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DE602005002070T2 - Faltbarer und rollender Ständer - Google Patents

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DE602005002070T2
DE602005002070T2 DE602005002070T DE602005002070T DE602005002070T2 DE 602005002070 T2 DE602005002070 T2 DE 602005002070T2 DE 602005002070 T DE602005002070 T DE 602005002070T DE 602005002070 T DE602005002070 T DE 602005002070T DE 602005002070 T2 DE602005002070 T2 DE 602005002070T2
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DE
Germany
Prior art keywords
stand
upper frame
elements
closed position
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602005002070T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005002070D1 (de
Inventor
Ramon Chicago Tam
Brian Mt. Prospect Taylor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=34912624&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE602005002070(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Publication of DE602005002070D1 publication Critical patent/DE602005002070D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602005002070T2 publication Critical patent/DE602005002070T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/02Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type
    • B25H1/04Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type portable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft allgemein einen zusammenlegbaren, rollenden Abstützständer gemäß Oberbegriff von Anspruch 1. Ein rollender Abstützständer mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 ist aus US 2002/0011719 A1 bekannt.
  • Rollende Lastenhandwagen oder Abstützständer für große und/oder schwere Gegenstände sind seit Jahrzehnten bekannt und für den Transport von solchen Gegenständen von einer Örtlichkeit zu einer anderen brauchbar. Einige dieser bekannten Abstützständer sind in einem gewissen Ausmaß zusammenlegbar, und viele unterschiedliche Gestaltungen der Lastenhandwagen oder rollenden Abstützständer sind für spezielle Verwendungen besonders geeignet. Während solche Produkte in vielen verschiedenen Industrien und bei vielen verschiedenen Anwendungen verwendet werden können, besteht eine bemerkenswerte Verwendung in dem Transport von Gegenständen wie beispielsweise tragbaren Tischsägen, Gehrungssägen und der dergleichen zu und von Baustellen.
  • Auf dem Gebiet des Wohnungsbaus haben Schreiner im Allgemeinen Tischsägen sowie andere Arten von Sägen, die an jedem Tag im Lastwagen des Handwerkers zum Arbeitsplatz gebracht oder an einer sicheren Örtlichkeit am Arbeitsplatz gelagert und aus dem Lastwagen oder von der Lagerungsstelle entnommen und am Arbeitsplatz aufgestellt werden müssen, während Arbeiten verrichtet werden. Am Ende des Arbeitstags muss der Handwerker die Säge zusammenpacken und zu seinem Lastwagen oder der sicheren Örtlichkeit zur sicheren Aufbewahrung zurückbringen. Weil solche Werkzeuge wertvoll sind, können sie ohne eine erhebliche Gefahr eines Diebstahls über Nacht nicht unbewacht gelassen werden.
  • Es gibt auch ein Problem des Aufstellens der Säge an der Arbeitsstelle. Obwohl sogar rollende Ständer oder Lasthandwagen des Standes der Technik dem Handwerker helfen können, die Säge zu der gewünschten Stelle zu bewegen, war es häufig notwendig, einen Tisch oder eine andere Fläche, beispielsweise Holzplanken, die auf Sägeböcken oder dergleichen aufliegen, zur Verfügung zu haben, um die Säge in eine bequeme Arbeitshöhe während der Verwendung zu bringen. Obwohl Gestaltungen in jüngerer Zeit entwickelt worden sind, die einen rollenden Ständer aufweisen, der auseinander geklappt werden kann, um die Säge in einer geeigneten Arbeitshöhe abzustützen, erfordern alle bekannten Gestaltungen, die als Ständer fungieren, dass der Handwerker einen wesentlichen Teil des Gewichts der Säge, die typischerweise verhältnismäßig schwer ist, anhebt.
  • Die meisten tragbaren Tischsägen sind in ihrer Gestaltung Standardtischsägen sehr ähnlich mit dem Unterschied, dass sie keinen Ständer mit Beinen unter diesen aufweisen und durch eine separate Struktur abgestützt werden müssen. Solche tragbaren Tischsägen sind robuste kommerzielle Werkzeuge, die für eine lange Standzeit gebaut und daher verhältnismäßig schwer sind. Typische Tischsägen dieser Gattung wiegen 60 lbs und mehr. Zwar können die meisten Handwerker üblicherweise 40–60 lbs anheben, jedoch ist diese Anstrengung unbequem und vielleicht unter bestimmten Umständen gefährlich.
  • Andere Arten von Ständern können unter Verwendung eines Federdrückmechanismus auseinander geklappt werden, der freigegeben wird und der dann eine größere Kraft zur Verfügung stellt, die bestrebt ist, den Ständer mit der daran befestigten Säge in seine ordnungsgemäße, im allgemeinen horizontale Arbeitsposition zu verbringen. Jedoch können Ständer dieser Gattung gefährlich sein, wenn der Mechanismus des zusammengeklappten Ständers freigegeben wird, wenn sich das Gewicht der Säge nicht über dem Ständermechanismus befindet. Wenn keine Last an dem Mechanismus wirkt, kann er sehr schnell auseinander klappen, was ziemlich gefährlich sein kann, wenn ein Handwerker oder eine andere Person durch den Mechanismus getroffen wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ein zusammenlegbarer, rollender Ständer gemäß der vorliegenden Erfindung weist die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Mehrere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung weisen einen zusammenlegbaren Klappständer zur Verwendung mit einem horizontal ausgerichteten Gegenstand, wie beispielsweise einer Tischsäge, auf, die am Ständer befestigt ist, wobei der Ständer einen vorderen und einen hinteren Bereich aufweist und zwischen einer offenen und einer geschlossenen Position manipulierbar ist. In der geschlossen Stellung ist der Ständer im Allgemeinen vertikal ausgerichtet, wobei der Gegenstand an einem oberen Rahmen befestigt ist. Der Ständer weist einen Klappmechanismus mit einem Paar Rädern auf, die es dem Benutzer ermöglichen, den Ständer mit dem daran befestigten Gegenstand von einer Örtlichkeit zu einer anderen zu rollen. Wenn sich der Ständer an der gewünschten Örtlichkeit befindet, wird ein Verriegelungsmechanismus freigegeben, der es ermöglicht, dass ein Klappmechanismus, der den oberen Rahmen abstützt, in einer Weise auseinander klappt, in deren Folge die hinteren Beine, die Räder aufweisen, sich von den vorderen Seitenstreben trennen, die den Boden berühren, wobei der Schwerpunkt des Gegenstands zwischen den Rädern und den Bodenberührungspunkten angeordnet ist, so dass das Gewicht des Gegenstands bestrebt ist, dieselben zu trennen und den oberen Rahmen sowie den Gegenstand in eine im Allgemeinen horizontale Position zu bringen.
