[go: up one dir, main page]

DE60209323T2 - Umwandelbare leuchtende Präsentationsvorrichtung - Google Patents

Umwandelbare leuchtende Präsentationsvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE60209323T2
DE60209323T2 DE60209323T DE60209323T DE60209323T2 DE 60209323 T2 DE60209323 T2 DE 60209323T2 DE 60209323 T DE60209323 T DE 60209323T DE 60209323 T DE60209323 T DE 60209323T DE 60209323 T2 DE60209323 T2 DE 60209323T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light sources
display case
sources
case according
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60209323T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60209323D1 (de
Inventor
Francis Vandenbussche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chanel SA
Original Assignee
Chanel SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chanel SA filed Critical Chanel SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60209323D1 publication Critical patent/DE60209323D1/de
Publication of DE60209323T2 publication Critical patent/DE60209323T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F11/00Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
    • A47F11/06Means for bringing about special optical effects
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F11/00Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
    • A47F11/06Means for bringing about special optical effects
    • A47F11/10Arrangements of light sources
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/001Devices for lighting, humidifying, heating, ventilation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/005Show cases or show cabinets with glass panels

Landscapes

  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)
  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Telephone Function (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine verwandelbare leuchtende Schaupackung, die dafür ausgelegt ist, ein oder mehrere Objekt(e) oder ein Bild (es kann sich um die Reproduktion derartiger Objekte handeln) zur Geltung zu bringen.
  • Es sind bereits Schaupackungen bekannt, die einen Sockel, der dafür bestimmt ist, ein oder mehrere Objekt(e) aufzunehmen, und Lichtquellen umfassen, wobei die Lichtquellen so gegenüber diesem Sockel angeordnet sind, dass sie dieses oder diese Objekt(e) zur Geltung bringen. Ein solcher Sockel ist in bestimmten Fällen in einer im Vergleich zu ihrer Umgebung hell ausgeleuchteten Nische angeordnet, so dass er den Blick auf sich zieht, wodurch folglich das, was auf dem Sockel angeordnet ist, besser zur Geltung gebracht wird.
  • Außerdem sind Leuchttafeln bekannt, die eine lichtdurchlässige Wand aufweisen, die ein oder mehrere Objekt(e) (oder irgendein anderes Bild, wie beispielsweise ein Porträt oder eine Landschaft) sichtbar macht. Hinter dieser Tafel ist wenigstens eine Lichtquelle angeordnet.
  • Es könnte daran gedacht werden, derartige Vorrichtungen zu kombinieren, so dass eine Wand, beispielsweise eine Mauer eines Geschäfts, verkleidet wird. Es ist nämlich möglich, gemäß der gewählten Geometrie Nischen anzuordnen, die mit ihren jeweiligen Beleuchtungen versehen sind, und zwischen den Nischen Leuchttafeln, die Bilder von ihrer Rückseite aus ausleuchten. Jedoch bedeutet, wenn das Arrangement dieser Vorrichtungen erst einmal montiert ist, jede Veränderung dieses Arrangements eine vollständige Demontage der Nischen und Tafeln, einschließlich ihrer spezifischen elektrischen Verbindungen.
  • Es muss festgehalten werden, dass die leuchtenden Schaupackungen im Allgemeinen, um die gewünschte Lichtleistung zu erzeugen, voluminöse Lichtquellen mit einem hohen Verbrauch umfassen, was folglich zu einer starken Wärmeentwicklung führt, die auf die Dauer zu einer Beschädigung des zur Geltung zu bringenden Bildes oder Produkts führen kann.
  • Eine Schaupackung, die einen Sockel und Kaltlichtquellen umfasst, ist aus DE 4 119 975 A bekannt.
  • Die Erfindung hat eine verwandelbare leuchtende Schaupackung zum Gegenstand, die nach Belieben, ohne komplizierte Demontage als Leuchttafel dienen kann, wobei sie ein Bild zur Geltung bringt, oder als Präsentationsnische für ein oder mehrere Objekt(e) dienen kann, wobei diese Schaupackung eine Beleuchtung ermöglicht, die ausreicht, um das Bild oder das Produkt zur Geltung zu bringen, ohne deswegen eine Erwärmung zu verursachen, die im Stande ist, dieses Bild oder dieses Produkt zu zerstören.
  • Zu diesem Zweck schafft die Erfindung eine verwandelbare leuchtende Schaupackung, die umfasst:
    • – einen Behälter, der eine vordere Öffnung aufweist, die wenigstens auf einem Teil ihres Umfangs von einer Einfassung umgeben ist,
    • – eine abnehmbare vordere Tafel, die eine transparente Wand aufweist,
    • – einen Träger, der so beschaffen ist, dass er als Präsentationssockel für wenigstens ein Objekt, das in dem Behälter angeordnet werden soll, dient,
    • – mehrere hintere Kaltlichtquellen, die an der Rückwand des Behälters angeordnet sind,
    • – mehrere vordere Kaltlichtquellen, die innerhalb des Behälters in der Nähe der Einfassung angeordnet sind, und
