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DE3518868A1 - Motorisierte betaetigung fuer eine ankoppelvorrichtung, wie z.b. kupplung, regelgetriebe, bremse oder dergl. - Google Patents

Motorisierte betaetigung fuer eine ankoppelvorrichtung, wie z.b. kupplung, regelgetriebe, bremse oder dergl.

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Publication number
DE3518868A1
DE3518868A1 DE19853518868 DE3518868A DE3518868A1 DE 3518868 A1 DE3518868 A1 DE 3518868A1 DE 19853518868 DE19853518868 DE 19853518868 DE 3518868 A DE3518868 A DE 3518868A DE 3518868 A1 DE3518868 A1 DE 3518868A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pinion
toothed sector
damping spring
actuating device
worm
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19853518868
Other languages
English (en)
Inventor
Rabah Pierrefitte Arhab
Yvon Vernouillet Sevennec
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo SE
Original Assignee
Valeo SE
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Filing date
Publication date
Application filed by Valeo SE filed Critical Valeo SE
Publication of DE3518868A1 publication Critical patent/DE3518868A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/74Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with electrical assistance or drive
    • B60T13/741Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with electrical assistance or drive acting on an ultimate actuator
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D28/00Electrically-actuated clutches
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Description

"Motorisierte Betätigung für eine Ankoppelvorrichtung, wie z.B. Kupplung, Regelgetriebe, Bremse oder dergl."
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine motorisierte Betätigung einer Ankoppelvorrichtung wie Kupplung, Regelgetriebe, Bremse oder dergl. mit einem Gehäuse, in welchem einerseits eine von einem Motor angetriebene Schnecke und andererseits eine Betätigungswelle angeordnet sind, wobei mittels letzterer der Zustand der Ankoppelvorrichtung veränderbar ist, d.h. im Fall einer Kupplung oder einer Bremse der eingerückte oder der ausgerückte Zustand, oder im Fall eines Regelgetriebes das mehr oder weniger verstärkte oder reduzierteübersetzungsverhältnis. Des weiteren sind zwischen der Schnecke und der Betätigungswelle Verbindungsmittel vorgesehen, die sowohl drehbar in dem Gehäuse gelagerte Ritzel als auch einen gezahnen Sektor umfassen, der fest mit der Betätigungswelle verbunden ist, wobei die Ritzel mit der Schnecke, mit dem gezahnten Sektor und mit einer an dem Gehäuse festgelegten Dämpfungsfeder zusammenwirken.
Allgemein erbringt eine derartige motorisierte Betätigung in dem Ausmaß gute Arbeitsergebnisse, innerhalb welchem die
Bankverbindung: Boy«. Vviinibank MOnchtn, Konto 620404 (BLZ 70020270) · Poihjchwkkonto: München 27044-802 (BU 70010080)
durch den Motor aufgebrachten Betätigungsdrücke von dem Einwirken der Dämpfungsfeder vermindert werden. Darüber hinaus ist der Zusammenbau des Aufbaus, wie er oben beschrieben wurde und eine Schnecke, Ritzel und einen gezahnten Sektor aufweist,gleichzeitig einfach ung robust und zufriedenstellend.
In den Konstruktionen, die bisher vorgeschlagen worden sind, insbesondere in dem engl. Patent Nr. 2 117 076 f besitzt das Gehäuse allgemein eine,wenn nicht VOlUmInOSe7SO doch zumindest eine massive Form.
Es erschien für die Anmelderin, das für ein einfaches Einsetzen des Betätigungsgehäuses in der Nähe der Koppelvorrichtung, beispielsweise um das Gehäuse in die Nähe einer Kupplung, in der Glocke der Kupplung oder in der Umgebung der Gruppe Motor-Antrieb eines Kraftfahrzeugs anzubringen diese massive Form des Gehäuses ein ernstes Hindernis ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine motorisierte Betätigung für eine Ankoppelvorrichtung wie z.B. Kupplung, Regelgetriebe, Bremse oder ähnliches zu schaffen, das geeigneter ist für die verschiedenen Erfordernisse der Praxis und bei dem das Gehäuse insbesondere den Vorteil hat, kompakt zu sein und somit leicht an gewünschte Stellen anbringbar.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer motorisierten Betätigung der genannten Gattung dadurch gelöst, daß die Dämpfungsfeder mittels eines sich an dem gezahnten Sektor entlang erstreckenden Armes an den Ritzeln befestigt ist.
