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DE60200390T2 - Schaltwerk - Google Patents

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Publication number
DE60200390T2
DE60200390T2 DE60200390T DE60200390T DE60200390T2 DE 60200390 T2 DE60200390 T2 DE 60200390T2 DE 60200390 T DE60200390 T DE 60200390T DE 60200390 T DE60200390 T DE 60200390T DE 60200390 T2 DE60200390 T2 DE 60200390T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
switch
actuating shaft
housing
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60200390T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60200390D1 (de
Inventor
Mehdi Astley Mohtasham
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rockwell Automation Ltd
Original Assignee
EJA Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EJA Ltd filed Critical EJA Ltd
Publication of DE60200390D1 publication Critical patent/DE60200390D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60200390T2 publication Critical patent/DE60200390T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/32Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
    • H01H3/42Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using cam or eccentric
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/022Emergency operating parts, e.g. for stop-switch in dangerous conditions
    • H01H3/0226Emergency operating parts, e.g. for stop-switch in dangerous conditions operated by a pull cord

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schaltermechanismus und im Einzelnen, aber nicht ausschließlich, auf einen Schaltermechanismus der mit einem Seil betätigt werden kann, um die Energiezufuhr für z.B. kinetische Maschinenanlagen zu steuern.
  • Bekannte seilbetätigte Schaltermechanismen umfassen einen Sicherheitsschalter, der daran angepasst ist, in der Nähe einer Maschine eingepasst zu werden und einen Betätiger der mit dem Schalter verbunden ist und betätigbar durch ein Seil, um die elektrische Energiezufuhr auszuschalten, wenn das Seil gezogen oder entspannt wird. Sicherheitsschalter dieser Bauart haben ein Gehäuse, in welchem sie montiert sind, wobei der Schalter betätigbar ist, um zwischen ersten und zweiten Zuständen zu schalten, wobei der erste Zustand z.B. einem Paar An-Zustand entspricht und der zweite Zustand einem Paar Aus-Zustand entspricht. Eine Nocke ist innerhalb des Gehäuses montiert, wobei die Nocke eine Nockenoberfläche vorgibt, gegen welche ein Nockenfolger aufliegt. Eine Verschiebung der Nocke verursacht eine Verschiebung des Nockenfolgers, um den Schalter zu betätigen.
  • Im bekannten Schalter, welcher in US-Patent Nr. 5,665,947 beschrieben ist, ist die Nocke durch eine Seitenoberfläche einer axial verschiebbaren Welle vorgegeben. Der Nockenfolger weist die Gestalt einer Kugel auf, welche gegen die Seite der Welle vorgespannt ist und ein Schalterbetätigungsbauteil, welches auswärts relativ zum Gehäuse gedrückt wird, um im Kontakt mit dem Schalter vorzuspringen. Die Anordnung ist derartig, dass ein mechanischer Schnappbetätigungsmechanismus erzielt wird, welcher den Nockenaufbau in Position verriegelt, um den Schalterbetätiger in einer ausgestreckten Position nach axialer Verschiebung der Welle entweder als Folge vom Ziehen der Welle nach außen relativ zum Gehäuse als Ergebnis von Spannung zu halten, welche auf ein Kabel, das fest mit der Welle verbunden ist, ausgeübt wird, oder als Folge davon, dass das Kabel getrennt wird. Demnach ist die Welle aus einer Zwischenlage verschiebbar, in welcher der Schalter einer der ersten und zweiten Zustände einnimmt und Lagen, die in jeder Richtung relativ zur Zwischenlage verschoben sind, in welcher der Schalter sich in dem anderen der zwei Zustände befindet.
  • Die Anordnung, welche in US-Patent Nr. 5,665,947 beschrieben ist, arbeitet zufriedenstellend, jedoch ist die Gesamtgröße des Mechanismus relativ groß, angesichts der Tatsache, dass Bauteile, welche als Ergebnis von axialer Bewegung der Welle verschoben werden, auf der Seite dieser Welle angeordnet sind. Ferner, obwohl beansprucht ist, dass der beschriebene Mechanismus Schnappaktionen bereitstellt, muss beim Einrichten der verschiedenen Bauteile sehr vorsichtig vorgegangen werden, so dass das System immer zuverlässig arbeitet. Es ist natürlich wichtig, dass falls die Welle in eine Lage verschoben wird, in welcher eine zugeordnete Maschine abgeschaltet wird, in dem z.B. sanft am Seil gezogen wird, das Freigeben des Seils sich nicht derartig auswirkt, dass die Welle in eine Lage zurückkehrt, in welcher die Maschine wieder unter Energie gesetzt wird.