    • – eine Versorgungsschaltung, die mit den mehreren hinteren Lichtquellen und mit den mehreren vorderen Lichtquellen verbunden ist.
  • Eine derartige Schaupackung ist in dem Sinne verwandelbar, als sie zwei mögliche Konfigurationen aufweist, je nachdem, ob die abnehmbare vordere Tafel am Ort ihrer Verwendung ist oder nicht (wenn diese Tafel die Öffnung verschließt, kann der Träger am Ort seiner Verwendung verbleiben, im Allgemeinen ist es jedoch vorzuziehen, ihn zu entfernen, um eine direkte Beleuchtung der lichtdurchlässigen Wand durch die mehreren hinteren Quellen zu ermöglichen).
  • Die vorderen und hinteren Lichtquellen sind Kaltlichtquellen, wodurch keine merkliche Erwärmung hervorgerufen wird. Es ist folglich möglich, genauso viele Quellen zu gebrauchen, wie gewünscht sind (selbstverständlich unter Berücksichtigung des verfügbaren Platzes), ohne befürchten zu müssen, dass die lichtdurchlässige Wand oder das ausgestellte Produkt beschädigt wird.
  • Es ist nachzuvollziehen, dass es insbesondere möglich ist, eine Wand, beispielsweise eine Mauer eines Geschäfts, mit einem Gitter derartiger Schaupackungen, ungeachtet ihrer zukünftigen Verwendung, zu versehen (wobei die entsprechenden Stromanschlüsse vorgenommen werden) und anschließend jede in die angestrebte Konfiguration entsprechend dem gewünschten Erscheinungsbild der Gesamtheit zu bringen. Wenn es sich in der Folge als notwendig erweisen sollte, dieses Gesamterscheinungsbild zu verändern, genügt es, die Konfiguration bestimmter Schaupackungen zu verändern, wobei die einen, die anfangs als Leuchttafeln konfiguriert waren, in Nischen verwandelt werden, und andere, die anfangs als Nischen konfiguriert waren, in Leuchttafeln verwandelt werden und wieder andere, die anfangs als Nischen oder Leuchttafeln konfiguriert waren, unverändert bleiben. Es verdient Beachtung, dass auf Grund der verwandelbaren Art dieser Schaupackungen diese Veränderung des Gesamterscheinungsbildes nur wenige Handgriffe erfordert (Einsetzen der vorderen Tafeln (oder Entfernen dieser) und Einsetzen (oder Entfernen) der Sockel)), insbesondere ohne Behälter und ihre Stromanschlüsse zu demontieren.
  • Obwohl die Schaupackung der Erfindung darauf abzielt, zu ermöglichen, wahlweise ein Bild oder ein Produkt zur Geltung zu bringen, ist klar, dass bestimmte der oben angeführten Schaupackungen je nach Wunsch eine einfarbige Wand, d.h. in einem einheitlichen Farbton, weiß oder farbig, aufweisen können, was Bildern eines ganz bestimmten Typs entspricht.
  • Vorzugsweise sind die Kaltlichtquellen Elektrolumineszenzdioden, wovon bekanntermaßen einige Leistungen aufweisen, die mit Beleuchtungsfunktionen vereinbar sind. Aufgrund ihrer kleinen Abmessungen und ihrer geringen Leistungsaufnahme sind sie sehr einfach einzusetzen.
  • Vorteilhafterweise lässt die Schaupackung mehrere Beleuchtungsbetriebsarten zu, d.h. dass die Versorgungsschaltung wenigstens zwei Betriebsarten besitzt, die unterschiedlichen Anregungsbetriebsarten der mehreren vorderen Lichtquellen und der mehreren hinteren Lichtquellen entsprechen. Es ist klar, dass nämlich gewünscht sein kann, wenn die Tafel am Ort ihrer Verwendung ist, der hinteren Beleuchtung den Vorzug zu geben, während dann, wenn es sich darum handelt, ein Produkt zur Geltung zu bringen, dieser Vorzug der vorderen Beleuchtung zukommen kann, wobei die hintere Beleuchtung fortbestehen kann, beispielsweise um einen Haloeffekt hervorzurufen. So ist beispielsweise gemäß der Erfindung in einer ersten Betriebsart wenigstens ein Teil der mehreren hinteren Lichtquellen weniger angeregt als in einer zweiten Betriebsart, während gleichzeitig in dieser ersten Betriebsart wenigstens ein Teil der mehreren vorderen Lichtquellen stärker angeregt ist als in der zweiten Betriebsart.
  • Die mehreren vorderen Quellen sind vorzugsweise aus verschiedenen Gruppen gebildet, die jeweils mehrere Anregungsbetriebsarten besitzen. Indem auf die Anregungsbetriebsarten dieser verschiedenen Gruppen separat eingewirkt wird, kann dann eine große Vielfalt von Beleuchtungseffekten erzielt werden, die geeignet sind, verschiedene Aspekte des ausgestellten Produkts zur Geltung zu bringen.
  • Vorzugsweise sind die mehreren hinteren Quellen in einer mittleren Zone der Rückwand des Behälters angeordnet, wobei sie vorteilhaft in einem wenigstens angenähert periodischen Gitter verteilt sind. Dies führt zu einer besonders gleichmäßigen Beleuchtung, die gut geeignet ist, die lichtdurchlässige Wand der vorderen Tafel und sogar den Träger von hinten zu beleuchten.
  • Der Behälter hat vorzugsweise einen polygonförmigen (beispielsweise rechteckigen oder sogar quadratischen) Querschnitt, wodurch sich der Erhalt einer Gesamtheit von aneinander grenzenden Schaupackungen vereinfacht; in diesem Fall umfasst das Gitter der hinteren Quellen vorteilhaft Aneinanderreihungen von Lichtquellen, die wenigstens zu bestimmten der Wände dieses Behälters parallel sind, was zu einer schönen Geometrie des Hintergrundbeleuchtungseffekts führt.
