenfalls wird es unter Verwendung von Identifizierungsinformationen möglich, eine fehlerhafte Deinstallation eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters zu erfassen, der nicht ersetzt werden sollte, um als Ergebnis eine fehlerhafte Deinstallation von Druckeraufzeichnungsmaterialbehältern zu verhindern.
  • In der Identifizierungsvorrichtung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters kann die Bestimmungseinrichtung an jede Speichervorrichtung ein Identifizierungssignal senden, das Identifizierungsinformationen entspricht, die in der nicht antwortenden Speichervorrichtung gespeichert sind, und in dem Fall, in dem keine Antwort vorliegt, bestimmen, dass ein nicht richtiger Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde.
  • Die Identifizierungsvorrichtung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters kann außerdem eine Speichervorrichtungserfassungssignalleitung aufweisen, die in Kaskade mit jeder Speichervorrichtung verbunden ist, wobei das eine Ende geerdet und das andere Ende mit einer Speichervorrichtungserfassungsspannung verbunden ist, und die Anbringungs-/Entfernungserfassungseinrichtung erfasst eine Anbringung/Entfernung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters auf der Grundlage des Wertes der Speichervorrichtungserfassungssignalleitung. In diesem Fall kann eine Anbringung/Entfernung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters auf der Grundlage des Wertes der Erfassungsspannung erfasst werden.
  • Gemäß dem Identifizierungsverfahren eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters der vorliegenden Erfindung kann unter Verwendung von Identifizierungsinformationen, die in einer Speichervorrichtung gespeichert sind, bestimmt werden, ob ein installierter Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter, der zu installieren ist, ist, so dass eine nicht richtige Installation eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters während einer Druckeraufzeichnungsmaterialbehälterersetzung erfasst werden kann, ohne die Identifizierung von Konturgestalten zu verwenden.
  • In dem Identifizierungsverfahren eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters kann in dem Fall, in dem der Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials des installierten zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters und der Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials des deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters identisch oder von einem austauschbaren Typ sind, bestimmt werden, dass der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde. Außerdem kann in dem Fall, in dem der Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials des installierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters und der Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials des deinstallierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters unterschiedlich sind, bestimmt werden, dass ein nicht richtiger Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde, und es kann eine Meldung über die Installation eines nicht richtigen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters durchgeführt werden.
  • In dem Identifizierungsverfahren eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters kann ein Ansaugen des Druckeraufzeichnungsmaterials in dem zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter verhindert werden, bis bestimmt wurde, ob der installierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist. Wenn diese Anordnung bereitgestellt wird, kann, wenn ein nicht richtiger Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert ist, eine Verschlechterung der Produktdruckqualität, die durch ein Ansaugen eines nicht richtigen Druckeraufzeichnungsmaterials verursacht wird, vor dem Eintreten verhindert werden.
  • Gemäß dem Identifizierungsverfahren eines Druckeraufzeichnungsmaterials wird unter Verwendung des Installationsorts eines deinstallierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters und von Informationen, die in einer Speichervorrichtung gespeichert sind, bestimmt, ob ein installierter Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ist, um eine nicht richtige Installation eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters während einer Druckeraufzeichnungsmaterialbehälterersetzung zu erfassen, ohne Konturgestalten zu identifizieren.
  • In dem Identifizierungsverfahren eines Druckeraufzeichnungsmaterials kann in dem Fall der Bestimmung, dass ein nicht richtiger Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde, eine Meldung über die Installation eines nicht richtigen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters durchgeführt werden.
  • Gemäß dem computerlesbaren Medium der vorliegenden Erfindung können ähnliche Effekte wie gemäß dem Verfahren zum Identifizieren eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters der vorliegenden Erfindung erzielt werden.
  • Die Druckvorrichtung kann eine Druckeinrichtung, die unter Verwendung des Druckeraufzeichnungsmaterials druckt, und eine Ausstoßeinrichtung aufweisen, die das Druckeraufzeichnungsmaterial, das von der Druckeinrichtung gehalten wird, ausstößt, wobei der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter beinhalten kann, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das identisch oder austauschbar mit dem Druckeraufzeichnungsmaterial ist, dessen Ersetzung angefordert wurde, und die Identifizierungsvorrichtung des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters kann außerdem eine Austauschzeitausstoßeinrichtung aufweisen, die in dem Fall der Bestimmung durch die Bestimmungseinrichtung, dass ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ein zu dem installierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter austauschbares Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, installiert wurde, mittels der Ausstoßeinrichtung das Druckeraufzeichnungsmaterial, das von der Druckeinrichtung gehalten wird, ausstößt. In diesem Fall kann sogar dann, wenn ein austauschbarer Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter verwendet wird, das Vermischen des Druckeraufzeichnungsmaterials eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters, dessen Ersetzung angefordert wurde, und des Druckeraufzeichnungsmaterials eines austauschbaren Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters verhindert werden. Somit können richtige Druckergebnisse erhalten werden.
  • Die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälterbewegungseinrichtung kann einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, dessen Ersetzung angefordert wurde, unter Verwendung von Identifizierungsinformationen, die in der Speichervorrichtung gespeichert sind, und/oder von Installationsortsinformationen des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters identifizieren.
  • Die Speichervorrichtungen, die für die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter vorgesehen sind, können nur antworten, wenn sie Identifizierungsinformationen empfangen, die mit gespeicherten Identifizierungsinformationen übereinstimmen, und die Bestimmungseinrichtung kann, nachdem die Deinstallation des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters erfasst wurde, an jede Speichervorrichtung ein Identifizierungssignal übertragen, das sämtlichen Identifizierungsinformationen entspricht, und den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter, der mit der nicht antwortenden Speichervorrichtung ausgerüstet ist, als Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter identifizieren, der deinstalliert wurde, und nachdem die Installation des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter erfasst wurde, an jede Speichervorrichtung ein Identifizierungssignal übertragen, das Identifizierungsinformationen entspricht, die in dem nicht antwortenden Speicher gespeichert sind, und wenn eine Antwort erhalten wird, bestimmen, dass der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde. Wenn diese Anordnung bereitgestellt wird, kann in Abhängigkeit davon, ob eine Antwort von der Speichervorrichtung, die für den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter vorgesehen ist, vorhanden ist, bestimmt werden, ob der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter installiert wurde. Außerdem wird es unter Verwendung von Identifizierungsinformationen möglich, eine nicht richtige Deinstallation eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters, der nicht ersetzt werden sollte, zu erfassen, und als Ergebnis eine nicht richtige Deinstallation von Druckeraufzeichnungsmaterialbehältern zu verhindern.
  • Die Druckvorrichtung kann an dem Ersetzungsort einen Anbringungs-/Entfernungsbeschränkungsmechanismus aufweisen, der eine Anbringung/Entfernung nur eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters ermöglicht, der einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter beinhaltet, dessen Ersetzung angefordert wurde. Der Anbringungs-/Entfernungsbeschränkungsmechanismus kann ein Deckel sein, der eine Ersetzungsöffnung aufweist. Wenn eine derartige Anordnung bereitgestellt wird, kann eine nicht richtige Deinstallation eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters mittels eines physikalischen Mechanismus verhindert werden.
  • Die Druckvorrichtung kann einen Austauschort, an dem der Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter ausgetauscht wird, aufweisen, und die Meldeeinrichtung kann an dem Austauschort in der Druckvorrichtung angeordnet sein. In diesem Fall kann, da die Meldeeinrichtung an dem Ersetzungsort angeordnet ist, der zu ersetzende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter auf einfache Weise gegriffen werden. Außerdem kann die Druckvorrichtung einen Schlitten aufweisen, auf dem der Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter angebracht ist, und die Meldeeinrichtung kann an einem Ort angeordnet sein, der dem Anbringungsort des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters an dem Schlitten entspricht. In diesem Fall kann, da die Meldeeinrichtung an einem Ort angeordnet ist, der dem Anbringungsort eines jeweiligen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters in dem Schlitten entspricht, der zu ersetzende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter unabhängig von der Schlittenposition geeignet angegeben werden.
  • In dem Verfahren der vorliegenden Erfindung kann der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter beinhalten, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das identisch oder austauschbar mit dem Druckeraufzeichnungsmaterial ist, dessen Ersetzung angefordert wurde, und in dem Fall der Bestimmung, dass ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das mit dem installierten Druckeraufzeichnungsmaterial austauschbar ist, installiert wurde, kann außerdem ein Druckeraufzeichnungsmaterial, das von der Druckeinrichtung, die ein Drucken unter Verwendung des Druckeraufzeichnungsmaterials durchführt, gehalten wird, ausgestoßen werden. In diesem Fall ist es möglich, ein Vermischen des Druckeraufzeichnungsmaterials eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters, dessen Ersetzung angefordert wurde, und eines Druckeraufzeichnungsmaterials eines austauschbaren Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters zu verhindern. Somit ist es möglich, richtige Druckergebnisse zu erhalten.
  • In der vorliegenden Erfindung kann der Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter, der den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter enthält, dessen Ersetzung angefordert wurde, unter Verwendung von Identifizierungsinformationen, die in der Speichervorrichtung gespeichert sind, und/oder von Installationsortsinformationen des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters identifiziert werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein erläuterndes Diagramm, das eine vereinfachte Anordnung eines Farbdruckers zeigt, in dem die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälteridentifizierungsvorrichtung gemäß Ausführungsform 1 ausgeführt ist.
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das eine vereinfachte Anordnung des Farbdruckers gemäß der Ausführungsform 1 zeigt.
  • 3 ist ein erläuterndes Diagramm, das den internen Aufbau der Steuerschaltung 30 des Farbdruckers 10 zeigt.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das Verbindungen zwischen einem Personalcomputer PC und Speichervorrichtungen, die für die Tintenpatronen vorgesehen sind, zeigt.
  • 5 ist ein erläuterndes Diagramm, das ein Beispiel für Speichervorrichtungen zeigt, die in Tintenpatronen implementiert sind.
  • 6 ist ein erläuterndes Diagramm, das ein Beispiel einer Datenfolge zeigt, die von einem Personalcomputer PC an Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 gesendet wird.
  • 7 ist ein Blockdiagramm, das den internen Schaltungsaufbau der Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 zeigt.
  • 8 ist ein Flussdiagramm, das eine typische Verarbeitungsroutine zeigt, die von einem Personalcomputer PC ausgeführt wird, wenn auf die Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 der Tintenpatronen CA1–CA4 zugegriffen wird.
  • 9 ist ein Zeitdiagramm, das zeitliche Beziehungen zwischen dem Rücksetzsignal RST, dem Taktsignal SCK, dem Datensignal CDA und einem Adresszählerwert beim Lesen von Daten zeigt.
  • 10 ist ein Zeitdiagramm, das zeitliche Beziehungen zwischen dem Rücksetzsignal. RST, dem Taktsignal SCK, dem Datensignal CDA und einem Adresszählerwert beim Schreiben von Daten zeigt.
  • 11 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine eines Tintenpatronenidentifizierungsprozesses, der während einer Anfangstintenpatroneninstallation durchgeführt wird, zeigt.
  • 12 ist ein erläuterndes Diagramm, das die Bewegung von Tintenpatronen CA1–CA4 während einer Tintenpatronenersetzung zeigt.
  • 13 ist ein erläuterndes Diagramm, das die Bewegung von Tintenpatronen CA1–CA4 während der Tintenpatronenersetzung zeigt.
  • 14 ist ein erläuterndes Diagramm, das die Bewegung von Tintenpatronen CA1–CA4 während der Tintenpatronenersetzung zeigt.
  • 15 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine zeigt, die während eines Tintenpatronenidentifizierungsprozesses gemäß der Ausführungsform 2 durchgeführt wird.
  • 16 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine zeigt, die während eines Tintenpatronenidentifizierungsprozesses gemäß der Ausführungsform 3 durchgeführt wird.
  • 17 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine zeigt, die während eines Tintenpatronenidentifizierungsprozesses der 16 durchgeführt wird.
  • 18 ist ein erläuterndes Diagramm, das Verbindungen zwischen der Steuerschaltung und den Speichervorrichtungen, die in der Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 verwendet werden, zeigt.
  • 19 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine zeigt, die während eines Tintenpatronenidentifikationsaustauschprozesses gemäß der Ausführungsform 5 durchgeführt wird.
  • 20 ist ein erläuterndes Diagramm, das den oberen Deckel 17 eines Farbdruckers 10 zeigt, wobei Y die zu ersetzende Tintenpatrone CA angibt.
  • 21 ist ein erläuterndes Diagramm, das einen Schlitten 101' zeigt, der eine LED aufweist, die die zu ersetzende Tintenpatrone CA angibt.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die erfindungsgemäße Druckeraufzeichnungsmaterialbehälteridentifizierungsvorrichtung wird im Folgenden auf der Grundlage einiger Ausführungsformen mit Bezug auf die Zeichnungen in der folgenden Reihenfolge beschrieben.