  • Die internationale Patentanmeldung Nr. WO 97/20334 beschreibt einen Schaltermechanismus gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, in welchem axiale Verschiebungen der Welle, welche mit einem Seil verbunden ist, verwendet werden, einen Drehhebel relativ zu einer Nockenoberfläche zu verschieben, welche durch das Gehäuse des Schaltermechanismus vorgegeben wird. Dies verstärkt wirksam den Betrag von axialen Verschiebungen der Welle, um es einfacher zu machen eine Sprungmechanik anzuordnen, um die Nocke rasch zu rotieren sobald eine relativ kleine Verschiebung der Welle aufgetreten ist. Die Positionierung eines drehbar montierten Hebels und einer Nockenoberfläche auf einer Seite der Betätigungswelle benötigt jedoch ein relativ großes Gehäuse, um all die Bauteile aufzunehmen.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Schaltermechanismus bereitzustellen, welche in Verbindung mit einer Seilschalteranordnung verwendet werden kann und welcher sowohl kompakt als auch zuverlässig ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Schaltermechanismus bereitgestellt, der ein Gehäuse umfasst, einen Schalter, der innerhalb des Gehäuses angebracht ist, wobei der Schalter betätigbar ist, um zwischen ersten und zweiten Zuständen zu schalten, eine Nocke, die innerhalb des Gehäuses montiert ist, um eine vorbestimmte Nockenachse herum zu rotieren, wobei die Nocke eine Nockenoberfläche vorgibt, einen Nockenfolger, der innerhalb des Gehäuses angebracht ist, wobei der Nockenfolger gegen die Nockenoberfläche aufliegt, so dass eine Rotation der Nocke eine Verschiebung des Nockenfolgers veranlasst, um den Schalter zu aktivieren, und eine Betätigungswelle, welche angebracht ist, um axial verschiebbar innerhalb des Gehäuses zu sein, wobei die Betätigungswelle mechanisch mit der Nocke gekoppelt ist, so dass eine axiale Verschiebung der Welle die Nocke dazu veranlasst sich um ihre Achse zu drehen, wobei die Betätigungswelle in einer zwischenliegenden axialen Lage positionierbar ist, in welcher die Nocke sich in einer vorbestimmten Rotationsposition befindet, so dass der Nockenfolger eine Position einnimmt, in welcher der Schalter den ersten Zustand einnimmt, Verschiebung der Betätigungswelle aus der Zwischenlage, wenn sich die Nocke in ihrer vorgegebenen Lage befindet, die Nocke so verdreht, dass der Nockenfolger den Schalter dazu veranlasst, seinen zweiten Zustand einzunehmen, die Nokkenachse quer zur Verschiebungsrichtung der Betätigungswelle ist, gekennzeichnet dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswelle erste und zweite Grenzoberflächen vorgibt, wobei die erste Grenzoberfläche auf der Nocke aufliegt und deren Rotation veranlasst, wenn die Betätigungswelle aus der Zwischenposition in eine Richtung verschoben wird, und die zweite Grenzoberfläche auf der Nocke aufliegt und der Rotation veranlasst, wenn die Betätigungswelle aus der Zwischenlage in die andere Richtung verschoben wird.
