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DE60201983T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Spreizband-Nachrichtenübertragung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Spreizband-Nachrichtenübertragung Download PDF

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DE60201983T2
DE60201983T2 DE2002601983 DE60201983T DE60201983T2 DE 60201983 T2 DE60201983 T2 DE 60201983T2 DE 2002601983 DE2002601983 DE 2002601983 DE 60201983 T DE60201983 T DE 60201983T DE 60201983 T2 DE60201983 T2 DE 60201983T2
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DE
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DE2002601983
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Eiji Minato-ku Iimori
Masami Minato-ku Morimoto
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Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung zur Verwendung in einem Kommunikationssystem, das eine Funkkommunikation mit einer Basisstation mittels eines Spreizspektrum-Kommunikationsverfahrens durchführt, und zu der ankommende Information von der Basisstation zu einer bekannten Zeitvorgabe während eines Wartens gesendet wird, und betrifft ein Steuerverfahren der Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung.
  • In einem in einem Mobilkommunikationssystem zu verwendeten Mobilkommunikationsendgerät wurde weit verbreitet für ein Sparen von Energie ein unterbrochener Empfang verwendet.
  • Das unterbrochene Empfangen kann in einem Betriebszustand vorgenommen werden, in dem ankommende Information normal zu einer Zeitvorgabe empfangen werden kann, wenn die Möglichkeit ankommender Information für diese Vorrichtung besteht. Die Perioden mit Ausnahme der Betriebsperioden dafür sind Schlafperioden. In der Schlafperiode wird ein Betrieb mit Ausnahme eines Teils der Schaltungen angehalten. Es kann angenommen werden, dass eine Überwachung einer Zeitvorgabe zum Aufwachen aus der Schlafperiode durch ein Takten basierend auf einem Taktsignal durchgeführt wird.
  • Das Mobilkommunikationsendgerät verwendet allgemein ein hochgenaues Hochgeschwindigkeitstaktsignal für eine präzise Synchronisation einer Kommunikation. Wenn solch ein Taktsignal verwendet wird, kann die Aufwachzeitvorgabe genau überwacht werden. Es ist jedoch in einem Hochgeschwindigkeitsoszillator, der das Hochgeschwindigkeits- und hochgenaue Taktsignal erzeugt, der elektrische Energieverbrauch hoch.
  • Daher wird ein Niedergeschwindigkeitsoszillator mit niedriger Geschwindigkeit und geringer Genauigkeit im Vergleich zum Geschwindigkeitsoszillator bereitgestellt. Ein Überwachen der Aufwachzeitvorgabe wird auf Grundlage eines Taktsignals mit niedriger Geschwindigkeit und niedriger Genauigkeit durchgeführt, das durch den Niedergeschwindigkeitsoszillator erzeugt wird. Weiter ist es wünschenswert, einen elektrischen Energieverbrauch weiter zu vermindern, durch ein Anhalten des Betriebs des Hochgeschwindigkeitsoszillators während der Schlafperiode.
  • Wenn jedoch ein Taktsignal mit niedriger Geschwindigkeit und geringer Genauigkeit für ein Takten der Schlafperiode verwendet wird, wird bei einem Bestimmen der Aufwachzeitvorgabe ein Versatz auftreten. Weiter besteht die Gefahr, dass die ankommende Information nicht empfangen werden kann, wenn die Aufwachzeitvorgabe versetzt ist.
  • Die US-B1-6 363 101 und die US-A-6016 312 offenbaren Beispiele von Empfängern, die dazu in der Lage sind, zu einer Zeitvorgabe aus einem Schlafen aufzuwachen, die für ein Empfangen von ankommender Information geeignet ist, auch wenn ein Messen der Schlafperiode hauptsächlich unter Verwendung eines Taktsignals mit niedriger Geschwindigkeit und niedriger Genauigkeit durchgeführt wird.
  • In Übereinstimmung mit einem Gesichtspunkt der Erfindung wird eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung bereitgestellt, die eine Funkkommunikation mittels eines Spreizspektrum-Kommunikationsverfahrens mit Basisstationen durchführt, die jeweils zu einer einer Mehrzahl von Zellen gehören, und das für ein Kommunikationssystem verwendet wird, in dem ankommende Information von der Basisstation zu einer bekannten Zeitvorgabe während eines Wartens gesendet wird, wobei die Vorrichtung umfasst: einen Empfangsabschnitt, dazu ausgebildet, die ankommende Information zu empfangen; einen Erfassungsabschnitt, dazu ausgebildet, Zeitvorgaben und Energien einer Mehrzahl von Pfaden eines übertragenen Signals von der Basisstation, die zu einer wartenden Zelle gehört, zu erfassen; einen Steuerabschnitt, dazu ausgebildet, den Empfangsabschnitt und den Erfassungsabschnitt zu steuern, um so diskontinuierlich vor und nach einer vorgegebenen Schlafperiode zu arbeiten, die so zu bestimmen ist, dass eine kommende Zeitvorgabe der ankommenden Information vermieden wird; einen Bestimmungsabschnitt, dazu ausgebildet, einen Schwerpunkt in einer Verteilung der Zeitvorgaben der Mehrzahl von Pfaden auf der Grundlage der durch den Erfassungsabschnitt erfassten Zeitvorgaben und Energien der jeweiligen Pfade zu bestimmen; einen ersten Entscheidungsabschnitt, dazu ausgebildet, eine Korrekturzeitvorgabe innerhalb eines Bereichs festzulegen, in dem eine Zeitvorgabedifferenz zwischen der Korrekturzeitvorgabe und einer Zeitvorgabe eines durch den Bestimmungsabschnitt in einer eins vorhergehenden Betriebsvorgabe bestimmten Schwerpunkts eine vorgegebene untere Begrenzungszeit und eine obere Begrenzungszeit nicht überschreitet, auf Grundlage der Zeitvorgabe des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode durch den Bestimmungsabschnitt bestimmten Schwerpunkts, und einer Zeitvorgabe des in einer letzten Betriebsperiode durch den Bestimmungsabschnitt bestimmten Schwerpunkts; einen zweiten Bestimmungsabschnitt, dazu ausgebildet, einen Korrekturwert zu bestimmen, auf Grundlage der durch den ersten Bestimmungsabschnitt in der letzten Betriebsperiode bestimmten Korrekturzeitvorgabe, der durch den ersten Entscheidungsabschnitt in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Korrekturzeitvorgabe, und des innerhalb der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Korrekturwerts; einen ersten Erzeugungsabschnitt, dazu ausgebildet, ein erstes Taktsignal mit einer vorgegebenen Frequenz zu erzeugen; einen zweiten Erzeugungsabschnitt, dazu ausgebildet, ein zweites Taktsignal mit einer vorgegebenen Frequenz niedriger als das erste Taktsignal zu erzeugen; einen ersten Taktabschnitt, dazu ausgebildet, mittels eines Zählens des ersten Taktsignals innerhalb einer ersten Periode zu takten, welche Teil der Schlafperiode ist; einen zweiten Taktabschnitt, dazu ausgebildet, durch Zählen des zweiten Taktsignals innerhalb einer zweiten Periode zu takten, welches eine Periode der Schlafperiode ausschließlich der ersten Periode ist; und einen dritten Entscheidungsabschnitt, dazu ausgebildet, auf Grundlage des Korrekturwertes eine erste Zählerzahl zu bestimmen, welche der erste Taktabschnitt zählt, um die erste Periode zu takten, und eine zweite Zählerzahl, welche der zweite Taktabschnitt zählt, um die zweite Periode zu takten, wobei der Steuerabschnitt Zeitpunkte, wenn der erste Taktabschnitt und der zweite Taktabschnitt ein Takten der ersten Periode beziehungsweise der zweiten Periode beenden, zu Endzeitvorgaben der Schlafperiode macht.
  • Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Steuern einer Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung bereitgestellt, welche eine Funkkommunikation mittels eines Spreizspektrum-Kommunikationsverfahrens mit Basisstationen durchführt, die jede zu einer beliebigen einer Mehrzahl von Zellen gehören, wobei die Vorrichtung umfasst: einen Empfangsabschnitt, dazu ausgebildet, von der Basisstation zu einer bekannten Zeitvorgabe während eines Wartens gesendete ankommende Information zu empfangen; einen ersten Erzeugungsabschnitt, dazu ausgebildet, ein erstes Taktsignal mit einer vorgegebenen Frequenz zu erzeugen; und einen zweiten Erzeugungsabschnitt, dazu ausgebildet, ein zweites Taktsignal mit einer vorgegebenen Frequenz zu erzeugen, die niedriger als die des ersten Taktsignals ist, wobei das Steuerverfahren umfasst: Erfassen von Zeitvorgaben und Energien einer Mehrzahl von Pfaden bezüglich eines übertragenen Signals von der Basisstation, die zu einer Zelle gehört, die wartet; diskontinuierliches Ausführen eines Betriebs des Empfangsabschnitts und Erfassung der Zeitvorgaben und Energien der Mehrzahl von Pfaden vor und nach einer vorgegebenen Schlafperiode, die so bestimmt ist, dass eine kommende Zeitvorgabe der ankommenden Information vermieden wird; Bestimmen eines Schwerpunkts in einer Verteilung der Zeitvorgaben der Mehrzahl von Pfaden auf der Grundlage der Zeitvorgaben und Energien der jeweiligen erfassten Pfade; Bestimmen einer Korrekturzeitvorgabe innerhalb eines Bereichs, in dem eine Zeitvorgabedifferenz zwischen der Korrekturzeitvorgabe und einer Zeitvorgabe des in einer eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts eine vorgegebene untere Begrenzungszeit und eine obere Begrenzungszeit nicht überschreitet, auf der Grundlage der Zeitvorgabe des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts und einer Zeitvorgabe des in einer letzten Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts; Bestimmen eines Korrekturwertes auf der Grundlage der in der letzten Betriebsperiode bestimmten Korrekturzeitvorgabe, der in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Korrekturzeitvorgabe und des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Korrekturwerts; Takten einer ersten Taktperiode, die ein Teil der Schlafperiode ist, durch Zählen der ersten Taktsignale; Takten einer zweiten Periode, die eine Periode in der Schlafperiode ausschließlich der ersten Periode ist, durch Zählen der zweiten Taktsignale; und Bestimmen einer Zählerzahl, welche der erste Taktabschnitt zählt, um die erste Periode zu takten, und eine Zählerzahl, die der zweite Taktabschnitt zählt, um die zweite Periode zu takten, auf Grundlage des Korrekturwertes,
    wobei Zeitpunkte, zu denen der erste Taktabschnitt und der zweite Taktabschnitt jeweilig ein Takten der ersten Periode und der zweiten Periode beenden, zu Endzeitvorgaben der Schlafperiode gemacht werden.
  • Diese Zusammenfassung der Erfindung beschreibt nicht zwingend alle notwendigen Eigenschaften, so dass die Erfindung auch eine Sub-Kombination dieser beschriebenen Merkmale sein kann.
  • Die Druckschrift WO-A-0165714 offenbart eine Mobilstationsempfängervorrichtung, die diskontinuierlich arbeitet, umfassend eine erste und eine zweite Taktsignalerzeugungseinrichtung, eine Einrichtung zum Bestimmen der Verschiebung einer Position einer der Multipfadkomponenten, und eine Einrichtung zum Einstellen des Zeitbezugs des Mobilstationsempfängers basierend auf der bestimmten Verschiebung einer Position.
  • Ein Verwendung eines geschätzten Schwerpunkts der Kanalimpulsantwortfunktion zum Zwecke eines Einstellens des Suchfensters eines CDMA Empfängers ist aus der WO-A-0118985 oder EP-A-1033823 bekannt.
