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DE602005003209T2 - Prozess zur wiedergewinnung des in den trenngliedern zwischen den elementen von bleibatterien vorhandenen silikas - Google Patents

Prozess zur wiedergewinnung des in den trenngliedern zwischen den elementen von bleibatterien vorhandenen silikas Download PDF

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DE602005003209T2
DE602005003209T2 DE200560003209 DE602005003209T DE602005003209T2 DE 602005003209 T2 DE602005003209 T2 DE 602005003209T2 DE 200560003209 DE200560003209 DE 200560003209 DE 602005003209 T DE602005003209 T DE 602005003209T DE 602005003209 T2 DE602005003209 T2 DE 602005003209T2
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pvc
polyethylene
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Giovanni Modica
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Millbrook Lead Recycling Technologies Ltd Athlone
Millbrook Lead Recycling Technologies Ltd
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Description

  • Diese Erfindung betrifft das Gebiet der industriellen Chemie, und insbesondere jenen Sektor, der mit der Wiedergewinnung von Silika befasst ist, das in den Diaphragmata vorhanden ist, welche als Trennelemente zwischen den Elementen einer Batterie vom Blei-Säure-Typ wirken, wobei Verfahren von unterschiedlicher Art verwendet werden. Wie es nachfolgend erläutert werden wird, betrifft die Erfindung insbesondere ein neues Verfahren, um die Wiedergewinnung des vorstehend erwähnten Silikas zu besorgen.
  • Derzeit stammen mehr als 60% des hergestellten Bleis aus der Wiedergewinnung von gebrauchten Blei-Säure-Batterien. Die Batterien werden am Ende ihres Lebenszyklus' aufgebrochen, und die folgenden Bestandteile werden getrennt, indem physikalische Verfahren verwendet werden: Elektrodenpasten, (Pasten)-Mischung aus PbO, PbO2, PbSO4; Metallteil (Batterieanschlüsse, Verbindungen, Elektroden); leichte Kunststoffteile (Ethylen-Propylen-Copolymere), schwere Kunststoffteile (Polyethylen mit Silika-Füllstoff, ABS, SAN, PVC, Polycarbonat, Polyethylen-Propylen mit Quarz-Füllstoff, Polyester und Glas-Gewebe), und Schwefelsäure. Die verschiedenen getrennten Fraktionen werden chemischen und physikalischen Verfahrensschritten unterzogen, um die in ihnen vorhandenen Materialien wiederzugewinnen und wiederaufzuarbeiten. Das Blei wird entweder aus der Paste oder aus dem Metallteil zurückgewonnen. Die Fraktion der leichten Kunststoffmaterialien, die annähernd 65% der Gesamtmenge ausmachen, werden abgetrennt, da sie in Wasser schwimmen, und sie werden als solche dem zweiten Markt für Rohmaterialien erneut zugeführt. Die verbleibende Fraktion der Kunststoffmaterialien, das heißt die verbleibenden 35%, schwimmen nicht in Wasser und umfassen eine sehr komplexe Mischung von Kunststoffmaterialien, die annähernd 60% der Trennelemente umfassen, welche auf Polyethylen mit mikroporösem Silika-Füllstoff beruhen, welche Trennelemente zwischen den Elektrodenplatten angeordnet sind. Dünne Folien aus PVC sowie Gewebe auf Basis von Polyester sind ebenso in dieser Fraktion als Trennelemente vorhanden, während die anderen Kunststoffmaterialien (zum Beispiel ABS, SAN, PS, PP-PE mit Füllstoffen und Färbemitteln) vom Aufbrechen der äußeren Behälter stammen. Es gibt auch eine nennenswerte Menge von Bleimetall und seinen Verbindungen (annähernd 8 Gew.-%), welche vorhanden sind und physikalisch vermischt vorliegen, oder welche den Kunststoffmaterialien während des Aufbrechvorgangs anhaften. Diese Mischung wird unmittelbar als Müll abgeladen, da aufgrund des Vorliegens von PVC und Bleiverbindungen dieser Stoff als gefährlicher Abfall eingestuft wird. Die Kosten für die Entsorgung dieser Mischung hat eine erhebliche Auswirkung, annähernd 1%, auf die Kosten der Blei-Rückgewinnung.
