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DE602005002223T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen eines Dekodierungstaktes aus einem asynchronen Datensignal nach der Norm EPC Global - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen eines Dekodierungstaktes aus einem asynchronen Datensignal nach der Norm EPC Global Download PDF

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DE602005002223T2
DE602005002223T2 DE602005002223T DE602005002223T DE602005002223T2 DE 602005002223 T2 DE602005002223 T2 DE 602005002223T2 DE 602005002223 T DE602005002223 T DE 602005002223T DE 602005002223 T DE602005002223 T DE 602005002223T DE 602005002223 T2 DE602005002223 T2 DE 602005002223T2
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signal
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data signal
value
binary
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DE602005002223T
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Ahmed Kari
David Naura
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STMicroelectronics SA
Original Assignee
STMicroelectronics SA
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/38Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
    • H04L25/40Transmitting circuits; Receiving circuits
    • H04L25/49Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
    • H04L25/4904Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems using self-synchronising codes, e.g. split-phase codes
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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    • G06K7/0008General problems related to the reading of electronic memory record carriers, independent of its reading method, e.g. power transfer
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft RFID-Systeme (RFID-Radiofrequenzidentifikation) und insbesondere das Dekodieren von Daten, die von einem elektronischen Etikett oder einer Chipkarte zum kontaktlosen Lesen stammen.
  • Sie findet insbesondere aber nicht ausschließlich Anwendung bei Daten, die gemäß der EPC-Norm (EPC-Electronic Product CodeTM) übertragen werden.
  • 1 stellt eine Vorrichtung zum Senden und Empfangen von Daten dar, die mit einer Chipkarte 1 ausgetauscht werden. Bei der Sendung zur Chipkarte werden die zu übertragenden Daten an einen Modulator 4 angelegt, der zudem eine Trägerfrequenz empfängt. Gemäß der EPC-Global-Norm befindet sich diese Trägerfrequenz im UHF-Band, das zwischen 868 MHz und 925 MHz liegt. Das Ausgangssignal des Modulators wird über einen Koppler 3 an eine Sende-/Empfangsantenne 2 angelegt. Beim Empfang werden die durch die Chipkarte 1 übertragenen Daten von der Antenne 2 empfangen und über den Koppler 3 an einen Schaltkreis 5 zur IQ-Demodulation, Filterung und Verstärkung angelegt, wodurch das Gewinnen der Hüllkurve der Trägerfrequenz, die die kodierten Daten bildet, vom empfangenen Signal ermöglicht wird. Diese kodierten Daten werden an eine Dekodierungsvorrichtung 6 angelegt, die dekodierte Daten liefert.
  • 2 veranschaulicht das Prinzip der Kodierung der Daten gemäß dem EPC-Protokoll Class1 – gen1. In dieser Figur wird eine binäre „0" in Form einer Periode eines periodischen Rechtecksignals t0 übertragen, während eine binäre „1" in Form zweier Perioden eines periodischen Rechtecksignals t0/2 phasengleich zum Signal, das der binären „0" entspricht, übertragen wird. 8 stellt die Form eines kodierten Datensignals CD gemäß dem in 2 veranschaulichten Prinzip dar. Das Beispiel von 8 stellt das Kodiersignal des binären Datenelements „00110000" dar.
  • Allgemein ist an der Dekodierung des empfangenen kodierten Datensignals, die durch die Dekodierungsvorrichtung 6 vorgenommen wird, ein Mikrokontroller beteiligt, der durch ein Taktsignal CLK gesteuert werden muss, das synchron zum empfangenen kodierten Datensignal ist.