  • Die Erfindung ist vollständiger mit der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen zu verstehen.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Mobilkommunikationsendgeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt ein Diagramm eines Beispiels eines Schwerpunkts eines Multipfads;
  • 3 zeigt ein Flussdiagramm zum Bestimmen eines korrigierten Schwerpunkts;
  • 4 zeigt in einer Tabelle ein Beispiel verschiedener Typen von Parametern;
  • 5 zeigt eine Tabelle von Maximalwerten von Frequenzversetzungen von Niedriggeschwindigkeits-Taktsignalen;
  • 6 zeigt in einem Diagramm einen Maximalwert einer Phasenverschiebung einer diskontinuierlichen Empfangsperiode;
  • 7 zeigt in einer Tabelle Maximalwerte von Phasenverschiebungen eines DRX;
  • 8 zeigt in einem Diagramm Details eines Zählbetriebs;
  • 9A bis 9C zeigen in Diagrammen konkrete Beispiele von Zuständen, in denen eine Zeitvorgabe eines Aufwachens korrigiert wird;
  • 10A und 10B zeigen Diagramme von Zuständen von Änderungen des Schwerpunkts des Multipfads;
  • 11A und 11B zeigen Diagramme von Zuständen von Änderungen des Schwerpunkts des Multipfads;
  • 12A und 12B zeigen Diagramme von Zuständen von Änderungen des Schwerpunkts des Multipfads;
  • 13 zeigt in einer Tabelle ein Beispiel von Übereinkünften bezüglich der Breite eines Suchfensters; und
  • 14A bis 14C zeigen Diagramme konkreter Beispiele von Zuständen, in denen die Breite des Fensters geändert wird.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Mobilkommunikationsendgeräts gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. Es wird darauf hingewiesen, dass 1 hauptsächlich eine Struktur bezüglich eines diskontinuierlichen Empfangens zeigt. Die Struktur des in 1 ausgelassenen Ausschnitts ist ähnlich zu der eines wohlbekannten Mobilkommunikationsendgeräts. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Mobilkommunikationsendgerät in Übereinstimmung mit den Standards des 3GPP (3rd Generation Partnership Project).
  • Wie in 1 gezeigt, umfasst das Mobilkommunikationsendgerät der vorliegenden Erfindung einen Modemabschnitt 1, einen Hochgeschwindigkeitsoszillator 2, einen Niedergeschwindigkeitsoszillator 3, einen ersten Hochgeschwindigkeitszählabschnitt 4, einen zweiten Hochgeschwindigkeitszählabschnitt 5, einen Niedergeschwindigkeitszählabschnitt 6, einen Niedergeschwindigkeitszählerzahl-Berechnungsabschnitt 7, einen Hochgeschwindigkeitszählerzahl-Berechnungsabschnitt 8, und einen Steuerabschnitt für diskontinuierlichen Empfang bzw. diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9. Der Modemabschnitt 1 umfasst weiter einen A/D Wandler 11, einen Sucher 12, n Finger 13-1 bis 13-n, und einen DSP (Digitalsignalprozessor) 14.
  • Ein von einer Basisstation (nicht gezeigt) übertragenes Hochfrequenzsignal wird an einem Funkabschnitt (nicht gezeigt) empfangen. Das empfangene Signal des Basisbands, erlangt als Ergebnis der Empfangsverarbeitung an dem Funkabschnitt, wird an den A/D Wandler 11 eingegeben.
  • Der A/D Wandler 11 tastet das empfangene Signal wie oben bereitgestellt mit einer vorgegebenen Abtastrate ab. Zu diesem Zeitpunkt ist die Abtastrate beispielsweise auf ein integral vielfaches einer Chiprate eines PN (Pseudorausch) Codes eingestellt.
  • Die am A/D Wandler 11 abgetasteten Empfangssignale werden jeweilig an den Sucher 12 und die Finger 13-1 bis 13-n eingegeben.
  • Der Sucher 12 multipliziert einen Spreizcode, der so bereitgestellt wird, dass er einer zu suchenden Zelle entspricht (aktive Zelle), mit dem Empfangssignal zu verschiedenen Arten von Zeitvorgaben, und entspreizt. Der Sucher 12 bestimmt einen Bereich von Entspreizzeitvorgaben um die von dem DSP 14 mitgeteilte Schwerpunktposition herum. Ein elektrischer aus den Ergebnissen des Entspreizens erhaltener Leistungswert zeigt eine Höhe einer Korrelation zu den jeweiligen Entspreizzeitvorgaben. Der Sucher 12 übergibt solch einen elektrischen Leistungswert zusammen mit Information bezüglich der jeweiligen Entspreizzeitvorgaben zum DSP 14.
  • Die Finger 13-1 bis 13-n entspreizen jeweilig die empfangenen Signale unter Verwendung eines PN Codes einer Phase, die durch den Empfangssteuerabschnitt (nicht gezeigt) vorgegeben ist. Die Finger 13-1 bis 13-n geben jeweilig die entspreizten Signale zum DSP 14.
  • Der DSP 14 führt verschiedene Arten von Digitalverarbeitungen unter Verwendung der von dem Sucher 12 und den Fingern 13-1 bis 13-n gegebenen Information durch. Der DSP 14 kann den Betriebszustand davon in Übereinstimmung mit dem Betriebszustand des Mobilkommunikationsendgeräts ändern. Weiter arbeitet in einem diskontinuierlichen Empfangszustand der DSP 14 als die in 1 gezeigte Struktur.
  • Dabei realisiert der DSP 14 im diskontinuierlichen Empfangszustand jeweilig Funktionen als Eingangsbestimmungsabschnitt 14a, Spitzensuchabschnitt 14b, Pfadmanagementabschnitt 14c, Schwerpunktbestimmungsabschnitt 14d, Korrekturschwerpunkt-Entscheidungsabschnitt 14e, Korrekturwert-Entscheidungsabschnitt 14f und Schlafzeitberechnungsabschnitt 14g.
  • Der Eingangsbestimmungsabschnitt 14a reproduziert empfangene Daten durch ein Ausführen einer vorgegebenen Verarbeitung mit dem durch den Finger 13-1 entspreizten Signal. Weiter erfasst der Eingangsbestimmungsabschnitt 14a einen Eingang durch ein Bestimmen ankommender Information, die an ihn selbst adressiert ist, und die in den empfangenen Daten enthalten ist. Der Eingangsbestimmungsabschnitt 14a übergibt die Ergebnisse der Eingangsbestimmung zum diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9.
  • Der Spitzensuchabschnitt 14b erfasst bis zu m elektrische Leistungswerte aus dem größten der elektrischen Leistungswerte, welche ein vorgegebener Schwellwert oder mehr sind, unter den von dem Sucher 12 übergebenen elektrischen Leistungswerten. Eine Entspreizzeitvorgabe entsprechend den hier erfassten elektrischen Leistungswerten ist eine Entspreizzeitvorgabe zu einem für die empfangene Information nützlichen Pfad. Dabei erfasst der Spitzensuchabschnitt 14b die Zeitvorgaben und die elektrischen Leistungswerte einer Mehrzahl von Pfaden bezüglich einer aktiven Zelle. Der Spitzensuchabschnitt 14b erzeugt für jeden Pfad jeweilige Kandidatpfadinformationen, welche den elektrischen Leistungswert zeigen, und Information, die die Zeitvorgabe in Beziehung zueinander zeigt und gibt die Information zum Pfadmanagementabschnitt 14c aus.
  • Der Pfadmanagementabschnitt 14c speichert die Kandidatpfadinformation.
  • Der Schwerpunktbestimmungsabschnitt 14d bestimmt einen Schwerpunkt in der Verteilung der erfassten Zeitvorgaben der Mehrzahl von Pfaden auf Grundlage der Kandidatpfadinformation, die im Pfadmanagementabschnitt 14c gespeichert ist. Der Schwerpunktbestimmungsabschnitt 14d übergibt den bestimmten Schwerpunkt zum Sucher 12, zum Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e, und Korrekturwert-Bestimmungsabschnitt 14f.
  • Der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e bestimmt einen korrigierten Schwerpunkt, später zu beschreiben, auf Grundlage eines neuen Schwerpunkts und eines alten Schwerpunkts. Es wird darauf hingewiesen, dass der neue Schwerpunkt ein durch den Schwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14d innerhalb der Betriebsperiode während eines diskontinuierlichen Empfangs bestimmter Schwerpunkt ist. Der alte Schwerpunkt ist ein durch den Schwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14d innerhalb der eins vor der letzten Betriebsperiode liegenden Betriebsperiode bestimmter Schwerpunkt. Der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e übergibt den bestimmten korrigierten Schwerpunkt zum Korrekturwert-Bestimmungsabschnitt 14f.
  • Der Korrekturwertbestimmungsabschnitt 14f bestimmt einen neuen Korrekturwert auf Grundlage des alten Schwerpunkts, des korrigierten Schwerpunkts und des alten Korrekturwerts. Es wird angenommen, dass der hier verwendete korrigierte Schwerpunkt durch den Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e innerhalb der letzten Betriebsperiode bestimmt ist. Der alte Korrekturwert ist ein Korrekturwert, der selbst innerhalb der Betriebsperiode bestimmt ist, die eins vor der letzten Betriebsperiode liegt. Der Korrekturwert-Bestimmungsabschnitt 14f übergibt den bestimmten neuen Korrekturwert zum Schlafzeit-Berechnungsabschnitt 14g.
  • Ein Startzeitpunkt und ein Endzeitpunkt der nächsten Schlafperiode werden von dem diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9 dem Schlafzeit-Berechnungsabschnitt 14g mitgeteilt. Der Schlafzeit-Berechnungsabschnitt 14g berechnet die Schlafzeit mit der Länge der nächsten Schlafperiode auf Grundlage der Startzeit, der Endzeit und des neuen Korrekturwerts. Der Schlafzeit-Berechnungsabschnitt 14g übergibt die berechnete Schlafzeit an den Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 und den Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8.
  • Der Modemabschnitt 1 kann zwischen dem Betriebszustand und dem Schlafzustand in Übereinstimmung mit einem von dem kontinuierlichen Steuerabschnitt 9 übergebenen Steuersignal umschalten. Im Betriebszustand führen die jeweiligen Abschnitte normal die Funktionen wie oben beschrieben aus. Im Schlafzustand halten die jeweiligen Abschnitte den Betrieb an.
  • Der Hochgeschwindigkeitsoszillator 2 oszilliert einen Hochgeschwindigkeitstakt mit einer hohen Rate, die ein ganzzeiliges Vielfaches einer Chiprate erreicht. Es wird darauf hingewiesen, dass im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Rate des Hochgeschwindigkeitstaktes 15,36 MHz ist, welches viermal die Chiprate von 3,84 MHz ist. Ein Hochgeschwindigkeitsoszillator wie beispielsweise ein spannungsgesteuerter/temperaturgesteuerter Kristalloszillator (VCTCXO) wird als Hochgeschwindigkeitsoszillator 2 verwendet. Der Hochgeschwindigkeitstakt, der durch den Hochgeschwindigkeitsoszillator 2 oszilliert wird, wird jeweilig an den ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 und den zweiten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 übergeben.
  • Der Niedergeschwindigkeitsoszillator 3 oszilliert einen Niedergeschwindigkeitstakt mit niedriger Rate im Vergleich zum Hochgeschwindigkeitstakt. Der Niedergeschwindigkeitstakt ist beispielsweise 32 KHz. Ein Kristalloszillator, der keine Funktion zum Steuern der Oszillationsfrequenz aufweist, wird als Niedergeschwindigkeitsoszillator 3 verwendet. Der Niedergeschwindigkeitstakt, der durch den Niedergeschwindigkeitsoszillator 3 oszilliert wird, wird an den ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 und den Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 übergeben.