  • Der Erfinder des erfindungsgemäßen Verfahrens hat ein neues Verfahren ersonnen, welches es ermöglicht, die Qualität des mikroporösen Silikas zurückzugewinnen, das in den Polyethylen-Trennelementen vorhanden ist, die zwischen den Elektroden angeordnet sind, sowie manche Arten von wertvollen Kunststoffen, die in der Mischung von schweren Kunststoffmaterialien vorhanden sind, zurückzugewinnen, und eine ausreichende Energiemenge zu erzeugen, welche das Rückgewinnungsverfahren für das Silika selbst-unterhaltend macht.
  • Die Aufgabe der Erfindung umfasst daher ein Verfahren für die Rückgewinnung von Silika wie im anhängenden Anspruch 1 beschrieben.
  • Eine genauere Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nunmehr unter Bezugnahme auf die anhängenden Zeichnungen bereitgestellt, in denen:
  • 1 eine Darstellung in Form eines Diagramms einer Vorrichtung zur Trennung der kornförmigen Teile der Kunststoffe innerhalb der erfindungsgemäßen Prozessumgebung darstellt,
  • 2 einen transversalen Querschnitt in Form eines Diagramms der Vorrichtung zur Abtrennung von schweren Kunststoffmaterialien, wie zum Beispiel PVC, Geweben und Polyethylen mit Silika-Füllstoff, darstellt, und
  • 3 eine Darstellung in Form eines Diagramms einer Seitenansicht der Vorrichtung von 2 darstellt.
  • Die folgenden Verfahrensschritte werden in der vorstehend erwähnten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens durchgeführt:
    • a) Waschen der schweren Kunststoffe, um die Bleiverbindungen und andere Fremdkörper zu entfernen,
    • b) Trennen der Kunststoffe von der Waschlösung
    • c) Bleirückgewinnung und Regeneration der Waschlösung,
    • d) Abspülen der Kunststoffe,
    • e) Trocknen der Kunststoffe,
    • f) Trennung der kornförmigen Kunststoffe von den leichten Kunststoffen (Polyethylen mit Silika-Füllstoff, PVC, Gewebe), indem sie in einem Luftstrom hinaufgezogen werden, wobei von dem Gestalt-Effekt Gebrauch gemacht wird,
    • g) Trennung des PVCs und der Gewebe von dem Polyethylen mit Silika-Füllstoff durch Fragmentation,
    • h) Pyrolyse des Polyethylens mit Silika-Füllstoff,
    • i) Cracken der Pyrolysegase und -dämpfe, um ihr Molekulargewicht zu verringern und um sie geeigneter für die Handhabung und die Verbrennung zu machen, um die Wärme bereitzustellen, die für die Pyrolyse notwendig ist,
    • j) Oxidation des Pyrolyse-Rückstandes, um kohlenstoffhaltige Rückstände zu entfernen und das Silika zurückzugewinnen,
    • k) Pyrolyse der Mischung aus PVC und Geweben in der Gegenwart von alkalischen Substanzen,
    • l) Oxidation des Rückstandes aus der Pyrolyse von PVC und Geweben mit der Herstellung von inerten Aschen.
  • Der erste Verfahrensschritt zur Entfernung von Bleiverbindungen aus Kunststoffmaterialien wird durchgeführt, indem sie mit wässrigen Lösungen gewaschen werden, die Verbindungen enthalten, die in der Lage sind, Blei(II)-Verbindungen, Bleioxid und Bleisulfat, zu lösen, während – um Blei(IV)oxid zu lösen – Substanzen, die in Bezug auf vierwertige Bleiverbindungen reduzierend wirken, wie zum Beispiel Wasserstoffsuperoxid oder Sulfite, zu der Lösung auf solche Art zugegeben werden müssen, damit die Bleiverbindungen auf die Oxidationsstufe (II) gebracht werden, und sie diese in den wässrigen Lösungen der verwendeten Verbindungen löslich machen. Die Behandlung des Waschens der Kunststoffmaterialien oder anderer Substanzen kann bei einer Temperatur zwischen der Umgebungstemperatur und dem Siedepunkt der Lösung durchgeführt werden. Die Lösungsreaktion ist umso schneller, je höher die Temperatur ist und je kräftiger das Rühren der Kunststoffmaterialien in der Lösung erfolgt.
