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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Arbeitsmaschine zum Hinterhergehen,
die eine Drossel aufweist, die dazu ausgelegt ist, gemeinsam mit
einer Kupplungsbetätigung
reguliert zu werden.
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Bekannte
Arbeitsmaschinen zum Hinterhergehen enthalten Griffe, die Drosselhebel
zum Regulieren von Drosseln tragen, erste Kupplungshebel zum Betätigen von
ersten Kupplungen zum Verbinden oder Trennen des Antriebs zwischen
Motoren und Arbeitselementen, und zweite Kupplungshebel zum Betätigen von
zweiten Kupplungen zum Verbinden oder Trennen des Antriebs zwischen
den Motoren und Fahrelementen. Diese drei Typen von Hebeln werden
individuell betätigt.
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Solche
Arbeitsmaschinen machen unvermeidbar ein lautes Geräusch und
verbrauchen mehr Kraftstoff als erforderlich ist, auch wenn die
Arbeitsmaschinen die Fahrt unterbrechen, weil die Motoren mit der
gleichen Geschwindigkeit weiterlaufen wie die Motoren laufen, wenn
die Arbeitsmaschinen Arbeit ausführen.
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Zur
Lösung
dieses Problems könnte
man eine Arbeitsmaschine zum Hinterhergehen vorschlagen, wie sie
in der
JP-A-3-25033 offenbart
ist, welche so angeordnet ist, dass ein Kupplungshebel gehandhabt
werden kann, um einen Drosselhebel zu betätigen und auch eine Kupplung
zum Verbinden oder Trennen des Antriebs zwischen Motor und Fahreinheiten
einzurücken
oder auszurücken.
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11 zeigt
einen Drosselhebel und einen Kupplungshebel, der in der
JP-A-3-25033 offenbarten Arbeitsmaschine.
Der mit
202 bezeichnete Drosselhebel und der mit
203 bezeichnete
Kupplungshebel sind an einem Griff
201 schwenkbar angebracht. An
dem Griff
201 ist ein Gestänge
204 vorgesehen, das
mit dem Kupplungshebel
203 und dem Drosselhebel
202 verbunden
ist, um bei einer Schwenkbewegung des Kupplungshebels
203 den
Drosselhebel
202 zu drehen.
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Das
Gestänge 204 enthält ein Sektorzahnrad 206,
das integral mit einer Welle 205 ausgebildet ist, die daran
den Drosselhebel 202 trägt,
ein Sektorzahnrad 208, das integral mit einer Welle 207 ausgebildet
ist, die daran den Kupplungshebel 203 trägt, eine
Dehnfeder 209, die am einen Ende mit dem Sektorzahnrad 206 und
am entgegengesetzten Ende mit dem Sektorzahnrad 208 verbunden
ist, um die Sektorzahnräder 206, 208 in
Eingriff miteinander vorzuspannen, sowie eine Dehnfeder 210 zum
Vorspannen des Kupplungshebels 203 in einer Richtung zum Ausrücken einer
Kupplung (nicht gezeigt).
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Beim
Lösen des
Kupplungshebels 203 von der Hand einer Bedienungsperson
(nicht gezeigt) wird der Kupplungshebel 203 unter der Kraft
der Dehnfeder 210 um die Welle 207 herum im Uhrzeigersinn
verschwenkt, wie mit einem Pfeil R gezeigt, um eine Kupplung auszurücken, um
den Vortrieb der Arbeitsmaschine zu stoppen. Das Sektorzahnrad 208 schwenkt
auch gemeinsam mit dem Kupplungshebel 203 im Uhrzeigersinn,
um das Sektorzahnrad 206 um die Welle 205 herum
im Gegenuhrzeigersinn zu schwenken.
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Bei
der gegenuhrzeigersinnigen Schwenkbewegung des Sektorzahnrads 206 wird
der Drosselhebel 206 automatisch nach vorne verschwenkt,
wie mit einem Pfeil gezeigt, zu einer nach vorne geneigten Stellung,
die eine reduzierte Drehzahl des Motors ergibt, während die
Dehnfeder 209 auf eine Höhe unterhalb der Wellen 205, 207 verlagert
wird. Die verlagerte Dehnfeder 209 spannt jedes der Sektorzahnräder 206, 208 derart
vor, dass der Drosselhebel 202 in der nach vorne geneigten
Stellung gehalten wird.
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Aufgrund
des so angeordneten Gestänges 204 kann
der Kupplungshebel 203 betätigt werden, um den Vortrieb
der Arbeitsmaschine zu stoppen, wäh rend der Drosselhebel 202 betätigt wird,
um die Drehzahl des Motors zu reduzieren, um die Entstehung eines
lauten Geräuschs
und übermäßigen Kraftstoffverbrauch
zu verhindern.
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Jedoch
kann das Gestänge 204 nur
auf die Arbeitsmaschine angewendet werden, die einen Drosselhebel
und einen Kupplungshebel enthält. Dieses
Gestänge 204 ist
nämlich
nicht auf eine solche Arbeitsmaschine zum Hinterhergehen anwendbar,
die als selbst fahrender Rasenmäher
ausgestaltet ist, so dass ein Griff zusätzlich zum Drosselhebel zwei
Kupplungshebel enthält,
einen zum Betätigen einer
Kupplung, um die Drehung von Schneidblättern zu ermöglichen
oder zu stoppen, und den anderen zum Betätigen einer Kupplung, um den
Vortrieb der Arbeitsmaschine zu erlauben oder zu stoppen. Im Falle
dieser Art von Rasenmähern
soll, wann immer jede der zwei Kupplungen eingerückt ist, der Drosselhebel betätigt werden,
um eine Drossel von einer offenen Stellung, die eine Leerlaufdrehzahl
eines Motors ergibt, zu einer weiter geöffneten Stellung, die eine
Drehzahl des Motors zum Drehen der Schneidblätter oder zum Vorantreiben
des Rasenmähers
ergibt, zu bewegen. Es ist bevorzugt, den Rasenmäher mit einem Gestänge zum
Steuern des Drosselhebels bei Betätigung eines gewellten der
zwei Kupplungshebel vorzusehen.