  • Im Stand der Technik ist das Dokument EP 0967562 bekannt. In diesem Dokument wird die Kodierung der Informationen durch die Verwendung von zwei Wellenformen ausgeführt. Jede dieser Wellenformen besitzt eine gleiche Periode T und ihre jeweilige Form ist derart, dass ein Übergang des niedrigen logischen Zustands zum hohen logischen Zustand zu einer Zeit gleich T/2 stattfindet. Ein Taktsignal, das synchron zu den Daten des kodierten Datensignals ist, wird durch einen elektronischen Schaltkreis erzeugt, der diese steigenden Flanken detektiert.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Ausführung einer vereinfachten Vorrichtung zur Dekodierung und Erzeugung eines Taktsignals, das synchron zum Datensignal ist. Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Detektionssignale für fallende und steigende Flanken in den Daten, die als 0 kodiert sind, durch Laden und Entladen von jeweiligen Kondensatoren in Abhängigkeit des kodierten Datensignals beziehungsweise des vorher invertierten kodierten Datensignals erhalten, indem die erhaltenen Signale mit einer Schwellenspannung verglichen werden und indem steigende Flanken in dem Vergleichssignal detektiert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst das Verfahren ferner einen Schritt des Zählens der Anzahl der Impulse in dem Flankendetektionssignal mit Hilfe eines 2-Bit-Zählers, der am Anfang eines ersten binären Datenelements des kodierten Datensignals mit 0 initialisiert wird, wobei das kodierte Datensignal abgetastet wird, wenn der Zähler den Wert 3 hat, wobei das erzeugte Taktsignal in den hohen Zustand übergeht, wenn der Zähler den Wert 1 hat, und in den niedrigen Zustand übergeht, wenn der Zähler den Wert 3 hat.
  • Die Erfindung betrifft gleichfalls eine Vorrichtung zum Dekodieren eines kodierten, binären Datensignals und zur Erzeugung eines Taktsignals, das synchron zum kodierten Datensignal ist, gemäß Anspruch 5.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst jeder der Schaltkreise zur Detektion fallender und steigender Flanken in den Daten mit Wert 0 des kodierten Datensignals einen Kondensator, der als Funktion des kodierten Datensignals an einen Lade- und Entladeschaltkreis des Kondensators geschaltet wird, einen Komparator zum Vergleichen des Lade- und Entladesignals mit einer Schwellspannung und einen Schaltkreis zur Detektion einer steigenden Flanke in dem Vergleichssignal, welche das Signal der Detektion fallender Flanken und entsprechend das Signal der Detektion steigender Flanken liefern.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst der Lade- und Entladeschaltkreis des Kondensators jedes Schaltkreises zur Detektion fallender und steigender Flanken in den Daten mit Wert 0 des kodierten Datensignals eine Anordnung aus in Reihe geschalteten Transistoren zwischen einer Gleichstromquelle und Masse, die als Funktion des kodierten Datensignals gesteuert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst der Komparator jedes Schaltkreises zur Detektion fallender und steigender Flanken in den Daten mit Wert 0 des kodierten Datensignals mehrere in Reihe geschaltete Inverter, deren Leitungs-Schwellwerte gewählt sind, um einer Schwellspannung zu entsprechen.
  • Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung als nicht einschränkendes Beispiel mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben; es zeigen:
  • 1 eine Vorrichtung zum Senden und Empfangen von Daten, die mit einer RFID-Chipkarte ausgetauscht werden;
  • 2 das Datenkodierungsprinzip gemäß dem EPC-Protokoll Class1-gen1;
  • 3 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Dekodieren und Erzeugen eines synchronen Taktsignals gemäß der Erfindung;
  • 4 einen ersten Flankendetektions-Schaltkreis der in 3 gezeigten Vorrichtung;
  • 5 die Form bestimmter Signale im ersten in 4 dargestellten Schaltkreis;
  • 6 einen zweiten in 3 gezeigten Verarbeitungsschaltkreis;
  • 7 einen Logikschaltkreis des in 6 dargestellten Verarbeitungsschaltkreises mit mehr Einzelheiten;
  • 8 Zeitablaufdiagramme unterschiedlicher Signale, die in der in 3, 4 und 6 dargestellten Vorrichtung umlaufen;
  • 9 eine Variante des in 4 gezeigten Flankendetektions-Schaltkreises.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besteht zuallererst im Erzeugen eines Signals FD, das für jedes Datenelement des kodierten Datensignals CD vier Impulse umfasst, aus einem kodierten Datensignal CD und dem anschließenden Zählen der Impulse zum Abtasten des kodierten Datensignals CD nach jeweils vier Impulsen, derart, dass ein dekodiertes, binäres Datensignal BD erhalten wird, und im Erzeugen eines Taktsignals CLK, das synchron zum Signal CD ist und seinen Zustand nach jeweils zwei Impulsen ändert.