  • Der zweite Filtervorgang wird durchgeführt, indem physikalische Trennverfahren eingesetzt werden, die in der Industrie weit verbreitet sind.
  • Der dritte Verfahrensschritt, die Regeneration der verbrauchten Waschlösung, um die in der Batterie vorhandenen Bleiverbindungen zu entfernen, wird zum Beispiel durch Behandlung der Lösung mit Alkalimetall- oder Erdalkalimetallsulfiden (zum Beispiel Natrium- oder Calciumsulfid) durchgeführt, um damit Blei als Sulfid abzutrennen, welches sehr schwer löslich ist, oder durch Behandlung der Lösung mit Metallen, die weniger edel sind als Blei, wie zum Beispiel mit metallischem Zink oder Eisen, indem von der sogenannten Zementations-Reaktion Gebrauch gemacht wird, und indem das Blei in Lösung durch die Kationen dieser Metalle ersetzt wird.
  • Nachdem die Kunststoffmaterialien von Bleiverbindungen befreit wurden, werden sie in einem Luftstrom getrocknet, ehe sie dem Trennverfahren unterzogen werden.
  • Das Verfahren zur Trennung von schweren Kunststoffmaterialien führt zu verschiedenen Fraktionen: kornförmigen Kunststoffmaterialien, Kunststoffmaterialien auf der Basis von PVC, Kunststoffmaterialien in Form von Geweben, Kunststoffmaterialien in der Form von dünnen Filmen, welche Polyethylen mit der Qualität von Silika-Füllstoff umfassen.
  • Das neue Verfahren bewirkt die Trennung in unterschiedliche Fraktionen, indem von dem Gestalt-Effekt und der unterschiedlichen Sprödigkeit der Materialien Gebrauch gemacht wird. Zu diesem Zweck wird die Mischung der Kunststoffmaterialien einem Luftstrom ausgesetzt: wie nachfolgend besser erläutert werden wird, werden die Materialien mit einem höheren Oberflächen: Masse-Verhältnis über jene mit einem geringeren Verhältnis hinweggetragen, welche zurückbleiben. Zwei Fraktionen werden auf diese Weise erhalten: eine schwere Fraktion, die im Wesentlichen Materialien von verhältnismäßig großer Dicke umfasst, die aus dem Aufbrechen der Batteriebehälter stammen, und eine leichte Fraktion, welche alle anderen Materialien enthält: PVC, Gewebe, Polyethylen-Diaphragmata mit Silika-Füllstoff. Die schwere Fraktion kann als solche ohne weitere Behandlung wiederaufgearbeitet werden, während die leichte Fraktion zu einem weiteren Trennverfahren gebracht wird, welches ebenso nachfolgend besser beschrieben wird, und von der unterschiedlichen Sprödigkeit der Materialien Gebrauch macht.