  • Eine Startbenachrichtigung wird vom diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9 zur Startzeitvorgabe der Schlafperiode an den ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 übergeben. Der erste Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 beginnt ein Zählen des Hochgeschwindigkeitstaktes in Übereinstimmung mit einem Empfangen der Startbenachrichtigung. Der erste Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 hält ein Zählen in Übereinstimmung mit dem ersten Anstieg des Niedergeschwindigkeitstaktes nach einem Starten eines Zählens an. Der erste Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 übergibt den Zählwert an den Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 und den Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8.
  • Eine Heraufzählbenachrichtigung wird vom Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 an den zweiten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 übergeben. Der zweite Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 beginnt ein Zählen des Hochgeschwindigkeitstaktes in Übereinstimmung mit einem Empfang der Heraufzählbenachrichtigung. Der zweite Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 übergibt die Heraufzählbenachrichtigung an den diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9 in Übereinstimmung mit dem Ende des Zählens der vom Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8 übergebenen Hochgeschwindigkeitszählerzahl.
  • Eine Startbenachrichtigung wird an den Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 vom diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9 zur Startzeitvorgabe der Schlafperiode übergeben. Der Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 startet ein Zählen des Niedergeschwindigkeitstaktes in Übereinstimmung mit einem Empfang der Startbenachrichtigung. Der Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 übergibt eine Heraufzählbenachrichtigung an den zweiten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 in Übereinstimmung mit dem Ende des Zählens der Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl, übergeben von dem Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7.
  • Der Zählerwert am ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 wird an den Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 gegeben. Der Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 berechnet die Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl auf Grundlage des gezählten Wertes und der Schlafzeit. Der Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 übergibt die berechnete Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl an den Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8 und den Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6.
  • Der Zählerwert am ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 wird an den Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8 gegeben. Der Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8 berechnet die Hochgeschwindigkeits-Zählerzahl auf Grundlage des gezählten Wertes, der Schlafzeit, und dem Niedergeschwindigkeits-Zählwert. Der Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8 übergibt die berechnete Hochgeschwindigkeits-Zählerzahl an den zweiten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5.
  • Wenn durch den Eingangsbestimmungsabschnitt 14a kein Eingang bestimmt wird, bestimmt der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 eine Startzeit und eine Endzeit der nächsten Schlafperiode und teilt dem Schlafzeit-Berechnungsabschnitt 14g diese mit. Wenn der Startzeitpunkt gekommen ist, übergibt der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 eine Startbenachrichtigung an den ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 und den Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6, und übergibt dem Modemabschnitt 1 ein Steuersignal zum Bestimmen eines Schalters für den Schlafzustand. Der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 hält den Betrieb des ersten Hochgeschwindigkeitsoszillators 2 in Übereinstimmung mit dem ersten Anstieg des Niedergeschwindigkeitstakts nach einem Erreichen der Startzeit an. Der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 aktiviert den Hochgeschwindigkeitsoszillator 2 in Übereinstimmung mit einer Übergabe der Heraufzählbenachrichtigung von dem Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6. Der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 übergibt dem Modemabschnitt 1 ein Steuersignal zum Stellen eines Schalters in den Betriebszustand in Übereinstimmung mit einer Übergabe der Heraufzählbenachrichtigung von dem zweiten Hochgeschwindigkeits-Steuerabschnitt 5.
  • Der Betrieb des wie oben strukturierten Mobilkommunikationsendgeräts wird beschrieben.
  • Wenn ein Schlafzustand verlassen wird, wird eine Mehrzahl von Pfaden durch den Sucher 12 und den Spitzensuchabschnitt 14b erfasst, wie dies wohlbekannt ist. Weiter wird die Kandidatpfadinformation, die jeweilig den elektrischen Leistungswert zeigt, und die Information, die Zeitvorgaben zeigt, in Verbindung mit einander für die jeweiligen Pfade im Pfadmanagementabschnitt 14c gespeichert. Der Schwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14d bestimmt einen Schwerpunkt in der Verteilung der Zeitvorgaben der erfassten Mehrzahl von Pfaden auf Grundlage der durch die folgende Gleichung gegebenen Kandidatenpfadinformation. Schwerpunkt = T1 + Σ{(Tn – T1) × Pn}/ΣPn)T1 = Prinzipalwellenposition
    Tn = Pfadposition im Suchfenster
    Pn = elektrischer Leistungswert jedes Pfades
  • Konkret wird angenommen, dass die in der Kandidatpfadinformation gezeigten Pfade wie in 2 gezeigt verteilt sind. Der Schwerpunkt in diesem Fall wird wie folgt bestimmt. 100 + {(90 – 100) × 150 + (120 – 100) × 500 + (140 – 100) × 150 + (160 – 100) × 100 + (180 – 100) × 50 + (200 – 100) × 30 + (250 – 100) × 20}/(150 + 1000 + 500 + 150 + 100 + 50 + 30 + 20) = 100 + {1500 + 10000 + 3000 + 4000 + 4000 + 3000 + 3000}/2000 = 100 + 25500/1000 = 125,5
  • Wenn der auf diese Weise bestimmte Schwerpunkt vom Schwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14d empfangen wird, bestimmt der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e einen korrigierten Schwerpunkt mittels der in 3 gezeigten Verarbeitung. Es wird darauf hingewiesen, dass hier der korrigierte Schwerpunkt mit Wcenter_newLimit bezeichnet ist, der neue Schwerpunkt mit Wcenter_new, der alte Schwerpunkt mit Wcenter_old bezeichnet ist, und ein korrigierter oberer Begrenzungswert mit Move_limit32 bezeichnet ist. Weiter sind allein Einheiten dieser Werte "Sample".
  • Im Schritt ST1 bestätigt der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e, ob oder ob nicht das Verhältnis Wcenter_new – Wcenter_old > Move_limit32 erfüllt ist. Wenn der Schwerpunkt sich von Wcenter_old auf Wcenter_new bis über Move_limit32 erhöht, bestimmt der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e im Schritt ST1 JA. In diesem Fall bestimmt der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e Wcenter_newLimit als einen Wert, der im Schritt ST2 als Wcenter_old – Move_limit32 erlangt ist.
  • Wenn im Schritt ST1 NEIN festgestellt wird, bestätigt der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e, ob oder ob nicht das Verhältnis Wcenter_new – Wcenter_old < ∸ Move_limit32 vorliegt. Wenn der Schwerpunkt sich von Wcenter_old auf Wcenter_new bis unterhalb Move_limit32 vermindert, bestimmt der Korrekturschwerpunkt- Bestimmungsabschnitt 14e im Schritt ST3 JA. In diesem Fall legt der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e Wcenter_newLimit als einen Wert fest, der durch Wcenter_old + Move_limit32 erhalten wird, im Schritt ST4.
  • Wenn die Fluktuationsgröße von Wcenter_old zu Wcenter_new Move_limit32 nicht überschreitet, stellt der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e im Schritt ST3 ebenso NEIN fest. In diesem Fall legt der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e Wcenter_new als Wcenter_newLimit fest, wie vorliegend, im Schritt ST5.
  • Auf diese Weise, falls die Fluktuationsgröße vom alten Schwerpunkt Wcenter_old zum neuen Schwerpunkt Wcenter_new nicht den oberen korrigierten Begrenzungswert Move_limit32 überschreitet, verwendet der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e den neuen Schwerpunkt Wcenter_new, so wie er ist, als korrigierten Schwerpunkt Wcenter_newLimit. Falls jedoch die Fluktuationsgröße vom alten Schwerpunkt Wcenter_old zum neuen Schwerpunkt Wcenter_new den korrigierten oberen Begrenzungswert Move_limit32 überschreitet, begrenzt der Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e den korrigierten Schwerpunkt Wcenter_newLimit auf einen Wert, der durch Wcenter_old ± Move_limit32 erhalten wird.
  • Der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32 wird wie folgt erlangt, unter Berücksichtigung der Charakteristiken des Niedergeschwindigkeitsoszillators 3.
  • Zuerst werden verschiedene Arten von Parametern des vorliegenden Mobilkommunikationsendgeräts festgelegt, wie in 4 gezeigt.
    • (1) Es wird angenommen, dass der Niedergeschwindigkeitsoszillator 3 kontinuierlich eine Genauigkeit von ungefähr 10 ppm/s aufweist. Dabei ist der durch eine Temperaturänderung oder ähnliches bewirkte Frequenzversatz des Niedergeschwindigkeitstaktsignals höchstens 0,6 ppm/s. Der Frequenzversatz entspricht ±2,3 chips/s. Dabei ist ein Frequenzversatz, der in einem Niedergeschwindigkeitstakt erzeugt werden kann, höchstens ±2,3 chips/s.
    • (2) In TS25.101 B.2.2 Multi-path fading Propagation Conditions, CASE2 des 3GPP, wird als notwendige Bedingung beschrieben, dass eine Funktion vorliegt, die einen Pfad erfassen kann, der an einer Position liegt, die höchstens 20 μSekunden versetzt ist. 20 μSekunden entsprechen 77 Chips. Demzufolge ist ein entsprechender Bereich eines Spreizens des Multipfades ±77 Chips.
    • (3) Die Abweichung des Hochgeschwindigkeitstaktsignals, bewirkt durch die Genauigkeit des Hochgeschwindigkeitsoszillators 2, und die Phasenverschiebung zwischen dem Hochgeschwindigkeitstaktsignal und dem Basisstationstaktsignal mit einer Dopplerfrequenz sind extrem klein, auch in einem Fall, in dem angenommen wird, dass eine Bewegung mit 120 km pro Stunde stattfindet, wie aus der folgenden Gleichung bekannt. (120 × 10^3/3600)/3 × 10^8) × 5.12 = 0.5632 (ppm)Daher kann angenommen werden, dass die Phasenverschiebung innerhalb ungefähr ±1 Chip ist.
    • (4) Die Breite eines Suchfensters, die fortdauernd notwendig ist, wird durch die Summe von (2) und (3) bestimmt, und ist ±78 Chips.
    • (5) Die Breite eines Standardsuchfensters wird auf ±128 Chips eingestellt.
    • (6) Die Differenz zwischen (5) und (4) ist eine Marge, die die Abweichung des Niedergeschwindigkeitstaktsignals absorbieren kann. Dabei ist die Marge ±50 Chips.
  • Wie oben beschrieben wird aus (1) der Maximalwert des Frequenzversatzes des Niedergeschwindigkeitstaktsignals, jedes Mal dann, wenn eine diskontinuierliche Empfangsperiode (DRX) abläuft, durch die folgende Gleichung bestimmt. Weiter ist der konkrete Wert so, wie es in 5 gezeigt ist. 2,3 × (Anzahl abgelaufener DRX) × (Zeit 1 DRX)
  • Falls beispielsweise 1 DRX auf 2,56 Sekunden eingestellt ist, wird der Maximalwert des Frequenzversatzes des Niedergeschwindigkeitstaktsignals nach dem Ablauf 1 DRX als 5,888 Chip mittels der folgenden Gleichung festgestellt. 2,3 × 1 × 2,56 = 5,888
  • Wenn ein Takten basierend auf dem Niedergeschwindigkeitstaktsignal, in dem solch ein Frequenzversatz auftritt, durchgeführt wird, werden die Frequenzversatze des Niedergeschwindigkeitstaktsignals akkumuliert und erscheinen in dem in der getakteten Zeit entstehenden Versatz. Daher ist der Maximalwert der Phasenverschiebung von DRX, wenn DRX getaktet wird, auf Grundlage nur des Niedergeschwindigkeitstaktsignals, ein Wert entsprechend einem Bereich des Dreiecks, der in 6 schraffiert gezeichnet ist. Es wird darauf hingewiesen, dass 6 ein Diagramm von Änderungen über der Zeit des Fehlers in der Niedergeschwindigkeitstaktfrequenz zeigt. Daher wird der Maximalwert der Phasenverschiebung von DRX bei jedem Ablauf von DRX durch die folgende Gleichung bestimmt. Weiter ist der konkrete Wert ein Wert, der in 7 gezeigt ist. (Frequenzversatz nach der gleichen Anzahl von DRX Abläufen) × (Zeit 1 DRX)/2
  • Falls beispielsweise 1 DRX auf 2,56 Sekunden eingestellt ist, wird der Maximalwert der Phasenverschiebung von DRX, nachdem 1 DRX abgelaufen ist, als 7,53664 Chips durch die folgende Gleichung bestimmt. 5,888 × 2,56/2 = 7,53664
  • Es wird angenommen, dass der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32 ein Wert ist, bei dem der Maximalwert der Phasenverschiebung von DRX nach dem Ablauf l DRX in einen Abtastwert umgewandelt ist, und bei dem die Zahlen rechts des Dezimalpunkts gerundet sind.
