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DE602006000162T2 - Optischer Kopf und optische Plattenvorrichtung damit - Google Patents

Optischer Kopf und optische Plattenvorrichtung damit Download PDF

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DE602006000162T2
DE602006000162T2 DE602006000162T DE602006000162T DE602006000162T2 DE 602006000162 T2 DE602006000162 T2 DE 602006000162T2 DE 602006000162 T DE602006000162 T DE 602006000162T DE 602006000162 T DE602006000162 T DE 602006000162T DE 602006000162 T2 DE602006000162 T2 DE 602006000162T2
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DE
Germany
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base
laser light
act
holes
light
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DE602006000162T
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Inventor
Tetsuo Daito-shi Nishidate
Takayuki Daito-shi Murakami
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Funai Electric Co Ltd
Original Assignee
Funai Electric Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/12Heads, e.g. forming of the optical beam spot or modulation of the optical beam
    • G11B7/22Apparatus or processes for the manufacture of optical heads, e.g. assembly

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Head (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bildplattenvorrichtung, die imstande ist, ein Aufzeichnen oder Lesen von Daten durch Bestrahlen einer Bildplatte mit Licht durchzuführen, und insbesondere einen optischen Messkopf, der die Bildplatte mit Licht bestrahlt.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • In den letzten Jahren sind als Aufzeichnungsmedium für Daten, wie etwa Bilder und Töne, Bildplatten in weitem Umfang eingesetzt worden, die imstande sind, ein Aufzeichnen oder Lesen von Daten durchzuführen, indem sie mit Licht bestrahlt werden. Als Bildplatte werden eine CD (compact disc), eine DVD (digital versatile disc) und dergleichen in weitem Umfang eingesetzt. Eine Bildplattenvorrichtung, die das Aufzeichnen oder Lesen von Daten auf dieser Bildplatte als Aufzeichnungsmedium durchführt, beinhaltet einen optischen Messkopf, der die Aufzeichnungsoberfläche der Bildplatte mit Laserlicht bestrahlt und der das von dieser reflektierte Licht erfasst.
  • 6 ist eine schematische Aufbauzeichnung eines DVD-Abspielgeräts als ein Beispiel einer konventionellen Bildplattenvorrichtung. Das in 6 gezeigte DVD-Abspielgerät PM beinhaltet: einen Spindelmotor Sp, der ein DVD-Medium Ds dreht; einen optischen Messkopf B, der die Oberfläche des DVD-Mediums Ds mit Laserlicht bestrahlt und dann das von diesem reflektierte Licht erfasst; eine Dekodiervorrichtung Dc, die ein von dem optischen Messkopf B erfasstes Signal dekodiert; eine externe Verbindungsvorrichtung Oc, die eine Verbindung mit einem externen Monitor Mn erstellt; und eine Steuerung Cont.
  • Zunächst steuert die Steuerung Cont den Spindelmotor Sp an, um dadurch das DVD-Medium Ds in Rotation zu versetzen. Der optische Messkopf B bestrahlt das DVD-Medium Ds in Rotation mit Laserlicht und erfasst dann das von diesem reflektierte Licht. Das von dem optischen Messkopf B erfasste Licht wird als elektrisches Signal an die Dekodiervorrichtung Dc übertragen, wo das Signal in ein Bildsignal demoduliert und dann an den Monitor gesendet wird, wodurch das Bild auf dem Monitor Mn angezeigt wird.
  • 2 zeigt eine Aufbauzeichnung des optischen Messkopfs. Der optische Messkopf weist, wie in 2 gezeigt ist, eine Laserlichtquelle Ld, einen Spiegel Mr, eine Kollimatorlinse 3, eine Objektivlinse 4, einen Strahlteiler Bs und ein Lichtaufnahmeelement Pd auf. Von der Laserlichtquelle Ld emittiertes Laserlicht wird von dem Spiegel Mr reflektiert und tritt dann in die Kollimatorlinse 3 ein. Das in die Kollimatorlinse 3 eintretende Laserlicht tritt dann aus dieser als paralleles Licht aus und tritt dann in die Objektivlinse 4 ein. Das in die Objektivlinse 4 eintretende Laserlicht wird auf die Aufzeichnungsoberfläche des DVD-Mediums Ds gestrahlt.
  • An diesem Punkt wird das Laserlicht abgestrahlt, wobei es auf eine Aufzeichnungsschicht des DVD-Mediums Ds fokussiert wird, so dass die optische Achse und die Aufzeichnungsschicht des DVD-Mediums Ds zueinander senkrecht werden. Der Strahlteiler Bs ist ein Prisma, das die Hälfte des einfallenden Laserlichts durch sich hindurch sendet und die Hälfte des einfallenden Laserlichts reflektiert und das auf dem DVD-Medium Ds reflektierte Licht zu dem Lichtaufnahmeelement Pd führt. Das Lichtaufnahmeelement Pd wandelt Licht in einen Strom um und liest auf der Intensität des Lichts basierende Daten.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht eines konventionellen optischen Messkopfs und 8 ist eine Schnittansicht von diesem. Wie in 7 gezeigt ist, weist der optische Messkopf B eine Basis 91 zum Einpassen der Kollimatorlinse 3 und eine Aktuatorbasis 92 (nachstehend als Akt.-Basis angegeben) auf, die in die Basis 91 eingepasst ist und auf der die Objektivlinse 4 angeordnet ist. Wie in 7 gezeigt ist, ist die Akt.-Basis 92 an der Basis 91 befestigt, wobei in der vorliegenden Ausführungsform drei Abschnitte von ihr mit Schrauben 93 festgeschraubt, aber nicht auf diese beschränkt sind. Unter Berücksichtigung der Symmetrieeigenschaft ist eine der Schrauben 93 zum Befestigen der Akt.-Basis 92 mit einer Feder 94 ausgestattet. Die Akt.-Basis 92 ist durch die Feder 94 ständig vorgespannt. Die Objektivlinse 4 ist so angeordnet, indem sie in ein Linseneinpassteil 95 eingepasst ist, der dann an die Akt.-Basis 92 angepasst ist.