  • Zu diesem Zweck werden die Kunststoffmaterialien in eine Vorrichtung gegeben, die einen perforierten Zylinder und eine rotierende Achse umfasst, welche eine Anzahl von Spitzen aus Gummi oder aus einem anderen geeigneten Material bewegt, welche Spitzen an der Innenfläche des Zylinders kratzen. Die Mischung der Kunststoffmaterialien wird einer Kompressions-, Biegungs-, Zieh- und Verdrehungs-Behandlung innerhalb dieses Zylinders unterzogen. Das PVC in der Mischung ist ein sprödes Material und infolge dessen bricht es auf und gelangt durch die Löcher, während die Gewebe abgescheuert werden und zu Staub zerfallen und ebenso auf die Außenseite des Zylinders gelangen. Die Polyethylen-Diaphragmata mit Silika-Füllstoff sind stattdessen sehr plastisch und elastisch und widerstehen dieser Behandlung nahezu unbeschädigt. Die anschließende Rückgewinnung des Silikas aus den Diaphragmata, welche Silika als Füllstoff enthalten, beruht auf der anfänglichen Pyrolyse (Erhitzen in Abwesenheit von Sauerstoff) dieser Diaphragmata auf eine Temperatur zwischen 300 und 600°C, vorzugsweise zwischen 470 und 530°C für einen Zeitraum zwischen 10 und 60 Minuten, vorzugsweise zwischen 20 und 45 Minuten, um den größten Teil der vorhandenen organischen Fraktion zu zersetzen, und ihn zu gasförmigen Produkten umzusetzen, welche extrahiert und in einen katalytischen Crack- Reaktor geleitet werden, um deren Molekulargewicht zu vermindern. Saure Zeolithe der Faujasit-Familie oder der Y-Zeolith-Familie werden als Katalysatoren verwendet. Der Crack-Reaktor wird zwischen 550 und 750°C gehalten, und die Crack-Produkte werden einer Verbrennungskammer zugeführt, in der sie der Reihe nach verbrannt werden, um die notwendige Wärme zu ergeben, die für das gesamten Verfahren notwendig ist.
  • Nach dieser Behandlung verbleibt eine feste Fraktion im Ofen, die im Wesentlichen Silika und einen Kohlenstoffrest umfasst und circa 3–5 Gew.-% der Gesamtmenge ausmacht. Der Kohlenstoff-Rest wird in einem gesonderten Verfahren oxidiert, das unter kontrollierten Temperaturbedingungen zwischen 400 und 600°C, vorzugsweise zwischen 450 und 500°C, in Gegenwart einer gasförmigen Mischung durchgeführt wird, die ein Inertgas (Stickstoff, Kohlendioxid, Argon) und Sauerstoff in einem Prozentsatz zwischen 3 und 7% umfasst. Nur durch den Betrieb unter diesen Bedingungen ist es möglich, die Kohlenstoff-Reste wegzubrennen, ohne zu einem lokalen Anstieg in der Temperatur zu führen, welcher das Sintern des vorhandenen Silikas verursachen würde, so dass es zu einer Abnahme der Oberfläche oder einem Wertverlust des Endprodukts käme.
  • Abgesehen von den Betriebsverfahren, die im Pyrolyse- und Oxidations-Verfahren verwendet werden, hängt die Qualität des erhaltenen Silikas ebenso von der Menge der fremden Kunststoffmaterialien in den Trennelementen ab, die auf Polyethylen mit Silika-Füllstoff beruhen und dem Pyrolyse-Verfahren unterzogen werden, sowie von der Menge der restlichen Bleiverbindungen, die in den Kunststoffmaterialien vorhanden sind. Nach dem Pyrolyse- und Oxidations-Verfahren hinterlassen die fremden Kunststoffmaterialien tatsächlich einen inerten Rest, der im Wesentlichen Quarz und Calciumsulfat mit Null-Oberfläche (zero surface area) umfasst. Das Vorliegen dieses inerten Rests vermindert die Qualität des mikroporösen Silikas, das aus den Polyethylen-basierten Trennelementen zurückgewonnen wird, da es das Endprodukt verdünnt. Falls Bleiverbindungen (das heißt zwei- und vierwertige Oxide, Sulfat) vorhanden sind, können diese Verbindungen mit dem Silika reagieren und gelb gefärbte Bleisilikate mit einer Null-Oberfläche (zero surface area) bilden. Wiederum kommt es in diesem Fall zu einer merklichen Abnahme der Oberfläche, abgesehen von der Verfärbung des Endprodukts. Eine Aufgabe dieses Patents ist es daher, neue Verfahren bereitzustellen, welche es ermöglichen, Bleiverbindungen aus den Kunststoffmaterialien zu entfernen und die Mischung der Kunststoffmaterialien in verschiedene Fraktionen zu trennen.