  • Was die vorderen Quellen angeht, so können sie in Gruppen eingeteilt werden, die eine bestimmte räumliche Anordnung in Bezug auf den Behälter aufweisen. So umfassen die mehreren vorderen Quellen vorzugsweise wenigstens zwei Gruppen von Quellen, die seitlich beiderseits der Öffnung angeordnet sind. Dies ermöglicht wahlweise ein Symmetrie, oder im Gegenteil, eine Asymmetrie der Beleuchtungseffekte rechts und links. Analog umfassen die mehreren vorderen Quellen vorteilhaft (zusätzlich oder nicht zu den oben genannten Gruppen rechts und links) wenigstens zwei Gruppen von Quellen, die an der Unterseite bzw. an der Oberseite des Behälters angeordnet sind.
  • Die Lichtquellen haben vorzugsweise die gleiche Farbe, wodurch sich die meisten Beleuchtungsanforderungen erfüllen lassen, wobei die Farbe weiß besonders gut geeignet ist.
  • Was den Träger angeht, so umfasst er vorteilhaft eine Rückwand, die eine ausreichende Oberfläche besitzt, um die mehreren hinteren Lichtquellen zu verdecken; dies ermöglicht einen angenehmen Haloeffekt und ermöglicht, ein diffuses Licht zu erzielen, wenn diese Rückwand aus einem durchscheinenden Material ist. Selbstverständlich können unter ästhetischem Gesichtpunkt andere Wahlen getroffen werden.
  • Dieser Träger kann auch eine etwas kompliziertere Form haben, damit er das Innenvolumen des Behälters besser ausfüllt. So besitzt er gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung eine Rückwand und eine vordere Wand, die gegenüber dieser Rückwand eine Öffnung aufweist, wobei diese Rückwand und diese vordere Wand relativ zueinander so bemessen und angeordnet sind, dass sie die mehreren hinteren Lichtquellen gemeinsam verdecken.
  • Weitere Gegenstände, Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, die beispielhaft und nicht einschränkend anhand der beigefügten Zeichnung gegeben ist, worin
  • 1 eine schematische Perspektivdarstellung einer verwandelbaren leuchtenden Schaupackung gemäß der Erfindung ist,
  • 2 eine mehr Einzelheiten zeigende Darstellung dieser Schaupackung (mit einem Träger anderer Form) im Schnitt in einer Horizontalebene II-II in 3 ist,
  • 3 ein Aufriss gemäß dem Pfeil III in 2 ist,
  • 4 eine Darstellung im Schnitt in einer Vertikalebene IV-IV in 2 ist und
  • 5 eine 4 ähnliche Darstellung mit dem in 1 schematisch dargestellten Sockel ist.
  • 1 zeigt schematisch die Gesamtstruktur einer verwandelbaren leuchtenden Schaupackung 1 gemäß der Erfindung.
  • Diese Schaupackung umfasst:
    • – einen Behälter 2, der eine vordere Öffnung 3 aufweist, die hier auf ihrem gesamten Umfang von einer Einfassung 4 umgeben ist,
    • – eine abnehmbare Tafel 5, die eine lichtdurchlässige Wand (also dafür ausgelegt, von hinten beleuchtet zu werden) aufweist, die in der Praxis mit einem Bild geschmückt ist, beispielsweise einem Photo von zur Geltung zu bringenden Produkten (wobei es sich aber auch um ein Porträt, eine Landschaft, Schriftzeichen oder jeden anderen gedruckten oder nicht gedruckten Bildtyp handeln kann),
    • – wenigstens einen Träger 6, der so beschaffen ist, dass er als Präsentationssockel für wenigstens ein Objekt 7, das in dem Behälter vorzugsweise hinter der vorderen Öffnung angeordnet werden soll, dient,
    • – mehrere hintere Lichtquellen 8, die an der Rückwand des Behälters angeordnet sind,
    • – mehrere vordere Lichtquellen 9, die innerhalb des Behälters in der Nähe der Einfassung 4 angeordnet sind, und
    • – eine Versorgungsschaltung 10, die mit den mehreren hinteren Lichtquellen und mit den mehreren vorderen Lichtquellen verbunden ist.
  • Diese Quellen sind Kaltlichtquellen.
  • Diese Schaupackung besitzt zwei Konfigurationen, je nachdem, ob die vordere Tafel am Ort ihrer Verwendung ist oder nicht. Wenn diese Tafel am Ort ihrer Verwendung ist, dann ist vorzugsweise der Träger 6 nicht eingesetzt, so dass eine direkte Beleuchtung der lichtdurchlässigen Tafel durch die hinteren Lichtquellen möglich ist (wenn die vorderen Lichtquellen dann nicht gebraucht werden, können sie ausgeschaltet oder in eine Konfiguration der Minimalbeleuchtung gebracht werden). Wenn hingegen die vordere Tafel nicht am Ort ihrer Verwendung ist, wird der Träger 6 insbesondere durch die vorderen Lichtquellen beleuchtet, während die hinteren Lichtquellen in bestimmten Konfigurationen ausgeschaltet sein können. Die verschiedenen Betriebsarten der Versorgung der vorderen und hinteren Lichtquellen sind durch die Versorgungsschaltung 10 festgelegt, die Versorgungsbetriebsarten besitzen kann, die in Abhängigkeit von der betreffenden Konfiguration vordefiniert sein können (wobei zwischen diesen mit Hilfe eines Schalters eine Auswahl getroffen werden kann). In dem betrachteten Beispiel kann ein und dieselbe Box dazu dienen, die Versorgung mehrerer Behälter zu steuern (vorausgesetzt, sie sind in der gleichen Betriebskonfiguration (folglich mit oder ohne vordere Tafel).
