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DE602006001048T2 - Verfahren und System zur Übertragung von Zeitmultiplexservicedaten - Google Patents

Verfahren und System zur Übertragung von Zeitmultiplexservicedaten Download PDF

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DE602006001048T2
DE602006001048T2 DE602006001048T DE602006001048T DE602006001048T2 DE 602006001048 T2 DE602006001048 T2 DE 602006001048T2 DE 602006001048 T DE602006001048 T DE 602006001048T DE 602006001048 T DE602006001048 T DE 602006001048T DE 602006001048 T2 DE602006001048 T2 DE 602006001048T2
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DE
Germany
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tdm
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gpon
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Huawei Administration Building Xiong Yan
Huawei Administration Building Zhao Jun
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Huawei Technologies Co Ltd
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Huawei Technologies Co Ltd
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/16Time-division multiplex systems in which the time allocation to individual channels within a transmission cycle is variable, e.g. to accommodate varying complexity of signals, to vary number of channels transmitted
    • H04J3/1694Allocation of channels in TDM/TDMA networks, e.g. distributed multiplexers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
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    • H04J3/0635Clock or time synchronisation in a network
    • H04J3/0682Clock or time synchronisation in a network by delay compensation, e.g. by compensation of propagation delay or variations thereof, by ranging

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  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

  • Anwendungsgebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Datenübertragungstechnologien im Bereich optische Kommunikation und genauer ein Verfahren und System zur Übertragung von Zeitmultiplex-Dienstdaten.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Wie in 1A und 1B dargestellt, weist ein Gigabit passives optisches Netz (GPON) 3 Komponenten auf: ein optisches Line Terminal (OLT), eine optische Verteilungseinheit (ODU) und entweder eine optische Netzeinheit (ONU) oder ein optisches Netzterminal (ONT). In 1A und 1B ist die ODU ein passiver optischer Splitter, der ein reines optisches Modul ist, das keine elektrischen Signale verarbeitet. Das OLT ist ein Modul auf der Verwaltungsseite und die ONU/das ONT ist ein Modul auf der Benutzerseite. Vom OLT zu der ONU/dem ONT ist die Abwärts-Richtung und von der ONU/dem ONT zum OLT ist die Aufwärts-Richtung. Wie in 1A dargestellt, werden die Abwärts-Daten auf eine kontinuierlich gesendete Weise unter Verwendung der Zeitmultiplex-Technologie (TDM) übertragen. Wie in 1B dargestellt, werden die Aufwärts-Daten unter Verwendung der TDM-Technologie als Impulspakete übertragen und es ist ein Ranging-Verfahren erforderlich, um gleichzeitig Datenkollisionen zu vermeiden.
  • Das GPON-System unterstützt die Übertragung von TDM-Dienstdaten. Die Technologie der Übertragung von TDM-Dienstdaten über das GPON ist in ITU-T G.984.3 erklärt. Das Verfahren für die Übertragung von TDM-Diensten über das GPON in der bekannten Technologie ist in 2 dargestellt: Auf der Senderseite werden die TDM-Dienste in Pakete für den GPON-Verkapselungsmodus verkapselt, dann durch die GPON-TC-Schicht (GTC) bearbeitet und anschließend durch Glasfasern übertragen. Auf der Empfängerseite werden die Daten nach der Umwandlung optisch/elektrisch und nach der Verarbeitung der über die Glasfasern empfangenen Daten in der GTC-Schicht aus den GEM-Paketen entkapselt und die ursprünglichen TDM-Dienstdaten werden entsprechend wiederhergestellt. Die Erfindung betrifft nicht das Verfahren in der GTC-Schicht, weswegen die entsprechende Beschreibung hier fehlt. Die in Abwärts-Richtung vom OLT zu der ONU/dem ONT übertragenen Daten werden wie vorstehend beschrieben verarbeitet. Die in Aufwärts-Richtung von der ONU/dem ONT zum OLT übertragenen Daten werden ähnlich verarbeitet.
