-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Erntegut konvergierende
Anordnung für Mähaufbereiter
und bezieht sich insbesondere auf eine Erntegut konvergierende Anordnung,
die mit einem Scheibenmähbalken
eines Mähaufbereiters
in Zusammenhang steht.
-
Das
am 1. Dezember 1998 erteilte U.S. Patent Nr. 5,842,330 offenbart
einen Mähaufbereiter, der
mit einem Scheibenmähbalken
ausgestattet ist, welcher ein Paar von konvergierenden Trommeln
an jeder seiner gegenüberliegenden
Seite enthält,
wobei jedes Trommelpaar mit einer konvergierenden Schildanordnung
zusammenwirkt, um geschnittenes Erntegut auf einen engen Strom zukonvergieren
oder zu verjüngen,
welcher nach hinten in eine Aufbereitungsanordnung eingespeist wird.
Diese Art einer konvergierenden Anordnung nähert Erntegut nicht auf zufriedenstellende
Weise aneinander an, insbesondere dann nicht, wenn sie mit einem
langen Mähbalken
zum Schneiden einer breiteren Erntegutschwade verwendet wird.
-
Das
am 18. Juli 1995 erteilte U.S. Patent Nr. 5,433,064 offenbart einen
Mähaufbereiter,
der mit einem Scheibenmähbalken
ausgestattet ist, welcher relativ lang ist und ein Paar angetriebene
konvergierende Trommeln aufweist, die über den beiden äußeren Schneideinheiten
an jedem Ende des Mähbalkens
angeordnet sind und zusammen mit einem zwischen ihnen liegenden
angetriebenen konvergierenden Element verwendet werden. Das Paar
von konvergierenden Trommeln und das dazwischenliegende konvergierende
Element sind alle in einer Linie mit den Drehachsen der Schneidscheiben
angeordnet, und für
diese Position wurde gefunden, dass das geschnittene durch die Trommeln
zu dem Aufbereiter geförderte
Erntegut veranlasst wird, in das ungeschnittene Erntegut störend einzugreifen,
so dass dieses abgeknickt und nicht richtig abgeschnitten wird.
-
Die
EP-B1-0 753 246 offenbart eine Mähmaschine
mit einem sich quer erstreckenden Schneidbalken, der eine Trommel über einer
Mähscheibe
und zwei Trommeln auf einer Linie aufweist, die bezüglich zum
Mähbalken
schräggestellt
sind und hinter diesem liegen. Ein bei dieser Mähmaschine gefundenes Problem
ist seine Angriffskraft aufgrund seines Gewichts im Bereich eines
Anhängepunkt.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine verbesserte, das Erntegut konvergierende Anordnung
für einen
Mähaufbereiter,
der mit einem Scheibenmähbalken
versehen ist, zur Verfügung
gestellt. Diese erfindungsgemäße Konstruktion
bringt mehrere Vorteile hervor. Erstens, die Ausdehnung in Richtung
des Erntegutflusses ist viel kürzer
als im Stand der Technik, was bedeutet, dass die Angriffskraft über dem
Anhängepunkt
kleiner ist und damit auch die Anhebkraft. Zweitens wird das Erntegut
sowohl durch die Schneideinheit als auch durch die konvergierenden
Trommeln zur selben Zeit konvergiert, da die Trommeln sich unmittelbar über den
Schneidscheiben befinden. Drittens gibt es kein Risiko des Erntegutverlustes
oder der Erntegutverstopfung, da es keine Lücke zwischen den Schneidscheiben
und den konvergierenden Trommeln gibt.
-
Wenn
die zweite, das Erntegut konvergierende Trommel einen äußere Umfang
aufweist, der hinter der Mittelpunktslinien liegt, die durch die
entsprechenden Drehachsen der genannten rechten und linken äußeren und
zweiten Schneideinheit verläuft, wird
eine Linie festgelegt, welche unter einer Neigung zu dem Schneidbalken
verläuft.
Dies sorgt für
eine stufenlose, weiche Neigung von der äußeren Seitenwand zum Auslassbereich.
-
Auch
wenn das Erntegut durch sich frei drehende konvergierende Trommeln
zu der Auslasszone geführt
werden kann, hat es sich als wirkungsvoller herausgestellt, wenn
die Trommeln angetrieben werden und das Erntegut aktiv zuführen.
-
Die
Verwendung von konvergierenden Trommeln mit wenigstens im wesentlichen
gleichem Durchmesser ermöglicht
die Verwendung gleicher Bauteile und das Betreiben der Trommeln
bei den selben Umdrehungszahlen.