  • Der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32, wenn 1 DRX 0,64 Sekunden ist, wird als 2 Abtastwerte bestimmt, durch ein Abrunden der Zahlen rechts des Dezimalpunkts eines Wertes, der durch die folgende Gleichung bestimmt ist. 0,47104 × 4 = 1,88416
  • Der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32, wenn 1 DRX 1,28 Sekunden ist, wird als 8 Abtastwerte festgestellt, durch Abrunden der Zahlen rechts des Dezimalpunkts eines durch die folgende Gleichung festgelegten Wertes. 1,88416 × 4 = 7,53664
  • Der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32, wenn 1 DRX 2,56 Sekunden ist, wird als 30 Abtastwerte festgestellt, durch Abrunden der Zahlen rechts des Dezimalpunktes eines durch die folgende Gleichung festgestellten Wertes. 7,53664 × 4 = 30,14656
  • Wenn der korrigierte Schwerpunkt Wcenter_newLimit wie oben beschrieben bestimmt, vom Korrekturschwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14e empfangen wird, legt der Korrekturwert-Bestimmungsabschnitt 14f einen Korrekturwert Adjust32new mittels der folgenden Gleichung fest. Es wird darauf hingewiesen, dass Adjust32old der Wert ist, den der Korrekturwert-Bestimmungsabschnitt 14f als Adjust32new in der Betriebsperiode festgelegt hat, die der letzten Betriebsperiode um eins vorhergeht. Adjust32old wird zu dem Zeitpunkt auf "0" eingestellt, wenn ein diskontinuierlicher Empfangszustand neuerlich auftritt. Adjust32new = Adjust32old + Wcenter_newLimit – Wcenter_old
  • Dabei bestimmt der Korrekturwert-Bestimmungsabschnitt 14f einen Wert, in dem der Versatzwert der Zeitvorgabe zwischen dem korrigierten Schwerpunkt Wcenter_newLimit und dem alten Schwerpunkt Wcenter_old akkumuliert ist, als den Korrekturwert Adjust32new.
  • Wenn ein an sich selbst adressierter Eingang am Eingangsbestimmungsabschnitt 14a zum Zeitpunkt dieses Empfangsbetriebs nicht festgestellt wird, stellt der diskontinuierliche Empfangssteuerschnitt 9 einen Startzeitpunkt der nächsten Schlafperiode fest. Weiter legt der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 einen Endzeitpunkt der Schlafperiode fest, auf der Zeitvorgabe, zu der die ankommende Information, die an einen selbst adressiert ist, das nächste Mal auftritt. Weiter werden die Startzeit und die Endzeit dem Schlafzeit-Berechnungsabschnitt 14g mitgeteilt.
  • Wenn der Startzeitpunkt und der Endzeitpunkt vom diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9 mitgeteilt werden, berechnet der Schlafzeit-Berechnungsabschnitt 14g die Zeit (Schlafzeit) der nächsten Schlafperiode mittels der folgenden Formel. (Zeitdifferenz (Sekunden) zwischen einem Startzeitpunkt und einem Endzeitpunkt) × 15,36M + Adjust32new
  • Dabei berechnet der Schlafzeit-Berechnungsabschnitt 14g die Schlafzeit als eine Frequenz des Hochgeschwindigkeitstaktsignals, die innerhalb der Zeit enthalten ist. Weiter ist ein Wert, der durch ein Addieren des Korrekturwerts Adjust32new zur ursprünglichen Schlafzeit korrigiert wird, entsprechend der Zeitdifferenz zwischen der Startzeit und der Endzeit, die nächste Schlafzeit. Es wird darauf hingewiesen, dass der Schlafzeitberechnungsabschnitt 14g die Zahlen rechts des Dezimalpunkts des durch die oben beschriebene Formel erlangten Wertes abrundet. Dabei ist die Schlafzeit ein ganzzeiliger Wert.
  • Wenn die auf diese Weise berechnete Schlafzeit von dem Schlafzeit-Berechnungsabschnitt 14g übergeben wird, nehmen der Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 und der Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8 die Schlafzeit auf und halten diese.
  • Wenn auf der anderen Seite der Startzeitpunkt gekommen ist, gibt der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 dem Modemabschnitt 1 ein Steuersignal zum Anweisen des Schaltens in den Schlafzustand. Weiter übergibt der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 eine Startbenachrichtigung an den ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4. Auf diese Weise, wie in 8 gezeigt, wird der Modemabschnitt 1 in einen Schlafzustand versetzt, und die Schlafperiode beginnt. Weiter wird ein Takten der abgelaufenen Zeit vom Beginn der Schlafperiode durch den ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 gestartet. Es wird darauf hingewiesen, dass der erste Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 nur einen einfachen Zählbetrieb synchron zum Hochgeschwindigkeitstaktsignal durchführt. Demzufolge wird die abgelaufene Zeit, getaktet durch den Hochgeschwindigkeitstaktabschnitt 4, als Frequenz des Hochgeschwindigkeitstaktsignals ausgedrückt.
  • Der erste Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 führt ein Takten während der Zeit durch, bis das Niedergeschwindigkeitstaktsignal ansteigt. Demzufolge taktet der erste Hochgeschwindigkeitstaktabschnitt 4 die Zeit T1 in 8.
  • Der erste Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 übergibt die auf diese Weise getaktete Zeit T1 zum Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 und zum Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8.
  • Wenn die Zeit T1 vom ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 übergeben ist, nimmt der Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8 die Zeit T1 auf und hält diese.
  • Wenn die Zeit T1 vom ersten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 4 übergeben ist, bildet der Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 einen Wert, in dem die Zahlen rechts vom Dezimalpunkt des durch die folgende Formel bestimmten Wertes abgerundet sind, als Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl. (T2 – T1)/f1T2 = Schlafzeit
    F1 = Frequenz des Niedergeschwindigkeitstaktsignals
  • Wie in 8 gezeigt, kann aufgrund des Ansteigens des Niedergeschwindigkeitstaktes erst nach dem Beginn der Schlafperiode ein Takten basierend auf dem Niedergeschwindigkeitstakt durchgeführt werden. Weiter ist bis zu diesem Zeitpunkt die Zeit T1 bereits abgelaufen. Somit berechnet der Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 die Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl als Anzahl von Perioden des Niedergeschwindigkeitstaktsignals, die in der verbleibenden Zeit der Schlafzeit T2 enthalten sein können.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass ein durch Kalibrierung geschätzter Wert, durchgeführt zum Zeitpunkt eines Startens der Energiequelle des vorliegenden Mobilkommunikationsendgerätes, als die Frequenz f1 verwendet wird.
  • Die Kalibrierung wird wie unterhalb beschrieben ausgeführt.
  • Es wird angenommen, dass die Nominalfrequenz des Hochgeschwindigkeitstaktsignals 15,36 MHz (1 Taktperiode ist 65,10 ns) ist, dass die Nominalfrequenz des Niedergeschwindigkeitstaktsignals 32,768 MHz ist (1 Taktperiode ist 30,52 μs), und dass die Messzeit 2,56 Sekunden ist.
  • Unter diesen Bedingungen ist die Messzeit eine Periode für 83886,08 Niedergeschwindigkeitstaktsignale oder für 39321600 Hochgeschwindigkeitstaktsignale. Falls jedoch 40000000 Hochgeschwindigkeitstaktsignale während der Zeit gezählt werden, während der 83886 Niedergeschwindigkeitstaktsignale gezählt werden, wird die Frequenz des Niedergeschwindigkeitstaktsignals mittels der folgenden Gleichung auf ungefähr 32,22 KHz geschätzt. 1 Zyklus N = 40000000/83886 = 476.84 (Taktperiode) Periode T = 476.84 × 65.10 ns = 31.04 μs f1 = 1/T = 1/(31.04 × 10^–6) = 32216.50 (Hz)
  • Die durch den Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 berechnete Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl wird in den Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 geladen. Die Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl wird von dem Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 zum Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8 gegeben. Wenn die Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl von dem Niedergeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 7 übergeben ist, bestimmt der Hochgeschwindigkeits-Zählerzahlberechnungsabschnitt 8 einen Wert, in dem die Ziffern rechts vom Dezimalpunkt des durch die folgende Gleichung bestimmten Wertes abgerundet sind, als Hochgeschwindigkeits-Zählerzahl. T2 – T1 – T3 × fh/flT3 = Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl
    fh = Frequenz des Hochgeschwindigkeitstaktsignals
  • In Übereinstimmung damit wird die Anzahl von Perioden des Hochgeschwindigkeitstaktsignals, die in einem in 8 gezeigten Zeitraum T4 enthalten sind, als Hochgeschwindigkeits-Zählerzahl berechnet. Weiter ist die Hochgeschwindigkeits-Zählerzahl in den zweiten Hochgeschwindigkeits-Zählerabschnitt 5 geladen.
  • Der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 übergibt eine Startbenachrichtigung an den Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 in Übereinstimmung mit dem ersten Anstieg des Niedergeschwindigkeitstaktes nach dem Beginn der Schlafperiode. Demzufolge beginnt der Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 mit einem Zählen der Niedergeschwindigkeitstaktsignale in Übereinstimmung mit dem Empfang der Startbenachrichtigung von dem diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9. Der Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 fährt mit einem Zählen fort, bis das Zählen der Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl beendet ist. Auf diese Weise taktet der Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 von einem Zeitpunkt TA bis zu einem Zeitpunkt TB in 8. Weiter beendet der Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 die Niedergeschwindigkeits-Zählerzahl zum Zeitpunkt TB in 8, und übergibt eine Heraufzählbenachrichtigung zum zweiten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 und dem diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9.
  • Auf diese Weise wird in der Periode vom Zeitpunkt TA bis zum Zeitpunkt TB ein Takten auf Grundlage des Niedergeschwindigkeitstaktsignals durchgeführt, und das Hochgeschwindigkeitstaktsignal wird nicht verwendet. Weiter, nachdem der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 die Startbenachrichtigung zum Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 zum Zeitpunkt TA übergeben hat, beendet der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 den Betrieb des Hochgeschwindigkeitsoszillators 2. Der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 startet den Betrieb des Hochgeschwindigkeitsoszillators 2 erneut in Übereinstimmung mit einer Übergabe der Heraufzählbenachrichtigung zum Zeitpunkt TB von dem Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6.