  • Ein der Nocke benachbartes Ende der Betätigungswelle kann erste und zweite Arme vorgeben, die sich auf gegenüberliegenden Seiten der Nocke erstrecken, wobei der erste Arm eine erste Grenzoberfläche vorgibt und der zweite Arm eine zweite Grenzoberfläche vorgibt. Jeder Arm kann weitere Grenzoberflächen vorgeben, wobei die weiteren Grenzoberflächen die Rotation der Nocke zur vorbestimmten Rotationsposition behindern, außer wenn sich die Betätigungswelle in der Zwischenlage befindet. Die Arme können durch einen Gabelbauteil vorgegeben werden, welches trennbar von einem Wellenbauteil ist, aber axial von diesem gehemmt wird. Die Nockenrotationsachse ist bevorzugt mit einer Achse ausgerichtet entlang welcher eine Betätigungswelle verschiebbar ist. Demnach kann ein sehr kompakter Gesamtmechanismus bereitgestellt werden, mit allen aktiven Bauteilen in Reihe.
  • Eine Schnappaktionsbetätigung kann erreicht werden, indem ein Bauteil bereitgestellt wird, welches gegen die Nocke in einer Richtung quer zur Nockenachse vorgespannt ist, und indem das Bauteil so angeordnet wird, dass es gegen die Seite der Nocke aufliegt, die so geformt ist, dass wenn sich die Nocke in einer vorbestimmten Rotationsposition befindet, die Vorspannungsrichtung mit der Nockenachse ausgerichtet ist, und derartig, dass nach Rotation der Nocke aus der vorbestimmten Rotationsposition heraus das Bauteil ein Drehmoment auf die Nocke in einer Richtung ausübt, um diese Richtung zu erhöhen.
  • Vorausgesetzt, dass die Nockenachse quer zur Achse der Betätigungswelle ist, kann sich ein Ende der Nocke außerhalb des Gehäuses erstrecken, damit ermöglicht wird, dass dieses Ende gegriffen werden kann, um ein Drehmoment auszuüben, um die Nocke manuell zu rotieren.
  • Das Gehäuse kann drei Abschnitte umfassen, wobei jeder Abschnitt jeweils entweder die Betätigungswelle, die Nocke oder den Schalter aufnimmt. Die Betätigungswelle erstreckt sich in den Abschnitt hinein, welcher die Nocke auf nimmt, und der Nockenfolger erstreckt sich vom Schalter in den Abschnitt hinein, der die Nocke aufnimmt.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun als Beispiel mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Seilschalteranordnung in Übereinstimmung mit der Erfindung zeigt;
  • 2 eine Explosionsansicht von Bauteilen der Anordnung aus 1 zeigt;
  • 3 eine weitere Explosionsansicht von Bauteilen der Anordnung aus 1 zeigt;
  • 4 eine perspektivische Ansicht von internen Bauteilen der Anordnung aus 1 zeigt;
  • 5 eine Ansicht von unten auf eine Betätigungsgabel, die in 4 gezeigt ist, zeigt;
  • 6 eine perspektivische Ansicht einer Betätigungsgabel aus 5 von oben gesehen zeigt;
  • 7 eine perspektivische Ansicht der Betätigungsgabel aus 5 von unten gesehen zeigt;
  • 8 eine Ansicht einer rotierbaren Nockenwelle, gezeigt in 4, zeigt;
  • 9 einen Schnitt entlang der Linie 9–9 aus 8 zeigt;
  • 10 einen Schnitt entlang der Linie 10–10 aus 8 zeigt;
  • 11 eine Explosionsansicht der Nockenwelle aus 8 zeigt und einen Rücksetzknauf , welcher im Betrieb die Nockenwelle erfasst; und
  • 12 eine Explosionsansicht der Nockenwelle aus 8 und deren Gehäuse und damit verbundenen Bauteilen zeigt.
  • Mit Bezug auf 1, beinhaltet die Anordnung ein metallisches Öhr 1 zur Anbringung eines Seils (nicht gezeigt). Das Öhr 1 ist an einer Welle befestigt (nicht gezeigt in der Ansicht von 1), welche durch eine nachgiebige Schutzmanschette 2 in einen ersten Gehäuseabschnitt 3 durchtritt. Das Gehäuse 3 gibt ein Fenster vor, welches mit einer durchsichtigen Abdeckung 4 ausgestattet ist, um die Beobachtung der Bewegung der Bauteile innerhalb des Gehäuses 3 durch dieses Fenster zu erlauben. Ein zweiter Gehäuseabschnitt 5 nimmt eine Betätigungsnockenwelle (nicht gezeigt in der Ansicht von 1) auf, welche von einem Rücksetzknauf 6 erfasst wird, der sich außerhalb des Gehäuses 5 erstreckt. Gehäuse 3 und 5 sind mit einem dritten Gehäuseabschnitt 7 verbunden, welcher im Betrieb eine Schalteranordnung von bekannter Bauart aufnimmt (nicht gezeigt in der Ansicht von 1). Das Schaltergehäuse 7 weist einen Deckel 8 auf, der in seiner Position durch Bolzen 9 gesichert wird. Die Gehäuse 3, 5 und 7 werden aneinander durch Bolzen 10 befestigt.
