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DE60200320T2 - Messkondensator mit hoher thermischer Stabilität für druckgasisolierte Hochspannungsschaltanlage - Google Patents

Messkondensator mit hoher thermischer Stabilität für druckgasisolierte Hochspannungsschaltanlage Download PDF

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DE60200320T2
DE60200320T2 DE60200320T DE60200320T DE60200320T2 DE 60200320 T2 DE60200320 T2 DE 60200320T2 DE 60200320 T DE60200320 T DE 60200320T DE 60200320 T DE60200320 T DE 60200320T DE 60200320 T2 DE60200320 T2 DE 60200320T2
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Germany
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frame
along
capacitor
voltage electrode
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Robert Luscher
Bernard Regnier
Jean-Pierre Dupraz
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    • HELECTRICITY
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kondensator mit hoher thermischer Stabilität zur Durchführung von Messungen an einer Hochspannungsleitung mit Gasisolation, umfassend eine in einer Längsrichtung verlaufende Hochspannungselektrode, eine zylindrische gedruckte Schaltung, die die Hochspannungselektrode koaxial umgibt und eine elektrisch leitende Bahn umfasst, die eine Niedrigspannungselektrode bildet, sowie einen Rahmen, der eine zylindrische Innenoberfläche definiert, welche die zylindrische gedruckte Schaltung koaxial umgibt, wobei die gedruckte Schaltung durch den Rahmen gehalten wird.
  • Ein solcher Kondensator ist insbesondere für elektrische Geräte vom gekapselten Typ bestimmt, d. h. mit einer Gasisolation wie z. B. SF6. Er wird zur Durchführung von Messungen der Spannung eines Hochspannungselements verwendet, beispielsweise eines Kabels einer Hochspannungsleitung vom gekapselten Typ. Das Hochspannungselement ist elektrisch mit der Hochspannungselektrode des Kondensators verbunden, während der Rahmen des Kondensators elektrisch mit Masse verbunden ist. Eine solche Anordnung ist beispielsweise in einer elektrischen Verteilerstation installiert, die am Ausgang einer Elektrizitätserzeugungszentrale angeordnet ist.
  • Die Hochspannungselektrode des Kondensators, die im Allgemeinen durch eine Metallstange mit rundem Querschnitt gebildet ist, ist durch die Niederspannungselektrode umgeben, welche am Rahmen befestigt ist, wobei sie jedoch von diesem elektrisch isoliert ist. Der Kondensatorrahmen ist derart mit Masse verbunden, dass er eine Kapazitätsteilerbrücke zwischen der Hochspannungselektrode und der Masse bildet. Insbesondere umfasst die Teilerbrücke einen ersten Kondensator, gebildet durch die Hochspannungselektrode und die Niederspannungselektrode, die in Reihe mit einem zweiten Kondensator montiert ist, gebildet durch die Niederspannungselektrode und den Rahmen. Die Spannung der Niederspannungselektrode ist somit ein Abbild der Hochspannung, und diese Niederspannungselektrode ist mit einer Messvorrichtung verbunden.
  • Mit einer solchen Anordnung sind die Spannungsmesswerte insbesondere eine Funktion der Kapazität C des ersten Kondensators, die durch die gut bekannte Relation gegeben ist:
    Figure 00020001
    wobei K eine Konstante ist, D und S der Durchmesser und die Oberfläche der Niederspannungselektrode sind, und d der Durchmesser der Hochspannungselektrode ist. Dieser Kondensatortyp wird allgemein im Freien platziert und ist Temperaturvariationen ausgesetzt, die von –40°C bis +80°C reichen. Diese Fluktuationen bewirken Ausdehnungen oder Kontraktionen seiner Herstellungsmaterialien, die seine Kapazität in großen Anteilen verändern, da die Abmessungen der Materialien sich gemäß der gut bekannten Relation verhalten: L(T) = L0 (1 + a.(T – T0)) (2)wobei L(T) eine Länge bei der Temperatur T bezeichnet, L0 diese Länge bei einer Referenztemperatur T0, und a den linearen Ausdehnungskoeffizient des entsprechenden Materials. Ein Temperaturanstieg führt zu einer Vergrößerung der Oberfläche S und des Durchmessers D der Niederspannungselektrode, was zu einer Veränderung der Kondensatorkapazität aufgrund der Relationen (1) und (2) führt. Die Temperaturfluktuationen verursachen somit Kapazitätsveränderungen, die die Messgenauigkeit stören.