  • Soweit es den vorstehend erwähnten Verfahrensschritt der Trennung von kornförmigen Kunststoffmaterialien von leichten Kunststoffmaterialien betrifft (beschrieben in Punkt f in der Liste der Verfahrensschritte des Verfahrens), kann dieser Schritt wie folgt ausgeführt werden: Die Mischung der Kunststoffmaterialien 1 (siehe 1) wird mit einem Förderband 2 (dessen Bewegungsrichtung durch den Pfeil E angegeben wird) zu einer Saugöffnung 3 befördert, die solcher Art gestaltet ist, dass der durch sie erzeugte Unterdruck ausreichend ist, um lediglich jene Fragmente anzuheben, die ein hohes Oberflächen: Massen-Verhältnis aufweisen (jene aus PVC, Gewebe, Polyethylen mit Silika-Füllstoff), und sie nach oben in eine Leitung 6 zu saugen, welche Leitung die Fragmente zu einem geeigneten Füllschacht 4 befördert. Die Fragmente 5 der Materialien mit einer verhältnismäßig großen Dicke, welche von dem Aufbrechen der Batteriebehälter stammen, werden nicht nach oben gesaugt, und verbleiben auf dem Förderband 2 oder fallen nach einer kurzen Flugbahn auf das Förderband 2 zurück, und letzteres befördert sie (nach rechts in der Zeichnung) zu einer Station, die nicht gezeigt ist, wo sie gesammelt werden und zyklisch für die Auslieferung zu ihrer Endbestimmung erfasst werden.
  • In Bezug auf den Verfahrensschritt, der in Punkt g) der vorstehenden Liste beschrieben ist, das heißt die Trennung von PVC und Geweben aus Polyethylen mit Silika-Füllstoff, wird dieser Verfahrensschritt ausgeführt, indem man von den Fragmenten 5 mit verhältnismäßig leichten Materialien ausgeht, welche vorstehend beschrieben sind und zu einem Füllschacht 4 in 1 befördert werden. Diese Fragmente, welche in Abhängigkeit von den Materialien, aus denen sie hergestellt sind, ein unterschiedliches Ausmaß an Sprödigkeit aufweisen, werden zu einer Vorrichtung 21 geführt, die in den 2 und 3 gezeigt ist, welche im Wesentlichen einen perforierten Zylinder 7 umfasst, durch welchen sie in Längsrichtung gelangen, welcher Zylinder einen koaxialen, rotierenden Schaft 8 enthält, der eine Mehrzahl von Laufschaufeln 9 (2) aus Gummi oder aus einem Material mit gleichwertigen Eigenschaften antreibt, welche an der Innenfläche des perforierten Zylinders schaben und sie zusammenkratzen.
  • Eine Anzahl von Stiften 10 aus hartem Gummi oder einem ähnlichen Material erstreckt sich ebenso in radialer Richtung von den Wänden des rotierenden Schafts 8, deren freie Enden ebenso an der Oberfläche des Zylinders kratzen und deren Berührungspunkte auf dem rotierenden Schaft 8 eine Kurve von schraubenförmiger Gestalt beschreiben.
  • Der Pfeil A gibt die Richtung an, in der die Mischung der Fragmente zugeführt wird, ehe sie getrennt wird, und der Pfeil D gibt die Richtung der Drehung des rotierenden Schafts 8 an. Nach der vorstehend erwähnten Belastung zum Brechen des Verbundwerkstoffs wird das in der Mischung vorhandene PVC, das stärker spröde ist, zu feinen Stücken aufgebrochen und entkommt radial aus dem Zylinder 7 durch die Löcher 7e, wie auch die Gewebe, welche zu Fetzen zerrissen werden und zu Staub zerfallen.
  • Die Trennelemente oder Diaphragmata aus Polyethylen mit Silika-Füllstoff überleben die vorstehend erwähnte Behandlung unverletzt, da sie stattdessen sehr elastisch und plastisch sind, und sie werden am Boden des perforierten Zylinders 7 abgeschieden und werden auswärts in axialer Richtung (Pfeil C) abgegeben.