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Erforderlich
ist eine Technik, die für
eine Arbeitsmaschine zum Hinterhergehen verwendbar ist, welche zwei
obigen Kupplungshebel enthält,
sowie für
eine Arbeitsmaschine zum Hinterhergehen, die einen der zwei Kupplungshebel
enthält.
Insbesondere muss ein solches herkömmliches Gestänge, wie
es in
JP-A-3-25033 offenbart
ist, verbessert werden, um einen Drosselhebel bei der Betätigung eines
gewellten der zwei Kupplungshebel zu steuern.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Arbeitsmaschine
zum Hinterhergehen angegeben, umfassend: einen Maschinenkörper; einen
Motor, der an dem Maschinenkörper angebracht
ist; einen Regelungsmechanismus zum Regulieren einer Drossel für den Motor;
ein Arbeits element; einen ersten Kupplungsmechanismus zum Verbinden
oder Trennen des Antriebs zwischen dem Motor und dem Arbeitselement;
und einen Griff, der sich von einem hinteren Teil des Maschinenkörpers weg
nach hinten erstreckt, wobei der Regelungsmechanismus enthält: ein
Schwenkelement, das an dem Griff schwenkbar angebracht ist; einen
Drosseldraht, der sich von der Drossel erstreckt, und an seinem distalen
Ende mit dem Schwenkelement verbunden ist; ein Eingriffselement,
das an dem Schwenkelement vorgesehen ist, zum Eingriff mit dem ersten Kupplungsmechanismus,
wobei der erste Kupplungsmechanismus enthält: eine erste Kupplung zum Verbinden
oder Trennen des Antriebs zwischen dem Motor und dem Arbeitselement;
einen ersten Kupplungshebel, der an dem Griff schwenkbar angebracht ist;
einen ersten Kupplungsdraht, der sich von der ersten Kupplung weg
erstreckt und an seinem distalen Ende mit dem ersten Kupplungshebel
verbunden ist; und ein erstes Aktivierungselement, das an dem ersten
Kupplungshebel vorgesehen ist und mit dem Eingriffselement in Eingriff
bringbar ist, um die Drossel von einer ersten offenen Stellung,
in der eine Leerlaufmotordrehzahl erzeugt wird, zu einer zweiten offenen
Stellung, in der eine Arbeitsmaschinen-Aktivierungsmotordrehzahl
erzeugt wird, zu schalten, um hierdurch die erste Kupplung in einen
Verbindungszustand zu versetzen.
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Wenn
der erste Kupplungshebel betätigt wird,
um die erste Kupplung einzurücken,
bewirkt das an dem ersten Kupplungshebel vorgesehene erste Aktivierungselement,
dass sich die Drossel von der ersten offenen Stellung zur zweiten
offenen Stellung bewegt. In anderen Worten, die Betätigung der
Drossel kann durch Betätigung
des Kupplungshebels durchgeführt
werden. Mit dieser Anordnung braucht die Arbeitsmaschine nicht mit
einem von dem Kupplungshebel separaten Drosselhebel ausgestattet
zu werden. Daher kann ein Benutzer sowohl die Drossel als auch die
erste Kupplung steuen, indem er den Kupplungshebel alleine betätigt.
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Bevorzugt
umfasst die Arbeitsmaschine zum Hinterhergehen ferner Fahrelemente
und einen zweiten Kupplungsmechanismus zum Verbinden oder Tren nen
des Antriebs zwischen dem Motor und den Fahrelementen aufweist,
wobei der zweite Kupplungsmechanismus umfasst:
eine zweite
Kupplung zum Verbinden oder Trennen des Antriebs zwischen dem Motor
und den Fahrelementen; einen zweiten Kupplungshebel, der an dem Griff
schwenkbar angebracht ist; einen zweiten Kupplungsdraht, der sich
von der zweiten Kupplung erstreckt und an seinem distalen Ende mit
dem zweiten Kupplungshebel verbunden ist; und ein zweites Aktivierungselement,
das an dem zweiten Kupplungshebel vorgesehen ist und selektiv mit
dem ersten Aktivierungselement relativ zu dem Eingriffselement in Eingriff
bringbar ist, um die Drossel von der ersten offenen Stellung zu
der zweiten offenen Stellung zu schalten, um hierdurch die zweite
Kupplung in einen Verbindungszustand zu versetzen.
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Da
der zweite Kupplungshebel mit dem zweiten Aktivierungselement zum
Eingriff mit dem Eingriffselement versehen ist, wird es für einen
Benutzer möglich,
einen der zwei Kupplungshebel auszuwählen und zu betätigen, um
die Drossel zu bewegen. Eine solche Anordnung, welche den ersten
Kupplungshebel und den zweiten Kupplungshebel enthält, ist
auf verschiedenen Typen von Arbeitsmaschinen anwendbar.