  • 3 stellt eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Dekodieren und Erzeugen eines synchronen Taktsignals dar. Diese Vorrichtung umfasst Folgendes:
    • – einen Schaltkreis 6a zur Flankendetektion, der das kodierte Datensignal CD empfängt und das Signal FD liefert, und
    • – einen Verarbeitungsschaltkreis 6b, der als Eingang das kodierte Datensignal CD, das Signal FD und ein Initialisierungssignal Reset empfängt und ein Signal BD der dekodierten Binärdaten, die im Eingangssignal CD enthalten sind, und ein Taktsignal CLK, das synchron zu dem als Eingang angelegten kodierten Datensignal CD ist, liefert.
  • Der in 4 dargestellte Flankendetektions-Schaltkreis 6a umfasst einen Widerstand R1, der das kodierte Datensignal CD empfängt, der zu einem mit Masse verbundenen Kondensator C1 parallel geschaltet ist. Das Signal DD, das am Anschlusspunkt zwischen dem Widerstand R1 und dem Kondensator C1 übergeht, wird an den invertierenden Eingang eines Komparators 11 angelegt, dessen nicht invertierender Eingang eine Referenzspannung VR emp fangt. Das Ausgangssignal OUT3 des Komparators wird an einen Eingang eines ersten UND-Gatters 15 angelegt und durchläuft einen Widerstand R2, dessen anderer Anschluss über einen Kondensator C2 an Masse gelegt und mit einem invertierenden Gatter 13 verbunden ist. Der Ausgang des invertierenden Gatters 13 ist mit dem anderen Eingang des UND-Gatters 15 verbunden, der ein erstes Flankendetekionssignal FD3 liefert.
  • Das kodierte Datensignal CD wird gleichfalls an ein invertierendes Gatter 17 angelegt, dessen Ausgang mit einem Widerstand R'1 verbunden ist, der zu einem Kondensator C'1 parallel geschaltet ist, der mit Masse verbunden ist. Das Signal DDN, das am Anschlusspunkt zwischen dem Widerstand R'1 und dem Kondensator C'1 übergeht, wird an den nicht invertierenden Eingang eines Komparators 12 angelegt, dessen invertierender Eingang die Referenzspannung VR empfängt. Das Ausgangssignal OUT2 des Komparators 12 wird an einen Eingang eines UND-Gatters 16 angelegt und durchläuft einen Widerstand R'2, dessen anderer Anschluss über einen Kondensator C'2 an Masse gelegt und mit einem invertierenden Gatter 14 verbunden ist. Der Ausgang des invertierenden Gatters 14 ist mit dem anderen Eingang des UND-Gatters 16 verbunden und liefert ein zweites Flankendetektionssignal FD2.
  • Außerdem ist der Ausgang des invertierenden Gatters 17 mit dem Eingang eines EXKLUSIV-ODER-Gatters 18 sowie mit einem Widerstand R3 verbunden, dessen anderer Anschluss mit dem anderen Eingang des Gatters 18 und über einen Kondensator C3 mit Masse verbunden ist. Das Gatter 18 liefert ein drittes Detektionssignal FD der zwei (für eine binäre „0") oder vier (für eine binäre „1") steigenden Flanken jedes kodierten Datenelements.
  • Das Signal FD1 wird mit den Signalen FD2 und FD3 an den Eingang eines ODER-Gatters 19 angelegt, das ein Flankendetektionssignal FD liefert, das für jedes kodierte Datenelement vier Impulse umfasst.
  • Der Wert der Widerstände R1 und R'1 und der Wert der Kondensatoren C1 und C'1 werden derart gewählt, dass die Zeitkonstante R1·C1 = R'1·C'1, gleich t0/4 ist, wobei t0 die Periode eines Datenelements im kodierten Datensignal ist, wie in 2 und 8 dargestellt. So ist, wenn t0 = 8 μs (was bei der europäischen EPC-Norm der Fall ist), R1 = R'1 = 200 kΩ und C1 = C'1 = 10 pF. Die Referenzspannung VR wird derart gewählt, um am Ausgang der zwei Komparatoren 11 und 12 wie in 5 und 8 veranschaulicht Folgendes zu erzeugen:
    • – keinen Impuls, wenn das kodierte Datenelement einer binären „1" entspricht,
    • – einen Impuls für jedes kodierte Datenelement, das einer binären „0" entspricht, für den Komparator 11, und
    • – einen Impuls für jedes kodierte Datenelement, das einer binären „0" entspricht, für den Komparator 12.