  • Mit Bezugnahme auf 2, ist der nachgiebige Stöpsel 2 bereitgestellt, um eine Kabeleingangsöffnung im Schaltergehäuse 7 zu blockieren. In Verwendung werden Kabel durch Öffnungen, die in den Stöpsel 11 geschnitten sind, gedrückt und mit einer Schalteranordnung verbunden (nicht in 2 gezeigt), welche sich innerhalb des Schaltergehäuses 7 befindet. Eine Gabel 12, welche axial verschiebbar ist, mit dem Öhr 1 erstreckt sich von dem Federgehäuse 3, um in das Betätigungsgehäuse 5 einzugreifen. Ein Nockenfolgerplungerkolben 13 ist zwischen dem Betätigungsgehäuse 5 und dem Schaltergehäuse 7 angeordnet, um axiale Bewegung zwischen dem Betätigungsgehäuse 5 und der Schalteranordnung zu übertragen, welcher in Verwendung innerhalb des Schaltergehäuses 7 montiert ist.
  • Mit Bezugnahme auf 3 zeigt diese in größeren Einzelheiten den Aufbau des Federgehäuses 3. Das Öhr 1 gibt eine Nut 14 vor, in welcher eine sich radial erstreckende Lippe 15, welche an einem Ende der nachgiebigen Schutzmanschette 2 vorgegeben ist, eingreift, um eine Dichtung auszubilden. Das andere Ende der Schutzmanschette 2 ist allgemein zylindrisch und greift im Betrieb über eine zylindrische Erweiterung 16, welche durch das Federgehäuse 3 vorgegeben wird. Das Öhr 1 ist mit einer Mutter und einer Beilegscheibe mit einem Ende der Welle 17 verbunden, welches mit einem Gewinde ausgestattet ist, wobei das andere Ende der Welle 17 einen quadratischen Flansch 18 vorgibt. Die Welle 17 und Gabel 12 geben zusammen eine Nockenbetätigungswelle vor. Wie weiter unten im größeren Detail beschrieben wird, greift der Flansch 18 in die Gabel 12 ein, so dass die zwei Bauteile axial miteinander verriegelt sind, wobei eine Druckfeder 19 um die Welle 17 herum angeordnet ist, und zwischen dem Gehäuse 3 und der Gabel 12, so dass das Öhr 1 in Richtung des Gehäuses 3 durch die Feder vorgespannt ist. Eine Flachdichtung 20 ist bereitgestellt, um die Verbindung zwischen dem Federgehäuse 3 und dem Betätigungsgehäuse 5 abzudichten.
  • Mit Bezugnahme auf 4, veranschaulicht diese Bauteile, welche innerhalb der drei Gehäuseabschnitte 3, 5 und 7 aufgenommen werden. Der Rücksetzknauf 6 greift in ein Ende der Nockenwelle 21 ein, gegen welches der Plungerkolben 13 anliegt. Die Nockenwelle 21 befindet sich zwischen zwei Fingern, welche durch die Gabel 12 vorgegeben werden, und wird durch ein erstes Bauteil 22 betätigt, welches gegen die Nockenwelle 21 durch eine Kompressionsfeder vorgespannt ist, die sich zwischen dem ersten Bauteil 22 und einen zweiten Bauteil 23 befindet. Das Bauteil 22 wird in Eingriff mit dem Betätigungsgehäuse 5 (2) gehalten, wie in größerem Detail unten beschrieben wird. Der Plungerkolben 13 befindet sich benachbart einem Betätigungsplunger 24, einer Schalteranordnung 25, welche im Betrieb innerhalb des Schaltergehäuses 7 (2) durch Bolzen 26 gesichert wird.