  • Die abnehmbare Tafel 5 hat hier eine Oberfläche, die jener der Vorderfläche des Behälters gleich ist, so dass sie, wenn sie am Ort ihrer Verwendung ist, die Einfassung 4 verbirgt. Diese ist jedoch in der Konfiguration ohne Tafel sichtbar und muss folglich durch Polieren und Farbauftrag oder Lackieren (usw.) behandelt sein. Diese Einfassung hat in der Praxis geringe Abmessungen verglichen mit den Abmessungen des Behälters, beispielsweise mit der Größenordung seiner Höhe. Im Grunde genommen besteht die Hauptfunktion dieser Einfassung darin, die vorderen Lichtquellen wenigstens teilweise zu verbergen. Insofern als diese Quellen mit einer Neigung ungleich null, bezogen auf die Wände des Behälters, orientiert werden können, ist es möglich, sie an einem aufgesetzten Element anzubringen, das seinerseits in Bezug auf die betrachtete Wand geneigt ist. In diesem Fall (siehe 2 bis 5) kann die Einfassung dazu dienen, den Bereich dieses aufgesetzten Elements zu verbergen. Jedoch ist einzusehen, dass es kein Minimum für die Abmessungen dieser Einfassung gibt, die folglich im Extremfall einfach aus dem freien Bereich der betrachteten Behälterwand bestehen kann.
  • Der Behälter hat hier die Form eines rechteckigen Parallelepipeds, wobei jedoch auch andere Formen denkbar sind, beispielsweise quadratische, aber auch allgemeiner polygonförmige (wie etwa sechseckige, die leicht zu stapeln sind). Es ist keine Bedingung an diese Form geknüpft, wenn nicht vorgesehen ist, mehrere Schaupackungen aneinander grenzend anzuordnen.
  • Die mehreren hinteren Lichtquellen sind vorteilhaft in einer mittleren Zone der Rückwand des Behälters verteilt, beispielsweise in Form eines Gitters mit rechteckigen oder sogar quadratischen Freiräumen (vorzugsweise, jedoch nicht notwendig der Form des Querschnitts des Behälters parallel zur vorderen Öffnung ähnlich).
  • Die mehreren vorderen Lichtquellen sind vorteilhaft über eine Linie verteilt, die sich längs wenigstens eines Teils der Einfassung erstreckt. In dem in 1 schematisch dargestellten Beispiel gibt es Quellen 9 nicht nur längs der Seitenkanten, sondern auch längs der Unter- und Oberkante. In der Praxis sind die vorderen Lichtquellen ungefähr über die gesamte Länge der betrachteten Seite verteilt. In einer nicht gezeigten Variante können die vorderen Quellen nur längs bestimmter dieser Seiten und sogar nur auf einem Teil dieser bestimmten Seiten, in einem mittleren Teil dieser oder nicht, angeordnet sein. Der Sachverhalt der Anordnung dieser vorderen Quellen gemäß einem schmalen Streifen kann auch durch Verteilen von kleineren Quellen in versetzten Reihen erzielt werden. In einer Variante können diese vorderen Quellen auch als Anhäufungen in ausgewählten Zonen des vorderen Teils des Behälters gruppiert sein.
  • Wie oben angegeben ist, kann es mehrere Versorgungsbetriebsarten der vorderen und hinteren Lichtquellen geben. So kann es eine Betriebsart geben, in der nur die hinteren Quellen versorgt werden, wobei diese Betriebsart für die Konfiguration gewählt werden kann, in welcher die vordere Tafel am Ort ihrer Verwendung ist. Eine weitere Betriebsart kann darin bestehen, hauptsächlich die vorderen Quellen zu versorgen, insbesondere bei der Konfiguration, in der ein Träger in dem Behälter angeordnet ist. In dieser Betriebsart können die vorderen Quellen auf gleiche Weise oder auch nicht versorgt werden, je nachdem, ob sie an den Seiten oder an der Unterseite und an der Oberseite sind (es kann folglich je nach Bedarf unterschiedlich versorgte Gruppen geben), und die hinteren Quellen können entweder ausgeschaltet sein oder wie in der ersten Betriebsart oder aber auf eine dazwischen liegende Weise versorgt werden. Es kann nämlich Trägerformen geben, die dazu beitragen, das auf diesem Träger präsentierte Objekt dadurch zur Geltung zu bringen, dass sie von hinten beleuchtet werden. Dies wird aus den folgenden Figuren deutlich. Es kann folglich mehrere Betriebsarten geben, die in der Konfiguration ohne Tafel je nach gewünschtem Beleuchtungseffekt auf dem gewählten Träger oder auf dem ausgestellten Objekt möglich sind.
  • 2 bis 4 zeigen die verwandelbare leuchtende Schaupackung von 1 genauer. Da diese Figuren die Schaupackung in der Konfiguration zur Präsentation eines Produkts auf einem Träger darstellen, ist die vordere Tafel nicht gezeigt. 3 stellt jedoch symbolisch durch die kleinen Quadrate, die mit 100 bezeichnet sind, irgendein geeignetes Element dar, welches, wenn dies gewünscht ist, die Befestigung dieser Tafel ermöglicht. Für die in diesen Figuren auftretenden Bezugszeichen werden außer für den Träger, der von einem anderen Typ ist, jene wieder aufgenommen, die schon für 1 verwendet worden sind.
  • Aus 2 bis 4 ist ersichtlich, dass die Zone, über welche die hinteren Quellen verteilt sind, sich über mehr als 2/3 der Breite und der Höhe erstrecken kann. Die vorderen Quellen sind auf Bändern 11 angeordnet, die gegenüber der betrachteten Seitenwand leicht geneigt sind, um einen Winkel, der beispielsweise im Bereich zwischen 10° und 30° enthalten ist, wodurch es möglich ist, dass diese Quellen selbst gegenüber den Wänden des Behälters geneigt sind und das, was auf dem Träger ist, richtig beleuchten, selbst wenn diese Quellen gerichtet sind, d.h. einen kleinen Abstrahlungswinkel aufweisen (beispielsweise in der Größenordnung von etwa zehn Grad).