  • Wie in 8 ersichtlich, die das Zeitablaufdiagramm der vorhergehend erwähnten Signale CD, DD, OUT3 und FD3, DDN, OUT2, FD2, FD1 und FD zeigt, weist das Signal FD3 einen Impuls pro fallende Flanke des Datenelements gleich 0 in einem kodierten Datensignal CD auf. Das Signal FD2 stellt einen Impuls pro steigende Flanke des Datenelements gleich 0 in einem kodierten Datensignal CD dar. Das Signal FD1 stellt einen Impuls pro steigende und fallende Flanke im kodierten Datensignal CD dar. Und das Signal FD, das der Summe der Signale FD1, FD2 und FD3 entspricht, umfasst schließlich vier Impulse für jedes kodierte Datenelement, das heißt für die Daten gleich 0 einen Impuls, der durch jedes der Signale FD2 und FD3 geliefert wird, und zwei Impulse, die durch das Signal FD1 geliefert werden. Die vier Impulse für die Daten gleich 1 werden durch das Signal FD1 geliefert.
  • Der in 6 gezeigte Verarbeitungsschaltkreis 6b umfasst einen 2-Bit-Binärzähler 21, der das Signal FD empfängt, und dessen Ausgang mit einem Logikschaltkreis 24 verbunden ist, der drei Ausgänge umfasst, deren jeweilige Werte vom Wert des Zählers 21 abhängen. Ein erster Ausgang des Logikschaltkreises, der ein als 1 kodiertes Logiksignal liefert, wenn der Wert des Zählers gleich 3 ist, ist mit einem UND-Gatter 23 verbunden, das an seinem anderen Eingang das durch ein invertierendes Gatter 22 invertierte Signal FD empfängt. Der Ausgang des UND-Gatters 23 ist mit dem Eingang des Taktsignals eines D-Flip-Flops 25 verbunden, der außerdem an seinem Eingang D das kodierte Datensignal CD empfängt und an seinem Ausgang Q das binäre Datensignal BD der kodierten Daten empfängt.
  • Ein zweiter Ausgang des Logikschaltkreises 24, der ein Logiksignal mit Wert 1 liefert, wenn der Wert des Zählers gleich 1 oder 2 ist, ist mit dem D-Eingang eines D-Flip-Flops 28 verbunden, das außerdem an seinem Taktsignaleingang über das invertierende Gatter 26 das invertierte Taktsignal FD empfängt und an seinem Q-Ausgang das Taktsignal CLK liefert, das synchron zu dem kodierten Datensignal CD ist.
  • Die Rückstelleingänge des Binärzählers 21 und des Flip-Flops 25 sind mit einem Reset-Signaleingang des Verarbeitungsschaltkreises 6 verbunden.
  • Ein dritter Ausgang des Logikschaltkreises 24, der ein Logiksignal mit Wert 1 liefert, wenn der Wert des Zählers gleich 0 oder 3 ist, ist mit einem Eingang eines ODER-Gatters 27 verbunden, dessen anderer Eingang mit dem Reset-Signaleingang des Schaltkreises verbunden ist. Der Ausgang des ODER-Gatters 27 ist mit dem Rückstelleingang des Flip-Flops 28 verbunden.
  • Das Funktionsprinzip des in 6 dargestellten Schaltkreises ist in 8 dargestellt. Zu Beginn des Lesens der Chipkarte 1 wird der Schaltkreis durch das Signal Reset mit Wert 0 initialisiert. Der Wert CPT des Binärzählers 21 beträgt dann „000", während der Q-Ausgang der Flip-Flops den Wert 0 hat. Sobald ein Signal CD von der Chipkarte empfangen wird, geht das Signal Reset zu 1 über und der Zähler beginnt mit dem Zählen der Impulse (steigende Flanken) des Signals FD. Wenn der Wert CPT des Zählers „011" erreicht (3) wird das von der Chipkarte stammende Signal durch den Flip-Flop 25 auf einer fallenden Flanke des Signals FD abgetastet, was dem binären Dekodieren des kodierten binären Datensignals CD entspricht.
  • Wenn der Wert CPT des Zählers den Wert „001" (1) oder „010" (2) erreicht, geht das Taktsignal CLK auf 1 über und dieses Signal geht für alle anderen Werte des Zählers auf 0 über. Das so erzeugte Taktsignal CLK ist ein Rechtecksignal mit der Frequenz 1/t0, das synchron zu den Flanken (steigende und fallende Flanken der Daten mit Wert 0 und steigenden Flanken der Daten mit Wert 1) des kodierten Datensignals CD ist.