  • In dem vorstehend genannten Stand der Technik werden die TDM-Dienstdaten in Abwärts-Richtung erst von dem OLT verarbeitet, dann empfangen und von der ONU/der ONT verarbeitet und als ursprüngliches TDM-Signal wiederhergestellt. In dem vorstehenden Verfahren werden die Abwärts-GPON-Dienste mit aktivem Status nicht unterbrochen. Wenn jedoch bei den Aufwärts-GPON-Diensten eine ONU/ein ONT zu einem aktiven GPON-System hinzugefügt wird, muss das OLT ein Ranging-V für die neue ONU/das neue ONT durchführen. Während des Ranging-Verfahrens müssen die übrigen ONU/ONT unterbrochen werden, um Datenkollision zu vermeiden. Das bedeutet, dass die Aufwärts-Dienste der übrigen ONU/ONT unterbrochen werden und dass die Aufwärts-Dienste mit aktivem Status, zu denen die TDM-Dienste gehören, entsprechend unterbrochen werden.
  • Die Anmeldung gemäß dem Vertrag über die Internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Patentwesens (PCT) Nr. PCT/GB96/01556 , mit dem Titel „SYNCHRONISATION IN DIGITAL COMMUNICATIONS NETWORKS", eingereicht am 27. Juni 1996, offenbart Verfahren und Vorrichtungen für die Datensynchronisierung in einem digitalen Kommunikationsnetz. Das digitale Kommunikationsnetz umfasst ein Kopfende, ein Speisenetz, ein Verteilungsnetz und Kunden-ONU. Insbesondere hat jede ONU einen Scheduler zum Puffern von Aufwärts-Daten und zum Weitersenden derselben an einen Multiplexer, um zum korrekten Zeitpunkt aufwärts übertragen zu werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung offenbart ein Verfahren und System zur Übertragung von TDM-Diensten, um das Problem der Unterbrechung der Aufwärts-Übertragung von TDM-Diensten zu lösen, das durch die kurzfristige Unterbrechung der Aufwärts-Übertragung vom OLT zu der ONU/dem ONT aufgrund des Ranging-Verfahrens verursacht wird.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übertragung von TDM-Dienstdaten in einem GPON bereitgestellt, das eine optische Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung (ONU), eine optische Verteilungseinheit (ODU) und ein optisches Line Terminal (OLT), die sequenziell in der Aufwärts-Übertragung verbunden sind, für die Aufwärts-Übertragung der TDM-Dienstdaten enthält. Im Fall der Durchführung des GPON-Ranging-Verfahrens wird die Aufwärts-Übertragung von TDM-Dienstdaten beendet, die Aufwärts-TDM-Dienstdaten werden in einem Eingangspuffer gepuffert, und die zuvor in einem Ausgangspuffer gepufferten Aufwärts-TDM-Dienstdaten werden ausgelesen und übertragen, wobei die Aufwärts-TDM-Dienstdaten von der optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung empfangen werden.
  • In dem vorstehenden Verfahren passieren die Aufwärts-TDM-Dienstdaten beim ordnungsgemäßen Betrieb der Aufwärts-TDM-Dienste bei der Aufwärts-Übertragung nacheinander durch den Eingangspuffer, die optische Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung, die ODU, das OLT und den Ausgangspuffer.
  • Das vorstehende Verfahren umfasst weiterhin die folgenden Schritte:
    Senden der Aufwärts-TDM-Dienstdaten zum Eingangspuffer;
    Auslesen der gepufferten Daten im Eingangspuffer, anschließendes Verarbeiten derselben unter Verwendung des GEM und der GTC-Schicht und Übertragen derselben zum OLT durch eine optische Schnittstelle;
    Verarbeiten der Daten unter Verwendung der GEM- und GTC-Schicht und anschließendes Puffern der Daten im Ausgangspuffer nach Empfang der Daten am OLT durch die optische Schnittstelle;
    Auslesen der Daten aus dem Ausgangspuffer zum Erhalt der TDM-Dienste.
  • Das vorstehende Verfahren umfasst weiterhin die folgenden Schritte: Transport der Aufwärts-TDM-Dienstdaten vom Eingangspuffer zum Ausgangspuffer nach Ende des Ranging-Verfahrens.