  • Zum Bewegen des rollenden Ständers in seine geschlossene Position muss der Benutzer nur den Griff anheben und dann den oberen Rahmen in seine im Allgemeinen vertikale, geschlossene Position bewegen, in der der Sperrmechanismus dann zum Eingriff gebracht werden kann. Wegen des mechanischen Vorteils des Klappmechanismus erfordert das Bewegen zwischen der offenen und der geschlossenen Position in jeder Richtung eine sehr geringe Anstrengung durch den Benutzer.
  • Ausgewählte Ausführungsformen können eine an Rahmenelementen befestigte Spannfeder aufweisen, die nur dann unter Spannung steht, wenn sich der Ständer in seiner offenen Position befindet, wobei die Kraft der Feder die Bewegung des Ständers in seine geschlossene Position unterstützt. Möglicherweise muss nur eine kleinere, fast bei Null liegende Kraft von dem Benutzer verlangt werden, um den Ständer zu schließen.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Seitenansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform, die mit einer an ihrem oberen Rahmen befestigten, tragbaren Tischsäge dargestellt ist, wobei sich der rollende Ständer in seiner verriegelten, geschlossenen Position befindet;
  • 2 ist eine Seitenansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform und einer Tischsäge dargestellt in einer teilweise geöffneten Position, insbesondere der Position, die nach Freigabe des Verriegelungsmechanismus erreicht wird;
  • 3 ist eine Ansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform und der Tischsäge, wobei der Ständer weiter geöffnet ist;
  • 4 ist eine Seitenansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform in vollständig geöffnetem Zustand und der Tischsäge;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht von hinten und von der Seite einer zweiten bevorzugten Ausführungsform eines zusammenlegbaren Ständers, die eine stärker stilisierte und kommerziellere Version der in 14 dargestellten ersten bevorzugten Ausführungsform wiedergibt;
  • 6 ist eine Ansicht von oben auf die zweite bevorzugte Ausführungsform;
  • 7 ist eine Seitenansicht der zweiten bevorzugten Ausführungsform;
  • 8 ist eine Ansicht von hinten auf die zweite bevorzugte Ausführungsform;
  • 9 ist eine schematische Seitenansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform in Darstellung mit einem an dem oberen Rahmen befestigten Gegenstand und in Darstellung in ihrer geschlossenen Position;
  • 10 ist eine weitere Seitenansicht der dritten bevorzugten Ausführungsform in Darstellung in ihrer geöffneten Position;
  • 11 ist eine schematische Seitenansicht einer vierten bevorzugten Ausführungsform in Darstellung mit einem an dem oberen Rahmen befestigten Gegenstand und in Darstellung in ihrer geschlossenen Position;
  • 12 ist eine weitere Seitenansicht der vierten bevorzugten Ausführungsform in Darstellung in ihrer geöffneten Position;
  • 13 ist eine schematische Seitenansicht einer fünften bevorzugten Ausführungsform in Darstellung mit einem an dem oberen Rahmen befestigten Gegenstand und in Darstellung in ihrer geschlossenen Position;
  • 14 ist eine schematische Seitenansicht der fünften bevorzugten Ausführungsform in Darstellung in ihrem teilweise geöffneten Zustand;
  • 15 ist eine weitere Seitenansicht der fünften bevorzugten Ausführungsform in Darstellung in ihrer geöffneten Position;
  • 16 ist eine schematische Seitenansicht einer sechsten bevorzugten Ausführungsform in Darstellung mit einem an dem oberen Rahmen befestigten Gegenstand und in Darstellung in ihrer geschlossenen Position;
  • 17 ist eine schematische Seitenansicht der sechsten bevorzugten Ausführungsform in Darstellung in ihrem teilweise geöffneten Zustand;
  • 18 ist eine weitere Seitenansicht der sechsten bevorzugten Ausführungsform in Darstellung in ihrer geöffneten Position;
  • 19 ist eine schematische Seitenansicht einer siebten bevorzugten Ausführungsform in Darstellung mit einem an dem oberen Rahmen befestigten Gegenstand und in Darstellung in ihrer geschlossenen Position;
  • 20 ist eine weitere Seitenansicht der siebten bevorzugten Ausführungsform in Darstellung in ihrer geöffneten Position;
  • 21 ist eine Seitenansicht eines Teils der siebten Ausführungsform, insbesondere unter Darstellung des Getriebemechanismus, der mit dem ersten Element, dem zweiten Element und dem Verbindungselement zusammenarbeitet; und
  • 22 ist eine perspektivische Ansicht, insbesondere unter Darstellung der Gestalt des ersten Elements und der Zwischenverbindung zwischen dem zweiten Element und dem Verbindungselement.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Die verschiedenen Ausführungsformen des zusammenlegbaren, rollenden Ständers der vorliegenden Erfindung weisen das gemeinsame Gestaltungsmerkmal auf, zu dem ein oberer Rahmen, an dem ein Gegenstand, beispielsweise eine Tischsäge oder dergleichen, befestigt werden kann, und ein Klappmechanismus gehört, der mindestens ein erstes und ein zweites Element aufweist, die relativ zueinander verschwenkbar sind und die eine Scherenbewegung nachahmen, wobei der Schwerpunkt des Gegenstands, der an dem oberen Rahmen befestigt ist, zwischen den Bodenberührungsenden jedes Elements von erstem und zweitem Element angeordnet ist. Dies macht es möglich, dass das Gewicht des Gegenstands das Auseinanderklappen des Ständers zu unterstützt, was bewirkt, dass sich der Gegenstand aus einer im Allgemeinen vertikal ausgerichteten Position zu einer im Allgemeinen horizontalen Position bewegt. Weil sich der Schwerpunkt des Gegenstands zwischen den Bodenberührungsenden des ersten und des zweiten Elements befindet, kann der Ständer ohne weiteres zu der zusammengelegten, im Allgemeinen vertikalen Position ohne beträchtliche Anstrengung durch einen Benutzer zurückgeklappt werden, der eine der Arbeiten durchführt. Anders als bei vielen rollenden Ständern des Standes der Technik muss der Benutzer nicht für ein schweres Anheben sorgen, um den Ständer mit dem daran befestigten Gegenstand aufzustellen oder zusammenzulegen. In dieser Hinsicht kann der Benutzer den Ständer vollständig aufstellen oder zusammenlegen, indem er den Griff hält und etwas in der einen Richtung oder der anderen Richtung drückt, um ihn zu öffnen oder zu schließen. Es ist nur notwendig, einen Verriegelungsmechanismus zu betätigen, um ihn aus einer geschlossenen Position freizugeben und ihn zu verriegeln, wenn er aus einer geöffneten Position zu seiner geschlossenen Position bewegt worden ist.