  • In der Position der Bauteile, die in 4 gezeigt wird, ist der Plungerkolben 13 vom Plunger 24 zurückgezogen. Falls jedoch die Gabel 12 in eine von beiden axialen Richtungen bewegt wird, als Ergebnis der Bewegung des Öhrs 1, wird die Nockenwelle 21 aus ihrer gezeigten Position verdreht werden, wobei sie den Plungerkolben 13 in Kontakt mit dem Plunger 24 verschiebt und dadurch Kontakte, welche innerhalb der Schalteranordnung 25 montiert sind, dazu veranlasst zu schalten. Das detaillierte Zusammenwirken der Bauteile, welches die Verdrehung der Nockenwelle 21 veranlasst, wird nun mit Bezug auf 5 bis 12 beschrieben werden.
  • Unter Bezugnahme auf 5, 6 und 7 wird der detaillierte Aufbau der Gabel 12 veranschaulicht. Ein Ende der Gabel gibt einen rechteckigen Schlitz 27 vor, in welchen der quadratische Flansch 18, welcher am Ende der Welle 17 montiert ist, eingeschoben werden kann, so dass die Welle 17 innerhalb einer offenen Seitenbohrung 28 aufgenommen wird. Demnach können bei geeigneter Betätigung der Welle 17 relativ zur Gabel 12 diese beiden Bauteile miteinander in Eingriff gebracht werden, so dass sie sich in axialer Richtung als ein einzelner Körper bewegen. Wie gezeigt in 6, wird an den Seiten der Gabel entfernt vom Schlitz 27 ein pfeilkopfförmiger Vorsprung 29 vorgegeben, wobei dieser Vorsprung so positioniert ist, dass er unterhalb des Fensters 4 (siehe 1) sichtbar ist. Demnach kann die axiale Position der Gabel relativ zum Federgehäuse 3 exakt visuell beurteilt werden, indem einfach durch das Fenster 4 gesehen wird.
  • Das andere Ende der Gabel stützt zwei Arme ab, welche Grenzoberflächen 30, 31, 32a und 32b vorgeben, welche bedeutsam sind, um die Verdrehung der Nockenwelle zu kontrollieren. Die erste Grenzoberfläche 30 agiert um Kraft auf die Nokkenwelle auszuüben, wenn die Welle 17 (4) nach rechts in 4 bewegt wird, die zweite Grenzoberfläche 31 übt Kraft auf die Nockenwelle aus, wenn sich die Welle 17 nach links in 4 bewegt, und die weitere Grenzoberfläche 32a behindert die Verdrehung der Nockenwelle bei dem Ereignis, dass die Nokkenwelle verschoben wurde, als Ergebnis davon, dass die Welle 17 in 4 nach links verschoben wurde und nicht zurückgezogen wurde, z.B. durch Spannen eines Seils, welches am Öhr 1 befestigt ist. Die weitere Grenzoberfläche 32b dient einem ähnlichen Zweck, wenn die Welle 17 in die Gegenrichtung verschoben wurde.
  • Mit Bezugnahme auf 8, 9, 10 und 11, wird der detaillierte Aufbau der Nokkenwelle 21 nun beschrieben werden. Die Nockenwelle 21 besteht aus drei Abschnitten, das sind Kopf 33, auf welchen der Rücksetzknauf 6 (1, 4 und 11) eingreift, ein zentraler Abschnitt, welcher eine Kante 34 vorgibt, die einem feder vorgespannten Bauteil 22 (4) gegenüberliegt, und ein Grundabschnitt, welcher eine zentrale Nabe 35 vorgibt.
