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DE602006000783T2 - Verfahren zur Unterscheidung einer Fahrzeugsitzbelegung zwischen einem Erwachsenen und einem angegurteten Kindersitz - Google Patents

Verfahren zur Unterscheidung einer Fahrzeugsitzbelegung zwischen einem Erwachsenen und einem angegurteten Kindersitz Download PDF

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DE602006000783T2
DE602006000783T2 DE602006000783T DE602006000783T DE602006000783T2 DE 602006000783 T2 DE602006000783 T2 DE 602006000783T2 DE 602006000783 T DE602006000783 T DE 602006000783T DE 602006000783 T DE602006000783 T DE 602006000783T DE 602006000783 T2 DE602006000783 T2 DE 602006000783T2
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Morgan D. Murphy
Raymundo Prieto
Steve J. Wagner
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R21/015Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents including means for detecting the presence or position of passengers, passenger seats or child seats, and the related safety parameters therefor, e.g. speed or timing of airbag inflation in relation to occupant position or seat belt use
    • B60R21/01556Child-seat detection systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60R21/013Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents including means for detecting collisions, impending collisions or roll-over
    • B60R21/0132Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents including means for detecting collisions, impending collisions or roll-over responsive to vehicle motion parameters, e.g. to vehicle longitudinal or transversal deceleration or speed value
    • B60R2021/01325Vertical acceleration

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Klassifizieren des Insassen eines Kraftfahrzeugs auf der Basis gemessener Parameter, einschließlich der vertikalen (z-Achsen-)Beschleunigung und des Gewichts des Insassen, und spezieller ein Verfahren zum Unterscheiden eines verankerten Autositzes von einem normal sitzenden Insassen von ähnlichem wahrnehmbarem Gewicht.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Der Insasse eines Fahrzeugs, das mit pyrotechnisch angewendeten Rückhaltemitteln ausgestattet ist, muss zuverlässig klassifiziert werden, um zu bestimmen, ob (und wie stark) die Rückhaltemittel angewendet werden sollten, wenn eine Kollision auftritt. Es ist zum Beispiel allgemein erwünscht, die Anwendung für einen normal sitzenden erwachsenen Insassen zu ermöglichen und die Anwendung im Fall eines Kleinkinder- oder Kindersitzes zu sperren, der auf dem Fahrzeugsitz angeordnet und mit einem Sitzgurt verankert ist. In Systemen, bei denen der Insasse auf der Basis eines Maßes der Kraft klassifiziert wird, die auf den Sitz aufgebracht wird, kann es schwierig sein, zuverlässig zwischen einem normal sitzenden Erwachsenen und einem fest verankerten Autositz zu unterscheiden, da beide eine ähnliche Sitzkraft aufbringen.
  • Eine Möglichkeit, zwischen einem normal sitzenden Erwachsenen und einem verankerten Autositz zu unterscheiden, besteht in der Analyse der Dynamikkennwerte der Sitzkraft und anderer entsprechender dynamischer Korrelationsparameter, wie zum Beispiel die z-Achsen- Fahrzeugbeschleunigung. Siehe zum Beispiel das US-Patent Nr. 6,246,936 für Murphy et al. und das US-Patent Nr. 6,542,802 für Gray et al., die beide dem Beauftragten der vorliegenden Erfindung zugeordnet sind. US-B-6542802 , das als der am nächsten kommende Stand der Technik angesehen wird, zeigt ein Verfahren zum Unterscheiden zwischen einem normal sitzenden Erwachsenen und einem verankerten Kindersitz in einem Insassenklassifizierungssystem für einen Sitz eines Fahrzeugs, das die Schritte des Messens von Parametern während einer Bewegung des Fahrzeugs und einer z-Achsenbeschleunigung des Fahrzeugs umfasst. Es kann jedoch schwierig sein, einen einzelnen Kennwert oder einen Satz von Kennwerten zum zuverlässigen Unterscheiden zwischen einem normal sitzenden Erwachsenen und einem verankerten Autositz unter den verschiedenen Betriebsbedingungen, die bei einem Fahrzeug auftreten können, festzustellen. In der Praxis gibt es normalerweise mehrere mögliche Dynamikkennwerte, die einer gegebenen Insassenklassifizierung entsprechen, und der Grad der Korrelation für einen gegebenen Kennwert wird oft in Abhängigkeit von insassen- und fahrzeugbezogenen Bedingungen variieren. Dementsprechend wird eine leicht zu implementierende Unterscheidung zwischen einem normal sitzenden Erwachsenen und einem verankerten Autositz von ähnlichem Gewicht benötigt, die auf einer Reihe von korrelierenden Dynamikkennwerten für die zwei Klassifikationen beruht.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist auf ein verbessertes Verfahren zum Klassifizieren eines Fahrzeuginsassen gerichtet, das zuverlässig zwischen einem normal sitzenden Erwachsenen und einem fest verankerten Autositz unterscheidet, was auf der statischen Sitzkraft und ersten und zweiten Sätzen von identifizierten Dynamikkennwerten beruht, die einem normal sitzenden Erwachsenen bzw. einem verankerten Autositz entsprechen.
