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DE60203527T2 - Stellglied - Google Patents

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DE60203527T2
DE60203527T2 DE60203527T DE60203527T DE60203527T2 DE 60203527 T2 DE60203527 T2 DE 60203527T2 DE 60203527 T DE60203527 T DE 60203527T DE 60203527 T DE60203527 T DE 60203527T DE 60203527 T2 DE60203527 T2 DE 60203527T2
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DE
Germany
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quick
release
toothing
cylindrical elements
spring
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DE60203527T
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Jorgen Jens NIELSEN
Howard Raarup
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Linak AS
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Linak AS
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Linearantrieb, wie im Oberbegriff von Anspruch 1 angegeben.
  • Ein Antrieb mit einer solchen Schnell-Lösefunktion ist aus EP 0 685 662 der Linak A/S bekannt, und die vorliegende Erfindung ist eine Weiterentwicklung davon.
  • Das in EP 0 685 662 gegebene Beispiel des Bedienens der Schnell-Lösefunktion basiert auf zwei zylindrischen Elementen, wobei eines mit einem Y-förmigen Schwingarm in das andere gedrängt werden kann, wodurch die beiden Zylinder aufgrund einer Führungsbahn bezogen aufeinander gedreht werden. Als Folge wird die Kupplungsfeder gelöst, da ihre nach außen gebogenen Enden, die in Schienen in den Zylindern eingreifen, voneinander weg gedreht werden, wodurch bewirkt wird, dass sich die Kupplungsfeder ausdehnt und dadurch ihren Griff um die zylindrischen Kupplungsteile löst.
  • Die vorliegende Erfindung sieht eine andere Lösung für das Bedienen der Kupplung vor.
  • Die Erfindung wird durch die Merkmale von Anspruch 1 definiert. Hierdurch ist es möglich, die Schnell-Löseeinrichtung ebenso kurz wie die verwendete Kupplungsfeder zu konstruieren. Im Gegensatz dazu ist die Schnell-Löseeinrichtung gemäß EP 0 685 662 länger, da sich eines der zylindrischen Elemente um einen Abstand über die Feder hinaus erstreckt. Gemäß der Erfindung können beide zylindrischen Elemente innerhalb der Länge der Feder enthalten sein; sie können sogar kürzer gemacht werden. Es besteht der zusätzliche Vorteil, dass die Elemente identisch sein können. Es ist jedoch bevorzugt, dass die Elemente aneinander anstoßen und mit gegenseitigen Führungen gebildet sind.
  • Die Zahnung befindet sich entweder an der gekrümmten Oberfläche der Zylinder oder an ihren Endflächen, wobei die erstgenannte Position bevorzugt ist, weil diese offensichtlich die einfachste ist. Ungeachtet der Position ist es verständlich, dass das Ausmaß der Zahnung entsprechend der gewünschten Bewegung begrenzt sein kann. Andererseits ist es das Einfachste, dass sich die Zahnung ganz herum erstreckt. An der gekrümmten Oberfläche kann es jedoch ein Vorteil sein, die Breite der Zahnung gemäß der Breite der Löseeinrichtung zu begrenzen, so dass der Rest der Oberfläche für andere Zwecke wie z.B. eine Führungs- oder Bremsfläche verwendet werden kann.
  • Die Löseeinrichtung kann als zwei getrennte Elemente konstruiert sein, die ihre jeweiligen zylindrischen Elemente aktivieren, aber im Grunde kompliziert dies die Konstruktion.
  • Eine Y-förmige Löseeinrichtung, in der ein erster Schenkel und ein zweiter Schenkel mit einer Zahnung gebildet sind, die zum Eingriff mit der Zahnung an dem einen bzw. dem anderen zylindrischen Element gebracht werden kann, vereinfacht die Konstruktion und kann in Verbindung mit einer Zahnung an den gekrümmten Oberflächen der zylindrischen Elemente wie auch an den Endflächen verwendet werden. Mit einer Zahnung an den Endflächen, die aufeinander zu gerichtet sind, wird die Löseeinrichtung zwischen den beiden zylindrischen Elementen angeordnet, ansonsten läuft die Löseeinrichtung in Längsrichtung über die beiden zylindrischen Elementen hinweg. Eine axiale Verlagerung der Löseeinrichtung bewirkt dann, dass sich die beiden Zylinder in entgegengesetzte Richtungen drehen.
  • Die Konstruktion kann so angeordnet sein, dass die Y-förmige Löseeinrichtung aus einer zurückgezogenen Position lateral in Eingriff mit den zylindrischen Elementen verlagert wird. Wenn die Schenkel von ihrem Trennpunkt einen glatten Abschnitt und einen Abstand nach unten aufweisen, wobei die Zahnung am äußeren Teil der Schenkel angeordnet ist, kann die Löseeinrichtung unten über den Zylindern angeordnet werden, und ein Ziehen daran kann bewirken, dass die Zahnung mit den zylindrischen Elementen in Eingriff tritt.
  • Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Schnell-Löseeinrichtung zu vermeiden, ist die Löseeinrichtung federbelastet, um eine Ruheposition einzunehmen, in der die Zahnung nicht in Eingriff mit den zylindrischen Elementen steht.
  • Dies ergibt gleichzeitig die Möglichkeit, die Löseeinrichtung durch ein Kabel zu bedienen. Indem an dem Kabel gezogen wird, kann die Kupplung vollständig gelöst werden, d.h., dass die Verbindung vollständig unterbrochen wird. Wahlweise kann die Kupplung auf kontrollierte Weise so gelöst werden, dass eine teilweise Lösung der Kupplung erreicht wird, was zu einer kontrollierten Bewegung des Aktivierungselements führt. Das Kabel kann direkt oder indirekt an der Löseeinrichtung angebracht sein. Für den Fall, dass sich das Kabel in der Anwendung des Stellantriebs in direkter Verlängerung der Löseeinrichtung befindet, ist es zweckmäßig, das Kabel direkt an der Löseeinrichtung anzubringen. Wenn die Richtung des Kabels andererseits senkrecht zur Löseeinrichtung ist, kann die Verbindung durch einen Mechanismus hergestellt werden, der bei Betätigung eine Drehbewegung oder eine axiale Bewegung in eine Bewegung senkrecht dazu umwandelt. Ein Beispiel sind Mechanismen, die auf einer Spindel und einer Mutter oder einer keilförmigen Scheibe basieren.
  • Ein Linearantrieb gemäß der Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen detaillierter beschrieben, in denen:
  • 1 einen Längsschnitt durch den Stellantrieb zeigt,
  • 2 einen Querschnitt durch den Stellantrieb zeigt und
  • 3 eine vergrößerte Ansicht der Löseeinrichtung für die Schnell-Löseeinrichtung zeigt.
  • Wie in der Zeichnung gezeigt, bestehen die Hauptteile des Stellantriebs aus einem Gehäuse 1 mit einem reversiblen elektrischen Motor 2, der durch ein Schneckengetriebe 3 eine Spindel 4 mit einer Spindelmutter 5 antreibt, an der eine von einem äußeren Rohr 7 umgebene Aktivierungsstange 6 angebracht ist. Der Stellantrieb ist von der gleichen Art wie der in der internationalen Anmeldung WO 02/29284 A1 der Linak A/S beschriebene, und es wird hierauf Bezug genommen.
  • Der Stellantrieb weist eine Schnell-Lösefunktion auf, die zwei Kupplungsteile 8, 9 umfasst, wobei ein Teil 8 permanent an der Spindel befestigt ist, während das andere Teil 9 permanent am Schneckenrad 10 des Schneckengetriebes befestigt ist. Genauer ist die Seite des Schneckenrades, die dem Vorderende des Stellantriebs zugewandt ist, mit einem zylindrischen Abschnitt konstruiert, auf dem eine Hülse mit einem Treppengiebel befestigt ist. Das Kupplungsteil 8 an der Spindel ist mit einem Schalenteil konstruiert, das über diesem Treppengiebel angeordnet ist. Eine Kupplungsfeder 11 ist um die beiden Teile 8, 9 angebracht, wobei es sich zwischen der Seite des Schneckenrades und einer Einfassung am Kupplungsteil 8 erstreckt. Unter normalen Bedingungen kuppelt die Feder 11 die beiden Kupplungsteile 8, 9 zusammen, so dass die Spindel über das Schneckengetriebe mit dem Motor verbunden ist.
  • Zwei zylindrische Elemente 12, 13 mit einer äußeren Zahnung sind um die Kupplungsfeder 11 vorgesehen. Die Enden der Kupplungsfeder 11 sind radial nach außen gebogen und in ihren jeweiligen Elementen eingebettet.
  • Ein Y-förmiges Löseelement 14 läuft mit seinen Schenkeln so über die beiden zylindrischen Elemente 12, 13 hinweg, dass sich ein Schenkel dem einen Element gegenüber befindet, während der andere Schenkel 15 unten über dem anderen Element 13 angeordnet ist. Der obere Abschnitt der Schenkel ist glatt, während der untere Abschnitt mit einer Zahnung versehen ist, um mit der Zahnung an den Elementen 12, 13 in Eingriff zu treten.