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Gewünschtenfalls
umfasst die Arbeitsmaschine zum Hinterhergehen ferner einen Wählmechanismus,
der an dem ersten Kupplungshebel vorgesehen ist und mit dem ersten
Aktivierungselement in Eingriff bringbar ist, um gemeinsam mit dem
ersten Aktivierungselement zu arbeiten, um hierdurch die erste Kupplung
in einen Verbindungszustand zu versetzen.
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Wenn
der erste Kupplungshebel zusammen mit dem Wählmechanismus betätigt wird,
kann die Arbeitsmaschine Arbeit ausführen. Wenn der zweite Kupplungshebel
betätigt
wird, ohne dass der Wählmechanismus
betätigt
wird, kann die Arbeitsmaschine fahren, ohne die Arbeit auszuführen.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Arbeits maschine
zum Hinterhergehen angegeben, umfassend: einen ersten Kupplungsmechanismus
zum Verbinden oder Trennen des Antriebs zwischen einem Motor und
einem Arbeitselement der Arbeitsmaschine; einen zweiten Kupplungsmechanismus
zum Verbinden oder Trennen des Antriebs zwischen dem Motor und Fahrelementen
der Arbeitsmaschine; einen Wählmechanismus,
der in der Lage ist, eine Verbindung des Antriebs zwischen dem Motor
und dem Arbeitselement oder dem Antrieb zwischen dem Motor und dem Fahrelement
zu wählen;
und einen Drosselregulierungsmechanismus, der gemeinsam mit einem
des ersten Kupplungsmechanismus und des zweiten Kupplungsmechanismus
betätigbar
ist, um eine Drossel für
den Motor von einer ersten offenen Stellung, in der eine Leerlaufmotordrehzahl
erzeugt wird, zu einer zweiten offenen Stellung, in der eine Arbeitsmaschinen-Aktivierungsmotordrehzahl
erzeugt wird, zu schalten.
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Nachfolgend
werden im Detail bestimmte bevorzugte Ausführungen der vorliegenden Erfindung nur
als Beispiel in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben,
worin:
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1 ist
eine Perspektivansicht eines Rasenmähers gemäß der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine Seitenansicht des in 1 gezeigten
Rasenmähers;
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3 ist
eine Draufsicht des in 1 gezeigten Rasenmähers;
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4 ist
eine vergrößerte Draufsicht
der in 3 gezeigten Steuerungsvorrichtung;
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5 ist
eine vergrößerte Seitenansicht
der in 2 gezeigten Steuerungsvorrichtung;
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6 ist
eine vergrößerte Seitenansicht
eines in 5 gezeigten ersten Kupplungsmechanismus,
wobei ein Teil des ersten Kupplungsmechanismus im Querschnitt gezeigt
ist;
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7 ist
eine vergrößerte Seitenansicht
eines in 5 gezeigten zweiten Kupplungsmechanismus;
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8A zeigt
eine Steuerungsvorrichtung einer Arbeitsmaschine zum Hinterhergehen
in einem Vergleichsbeispiel, während 8B die
Steuerungsvorrichtung des Rasenmähers
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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9–9C zeigen
eine Sequenz von Betätigungen
für den
Rasenmäher
zur Durchführung
eines Mähbetriebs
während
der Fahrt;
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10A und 10B zeigen
eine Sequenz von Betätigung
für den
Rasenmäher
zum Fahren, ohne den Mähbetrieb
durchzuführen;
und
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11 zeigt
einen Mechanismus für
einen herkömmlichen
Rasenmäher,
der so angeordnet ist, dass ein Drosselhebel zusammen mit einem
Kupplungshebel betätigbar
ist.
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Es
wird nun ein selbstfahrender Rasenmäher 10 beschrieben,
der eine beispielhafte Arbeitsmaschine zum Hinterhergehen gemäß der vorliegenden
Erfindung ist.
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In
Bezug auf 1, 2 und 3 ist
der Rasenmäher 10 so
angeordnet, dass ein rotierendes Schneidmesser (Arbeitselement) 14,
das von einer Antriebskraft angetrieben wird, die von einem Motor (Antriebskraftquelle) 13 angetrieben
ist, Gas schneidet und dann das geschnittene Gras aus einem Messergehäuse (Messerdeck) 12 in
einen Grassack 24 durch Luftförderung bläst. Hinterräder (Fahrelemente) 17, 17 werden
durch die Antriebskraft von dem Motor 13 drehend angetrieben.
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Die
Bezugszahlen 11, 16, 18, 19, 21, 23, 27, 28, 29, 31 repräsentieren
einen Maschinenkörper, ein
Vorderrad, eine Griffstrebe, einen Griff, einen Schalthebel, eine
Grasabdeckung, eine Kopfabdeckung, einen Rückspulstarterknopf, ein Rückspulstarterseil
sowie einen Startschalter.
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Ein
erster Kupplungshebel 25 wird betätigt, wenn das Schneidmesser 14 gedreht
werden soll oder wenn die Drehung des Schneidmessers gestoppt werden
soll. Insbesondere ist der erste Kupplungshebel 25 vorgesehen,
um eine als „BBC" abgekürzte Messerbremskupplung
(nachfolgend als „erste
Kupplung" bezeichnet) 34 zu
betätigen,
die ausgestaltet ist, um das Schneidmesser 14 zu bremsen,
um die Drehung des Schneidmesser 14 anzuhalten. Der erste
Kupplungshebel 25 hat ein Oberende, an dem ein Wählknopf 26 angeordnet
ist. Der Motor 13 ist auf dem Maschinenkörper 11 angebracht.