  • Jetzt wiederum Bezug nehmend auf die Zeichnungen und insbesondere 14 ist eine erste bevorzugte Ausführungsform des zusammenlegbaren, rollenden Ständers bei 10 dargestellt, und weist eine tragbare Tischsäge 12 auf, die am Ständer befestigt ist. Der Ständer 10 weist einen oberen Rahmen 14 auf, der aus zwei Seitenelementen 16 und zwei Endelementen 18 besteht.
  • Die Tischsäge 12 wird im Allgemeinen im Handel als tragbare Tischsäge bezeichnet, da sie keine Beine oder keinen insbesondere tiefen, unteren Rahmenbereich aufweist. Die Säge 12 dient der kommerziellen Verwendung und wird häufig an einer Arbeitsstelle, beispielsweise dort, wo ein Haus errichtet wird, aufgestellt, sodass Schreiner oder ein anderer Handwerker Holz schneiden kann, wie es während des Baus benötigt wird. Die Säge 12 weist Bolzenlöcher (nicht dargestellt) an den äußeren Ecken der Basis der Säge auf, durch die hindurch Bolzen sowohl an der Säge als auch an dem oberen Rahmen 14 des Ständers 10 angebracht werden. Die Bolzen können in Öffnungen in den Seitenelementen 16 oder den Endelementen 14 oder an Querstreben eingesetzt werden, die zusätzlich am Rahmen vorgesehen werden können, um für eine zusätzliche Festigkeit und/oder eine geeignete Struktur zu sorgen, an der die Säge 12 befestigt werden kann.
  • Der rollende Ständer 10 weist einen Klappmechanismus auf, der allgemein mit 20 bezeichnet ist und den oberen Rahmen 14 gemäß 14 abstützt, der Errichtungsmechanismus weist gegenüberliegende Seiten auf, die untereinander im Wesentlichen gleich sind und die aus diesem Grunde mit gleichen Bezugszeichen für die einzelnen Bauteile jeder Seite bezeichnet sind. Jede Seite weist eine Haupt-Seitenstrebe 22 auf, die sich von einer Schwenkverbindung 24 aus zu dem oberen Rahmen 14 und auch nach unten zu einem Ende 26 erstreckt, das den Boden berührt. Der untere Bereich der Haupt-Seitenstrebe 22 weist eine quer verlaufende Plattformverlängerung 28 auf, die mit der anderen Seite über eine vordere Endbrücke 30 und eine Querstütze 32 verbunden ist. Die Plattformverlängerungen 28 und die vordere Endbrücke 30 und die Querstütze 32 begrenzen eine Plattform oder Ablage, auf der der Benutzer einen Werkzeugkasten oder anderen Gegenstand platzieren kann. Es ist selbstverständlich, dass ein Blechmaterial mit den Bauteilen 28, 30 und 32 verbunden sein kann, sodass Gegenstände, die kleiner als dieser Bauteile sind, ohne weiteres auf der Plattform getragen werden können.
  • Eine zweite Querstütze 34 verbindet die Haupt-Seitenstreben 22, um für Festigkeit am mittleren Bereich der Länge der Seitenstreben 22 zu sorgen und eine Anschlagfläche zur mindestens teilweisen Begrenzung der Öffnungsbewegung nicht weiter als in 4 dargestellt zu schaffen. Zusätzliche Festigkeit ist auch durch eine abgewinkelte Hilfs-Seitenstrebe 36 geschaffen, die eine im Allgemeinen quer verlaufende Verlängerung 38, einen Verriegelungsgriff 40, der einen Stift, der sich in einer Öffnung 39 durch die Verlängerung 38 hindurch erstreckt, aufweist und der federbelastet ist, sodass der Griff 40 in Richtung zu der Verlängerung 38 vorgespannt ist. Es ist selbstverständlich, dass die Möglichkeit besteht, dass ein Griff 40, sofern gewünscht, nur an einer Seite vorgesehen ist. Der Ständer weist ein hinteres Bein 42 mit einer abgewinkelten oberen Beinverlängerung 44 und einer unteren, quer verlaufenden Verlängerung 46 auf, an der ein Rad 48 befestigt ist. Das Rad 48 ist an einer Achse angebracht, die an der Verlängerung 46 angeschraubt oder mit dieser verschweißt ist. Eine hintere Endbrücke 50 verbindet die hinteren Beine 42, und die hinteren Beine sind mit der Seitenstrebe 22 über einen Verbindungspunkt 52 verbunden, sodass sich das hintere Bein gegenüber der Seitenstrebe 22 verschenken kann.