  • Die Lichtquellen sind vorzugsweise Elektrolumineszenzdioden (im Englischen LED abgekürzt), die verschiedene Vorteile gegenüber Glühfaden-, Halogen- oder Fluoreszenzquellen aufweisen. Es ist anzumerken, dass diese Dioden zu Beleuchtungszwecken verwendet werden, obwohl sie vor allem für Verwendungen bekannt sind, bei denen ihre Funktion darin besteht, gesehen zu werden.
  • Es handelt sich beispielsweise um Dioden in Zylinderform in der Größenordnung von 5 mm Durchmesser, 9 mm Länge, und durch eine Halbkugelkappe abgeschlossen.
  • Diese Quellen sind in den Figuren als gegenüber ihrem Träger vorstehend angeordnet dargestellt, sie können jedoch in einer Variante auf gleicher Höhe abschließen.
  • Derartige Dioden haben eine Lebensdauer, die bei einem Strom in der Größenordnung von 20 mA 50 000 Stunden überschreiten kann. Die Lichtstärke ist proportional zu dem Strom, der die Diode durchfließt, was eine Abstufung der Lichtstärke ohne Veränderung der Lichtfarbe ermöglicht. Diese Quellen sind in dem Sinne kalt, als in der Praxis ihre Temperatur 25°C nicht übersteigt. Da ihre (Gleich-)Spannung an den Anschlüssen kleiner als 5 Volt bleibt (in der Praxis 3,6 Volt), erfordern sie keine elektrische Isolierung. Sie weisen typisch einen Öffnungswinkel auf, der wählbar im Bereich zwischen 6° und 120° enthalten ist (unter der Maßgabe, dass je größer der Öffnungswinkel ist, desto geringer die Lichtstärke ist). Vorzugsweise sind sie parallel zueinander angebracht.
  • Die Lichtquellen sind vorzugsweise weiß, jedoch können in einer nicht dargestellten Variante sowohl die vorderen Quellen als auch die hinteren Quellen farbig (insbesondere blau, grün, gelb, bernsteinfarben, rot...) sein.
  • Beispielsweise gibt es eine Gesamtzahl von 170 Dioden bei einer Schaupackung quadratischen Querschnitts mit einer Seitenlänge von 45 cm.
  • Der Träger 16, der in 2 bis 4 in dem Behälter angeordnet ist, weist zwei Wände auf, wovon die eine vor der anderen ist, wodurch es möglich ist, das Innenvolumen dieses Behälters in Anspruch zu nehmen. Die Rückwand 16A dieses Trägers ist hier so bemessen und angeordnet, dass sie wenigstens in etwa die mehreren hinteren Quellen verdeckt. Die Vorderwand 16B dieses Trägers weist eine Öffnung gegenüber dieser Rückwand auf, wodurch im Inneren des Behälters eine kleinere Nische definiert wird, die insbesondere aus einer Grundplatte 16C gebildet ist, die ein Trägerelement 16D trägt, wodurch es leichter möglich ist, ein Objekt, das verglichen mit dem Behälter klein ist, zur Geltung zu bringen. Dieses Prinzip kann bei Trägern mit einer kleineren Rückwand beibehalten werden, wobei jedoch in diesem Fall diese Rückwand und diese Vorderwand trotzdem vorteilhaft so bemessen und relativ zueinander angeordnet sind, dass sie gemeinsam die mehreren hinteren Lichtquellen verdecken.
  • In 5 sind die verschiedenen Elemente, die den Behälter von 2 bis 4 bilden, wieder zu finden; der einzige Unterschied besteht im Gebrauch eines Trägers 26, der eine Form aufweist, die jener des Trägers 6 von 1 näher kommt.
  • Dieser Träger 26 umfasst im Wesentlichen eine Rückwand 26A und eine Grundplatte 26C, die ein Trägerelement 26C trägt. Vorteilhaft genügt an sich diese Rückwand, um die mehreren hinteren Lichtquellen zu verbergen. Jedoch können, je nach gewünschten Effekten, kleinere Abmessungen gewählt werden.
  • Selbst wenn die Rückwand 16A oder 26A die mehreren hinteren Quellen verbirgt, können diese eingeschaltet bleiben, was zu einem Beleuchtungseffekt wie einem Halo beitragen kann. Diese hinteren Quellen behalten eine Beleuchtungsfunktion bei, die umso wichtiger ist, wenn diese Wände 16A und 26A, sogar 16B, aus einem lichtdurchlässigen Material sind.
  • Im Allgemeinen können diese Wände je nach Wunsch aus verschiedensten Materialien sein, undurchsichtigen oder, im Gegenteil, durchsichtigen mit allen gewünschten Nuancen dazwischen (oder allen denkbaren Kombinationen von undurchsichtigen, durchscheinenden und durchsichtigen Zonen).
  • In 2 bis 5 stellen die Pfeile, die von Lichtquellen abgehen, schematisch die Elemente zum Anschließen dieser Quellen an die Versorgungsschaltung 10 dar.
  • Es können verschiedene Varianten vorgeschlagen werden, ohne vom Geltungsbereich der Erfindung abzukommen, wobei insbesondere die Möglichkeit besteht, zwei oder mehrere Träger, die völlig gleich oder verschieden sind (wobei in diesem Fall eine asymmetrische Beleuchtung gewünscht sein kann), gleichzeitig zu verwenden. Auch wenn der Fall von weißen Lichtquellen von besonderem Interesse ist, sind genauso andere Farben möglich, gegebenenfalls innerhalb der mehreren hinteren Quellen und der mehreren vorderen Quellen kombiniert. Außerdem ist klar, dass jeweils innerhalb der mehreren Quellen, genauso viele Quellengruppen unterschieden werden können, wie gewünscht sind.
  • Obwohl angegeben worden ist, inwiefern die Elektrolumineszenzdioden Vorteile aufweisen, die sie für die Erfindung besonders geeignet machen, ist selbstverständlich, dass bei bestimmten Anwendungen andere Kaltlichtquellen verwendet werden können.