  • Vertrauenspegel werden der statischen Sitzkraft und jedem der identifizierten Dynamikkennwerte zugeordnet, und Gesamtvertrauenspegel für die zwei Klassifikationen werden auf der Basis der zugeordneten Vertrauenspegel bestimmt. Der Gesamtvertrauenspegel für die Klassifikation des erwachsenen Insassen wird mit dem Gesamtvertrauenspegel für die Klassifikation des verankerten Autositzes verglichen, und der Insasse wird auf der Grundlage des höchsten Gesamtvertrauenspegels klassifiziert.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform werden die Vertrauenspegel durch Berechnen von Mahalanobis-Distanzen für die statische Sitzkraft und die identifizierten Dynamikkennwerte zugeordnet. In einer ersten alternativen Ausführungsform werden die Vertrauenspegel durch Berechnen einer Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion zugeordnet, und in einer zweiten alternativen Ausführungsform werden die Vertrauenspegel durch Berechnen einer Qualitätsverlustfunktion zugeordnet.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines Fahrzeugsitzes und eines Insassenklassifizierungssystems, das einen Sitzkraftsensor, einen z-Achsenbeschleunigungssensor und eine passive Insassendetektionssystem-Elektroniksteuereinheit (PODS ECU) auf Mikroprozessorbasis umfasst, welche zum Ausführen des Verfahrens dieser Erfindung programmiert ist.
  • 2 ist ein Flussdiagramm, das repräsentativ für eine Softwareroutine ist, die von der PODS ECU von 1 zum Klassifizieren des Insassen auf der Basis der statischen Sitzkraft ausgeführt wird.
  • 3 ist ein Flussdiagramm, das repräsentativ für eine Softwareroutine ist, die von der PODS ECU von 1 gemäß der bevorzugten Ausfüh rungsform dieser Erfindung ausgeführt wird, wenn der Insasse nicht allein auf der Basis der statischen Sitzkraft klassifiziert werden kann.
  • 4 ist eine grafische Darstellung, die eine Zuordnung von Vertrauenspegeln gemäß dem Flussdiagramm von 3 darstellt.
  • 5 ist ein Flussdiagramm, das repräsentativ für eine Softwareroutine ist, die von der PODS ECU von 1 gemäß einer ersten alternativen Ausführungsform dieser Erfindung ausgeführt wird, wenn der Insasse nicht allein auf der Basis der statischen Sitzkraft klassifiziert werden kann.