  • Wie in der Schnittansicht der 8 gezeigt ist, ist in der Basis 91 eine große abgeschnittene kugelförmige Ausnehmung 911 ausgebildet. Auf der Akt.-Basis 92 sind die vorstehenden Teile 921, die in ihrer Menge in der vorliegenden Ausführungsform nicht auf nur drei beschränkt sind, ausgebildet, die in eine Kugelform geschnitten sind. Die gekrümmte Oberfläche dieses vorstehenden Teils 921 ist in Kontakt mit der gekrümmten Oberfläche der Ausnehmung 911 angeordnet. Wie in 8 gezeigt ist, bewegt sich durch Festziehen und Lösen der Schraube 93 die gekrümmte Oberfläche des vorstehenden Teils 921, während sie mit der gekrümmten Oberfläche der Ausnehmung 911 in Kontakt kommt, wodurch die Akt.-Basis 92 ihren gekippten Zustand in Bezug auf die Basis 91 glatt bzw. sanft ändert.
  • Die Akt.-Basis 92 wird gekippt, indem die Schrauben 931 entsprechend betätigt werden, so dass das DVD-Medium mit von der Objektivlinse 4 emittiertem Laserlicht bestrahlt wird, wobei deren optische Achse senkrecht zu dem DVD-Medium ist. Anschließend wird ein Klebemittel Be auf die Seitenoberflächen der Basis 91 und der Akt.-Basis 92 aufgebracht, wodurch die Akt.-Basis 92 an der Basis 91 befestigt wird. Auf diese Weise kann der optische Messkopf B hergestellt werden.
  • Die in die Basis 91 eingepasste Kollimatorlinse 3 und die in der Akt.-Basis 92 beinhaltete Objektivlinse 4 sind im Allgemeinen so geformt, dass sie vertikal aufeinander an der Position angeordnet werden, auf die das Laserlicht scheint. Wenn jedoch die relative Position zwischen der Kollimatorlinse 3 und der Objektivlinse 4 den erlaubten Bereich aufgrund einer Verformung bei der Herstellung oder dergleichen überschreitet, können die Schrauben 93 (930, 931) und die Ausnehmung 911 und die vorstehenden Teile 921 nicht an jeweiligen Positionen innerhalb der erlaubten Bereiche angeordnet werden, da sie nicht in großem Umfang verschoben werden können.
  • Somit kann ein dreidimensionales Verbindungsverfahren, wie es in 9 gezeigt ist, übernommen werden. Ein in 9 gezeigter optischer Messkopf C weist in einer Basis 81 ein Durchgangsloch 811 auf. Ein durch dieses Durchgangsloch 811 hindurchgehendes Positionierungselement 86 wird zur Positionierung eingesetzt. Das Positionierungselement 86 ist in einer rechteckigen Parallelepipedform ausgebildet und weist auf seiner Oberseite zwei vorstehende Teile 861 auf, die in zylindrischer Form mit einem Magnet 862 zwischen ihnen ausgebildet sind. In der Akt.-Basis 82 sind Einrastlöcher 821 an einer Position in Übereinstimmung mit den vorstehenden Teilen 861 ausgebildet. Das Positionierungselement 86 wird durch das Durchgangsloch 811 gesteckt, dann werden die vorstehenden Teile 861 des Positionierungselements 861 mit den Einrastlöchern 821 der Akt.-Basis 82 in Eingriff gebracht und dann werden das Positionierungselement 86 und die Akt.-Basis 82 fest miteinander verbunden.
  • Anschließend wird das Positionierungselement 86 horizontal bewegt, um die Akt.-Basis 82 so zu bewegen, dass sich die auf der Akt.-Basis 82 angeordnete Objektivlinse an einer solchen Position befindet, dass sie Laserlicht, das aus der an der Basis 81 eingepassten Kollimatorlinse 3 austritt, entsprechend aufnehmen kann. Weiterhin erfolgt durch die Bewegung des Positionierungselements 86 eine Einstellung der Art, dass das DVD-Medium mit dem aus der Objektivlinse 4 austretenden Laserlicht bestrahlt wird, wobei deren optische Achse senkrecht zum DVD-Medium ist. Anschließend wird nach Abschluss dieser Anpassung das Klebemittel Be auf die Seitenoberflächen der Basis 81 und der Akt.-Basis 82 aufgebracht, wodurch die Akt.-Basis 82 an der Basis 81 befestigt wird.
  • Die Erfindung, die in JP-A-2002-42373 beschrieben ist, betrifft ein Verfahren zur Befestigung eines Statorteils eines Aktuators an einem Rahmen durch Einfügen eines vorstehenden Befestigungsteils durch ein Befestigungsdurchgangsloch mit einem Klebemittel.
  • Jedoch kann das Verbinden unter Verwendung der kugelförmigen Ausnehmung 911 und der vorstehenden Teile 921, der Schrauben 93 (930, 931) und der Feder 94 einen Fall nicht unterstützen, in dem die Kollimatorlinse 3 und die Objektivlinse 4 von der entworfenen Anordnungsposition stark versetzt sind. Im Fall einer durch die Schrauben 93 (930, 931) vorgenommenen Einstellung ist eine Feineinstellung schwierig und die Schrauben 93 (930, 931) können nach der Einstellung nicht gelöst werden; somit ist dementsprechend eine größere Anzahl von Komponenten erforderlich. Des Weite ren ist es schwierig, das Klebemittel Be oder dergleichen gleichmäßig aufzutragen.