  • 9 zeigt einen Schnitt durch den Grundabschnitt, welcher eine Ausnehmung 36 zeigt, welche in der Orientierung, welche in 4 gezeigt ist, so ausgerichtet ist, um das Ende des Plungerkolbens 13 aufzunehmen. Vorspringend von der Nabe 35 sind zwei Nocken, die Oberflächen 37 und 38 vorgeben. In der Ausrichtung der Nockenwelle 21, die in 4 gezeigt ist, liegt die Oberfläche 37 der Oberfläche 31 gegenüber, welche durch die Gabel vorgegeben wird, und die Oberfläche 38 liegt der Oberfläche 30 gegenüber, welche durch die Gabel vorgegeben wird. Wie höchst bereitwillig aus 5 erkannt werden kann, sind die Oberflächen 30 und 31 in axialer Richtung versetzt, so dass eine axiale Verschiebung der Gabel in kleinem Ausmaß angepasst werden kann, ohne dass irgendeine Kraft auf die Nokkenwelle ausgeübt wird. Die Oberfläche 38 erstreckt sich von einer Ecke 39, wobei diese Ecke dazu bestimmt ist, entlang der Oberfläche 32a der Gabel zu passieren, falls die Oberfläche 31 auf die Gabel die Nockenwelle 21 drückt, um sie dazu zu veranlassen sich in Richtung des Pfeils 40 in 9 zu drehen.
  • Mit Bezugnahme auf 10, zeigt diese die Kante 34 auf dem zentralen Abschnitt der Nockenwelle und die Ausnehmung 36, welche den schalterbetätigten Plungerkolben 13 aufnimmt (4). In der Ausrichtung der Nockenwelle, die in 4 gezeigt ist, sind zwei flache Oberflächen 41 und 42, die sich im rechten Winkel von der Kante 34 erstrecken, jede um 45° zur Achse der Welle 17 geneigt. Druck wird auf die Kante 34 über das federvorgestandene Bauteil 22 ausgeübt, aber kein wesentliches Drehmoment wird ausgeübt, weil die Federkraft durch die Drehachse der Nockenwelle 21 gerichtet ist. Falls jedoch die Nockenwelle 21 aus der Lage verdreht wird, welche in 4 gezeigt ist, wird die Nockenwelle 21 in ihrer Verdrehung angetrieben, werden als Ergebnis der Federkraft (welche durch die Kante 34 ausgeübt wird), welche nicht länger durch die Rotationsachse der Nockenwelle gerichtet ist. Als Folge, wird die Nockenwelle 21 in eine Position einschnappen, in welcher einer der Oberflächen 41 und 42 flach gegen das Bauteil 22 anliegt. In solch einer Ausrichtung wird der schalterbetätigende Plungerkolben nicht länger von der Ausnehmung 36 aufgenommen und als Ergebnis wird der Plungerkolben 13 axial gegen den Plunger 24 der Schalteranordnung 25 verschoben werden (4).
  • Mit Bezugnahme auf 12, zeigt diese eine Nockenwellenanordnung in größerem Detail. Die Nockenwelle 21 ist in eine erste Bohrung 43, vorgegeben durch das Betätigungsgehäuse 5 eingefügt. Eine Buchse 44 stellt ein sicheres Lager für die Basis der Nockenwelle bereit und der Rücksetzknauf 6 wird in einer vertieften Kante aufgenommen, die um die Öffnung der Bohrung 43 herum ausgebildet ist. Eine zweite Bohrung 45 nimmt das Bauteil 22 auf, welches verschiebbar gegen den zentralen Abschnitt der Nockenwelle ist, unter der Wirkung einer Kompressionsfeder 46. Ein Endabschnitt des Bauteils 23 ist mit einem Gewinde versehen (nicht gezeigt), so dass es in einen mit einem Gewinde versehenen (nicht gezeigt) Abschnitt der Bohrung 45 geschraubt werden kann, um einen geeigneten Grad von Druck auf der Feder 46 aufrecht zu erhalten. Eine dritte Bohrung 47 nimmt die Arme auf, die durch die Gabel 12 vorgegeben werden (5 bis 7), um es den Oberflächen 30 und 31, welche durch die Gabel vorgegeben werden, zu gestatteten, gegenüber den Oberflächen 37 und 38 der Nockenwelle 21 positioniert zu werden. Beim Zusammenbau ist es notwendig die Nockenwelle 21 so zu positionieren, dass das Glied der Gabel vorgebenden Oberfläche 30 um die Seite der Nocke herum gedrückt werden kann, von welcher sich die Oberfläche 37 erstreckt. Mit der so eingefügten Gabel wird es dann nicht möglich sein, den Rücksetzknauf zurück in die Lage zu drehen, welche in 4 gezeigt ist, weil die Oberfläche 32a, welche durch die Gabel vorgeben wird, eine Behinderung für die Ecke 39 der Nockenwelle darstellen wird. Lediglich nachdem die Gabel zurückgezogen wurde, kann der Rücksetzknauf 6 in die Lage verdreht werden, welche in 4 gezeigt ist.