    • A. Aufbau der Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung (Druckeraufzeichnungsmaterialbehälteridentifizierungsvorrichtung) der Ausführungsform 1
    • B. Aufbau der Speichervorrichtungen der Ausführungsform 1
    • C. Betrieb der Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung der Ausführungsform 1
    • D. Tintenpatronenidentifizierungsprozess der Ausführungsform 2
    • E. Tintenpatronenidentifizierungsprozess der Ausführungsform 3
    • F. Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung der Ausführungsform 4
    • G. Tintenpatronenidentifizierungsersetzungsprozess der Ausführungsform 5
  • A. Aufbau der Druckeraufzeichnungsmaterialbehälteridentifizierungsvorrichtung der Ausführungsform 1
  • Mit Bezug auf die 1 bis 3 wird ein vereinfachter Aufbau einer Druckeraufzeichnungsmaterialbehälteridentifizierungsvorrichtung gemäß Ausführungsform 1 erläutert. 1 ist ein erläuterndes Diagramm, das einen vereinfachten Aufbau eines Farbdru ckers zeigt, in dem die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälteridentifizierungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 1 ausgeführt sein kann. 2 ist ein Blockdiagramm, das einen vereinfachten Aufbau des Farbdruckers gemäß der Ausführungsform 1 zeigt. 3 ist ein erläuterndes Diagramm, das den internen Aufbau der Steuerschaltung 30 des Farbdruckers 10 zeigt.
  • Die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälteridentifizierungsvorrichtung (Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung) gemäß dieser Ausführungsform wird in einem Tintenstrahlfarbdrucker (Druckvorrichtung) realisiert. Der Farbdrucker 10 ist ein Drucker, der in der Lage ist, ein farbiges Bild auszugeben, d.h. ein Tintenstrahldrucker, der farbige Tinten von beispielsweise vier Farben, d.h. Zyan (C), Magenta (M), Gelb (Y) und Schwarz (K) auf ein Druckmedium ausstößt, um ein Punktmuster zu erzeugen. Als farbige Tinten können beispielsweise zusätzlich zu den obigen vier Farben helles Zyan (LC), helles Magenta (LM) und dunkles Gelb (DY) verwendet werden. Während in dieser Ausführungsform in der Beschreibung ein Farbtintenstrahldrucker verwendet wird, könnte ebenso ein elektrofotografischer Drucker, der farbigen Toner auf ein Druckmedium überträgt und fixiert, um ein Bild zu erzeugen, verwendet werden.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, weist der Farbdrucker 10 einen Hauptkörper 11, der den Druckfunktionsabschnitt unterbringt, und einen Deckel 12, der durch gestrichelte Linien angegeben ist und der beim Ersetzen von Tintenpatronen CA geöffnet und geschlossen wird, auf. Auf der oberen Fläche des Hauptkörpers 11 sind eine Bedienkonsole 13, die mit einem Energieschalter SW1, einem Tintenpatronenersetzungsschalter SW2, einer Anzeigelampe LM etc. ausgerüstet ist, eine Ersetzungsöffnung, die während der Tintenpatronenersetzung verwendet wird, um Tintenpatronen CA anzubringen bzw. zu entfernen, und eine Wartungsöffnung 15 vorgesehen. Auf der vorderen Fläche des Hauptkörpers 11 ist eine Papierausgabeöffnung 16 vorgesehen, durch die bedrucktes Papier ausgegeben wird, nachdem es von einer Papiervorschuböffnung, die nicht gezeigt ist, zugeführt wurde. Es können mehrere Tintenpatronenersetzungsschalter SW2, die einzelnen Tintenpatronen CA zugeordnet sind, vorgesehen sein, oder es kann ein einzelner vorgesehen sein.
  • Wie es in 2 gezeigt ist, weist der Farbdrucker 10 einen Mechanismus, der einen Druckkopf 102, der auf einem Schlitten 101 angebracht ist und einen Ausstoß von Tinte und die Ausbildung von Punkten durchführt, ansteuert, einen Mechanismus, der diesen Schlitten 101 in der axialen Richtung einer Walze 104 mittels eines Schlittenmotors 103 hin und her bewegt, einen Mechanismus, der Druckpapier P mittels eines Papiervorschubmotors 105 zuführt, und eine Steuerschaltung 30 auf. Der Mechanismus, der den Schlitten 101 in der axialen Richtung der Walze 104 hin und her bewegt, weist eine Gleitschiene 106, die sich parallel zur Walze 104 erstreckt und den Schlitten 101 gleitend hält, eine Riemenscheibe 108, die mittels eines Endlosantriebsriemens 107 mit dem Schlittenmotor 103 verbunden ist, einen Positionserfassungssensor 109, der die Heimatposition des Schlittens 101 erfasst, und Ähnliches auf. Der Mechanismus, der Druckpapier P zuführt, weist die Walze 104, den Papiervorschubmotor 105, der die Walze 104 dreht, eine Hilfspapiervorschubrolle, die nicht gezeigt ist, und einen Getriebezug (nicht gezeigt), der die Drehung des Papiervorschubmotors 105 auf die Walze 104 und die Hilfspapiervorschubrolle überträgt, auf.
  • Die Steuerschaltung 30 führt eine geeignete Steuerung des Betriebs des Papiervorschubmotors 105, des Schlittenmotors 103 und des Druckkopfes 102 durch, während sie Signale mit der Bedienkonsole 13 des Druckers austauscht. Das Druckpapier P, das dem Drucker 10 zugeführt wird, wird zwischen die Walze 104 und die Hilfspapiervorschubrolle geklemmt und in vorbestimmten Beträgen in Abhängigkeit von dem Drehwinkel der Walze 104 fortbewegt. Die Steuerschaltung 30 ist mit einem Personalcomputer PC verbunden. Der Personalcomputer PC führt einen Tintenpatronenidentifizierungsprozess, der später beschrieben wird, auf der Grundlage eines Programms aus, das in einer internen oder externen Speichervorrichtung (Speichermedium) HD gespeichert ist, und überträgt Steuersignale zur Steuerschaltung 30. In dieser Ausführungsform steuert die Steuerschaltung 30 den Betrieb der Teile des Druckers 10 anschließend an Steuersignale, die von dem Personalcomputer PC empfangen werden.
  • Auf dem Schlitten 101 sind Tintenpatronen CA1–CA8 angebracht. Die Tintenpatrone CA1 enthält beispielsweise schwarze (K) Tinte, die Tintenpatrone CA2 enthält beispielsweise zyanfarbene (C) Tinte, die Tintenpatrone CA3 enthält beispielsweise magentafarbene (M) Tinte und die Tintenpatrone CA4 enthält beispielsweise gelbe (Y) Tinte. Wie es oben erwähnt ist, können ebenfalls zusätzlich Tintenpatronen CA mit hell zyanfarbener (LC) Tinte, hell magentafarbener (LM) Tinte und dunkelgelber (DY) Tinte installiert werden.
  • Der interne Aufbau der Steuerschaltung 30 wird mit Bezug auf 3 beschrieben. Die Steuerschaltung 30 weist eine CPU 31, einen PROM 32, einen RAM 33, Speichervorrichtungen, die für die Tintenpatronen CA1–CA4 vorgesehen sind, einen Peripherie-Eingabe-/Ausgabeabschnitt (PIO) 34, der Daten mit dem Papiervorschubmotor 105, dem Schlittenmotor 103 etc. austauscht, einen Zeitgeber 35, einen Antriebspuffer 36 etc. auf. Der Antriebspuffer 36 wird als ein Puffer zum Zuführen von Punkt-Ein/Aus-Signalen zu Tintenausstoßköpfen PN1–PN4 verwendet. Diese sind mittels eines Busses 37 miteinander verbunden, um einen Datenaustausch untereinander zu ermöglichen. Die Steuerschaltung 30 weist außerdem einen Oszillator 38, der eine Ansteuerwellenform einer vorbestimmten Frequenz ausgibt, und ein Verteilungsausgabeelement 39, das die Ausgabe von dem Oszillator 38 auf die Tintenausstoßköpfe PN1–PN4 zu einem vorbestimmten Zeitpunkt verteilt, auf.
  • Die Steuerschaltung 30 identifiziert während der Tintenpatronenersetzung, ob eine deinstallierte Tintenpatrone und eine neu installierte Tintenpatrone denselben Tintentyp enthalten. Die Steuerschaltung 30 gibt während der Synchronisierung mit dem Betrieb des Papiervorschubmotors 105 und des Schlittenmotors 103 Punktdaten an den Ansteuerpuffer 37 zu einem vorbestimmten Zeitpunkt aus. Der detaillierte Fluss des Tintenpatronenidentifizierungsprozesses, der von der Steuerschaltung 30 durchgeführt wird, wird später beschrieben.
  • Im Folgenden werden mit Bezug auf die 4 und 5 die Verbindungen zwischen dem Personalcomputer PC und den Speichervorrichtungen, die für die Tintenpatronen vorgesehen sind, beschrieben. 4 ist ein Blockdiagramm, das Verbindungen zwischen einem Personalcomputer PC und Speichervorrichtungen, die für die Tintenpatronen vorgesehen sind, zeigt. 5 ist ein erläuterndes Diagramm, das ein Beispiel für Speichervorrichtungen, die für die Tinte implementiert sind, zeigt. In 4 sind die Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 und die Tintenpatronen CA1, CA2, CA3, CA4 zur vereinfachten Darstellung nur allgemein dargestellt, und die Tintenpatronenidentifizie rungsvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform ist nicht auf den in 4 gezeigten Aufbau beschränkt.
  • Wie es in 5 gezeigt ist, sind die Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 jeweils für die Tintenstrahldruckertintenpatronen CA1, CA2, CA3, CA4 von vier Farben vorgesehen. Die Tintenpatronen CA1, CA2, CA3, CA4 der vier Farben enthalten jeweils schwarze (K) Tinte, zyanfarbene (C) Tinte, magentafarbene (M) Tinte und gelbe (Y) Tinte. In dieser Ausführungsform wird für die Speichervorrichtungen ein EEPROM verwendet, der gespeicherte Inhalte in nicht flüchtiger Weise hält, ebenso wie er eine Wiederbeschreibung von gespeicherten Inhalten ermöglicht.
  • Die Datensignalanschlüsse DT, die Taktsignalanschlüsse CT und die Rücksetzsignalanschlüsse RT der Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 sind jeweils mit einem Datenbus DB, einem Taktbus CB und einem Rücksetzbus RB verbunden (siehe 4 und 7). Der Personalcomputer PC und der Datenbus DB, der Taktbus CB und der Rücksetzbus RB sind über eine Datensignalleitung DL, eine Taktsignalleitung CL und eine Rücksetzsignalleitung RL verbunden. Diese Signalleitungen werden beispielsweise als flexible Zufuhrkabel (FFC) realisiert. Der positive Energieanschluss VDDH des Personalcomputers PC und die positiven Energieanschlüsse VDDM der Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 sind über eine Energiezufuhrleitung VDL miteinander verbunden. Die negativen Energieanschlüsse VSS der Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 sind mit einer Masseleitung GDL auf dem Schlitten 101 verbunden. Auf dem Schlitten 101 ist eine Patronen-Aus-Erfassungsleitung CDL angeordnet, zu der Patronen-Aus-Erfassungsanschlüsse CAOT, die für die Tintenpatronen CA1–CA4 vorgesehen sind, in Kaskade geschaltet sind. Ein Anschluss der Patronen-Aus-Erfassungsleitung CDL ist geerdet, während der andere Anschluss über eine Patronen-Aus-Signalleitung COL mit dem Patronen-Aus-Erfassungsanschluss COT des Personalcomputers PC verbunden ist.
  • In dieser Ausführungsform kann, da eine zweckgebundene Masseleitung GDL mit den negativen Energieanschlüssen VSS der Speichervorrichtungen 2123 verbunden ist, auf jede der Speichervorrichtungen 2123 von einem Personalcomputer PC sogar dann zugegriffen werden, wenn nicht sämtliche Tintenpatronen CA1–CA4 installiert sind. Diese Anordnung ist insbesondere während der Anfangsinstallation der Tintenpatronen CA oder beim gleichzeitigen Ersetzen mehrerer Tintenpatronen CA nützlich.
  • Die Steuerschaltung 30 ist eine Steuervorrichtung, die über die CPU 31 eine Taktsignalerzeugungsfunktion, eine Rücksetzsignalerzeugungsfunktion, eine Energieüberwachungsfunktion und Steuerfunktionen durchführt, die die Energieschaltung, die Back-up-Energieschaltung, die Datenspeicherschaltung und verschiedene Schaltungen steuern, und steuert den Zugriff auf die Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23. Die Steuerschaltung 30 ist an der Seite des Hauptkörpers des Farbdruckers 10 angeordnet, und wenn sie mit Energie versorgt wird, erlangt sie Daten, d.h. die Tintenverbrauchsmenge und die Tintenpatroneninstallationszeit von den Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23, und speichert diese in einer Datenspeicherschaltung. Wenn sie ausgeschaltet wird, schreibt sie Daten, d.h. die Tintenverbrauchsmenge und die Tintenpatroneninstallationszeit in die Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23.
  • Die Steuerschaltung 30 greift auf die Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 zu, wenn der Tintenstrahldrucker eingeschaltet wird, wenn Tintenpatronen ersetzt werden, wenn ein Druckauftrag beendet ist, wenn der Tintenstrahldrucker eine Energieunterbrechung durchführt, usw. Beim Zugreifen auf die Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 fordert die Steuerschaltung 30 die Rücksetzsignalerzeugungsschaltung auf, ein Rücksetzsignal zu erzeugen. Somit wird ein Rücksetzsignal ebenfalls in dem Fall einer Energieunterbrechung erzeugt, oder wenn der Energiestecker herausgezogen ist. Die CPU 31 steuert die Backup-Energieschaltung, um Energie für eine vorbestimmte Zeitdauer (0,3 Sekunden beispielsweise) sogar dann zuzuführen, wenn die Energiezufuhr unterbrochen sein sollte. Als Ergebnis ist es sogar dann, wenn die Energie aufgrund eines Energieausfalls oder eines nicht eingesteckten Energiesteckers unterbrochen sein sollte, während Daten geschrieben werden, während der zuvor genannten Zeitdauer möglich, das Schreiben von Daten, denen eine Priorität des Schreibens zugeordnet ist, zu beenden. Die Backup-Energieschaltung kann beispielsweise aus einem Kondensator bestehen.