  • Das vorstehende Verfahren umfasst weiterhin: Zuweisen zusätzlicher Aufwärts-Bandbreite, die jedem TDM-Dienst entspricht, zur Übertragung der Aufwärts-TDM-Dienstdaten, die im Eingangspuffer und im Ausgangspuffer gespeichert sind, durch GPON, und Aufheben der zugewiesenen zusätzlichen Bandbreite, die dem Aufwärts-TDM-Dienst entspricht, durch GPON nach dem vollständigen Transport aller im Eingangspuffer angesammelten Daten.
  • In dem vorstehenden Verfahren weist das OLT die zusätzliche Bandbreite, die jedem TDM-Dienst entspricht, zu und hebt die zugewiesene zusätzliche Bandbreite, die dem Aufwärts-TDM-Dienst entspricht, auf.
  • In dem vorstehenden Verfahren sind die Kapazität des Eingangspuffers und die des Ausgangspuffers größer als die Datenmenge der TDM-Dienste, die während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens übertragen werden.
  • In dem vorstehenden Verfahren hat der Eingangspuffer vor Beginn des GPON-Ranging-Verfahrens ausreichend Platz zum Puffern von Aufwärts-TDM-Dienstdaten, die während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens zu der optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung gesendet werden, und der Ausgangspuffer hat ausreichend zu übertragende Aufwärts-TDM-Dienstdaten gespeichert, um sicherzustellen, dass die Aufwärts-TDM-Datenübertragung während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens nicht unterbrochen wird.
  • In dem vorstehenden Verfahren umfassen die TDM-Dienste den POTS-Dienst, PSTN-Dienst, PDH-Dienst, SDH-Dienst oder SONET-Dienst.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein System zur Übertragung von TDM-Dienstdaten in einem GPON bereitgestellt, das eine optische Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung, eine ODU und ein OLT, die sequenziell in der Aufwärts-Übertragung verbunden sind, für die Aufwärts- Übertragung der TDM-Dienstdaten enthält, wobei das System weiterhin Folgendes umfasst: einen Eingangspuffer zum Puffern der Aufwärts-TDM-Dienstdaten, die während des Zeitraums des GPON-Ranging-Verfahrens zur optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung gesendet werden, während die Aufwärts-Übertragung von TDM-Dienstdaten beendet ist; und einen Ausgangspuffer, aus dem die zuvor gepufferten Aufwärts-TDM-Dienstdaten während des Zeitraums des GPON-Ranging-Verfahrens ausgelesen und übertragen werden.
  • In dem vorstehenden System ist der Eingangspuffer innerhalb der optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung und der Ausgangspuffer innerhalb des OLT angeordnet.
  • In dem vorstehenden System ist der Eingangspuffer außerhalb der optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung und der Ausgangspuffer außerhalb des OLT angeordnet.
  • In dem vorstehenden System sind die Kapazität des Eingangspuffers und die des Ausgangspuffers größer als die Datenmenge der TDM-Dienste, die während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens übertragen werden.
  • In dem vorstehenden System umfasst der TDM-Dienst den POTS-Dienst, PSTN-Dienst, PDH-Dienst, SDH-Dienst oder SONET-Dienst.
  • In dem vorstehenden System sind der Eingangspuffer und der Ausgangspuffer integrierte Schaltkreise, FPGA (Field Programmable Gate Array) oder CPLD (Complex Programmable Logical Device).
  • In dem vorstehenden System wird das OLT zur Zuweisung zusätzlicher Bandbreite nach dem Ranging-Verfahren und zur Aufhebung der zugewiesenen zusätzlichen Bandbreite nach Ende des Transports verwendet wird, wobei die zusätzliche Bandbreite zum Transport der TDM-Dienstdaten vom Eingangspuffer zum Ausgangspuffer nach Ende des Ranging-Verfahrens verwendet wird.
  • Die vorliegende Erfindung kann die mögliche Unterbrechung von TDM-Diensten während des GPON-Ranging-Verfahrens durch Puffern der Aufwärts- Dienste auf der OLT und ONU/ONT-Seite und entsprechenden Verfahren verhindern und somit die Übertragung von TDM-Diensten ohne Verluste während des GPON-Ranging-Verfahrens verwirklichen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1A und 1B sind schematische Diagramme, die die Abwärts- bzw. Aufwärts-Dienste eines GPON-Systems darstellen.
