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DE602006000932T2 - Automatische Produktionsanlage zur Verarbeitung und Montage von Komponenten für Industrien im Allgemeinen - Google Patents

Automatische Produktionsanlage zur Verarbeitung und Montage von Komponenten für Industrien im Allgemeinen Download PDF

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DE602006000932T2
DE602006000932T2 DE602006000932T DE602006000932T DE602006000932T2 DE 602006000932 T2 DE602006000932 T2 DE 602006000932T2 DE 602006000932 T DE602006000932 T DE 602006000932T DE 602006000932 T DE602006000932 T DE 602006000932T DE 602006000932 T2 DE602006000932 T2 DE 602006000932T2
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G35/00Mechanical conveyors not otherwise provided for
    • B65G35/06Mechanical conveyors not otherwise provided for comprising a load-carrier moving along a path, e.g. a closed path, and adapted to be engaged by any one of a series of traction elements spaced along the path

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine automatische Fertigungsstraße für die Verarbeitung und den Zusammenbau von Komponenten für Industrien im Allgemeinen.
  • Wie bekannt ist, sind sogenannte Fertigungsstraßen für Komponenten im Allgemeinen, die hier als "Teile" bezeichnet werden, typischerweise durch ein Fördersystem gebildet, auf dem die verschiedenen Arbeitseinheiten angeordnet sind, die für die Durchführung der erforderlichen Prozesse an den Teilen vorgesehen sind, wobei solche Teile normalerweise auf Förderwagen bereitgestellt werden, die durch ein Fördersystem vorrücken, das vom Typ mit einem Riemen oder einer Kette gebildet sein kann, bis sie auf mechanische Stopp- und Indexierungseinrichtungen treffen, die die Paletten stoppen und so positionieren, dass die verschiedenen Vorgänge durchgeführt werden.
  • Dafür erfahren die Paletten eine Bewegung, die praktisch in eine Richtung verläuft und die höchstens ermöglicht, dass sie nicht an einer Bearbeitungsstation stoppt, aber zum Beispiel nicht ermöglicht, dass die Reihenfolge der Prozesse modifiziert wird und noch weniger ermöglicht, dass der Förderwagen oder die Palette zu einer vorhergehenden Station zurückkehrt.
  • Wegen dieser Art der Vorgehensweise ist es, wenn zum Beispiel gewünscht ist, die Abfolge der Vorgänge zu modifizieren, notwendig, die Straße vollständig umzurüsten, da die Bearbeitungsstationen notwendigerweise in einer aufeinander abgestimmten Sequenz liegen müssen, da der Förderwagen die Reihenfolge nicht verändern kann.
  • Dieser Aspekt ist bei traditionellen Straßen natürlich eine beträchtliche Einschränkung, die durch das italienische Patent 1319074 vom selben Anmelder überwunden wurde, das bei der automatischen Produktionsstraße die Möglichkeit vorsieht, auf jedem Förderwagen Motormittel zu haben, die dem Förderwagen ermöglichen, die als geeignet erachtete Bewegung zu erreichen, so dass er unter der Betätigung einer externen Einheit, ungeachtet der Positionierungsreihenfolge solcher Arbeitseinheiten, an den verschiedenen vorgewählten Arbeitseinheiten angeordnet werden kann.
  • Bei dieser Art von Lösung, die sich in jeder Hinsicht als sehr geeignet erwiesen hat, wurde gefunden, dass sie Verbesserungen in Hinblick auf ihre Vielseitigkeit und die Möglichkeit zur automatischen Verwaltung einer ganzen Serie von Arbeitsvorgängen an den Teilen erfahren kann, indem die Möglichkeit zum freien Bewegen der Förderwagen genutzt wird, wobei der Vorteil darin liegt, dass die Förderwagen auf unterschiedlichen Bearbeitungsstraßen bewegt werden können, so dass man in der Lage ist, die Positionierung der Förderwagen zueinander zu modifizieren.
