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DE69416463T2 - Genaue Indexierungseinheit für eine Palette gegenüber einer Bearbeitungsstation - Google Patents

Genaue Indexierungseinheit für eine Palette gegenüber einer Bearbeitungsstation

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DE69416463T2
DE69416463T2 DE1994616463 DE69416463T DE69416463T2 DE 69416463 T2 DE69416463 T2 DE 69416463T2 DE 1994616463 DE1994616463 DE 1994616463 DE 69416463 T DE69416463 T DE 69416463T DE 69416463 T2 DE69416463 T2 DE 69416463T2
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Germany
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plate
balance beam
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lifting
lifting supports
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Yvan Thurier
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Renault Automation Comau SA
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Renault Automation SA
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H21/00Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
    • F16H21/04Guiding mechanisms, e.g. for straight-line guidance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/50Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/54Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only
    • B23Q1/5468Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed parallelly by a single rotating pair
    • B23Q1/5481Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed parallelly by a single rotating pair followed parallelly by a single rotating pair
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Indexierungseinheit zur genauen Indexierung einer Lastpalette am Ort einer Arbeitsstation, insbesondere wenn diese Station von einem Förderer zum Zuführen und Abtransportieren von Paletten versorgt wird.
  • In den Montagestraßen für mechanische Teile, wie man sie insbesondere in der Automobilindustrie vorfindet, sind die zu bearbeitenden oder zu montierenden Baugruppen oder Untergruppen auf Paletten angeordnet, die mittels eines flachen Förderers zu den verschiedenen Montage- oder Bearbeitungsstationen befördert werden. Es gibt mehrere Arten von Förderern, die nacheinander diese Stationen versorgen, und jede Palette, die an einer Arbeitsstation zurückgehalten wird, muß vom Förderer abgekoppelt werden und auf genaue Weise relativ zu einem Bezugssystem dieser Arbeitsstation angeordnet werden, damit die automatischen Werkzeuge, die dort eingesetzt werden, einwandfrei arbeiten können.
  • Um die Palette von dem Mitführorgan des Förderers, der mit ihr zusammenarbeitet, abzukoppeln, reicht es im allgemeinen aus, sie relativ zur Bewegungsebene anzuheben.
  • Auf dem Gebiet der Montage von mechanischen Teilen eines Fahrzeuges, wie beispielsweise eines Motors, d. h. von Teilen mit relativ geringen Abmessungen, wird dieses Anheben häufig durch einen Mechanismus sichergestellt, der einen horizontalen Arm hat, dessen eines Ende zur vertikalen Gleitbewegung in einem Gestell angeordnet ist, das relativ zur Arbeitsstation ortsfest ist, wohingegen sein anderes Ende Mittel zum Zusammenwirken mit der Unterseite der Palette hat, um sie anzuheben, damit sie vom Förderer gelöst und relativ zu feststehenden Zentrierelementen, die mit der Arbeitsstation verbunden sind und sich genau in deren Bezugssystem befinden, zentriert wird. Der Nachteil dieser Art von Vorrichtung beruht auf der Tatsache, daß sie viel Raum benötigt und daß der Hebearm mit einer großen Auskragung arbeitet, so daß die Genauigkeit der Lastübernahme der Palette begrenzt ist und von den Verformungen und vom Verschleiß der Vorrichtung abhängt, die durch diese Auskragung verstärkt werden. Für die Montagestraßen von Kraftfahrzeugkarosserien werden weitere Mechanismen eingesetzt, um die Indexierung des "Teiles" in der Station zu gewährleisten. Diese Mechanismen sind im allgemeinen auf dem Boden aufgestellte Hebewerke, die Finger einsetzen, die durch Zahnstangengetriebe betätigt werden... Allein aufgrund ihres Maßstabes gehören diese Vorrichtungen nicht zu dem von der Erfindung betroffenen Bereich.