  • Wie in 12 gezeigt, wird eine Flachdichtung 48 bereitgestellt, um eine Dichtung zwischen dem Betätigungsgehäuse 5 und dem Schaltgehäuse 7 auszubilden.
  • Wenn die drei Gehäuseabschnitte miteinander verbunden sind, kann der Gesamtaufbau auf einer Stützoberfläche montiert werden, und das Öhr 1 kann mit einem Seil verbunden werden. Wenn das Seil entspannt ist, wird das Öhr 1 in Richtung des Federgehäuses 3 verschoben werden und veranlasst dabei die Oberfläche 31 der Gabel gegen die Oberfläche 38 der Nockenwelle 21 zu drücken. Dies wiederum veranlasst die Nockenwelle 21 sich in der Richtung weg von der Oberfläche 31 zu verdrehen. Dies zwingt den Plungerkolben 13 weg von der Achse der Nockenwelle 21, der dabei die Schalteranordnung betätigt und die zugeordnete Ausrüstung abschaltet. Falls dann ein Versuch unternommen wird, den Rücksetzknopf in die Lage zu drehen, die in 4 gezeigt ist, ohne zunächst die Gabel 12 zurück zu ziehen, wird die Nockenecke 39 gegen die Oberfläche 32a gedrückt und weitere Verdrehung des Rücksetzknaufs wird verhindert. Falls jedoch dann Spannung auf das Seil ausgeübt wird, um die Gabel zurück zu dem Punkt zu drehen, an welchem die Oberfläche 32a frei von der Nockenecke 39 gezogen wird, kann der Rücksetzknauf dann verdreht werden. Falls danach die Seilspannung weiter erhöht wird, wird die Oberfläche 30 der Gabel dazu gebracht gegen die Oberfläche 37 der Nockenwelle 21 anzuliegen, was die Nockenwelle wiederum dazu veranlasst, sich aus der Position weg zu drehen, welche in 4 gezeigt ist. Der Plungerkolben 13 wird wiederum aus der Ausnehmung 36 verschoben, wodurch er die zugeordnete Anlage abschaltet.

Claims (8)

  1. Schaltwerk (3, 5, 7), das folgendes umfaßt: ein Gehäuse, einen innerhalb des Gehäuses angebrachten Schalter (25), wobei der Schalter betätigt werden kann, um zwischen einem ersten und einem zweiten Zustand zu schalten, einen innerhalb des Gehäuses zum Drehen um eine vorher festgelegte Nockenachse angebrachten Nocken (21), wobei der Nocken eine Nockenfläche definiert, einen innerhalb des Gehäuses angebrachten Nockenstößel (13), wobei der Nockenstößel (13) derart an der Nockenfläche anliegt, daß ein Drehen des Nockens ein Verschieben des Nockenstößels (13) bewirkt, um den Schalter (25) zu betätigen, und eine innerhalb des Gehäuses in Axialrichtung verschiebbar angeordnete Betätigungswelle (17, 12), wobei die Betätigungswelle (17, 12) derart mechanisch an den Nocken (21) gekoppelt wird, daß ein Verschieben der Welle (17, 12) in Axialrichtung bewirkt, daß sich der Nocken um seine Achse dreht, bei dem die Betätigungswelle (17, 12) in einer Zwischenposition in Axialrichtung angeordnet werden kann, in der sich der Nocken in einer vorher festgelegten Drehposition befindet, so daß der Nockenstößel (13) eine Position hat, in welcher der Schalter den ersten Zustand hat, ein Verschieben der Betätigungswelle (17, 12) aus der Zwischenposition, wenn sich der Nocken (21) in der vorher festgelegten Position befindet, den Nocken (21) derart dreht, daß der Nockenstößel (13) bewirkt, daß der Schalter die zweite Position einnimmt, die Achse des Nockens (21) quer zur Verschiebungsrichtung der Betätigungswelle (17, 12) liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungswelle (17, 13) eine erste (30) und eine zweite Stoßfläche (31) definiert, wobei die erste Stoßfläche (30) am Nocken anliegt und ein Drehen desselben bewirkt, wenn die Betätigungswelle (17, 12) in der einen Richtung aus der Zwischenposition verschoben wird, und die zweite Stoßfläche (31) am Nocken anliegt und ein Drehen desselben bewirkt, wenn das Stellglied (17, 12) in der anderen Richtung aus der Zwischenposition verschoben wird.