  • Ein flaches gebogenes Blech 41 ist sowohl an der Verlängerung 44 als auch an dem benachbarten Bereich des hinteren Beins 42, vorzugsweise im Wege des Verschweißens, befestigt, obwohl es in anderer dem Fachmann bekannten Weise befestigt sein kann. Das Blech besteht vorzugsweise aus etwa 2 mm dickem Stahl, der coplanar zu der inneren Fläche der Verlängerung 44 und dem hinteren Bein 42 befestigt ist. Der Stangenabschnitt des Griffs 40 ist so gestaltet, dass er mit einer Öffnung 43 in dem Blech 41 im Eingriff steht, wenn der Ständer wie in 4 dargestellt vollständig offen ist. Dies verriegelt den Ständer fest, sodass er Kräften widerstehen kann, die auf ihn während der Verwendung der Säge durch einen Benutzer zur Einwirkung gebracht werden können. Wenn sich der Ständer in der geschlossenen Position befindet, ist der Stangenabschnitt des Griffs 40 so ausgerichtet, dass er sich an dem rechten Rand der Verlängerung 44 vorbei erstreckt, wie in 1 dargestellt ist, was verhindert, dass sich das hintere Bein 42 im Uhrzeigersinn um die Schwenkverbindung 52 dreht. Mit anderen Worten ist der Ständer in seiner geschlossenen Position in dieser Weise verriegelt.
  • Ein Griff 54 erstreckt sich von Seitenarmen 56 aus, die mit der Haupt-Seitenstrebe 22 sowie der Hilfs-Seitenstrebe 36 verbunden sind, und erstreckt sich von den Seitenstreben aus mehrere Zoll weit, sodass die Hände des Benutzers nicht mit den Endelementen 18 zusammentreffen. Der Griff 54 ist am hinteren Ende des Ständers angeordnet, sodass dann, wenn dieser sich in seiner geschlossenen Position befindet, der Benutzer den Ständer und die befestigte Tischsäge ohne weiteres in sehr weitgehend der gleichen Weise wie dann rollen kann, wenn ein Lastenhandwagen verwendet wird. Ein Verbindungselement 58 ist mit der Beinverlängerung 44 an einer Verbindung 60 und dem Seitenelement 16 des oberen Rahmens über eine Verbindung 62 verschwenkbar verbunden.
  • Zum Öffnen eines geschlossenen, rollenden Ständers 10, der in 1 dargestellt ist, zieht die Bedienungsperson die Griffe 40, sodass die Haupt-Seitenstrebe 22 und das hintere Bein 42 relativ zueinander um die Schwenkverbindung 52 schwenken können. Wenn dies geschieht, trennen sich die Räder normalerweise um einen den kurzen Abstand als Folge des Gewichts des Ständers und der Säge, was bewirkt, dass sich das hintere Bein und das Rad wie in den Zeichnungen dargestellt nach links bewegen. In dieser Hinsicht erstrecken sich, wenn sich diese Ausführungsform des Ständers in der in 1 dargestellten Position befindet, die Räder 48 vorzugsweise etwas weiter nach unten als das untere Ende der Verlängerung 28, sodass der Berührungspunkt 26 den Boden nicht berührt. Wenn die Griffe 40 freigegeben werden, bewegt sich dann die Säge zu der in 2 dargestellten Position, in der sich die Plattformverlängerung 28 flach am Boden befindet und die Räder vom Berührungspunkt 26 beabstandet sind. Aus dieser in 2 dargestellten Position muss ein Benutzer nur an dem Griff in Richtung zu sich hin und nach links, wie in 2 dargestellt ist, ziehen, was bewirkt, dass sich das hintere Bein 42 im Uhrzeigersinn mit Bezug auf die Seitenstrebe 22 dreht und dass sich, wenn es bewegt wird, die Verlängerung 44 des hinteren Beins in gleicher Weise im Uhrzeigersinn dreht und bewirkt, dass das Verbindungselement 58 das rechte Ende des oberen Rahmens nach oben bewegt, wie durch einen Vergleich der Position des Ständers in 3 mit Bezug auf 2 dargestellt ist. Wenn der Griff weiter nach links und nach oben bewegt wird, wird der obere Rahmen in eine horizontale Position gebracht, die durch die Berührung zwischen der Beinverlängerung 44 und der Querstütze 34 angehalten wird, und wird der Stiftabschnitt des Griffs 40 an der Öffnung 43 in dem Blech 41 zum Eingriff gebracht, wie deutlich in 4 dargestellt ist. In dieser Position ist die Tischsäge zur Verwendung bereit, wenn eine Stromquelle an ihr angeschlossen ist. Ein bedeutender Vorteil des rollenden Ständers 10 besteht darin, dass der Schwerpunkt der Säge zwischen dem Berührungspunkt 26 und den Rädern sehr früh bei dem Vorgang des Öffnens des Ständers angeordnet wird und deshalb das Gewicht der Säge das Auseinanderklappen der Säge in seine offene Stellung unterstützt, was die von dem Benutzer zum Öffnen des Ständers benötigte Anstrengung minimiert.
  • Zum Schließen des Ständers muss die Bedienungsperson nur den Griff 40 ziehen und am Griff 54 nach oben ziehen, und die hinteren Beine 42 drehen sich entgegen dem Uhrzeigersinn gegenüber der Haupt-Seitenstrebe 22 und bewegen sich in der umgekehrten Reihenfolge von 4 zu 1, wonach der Stift des Griffs 40 am hinteren Bein zum Eingriff kommt, um den Ständer in seiner geschlossenen Stellung zu verriegeln. Wegen der Gestaltung dieser Ausführungsform ist eine sehr geringe Anstrengung erforderlich, um den Ständer aus seiner offenen Position in seine geschlossene Position zu bewegen, jedoch kann bei dieser Ausführungsform eine Modifikation durchgeführt werden, indem eine Spannfeder 64 zwischen der Haupt-Seitenstrebe 22 und dem hinteren Bein 42 angeordnet wird, die eine Hilfskraft zur Verfügung stellt, die bestrebt ist, den Ständer aus seiner offenen Position zu seiner geschlossenen Position zu drücken. Auch kann eine axiale Feder, die am Verbindungspunkt 52 vorgesehen ist, als Alternative zu der Spannfeder 64 verwendet werden.