  • Da das Taktsignal CLK aus dem kodierten Datensignal CD erzeugt wird, ist sicher, dass diese zwei Signale immer genau phasengleich zueinander sind, sogar wenn das zu verarbeitende Signal CD leichte Phasen- oder Frequenzänderungen beinhaltet. Es ist nicht möglich, ein solches Ergebnis mit einer Phasenregelschleife zu erreichen.
  • In 7, die ein Ausführungsbeispiel des Logikschaltkreises 24 zeigt, empfängt dieser Schaltkreis als Eingang die Bits 0 und 1 des Binärzählers 21. Das Logiksignal mit Wert 1 wird, wenn der Wert des Schalters gleich 3 ist, mit Hilfe eines UND-Gatters 31 erhalten, das als Eingang die Bits 0 und 1 des Binärzählers 21 empfängt.
  • Das Logiksignal mit Wert 1 wird, wenn der Wert des Schalters gleich 0 oder 3 ist, mit Hilfe eines UND-Gatters 31 und eines UND-Gatters 32 mit invertierten Eingängen und eines ODER-Gatters 33 erhalten, das das gesuchte Signal liefert. Das UND-Gatter 32, das als Eingang die Bits 0 und 1 des Binärzählers 21 empfängt. Die Ausgänge der UND-Gatter 31, 32 sind mit den Eingängen des ODER-Gatters 33 verbunden.
  • Das Logiksignal mit Wert 1 wird, wenn der Wert des Zählers gleich 1 oder 2 ist, mit Hilfe eines invertierenden Gatters 34 erhalten, das das Signal am Ausgang des ODER-Gatters 33 invertiert.
  • 9 zeigt eine Abwandlung des in 4 dargestellten Flankendetektions-Schaltkreises. In diesem Schaltkreis wurden die Widerstände der RC-Anordnungen des Schaltkreises von 4 durch eine Anordnung mit zwei MOS-Transistoren ersetzt, die mit einer Stromquelle verbunden sind, und jeder der Komparatoren 11, 12 wurde durch eine Anordnung aus drei in Reihe geschalteten invertierenden Gattern ersetzt, deren Schwellwerte von der Größe der Transistoren, aus denen sie bestehen, bestimmt sind.
  • Jede Anordnung aus MOS-Transistoren umfasst einen PMOS-Transistor, der mit einem NMOS-Transistor in Reihe geschaltet ist, wobei die Source des PMOS-Transistors mit einer Stromquelle verbunden ist, während die Source des NMOS-Transistors mit Masse verbunden ist. Wobei die Gates und Drains der zwei Transistoren miteinander verbunden sind und den Eingang der Anordnung beziehungsweise den Ausgang der Anordnung bilden.
  • Genauer gesagt, wird der Widerstand R1 des in 4 dargestellten Schaltkreises in 9 durch eine Anordnung aus Transistoren 41 ersetzt, bei der die Source des PMOS-Transistors mit einer Stromquelle L14 verbunden ist. Der Komparator 11 wird durch eine Anordnung aus drei invertierenden Gattern 42, 43, 44 ersetzt, wobei der Ausgang des Gatters 43 mit dem Eingang des UND-Gatters 15 verbunden ist. Der Widerstand R2 wird durch eine Anordnung aus Transistoren 45 ersetzt, bei der die Source des PMOS-Transistors mit einer Stromquelle L11 verbunden ist. Der Widerstand R'1 wird durch eine Anordnung aus Transistoren 46 ersetzt, bei der die Source des PMOS-Transistors mit einer Stromquelle L13 verbunden ist. Der Komparator 12 wird durch eine Anordnung aus drei invertierenden Gattern 47, 48, 49 ersetzt, wobei der Ausgang des Gatters 48 mit dem Eingang des UND-Gatters 16 verbunden ist. Der Widerstand R'2 wird durch eine Anordnung aus Transistoren 50 ersetzt, bei der die Source des PMOS-Transistors mit der Stromquelle L11 verbunden ist. Der Widerstand R3 wird durch eine Anordnung aus Transistoren 52 ersetzt, bei der die Source des PMOS-Transistors mit einer Stromquelle L12 verbunden ist, und die Source des NMOS-Transistors ist mit einer Stromquelle Ld1 verbunden. Der Eingang des kodierten Datensignals CD ist über ein invertierendes Gatter 51 mit dem Gate der zwei Transistoren der Anordnung 52 verbunden und direkt mit dem Eingang des EXKLUSIV-ODER-Gatters 18 verbunden. Die Ströme L11, L12, L13 und L14 werden mit Hilfe einer Spannungsquelle Vdd und einer Stromquelle 57 und von jeweiligen PMOS-Transistoren 53, 54, 55, 56, die parallel geschaltet sind, erzeugt, wobei die Source und das Gate dieser Transistoren mit dem Anschlusspunkt zwischen der Spannungsquelle und der Stromquelle 57 verbunden sind, wobei der Drain dieser Transistoren abhängig von der Größe der jeweiligen Transistoren den entsprechenden Strom L11, L12, L13 und L14 liefert. Der andere Anschluss der Stromquelle 57 ist mit Masse und dem Gate eines NMOS-Transistors 58 verbunden, dessen Source mit Masse verbunden ist und dessen Drain den Strom Ld1 liefert.