  • Es ist noch das Dokument GB-A-2 038 671 zu nennen, das eine Indexierungseinheit für eine Palette gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 betrifft und einen Indexierungsmechanismus zum Indexieren einer Palette durch Anheben dieser mittels Hubstützen offenbart, die vertikal durch zusammendrückbare Antriebsorgane in Richtung von Anschlagflächen betätigt werden, welche die Ränder der Palette überragen. Diese Anschlagmittel versperren notgedrungen den Umlaufraum der Paletten.
  • Die vorliegende Erfindung will die Nachteile der Indexierungsvorrichtungen in den Montagereihen für mechanische Teile dadurch beseitigen, daß sie eine einfache und kompakte Vorrichtung zum genauen Indexieren einer Palette in dem Bezugssystem einer Arbeitsstation vorschlägt. Zu diesem Zweck hat die Erfindung folglich eine Indexierungseinheit zum Ziel, durch welche die Palette über ihre Bewegungsebene hinaus angehoben wird, die durch einen Förderer zum Zuführen zu und Abtransportieren von einer Arbeitsstation festgelegt ist, umfassend eine Platine zu ihrer Befestigung unterhalb der Bewegungsebene der Palette an einem Gestellelement, das zu dem Bezugssystem der Arbeitsstation gehört, wobei diese Platine mit Führungen für senkrecht zu ihrer Ebene gerichtete Hubstützen versehen ist, und eine Antriebsvorrichtung zum synchronen Betätigen der Hubstützen mit einem Waagebalken, der gegenüber der Platine entlang einer durch mit der Platine verbundene Führungen vorgegebenen Bahn beweglich ist, und mit einem Motor, der mit dem Waagebalken und der Platine gekoppelt ist, wobei der Waagebalken H-förmig ausgebildet ist, wobei jeder der parallelen H-Schenkel mit mindestens zwei Hubstützen zusammenwirkt und wobei der H-Querbalken eine Gelenkachse für das Ende eines Arbeitszylinders trägt, dessen anderes Ende über ein Gelenk mit der Platine verbunden ist.
  • Dieser einfache Mechanismus ermöglicht mit Hilfe eines einzigen Arbeitszylinders beispielsweise das Anheben einer Palette über vier kleine Säulen, deren Bewegung völlig synchron ist und die eine sehr genaue maximale Ausfahrstellung erreichen können. Unter Berücksichtigung der Kinematik der Übertragung der Bewegung des Waagebalkens zu den Hubstützen oder kleinen Säulen wirkt sich eine die Position des Waagebalkens betreffende Ungenauigkeit, selbst wenn sie groß ist, als eine extrem geringe Ungenauigkeit in der durch jede der Hubstützen erreichten Stellung aus. Ferner ermöglicht der Aufbau des Waagebalkens ein maximales Verringern des Raumbedarfs der Einheit.
  • Darüber hinaus ist die Indexierungseinheit eine mechanische Baueinheit, die mit Genauigkeit hergestellt werden kann, unabhängig von ihrer Montage vor Ort, die nur ein Minimum an Aufwand erfordert, um die Platine an das Gestell zu koppeln, das zum Bezugssystem der Station gehört, damit die Hubstützen in diesem Bezugssystem genau lokalisiert sind, wenn sie in ihrer aktiven Stellung sind.
  • Es gibt mehrere mögliche Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Bei einem von ihnen haben die Mittel zur Führung des Waagebalkens relativ zur Platine Gelenkstangen, welche den Waagebalken bei seiner Bewegung relativ zur Platine parallel zu sich selbst halten. Der Waagebalken beschreibt so eine kreisförmige Bahn von einer unteren Stellung bis zu einer oberen Stellung, in der die Gelenkstangen im wesentlichen orthogonal zu der Ebene sind, die den Waagebalken enthält, d. h. zur Platine.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel haben die Mittel zur Führung des Waagebalkens Laufrollen, die eine zur Platine parallele Führungsebene festlegen. In diesem Fall bewegt sich der Waagebalken in einer Ebene und die vertikale Bewegung der Hubstützen ergibt sich aus der Transformation dieser Bewegung in eine orthogonale Bewegung durch die Mittel des Waagebalkens, die mit den Hubstützen zusammenwirken.