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das repräsentativ für eine Softwareroutine ist, die von der PODS ECU von 1 gemäß einer zweiten alternativen Ausführungsform dieser Erfindung ausgeführt wird, wenn der Insasse nicht allein auf der Basis der statischen Sitzkraft klassifiziert werden kann.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die vorliegende Erfindung wird im Zusammenhang mit einem Rückhaltesystem für einen Insassen eines Fahrzeugsitzes 10 offenbart, wobei die Kraft, die durch einen Insassen auf den Sitz 10 ausgeübt wird, durch Messen des Drucks in einer fluidgefüllten Blase 12 bestimmt wird, welche unter dem Sitzkissen 16 angeordnet ist. Ein repräsentatives System dieser Art wird zum Beispiel im vorher erwähnten US-Patent Nr. 6,542,802 für Gray et al., ausgegeben am 1. April 2003, gezeigt und beschrieben. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung wird jedoch im Allgemeinen auf Systeme angewendet, die verschiedene Arten von Sitzkraftsensoren nut zen, wie zum Beispiel Widerstands- oder kapazitive Sensoren oder zum Beispiel Sitzgestelldehnungssensoren.
  • Mit Bezug auf 1 wird der Sitz 10 von einem Gestell 14 gestützt und umfasst Schaumkissen 16 und 18 an dem Sitzboden und -rücken. Die Blase 12 ist im oder unter dem Schaumkissen 16 im Wesentlichen parallel zur Sitzfläche von Sitz 10 angeordnet und enthält vorzugsweise ein Fluid, wie zum Beispiel Silikon, das nicht korrosiv ist und bei extremen Umgebungstemperaturen nicht gefriert. Die Blase 12 ist mit einem Drucksensor 20 verbunden, der ein elektrisches Ausgangssignal auf Leitung 22 bereitstellt, das den Fluiddruck in der Blase 12 anzeigt. Ein Beschleunigungsmesser 24, der auf dem Sitzgestell 14 befestigt ist, ist so ausgerichtet, dass er auf eine vertikale (d. h. z-Achsen-)Beschleunigung des Fahrzeugs reagiert, in dem der Sitz 10 installiert ist, und stellt ein elektrisches Ausgangssignal auf Leitung 26 bereit, das die erfasste Beschleunigung anzeigt. Alternativ kann der Beschleunigungsmesser 24 auf einem Rahmenelement des Fahrzeugs befestigt sein, falls gewünscht, solange seine vertikale oder z-Achsenerfassungsausrichtung beibehalten wird.
  • Die elektrischen Druck- und Beschleunigungssignale auf den Leitungen 22 und 26 werden als Eingaben in eine passive Insassendetektionssystem-Elektroniksteuereinheit (PODS ECU) 30 bereitgestellt, die wiederum über Leitung 34 mit einem Airbag-Steuermodul (ACM) 32 verbunden ist. Das ACM 32 kann konventioneller Art sein und arbeitet so, dass ein oder mehrere Airbags oder andere Rückhaltevorrichtungen (nicht dargestellt) für den Insassenschutz auf der Basis verschiedene Kollisionssensoreingaben 36 und Insassenkennzeichnungsdaten, die vom PODS ECU 30 erhalten wurden, eingesetzt werden. Im Allgemeinen setzt das ACM 32 die Rückhaltevorrichtungen ein, wenn die Kollisionssensoreingaben 36 das Auftreten einer schweren Kollision anzeigen, sofern die PODS ECU 30 nicht anzeigt, dass die Anwendung gesperrt werden sollte. Natürlich sind auch andere, technisch ausgereiftere Steuerungen möglich, wie zum Beispiel die Steuerung der Anwendungskraft der Rückhaltevorrichtungen auf der Basis der Insassenkennzeichnungsdaten, welche von der PODS ECU 30 bereitgestellt werden.