-
Das
Erntegut wird nicht nur der Auslasseinheit zugeführt, um es dann auf dem Boden
abzulegen, vielmehr kann es aufbereitet werden, bevor es zu einer
Schwade geformt wird. Die Aufbereitung kann durch alle Arten bekannter
Aufbereiter erfolgen – Rollenaufbereiter,
Flügelaufbereiter,
Trommelaufbereiter etc. Eine zuverlässige und gleichmäßige Zuführung des
Ernteguts zum Aufbereiters erfolgt, wenn die konvergierenden Trommeln
eine Höhe
einnehmen, welche über
einem Aufnahmebereich der Aufbereitungsvorrichtung liegen.
-
Die
Verwendung eines Schilds vor dem oberen Trommelbereich vermeidet
das Umwickeln mit Erntegut und sorgt für eine weiche Gleitbewegung des
Ernteguts zu der Auslasszone.
-
Umwickeln
und Verstopfung wird auch vermieden durch eine senkrechte Abstreifplatte,
die stromaufwärts
von der Auslasszone liegt und das Erntegut entlang des Erntegutflussweges
führt.
-
Ein
zuverlässiger
und nicht komplizierter Antrieb der Mäheinheit, der konvergierenden
Trommeln und des Aufbereiters wird durch die Lehre der Ansprüche 8 bis
10 erreicht.
-
Die
Verwendung von Hydrauliksystemen für den Antrieb konvergierender
Trommeln erlaubt eine einfache Anpassung auf unterschiedliche Erntegutmengen,
welche zur Auslasszone gefördert
werden.
-
Eine
aggressive jedoch nicht umwickelnde Förderoberfläche auf den konvergierenden
Trommeln wird durch die Verwendung von Winkelelementen erreicht,
die durch gebogene Platten miteinander verbunden sind. Solche konvergierenden
Trommeln sind auch in Maschinen nützlich, in welchen es nicht erforderlich
ist, dass die Trommeln über
der Schneideinheit enden oder in welchen die Trommeln von unten
getragen werden anstatt von oben.
-
Diese
und andere Aufgaben der Erfindung werden offensichtlich beim Lesen
der folgenden Beschreibung nebst den beigefügten Zeichnungen.
-
1 ist
eine schematische linksseitige Seitenansicht einer Mähaufbereitungsplattform
des Rollenaufbereitungstyps, welcher eine konvergierende Trommelanordnung
hat, die gemäß der vorliegenden Erfindung
konstruiert ist und einen Bereich des Antriebs für den Schneidbalken, die Aufbereitungsrollen und
die konvergierenden Trommeln zeigt,
-
2 ist
eine eher schematische Draufsicht eines linken Bereichs der Mähaufbereitungsplattform,
welche die Beziehung zwischen dem Schneidbalken und dem linken konvergierenden
Trommelsatz zeigt,
-
3 ist
eine rechte, vordere perspektivische Ansicht des linken Endbereichs
des Schneidbalkens mit dem linken konvergierenden Trommelsatz,
-
4 ist
eine rechte, hintere perspektivische Ansicht der Antriebsanordnung,
die sich an dem linken Endbereich der Mähaufbereitungsplattform befindet
und dem Antrieb der konvergierenden Trommelanordnung und der Aufbereitungsrollen
dient,
-
5 ist
eine rechte, hintere perspektivische Ansicht von dem Bereich der
Antriebsanordnung, der dem Antrieb des rechten konvergierenden Trommelsatzes
dient,
-
6 ist
eine linke, hintere perspektivische Ansicht einer alternativen Antriebsanordnung,
die den Antrieb für
eine Hydraulikpumpe zeigt, welche einen Teil eines hydraulischen
Antriebs für
das innere Paar der konvergierenden Trommeln jedes der rechten und
linken konvergierenden Trommelsätze
bildet,
-
7 ist
eine rechtsseitige perspektivische Ansicht, die den Hydraulikmotor
der alternativen Antriebsanordnung zeigt, welcher zum Antrieb des
inneren Paars der konvergierenden Trommeln des rechten konvergierenden
Trommelsatzes verbunden ist, und
-
8 ist
eine Ansicht eines Hydraulikkreises, der zum Antrieb der konvergierenden
Trommeln verwendet wird.
-
Einleitend
soll angemerkt werden, dass auch dann, wenn angegeben ist, dass
eine gewisse Struktur als Paar auftritt, nur eines des Paares gezeigt
sein kann, wobei es sich versteht, dass das andere des Paares identisch
oder entsprechend einem Spiegelbild von dem gezeigten ersten des
Paares ausgebildet ist.
-
Bezugnehmend
auf 1 und 2 ist ein Teil eines Mähwerks oder
einer Plattform 10 eines Mähaufbereiters gezeigt, einschließlich eines
Gehäuses,
welches durch eine rechte und eine linke Seitenwand gebildet wird,
von denen nur die linke Seitenwand 12 gezeigt ist. Linksseitige
und rechtsseitige aufrechte Quer- oder Schottwände 14 bzw. 16 (7)
erstrecken sich innen von den Seitenwänden weg. Die linksseitigen
und rechtsseitigen Schottwände 14 bzw. 16 enden
im Inneren an den vorderen Enden von sich in Längsrichtung erstreckenden linksseitigen
und rechtsseitigen aufrechten inneren Seitenwänden 18 (2)
bzw. 20 (7). Die linksseitigen und rechtsseitigen
inneren Seitenwände 18 und 20 grenzen
zwischen sich eine Mähgutauslassöffnung 22 ab.