  • Der in 9 dargestellte Schaltkreis 6a hat den Vorteil, dass die Widerstände, deren Werte in Abhängigkeit der Temperatur variieren, beseitigt und nur diejenigen Bauteile zum Einsatz gebracht werden, die leicht in einen integrierten Schaltkreis integriert werden können.

Claims (9)

  1. Verfahren zum Dekodieren eines kodierten, binären Datensignals (CD) und zum Erzeugen eines Taktsignals (CLK), das zu dem kodierten Datensignal synchron ist, dessen erster binärer Wert in Form einer Periode eines periodischen Rechtecksignals t0 übertragen wird, während ein zweiter binärer Wert in Form zweier Perioden eines periodischen Rechtecksignals t0/2 phasengleich zu dem entsprechenden Signal mit dem ersten binären Wert übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß: – aus dem kodierten Datensignal (CD) ein Flankendetektionssignal FD erzeugt wird, das vier Impulse pro binären Zustand des kodierten Datensignals umfaßt und aus einem Detektionssignal FD1 für steigende und fallende Flanken in dem kodierten Datensignal (CD) und zwei Detektionssignale FD2 und FD3 für steigende und fallende Flanken S bei den Daten mit Wert 0 des kodierten Datensignals erzeugt wird, – das kodierte Datensignal nach jeweils vier Impulsen des Flankendetektionssignals FD abgetastet wird, um ein Binärsignal (BD) von dekodierten Daten zu erhalten, und – aus dem Flankendetektionssignal FD ein binäres Taktsignal (CLK) erzeugt wird, das zu dem kodierten Datensignal (CD) synchron ist, das einen Wechsel des logischen Zustandes alle zwei Impulse des Flankendetektionssignals FD aufweist.
  2. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionssignale FD3 und FD2 für fallende und steigende Flanken S bei den als 0 kodierten Daten durch Laden und Entladen von jeweiligen Kondensatoren (C1, C'1) in Abhängigkeit des kodierten Datensignals (CD) beziehungsweise des vorher invertierten Datensignals (CD) erhalten werden, indem die erhaltenen Signale mit einer Schwellspannung (VR) verglichen werden, und indem steigende Flanken S in dem Vergleichssignal detektiert wird.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Impulse in dem Flankendetektionssignal FD mit Hilfe eines 2-Bit-Zählers (21) gezählt wird, der mit 0 am Anfang eines ersten binären Werts des kodierten Datensignals initialisiert wird, wobei das kodierte Datensignal (CD) abgetastet wird, wenn der Zähler den Wert 3 hat, wobei das erzeugte Taktsignal (CLK) in den oberen Zustand übergeht, wenn der Zähler den Wert 1 hat, und den tiefen Zustand übergeht, wenn der Zähler den Wert 3 hat.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal FD für Daten mit Wert gleich O durch einen Impuls, der durch jedes der Signale FD2 und FD3 geliefert wird, und durch zwei durch das Signal FD1 gelieferte Impulse und für Daten mit Wert gleich 1 durch vier durch das Signal FD1 gelieferte Impulse erzeugt wird.