  • In der illustrierten Ausführungsform besteht die Hauptfunktion der PODS ECU 30 darin, den Sitzbenutzer auf der Basis der Druck- und Beschleunigungssignale zu klassifizieren, die von den Sensoren 20 und 24 bereitgestellt werden, und zuverlässig zwischen einem normal sitzenden Erwachsenen und einem Autositz zu unterscheiden, der auf den Sitz 10 gestellt und mit einem Sitzgurt (nicht dargestellt) verankert ist. Obwohl eine geringe Sitzkraft zur Identifizierung eines normal sitzenden Kindes als Insasse verwendet werden kann, ist die statische Sitzkraft allein ungeeignet, um zuverlässig zwischen einem normal sitzenden Insassen mit dem Gewicht eines Erwachsenen und einem verankerten Autositz zu unterscheiden, da beide eine ähnliche statische Sitzkraft erzeugen können. Es gibt jedoch Unterschiede in den Dynamikkennwerten eines normal sitzenden Insassen mit dem Gewicht eines Erwachsenen und einem verankerten Autositz. Spezieller gesagt, konnten wir einen Satz von Dynamikkennwerten identifizieren, die einem normal sitzenden Insassen vom Gewicht eines Erwachsenen entsprechen, und einen anderen Satz von Dynamikkennwerten, die einem verankerten Autositz entsprechen. Einige dieser Dynamikkennwerte beinhalten nur die Sitzkrafteingabe, während andere sowohl die Sitzkraft- wie auch die z-Achsenbeschleunigungseingabe beinhalten. Als Beispiel und ohne jede Einschränkung wurde festgestellt, dass die folgenden vier Dynamikkennwerte einem normal sitzenden erwachsenen Insassen stark entsprechen: (1) ein Verhältnis der Häufigkeit, wie oft die Sitzkraft eine Standardabweichung in einem gegebenen Intervall übersteigt, zur Häufigkeit, wie oft die z-Achsenbeschleu nigung eine Standardabweichung in einem gegebenen Intervall übersteigt; (2) eine Sitzkraftleistungsspektrumsenergie über 10 Hz; (3) ein Sitzkraftleistungsspektrumsenergie im Bereich von 10 Hz bis 50 Hz; und (4) ein Verhältnis der Häufigkeit, wie oft die Sitzkraft zwei Standardabweichungen in einem gegebenen Intervall übersteigt, zur Häufigkeit, wie oft die z-Achsenbeschleunigung zwei Standardabweichungen in dem Intervall übersteigt. Andererseits und ohne jede Einschränkung wurde festgestellt, dass die folgenden vier Dynamikkennwerte einem verankerten Autositz stark entsprechen: (1) ein Integral über das Verhältnis der dynamischen Sitzkraft zur z-Achsenbeschleunigung über ein festgelegtes Intervall; (2) der Durchschnittswert des Verhältnisses der dynamischen Sitzkraft zur z-Achsenbeschleunigung; (3) ein Verhältnis der dynamischen Sitzkraft zur z-Achsenbeschleunigung in einem kalibrierten Bereich; und (4) eine dynamische Sitzkraft innerhalb eines kalibrierten Bereichs.
  • Da der Grad der Korrelation jedes Parameters mit der jeweiligen Insassenklassifikation die Neigung besitzt, mit den Betriebsbedingungen des Fahrzeugs und dem Zustand der Straßenoberfläche zu variieren, auf der es betrieben wird, löst das Verfahren der vorliegenden Erfindung jede Vieldeutigkeit durch Bestimmen eines Gesamtvertrauenspegels für jede der zwei möglichen Insassenklassifikationen auf. Die Vertrauenspegel werden auf der Basis eines Vergleichs der gemessenen Kennwerte mit gespeicherten statistischen Werten bestimmt, und der Insassenstatus wird auf der Basis der Insassenklassifikation bestimmt, die den höchsten Gesamtvertrauenswert hat. Die PODS ECU 30 versucht im Allgemeinen, zu Anfang, wenn sich das Fahrzeug in Ruhe befindet, einen Insassen von Sitz 10 auf der Grundlage der statischen Sitzkraft zu klassifizieren. Mit Bezug auf das Flussdiagramm von 2, bestimmt der Block 40, ob die gemessene statische Sitzkraft kleiner als ein kalibrierter Sperrschwellkennwert eines normal sitzenden Kindes oder eines sehr leichten Erwachsenen ist. Wenn die statische Sitzkraft kleiner als der Sperrschwellwert (aber größer als der Schwellwert für einen leeren Sitz) ist, kann der Sitzbenutzer zuverlässig als Kind klassifiziert werden, und Block 42 wird ausgeführt, um den Anwendungsstatus auf INHIBIT (SPERREN) zu setzen und so die Anwendung des Airbags zu verhindern. Anderenfalls kann die Insassenklassifikation nicht zuverlässig auf der Basis der statischen Sitzkraft allein festgelegt werden, und Block 44 wird ausgeführt, um anzuzeigen, dass der Anwendungsstatus unbestimmt ist. Wenn der Status unbestimmt ist, versucht die PODS ECU 30, den Insassen durch eine zusätzliche Bestimmung der Dynamikkennwerte zu klassifizieren, die normal sitzenden Erwachsenen und verankerten Autositzen entsprechen, wenn sich das Fahrzeug in Bewegung befindet.