  • In Übereinstimmung mit dem Empfang der Heraufzählbenachrichtigung vom Niedergeschwindigkeits-Zählabschnitt 6 beginnt der zweite Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 mit einem Zählen der Hochgeschwindigkeitstaktsignale. Dabei beginnt der zweite Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 mit einem Zählen vom Zeitpunkt TB in 8. Der zweite Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 fährt mit einem Zählen fort, bis ein Zählen der Hochgeschwindigkeits-Zählerzahl beendet ist. Weiter, wenn die Zeit T4 vom Zeitpunkt TB abgelaufen ist und ein Zählen der Hochgeschwindigkeits-Zählerzahl beendet ist, übergibt der zweite Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 eine Heraufzählbenachrichtigung an den diskontinuierlichen Empfangssteuerabschnitt 9.
  • Wenn die Heraufzählbenachrichtigung vom zweiten Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 empfangen ist, übergibt der diskontinuierliche Empfangssteuerabschnitt 9 dem Modemabschnitt 1 ein Steuersignal zur Anweisung eines Schalters für den Betriebszustand. In Übereinstimmung damit erwacht der Modemabschnitt 1 vom Schlafzustand und ist im Betriebszustand. Dabei endet zum Zeitpunkt, wenn der zweite Hochgeschwindigkeits-Zählabschnitt 5 heraufgezählt hat, die Schlafperiode.
  • Auf diese Weise wird eine Periode (die Periode von dem Zeitpunkt TA bis zum Zeitpunkt TB in 8), die durch die Niedergeschwindigkeitstaktsignale in der Schlafperiode getaktet werden kann, auf Grundlage der Niedergeschwindigkeitstaktsignale getaktet. Der verbleibende Zeitraum in der Schlafperiode wird auf Grundlage des Hochgeschwindigkeitstaktsignals getaktet. Weiter wird eine oder beide dieser Zählerzahlen des Taktsignals zum Durchführen eines Taktens in Übereinstimmung mit dem Korrekturwert Adjust32new korrigiert. Weiter wird in Übereinstimmung damit die Zeit von einem Aufwachen aus der Schlafperiode korrigiert.
  • Im folgenden wird der Zustand des Korrigierens der Aufwachzeitvorgabe konkret beschrieben.
  • Beim Öffnen eines PCH (Paging Kanals) wird zunächst, beispielsweise wie in 9A gezeigt, die Schwerpunktposition im letzten Multipfadzustand bestimmt. In 9A wurden Pfade P1 bis P4 erfasst, und die Schwerpunktposition Wcenter_new wird als 1020 Abtastwerte bestimmt.
  • Als nächstes, wenn aus der Schlafperiode aufgewacht wird, wie in 9B gezeigt, macht der Sucher eine Zeitvorgabe, zu der eine konstante Zeit von dieser Zeitvorgabe abgelaufen ist (im folgenden als Aufwachposition bezeichnet), zu einer Fenster-auf-Position. Der Sucher 12 setzt einen Bezeichnungswert, der die Fenster-auf-Position zeigt, auf einen vorgegebenen Wert. Obwohl der Bezeichnungswert, der der Fenster-auf-Position zugewiesen ist, variabel ist, ist in den 9A bis 9C ein Beispiel von 100 Abtastwerten gezeigt.
  • In 9B ist die Aufwachposition um –20 Abtastwerte versetzt, aufgrund der Auswirkung des Frequenzversatzes des Niedergeschwindigkeitstaktsignals. Demzufolge ist die Fenster-auf-Position um –20 Abtastwerte versetzt.
  • In 9B gibt es keine Fluktuation im Pfad vom Zeitpunkt der vorhergehenden Pfadsuche. Da jedoch die Fenster-auf-Position versetzt ist, ist das Verhältnis zwischen der Pfadzeitvorgabe und dem Bezeichnungswert versetzt. Die Bezeichnungswerte der Schwerpunktpositionen der Pfade P1 bis P4 sind 1040 Abtastwerte.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass der Sucher 12 einen Bereich von ±512 Abtastwerte (±128 Chips) um die Schwerpunktposition Wcenter_old, bestimmt auf Grundlage des vorhergehenden Pfadsuchergebnisses, als Suchfenster bestimmt.
  • Zu diesem Zeitpunkt ist der neue Schwerpunkt Wcenter_new 1040 Abtastwerte. Der alte Schwerpunkt Wcenter_old ist 1020 Abtastwerte. Demzufolge ist ein durch Wcenter_new – Wcenter_old bestimmter Wert 20 Abtastwerte. Falls 1 DRX auf 2,56 Sekunden eingestellt ist, ist der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32 30 Abtastwerte, und ein durch Wcenter_new – Wcenter_old bestimmter Wert ist weniger als der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32. Weiter wird der neue Schwerpunkt Wcenter_new so wie er ist als korrigierter Schwerpunkt Wcenter_newLimit verwendet, und wird als 1040 Abtastwerte bestimmt. Darüber hinaus wird der Korrekturwert Adjust32new durch die folgende Gleichung auf 20 Abtastwerte gelegt. Adjustnew32new = 0 + 1040 – 1020 = 20
  • Es wird darauf hingewiesen, dass in dieser Gleichung, da der Korrekturwert das letzte Mal nicht bestimmt wurde, der korrigierte Wert Adjust32old 0 Abtastwerte ist.
  • Weiter ist in der nächsten Schlafperiode, um ein Zählen von 20 Abtastwerten oder mehr durchzuführen, eine oder beide der Zählerzahlen der Niedergeschwindigkeitstaktsignale und der Zählerzahl der Hochgeschwindigkeitstaktsignale korrigiert. Demzufolge ist die nächste Aufwachposition durch den Versatzwert der vorhergehenden Aufwachposition korrigiert.
  • In 9C ist die Aufwachposition um –10 Abtastwerte versetzt, aufgrund des Effekts des Frequenzversatzes der Niedergeschwindigkeitstaktsignale. Demzufolge ist die Fenster-auf-Position um –10 Abtastwerte versetzt. Darüber hinaus tritt in 9C eine Pfadfluktuation auf. Weiter werden in den 9A Pfade P5 bis P8 erfasst.
  • Zu diesem Zeitpunkt ist der neue Schwerpunkt Wcenter_new 950 Abtastwerte. Der alte Schwerpunkt Wcenter_old ist 1040 Abtastwerte. Demzufolge ist ein durch Wcenter_new – Wcenter_old bestimmter Wert 90 Abtastwerte. Falls 1 DRX auf 2,56 Sekunden eingestellt ist, ist der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32 30 Abtastwerte, und der durch Wcenter_new – Wcenter_old bestimmte Wert ist mehr als der korrigierte obere Begrenzungswert Move_Limit32. Daher wird der korrigierte Schwerpunkt Wcenter_newLimit durch die folgende Gleichung als 980 Abtastwerte festgelegt. Wcenter_newLimit = Wcenter_old + Move_limit32 = 950 – 30 = 920
  • Darüber hinaus wird der korrigierte Wert Adjust32new die folgende Gleichung als –10 Abtastwerte bestimmt. Adjust32new = 20 + 920 – 950 = –10
  • Weiter werden in der nächsten Schlafperiode, zum Durchführen eines Zählens von 10 Abtastwerten weniger, eine oder beide der Zählerzahlen des Niedergeschwindigkeitstaktsignals und des Hochgeschwindigkeitstaktsignals korrigiert.
  • Auf diese Weise, wenn sowohl eine Fluktuation in der Frequenz der Niedergeschwindigkeitstaktsignale als auch eine Fluktuation im Pfad auftritt, oder wenn nur eine Fluktuation in dem Pfad auftritt, wird eine Korrektur der Zählerzahl innerhalb der Schlafperiode mit einem Korrekturwert durchgeführt, der nicht der Fluktuationsgröße in der Frequenz der Niedergeschwindigkeitstastsignale entspricht. Darüber hinaus wird als eine Folge der Versatz der Aufwachposition, bewirkt durch die Fluktuation in der Frequenz der Niedergeschwindigkeitstaktsignale zu jeder individuellen Schlafperiode nicht richtig korrigiert. Jedoch sind momentane Fluktuationen im Multipfad sehr ernst, und von einem Langzeitstandpunkt aus gesehen ist es bekannt, dass die Fluktuation im Multipfad bei der gleichen Zeitvorgabe verbleiben. Demzufolge treten vom Langzeitstandpunkt aus gesehen Auswirkungen der Fluktuationen im Multipfad nicht auf, und es kann angenommen werden, dass die Aufwachposition durch ein Kompensieren der Fluktuationen in der Frequenz der Niedergeschwindigkeitstaktsignale korrigiert ist.
  • Die 10A und 10B zeigen Diagramme des Zustands einer Änderung des Multipfadschwerpunkts, und 10A zeigt eine Tabelle, und 10B eine Graphik. Weiter zeigen die 10A und 10B Diagramme eines Falls, in dem die Frequenz des Niedergeschwindigkeitstaktsignals fortfährt, eine zeitlang zu fluktuieren, und danach zu ursprünglichen Frequenz zurückkehrt, in einer Situation, in der die Fluktuationen im Multipfad nicht auftreten. Dies entspricht einer Situation, bei der man beispielsweise zeitweilig von innen, wo eine Heizung arbeitet, ins Freie geht, und danach wieder nach innen zurückkehrt.
  • Wie in den 10A und 10B gezeigt, obwohl der Schwerpunkt sich zeitweilig verändert, konvergiert der Schwerpunkt auf 1000 Abtastwerte in einem geeigneten Zeitraum aufgrund der Effekte der Korrektur gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Die 11A und 11B zeigen Diagramme des Zustands von Änderungen im Multipfadschwerpunkt, und 11A zeigt eine Tabelle, und 11B einen Graph. Weiter zeigen die 11A und 11B Diagramme eines Falls, in dem der Multipfad damit fortfährt, für eine zeitlang zu fluktuieren, und danach zum ursprünglichen Zustand zurückkehrt, in einem Fall, in dem die Fluktuationen der Frequenz des Niedergeschwindigkeitstaktsignals nicht auftreten.
  • Wie in den 11A und 11B gezeigt, haben die Fluktuationen des Schwerpunkts zu jedem Zeitpunkt beträchtliches Ausmaß. Von einem Langzeitstandpunkt aus gesehen ist der Schwerpunkt jedoch so gesteuert, dass er auf 1000 Abtastwerte konvergiert, welches die Anfangsposition ist.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass der neue Schwerpunkt im Vergleich zum ursprünglichen Schwerpunkt frei verändert. Dieses rührt daher, dass der Versatzwert der Schwerpunktposition, der zur Bestimmung des Korrekturwertes verwendet wird, unter Verwendung des korrigierten oberen Begrenzungswertes Move_limit32 als obere Begrenzung begrenzt ist.
  • Die 12A und 12B zeigen Diagramme des Zustands von Änderungen im Multipfadschwerpunkt, und dabei zeigt 12A eine Tabelle und 12B eine Graphik. Weiter zeigen die 12A und 12B Diagramme eines Falls, bei dem Fluktuationen der Frequenz der Niedergeschwindigkeitstaktsignale und Fluktuationen im Multipfad zur gleichen Periode auftreten. Dieses entspricht einer Situation in einer tatsächlichen Umgebung.
  • Wie in den 12A und 12B gezeigt, sind die Fluktuationen des Schwerpunkts zu jeder Zeit von beträchtlichen Ausmaß. Vom Langzeitstandpunkt aus gesehen ist der Schwerpunkt jedoch gesteuert, um auf 1000 Abtastwerte zu konvergieren, welches die Anfangsposition ist.
  • Als nächstes wird eine Beschreibung dafür gegeben, dass aufgrund der Tatsache, dass die Zählerzahl zum Bestimmen der Zeitvorgabe des Aufwachens von der Schlafperiode auf diese Weise korrigiert ist, die Auswirkung des Frequenzversatzes der Niedergeschwindigkeitstaktsignale kompensiert werden kann.