  • Bei der Gestaltung eines solchen Kondensators versucht man somit, den Einfluss der Temperatur auf die Kapazität zu minimieren, um eine thermische Stabilität zu erhalten, die eine zufriedenstellende Messgenauigkeit ergibt. Diese Optimierung besteht allgemein im Entwurf einer besonderen mechanischen Architektur, die verbunden ist mit einer Auswahl von Herstellungsmaterialien mit geeigneten Ausdehnungskoeffizienten.
  • Aus dem französischen Patent FR-2705492 kennt man einen Kondensator wie oben angegeben, bei dem die Niederspannungselektrode aus mehreren gekrümmten Platten gebildet ist, die entlang dem Innenumfang des Rahmens verlaufen, wobei diese Platten am Rahmen befestigt sind, wobei es ihnen jedoch möglich ist, sich auszudehnen oder zu kontrahieren. Bei diesem bekannten Kondensator wird die Veränderung des Durchmessers der Niederspannungselektrode somit durch den Ausdehnungskoeffizient des Herstellungsmaterials des Rahmens bedingt, da die Platten an diesem befestigt sind. Die Veränderungen der Oberfläche der Niederspannungselektrode sind durch den Ausdehnungskoeffizient des oder der Materialien bedingt, die die Platten bilden. Durch Kombinieren der Relationen (1) und (2) lässt sich zeigen, dass die thermische Stabilität zufriedenstellend ist, wenn das Verhältnis des thermischen Ausdehnungskoeffizienten des den Rahmen bildenden Materials zu jenem des Materials, das die Niederspannungselektrode bildet, zwischen eineinhalb und zweieinhalb liegt. Dieser bekannte Kondensator hat eine zufriedenstellende thermische Stabilität, jedoch eine aufwändige Herstellung aufgrund der Notwendigkeit, eine Mehrzahl von Platten am Innenumfang des Rahmens zu befestigen.
  • Ferner kennt man aus dem deutschen Patent DE-2409595 einen zylindrischen Kondensator, der eine zylindrische gedruckte Schaltung umschließt, mit einer Innenfläche, die mit einer Metallschicht bedeckt ist, um die Niederspannungselektrode zu bilden. Diese Konstruktion mit einer zylindrischen gedruckten Schaltung für die Niederspannungselektrode ist sehr einfach und erlaubt die Verringerung ihrer Herstellungskosten. Diese zylindrische gedruckte Schaltung jedoch, die sich innerhalb des Rahmens unter der Einwirkung von Temperaturveränderungen ausdehnen und kontrahieren kann, macht diesen Kondensator zu anfällig für Temperaturveränderungen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen, indem ein Kondensator mit einfachem Aufbau vorgeschlagen wird, der eine erhöhte thermische Stabilität aufweist.
  • Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung einen Kondensator mit hoher thermischer Stabilität zur Durchführung von Messungen an einer Hochspannungsleitung mit Gasisolation, umfassend eine in einer Längsrichtung verlaufende Hochspannungselektrode, eine zylindrische gedruckte Schaltung, die die Hochspannungselektrode koaxial umgibt und eine elektrisch leitende Bahn umfasst, die eine Niederspannungselektrode bildet, sowie einen Rahmen, der eine zylindrische Innenoberfläche definiert, welche die zylindrische gedruckte Schaltung koaxial umgibt, wobei die gedruckte Schaltung durch den Rahmen gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die gedruckte Schaltung entlang einer Erzeugenden des Zylinders, den sie bildet, geschlitzt ist, und dass der Rahmen Führungsmittel zum Halten der gedruckten Schaltung nahe der Innenoberfläche umfasst, die es ihr jedoch ermöglichen, sich entlang der Innenoberfläche auszudehnen.