Auch wenn die Schottwände
verschiedene aufrechte Konfigurationen einnehmen können, ohne
sich von der vorliegenden Erfindung zu entfernen, sind sie hier
einschließlich
entsprechender vertikaler unterer Bereich 24L und 24R,
horizontaler mittlerer Bereich 26L und 26R und
vertikaler oberer Bereich 28L und 28R gezeigt.
-
Ein
länglicher
Scheibenmähbalken 30 erstreckt
sich zwischen der linken Wand 12 und der rechten Wand.
Eine Versteifungsstrebe 32 mit quadratischem Querschnitt,
die mit unteren Abschnitten des Paares der unteren Schottwandbereiche 24L und 24R verschraubt
ist, verlängert
und bestimmt einen hinteren Bereich des Scheibenmähbalkens 30. Während die
vorliegende Erfindung in vorteilhafter Weise bei Scheibenmähwerken
unterschiedlicher Konstruktion eingesetzt werden kann, ist der Mähbalken 30 von
bekannter Ausführungsform,
die eine Mehrzahl zusammenwirkender Stirnräder (nicht gezeigt) aufweist,
darunter Freilauf- und Antriebszahnräder, die verbunden sind, um
ein Drehen der jeweiligen Antriebswelle einer Mehrzahl von Schneideinheiten,
die voneinander beabstandet über
die Länge
des Mähbalkens 30 angeordnet
sind, zu bewirken. Für Einzelheiten
des Mähbalkens 30 kann
auf die U.S. Pat. No. 5,012,635, ausgegeben für Walters et al. am 07 Mai,
1991, Bezug genommen werden, welche durch diesen Verweis in ihrer
Gesamtheit in die vorliegende Darstellung einbezogen wird.
-
An
den gegenüberliegenden
Enden des Mähbalkens 30 sind
linke bzw. rechte Sätze
von jeweils drei Schneideinheiten vorgesehen, wobei jeder Satz eine
am Ende liegende oder äußere Schneideinheit 34,
eine mittlere Schneideinheit 36 und eine innere Schneideinheit 38 enthält, die
sich alle so drehen, das Mähgut
in Richtung zur Auslassöffnung 22 in
der Mitte der Plattform gefördert
wird. Von der Oberseite aus gesehen drehen sich dementsprechend
die ovalgeformten, mit Messern bestückten Mähscheiben 40, 42 und 44 der
drei am linken Ende des Mähbalkens 30 angeordneten
Schneideinheiten alle im Uhrzeigersinn nach rechts, während die
drei Scheiben am rechten Ende des Mähbalkens 30 sich gegen
den Uhrzeigersinn links herum drehen. Ein walzenartiger Mähaufbereiter 46 ist
in der Auslassöffnung 22 angebracht,
und dient der Aufnahme des durch die Schneideinheiten des Mähbalkens 30 gelieferten
Mähguts,
der Mähaufbereiter 46 schließt untere
und obere Aufbereitungswalzen 48 bzw. 50 ein. Die
Walzen 48 und 50 können von jeder gewünschten
Ausgestaltung sein, um das Quetschen und Zermalmen der Mähguthalme
zu bewirken, sie sind hier jedoch als eine Ausführung gezeigt, die eine Vielzahl von
längslaufenden
Rippen enthält,
welche auf einen zylinderförmigen
Metallkern (nicht gezeigt) geschweißt sind, der kreisförmige Platten hat,
die im Inneren seiner gegenüberliegenden
Enden verschweißt
sind, wobei die untere Walze 48 rechte und linke Stummelwellen 52 hat,
die an der jeweils zugehörigen
kreisförmigen
Platte befestigt sind und von dieser nach außen hervorstehen und die drehbar
von Lagern aufgenommen werden, welche an den linken und rechten
inneren Seitenwänden 18 und 20 montiert
sind, und wobei die obere Walze 50 gegenüberliegende
Enden aufweist, die auf ähnliche
Weise mit linken und rechten Stummelwellen 54 versehen
sind. Die rechte Stummelwelle 52 der unteren Aufbereitungswalze 48 wird
drehbar von einem Lagergehäuse 56 aufgenommen
(5 und 7), welches an der rechten inneren
Seitenwand 20 angebracht ist. Die Stummelwellen 54 an
den gegenüberliegenden Enden
der oberen Aufbereitungswalze 50 erstrecken sich durch
vertikale längliche Öffnungen
(nicht gezeigt), die in den inneren Seitenwänden 18 und 20 vorgesehen
sind, und werden drehbar von zugehörigen Lagern aufgenommen, die
durch Gehäuse
getragen werden, welche an zugehörigen,
verschwenkbaren, an den Wänden 18 und 20 befestigten
Armen (nicht gezeigt) angebracht sind, um es der oberen Walzen 50 zu
ermöglichen,
sich in Reaktion auf Dickenvariationen einer sich zwischen den Walzen 48 und 50 hindurchbewegenden
Mähgutmatte
zu der unteren Walze 48 hin und von dieser wegzubewegen.