  5. Vorrichtung zur Dekodierung eines kodierten, binären Datensignals (CD) und zur Erzeugung eines Taktsignals (CLK), das zu dem kodierten Datensignal synchron ist, wobei der erster binärer Wert des kodierten Datensignals in Form einer Periode eines periodischen Rechtecksignals t0 übermittelt wird, während der zweite binäre Wert in Form zweier Perioden eines periodischen Rechtecksignals t0/2 übermittelt wird, die phasengleich mit dem entsprechendem Signal des ersten binären Werts ist, gekennzeichnet durch einen Schaltkreis (6a) zur Detektion von Flanken von dem kodierten Datensignal (CD), der ausgebildet ist, um ein Flankendetektionssignal FD zu erzeugen, das vier Impulse pro Binärzustand des kodierten Datensignals umfaßt, und einen Schaltkreis (6b) zum Abtasten des kodierten Datensignals, der ausgebildet ist, um das kodierte Datensignal alle vier Impulse des Flankendetektionssignals abzutasten, um ein binäres Signal (BD) der dekodierten Daten zu erhalten, und ausgebildet ist, um von dem Flankendetektionssignal ein binäres Taktsignal (CLK) zu erzeugen, das synchron mit den kodierten Datensignal (CD) ist, das einen Wechsel des logischen Zustands alle zwei Impulse des Flankendetektionsignals aufweist, wobei der Schaltkreis (6a) zur Detektion von Flanken einen Schaltkreis (R3, C3, 18) zur Detektion von steigenden und fallenden Flanken von dem kodierten Datensignals (CD), um ein erstes Signal der Detektion von Flanken FD1 zu erzeugen, einen Schaltkreis (17, R'1, C'1, 12, R'2, C'2, 14, 16) zur Detektion von steigenden Flanken bei Daten mit Wert 0 des kodierten Datensignals, der ein zweites Signal der Detektion von Flanken FD2 erzeugt, und einen Schaltkreis zur Detektion (R1, C1, 11, R2, C2, 13, 15) für fallende Flanken bei Daten mit Wert 0 des kodierten Datensignals umfaßt, der ein drittes Signal der Detektion von Flanken FD3 erzeugt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Schaltkreise zur Detektion von fallenden und steigenden Flanken bei den Daten mit Wert 0 des kodierten Datensignals (CD) einen Kondensator (C2, C'1), der in Funktion des kodierten Datensignals an einen Lade- und Entladeschaltkreis für den Kondensator geschaltet ist, einen Komparator (11, 12), um das Ladesignal und das Entladesignal mit einer Schwellspannung (VR) zu verglei chen, und einen Schaltkreis zur Detektion einer steigenden Flanke in dem Vergleichssignal umfaßt, wobei das Signal FD3 der Detektion von fallenden Flanken und entsprechend das Signal FD2 der Detektion von steigenden Flanken geliefert wird.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lade- und Entladeschaltkreis des Kondensators (C1, C'1) jedes Schaltkreises zur Detektion von fallenden oder steigenden Flanken bei den Daten mit Wert 0 des kodierten Datensignals (CD) einen Aufbau von in Reihe geschalteten Transistoren zwischen einer Gleichstromquelle (L13, L14) und der Masse umfaßt, die in Funktion der kodierten Datensignale (CD) gesteuert werden.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator jedes Schaltkreises zur Detektion von fallenden und steigenden Flanken von den Daten mit Wert 0 des kodierten Datensignals (CD) mehrere in Reihe geschalte Invertierer (42 bis 44, 47 bis 49) umfaßt, deren Leitschwellwerte gewählt sind, um einer Schwellspannung (VR) zu entsprechen.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, bei dem das Signal FD für die Daten mit Wert 0 ein durch jedes der Signale FD2 und FD3 gelieferten Impuls und zwei durch das Signal FD1 gelieferte Impulse und für die Daten mit Wert 1 vier durch das Signal FD1 gelieferte Impulse umfaßt.
DE602005002223T 2004-11-04 2005-10-27 Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen eines Dekodierungstaktes aus einem asynchronen Datensignal nach der Norm EPC Global Expired - Lifetime DE602005002223T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0411754A FR2877520A1 (fr) 2004-11-04 2004-11-04 Procede et dispositif de generation d'horloge de decodage a partir d'un signal asynchrone de donnees base sur la norme epc global
FR0411754 2004-11-04

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602005002223D1 DE602005002223D1 (de) 2007-10-11
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