  • Das Flussdiagramm von 3 stellt ein Verfahren zur Unterscheidung zwischen einem normal sitzenden Erwachsenen und einem verankerten Autositz gemäß der bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung dar. Die Flussdiagramme der 5 und 6 stellen das erste bzw. zweite alternative Verfahren gemäß dieser Erfindung dar.
  • Mit Bezug auf das Flussdiagramm von 3 wird zuerst der Block 50 zum Messen und/oder Berechnen der verschiedenen Dynamikkennwerte ausgeführt, die normal sitzenden Erwachsenen und verankerten Autositzen entsprechen. Die Blöcke 52 und 54 werden dann zum Zuordnen von Vertrauenspegeln zur durchschnittlichen Sitzkraft und zu jedem der Dynamikkennwerte ausgeführt. In der bevorzugten Ausführungsform wird dies durch Berechnen der Mahalanobis-Distanzen für die gemessene durchschnittliche Sitzkraft und die bestimmten Dynamikkennwerte erreicht, wobei zuerst ein erwachsener Insasse als die normale Klassifikation betrachtet wird und dann ein verankerter Autositz als die normale Klassifikation betrachtet wird. Die Mahalanobis-Distanz wird im allgemei nen durch Normalisieren des bestimmten Wertes eines Kennwertes, das auf gespeicherten durchschnittlichen und Standardabweichungswerten für diesen Kennwert basiert, und Berechnen der Mahalanobis-Distanz bestimmt, die auf dem normalisierten Wert und einem gespeicherten inversen Korrelationskoeffizienten beruht. Eine ausführliche Diskussion der Berechnung der Mahalanobis-Distanz wird zum Beispiel in der US-Patentanmeldungsveröffentlichung Nr. 2003/0233198 A1 angeführt. Der Block 54 ordnet der gemessenen durchschnittlichen Sitzkraft und jedem der gemessenen Dynamikkennwerte auf der Basis der Mahalanobis-Distanz-Werte (MD-Werte) und der jeweiligen gespeicherten durchschnittlichen und Sechs-Sigma-Werte Vertrauenswerte zu, wie in 4 grafisch dargestellt ist. Wenn der MD-Wert größer als der gespeicherte Durchschnittswert (AVG) ist, wird der Vertrauenspegel CL auf seinen höchsten Wert, nämlich eins, gesetzt. Wenn der MD-Wert kleiner als der gespeicherte Sechs-Sigma-Wert (6σ) ist, wird der Vertrauenspegel CL auf seinen niedrigsten Wert, nämlich Null, gesetzt. Wenn der MD-Wert zwischen AVG und 6σ liegt, wird der Vertrauenspegel CL auf einen Zwischenwert gesetzt, wie in 4 gezeigt ist. Dies kann durch einen Tabellenverweis oder mathematisch durch die folgende Gleichung erreicht werden: CL = 1 – [(AVG – MD)/(AVG – 6σ)]
  • Mit Bezug wieder auf das Flussdiagramm von 3, bestimmt der Block 56 einen durchschnittlichen dynamischen Vertrauenspegel (AVG_DYN_CL_NSA) für den Dynamikkennwert, der einem normal sitzenden Erwachsenen (NSA) entspricht, und einen durchschnittlichen dynamischen Vertrauenswert (AVG_DYN_CL_CCS) für den Dynamikkennwert, der einem verankerten Autositz (CCS) entspricht. Der Block 58 berechnet dann einen Gesamtvertrauenspegel (CL_NSA) für