  • Mit dem in 9 gezeigten Verfahren wird die Position, wo die Akt.-Basis 82 anzuordnen ist, unter Verwendung des Positionierungselements 86 bestimmt und die Akt.-Basis 82 und die Basis 81 werden mit dem Klebemittel Be miteinander verbunden. Bei diesem Vorgang wird, wenn es schwierig ist, das Klebemittel Be oder dergleichen gleichmäßig auf verschiedene Stellen aufzutragen und es somit nicht gleichmäßig aufgetragen wird, eine Vorspannungsbelastung auf die Akt.-Basis 82 unter Schrumpfen des Klebemittels Be oder dergleichen ausgeübt. Unter dem Einfluss dieser Vorspannungsbelastung bewegt sich die Akt.-Basis 82 zu einer Position, die nicht durch das Positionierungselement 86 festgelegt oder so befestigt ist, dass sie sich verformt, was somit zu einer Leistungsverschlechterung des optischen Messkopfs führt.
  • Die in JP-A-2002-42372 beschriebene Erfindung offenbart ein Verfahren des Einführens eines vorstehenden Befestigungsteils durch ein Befestigungsdurchgangsloch und dann deren Befestigung mit einem Klebemittel. Jedoch sieht dies einen solchen Aufbau vor, dass das Klebemittel dazu neigt, aus dem Spalt zwischen dem vorstehenden Befestigungsteil und dem Befestigungsdurchgangsloch zu fliesen, so dass aufgrund der Klebemittelkondensierung eventuell eine ungleichmäßige Belastung erzeugt wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Angesichts des oben beschriebenen Problems ist die vorliegende Erfindung gemacht worden und es ist Aufgabe der Erfindung, einen optischen Messkopf bereitzustellen, der eine größere Präzision bei der Verbindung zwischen einer Basis, auf der eine Kollimatorlinse angeordnet ist, und einer Akt.-Basis, auf der eine Objektivlinse angeordnet ist, erreicht und der imstande ist, eine Bildplatte mit Laserlicht von stabiler Intensität zu bestrahlen, wodurch ein Ausfall beim Aufzeichnen oder Lesen von Daten unterdrückt wird. Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine Bildplattenvorrichtung, die einen derartigen optischen Messkopf verwendet. Diese Aufgabe wird durch Bereitstellen eines optischen Messkopfs gemäß Anspruch 1 oder einer Bildplattenvorrichtung gemäß Anspruch 3 erfüllt.
  • Zur Lösung der oben beschriebenen Aufgabe beinhaltet gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Bildplattenvorrichtung, die eine scheibenförmige Bildplatte in Rotation mit Laserlicht bestrahlt, um dadurch ein Aufzeichnen oder Lesen von Daten durchzuführen, einen optischen Messkopf zum Bestrahlen der Bildplatte mit Laserlicht, wobei der optische Messkopf Folgendes einschließt: eine Laserlichtquelle zum Emittieren von Laserlicht; einen Spiegel zum Reflektieren des von der Laserlichtquelle emittierten Laserlichts; eine Kollimatorlinse zum Umwandeln des von dem Spiegel reflektierten Laserlichts in paralleles Licht; eine Basis zum Halten der Kollimatorlinse; eine Objektivlinse zum Bestrahlen der Bildplatte mit dem Laserlicht; eine Akt.-Basis zum Halten der Objektivlinse; und ein Lichtaufnahmeelement zum Aufnehmen des von der Bildplatte reflektierten Lichts. In der Akt.-Basis sind mehrere Durchgangslöcher für den Eingriff mit der Basis symmetrisch ausgebildet. In der Basis sind vorstehende Teile an Positionen ausgebildet, die mit den Durchgangslöchern der Akt.-Basis in gestufter Weise übereinstimmen. Die Akt.-Basis wird so eingestellt, dass die Kippwinkel der Objektivlinse und der Bildplatte in vorbestimmte Bereiche fallen, die Durchgangslöcher kommen mit den vorstehenden Teilen der Basis in Eingriff und ein Klebemittel wird in die Durchgangslöcher eingespritzt, wodurch die Akt.-Basis und die Basis miteinander befestigt werden.
  • Gemäß dieser Konfiguration werden beim Verbinden und Befestigen der Basis und der Akt.-Basis miteinander die vorstehenden Teile der Basis mit den Durchgangslöchern der Akt.-Basis in Eingriff gebracht und dann wird ein Klebemittel auf die Durchgangslöcher aufgetragen. Daher wird dieselbe Menge des Klebemittels auf die Durchgangslöcher aufgetragen.
  • Infolgedessen gestattet dies zu verhindern, dass eine unnötige, ungleichmäßige Belastung durch Schrumpfen in der Akt.-Basis erzeugt wird, wenn das Klebemittel trocknet. Die Verhinderung einer ungleichmäßigen Belastung wiederum verhindert eine Verschiebung der vor dem Verbinden festgelegten Positionsbeziehung zwischen der Basis und der Akt.-Basis. Da weiterhin keine ungleichmäßige Belastung auf die Akt.-Basis ausgeübt wird, kann die Verformung der Akt.-Basis selbst verhindert werden. Des Weiteren erlaubt die Möglichkeit der Bestrahlung der Bildplatte mit optimalem Laserlicht ein stabiles Aufzeichnen oder Lesen von Daten.