Ein zweiter Kupplungshebel 22 wird betätigt, wenn die Antriebskraft
von dem Motor 13 auf die Hinterräder 17, 17 übertragen
werden soll oder die Übertragung
der Antriebskraft des Motors 13 auf die Hinterräder 17, 17 unterbrochen
werden soll.
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Wie
in 2 und 3 gezeigt, enthält der Rasenmäher 10 einen
Regelungsmechanismus 41 zum Regulieren einer Drossel 33,
einen ersten Kupplungsmechanismus 42, der die erste Kupplung 34 zum
Verbinden oder Trennen des Antriebs zwischen dem Motor 13 und
dem Schneidmesser 14 enthält, sowie einen zweiten Kupplungsmechanismus 43,
der eine zweite Kupplung 36 zum Verbinden oder Trennen
des Antriebs zwischen dem Motor 13 und den Hinterrädern 17, 17 enthält. Der
Regelungsmechanismus 41, der erste Kupplungsmechanismus 42 und der
zweite Kupplungsmechanismus 43 sind an dem Griff 19 vorgesehen,
der sich von dem Maschinenkörper 11 nach
hinten erstreckt. Der Regelungsmechanismus 41, der erste
Kupplungsmechanismus 42 und der zweite Kupplungsmechanismus 43 stehen miteinander
in Beziehung und stellen gemeinsam eine Steuerungsvorrichtung 40 des
Rasenmähers 10 dar.
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Damit
die erste Kupplung 34 aus einem ausgerückten Zustand zu einem eingerückten Zustand verbracht
wird, werden die folgenden zwei Schritte durchgeführt, welche
enthalten: (1) Drücken
des Wählknopfs 26;
und dann (2) Drehen des ersten Kupplungshebels 25 zum Griff 19 hin,
während
der Wählknopf 26 gedrückt wird.
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Damit
der Rasenmäher 10 den
Mähbetrieb durchführen kann,
wird die erste Kupplung 34 des ersten Kupplungsmechanismus 42 eingerückt, um hier durch
den Regelungsmechanismus 41 anzutreiben, um die Drossel 33 von
einer ersten offenen Stellung zu einer zweiten offenen Stellung
zu bewegen. Damit der Rasenmäher 10 fährt, wird
die zweite Kupplung 36 des zweiten Kupplungsmechanismus 43 eingerückt, um
hierdurch den Regelungsmechanismus 41 anzutreiben, und
die Drossel 33 von der ersten offenen Stellung zur zweiten
offenen Stellung zu bewegen. Damit der Rasenmäher 10 fährt, während der
Mähbetrieb
durchgeführt
wird, wird die erste Kupplung 34 des ersten Kupplungsmechanismus 42 eingerückt, um
hierdurch den Regelungsmechanismus 41 anzutreiben, um die
Drossel 33 von der ersten offenen Stellung zur zweiten
offenen Stellung zu bewegen, wonach die zweite Kupplung 36 des
zweiten Kupplungsmechanismus 43 eingerückt wird.
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Nachfolgend
werden Definitionen jeweils zur ersten offenen Stellung und zweiten
offenen Stellung der Drossel 33 angegeben.
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Wenn
die Drossel 33 in der ersten offenen Stellung ist, bedeutet
dies, dass die Drossel 33 einen Öffnungsgrad hat, der eine Leerlaufdrehzahl
des Motors 13 ergibt, um den Rasenmäher 10 zu deaktivieren,
so dass der Rasenmäher 10 weder
fährt noch den
Mähbetrieb
durchführt
(das heißt
die Hinterräder 17, 17 werden
nicht angetrieben, und auch das Schneidmesser 14 dreht
sich nicht). Wenn die Drossel 33 in der zweiten offenen
Stellung ist, bedeutet dies, dass die Drossel 33 einen Öffnungsgrad
hat, der eine Drehzahl des Motors 13 ergibt, die zum Aktivieren
des Rasenmähers 10 notwendig
ist, so dass der Rasenmäher 10 sowohl
fährt als
auch den Mähbetrieb
durchführt,
oder der Rasenmäher 10 entweder
fährt oder
den Mähbetrieb
durchführt.
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Eine
Bedienungssequenz zum Bewirken, dass der Rasenmäher 10 fährt und
den Mähbetrieb durchführt, ist
wie folgt.
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Zuerst
wird der Motor 13 gestartet. Dann werden die vorstehenden
zwei Schritte (1) und (2) ausgeführt,
um hierdurch die erste Kupplung 34 von dem ausgerückten Zustand
zum eingerückten
Zustand zu bringen, damit sich das Schneidmesser 10 dreht,
um Gras zu mähen.
Schließlich
wird der zweite Kupplungshebel 22 zum Griff 19 hin
gedreht, um hierdurch die zweite Kupplung 36 von einem
ausgerückten
Zustand zu einem eingerückten
Zustand zu bringen, um die Hinterräder 17, 17 anzutreiben,
so dass der Rasenmäher 10 fährt.
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Wie
in 3 gezeigt, enthält das Schneidmesser 14 Messerabschnitte 38, 38,
die in einer Drehrichtung A des Schneidmessers 14 weisen,
und Lufthebeabschnitte 39, 39, die sich in einer
von der Drehrichtung A entgegengesetzten Richtung in einer Aufwärtskurve
erstrecken.