Federn (nicht gezeigt) spannen die Arme nachgebend gegen Abwärtsanschläge (nicht
gezeigt) vor. Die rechte Stummelwelle 54 ist in einem Lagergehäuse 58 (5 und 7)
angeordnet.
-
Ein
Leistungsverteilungshauptgetriebe 60 enthält ein Gehäuse 62,
welches vertikal über
der am linken Ende liegenden Schneideinheit 34 liegt. Eine Antriebswelle 64 erstreckt
sich vertikal durch das Gehäuse 62 und
hat ein oberes Eingangsende, welches an eine Energiequelle in Form
eines reversiblen Hydraulikmotors 66 angeschlossen ist.
Die Antriebswelle 64 treibt über ein rechtwinkliges Getriebe
(nicht gezeigt) eine horizontale, sich linkswärts erstreckende Ausgangswelle 68 an.
Ein unteres Ende der Antriebswelle 64 ist durch ein Kardangelenk 70 (3)
mit einer Eingangswelle, nicht sichtbar, der Schneideinheit 34 verbunden.
Diese Eingangswelle trägt
ein Zahnrad, welches verbunden ist, um die am Ende angeordnete Schneidscheibe 40 zu
drehen, und welches in Eingriff steht, um die Leistung über einen
Zahnradzug mit konstantem Eingriff zu verteilen, welcher Leistung
zum Drehen der verbleibenden Schneidscheiben des Mähbalkens 30 liefert.
-
Eine
Mehrnutenriemenscheibe 72 ist drehfest mit der Ausgangswelle 68 verbunden.
Bezugnehmend auf 4, ist es ersichtlich, dass
eine obere Welle 74 in annähernd axialer Fluchtung mit
der oberen Aufbereitungswalzenstummelwelle 54 angebracht
und in einem an dem linken Endbereich der aufrechten Schottwandbereiche 24L angeordneten Aufbereitungsantriebsgetriebe 76 befestigt
ist und von diesem nach rechts vorsteht. Die sich gegenüberliegenden
Enden einer oberen, teleskopischen Antriebswelle 78 sind über Kreuz-
oder Kardangelenke mit der Welle 74 bzw. der linken Stummelwelle 54 der
oberen Mähgutaufbereitungswalze 50 verbunden.
Eine Mehrnutenkeilriemenscheibe 80, welche zwei Nuten mehr
als die Riemenscheibe 72 aufweist, ist an der Welle 74 in
fluchtender Ausrichtung mit der Riemenscheibe 72 befestigt.
Ein vereinigter Keilriemen 82 erstreckt sich zwischen den
Riemenscheiben 72 und 80. Eine untere Welle 84,
die im Wesentlichen mit der linken Stummelwelle 52 der
unteren Aufbereitungswalze 48 fluchtet, ist in dem Getriebe 76 angeordnet
und steht von diesem nach rechts vor. Die gegenüberliegenden Enden einer unteren
Antriebswelle 86 sind über
Kreuz- oder Kardangelenke mit der unteren Welle 84 bzw.
der linken Stummelwelle 52 der unteren Aufbereitungswalze 48 verbunden.
Obere und untere, konstant miteinander in Eingriff stehende Stirnräder 88 und 90 befinden
sich in dem Getriebe 76 und sind an der oberen bzw. unteren
Welle 74, 84 befestigt.
-
Wie
in 1 gezeigt, dreht sich die Ausgangswelle 68 des
Leistungsverteilungsgetriebes 60 gegen den Uhrzeigersinn
links herum, was zur Folge hat, dass die obere Aufbereitungswalze 50 ebenfalls gegen
den Uhrzeigersinn links herum gedreht wird. Diese Umdrehung wird
wiederum durch die Zahnräder 88 und 90 übertragen,
um die untere Aufbereitungswalze 48 zu veranlassen, im
Uhrzeigersinn nach rechts gedreht zu werden.