einen normal sitzenden Erwachsenen und einen Gesamtvertrauenspegel (CL_CCS) für einen ver ankerten Autositz. Dies kann zum Beispiel erfolgen, indem die Quadratwurzel des Produktes aus den Vertrauenspegeln für die statischen und die durchschnittlichen Dynamikkennwerte berechnet wird, wie in den folgenden zwei Gleichungen angegeben: CL_NSA = (STATIC_CL_NSA·AVG_DYN_CL_NSA)1/2 and CL_CCS = (STATIC_CL_CCS·AVG_DYN_CL_CCS)1/2 wobei STATIC_CL_NSA der Vertrauenspegel für einen normal sitzenden Erwachsenen ist, der auf der statischen oder durchschnittlichen Sitzkraft basiert, und STATIC_CL_CCS der Vertrauenspegel für einen verankerten Autositz ist, der auf der statischen oder durchschnittlichen Sitzkraft basiert. Block 60 vergleicht die Gesamtvertrauenspegel CL_NSA und CL_CCS. Wenn CL_NSA CL_CCS übersteigt, wird der Insasse als normal sitzender Erwachsener klassifiziert, und der Block 62 wird ausgeführt, um den Anwendungsstatus auf ALLOW (ZULASSEN) zu setzen. Anderenfalls wird der Insasse als verankerter Autositz angesehen, und der Block 64 wird ausgeführt, um den Anwendungsstatus auf INHIBIT (SPERREN) zu setzen. Das Flussdiagramm von 5 stellt eine erste alternative Ausführungsform dar, bei der den statischen und dynamischen Kennwerten unter Verwendung einer Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion Vertrauenspegel zugeordnet werden. In diesem Fall ersetzen die Blöcke 70 und 72 die Blöcke 52 und 54 von 3. Block 70 berechnet einen Z-Punktwert für die statische (durchschnittliche) Sitzkraft und jeden bestimmten Dynamikkennwert und in jedem Fall einen entsprechenden Wahrscheinlichkeitsverteilungswert PDV. Die Wahrscheinlichkeitsverteilungswerte können zum Beispiel durch Tabellenverweis bestimmt werden. Block 72 bestimmt Vertrauenspegel, die den Wahrscheinlichkeitsverteilungswerten entsprechen, gemäß: CL = 1 – [(0,5 – PDV)/0,5]
  • Alternativ kann der Vertrauenspegel CL direkt aus dem z-Punktwert durch Tabellenverweis bestimmt werden.
  • Das Flussdiagramm von 6 stellt eine zweite alternative Ausführungsform dar, bei der den statischen und dynamischen Kennwerten unter Verwendung einer Qualitätsverlustfunktion, die einen quadratischen Kennwert der Abweichung von einem gespeicherten mittleren Wert definiert, Vertrauenspegel zugeordnet werden. In diesem Fall ersetzen die Blöcke 80 und 82 die Blöcke 52 und 54 von 3. Block 80 bestimmt einen Qualitätsverlustwert QLV für die statische Sitzkraft und jeden bestimmten Dynamikkennwert auf der Basis des gespeicherten Nennwerts und der gespeicherten Variation, und Block 82 bestimmt Vertrauenspegel, die den Qualitätsverlustwerten entsprechen, gemäß: CL = 1 – [(OUT – AVG)/(3·SD)]2 wobei AVG und SD gespeicherte Durchschnitts- bzw. Standardabweichungswerte sind, und der Vertrauenspegel CL auf Null gesetzt wird, wenn die Berechnung ein negatives Ergebnis erzeugt.