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Wenn
sich das Schneidmesser 14 dreht, wird an den Unterseiten
der Lufthebeabschnitte 39 ein Unterdruck erzeugt. Unter
der Wirkung des Unterdrucks wird der Rasen in eine aufrechte Stellung
gezwungen und dann durch das rotierende Schneidmesser 14 abgeschnitten.
Das abgeschnittene Gras wird durch den spiraligen Luftfluss, der
durch die Drehung des Schneidmessers 14 erzeugt wird, auf
die Oberseiten der Lufthebeabschnitte 39, 39 getragen, wonach
das abgeschnittene Gras durch Luftförderung, die durch die Drehung
des Schneidmessers 14 erzeugt wird, durch einen Förderkanal 32 in
den Grassack 24 getragen wird, wie mit Pfeil B gezeigt.
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4 stellt
die Steuerungsvorrichtung 40 mit dem Regelungsmechanismus 41 dar,
der im Querschnitt gezeigt ist. Zusätzlich zu dem Regelungsmechanismus 41,
dem ersten Kupplungsmechanismus 42 und dem zweiten Kupplungsmechanismus 43 enthält die Steuerungsvorrichtung 40 ferner
den Schalthebel 21 zum Steuern eines Getriebes 35.
Der Schalthebel 21 steht von innerhalb eines Steuergehäuses 57 vor.
Der Startschalter 31 steht von dem Gehäuse 57 vor.
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Wie
in 5 und 6 gezeigt, enthält der Regelungsmechanismus 41 ein
Schwenkelement 52, das durch einen Lagerzapfen 54 und
einem am Lenker 19 getragenen Lenkerbeschlag 53 schwenkbar angebracht
ist, sowie einen Drosseldraht 51, der sich von der Drossel 33 (2)
erstreckt und an seinem distalen Ende mit dem Schwenkelement 52 verbunden
ist. Das Schwenkelement 52 ist auf dem Lagerzapfen 54 schwenkbar.
Das Schwenkelement 52 hat einen Halterungsabschnitt 55,
an dem das distale Ende des Drosseldrahts 51 angebracht
ist. Das Regulierungselement 41 enthält ferner einen Eingriffsstift
(Eingriffselement) 56, der an dem Schwenkelement 52 gelagert
ist, zum Eingriff mit dem ersten Kupplungsmechanismus 42 oder
dem zweiten Kupplungsmechanismus 43, wie später im Detail
erläutert wird.
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Wie
in 6 gezeigt, enthält der erste Kupplungsmechanismus 42 die
erste Kupplung 34 zum Verbinden oder Trennen des Antriebs
zwischen dem Motor 16 und dem Schneidmesser 14,
einen ersten Kupplungsdraht 61, der sich von der ersten
Kupplung 34 weg erstreckt, den ersten Kupplungshebel 25,
der durch einen Lagerzapfen 67 an dem Lenkerbeschlag 53 schwenkbar
angebracht ist, sowie ein erstes Aktivierungselement 62,
das an einem unteren Abschnitt des ersten Kupplungshebels 25 gelagert
ist und zusammen mit dem ersten Kupplungshebel 25 auf dem Lagerzapfen 67 schwenkbar
ist.
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Das
erste Aktivierungselement 62 enthält einen Eingriffsabschnitt 68 zum
Eingriff des Eingriffszapfens 56, sowie einen Befestigungsabschnitt 69a, an
dem ein distales Ende des ersten Kupplungsdrahts 61 angebracht
ist. Das erste Aktivierungselement 62 trägt einen
Eingriffszapfen 69. Das erste Aktivierungselement 62 ist
so ausgestaltet, dass dann, wenn die erste Kupplung 34 (2)
in den eingerückten
Zustand verbracht ist, der Eingriffsabschnitt 68 des ersten
Aktivierungselements 62 mit dem Eingriffszapfen 56 des
Regelungsmechanismus 41 in Eingriff kommt, und dann bewirkt,
dass das Schwenkelement 52 des Regelungsmechanismus 41 auf
dem Lagerzapfen 54 schwenkt, um die Drossel 33 (2)
von der ersten offenen Stellung zur zweite offenen Stellung zu bewegen.
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Der
Rasenmäher 10 enthält ferner
einen Wählmechanismus 63,
enthaltend den Wählknopf 26,
der am Oberende des ersten Kupplungshebels 25 angeordnet
ist, ein Eingriffselement 66, das mit dem Eingriffszapfen 69 in
Eingriff bringbar ist, der an dem ersten Aktivierungselement 62 lagert,
sowie eine Stange 65, die an ihrem proximalen Ende mit dem
Wählknopf 26 und
an ihrem distalen Ende mit dem Eingriffselement 66 verbunden
ist.
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Das
Eingriffselement 66 ist durch einen Lagerzapfen 81 an
dem ersten Kupplungshebel 25 angebracht und ist zusammen
mit dem ersten Kupplungshebel 25 schwenkbar. Das Eingriffselement 66 hat
einen hakenförmigen
Abschnitt 82, der zum hakenden Eingriff mit dem Eingriffszapfen 69 ausgestaltet
ist, der an dem ersten Aktivierungselement 62 gelagert
ist. Das Eingriffselement 66 hat auch einen Befestigungsabschnitt 63,
an dem das distale Ende der Stange 65 angebracht ist.
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Zu 7.