-
Eine
Keilriemenscheibe 92 mit zwei Nuten ist an dem oberen vertikalen
Bereich 28L der Schottwand 14 an einer Position
angebracht, so dass sie mit den beiden äußeren Nuten der Riemenscheibe 82 fluchtet
und zu diesen nach oben und vorn beabstandet ist. Die Riemenscheibe 92 ist
an dem linken Ende einer Welle 94, welche in einer Buchse 96 drehbar
gelagert ist, befestigt. Ein Keilriemenpaar 98 erstreckt
sich über
die Riemenscheiben 80 und 92 und wird durch eine
freilaufende Spannrolle 100, welche durch einen Arm 102 getragen
wird, der durch eine Federanordnung 104 abwärts vorgespannt
wird, auf richtige Spannung gehalten. Es versteht sich daher, dass
die Welle 94 mit einer Drehzahl angetrieben wird, welche
ein unmittelbares Verhältnis
zur Drehzahl hat, bei welcher die Mäh- oder Schneidscheiben und
die Mähgutaufbereitungsvorrichtung
angetrieben werden.
-
Um
die Überführung des
geschnittenen Mähguts
mittels der rotierenden Schneidscheiben in die Auslassöffnung 22 für eine weitere
Verarbeitung durch die Aufbereitungswalzen 48 und 50 zu
steigern, sind rechte und linke Konvergenztrommelsätze 106 (Bündelungstrommelsätze), von
denen lediglich der linke Satz 106 gezeigt ist, vorgesehen.
Wie am besten aus den 2 und 3 ersichtlich,
enthält der
linke Konvergenztrommelsatz 106 äußere oder am Ende liegende,
dazwischenliegende oder mittleren und innere Konvergenztrommeln 108, 110 bzw. 112.
Wie aus 2 ersichtlich, ist die mittleren
Konvergenztrommel 110 etwas zurückversetzt von einer Linie
A, welche tangential zu einer vorderen Position der äußeren und
inneren Konvergenztrommeln 108 und 112 verläuft, und
ebenfalls von einer Mittelpunktslinie C, die durch die Drehachsen
der äußeren und
mittleren Schneidscheiben 34 bzw. 36 verläuft. Es
wurde gefunden, dass dieser Rückversatz
der mittleren Trommel 110 eine bessere Mähgutkonvergenz
zur Folge hat, da hierdurch zusätzlicher
Raum für
geschnittenes Mähgut,
welches von der äußeren Schneidscheibe 34 kommt,
bereitstellt wird, so dass das geschnittene Mähgut durch die Trommel 110 nicht
in einem derartigen Ausmaß nach
vorn gedrängt
wird, dass nicht geschnittenes Erntegut runtergedrückt wird,
was einen Streifen hochgewachsenerer Stoppeln hervorruft, als sie
entlang des verbleibenden Teils des Mähbalkens 30 zurückbleiben.
Es wurde gefunden, dass bei einige Mähgutbedingungen und/oder Mähbalkenlängen lediglich
die Trommel 110 benötigt
wird, um die Mähgutkonvergenz
zu verbessern.
-
Jede
der Konvergenztrommel 108, 110 und 112 enthält vertikal
zueinander beabstandete kreisförmige
Deckel- und Bodenplatten 114, die durch vier vertikale
Winkelbauteile 116 verbunden sind, welche in regelmäßigen Abständen um
die entsprechende Drehachse der Trommel angeordnet sind, wobei beachtet
werden sollte, dass die untere Platte 114 der äußeren Trommel 108 drehfest
mit der Mähscheibe 40 verbunden
ist. Zum Verschließen
der Lücken
zwischen den Winkelbauteilen 116 der mittleren und der inneren
Konvergenztrommel 110 und 112 sind entsprechende
Platten 118 vorgesehen, welche sich jeweils vertikal erstreckende
Winkel aufweisen, die zwischen ihren sich gegenüberliegenden Seiten liegt, welche
ihrerseits an Schenkeln der jeweils benachbarten Winkelbauteile 116 angreifen
und mit diesen verschraubt sind. Damit sind die Trommeln 110 und 112 vollständig geschlossen,
um die Tendenz, Mähgut
zu erfassen und aufzuwickeln zu vermindern, und sie stellen acht
Ecken für
einen aggressiven Mähgutangriff
zur Verfügung.
-
Eine
weitere Verbesserung der konvergierenden Funktion wird durch rechte
und linke das Mähgut
konvergierende oder leitende Führungsschilde
geliefert, die jeweils den rechten und linken Konvergenztrommelsätzen zugeordnet
sind, wobei lediglich das rechte Führungsschild 120 gezeigt
ist (siehe 2 und 3). Das
Führungsschild 120 hat
die Form eines vertikalen Bleches, welches, wie in 2 zu
sehen ist, einen querverlaufenden äußeren Abschnitt 122 hat,
der von der äußeren Seitenwand 12 aus
bezüglich
der äußeren Mähgut konvergierenden (bündelnden)
Trommel 108 im wesentlichen in tangentialer Beziehung nach
innen verläuft
und an der vorderen Oberfläche
der Trommel 108 endet. Ein innerer Abschnitt 124 ist
mit dem äußeren Abschnitt 122 verbunden
und ausgehend von diesem nach innen und hinten zu einer solchen
Position des vorderen vertikalen oberen Bereichs 28L der
Schottwand 14 abgewinkelt, welche durch einen kurzen Abstand von
der Außenseite
der inneren Seitenwand 18 entfernt ist. Das Führungsschild 120 hat
eine im wesentlichen horizontale untere Kante 126, die
auf einer Höhe
gerade unterhalb der Oberseiten der Konvergenztrommeln 108, 110 und 112 liegt,
so dass das Schild 120 tendenziell Mähgut abstreift, welches dazu
neigt, über
die Trommeln zu fließen.