Vorzugsweise ist der Arm als Doppelarm ausgeführt und er-
streckt sich beidseitig des gezahnten Sektors.Dank des verwendeten Armes kann sich die Dämpfungsfeder wesentlich näher an dem gezahnten Sektor erstrecken.
Praktisch kann sie mit diesem einen Winkel einschließen, der wesentlich kleiner als 90° ist, vorzugsweise kleiner als' 45°.
Man erhält somit vorteilhafterweise eine kompakte Konstruktion.
Günstigerweise sind der gezahnte Sektor und die Dämpfungsfeder nebeneinander in im wesentlichen einer selben,zur Betätigungswelle senkrechten Ebene angeordnet. · ine derartige Anordnung gestattet es, dem Gehäuse eine in dieser Ebene abgeflachte Form zu geben.
Es ergibt sich darüber hinaus , daß im wesentlichen alle Kraftrichtungen in derselben Ebene zusammengefasst werden, weshalb vorteilhafter-und konsequenterweise die Nachteile vermieden werden können, die aus einem Vorspringen oder Hervorkragen von Bauteilen resultieren.
Gemäß eines weiteren Merkmals sind die verschiedenen Ritzel koaxial, dies ergibt eine Vereinfachung im Aufbau.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist ein erstes Ritzel vorhanden, das mit der Schnecke zusammenwirkt und ein zweites,fest mit dem ersten Verbundes Ritzel, das mit dem gezahnten Sektor kämmt, während die Dämpfungsfeder mit diesem zweiten Ritzel verbunden ist.
-4-
In einer Ausführungsvariante ist ein einziges Ritzel vorhanden, das sowohl mit der Schnecke als auch mit dem gezahnten Sektor in Eingriff steht, wobei die Dämpfungsfeder an dieses eine Ritzel angehängt ist.
Vorzugsweise sind Mittel zum Absorbieren der axialen Reaktionen auf der Schnecke vorgesehen. Diese Mittel zum Absorbieren axialer Reaktionen umfassen bei einer Ausführungsform Drucklager, die der Schnecke zugeordnet sind.
In einer anderen AusführungsVariante umfassen die Absorbtionsmittel für axiale Reaktionen ein zusätzliches gezahntes Rad, das mit den Gängen der Schnecke in Eingriff steht, die inneres sind zu denen,mit denen die Ritzel zusammenwirken, wobei dieses zusätzliche Zahnrad zusammen mit den Ritzeln mit dem gezahnten Sektor zusammenwirkt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Anordnung einer erfindungsgemäßen motorisierten Betätigung einer Kupplung,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Steuergehäuses im Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 3,
Fig. 3 eine entsprechende Ansicht dieses Gehäuses im Schnitt entlang der unterbrochenen Linie III-III in Fig.2,
Fig. 4 die Verzahnung der Schnecke mit einem Ritzel im Schnitt entlang der unterbrochenen Linie IV-IV in Fig. 3,
-2-
Fiq. 5 dj.<* Verzahnung der Ritzel mit dem gezahnten Sektor im Schnitt entlang der Linie V-V in Fig.3, und
Fig. 6 und 7 jeweils Darstellungen analog derjenigen in Fig. 2 betreffend jeweils zwei Ausführungsvarianten .
Die in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Ausführungsformen betreffen als ein die Erfindung nicht einschränkendes Beispiel eine Anwendung der Erfindung bei einer motorisierten Betätigung 'uner Koppelvorrichtnna, die durch eine Membranfederkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, gebildet wird.