  • 2 zeigt ein Signalverarbeitungsverfahren für die Übertragung von TDM-Diensten in einem herkömmlichen GPON-System.
  • 3 ist ein schematisches Diagramm, das das System gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 4 ist ein Fließdiagramm, das das Verfahren gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ausführlich beschrieben. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die folgenden Ausführungsformen beschränkt.
  • Wie in 3 dargestellt, umfasst das in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorgeschlagene System ein OLT, eine ODU und eine optische Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung, die über Glasfasern miteinander verbunden sind. In der vorliegenden Ausführungsform kann die optische Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung eine ONU oder ein ONT sein. ONU und ONT sind verschiedene Namen für dasselbe Modul in unterschiedlichen Systemen. Die ONU/das ONT umfasst einen Eingangspuffer (einschließlich mehrerer BUF, die jeweils einem TDM-Dienst entsprechen), ein GEM und eine GTC und das OLT umfasst einen Ausgangspuffer (mehrere BUF, die jeweils einem TDM-Dienst entsprechen), ein GEM und eine GTC. In der Praxis kann der Eingangspuffer als erster Puffer außerhalb der ONU/des ONT und nicht als eine Komponente der ONU/des ONT angeordnet sein. Der Ausgangspuffer kann als zweiter Puffer außerhalb des OLT und somit nicht als eine Komponente des OLT angeordnet sein.
  • Der Eingangspuffer und der Ausgangspuffer werden zum Puffern von Aufwärts-Diensten verwendet, wobei die Kapazität des Eingangspuffers und die des Ausgangspuffers größer sind als die Datenmenge der TDM-Dienste, die während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens übertragen werden.
  • Der Eingangspuffer hat einen Zustand 1, in dem der Eingangspuffer ausreichend Platz für das Puffern der Aufwärts-TDM-Dienstdaten aufweist, die während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens zu dem ONT/der ONU übertragen werden.
  • Der Ausgangspuffer hat einen Zustand 2, in dem der Ausgangspuffer ausreichend Aufwärts-TDM-Dienstdaten speichert, um sicherzustellen, dass die Aufwärts-TDM-Dienste während des Ranging-Verfahrens nicht unterbrochen werden.
  • Vor dem Ranging-Verfahren befindet sich der Eingangspuffer in Zustand 1 und der Ausgangspuffer in Zustand 2.
  • Nach dem Ranging-Verfahren wird die Bandbreite jedes TDM-Dienstes entsprechend jedes Aufwärts-TDM-Dienstes durch die optischen Wege des GPON erhöht, um die Aufwärts-TDM-Dienstdaten im Eingangspuffer zum Ausgangspuffer zu übertragen, was dazu führt, dass im Eingangspuffer Zustand 1 und im Ausgangspuffer Zustand 2 wiederhergestellt wird.
  • Der Eingangspuffer und der Ausgangspuffer können durch integrierte Schaltkreise, FPGA (Field Programmable Gate Array) oder CPLD (Complex Programmable Logical Device) oder andere logische Module implementiert werden.
  • 4 zeigt ein Verfahren zur Übertragung von TDM-Diensten auf der Grundlage des vorstehenden Systems.
  • Wenn ein GPON-System durch eine ONU/ein ONT ergänzt wird, ist ein Ranging-Verfahren erforderlich, wobei die übrigen aktiven ONU/ONT unterbrochen werden, um Kollisionen zu vermeiden. Jetzt sind die folgenden Schritte erforderlich, um sicherzustellen, dass die TDM-Dienste der übrigen aktiven ONU/ONT nicht unterbrochen werden. Wie in 4 dargestellt, umfasst das Verfahren zur Übertragung von TDM-Diensten in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindungen die folgenden Schritte, wobei eine(s) der übrigen aktiven ONU/ONT als Beispiel herangezogen wird:
    • Schritt S101: Vor dem Ranging-Verfahren des GPON-Systems wird der Eingangspuffer der ONU/des ONT (eine(s) der ONU/ONT) in Zustand 1 versetzt, in dem er ausreichend Platz für das Puffern der Aufwärts-TDM-Dienstdaten aufweist, die während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens dorthin übertragen werden, und der Ausgangspuffer des OLT wird in Zustand 2 versetzt, in dem er ausreichend Aufwärts-TDM-Dienstdaten speichert, um sicherzustellen, dass der TDM-Dienst während des Ranging-Verfahrens nicht unterbrochen wird.