Von der inneren Konvergenztrommel 112 steht eine Abstreifplatte 128 in
Richtung der Mähgutauslassöffnung 22 vor,
welche eine eng benachbart zu der äußeren Peripherie der inneren
Konvergenztrommel 112 angeordnete äußere Kante und eine untere
Kante aufweist, welche an der Oberseite des Mähbalkens 30 angreift.
Die Abstreifplatte 128 ist an dem Schottwandbereich 28L an
einer Stelle angebracht, die frei ist von den Drehbahnen der Messer
der Schneidscheiben 42 und 44.
-
Bezugnehmend
nun auch auf 4, kann gesehen werden, dass
an mittleren Stellen der oberen kreisförmigen Platten 114 der
mittleren und der inneren Trommeln 110 und 112 vertikale
Antriebswellen 130 und 132 befestigt sind, die
durch die horizontalen Bereiche 26L der Schottwand 14 nach
oben vorstehen. An den oberen Enden der Wellen 130 und 132 sind
Antriebsriemenscheiben 134 bzw. 136 angebracht,
die gezahnt sind und mit einem gezahnten Antriebsriemen 138 in
Eingriff stehen, der sich um sie erstreckt. Der Antriebsriemen 138 wird
auf geeignete Weise gespannt durch eine gezahnte erste freilaufende
Umlenk- und Spannriemenscheibe 140, die an der inneren
oder gezahnten Seite des Riemens angreift und an einer Position
hinter und links neben der Antriebswellenriemenscheibe 136 liegt.
Eine zweite freilaufende Umlenk- und Spannriemenscheibe 142 hat
eine glatte Nut, die an der äußeren oder
glatten Seite des Riemens 138 angreift und an einer Position etwas
nach links und vorn bezüglich
der ersten Spannriemenscheibe 140 liegt. Beide Spannriemenscheiben 140 und 142 sind
drehbar auf senkrechten Wellen gelagert, die an dem horizontalen
Bereich 26L der Schottwand 14 befestigt sind,
wobei die Welle der Spannriemenscheibe 142 entlang eines
sich in Längsrichtung
erstreckenden Schlitzes (nicht gezeigt), der in dem horizontalen
Schottwandbereich 26L vorgesehen ist, einstellbar ist.
-
An
einer Position, die vertikal beabstandet über der Antriebswelle 132 liegt,
ist an dem vertikalen Schottwandbereich 28L ein Getriebe 144 angebracht,
durch das sich eine horizontale Antriebswelle 146 erstreckt.
Eine rechtwinklige Verzahnung (nicht gezeigt) verbindet die Welle 146 mit
einer Ausgangswelle (nicht sichtbar), deren unteres Ende mit der
die Konvergenztrommel antreibenden Antriebswelle 132 durch
eine Verbindungswelle 148 verbunden ist, welche an ihren
gegenüberliegenden
Enden Kreuzgelenke aufweist. Die rechtwinklige Verzahnung ist derart
angeordnet, dass sie die Konvergenztrommeln 110 und 112 veranlasst
sich im Uhrzeigersinn zu drehen, sofern in 2 von oben
gesehen. Von der Keilriemenscheibe 92 wird Leistung auf
das Getriebe 144 durch eine teleskopische Leistungsübertragungswelle 150 übertragen,
deren linkes bzw. rechtes Ende durch Kreuzgelenke mit den Wellen 94 und 146 verbunden
sind.
-
Bezugnehmend
nun auf 5 ist dort eine Anordnung zum
Antrieb der mittleren und der inneren Konvergenztrommeln (nicht
gezeigt) des rechten Konvergenztrommelsatzes gezeigt. Speziell ist
ein Getriebe 152, dass eine ähnliche Konstruktion wie das
Getriebe 144 aufweist, an dem vertikalen Bereich 28R der
Schottwand 16 an einer Position angebracht, die vertikal über einer
Antriebswelle (nicht sichtbar) einer inneren Konvergenztrommel (nicht
gezeigt) des rechten Konvergenztrommelsatzes liegt. Eine Antriebswelle 154 erstreckt
sich horizontal durch das Getriebe 152, und eine rechtwinklige
Verzahnung (nicht gezeigt) ist zur Leistungsübertragung von der Welle 154 zu
einer vertikalen Ausgangswelle 156 vorgesehen, derart,
dass letztere veranlasst wird, sich gegen den Uhrzeigersinn zu drehen,
sofern von oben gesehen. Eine Verbindungswelle 158 mit Kreuzgelenken
an ihren gegenüberliegenden
Enden ist zwischen die Ausgangswelle 156 und die Antriebswelle
(nicht sichtbar) der inneren Konvergenztrommel gekoppelt. An den
Antriebswellen der inneren bzw. mittleren Konvergenztrommel sind
verzahnte Antriebswellenriemenscheiben 160 und 162 befestigt.