  • In einem dieser Ausführungsbeispiele können diese Mittel entweder Stangen oder einfache Anlageflächen sein. Für einen gelenkigen Waagebalken können diese Anlageflächen einfach parallel zur Ebene des Waagebalkens selbst sein, im Falle eines Waagebalkens, der auf einer Führungsebene gleitet, sind die Anlageflächen dann Steuerflächen, die Steigungen zum Anheben der Hubstützen bilden.
  • Diese Einheit hat ferner vorteilhafterweise einen mit der Platine verbundenen Anschlag, der die Bewegung des Waagebalkens in Hubrichtung der Hubstützen begrenzt. Dieser Anschlag kann verstellt werden, wodurch ein Einstellen der Hubhöhe der Palette ermöglicht wird, deren Last durch die Hubstützen übernommen wird.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung mehrerer Ausführungsformen, die nachstehend beispielhaft ausgeführt werden. Es wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in denen zeigen:
  • Fig. 1 und 2 Längsschnitte durch die erfindungsgemäße Einheit entlang ihrer Mittelebene durch die Achse des Stellzylinders, wobei die Fig. 1 der oberen Stellung der Hubstützen und die Fig. 2 deren unterer Stellung entspricht,
  • Fig. 3 eine Ansicht der in der Fig. 1 gezeigten Vorrichtung von unten,
  • Fig. 4 ein Teilschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3,
  • Fig. 5 eine Ansicht ähnlich der in Fig. 1 eines zweiten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Indexierungseinheit,
  • Fig. 6 eine Schnittansicht im Detail, die das Zusammenwirken des Waagebalkens und einer Hubstütze bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 zeigt, und
  • Fig. 7 bis 10 schematische Ansichten, die einerseits die beiden oben angeführten Ausführungsbeispiele und andererseits zwei Varianten dieser Ausführungsbeispiele zeigen.
  • In den Fig. 1 bis 4 hat man eine Platine 1 dargestellt, die aus einem dicken Blech gebildet ist, in dem beispielsweise in den Eckpunkten eines Quadrates vier Öffnungen 2 ausgebildet sind, welche die Platine durchsetzen. In jeder Öffnung ist ein zylindrisches Teil 3 untergebracht, das einen oberen Abschnitt mit kleinem Durchmesser 4, der eine rohrförmige Hülse bildet, und einen unteren Abschnitt 5 mit einem gegenüber dem rohrförmigen Abschnitt 4 größeren Außendurchmesser hat, so daß zwischen den beiden eine Schulter 6 ausgebildet ist. Durch Schrauben, wie beispielsweise die Schrauben V, welche die Platine 1 durchsetzen, kann man die vier Teile 3 so an der Platine 6 befestigen, daß die Hülse 4 nach der einen Seite der Platine und der Abschnitt 5 nach der anderen Seite weist. Dieser Abschnitt 5 wurde weit in Form eines Gabelbügels mit folglich zwei Armen 5a und 5b ausgefräst, die zwischen sich einen Zwischenraum 7 festlegen, dessen Breite gleich dem Innendurchmesser der rohrförmigen Hülse 4 ist.
  • Jedes dieser Teile 3 kann so im oberen Abschnitt eine zylindrische Hubstütze 8 aufnehmen, die gleitend im Inneren der Hülse 4 geführt wird und deren unterer Abschnitt, der sich in Höhe des Gabelbügels 5a, 5b befindet, ebenfalls gefräst ist, so daß er nur aus einem zentralen Zapfen 9 besteht. Dieser zentrale Zapfen 9 bildet ein Lager für eine Gelenkachse 10 einer ersten Stange 11, die von zwei parallelen Doppelhebeln gebildet ist. Diese Stange 11 hat an ihrem anderen Ende eine Gelenkachse 12 für eine zweite Stange 13, die ebenfalls von zwei parallelen Doppelhebeln gebildet ist, die vorteilhafterweise genau identisch zu den Hebeln sind, welche die Stange 11 bilden. Das andere Ende der Stange 13 ist selbst am Ende der Arme 5a und 5b des Gabelbügels mittels einer feststehenden Achse 14 angelenkt, der den Abschnitt 5 des Teiles 3 bildet.