Die in Fig.1 dargestellte Kupplung umfasst einen an einer Schwungscheibe 11 des Kraftfahrzeugmotors befestigbaren Deckel 10, diese Schwungscheibe bildet eine Gegendruckplatte. Die Kupplung umfasst darüber hinaus eine Reibscheibe 12, die an die Hauptwelle des Getriebes des Kraftfahrzeugs angekoppelt ist. Sie ist angppasst, zwischen der Gegendruckplatte 11 und einer Druckplatte 14 unter der federnden Klemmwirkung einer als Membranfeder ausgebildeten Feder 15 eingeklemmt zu werden.
Die Membranfeder stützt sich im Bereich der Bezugsziffer an dem Deckel 10 ab und weist in ihrem Zentralbereich Finger 17 auf, die mittels einos Kupplungsausrückers in Fig.1 nach links gedrückt werden können, wenn man die Kupplung aus ihrem in Fig.1 dargestellten eingerückten Zustand, bei dem der Kupplungsausrücker 18 ohne Einwirkung auf die Membranfeder 15 ist, in einen ausgerückten Zustand überführen möchte, bei dem der Kupplungsausrücker 18 die Klemmeinwirkung auf die Druckplatte 14 beendet, indem er
gegen die Membranfeder 15 drückt, wodurch die Reibscheibe 12 freigesetzt wird.
Der Kupplungsausrücker 18 wird mittels einer fest mit einer Welle 20 verbundenen Gabel gestoßen, wobei sich die Welle
20 bezüglich der getriebenen Welle 13 in Querrichtung erstreckt und die somit dazu dient, den Kupp]ungsausrücker zu betätigen, um den Einrück- oder den Ausrückzustand der Kupplung zu verändern.
Die Betätigung oder Steuerung der Betätigungswelle 20 der Kupplung erfolgt motorisiert.
Diese Betätigung oder Steuerung, vergl.Fig.1 bis 5, umfasst ein Gehäuse 21, in dem zum einen eine durch einen kleinen Elektromotor 2 3 angetriebene Schnecke 2 2 und r-.um anderen die Betätigungswelle 20 angeordnet sind.
Es sind Mittel vorgesehen, um jede axiale Reaktion auf die Schnecke 22 zu Absorbieren, in dom in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen diese Mittel zum Absorbieren zwei einander gegenüber!jagenden Drucklager 24. Zumindest eines dieser Lnger ist mittels einer Schraube 25 einstellbar, insbesondere das Lager 24, das in Fig.? nrr unteren Ende der Schnecke 22 angeordnet ist.
Zwischen der Schnecke 22 und der Betätigungswelle 20 sind Verbindungsmittel eingesetzt. Diese Verbindungsmittel umfassen sowohl Ritzel 26 und 27, die drehbar in dem Gehäuse
21 gelagert sind, als auch einen gezahnten Sektor 30, der mit der Betätigungswelle 20 fest verbünde;, ist.
BAD ORIGINAL
Wie insbesondere aus den Figuren 1 bis 5 erkennbar ist, sind zwei solcher Ritzel 26,27 vorgesehen, die nebeneinander angeordnet und miteinander verbunden sind, und um dieselbe Achse 31 im Gehäuse drehen.
Es ist somit zu bemerken, daß diese beiden Ritzel 26 und 27 koaxial sind.
Das erste dieser beiden Ritzel 26,27, nämlich das Ritzel 26 steht mit der Schnecke 22 in Eingriff, während das zweite Ritzel 27 mit der Verzahnung 3? des gezahnten Sektors 30 kämmt. Des weiteren wirkt dieses Ritzel 27 mit einer Dämpfungsfeder 33 zusammen, die !^i der Bezugsziffer 34 am Gehäuse 21 festgelegt ist. Diese Feder 33 ist dazu bestimmt, dem Motor 2 3 bei der Betätigung des KupplungsausrUckers 18 zu assistieren, wodurch es möglich ist, die Kräfte zu reduzieren, die dieser Motor 2 3 aufbringen muß. Dieser Motor 23 kann somit klein und mit geringer Leistung gewählt werden .