  • Bei dieser Aufgabe ist ein Ziel der Erfindung, eine automatische Fertigungsstraße zur Verfügung zu stellen, bei der es möglich ist, die autonome Bewegung der einzelnen Förderwagen so zu nutzen, dass sie Betätigungen und Arbeitsvorgänge durchführen, was folglich die mechanische Struktur des Zusammenbaus vereinfacht.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist, eine automatische Fertigungsstraße zur Verfügung zu stellen, die dank ihrer besonderen konstruktiven Merkmale in der Lage ist, die größte Gewährleistung von Zuverlässigkeit und Sicherheit bei der Anwendung zu ergeben und auch aus einem rein wirtschaftlichen Gesichtspunkt wettbewerbsfähig ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist, eine automatische Fertigungsstraße zur Verfügung zu stellen, die ausgehend von üblicher weise im Handel erhältlichen Elementen und Materialien einfach erhalten werden kann und auch aus einem rein wirtschaftlichen Gesichtspunkt wettbewerbsfähig ist.
  • Gemäß der Erfindung wird eine automatische Fertigungsstraße für die Bearbeitung und den Zusammenbau von Komponenten für Industrien im Allgemeinen zur Verfügung gestellt, wie sie in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der Beschreibung einer bevorzugten, aber nicht ausschließlichen Ausführungsform einer automatischen Fertigungsstraße für die Verarbeitung und den Zusammenbau von Komponenten für Industrien im Allgemeinen ersichtlich, die als nicht einschränkendes Beispiel in den begleitenden Zeichnungen dargestellt ist, in denen:
  • 1 eine schematische Draufsicht einer automatischen Fertigungsstraße mit einem Grundaufbau ist,
  • 2 eine Schnittansicht einer Laufbahn ist, die einen Förderwagen zeigt,
  • 3 eine Unterseitenperspektivansicht des Förderwagens ist, die Motormittel darstellt,
  • 4 eine Unterseitenansicht des auf dem Förderwagen angeordneten Arbeitstischs ist,
  • 5 eine schematische Ansicht eines Förderwagens, der mit Betätigungsmitteln zusammenwirkt, bei seiner Translationsbewegung auf der Laufbahn ist,
  • 6 eine schematische Perspektivansicht einer Überführungseinheit ist, die mit der Möglichkeit zu einer Translationsbewegung und Drehung eines Teils der Führung versehen ist,
  • 7, 8, 9 und 10 schematische Ansichten einer automatischen Fertigungsstraße mit paarweise angeordneten und einander überkreuzenden Laufbahnen sind, wobei die mit der Möglichkeit zur Durchfüh rung von Rotations- und Translationsbewegungen versehene Überführungseinheit in unterschiedlichen Arbeitspositionen dargestellt ist,
  • 11 eine schematische Draufsicht eines Details einer automatischen Fertigungsstraße mit einer Überführungseinheit ist, die mit zwei Abschnitten von zueinander parallelen Führungen versehen ist,
  • 12 eine schematische Ansicht einer Straße mit zwei parallelen Laufbahnen und Überführungseinheiten an den Enden ist, die die Translationsbewegung des Führungsabschnitts durchführen,
  • 13 eine Ansicht einer Straße mit zwei parallelen Laufbahnen und mit Überführungseinheiten ist, die die Translationsbewegung und Drehung des Führungsabschnitts durchführen,
  • 14 eine Ansicht einer Fertigungsstraße mit einer Vielzahl von zueinander parallelen Bahnen und einer Überführungseinheit ist, die die paarweise Translationsbewegung von zwei Führungsabschnitten durchführt,
  • 15 eine Ansicht einer Straße mit einer Vielzahl von zueinander parallelen Laufbahnen ist,
  • 16 eine Ansicht einer Straße mit zwei Laufbahnen ist, die einen Winkel bilden und parallel zueinander sind.