Ein verzahnter Antriebsriemen 164 erstreckt sich über die
Zähne der
Antriebswellenriemenscheibe 160 und 162 und greift
in diese ein und wird durch eine verzahnte erste freilaufende Spann-
und Umlenkriemenscheibe 166 auf korrekter Spannung gehalten,
welche drehbar auf einer Welle montiert ist, die an dem horizontalen
Schottwandbereich 26R an einer Stelle befestigt ist, die
nach rechts und nach hinten zu der Antriebswellenriemenscheibe 160 beabstandet
ist. Eine zweite freilaufende Spann- und Umlenkriemenscheibe 168 ist
drehbar auf einer Welle befestigt, die in einem in Längsrichtung
verlaufenden Verstellschlitz 169 (siehe 7)
angeordnet ist, welcher in dem Schottwandbereich 26R an
einer Stelle rechts und vor der Umlenkriemenscheibe 166 vorgesehen
ist. Eine Leistungsübertragungswelle
(nicht gezeigt), die an ihren gegenüberliegenden Enden Kreuzgelenke
hat, ist zwischen dem rechten Ende der Welle 146, die im
Getriebe 144 (4) gelegen ist, und dem linke
Ende der Welle 154, die im Getriebe 152 gelegen
ist, gekoppelt.
-
Der
Betrieb der bisher beschriebenen Ausführungsform wird im folgenden
angegeben. Der normale Schnittbetrieb der Plattform 10 wird
eingeleitet, indem der Motor 66 derart gesteuert wird,
dass sich seine Ausgangwelle in Vorwärtsrichtung im Uhrzeigersinn
dreht, sofern von oben gesehen, was zu einer Drehung der äußeren Mähscheibe 40 im
Uhrzeigersinn führt.
Das in dem Mähbalken 30 enthaltene Räderwerk,
ist in einer weithin bekannten Weise angeordnet, um die Mähscheiben 42 und 44 derart
anzutreiben, dass diese sich im Uhrzeigersinn (rechtsherum) drehen,
und um die Mähscheiben
auf der linken Seite des Mähbalkens 30 derart
anzutreiben, dass diese sich gegen den Uhrzeigersinn (linksherum)
drehen, wobei geschnittenes Mähgut
in Richtung des Walzenaufbereiters 46, welcher sich in
der Mähgutauslassöffnung 22 in
der Mitte der Plattform 10 befinden, gefördert wird.
-
Dieses
Zentrieren des Schnittgutes wird durch die rechten und linken Konvergenztrommelsätze in Verbindung
mit den rechten und linken konvergierenden oder leitenden Führungsschilden
unterstützt.
Speziell wird in Bezug auf den linken Konvergenztrommelsatz 106 sowie
des Schildes 120 die äußere Trommel 108 mit
den Mähscheiben 40 nach
im Uhrzeigersinn angetrieben, während
die mittlere und innere Trommel 110 und 112 durch
den Betrieb des Antriebs im Uhrzeigersinn angetrieben werden, welcher,
wie aus den 1 und 4 ersichtlich
ist, den Riemen 82, welcher Leistung von dem Leistungsverteilungshauptgetriebe 60 zu
der Eingangswelle des Aufbereitungswalzenantriebsgetriebes 76 überträgt, und
die beiden Riemen 98 einschließt, welche Leistung an die
Welle 94 liefern, die ihrerseits mit der Welle 146 des
Getriebes 144 gekoppelt ist, welches dem Antrieb der inneren
Konvergenztrommel 112 dient, wobei die Welle 146 mit
der Welle 154 des Getriebes 152 gekoppelt ist,
welches dem Antrieb der inneren Konvergenztrommel des rechten Konvergenztrommelsatzes
(nicht gezeigt) dient. Die gezahnten oder verzahnten Antriebsriemen 138 und 164 sind zum
Antrieb der mittleren Konvergenztrommel 110 des linken
Konvergenztrommelsatzes 106 bzw. der mittleren Konvergenztrommel
des rechten Konvergenztrommelsatzes verbunden oder gekoppelt. Es versteht
sich daher, dass die Sätze
der konvergierenden Trommeln bei einer Drehzahl angetrieben werden,
welche in fester Beziehung zu der Drehzahl steht, bei welcher die
Schneidscheiben und die Aufbereitungswalzen 48 und 50 angetrieben
werden.