  • Die Feder 64 kann so gestaltet sein, dass sie eine ausreichende Druckkraft zur Verfügung stellt, die bestrebt ist, das hintere Bein entgegen dem Uhrzeigersinn gegenüber der Haupt-Seitenstrebe 22 zu drehen, sodass möglicherweise nur eine sehr geringe Kraft, d.h. eine Kraft die sich Null nähert, notwendig ist, den Ständer von seiner offenen Position aus zu schließen. Es ist verständlich, dass eine Feder an jeder Seite des Ständers vorgesehen sein kann, um eine besser ausgeglichene Schließkraft zur Verfügung zu stellen. Anders als bei einigen rollenden Ständern des Standes der Technik belastet die Bauweise der Feder bei dieser Ausführungsform die Feder nur, wenn er sich der offenen Position nähert. Andere Mechanismen des Standes der Technik weisen einen Federöffnungsmechanismus auf, der, wenn er freigegeben wird, bewirkt, dass der Ständer aufklappt, wobei die Kraft des Mechanismus beträchtlich ist. Wenn sich der Ständer in der ordnungsgemäßen Position befindet, wird hierdurch üblicherweise kein Problem geschaffen, vielmehr kann, wenn der Ständer nicht ordnungsgemäß angeordnet ist, die Freigabe des Mechanismus bewirken, dass er mit ausreichender Geschwindigkeit und Energie schnell aufklappt, die den Benutzer leicht verletzen kann, wenn sich der Benutzer in einer Position befindet, dass er getroffen wird. Dieser Zustand ist bei der dargestellten Ausführungsform praktisch unmöglich, weil die Feder erst belastet wenn, wenn er sich seiner offenen Position nähert.
  • Der Griff 54 ist auch unter einem Winkel mit Bezug auf das Verbindungsstück der Seitenstrebe 22 angeordnet. Dies schafft einen geeigneten Berührungspunkt für den Ständer, wenn ein Benutzer den Ständer und die Säge in den Frachtbereich eines Lastwagens oder Vans einzuladen wünscht. Es besteht die Möglichkeit, dass der Benutzer den Ständer nur zu dem Lastwagen rollt, ihn herum dreht, sodass sich der Griff nahe bei der Frachtfläche des Lastwagens befindet und in Richtung zu dem Lastwagen herum gedreht werden kann, sodass der Griff eine Gleitfläche schafft und der Benutzer dann den Karren mittels der vorderen Endbrücke 30 aufheben und ihn in den Fachbereich einladen kann.
  • Die erste bevorzugte Ausführungsform 10 ist in einer Weise dargestellt, bei der sie aus hohlen Strangpressprodukten aus Stahl hergestellt ist, die miteinander und mit den Schwenkverbindungen verschweißt sind, die Bolzen umfassen, die sich durch die dargestellten Bauteile hindurch erstrecken. Eine bessere Verbindung mit Lagern oder anderen die Reibung herabsetzenden Elementen kann verwendet werden, wie sie dem Fachmann bekannt sind. Die Seitenarme 56 sind in einer Weise dargestellt, bei der sie über Schrauben oder Bolzen fest befestigt sind. Die Art der Befestigungs- und Schwenkverbindungen kann in Abhängigkeit von einer offensichtlichen konstruktiven Gestaltung, die dem Fachmann bekannt ist, variieren.
  • Eine zweite bevorzugte Ausführungsform, die eine glattere Gestaltung dargestellt, die für den Hersteller weniger teuer sein kann, ist in 58 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist ein rollender Ständer, der allgemein mit 100 bezeichnet ist, ohne einen daran befestigten Gegenstand dargestellt, der jedoch einen oberen Rahmen, der allgemein mit 102 bezeichnet ist, aufweist, der Seitenelemente 104 sowie ein Endelement 106 umfasst, an denen zwei flache Montageplatten 108 und 110 befestigt sind. Bei dieser Ausführungsform ist der obere Rahmen 102 aus kreisförmigem Material hergestellt, und sind die Seitenelemente 104 und das Endelement 106 eine einheitliche Struktur, die zur Bildung des oberen Rahmens gebogen ist. Die Platten sind vorzugsweise aus 2 mm dickem Blech hergestellt, können jedoch aus einem dünneren oder dickeren Blechmaterial bestehen oder können aus einem anderen Metall hergestellt sein. Ein wichtiges Merkmal besteht darin, dass es ausreichend stark sein sollte, dass eine Säge oder ein anderer Gegenstand an entweder zuvor hergestellten Löchern oder Löchern, die in den Platten eingebohrt werden, wenn die Säge oder ein anderer Gegenstand daran befestigt wird, verschraubt werden kann.
  • Die Ausführungsform 100 weist auch einen Klappmechanismus 112 auf, der eine Haupt-Seitenstrebe 114, die an dem oberen Rahmen über eine Schwenkverbindung 116 schwenkbar befestigt ist und sich zu einer Bodenberührung 118 nach unten erstreckt. Eine Plattformverlängerung 120 ist ebenfalls vorgesehen und weist eine Endbrücke 122 auf, die die Plattformverlängerung jeder Seite verbindet. Ein metallisches Plattformbett 124 ist mit der Endbrücke 122 und Plattform verlängerungen 120 verbunden. Sie weist auch einen horizontalen Abschnitt 126 und einen hinteren Abschnitt 128 auf, der im Allgemeinen rechtwinklig zu der Ebene der Plattform 124 verläuft. Diese Blechflächen schaffen eine Abstützung zur Ablage anderer Artikel oder Einrichtungen, die der Benutzer besitzen kann, wie beispielsweise einer Werkzeugkiste, einer Brotzeitdose, eines Radios oder dergleichen. Die Haupt-Seitenstrebe 114 erstreckt sich nach oben zu den Verbindungen 116, über die hinausgehend sie zu einer im Allgemeinen quer verlaufenden Verlängerung 130 ausgebildet sind, die mit einem gebogenen Griff 132 zusammengeführt ist. Der Griff weist einen allgemein nach oben gerichteten Bogen auf, wie in den Zeichnungen dargestellt ist; dies ist nicht nur ergonomisch zweckmäßig, sondern bildet auch zwei untere Berührungspunkte 134, die es ermöglichen, den Ständer auf eine erhöhte Plattform, wie beispielsweise einen Ladeboden eines Lastwagens oder Vans aufzuladen.