  • Die Steuerschaltung 30 steuert die Energieschaltung zum Ausgeben einer positiven Energie. Die Steuerschaltung 30 dieser Ausführungsform führt den Speichervorrich tungen 20, 21, 22, 23 normalerweise keine Energie zu, sondern führt eher den Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 nur dann positive Energie zu, wenn eine Anforderung für einen Zugriff auf eine Speichervorrichtung 20, 21, 22, 23 vorhanden ist.
  • Eine Datenfolge, die von dem Personalcomputer PC übertragen wird, wird mit Bezug auf 6 beschrieben. 6 ist ein erläuterndes Diagramm, das ein Beispiel einer Datenfolge zeigt, die von einem Personalcomputer PC an die Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 gesendet wird.
  • Die Datenfolge, die von dem Personalcomputer PC gesendet wird, weist, wie es in 7 gezeigt ist, einen 3-Bit-Identifizierungsdatenabschnitt, einen 1-Bit-Lese/Schreibbefehlsabschnitt und einen 1-252-Bit-Schreib/Lesedatenabschnitt auf. Wenn Daten von eine Speichervorrichtung 20, 21, 22, 23 zu lesen sind, steuert der Personalcomputer PC die Taktsignalerzeugungsschaltung der Steuerschaltung 30, um ein Taktsignal SCK in Intervallen von beispielsweise 4 μS zu erzeugen, und wo Daten zu schreiben sind, erzeugt er ein Taktsignal SCK in Intervallen von 3 ms.
  • B. Aufbau der Speichervorrichtungen der Ausführungsform 1
  • Der interne Aufbau der Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 wird mit Bezug auf 7 beschrieben. 7 ist ein Blockdiagramm, das den internen Schaltungsaufbau der Speichervorrichtung 20 zeigt. Da der interne Aufbau jeder einzelnen Speichervorrichtung 20, 21, 22, 23 ähnlich ist, wird sich die folgende Beschreibung mit der Ausnahme der Identifizierungsinformationen (Identifizierungsdaten) und darin gespeicherten einzigartigen Daten auf den internen Aufbau der Speichervorrichtung 20 repräsentativ fokussieren.
  • Die Speichervorrichtung 20 weist ein Speicherarray 201, einen Adresszähler 202, einen ID-Vergleicher 203, einen Betriebscodedecodierer 204, eine I/O-Steuerung 205 und eine Herstellereinstellungseinheit 206 auf.
  • Das Speicherarray 201 weist einen Speicherbereich einer vorbestimmten Kapazität von beispielsweise 256 Bit auf. Identifizierungsdaten werden in den 3 Kopfbits des Speicherbereiches gespeichert, und der Speicherbereich des vierten Bits von dem Kopf ist ein Nullbereich. Wie oben erwähnt speichern die 3 Bit des Kopfes der Datenfolge, die von der CPU 31 gesendet wird, Identifizierungsdaten, und das vierte Bit von dem Kopf speichert einen Schreib-/Lesebefehl. Daher können Daten nicht geschrieben werden, wenn es sich nicht um den Speicherbereich des fünften und der anschließenden Bits von dem Kopf handelt, und durch Bereitstellen dieses Aufbaus für den Speicherbereich des Speicherarrays 201 bilden die 4 Bit des Kopfes einen Nur-Lese-Speicherbereich. Das Speicherarray 201 weist einen Bereich auf, der von dem fünften Bit des Kopfes beginnt, wo Informationen, denen eine Schreibpriorität zu geben ist, beispielsweise Informationen, die den Tintenverbrauch oder die verbleibende Tinte betreffen, geschrieben werden.
  • Der Adresszähler 202 ist eine Schaltung, die den Zählerwert synchron mit einem Taktsignal SCK, das über die Herstellereinstelleinheit 206 zugeführt wird, erhöht, und ist mit dem Speicherarray 201 verbunden. Zählerwerte und Speicherorte (Adressen) des Speicherarrays 201 sind einander zugeordnet, und ein Schreibort oder eine Leseort in dem Speicherarray 201 kann durch einen Zählerwert in dem Adresszähler 202 angegeben werden. Der Adresszähler 202 ist ebenfalls mit dem Rücksetzsignalanschluss RT verbunden, und wenn ein Rücksetzsignal RST eingegeben wird, wird der Zählerwert auf den Anfangswert zurückgesetzt. Hier kann der Anfangswert ein beliebiger Wert sein, vorausgesetzt, er ist dem Kopfort des Speicherarrays 201 zugeordnet, und typischerweise wird 0 als der Anfangswert verwendet.
  • Der ID-Vergleicher 203 ist mit dem Taktsignalanschluss CT, dem Datensignalanschluss DT und einem Rücksetzsignalanschluss RT verbunden und bestimmt, ob Identifizierungsdaten, die in einer Datenfolge enthalten sind, die über den Datensignalanschluss DT eingegeben wird, und Identifizierungsdaten, die in dem Speicherarray 201 gespeichert sind, übereinstimmen. Um es genauer zu beschreiben, erlangt der ID-Vergleicher 203 3 Bit an Daten, d.h. Identifizierungsdaten, nachdem ein Rücksetzsignal RST eingegeben wurde. Der ID-Vergleicher 203 weist ein 3-Bit-Register (nicht gezeigt) auf, das Identifizierungsdaten speichert, die in der Datenfolge enthalten sind, und ein 3-Bit-Register (nicht gezeigt), das Identifizierungsdaten speichert, die von dem Speicherarray 201 über die I/O-Steuerung 205 geholt werden, und bestimmt in Abhän gigkeit davon, ob die Werte in den beiden Registern übereinstimmen, ob die Identifizierungsdaten übereinstimmen. Der ID-Vergleicher 203 überträgt in dem Fall, in dem zwei Identifizierungsdaten übereinstimmen, ein Zugriffserlaubnissignal EN an den Betriebscodedecodierer 204. Der ID-Vergleicher 203 löscht die Werte in den Registern, wenn ein Rücksetzsignal RST eingegeben wird.
  • Der Betriebscodedecodierer 204 ist mit der I/O-Steuerung 205, dem Taktsignalanschluss CT und einem Datensignalanschluss DT verbunden und holt die Daten des vierten Bit nach der Eingabe eines Rücksetzsignals RST, d.h. einen Schreib-/Lesebefehl. Der Betriebscodedecodierer 204 analysiert, wenn ein Zugriffserlaubnissignal EN eingegeben wird, den erlangten Schreib-/Lesebefehl und überträgt eine Schreibbetriebsanforderung oder eine Lesebetriebsanforderung an die I/O-Steuerung 205. Der Betriebscodedecodierer 204 ist ebenfalls mit der Herstellereinstellungseinheit 206 verbunden und überträgt im Testmodus beim Beenden der Analyse eines Schreib-/Lesebefehls eine Analyseendmeldung an die Herstellereinstellungseinheit 206.
  • Die I/O-Steuerung 205 ist mit dem Datensignalanschluss DT und dem Speicherarray 201 verbunden und führt entsprechend einer Anforderung von dem Betriebscodedecodierer 204 eine Schaltsteuerung der Datenübertragungsrichtung vis-à-vis des Speicherarrays 201 und der Datenübertragungsrichtung vis-à-vis des Datensignalanschlusses DT (der Signalleitung, die mit dem Datensignalanschluss DT verbunden ist) durch. Die I/O-Steuerung 205 ist außerdem mit dem Rücksetzanschluss RT verbunden und empfängt Rücksetzsignale RST. Die I/O-Steuerung 205 weist einen ersten Pufferspeicher (nicht gezeigt), der zeitweilig Daten, die von dem Speicherarray 201 gelesen werden, und Daten, die in das Speicherarray 201 zu schreiben sind, speichert, und einen zweiten Pufferspeicher (nicht gezeigt), der zeitweilig Daten von dem Datenbus DB und Daten, die in den Datenbus DB gelangen, speichert.
  • Die I/O-Steuerung 205 wird durch Eingabe eines Rücksetzsignals RST initialisiert und stellt während der Initialisierung die Datenübertragungsrichtung vis-à-vis des Speicherarrays 201 auf die Leserichtung ein und bringt die Signalleitung, die mit dem Datensignalanschluss DT verbunden ist, auf eine hohe Impedanz, was eine Datenübertragung vis-à-vis des Datensignalanschlusses DT unmöglich macht. Der Zustand zu dem Zeit punkt der Initialisierung wird aufrechterhalten, bis eine Schreibbetriebsanforderung oder eine Lesebetriebsanforderung von dem Betriebscodedecodierer 204 eingegeben wird. Dementsprechend werden Daten der vier Kopfbits einer Datenfolge, die über den Datensignalanschluss DT eingegeben wird, nachdem das Rücksetzsignal eingegeben wird, nicht in das Speicherarray 201 eingegeben, wohingegen Daten; die in den vier Kopfbits des Speicherarrays 201 (von denen das vierte Bit Nulldaten beinhaltet) gespeichert sind, zum ID-Vergleicher 203 übertragen werden. Als Ergebnis sind die vier Kopfbits des Speicherarrays 201 Nur-Lesen-Bits.
  • Die Herstellereinstelleinheit 206 ist mit einem Testsignalanschluss TT, einem Taktsignalanschluss CT und einem Datensignalanschluss DT verbunden und führt einen Testmodusprozess aus, wenn ein Testsignal eingegeben wird. Die Herstellereinstelleinheit 206 überträgt bei Abwesenheit der Eingabe eines Testsignals das empfangene Taktsignal SCK so wie es ist an den Adresszähler 202, und überträgt bei Vorliegen eines Testsignals das Taktsignal SCK nicht an den Adresszähler 202, bis sie eine Analyseendemeldung von dem Betriebscodedecodierer 204 empfängt. Die Herstellereinstelleinheit 206 überträgt Testmodusbefehle an den Betriebscodedecodierer 204. Der Testsignalanschluss CT ist mit einem Pull-Down-Widerstand verbunden und ist normalerweise ein nicht aktiver Anschluss.
  • C. Betrieb der Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung der Ausführungsform 1
  • Der Betrieb einer Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 1 wird mit Bezug auf die 8 bis 14 beschrieben. 8 ist ein Flussdiagramm, das eine typische Verarbeitungsroutine zeigt, die von einem Personalcomputer PC ausgeführt wird, wenn auf die Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 der Tintenpatronen CA1–CA4 zugegriffen wird. 9 ist ein Zeitdiagramm, das zeitliche Beziehungen zwischen dem Rücksetzsignal RST, dem Taktsignal SCK, dem Datensignal CDA und einem Adresszählerwert beim Lesen von Daten zeigt. 10 ist ein Zeitdiagramm, das zeitliche Beziehungen zwischen dem Rücksetzsignal RST, dem Taktsignal SCK, dem Datensignal CDA und dem Adresszählerwert zeigt, wenn Daten geschrieben werden. 11 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine eines Tintenpatronenidentifizierungsprozesses zeigt, der während einer Anfangstintenpatroneninstallati on durchgeführt wird. Die 12 bis 14 sind erläuternde Diagramme, die die Bewegung von Tintenpatronen CA1–CA4 während der Tintenpatronenersetzung zeigen.
  • Der Personalcomputer PC wartet, bis der eingegebene Wert CO der Patronen-Aus-Signalleitung COL auf 0 geht (Schritt S100: Nein). D.h., wenn sämtliche Tintenpatronen richtig in dem Tintenpatronenhalter sitzen, wird, da die Patronen-Aus-Erfassungsleitung CDL in Kaskade geschaltet ist und über die Patronen-Aus-Erfassungsanschlüsse COT geerdet ist, der eingegebene Wert CO der Patronen-Aus-Signalleitung COL eine Massespannung (beispielsweise etwa 0 V) angeben. Wenn andererseits sogar nur eine einzige Tintenpatrone nicht richtig in dem Tintenpatronenhalter sitzt, ist die Patronen-Aus-Erfassungsleitung CDL nicht in Kaskade geschaltet und daher nicht geerdet, so dass ein Wert, der der Schaltungsspannung der Steuerschaltung entspricht, auf der Patronen-Aus-Signalleitung COL erscheint. In dieser Ausführungsform werden die Wirkungen von Rauschen etc. durch Binarisierung auf der Grundlage eines vorbestimmten Schwellenwertes eliminiert. Somit wird der eingegebene Wert der Patronen-Aus-Signalleitung COL den Wert 0 oder 1 annehmen.
  • Wenn der eingegebene Wert CO der Patronen-Aus-Signalleitung COL einmal auf 0 geht (Schritt S100: Ja), wie es in den 9 und 10 gezeigt ist, führt der Personalcomputer PC eine Energieversorgungsspannung den positiven Energieanschlüssen VDDM der Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 über die Energieversorgungsleitung VDL (VDD = 1) zu und bewirkt, dass die Rücksetzsignalerzeugungsschaltung ein Rücksetzsignal (Setzen von RST = 0) erzeugt, das zu dem Rücksetzbus RB über die Rücksetzsignalleitung RL übertragen wird (Schritt S110). Mit anderen Worten wird die Energieversorgungsspannung den Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 nicht zugeführt, bis die Tintenpatronen richtig in dem Tintenpatronenhalter sitzen. Es wird darauf hingewiesen, dass, da das Rücksetzsignal RST im aktiven Zustand niedrig ist, sich der Ausdruck "Erzeugen, Eingeben eines Rücksetzsignals RST" hier auf ein niedriges Rücksetzsignal bezieht, wenn es nicht anderweitig angegeben ist.
