DE60200222T2 - Geschirrspülmaschine mit in zwei Teile teilbarem Spülbehälter - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Geschirrspülmaschinen bzw. vorrichtungen und insbesondere eine Geschirrspülmaschine bzw. -vorrichtung zum häuslichen Gebrauch, welche mit einer Einrichtung zum Unterteilen des Spülbehälters in zwei unabhängig voneinander verwendbare Sektoren ausgestattet ist. Eine Geschirrspülmaschine bzw. -vorrichtung dieser Art ist beispielsweise in der
DE 73 05 474 U offenbart. - Es ist bekannt, Geschirrspülvorrichtungen für den häuslichen Gebrauch mit einer Vielzahl von Vorkehrungen zu versehen, durch welche sie an die Anzahl und Art des zu waschenden Geschirrs anpaßt werden, wie etwa das Einstellen einer niedrigen Temperatur oder Energiespar-Durchläufe oder die Versorgung durch einen Sprinkler bzw. dessen Beschickung und dergleichen. Ungeachtet der angepaßten Lösung betrifft der Spülvorgang bei herkömmlichen Geschirrspülvorrichtungen den gesamten Behälter, und die gesamte Vorrichtung wird daher durch den Kontakt mit heißem Wasser erwärmt.
- Die tatsächliche Energieeinsparung beträgt in Folge dessen beim herkömmlichen Betrieb in vollem Zustand nicht mehr als 20%. Es ist darüber hinaus nicht möglich, zwischen den beiden Gestellen unterschiedliche Spülvorgänge bezogen auf Temperatur, Strahltemperatur und Spülmittel zu bestimmen, da es einen einzigen Spülkreislauf gibt, welcher von einer einzelnen Spülpumpe erzeugt wird. Es wäre theoretisch möglich, gewisse Unterschiede durch Ändern der Temperatur und der Spülzeit zusammen mit dem alternierenden Zuführen der Sprinkler bzw. Sprinklervorrichtungen zu erzielen, doch dies impliziert eine kompliziertere Schaltung und eine bedeutende Verlängerung der Durchlaufdauer bzw. Laufzeit.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Geschirrspülvorrichtung unter Vermeidung der obengenannten Nachteile vorzuschlagen.
- Diese Aufgabe wird mittels einer Geschirrspülvorrichtung gelöst, welche mit einer Einrichtung zum Unterteilen des Spülbehälters in zwei Sektoren versehen ist, welche unabhängig voneinander betrieben werden können. Weitere vorteilhafte Merkmale sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Der Hauptvorteil der erfindungsgemäßen Geschirrspülvorrichtung liegt darin, daß eine vollständige Unterscheidung bzw. Trennung beim Betrieb zwischen den beiden Sektoren erzielt werden kann, von denen jeder gemäß seinem eigenen Spüldurchgang bzw. Durchgang mit spezifischen Parametern hinsichtlich Temperatur, Dauer und An des Spülmittels selbst zu unterschiedlichen Zeiten bezogen auf den anderen Sektor betrieben werden kann.
- Ein zweiter bedeutender Vorteil dieser Geschirrspülvorrichtung liegt darin, daß sie tatsächlich in halb gefülltem Zustand betrieben werden kann, wobei nur die Hälfte der Vorrichtung bei einer Energieeinsparung nahe 50% geheizt wird.
- Ein weiterer Vorteil dieser Art der Vorrichtung ergibt sich aus der Tatsache, daß sie selbst bei nicht geteiltem Behälter und herkömmlichem Betrieb aufgrund der Mehrzahl von Sprinklern bzw. Sprinkelvorrichtungen und Filtern bessere Spülergebnisse erzielt.
- Diese und weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Geschirrspülvorrichtung werden dem Fachmann aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer Ausführungsform hiervon unter Bezug auf die beigefügte Zeichnung deutlich, wobei in der Zeichnung gilt:
-
1 ist diagrammartige Vorderansicht, welche die wesentlichen Elemente der vorliegenden Geschirrspülvorrichtung und ihrer Verbindungen zeigt; und -
2 ist eine Ansicht ähnlich der vorangehenden, welche detailliert das Verbindungssystem zwischen den beiden Sektoren der Geschirrspülvorrichung zeigt. -
1 kann entnommen werden, daß eine erfindungsgemäße Geschirrspülvorrichtung eine Mehrzahl bekannter Elemente enthält: ein Elektroventil W, welches den Eintritt von Wasser aus dem Leitungssystem steuert, eine Meßeinrichtung F, welche die in die Vorrichtung eintretende Wassermenge mißt, eine Einheit zum Enthärten des Wassers mittels eines in einem Behälter R'' enthaltenen Entkalkungsharzes, welche einen Raum A zum Sammeln von Wasser aufweist, welches zum Regenerieren des Harzes mittels einer Natriumchloridlösung, welche in einem Salzbehälter S ausgebildet wird, vorgesehen ist, welcher mit dem Behälter R'' durch ein Elektroventil VR verbunden ist, und eine Abflußleitung D. - Der neue Aspekt der vorliegenden Geschirrspülvorrichtung besteht aus einem sich horizontal erstreckenden Spülbehälter mit zwei Gestellen R, R', welche Seite an Seite zueinander stehen, anstelle einer auf dem anderen, und einer entfernbaren zentralen Trennwand S, welche den Behälter in zwei unabhängige Sektoren T, T' unterteilt.