  • Eine praktische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nunmehr beschrieben. Eine Mischung von 100 kg schweren Kunststoffmaterialien, die aus dem Verfahren zum Aufbrechen verbrauchter Blei-Säure-Batterien erhalten wurden, wurden bei einer Temperatur von 60°C mit 200 Litern einer Lösung behandelt, die 300 g/l Natriumacetat enthielt, welche Lösung auf einen pH-Wert von 5,5 durch die Zugabe von Essigsäure eingestellt wurde. 35% Wasserstoffsuperoxid wurden zu der Lösung gegeben, um das Blei(IV)oxid zu reduzieren. Die Masse wurde für 30 Min. gerührt. Nach der Behandlung wurden die Kunststoffmaterialien durch Filtration getrennt, und die Lösung wurde durch Behandlung mit metallischem Zink in Granulatform regeneriert, um die Blei(II)-Ionen selektiv auf das Zink zu zementieren und sie durch Zinkionen in Lösung zu ersetzen. Die Kunststoffmaterialien wurden mit Wasser gespült, in einem heißen Luftstrom getrocknet und einem Trennverfahren unterzogen, das auf dem Gestalt-Effekt beruht. Zu diesem Zweck wurden die Kunststoffmaterialien auf ein schwingendes Förderband gegeben, das einen Metallmaschendraht umfasst, so dass die Luft durch diesen hindurchtreten kann, und sie wurden durch Schwingung auf dem Förderband in einem Schüttelzustand gehalten. Sie wurden unter einer Leitung hindurchgeführt, in der die Ansaugung beibehalten wurde. Die leichten Kunststoffmaterialien (Flocken aus Polyethylen mit Silika-Füllstoff, Flocken aus PVC und Geweben) wurden durch den Luftstrom nach oben gezogen, während die Kunststoffmaterialien mit einem größeren Oberflächen: Massen-Verhältnis auf dem Förderband verblieben. Die durch den Luftstrom nach oben gezogenen Kunststoffmaterialien wurden in einem Zyklon-Separator gestoppt und einer Vorrichtung zugeführt, die einen perforierten Zylinder und einen rotierenden Schaft umfasst, welcher viele Arme aus Gummi oder einem anderen geeigneten Material trägt, die an der Innenfläche des Zylinders kratzten. Am Ende des Trennungsverfahrens wurden 50 kg Diaphragmata zurückgewonnen, welche Polyethylen mit Silika-Füllstoff umfassen, mit einer Trennungsausbeute von annähernd 80%. Der PVC-Gehalt dieser Fraktion war geringer als 0,1%. Das verbleibende Polyethylen mit Silika-Füllstoff war mit PVC und der textilen Fraktion vermischt. Die Diaphragmata, welche Polyethylen mit Silika-Füllstoff umfassten, wurden bei 500°C mit einer Kontaktzeit von 30 Minuten in einer Vorrichtung pyrolysiert, welche eine rotierende Walze umfasste, die von Außen mit heißen Verbrennungsgasen beheizt wurde. Innerhalb des rotierenden Zylinders befanden sich geeignete Schaufeln, welche das Material während der Drehung vermischten. Eine inerte Atmosphäre wurde innerhalb des Zylinders durch einen Stickstoffstrom aufrechterhalten, der bei einem leichten Überdruck in Bezug auf die Atmosphäre gehalten wurde. Die Pyrolysegase und -dämpfe wurden durch einen katalytischen Crack-Reaktor geleitet, der mit einem sauren Zeolithen aus der Familie der Y-Zeolithe gefüllt war und bei 650°C gehalten wurde, und anschließend wurden die Gase in die Verbrennungskammer geleitet. Sobald die Pyrolyse-Reaktion vollständig war und die gleiche Temperatur aufrecht erhalten wurde, wurde die Atmosphäre im Ofen durch einen Stickstoffstrom ersetzt, der 5% Sauerstoff enthält, um den Kohlenstoff-haltigen Rest zu oxidieren, der sich auf dem Silika abgeschieden hat. Die Behandlung in einer oxidierenden Umgebung wurde für 35 Minuten fortgesetzt, nämlich für jene Zeit, die erforderlich ist, um allen vorhandenen Kohlenstoff zu entfernen. Schließlich wurden 30 kg weiß-gefärbtes Silika mit einer Oberfläche von 148 m2/g, das insgesamt ähnlich zum Ausgangssilikat ist, welches für die Herstellung der Trennelemente verwendet wurde, zurückgewonnen.