  • Wie es in den 9 und 10 gezeigt ist, stellt der Personalcomputer PC dann die Rücksetzsignalerzeugungsschaltung zu RST = 1 und das Rücksetzsignal RST auf Hoch (Schritt S120). Der Personalcomputer PC gibt dann Identifizierungsdaten (ID- Daten) für die Tintenpatronen CA1–CA8 (Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23) aus, auf die ein Zugriff gewünscht ist (Schritt S130). Die ausgegebenen ID-Daten werden an den Datenbus DB über die Datensignalleitung DL synchron zu der ansteigenden Flanke des Taktsignals SCK übertragen, wie es in 9 und 10 gezeigt ist.
  • Der Personalcomputer PC gibt entweder einen Lesebefehl (Lesen) oder einen Schreibbefehl (Schreiben) an die erste Datensignalleitung DL1 aus (Schritt S140). Der ausgegebene Befehl wird an den Datenbus DB über die Datensignalleitung DL übertragen. Die CPU 31 setzt in dem Fall, in dem der ausgegebene Befehl ein Schreibbefehl ist, die Taktsignalgeschwindigkeit herab, und in dem Fall, in dem der ausgegebene Befehl ein Lesebefehl ist, hält sie die Taktsignalgeschwindigkeit aufrecht.
  • Der Personalcomputer PC gibt Taktsignalpulse aus, die in der Anzahl der Adresse (Ort) des Speicherarrays 201 entspricht, an der ein Lesen oder Schreiben gewünscht ist (Schritt S150). D.h., da die Speichervorrichtung 20 in dieser Ausführungsform eine Speichervorrichtung vom sequentiellen Zugriffstyp ist, ist es notwendig, Taktsignalpulse auszugeben, deren Anzahl der Adresse entspricht, bei der gelesen oder geschrieben werden soll, und den Zählwert in dem Adresszähler 202 zu erhöhen, bis der Zählwert der ausgewählten Adresse entspricht. Schließlich bewirkt der Personalcomputer PC, dass die Rücksetzsignalerzeugungsschaltung ein niedriges Rücksetzsignal (Einstellen von RST = 0) erzeugt, das zum Rücksetzbus RB über die Rücksetzsignalleitung RL übertragen wird und das den Zugriff auf die Speichervorrichtung 20, 21, 22, 23 beendet. Da der Zugriff durch Übertragen eines Rücksetzsignals RST (niedriges Rücksetzsignal) auf diese Weise beendet wird und da ein Rücksetzsignal RST ebenfalls in dem Fall einer Energieunterbrechung während des Schreibens von Daten übertragen wird, ist es möglich, den Datenschreibbetrieb normal zu beenden, und zwar zumindest für Daten, deren Schreiben beendet wurde.
  • Im Folgenden wird ein Tintenpatronenidentifizierungsprozess, der bei einer Anfangsinstallation von Tintenpatronen durchgeführt wird, mit Bezug auf die 11 bis 14 beschrieben. Wenn die Energiezufuhr eingeschaltet wird, empfängt der Personalcomputer PC die Tintenaustauschanforderung (Schritt S200). Eine Tintenaustauschanforderung wird automatisch in dem Fall erzeugt, in dem die Energiezufuhr eingeschaltet wird und die Tintenpatronen CA1–CA4 nicht installiert sind, oder in dem Fall, in dem eine Anfangsbeladung einer Tintenpatrone CA über die Nutzerschnittstelle einer Treiberanwendung, die auf einer Anzeige gezeigt ist, die mit dem Personalcomputer PC verbunden ist, angezeigt wurde. Sie wird ebenfalls in dem Fall erzeugt, in dem ein Tintenpatronenaustauschschalter SW2 auf der Bedienkonsole 13 betätigt wurde.
  • Der Personalcomputer PC bewegt über die Steuerschaltung 30 die n-te Tintenpatrone zu dem Austauschort (Schritt S210). Es wird angenommen, dass der Personalcomputer PC "1" als Anfangswert für n verwendet, und in der folgenden Erläuterung ist dieser als n = 1 angenommen. Dementsprechend wird zunächst, wie es in 12 gezeigt ist, die erste Tintenpatrone CA1 an einen Ort bewegt, der der Austauschöffnung 14 entspricht. Hier werden der Ort, an dem die Austauschöffnung 14 ausgebildet ist, und der Bewegungsabstand einer jeweiligen Tintenpatrone CA jeweils auf den Bewegungsabstand des Schlittens 101 von der Heimatposition eingestellt. Wenn daher eine Tintenpatrone CA an einen vorbestimmten Ort bewegt wird, sollte der Schlitten 101 um einen Abstand bewegt werden, der in Bezug auf eine jeweilige Tintenpatrone CA eingestellt ist. Der Bewegungsabstand des Schlittens 101 kann genau unter Verwendung eines linearen Codierers oder Ähnlichem gemessen (erfasst) werden. Weiterhin werden die Tintenpatronen CA2, CA3, CA4, wie es in den 13 und 14 gezeigt ist, aufeinanderfolgend an den Ort bewegt, der der Austauschöffnung 14 entspricht. Um die Erläuterung zu vereinfachen, sind nur die Fälle der Tintenpatronen CA2, CA3 gezeigt.
  • Der Personalcomputer PC wartet auf der Grundlage des Patronen-Aus-Signals COO, bis die Tintenpatrone CA1 installiert ist, wie es früher beschrieben wurde (Schritt S220: Nein). Wenn die Tintenpatrone CA1 installiert ist (Schritt S220: Ja), werden Identifizierungsdaten, die Identifizierungsdaten entsprechen, die von der Speichervorrichtung 20 der Tintenpatrone CA1 erhalten werden, über den Datenbus DB (Schritt S230) übertragen.
  • Der Personalcomputer PC bestimmt, ob eine Antwort auf die übertragenen Identifizierungsdaten vorhanden ist (Schritt S240). D.h., wenn die zu installierende Tintenpatrone CA1 installiert ist, antwortet die Speichervorrichtung 20, die die Identifizierungsdaten hält, die den übertragenen Identifizierungsdaten entsprechen, und wenn eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde, kann keine der Speichervorrichtungen auf die Identifizierungsdaten, die der Speichervorrichtung 20 entsprechen, antworten. Der Personalcomputer PC meldet in dem Fall, in dem keine Antwort vorliegt (Schritt S240: Nein), dass eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde (Schritt S250), kehrt zum Schritt S220 zurück und erfasst erneut, ob die richtige Tintenpatrone CA installiert ist. Hinsichtlich der Meldung der Installation einer nicht richtigen Tintenpatrone CA kann beispielsweise eine Lampe LM, die auf der Bedienkonsole 13 angeordnet ist, aufleuchten. Alternativ kann eine Warnung über die Treiberanwendungsnutzerschnittstelle, die auf einer Anzeige eines Personalcomputers, der mit der Steuerschaltung 30 verbunden ist, gezeigt ist, angezeigt werden.
  • Der Personalcomputer PC bestimmt in dem Fall, in dem eine Antwort vorhanden ist (Schritt S240: Ja), ob die Installation sämtlicher Tintenpatronen CA1–CA4 beendet wurde, d.h., ob n = m gilt (Schritt S260). Wie es anhand der vorhergehenden Erläuterung ersichtlich ist, gilt in dieser Ausführungsform m = 4. In dem Fall, in dem der Personalcomputer PC bestimmt, dass n nicht gleich m ist (Schritt S260: Nein), erhöht er n (n = n + 1) (Schritt S270). D.h. er identifiziert (überwacht), ob die Installation der nächsten Tintenpatrone CA2–CA4 korrekt durchgeführt wurde. Wie es in den 13 und 14 gezeigt ist, werden die Tintenpatronen CA2–CA4 aufeinanderfolgend an einen Ort bewegt, der der Austauschöffnung 14 entspricht.
  • In dem Fall, in dem der Personalcomputer PC bestimmt, dass n = m gilt (Schritt S20: Ja), bestimmt er, dass die Installation sämtlicher Tintenpatronen CA1–CA4 richtig beendet wurde, und beendet die Verarbeitungsroutine.
  • Wie es oben erläutert ist, werden gemäß der Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung der Ausführungsform 1 zu dem Zeitpunkt der Installation der Tintenpatronen CA Identifizierungsdaten, die in den Speichervorrichtungen 2023 der jeweiligen Tintenpatronen CA1–CA4 gespeichert sind, verwendet, was es möglich macht zu erfassen, ob die richtige Tintenpatrone CA installiert wurde. Durch die Verwendung des Ergebnisses der Erfassung ist es möglich zu melden, dass eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde, und eine Installation der richtigen Tintenpatrone CA zu veranlassen. Außerdem wird in dem Fall, in dem eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wur de, der Tintenpatronenidentifizierungsprozess fortgesetzt, bis die richtige Tintenpatrone CA installiert ist, so dass die Entsprechungsbeziehungen zwischen den Tintenausstoßköpfen PN1–PN4 und den Tintenpatronen CA1–CA4 richtig aufrechterhalten werden können.
  • In dieser Ausführungsform kann eine nicht richtige Installation von Tintenpatronen CA ohne Berücksichtigung einzigartiger Merkmale der Konturgestalten von Tintenpatronen erfasst werden, so dass es möglich ist, Tintenpatronen CA zu verwenden, die dieselbe Gestalt aufweisen, und die Kosten, die in dem Fall des Änderns auf eine andere Kontur für jeden enthaltenen Tintentyp notwendig sind, können verringert werden. Außerdem ist die Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung dieser Ausführungsform mit einer Austauschöffnung 14 versehen und kann den Installationsort der Tintenpatronen CA eingrenzen, so dass die richtige Tintenpatrone CA an der richtigen Stelle installiert werden kann.
  • D. Tintenpatronenidentifizierungsprozess der Ausführungsform 2
  • Im Folgenden wird ein Identifizierungsprozess von Tintenpatronen gemäß der Ausführungsform 2 mit Bezug auf 15 beschrieben. 15 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine zeigt, die während eines Tintenpatronenidentifizierungsprozesses gemäß der Ausführungsform 2 durchgeführt wird. Der Tintenpatronenidentifizierungsprozess der Ausführungsform 2 kann mit der Identifizierungsvorrichtung der Tintenpatronen der Ausführungsform 1 ausgeführt werden.
  • Diese Verarbeitungsroutine wird nach der Beendigung der Anfangsinstallation der Tintenpatronen CA1–CA4 ausgeführt, wenn eine Tintenpatrone CA leer ist, etc. Dementsprechend wartet der Personalcomputer PC, bis eine Tintenaustauschanforderung erzeugt wird (Schritt S300: Nein). Eine Tintenaustauschanforderung wird, beispielsweise in dem Fall ausgegeben (erzeugt), in dem die Steuerschaltung 30 des Farbdruckers 10 die Resttintenmenge in jeder Tintenpatrone CA1–CA4 überwacht und die Resttintenmenge in einer jeweiligen Tintenpatrone CA1–CA4 auf unterhalb eines vorbestimmten Wertes abfällt. Oder sie wird in dem Fall ausgegeben, in dem der Austausch einer gewünschten Tintenpatrone bewusst von dem Nutzer über die Nut zerschnittstelle einer Treiberanwendung, die auf der Anzeige, die mit dem Personalcomputer PC verbunden ist, angezeigt wird, angegeben wird. Oder sie wird von dem Nutzer, der den Tintenpatronenaustauschschalter SW2 bedient, erzeugt.
  • Der Personalcomputer PC identifiziert in dem Fall der Bestimmung, dass eine Tintenaustauschanforderung erzeugt wurde (Schritt S300: Ja) die Tintenpatrone CA, deren Austausch angefordert wurde (Schritt S310). In dem Fall, in dem die Tintenaustauschanforderung durch die Steuerschaltung 30 erzeugt wurde, ist die Tintenpatrone CA, die Ziel des Austausches ist, dem Personalcomputer PC bereits bekannt (wurde identifiziert). In dem Fall, in dem die Tintenaustauschanforderung bewusst von dem Nutzer über die Nutzerschnittstelle einer Treiberanwendung erzeugt wurde, wird sie durch Holen von Anzeigeinformationen, die über die Nutzerschnittstelle eingegeben werden, identifiziert. In der folgenden Erläuterung wird aus Vereinfachungsgründen angenommen, dass eine Austauschanforderung der Tintenpatrone CA1 erzeugt wurde.
  • Der Personalcomputer PC bewegt die Tintenpatrone CA1, deren Austausch angefordert wurde, zur Austauschöffnung 14 (Schritt S320). Er wartet auf die Installation einer neuen Tintenpatrone CA1 (Schritt S330: Nein). D.h. erwartet, bis er CO = 0 nach dem Erfassen von CO = 1 erfasst. Wenn der Personalcomputer PC erfasst, dass CO = 0 gilt (Schritt S330: Ja), überträgt er über den Datenbus DB Identifizierungsdaten, die der zuvor identifizierten Tintenpatrone CA1 entsprechen (Schritt S340).
  • In dem Fall, in dem der Personalcomputer PC eine Antwort von der Speichervorrichtung 20, die für die Tintenpatrone CA1 vorgesehen ist, erfasst (Schritt S350: Ja), bestimmt er, dass eine neue Tintenpatrone CA1 richtig installiert wurde, und beendet diese Verarbeitungsroutine. In dem Fall jedoch, in dem der Personalcomputer PC keine Antwort von der Speichervorrichtung 20, die für die Tintenpatrone CA1 vorgesehen ist, erfasst (Schritt S350: Nein), bestimmt er, dass eine neue Tintenpatrone CA1 nicht richtig installiert wurde, und meldet, dass eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde (Schritt S360), und überprüft erneut die Installation der richtigen Tintenpatrone CA1 (Schritt S340–Schritt S360). Die Meldung einer nicht richtigen Tintenpatrone CA wird auf der Grundlage des in Ausführungsform 1 beschriebenen Modus durchgeführt.