  • Vor dem Ranging-Verfahren, d. h., wenn die Aufwärts-TDM-Dienste ordnungsgemäß arbeiten, werden die TDM-Dienstdaten in den Eingangspuffer der ONU/des ONT übertragen. Die gepufferten Daten im Eingangspuffer werden ausgelesen und unter Verwendung des GEM- und des GTC-Moduls verarbeitet und anschließend durch eine optische Schnittstelle zum OLT übertragen. Die von dem OLT empfangenen Daten werden durch die GTC und das GEM verarbeitet und anschließend zum Ausgangspuffer übertragen und dort gepuffert. Die TDM-Dienste können durch Auslesen des Inhalts aus dem Ausgangspuffer erhalten werden.
    • Schritt S102: Bestimmung, ob ein Ranging-Verfahren durchgeführt wird. Wenn das GPON-System ein Ranging-Verfahren durchführt, wird das Verfahren mit Schritt S103 fortgesetzt, ansonsten erfolgt die Rückkehr zu Schritt S101.
    • Schritt S103: Die Aufwärts-Übertragung der TDM-Dienstdaten ist beendet, die TDM-Dienstdaten sind im Eingangspuffer gepuffert und die Aufwärts-TDM-Dienstdaten im Ausgangspuffer werden allmählich abgegeben.
  • Es sei angenommen, dass das Ranging-Verfahren eine Dauer von N Rahmen (8 kHz/Rahmen) hat, wobei N eine gerundete positive ganze Zahl ist. Weiterhin werden durch das TDM in jedem TDM-Rahmen (8 kHz) M Byte Daten übertragen, wobei M eine positive ganze Zahl ist. Die Kapazität des Eingangspuffers und des Ausgangspuffers müssen jeweils größer als N·M Byte sein.
  • Wenn das Verfahren beginnt, wird der Aufwärts-Weg von der ONU/dem ONT zu dem OLT unterbrochen und der Eingangspuffer in der ONU/dem ONT befindet sich in Zustand 1. Nach der Unterbrechung des Aufwärts-Wegs im GPON wird der Eingangspuffer dazu verwendet, die zu der ONU/dem ONT gesendeten Aufwärts-TDM-Dienstdaten vorzuspeichern. Der Ausgangspuffer in Aufwärts-Richtung auf der OLT Seite, der die Aufwärts-TDM-Dienstdaten gespeichert hatte, befindet sich in Zustand 2. Nach der Unterbrechung des GPON-Weges werden die vorgespeicherten Aufwärts-TDM-Dienstdaten übertragen. Die Kapazität des Eingangspuffers und die des Ausgangspuffers müssen jeweils größer als die Datenmenge der unterbrochenen TDM-Dienste während des Ranging-Verfahrens sein und muss jeweils deshalb größer als N·M Byte.
    • Schritt S104: Bestimmung, ob ein Verfahren beendet ist, wenn nicht, kehrt das Verfahren zu Schritt S103 zurück, ansonsten wird die Aufwärts-Dienstübertragung wiederhergestellt und das Verfahren setzt mit Schritt S105 fort.
    • Schritt S105: Die Bandbreite wird weiter erhöht und die Aufwärts-TDM-Dienstdaten im Eingangspuffer werden unter Verwendung der erhöhten Bandbreite zum Ausgangspuffer übertragen, sodass im Eingangspuffer Zustand 1 und im Ausgangspuffer Zustand 2 wiederhergestellt wird.