  • Wenn der Multipfad nicht fluktuiert und nur die Frequenz der Niedergeschwindigkeitstaktsignale fluktuiert, ändert sich der Bezeichnungswert der Schwerpunktposition aufgrund der Fluktuationen der Frequenz der Niedergeschwindigkeitstaktsignale. Dieses rührt daher, dass die Schwerpunktposition nicht fluktuiert, jedoch das Verhältnis zwischen der Pfadposition und dem Zeichnungswert versetzt ist. Demzufolge entspricht zu diesem Zeitpunkt das Fluktuationsausmaß der Schwerpunktposition der Versatzgröße des Bezeichnungswertes, und somit dem Versatzwert der Aufwachposition. Dann kann durch ein Korrigieren der Zählerzahl der Niedergeschwindigkeitstaktsignale und/oder der Zählerzahl der Hochgeschwindigkeitstaktsignale mit dem unter Berücksichtigung der Fluktuationsgröße der Schwerpunktposition bestimmten Korrekturwertes die Aufwachposition korrigiert werden.
  • Wenn auf der anderen Seite die Frequenz der Niedergeschwindigkeitstaktsignale nicht fluktuiert und nur der Multipfad fluktuiert, werden Änderungen des Bezeichnungswertes der Schwerpunktposition durch Fluktuationen der Schwerpunktposition bewirkt, und es tritt im Verhältnis zwischen der Schwerpunktposition und dem Bezeichnungswert kein Versatz auf. Jedoch können die Fluktuationen der Schwerpunktposition, bewirkt durch die Frequenzfluktuationen im Multipfad, nicht von den Fluktuationen in der Schwerpunktposition, bewirkt durch die Frequenzfluktuationen der Niedergeschwindigkeitstaktsignale unterschieden werden.
  • Dabei wird die Änderung des Bezeichnungswertes der Schwerpunktposition, bewirkt durch die Fluktuationen der Schwerpunktposition, als eine Änderung im Bezeichnungswert der Schwerpunktposition, bewirkt durch die Frequenzfluktuationen der Niedergeschwindigkeitstaktsignale, betrachtet. Weiter werden die Zählerzahl der Niedergeschwindigkeitstaktsignale und/oder die Zählerzahl der Hochgeschwindigkeitstaktsignale mit dem Korrekturwert geändert, bestimmt unter Berücksichtigung der Änderungsgröße des Bezeichnungswertes der Schwerpunktposition. Dieses arbeitet in einer Richtung eines Versetzens des Verhältnisses zwischen der Schwerpunktposition und dem Bezeichnungswert.
  • Von einem Langzeitstandpunkt aus gesehen verbleibt jedoch die Schwerpunktposition zur gleichen Zeitvorgabe. Es nämlich die Schwerpunktposition in Zeitvorgaben vor und nach einer gegebenen Zeitvorgabe herum verteilt. Demzufolge sind von einem Langzeitstandpunkt aus gesehen in der Richtung, in der die Schwerpunktposition versetzt ist, die Erhöhungsrichtung und die Verminderungsrichtung des Bezeichnungswertes miteinander gemischt. Aus den oben beschriebenen Gründen sind die sich unterscheidenden Richtungen in Richtungen gemischt, in denen das Verhältnis zwischen dem Schwerpunkt und dem Bezeichnungswert durch die Korrektur der Zählerzahl versetzt ist. Als eine Folge ist das Ausmaß, mit der das Verhältnis zwischen dem Schwerpunkt und dem Bezeichnungswert versetzt ist, in Übereinstimmung mit den Fluktuationen im Multipfad, auf innerhalb eines Begrenzungsbereichs begrenzt.
  • Weiter, wenn im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Differenz zwischen dem alten Schwerpunkt Wcenter_old und dem neuen Schwerpunkt Wcenter_new den korrigierten oberen Begrenzungswert Move_limit32 überschreitet, ist die Fluktuationsgröße des Schwerpunkts auf den korrigierten oberen Begrenzungswert Move_limit32 begrenzt. Dabei ist die Fluktuationsgröße des Schwerpunkts, erfasst zum Bestimmen des Korrekturwertes, höchstens der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32. Auf der anderen Seite treten in einem tatsächlichen Umfeld sowohl Fluktuationen in der Frequenz des Niedergeschwindigkeitstaktsignals als auch Fluktuationen im Multipfad auf. Es sind nämlich das durch die Fluktuationen in der Frequenz des Niedergeschwindigkeitstaktsignals bewirkte Ausmaß und das durch die Fluktuationen im Multipfad bewirkte Ausmaß in der Fluktuationsgröße des Schwerpunkts enthalten, die zum Bestimmen des Korrekturwerts erfasst wird. Aus diesen Gründen ist der Maximalwert des Ausmaßes, das durch die Fluktuationen im Multipfad bewirkt wird, in dem Fluktuationsausmaß des Schwerpunkts enthalten, der zum Bestimmen des Korrekturwerts erfasst wird, kleiner als der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32.
  • Aus diesen Gründen ist es möglich, die Fluktuationen im Verhältnis zwischen der Pfadzeitvorgabe und dem Bezeichnungswert klein und der Versatz der Pfadzeitvorgabe und des auf Grundlage des Bezeichnungswertes bestimmten Suchfensters kann klein gehalten werden. Als eine Folge ist es möglich, die Pfadzeitvorgabe am Sucher 12 richtig zu erfassen, und zuverlässig ankommende Information zu empfangen.
  • Weiter kann im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Pfadsuchen für einen Bereich, in dem die effektiven Pfade verteilt sind, präzise ausgeführt werden, da das Suchfenster um die Schwerpunktposition des zum letzten Zeitpunkt erfassten Multipfades eingerichtet ist.
  • Wenn die oben beschriebene Verarbeitung ausgeführt wird, gibt es die Gefahr, wenn ein Pfad zum Bestimmen des Schwerpunkts verwendet wird, dessen Energie zu niedrig ist, dass der Fehler der bestimmten Schwerpunktposition sich vergrößert. Weiter verwendet zum Bestimmen des Schwerpunkts der Schwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14D nur Pfade, deren Energie nicht geringer als der vorab bestimmte erste Schwellwert ist.
  • Darüber hinaus, wenn die Gesamtenergie der zum Bestimmen des Schwerpunkts am Schwerpunktbestimmungsabschnitt 14D verwendeten Pfade zu niedrig ist, fehlt der bestimmten Schwerpunktposition eine Zuverlässigkeit. Somit verwendet der Schwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14D den alten Schwerpunkt Wcenter_old, so wie er ist, als den neuen Schwerpunkt Wcenter_new, wenn die oben beschriebene Gesamtenergie geringer als der vorab bestimmte zweite Schwellwert ist. Weiter verwendet zu diesem Zeitpunkt der Korrekturwert-Bestimmungsabschnitt 14F den Wert des Korrekturwerts Adjust32old, der das letzte Mal bestimmt wurde, so wie er ist als Korrekturwert Adjust32new. Es wird darauf hingewiesen, dass es möglich ist, als Gesamtenergie beispielsweise die Summe, einen Mittelwert oder ähnliches der Energien der für ein Bestimmen des Schwerpunkts zu verwendenden Pfades zu verwenden.
  • Als eine Folge wird die Korrektur der Zählerzahl der Niedergeschwindigkeitstaktsignale und die Zählerzahl der Hochgeschwindigkeitstaktsignale in der nächsten Schlafperiode nicht durchgeführt.
  • Wenn nämlich im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Gesamtenergie der für ein Bestimmen des Schwerpunkts verwendeten Pfade in solch einem Ausmaß niedrig ist, dass sie geringer als der zweite Schwellwert ist, wird die Korrektur der Zählerzahl der Niedergeschwindigkeitstaktsignale und die Zählerzahl der Hochgeschwindigkeitstaktsignale in der nächsten Schlafperiode nicht durchgeführt.
  • Somit wird eine Korrektur basierend auf einer Schwerpunktposition, bei der die Gefahr einer Ungenauigkeit besteht, verhindert. Weiter kann eine Übereinstimmung damit der Versatz zwischen dem Suchfenster und der Pfadzeitvorgabe stetig niedrig gehalten werden.
  • Wenn jedoch solch eine Struktur verwendet wird, akkumulieren sich die Effekte der Fluktuationen in der Frequenz der Niedergeschwindigkeitstaktsignale, und es besteht die Gefahr, dass die nächste Aufwachposition noch weiter versetzt ist.
  • Somit wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Breite des Suchfensters in Übereinstimmung mit den in 13 gezeigten Übereinkünften geändert. In 13 wird die für ein Aufnehmen der Phasenverschiebungen nötige Fensterbreit auf Grundlage der in 7 gezeigten Phasenverschiebungen geregelt.
  • Wenn beispielsweise 1 DRX auf 2,56 Sekunden eingestellt ist, versteht es sich aus 7, dass die Phasenverschiebung, die in 1 DRX auftritt, ungefähr 7,5 Chips ist. Die Breite des Suchfensters, bei der fortlaufend erforderlich ist, dass sie den Fluktuationen im Multipfad entspricht, ist ±77 Chips. Daher können die Phasenverschiebungen nicht in der Vorgabefensterbreite (±128 Chips) aufgenommen werden.
  • Es versteht sich jedoch aus 7, dass die in 2 DRX auftretende Phasenverschiebung ungefähr 30 Chips ist. Daher wird, da die Gefahr besteht, dass die Verschiebung nicht in der Vorgabefensterbreite aufgenommen werden kann, die Fensterbreite auf ±192 Chips eingestellt, was größer als die Vorgabebreite ist.
  • Im folgenden wird der Zustand eines Änderns der Fensterbreite genau beschrieben.
  • Wenn der PCH geöffnet wird, wird beispielsweise erst die Schwerpunktposition im Fall des letzten Multipfades bestimmt, wie in 14A gezeigt. In 14A werden Pfade P11 bis P14 erfasst, und die Schwerpunktposition Wcenter_new wird als 1020 Abtastwerte bestimmt.
  • Als nächstes, wenn das Aufwachen aus der Schlafperiode stattfindet, wie in 14B gezeigt, macht der Sucher 12 die Zeitvorgabe, zu der eine konstante Zeit von der Aufwachposition abgelaufen ist, zur Fenster-auf-Position. In 14B ist die Aufwachposition aufgrund der Auswirkungen des Frequenzversatzes der Niedergeschwindigkeitstaktsignale um –20 Abtastwerte versetzt. Daher wird die Fenster-auf-Position ebenso um –20 Abtastwerte versetzt.
  • In 14B werden Pfade P15 bis P18 erfasst, und der Schwerpunkt Wcenter_new ist 1040 Abtastwerte. Die Energien der jeweiligen Pfade sind jedoch klein, und die Gesamtenergie ist geringer als der zweite Schwellwert.
  • In solch einem Fall wird die tatsächliche Schwerpunktposition ignoriert. Weiter werden die Schwerpunktpositionen Wcenter_new und der Korrekturwert Adjust32new wie folgt eingestellt. Wcenter_new = Wcenter_old Adjust32new = Adjust32old
  • In 14B werden die Schwerpunktpositionen Wcenter_new und der Korrekturwert Adjust32new wie folgt eingestellt. Wcenter_new = 1020 Adjust32new = 0
  • Dabei sind die Schwerpunktposition Wcenter_new und der Korrekturwert Adjust32_new die zum letzten Mal bestimmten Werte, so wie sie sind. Als eine Folge wird die Korrektur der Zählerzahl der Niedergeschwindigkeitstaktsignale unter der Zählerzahl der Hochgeschwindigkeitstaktsignale in der nächsten Schlafperiode nicht durchgeführt.