  • Wie es oben erläutert wurde, werden gemäß der Identifizierungsvorrichtung von Tintenpatronen der Ausführungsform 2 während des Austausches von Tintenpatronen CA Identifizierungsdaten, die in den Speichervorrichtungen 2023 der jeweiligen Tintenpatronen CA1–CA4 gespeichert sind, verwendet, um es zu ermöglichen zu erfassen, ob die richtige Tintenpatrone CA installiert wurde. Durch Verwenden des Ergebnisses der Erfassung ist es möglich zu melden, dass eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde, und die Installation der richtigen Tintenpatrone CA zu veranlassen. Außerdem wird in dem Fall, in dem eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde, der Tintenpatronenidentifizierungsprozess fortgesetzt, bis die richtige Tintenpatrone CA installiert ist, und der Ansaugprozess von Tinte in der Tintenpatrone CA wird nicht durchgeführt, so dass ein Verschmutzen der Tintenausstoßköpfe PN1–PN4 aufgrund des Ansaugens der falschen Tinte verhindert werden kann.
  • In dieser Ausführungsform kann eine nicht richtige Installation von Tintenpatronen CA erfasst werden, ohne einzigartige Merkmale der Konturgestalten von Tintenpatronen zu berücksichtigen, so dass es möglich ist, Tintenpatronen CA zu verwenden, die dieselbe Gestalt aufweisen, so dass es nicht notwendig ist, zu einer anderen Kontur für jeden enthaltenen Tintentyp zu wechseln, und die Kosten, die mit dem Ändern der Konturen verbunden sind, können verringert werden. Außerdem ist die Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung dieser Ausführungsform mit einer Austauschöffnung 14 versehen und kann den Installationsort der Tintenpatronen CA ebenso wie den Installationsort der Tintenpatronen CA begrenzen, so dass die Tintenpatrone CA, die auszutauschen ist, richtig entfernt/angebracht werden kann.
  • E. Tintenpatronenidentifizierungsprozess der Ausführungsform 3
  • Ein Identifizierungsprozess von Tintenpatronen gemäß der Ausführungsform 3 wird mit Bezug auf die 16 und 17 beschrieben. 16 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine zeigt, die während eines Tintenpatronenidentifizierungsprozesses durchgeführt wird, der die Ausführungsform 3 betrifft. 17 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine zeigt, die während eines Tintenpatronenidentifizierungsprozesses der 16 durchgeführt wird. Hier ist der Identifizierungsprozess von Tintenpatronen gemäß der Ausführungsform 3 für einen Drucker geeignet, der nicht mit einer Austauschöffnung 14 versehen ist, und erlaubt es dem Nutzer, in beliebiger Weise Tintenpatronen CA zu entfernen bzw. anzubringen. Der Identifizierungsprozess von Tintenpatronen gemäß der Ausführungsform 3 ist in Bezug auf die Identifizierungsvorrichtung von Tintenpatronen gemäß der Ausführungsform 1 implementierbar, während er eine Austauschöffnung 14 und die Bewegung von Tintenpatronen CA, deren Austausch betroffen ist, nicht benötigt, so dass in der folgenden Erläuterung Bezugszeichen verwendet werden, wie sie für die Identifizierungsvorrichtung von Tintenpatronen gemäß der Ausführungsform 1 verwendet werden. Jedoch wird eine Bewegung von Tintenpatronen CA, deren Austausch beabsichtigt ist, nicht durchgeführt, und es wird angenommen, dass Tintenpatronen CA auf beliebige Weise entfernbar/anbringbar sind.
  • Der Identifizierungsprozess der Tintenpatronen gemäß der Ausführungsform 3 wird nach der Beendigung der Anfangsinstallation der Tintenpatronen CA1–CA4 ausgeführt, wenn eine Tintenpatrone CA leer ist, etc. Dementsprechend wartet der Personalcomputer PC, bis eine Tintenaustauschanforderung erzeugt wird (Schritt S400: Nein). Eine Tintenaustauschanforderung wird beispielsweise durch die Steuerschaltung 30, die die Resttintenmenge in jeder Tintenpatrone CA1–CA4 überwacht, in dem Fall erzeugt, in dem die Resttintenmenge in einer jeweiligen Tintenpatrone CA1–CA4 auf unterhalb eines vorbestimmten Wertes abfällt, oder in dem Fall, in dem der Austausch einer gewünschten Tintenpatrone CA bewusst von dem Nutzer über die Nutzerschnittstelle einer Treiberanwendung, die auf der Anzeige angezeigt wird, die mit dem Personalcomputer PC verbunden ist, angegeben wird. Oder sie wird durch Betätigung eines Tintenpatronenaustauschschalters SW2, der an dem Farbdrucker 10 vorgesehen ist, erzeugt.
  • Der Personalcomputer PC führt in dem Fall der Bestimmung, dass eine Tintenaustauschanforderung erzeugt wurde (Schritt S400: Ja), einen Tintenpatronenidentifizierungsprozess durch (Schritt S410). Da in dieser Ausführungsform der Nutzer eine beliebige Tintenpatrone CA entfernen bzw. anbringen kann, wird ein Tintenpatronenidentifizierungsprozess benötigt, der identifiziert, ob eine deinstallierte Tintenpatrone CA dieselbe wie die Tintenpatrone CA ist, deren Austausch angefordert wurde. Dieser Tintenpatronenidentifizierungsprozess ist genauer in 17 gezeigt.
  • Der Personalcomputer PC identifiziert zunächst die Tintenpatrone CA, deren Austausch angefordert wurde (Schritt S4100). In dem Fall, in dem die Tintenaustauschanforderung durch die Steuerschaltung 30 erzeugt wurde, hat der Personalcomputer PC bereits die für den Austausch vorgesehene Tintenpatrone CA identifiziert. In dem Fall, in dem die Tintenaustauschanforderung bewusst durch den Nutzer erzeugt wurde, identifiziert der Personalcomputer PC die Tintenpatrone CA, die auszutauschen ist, durch Erlangen von Angabeinformationen über die Tintenpatrone CA, die von dem Nutzer auf der Nutzerschnittstelle angegeben werden. In der folgenden Erläuterung wird aus Vereinfachungsgründen angenommen, dass eine Austauschanforderung der Tintenpatrone CA1 erzeugt wurde.
  • Der Personalcomputer PC wartet, bis der eingegebene Wert CO des Patronen-Aus-Signals COO gleich 1 wird, d.h. bis die Tintenpatrone CA deinstalliert ist (Schritt S4110: Nein). In diesem Fall kann der Personalcomputer PC nicht identifizieren, welche Tintenpatrone CA deinstalliert wurde, und wartet auf die Deinstallation einer beliebigen Tintenpatrone CA. Wenn der Personalcomputer PC erfasst, dass der eingegebene Wert CO des Patronen-Aus-Signals COO gleich 1 ist (Schritt S4110: Ja), überträgt er über den Datenbus DB Identifizierungsdaten, die der zuvor identifizierten Tintenpatrone CA1 entsprechen (Schritt S4120).
  • Der Personalcomputer PC bestimmt, ob eine Antwort auf die Identifizierungsdaten, die über den Datenbus DB übertragen werden, vorhanden ist (Schritt S4130). Wie zuvor erwähnt antworten die Speichervorrichtungen 2023 der Tintenpatronen CA1–CA4 so lange nicht, wie sie keine Identifizierungsdaten empfangen, die mit den Identifizierungsdaten übereinstimmen, die von ihnen selbst gehalten werden, und somit kann durch Übertragen von Identifizierungsdaten über den Datenbus DB erfasst werden, ob die Tintenpatrone CA1, deren Austausch angefordert wurde, richtig deinstalliert wurde. In dem Fall, in dem der Personalcomputer PC keine Antwort von der Speichervorrichtung 20, die für die Tintenpatrone CA1 vorgesehen ist, erfasst (Schritt S4130: Nein), bestimmt er, dass die Tintenpatrone CA1, deren Austausch angefordert wurde, nicht richtig deinstalliert wurde, und kehrt zur Verarbeitungsroutine der 16 zurück. D.h. mittels des zuvor genannten Prozesses wird identifiziert, dass die Tintenpatrone CA1, deren Austausch angefordert wurde, und die deinstallierte Tintenpatrone CA dem gleichen Typ von Tintenpatrone angehören. Dann wird in der Verarbeitungsroutine, die in 15 gezeigt ist, bestimmt, ob die deinstallierte Tintenpatrone CA und die Tintenpatrone CA1 von demselben Typ von Tintenpatrone sind.
  • In dem Fall, in dem andererseits der Personalcomputer PC eine Antwort von der Speichervorrichtung 20, die für die Tintenpatrone CM vorgesehen ist, erfasst (Schritt S4130: Ja), überträgt er aufeinanderfolgend über den Datenbus DB Identifizierungsdaten, die den Identifizierungsdaten entsprechen, die von sämtlichen Speichervorrichtungen 2023 gehalten werden (Schritt S4140). In diesem Fall ist es, da eine andere Tintenpatrone CA als die Tintenpatrone CA1 deinstalliert wurde, notwendig, zu identifizieren, welche Tintenpatrone CA deinstalliert wurde.
  • Der Personalcomputer PC identifiziert von den Identifizierungsdaten, die aufeinanderfolgend über den Datenbus DB übertragen werden, die Tintenpatrone CA, die mit der Speichervorrichtung ausgerüstet ist, die den Identifizierungsdaten entspricht, auf die keine Antwort vorhanden war, und speichert diese zeitweilig im RAM, der nicht gezeigt ist, als Informationen über die tatsächlich deinstallierte Tintenpatrone CA (Schritt S1450). Der Personalcomputer PC meldet, dass eine nicht korrekte Tintenpatrone CA deinstalliert wurde (Schritt S4160) und kehrt zu der Verarbeitungsroutine der 16 zurück. Mittels des obigen Prozesses kann die Tintenpatrone CA, die tatsächlich deinstalliert wurde, anstelle der Tintenpatrone CA1, deren Austausch angefordert wurde, identifiziert werden. Durch Durchführen dieses Tintenpatronenidentifizierungsprozesses kann bestimmt werden, ob eine deinstallierte Tintenpatrone CA und eine installierte Tintenpatrone CA von demselben Typ von Tintenpatrone sind. Dieses kommt daher, dass, wenn eine Möglichkeit besteht, dass eine andere Tintenpatrone CA als die Tintenpatrone CA1, deren Austausch angefordert wurde, deinstalliert werden könnte, wenn der Tintenpatronenidentifizierungsprozess, der oben beschrieben wird, nicht durchgeführt wird, nicht verifiziert werden kann, ob eine Tintenpatrone CA, deren Austausch angefordert wurde, und eine deinstallierte Tintenpatrone CA von demselben Typ sind.
  • Die Erläuterung wird mit Bezug auf 16 fortgesetzt. Der Personalcomputer PC wartet, bis er eine Installation einer neuen Tintenpatrone CA1 erfasst, d.h. bis er erfasst, dass CO = 0 gilt (Schritt S420: Nein). Wenn der Personalcomputer PC erfasst, dass CO = 0 gilt (Schritt S420: Ja), überträgt er über den Datenbus DB Identifizierungsdaten, die der Tintenpatrone CA entsprechen, die in dem Tintenpatronenidentifizierungsprozess identifiziert wird (Schritt S430).
  • In dem Fall, in dem der Personalcomputer PC eine Antwort von der Speichervorrichtung (oder Speichervorrichtung 20), die für die identifizierte Tintenpatrone CA (oder Tintenpatrone CA1) vorgesehen ist, erfasst (Schritt S440: Ja), bestimmt er, dass eine neue Tintenpatrone CA richtig installiert wurde, und beendet diese Verarbeitungsroutine. Andererseits bestimmt in dem Fall, in dem der Personalcomputer PC keine Antwort von der Speichervorrichtung, die für die identifizierte Tintenpatrone CA vorgesehen ist, erfasst (Schritt S440: Nein), dieser, dass eine Tintenpatrone CA desselben Typs wie die zuvor deinstallierte Tintenpatrone CA nicht installiert wurde, meldet, dass eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde (Schritt S450) und überprüft erneut die Installation der richtigen Tintenpatrone CA (Schritt S410–Schritt S440). Eine Meldung einer nicht richtigen Tintenpatrone CA wird auf der Grundlage des anhand der Ausführungsform 1 beschriebenen Modus durchgeführt.
  • Wie es oben erläutert ist, werden gemäß der Identifizierungsvorrichtung von Tintenpatronen gemäß der Ausführungsform 3 während des Austausches von Tintenpatronen CA Identifizierungsdaten, die in den Speichervorrichtungen 2023 der jeweiligen Tintenpatronen CA1–CA4 gespeichert sind, verwendet, was es ermöglicht zu erfassen, ob die richtige Tintenpatrone CA installiert wurde. Außerdem kann gemäß dieser Ausführungsform identifiziert werden, ob eine deinstallierte Tintenpatrone CA diejenige Tintenpatrone CA ist, die deinstalliert werden sollte, so dass sogar in Fällen, in denen der Drucker eine Struktur mit einer physikalischen Beschränkungseinrichtung aufweist, d. h. beispielsweise mit einer Austauschöffnung 14 versehen ist, wobei die Tintenpatrone CA, die auszutauschen ist, zu der Austauschöffnung 14 bewegt wird, genau identifiziert werden kann, ob eine deinstallierte Tintenpatrone CA und eine installierte Tintenpatrone CA übereinstimmen. Der Identifizierungsprozess von Tintenpatronen gemäß der Ausführungsform 3 ist selbstverständlich für Drucker anwendbar, die mit einer physikalischen Beschränkungsstruktur wie z. B. einer Austauschöffnung 14 versehen sind. In diesem Fall kann sogar dann, wenn eine Tintenpatrone CA deinstalliert wurde, ohne die normale Prozedur zu durchlaufen, noch zuverlässiger identifiziert werden, ob eine deinstallierte Tintenpatrone CA diejenige Tintenpatrone CA ist, die deinstalliert werden sollte.