  • Man versteht, insbesondere in Bezug auf die Fig. 4, daß die Kopplung der Hubstütze 8 an das zylindrische Teil 3 mittels des Stangenpaares 11, 13 eine Gleitbewegung dieser Hubstütze in der Hülse 4 ermöglicht, wobei der maximale Hub der Hubstütze aus der Hülse 4 erreicht wird, wenn die Stangen 11 und 13 miteinander fluchten, d. h. wenn die Gelenkachsen 10, 12 und 14 ebenfalls fluchten. Die Platine 1 ist mit vier zylindrischen Teilen 3 ausgestattet, wobei jedes dieser so mit einer Hubstütze 8 und einem Paar Gelenkstangen 11, 13 versehen ist, daß alle Gelenkachsen 10, 12, 14 parallel zueinander sind. Auf diese Weise ist es möglich, jedes Stangenpaar über einen Waagebalken 15 in Form eines H, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, mit den drei anderen zu verbinden. Die beiden parallelen Schenkel 16 und 17 des Waagebalkens bilden so zwei Verbindungsstangen der Gelenkverbindungen 12 der beiden Stangenpaare 11, 13, daß sie sich senkrecht zu diesen Achsen 12 erstrecken. Jede dieser Stangen 16, 17 stellt daher den Synchronismus der Verformungen der miteinander verbundenen Stangenpaare 11, 13 sicher. Der Synchronismus der Gleitbewegung aller Hubstützen 8 in den Führungen 4 wird dadurch gewährleistet, daß die beiden Stangen 16 und 17 durch einen Querträger 18 miteinander verbunden werden.
  • Es wird angemerkt, daß die Stärke jeder der Stangen 16 und 17 gleich der Stärke des Zapfens 9 jeder Hubstütze ist, wobei alle Hebel, welche die Stangen 11, 13 bilden, die gleiche Stärke haben, und daß man in Höhe der Achsen 10 und 14 Stege mit geeigneter Stärke angeordnet hat, damit die Einheit der an jeder Hubstütze 8 befestigten beweglichen Teile genau zwischen den beiden Armen 5a und 5b des Teiles 5 geführt wird. Dazu bezieht man sich auf die Fig. 3, in der die Teilschnittansichten in Höhe der Achse 10 und der Achse 12 verwirklicht sind.
  • Man stellt fest, daß in den Fig. 1 und 2 die Teile 5 mit so abgetrennten Armen 5b dargestellt sind, daß man den Stangensatz jeder Hubstütze 8 erkennen kann.
  • Der Querbalken 18 des Waagebalkens 15 trägt in seinem Mittelteil eine Nase 19 zur Gelenkverbindung des Endes 20 der Stange 21 eines pneumatischen oder hydraulischen Arbeitszylinders 22. Dieses Ende 20 entspricht einem Gabelbügel und die Gelenkachse 23, die es mit der Nase 19 verbindet, ist parallel zu allen vorher beschriebenen Achsen.
  • Unter der Platine 1 hat die erfindungsgemäße Einheit ein Teil 24 für eine Achse 25, die ebenfalls parallel zu allen bereits beschriebenen Achsen ist und an der das andere Ende des Arbeitszylinders 22 angelenkt ist.
  • Entgegengesetzt dem Teil 24 hat die Platine 1 gegenüber der Nase 19, die durch den Querbalken 18 des Waagebalkens getragen wird, einen festen Anschlag 26, der eine Begrenzung des Ausfahrhubes der Kolbenstange des Arbeitszylinders 22 darstellt, eine Begrenzung, die man dadurch steuern kann, daß man auf Steuerelemente 27 oder 28 (beispielsweise einen Schraubenkopf) einwirkt, die jeweils fest mit dem Teil 26 bzw. der Nase 19 verbunden sind, und die vorzugsweise so angepaßt werden kann, daß die drei Achsen 10, 12, 14 jedes Stangensatzes im Inneren des Teiles 5 im Augenblick des Kontaktes der Elemente 27 und 28 miteinander fluchten. Es ist sogar vorteilhaft, die Anschläge 27 und 28 so einzustellen, daß die Achse 12 leicht über der Linie liegt, welche die Achsen 10 und 14 miteinander verbindet, so daß in oberer Stellung, im Falle einer Unterbrechung der Versorgung des Arbeitszylinders 22, die Wirkung des Gewichtes, das durch die Hubstützen getragen wird (zusammen mit den Schwingungen) nicht dazu führt, daß die Hubstützen sich wieder nach unten bewegen. Bei dieser Konfiguration neigt der Stangensatz 11, 13 in der Tat dazu, mit einer Bewegung der Achse 12 nach links der Fig. 1 zu knicken, eine Bewegung, die durch das Vorhandensein des Anschlages 27 behindert wird. Das Anheben der Hubstützen ist daher nicht umkehrbar.