  • Mit Bezug zu den Figuren umfasst die automatische Fertigungsstraße für die Verarbeitung und den Zusammenbau von Komponenten für Industrien im Allgemeinen gemäß der Erfindung einen Grundrahmen, allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet, der eine Vielzahl von Arbeitseinheiten trägt, die allgemein mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnet sind, die verschiedentlich verteilt sind und von beliebigem Typ sein können, die Arbeitseinheiten sind auf mindestens einer Laufbahn angeordnet, die allgemein mit dem Bezugszeichen 3 bezeichnet ist, die eine beliebige für geeignet angesehene Art von Konfiguration aufweisen kann, wie nachfolgend besser ersichtlich wird.
  • Mindestens ein Förderwagen, allgemein mit dem Bezugszeichen 5 bezeichnet, kann sich auf der Laufbahn bewegen und ist mit Motormitteln 6 versehen, die durch eine elektronische Steuereinheit 7 für ihre unabhängige und programmierbare Handhabung der Bewegung der Förderwagen gesteuert werden.
  • Im Detail ist der Rahmen mit Mitteln einer Reihe von modularen Plattformen versehen, die aneinander grenzen und die endgültige Länge und Form des Systems bestimmen, das in beliebiger Weise gemäß den jeweiligen Erfordernissen vorgesehen sein kann.
  • Die Laufbahn 3 wird mittels eines profilierten oder gezogenen Glieds 10 gebildet, das in einem oberen Bereich eine Führung 11 trägt, bei der Rollen, allgemein mit dem Bezugszeichen 12 bezeichnet, oder andere Elemente, die praktisch den Förderwagen 5 verbinden, verschiebbar eingreifen.
  • Der Förderwagen 5 wird von einer elektronischen Steuereinheit 7 gesteuert, die es ermöglicht, die programmierbare unabhängige Handhabung der Motormittel vorzunehmen, die die Förderwagen 5 bewegen.
  • Das System zur Kommunikation zwischen der Einheit 7 und den verschiedenen Förderwagen ist mittels des drahtlosen Ethernet-Systems vorgesehen, das es ermöglicht, die verschiedenen Daten zu den einzelnen Förderwagen zu übermitteln.
  • Ein Überwachungs-Arbeitsplatzrechner PC ist vorgesehen, der mit der Straßensteuerung so verbunden ist, dass eine Grundprogrammierung und jegliche Modifikationen vorgenommen werden können.
  • Bei der praktischen Durchführung wird eine Bewegung durch die Motormittel 6 vorgesehen, die einen Motor 15 umfassen, der durch jeden Förderwagen getragen ist und ein Ritzel 16 antreibt.
  • Die Baugruppe Motor-Ritzel ist so angebracht, dass sie oszillieren kann, so dass sie an einer Zahnstange 17 eingreift, die am profilierten Glied 10 befestigt ist, die in der Praxis die Laufbahn bildet, so dass es auf diese Weise leicht möglich ist, eine unausbleibliche ungenügende Linearität der Führung und der Kopplung verschiedener Führungsabschnitte zu kompensieren, die die Straßen bilden, die bis zu einigen Metern lang sein können.
  • Um die genannten Fehler leicht zu kompensieren und die Dauer von Zusammenbau und Feinabstimmung drastisch zu verringern, ist die Motor-Ritzel-Anordnung 1516 auf einer Halterung 20 angebracht, die um ein einen vertikalen Drehpunkt 22 oszilliert, der mit dem Förderwagen verbunden ist und welche von einer Schubfeder 23 gelagert ist, die gegen die Halterung 20 drückt und an ein festes Widerlager 24 anstößt, das mit dem Förderwagen verbunden ist, so dass der korrekte Druck ausgeübt wird, der immer die beste Präzision und maximal korrekte Verzahnung zwischen dem Ritzel und der Zahnstange ergibt.
  • Es sind auch elektrische Kontakte 18 auf dem profilierten Glied 10 vorgesehen, das die Laufbahn bildet und sind mit Vorteil durch einen Stab gebildet, in welche bewegliche Kontakte 19 eingreifen, die Niederspannungs-Gleitkontakte bilden, die an den elektrisierten Stiften eingreifen, wobei folglich die Kabel mit den zugehörigen Vorsprüngen eliminiert werden, wobei die beweglichen Kontakte doppelt vorgesehen sind, so dass sie keine elektrische Unterbrechung an den verschiedenen Verbindungsstellen aufweisen, wie eine mögliche mechanisch/elektrische Lücke.
  • Ein sehr bedeutendes Element der Erfindung ist durch das Vorhandensein einer oder mehrerer Überführungseinheiten gebildet, die allgemein mit dem Bezugszeichen 30 bezeichnet sind, die so ausgelegt sind, dass sie sich auf einer im Wesentlichen horizontalen Ebene bewegen, um den dadurch ausgebildeten Abschnitt einer Bahn 31 anzubringen, auf dem ein zugehöriger Wagen 5 positioniert werden kann, um die Laufbahn zu modifizieren und in jedem Fall den verschiedenen Förderwagen 5 zu ermöglichen, dass sie einen Weg in beliebiger Komplexität ausbilden.
  • Die Überführungseinheit 30, wie schematisch in den Figuren gezeigt, kann zum Beispiel so strukturiert sein, dass sie eine einfache Translationsbewegung ausführt, um im Falle von zwei Laufbahnen 3, die parallel zueinander angeordnet sind, einen geschlossenen Weg zu bilden, wie es schematisch in den 1 und 12 gezeigt ist.
  • Optional kann, wie in den 6 und 13 gezeigt, die Überführungseinheit auch mit der Möglichkeit vorgesehen sein, eine Translationsbewegung und eine Rotationsbewegung um eine vertikale Achse auszuführen, so dass sie, entsprechend den jeweiligen Erfordernissen und den verschiedenen Prozessen, eine Drehung des Wagens 5 um 180° erreichen kann.
  • Wie in den 7 bis 10 angegeben ist, ermöglicht die Überführungseinheit, die eine Translations- und Rotationsbewegung ausführen kann, die Bewegung des Wagens auf einer Mehrzahl von Laufbahnen zu steuern, die einander überkreuzen, was auf diese Weise dem Wagen ermöglicht, den programmierten Laufbahnen so zu folgen, dass sie entsprechend an den verschiedenen Stationen positioniert werden.
  • Die Überführungseinheit, wie sie zum Beispiel in 16 gezeigt ist, kann auch von dem Typ sein, der eine einfache Drehung um eine im Wesentlichen vertikale Achse ermöglicht, wobei die Drehung in dem speziellen Beispiel um 90° erfolgt, aber in der Praxis jeden Winkel umfassen kann, der in jedem Fall voreingestellt werden kann.
  • Es ist auch möglich, Überführungseinheiten vorzusehen, in denen zwei Schienenabschnitte, die parallel zueinander in einem vorgegebenen Abstand angeordnet sind, der dem Abstand der beiden Laufbahnen entspricht, zu einer Translationsbewegung veranlasst werden; diese Lösung, die schematisch in den 14 und 15 gezeigt ist, ermöglicht die Bewegung der Wagen auf einer Mehrzahl von Laufbahnen zu steuern, die in dem System vorgesehen sind.
  • Ein Werktisch oder ein ähnliches Element ist auf dem Förderwagen positioniert, allgemein mit dem Bezugszeichen 40 bezeichnet, und ist zum Beispiel durch einen Tisch 41 gebildet, der sich auf vertikalen Stützen 42 bewegen kann und mit Verriegelungs-/Entriegelungs- und Indexierungs-Vorrichtungen versehen ist, was es ermöglicht, Betätigungen durch Nutzung der Bewegung des Förderwagens durchzuführen; wie es in 5 gezeigt ist, wenn der Tisch 41 eine vertikale Translationsbewegung auf den Stützen 42 ausführen kann, gegen oder durch die Wirkung von elastischen Mitteln, ist es in der Tat möglich, einen festen Nocken vorzusehen, mit dem Bezugszeichen 43 bezeichnet, der den Tisch absenkt und folglich ein optionales Zahnrad 44 so bewegen kann, dass es in feste Zahnstangen eingreift, um Drehungen zu erzeugen, die in beliebiger Weise verändert werden können.