  • In 14C werden die Effekte des Frequenzversatzes der Niedergeschwindigkeitstaktsignale über 2 DRX akkumuliert, und die Aufwachposition ist um –40 Abtastwerte versetzt. Demzufolge ist die Fenster-auf-Position ebenso um –40 Abtastwerte versetzt.
  • In 14C, ist, da die Korrektur der Zählerzahl der Niedergeschwindigkeitstaktsignale und der Zählerzahl der Hochgeschwindigkeitstaktsignale in der unmittelbar vorhergehenden Schlafperiode nicht durchgeführt wird, die Breite des Suchfensters ±768 Abtastwerte (±192 Chips). Weiter werden in 14C Pfade P19 bis P24 erfasst. Die Pfade P23, P24 sind die Pfade, die durch ein Aufweiten der Breite des Suchfensters erfasst werden können.
  • Falls jedoch alle im auf geweiteten Suchfenster erfassten Pfade für ein Bestimmen der Schwerpunktposition genutzt werden sollen, besteht die Gefahr, dass die Fluktuationen der Schwerpunktposition zu groß sind. Weiter, falls die Fluktuationen in der Schwerpunktposition zu groß sind, besteht die Gefahr, dass die Korrektur der Schlafperiode nicht richtig durchgeführt werden kann.
  • Somit verwendet für ein Bestimmen des Schwerpunkts der Schwerpunkt-Bestimmungsabschnitt 14D nur die Pfade, die im Bereich von ±512 Abtastwerte erfasst werden. In 14C werden nur die Pfade P9 bis P22, erfasst im Bereich, in denen der Bezeichnungswert von 508 Abtastwerte bis 1532 Abtastwerte ist, zum Bestimmen des Schwerpunkts verwendet.
  • Auf diese Weise kann durch ein geeignetes Ändern der Breite des Suchfensters Multipfad präzise erfasst werden. Als eine Folge ist es möglich, ankommende Information präzise zu empfangen.
  • Wenn 1 DRX auf 5,12 Sekunden eingestellt ist, erreicht der Maximalwert der Phasenverschiebungen zum Zeitpunkt, bei dem 1 DRX abgelaufen ist, ungefähr 30 Chips (120 Abtastwerte), wie es aus 7 ersichtlich ist. Daher besteht die Gefahr, dass das Korrekturverfahren des vorliegenden Ausführungsbeispiels die Phasenverschiebungen nicht aufnehmen kann.
  • Somit wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel, wenn 1 DRX auf 5,12 Sekunden eingestellt ist, ein ähnlicher Betrieb ausgeführt, wie wenn 1 DRX auf 2,56 Sekunden eingestellt ist. Dabei wird während der ursprünglichen Schlafperiode einmal von einem Schlafen zu einer Zeitvorgabe aufgewacht, die ähnlich zu der ist, wenn 1 DRX 2,56 Sekunden ist. Weiter wird in Übereinstimmung mit dem Zustand des Multipfads bei solch einem Zeitpunkt die Zählerzahl der Niedergeschwindigkeitstaktsignale und die Zählerzahl der Hochgeschwindigkeitstaktsignale bezüglich der verbleibenden Schlafperiode bestimmt. Weiter wird die verbleibende Schlafperiode als Schlafzustand auf Grundlage der Zählerzahlen gesetzt.
  • Auf diese Weise, auch wenn die Warteperiode eine lange Periode wie beispielsweise 5,12 Sekunden ist, kann sie durch die Verarbeitung der vorliegenden Erfindung gehandhabt werden.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Beispielsweise können im oben beschriebenen Ausführungsbeispiel, obwohl die Startzeitvorgabe und die Aufwachzeitvorgabe der Schlafperiode zu jeder Schlafperiode geändert werden, diese jeweilig periodisch sein.
  • Weiter kann im oben beschriebenen Ausführungsbeispiel, obwohl die Zeitvorgabe zum Anstieg des Niedergeschwindigkeitstaktsignals und des Hochgeschwindigkeitstaktsignals genommen wird, die Zeitvorgabe auch beim Abfallen derselben genommen werden.
  • Darüber hinaus kann eine Bestimmung durchgeführt werden, die in einem gewissen Ausmaß flexibel ist, wie beispielsweise der korrigierte obere Begrenzungswert Move_limit32 auf Grundlage des Frequenzversatzes des Niedergeschwindigkeitstaktsignals bestimmt werden kann, während der Länge (den Maximalwert oder den Mittelwert) der Schlafperiode, oder ähnliches.
  • Obwohl das oben beschriebene Ausführungsbeispiel jeweilig Ausführungsbeispiele enthält, die der Erfindung in Übereinstimmung mit den jeweiligen Ansprüchen entsprechen, ist es nicht erforderlich, alle einzubeziehen.
  • Zusätzlich kann die vorliegende Erfindung auch auf eine Kommunikationsvorrichtung angewendet werden, die nicht in Übereinstimmung mit 3GPP ist, wie beispielsweise N-CDMA, vorausgesetzt, dass die Vorrichtung Spreizspektrumkommunikation verwendet.

Claims (21)

  1. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung, die eine Funkkommunikation mittels eines Spreizspektrum(Spread Spectrum)-Kommunikationsverfahrens mit Basisstationen durchführt, von denen jede zu einer beliebigen einer Mehrzahl von Zellen gehört, und die in einem Kommunikationssystem verwendet wird, in dem ankommende Information von der Basisstation während eines Wartens zu einer bekannten Zeitvorgabe gesendet wird, wobei die Vorrichtung umfasst: eine Empfangseinrichtung (14a) zum Empfangen der ankommenden Information; eine Erfassungseinrichtung (12) zum Erfassen von Zeitvorgaben und Energien einer Mehrzahl von Pfaden bezüglich einem übertragenen Signal von der Basisstation, die zu einer Zelle gehört, die wartet; eine Steuereinrichtung (9) zum Steuern der Empfangseinrichtung (14a) und der Erfassungseinrichtung (12), um so diskontinuierlich zu arbeiten, vor und nach einer vorgegebenen Schlafperiode, die so zu bestimmen ist, dass eine aufkommende Zeitvorgabe der ankommenden Information vermieden wird; eine Bestimmungseinrichtung (14d) zum Bestimmen eines Schwerpunkts einer Verteilung der Zeitvorgabe der Mehrzahl von Pfaden auf Grundlage der Zeitvorgaben und Energien der jeweiligen durch die Erfassungseinrichtung (12) erfassten Pfade; eine erste Bestimmungseinrichtung (14e) zum Bestimmen einer Korrekturzeitvorgabe innerhalb eines Bereichs, in dem eine Zeitvorgabedifferenz zwischen der Korrekturzeitvorgabe und einer in einer eins vorhergehenden Betriebsperiode durch die Bestimmungseinrichtung (14d) bestimmten Zeitvorgabe eines Schwerpunkts eine vorgegebene untere Begrenzungszeit und eine obere Begrenzungszeit nicht überschreitet, auf der Grundlage der in der eins vorhergehenden Betriebsperiode durch die Bestimmungseinrichtung (14d) bestimmten Zeitvorgabe des Schwerpunkts und einer in der letzten Betriebsperiode durch die Bestimmungseinrichtung (14d) bestimmten Zeitvorgabe des Schwerpunkts; eine zweite Entscheidungseinrichtung (14f) zum Bestimmen eines Korrekturwertes auf der Grundlage der durch die erste Entscheidungseinrichtung (14e) innerhalb der letzten Betriebsperiode bestimmten Korrekturzeitvorgabe, der in der eins vorhergehenden Betriebsperiode durch die erste Entscheidungseinrichtung (14e) bestimmten Korrekturzeitvorgabe, und dem in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Korrekturwert; eine erste Erzeugungseinrichtung (2) zum Erzeugen eines ersten Taktsignals mit einer vorgegebenen Frequenz; eine zweite Erzeugungseinrichtung (3) zum Erzeugen eines zweiten Taktsignals mit einer vorgegebenen Frequenz, die niedriger als die des ersten Taktsignals ist; eine erste Takteinrichtung (4, 5) zum Takten durch ein Zählen des ersten Taktsignals innerhalb einer ersten Periode, die ein Teil der Schlafperiode ist; eine zweite Takteinrichtung (6) zum Takten durch ein Zählen des zweiten Taktsignals innerhalb einer zweiten Periode, die eine Periode der Schlafperiode ausschließlich der ersten Periode ist; und eine dritte Entscheidungseinrichtung (7, 8, 14g) zum Festlegen, auf Grundlage des Korrekturwertes, einer ersten Zählerzahl, die die erste Takteinrichtung (4, 5) zählt, um die erste Periode zu takten, und einer zweiten Zählerzahl, die die zweite Takteinrichtung (6) zählt, um die zweite Periode zu takten, wobei die Steuereinrichtung (9) Zeitpunkte, zu denen die erste Takteinrichtung (4, 5) und die zweite Takteinrichtung (6) ein Takten der ersten Periode beziehungsweise der zweiten Periode beenden, zu Endzeitvorgaben der Schlafperiode macht.
  2. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Entscheidungseinrichtung (14e) eine Zeitvorgabe als die Zeitvorgabe des korrigierten Schwerpunkts festlegt, wenn die Differenz zwischen der neuen Zeitvorgabe, die eine Zeitvorgabe des Schwerpunktes ist, bestimmt durch die Bestimmungseinrichtung (14d) innerhalb der letzten Betriebsperiode, und einer alten Zeitvorgabe, die eine Zeitvorgabe eines alten Schwerpunkts ist, bestimmt durch die Bestimmungseinrichtung (14d) innerhalb er eins vorhergehenden Betriebsperiode, größer als die untere Begrenzungszeit und kleiner als die obere Begrenzungszeit ist; eine durch Subtrahieren der unteren Begrenzungszeit von der alten Zeitvorgabe erhaltene Zeitvorgabe als die Zeitvorgabe des korrigierten Schwerpunkts festlegt, wenn die Differenz zwischen der neuen Zeitvorgabe und der alten Zeitvorgabe nicht mehr als die untere Begrenzungszeit ist; und eine durch Addieren der oberen Begrenzungszeit zur alten Zeitvorgabe erhaltene Zeitvorgabe als eine Korrekturzeitvorgabe festlegt, wenn die Differenz zwischen der neuen Zeitvorgabe und der alten Zeitvorgabe nicht weniger als die obere Begrenzungszeit ist.
  3. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Entscheidungseinrichtung (14f) den Korrekturwert in der letzten Betriebsperiode festlegt, durch ein Addieren der Differenz zwischen der Korrekturzeitvorgabe und der Zeitvorgabe des alten Schwerpunkts, bestimmt durch die Bestimmungseinrichtung (14d) innerhalb der eins vorhergehenden Betriebsperiode, zu dem innerhalb der eins vorhergehenden Betriebsperiode festgelegten Korrekturwert.
  4. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Entscheidungseinrichtung (7, 8, 14g) eine vierte Entscheidungseinrichtung (14g) umfasst, zum Festlegen einer Korrekturzeit durch ein Korrigieren einer in der Schlafperiode enthaltenen Zeit auf Grundlage des Korrekturwertes, wobei die dritte Entscheidungseinrichtung (7, 8, 14g) umfasst: eine fünfte Entscheidungseinrichtung (7) zum Festlegen, als die zweite Zählerzahl, einer Anzahl von Perioden (was eine ganze Zahl ist) des zweiten Taktsignals, enthalten in einer Zeit, die durch ein Subtrahieren einer durch den dritten Taktabschnitt getakteten Zeit von der Korrekturzeit erhalten wird; und eine sechste Entscheidungseinrichtung (8) zum Festlegen, als die erste Zählerzahl, eine Anzahl von Perioden (was eine ganze Zahl ist) des ersten Taktsignals, die in einer Zeit enthalten sind, die durch ein Subtrahieren einer Zeit entsprechend der zweiten Zählerzahl, bestimmt durch die fünfte Entscheidungseinrichtung (7), von der Korrekturzeit erlangten Zeit erhalten wird, und wobei die erste Takteinrichtung (4, 5) umfasst: eine erste Zähleinrichtung (4) zum Zählen des ersten Taktsignals von der Startzeitvorgabe der Schlafperiode bis zu einer vorgegebenen Änderung, die als nächstes in den zweiten Taktsignalen auftritt; und eine zweite Zähleinrichtung (5) zum Zählen einer Zahl, erlangt durch ein Subtrahieren der durch die erste Zähleinrichtung (4) gezählten Zahl von der ersten Zählerzahl, festgelegt durch die sechste Entscheidungseinrichtung (8), auf der Grundlage der ersten Taktsignale.