An seinem anderen Ende ist die Dämpfungsfeder 33 an einem Stift 35 festgelegt. Dieser wird von einem Arm 36 getragen, der sich entlang des gezahnten Sektors 30 hinzieht. Der Arm 36 ist mittels eines weiteren Stifts 37 an dem Ritzel 27 festgelegt.
Erfindungsgemäß ist somit die Dämpfungsfeder 33 unter Zwischenschaltung des Arms 36 mit den Ritzeln 26,27 verbunden .
In der dargestellten Ausführungsform ist der Arm 36 doppelt ausgeführt und er erstreckt sich somit beidseitig des gezahnten Sektors 30.
-JS-
In der in Fig.2 dargestellten Position liegen die Punkte 34,35,31 und 37 im wesentlichen auf einer Linie. Um dies zu bewirken, ist der Arm 36 mit einer knieförmig abgebogenen Form versehen, während das Ritzel 27 mit einem Steg 27A ausgestattet ist, an dessen Ende der Stift 37 angeordnet ist. Der Steg 27A erstreckt sich bezüglich der Achse 31 fort von dem Stift 35. Dank dieser Ausbildung erstreckt sich die Dämpfungsfeder 33 sehr nahe an dem gezahnten Sektor 30, was durch den Einsatz eines,Arms zwischen der Dämpfungsfeder 33 und den Ritzeln 26,27 ermöglicht wird.
Praktisch schließt die Feder mit dem Sektor einen Winkel ein, der weit unter 90 liegt, ja selbst, vorzugsweise wie dargestellt, weit unter 45°, wobei dieser Winkel gemessen wird zwischen der Achse der Feder und der Richtung der Verlängerung des gezahnten Sektors 30, d.h. dem Bereich, der von dem Endstück des Sektors gebildet ist.
Wie man aus den Figuren 2 und 3 erkennt, ist die Dämpfungsfeder dem Sektor benachbart, da der Abstützpunkt 34, mittels welchem die Dämpfungsfeder 33 an dem Gehäuse 21 festgelegt ist, einen Abstand zur Betätigungswelle 20 aufweist.
Wie man ebenfalls aus den Figuren 2 und 3 erkennt, sind der gezahnte Sektor 30 und die Dämpfungsfeder 33 im wesentlichen in einer selben Ebene P, die senkrecht zur Betätigunqswelle 20 verlauft,nebeneinander angeordnet, wobei diese Ebene P durch die Achse der Dämpfungsfeder 3 3 verläuft und sich durch die halbe Stärke des gezahnten Sektors erstreckt.
Dank dieser Ausführungsform kann das Gehäuse 2 3 in sehr flacher Form vorgesehen werden, vgl.Fig.3.
Wegen des Armes 36 und der besonderen Anordnung, die durch ihn für die Dämpfungsfeder 33 möglich ist, kann das Gehäuse 63 gleichzeitig sehr kompakt gestaltet werden.
Daraus ergibt sich, daß sein Einsetzen in die Umgebung dor Gruppe Motor-Antrieb des Krafltfahrzeugs sehr einfach ist.
Wegen seines gerinqen Raumbedarfs kann das Gehäuse der motorisierten Steuerung leicht seitlich der zu betätigenden Kupplung eingesetzt werden.
Darüber hinaus vermeidet man jegliche Effekte eine Hervorkragens von Bauteilen. Es ergibt sich ein hervorraqondes Betriebsverhalten. Wenn während des Betriebs, vgl. Fig. 1 bis 5, die Schnecke 22 des Elektromotors 23 eine Position einnimmt, die mit der in Fig.1 dargestellten eingerückten Position der Kupplung übereinstimmt, übt der gezahnte Sektor 30 keinerlei bemerkbare Krafteinwirkung über die Welle 20 und die Gabel 19 auf die Membranfednr aus. Diesen Zustand findet man in der Stellung, die in Fig. 2 dargestellt ist, wo die verschiedenen Punkte 37,31 35 und 34 im wesentlichen auf einer Linie liegen. Die Wirkung der Feder 33 ist somit im wesentlichen gleich Null und die Kupplung verbleibt, durch die Membranfeder 1 r> bewirkt, in eingerücktem Zustand, und zwar mit einer Einrückkraft,die lediglich aus der Federkraft der Membranfeder 15 besteht.