- In jedem dieser beiden Sektoren sind tatsächlich alle Elemente vorgesehen, welche für den individuellen Betrieb erforderlich sind: eine Sammelwanne, von welcher das Wasser eine Spülpumpe WP, WP' und eine Abflußpumpe DP, DP' erreicht, ein Heizwiderstand H, H', ein Bodensprinkler L und L' und einen oberen Sprinkler U und U'. Die Zufuhr des von der gemeinsamen Enthärtereinheit kommenden Wassers findet durch ein Deviationsventil VD statt, welches das Wasser zu den jeweiligen Zufuhrleitungen leitet, und der Abfluß findet gleichermaßen durch einen Verbinder Y statt, welcher die Abflußleitungen der beiden Sektoren in die gemeinsame Abflußleitung D zusammenführt.
- Es ist offensichtlich, daß auch weitere, in der Zeichnung nicht dargestellte Elemente wie etwa Temperatursensoren, Druckschalter, ein Mirkroprozessor zum Steuern des Betriebs der Vorrichtung und dergleichen vorgesehen sind.
- Es gilt anzumerken, daß es in Abwesenheit der Wand S möglich ist, ein einzelnes Gestell mit einer Breite zu verwenden, welche gleich der Behälterbreite ist, welches in der Lage ist, besonders große Geschirrteile, d. h. mit einer Seitenlänge von mehr als 60 cm, aufzunehmen bzw. zu fassen, welche in derzeit auf dem Markt erhältlichen Geschirrspülvorrichtungen für den häuslichen Gebrauch nicht gewaschen werden können.
- Die Tatsache, daß zwei kleinere Sammelwannen vorgesehen sind ermöglicht die maximale Filterwirkung und die Optimierung der verwendeten Wassermenge. Die beiden getrennten Filter haben eine kombinierte Filterfläche, welche größer als der Einzelfilter einer herkömmlichen Geschirrspülvorrichtung ist, und der kleinere Bereich einer jeden Wanne erlaubt eine größere Neigung des Bodens, was ein Abfließen des Wassers in Richtung zum Filter begünstigt und daher eine größere nutzbare Höhe der Wanne zuläßt.
- Die Geschirrspülvorrichtung weist vorzugsweise eine Tür auf, welche jedoch mit zwei Spülmittel-/Spülzusatz-Verteilern versehen ist, einem für jeden Sektor, um die Produkte nur in den Verteiler einzuführen, welcher dem zu verwendenden Sektor entspricht. Es ist klar, daß, falls beiden Sektoren zeitgleich entsprechend demselben Ablauf arbeiten, das Spülmittel unabhängig von der Anwesenheit der Wand S zwischen beiden Verteilern aufgeteilt werden soll, da dies jedoch nicht der Fall ist, ist zudem ein (weiter unten beschriebenes) Verbindungssytem vorgesehen, welche dessen gleichförmige Verteilung sicherstellt.
- Die Trennwand S ist derart ausgestaltet, daß sie entlang der vier Seiten eine ausreichende Wasserdichte sicherstellt; um jedoch ihr Einsetzen und Entfernen in und aus dem Behälter zu erleichtern, ist keine feste Verbindung vorgesehen. Selbst mögliche Lecks von einem Sektor in den anderen im Falle eines getrennten Betriebs sind kein Problem, und beim abschließenden Ableiten des Durchlaufs wird auch die Abflußpumpe des nicht betriebenen Sektors für einige Sekunden aktiviert, um mögliche Leckagen bzw. Lecks ablaufen zu lassen.