  • Der Hals 16 des Y-förmigen Löseelements 14 wird in einer Buchse 17 gesteuert, die am Gehäuse befestigt ist. Am Hals befindet sich eine Feder 18, die sich zwischen einer Schulter in der Öffnung der Buchse und der Oberseite der Löseeinrichtung spannt, so dass die Löseeinrichtung in einer Ruheposition federbelastet ist, in der sich der unterste, gezahnte Teil der Schenkel nicht in Kontakt mit den beiden zylindrischen Elementen 12, 13 befindet. Ein Kabel 19, das mit einem Bediengriff (nicht gezeigt) verbunden ist, ist am oberen Ende des Halses befestigt.
  • Wenn der Griff gezogen wird, wird die Löseeinrichtung nach oben gezogen, wie in 2 gezeigt, bis das untere gezahnte Teil 20 der Schenkel mit den jeweiligen zylindrischen Elementen 12, 13 in Eingriff tritt, die dann einander entgegengesetzt gedreht werden. Die Enden der Feder werden dann voneinander weg gezogen, das eine im Uhrzeigersinn und das andere entgegen dem Uhrzeigersinn. Auf diese Weise dehnt sich die Feder, d.h. ihr innerer Durchmesser vergrößert sich, und dann werden die beiden Kupplungsteile 8, 9 gelöst. Danach wird die Spindel gelöst und kann sich frei drehen. Wenn die Aktivierungsstange 6 unter Belastung steht und wenn sie sich in einer ausgestreckten Position befindet, wird sie dann nach innen gedrückt, abhängig davon, dass die Last die Selbstverriegelungsfähigkeit der Spindel überwinden kann.
  • Obwohl sich die Ausführungsform auf einen Linearantrieb bezieht, ist es offensichtlich, wie auch aus den Ansprüchen deutlich wird, dass die Erfindung auch in Drehantrieben anwendbar ist, z.B. von der in WO 01/17401 der Linak A/S beschriebenen Art.

Claims (6)

  1. Stellantrieb, a) wobei eine Schnell-Löseeinrichtung in ein Getriebe zwischen ein Aktivierungselement und einen reversiblen elektrischen Motor (2) geschaltet ist, um das Aktivierungselement von dem elektrischen Motor und ein Teil des Getriebes, das sich von dem Motor zu der Schnell-Löseeinrichtung erstreckt, zu lösen, b) wobei die Schnell-Löseeinrichtung ein Schnell-Löseelement (14) und zwei zylindrische Kupplungsteile (8, 9) umfasst, die von einer Kupplungsfeder (11) mit nach außen gebogenen Enden umgeben ist, c) wobei die Enden mit zugehörigen zylindrischen Elementen (12, 13) verbunden sind, die angeordnet sind, um unter normalen Umständen an der Drehung der Kupplung mitzuwirken, d) und wobei die beiden zylindrischen Elemente (12, 13) mit dem Schnell-Löseelement (14) zum wechselseitigen Drehen angepasst sind, um die Enden der Kupplungsfeder (11) voneinander weg zu drehen, so dass die Kupplungsfeder (11) zum vollständigen oder teilweisen Lösen der Kupplung von mindestens einem der Kupplungsteile (8, 9) gelöst wird, dadurch gekennzeichnet, dass e) die beiden zylindrischen Elemente (12, 13) eine an der gekrümmten Oberfläche der zylindrischen Elemente oder an den Endflächen davon vorgesehene äußere Zahnung aufweisen, f) und das Schnell-Löseelement (14) eine entsprechende Zahnung aufweist, die veranlasst werden kann, damit zur wechselseitigen Drehung der zylindrischen Elemente (12, 13) in Eingriff zu treten.
  2. Stellantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Breite der Zahnung nur über einen Abschnitt der Länge der Zylinder (12, 13) erstreckt.
  3. Stellantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnell-Löseelement (14) Y-förmig ist, wobei ein erster Schenkel und ein zweiter (15) Schenkel mit einer Zahnung (20) versehen sind, die dazu veranlasst werden kann, in die Zahnung an dem einen bzw. anderen zylindrischen Element (12, 13) einzugreifen.
  4. Stellantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel von ihrem Trennpunkt einen glatten Abschnitt und einen Abstand nach unten aufweisen, während die Zahnung (20) auf dem distalen Teil der Schenkel (15) angeordnet ist.
  5. Stellantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnell-Löseelement (14) durch eine Feder (18) federbelastet ist, um eine Ruheposition einzunehmen, wobei sich die Zahnung (20) mit den zylindrischen Elementen (12, 13) nicht in Eingriff befindet.
  6. Stellantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnell-Löseelement (14) direkt oder indirekt mit einem Kabel (19) verbunden ist, das mit einem Bediengriff versehen ist.
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