  • Unter Verwendung des Ergebnisses der Erfassung ist es möglich zu melden, dass eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde, und eine Installation der richtigen Tintenpatrone CA über die Nutzerschnittstelle auf dem Anzeigeschirm des Personalcomputers PC oder über eine Anzeigelampe LM an dem Farbdrucker 10 zu veranlassen. Außerdem wird in dem Fall, in dem eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde, der Tintenpatronenidentifizierungsprozess fortgesetzt, bis die richtige Tintenpatrone CA installiert ist, und der Ansaugprozess von Tinte in der Tintenpatrone CA wird nicht durchgeführt, so dass ein Verschmutzen von Tintenausstoßköpfen PN1–PN4 aufgrund der Ansaugung der falschen Tinte verhindert werden kann.
  • In dieser Ausführungsform kann eine nicht richtige Installation von Tintenpatronen CA erfasst werden, ohne einzigartige Merkmale von Konturgestalten von Tintenpatronen zu berücksichtigen, so dass es möglich ist, Tintenpatronen CA derselben Gestalt zu verwenden, wobei keine Notwendigkeit besteht, auf eine andere Kontur für jeden enthaltenen Tintentyp zu wechseln, und die Kosten, die mit dem Ändern der Konturen einhergehen, können verringert werden.
  • F. Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung der Ausführungsform 4
  • Die Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 wird mit Bezug auf 18 beschrieben. 18 ist ein Blockdiagramm, das Verbindungen zwischen der Steuerschaltung und den Speichervorrichtungen, die in der Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 verwendet werden, zeigt. Die Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung der Ausführungsform 4 weist grundlegend abgesehen von einigen Unterschieden der Verbindungen zwischen den Speichervorrichtungen und der Steuerschaltung denselben Aufbau wie die Tintenpatronenidentifi zierungsvorrichtung der Ausführungsform 1 auf, so dass dieselben Bezugszeichen für dieselben Bestandteile verwendet werden und deren Beschreibung weggelassen wird.
  • Die Datensignalanschlüsse DT, die Taktsignalanschlüsse CT und die Rücksetzsignalanschlüsse RT der Speichervorrichtungen 40, 41, 42, 43 sind in dieser Ausführungsform jeweils über einen Datenbus DB, einen Taktbus CB und einen Rücksetzbus RB geschaltet. Der Personalcomputer PC und der Datenbus DB, der Taktbus CB und der Rücksetzbus RB sind über eine Datensignalleitung DL, eine Taktsignalleitung CL und eine Rücksetzsignalleitung RL miteinander verbunden. Diese Signalleitungen werden beispielsweise als flexible Zufuhrkabel (FFC) realisiert. Der positive Energieanschluss VDDH der CPU 31 und die positiven Energieanschlüsse VDDM der Speichervorrichtungen 40, 41, 42, 43 sind über eine Energieversorgungsleitung VDI miteinander verbunden. Die negativen Energieanschlüsse VSS der Speichervorrichtungen 40, 41, 42, 43 sind in Kaskade mit einer negativen Energieleitung VSL an dem Schlitten 101 verbunden. Ein erstes Ende der negativen Energieleitung VSL ist geerdet, während das andere Ende über eine Patronen-Aus-Signalleitung COL mit dem Patronen-Aus-Erfassungsanschluss COT des Personalcomputers PC verbunden ist.
  • In der Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung der Ausführungsform 4 können, da die negative Energieleitung VSL ebenfalls als eine Patronen-Aus-Erfassungsleitung verwendet wird, der Aufbau von Signaleitungen in Bezug auf die Speichervorrichtungen 40, 41, 42, 43 leicht gemacht werden. Außerdem kann außer während der Anfangsinstallation der Tintenpatronen auf zuverlässige Weise identifiziert werden, ob die richtige Tintenpatrone CA installiert wurde, ohne andere spezielle Einrichtungen ausdenken zu müssen.
  • G. Tintenpatronenidentifizierungsersetzungsprozess der Ausführungsform 5
  • Im Folgenden wird der Tintenpatronenidentifizierungsaustauschprozess gemäß der Ausführungsform 5 mit Bezug auf 19 beschrieben. 19 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsroutine zeigt, die während eines Tintenpatronenidentifizierungsaustauschprozesses der Ausführungsform 5 durchgeführt wird. Der Tintenpatro nenidentifizierungsaustauschprozess der Ausführungsform 5 kann in der Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtung der Ausführungsform 1 implementiert sein.
  • Diese Verarbeitungsroutine wird ausgeführt, nachdem die Anfangsinstallation der Tintenpatronen CA1–CA4 beendet ist, wenn Tinte, die in einer Tintenpatrone CA enthalten ist, leer ist, etc. Außerdem wartet der Personalcomputer PC, bis eine Tintenaustauschanforderung erzeugt wird (Schritt S500: Nein). Eine Tintenaustauschanforderung wird beispielsweise in dem Fall ausgegeben (erzeugt), in dem die Steuerschaltung 30 des Farbdruckers 10 die Resttintenmenge der jeweiligen Tintenpatrone CA1–CA4 überwacht und die Resttintenmenge in der jeweiligen Tintenpatrone CA1–CA4 auf unterhalb eines vorbestimmten Wertes abfällt. Alternativ wird sie in dem Fall ausgegeben, in dem der Austausch einer gewünschten Tintenpatrone bewusst von dem Nutzer über die Nutzerschnittstelle einer Treiberanwendung, die auf der Anzeige angezeigt wird, die mit dem Personalcomputer PC verbunden ist, angegeben wird. Oder sie wird durch die Betätigung des Tintenpatronenaustauschschalters SW2 durch den Nutzer erzeugt.
  • Der Personalcomputer PC identifiziert in dem Fall der Bestimmung, dass eine Tintenaustauschanforderung erzeugt wurde (Schritt S500: Ja), die Tintenpatrone CA, deren Austausch angefordert wurde (Schritt S510). In dem Fall, in dem die Tintenaustauschanforderung durch die Steuerschaltung 30 erzeugt wurde, ist die für den Austausch vorgesehene Tintenpatrone CA dem Personalcomputer PC bereits bekannt (wurde identifiziert). In dem Fall, in dem die Tintenaustauschanforderung bewusst von dem Nutzer über die Nutzerschnittstelle einer Treiberanwendung erzeugt wurde, wird sie durch Erlangen von Angabeinformationen, die über die Nutzerschnittstelle eingegeben werden, identifiziert. In der folgenden Erläuterung wird aus Vereinfachungsgründen angenommen, dass eine Austauschanforderung der Tintenpatrone CA1 erzeugt wurde.
  • Der Personalcomputer PC bewegt die Tintenpatrone CA1, deren Austausch angefordert wurde, zur Austauschöffnung 14 (Schritt S520) und wartet auf die Installation einer neuen Tintenpatrone CA1 (Schritt S530: Nein). D.h. er wartet, bis er erfasst, dass CO = 0 nach dem Erfassen von CO = 1 gilt. Wenn der Personalcomputer PC erfasst, dass CO = 0 gilt (Schritt S530: Ja), überträgt er über den Datenbus DB Identifizierungsdaten (Identifizierersymbol), die der zuvor identifizierten Tintenpatrone CA1 entsprechen (Schritt S540).
  • In dem Fall, in dem der Personalcomputer PC eine Antwort von der Speichervorrichtung 20, die für die Tintenpatrone CA1 vorgesehen ist, erfasst (Schritt S550: Ja), bestimmt er, dass eine neue Tintenpatrone CA1 richtig installiert wurde und beendet diese Verarbeitungsroutine. Andererseits bestimmt in dem Fall, in dem der Personalcomputer PC keine Antwort von der Speichervorrichtung 20, die für die Tintenpatrone CA1 vorgesehen ist, erfasst (Schritt S550: Nein), dieser, ob eine Tintenpatrone CA* vorhanden ist, die mit der Tintenpatrone CA1 austauschbar ist, d.h. ob ein Identifizierersymbol vorhanden ist, dessen Verwendung anstelle der Identifizierungsdaten erlaubt ist, die der Tintenpatrone CA1 entsprechen (Schritt S560).
  • Diese Bestimmung ist eine Bestimmung, die benötigt wird, um die Änderung des Tintentyps zu erlauben, beispielsweise in dem Fall der Installation einer Tintenpatrone CA*, die dunkelgelbe Tinte enthält, anstelle der Tintenpatrone CA1, die schwarze Tinte enthält, der Installation von hellem Magenta und hellem Zyan anstelle von jeweils Magenta und Zyan. Erlaubte Identifizierersymbole sind in dem ROM (nicht gezeigt) in dem Personalcomputer PC oder in dem PROM 32 im Drucker 10 gespeichert.
  • In dem Fall, in dem Personalcomputer PC bestimmt, dass ein erlaubtes Identifizierersymbol vorhanden ist (Schritt S560: Ja), sendet er das erlaubte Identifizierersymbol über den Datenbus DB (Schritt S565). Der Personalcomputer PC bestimmt in dem Fall der Erfassung einer Antwort von der Speichervorrichtung, die für die Tintenpatrone CA* vorgesehen ist, die anstelle der Tintenpatrone CA1 installiert ist (Schritt S570: Ja), dass eine neue Tintenpatrone CA* richtig installiert wurde.
  • Der Personalcomputer PC führt einen Reinigungsprozess des Tintenausstoßkopfes PN1 über die Steuerschaltung 30 des Druckers 10 durch (Schritt S580) und beendet diese Routine. Da sich der enthaltene Tintentyp (Tintenfarbe) zwischen der Tintenpatrone CA1 und der Tintenpatrone CA* unterscheidet, werden Tintentropfen der Tintenpatrone CA1, die in dem Tintenausstoßkopf PN1 verbleiben, ausgestoßen (gereinigt), um zu verhindern, dass sich Tinte der Tintenpatrone CA1 mit der Tinte der Tintenpat rone CA* vermischt. Die Reinigung wird beispielsweise mittels Durchführen eines erzwungenen Ausstoßes von Tintentropfen, der typischerweise vor dem Ansaugen von Tinte von der neuen Tintenpatrone CA* durchgeführt wird, und anschließendes Durchführen eines Ansaugens der Tinte der neuen Tintenpatrone CA* und erneutes erzwungenes Ausstoßen, um Tintentropfen in dem Tintenausstoßkopf PN1 durch Tinte der neuen Tintenpatrone CA* zu ersetzen, durchgeführt.
  • Wenn andererseits der Personalcomputer PC keine Antwort von der Speichervorrichtung 20, die für die Tintenpatrone CA1 vorgesehen ist, erfasst (Schritt S570: Nein), bestimmt er erneut, ob eine andere Tintenpatrone CA* vorhanden ist, die mit der Tintenpatrone CA1 austauschbar ist (Schritt S560). D.h., dass als Antwort auf Fälle, in denen mehrere Tintenpatronen CA* vorhanden sind, die mit der Tintenpatrone CA1 austauschbar sind, aufeinanderfolgend Identifizierersymbole für die Tintenpatronenkandidaten CA* verwendet werden.
  • In dem Fall, in dem der Personalcomputer PC bestimmt, dass ein erlaubtes Identifizierersymbol vorhanden ist (Schritt S560: Ja), führt er Schritt S565 bis Schritt S580, die zuvor beschrieben wurden, aus. Andererseits bestimmt in dem Fall, in dem der Personalcomputer PC bestimmt, dass kein erlaubtes Identifizierersymbol vorhanden ist (Schritt S560: Nein), dieser, dass eine neue Tintenpatrone CM oder Tintenpatrone CA* nicht richtig installiert wurde, meldet, dass eine nicht richtige Tintenpatrone CA installiert wurde (Schritt S590), und wartet, bis die Installation der richtigen Tintenpatrone CA1, CA* beendet ist (Schritt S340–Schritt S360). Die Meldung über eine nicht richtige Tintenpatrone CA wird auf der Grundlage des in der Ausführungsform 1 beschriebenen Modus durchgeführt.
  • Wie es oben erläutert ist, kann gemäß der Identifizierungsvorrichtung von Tintenpatronen der Ausführungsform 5 sogar dann, wenn eine Tintenpatrone CA* vorhanden ist, die mit der bestimmten Tintenpatrone CA austauschbar ist, erfasst werden, ob die richtige Tintenpatrone CA installiert wurde. Wo eine Tintenpatrone CA mit einer Tintenpatrone CA ausgetauscht wird, die den Tintentyp (Tintenfarbe) vor dem Austausch enthält, wird ein Reinigungsprozess des Tintenausstoßkopfes PN durchgeführt, so dass ein Vermischen von Tinte vor dem Austausch mit Tinte nach dem Austausch ver hindert werden kann. Somit kann sogar dann, wenn die Tintenfarbe ausgetauscht wird, die richtige Tinte ausgestoßen werden, und es kann ein richtiges Bild ausgegeben werden.
  • Da außerdem der Austausch von Tintenpatronen CA erlaubt ist, wenn beispielsweise Text unter Verwendung mehrerer Tintenpatronen CA mit schwarzer Tinte gedruckt wird, oder wenn Bilder unter Verwendung von heller Tinte für die Verwendung des Druckens von Bildern gedruckt werden, kann ein Drucken durch eine Tintenpatronenanordnung durchgeführt werden, die für den Druckzweck geeignet ist.