  • Diese Gestaltung führt dazu, dass bei geeigneter Wahl der thermischen Ausdehnungskoeffizienten für die Materialien, die die Niederspannungselektrode und den Rahmen bilden, man einen Kondensator mit hoher thermischer Stabilität und sehr einfacher Gestaltung erhält.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kondensators sind mehrere Punkte zur Befestigung der gedruckten Schaltung an der Innenoberfläche des Rahmens vorgesehen, welche Befestigungspunkte entlang einer anderen Erzeugende des Zylinders verteilt sind, den die gedruckte Schaltung bildet, wobei diese andere Erzeugende bezüglich der Längsrichtung symmetrisch zur Erzeugenden angeordnet ist, entlang welcher der Zylinder geschlitzt ist. Mit dieser Gestaltung vermeidet man das Risiko, dass sich die gedruckte Schaltung im Rahmen abstützt.
  • Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kondensators sind die Führungsmittel zwei entlang der Innenoberfläche des Rahmens befestigte Ringe, welche Ringe jeweils einen L-Querschnitt aufweisen, um mit der Innenoberfläche zwei Kreisauskehlungen zu bilden, die sich gegenüberliegen und jeweils einen U-Querschnitt haben, wobei die Basen des durch die gedruckte Schaltung gebildeten Zylinders in jede Auskehlung eingesetzt sind. Mit dieser Gestaltung sind die Mittel zur Führung der gedruckten Schaltung am Rahmen hauptsächlich durch zwei Teile gebildet, um die Arbeitsschritte zur Montage des Kondensators zu vereinfachen und seine Kosten zu verringern.
  • Gemäß noch einer weiteren besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kondensators umfasst jeder Ring eine Kreisrille, die sich über seinen gesamten Umfang erstreckt, wobei sie der gedruckten Schaltung gegenüberliegt, und in jeder Rille ist eine Schraubenfeder aufgenommen, wobei die Wicklungen der Feder sich im Wesentlichen in radialen Ebenen erstrecken, wobei jede Wicklung auf die gedruckte Schaltung drückt, um sie nahe an der Innenoberfläche des Rahmens zu halten. Mit dieser Gestaltung können die Auskehlungen eine Breite haben, die beträchtlich größer als die Dicke der gedruckten Schaltung ist, um das Einsetzen der gedruckten Schaltung zu erleichtern.
  • Gemäß noch einer weiteren besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kondensators weist die gedruckte Schaltung thermische Ausdehnungskoeffizienten ax, ay in der Längsrichtung bzw. entlang ihres Umfangs auf, die mit dem thermischen Ausdehnungskoeffizienten ac des Rahmens durch die Relation verknüpft sind:
    Figure 00050001
    Mit dieser Gestaltung hat der Kondensator eine thermische Drift von weniger als 0,085% bei einem Temperaturbereich, der zwischen –40 und +80°C variiert.
  • Die Erfindung wird nun detaillierter mit Bezug zu den beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, die als nicht beschränkendes Beispiel eine Ausführungsform erläutern.
  • 1 ist eine Schnittansicht des erfindungsgemäßen Kondensators.
  • 2 ist eine Perspektivansicht der zylindrischen gedruckten Schaltung.
  • 3 ist eine Schnittansicht eines Rings zur Führung der gedruckten Schaltung am Rahmen.