  • Zusammengefasst, stellt das Verfahren der vorliegenden Erfindung eine Möglichkeit bereit, zuverlässig zwischen erwachsenen Insassen und Benutzern von verankerten Autositzen mit ähnlichem wahrnehmbarem Gewicht durch Verwendung mehrerer dynamischer Sitzkraft- und z-Achsenbeschleunigungskennwerte, die den zwei Klassifikationen entsprechen, zu unterscheiden und Gesamtvertrauenspegel für jede Klassifikation zu bestimmen. Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die illustrierten Ausführungsformen beschrieben wurde, ist zu erkennen, dass für Fachleute auf diesem Gebiet zahlreiche Modifizierungen und Variationen zusätzlich zu den hierin erwähnten ersichtlich sind. Es ist dementsprechend beabsichtigt, dass die Erfindung nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt ist, sondern den vollen Geltungsbereich hat, der durch den Text der nachfolgenden Ansprüche definiert wird.
  • Die Erfindung wird nur durch die beigefügten Ansprüche definiert.

Claims (11)

  1. Verfahren zur Unterscheidung zwischen einem normal sitzenden Erwachsenen und einem verankerten Autokindersitz bei einem Insassenklassifizierungssystem für einen Sitz (10) eines Fahrzeugs, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Messen von Parametern während einer Bewegung des Fahrzeugs, die eine auf den Sitz (10) aufgebrachte Kraft und eine Z-Achsen-Beschleunigung des Fahrzeugs (20, 24) umfassen; Ermitteln (50) eines Mittelwerts der gemessenen Sitzkraft; Ermitteln (50) einer oder mehrerer Dynamikkennlinien auf der Grundlage der gemessenen Parameter, welche einem normal sitzenden erwachsenen Insassen des Sitzes (10) entsprechen; Ermitteln (50) einer oder mehrerer Dynamikkennlinien auf der Grundlage der gemessenen Parameter, welche einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes des Sitzes (10) entsprechen; Berechnen (5258) eines ersten Gesamtvertrauenspegels zugunsten eines normal sitzenden erwachsenen Insassen auf der Grundlage der mittleren Sitzkraft und der Dynamikkennlinien, die einem normal sitzenden erwachsenen Insassen entsprechen; Berechnen (5258) eines zweiten Gesamtvertrauenspegels zugunsten eines Insassen eines verankerten Autokindersitzes auf der Grundlage der mittleren Sitzkraft und der Dynamikkennlinien, die einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes entsprechen; Ermitteln (62), dass ein normal sitzender erwachsener Insasse anwesend ist, wenn der erste Gesamtvertrauenspegel größer als der zweite Gesamtvertrauenspegel ist; und Ermitteln (64), dass ein verankerter Kindersitz anwesend ist, wenn der zweite Gesamtvertrauenspegel größer als der erste Gesamtvertrauenspegel ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, das die Schritte umfasst: Zuordnen (5256) von Vertrauenspegeln zu der mittleren Sitzkraft zugunsten eines normal sitzenden erwachsenen Insassen und zu jeder Dynamikkennlinie, die einem normal sitzenden erwachsenen Insassen entspricht; und Berechnen (58) des ersten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage der zugeordneten Vertrauenspegel.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem es mindestens zwei Dynamikkennlinien gibt, die einem normal sitzenden erwachsenen Insassen entsprechen, und bei dem das Verfahren die Schritte umfasst: Berechnen (56) eines Mittelwerts der Vertrauenspegel, die den mindestens zwei Dynamikkennlinien zugeordnet sind; und Berechnen (58) des ersten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage des berechneten Mittelwerts und des Vertrauenspegels, welcher der mittleren Sitzkraft zugeordnet ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, das die Schritte umfasst: Zuordnen (5254) von Vertrauenspegeln zu der mittleren Sitzkraft zugunsten eines Insassen eines verankerten Autokindersitzes und zu jeder Dynamikkennlinie, die einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes entspricht; und Berechnen (5658) des zweiten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage der zugeordneten Vertrauenspegel.