  • Gemäß der Ausführungsform 5 können zusätzlich verschiedene Vorteile analog zu denjenigen der Ausführungsform 2 erhalten werden.
  • H. Weitere Ausführungsformen
  • In den obigen Ausführungsformen ist ein Farbdrucker 10 mit einer Tintenpatronenaustauschöffnung 14 versehen, die ein Entfernen bzw. eine Anbringung von nur einer Tintenpatrone CA erlaubt, und es ist eine Anordnung vorgesehen, bei der die Tintenpatrone CA, die zu ersetzen ist, angegeben wird, und die zu ersetzende Tintenpatrone CA wird richtig deinstalliert. Im Gegensatz dazu ist es jedoch auch annehmbar, die Austauschöffnung 14 nicht vorzusehen, einen typischen Öffnungsabschnitt zu verwenden, der ein Entfernen bzw. Anbringen mehrerer Tintenpatronen CA erlaubt, und die zu ersetzende Tintenpatrone CA auf die Weise anzugeben, wie sie in 20 und 21 gezeigt ist. 20 ist ein erläuterndes Diagramm, das die Wartungsöffnung 15 eines Farbdruckers 10 zeigt, wobei ein Y die zu ersetzende Tintenpatrone CA angibt. 21 ist ein erläuterndes Diagramm, das einen Schlitten 101' zeigt, der eine LED aufweist, die die zu ersetzende Tintenpatrone CA angibt.
  • In der in 20 gezeigten Ausführungsform gibt die Steuerschaltung 30 durch Ansteuern des Schlittenmotors 103 und Bewegen der Tintenpatrone CA, die zu ersetzen ist, an die Position des Pfeils Y, der für die Wartungsöffnung 15 vorgesehen ist, dem Nutzer die zu ersetzende Tintenpatrone CA an. Somit kann ohne Bereitstellen einer speziellen Austauschöffnung 14 für den Drucker 10 die zu ersetzende Tintenpatrone CA durch die Verwendung des Pfeils Y angegeben werden, so dass der Austausch der richtigen Tintenpatrone CA erzielt werden kann. In dem Fall, in dem mehrere Tintenpatronen CA zu ersetzen sind, kann dieses durch mehrmaliges Wiederholen des Prozesses des Bewegens der Tintenpatrone, die auszutauschen ist, an den Ort des Pfeils Y erzielt werden. Außerdem kann ein Pfeil Y an dem Tintenaustauschort 19 vorgesehen sein, um an dem Tintenaustauschort die auszutauschende Tintenpatrone anzuzeigen.
  • In der in 21 gezeigten Ausführungsform sind LEDs 18 auf dem Schlitten 101 in einer Anzahl vorgesehen, die den darauf angebrachten Tintenpatronen CA entspricht. Während des Tintenpatronenaustausches lässt die Steuerschaltung 30 nach dem Bewegen des Schlittens 101 an den Tintenaustauschort 19 die LED 18 entsprechend der auszutauschenden Tintenpatrone aufleuchten oder erlöschen, um dem Nutzer die auszutauschende Tintenpatrone anzugeben. Wenn mehrere auszutauschende Tintenpatronen vorhanden sind, werden mehrere LEDs 18 gleichzeitig beleuchtet. Ein Tintenaustauschort 19 ist eine typische Öffnung, die das Entfernen bzw. Anbringen mehrerer Tintenpatronen CA erlaubt. Wenn dementsprechend eine Tintenpatrone CA ausgetauscht wird, kann die auszutauschende Tintenpatrone CA identifiziert (angegeben) werden, ohne den Schlitten 101 mehrere Male zu bewegen, und ohne dass der Nutzer sich die auszutauschende Tintenpatrone CA merken muss, so dass die richtige Tintenpatrone CA auf einfache Weise ausgetauscht werden kann. Außerdem können LEDs 18 für die Öffnung des Tintenaustauschortes 19 anstatt an dem Schlitten 101 vorgesehen sein. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf LEDs beschränkt, sondern es ist ebenfalls möglich, verschiedene Leuchtmittel einschließlich einer Glühlampe zu verwenden.
  • Oben wurden auf der Grundlage verschiedener Ausführungsformen Identifizierungsvorrichtungen von Druckeraufzeichnungsmaterialbehältern (Tintenpatronen) gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert, aber die Ausführungsformen der Erfindung, die oben beschrieben wurden, sollen nur das Verständnis der Erfindung erleichtern und nicht die Erfindung begrenzen. Die Erfindung kann modifiziert und verbessert werden, ohne von dem Bereich der Erfindung, der in den Ansprüchen definiert ist, abzuweichen, und diese Äquivalente sind selbstverständlich in der Erfindung enthalten.
  • In den vorhergehenden Ausführungsformen wurden Tintenpatronenidentifizierungsvorrichtungen beschrieben, die, ohne ein Chip-Auswahlsignal zu verwenden, gewünschte Tintenpatronen CA unter Verwendung nur von Identifizierungsdaten, die in Speichervorrichtungen 2023, 4043, die für die Tintenpatronen CA vorgesehen sind, gespeichert sind, identifizieren, aber die Erfindung ist ebenfalls in dem Fall der Auswahl von Tintenpatronen CA unter Verwendung eines Chip-Auswahlsignals anwendbar. In diesem Fall ist zum Identifizieren einer jeweiligen Speichervorrichtung eine Chip-Auswahlsignalleitung zwischen der Steuerschaltung und den Speichervorrichtungen vorgesehen. Es ist möglich, dass die Steuerschaltung mittels eines Chip-Auswahlsignals die Speichervorrichtung, auf die Zugriff gewünscht ist, identifiziert und vor dem Zugriff das Chip-Auswahlsignal an die gewünschte Speichervorrichtung überträgt. Da die Chip-Auswahlsignalleitung und die Installationsorte der Tintenpatronen CA einander zugeordnet sind, besitzt die Steuerschaltung im Voraus Ortsinformationen der Tintenpatronen (Speichervorrichtungen) und kann unter Verwendung dieser Ortsinformationen identifizieren, ob richtige Tintenpatronen an den einzelnen Tintenpatroneninstallationsorten installiert wurden, und zwar sogar dann, wenn mehrere Tintenpatronen auf einmal entfernt bzw. angebracht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass in diesem Fall ebenfalls Identifizierungsdaten, die in einer jeweiligen Speichervorrichtung gespeichert sind, verwendet werden können, um zu bestimmen, welcher Tintentyp in der Tintenpatrone enthalten ist.
  • In den vorhergehenden Ausführungsformen wird der Tintenpatronenidentifizierungsprozess mittels eines Personalcomputers PC ausgeführt, aber diese Folge von Prozessen könnte stattdessen durch die Steuerschaltung 30 des Farbdruckers 20 ausgeführt werden. In diesem Fall kann der Tintenpatronenidentifizierungsprozess durch den Farbdrucker 20 alleine durchgeführt werden. Wenn der Tintenpatronenidentifizierungsprozess durch den Farbdrucker 20 alleine durchgeführt wird, wird eine Meldung, die während der Installation einer nicht richtigen Tintenpatrone CA etc. durchgeführt wird, mittels einer Lampe LM oder einer Anzeige, die für den Farbdrucker 20 vorgesehen ist, erzielt.
  • In den vorhergehenden Ausführungsformen wird die Verwendung eines EEPROM als Speichervorrichtung 2023, 4043 beschrieben, aber die Speichervorrichtungen sind nicht auf ein EEPROM begrenzt, vorausgesetzt, sie können Daten in nicht flüchtiger Weise halten und erlauben das Wiederbeschreiben von gespeicherten Daten. Beispielsweise ist ein ferroelektrischer Speicher, ein Batterie-Backup-Speicher, etc. denkbar.
  • In den vorhergehenden Ausführungsformen werden Identifizierungsdaten in den führenden drei Bits des Speicherarrays 201 gespeichert, aber die Menge der Identifizierungsdaten kann entsprechend geeignet für die Anzahl der Speichervorrichtungen, die identifiziert werden müssen, geändert werden. Die Kapazität des Speicherarrays 201 ist nicht auf 256 Bits beschränkt und kann geeignet für die Datenmenge, die für die Speicherung benötigt wird, geändert werden.
  • In den vorhergehenden Ausführungsformen werden die vier Speichervorrichtungen 20, 21, 22, 23 als für die unabhängigen Tintenpatronen der vier Farben (vier) vorgesehen beschrieben, aber anstelle der Speichervorrichtung 20 gemäß den Ausführungsformen könnten Tintenpatronen für 2 bis 3 Farben, oder 5 oder mehr Farben implementiert sein.
  • In den vorhergehenden Ausführungsformen wird die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälteridentifizierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung unter Verwendung von Tintenstrahldruckertintenpatronen CA1–CA4 beschrieben, aber es muss nicht gesagt werden, dass außer Tintenpatronen CA1–CA4 auch Tonerkartuschen etc. verwendet werden könnten.
  • In den vorhergehenden Ausführungsformen wurde für die Meldung der Installation einer nicht richtigen Tintenpatrone CA das Beispiel der Nutzerschnittstelle einer Treiberanwendung oder einer Anzeigelampe LM erwähnt, aber die Meldung mittels Ton über einen Personalcomputer PC oder die Meldung über eine Anzeige, die für den Farbdrucker 10 vorgesehen ist, sind ebenfalls möglich. Außerdem kann der Körper des Farbdruckers 10 mit einer Lautsyntheseschaltung und einem Lautsprecher versehen sein, und die Installation einer nicht richtigen Tintenpatrone CA kann unabhängig mittels Ton durch den Farbdrucker 10 gemeldet werden.
  • In den vorhergehenden Ausführungsformen wurde beschrieben, dass Tintenpatronen CA derselben Gestalt verwendet werden, aber es ist ebenfalls effektiv, Tintenpatronen CA unterschiedlicher Gestalten zu verwenden. Wenn beispielsweise eine Tintenpatrone, die schwarze Tinte enthält, und eine integrierte Tintenpatrone, die mehrere Farbtinten enthält, verwendet werden, ist der Installationsabschnitt einer typischen Farbtintenpatrone größer als der Installationsabschnitt der schwarzen Patrone, und in einigen Fällen ist eine Struktur vorgesehen, die eine Installation einer schwarzen Patrone erlaubt. Wenn jedoch eine schwarze Patrone in dem Installationsabschnitt einer farbigen Tintenpatrone installiert wird, kann der richtige Druckprozess nicht länger durchgeführt werden. Daher kann sogar dann, wenn beispielsweise Tintenpatronen eine unterschiedliche Größe oder Gestalt aufweisen, durch Implementieren der vorliegenden Erfindung eine nicht richtige Installation von Tintenpatronen noch geeigneter verhindert werden.

Claims (32)

  1. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4), der eine Speichervorrichtung (2023) aufweist, die Identifizierungsinformationen, die einem Typ eines Druckeraufzeichnungsmaterials entsprechen, speichert und der in einer Druckvorrichtung (10) installiert ist, wobei die Identifizierungsvorrichtung aufweist: eine erste Identifikationseinrichtung (PC) zum Identifizieren eines ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4), der auszutauschen ist, eine Anbringungs-/Entfernungserfassungseinrichtung (PC) zum Erfassen der Deinstallation des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4), eine zweite Identifikationseinrichtung (PC) zum Identifizieren des Typs des Druckeraufzeichnungsmaterials des deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) unter Verwendung erster Identifizierungsinformationen, wobei die Anbringungs-/Entfernungseinrichtung außerdem die Installation eines zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erfasst, die zweite Identifikationseinrichtung (PC) außerdem den Typ des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) unter Verwendung von zweiten Identifizierungsinformationen identifiziert, die in der Speichervorrichtung (2023) des zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) gespeichert sind, wobei die ersten Identifizierungsinformationen in einem von dem ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) getrennten Speicher gespeichert sind und Identifizierungsinformationen entsprechen, die in der Speichervorrichtung (2023) des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) gespeichert sind, eine Bestimmungseinrichtung (PC) zum Bestimmen, ob die ersten Identifizierungsinformationen und die zweiten Identifizierungsinformationen übereinstimmen, und zum Bestimmen, ob der korrekte zweite Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde, auf der Grundlage des Übereinstimmungsbestimmungsergebnisses, vorgesehen ist.
  2. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 1, die außerdem aufweist: eine Meldeeinrichtung (PC), die in dem Fall der Bestimmung durch die Bestimmungseinrichtung (PC), dass der installierte zweite Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nicht der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist, meldet, dass ein nicht richtiger Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde.
  3. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 1 oder 2, die außerdem aufweist: eine Ansaugverhinderungseinrichtung (PC), die das Ansaugen des Druckeraufzeichnungsmaterials in dem zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) verhindert, bis von der Bestimmungseinrichtung (PC) bestimmt wurde, dass der installierte zweite Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist.
  4. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Identifizierungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass in der Druckvorrichtung (10) mehrere Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) jeweils an vorbestimmten Installationsorten installiert sind, und die Bestimmungseinrichtung (PC) auf der Grundlage der Identifizierungsinformationen einer Speichervorrichtung (2023), die Installationsortsinformationen, die einen an einem jeweiligen der Installationsorte zu installierenden Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) und den Installationsort betreffen, aufweist und die in dem installierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert ist, und der Installationsortinformationen bestimmt, ob der installierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist.
  5. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Identifizierungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Bestimmungseinrichtung (PC) unter Verwendung von Identifizierungsinformationen, die in der Speichervorrichtung (2023) gespeichert sind, für den Fall, dass eine Deinstallation des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erfasst wird, den deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) identifiziert, und für den Fall, dass die Installation des zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erfasst wird, Identifizierungsinformationen des installierten zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) verwendet, um zu bestimmen, ob der installierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das identisch oder austauschbar mit dem deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist.