  • Der erfindungsgemäße Kondensator mit hoher thermischer Stabilität ist ein zylindrischer Kondensator. Er umfasst eine Hochspannungselektrode HT, die entlang einer Hauptrichtung AX verläuft, wie in der 1 dargestellt ist, die eine Ansicht des Kondensators entlang einer die Achse AX enthaltenden Schnittebene ist. Die Elektrode HT, die hier eine Metallstange mit rundem Querschnitt mit Durchmesser d ist, ist koaxial von einer Niederspannungselektrode BT in Form einer elektrisch leitenden Bahn einer zylindrischen gedruckten Schaltung CI mit Durchmesser D umgeben. Diese gedruckte Schaltung wird in einem metallischen Rahmen CH gehalten, der dazu ausgelegt ist, mit einem mit SF6 gefüllten gekapselten Gerät gekoppelt zu sein. Bei diesem Beispiel umfasst die zylindrische gedruckte Schaltung CI fünf getrennte elektrisch leitende Bahnen, die an ihrer Innenfläche angeordnet sind. Diese Bahnen bilden Kreisbänder, die in den Zeichnungen durch schraffierte Zonen dargestellt sind, wobei diese Bänder entlang der Achse AX voneinander beabstandet sind. Diese Bänder sind nicht unbedingt im Bereich der gedruckten Schaltung miteinander verbunden. Insbesondere können die zentralen Bahnen, die nicht mit der Masse des Rahmens CH verbunden sind, unabhängig voneinander die Rolle einer Niederspannungselektrode BT spielen. Der Rahmen CH umfasst eine zylindrische Innenoberfläche SI, die sich koaxial zur Achse AX erstreckt, und die die gedruckte Schaltung CI umgibt, um sie bezüglich der Hochspannungselektrode HT in Position zu halten. Wie bei anderen bekannten Kondensatoren ist der Rahmen derart mit der Masse verbunden, dass er eine Kapazitätsteilerbrücke zwischen der Hochspannungselektrode HT und Masse bildet. Die Spannung der Niederspannungselektrode ist somit ein Abbild der Spannung der Hochspannungselektrode, und diese Niederspannungselektrode BT ist elektrisch mit einer nicht dargestellten Messvorrichtung verbunden. Dieses Meßsystem kann verbunden sein mit einem oder mit mehreren leitenden Bändern der zylindrischen gedruckten Schaltung CI, um eine oder mehrere Messungen des elektrischen Potentials bezüglich der Masse des Rahmens durchzuführen. Man beachte, dass die zylindrische gedruckte Schaltung CI auch eine leitende Bahn an ihrer Außenoberfläche umfasst, wobei diese Leitungsbahn durch den Rahmen hindurch mit der Masse verbunden ist.
  • Erfindungsgemäß ist die gedruckte Schaltung CI entlang einer Erzeugenden G1 des Zylinders, den sie bildet, geschlitzt, wie in 2 dargestellt, und der Rahmen umfasst Führungsmittel, um die gedruckte Schaltung CI im Rahmen in Position zu halten. Diese Führungsmittel A1, A2 sind derart gestaltet, dass sie die gedruckte Schaltung CI nahe der Innenoberfläche SI des Rahmens CH halten, d. h. in einem im Wesentlichen konstanten Abstand, wobei sie es ihr jedoch ermöglichen, sich entlang dieser Innenoberfläche SI auszudehnen. Die gedruckte Schaltung CI kann mittels der Führungsmittel A1, A2 in einem kleinen Abstand von der Innenoberfläche SI des Rahmens gehalten werden, oder auch gegen diese gedrückt werden. Der Schlitz der gedruckten Schaltung CI hat somit eine Breite, die bei Temperaturveränderungen variiert.