- Es ist darüber hinaus ein Sensor zum Erkennen der Anwesenheit der Trennwand S vorgesehen, welcher auf unterschiedliche, bekannte Arten wie beispielsweise als Mikroschalter in einem vertikalen Wandsitz oder als an der Wand befestigter Magnet ausgestaltet ist, welcher einen Reed-Sensor aktiviert, welcher am Behälter oder an der Tür befestigt ist. Auf diese Weise akzeptiert der Mikroprozessor das Einstellen unterschiedlicher Durchläufe bzw. Durchgänge bzw. Spülprogramme in Abwesenheit der Wand S nicht und gibt dem Benutzer beispielsweise durch Aufleuchten eines Symbols auf der Anzeige einen entsprechenden Hinweis.
- In
2 ist das Verbindungssystem zwischen den beiden Sektoren T, T' dargestellt, welches es erlaubt, das Wasserniveau zwischen den beiden Wannen im Falle eines simultanen Betriebs einzustellen. - Bei dem Element, welche diese Verbindung ausführt, handelt es sich um einen im wesentlichen als ein flach ausgestaltetes X ausgeformten Vierwegeverteiler C, welcher Wasser von den Spülpumpen WP und WP' durch entsprechende Leitungen N, N' erhält, in welchen der Fluß mittels entsprechender Ventile V, V' gesteuert wird. Der Verteiler C verbindet zudem die beiden Wannen durch entsprechende Leitungen M, M' zum Ausgleichen des Wassers durch das Prinzip kommunizierende Gefäße miteinander.
- Es gilt anzumerken, daß die Leitungen M, M' mittels eines zentralen Ventils VC' getrennt werden können, dessen Öffnen ebenso wie bei den Ventilen V, V' mittels eines Thermoaktuators TA gesteuert wird. Alle Ventile des Verteilers C stehen normalerweise unter der Wirkung einer Feder in der geschlossenen Position, und ihr Öffnen muß vom Mikroprozessor durch Aktivieren des entsprechenden Thermoaktuators angewiesen werden.
- Angesichts der obenstehenden Beschreibung ist vor allem deutlich, daß die Geschirrspülvorrichtung im Standardmodus (mit oder ohne Wand S) durch einfaches Offenhalten des Ventils VC zum Verbinden der beiden Sektoren betrieben werden kann, und mit Ventilen V, V', welches während des Wassereinströmens und den ersten Minuten des Durchlaufs offen sind, wohingegen sie in den folgenden Schritten geschlossen bleiben. Es gilt anzumerken, daß das Öffnen der Ventile V, V' in den Leitungen M, M' die Passage bzw. den Durchfluß von unter Druck stehendem Wasser, welches von den Pumpen WP kommt, veranlaßt, die Leitungen von möglichen Überresten reinigt, welche sich absetzen können, wenn das Wasser während des Betriebsdurchlaufs von einer Wanne zur anderen strömt.
- Es gilt sich ebenfalls vor Augen zu halten, daß der Mikroprozessor mögliche Unterschiede bzw. Differenzen in der Ausführung bzw. beim Betrieb zwischen einem Sektor und dem anderen Sektor in Betracht ziehen kann und kleine Änderungen des Durchlaufs ausführen kann, um die beiden Sektoren erneut aufeinander abzustimmen. So wird beispielsweise die Dauer der Aktivierung von Widerständen H, H' mittels entsprechender Temperatursensoren gesteuert, es kann jedoch vorkommen, daß die gewünschte Temperatur in einem der beiden Sektoren früher als im anderen Sektor aufgrund unterschiedlicher Kalibrierung der Sensoren oder aufgrund von Leistungsunterschieden im Widerstand oder aufgrund der Art und Menge des im entsprechenden Gestell vorhandenen Geschirrs oder aufgrund jeglicher Kombination dieser Einflußgrößen erreicht wird. In diesem Fall sorgt der Mikroprozessor für eine Verlängerung der Aktivierungszeit der Spülpumpe des Sektors, welcher „früher dran" ist, um anschließend für einen zeitgleichen Abfluß zu sorgen.
- Das Vorliegen der beiden Widerstände H, H' kann auch vorteilhaft zum Erzielen kurzer Spüldurchläufe sein, da sie vorgesehen sein kann, um (beispielsweise mittels einer Software) ihre Serienschaltung für normale Verwendung oder eine Parallelschaltung zum Verdoppeln der Leistung und zum Senken der Erwärmungszeit für das Wasser auszuwählen.