  • Ein Zurückziehen der Stange 21 bewirkt ein Mitnehmen des Waagebalkens in Drehung um die Achsen 14 im Uhrzeigersinn in den Fig. 1 und 2, was eine Gleitbewegung der Hubstützen 8 nach unten durch Näherung der Achsen 10 und 14 zur Folge hat. Die Fig. 2 zeigt die von den Hubstützen 8 eingenommene Stellung und die beweglichen Teile, die mit ihr verbunden sind, wenn der Arbeitszylinder 22 in seinem eingefahrenen Zustand ist.
  • Es wird angemerkt, daß alle Elemente, welche die erfindungsgemäße Indexierungseinheit bilden, auf einfache Weise und insbesondere durch Gelenkverbindungen zusammengebaut sind. In Bezug auf die maschinelle Fertigung haben also die Achsabstände der Lager oder dergleichen Abmessungen, die man mit einer sehr großen Genauigkeit zu relativ geringen Kosten einhalten kann. Der Satz aus Platine-Hubstütze und die damit verbundene Antriebsvorrichtung kann folglich auf genaue Weise als Einheit zusammengebaut werden. Es reicht dann aus, die Platine an einem Gestellelement zu befestigen, das in den Figuren nicht gezeigt und fest mit der Arbeitsstation verbunden ist, an der die Indexierungseinheit aufgestellt werden soll, und zwar auf exakte Weise, um beim Anordnen der durch die Hubstützen 8 getragenen Palette eine große Genauigkeit zu erzielen. Ferner können die Hubstützen in ihrem oberen Abschnitt Zentriervorrichtungen zum Zentrieren der Paletten haben, was ebenso mit Genauigkeit ein Sicherstellen der Position der Palette in der durch die Oberfläche dieser Hubstützen festgelegten Ebene ermöglicht, wobei diese Ebene selbst in einer genau durch die Indexierungseinheit selbst festgelegten Stellung ist.
  • Angesichts der Fig. 1 und 2 versteht man, daß die Genauigkeit mit der man das Anhalten des Waagebalkens während des Ausfahrhubes der Kolbenstange des Arbeitszylinders 21 steuert, nicht sehr bedeutend ist, da eine relativ große Amplitude der Bewegung dieses Arbeitszylinders, wenn die Achsen 10, 12 und 14 im wesentlichen miteinander fluchten, nur eine kleine Amplitude der vertikalen Bewegung der Hubstützen in ihrer Führung 4 zur Folge hat.