  • Diese Ausführungsform weist auch ein hinteres Bein 136 mit einer Beinverlängerung 138 auf, die um etwa 70° abgewinkelt ist, die jedoch unter einem größeren oder kleineren Winkel in Abhängigkeit von anderen Beziehungen, die bei der Gestaltung realisiert sind, abgewinkelt sein könnte. Die hinteren Beine 136 weisen auch eine nach unten gerichtete, im Allgemeinen rechtwinklige Beinverlängerung 140 auf, an der ein Rad 142 an jeder Seite desselben befestigt ist. Eine hintere Endstütze 144 ist zur Verbindung der hinteren Beinverlängerungen 140 vorgesehen. Das hintere Bein 136 weist ein gebogenes Hilfs-Abstützelement 146 auf, das am hinteren Bein 136 und an der Beinverlängerung 138 befestigt ist, vorzugsweise durch Verschweißen an diesem, und dieses Abstützelement weist ein nach innen gerichtetes Anschlagelement 148 auf, das zum Eingriff an der Haupt-Seitenstrebe 114 angeordnet ist, wenn es seine offene Position erreicht, wie am besten in 5 dargestellt ist. Das hintere Bein 136 ist mit der Seitenstrebe 114 über eine Schwenkverbindung 150 schwenkbar verbunden. Ein Verbindungselement 152 ist bei dieser Ausführungsform ebenfalls vorgesehen und weist eine Schwenkverbindung 154 an dem Ende der hinteren Beinverlängerung 138 und eine Schwenkverbindung 156 zur Verbindung mit dem Seitenelement 104 des oberen Rahmens auf. Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform ist im Wesentlichen gleich derjenigen der in 14 dargestellten ersten Ausführungsform.
  • Wenn der in seiner offenen Position in 5 dargestellte rollende Ständer 100 zu seiner geschlossenen Position zu bewegen ist, muss der Griff 134 angehoben werden, um die Seitenstrebe 114 nach oben zu bewegen. Das hintere Bein 136 wird dann im Uhrzeigersinn um den Schwenkpunkt 150 geschwenkt, sodass das Rad 142 beginnt, sich dem unteren Berührungspunkt 118 während des Schließvorgangs zu nähern. Auch die hintere Beinverlängerung 136 bewegt den Schwenkpunkt 154 im Uhrzeigersinn mit Bezug auf den Schwenkpunkt 150 und bewirkt, dass sich das vordere Ende des Ständers nach unten bewegt, sodass sich das Ende 106 entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt, wobei es um die gegenüberliegende Schwenkverbindung 116 schwenkt, was dazu führt, dass sich das Ende 106 dem unteren Ende der Seitenstrebe 114 nähert. Aus einer vertikalen geschlossenen Position findet die entgegengesetzte Serie von Bewegungen statt, die unter Bezugnahme auf 14 beschrieben worden ist.
  • Eine dritte bevorzugte Ausführungsform ist in 9 und 10 in einer vereinfachten Weise mit einem rollenden Ständer dargestellt, der allgemein mit 160 bezeichnet ist und einen daran befestigten Gegenstand 162 aufweist. Wie bei der Ausführungsform in 1 kann der Gegenstand 162 selbstverständlich eine Kreissäge, eine Gehrungssäge oder ein anderes Werkzeug sein. Der Gegenstand 162 ist an einem oberen Rahmen 164, der nicht im Detail dargestellt ist, befestigt, der jedoch ähnlich dem oberen Rahmen 14 von 1 sein könnte. Der rollende Ständer 160 weist eine Seitenstrebe 166 auf, die sich von einem oberen Griffabschnitt 168 aus zu einem unteren Berührungspunkt 170 hin erstreckt, und die Seitenstrebe weist eine querverlaufende Plattformverlängerung 172 auf, die in Hinblick auf die Seitenstrebe 166 befestigt ist. Ein hinteres Bein 174, das an seinem unteren Ende ein Rad aufweist, ist über eine Schwenkverbindung 178 mit der Seitenstrebe 166 schwenkbar verbunden. Das obere Ende des hinteren Beins 174 weist eine Schwenkverbindung 180 an einem ersten Verbindungselement 182 auf, das einen Schlitz 184 aufweist und in dem die Schwenkverbin dung 180 entlang ihrer Länge auch gleiten kann. Das gegenüberliegende Ende des ersten Verbindungselements 182 weist eine Schwenkverbindung 186 mit einem zweiten Verbindungselement 188 sowie mit einem dritten Verbindungselement 191 auf. Das zweite Verbindungselement 188 weist ein gegenüberliegendes Ende auf, das mit dem oberen Rahmen 164 über die Schwenkverbindung 190 verschwenkbar verbunden ist. In gleicher Weise weist das gegenüberliegende Ende des dritten Verbindungselements 191 eine Schwenkverbindung 192 benachbart dem unteren Berührungspunkt 170 der Seitenstrebe 166 auf. Das obere Ende der Seitenstrebe 166 ist auch mit dem oberen Rahmen 164 und besonders mit einer quer verlaufenden Verlängerung 194 verbunden, wobei eine Schwenkverbindung 196 gestattet, dass sich die Seitenstrebe 166 mit Bezug auf den oberen Rahmen 164 dreht.
  • Zum Öffnen des rollenden Ständers 160 aus der geschlossenen Position in 9 zu der offenen Position in 10 zieht der Benutzer einfach den Griff 168 nach rechts, wie in 9 dargestellt ist, was bewirkt, dass die Seitenstrebe 166 relativ zu dem unteren Bereich des hinteren Beins 174 verschwenkt, sodass sich das Rad von dem Berührungspunkt 170 weg bewegt. Gleichzeitig bewegt sich das obere Ende des hinteren Beins entgegen dem Uhrzeigersinn oder nach links, wie in 9 dargestellt ist, und gleitet die Schwenkverbindung 180 in dem Schlitz 184 nach unten, wenn sich der Mechanismus öffnet. Das erste Verbindungselement 182 drückt die Schwenkverbindung 186 in Richtung nach unten, wie in 9 dargestellt ist, wodurch die Tendenz besteht, dass bewirkt wird, dass sich das zweite und das dritte Verbindungselement 188 und 191 relativ zueinander ausstrecken, und dass bewirkt wird, dass sich der obere Rahmen 164 zu einer horizontalen Position bewegt, wie in 10 dargestellt ist. In dieser offenen Position erreicht die Schwenkverbindung 180 des hinteren Beinbereichs das untere Ende des Schlitzes 164, was jede weitere Bewegung nach links verhindert und hierdurch den oberen Rahmen 184 und den Gegenstand 162 in der gewünschten horizontalen Position hält.