Claims (16)

  1. Verwandelbare leuchtende Schaupackung, die umfasst: – einen Behälter (2), der eine vordere Öffnung aufweist, die wenigstens auf einem Teil ihres Umfangs von einer Einfassung (4) umgeben ist, – eine abnehmbare vordere Tafel (5), die eine transparente Wand aufweist, – wenigstens einen Träger (6, 16, 26), der so beschaffen ist, dass er als Präsentationssockel für wenigstens ein Objekt (7), das in dem Behälter angeordnet werden soll, dient, – mehrere hintere Kaltlichtquellen (8), die an der Rückwand des Behälters angeordnet sind, – mehrere vordere Kaltlichtquellen (9), die innerhalb des Behälters in der Nähe der Einfassung (4) angeordnet sind, und – eine Versorgungsschaltung (10), die mit den mehreren hinteren Lichtquellen und mit den mehreren vorderen Lichtquellen verbunden ist.
  2. Schaupackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kaltlichtquellen (8, 9) Elektrolumineszenzdioden sind.
  3. Schaupackung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versorgungsschaltung (10) wenigstens zwei Betriebsarten besitzt, die unterschiedlichen Betriebsarten der mehreren vorderen Lichtquellen und der mehreren hinteren Lichtquellen entsprechen.
  4. Schaupackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einer ersten Betriebsart wenigstens ein Teil der hinteren Lichtquellen (8) weniger angeregt ist als in einer zweiten Betriebsart, während in dieser ersten Betriebsart wenigstens ein Teil der mehreren vorderen Lichtquellen stärker angeregt ist als in der zweiten Betriebsart.
  5. Schaupackung nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren vorderen Lichtquellen aus mehreren Gruppen gebildet sind, die jeweils mehrere Anregungsbetriebsarten besitzen.
  6. Schaupackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren hinteren Quellen in einer mittleren Zone der Rückwand des Behälters angeordnet sind.
  7. Schaupackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren hinteren Quellen in einem wenigstens angenähert periodischen Gitter verteilt sind.
  8. Schaupackung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gitter der hinteren Quellen dann, wenn der Behälter einen polygonförmigen Querschnitt hat, Lichtquellenausrichtungen wenigstens zu bestimmten der Wände dieses Behälters parallel sind.
  9. Schaupackung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren vorderen Quellen (9) wenigstens zwei Gruppen von Quellen besitzen, die seitlich beiderseits der Öffnung angeordnet sind.
  10. Schaupackung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren vorderen Quellen wenigstens zwei Gruppen von Quellen aufweisen, die an der Unterseite bzw. an der Oberseite des Behälters angeordnet sind.
  11. Schaupackung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kaltlichtquellen die gleiche Farbe haben.
  12. Schaupackung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kaltlichtquellen weiße Farbe haben.
  13. Schaupackung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger eine Rückwand (26A) besitzt, die eine ausreichende Oberfläche besitzt, um die mehreren hinteren Lichtquellen zu verdecken.
  14. Schaupackung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger eine Rückwand (16A) und eine vordere Wand (16B), die gegenüber dieser Rückwand eine Öffnung aufweist, besitzt, wobei diese Rückwand und diese vordere Wand relativ zueinander so bemessen und ange ordnet sind, dass sie die mehreren hinteren Lichtquellen gemeinsam verdecken.
  15. Schaupackung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter einen polygonförmigen Querschnitt hat.
  16. Schaupackung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, das der Behälter einen rechtwinkligen oder quadratischen Querschnitt hat.
DE60209323T 2001-07-19 2002-07-11 Umwandelbare leuchtende Präsentationsvorrichtung Expired - Fee Related DE60209323T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0109674A FR2827490B1 (fr) 2001-07-19 2001-07-19 Presentoir lumineux transformable
FR0109674 2001-07-19