-
In
Bezug auf den linken Konvergenztrommelsatz 106, wirkt die
Höhe der
Konvergenztrommeln 108, 110 und 112 mit
dem Rückversatz
der mittleren Trommel 110 hinsichtlich der Tangente A zusammen,
um das geschnittene Mähgut
zu veranlassen, in die Auslassöffnung
zu strömen,
ohne es in einem Ausmaß zu
bündeln,
welches bewirkt, dass ungeschnittenes Mähgut nach unten gedrückt und
derart geschnitten wird, das ein Streifen von Stoppeln zurückbleibt,
die länger
sind, als dies der Fall wäre, wenn
das Mähgut nicht
heruntergedrückt
worden wäre.
Des Weiter wird Mähgut
von der Zone hinter dem Konvergenztrommelsatz 106 ferngehalten
durch die kooperative abstreifende Tätigkeit des unterer Bereichs
des konvergierenden Schildes 120 einerseits, welches verhindert,
dass Mähgut über die
Oberseiten der Konvergenztrommeln hinausgeht, und der Abstreifplatte 128 andererseits,
welche Mähgut
von der inneren Konvergenztrommel 112 abstreift. Selbstverständlich funktionieren
der rechte Konvergenztrommelsatz und das rechte konvergierende Schild
auf eine ähnliche
Art und Weise.
-
Eine
Alternative zur Antriebsanordnung für den direkten Antrieb der
inneren und mittleren Trommeln jedes der rechten und linken Konvergenztrommelsätze wird
in den 6, 7 und 8, offenbart,
in denen insgesamt ein hydraulisches Antriebssystem gezeigt wird.
Bezugnehmend speziell auf 6, kann
gesehen werden, dass der Antriebsriemen 82 mit einer Riemenscheibe 80' in Eingriff
steht, welche an ihrem inneren Ende nur eine V-Nut aufweist. Eine
hydraulische Konstantpumpe 170 ist in einer Höhe darüber montiert
und hat eine Riemenscheibe 172, die mit der V-Nut der Riemenscheibe 80' fluchtet. Ein
Keilriemen 174 überträgt die Drehung
der Riemenscheibe 80' auf
die Pumpe 170. Bezugnehmend auf die 7 und 8 kann
nun gesehen werden, dass die Pumpe 170 eine Einlassöffnung,
die über
eine Leitung 178 mit einem Reservoir 176 in Verbindung
steht, und eine Auslassöffnung hat,
die durch eine Leitung 181 mit einem Einlass eines Steuerventils 180 verbunden
ist. Das Steuerventil 180 ist ein Dosierventil, welches
von irgendeiner aus der Ferne steuerbaren Art sein kann. Das Ventil 180 hat
einen Bypassanschluss, der über
eine verzweigte Rücklaufleitung 182 mit
dem Sumpf 176 verbunden ist, und einen Arbeitsanschluss,
der über eine
Versorgungsleitung 186 mit einem ersten Konstantmotor 184 verbunden
ist. Der erste Motor 184 ist in Serie mit einem zweiten
Konstantmotor 188 verbunden und hat folglich seinen Auslass
durch eine Leitung 190 mit dem Einlass des Motors 188 verbunden,
der Auslass des zweiten Motors 188 ist durch die Rücklaufleitung 182 mit
dem Reservoir 176 verbunden. Die Drehzahl der Motoren 184 und 188 kann durch
Betätigung
des Ventils 180 vorgewählt
werden. Aus 7 ist ersichtlich, dass der
zweite Motor 188 direkt an der gezahnten Riemenscheibe 160 des
Antriebs für
die mittlere und die innere Konvergenztrommel des rechten Konvergenztrommelsatzes
angebracht ist. Der erste Motor 184 ist auf ähnliche
Weise mit der Riemenscheibe 136 des Antriebs für die mittlere
und die innere Konvergenztrommel des linken Konvergenztrommelsatzes 106 verbunden.
Eine gezahnte Scheibe 190 wird als Teil der Struktur benutzt, die
den Motor 188 mit der Riemenscheibe 160 verbindet,
und ein elektrischer oder elektromagnetischer Drehzahlgeber (nicht
gezeigt) kann derart angeordnet sein, dass dann, wenn die Zähne der
Scheibe 190 an ihm vorbeidrehen, elektrische Impulse auftreten,
welche umgewandelt und an eine Drehzahlanzeige gesandt werden, die
für das
Betrachten durch eine Bedienungsperson angeordnet ist, so dass diese,
wenn erforderlich, das Steuerventil 180 einstellen kann,
um eine gewünschte
Arbeitungsgeschwindigkeit zu erhalten.