  • Die gedruckte Schaltung CI ist vorzugsweise an einem oder mehreren Befestigungspunkten derart am Rahmen befestigt, dass sie daran gehindert wird, sich undefiniert innerhalb der zylindrischen Innenoberfläche SI des Rahmens zu drehen. Mit dieser Gestaltung kann sich die gedruckte Schaltung entlang der Innenoberfläche SI bei Einwirkung von Temperaturfluktuationen verlängern oder zurückziehen, wobei jedoch ihr Durchmesser D durch die Innenoberfläche SI des Rahmens vorgegeben wird. Wie beim Kondensator des Dokuments FR-2705492 ist die Veränderung der Oberfläche S der Elektrode BT durch den Ausdehnungskoeffizienten der Elektrode BT bedingt, wohingegen die Veränderung ihres Durchmessers D durch den Ausdehnungskoeffizienten des Rahmens CH bedingt ist. Daraus folgt, dass eine geeignete Wahl der Ausdehnungskoeffizienten der Elektrode BT und des Rahmens CH die Erzielung einer zufriedenstellenden thermischen Stabilität ermöglicht, wie im genannten Dokument erklärt wird.
  • Somit weist der erfindungsgemäße Kondensator eine zufriedenstellende thermische Stabilität auf, und hat hierbei eine einfachere Gestaltung als der aus dem Dokument FR-2705492 bekannte Kondensator.
  • Erfindungsgemäß ist die Elektrode BT durch eine einzige gedruckte Schaltung gebildet, wohingegen sie im Dokument FR-2705492 durch mehrere gekrümmte Platten gebildet ist, die getrennt am Rahmen befestigt sind.
  • Vorzugsweise ist die gedruckte Schaltung CI am Rahmen an mehreren in 2 gezeigten Befestigungspunkten F1 und F2 befestigt, wobei diese Befestigungspunkte entlang einer Erzeugenden G2 des Zylinders verteilt sind, den die Schaltung CI bildet, wobei diese Erzeugende G2 bezüglich der Längsrichtung AX symmetrisch zur Erzeugenden G1 angeordnet ist, entlang welcher der Zylinder geschlitzt ist. Mehrere entlang ein und derselben Erzeugenden wie z. B. G2 verteilte Befestigungspunkte F1 und F2 stellen sicher, dass die Verlagerungen der gedruckten Schaltung CI entlang der Innenoberfläche SI des Rahmens homogen erfolgen, d . h. ohne Risiko einer Abstützung der gedruckten Schaltung in der Innenoberfläche des Rahmens. Die Befestigungspunkte F1 und F2 können einfach Löcher in der Schaltung CI sein, die dazu bestimmt sind, komplementäre Schrauben aufzunehmen, die in entsprechende Gewinde der Innenoberfläche SI des Rahmens geschraubt werden. Da die Befestigungspunkte F1, F2 gegenüber dem Schlitz des Zylinders CI angeordnet sind, folgt hieraus, dass die Relativverlagerungen der gedruckten Schaltung bezüglich des Rahmens minimiert sind. Andere Befestigungssysteme können ebenfalls verwendet werden, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
  • Die Mittel zur Führung der Schaltung CI an der Innenoberfläche SI des Rahmens können auf verschiedene Weisen realisiert sein. Beispielsweise mit Elementen, die mit der gedruckten Schaltung fest verbunden sind und in entsprechenden Rillen gleiten, die in der Innenoberfläche SI des Rahmens vorgesehen sind. In einer bevorzugten Ausführungsform sind diese Führungsmittel durch zwei Ringe A1, A2 gebildet, die koaxial an der zylindrischen Oberfläche SI angeordnet und an dieser befestigt sind. Diese Ringe weisen jeweils einen ein "L"bildenden Querschnitt auf, wie in 3 zu sehen ist, und sie sind jeweils an den zwei Enden des Zylinders montiert, den die Oberfläche SI bildet, um mit ihr zwei Kreisauskehlungen mit einem ein "U"-bildenden Querschnitt zu bilden. Diese Auskehlungen weisen eine Höhe auf, die geringfügig größer als die Dicke der gedruckten Schaltung CI ist, damit sie dort eingesetzt werden kann. Somit ist jede der kreisförmigen Basen B1, B2 des Zylinders, den die gedruckte Schaltung CI bildet, in eine der Auskehlungen eingesetzt, um in einem konstanten Abstand von der zylindrischen Oberfläche SI des Rahmens gehalten zu werden, sich jedoch entlang dieser Oberfläche durch Gleiten in den Auskehlungen ausdehnen zu können. Mit einer solchen Gestaltung ist der Zusammenbau der den Kondensator bildenden Elemente sehr einfach, denn er besteht darin, die gedruckte Schaltung CI am Rahmen im Bereich der Punkte F1 und F2 zu befestigen, und dann die zwei Ringe A1 und A2 zu montieren, um sie am Rahmen CH zu befestigen, wobei die gedruckte Schaltung CI in die Auskehlungen eingesetzt wird, die durch die Ringe und die Innenoberfläche SI des Rahmens definiert sind. Diese Ringe können beispielsweise durch Verschrauben am Rahmen befestigt werden.
  • Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kondensators wird die gedruckte Schaltung CI, die durch die Auskehlungen geführt wird, ferner durch eine Feder an die Oberfläche SI des Rahmens gedrückt. Hierzu umfasst jeder Profilring eine Kreisrille RC, die sich über den gesamten Außenumfang des Rings erstreckt und der gedruckten Schaltung CI gegenüberliegt, wie in 3 zu sehen ist. Diese Rille RC hat hier einen rechteckigen Querschnitt und nimmt eine torische Schraubenfeder RH auf. Die Feder RH ist somit in der Rille RC aufgenommen, wobei sich ihre Wicklungen im Wesentlichen in radialen Ebenen erstrecken. Diese Montage der Feder RH im Ring ist ähnlich der Montage der torischen Feder einer Lippendichtung für eine Drehwelle, auch torische Dichtung genannt. In dieser Ausführungsform ist jede Wicklung der Feder RH zwischen der Rille RC und der zylindrischen Schaltung CI derart komprimiert, dass jede Wicklung auf die gedruckte Schaltung drückt, um sie an die zylindrische Oberfläche SI des Rahmens gedrückt zu halten. Somit können die Auskehlungen eine Höhe haben, die beträchtlich größer als die Dicke der gedruckten Schaltung ist, um das Einsetzen ihrer Basen in die Auskehlungen im Verlauf der Montageoperation zu erleichtern. Mit dieser Gestaltung wird die Schaltung gegen die zylindrische Oberfläche SI des Rahmens gedrückt, um weiter die thermische Stabilität des Kondensators zu verbessern und um weiter die Risiken einer Abstützung der gedruckten Schaltung bezüglich des Rahmens zu verringern. Diese Gestaltung trägt zur Vereinfachung der Schritte zum Zusammenbau der Teile bei, die den erfindungsgemäßen Kondensator bilden, denn die Führungsauskehlungen können vergrößert werden.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform des Kondensators genügen der Ausdehnungskoeffizient ac des Rahmens CH und die Ausdehnungskoeffizienten ax und ay der gedruckten Schaltung CI der Relation:
    Figure 00090001
    wobei ax und aY die linearen Ausdehnungskoeffizienten der gedruckten Schaltung in der Richtung AX bzw. entlang der Oberfläche S1 bezeichnen. Durch Kombinieren der Relationen (1) und (2) lässt sich nämlich zeigen, dass die Empfindlichkeit der Kapazität C des Kondensators gegenüber Temperaturveränderungen im Wesentlichen durch diese drei Ausdehnungskoeffizienten bestimmt wird, und zwar gemäß der Relation:
    Figure 00100001
    wobei C(T) die Kapazität des Kondensators bei der Temperatur T, und K" eine Konstante ist. Diese Relation zeigt, dass im Fall ax + ay = ac der Kondensator unempfindlich für Temperaturveränderungen ist. Allgemeiner lässt sich zeigen, dass wenn das Verhältnis der Ausdehnungskoeffizienten zwischen 0,75 und 1,25 liegt, die Kapazitätsveränderung bei einer Temperatur, die zwischen –40 und +80°C schwankt, kleiner als 0,085% der nominellen Kapazität ist.