  • Eine vierte Ausführungsform zeigt einen rollenden Ständer 200 mit einem befestigten Gegenstand 202, die in einer geschlossenen Position in 11 und in einer offenen Position in 12 dargestellt ist. Der rollende Ständer 200 weist einen oberen Rahmen 204 mit einer Schwenkverbindung 210 auf, die am unteren Ende angeordnet ist, wie in 11 dargestellt ist. Der rollende Ständer 200 weist eine Haupt-Seitenstrebe 212 auf, die mit einer quer verlaufenden Verlängerung 214 des oberen Rahmens 204 an einer Schwenkverbindung 216 schwenkbar verbunden ist. Die Seitenstrebe 212 erstreckt sich nach unten zu einem unteren Berührungspunkt 218 und weist eine quer verlaufende Plattformverlängerung 220 auf, die gegenüber der Seitenstrebe 212 starr ist. Ein hinteres Bein 222 mit einem daran befestigten Rad 224 ist über einen Verbindungspunkt 226 mit der Seitenstrebe schwenkbar verbunden. Das obere Ende des hinteren Beins 222 weist einen Verbindungspunkt 228 zur Verbindung mit einem ersten Verbindungselement 230 auf, dessen anderes Ende mit einem zweiten Verbindungselement 234 und einem dritten Verbindungselement 236 über eine Schwenkverbindung 238 schwenkbar verbunden ist. Das andere Ende des zweiten Verbindungselements 234 ist mit dem oberen Rahmen 204 über die Verbindung 210 verbunden, und das andere Ende des dritten Verbindungselements 236 ist mit dem unteren Teil der Seitenstrebe 212 benachbart dem Berührungspunkt 218 über eine Schwenkverbindung 240 verbunden. Der obere Bereich der Seitenstrebe 212 endet an einem Griff 242.
  • Zum Öffnen des rollenden Ständers 200 zieht der Benutzer den Griff 242 nach rechts, wie in 11 dargestellt ist, was bewirkt, dass sich das hintere Bein 222 unter der Schwenkverbindung 226 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, sodass sich das Rad 224 von dem Berührungspunkt 240 der Seitenstrebe 212 trennt. Dies bewirkt, dass das obere Ende des hinteren Beins 222 die Verbindung 228 nach links und unten bewegt, wodurch das erste Verbindungselement nach unten aus der in 11 dargestellten Position bewegt wird, und auch bewirkt wird, dass die Verbindung 238 sowohl das zweite als auch das dritte Verbindungselement 234 und 236 bewegt, um sie relativ zueinander auszustrecken, während gleichzeitig der obere Rahmen 204 zu seiner horizontalen Position bewegt wird.
  • Eine fünfte Ausführungsform des Ständers ist allgemein mit 250 bezeichnet und in 13, 14 und 15 zusammen mit einem Gegenstand 252 dargestellt, der an einem oberen Rahmen 254 des Ständers 250 befestigt ist. Bei dieser Ausführungsform ist eine Haupt-Seitenstrebe 256 an einer Verlängerung 258 des oberen Rahmens 254 mit einer Schwenkverbindung 260 befestigt, die ebenfalls in einem Schlitz 262 verschiebbar ist. Das obere Ende der Seitenstrebe vereinigt sich mit einem Griff 264. Die Seitenstrebe 256 weist auch einen unteren Berührungspunkt 266 und eine quer verlaufende Plattformverlängerung 268 auf. Ein hinteres Bein 270 weist ein Rad 272 auf, das ein seinem unteren Ende befestigt ist, und ist an der Seitenstrebe über eine Schwenkverbindung 274 schwenkbar befestigt. Am oberen Ende des hinteren Beins 270 befindet sich eine Schwenkverbindung 276, die eine Verbindung mit einem Verbindungselement 278 herstellt, das mit dem oberen Rahmen 254 über eine Schwenkverbindung 280 schwenkbar verbunden ist. Die Verbindung 276 weist auch einen Anschlagbereich 282 auf, der eine über das Zentrum hinausgehenden Bewegung, d.h. eine Bewegung über die in 15 dargestellte Ausrichtung hinaus, verhindert, wobei sich das Verbindungselement 278 auf einer Linie mit der Längsachse des hinteren Beins 270 befindet.
  • Zum Öffnen der Ausführungsform 250 aus der in 13 dargestellten, geschlossenen Position zu ihrer in 15 dargestellten vollständig offenen Position sieht der Benutzer wiederum den Griff 264 nach rechts, was eine relative Schwenkbewegung zwischen der Seitenstrebe 256 und dem unteren Bereich des hinteren Beins 270 bewirkt, sodass sich das Rad 272 von dem Berührungspunkt 266 weg bewegt, was seinerseits bewirkt, dass sich das obere Ende des hinteren Beins 270 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht und das Verbindungselement 278 bewegt, sodass es im Uhrzeigersinn um die Schwenkverbindung 280 verschwenkt, bis es im Allgemeinen mit der Längsrichtung des hinteren Beins 270 fluchtet und das Anschlagelement 282 seine weitere Bewegung anhält. Während eine Geradlinigkeit mit Bezug auf das hintere Bein 270 in 15 in Abhängigkeit von der relativen Länge des hinteren Beins und des Verbindungselements 278 und der Position der Schwenkverbindung 274 entlang der Seitenstrebe 256 dargestellt ist, kann sich die Bewegung des Verbindungselements 278 über das hinaus drehen, was in 15 dargestellt ist, und würde sie ähnlich derjenigen sein, die in 18 dargestellt ist, die noch zu beschreiben ist.