Um die Kupplung auszurücken, läßt man den Elektromotor 2 3 in geeigneter Richtung drehen. Dies bewirkt, daß der gezahnte Sektor 30, die Welle 20 und die Gabel 19 und somit der Kupplungsausrücker 18 die Federkraft der Membranfeder
überwinden und ein Ausrücken der Kupplung herbeiführen, wobei die Reibscheibe 12 freigesetzt wird.
Während dieses Ausrückmanövers wirkt die Dämpfungsfeder vorteilhafterweise mit einem Verlauf, der analog ist zu demjenigen, welchem die Membranfeder gehorcht, was eine verminderte Betätigungskraft ermöglicht.
Um die Kupplung wieder einzurücken, läuft das Betätigungsmanöver in einfacher Weise in umgekehrter Richtung ab. Auch in diesem Fall muß der Elektromotor 2 3 nur eine kleine Betätigungskraft entwickeln. In der in den Figuren 1 bis dargestellten Position befindet sich die Kupplung lediglich durch die Federkraft der Membranfeder 15 bewirkt im eingerückten Zustand, wobei die Federkraft in keiner Weise durch die Feder 33 reduziert ist, die dadurch, daß die Punkte 37, 31,35 und 34, wie in Fig.2 dargestellt auf einer Linie liegen, in gewisser Weise außer Kraft gesetzt ist.
In einer Ausführungsvariante, vgl.Fig.6 ist die Anordnung analog derjenigen, wie sie in Verbindung mit den Figuren 1 bis 5 beschrieben worden ist, jedoch ist die bereits sehr einfache Konstruktion noch einmal vereinfacht.Die beiden Ritzel 26 und 27 sind durch ein einziges Ritzel ersetzt, welches um die Achse 31 dreht. Dieses Ritzel 28 steht somit mit der Schnecke 22 und mit der Verzahnung des gezahnten Sektors 30 in Eingriff und nimmt über die Elemente 37,36,35 die Dämpfungsfeder 33 auf. Der Betriebsablauf ist analog demjenigen, wie er oben beschrieben worden ist.
In einer weiteren Ausführungsvariante, vgl.Fig.7 ist immer
noch die analoge Ausbildung anzutreffen, wie sie unter Bezugnahme auf die Figuren 1 bis 5 oder die Figur 6 beschrieben worden ist, jedoch weisen die Mittel zum Dämpfen axialer Reaktionen auf die Schnecke 22 statt aus einem Drucklager 24 zu bestehen,ein zusätzliches Zahnrad 40 auf, welches mit Gängen 41 der Schnecke 22 kämmt, welche Gänge invers sind zu solchen Gängen 42, mit denen die Ritzel 27, 28 (das Ritzel 27 im Beispiel der Fig.7) zusammenwirken. Dieses zusätzliche Zahnrad 40 ist fest mit einem Zahnrad 4 3 verbunden, das mit der Verzahnung 32 des gezahnten Sektors gleichzeitig mit dem Ritzel 27 zusammenwirkt.
Das Betriebsverhalten ist analog demjenigen, das oben beschrieben worden ist.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern alle Varianten der Ausführung^ ihrer verschiedenen Elemente und deren Verwendungen im Bereich der Patentansprüche umfasst.