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60209323D1 DE60209323D1 (de) 2006-04-27
DE60209323T2 true DE60209323T2 (de) 2006-11-09

Family

ID=8865713

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60209323T Expired - Fee Related DE60209323T2 (de) 2001-07-19 2002-07-11 Umwandelbare leuchtende Präsentationsvorrichtung

Country Status (9)

Country Link
US (1) US6869154B2 (de)
EP (1) EP1277424B1 (de)
JP (1) JP3839372B2 (de)
KR (1) KR20030009179A (de)
AT (1) ATE318091T1 (de)
DE (1) DE60209323T2 (de)
ES (1) ES2259069T3 (de)
FR (1) FR2827490B1 (de)
HK (1) HK1053962A1 (de)

Families Citing this family (26)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
HUP0304111A2 (en) * 2003-12-30 2007-10-29 Gyula Serduelt Device displaying information carrier especially for advertisement purpose
DE102004002715A1 (de) * 2004-01-19 2005-09-15 Webasto Ag Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug
US20050178537A1 (en) * 2004-02-17 2005-08-18 Webasto Ag Air-conditioning system for a motor vehicle
US20090260377A1 (en) * 2004-04-22 2009-10-22 Gerard Miller Heating and air-conditioning system for a motor vehicle
DE102004019607A1 (de) * 2004-04-22 2006-01-12 Webasto Ag Heiz- und Klimatisierungssystem für ein Kraftfahrzeug
US20060245205A1 (en) * 2005-04-29 2006-11-02 Hughes Robert M Fiber optically illuminated display cabinet and a fiber optic cable light distribution assembly therefor
US8684268B2 (en) 2006-07-21 2014-04-01 Hussmann Corporation Product display system, profile assembly for a product display system, and method for illuminating a product
NL1032223C2 (nl) * 2006-07-21 2008-01-22 Kapellenbergh Estate B V Productuitstalsysteem, en werkwijze voor het verlichten van een product.
FR2909024B1 (fr) * 2006-11-23 2009-02-13 Cogema Boite a gant a enceinte etanche eclairee
MX2008008558A (es) * 2007-06-29 2009-03-04 Abl Ip Holding Llc Conjuntos de iliminacion por led para cajas de exhibicion.
CA2795380A1 (en) * 2007-10-05 2009-04-05 Abl Ip Holding, Llc Lighting assemblies for vending machines
ATE554681T1 (de) * 2007-12-21 2012-05-15 Formula Clean Ag Rahmen mit integrierter beleuchtung und stromversorgung
US7861544B2 (en) * 2008-11-17 2011-01-04 EcoloBlue, Inc. Apparatus and methods for creating sparkling water from the atmosphere
US8678616B2 (en) * 2009-07-21 2014-03-25 Abl Ip Holding Llc LED luminaire for display cases
US20110019410A1 (en) * 2009-07-21 2011-01-27 Abl Ip Holding Llc LED Luminaire for Display Cases
US9089227B2 (en) 2012-05-01 2015-07-28 Hussmann Corporation Portable device and method for product lighting control, product display lighting method and system, method for controlling product lighting, and -method for setting product display location lighting
JP5531126B2 (ja) * 2013-02-04 2014-06-25 ホシザキ電機株式会社 ショーケース
TWM470082U (zh) * 2013-05-17 2014-01-11 Diode On Optoelectronics Ltd 模型/精品展示架
TW201513811A (zh) * 2013-10-02 2015-04-16 Diode On Optoelectronics Ltd 具有模組化照明承板的展示架
USD735499S1 (en) * 2013-12-17 2015-08-04 The 25th Hour LLC Cabinet with interchangeable front panel
US10430855B2 (en) 2014-06-10 2019-10-01 Hussmann Corporation System, and methods for interaction with a retail environment
FR3053790B1 (fr) * 2016-07-07 2019-07-19 Rcp Design Global Dispositif destine a analyser la perception d'objets en fonction de son eclairage notamment
US9989271B1 (en) 2017-08-14 2018-06-05 Calvin Becker Air conditioning with thermal storage
US10463177B2 (en) * 2017-08-17 2019-11-05 Rowena Rubio Wall mounted illuminated box assembly with lens for display of artwork
JP7379807B2 (ja) * 2018-09-03 2023-11-15 日亜化学工業株式会社 装飾装置及び車両
EP3949810A4 (de) * 2019-04-02 2022-05-18 Panasonic Intellectual Property Management Co., Ltd. Bildanzeigevorrichtung und damit ausgestattetes möbel