  • Die Überführungseinheit ist so vorgesehen, dass sie eine einfache und automatische Ausrichtung mit der Laufbahn ermöglicht, auf der sie die Förderwagen zuführen soll, die gedreht oder auf andere Weise verschoben wurden.
  • Zu diesem Zweck sind festgelegte mechanische Halteelemente für jede vorgesehene Stoppposition so vorgesehen, dass sich am Ende der Drehung die Translationsachse so verschiebt, dass sie mit der Laufbahn fluchtet, einfach durch mechanisches Anlegen gegen die zugehörigen Halteelemente, die zweckmäßig präzise in perfekter Fluchtung mit der Laufbahn positioniert und kalibriert wurden.
  • Diese Lösung vermeidet langes und mühsames Feinabstimmen der gegenseitigen Ausrichtung der Überführungseinheiten und Laufbahnen und vermeidet auch mögliche Einstellungsverluste während des Betriebs des Systems.
  • Aus der obigen Beschreibung ist es daher ersichtlich, dass die Erfindung die gestellte Aufgabe und die Ziele erfüllt, und insbesondere wird die Tatsache betont, dass eine Lösung zur Verfügung gestellt wird, die es ermöglicht, Wege in beliebiger Weise und in beliebiger Komplexität zu konfigurieren, was es ermöglicht, eine ganze Reihe von Betätigungseinheiten voreinzustellen, die in Bezug auf den Grundrahmen verschieden positioniert sind, an denen die verschiedenen Förderwagen mit zugehörigen Werktischen bezüglich der Art des Prozesses, den sie durchführen sollen, positioniert werden können, da die Wagen sich im gesamten System der Laufbahn frei bewegen können.
  • Alle Bewegung sind aufgrund der Tatsache ausgebildet, dass Überführungseinheiten vorgesehen sind, die es ermöglichen, eine Translationsbewegung und Drehung und optional kombinierte Dreh- und Translationsbewegung vorzusehen.
  • Es ist anzumerken, dass die Verschiebung der verschiedenen Wagen in Funktion der verschiedenen Arten von zu bearbeitenden Produkten ausgeführt werden kann, und daher ist es möglich, eine korrekte Geschwindigkeitseinstellung vorzunehmen.
  • Die Möglichkeit, Überführungseinheiten zu verschieben und zu drehen ermöglicht auch, das Gewicht des Wagens und der Teile oder Stücke zu zentrieren, um Trägheiten bei der Drehung zu vermeiden.
  • Die so ausgelegte Erfindung kann zahlreiche Modifikationen und Variationen erfahren, die alle im Rahmen der beigefügten Ansprüche liegen.
  • Alle Details können ferner durch andere technisch äquivalente Elemente ersetzt sein.
  • In der Praxis können die verwendeten Materialien sowie die jeweiligen Formen und Abmessungen gemäß den Erfordernissen beliebig gewählt sein, so lange sie mit der speziellen Anwendung vereinbar sind.
  • Die Offenbarung der italienischen Patentanmeldung Nr. MI2005A001393 , deren Priorität die vorliegende Anmeldung beansprucht, wird durch Bezugnahme zum Inhalt dieser Anmeldung gemacht.
  • Wo technische Merkmale in einem Anspruch von Bezugszeichen gefolgt sind, wurden diese Bezugszeichen einzig zum Zwecke der besseren Verständlichkeit der Ansprüche eingefügt und daher haben solche Bezugszeichen keinerlei einschränkende Wirkung auf die Interpretation eines als Beispiel durch solche Bezugszeichen identifizierten Elements.