  • In Fig. 5, die eine Ansicht ähnlich der Fig. 1 eines zweiten Ausführungsbeispieles der Erfindung ist, findet man bestimmte bereits beschriebene Elemente mit den gleichen Bezugszeichen wieder. Anstelle der beiden Stangen 16 und 17 verbindet der Querbalken 18 des Waagebalkens zwei vertikale Platten, wie beispielsweise die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Platte, deren Enden in den Zwischenräumen 7 untergebracht sind, welche die Arme 5a und 5b jeder Verlängerung 5 der Hülse 4 voneinander trennen. Der untere Rand 31 dieser beiden Platten 30 wird von einer Walze 32 getragen (eine pro Element 5), die auf einer Achse 33 gelagert ist, die sich an der Basis jedes der Arme 5a und 5b erstreckt. Jede Platte 30 hat ferner zwei identische Öffnungen 34, die voneinander mit einem Abstand getrennt sind, der gleich dem Achsabstand der beiden kleinen von jeder Platte 30 betroffenen Säulen 8 ist. Jede dieser Öffnungen 34 hat eine untere Aussparung 35 und eine obere Aussparung 36, die über einen schräg verlaufenden Schlitz 37 miteinander verbunden sind. Jede kleine Säule 8 hat an ihrer unteren Basis eine Rolle 38, die frei rotierend auf einer Achse 39 gelagert ist, welche die Basis jeder kleinen Säule umfaßt, die mit einem Einschnitt 40 versehen ist, in dem die Rolle 38 untergebracht ist. Die Rolle 38 ist dazu bestimmt, in dem entsprechenden Schlitz 34 des Waagebalkens zu laufen und zu diesem Zweck wird jede Platte 30 folglich durch den unteren eingeschnittenen Abschnitt jeder kleinen Säule übergriffen, wobei die Höhe des Einschnittes 40 ausreicht, damit die vertikale Bewegung der kleinen Säule relativ zur Platte 30 nicht behindert wird.
  • In Fig. 5 sind die Hubstützen 8 in ihrer maximalen angehobenen Stellung, wobei die Rollen 38 in den oberen Aussparungen 36 der Öffnung 34 angeordnet sind. Bewegt man den Waagebalken mittels des Arbeitszylinders 22 nach rechts in dieser Fig. 5, gelangen die Rollen 38 in den schräg gestellten Schlitz 37, um die untere Aussparung 35 der Öffnung 34 zu erreichen. Die Ränder des schräg gestellten Schlitzes 37 führen also die Rolle in ihrem Abstieg unter der Wirkung des Gewichts der kleinen Säulen (erhöht durch das der Palette am Beginn des Hubs), und folglich die Hubstützen 8 in ihre untere Stellung. Man erzielt daher das gleiche Ergebnis wie beim Ausführungsbeispiel der vorhergehenden Figuren. Bei diesem Ausführungsbeispiel hat man vorgesehen, daß die oberen Aussparungen 36 der Öffnungen 34 eine bestimmte Länge haben, die beispielsweise über dem Radius der Rollen 38 liegt, um sicher zu sein, daß diese Rollen die Steigung des schräg gestellten Schlitzes 37 völlig emporsteigen und die Hubstützen 8 in ihrem maximalen Hubzustand sind. Durch diese Anordnung kann man folglich eine gewisse Ungenauigkeit in Bezug auf die äußerst linke Stellung zulassen, die durch den Waagebalken unter der Wirkung des Arbeitszylinders 22 erreicht wird. Es wird kurz aufgezeigt, daß das Zusammenbauen dieser Vorrichtung auf einfache Weise erfolgt, wobei zunächst die Rollen 38 in die Öffnungen 34 eingesetzt werden, jede der Hubstützen 8 durch die Achsen 39 mit den Rollen 38 verbunden wird, die so hergestellte Einheit in die Hülsen 4 eingeführt wird und schließlich die Rollen 32 unter den Platten 30 angeordnet werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die soeben weiter oben im Detail beschriebenen beiden Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Fig. 7 und 9 zeigen schematisch diese beiden Ausführungsbeispiele, während die Fig. 8 und 10 mögliche Varianten davon aufzeigen.
  • In der Fig. 7 findet man alle hinsichtlich der Fig. 1 bis 4 beschriebenen Elemente mit den gleichen Bezugszeichen wieder. In Fig. 9 sind die Elemente der Fig. 5 und 6 mit Ausnahme der Öffnungen 34 dargestellt, die hier einfach schematisch durch Steuerflächen 41 dargestellt sind, mit denen die Hubstützen 8 durch einfache Anlage zusammenarbeiten.
  • In Fig. 8 ist der Waagebalken 15 wie in der Fig. 7 durch Stangen 13 am unteren Abschnitt 5 der Hülsen 4 angelenkt, wodurch ermöglicht wird, daß dieser Waagebalken durch den Arbeitszylinder 22 entlang einer kreisförmigen Bahn zwischen einem unteren und einem oberen Punkt bewegt wird, wobei die Hubstützen 8 auf den horizontalen Flächen 42 dieses Waagebalkens 15 einfach aufliegen.