  • Da im Eingangspuffer während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens nur ein Schreiben, aber kein Auslesen stattfindet, besteht die Möglichkeit, dass zum Puffern der Aufwärts-TDM-Dienstdaten, die während des Zeitraums des nächsten Ranging-Verfahrens zu dem ONT/der ONU übertragen werden sollen, nicht ausreichend Platz übrig ist. Da jedoch im Ausgangspuffer während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens nur ein Auslesen, aber kein Schreiben stattfindet, besteht die Möglichkeit, dass zum Sicherstellen, dass der Aufwärts-TDM-Dienst während des Zeitraums des nächsten Ranging-Verfahrens nicht unterbrochen wird, nicht ausreichend Aufwärts-TDM-Dienstdaten vorhanden sind. Gleichzeitig muss der Eingangspuffer vor dem nächsten Ranging-Verfahren in Zustand 1 und der Ausgangspuffer in Zustand 2 versetzt werden, somit muss weitere feste Aufwärts-Bandbreite im optischen Weg des GPON zugewiesen werden, wenn der Eingangspuffer nicht in Zustand 1 und der Ausgangspuffer nicht in Zustand 2 ist, um im Eingangspuffer Zustand 1 und im Ausgangspuffer Zustand 2 wiederherzustellen.
  • Beispiel: Es sei angenommen, dass an einer ONU1 eines GPON ein 2 MHz Aufwärts-TDM-Dienst vorhanden ist, gleichzeitig wird im Netz eine neue ONU2 registriert und anschließend führt die ONU2 ein Ranging-Verfahren durch. Wenn der Eingangspuffer nach dem Ranging-Verfahren nicht in Zustand 1 oder der Ausgangspuffer nicht in Zustand 2 ist, dann muss zwischen dem Eingangspuffer und dem Ausgangspuffer eine Datenübertragung durchgeführt werden.
  • Das OLT weist der ONU1 zusätzliche 2 MHz Aufwärts-Bandbreite zu und damit beträgt die gegenwärtige Aufwärts-Bandbreite für die TMD-Dienste an der ONU1 4 MHz (es müssen nicht unbedingt 4 MHz sein, solange es mehr als 2 Mhz sind). Außerdem könnte diese 4-MHz-Bandbreite in zwei Teile geteilt werden: 2 MHz Bandbreite für die Übertragung der TDM-Daten und 2 MHz für die Übertragung der im Eingangspuffer gesammelten Daten (zur Übertragung der gesammelten Daten im Eingangspuffer von ONU1 zum Ausgangspuffer des OLT).
  • Wenn die von dem OLT empfangene Puffermenge die vorbestimmte Schwelle erreicht hat (Übertragung ist beendet), weist das OLT dem Aufwärts-TDM-Dienstweg von ONU1 nicht länger 4 MHz Bandbreite zu, weist aber ONU1 normal 2 MHz Aufwärts-Bandbreite zu. Wenn im Eingangspuffer von ONU1 2 Mbit TDM-Dienstdaten gesammelt sind, dann könnten die gesammelten Daten mit 4 MHz Aufwärts-Bandbreite innerhalb von 2 Sekunden vollständig übertragen werden.
  • Die Erhöhung mit weiterer fester Aufwärts-Bandbreite im optischen Weg des GPON wird von dem OLT durch Initiativautorisierung durchgeführt. Die Aufwärts-Bandbreite im optischen Weg des GPON-Systems wird zentral von dem OLT zugewiesen. Die Zuweisung der Bandbreite umfasst statische Zuweisung von Bandbreite (SBA) und dynamische Zuweisung von Bandbreite (DBA). Die Zuweisung zusätzlicher Bandbreite im Aufwärts-Weg entsprechend dem TDM nach dem Ranging-Verfahren wird durch die Strategie des OLT zur Zuweisung von Bandbreite bestimmt (einschließlich der Situation von DBA/SBA).
  • Wenn die Kapazität des Puffers verhältnismäßig groß ist, ist es in der Praxis nach einem Ranging-Verfahren möglich, dass der Eingangspuffer weiterhin in Zustand 1 und der Ausgangspuffer in Zustand 2 ist, sodass die Datenübertragung vom Eingangspuffer zum Ausgangspuffer nach diesem Ranging-Verfahren nicht erforderlich ist.