Claims (13)

Patentanspr üche
1) Motorisierte Betätigung einer Ankoppelvorrichtung wie z.B. Kupplung, Regelgetriebe, Bremse oder analoges, mit einem Gehäuse, in dem zum einen eine von einem Motor getriebene Schnecke und zum anderen eine dem Betriebszustand der Ankoppe!vorrichtung verändernde Betätigungswelle und zwischen der Schnecke und der Betätigungswelle wirkende Verbindungsmittel vorgesehen sind, welche Verbindungsmittel sowohl in dem Gehäuse mindestens ein ;drehbar gelagertes Ritzel als auch einen fest mit der Welle verbundenen gezahnten Sektor umfassen, wobei das mindestens eine Ritzel mit der Schnecke, dem gezahnten Sektor, und einer an dem Gehäuse befestigten Dämpfungsfeder zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsfeder (33) mittels eines sich an dem gezahnten Sektor (30) entlangerstreckenden Armes (36) an dem mindestens einen Ritzel (26,27) befestigt ist.
2) Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g ekenn ze lehnet, daß der Arm (36) doppelt aus-
Bankverbindung ι Bayer. Vereinibank MOndien, Konto «20404 (BLZ 700 202 70) · Poitidiackkonto; MOnchen 27044-S02 (BLZ 70010080)
geführt ist und sich beidseitig des gezahnten Sektors (30) erstreckt.
3) Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (36) eine knieförmig abgebogene Form besitzt.
4) Betätigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsfeder (33) an dem Gehäuse (21) unter Zwischenschaltung eine Abstützung (34) befestigt ist, die der Betätigungswelle (20) benachbart ist.
5) Betätigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsfeder (33) mit dem gezahnten Sektor (30) einen Winkel einschließt, der wesentlich kleiner ist als 90°, vorzugsweise kleiner als 45 .
6) Betätigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der gezahnte Sektor (30) und die Dämpfungsfeder (33) im wesentlichen in einer selben,senkrecht zur Betätigungswelle (20) verlaufenden Ebene (P) angeordnet sind.
7) Betätigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ritzel vorgesehen sind, von denen das eine Ritzel (26) mit der Schnecke (22) und ein zweites Ritzel (27) fest mit dem ersten Ritzel verbunden, mit dem gezahnten Sektor (30) in Eingriff steht, wobei die Dämpfungsfeder (33) mittels des Arms (36) an diesem zweiten Ritzel (27) befestigt ist.
♦ (.♦mil-·-·- K
8) -Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch q ekennzeichnet, daß das zweite Ritzel (27) einen Steg (27Λ) besitzt, an dessen Ende die Dämpfunqsfeder (33) über den Arm (36) befestigt ist.
9) Betätigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch g ekonnze lehnet, daß das erste und zweite Ritzel (26,27) koaxial sind.
10) Betätigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges Ritzel (28) vorgesehen ist, das sowohl mit der Schnecke (22) als auch mit dem gezahnten Sektor
(33) in Eingriff steht, wobei die Dämpfungsfeder (33) über den An
bunden ist.
über den Arm (36) mit diesem einzigen Ritzel (28) ver-
11) Betätigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet:, daß geeignete Mittel zum Absorbieren einer axialen, auf die Schnecke gerichteten Reaktion vorgesehen sind.
12) Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch g ekennzeichnot, daß die Mittel zum Absorbieren axialer Reaktionen aus Drucklagern (24) bestehen, die der Schnecke (22) zugeordnet sind.
13) Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch g ekennzeichnet, daß die Mittel zum Absorbieren axialer Reaktionen ein zusätzliches Zahnrad (40) umfassen, das mit Schneckengängen zusammenwirkt, die entgegengesetzt denen gerichtet sind, mit denen die Ritzelmittel zusammenwirken, wobei das zusätzliche Zahnrad
(40) gleichzeitig mit dem Ritzelmittel mit dem gezahnten Sektor zusammenwirkt.
DE19853518868 1984-05-28 1985-05-24 Motorisierte betaetigung fuer eine ankoppelvorrichtung, wie z.b. kupplung, regelgetriebe, bremse oder dergl. Withdrawn DE3518868A1 (de)

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FR8408323A FR2564999B1 (fr) 1984-05-28 1984-05-28 Commande motorisee, d'encombrement reduit, d'un dispositif d'accouplement tel qu'embrayage, variateur de vitesse, frein ou analogue

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Publication Number Publication Date
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