  6. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Identifizierungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Bestimmungseinrichtung (PC), unter Verwendung von Identifizierungsinformationen, die in der Speichervorrichtung (2023) gespeichert sind, für den Fall, in dem eine Installation des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erfasst wird, den deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) identifiziert, und für den Fall, in dem eine Deinstallation des zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erfasst wird, den zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) identifiziert und auf der Grundlage des Bestimmungsergebnisses bestimmt, ob der installierte zweite Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das identisch zum deinstallierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist.
  7. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 6, wobei die Identifizierungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass mehrere Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) in der Druckvorrichtung (10) installiert sind, Speichervorrichtungen (2023), die für die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) vorgesehen sind, nur in dem Fall antworten, in dem sie ein Identifizierungssignal empfangen, das den gespeicherten Identifizierungsinformationen entspricht, und die Bestimmungseinrichtung (PC) nach dem Erfassen der Deinstallation des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) an jede Speichervorrichtung (2023) ein Identifizierungssignal überträgt, das sämtlichen Identifizierungsinformationen entspricht, und den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4), der mit der nicht antwortenden Speichervorrichtung (2023) versehen ist, als den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) identifiziert, der deinstalliert wurde, und nachdem die Installation des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erfasst wurde, an jede Speichervorrichtung (2023) ein Identifizierungssignal überträgt, das Identifizierungsinformationen entspricht, die in der nicht antwortenden Speichervorrichtung (2023) gespeichert sind, und wenn eine Antwort erhalten wird, bestimmt, dass der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde.
  8. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, die außerdem aufweist: eine Speichervorrichtungserfassungssignalleitung (VDL), die in Kaskade mit jeder Speichervorrichtung (2023) verbunden ist, wobei das eine Ende geerdet ist und das andere Ende mit einer Speichervorrichtungserfassungsspannung verbunden ist; wobei die Anbringungs-/Entfernungserfassungseinrichtung (PC) die Befestigung/Entfernung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) auf der Grundlage des Wertes der Speichervorrichtungserfassungssignalleitung (VDL) erfasst.
  9. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 1, wobei in der Druckvorrichtung (10) mehrere Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert sind, die Speichervorrichtungen (2023) aufweisen, die Identifizierungsinformationen speichern, die dem Typ des darin enthaltenen Druckeraufzeichnungsmaterials entsprechen, wobei die Identifizierungsvorrichtung aufweist: eine Austauschanforderungserfassungseinrichtung (PC), die eine Austauschanforderung für ein Druckeraufzeichnungsmaterial erfasst, eine Druckeraufzeichnungsmaterialbehälterbewegungseinrichtung, die den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) bewegt, der das Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, dessen Ersetzen an einem Ersetzungsort angefordert wurde, wobei die Anbringungs-/Entfernungserfassungseinrichtung (PC) die Deinstallation des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4), der zu dem Ersetzungsort bewegt wurde, ebenso wie die Installation eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) anschließend an die Deinstallation erfasst.
  10. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 9, wobei die Druckvorrichtung (10) eine Druckeinrichtung (102), die unter Verwendung des Druckeraufzeichnungsmaterials druckt, und eine Ausstoßeinrichtung (PN1–PN4) aufweist, die das Druckeraufzeichnungsmaterial, das von der Druckeinrichtung (102) gehalten wird, ausstößt, wobei der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) enthält, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das identisch oder austauschbar mit dem Druckeraufzeichnungsmaterial ist, dessen Ersetzung angefordert wurde, und die Identifizierungsvorrichtung außerdem aufweist: eine Austauschzeitausstoßeinrichtung (PN1–PN4), die in dem Fall der Bestimmung durch die Bestimmungseinrichtung (PC), dass ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4), der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das mit dem installierten Druckeraufzeichnungsmaterial austauschbar ist, installiert wurde, mittels der Ausstoßeinrichtung (PN1–PN4) das Druckeraufzeichnungsmaterial, das von der Druckeinrichtung (102) gehalten wird, ausstößt.
  11. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 9, wobei die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälterbewegungseinrichtung unter Verwendung von Identifizierungsinformationen, die in der Speichervorrichtung (2023) gespeichert sind, und Installationsortsinformationen des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) identifiziert, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, dessen Ersetzung angefordert wurde.
  12. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 9 oder 11, wobei die Speichervorrichtungen (2023), die für die Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) vorgesehen sind, nur antworten, wenn sie Identifizierungsinformationen empfangen, die mit gespeicherten Identifizierungsinformationen übereinstimmen, und die Bestimmungseinrichtung (PC), nachdem die Deinstallation eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erfasst wurde, an jede Speichervorrichtung (2023) ein Identifizierungssignal überträgt, das sämtlichen Identifizierungsinformationen entspricht, und den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4), der mit der nicht antwortenden Speichervorrichtung (2023) ausgerüstet ist, als den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) identifiziert, der deinstalliert wurde, und nachdem die Installation des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erfasst wurde, an jede Speichervorrichtung (2023) ein Identifizierungssignal überträgt, das Identifizierungsinformationen entspricht, die in dem nicht antwortenden Speicher gespeichert sind, und wenn eine Antwort erhalten wird, bestimmt, dass der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde.
  13. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei die Druckvorrichtung (10) an dem Ersetzungsort einen Anbringungs-/Entfernungsbeschränkungsmechanismus aufweist, der eine Anbringung/Entfernung nur eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erlaubt, der einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) enthält, dessen Ersetzung angefordert wurde.
  14. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 13, wobei der Anbringungs-/Entfernungsbeschränkungsmechanismus ein Deckel (12) ist, der eine Ersetzungsöffnung (14) aufweist.
  15. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 9 bis 14, die außerdem aufweist: eine Meldeeinrichtung, die in dem Fall, in dem bestimmt wird, dass der installierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) nicht der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) ist, meldet, dass ein nicht richtiger Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde.
  16. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 9 bis 15, die außerdem aufweist: eine Speichervorrichtungserfassungssignalleitung (VDL), die in Kaskade mit jeder Speichervorrichtung (2023) verbunden ist, wobei ein Ende geerdet ist und das andere Ende mit einer Speichervorrichtungserfassungsspannung verbunden ist, wobei die Anbringungs-/Entfernungserfassungseinrichtung (PC) die Anbringung/Entfernung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) auf der Grundlage des Wertes der Speichervorrichtungserfassungssignalleitung (VDL) erfasst.
  17. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 9 bis 16, die außerdem aufweist: eine Ansaugverhinderungseinrichtung (PC), die das Ansaugen des Druckeraufzeichnungsmaterials in einem Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) verhindert, bis bestimmt wurde, ob der installierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist.
  18. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 1, wobei in der Druckvorrichtung (10) mehrere Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert sind, die Speichervorrich tungen (2023) aufweisen, die Identifizierungsinformationen speichern, die dem Typ des darin enthaltenen Druckeraufzeichnungsmaterials entsprechen, wobei die Identifizierungsvorrichtung außerdem aufweist: eine Austauschanforderungserfassungseinrichtung (PC), die Druckeraufzeichnungsmaterialaustauschanforderungen erfasst, eine Anzeigeeinrichtung, die den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) zeigt, der das Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, dessen Ersetzung angefordert wurde, wobei die Anbringungs-/Erfassungseinrichtung (PC) die Deinstallation des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) erfasst, der von der Anzeigeeinrichtung gezeigt wird, und eine Installation eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) anschließend an die Deinstallation erfasst.
  19. Identifizierungseinrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 18, wobei die Druckvorrichtung (10) einen Austauschort aufweist, bei dem der Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ausgetauscht wird, und die Anzeigeeinrichtung an dem Austauschort in der Druckvorrichtung (10) angeordnet ist.
  20. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 18, wobei die Druckvorrichtung (10) einen Schlitten aufweist, auf dem der Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) angebracht ist, und die Anzeigeeinrichtung an einem Ort angeordnet ist, der dem Anbringungsort des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) auf dem Schlitten entspricht.
  21. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 18 bis 20, die außerdem aufweist: eine Speichervorrichtungserfassungssignalleitung (VDL), die in Kaskade mit jeder Speichervorrichtung (2023) verbunden ist, wobei ein Ende geerdet ist und das andere Ende mit einer Speichervorrichtungserfassungsspannung verbunden ist, wobei die Anbringungs-/Entfernungserfassungseinrichtung (PC) eine Anbringung/Entfernung eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) auf der Grundlage des Wertes der Speichervorrichtungserfassungssignalleitung (VDL) erfasst.
  22. Identifizierungsvorrichtung für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 18 bis 21, die außerdem aufweist: eine Ansaugverhinderungseinrichtung (PC), die ein Ansaugen des Druckeraufzeichnungsmaterials in einem Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) verhindert, bis bestimmt wurde, ob der installierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist.
  23. Identifizierungsverfahren für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4), der eine Speichervorrichtung (2023) aufweist, die Identifizierungsinformationen speichert, die einem Typ eines Druckeraufzeichnungsmaterials entsprechen, und der in einer Druckvorrichtung (10) installiert wird, wobei das Identifizierungsverfahren aufweist: Identifizieren eines ersten auszutauschenden Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4), Erfassen der Deinstallation des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4), Identifizieren des Typs des Druckeraufzeichnungsmaterials des deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) unter Verwendung erster Identifizierungsinformationen, Erfassen der Installation eines zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4), Identifizieren des Typs des Druckeraufzeichnungsmaterials des installierten zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) unter Verwendung zweiter Identifizierungsinformationen, die in der Speichervorrichtung (2023) des zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) gespeichert sind, wobei die ersten Identifizierungsinformationen in einem von dem ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) getrennten Speicher gespeichert sind und Identifizierungsinformationen entsprechen, die in der Speichervorrichtung (2023) des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) gespeichert sind, Bestimmen, ob die ersten Identifizierungsinformationen und die zweiten Identifizierungsinformationen übereinstimmen, und Bestimmen, ob der richtige zweite Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde, auf der Grundlage des Übereinstimmungsbestimmungsergebnisses.
  24. Identifizierungsverfahren für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 23, wobei das Identifizierungsverfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass in dem Fall, in dem der Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials des installierten zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) und der Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials des deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) identisch oder von einem austauschbaren Typ sind, bestimmt wird, dass der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde.
  25. Identifizierungsverfahren für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 23 oder 24, wobei das Identifizierungsverfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass in dem Fall, in dem der Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials des installierten zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) und der Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials des deinstallierten ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) unterschiedlich sind, bestimmt wird, dass ein nicht richtiger Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde, und eine Meldung über die Installation eines nicht richtigen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) durchgeführt wird.
  26. Identifizierungsverfahren für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach einem der Ansprüche 23 bis 25, wobei das Identifizierungsverfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass. ein Ansaugen des Druckeraufzeichnungsmaterials in dem zweiten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) verhindert wird, bis bestimmt wurde, ob der installierte Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) der richtige zu installierende Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) ist.
  27. Identifizierungsverfahren für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 23, wobei der Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) an einem vorbestimmten Ort an einer Druckvorrichtung (10) mit Bezug auf den Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials installiert wird, wobei das Identifizierungsverfahren außerdem aufweist: Speichern des Installationsortes, an dem der deinstallierte erste Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert war, und Bestimmen, ob der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde, weiter auf der Grundlage des Installationsortes des installierten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4).
  28. Identifizierungsverfahren für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 27, wobei in dem Fall der Bestimmung, dass ein nicht richtiger Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert wurde, eine Meldung über die Installation eines nicht richtigen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) durchgeführt wird.
  29. Identifizierungsverfahren für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 23, wobei in der Druckvorrichtung (10) mehrere Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) installiert werden, wobei das Verfahren außerdem aufweist: Erfassen einer Austauschanforderung für ein Druckeraufzeichnungsmaterial des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4), und Bewegen des ersten Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4), der das Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, dessen Ersetzung angefordert wurde, zu einem Austauschort.
  30. Identifizierungsverfahren für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 29, wobei der richtige Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) enthält, der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das identisch oder austauschbar mit dem ersten Druckeraufzeichnungsmaterial ist, dessen Ersetzen angefordert wurde, und in dem Fall der Bestimmung, dass ein Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4), der ein Druckeraufzeichnungsmaterial enthält, das mit dem installierten Druckeraufzeichnungsmaterial austauschbar ist, installiert wurde, außerdem Druckeraufzeichnungsmaterial, das von der Druckeinrichtung (102) gehalten wird, die ein Drucken unter Verwendung des Druckeraufzeichnungsmaterials durchführt, ausgestoßen wird.
  31. Identifizierungsverfahren für einen Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) nach Anspruch 29, wobei der erste Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4), der den Druckeraufzeichnungsmaterialbehälter (CA1–CA4) enthält, dessen Ersetzung angefordert wurde, unter Verwendung von Identifizierungsinformationen, die in der Speichervorrichtung (2023) gespeichert sind, und Installationsortsinformationen des Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) identifiziert wird.
  32. Computerlesbares Medium, das ein Programm speichert, das den Austausch eines Druckeraufzeichnungsmaterialbehälters (CA1–CA4) überwacht, der eine Speichervorrichtung (2023) aufweist, die Identifizierungsinformationen speichert, die einem Typ eines Druckeraufzeichnungsmaterials entsprechen, und der an einem vorbestimmten Ort an einer Druckvorrichtung (10) mit Bezug auf den Typ des Druckeraufzeichnungsmaterials installiert ist, wobei das Programm mittels eines Computers (PC) sämtliche Verfahrensschritte nach einem der Ansprüche 23 bis 31 ausführt.
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