Claims (7)

  1. Verfahren zur Rückgewinnung des Silikas, das in den Trennelementen vorhanden ist, die zwischen den Elementen von Blei-Säure-Batterien angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass es die folgenden Arbeitsschritte umfasst: a) Waschen der schweren Kunststoffe, um die Bleiverbindungen und andere Fremdkörper zu entfernen, b) Trennen der Kunststoffe von der Waschlösung, c) Bleirückgewinnung und Regeneration der Waschlösung, d) Abspülen der Kunststoffe, e) Trocknen der Kunststoffe, f) Trennung der granulären Kunststoffe von den dünnen Kunststoffen (Polyethylen mit Silika-Füllstoff, PVC, Gewebe), indem sie in einem Luftstrom hinaufgezogen werden, wobei von dem Gestalt-Effekt Gebrauch gemacht wird, g) Trennung des PVCs und der Gewebe von dem Polyethylen mit Silika-Füllstoff durch Fragmentation, h) Pyrolyse des Polyethylens mit Silika-Füllstoff, i) Kracken der Pyrolysegase und -dämpfe, um ihr Molekulargewicht zu verringern und um sie geeigneter für die Handhabung und die Verbrennung zu machen, um die Wärme bereitzustellen, die für die Pyrolyse notwendig ist, j) Oxidation des Pyrolyse-Rückstandes, um kohlenstoffhaltige Rückstände zu entfernen und das Silika zurückzugewinnen, k) Pyrolyse der Mischung aus PVC und Geweben in der Gegenwart von alkalischen Substanzen, l) Oxidation des Rückstandes aus der Pyrolyse von PVC und Geweben mit der Herstellung von inerten Aschen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, in welchem die schweren Kunststoffe mit einer wässerigen Lösung gewaschen werden, die Verbindungen enthält, die geeignet sind, um die Blei(II)-Verbindungen aufzulösen, und Verbindungen, die geeignet sind, Blei(IV) bei einer Temperatur zwischen Umgebungstemperatur und dem Siedepunkt zu Blei(II) zu reduzieren.
  3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, in welchem die verbrauchte Waschlösung regeneriert wird, indem sie mit Alkalimetall- oder Erdalkalimetallsulfiden behandelt wird, oder indem sie mit Metallen behandelt wird, welche weniger edel als Blei sind, wobei von der Zementationsreaktion Gebrauch gemacht wird, welche das Blei in Lösung mit Kationen dieser Metalle ersetzt.
  4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, in welchem die granulären Kunststoffe von den dünnen Kunststoffen getrennt werden, indem sie in einem Luftstrom hinaufgezogen werden, wobei von dem Gestalt-Effekt Gebrauch gemacht wird.
  5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, in welchem das Polyethylen von dem PVC und den Geweben getrennt wird, indem von der im Vergleich mit den anderen Materialien geringeren Sprödigkeit von Polyethylen Gebrauch gemacht wird, in einer Maschine, die einen perforierten Zylinder umfasst, in welchem zahlreiche Arme aus Gummi oder einem anderen geeigneten Material rotieren, wobei sie die innere Oberfläche des Zylinders kratzen.
  6. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, in welchem das Polyethylen mit Qualitäts-Silika-Füllstoff für eine Zeit von zwischen 10 und 60 Minuten, vorzugsweise zwischen 20 und 45 Minuten, bei einer Temperatur von zwischen 300°C und 600°C, vorzugsweise zwischen 470°C und 530°C, pyrolysiert wird, und in welchem die Pyrolysegase und -dämpfe gezwungen werden, zu einem katalytischen Krack-Reaktor zu fließen.
  7. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, in welchem der Pyrolyse-Rückstand unter kontrollierten Temperaturbedingungen zwischen 400°C und 600°C, vorzugsweise zwischen 450°C und 500°C, in der Gegenwart einer gasförmigen Mischung oxidiert wird, die ein inertes Gas und Sauerstoff mit einem Prozentgehalt von zwischen 3% und 7% umfasst.
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