- Andererseits bleiben die Ventile, des Verteilers C geschlossen, und der Mikroprozessor steuert die beiden Durchläufe getrennt voneinander, falls der Benutzer zwei unterschiedliche Durchläufe für die beiden Sektoren einstellt, welche selbst zeitgleich beginnen können. Der Benutzer kann in diesem Fall bereits einen ersten Durchlauf in einem Sektor starten, während er sich außerhalb der Vorrichtung dem Beladen des Gestells des anderen Sektors widmet, welcher für einen zweiten, später zu startenden Durchlauf verwendet wird.
- Es ist offenkundig, daß die oben beschriebene und dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Geschirrspüllvorrichtung lediglich ein Beispiel ist, welches verschiedenen Modifikationen zugänglich ist. Insbesondere können die Anzahl, die Form und Anordnung der Elemente eines jeden Sektors auf bestimmte Weise beispielsweise durch Vorsehen zusätzlicher Heizwiderstände, zusätzlicher Sprinkler, eines Geschirrkorbes oberhalb des Gestells und dergleichen abgeändert werden. Die getrennt vorliegende Tür kann darüber hinaus durch zwei einzelne Türen, welche möglicherweise gegenseitig verbindbar sind, ersetzt werden, um einen Sektor vollständig unabhängig vom anderen zu machen.
Claims (10)
- Geschirrspülvorrichtung mit einem Elektroventil (W), welches den Eintritt von Wasser aus dem Leitungsnetz steuert, einer Weichmachereinheit für Wasser, einem Spülbehälter, einer Abflußleitung (D) und einem Mikroprozessor, wobei der Spülbehälter zwei Gestelle (R, R'), welche Seite an Seite angeordnet sind, und eine entfernbare zentrale Trennwand (S), welche die Teilung des Behälters in zwei unabhängige Sektoren (T, T') vollzieht, von denen jeder mit einer Sammelwanne mit passendem Filter ausgestattet ist, von welchem das Wasser eine Spülpumpe (WP; WP') und eine Abflußpumpe (DP; DP') erreicht, einen Heizwiderstand (H; H'), einen Spülmittelverteiler und wenigstens eine Sprinkelvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzufuhr von der Weichmachereinheit durch ein Deviationsventil (VD) stattfindet, welches das Wasser zu den jeweiligen Zufuhrleitung der Sektoren (T, T') leitet; der Abfluß durch einen Verbinder (Y) stattfindet, welcher die Abflußleitungen der beiden Sektoren (T, T') in die Abflußleitung (D) zusammenführt, und dadurch, daß ein Vierwegeverteiler vorgesehen ist, wobei der Verteiler Wasser von den Spülpumpen (WP–WP') durch entsprechende Leitungen (N, N') erhält, in welchen der Fluß durch jeweilige Ventile (V; V') gesteuert wird; und wobei der Verteiler (C) ebenfalls die beiden Wannen durch entsprechende Leitungen (M, M'), welche mittels eines Zentralventils (VC) des Verteilers (C) getrennt sind, gegenseitig verbindet.
- Geschirrspülvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sektor (T, T') einen oberen Sprinkler (U; U') und einen Bodensprinkler (L; L') aufweist.
- Geschirrspülvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Ventile (V, V', VC) des Verteilers (C) normalerweise mittels einer Feder in einer geschlossenen Position gehalten werden, und daß jedes von ihnen zum Öffnen mittels eines entsprechenden Thermoaktuators (TA) angetrieben wird, welcher vom Mikroprozessor gesteuert wird.
- Geschirrspülvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülbehälter mittels einer einzelnen Tür verschlossen ist, welche mit zwei Spülmittel/Spülzusatz-Verteilern, jeweils einem in jedem Sektor (T, T'), ausgestaltet ist.
- Geschirrspülvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sektor (T, T') mittels einer jeweiligen Tür verschlossen ist, welche mit einem Spülmittel/Spülzusatz-Verteiler ausgestaltet ist.
- Geschirrspülvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Türen gegenseitig verbindbar sind.
- Geschirrspülvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (S) im Behälter durch eine geeignete Verbindung befestigt ist, die entlang der vier Seiten eine adäquate Wasserabdichtung ermöglicht, und bei welcher problemlos eingefügt und herausgenommen werden kann.
- Geschirrspülvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Sensor zum Erfassen der Anwesenheit der Trennwand (S) aufweist.
- Geschirrspülvorrichtug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor zum Erfassen der Anwesenheit der Wand (S) aus einem Magnet besteht, welcher an der Wand (S) befestigt ist, um einen Reed-Sensor zu aktivieren, welcher am Behälter oder an der Tür befestigt ist.
- Geschirrspülvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Einrichtung zum selektiven Verbinden der Heizwiderstände (H, H') in Serie oder parallel aufweist.
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