  • Beispiel: Es sei angenommen, dass die Kapazität des Eingangspuffers und die des Ausgangspuffers jeweils 10 M betragen und dass der Ausgangspuffer vor dem ersten Ranging-Verfahren 10 M gepuffert Daten gespeichert hat. Es sei angenommen, dass der Eingangspuffer nach dem ersten Ranging-Verfahren 2 M gepuffert der Daten enthält und 8 M Platz frei hat und dass 2 M Daten aus dem Ausgangspuffer ausgelesen werden, sodass noch 8 M gepufferte Daten zurückbleiben. In dieser Situation muss während des Zeitraums des nächsten Ranging-Verfahrens keine Datenübertragung vom Eingangspuffer zum Ausgangspuffer durchgeführt werden, wenn die Datenmenge des Aufwärts-TDM-Dienstes weniger als 8 M beträgt.
  • Bei der Durchführung des nächsten Ranging-Verfahrens wird vorstehendes Verfahren wiederholt und somit können TDM-Dienste ohne Verluste übertragen werden, wenn in dem GPON-System ein Ranging in Aufwärts-Richtung durchgeführt wird.
  • Der vorstehende TDM-Dienst umfasst den POTS-Dienst, PSTN-Dienst, PDH-Dienst, SDH-Dienst oder SONET-Dienst.
  • Die vorliegende Erfindung wurde zwar unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen davon dargestellt und beschrieben, für den Fachmann ist es jedoch offensichtlich, dass zahlreiche Veränderungen von Formen und Einzelheiten durchführbar sind, ohne vom Schutzumfang der Erfindung, wie in den anhängenden Ansprüchen definiert, abzuweichen.

Claims (16)

  1. Verfahren zur Übertragung von Zeitmultiplex-Dienstdaten, TDM, in einem Gigabit passiven optischen Netz, GPON, das eine optische Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung (ONU), eine optische Verteilungseinheit (ODU) und ein optisches Line Terminal (OLT), die sequenziell in der Aufwärts-Übertragung verbunden sind, für die Aufwärts-Übertragung der TDM-Dienstdaten enthält, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es folgende Schritte umfasst: Beenden der Aufwärts-Übertragung von TDM-Dienstdaten und Puffern der Aufwärts-TDM-Dienstdaten in einem Eingangspuffer (BUF1), während des Auslesens und Übertragens der zuvor in einem Ausgangspuffer (BUF2) gepufferten Aufwärts-TDM-Dienstdaten, wobei die Aufwärts-TDM-Dienstdaten von der optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung (ONU) empfangen werden, im Fall der Durchführung des GPON-Ranging-Verfahrens.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei: die Aufwärts-TDM-Dienstdaten beim ordnungsgemäßen Betrieb der Aufwärts-TDM-Dienste bei der Aufwärts-Übertragung nacheinander durch den Eingangspuffer (BUF1), die optische Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung (ONU), die optische Verteilungseinheit (ODU), das optische Line Terminal (OLT) und den Ausgangspuffer (BUF2) passieren.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, weiterhin umfassend folgende Schritte: Senden der Aufwärts-TDM-Dienstdaten zum Eingangspuffer (BUF1); Auslesen der gepufferten Daten im Eingangspuffer (BUF1), Verarbeiten der gepufferten Daten unter Verwendung des GPON-Verkapselungsmodus (GEM) und der GPON-TC-Schicht (GTC) und Übertragen der gepufferten Daten zum optischen Line Terminal (OLT) durch eine optische Schnittstelle; Verarbeiten der Daten unter Verwendung der GEM- und GTC-Schicht und anschließendes Puffern der Daten im Ausgangspuffer (BUF2) nach Empfang der Daten am optischen Line Terminal (OLT) durch die optische Schnittstelle; Auslesen der Daten aus dem Ausgangspuffer (BUF2) zum Erhalt der TDM-Dienste.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, weiterhin umfassend folgende Schritte: Transport der Aufwärts-TDM-Dienstdaten vom Eingangspuffer (BUF1) zum Ausgangspuffer (BUF2) nach Ende des Ranging-Verfahrens.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, weiterhin umfassend folgende Schritte: Zuweisen zusätzlicher Aufwärts-Bandbreite, die jedem TDM-Dienst entspricht, durch GPON, Nutzen der zusätzlichen Bandbreite für den Transport von Aufwärts-TDM-Dienstdaten, die im Eingangspuffer (BUF1) gespeichert sind, zum Ausgangspuffer (BUF2), Aufheben der zugewiesenen zusätzlichen Bandbreite, die dem Aufwärts-TDM-Dienst entspricht, nach dem vollständigen Transport aller im Eingangspuffer (BUF1) angesammelten Daten.