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem es mindestens zwei Dynamikkennlinien gibt, die einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes entsprechen, und bei dem das Verfahren die Schritte umfasst: Berechnen (56) eines Mittelwerts der Vertrauenspegel, die den mindestens zwei Dynamikkennlinien zugeordnet sind; und Berechnen (58) des zweiten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage des berechneten Mittelwerts und des Vertrauenspegels, welcher der mittleren Sitzkraft zugeordnet ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, das die Schritte umfasst: Ermitteln (52) von Mahalanobis-Distanzen für die mittlere Sitzkraft und für die Dynamikkennlinien, welche einem normal sitzenden erwachsenen Insassen entsprechen; Verwenden (54) der ermittelten Mahalanobis-Distanzen, um der mittleren Sitzkraft zugunsten eines normal sitzenden erwachsenen Insassen und jeder Dynamikkennlinie, welche einem normal sitzenden erwachsenen Insassen entspricht, Vertrauenspegel zuzuordnen; und Berechnen (5658) des ersten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage der zugeordneten Vertrauenspegel.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, das die Schritte umfasst: Ermitteln (52) von Mahalanobis-Distanzen für die mittlere Sitzkraft und für die Dynamikkennlinien, welche einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes entsprechen; Verwenden (54) der ermittelten Mahalanobis-Distanzen, um der mittleren Sitzkraft zugunsten eines Insassen eines verankerten Autokindersitzes und jeder Dynamikkennlinie, die einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes entspricht, Vertrauenspegel zuzuordnen; und Berechnen (5658) des zweiten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage der zugeordneten Vertrauenspegel.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, das die Schritte umfasst: Ermitteln (70) von Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionswerten für die mittlere Sitzkraft und für die Dynamikkennlinien, die einem normal sitzenden erwachsenen Insassen entsprechen; Verwenden (72) der ermittelten Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionswerte, um der mittleren Sitzkraft zugunsten eines normal sitzenden erwachsenen Insassen und jeder Dynamikkennlinie, welche einem normal sitzenden erwachsenen Insassen entspricht, Vertrauenspegel zuzuordnen; und Berechnen (5658) des ersten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage der zugeordneten Vertrauenspegel.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, das die Schritte umfasst: Ermitteln (70) von Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionswerten für die mittlere Sitzkraft und für die Dynamikkennlinien, die einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes entsprechen; Verwenden (72) der ermittelten Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionswerte, um der mittleren Sitzkraft zugunsten eines Insassen eines verankerten Autokindersitzes und jeder Dynamikkennlinie, welche einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes entspricht, Vertrauenspegel zuzuordnen; und Berechnen (5658) des zweiten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage der zugeordneten Vertrauenspegel.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, das die Schritte umfasst: Ermitteln (80) von Qualitätsverlustfunktionswerten für die mittlere Sitzkraft und für die Dynamikkennlinien, die einem normal sitzenden erwachsenen Insassen entsprechen; Verwenden (82) der ermittelten Qualitätsverlustfunktionswerte, um der mittleren Sitzkraft zugunsten eines normal sitzenden erwachsenen Insassen und jeder Dynamikkennlinie, die einem normal sitzenden erwachsenen Insassen entspricht, Vertrauenspegel zuzuordnen; und Berechnen (5658) des ersten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage der zugeordneten Vertrauenspegel.
  11. Verfahren nach Anspruch 1, das die Schritte umfasst: Ermitteln (80) von Qualitätsverlustfunktionswerten für die mittlere Sitzkraft und für die Dynamikkennlinien, die einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes entsprechen; Verwenden (82) der ermittelten Qualitätsverlustfunktionswerte, um der mittleren Sitzkraft zugunsten eines Insassen eines verankerten Autokindersitzes und jeder Dynamikkennlinie, welche einem Insassen eines verankerten Autokindersitzes entspricht, Vertrauenspegel zuzuordnen; und Berechnen (5658) des zweiten Gesamtvertrauenspegels auf der Grundlage der zugeordneten Vertrauenspegel.
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US11/123,419 US7233852B2 (en) 2005-05-06 2005-05-06 Method of distinguishing between adult and cinched car seat occupants of a vehicle seat

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