  • In Fig. 10 handelt es sich ebenfalls um einen Waagebalken 15, der sich auf Rollen 32 dreht und mit dem die Hubstützen 8 durch Stangen 11 verbunden sind.

Claims (8)

1. Indexierungseinheit zur genauen Indexierung einer Lastpalette in dem Bezugssystem einer Arbeitsstation, die insbesondere von einem Förderer versorgt wird, durch den die Palette über ihre Bewegungsebene hinaus angehoben wird, umfassend eine Platine (1) zu ihrer Befestigung unterhalb der Bewegungsebene der Palette an einem Gestellelement, das zu dem Bezugssystem der Arbeitsstation gehört, wobei diese Platine mit zwei Paaren von Führungen (4) für senkrecht zu ihrer Ebene gerichtete Hubstützen (8) versehen ist, und eine Antriebsvorrichtung zum synchronen Betätigen der in ihren Führungen (4) gleitende Hubstützen (8) mit einem Waagebalken (15), der gegenüber der Platine (1) entlang einer durch mit der Platine verbundene Führungen (13, 32) vorgegebenen Bahn beweglich ist, und mit einem Motor (22), der mit dem Waagebalken und der Platine (1) gekoppelt ist, wobei der Waagebalken Mittel (11, 34, 41) hat, die mit jeder der Hubstützen (8) zusammenwirken, um die Bewegung des Waagebalkens relativ zur Platine in eine zumindest in aufsteigender Richtung synchrone Vertikalbewegung aller Hubstützen (8) in den Führungen (4) umzusetzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken (15) H-förmig ausgebildet ist, wobei jeder H-Schenkel (16, 17, 30) mit mindestens zwei Hubstützen (8) zusammenwirkt und wobei der H-Querbalken (18) eine Gelenkachse (19) für das Ende eines Arbeitszylinders (21, 22) trägt, dessen anderes Ende über ein Gelenk (25) mit der Platine (1) verbunden ist.
2. Indexierungseinheit nach Anspruch (1), dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Führung des Waagebalkens relativ zur Platine (1) Gelenkstangen (18) umfassen, welche den Waagebalken bei seiner Bewegung relativ zur Platine parallel zu sich selbst halten.
3. Indexierungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Führung des Waagebalkens Rollen (32) umfassen, die eine zur Platine (1) parallele Führungsebene definieren.
4. Indexierungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Hubstützen (8) zusammenwirkenden Mittei Gelenkstangen (11) umfassen, die an dem Waagebalken und jeder Hubstütze angelenkt sind.
5. Indexierungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Hubstützen zusammenwirkenden Mittel Anlageflächen (34, 41, 42) für das jeweilige untere Ende der Hubstützen umfassen.
6. Indexierungseinheit nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen Steuerflächen (34, 41) bilden, die eine gegenüber der Führungsebene geneigte Zone haben, die zwei zu dieser Ebene parallele Zonen miteinander verbindet.
7. Indexierungseinheit nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Platine (1) verbundener Anschlag (27) gegenüber dem Waagebalken (15) so angeordnet ist, daß er dessen Bewegung in Hubrichtung der Hubstützen (8) begrenzt.
8. Indexierungseinheit nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hubstützenführung eine zylindrische Hülse (4) hat, die in einer Öffnung (2) der Platine angeordnet ist und eine Schulter (6) zur Anlage an der Platine hat, wobei die Hülse durch eine Verlängerung (5) unter der Platine einen Träger für den Teil der Waagebalken-Führungsmittel (13, 32) bildet, der mit der Platine (1) gekoppelt oder an ihr gehalten ist.
DE1994616463 1993-06-29 1994-04-22 Genaue Indexierungseinheit für eine Palette gegenüber einer Bearbeitungsstation Expired - Fee Related DE69416463T2 (de)

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DE (1) DE69416463T2 (de)
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