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1728610A (en) * 1928-07-02 1929-09-17 Ellsworth A Horton Display device
US2163562A (en) * 1938-11-12 1939-06-20 Howard Seymour J Illuminating and advertising device for showcases
FR984563A (fr) * 1949-02-12 1951-07-09 Perfectionnements aux vitrines de verre et analogues
US3736832A (en) * 1970-01-26 1973-06-05 H Franke Light display
US4201002A (en) * 1977-05-20 1980-05-06 Barton Edson K Continuous visual display apparatus
JPS61125309A (ja) * 1984-11-22 1986-06-13 株式会社 丹青社 陳列ケ−ス
US4810044A (en) * 1986-11-17 1989-03-07 Spacesaver Corporation Light bar
DE4119975C2 (de) * 1991-06-14 1993-11-04 Swarovski & Co Schaukasten zur effektbeleuchtung von gegenstaenden
US5311686A (en) * 1992-01-10 1994-05-17 Public Service Company Of Colorado Illuminated natural gas flow display panel assembly
KR19990017123A (ko) * 1997-08-21 1999-03-15 남해석 전시물 보존장치
US5865516A (en) * 1997-12-09 1999-02-02 Woy; Rodger O. Model display case
KR200249995Y1 (ko) * 1998-08-26 2001-12-17 권대준 안경진열대
JP2000093267A (ja) * 1998-09-18 2000-04-04 Zaza International:Kk 陳列構造
JP3526783B2 (ja) * 1999-04-27 2004-05-17 山佐株式会社 表示装置付き収納ケース
KR100490720B1 (ko) * 1999-07-02 2005-05-24 김시남 디스플레이장치

Also Published As

Publication number Publication date
JP2003052497A (ja) 2003-02-25
ATE318091T1 (de) 2006-03-15
EP1277424B1 (de) 2006-02-22
HK1053962A1 (zh) 2003-11-14
ES2259069T3 (es) 2006-09-16
DE60209323D1 (de) 2006-04-27
FR2827490B1 (fr) 2003-10-17
KR20030009179A (ko) 2003-01-29
FR2827490A1 (fr) 2003-01-24
EP1277424A1 (de) 2003-01-22
US6869154B2 (en) 2005-03-22
US20030015945A1 (en) 2003-01-23
JP3839372B2 (ja) 2006-11-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60209323T2 (de) Umwandelbare leuchtende Präsentationsvorrichtung
DE10043516A1 (de) Möbelstück
DE202022100523U1 (de) Aufblasbares Modell mit Lichteffekt
DE202020106342U1 (de) Beleuchtungssystem und Leuchte zum Simulieren von Szenerie mit Sonnenhimmel
DE29803105U1 (de) Infrarotfreie und ultraviolettfreie Beleuchtung von unverpackten Backwaren
EP1467141B1 (de) Leuchte mit geschlossener Lichtabstrahlfläche
DE29715157U1 (de) Infrarotfreies und ultraviolettfreies, weißes Licht diffus abstrahlende Arbeitsleuchte
DE102009040353A1 (de) Anordnung zur Präsentation von Waren
DE29715752U1 (de) Leuchtreklame, insbesondere Leuchtbuchstabe
DE60121803T2 (de) Schild oder werbebrett
DE202012101080U1 (de) Beleuchtungseinheit
DE20202319U1 (de) Beleuchteter Wechselrahmen
DE29609043U1 (de) Elektrisches Grablicht
DE20102247U1 (de) Leuchtobjekt
DE102012022230A1 (de) Vitrine mit Beleuchtungseinrichtung und Verfahren zur Beleuchtung
DE10222390B4 (de) Modulleuchte sowie Bausatz zur Herstellung von Modulleuchten
DE20305796U1 (de) Beleuchtungsanordnung
DE202004004458U1 (de) Reklameschild mit einer Beleuchtungseinrichtung
DE112023003390T5 (de) Licht-Paneel mit Farbgradient
DE202022104477U1 (de) Leuchte
DE9419248U1 (de) Leuchtschild
EP2466572A2 (de) Leuchtelement sowie Anordnung mehrerer Leuchtelemente zur Bilddarstellung
DE202004016508U1 (de) Präsentationsvorrichtung
DE102023106291A1 (de) Dekorationsobjekt
DE202011000687U1 (de) Präsentationsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee