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Hintergrund
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Ein
Tintenstrahldrucksystem kann als ein Ausführungsbeispiel eines Fluidausstoßsystems eine
Druckkopfanordnung, eine Tintenversorgungsanordnung, die die Druckkopfanordnung
mit flüssiger Tinte
versorgt, und eine Steuerung, die die Druckkopfanordnung steuert,
umfassen. Die Druckkopfanordnung stößt als ein Ausführungsbeispiel
einer Fluidausstoßvorrichtung
durch eine Mehrzahl von Öffnungen
oder Düsen
und auf ein Druckmedium, wie beispielsweise ein Blatt Papier hin
Tintentropfen aus, um auf das Druckmedium zu drucken. In der Regel sind
die Öffnungen
in einem oder mehreren Arrays derart angeordnet, dass ein ordnungsgemäß der Reihe
nach stattfindender Ausstoß von
Tinte aus den Öffnungen
bewirkt, dass Schriftzeichen oder andere Bilder auf das Druckmedium
gedruckt werden, während
die Druckkopfanordnung und das Druckmedium bezüglich einander bewegt werden.
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Üblicherweise
stößt die Druckkopfanordnung
die Tintentropfen durch die Düsen
durch schnelles Erwärmen
eines kleinen Volumens von sich in Verdampfungskammern befindender
Tinte mit kleinen elektrischen Heizvorrichtungen wie beispielsweise
Dünnfilmwiderständen, die
oft als Abfeuerungswiderstände
bezeichnet werden, aus. Üblicherweise
steuert für
einen Tintenpunkt eine entfernte Druckkopfsteuerung, die üblicherweise
als Teil der Verarbeitungselektronik eines Druckers angeordnet ist,
eine Aktivierung eines elektrischen Stroms von einer Leistungsversorgung,
die sich außerhalb
der Druckkopfanordnung befindet. Der elektrische Strom wird durch
einen ausgewählten
Abfeuerungswiderstand geleitet, um die Tinte in einer entsprechenden ausgewählten Verdampfungskammer
zu erwärmen.
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Üblicherweise
sind Abfeuerungswiderstände über gemeinschaftlich
verwendete stromtragende Wege mit der Leistungsversorgung verbunden.
Eine Charakteristik einer derartigen Konfiguration ist, dass, da
verschiedene Anzahlen von Abfeuerungswiderständen mit Energie versorgt werden,
um verschiedene Formen von Daten zu drucken, verschiedene Ströme fließen, die
zu verschiedenen Spannungsabfällen über parasitären Widerständen der stromtragenden
Wege führen.
Folglich können, selbst
wenn die Leistungsversorgungsspannung konstant gehalten werden sollte,
eine Spannung, die einem gegeben Abfeuerungswiderstand bereitgestellt
wird, und die resultierende erzeugte Energie variieren. Ferner kann,
falls die Leistungsversorgungsspannung auf einem Pegel gehalten
wird, der hoch genug ist, um einen parasitären Spannungsabfall des schlimmsten
Falls, der auftritt, wenn eine Maximalanzahl von Abfeuerungswiderständen mit
Energie versorgt wird, aufzunehmen, ein Abfeuerungswiderstand mit
zuviel Energie versorgt werden, und zwar in einem Fall, in dem lediglich
ein Abfeuerungswiderstand mit Energie versorgt wird. Als Folge ist
eine Energiesteuerung ein nutzbringendes Merkmal bei Tintenstrahldruckköpfen, um
zu gewährleisten,
dass weder zuwenig noch zuviel Energie an einen Abfeuerungswiderstand
geliefert wird. Zuwenig Energie kann eine Druckqualitätsverschlechterung
verursachen, wohingegen zuviel Energie die Lebensdauer eines Abfeuerungswiderstands
verkürzen
kann.
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Ein
Ansatz, der eingesetzt wird, um dieses Problem zu korrigieren, ist,
für Gruppen
von Abfeuerungswiderständen
Spannungsregler auf einem Chip mit integrierter Schaltung der Druckkopfanordnung bereitzustellen.
Jedoch dissipieren die Spannungsregler unerwünschte Leistung und benötigen in
der Regel eine Neueichung, um wirksam zu sein. Weitere Ansätze kompensieren
Abfeuerungswiderstandsleistungsschwankungen durch Verwenden einer
chipinternen Spannung, die eine Abfeuerungspulsbreite für eine Gruppe
von Abfeuerungswiderständen,
die zu einem selben Augenblick leiten, erfasst und variiert, um
dadurch die Energie im Wesentlichen konstant zu halten. Während die
Energie konstant ist, ist die Leistung jedoch ungeregelt und kann
einen Abfeuerungswiderstandsausfall bewirken, wenn sie übermäßig wird.
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Drucksysteme
und insbesondere Breitarraytintenstrahldrucksysteme mit langen stromtragenden Wegen
und entsprechend hohen parasitären
Widerstandswerten würden
von einem verbesserten Energiesteuerungsschema profitieren.
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Die
EP-A-499373 zeigt
den Oberbegriff der Ansprüche
1 und 9. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist in den angehängten Patentansprüchen offenbart.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist
ein Blockdiagramm, das ein Ausführungsbeispiel
eines Tintenstrahldrucksystems gemäß der vorliegenden Erfindung
veranschaulicht.
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2 ist
eine schematische perspektivische Ansicht, die ein Ausführungsbeispiel
einer Druckkopfanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung, die in dem Drucksystem der 1 einsetzbar
ist, veranschaulicht.
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3 ist
eine schematische perspektivische Ansicht, die ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Druckkopfanordnung der 2 veranschaulicht.
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4 ist
eine schematische perspektivische Ansicht, die ein Ausführungsbeispiel
eines Abschnitts einer Außenschicht
der Druckkopfanordnung der 2 veranschaulicht.
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5 ist
eine schematische Querschnittsansicht, die ein Ausführungsbeispiel
eines Abschnitts der Druckkopfanordnung der 2 veranschaulicht.
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6 ist
ein Blockdiagramm, das einen Abschnitt eines Ausführungsbeispiels
eines Breitarraytintenstrahldrucksystems gemäß der vorliegenden Erfindung
veranschaulicht.
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7 ist
ein schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Ausführungsbeispiels
einer Druckkopfanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht.
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8 ist
ein Blockdiagramm, das allgemein einen Abschnitt eines Ausführungsbeispiels
eines Breitarraytintenstrahldrucksystems gemäß der vorliegenden Erfindung
veranschaulicht.
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9A ist
ein Spannungsgraph, der eine beispielhafte Funktionsweise eines
Ausführungsbeispiels
einer Druckkopfanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht.
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9B ist
ein Spannungsgraph, der eine beispielhafte Funktionsweise eines
Ausführungsbeispiels
einer Druckkopfanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht.
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9C ist
ein Spannungsgraph, der eine beispielhafte Funktionsweise eines
Ausführungsbeispiels
einer Druckkopfanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht.
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9D ist
ein Spannungsgraph, der eine beispielhafte Funktionsweise eines
Ausführungsbeispiels
einer Druckkopfanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht.
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10 ist
ein Blockdiagramm, das einen Abschnitt eines Ausführungsbeispiels
eines Tintenstrahldrucksys tems veranschaulicht, das eine zonale Spannungssteuerung
gemäß der vorliegenden
Erfindung einsetzt.
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11 ist
ein Blockdiagramm, das einen Abschnitt eines Ausführungsbeispiels
eines Tintenstrahldrucksystems veranschaulicht, das eine zonale Spannungssteuerung
gemäß der vorliegenden
Erfindung einsetzt.
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Detaillierte Beschreibung
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In
der nachfolgenden detaillierten Beschreibung wird Bezug genommen
auf die beiliegenden Zeichnungen, die einen Teil des Vorliegenden
bilden, und in denen mittels Veranschaulichung spezifische Ausführungsbeispiele
gezeigt sind, bei denen die Erfindung praktiziert werden kann. In
dieser Hinsicht wird Richtungsterminologie, wie z. B. „oben", „unten", „Zeile", „Spalte", „vorne", „hinten", „vorder/-e/-er/-es", „hinter/-e/-er/-es" usw., mit Bezug
auf die Orientierung der Figur(en) verwendet, die beschrieben wird/werden.
Da Komponenten von Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung in etlichen verschiedenen Orientierungen
positioniert sein können, wird
die Richtungsterminologie zu Zwecken der Veranschaulichung verwendet
und ist in keiner Weise beschränkend.
Es sei darauf hingewiesen, dass andere Ausführungsbeispiele verwendet werden
können
und strukturelle oder logische Veränderungen vorgenommen werden
können,
ohne von dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Die nachfolgende ausführliche
Beschreibung soll daher nicht in einem beschränkenden Sinne verstanden werden,
und der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung ist durch die angefügten Patentansprüche definiert.
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1 veranschaulicht
ein Ausführungsbeispiel
eines Tintenstrahldrucksystems 10 gemäß der vorliegenden Erfindung.
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Das
Tintenstrahldrucksystem 10 bildet ein Ausführungsbeispiel
eines Fluidausstoßsystems, das
eine Fluidausstoßvorrichtung,
wie beispielsweise eine Druckkopfanordnung 12, und eine
Fluidversorgungsanordnung, wie beispielsweise eine Tintenversorgungsanordnung 14,
umfasst. Bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel umfasst das Drucksystem 10 auch
eine Anbringanordnung 16, eine Medientransportanordnung 18 und
eine Steuerung 20.
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Die
Druckkopfanordnung 12 kann als ein Ausführungsbeispiel einer Fluidausstoßvorrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung geformt sein und stößt durch eine Mehrzahl von Öffnungen
oder Düsen
13Tropfen von Tinte aus, die eine oder mehrere farbige Tinten oder UV-lesbare Tinten umfasst.
Auch wenn sich die nachfolgende Beschreibung auf den Ausstoß von Tinte
aus der Druckkopfanordnung 12 bezieht, sei darauf hingewiesen,
dass auch andere Flüssigkeiten, Fluide
oder fließfähige Materialien,
einschließlich
klaren Fluids, aus der Druckkopfanordnung 12 ausgestoßen werden
können.
Die Typen von verwendeten Fluiden hängen von der Anwendung ab,
für die
die Fluidausstoßvorrichtung
zu verwenden ist.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
werden die Tropfen auf ein Medium, wie beispielsweise ein Druckmedium 19,
gerichtet, um auf das Druckmedium 19 zu drucken. Üblicherweise
sind die Düsen 13 in
einer oder mehreren Spalten oder Arrays angeordnet, derart, dass
ein ordnungsgemäß der Reihe
nach stattfindender Ausstoß von
Tinte aus den Düsen 13 bei
einem Ausführungsbeispiel
bewirkt, dass Schriftzeichen, Symbole und/oder andere Graphiken
oder Bilder auf das Druckmedium 19 gedruckt werden, während die
Druckkopfanordnung 12 und/oder das Druckmedium 19 bezüglich einander
bewegt werden.
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Das
Druckmedium 19 umfasst einen beliebigen Typ eines geeigneten
blattartigen Materials, wie beispielsweise Papier, Karton, Umschläge, Etiketten, Folien,
Mylar, Stoff und dergleichen. Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Druckmedium 19 ein
Druckmedium 19 einer durchgehenden Form oder eines durchgehenden
Gewebes. An sich kann das Druckmedium 19 eine durchgehende
Rolle unbedruckten Papiers umfassen.
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Die
Tintenversorgungsanordnung 14 versorgt als ein Ausführungsbeispiel
einer Fluidversorgungsanordnung die Druckkopfanordnung 12 mit Tinte
und umfasst ein Reservoir 15 zum Speichern von Tinte. An
sich fließt
Tinte von dem Reservoir 15 zu der Druckkopfanordnung 12.
Bei einem Ausführungsbeispiel
bilden die Tintenversorgungsanordnung 14 und die Druckkopfanordnung 12 ein
rezirkulierendes Tintenliefersystem. An sich fließt Tinte
von der Druckkopfanordnung 12 zu dem Tintenreservoir 15 zurück. Bei
einem Ausführungsbeispiel
sind die Druckkopfanordnung 12 und die Tintenversorgungsanordnung 14 zusammen
in einer Fluidstrahl- oder Tintenstrahlkassette oder einem derartigen
Stift untergebracht. Die Tintenstrahlkassette ist ein Ausführungsbeispiel
einer Fluidausstoßvorrichtung.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel
kann die Tintenversorgungsanordnung 14 von der Druckkopfanordnung 12 getrennt
sein und führt
der Druckkopfanordnung 12 durch eine Grenzflächenverbindung,
wie beispielsweise einen Versorgungsschlauch, Tinte zu.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
positioniert die Anbringanordnung 16 die Druckkopfanordnung 12 bezüglich der
Medientransportanordnung 18, und die Medientransportanordnung 18 positioniert
das Druckmedium 19 bezüglich
der Druckkopfanordnung 12. An sich ist eine Druckzone 17,
innerhalb der die Druckkopfanordnung 12 Tintentropfen aufbringt,
benachbart zu Düsen 13 in
einem Bereich zwischen der Druckkopfanordnung 12 und dem
Druckmedium 19 definiert. Das Druckmedium 19 wird
während
des Druckens durch die Medientransportanordnung 18 durch
die Druckzone 17 vorbewegt.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
ist die Druckkopfanordnung 12 eine Druckkopfanordnung vom Bewegungstyp,
und die Anbring anordnung 16 bewegt die Druckkopfanordnung 12 bezüglich der
Medientransportanordnung 18 und des Druckmediums 19 während des
Druckens eines Bands auf das Druckmedium 19. Bei einem
anderen Ausführungsbeispiel
ist die Druckkopfanordnung 12 eine Druckkopfanordnung vom
sich nicht bewegenden Typ, und die Anbringanordnung 16 stellt
die Druckkopfanordnung 12 an einer vorgeschriebenen Position
bezüglich
der Medientransportanordnung 18 während des Druckens eines Bands
auf das Druckmedium 19 fest, während die Medientransportanordnung 18 das Druckmedium 19 an
der vorgeschriebenen Position vorbei vorbewegt.
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Die
Steuerung 20 kommuniziert mit der Druckkopfanordnung 12,
der Anbringanordnung 16 und der Medientransportanordnung 18.
Die Steuerung 20 empfängt
Daten 21 von einem Host-System, wie
beispielsweise einem Computer, und kann einen Speicher zum vorübergehenden
Speichern der Daten 21 umfassen. Üblicherweise werden die Daten 21 entlang
eines elektronischen, Infrarot-, optischen oder andersartigen Informationsübertragungsweg
an das Tintenstrahldrucksystem 10 gesendet. Die Daten 21 stellen
beispielsweise ein zu druckendes Dokument und/oder eine zu druckende
Datei dar. An sich bilden die Daten 21 einen Druckauftrag
für das
Tintenstrahldrucksystem 10 und umfassen einen oder mehrere
Druckauftragsbefehle und/oder -befehlsparameter.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
stellt die Steuerung 20 eine Steuerung der Druckkopfanordnung 12 bereit,
die eine Zeitgebungssteuerung zum Ausstoß von Tintentropfen aus den
Düsen 13 umfasst.
An sich definiert die Steuerung 20 ein Muster ausgestoßener Tintentropfen,
die Schriftzeichen, Symbole und/oder andere Graphiken oder Bilder
auf dem Druckmedium 19 bilden. Die Zeitgebungssteuerung
und somit das Muster ausgestoßener
Tintentropfen ist durch die Druckauftragsbefehle und/oder -befehlsparameter
bestimmt. Bei einem Ausführungsbeispiel
befindet sich eine Logik- und Antriebsschaltungsanordnung, die einen
Abschnitt der Steuerung 20 bildet, auf der Druckkopfanordnung 12.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel
befindet sich die Logik- und Antriebsschaltungsanordnung außerhalb der
Druckkopfanordnung 12.
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Die
Steuerung 20 kann als ein Prozessor, als Logikelemente,
als Firmware und als Software oder in einer beliebigen Kombination
derselben implementiert sein.
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2 veranschaulicht
ein Ausführungsbeispiel
eines Abschnitts der Druckkopfanordnung 12. Bei dem Ausführungsbeispiel
ist die Druckkopfanordnung 12 eine mehrschichtige Anordnung
und umfasst Außenschichten 30 und 40 und
zumindest eine Innenschicht 50. Die Außenschichten 30 und 40 weisen
eine Fläche
oder Seite 32 bzw. 42 und eine Kante 43 bzw. 44,
die an die entsprechende Seite 32 und 42 angrenzen,
auf. Die Außenschichten 30 und 40 sind
an gegenüberliegenden
Seiten der Innenschicht 50 derart positioniert, dass die
Seiten 32 und 42 der Innenschicht 50 zugewandt
sind und zu der Innenschicht 50 benachbart sind. An sich
sind die Innenschicht 50 und die Außenschichten 30 und 40 entlang einer
Achse 29 gestapelt.
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Wie
es bei dem Ausführungsbeispiel
von 2 veranschaulicht ist, sind die Innenschicht 50 und
die Außenschichten 30 und 40 angeordnet,
um eine oder mehrere Zeilen 60 von Düsen 13 zu bilden. Die
Zeilen 60 von Düsen 13 erstrecken
sich beispielsweise in einer Richtung, die im Wesentlichen senkrecht
zu der Achse 29 ist. An sich stellt bei einem Ausführungsbeispiel
die Achse 29 eine Druckachse oder eine Achse einer relativen
Bewegung zwischen der Druckkopfanordnung 12 und dem Druckmedium 19 dar.
Somit erstellt ein Abschnitt von Zeilen 60 von Düsen 13 eine
Bandhöhe
der Druckkopfanordnung 12. Bei einem Ausführungsbeispiel
erstrecken sich die Zeilen 60 von Düsen 13 über eine
Entfernung von weniger als etwa zwei Zoll. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel
erstrecken sich die Zeilen 60 von Düsen 13 über eine
Entfernung größer als
etwa zwei Zoll.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
bilden die Innenschicht 50 und die Außenschichten 30 und 40 zwei
Zeilen 61 und 62 von Düsen 13. Insbesondere bilden
die Innenschicht 50 und die Außenschicht 30 die
Zeile 61 von Düsen 13 entlang
der Kante 34 der Außenschicht 30,
und die Innenschicht 50 und die Außenschicht 40 bilden
die Zeile 62 von Düsen 13 entlang
der Kante 44 der Außenschicht 40.
An sich sind bei einem Ausführungsbeispiel
die Zeilen 61 und 62 von Düsen 13 voneinander
beabstandet und im Wesentlichen parallel zueinander orientiert.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
sind, wie es in 2 veranschaulicht ist, die Düsen 13 der
Zeilen 61 und 62 im Wesentlichen ausgerichtet.
Insbesondere ist jede Düse 13 der
Zeile 61 im Wesentlichen mit einer Düse 13 der Zeile 62 entlang
einer Drucklinie, die im Wesentlichen parallel zu der Achse 29 orientiert
ist, ausgerichtet. An sich stellt das Ausführungsbeispiel von 2 eine
Düsenredundanz
bereit, da Fluid (oder Tinte) durch mehrere Düsen entlang einer gegebenen
Drucklinie ausgestoßen
werden kann. Somit kann eine defekte oder unwirksame Düse durch
eine weitere ausgerichtete Düse
kompensiert werden. Zudem stellt die Düsenredundanz die Fähigkeit
bereit, die Düsenaktivierung
unter den ausgerichteten Düsen
abzuwechseln.
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3 veranschaulicht
ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Abschnitts der Druckkopfanordnung 12. Ähnlich zu
der Druckkopfanordnung 12 ist eine Druckkopfanordnung 12' eine mehrschichtige Anordnung
und umfasst Außenschichten 30' und 40' sowie eine
Innenschicht 50. Zudem sind ähnlich zu den Außenschichten 30 und 40 die
Außenschichten 30' und 40' an gegenüberliegenden
Seiten der Innenschicht 50 positioniert. An sich bilden
die Innenschicht 50 und die Außenschichten 30' und 40' zwei Zeilen 61' und 62' von Düsen 13.
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Wie
es bei dem Ausführungsbeispiel
von 3 veranschaulicht ist, sind die Düsen 13 der
Zeilen 61' und 62' versetzt. Insbesondere
ist jede Düse 13 der
Zeile 61' bezüg lich einer
Düse 13 der
Zeile 62' entlang
einer im Wesentlichen parallel zu der Achse 29 orientierten
Drucklinie gestaffelt oder versetzt. An sich stellt das Ausführungsbeispiel
von 3 eine erhöhte
Auflösung
bereit, da die Anzahl von Bildpunkten pro Zoll (dpi; dpi = dots
per inch), die entlang einer im Wesentlichen senkrecht zu der Achse 29 orientierten
Linie gedruckt werden kann, erhöht
ist.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
umfassen, wie es in 4 veranschaulicht ist, die Außenschichten 30 und 40 (von
denen lediglich eine in 4 veranschaulicht ist und die
Außenschichten 30' und 40' umfasst) jeweils
Fluidausstoßelemente 70 und
Fluiddurchgänge 80,
die an Seiten 32 bzw. 42 gebildet sind. Die Fluidausstoßelemente 70 und
die Fluiddurchgänge 80 sind
derart angeordnet, dass die Fluiddurchgänge 80 mit den Fluidausstoßelementen 70 kommunizieren
und dieselben mit Fluid (oder Tinte) versorgen. Bei einem Ausführungsbeispiel
sind die Fluidausstoßelemente 70 und
die Fluiddurchgänge 80 in
im Wesentlichen linearen Arrays an den Seiten 32 und 42 der
entsprechenden Außenschichten 30 und 40 angeordnet.
An sich sind alle Fluidausstoßelemente 70 und
Fluiddurchgänge 80 der
Außenschicht 30 auf
einer einzelnen oder monolithischen Schicht gebildet, und alle Fluidausstoßelemente 70 und
Fluiddurchgänge 80 der
Außenschicht 40 sind auf
einer einzelnen oder monolithischen Schicht gebildet.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
weist die Innenschicht 50 (2), wie
es nachfolgend beschrieben ist, einen Fluidverteiler oder Fluiddurchlass
auf, der in derselben definiert ist und beispielsweise durch die
Tintenversorgungsanordnung 14 zugeführtes Fluid auf die Fluiddurchgänge 80 und
die Fluidausstoßelemente 70,
die an den Außenschichten 30 und 40 gebildet
sind, verteilt.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
sind die Fluiddurchgänge 80 durch
Barrieren 82 definiert, die an den Seiten 32 und 42 der
entsprechenden Außenschichten 30 und 40 gebildet
sind.
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An
sich bilden die Innenschicht 50 (2) und die
Fluiddurchgänge 80 der
Außenschicht 30 die Zeile 61 von
Düsen 13 entlang
der Kante 34, und die Innenschicht 50 (2)
und die Fluiddurchgänge 80 der
Außenschicht 40 bilden
die Zeile 62 von Düsen 13 entlang
der Kante 44, wenn die Außenschichten 30 und 40 an
gegenüberliegenden
Seiten der Innenschicht 50 positioniert sind.
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Wie
es bei dem Ausführungsbeispiel
von 4 veranschaulicht ist, umfasst jeder Fluiddurchgang 80 einen
Fluideinlass 84, eine Fluidkammer 86 und einen
Fluidauslass 88, derart, dass die Fluidkammer 86 mit
dem Fluideinlass 84 und dem Fluidauslass 88 kommuniziert.
Der Fluideinlass 84 kommuniziert mit einer Versorgung von
Fluid (oder Tinte), wie es nachfolgend beschrieben ist, und versorgt
die Fluidkammer 86 mit Fluid (oder Tinte). Der Fluidauslass 88 kommuniziert
mit der Fluidkammer 86 und bildet bei einem Ausführungsbeispiel
einen Abschnitt einer entsprechenden Düse 13, wenn die Außenschichten 30 und 40 auf
gegenüberliegenden
Seiten der Innenschicht 50 gebildet sind.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
umfasst jedes Fluidausstoßelement 70 einen
in der Fluidkammer 86 eines entsprechenden Fluiddurchgangs 80 gebildeten
Abfeuerungswiderstand 72. Der Abfeuerungswiderstand 72 ist
beispielsweise ein beliebiges Element, das, wenn es mit Energie
versorgt wird, ein Fluid in der Fluidkammer 86 erwärmt, um
eine Blase in der Fluidkammer 86 herzustellen und ein Fluidtröpfchen zu
erzeugen, das durch die Düse 13 ausgestoßen wird.
An sich bilden bei einem Ausführungsbeispiel
eine entsprechende Fluidkammer 86, ein Abfeuerungswiderstand 72 und
eine Düse 13 einen
Tropfenerzeuger eines entsprechenden Fluidausstoßelements 70.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
fließt
bei Betrieb Fluid von dem Fluideinlass 84 zu der Fluidkammer 86,
wo Fluidtröpfchen
durch den Fluidauslass 88 und eine entsprechende Düse 13 auf
eine Aktivierung eines entsprechenden Abfeu erungswiderstands 72 hin
aus der Fluidkammer 86 ausgestoßen werden. An sich werden
die Fluidtröpfchen
im Wesentlichen parallel zu den Seiten 32 und 42 der
entsprechenden Außenschichten 30 und 40 auf
ein Medium ausgestoßen.
Dementsprechend bildet bei einem Ausführungsbeispiel die Druckkopfanordnung 12 einen
Kanten- oder Seitenschießerentwurf.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
umfassen, wie es in 5 veranschaulicht ist, die Außenschichten 30 und 40 (von
denen lediglich eine in 5 veranschaulicht ist und die
Außenschichten 30' und 40' umfasst) jeweils
ein Substrat 90 und eine Dünnfilmstruktur 92,
die auf dem Substrat 90 gebildet ist. An sich sind die
Abfeuerungswiderstände 72 der
Fluidausstoßelemente 70 und
die Barrieren 82 der Fluiddurchgänge 80 auf der Dünnfilmstruktur 92 gebildet. Wie
es im Vorhergehenden beschrieben ist, sind die Außenschichten 30 und 40 an
gegenüberliegenden Seiten
der Innenschicht 50 positioniert, um die Fluidkammer 86 und
die Düse 13 eines
entsprechenden Fluidausstoßelements 70 zu
bilden.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
umfassen die Innenschicht 50 und das Substrat 90 der
Außenschichten 30 und 40 jeweils
ein gemeinsames Material. An sich wird einem Wärmeausdehnungskoeffizienten
der Innenschicht 50 und der Außenschichten 30 und 40 im
Wesentlichen entsprochen. Somit sind Temperaturgradienten zwischen
der Innenschicht 50 und den Außenschichten 30 und 40 minimiert.
Beispielmaterialien, die für
die Innenschicht 50 und das Substrat 90 der Außenschichten 30 und 40 geeignet sind,
umfassen Glas, Metall, ein keramisches Material, ein Kohlenstoffverbundmaterial,
ein Metallmatrixverbundmaterial oder ein beliebiges anderes chemisch
inertes und temperaturbeständiges
Material.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
umfassen die Innenschicht 50 und das Substrat 90 der
Außenschichten 30 und 40 Glas,
wie beispielsweise Glas des Typs Corning® 1737
oder Glas des Typs Corning® 1740. Bei einem Ausführungsbeispiel
kann, wenn die Innenschicht 50 und das Substrat 90 der Außen schichten 30 und 40 ein
Metall oder ein Metallmatrixverbundmaterial umfassen, eine Oxidschicht auf
dem Metall- oder
Metallmatrixverbundmaterial des Substrats 90 gebildet werden.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
umfasst die Dünnfilmstruktur 92 eine
Antriebsschaltungsanordnung 74 für die Fluidausstoßelemente 70.
Die Antriebsschaltungsanordnung 74 stellt beispielsweise Leistung,
Masse und eine Steuerlogik für
die Fluidausstoßelemente 70,
einschließlich
insbesondere die Abfeuerungswiderstände 72, bereit.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
umfasst die Dünnfilmstruktur 92 eine
oder mehrere Passivierungs- oder Isolierungsschichten, die beispielsweise aus
Siliziumdioxid, Siliziumcarbid, Siliziumnitrid, Tantal, Polysiliziumglas
oder einem anderen geeigneten Material gebildet sind. Zudem umfasst
die Dünnfilmstruktur 92 auch
eine oder mehrere leitfähige
Schichten, die beispielsweise durch Aluminium, Gold, Tantal, Tantalaluminium
oder ein anderes geeignetes Metall oder eine andere geeignete Metalllegierung gebildet
sind. Bei einem Ausführungsbeispiel
umfasst die Dünnfilmstruktur 92 Dünnfilmtransistoren, die
einen Abschnitt der Antriebsschaltungsanordnung 74 für die Fluidausstoßelemente 70 bilden.
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Wie
es in dem Ausführungsbeispiel
der 5 veranschaulicht ist, sind die Barrieren 82 der Fluiddurchgänge 80 auf
der Dünnfilmstruktur 92 gebildet.
Bei einem Ausführungsbeispiel
sind die Barrieren 82 aus einem nicht leitenden Material
gebildet, das mit dem Fluid (oder der Tinte), die durch die Druckkopfanordnung 12 geleitet
und aus derselben ausgestoßen
werden soll, kompatibel ist. Beispielmaterialien, die für die Barrieren 82 geeignet
sind, umfassen ein photobelichtbares Polymer und Glas. Das photobelichtbare
Polymer kann ein aufgeschleudertes Material, beispielsweise SU8,
oder ein Trockenfilmmaterial, beispielsweise DuPont Vacrel®,
umfassen.
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Wie
es in dem Ausführungsbeispiel
von 5 veranschaulicht ist, werden die Außenschichten 30 und 40 (einschließlich der
Außenschichten 30' und 40') an den Barrieren 82 mit
der Innenschicht 50 verbunden. Bei einem Ausführungsbeispiel
werden, wenn die Barrieren 82 aus einem photobelichtbaren Polymer
oder Glas gebildet sind, die Außenschichten 30 und 40 durch
Temperatur und Druck an die Innenschicht 50 gebondet. Es
können
jedoch auch andere geeignete Verbindungs- oder Bondtechniken verwendet
werden, um die Außenschichten 30 und 40 mit
der Innenschicht 50 zu verbinden.
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Verfahren
zum Herstellen von Dünnfilmtransistorarrays
auf monolithischen Strukturen sind in dem
US-Patent Nr. 4,960,719 mit dem Titel „Method for
Producing Amorphous Silicon Thin Film Transistor Array Substrate" und in dem
US-Patent Nr. 6,582,062 mit
dem Titel „Large
Thermal Ink Jet Nozzle Array Printhead" offenbart und ausführlicher beschrieben, die beide
hierin in ihrer Gesamtheit durch Bezugnahme aufgenommen sind, als
ob sie vollständig
hierin dargelegt wären.
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Rückkopplungsschaltung
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6 ist
ein Blockdiagramm, das einen Abschnitt eines Ausführungsbeispiels
eines Breitarraytintenstrahldrucksystems 110 gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht. Das Drucksystem 110 umfasst
eine Druckkopfanordnung 112 und einen Spannungsregler 116,
wobei die Druckkopfanordnung 112 ferner eine Rückkopplungsschaltung 118 umfasst.
Bei einem Ausführungsbeispiel
kann, wie es veranschaulicht ist, die Rückkopplungsschaltung 118 mit
einem Abschnitt der Antriebsschaltungsanordnung 74 (5)
der Druckkopfanordnung 112 gekoppelt sein. Die Antriebsschaltungsanordnung 74 stellt
beispielsweise Leistung, Masse sowie eine Steuerlogik für die Fluidausstoßelemente 70 einschließlich insbe sondere
die Abfeuerungswiderstände 72 bereit.
Die Druckkopfanordnung 112 empfängt eine Leistungsversorgungsspannung
(Vpp) von dem Spannungsregler 116 an
einem Vpp-Knoten 120 und koppelt
sich mit einer entsprechenden Leistungsmasse (Pgnd)
an einem Masseknoten 122. Ein Vpp-Versorgungsweg 124 ist
mit dem Vpp-Knoten 120 gekoppelt,
um die Druckkopfanordnung 112 mit Vpp zu
versorgen. Ein Leistungsmasseweg 126 ist mit dem Masseknoten 122 gekoppelt,
um der Druckkopfanordnung 112 einen Masseweg zur Verfügung zu
stellen.
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Die
Druckkopfanordnung 112 umfasst ferner Fluidausstoßelemente 70,
die eine Zeile 128 von N Fluidausstoßelementen aufweisen, die als
Fluidausstoßelemente 130a bis 130N gekennzeichnet
sind. Jedes Fluidausstoßelement 130 ist
mit dem Vpp-Versorgungsweg 124 an
einem entsprechenden Knoten 132a bis 132N über einen
entsprechenden Leistungsweg 134a bis 134N und
mit Masse 126 an einem entsprechenden Knoten 136a bis 136N über einen
entsprechenden Masseweg 138a bis 138N gekoppelt.
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Die
Rückkopplungsschaltung 118 ist
gekoppelt, um die Spannung an jedem Fluidausstoßelement an den Knoten 132a bis 132N und 136a bis 136N über entsprechende
Wege 140a bis 140N und 142a bis 142N zu
messen. Die Rückkopplungsschaltung 118 ist über einen
Weg 146 mit einem Spannungsrückkopplungsknoten 144 gekoppelt.
Der Spannungsregler 116 ist über einen Weg 148 mit dem
Rückkopplungsknoten 144 gekoppelt,
empfängt über Wege 152 und 153 eine
Leistungsversorgungsreferenzspannung (VRef)
bzw. eine Leistungsversorgungsspannung (VSUPPLY)
von einer Leistungsversorgung 150, empfängt Vpp über den
Weg 153 und ist über
den Weg 154 mit Pgnd an dem Masseknoten 122 gekoppelt.
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Zusammen
bilden der Spannungsregler 116 und die Rückkopplungsschaltung 118 eine
Regelschleife 160. Bei einem Ausführungsbeispiel kann, wie es
veranschaulicht ist, sich der Spannungsregler 116 außerhalb
der Druckkopfanordnung 112 befinden. Bei einem Ausführungsbeispiel
bildet der Span nungsregler 116 einen Abschnitt der Steuerung 20 (siehe 1).
Bei einem Ausführungsbeispiel
kann sich der Spannungsregler 116 innerhalb der Druckkopfanordnung 112 befinden
und einen Teil derselben bilden.
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Das
Drucksystem 110 setzt die Regelschleife 160 ein,
um Vpp-Spannungskorrekturen vorzunehmen,
um variierende parasitäre
Widerstände über die Druckkopfanordnung 112 und
Lastschwankungen aufgrund dessen, dass sich unterscheidende Anzahlen
von Fluidausstoßelementen 130a bis 130N zu
einem gegebenen Zeitpunkt abgefeuert werden, zu kompensieren, um
eine Spannung der abfeuernden Fluidausstoßelemente auf einem im Wesentlichen konstanten
Pegel zu halten. Die Druckkopfanordnung 112 ist derart
aufgebaut, dass eine Untergruppe der N Fluidausstoßelemente
freigegeben werden kann, um gleichzeitig mit jedem leitenden Fluidausstoßelement
der Untergruppe, die den elektrischen Strom von dem Vpp-Versorgungsweg 124 zu
dem Leistungsmasseweg 126 leitet, zu leiten, um das Fluidausstoßelement
zu betreiben oder zu aktivieren, um zu bewirken, dass Tinte aus
demselben ausgestoßen
wird. Aufgrund variierender parasitärer Widerstände entlang des Vpp-Versorgungswegs 124 und
des Leistungsmassewegs 126 kann über jedes leitende Fluidausstoßelement
eine andere Spannung auftreten.
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Die
Rückkopplungsschaltung 118 ist
aufgebaut, um sich über
die geeigneten entsprechenden Leistungswege 134a bis 134N und
Massewege 138a bis 138N über jedes leitende Fluidausstoßelement
zu koppeln. Die Rückkopplungsschaltung 118 stellt
an dem Rückkopplungsknoten 144 eine
Rückkopplungsspannung
(Vfd) bereit, wobei Vfd im
Wesentlichen gleich einem Durchschnitt der unterschiedlichen Spannungen
ist, die an jedem leitenden Fluidausstoßelement auftreten, und sich
von der Spannung unterscheiden kann, die über die Knoten 120 und 122 angelegt
ist.
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Der
Spannungsregler 116 empfängt Vfd über den
Weg 148 und stellt basierend auf einem Vergleich von Vfd und VRef, die über den
Weg 152 empfangen wird, die Leistungsversorgungsspannung
Vpp bereit. Wenn Vfd geringer
als VRef ist, erhöht der Spannungsregler 116 Vpp, die dem Vpp-Knoten 120 bereitgestellt
wird. Umgekehrt verringert der Spannungsregler 116 Vpp, das dem Vpp-Knoten 120 bereitgestellt wird,
wenn Vfd Vpp übersteigt.
Auf diese Weise stellt der Spannungsregler 116 über den
Vpp-Knoten 120 den Fluidausstoßelementen,
die Tinte ausstoßen, eine
Leistungsversorgungsspannung Vpp, die im
Wesentlichen gleich VRef ist, bereit und
hält dieselbe
aufrecht.
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Durch
ein Vornehmen von Leistungsversorgungsspannungskorrekturen zum Kompensieren
variierender parasitärer
Widerstände über die
Druckkopfanordnung 112 liefert das Tintenstrahldrucksystem 110,
das die Regelschleife 160 gemäß der vorliegenden Erfindung
einsetzt, eine im Wesentlichen konstante Spannung an die Fluidausstoßelemente 130,
die abfeuern, ungeachtet der parasitären Widerstände zwischen den Fluidausstoßelementen
und den Knoten 120, 122, und ungeachtet der Anzahl
von Fluidausstoßelementen,
die gleichzeitig leiten. Als Folge wird ein im Wesentlichen konstanter
Energiebereich zu den einzelnen Fluidausstoßelementen 130 geliefert,
wenn sie ausstoßen.
Dies verringert übermäßige Energie
und demzufolge Abwärme,
die andernfalls eine Frequenzantwort, d. h. die Zeit zwischen Ausstößen durch
ein einzelnes Fluidausstoßelement 130,
und die Lebensdauer der Fluidausstoßelemente 130 begrenzen
könnte.
Ferner ist es wahrscheinlich, dass zwischen Tropfen eines Fluids
(d. h. Tinte), das durch verschiedene Fluidausstoßelemente 130 ausgestoßen wird,
weniger Varianz bezüglich Gewicht
oder Volumen vorhanden ist.
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7 ist
ein schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Ausführungsbeispiels
einer Druckkopfanordnung 212 mit einer Rückkopplungsschaltung 218 gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht. Die Druckkopfanordnung 212 empfängt eine
Leistungsversorgungsspannung (Vpp) an den
Vpp-Knoten 220a und 220b und
koppelt sich mit einer Leistungs masse an den Leistungsmasseknoten
(Pgnd-Knoten) 222a und 222b.
Ein Vpp-Versorgungsweg 224 verläuft zwischen
den Vpp-Knoten 220a und 220b,
um die Druckkopfanordnung 212 intern mit Vpp zu
versorgen. Ein Leistungsmasseweg 226 verläuft zwischen
den Pgnd-Knoten 222a und 222b,
um der Druckkopfanordnung 212 einen internen Masseweg zur
Verfügung
zu stellen.
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Die
Druckkopfanordnung 212 umfasst ferner eine Zeile 228 von
N Fluidausstoßelementen 230a bis 230N,
von denen jedes zwischen den Vpp-Versorgungsweg 224 und
den Leistungsmasseweg 226 gekoppelt ist. Bei einem Ausführungsbeispiel
weist die Zeile 228 eine seitenbreite Zeile auf, d. h.
eine, die im Wesentlichen die Breite eines Mediums aufweisen kann,
auf das unter Umständen
Fluid der Fluidausstoßelemente
ausgestoßen
werden soll. Jedes Fluidausstoßelement 230 weist
einen Schalter, der als ein Feldeffekttransistor (FET) 238 dargestellt
ist, und ein Heizelement, das als ein Abfeuerungswiderstand 240 dargestellt
ist, auf. Der Abfeuerungswiderstand 240 weist einen ersten
Anschluss, der mit dem Vpp-Versorgungsweg 224 gekoppelt
ist, und einen zweiten Anschluss auf. Bei dem FET 238 ist
die Quelle mit dem Leistungsmasseweg 226 gekoppelt, der Drain
mit dem zweiten Anschluss des Abfeuerungswiderstands 240 gekoppelt,
und es empfängt
an seinem Steuer-Gatter über
eine Steuerleitung 242 ein Abfeuerungssignal. Jedes Fluidausstoßelement 230 ist
aufgebaut, um ein Fluid, z. B. ein Tintentröpfchen, ansprechend auf das
Abfeuerungssignal, das über die
entsprechende Steuerleitung 242 empfangen wird, auszustoßen.
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Die
Rückkopplungsschaltung 218 umfasst eine
Vpp-Erfassungsleitung 246 mit
einem ersten Ende 248a und einem zweiten Ende 248b und
eine Masseerfassungsleitung 250 mit einem ersten Ende 252a und
einem zweiten Ende 252b. Die Rückkopplungsschaltung umfasst
ferner eine Zeile 254 von P-Kanal-Vpp-Erfassungs-FETs 256a bis 256N,
eine Zeile 258 von N-Kanal-Masseerfassungs-FETs 260a bis 260N und
einen Differenzverstärker 262.
Jeder der Vpp-Erfassungs-FETs 256 entspricht
einem anderen der N Fluidausstoßelementen 230,
wobei seine Source mit dem ersten Anschluss eines entsprechenden
Abfeuerungswiderstands 240 gekoppelt ist, sein Drain mit
der Vpp-Erfassungsleitung 246 gekoppelt
ist und sein Gate mit dem zweiten Anschluss des entsprechenden Abfeuerungswiderstands 240 gekoppelt
ist. Ähnlich
entspricht jeder der Masseerfassungs-FETs 260 einem anderen
der N Fluidausstoßelementen 230,
wobei seine Source mit der Source des entsprechenden FETs 238 gekoppelt
ist, sein Drain mit der Masseerfassungsleitung 250 gekoppelt ist
und sein Steuer-Gatter mit der entsprechenden Steuerleitung 242 gekoppelt
ist.
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Die
Widerstände 268 stellen
parasitäre
Widerstände
des Vpp-Versorgungswegs 224 dar,
und die Widerstände 270 stellen
parasitäre
Widerstände des
Leistungsmassewegs 226 dar. Die Widerstände 272 stellen parasitäre Widerstände der
Vpp-Erfassungsleitung 246 dar,
und die Widerstände 274 stellen
parasitäre
Widerstände
der Masseerfassungsleitung 250 dar.
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Die
Funktionsweise der Druckkopfanordnung 212 ist nachfolgend
beschrieben. Bei einem Ausführungsbeispiel
wird eine Untergruppe 276 benachbarter Fluidausstoßelemente 230 der
Zeile 228 freigegeben, zu einem gegebenen Zeitpunkt über die Steuerleitungen 242 Tintentröpfchen zu
erzeugen. Wenn ein Fluidausstoßelement 230 freigegeben wird,
Fluid auszustoßen
und entsprechende Bilddaten zum Drucken aufweist, schaltet das Abfeuerungssignal über die
Steuerleitung 242 den FET 238 ein. Dies bewirkt,
dass ein resultierender elektrischer Strom durch den Abfeuerungswiderstand 240 von dem
Vpp-Versorgungsweg 224 zu dem Leistungsmasseweg 226 fließt.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
bleibt die Anzahl freigegebener Fluidausstoßelemente 230 in der Untergruppe 276 zu
einem gegebenen Zeitpunkt im Allgemeinen konstant, jedoch verändert sich
ihre Zusammensetzung in Zeitintervallen. Beispielsweise werden,
wie es in 7 veranschaulicht ist, die freigegebenen
Fluidausstoßelemente,
die die Untergruppe 276 bilden, nach einem Zeitintervall über eine Zeile 228 hinweg
von links nach rechts verschoben, wobei ein zusätzliches Fluidausstoßelement
an dem rechten Ende der Untergruppe 276 freigegeben wird, während ein
weiteres Fluidausstoßelement
gleichzeitig an dem linken Ende der Untergruppe gesperrt wird. Bei
manchen Ausführungsbeispielen
kann das Zeitintervall jedem Zyklus eines Systemtakts entsprechen.
Durch Freigeben und Sperren von Fluidausstoßelementen auf diese Weise
bleibt die Anzahl freigegebener Fluidausstoßelemente in der Untergruppe 276 im
Allgemeinen konstant, außer
an den Enden der Zeile 228. Beispielsweise beginnt die
Anzahl freigegebener Fluidausstoßelemente in Untergruppe 276 bei
eins und wächst
zu der konstanten Zahl an, während
die Untergruppe 276 beginnend bei dem linken Ende über die
Zeile 228 geschoben wird. Umgekehrt verringert sich die
Anzahl freigegebener Fluidausstoßelemente von der konstanten
Zahl zu null, während
die Untergruppe 276 aus dem rechten Ende der Zeile 228 austritt.
Auch wenn die Fluidausstoßelemente,
die die Untergruppe 276 aufweisen, durch 7 so
dargestellt sind, dass sie von links nach rechts verschoben werden,
können
sie auch von rechts nach links über
die Zeile 228 verschoben werden.
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Die
Anzahl freigegebener Fluidausstoßelemente 230 in der
Untergruppe 276, die tatsächlich zu einem gegebenen Zeitpunkt
abfeuern, hängt
von den entsprechenden zu druckenden Bilddaten ab. Auch hängen die
entsprechenden parasitären
Widerstände
des Vpp-Versorgungswegs 224 und
des Leistungsmassewegs 226 von dem Ort der Untergruppe 276 entlang
der Zeile 228 ab. Da der Ort der Untergruppe 276 entlang
der Zeile 228 und die Anzahl von Fluidausstoßelementen 230,
die tatsächlich
zu einem gegebenen Zeitpunkt abfeuern, Variablen sind, kann somit
der Strom, der durch jedes der abfeuernden Fluidausstoßelemente
fließt,
und die Spannung über dieselben
ebenfalls aufgrund der parasitären
Widerstände
variieren. Die Rückkopplungsschaltung 218 wirkt,
um einem Spannungsregler, wie dem Spannungsregler 116 (siehe 7),
eine Rückkopplungsspannung
(Vfd) bereitzustellen, die im Wesentlichen gleich
einem Durchschnitt der Spannungen der abfeuernden Fluidausstoßelemente 230 der
Untergruppe 276 ist, so dass der Spannungsregler Vpp regeln kann, um die Spannungsabfälle aufgrund
der parasitären
Widerstände
des Vpp-Versorgungswegs 224 und
des Leistungsmassewegs 226 auszugleichen.
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Bei
dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel
weist die Untergruppe 276 freigegebener Fluidausstoßelemente 230 Fluidausstoßelemente
von 230b bis 230x auf. Für jedes freigegebene Fluidausstoßen 230 der
Untergruppe 276, das ein Abfeuerungssignal über eine
FET-Schaltsteuerleitung 240 empfängt, das bewirkt, dass sich
der FET 238 einschaltet, werden auch der entsprechende
Vpp-Erfassungs-FET 256 und der
Masseerfassungs-FET 260 ebenfalls eingeschaltet und bewirken,
dass die Vpp-Erfassungsleitung 246 und
die Masseerfassungsleitung 250 mit dem Vpp-Versorgungsweg 224 bzw.
dem Leistungsmasseweg 226 verbunden werden.
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Aufgrund
endlicher „Ein"-Widerstände der Vpp-Erfassungs-FETs 256 und der parasitären Widerstände 272 der
Vpp-Erfassungsleitung 246 erscheint eine
Spannung etwa gleich eines Durchschnitts der Spannungen an dem ersten
Anschluss des Abfeuerungswiderstands 240 jedes der leitenden
Fluidausstoßelemente 230 der
Untergruppe 276 an dem ersten und zweiten Ende, 248a und 248b,
der Vpp-Erfassungsleitung 246. Ähnlich wird
aufgrund der endlichen „Ein"-Widerstände der
Masseerfassungs-FETs 260 und der parasitären Widerstände 274 der
Masseerfassungsleitung 250 eine Spannung etwa gleich eines
Durchschnitts der Spannungen an der Quelle jedes FETs 238 der
leitenden Fluidausstoßelemente 230 der
Untergruppe 276 an dem ersten und zweiten Ende, 252a und 252b,
der Masseerfassungsleitung 250 erzeugt. Ein weitergehendes
Mitteln der Spannungen wird durch Verbinden des ersten und zweiten Endes 248a und 248b der
Vpp-Erfassungsleitung 246 über Wege 264 und 266 mit
einem Knoten 268 und des ersten und zweiten Endes 252a und 252b der Masseerfassungsleitung 250 über Wege 270 und 272 mit
einem Knoten 274 erreicht. Mittelungsfehler werden gering
sein, da die abfeuernden Fluidausstoßelemente 230 der
Untergruppe 276 entlang des Abschnitts der Zeile 228 dicht
gruppiert sind, und die parasitären
Widerstände
zwischen den Fluidausstoßelementen 230 der
Untergruppe 276 sind verglichen mit dem parasitären Gesamtwiderstand
des Vpp-Versorgungswegs 224 relativ
klein.
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Der
Differenzverstärker 262 empfängt den Durchschnitt
der Spannungen an dem ersten Anschluss des Abfeuerungswiderstands 240 jedes
der leitenden Fluidausstoßelemente 230 der
Untergruppe 276 von dem Knoten 268 an einem nichtinvertierenden
Eingangsanschluss, und den Durchschnitt der Spannungen an der Quelle
jedes FETs 238 der leitenden Fluidausstoßelemente 230 der
Untergruppe 276 von dem Knoten 274 an einem invertierenden Eingangsanschluss.
Der Differenzverstärker 262 kann
ein Eins-Gewinn-Verstärker
sein und stellt eine Rückkopplungsspannung
(Vfd) an einem Rückkopplungsknoten 244 über einen
Ausgang 278 gleich der Differenz zwischen den an seinem
nichtinvertierenden und invertierenden Eingangsanschluss empfangenen
Spannungen bereit. Somit ist Vfd im Wesentlichen
gleich einem Durchschnitt der Spannungen an den leitenden Fluidausstoßelementen 230 der
Untergruppe 276. Vfd kann über einen
Rückkopplungsknoten 244 einem
Spannungsregler, wie beispielsweise dem Spannungsregler 116,
bereitgestellt werden.
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8 ist
ein Blockdiagramm, das allgemein einen Abschnitt eines Ausführungsbeispiels
eines Breitarraytintenstrahldrucksystems 310 veranschaulicht,
das eine Druckkopfanordnung 312 umfasst und eine Steuerschleife 314 gemäß der vorliegenden
Erfindung aufweist. Die Druckkopfanordnung 312 umfasst
eine Zeile von Fluidausstoßelementen,
eine Vpp-Erfassungsleitung
und Erfassungs-FETs sowie eine Masseerfassungsleitung und Erfassungs-FETs, wie
beispielsweise eine Rückkopplungsschaltung 218 und
eine Zeile 228 von Fluidausstoßelementen, wie es bei 212 in 7 veranschau licht
ist. Die Steuerschleife 314 umfasst einen Spannungsregler 316, und
die Rückkopplungsschaltung 218 umfasst
ferner einen Differenzverstärker 362.
Bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel
sind der Spannungsregler 316 und der Differenzverstärker 362 nicht
Teil der Druckkopfanordnung 312.
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Die
Druckkopfanordnung 312 empfängt die Leistungsversorgungsspannung
Vpp von dem Spannungsregler 316 an
Knoten 320a bis 320d in Intervallen entlang des
Abschnitts der Druckkopfanordnung 312 und ist mit Masseknoten 322a bis 322d gekoppelt,
auch wenn die tatsächliche
Anzahl von Knoten und ihr Ort variieren kann. Eine Rückkopplungsschaltung
in der Druckkopfanordnung 312 stellt dem nicht invertierenden
Anschluss des Differenzverstärkers 362 über Vpp-Erfassungsleitungen 364 und 366 und einen
Knoten 368 einen Durchschnitt der Spannungen an der Vpp-Leistungswegseite der leitenden Fluidausstoßelemente
der Druckkopfanordnung 312 bereit. Ähnlich stellt die Rückkopplungsschaltung
in der Druckkopfanordnung 312 dem invertierenden Anschluss
des Differenzverstärkers 362 über Masseerfassungsleitungen 370 und 372 und
einen Knoten 374 einen Durchschnitt der Spannungen an der Leistungsmasseseite
der leitenden Fluidausstoßelemente
der Druckkopfanordnung 312 bereit.
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Der
Differenzverstärker 362 kann
ein Eins-Gewinn-Verstärker
sein und stellt an einem Ausgang 378 eine Rückkopplungsspannung
(Vfd) im Wesentlichen gleich zu der Differenz
zwischen den an seinem nicht invertierenden und invertierenden Anschluss
empfangenen Spannungen bereit. Somit ist Vfd im
Wesentlichen gleich dem Durchschnitt der Spannungen an den leitenden
Fluidausstoßelementen
der Druckkopfanordnung 312.
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Der
Spannungsregler 316 weist einen Operationsverstärker auf,
der aufgebaut ist, um als ein Fehlerverstärker wirksam zu sein. Der Spannungsregler 316 empfängt Vfd von dem Differenzverstärker 362 über einen
Weg 348, und eine Refe renzspannung (VRef)
und eine Versorgungsspannung (VSUPPLY) über Wege 352 bzw. 354 von
der Leistungsversorgung 350. Der Spannungsregler 316 ist
ferner mit der Leistungsversorgung 350 an einem positiven
Spannungsanschluss über
einen Weg 354 und mit einer Masse an einem negativen Spannungsanschluss verbunden.
Der Spannungsregler 316 stellt basierend auf einem Vergleichen
von Vfd mit VRef die
Leistungsversorgungsspannung Vpp bereit.
Der Spannungsregler 316 erhöht Vpp,
wenn Vfd geringer als VRef ist
und verringert Vpp, wenn Vfd VRef übersteigt.
Somit stellt der Spannungsregler 316 die Vpp der
abfeuernden Elemente auf einem Pegel im Wesentlichen gleich zu VRef bereit und erhält dieselbe aufrecht.
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9A bis 9D sind
Spannungsgraphen, die beispielhafte Funktionsweisen der Druckkopfanordnung 212 bezüglich variierender
Anzahlen und Orte der leitenden Fluidausstoßelemente basierend auf P-Spice-Simulationen
veranschaulichen. In jeder Simulation weist die Druckkopfanordnung 212 eine Zeile
von 1201 Fluidausstoßelementen
auf, der "Ein"-Widerstand jedes Vpp-Erfassungs-FETs 256 und
Masseerfassungs-FETs 260 beträgt 30 Ohm, jeder parasitäre Widerstand 268, 270, 272 und 274 beträgt 0,01
Ohm und der kombinierte „Ein"-Widerstand jedes
FETs 238 und seines entsprechenden Abfeuerungswiderstands 240 beträgt 100 Ohm.
Zusätzlich beträgt die Leistungsversorgungsreferenzspannung (VRef) oder die erwünschte Spannung 35 Volt. In
jeder der nachfolgend beschriebenen Simulationen liegt der tatsächliche
Durchschnitt von Spannungen an den leitenden Fluidausstoßelementen
der Untergruppe innerhalb 1,2 der Rückkopplungsspannung, Vfd.
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9A ist
ein Spannungsgraph 400, der eine beispielhafte Funktionsweise
der Druckkopfanordnung 212 veranschaulicht, wenn die Untergruppe 276 41
leitende Fluidausstoßelemente 230 aufweist, die
sich an dem linken Ende der Zeile 228 befinden. Punkte
auf einer Kurve 402 stellen die Spannung an jedem der leitenden
Fluidausstoßelemente
dar, und eine Kurve 404 stellt die Rückkopplungsspannung, Vfd, dar. Jeder Punkt entlang der Kurve 402 stellt
den Spannungspegel an einem der 41 leitenden Fluidausstoßelemente
dar, wobei ein Punkt 406 den Spannungspegel an dem Fluidausstoßelement
ganz links und Punkt 408 den Spannungspegel an dem Fluidausstoßelement
ganz rechts in der Untergruppe darstellt.
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9B ist
ein Spannungsgraph 420, der eine Beispielfunktionsweise
der Druckkopfanordnung 212 veranschaulicht, wenn die Untergruppe 276 41
leitende Fluidausstoßelemente 230 aufweist, die
sich im Wesentlichen in der Mitte der Zeile 228 befinden.
Eine Kurve 422 stellt die Spannung an jedem der leitenden
Fluidausstoßelemente
dar, und eine Kurve 424 stellt die Rückkopplungsspannung Vfd dar. Jeder Punkt entlang der Kurve 422 stellt
den Spannungspegel an einem der 41 leitenden Fluidausstoßelemente
dar, wobei ein Punkt 426 den Spannungspegel an dem Fluidausstoßelement
ganz links und Punkt 428 den Spannungspegel an dem Fluidausstoßelement
ganz rechts in der Untergruppe darstellt.
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9C ist
ein Spannungsgraph 440, der eine beispielhafte Funktionsweise
der Druckkopfanordnung 212 veranschaulicht, wenn die Untergruppe 276 9
getrennte leitende Fluidausstoßelemente 230 aufweist,
die um die Mitte der Zeile 228 herum gruppiert sind. Eine
Kurve 442 stellt die Spannung an jedem der leitenden Fluidausstoßelemente
dar, und eine Kurve 444 stellt die Rückkopplungsspannung, Vfd, dar. Jeder Punkt entlang der Kurve 442 stellt
den Spannungspegel an einem der 9 leitenden Fluidausstoßelemente
dar, wobei ein Punkt 446 den Spannungspegel an dem Fluidausstoßelement
ganz links und Punkt 448 den Spannungspegel an dem Fluidausstoßelement
ganz rechts in der Untergruppe darstellt.
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9D ist
ein Spannungsgraph 460, der eine beispielhafte Funktionsweise
des Druckkopfs 212 veranschaulicht, wenn die Untergruppe 276 22 getrennte
leitende Fluidausstoßelemente 230 aufweist,
die sich im Wesentlichen in der Mitte der Zeile 228 befinden.
Eine Kurve 462 stellt die Spannung an jedem der leitenden
Fluidausstoßelemente
dar, und eine Kurve 464 stellt die Rückkopplungsspannung Vfd dar. Jeder Punkt entlang der Kurve 462 stellt
den Spannungspegel an einem der 9 leitenden Fluidausstoßelemente
dar, wobei ein Punkt 466 den Spannungspegel an dem Fluidausstoßelement
ganz links und Punkt 468 den Spannungspegel an dem Fluidausstoßelement
ganz rechts in der Untergruppe darstellt.
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9A bis 9D veranschaulichen
graphisch die Spannungsantwort der Fluidausstoßanordnung 212 beim
Aufrechterhalten der Rückkopplungsspannung
Vfd bei 244, was jeweils als Kurven 404, 424, 444 und 464 dargestellt
ist, mit im Wesentlichen einer erwünschten Referenzspannung VRef, in diesem Fall 35 Volt, trotz variierender
Anzahlen und Orte der leitenden Fluidausstoßelemente 230 entlang
der Zeile 228. Durch Aufrechterhalten der Spannung an den
einzelnen Fluidausstoßelementen 230, die
mit im Wesentlichen der erwünschten
Referenzspannung VRef ausstoßen, ist
die Fluidausstoßanordnung 212 in
der Lage, einen im Wesentlichen konstanten Energiebereich an die
einzelnen Fluidausstoßelemente 230,
die ausstoßen,
zu liefern. Dies reduziert übermäßige Energie
und damit Abwärmeenergie,
die andernfalls eine Frequenzantwort, d. h. die Zeit zwischen Ausstößen durch
ein einzelnes Fluidausstoßelement 230,
und die Lebensdauer der Fluidausstoßelemente 230 begrenzen
könnte.
Ferner besteht die Möglichkeit
einer geringeren Größenvarianz zwischen
durch unterschiedliche Fluidausstoßelemente 230 ausgestoßenen Fluidtropfen.
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Zonale Spannungssteuerung
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Eine
Charakteristik eines Arrays ist, dass während des Betriebs unterschiedliche
Abschnitte oder Zonen eines Arrays in der Regel unterschiedliche
Temperaturen aufweisen. Als Folge benötigt in einer Zone, die sich
bereits auf einer erhöhten
Temperatur befindet, die Tinte nicht soviel Energie, um auf eine
Temperatur erwärmt
zu werden, um eine Kernbildung herzustellen, wie Tinte in einer
kühleren Zone.
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Wenn
derselbe Betrag an Energie an jeden Abfeuerungswiderstand des Arrays
angelegt wird, werden diejenigen Abfeuerungswiderstände in einer Zone
mit einer bereits erhöhten
Temperatur unter Umständen
mit zuviel Energie versorgt, wohingegen diejenigen in einer kühleren Zone
unter Umständen zuwenig
Energie erhalten. Zuwenig Energie kann eine Druckqualitätsverschlechterung
bewirken, wohingegen zuviel Energie eine erwartete Betriebslebensdauer
eines Abfeuerungswiderstands verkürzen kann. Als Folge ist eine
Energiesteuerung ein vorteilhaftes Merkmal bei Tintenstrahldrucksystemen,
um zu gewährleisten,
dass weder zuwenig noch zuviel Energie an einen Abfeuerungswiderstand
geliefert wird. Energiesteuerung ist besonders bei Breitarraytintenstrahldrucksystemen
von Vorteil, in denen größere Entfernungen
das Potential für
Temperaturgradienten erhöhen.
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10 ist
ein Block- und schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines
Breitarraytintenstrahldrucksystems 510 gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht, das eine zonale Spannungssteuerung zum
Steuern von Tropfenausstoßelementen
bereitgestellter Energie einsetzt. Das Drucksystem 510 umfasst
eine Druckkopfanordnung 512, eine Zonensteuerung 514 und
einen Spannungsregler 516. Die Druckkopfanordnung 512 umfasst
ferner eine Rückkopplungsschaltung 518 und eine
Zeile 520 von N Tropfenausstoßelementen 522a bis 522N.
Bei einem Ausführungsbeispiel
wiesen die Rückkopplungsschaltungen 518,
wie veranschaulicht, einen Abschnitt der Antriebsschaltungsanordnung
für die
Druckkopfanordnung 512 auf. Bei einem Ausführungsbeispiel
befindet sich der Spannungsregler 516, wie es veranschaulicht
ist, außerhalb
der Druckkopfanordnung 512. Bei einem Ausführungsbeispiel
bildet der Spannungsregler 516 einen Abschnitt der Steuerung 20 (siehe 1).
Zusammen bilden der Spannungsregler 516 und die Rückkopplungsschaltung 518 eine
Energiesteuerung 523, die zusammen mit der Zonensteuerung 514 den
Tropfenausstoßelementen 522 bereitgestellte
Energie durch eine zonale Spannungssteuerung der Druckkopfanordnung 512 steuert.
-
Die
Zeile 520 von N Tropfenausstoßelementen 522 ist
in M Tropfenausstoßzonen
angeordnet, die als Zone 524a bis 524M angezeigt
sind, wobei jede Zone zumindest ein Tropfenausstoßelement aufweist.
Bei einem Ausführungsbeispiel
sind die Zonen 524a bis 524M basierend auf Temperaturgradienten
angeordnet, die über
die Zeile 520 der Druckkopfanordnung 512 erwartet
werden. Die Anzahl von Tropfenausstoßelementen 522 kann
von Zone zu Zone variieren, jedoch summiert sich die Gesamtanzahl
von Tropfenausstoßelementen
der Tropfenausstoßzonen 524a bis 524M auf
N. Bei einem Ausführungsbeispiel
basiert die Anzahl von Tropfenausstoßelementen 522 in
jeder der Zonen 524a bis 524M auf einem Steuerungsniveau,
das über
die Zeile 520 der Druckkopfanordnung 512 hinweg
erwünscht
ist.
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Die
Druckkopfanordnung 512 umfasst einen internen Vpp-Versorgungsweg 528 und
einen Leistungsmasseweg 530. Der Vpp-Versorgungsweg 528 empfängt eine
Leistungsversorgungsspannung Vpp an verschiedenen
Punkten entlang seines Abschnitts über eine Mehrzahl von Vpp-Eingabeanschlussstiften 532 hinweg.
Wie veranschaulicht, ist der Leistungsmasseweg 530 mit
einem Leistungsmasseanschlussstift 534 verbunden. Bei anderen
Ausführungsbeispielen
ist der Leistungsmasseweg 530 mit einer Mehrzahl von Leistungsmasseanschlussstiften verbunden.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
ist die Druckkopfanordnung 512 aufgebaut, um eine Zeile
von N Bits von Bilddaten in einem Druckzyklus zu drucken, wobei
jedes der N Bits von Daten anderen der N Tropfenausstoßelemente 522 entspricht.
Bei einem Ausführungsbeispiel
wird, wie es im Vorhergehenden durch 7 beschrieben
ist, eine Gruppe 726 von benachbarten Tropfenausstoßelementen
freigegeben, um gleichzeitig mit jedem leitenden Tropfenausstoßelement 522 der
Gruppe 526, das elektrischen Strom von dem Vpp-Versorgungsweg 528 zu
dem Leistungsmasseweg 530 leitet, zu leiten, um zu bewirken,
dass ein Tintentröpfchen
aus der selben ausgestoßen
wird. Um die Zeile von Daten zu drucken, wird die Gruppe 526 freigegebener
Tropfenausstoßelemente
durch sequentielles Freigeben eines zusätzlichen Tropfenausstoßelements 522 an
dem rechten Ende der Gruppe 526 und Sperren eines Tropfenausstoßelements 522 an
dem linken Ende der Gruppe 526 nach einem Zeitintervall über die
Zeile 520 von links nach rechts verschoben. Bei einem Ausführungsbeispiel
kann das Zeitintervall jedem Zyklus eines Systemtakts entsprechen.
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Wie
veranschaulicht, kann die Gruppe 526, während sie über die Zeile 520 von
links nach rechts verschoben wird, Tropfenausstoßelemente 522 aus einer
oder mehreren der Tropfenausstoßzonen 524 aufweisen.
Die Anzahl freigegebener Tropfenausstoßelemente 522 in der
freigegebenen Gruppe 526, die tatsächlich zu einem gegebenen Zeitpunkt
leitet oder abfeuert, hängt
von den entsprechenden zu druckenden Bilddaten ab. Aufgrund der
parasitären
Widerstände
des Vpp-Versorgungswegs 528,
wie sie im Vorhergehenden durch 7 beschrieben
sind, und der Anzahl von abfeuernden Tropfenausstoßelementen 522 kann
die Spannung über
jedem leitenden Tropfenausstoßelement 522 variieren.
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Auf
eine Weise ähnlich
der im Vorhergehenden mit 6 und 7 beschriebenen
ist die Rückkopplungsschaltung 518 aufgebaut,
um über
jedes leitende Tropfenausstoßelement 522 der
Gruppe 526 zu koppeln. Die Rückkopplungsschaltung 518 stellt an
einem Ausgangsanschlussstift 544 eine Referenzspannung
(Vfd) bereit, die im Wesentlichen gleich einem
Durchschnitt der Spannung über
jedem leitenden Tropfenausstoßelement 522 der
freigegebenen Gruppe 526 von Tropfenausstoßelementen
ist.
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Die
Zonensteuerung 514 umfasst einen Zonenzeiger/Vpp-Computer (ZPC; ZPC
= zone pointer/Vpp-Computer) 550,
Zonenregister 552 und Digital/Analog-Wandler (D/A-Wandler) 554,
wobei jedes Zonenregister 552 einer anderen der Tropfenausstoßzonen 524 entspricht.
Die Zonensteuerung 514 umfasst ferner Temperatursensoren 556,
die sich innerhalb der Druckkopfanordnung 512 befinden,
wobei jeder Temperatursensor 556 in der Nähe und entsprechend
zu einer anderen der M Tropfenausstoßzonen 524 angeordnet
ist. Bei anderen Ausführungsbeispielen
kann jede Tropfenausstoßzone 524 mehrere
entsprechende Temperatursensoren 556 aufweisen. Jeder Temperatursensor 556 stellt
Temperaturdaten bereit, die die Temperatur der Tropfenausstoßelemente 522 seiner
entsprechenden Tropfenausstoßzone 524 anzeigen.
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Der
ZPC 550 empfängt
ein Druckzyklusstartsignal bei 558, ein Taktsignal bei 560 und
ein Abfeuerungsfreigabepulsbreitensignal bei 562 von einer Steuerung,
wie beispielsweise der Steuerung 20 (siehe 1),
wobei das Abfeuerungsfreigabepulsbreitensignal die Anzahl benachbarter
freigegebener Tropfenausstoßelemente 522,
die die Gruppe 526 aufweisen, anzeigt. Der ZPC 550 empfängt auch
bei 564 die Temperaturdaten von Zonentemperatursensoren 556,
die sich innerhalb der Druckkopfanordnung 512 befinden.
Bei einem Ausführungsbeispiel befindet
sich die Zonensteuerung 514, wie es veranschaulicht ist,
außerhalb
der Druckkopfanordnung 512, die Temperatursensoren 556 ausgenommen. Bei
einem Ausführungsbeispiel
bildet die Zonensteuerung 514 einen Abschnitt der Steuerung 20,
die Temperatursensoren 556 ausgenommen.
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Der
ZPC 550 bestimmt einen erwünschten Vpp-Versorungsspannungspegel
für jede
Tropfenausstoßzone 524 derart,
dass, wenn die dem Vpp-Versorgungsweg 528 bereitgestellte
Leistungsversorgungsspannung Vpp auf einem
Wert im Wesentlichen gleich der erwünschten Vpp gehalten
wird, die der Tropfenausstoßzone 524 entspricht,
durch die sich die Freigabegruppe 526 hindurch bewegt,
wird den leitenden Tropfenausstoßelementen 522 der
Zeile 520 ein nahezu optimaler Energiebetrag (d. h. weder
zuwenig, noch zuviel) bereitgestellt. Bei einem Ausführungsbeispiel
berechnet der ZPC 550 die erwünschte Vpp für jede Tropfenausstoßzone 524 basierend
auf der Breite der freigegebenen Gruppe 526, die bei 562 empfangen
wird, und basierend auf den von dem entsprechenden Temperatursensor 556 jeder
Zone bei 564 empfangenen Temperaturdaten. Bei anderen Ausführungsbeispielen
basiert der ZPC 550 die erwünschte Vpp-Berechnung
für jede
Zone 524 basierend auf dem Durchschnittswiderstand der
Abfeuerungswiderstände
jeder Tropfenausstoßzone 524 und
basierend auf anderen Faktoren, die die durch die Abfeuerungswiderstände jeder
Zone benötigte Energie
beeinflussen können,
wie beispielsweise Bilddaten.
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Der
ZPC 550 platziert den berechneten erwünschten Vpp-Pegel
für jede
Tropfenausstoßzone 524 über einen
Weg 566 in einem entsprechenden Zonenregister 552.
Der D/A-Wandler 554 ist über den Weg 566 mit
jedem der Zonenregister 552 gekoppelt. Der D/A-Wandler 554 empfängt den
erwünschten Vpp-Wert von dem Zonenregister 552,
das der Tropfenausstoßzone 524 entspricht,
durch die die freigegebene Gruppe 526 in Begriff ist, sich
hindurchzubewegen, und wandelt ihn bei 570 in einen Analogreferenzspannungswert
(VRef) um.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
weist der Spannungsregler 516 wie veranschaulicht einen Operationsverstärker auf,
der aufgebaut ist, um als ein Fehlerverstärker wirksam zu sein. Der Spannungsregler 516 ist über einen
Weg 582 mit einer Leistungsversorgung 580 an einem
positiven Spannungsanschluss, und mit Masse an einem negativen Spannungsanschluss
verbunden. Der Spannungsregler 516 empfängt an einem invertierenden
Anschluss die durch die Rückkopplungsschaltung 518 an
dem Ausgabeanschlussstift 544 bereitgestellte Rückkopplungsspannung
Vfd und empfängt an einem nicht invertierenden
Anschluss die durch den D/A-Wandler 554 bei 570 bereitgestellte
Referenzspannung VRef.
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Der
Spannungsregler 516 stellt dem Spannungsversorgungsweg 528 über Eingabeanschlussstifte 532 eine
Leistungsversorgungsspannung Vpp bereit,
wobei Vpp auf einem Vergleichen von VRef mit Vfd basiert.
Wenn Vfd geringer als VRef ist,
erhöht
der Spannungsregler 516 die den Vpp-Eingabeanschlussstiften 532 bereitgestellte
Vpp. Umgekehrt verringert der Spannungsregler 516 die
dem Vpp-Eingabeanschlussstift 532 bereitgestellte
Vpp, wenn Vfd VRef übersteigt.
Auf diese Weise stellt der Spannungsregler 516 jedem leitenden
Tropfenausstoßelement
eine Versorgungsspannung Vpp bereit, die
im Wesentlichen gleich der VRef der Tropfenausstoßzone 524, dem
es entspricht, und somit gleich der erwünschten Vpp für seine
entsprechende Tropfenausstoßzone 524 ist
und erhält
dieselbe aufrecht, wie durch den ZPC 550 berechnet.
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Die
Funktionsweise des Drucksystems 510 ist nachfolgend beschrieben.
Vor dem Beginn eines Druckzyklus, in dem eine Zeile von N Bits eines
Bilds zu drucken ist, empfängt
der ZPC 550 das Abfeuerungsfreigabepulsbreitensignal bei 562,
das die Anzahl von benachbarten Tropfenausstoßelementen 522 anzeigt,
die die freigegebene Gruppe 526 für den Druckzyklus bilden werden.
Der ZPC 550 bestimmt dann einen erwünschten Vpp-Versorgungsspannungspegel
für eine
Tropfenausstoßzone „a" 524a, der
auf dem Pulsbreitensignal 562 basiert, und Temperaturdaten
für die
Zone „a" 524a, die über den
Weg 564 von einem Temperatursensor 556a empfangen werden.
Der erwünschte
Vpp-Versorgungsspannungspegel ist ein Pegel,
der den Tropfenausstoßelementen
der Zone einen nahezu optimalen Energiebetrag zur Verfügung stellt,
so dass die Tropfenausstoßelemente
einen minimalen Betrag von Abwärme erzeugen
werden, wobei sie nach wie vor ein Tintentröpfchen mit einem erwünschten
Tintenvolumen bereitstellen. Der ZPC 550 platziert dann
den erwünschten
Vpp-Pegel für die Zone a 524a in
einem Zonenregister 552a.
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Direkt
vor dem Start des Druckzyklus „zeigt" der ZPC 550 auf
das Zonenregister 552a und stellt über den Weg 566 dem
D/A-Wandler 554 den erwünschten
Vpp-Versorgungsspannungspegel
für Zone „a" 524a bereit.
Der D/A-Wandler 554 wandelt dann den erwünschten
Vpp-Versorgungsspannungspegel
bei 570 in einen entsprechenden Analogspannungspegel VRef um und stellt wiederum dem nicht invertierenden
Anschluss des Spannungsreglers 516 VRef für Zone „a" 524a zur
Verfügung.
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Anschließend wird
für den
Druckzyklus durch die Steuerung 20, die bewirkt, dass die
Gruppe 526 freigegebener Tropfenausstoßelemente 522 von links
nach rechts über
die Zeile 520 verschoben wird, ein Startsignal zur Verfügung gestellt,
und der Spannungsregler 516 stellt für Zone „a" 524a dem Spannungsversorgungsweg
eine Vpp bereit, die einen Pegel basierend
auf einem Vergleich von Vfd mit VRef aufweist. Auf den Empfang des Startsignals
bei 558 hin beginnt der ZPC 550 mit einem Zählen von
Taktpulsen des bei 560 empfangenen Systemtaktsignals und
mit dem Vergleichen des Taktpulszählstands mit einer gespeicherten „Zonenkarte", um zu erfassen, wann
die freigegebene Gruppe 526 von einer Zone in die nächste übergeht,
wie beispielsweise von Zone „a" 524a zu
Zone „b" 524b.
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Während dieser
Zeit berechnet der ZPC 550 einen erwünschten Vpp-Versorgungsspannungspegel für Zone „b" 524b basierend
auf dem bei 562 empfangenen Pulsbreitensignal und basierend
auf den Temperaturdaten für
Zone „b" 524b, die über den
Weg 564 von einem Temperatursensor 566b empfangen werden.
Der ZPC 550 platziert dann den erwünschten Vpp-Versorgungsspannungspegel
für Zone „b" 524b in
dem Zonenregister 552b. Bei einem Ausführungsbeispiel „zeigt" der ZPC 550 auf
das Zonenregister 552b und stellt über den Weg 566 dem D/A-Wandler 554 den
erwünschten
Vpp-Versorgungsspannungspegel
bereit, wenn der ZPC 550 erfasst, dass das erste Tropfenausstoßelement 522 der
Tropfenausstoßzone „b" 524b Teil
der freigegebenen Gruppe 526 geworden ist. Der D/A-Wandler
wandelt dann den erwünschten
Vpp-Versorgungsspannungspegel
bei 570 in einen entsprechenden Analogspannungspegel VRef um. Der D/A-Wandler 554 stellt
wiederum VRef dem nicht invertierenden Anschluss
des Spannungsreglers 516 zur Verfügung, der dann beginnt, dem
Spannungsversorgungsweg 528 Vpp zur Verfügung zu
stellen, das für
Zone „b" 524b einen
Pegel basierend auf einem Vergleich von Vfd mit
VRef aufweist.
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Aufgrund
der allmählichen
Veränderung
bei den Temperaturgradienten über
Zeile 520 hinweg, ist es in der Regel nicht entscheidend,
dass der erwünschte
Vpp-Spannungspegel, der dem nicht invertierenden
Anschluss bereitgestellt wird, genau dann aktualisiert wird, wenn
die Gruppe 526 freigegebener Tropfenausstoßelemente
von einer Tropfenausstoßzone 524 in
eine andere übergeht.
Somit zeigt bei einem Ausführungsbeispiel
der ZPC erst nach einer vorbestimmten Anzahl von Taktzyklen nach
einem Erfassen, dass das erste Tropfenausstoßelement 522 der Tropfenausstoßzone „b" 524b Teil
der freigegebenen Gruppe 526 geworden ist auf das Zonenregister 552b.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel zeigt
der ZPC eine vorbestimmte Anzahl von Taktzyklen vor einem Erfassen,
dass das erste Tropfenausstoßelement 522 der
Tropfenausstoßzone „b" 524b Teil
der freigegebenen Gruppe 526 geworden ist, auf das Zonenregister 552b.
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Der
im Vorhergehenden beschriebene Prozess wird wiederholt, wenn die
Gruppe 526 freigegebener Tropfenausstoßelemente 522 sich
durch jede Tropfenausstoßzone 524 der
Zeile 520 verschiebt. Bevor das Startsignal für den nächsten Druckzyklus empfangen
wird, bestimmt der ZPC 550 einen erwünschten Vpp-Versorgungsspannungspegel
für Zone „a" 524a unter
Verwendung aktualisierter Temperaturdaten von dem Temperatursensor 556a und speichert
den berechneten Wert in dem Zonenregister 552a. Dieser
Prozess wird dann für
jeden nachfolgenden Druckzyklus wiederholt.
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Durch
Bereitstellen eines in dieser Weise berechneten Vpp-Versorgungsspannungspegels
an jede Tropfenausstoßzone 524 liefert
die Energiesteuerung 523 den leitenden Tropfenausstoßelementen 522 der
Zeile 520 einen optimalen Energiebetrag. Durch Bereitstellen
eines optimalen Energiebetrags an jede Zone können übermäßige Tropfenausstoßelementtemperaturen
vermieden werden, und Abwärme
kann reduziert werden, was ein verringertes Auftreten von Druckdefekten
und eine mögliche
Steigerung der Betriebslebensdauer der Tropfenausstoßelemente
zur Folge hat. Zusätzlich
kann, da die Betriebsfrequenz der Druckkopfanordnung 512 invers proportional
zu der Temperatur ist, eine Verringerung von Abwärme auch bewirken, dass die
Druckkopfanordnung 512 mit höheren Frequenzen arbeitet und somit
den Bilddatendurchsatz erhöhen.
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11 ist
ein Block- und schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines
Breitarraytintenstrahldrucksystems 710 gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht, das eine zonale Spannungssteuerung zum
Steuern der den Tropfenausstoßelementen
bereitgestellten Energie einsetzt. Das Drucksystem 710 umfasst
eine Druckkopfanordnung 712, eine Zonensteuerung 714 und
Spannungsregler 716. Die Druckkopfanordnung 712 umfasst
ferner Rückkopplungsschaltungen 718 und
eine Zeile 720 von N Tropfenausstoßelementen 722a bis 722N.
Bei einem Ausführungsbeispiel
erstreckt sich die Zeile 720 um eine Breite, die im Wesentlichen
gleich einer Maximalabmessung, z. B. einer Breite eines Druckmediums,
ist, das in einen Drucker, in dem sich der Druckkopf befindet, eingesetzt
werden kann, oder gleich der Maximalabmessung für einen Teil des Bereichs des
auszustoßenden
Fluids ist, z. B. der Maximalbreite eines Druckbands, das auf das
Druckmedium gedruckt werden kann, ist. Bei einem Ausführungsbeispiel
weisen die Rückkopplungsschaltungen 718 wie
veranschaulicht einen Abschnitt der Antriebsschaltungsanordnung
für die
Druckkopfanordnung 712 auf. Bei einem Ausführungsbeispiel
befinden sich die Spannungsregler 716 wie veranschaulicht
außerhalb
der Druckkopfanordnung 712. Bei einem Ausführungsbeispiel
bilden die Spannungsregler 716 einen Abschnitt der Steuerung 20 (1).
Zusammen bilden die Spannungsregler 716 und die Rückkopplungsschaltungen 718 eine
Energiesteuerung 724, die zusammen mit einer Zonensteuerung 714 den
Tropfenausstoßelementen 722 bereitgestellte
Energie durch eine zonale Spannungssteuerung der Druckkopfanordnung 712 steuert.
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Die
Zeile 720 von N Tropfenausstoßelementen 722a bis 722N ist
in M Tropfenausstoßzonen
angeordnet, die als Zone 724a bis 724M angezeigt
sind, wobei jede Tropfenausstoßzone
zumindest ein Tropfenausstoßelement 722 aufweist.
Die Anzahl von Tropfenausstoßelementen 722 kann
von Zone zu Zone variieren, die Gesamtanzahl von Tropfenausstoßelementen
der Tropfenausstoßzonen 724a bis 724M summiert
sich jedoch auf N. Jede Tropfenausstoßzone 724 weist einen
entsprechenden Vpp-Versorgungsweg 728,
der als 728a bis 728M angezeigt ist, und einen
entsprechenden Leistungsmasseweg 730, der als 730a bis 730M angezeigt
ist, auf. Der Vpp-Versorgungsweg 728 jeder
Zone empfängt
an einem entsprechenden Vpp-Eingangsanschlussstift 732 eine
gesonderte Leistungsversorgungsspannung Vpp und
der Leistungsmasseweg jeder Zone ist mit einem entsprechenden Masseanschlussstift 734 gekoppelt. Das
Tropfenausstoßelement
oder die Tropfenausstoßelemente 722 jeder
Zone 724 sind über
einen entsprechenden Leistungsversorgungsweg 736 bzw. eine
entsprechende Masseleitung 738 zwischen den entsprechenden
Spannungsversorgungsweg 728 und Leistungsmasseweg 730 jeder
Zone gekoppelt.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
ist die Druckkopfanordnung 712 aufgebaut, um eine Zeile
von N Bits von Bilddaten in einem Druckzyklus zu drucken, wobei
jedes der N Bits von Daten einem anderen der N Tropfenausstoßelemente 722 entspricht.
Bei einem Ausführungsbeispiel
ist, wie es durch 7 im Vorhergehenden beschrieben
ist, eine Gruppe 726 von benachbarten Tropfenausstoßelementen
freigegeben, um gleichzeitig mit jedem leitenden Tropfenausstoßelement 722 der
Gruppe 726, die elektrischen Strom von ihrem entsprechenden
Vpp-Versorgungsweg 728 zu ihrem
entsprechenden Masseweg 730 leitet, zu leiten, um zu bewirken,
dass ein Tintentröpfchen
aus derselben ausgestoßen
wird. Um die Zeile von Daten zu drucken, wird die Gruppe 726 freigegebener
Tropfenausstoßelemente
durch ein sequentielles Freigeben eines zusätzlichen Tropfenausstoßelements 722 an
dem rechten Ende und Sperren eines Tropfenausstoßelements 722 an dem linken
Ende der Gruppe 726 nach einem Zeitintervall über die
Zeile 720 von links nach rechts verschoben. Bei einem Ausführungsbeispiel
kann das Zeitintervall jedem Zyklus eines Systemtakts entsprechen.
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Wie
veranschaulicht kann, da Gruppe 726 über die Zeile 720 von
links nach rechts verschoben wird, die Gruppe 726 Tropfenausstoßelemente 722 aus
einer oder mehreren der Tropfenausstoßzonen 724 aufweisen.
Die Anzahl freigegebener Tropfenausstoßelemente 722 in der
freigegebenen Gruppe 726, die tatsächlich zu einem gegebenen Zeitpunkt leiten
oder abfeuern, hängt
von den entsprechenden zu druckenden Bilddaten ab. Aufgrund der
parasitären
Widerstände
der Vpp-Versorgungswege 728,
wie im Vorhergehenden durch 7 beschrieben,
und der Anzahl von abfeuernden Tropfenausstoßelementen 722 kann
die Spannung über
jedes leitende Tropfenausstoßelement 722 in
einer gegebenen Tropfenausstoßzone 724 variieren.
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Jede
Tropfenausstoßzone 724 weist
eine entsprechende Rückkopplungsschaltung 718 auf.
In einer Weise ähnlich
der im Vorhergehenden durch 6 und 7 beschriebenen
ist jede Rückkopplungsschaltung 718 aufgebaut,
um über
Wege 740 und 742 über jedes leitende Tropfenausstoßelement 722 ihrer
entsprechenden Tropfenausstoßzone 724 zu
koppeln. Jede Rückkopplungsschaltung 718 stellt an
einem Ausgabeanschlussstift 744 eine Rückkopplungsspannung (Vfd) bereit, die im Wesentlichen gleich einem
Durchschnitt der Spannungen über
jedes leitende Tropfenausstoßelement 722 ihrer
entsprechenden Tropfenausstoßzone 724 ist.
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Die
Zonensteuerung 714 umfasst einen Zonenzeiger/Vpp-Computer (ZPC) 750,
Zonenregister 752 und Digital-Analog-Wandler (D/A-Wandler) 754, wobei
jedes Zonenregister 752 und jeder D/A-Wandler 754 einer
anderen der Tropfenausstoßzonen 724 entspricht.
Die Zonensteuerung 714 umfasst weiter Temperatursensoren 756,
die sich innerhalb der Druckkopfan ordnung 712 befinden,
wobei sich jeder Temperatursensor 756 in der Nähe einer
anderen der Tropfenausstoßzonen 724 befindet
und derselben entspricht. Bei anderen Ausführungsbeispielen kann jede
Tropfenausstoßzone 724 mehrere
entsprechende Temperatursensoren 756 aufweisen. Jeder Temperatursensor 756 stellt
Temperaturdaten bereit, die die Temperatur der Tropfenausstoßelemente 722 seiner
entsprechenden Tropfenausstoßzone 724 anzeigen.
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Der
ZPC 750 empfängt
bei 758 ein Druckzyklusstartsignal, bei 760 ein
Taktsignal und bei 762 ein Abfeuerungsfreigabepulsbreitensignal
von einer Steuerung, wie beispielsweise der Steuerung 20 (siehe 1),
wobei das Abfeuerungsfreigabepulsbreitensignal die Anzahl benachbarter
freigegebener Tropfenausstoßelemente
anzeigt, die die Gruppe 726 aufweisen. Der ZPC 750 empfängt auch
bei 764 die Temperaturdaten von den sich in der Druckkopfanordnung 712 befindenden
Zonentemperatursensoren 756. Bei einem Ausführungsbeispiel
befindet sich die Zonensteuerung 714, wie veranschaulicht,
außerhalb der Druckkopfanordnung 712, die
Temperatursensoren 756 ausgenommen. Bei einem Ausführungsbeispiel
bildet die Zonensteuerung 714 einen Teil der Steuerung 20,
die Temperatursensoren 756 ausgenommen.
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Der
ZPC 750 bestimmt für
jede Tropfenausstoßzone 724 einen
erwünschten
Vpp-Versorgungsspannungspegel, derart, dass,
wenn die dem Vpp-Versorgungsweg 728 jeder
Zone bereitgestellte Leistungsversorgungsspannung Vpp auf
einem Wert gehalten wird, der im Wesentlichen gleich seinem entsprechenden
erwünschten
Vpp-Pegel ist, den leitenden Tropfenausstoßelementen 722 jeder
Tropfenausstoßzone 724 ein
optimaler Energiebetrag (d. h. weder zuwenig, noch zuviel) bereitgestellt
wird. Bei einem Ausführungsbeispiel
berechnet der ZPC 750 die erwünschte Vpp für jede Tropfenausstoßzone 724 basierend
auf der Breite der bei 762 empfangenen freigegebenen Gruppe 726 und
basierend auf den bei 764 empfangenen Temperaturdaten von
dem entsprechenden Temperatursensor 756 jeder Zone. Bei weiteren
Ausführungsbeispie len
basiert der ZPC 750 ferner die erwünschte Vpp-Berechnung für jede Zone basierend
auf dem durchschnittlichen Widerstand der Abfeuerungswiderstände jeder
Tropfenausstoßzone 726 und
basierend auf anderen Faktoren, die sich auf die durch die Abfeuerungswiderstände jeder Zone
benötigte
Energie auswirken können.
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Der
ZPC 750 platziert den berechneten erwünschten Vpp-Pegel
für jede
Tropfenausstoßzone 724 über einen
Weg 766 in einem entsprechenden Zonenregister 752.
Ein entsprechender D/A-Wandler 754 ist über einen
Weg 768 mit jedem der Zonenregister 752 gekoppelt.
Jeder D/A-Wandler empfängt über einen
Weg 768 von seinem entsprechenden Zonenregister 752 den
erwünschten
Vpp-Wert und wandelt ihn bei 770 in
einen Analogreferenzspannungswert (VRef)
um.
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Die
Spannungsregler 716 weisen jeweils einen Operationsverstärker auf,
der aufgebaut ist, um als ein Fehlerverstärker wirksam zu sein, wobei
jeder Spannungsregler einer anderen der Tropfenausstoßzonen 724 entspricht.
Die Spannungsregler 716 sind über einen Weg 782 mit
einer Leistungsversorgung 780 an einem positiven Spannungsanschluss
und mit Masse an einem negativen Spannungsanschluss verbunden. Jeder
Spannungsregler 716 empfängt an einem invertierenden
Anschluss die Rückkopplungsspannung
Vfd, die durch die Rückkopplungsschaltung 718,
die seiner Tropfenausstoßzone 724 entspricht, an
dem Ausgabeanschlussstift 744 bereitgestellt wird. Zusätzlich empfängt jeder
Spannungsregler 716 an einem nichtinvertierenden Anschluss
die Referenzspannung VRef, die durch den
D/A-Wandler 754, der seiner Tropfenausstoßzone 724 entspricht, bei 770 bereitgestellt
wird.
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Jeder
Spannungsregler 716 stellt über einen Eingangsanschlussstift 732 dem
Spannungsversorgungsweg 728 seiner entsprechenden Tropfenausstoßzone 724 eine
Leistungsversorgungsspannung Vpp bereit,
wobei Vpp auf einem Vergleichen von VRef mit Vfd basiert.
Wenn Vfd geringer als VRef ist,
erhöht der
Spannungsregler 716 die dem Vpp- Eingabeanschlussstift 732 bereitgestellte
Vpp. Umgekehrt verringert der Spannungsregler 716 die
dem Vpp-Eingangsanschlussstift 732 bereitgestellte
Vpp, wenn Vfd VRef übersteigt.
Auf diese Weise stellt jeder Spannungsregler 716 den leitenden
Tropfenausstoßelementen in
seiner entsprechenden Tropfenausstoßzone 724 eine Spannung über die
Tropfenausstoßelemente 722 bereit,
die im Wesentlichen gleich VRef und somit im
Wesentlichen gleich der durch den ZPC berechneten erwünschten 750 Vpp für
seine entsprechende Tropfenausstoßzone ist, und erhält dieselbe
aufrecht.
-
Auch
wenn hierin spezifische Ausführungsbeispiele
veranschaulicht und beschrieben sind, ist es für Durchschnittsfachleute auf
dem Gebiet ersichtlich, dass eine Vielfalt alternativer und/oder
gleichwertiger Implementierungen die spezifischen gezeigten und
beschriebenen Ausführungsbeispiele
ersetzen kann, ohne von dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung
abzuweichen. Es besteht somit die Absicht, dass diese Erfindung
lediglich durch die Patentansprüche
beschränkt
sein soll.