  2. Schaltwerk nach Anspruch 1, bei dem ein Ende der Betätigungswelle (17, 12) angrenzend an den Nocken einen ersten und einen zweiten Arm definiert, die auf gegenüberliegenden Seiten des Nockens verlaufen, wobei der erste Arm die erste Stoßfläche (30) definiert und der zweite Arm die zweite Stoßfläche (31) definiert.
  3. Schaltwerk nach Anspruch 2, bei dem jeder Arm eine weitere Stoßfläche (32a, 32b) definiert, wobei die weiteren Stoßflächen ein Drehen des Nockens (21) zu der vorher festgelegten Drehposition verhindern, wenn sich die Betätigungswelle (17, 12) nicht in der Zwischenposition befindet.
  4. Schaltwerk nach Anspruch 2 oder 3, bei dem die Arme durch ein Gabelelement (12) definiert werden, das von einem Wellenelement (17) getrennt werden kann, aber in Axialrichtung auf demselben arretiert wird, wobei das Gabelelement und das Wellenelement zusmmen die Betätigungswelle definieren.
  5. Schaltwerk nach Anspruch 2, 3 oder 4, bei dem die Drehachse des Nockens (21) mit einer Achse ausgerichtet wird, längs derer die Betätigungswelle (17, 12) verschoben werden kann.
  6. Schaltwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der ein Element (22) umfaßt, das in einer Richtung quer zur Nockenachse gegen den Nocken (21) vorgespannt wird, wobei das an der Seite des Nockens (21) anliegende Element (22) derart geformt wird, daß die Vorspannungsrichtung mit der Achse des Nockens (21) ausgerichtet wird, wenn sich der Nocken in der vorher festgelegten Drehposition befindet, und derart, daß das Element (22) nach einem Wegdrehen des Nockens (21) aus der vorher festgelegten Drehposition ein Drehmoment auf den Nocken (21) ausübt, in einer Richtung, um diese Drehung zu steigern.
  7. Schaltwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Ende des Nockens (21) außerhalb des Gehäuses (3, 5, 7) vorsteht, um zu ermöglichen, daß das Drehmoment manuell auf den Nocken ausgeübt wird.
  8. Schaltwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Gehäuse drei Abschnitte umfaßt, von denen ein erster (3) die Betätigungswelle aufnimmt, von denen ein zweiter (5) den Nocken aufnimmt und von denen ein dritte (7) den Schalter aufnimmt, wobei die Betätigungswelle (17, 12) in den zweiten Abschnitt vorsteht und der Nockenstößel (13) vom Schalter in den zweiten Abschnitt vorsteht.
DE60200390T 2001-05-01 2002-02-14 Schaltwerk Expired - Lifetime DE60200390T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GBGB0110712.7A GB0110712D0 (en) 2001-05-01 2001-05-01 Switch mechanism
GB0110712 2001-05-01

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Family

ID=9913845

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60200390T Expired - Lifetime DE60200390T2 (de) 2001-05-01 2002-02-14 Schaltwerk

Country Status (5)

Country Link
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EP (1) EP1255262B1 (de)
JP (1) JP4108362B2 (de)
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GB (1) GB0110712D0 (de)

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