  • Vorzugsweise ist die gedruckte Schaltung CI des erfindungsgemäßen Kondensators auf einer Epoxidharzbasis hergestellt, und sein Rahmen CH aus Aluminium. Die linearen Ausdehnungskoeffizienten der gedruckten Schaltung CI betragen dann ungefähr: ax + ay = 21.10–6 °C–1.m–1, und für den Rahmen CH aus Aluminium gilt: ac = 23,3.10–6 °C–1.m–1, was zu einer Kapazitätsveränderung von weniger als 0,03% der nominellen Kapazität bei einer Temperaturschwankung zwischen –40 und +80°C führt.

Claims (5)

  1. Kondensator mit hoher thermischer Stabilität zur Durchführung von Messungen an einer Hochspannungsleitung mit Gasisolation, umfassend eine in einer Längsrichtung (AX) verlaufende Hochspannungselektrode (HT), eine zylindrische gedruckte Schaltung (CI), die die Hochspannungselektrode koaxial umgibt und eine elektrisch leitende Bahn umfasst, die eine Niederspannungselektrode (BT) bildet, sowie einen Rahmen (CH), der eine zylindrische Innenoberfläche (SI) definiert, welche die zylindrische gedruckte Schaltung (CI) koaxial umgibt, wobei die gedruckte Schaltung durch den Rahmen (CH) gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die gedruckte Schaltung entlang einer Erzeugenden (G1) des Zylinders, den sie bildet, geschlitzt ist, und dass der Rahmen (CH) Führungsmittel (A1, A2) zum Halten der gedruckten Schaltung (CI) nahe der Innenoberfläche (SI) umfasst, die es ihr jedoch ermöglichen, sich entlang der Innenoberfläche auszudehnen.
  2. Kondensator nach Anspruch 1, umfassend mehrere Punkte zur Befestigung (F1, F2) der gedruckten Schaltung (CI) an der Innenoberfläche (SI), welche Befestigungspunkte entlang einer anderen Erzeugenden (G2) des Zylinders verteilt sind, den die gedruckte Schaltung bildet, wobei die andere Erzeugende (G2) bezüglich der Längsrichtung (AX) symmetrisch zur Erzeugenden (G1) angeordnet ist, entlang welcher der Zylinder geschlitzt ist.
  3. Kondensator nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Führungsmittel zwei entlang der Innenoberfläche (SI) des Rahmens (CH) befestigte Profilringe (A1, A2) sind, welche Ringe jeweils einen L-Querschnitt aufweisen, um mit der Innenoberfläche zwei Kreisauskehlungen zu bilden, die sich gegenüber liegen und jeweils einen U-Querschnitt haben, wobei die Basen des durch die gedruckte Schaltung gebildeten Zylinders in die zwei Auskehlungen eingesetzt sind.
  4. Kondensator nach Anspruch 3, bei dem jeder Ring (A1, A2) eine Kreisrille (RC) umfasst, die sich über seinen gesamten Umfang erstreckt, wobei sie der gedruckten Schaltung (CI) gegenüberliegt, und bei dem in jeder Rille eine Schraubenfeder (RH) aufgenommen ist, wobei die Wicklungen der Feder sich im Wesentlichen in radialen Ebenen erstrecken, wobei jede Wicklung auf die gedruckte Schaltung (CI) drückt, um sie an die Innenoberfläche (SI) des Rahmens gedrückt zu halten.
  5. Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die gedruckte Schaltung thermische Ausdehnungskoeffizienten ax, ay in der Längsrichtung bzw. entlang ihres Umfangs aufweist, die mit dem thermischen Ausdehnungskoeffizienten ac des Rahmens verknüpft sind durch die Relation:
    Figure 00120001
DE60200320T 2001-07-25 2002-07-16 Messkondensator mit hoher thermischer Stabilität für druckgasisolierte Hochspannungsschaltanlage Expired - Lifetime DE60200320T2 (de)

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