Claims (9)

  1. Eine automatische Fertigungsstraße für die Verarbeitung und den Zusammenbau von Komponenten für Industrien im Allgemeinen, die einen Grundrahmen (1) umfasst, welcher eine Vielzahl von Arbeitseinheiten (2) zur Bereitstellung der benötigten Verfahren trägt und mindestens eine Laufbahn (3) bildet, die die Arbeitseinheiten (2) beeinflusst und mindestens einen Förderwagen (5) zum Tragen mindestens eines zu bearbeitenden Teils trägt, wobei dieser tragende Förderwagen (5) mit Motormitteln (6) zur Bewegung des Förderwagens (5) ausgestattet ist, die für ihre unabhängige und programmierbare Handhabung von einem elektronischen Steuergerät (7) gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Einheit (30) zur Überführung des mindestens einen beweglichen Förderwagens (5) auf eine im Wesentlichen horizontale Ebene umfasst, wobei die Fertigungsstraße weiter einen Überwachungs-Arbeitsplatzrechner (PC) umfasst, der mit dem elektronischen Steuergerät (7) kommuniziert, wobei die mindestens eine Überführungseinheit (30) mindestens einen Abschnitt einer Bahn (31) umfasst, welche ausgebildet ist, um mindestens einen Förderwagen (5) zu tragen, und wobei der Abschnitt einer Bahn (31) der mindestens einen Überführungseinheit (30) in der Lage ist, eine Translationsbewegung und eine Drehung um eine im Wesentlichen vertikale Achse durchzuführen, und zwar jeweils zur Verbindung von Laufbahnen (3), die zueinander parallel sind, und/oder zur Verbindung von Laufbahnen (3), die in einem Winkel zueinander stehen.
  2. Die automatische Fertigungsstraße gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (7) über ein drahtloses Ethernet-System funktionell mit den Motormitteln (6) verbunden ist.
  3. Die automatische Fertigungsstraße gemäß einem oder mehreren der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Motormittel (6) zur Bewegung des mindestens einen Förderwagens (5) einen Motor (15) umfassen, der auf ein Ritzet (16) wirkt, welches so montiert ist, dass es oszillieren kann, um in eine Zahnstange (17) einzugreifen, die an einem profilierten Glied (10) befestigt ist, welches die Laufbahn bildet.
  4. Die automatische Fertigungsstraße gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Halterung (20) für den Motor (15) und das Ritzel (16) umfasst, welche um einen vertikalen Drehpunkt (22) oszilliert, der mit dem Förderwagen (5) verbunden ist und welche von einer Schubfeder (23) geschoben wird, die gegen die Halterung (20) drückt und an ein festes Widerlager (24) anstößt, das mit dem Förderwagen (5) verbunden ist.
  5. Die automatische Fertigungsstraße gemäß einem oder mehreren der obigen Ansprüche 3–4, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem profilierten Glied (10), das die Laufbahn bildet, elektrische Kontakte (18) umfasst, in welche doppelte Gleitkontakte (19) eingreifen, um bei der Überbrückung der mechanischen/elektrischen Lücke Kontakt zu halten, die zwischen der Laufbahn (3) und der mindestens einen Überführungseinheit (30) besteht.
  6. Die automatische Fertigungsstraße gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Kontakte (18) aus Niederspannungs-elektrisierten Stiften bestehen.
  7. Die automatische Fertigungsstraße gemäß einem oder mehreren der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf der mindestens einen Überführungseinheit (30) zwei Abschnitte einer Bahn (31) umfasst, die zueinander parallel und beabstandet sind, zur Überführung des mindestens einen Förderwagens auf einer Vielzahl von Laufbahnen (3), die parallel zueinander angeordnet sind.
  8. Die automatische Fertigungsstraße gemäß einem oder mehreren der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem mindestens einen Förderwagen (5) mindestens einen Werktisch (40) umfasst, der zu seiner Positionierung in einer vordefinierten Position mit Verriegelungs-/Entriegelungs- und Indexierungs-Vorrichtungen ausgestattet ist.
  9. Die automatische Fertigungsstraße gemäß einem oder mehreren der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem Grundrahmen (1) Interaktionsmittel umfasst, die auf den mindestens einen Förderwagen (5) einwirken, um durch Ausnutzung der Bewegung des mindestens einen Förderwagens Befehle und Betätigungen auszuführen.
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