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei: das optische Line Terminal (OLT) derart konfiguriert ist, dass die zusätzliche Bandbreite, die jedem TDM-Dienst entspricht, zugewiesen wird und die zugewiesene zusätzliche Bandbreite, die dem Aufwärts-TDM-Dienst entspricht, aufgehoben wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei: die Kapazität des Eingangspuffers (BUF1) und die des Ausgangspuffers (BUF2) größer sind als die Datenmenge der TDM-Dienste, die während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens übertragen werden.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei: der Eingangspuffer (BUF1) vor Beginn des GPON-Ranging-Verfahrens ausreichend Platz um Puffern von Aufwärts-TDM-Dienstdaten hat, die während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens zu der optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung (ONU) gesendet werden, und der Ausgangspuffer (BUF2) ausreichend zu übertragende Aufwärts-TDM-Dienstdaten speichert, um sicherzustellen, dass die Aufwärts-TDM-Datenübertragung während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens nicht unterbrochen wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei: der TDM-Dienst den POTS-Dienst, PSTN-Dienst, PDH-Dienst, SDH-Dienst oder SONET-Dienst umfasst.
  10. System zur Übertragung von Zeitmultiplex-Dienstdaten, TDM, in einem Gigabit passiven optischen Netz, GPON, das eine optische Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung (ONU), eine optische Verteilungseinheit (ODU) und ein Optisches Line Terminal (OLT), die sequenziell in der Aufwärts-Übertragung verbunden sind, für die Aufwärts-Übertragung der TDM-Dienstdaten enthält, wobei das System dadurch gekennzeichnet ist, dass es Folgendes umfasst: einen Eingangspuffer (BUF1) zum Puffern der Aufwährts-TDM-Dienstdaten, die während des Zeitraums des GPON-Ranging-Verfahrens zur optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung gesendet werden, während die Aufwärts-Übertragung von TDM-Dienstdaten beendet ist; und dazu angepasst von einem Ausgangspuffer (BUF2) die zuvor gepufferten Aufwärts-TDM-Dienstdaten auszulesen und zu übertragen während des Zeitraums des GPON-Ranging-Verfahrens.
  11. System nach Anspruch 10, wobei: der Eingangspuffer (BUF1) innerhalb der optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung (ONU) oder außerhalb der optischen Signal-Sende-/Empfangsvorrichtung (ONU) angeordnet ist.
  12. System nach Anspruch 10, wobei: der Ausgangspuffer (BUF2) innerhalb des OLT oder außerhalb des OLT angeordnet ist.
  13. System nach Anspruch 10, 10 oder 12, wobei: die Kapazität des Eingangspuffers (BUF1) und die des Ausgangspuffers (BUF2) größer sind als die Datenmenge der TDM-Dienste, die während des Zeitraums des Ranging-Verfahrens übertragen werden.
  14. System nach Anspruch 10, 10 oder 12, wobei: der TDM-Dienst den POTS-Dienst, PSTN-Dienst, PDH-Dienst, SDH-Dienst oder SONET-Dienst enthält.
  15. System nach Anspruch 10, 10 oder 12, wobei: der Eingangspuffer (BUF1) und der Ausgangspuffer (BUF2) integrierte Schaltkreise, FPGA (Field Programmable Gate Array) oder CPLD (Complex Programmable Logical Device) sind.
  16. System nach Anspruch 10, 10 oder 12, wobei: das optische Line Terminal (OLT) zur Zuweisung zusätzlicher Bandbreite nach dem Ranging-Verfahren und zur Aufhebung der zugewiesenen zusätzlichen Bandbreite nach Ende des Transports verwendet wird, wobei die zusätzliche Bandbreite zum Transport der TDM-Dienstdaten vom Eingangspuffer (BUF1) zum Ausgangspuffer (BUF2) nach Ende des Ranging- Verfahrens verwendet wird.
DE602006001048T 2005-11-04 2006-11-03 Verfahren und System zur Übertragung von Zeitmultiplexservicedaten Active DE602006001048T2 (de)

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