Der zweite Kupplungsmechanismus 43 enthält die zweite Kupplung 36 (2)
zum Ermöglichen
oder Unterbrechen der Antriebskraftübertragung von dem Motor 13 zu
den Hinterrädern 17, 17,
den zweiten Kupplungshebel 22, der an dem Lenkerbeschlag 53 durch
einen Lagerzapfen 77 schwenkbar angebracht ist, ein zweites
Aktivierungselement 72, das an einem unteren Abschnitt
des zweiten Kupplungshebels 22 gelagert ist und auf dem Lagerzapfen 77 zusammen
mit dem zweiten Kupplungshebel 22 schwenkbar ist, sowie
einen zweiten Kupplungsdraht 71, der sich von der zweiten
Kupplung 22 weg erstreckt und an seinem distalen Ende mit
dem zweiten Aktivierungselement 72 verbunden ist.
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Das
zweite Aktivierungselement 72 hat einen Eingriffsabschnitt 78,
der mit dem Eingriffszapfen 56 des Regelungsmechanismus 41 in
Eingriff bringbar ist, sowie einen Befestigungsabschnitt 79a,
an dem das distale Ende des zweiten Kupplungsdrahts 71 angebracht
ist. Das zweite Aktivierungselement 72 ist derart ausgestaltet,
dass dann, wenn die zweite Kupplung 36 in den eingerückten Zustand
verbracht wird, der Eingriffsabschnitt 78 des zweiten Aktivierungselements 72 mit
dem Eingriffszapfen 56 des Regelungsmecha nismus 41 in
Eingriff kommt, und dann bewirkt, dass das Schwenkelement 52 des
Regelungsmechanismus 41 auf dem Lagerzapfen 44 schwenkt,
um die Drossel 33 von der ersten offenen Stellung zur zweiten
offenen Stellung zu bewegen.
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Wie
in 6 oder 7 gezeigt, trägt das Schwenkelement 52 des
Regelungsmechanismus 41 eine elastische Feder (eine Dehnfeder) 58.
Die Feder 58 spannt das Schwenkelement 52 zur
Normalstellung vor, wo die Drossel 33 (2)
in der ersten offenen Stellung gehalten wird.
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In
einem Fall, wo eine Bedienungsperson den ersten Kupplungshebel 25 zusammen
mit dem Griff 19 ergreift, wobei der Eingriffsabschnitt 68 des ersten
Aktivierungselements 62 mit dem Eingriffszapfen 56 des
Regelungsmechanismus 41 in Eingriff gelangt, bewirkt, wenn
sie ihre Hand von dem ersten Kupplungshebel 25 und dem
Griff 19 löst,
eine Kraft der Feder 58, dass das Schwenkelement 52 zur
Normalstellung zurückschwenkt,
um hierdurch das erste Aktivierungselement 62 und den ersten
Kupplungshebel 25 von dem Lenker 19 wegzudrehen.
Kurz gesagt, der erste Kupplungshebel 25 wird durch die
Feder 58 in einer Richtung von dem Griff 19 weg
vorgespannt, wenn der erste Kupplungshebel 25 und der Griff 19 gemeinsam
gegriffen werden, wobei der Eingriffsabschnitt 68 mit dem
Eingriffszapfen 56 in Eingriff gelangen.
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Ähnlich in
einem Fall, wo eine Bedienungsperson den zweiten Kupplungshebel 22 gemeinsam mit
dem Griff 19 ergreift, wobei der Eingriffsabschnitt 78 des
zweiten Aktivierungselements 72 mit dem Eingriffszapfen 56 in
Eingriff gelangt, bewirkt, wenn sie ihre Hand von dem zweiten Kupplungshebel 22 und dem
Griff 19 löst,
die Kraft der Feder 58, dass das Schwenkelement 52 zurück zur Normalstellung schwenkt,
um hierdurch den zweiten Kupplungshebel 22 und das zweite
Aktivierungselement 72 von dem Griff 19 wegzudrehen.
Kurz gesagt, der zweite Kupplungshebel 22 wird durch die
Feder 58 in eine Richtung von dem Griff 19 weg
vorgespannt, wenn der zweite Kupp lungshebel 22 und der
Griff 19 gemeinsam gehalten werden, wobei der Eingriffsabschnitt 78 mit
dem Eingriffszapfen 56 in Eingriff steht.
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8A stellt
eine Steuerungsvorrichtung 114 einer Arbeitsmaschine zum
Hinterhergehen in einem Vergleichsbeispiel dar. 8B stellt
die Steuerungsvorrichtung 140 des Rasenmähers 10 dar.
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Zu 8A.
Die Steuerungsvorrichtung 140 enthält einen Drosselhebel 141,
der durch einen Drosseldraht 144 mit einer Drossel verbunden
ist, um die Drossel zu regulieren, einen Kupplungshebel 142,
der durch einen Draht 145 mit einer Kupplung verbunden
ist, um die Übertragung
der Antriebskraft von einem Motor zu einem Arbeitselement, wie etwa einem
Schneidmesser, zu ermöglichen
oder zu unterbrechen, sowie einem Kupplungshebel 143, der durch
einen Draht 146 mit einer Kupplung verbunden ist, um den
Antrieb zwischen dem Motor und Fahrelementen, wie etwa Rädern, zu
verbinden oder zu trennen. Der Drosselhebel 141, der Kupplungshebel 142 und
der Kupplungshebel 143 werden unabhängig voneinander betätigt.
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Die
in 8A gezeigte Steuerungsvorrichtung 140 hat
ein Problem darin, dass, damit die Arbeitsmaschine fährt oder
Arbeit ausführt,
der Drosselhebel 141 separat von dem Kupplungshebel 142 oder 143 betätigt werden
sollte, um die Drossel von einer ersten offenen Stellung, die eine
Leerlaufdrehzahl eines Motors ergibt, zu einer zweiten offenen Stellung,
die eine Drehzahl des Motors ergibt, die notwendig ist, damit die
Arbeitsmaschine die Arbeit oder Fahrt ausführt, zu bewegen. Es ist für einen
Benutzer schwierig oder mühselig,
den Drosselhebel und den Kupplungshebel separat zu betätigen.
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Im
Falle der in 8B gezeigten Steuerungsvorrichtung 14 trägt der erste
Kupplungshebel 25 das erste Aktivierungselement 62,
das zum Eingriff des Eingriffszapfens 56 ausgestaltet ist,
der an dem Schwenkelement 52 des Regelungsmechanismus 41 gelagert
ist, und um dann das Schwenkelement 52 in einer derartigen
Richtung zu verschwenken, dass der Drosseldraht 51 ge zogen
wird, um die Drossel 33 (2) von der
ersten offenen Stellung zur zweiten offenen Stellung zu bewegen.
Das heißt, da
der erste Kupplungshebel 25 das erste Aktivierungselement 62 trägt, das
mit den Engriffszapfen 56 in Eingriff bringbar ist, der
an dem Schwenkelement 52 getragen wird, das mit dem Drosseldraht 51 verbunden
ist, kann durch Betätigen
des ersten Kupplungshebels 25 die Drossel 33 (2)
angesteuert werden. Somit lässt
es sich vermeiden, die Steuerungsvorrichtung 40 mit einem
Drosselhebel zu versehen, der separat von den anderen Kupplungshebel ist,
wie es sich in der Steuerungsvorrichtung 140 findet. Der
Rasenmäher 10,
der die so aufgebaute Steuerungsvorrichtung 140 enthält, ist
leichter zu handhaben.
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Ähnlich trägt der zweite
Kupplungshebel 22 das zweite Aktivierungselement 72,
das ausgestaltet ist, um den Eingriffszapfen 56 in Eingriff
zu bringen und dann zu bewirken, dass das Schwenkelement 52 in
einer derartigen Richtung verschwenkt, dass an dem Drosseldraht 51 gezogen
wird, um die Drossel 33 von der ersten offenen Stellung
zur zweiten offenen Stellung zu bewegen.
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Der
Eingriff des ersten Aktivierungselements 62 mit dem Eingriffszapfen 56 und
der Eingriff des zweiten Aktivierungselements 72 mit dem
Eingriffszapfen 56 erfolgen selektiv. Welches vom ersten
Aktivierungselement 62 und zweiten Aktivierungselement 72 mit
dem am Schwenkelement 52 getragenen Eingriffszapfen 56 in
Eingriff gelangt, wird dadurch bestimmt, ob der Wählknopf 26 des
Wählmechanismus 63 (6)
niedergedrückt
ist, wie später
in Bezug auf 9A bis 10B diskutiert.
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9A bis 9C zeigen
eine Sequenz von Bedienungen für
den Rasenmäher 10,
um während der
Fahrt den Mähbetrieb
durchzuführen.
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In
Bezug auf 9A ist der Wählknopf 26 des Wählmechanismus 63 nicht
gedrückt.
Der erste Kupplungshebel 25 ist nicht betätigt. Der
zweite Kupplungshebel 22 ist nicht betätigt. Der Regelungsmechanismus 41 ist
ebenfalls nicht betätigt.
Die Drossel 33 ist in der ersten offenen Stellung, die
die Leerlaufdrehzahl des Motors 13 ergibt.
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Zuerst
wird der Wählknopf 26 gedrückt, wie mit
Pfeil a1 angegeben. Wenn der Wählknopf 26 gedrückt ist,
wird dann der erste Kupplungshebel 25 betätigt oder
beginnt mit dem Verschwenken zum Griff 19 hin, woraufhin
das Eingriffselement 66 des Wählmechanismus 63 gedreht
wird, wie mit Pfeil a2 gezeigt, um den hakenförmigen Abschnitt 82 des
Eingriffselements 66 in hakenden Eingriff mit den Eingriffsstiftzapfen 69 zu
bringen, der an dem ersten Aktivierungselement 62 gelagert
ist, so dass der erste Kupplungshebel 25 mit dem ersten
Kupplungsdraht 61 betriebsmäßig verbunden wird.
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Zu 9B.
Wenn der erste Kupplungshebel 25 zum Griff 19 schwenkt,
wie mit Pfeil a3 gezeigt, während
der hakenförmige
Abschnitt 82 mit dem Eingriffszapfen 69 in Eingriff
steht, wird das erste Aktivierungselement 62 auf dem Lagerzapfen 67 verschwenkt,
um an dem ersten Kupplungsdraht 61 zu ziehen, wie mit Pfeil
a4 gezeigt, um die erste Kupplung 34 einzurücken (2).
Während
der Schwenkbewegung des ersten Aktivierungselements 62 kommt
der Eingriffsabschnitt 68 des ersten Aktivierungselements 62 in
Eingriff mit dem Eingriffszapfen 56, der an dem Schwenkelement 52 des
Regelungsmechanismus 41 gelagert ist, und bewirkt dann,
dass das Schwenkelement 52 in einer derartigen Richtung schwenkt,
dass an dem Drosseldraht 51 gezogen wird, wie mit Pfeil
a5 gezeigt, um die Drossel 33 (2) von der
ersten offenen Stellung zur zweiten offenen Stellung zu bewegen.