  5. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung in Übereinstimmung mit Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (9) die erste Erzeugungseinrichtung (2) vor und nach der zweiten Periode diskontinuierlich betreibt.
  6. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begrenzungszeit und die obere Begrenzungszeit eine negative Zahl und eine positive Zahl sind, eine Anzahl von Perioden des ersten Taktsignals, die in einer Zeit entsprechend einem Maximalwert von akkumulierten Phasenfehlern, die in den zweiten Taktsignalen während einer diskontinuierlichen Empfangsperiode auftreten können, enthalten sind.
  7. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassungseinrichtung (12) nur Pfade verwendet, die in einem Suchfenster positioniert sind, mit einer vorgegebenen Breite um die Zeitvorgabe des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts, als Objekte einer Erfassung einer Zeitvorgabe und Energie.
  8. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Bestimmen des Schwerpunkts die Bestimmungseinrichtung (14d) nur die Zeitvorgabe des Pfades verwendet, dessen Energie nicht weniger als ein vorgegebener erster Schwellwert unter den durch die Erfassungseinrichtung (12) erfassten Pfaden ist.
  9. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestimmungseinrichtung (14d) die Zeitvorgabe des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts als die Zeitvorgabe des Schwerpunkts in der letzten Betriebsperiode verwendet, wenn die Gesamtenergie der durch die Erfassungseinrichtung (12) erfassten Pfade nicht mehr als ein vorgegebener zweiter Schwellwert ist 4.
  10. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassungseinrichtung (12) eine Breite eines Suchfensters in der letzten Betriebsperiode breiter als in der eins vorhergehenden Betriebsperiode macht, wenn in der eins vorhergehenden Betriebsperiode die Bestimmungseinrichtung (14d) die Zeitvorgabe des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts so wie sie ist zur Zeitvorgabe des Schwerpunkts in der letzten Betriebsperiode macht.
  11. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassungseinrichtung (12) die Breite des Suchfensters in Übereinstimmung mit einer kontinuierlichen Zahl von Betriebsperioden ändert, in denen die Bestimmungseinrichtung (14d) die Zeitvorgabe des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts so wie sie ist zur Zeitvorgabe des Schwerpunkts in der letzten Betriebsperiode macht, in der eins vorhergehenden Betriebsperiode.
  12. Eine Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine diskontinuierliche Empfangsperiode, gebildet aus einer Betriebsperiode und einer Schlafperiode, variabel ist; und wenn die eingestellte diskontinuierliche Empfangsperiode eine vorgegebene Zeit überschreitet, die Steuereinrichtung (9) die Betriebsperiode mit einer Periode von 1/n (n ist eine vorgegebene ganze Zahl von 2 oder mehr) der eingestellten diskontinuierlichen Empfangsperiode einstellt.
  13. Ein Verfahren zum Steuern einer Spreizspektrum-Kommunikationsvorrichtung, die eine Funkkommunikation mittels eines Spreizspektrum-Kommunikationsverfahrens mit Basisstationen durchführt, von denen jede zu einer beliebigen einer Mehrzahl von Zellen gehört, wobei die Vorrichtung umfasst: eine Empfangseinrichtung (14a) zum Empfangen von von der Basisstation zu einer bekannten Zeitvorgabe während eines Wartens gesendeter ankommender Information; eine erste Erzeugungseinrichtung (2) zum Erzeugen eines ersten Taktsignals mit einer vorgegebenen Frequenz; und eine zweite Erzeugungseinrichtung (3) zum Erzeugen eines zweiten Taktsignals mit einer vorgegebenen Frequenz, die geringer als die des ersten Taktsignals ist, wobei das Steuerverfahren umfasst: ein Erfassen von Zeitvorgaben und Energien einer Mehrzahl von Pfaden bezüglich einem übertragenen Signal von der Basisstation, die zu einer Zelle gehört, die wartet; diskontinuierliches Ausführen eines Betriebs der Empfangseinrichtung (14a) und einer Erfassung der Zeitvorgaben und Energien der Mehrzahl von Pfaden vor und nach einer Schlafperiode, die so bestimmt ist, dass eine aufkommende Zeitvorgabe der ankommenden Information vermieden wird; Bestimmen eines Schwerpunkts in einer Verteilung der Zeitvorgaben der Mehrzahl von Pfaden auf der Grundlage der Zeitvorgaben und Energien der jeweiligen erfassten Pfade; Festlegen einer Korrekturzeitvorgabe innerhalb eines Bereichs, in dem eine Zeitvorgabendifferenz zwischen der Korrekturzeitvorgabe und einer Zeitvorgabe des in einer eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts eine vorgegebene untere Begrenzungszeit und eine obere Begrenzungszeit nicht überschreitet, auf Grundlage der Zeitvorgabe des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts und einer Zeitvorgabe des in einer letzten Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts; Festlegen eines Korrekturwertes auf der Grundlage der in der letzten Betriebsperiode bestimmten Korrekturzeitvorgabe, der in der eins vorhergehenden Betriebsperiode festgelegten Korrekturzeitvorgabe, und des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode festgelegten Korrekturwerts; Takten einer ersten Taktperiode, die ein Teil der Schlafperiode ist, durch Zählen der ersten Taktsignale; Takten einer zweiten Periode, die eine Periode in der Schlafperiode ausschließlich der ersten Periode ist, durch Zählen der zweiten Taktsignale; und Festlegen einer Zählerzahl, die die erste Takteinrichtung (4, 5) zählt, um die erste Periode zu zählen, und einer Zählerzahl, die die zweite Takteinrichtung (6) zählt, um die zweite Periode zu takten, auf Grundlage des Korrekturwertes, wobei Zeitpunkte, zu denen die erste Takteinrichtung (4, 5) und die zweite Takteinrichtung (6) jeweilig ein Takten der ersten Periode und der zweiten Periode beenden, zu den Endzeitvorgaben der Schlafperiode gemacht werden.
  14. Ein Steuerverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Festlegung der Korrekturzeitvorgabe durchgeführt wird, indem eine neue Zeitvorgabe zur Zeitvorgabe des korrigierten Schwerpunkts gemacht wird, wenn die Differenz zwischen der neuen Zeitvorgabe, die eine Zeitvorgabe des durch die Bestimmungseinrichtung (14d) innerhalb der letzten Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts ist, und einer alten Zeitvorgabe, die eine Zeitvorgabe eines durch die Bestimmungseinrichtung (14d) innerhalb der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten alten Schwerpunkts ist, größer als die untere Begrenzungszeit und kleiner als die obere Begrenzungszeit ist; Machen einer durch ein Subtrahieren der unteren Begrenzungszeit von der alten Zeitvorgabe erhaltenen Zeitvorgabe zur Zeitvorgabe des korrigierten Schwerpunkts, wenn die Differenz zwischen der neuen Zeitvorgabe und der alten Zeitvorgabe nicht mehr als die untere Begrenzungszeit ist; und Machen einer durch ein Addieren der oberen Begrenzungszeit zur alten Begrenzungszeit erlangten Zeitvorgabe zu einer Korrekturzeitvorgabe, wenn die Differenz zwischen der neuen Zeitvorgabe und der alten Zeitvorgabe nicht weniger als die obere Begrenzungszeit ist.
  15. Ein Steuerverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestimmung des Korrekturwertes in der letzten Betriebsperiode durch die zweite Entscheidungseinrichtung (14f) durchgeführt wird, durch ein Addieren der Differenz zwischen der Korrekturzeitvorgabe und der Zeitvorgabe des durch die Bestimmungseinrichtung (14d) innerhalb der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten alten Schwerpunkts zu dem innerhalb der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Korrekturwert.
  16. Ein Steuerverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Festlegung der Korrekturzeit durch ein Korrigieren einer in der Schlafperiode enthaltenen Zeit auf Grundlage des Korrekturwertes durchgeführt wird; die Festlegung der zweiten Zählerzahl durch ein Erlangen einer Anzahl von Perioden (was eine ganze Zahl ist) des zweiten Taktsignals, die in einer durch ein Subtrahieren der ersten Periode von der Korrekturzeit erlangten Zeit liegen, durchgeführt wird; die Festlegung der ersten Zählerzahl durch ein Erlangen einer Anzahl von Perioden (was eine ganze Zahl ist) des ersten Taktsignals, die in einer durch ein Subtrahieren einer der zweiten Zählerzahl entsprechenden Zeit von der Korrekturzeit erlangten Zeit enthalten sind, durchgeführt wird; und die Taktung der ersten Periode auf Grundlage der ersten Taktsignale durchgeführt wird, durch ein Zählen der ersten Taktsignale von der Startzeitvorgabe der Schlafperiode bis zu einer vorgegebenen nächsten auftretenden Änderung in den zweiten Taktsignalen, und durch ein Zählen einer durch ein Subtrahieren der Zählerzahl von der ersten Zählerzahl erlangten Zahl.
  17. Ein Steuerverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begrenzungszeit und die obere Begrenzungszeit eine negative Zahl und eine positive Zahl sind, einer Anzahl von Perioden des ersten Taktsignals, enthalten in einer Zeit entsprechend einem Maximalwert von akkumulierten Phasenfehlern, die in den zweiten Taktsignalen während einer diskontinuierlichen Empfangsperiode auftreten können.
  18. Ein Steuerverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Zeitvorgabe eines Pfades unter den erfassten Pfaden, dessen Energie nicht geringer als ein erster Schwellwert ist, für ein Bestimmen des Schwerpunkts verwendet wird.
  19. Ein Steuerverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass beim Bestimmen des Schwerpunkts die Zeitvorgabe des in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts zur Zeitvorgabe des Schwerpunkts in einer letzten Betriebsperiode gemacht wird, wenn die Gesamtenergie der erfassten Pfade nicht mehr als ein vorgegebener zweiter Schwellwert ist.
  20. Ein Steuerverfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass beim Festlegen der Zeitvorgaben und Energien der Mehrzahl von Pfaden eine Breite eines Suchfensters in der letzten Betriebsperiode breiter als in der eins vorhergehenden Betriebsperiode gemacht wird, wenn die Zeitvorgabe des in der eins weiter vorhergehenden Betriebsperiode bestimmten Schwerpunkts so wie sie ist zur Zeitvorgabe des Schwerpunkts in der letzten Betriebsperiode in der eins vorhergehenden Betriebsperiode zum Bestimmen des Schwerpunkts gemacht wird.
  21. Ein Steuerverfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Suchfensters geändert wird, in Übereinstimmung mit einer kontinuierlichen Anzahl von der eins vorhergehenden Betriebsperiode, einer Betriebsperiode, in der die in der eins vorhergehenden Betriebsperiode bestimmte Zeitvorgabe des Schwerpunkts so wie sie ist zur Zeitvorgabe des Schwerpunkts in der letzten Betriebsperiode gemacht wird, zum Bestimmen des Schwerpunkts.
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