  • Zur Lösung der oben beschriebenen Aufgabe beinhaltet gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung eine Bildplattenvorrichtung, die eine scheibenförmige Bildplatte in Rotation mit Laserlicht bestrahlt, um dadurch ein Aufzeichnen oder Lesen von Daten durchzuführen, einen optischen Messkopf zum Bestrahlen der Bildplatte mit Laserlicht, wobei der optische Messkopf Folgendes einschließt: eine Laserlichtquelle zum Emittieren von Laserlicht; einen Spiegel zum Reflektieren des Laserlichts; eine Kollimatorlinse zum Umwandeln des Laserlichts in paralleles Licht; einen Strahlteiler zum Teilen des von der Bildplatte reflektierten Lichts; und ein Lichtaufnahmeelement zum Aufnehmen des Lichts. Die Kollimatorlinse wird von einer Basis gehalten. Die Objektivlinse wird von einer Akt.-Basis gehalten. In vier Ecken der Akt.-Basis sind Durchgangslöcher ausgebildet, um mit der Basis in Eingriff zu treten. In der Basis sind vorstehende Teile an Po sitionen ausgebildet, die mit den Durchgangslöchern der Akt.-Basis in gestufter Weise übereinstimmen, indem ein erster Zylinder von größerem Durchmesser und ein zweiter Zylinder von kleinerem Durchmesser miteinander gekoppelt sind. In einem Abschnitt der Kopplung des ersten Zylinders mit dem zweiten Zylinder ist eine vertiefte Nut rund um den zweiten Zylinder ausgebildet. Die Akt.-Basis wird so eingestellt, dass die Kippwinkel der Objektivlinse und der Bildplatte innerhalb vorbestimmter Bereiche fallen, die Durchgangslöcher kommen mit den vorstehenden Teilen der Basis in Eingriff und ein Klebemittel wird in die Durchgangslöcher eingespritzt, wodurch die Akt.-Basis und die Basis miteinander befestigt werden.
  • Gemäß dieser Konfiguration bleibt beim Verbinden und miteinander Befestigen der Basis und der Akt.-Basis das Klebemittel im Durchgangsloch der Akt.-Basis und in der vertieften Nut der vorstehenden Teile der Basis, wodurch es für das Klebemittel erschwert wird, aus den vorstehenden Teilen zu fließen.
  • Infolgedessen gestattet dies, dass verhindert, dass eine unnötige, ungleichmäßige Belastung in der Akt.-Basis durch Schrumpfen verursacht wird, wenn das Klebemittel trocknet. Die Verhinderung einer ungleichmäßigen Belastung gestattet es wiederum zu verhindern, dass eine Verschiebung in der Positionsbeziehung zwischen der Basis und der Akt.-Basis vor dem Verbinden festgelegt wird. Da keine ungleichmäßige Belastung auf die Akt.-Basis ausgeübt wird, kann des Weiteren die Verformung der Akt.-Basis selbst verhindert werden. Weiterhin gestattet die Fähigkeit zur Bestrahlung der Bildplatte mit optimalem Laserlicht ein stabiles Aufzeichnen oder Lesen von Daten.
  • Zur Lösung der vorstehend beschriebenen Aufgabe gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Bildplattenvorrichtung, die eine scheibenförmige Bildplatte in Rota tion mit Laserlicht bestrahlt, um dadurch ein Aufzeichnen oder Lesen von Daten durchzuführen, einen optischen Messkopf zum Bestrahlen der Bildplatte mit Laserlicht, wobei der optische Messkopf Folgendes einschließt: eine Laserlichtquelle zum Emittieren von Laserlicht; einen Spiegel zum Reflektieren des von der Laserlichtquelle emittierten Laserlichts; eine Kollimatorlinse zum Umwandeln des von dem Spiegel reflektierten Laserlichts in paralleles Licht; eine Basis zum Halten der Kollimatorlinse; eine Objektivlinse zum Bestrahlen der Bildplatte mit dem Laserlicht; eine Akt.-Basis zum Halten der Objektivlinse und ein Lichtaufnahmeelement zum Aufnehmen des von der Bildplatte reflektierten Lichts. In vier Ecken der Akt.-Basis sind Durchganglöcher ausgebildet, um mit der Basis in Eingriff zu kommen. In der Basis sind vorstehende Teile an Positionen in Übereinstimmung mit den Durchgangslöchern der Akt.-Basis in gestufter Weise gebildet, indem Zylinder mit verschiedenen Durchmessern zusammengekoppelt werden. Die Akt.-Basis wird so eingestellt, dass die Kippwinkel der Objektivlinse und der Bildplatte innerhalb vorbestimmter Bereiche fallen, die Durchgangslöcher sind mit den vorstehenden Teilen der Basis in Eingriff und ein Klebemittel wird in die Durchgangslöcher eingespritzt, wodurch die Akt.-Basis und die Basis aneinander befestigt werden.
  • Gemäß dieser Konfiguration werden die Durchgangslöcher in den vier Ecken der Akt.-Basis gebildet und die Menge des eingespritzten Klebemittels ist konstant. Somit wird die Akt.-Basis aufgrund einer Belastung kaum geneigt oder verformt, die durch Schrumpfen verursacht wird, wenn das Klebemittel trocknet. Des Weiteren wird das vorstehende Teil auf der Basis durch Zusammenkoppeln der Zylinder von verschiedenen Durchmessern gebildet, was die Herstellung vereinfacht.
  • Zur Lösung der vorstehend beschriebenen Aufgabe schließt gemäß einem noch anderen Aspekt der Erfindung ein optischer Messkopf Folgendes ein: eine Laserlichtquelle zum Emittieren von Laserlicht; einen Spiegel zum Reflektieren des von der Laserlichtquelle emittierten Laserlichts; eine Kollimatorlinse zum Umwandeln des von dem Spiegel reflektierten Laserlichts in paralleles Licht; eine Basis zum Halten der Kollimatorlinse; eine Objektivlinse zum Bestrahlen der Bildplatte mit dem Laserlicht; eine Akt.-Basis zum Halten der Objektivlinse; und ein Lichtaufnahmeelement zum Aufnehmen des von der Bildplatte reflektierten Lichts. In der Akt.-Basis sind mehrere Durchganglöcher zum Eingriff mit der Basis symmetrisch ausgebildet. In der Basis sind vorstehende Teile an Positionen in Übereinstimmung mit den Durchgangslöchern der Akt.-Basis in gestufter Weise ausgebildet. Die Akt.-Basis wird so eingestellt, dass die Kippwinkel der Objektivlinse und der Bildplatte innerhalb vorbestimmter Bereiche fallen, die Durchgangslöcher sind mit den vorstehenden Teilen der Basis in Eingriff und ein Klebemittel wird in die Durchgangslöcher eingespritzt, wodurch die Akt.-Basis und die vorstehenden Teile miteinander befestigt werden.
  • Gemäß dieser Konfiguration werden beim Verbinden und miteinander Befestigen der Basis und der Akt.-Basis die vorstehenden Teile der Basis mit den Durchgangslöchern der Akt.-Basis in Eingriff gebracht und dann wird das Klebemittel auf die Durchgangslöcher aufgetragen. Daher wird dieselbe Menge des Klebemittels auf die Durchgangslöcher aufgetragen.
  • Infolgedessen gestattet dies, dass die Entstehung einer unnötigen, ungleichmäßigen Belastung in der Akt.-Basis durch Schrumpfen, wenn das Klebemittel trocknet, verhindert wird. Die Verhinderung einer ungleichmäßigen Belastung gestattet es wiederum, dass eine Verschiebung in der Positionsbeziehung, die vor dem Verbinden festgelegt wurde, zwischen der Basis und der Akt.-Basis verhindert wird. Da keine ungleichmäßige Belastung auf die Akt.-Basis ausgeübt wird, kann des Weiteren die Verformung der Akt.-Basis selbst verhindert werden. Weiterhin gestattet die Fähigkeit zur Bestrahlung der Bildplatte mit optimalem Laserlicht ein stabiles Aufzeichnen oder Lesen von Daten.
  • In der oben beschriebenen Konfiguration können die Durchgangslöcher der Akt.-Basis an vier oder im Wesentlichen vier Ecken der Akt.-Basis ausgebildet sein. Das vorstehende Teil der Basis kann durch dasjenige beispielhaft dargestellt sein, das durch Zusammenkoppeln von Zylindern mit verschiedenen Durchmessern gebildet wird, aber seine Form ist nicht darauf beschränkt. Alternativ kann das vorstehende Teil gebildet werden, indem zylindrische Elemente mit verschiedenen Querschnitten zusammengekoppelt werden. Des Weiteren kann eine breite Vielfalt von Elementen verwendet werden, die imstande sind, mit dem Durchgangsloch der Akt.-Basis in Eingriff zu treten, einschließlich derjenigen mit scharfen Spitzen, wie zum Beispiel Kegel, Pyramiden und dergleichen, derjenigen mit einer konisch zulaufenden Neigung und dergleichen.
  • Weiterhin weist ein Kopplungsteil des vorstehenden Teils eine vertiefte Nut auf, die darum herum ausgebildet ist, wobei einer der Zylinder mit dem größeren Durchmesser mit einem anderen der Zylinder gekoppelt wird. Die vertieften Nuten, einschließlich derjenigen mit einem Querschnitt eines kreisförmigen Bogens, eines Ovals, eines Rechtecks und dergleichen, können in breitem Umfang angewendet werden, was das Fließen für das Klebemittel leicht macht.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die obigen und weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden besser ersichtlich unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsformen, die nachstehend zu beschreiben sind, und den beigefügten Zeichnungen, welche Folgendes zeigen:
  • 1 ist eine Aufbauzeichnung einer Bildplattenvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Aufbauzeichnung eines Beispiels für einen optischen Messkopf;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines optischen Messkopfs gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ist eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht des in 3 gezeigten Messkopfs;
  • 5A bis 5D sind Schnittansichten des Herstellungsvorgangs des optischen Messkopfs gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist eine schematische Aufbauzeichnung eines Beispiels einer konventionellen Bildplattenvorrichtung;
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht eines konventionellen optischen Messkopfs;
  • 8 ist eine Schnittansicht des konventionellen optischen Messkopfs;
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht des konventionellen optischen Messkopfs;
  • 10 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines Beispiels eines vorstehenden Teils, der in dem in 3 gezeigten optischen Messkopf vorgesehen ist; und
  • 11 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines weiteren Beispiels des in 10 gezeigten vorstehenden Teils.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nachstehend wird die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine Aufbauzeichnung einer Bildplattenvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Die in 1 gezeigte Bildplattenvorrichtung ist in der vorliegenden Ausführungsform ein DVD-Abspielgerät, ist aber nicht darauf beschränkt. Das in 1 gezeigte DVD-Abspielgerät PL weist im Wesentlichen denselben Aufbau wie denjenigen des konventionellen DVD-Abspielgeräts PM auf. Das heißt, das DVD-Abspielgerät PL beinhaltet: einen Spindelmotor Sp, der ein DVD-Medium Ds dreht; einen optischen Messkopf A, der das DVD-Medium Ds mit Licht bestrahlt und dann Informationen von ihm liest; eine Dekodiervorrichtung Dc, die ein von dem optischen Messkopf A erfasstes Signal dekodiert; eine externe Verbindungsvorrichtung Oc, die eine Verbindung mit einem Monitor Mn herstellt, der als externe Anzeigevorrichtung bereitgestellt ist; und eine Steuerung Cont.
  • Das DVD-Abspielgerät PL wird durch die Steuerung Cont gesteuert. Auf Befehl des Benutzers zur Wiedergabe der DVD wird zuerst der Spindelmotor Sp angesteuert, um dadurch das DVD-Medium Ds in Rotation zu versetzen. Der optische Messkopf A bestrahlt das DVD-Medium Ds in Rotation mit Laserlicht und erfasst dann das von ihm reflektierte Licht. Ein Lichtaufnahmeelement Pd, das nachstehend zu beschreiben und im optischen Messkopf A beinhaltet ist, wandelt das erfasste Licht in ein elektrisches Signal um, das zur Dekodiervorrichtung Dc gesendet wird, wo das Signal in ein Bildsignal demoduliert und dann durch die externe Verbindungsvorrichtung Oc an den Monitor Mn gesendet wird, wodurch das Bild auf dem Monitor Mn gezeigt wird.
  • 2 zeigt eine Aufbauzeichnung eines Beispiels für den optischen Messkopf. Insbesondere weist der optische Messkopf eine Laserlichtquelle Ld, einen Spiegel Mr, eine Kollimatorlinse 3, eine Objektivlinse 4, einen Strahlteiler Bs und das Lichtaufnahmeelement Pd auf. Von der Laserlichtquelle Ld emittiertes Laserlicht wird von dem Spiegel Mr reflektiert, tritt in die Kollimatorlinse 3 ein, wandelt sich in paralleles Licht um und tritt dann aus der Objektivlinse 4 aus, um dadurch auf das DVD-Medium Ds gestrahlt zu werden.
  • An diesem Punkt wird das Laserlicht abgestrahlt, wobei es auf eine Aufzeichnungsschicht des DVD-Mediums Ds fokussiert wird, so dass die optische Achse und die Aufzeichnungsschicht des DVD-Mediums Ds senkrecht zueinander werden. Der Strahlteiler Bs ist ein Prisma, das die Hälfte des einfallenden Laserlichts durch es hindurch sendet und die Hälfte des einfallenden Laserlichts reflektiert und das von dem DVD-Medium Ds reflektiertes Licht zum Lichtaufnahmeelement Pd führt. Das Lichtaufnahmeelement Pd wandelt Licht in Strom um und liest Daten auf der Basis der Lichtintensität.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht des optischen Messkopfs gemäß der vorliegenden Erfindung und 4 ist eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht des in 3 gezeigten opti schen Messkopfs. Wie in 3 gezeigt ist, weist der optische Messkopf A eine Basis 1 zum Halten der Kollimatorlinse 3 und eine Aktuatorbasis 2 zum Halten der Objektivlinse 4 auf, welche Aktuatorbasis in die Basis 1 eingepasst ist. Die Akt.-Basis 2 ist in einer rechteckigen Form ausgebildet, aber nicht darauf beschränkt, wobei Durchgangslöcher 21 in ihren vier Ecken ausgebildet sind. Die Basis 1 weist an ihrer Position, die den Durchgangslöchern 21 entspricht, wenn die Akt.-Basis 2 auf der Basis 1 angeordnet ist, vorstehende Teile 11 zum Eingriff mit den jeweiligen Durchgangslöchern 21 auf. Wenn die Durchgangslöcher 21 der Akt.-Basis 2 mit den jeweiligen vorstehenden Teilen der Basis 1 in Eingriff sind, wird ein Klebemittel Bd in die Durchgangslöcher 21 gefüllt, um dadurch die Akt.-Basis 2 an der Basis 1 zu befestigen.
  • Wie in 4 gezeigt ist, ist in der Basis 1 ein Linseneinpassloch 12 zum Einpassen der Kollimatorlinse 3 ausgebildet. Neben den Linseneinpasslöchern 12 ist ein Positionierungsloch 13 in rechteckiger Form ausgebildet.
  • 10 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines Beispiels des vorstehenden Teils, das auf dem in 3 oder 4 gezeigten optischen Messkopf vorgesehen ist. Das in 10 gezeigte vorstehende Teil 11 wird gebildet, indem zwei Zylinder mit unterschiedlichem Durchmesser auf eine solche Weise kombiniert werden, dass das zweite vorstehende Teil 112 mit einem kleineren Durchmesser R2 vertikal aufeinander auf dem ersten vorstehenden Teil 111 mit einem größeren Durchmesser R1 angeordnet wird, wobei ihre Mittelachsen miteinander übereinstimmen. Das erste vorstehende Teil 111 ist in zylindrischer Form mit einem Außendurchmesser ausgebildet, der etwas größer als der Innendurchmesser des Durchgangslochs 21 der Akt.-Basis 2 ist.
  • In der Akt.-Basis 2 sind ausgebildet: das Linseneinpassteil 5 zum Einpassen der Objektivlinse 4 und ein Lichtdurchgangsloch 22, das durch die Akt.-Basis 2 hindurchgeht, um zu bewirken, dass Laserlicht von der Kollimatorlinse 3 auf die Objektivlinse 4 fällt. Neben dem Lichtdurchgangsloch 22 ist ein nachstehend zu beschreibendes Eingriffsteil 23 zum Eingriff mit dem Positionierungselement 6 ausgebildet. Das Positionierungselement 6 weist eine rechteckige Parallelepipedform auf, deren Oberseite mit zwei eingreifenden vorstehenden Teilen 61 zum Eingriff mit dem Eingriffsteil 23 der Akt.-Basis 2 versehen ist. Die eingreifenden vorstehenden Teile 61 weisen jedes eine Säulenform auf. Zwischen den nebeneinander liegenden eingreifenden vorstehenden Teilen 61 ist ein Magnet 62 angeordnet. Das Positionierungselement 6 bringt die eingreifenden vorstehenden Teile 61 mit dem Eingriffsteil 23 der Akt.-Basis 2 in Eingriff und hält auch die Akt.-Basis 2 mit der Magnetkraft des Magneten 62.
  • In 5A bis 5D sind Schnittansichten vorgesehen, die den Herstellungsvorgang des optischen Messkopfs gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen. In 5A bis 5D bezeichnet die durch den Pfeil angegebene Richtung längs der Papieroberfläche die Bewegungsrichtung. Dreidimensional gesprochen, ist die Bewegung tatsächlich auch in der von der Papieroberfläche getrennten Richtung möglich. Wie in 5A gezeigt ist, ist die Basis 1 horizontal angeordnet, und dann ist die Akt.-Basis 2 oben auf der Basis 1 angeordnet, wobei ihre Durchgangslöcher 21 in Übereinstimmung mit den jeweiligen vorstehenden Teilen 11 der Basis 1 positioniert sind. Anschließend wird das Positionierungselement 6 durch das Positionierungsloch 13 der Basis 1 eingefügt und das Positionierungselement 6 und die Akt.-Basis 2 werden miteinander gekoppelt. Wie in 5A bis 5D gezeigt ist, wird das Positionierungselement 6 bewegt, um eine vorgegebene Positionsbeziehung zwischen der in die Basis 1 eingepassten Kollima torlinse 3 und der auf der Akt.-Basis 2 angebrachten Objektivlinse 4 vorzusehen.
  • In diesem Zustand wird das Positionierungselement 6 bewegt, wobei die Akt.-Basis 2 parallel zur Basis 1 gehalten wird. Das Positionierungselement 6 ist innerhalb eines solchen Bereichs horizontal beweglich, dass die in der Basis 1 gebildeten zweiten vorstehenden Teile 112 mit den jeweiligen Durchgangslöchern 21 der Akt.-Basis 2 in Eingriff kommen, und ist auch in der Höhenrichtung beweglich. Nach dem Anordnen der Akt.-Basis 2 oben auf der Basis 1 durch das Positionierungselement 6 wird das Positionierungselement 6 weiterhin bewegt, um die Akt.-Basis 2 so zu schwingen, dass aus der Objektivlinse 4 emittiertes Laserlicht in einem vorgegebenen Winkel auf das DVD-Medium Ds gestrahlt wird (wobei die optische Achse in dieser Ausführungsform senkrecht zum Medium Ds ist). Bei diesem Vorgang wird das Positionierungselement 6 so bewegt, dass die Anordnungsposition der Objektivlinse 4 nicht verändert wird, d. h. die Akt.-Basis 2 schwingt um die Objektivlinse 4 (siehe 2).
  • Nach der Positionierung der Akt.-Basis 2 ist die Position des Positionierungselements 6 fest. Dann, nachdem bestätigt ist, dass die zweiten Vorstehende Teile 112 der Basis 1 mit den jeweiligen Durchgangslöchern 21 der Akt.-Basis 2 in Eingriff sind, wird das Klebemittel Bd eingespritzt (siehe 5C). Nach dem Einspritzen des Klebemittels wird das Positionierungselement 6 an der Position der 5C befestigt, bis das Klebemittel Bd trocknet, und wenn das Klebemittel Bd getrocknet ist, wird das Positionierungselement 6 entfernt, wodurch der Einpassvorgang abgeschlossen wird (siehe 5D).
  • Die in der Akt.-Basis 2 ausgebildeten Durchgangslöcher 21 weisen alle dieselbe Form und dieselbe Größe auf, und die in der Basis 1 ausgebildeten zweiten vorstehenden Teile 112 weisen alle die selbe Form und dieselbe Größe auf. Da die Akt.-Basis 2 zu der Basis 1 parallel oder leicht geneigt angeordnet ist, kommen die zweiten vorstehenden Teile 11 mit den jeweiligen Durchgangslöchern 21 in Eingriff und dieselbe oder im Wesentlichen dieselbe Menge des Klebemittels Bd wird in jedes der Durchgangslöcher 21 eingespritzt. Daher wird die Belastung, welche durch Schrumpfung erzeugt wird, wenn das in die Durchgangslöcher 21 eingespritzte Klebemittel Bd trocknet und sich dadurch verfestigt, gleichmäßig auf die Akt.-Basis 2 ausgeübt, was es erlaubt, dass das Auftreten von Problemen, wie etwa Bewegung, Verformung und dergleichen, verhindert wird.
  • 11 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines weiteren Beispiels für das in 10 gezeigte vorstehende Teil. Das in 11 gezeigte vorstehende Teil weist dieselbe Form wie diejenige des in 10 gezeigten vorstehenden Teils auf, wobei es sich nur darin unterscheidet, dass das erste vorstehende Teil eine vertiefte Nut aufweist, und somit sind die gleichen Abschnitte mit den gleichen Bezugszeichen, die in 10 verwendet sind, versehen. Das in 11 gezeigte vorstehende Teil 11B weist ein erstes vorstehendes Teil 113 mit einem großen Durchmesser R1, das einstückig mit der Basis 1B ausgebildet ist, und ein zweites vorstehendes Teil 114 mit einem kleinen Durchmesser R2 auf, das einstückig mit dem ersten vorstehenden Teil 113 ausgebildet ist. Das erste vorstehende Teil 113 und das zweite vorstehende Teil 114 sind so ausgebildet, dass sie koaxial miteinander gekoppelt sind.
  • In der Oberfläche des ersten vorstehenden Teils 113, das mit dem zweiten vorstehenden Teil 114 gekoppelt ist, ist die vertiefte Nut 115 so ausgebildet, dass sie den Abschnitt umgibt, der mit dem zweiten vorstehenden Teil 114 gekoppelt ist. Die vertiefte Nut 115 ist größer als der Innendurchmesser des Durchgangslochs 21 in der Akt.-Basis 2 ausgebildet.
  • Beim Einpassen der Akt.-Basis 2 in die Basis 1B wird nach dem Einstellen der Neigung der Akt.-Basis 2 die Anordnung so erreicht, dass das vorstehende Teil 11B der Basis 1B in das Durchgangsloch 21 der Akt.-Basis 2 eingefügt wird. Nachdem das vorstehende Teil 11B in das Durchgangsloch 21 eingefügt ist, wird das Klebemittel Bd in das Durchgangsloch 21 von oberhalb desselben eingespritzt.
  • Das in das Durchgangsloch 21 eingespritzte Klebemittel Bd fließt in die in dem ersten vorstehenden Teil 113 des vorstehenden Teils 11B ausgebildeten vertiefte Nut 115, wodurch das Klebemittel Bd in einem durch das vorstehende Teil 11B und das Durchgangsloch 21 gebildeten Raum 210 bleibt, wodurch unterdrückt wird, dass das Klebemittel Bd von der Seitenfläche des ersten vorstehenden Teils 113 tropft.
  • Dies gestattet es daher, dass im Wesentlichen derselbe Haftungszustand des Klebemittels Bd in allen in der Akt.-Basis 2 ausgebildeten Durchgangslöchern 21 erreicht wird. Somit wird die Belastung, die durch Schrumpfung erzeugt wird, wenn das Klebemittel Bd trocknet und sich dadurch verfestigt, gleichmäßig auf die Akt.-Basis 2 ausgeübt, wodurch gestattet wird, dass das Auftreten von Problemen, wie etwa Bewegung, Verformung und dergleichen, verhindert wird.
  • In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist die Akt.-Basis 2 veranschaulicht, die eine rechteckige Form aufweist, wobei die Durchgangslöcher 21 in ihren vier Ecken vorgesehen sind. Jedoch ist die Form der Akt.-Basis 2 nicht darauf beschränkt und somit kann eine beliebige Form in weitem Umfang verwendet werden, die keine Probleme verursacht, wenn sie auf der Basis angeordnet wird. Des Weiteren kann in diesem Zustand eine Akt.-Basis in weitem Umfang verwendet werden, die mehrere Durchgangslöcher einschließt, die an einer Position angeordnet sind, die es gestattet, die auf die Akt.-Basis ausgeübte Last ausgeglichen und aufgeteilt zu halten.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform ist ein Beispiel des vorstehenden Teils 11 der Basis 1 durch dasjenige beispielhaft dargestellt, das gebildet wird, indem das zylindrische erste vorstehende Teil 111 und das zweite vorstehende Teil 112 mit verschiedenen Durchmessern zusammengekoppelt werden, aber das vorstehende Teil 11 ist nicht auf dieses Beispiel beschränkt. Beispielsweise können das erste vorstehende Teil und das zweite vorstehende Teil verschiedene Querschnitte aufweisen und somit kann das zweite vorstehende Teil verwendet werden, das in einer spitz zulaufenden konischen Form, einer kegelförmigen Form oder dergleichen ausgebildet ist, die leicht in das Durchgangsloch 21 eingefügt werden kann. Somit kann das zweite vorstehende Teil in weitem Umfang verwendet werden, das imstande ist, einen stabilen Verbindungsbereich bereitzustellen, wenn das Klebemittel Bd in das Durchgangsloch 21 eingespritzt wird.
  • Gemäß der vorstehend beschriebenen vorliegenden Erfindung, die sich auf die Ausführungsform bezieht, können ein optischer Messkopf und eine diesen optischen Messkopf verwendende Bildplattenvorrichtung bereitgestellt werden, die imstande sind, die Präzision bei der Verbindung zwischen einer Basis, auf der eine Kollimatorlinse angeordnet ist, und einer Akt.-Basis, auf der eine Objektivlinse angeordnet ist, zu verbessern und die imstande sind, eine Bildplatte mit Laserlicht von stabiler Intensität dementsprechend zu bestrahlen, wodurch ein Ausfall beim Aufzeichnen oder Lesen von Daten unterdrückt wird.

Claims (3)

  1. Optischer Messkopf mit: einer Laserlichtquelle (Ld) zum Emittieren von Laserlicht; einem Spiegel (Mr) zum Reflektieren des Laserlichts; einer von einer Basis (1) gehaltenen Kollimatorlinse (3) zum Umwandeln des Laserlichts in paralleles Licht; einer von einer Arbeitsbasis (2) gehaltenen Objektivlinse (4) zum Bestrahlen einer Bildplatte (Ds) mit dem Laserlicht, wobei die Arbeitsbasis (2) so eingestellt ist, dass Kippwinkel der Objektivlinse (4) und der Bildplatte in vorgegebene Bereiche fallen; einem Strahlteiler (Bs) zum Teilen des auf die Bildplatte reflektierten Lichts; und einem Lichtaufnahmeelement (Pd) zum Aufnehmen des Lichts, wobei der optische Messkopf dadurch gekennzeichnet ist, dass – in der Arbeitsbasis (2) mehrere Durchgangslöcher (21) zum Eingriff mit der Basis (1) so ausgebildet sind, dass sie symmetrisch sind, – in der Basis (1) vorstehende Teile (11) in gestufter Weise an Positionen in Übereinstimmung mit den Durchgangslöchern (21) der Arbeitsbasis (2) ausgebildet sind, wobei jedes der vorstehenden Teile durch einen koaxial gekoppelten ersten (113) und einen zweiten (114) Zylinder von verschiedenen Durchmessern ausgebildet ist und eine vertiefte Nut im ersten Zylinder (113) aufweist, die den mit dem zweiten Zylinder (114) gekoppelten Abschnitt umgibt, – die Durchgangslöcher (21) mit den vorstehenden Teilen (11) der Basis (1) im Eingriff sind und ein Klebemittel in die Durchgangslöcher (21) eingespritzt wird, wodurch die Ar beitsbasis (2) und die vorstehenden Teile (11) miteinander befestigt werden.
  2. Optischer Messkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangslöcher (21) der Arbeitsbasis (2) an vier oder im Wesentlichen vier Ecken der Arbeitsbasis (2) ausgebildet sind.
  3. Bildplattenvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine scheibenförmige Bildplatte in Rotation mit Laserlicht bestrahlt wird, um dadurch ein Aufzeichnen oder Lesen von Daten durchzuführen, und dass der optische Messkopf gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche eingeschlossen ist, der die Bildplatte mit Laserlicht bestrahlt.
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