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Kurz
gesagt, die Schwenkbewegung des ersten Kupplungshebels 25 zum
Griff 19 hin, während
der Wählknopf 26 gedrückt ist,
zieht nicht nur an dem ersten Kupplungsdraht 61 zum Einrücken der ersten
Kupplung 34 (2), sondern auch an dem Drosseldraht 51,
um die Drossel 33 von der ersten offenen Stellung zur zweiten
offenen Stellung zu bewegen.
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Zu 9C.
Wenn der zweite Kupplungshebel 22 zum Griff 19 gedreht
wird, wie mit Pfeil a6 gezeigt, wird das zweite Aktivierungselement 72 verschwenkt,
um hierdurch an dem zweiten Kupplungsdraht 71 zu ziehen
(7). Während
der Schwenkbewegung des zweiten Aktivierungselements 72 bewegt
sich der Eingriffsabschnitt 78 des zweiten Aktivierungselements 72 im
Winkel zu dem Eingriffszapfen 56 hin, der an dem Schwenkelement 52 gelagert ist,
das bereits verschwenkt worden ist, wie in Bezug auf 9B diskutiert.
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Wenn
der erste Kupplungshebel 25 und der zweite Kupplungshebel 22 zum
Griff 19 hin gehalten werden, der Wählknopf 26 gedrückt wird
und die Drossel 33 in der zweiten offenen Stellung gehalten wird,
kann der Rasenmäher 10 während der
Fahrt den Mähbetrieb
durchführen.
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10A und 10B zeigen
eine Sequenz von Bedienungen für
den Rasenmäher 10 zum
Fahren, ohne den Mähbetrieb
durchzuführen.
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In
Bezug auf 10A wird der erste Kupplungshebel 25 zum
Griff hin gedreht, wie mit Pfeil b1 gezeigt, ohne dass der Wählknopf 26 gedrückt wird. Weil
der Wählknopf 26 nicht
gedrückt
wird, gelangt der hakenförmige
Abschnitt 82 des Eingriffselements 66 nicht mit
dem Eingriffszapfen 69 in Eingriff, der an dem ersten Aktivierungselement 62 gelagert
ist. Somit wird an dem ersten Kupplungsdraht 61 nicht gezogen,
obwohl der erste Kupplungshebel 25 zum Griff 19 hin
gedreht ist, wie mit Pfeil b1 gezeigt. Hierbei wird die erste Kupplung 34 (2)
nicht eingerückt,
und die Drossel 33 bleibt in der ersten offenen Stellung,
die die Leerlaufdrehzahl des Motors ergibt.
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Da
der hakenförmige
Abschnitt 82 nicht mit dem Eingriffszapfen 69 in
Eingriff steht, wird das erste Aktivierungselement 62 nicht
verschwenkt. Somit gelangt der Eingriffsabschnitt 68 des
ersten Aktivierungselements 62 auch nicht mit dem Eingriffszapfen 56 in
Eingriff, der an dem Schwenkelement 52 gelagert ist. Kurz
gesagt, so lange nicht der Wählknopf 26 gedrückt wird,
kommt der Eingriffsabschnitt 66 des ersten Aktivierungselements 62 mit
dem Ein griffszapfen 56 nicht in Eingriff.
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Zu 10B. wenn der zweite Kupplungshebel 22 zum
Griff 19 hin gedreht wird, wie mit Pfeil b2 gezeigt, um
die zweite Kupplung 36 (2) einzurücken, wird
das zweite Aktivierungselement 72 in einer derartigen Richtung
verschwenkt, dass der Eingriffsabschnitt 78 (in 10B nicht bezeichnet, aber in 7)
des zweiten Aktivierungselements 72 in Eingriff mit dem
Eingriffszapfen 56 gebracht wird, der an dem Schwenkelement 52 gelagert
ist, und wird dann das Schwenkelement 52 auf dem Schwenkzapfen 54 verschwenkt,
wie mit Pfeil b3 gezeigt. Die Schwenkbewegung des Schwenkelements 52 zieht an
dem Drosseldraht 51, wie mit Pfeil b4 gezeigt, um die Drossel 33 (2)
von der ersten offenen Stellung zur zweiten offenen Stellung zu
bewegen.
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Während der
erste Kupplungshebel 25 und der zweite Kupplungshebel 22 zu
dem Griff 19 hin gehalten werden, der Wählknopf 26 nicht gedrückt wird und
die Drossel 33 in der zweiten offenen Stellung gehalten
wird, kann der Rasenmäher 10 fahren,
ohne den Mähbetrieb
durchzuführen.
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Obwohl
in der dargestellten Ausführung
das Schwenkelement 52 den Eingriffszapfen 56 trägt, der selektiv
mit dem Eingriffsabschnitt 68 des ersten Aktivierungselements 62 und
dem Eingriffsabschnitt 78 des zweiten Aktivierungselements 72 in
Eingriff steht, kann es so verändert
werden, dass die ersten und zweiten Aktivierungselemente 62, 72 die
ersten und zweiten Eingriffszapfen jeweils tragen. Das Schwenkelement 52 kann
mit jedem geeigneten Eingriffsmittel versehen sein, das nicht auf
einen Eingriffszapfen 56 beschränkt ist.