  • Zum Schließen des rollenden Ständers 250 aus der in 15 dargestellten, offenen Position ist es nur notwendig, den Griff 264 nach links zu ziehen, wie in 15 dargestellt ist, wobei möglicherweise eine Entriegelung des Anschlagelements 282 notwendig ist. Eine weitere Bewegung des Griffs 264 bewirkt, dass sich der Ständer in Richtung zu der in 13 dargestellten, geschlossenen Position bewegt.
  • Eine sechste Ausführungsform des rollenden Ständers ist allgemein mit 300 bezeichnet und in ihrer geschlossenen Position in 16, in einer mittleren Position in 17 und in einer offenen Position in 18 dargestellt und mit einem Gegenstand 302 dargestellt, der am Ständer befestigt ist. Bei dieser Ausführungsform weist der Ständer 300 einen oberen Rahmen 304 mit einer quer verlaufenden Verlängerung 306 an seinem vorderen Ende auf, die einen Schlitz 308 aufweist, in dem eine Schwenk- und Schiebeverbindung 310 angeordnet ist. Eine Haupt-Seitenstrebe 312 ist mit einer Verlängerung 314 des oberen Rahmens 304 über eine Schwenkverbindung 316 schwenkbar verbunden. Das obere Ende der Seitenstrebe 312 läuft mit einem Griff 318 zusammen, und ihr unteres Ende weist einen Bodenberührungspunkt 320 und eine quer verlaufende Plattformverlängerung 322 auf. Ein hinteres Bein 324 weist ein mit seinem unteren Bereich verbundenes Rad 326 auf, und das Bein ist mit der Seitenstrebe an einer Schwenkverbindung 328 schwenkbar verbunden. Das obere Ende des hinteren Beins 324 ist mit einem Verbindungselement 330 über eine Schwenkverbindung 332 verbunden. Das andere Ende des Verbindungselements 330 ist mit der Verlängerung 306 über eine Schwenkverbindung 310, die zuvor identifiziert worden ist, verbunden. Die Schwenkverbindung 332 weist auch ein über das Zentrum hinausgehendes Anschlagelement 334 auf, das die Schwenkbewegung des hinteren Beins 324 gegenüber dem Verbindungsele ment 330 im Wesentlichen auf das beschränkt, was in 18 dargestellt ist. Bei dieser Ausführungsform wird, wenn der Ständer aus der in 16 dargestellten, geschlossenen Position in die in 18 dargestellte Position zu öffnen ist, der Griff 318 nach rechts gezogen, was bewirkt, dass der untere Bereich des hinteren Beins 324 um die Schwenkverbindung 328 verschwenkt und das Rad 326 von dem Berührungspunkt 320 getrennt wird. Wenn diese Bewegung stattfindet, bewirkt die Schwenkverbindung 332 am oberen Ende des hinteren Beins 324, dass sich das Verbindungselement 330 gegenüber dem hinteren Beinelement 324 öffnet, und bewirkt gleichzeitig, dass sich die Schwenk- und Schiebeverbindung 310 vom rechten Ende des Schlitzes 308, wie in 16 dargestellt ist, nach links oder zum oberen Ende desselben bewegt, wie in 17 dargestellt ist. Wenn sie sich in ihrer endgültigen offenen Position befindet, befindet sich die Schiebeschwenkverbindung 310 am oberen Ende des Schlitzes 308, und sind der obere Rahmen 304 und der Gegenstand 302 im Wesentlichen horizontal.
  • Eine siebte Ausführungsform eines rollenden Ständers der vorliegenden Erfindung ist allgemein mit 350 in 1922 bezeichnet und mit einem an diesem befestigten Gegenstand 354 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform weist ein oberer Rahmen 352 eine vordere, quer verlaufende Verlängerung 356 mit einem Schlitz 358 auf, in dem sich eine Schwenkverbindung 360 befindet. Der Ständer 350 weist eine Seitenstrebe 362 mit einem unteren Berührungspunkt 364 und einer quer verlaufenden Plattformverlängerung 366 auf. Die Seitenstrebe 362 ist mit einer weiteren Verlängerung 368 des oberen Rahmens 354 über eine Schwenkverbindung 370 schwenkbar verbunden, und das obere Ende der Seitenstrebe 362 geht in einem Griff 372 über. Ein hinteres Bein 374 weist ein an seinem unteren Ende angebrachtes Rad 376 auf, und ein Verbindungselement 378 ist mit der Schwenkverbindung 360 und einem Getriebemechanismus verbunden, der allgemein mit 380 bezeichnet ist. Bei dieser Ausführungsform weist die Seitenstrebe 362 einen vergrößerten Bereich 381 in dem Bereich des Getriebemechanismus 380 auf. Bei dieser Ausführungsform weist das obere Ende des hinteren Beins 374 ein daran befestigtes, rundes Zahnrad 382 auf, was dadurch bewirkt ist, dass es eine unregelmäßig gestaltete Nabe 384 aufweist, die am Bein 374 angeschweißt oder anderweitig befestigt ist, wobei das Zahnrad 382 eine innere Gestaltung aufweist, die komplementär zu der Gestaltung der Nabe 384 ist, sodass sie sich gegenüber der Nabe nicht drehen kann. Das Zahnrad und das Bein 374 können sich gegenüber einem Stift 386 drehen, der arbeitstechnisch mit der Seitenstrebe 362 verbunden ist. Auf diese Weise können sich das Zahnrad 382 und das Bein 374 gegenüber der Seitenstrebe drehen.
  • Ein Zahnrad 388 ist an dem Verbindungselement 378 über eine Nabe 390 befestigt, die komplementär zu dem Inneren des Zahnrads 388 gestaltet ist, das jedoch um einen Stift 392 drehbar ist, der ebenfalls an dem vergrößerten Bereich 381 der Seitenstrebe 362 befestigt ist. Die Zahnräder 388 und 382 weisen Zähne auf, die miteinander im Eingriff stehen, sodass die Drehung des hinteren Beins 374 in einer Drehrichtung zu einer Drehung des Verbindungselements 378 in der entgegengesetzten Richtung führt. Wie in 19 und 21 dargestellt ist, wird, wenn das hintere Bein 374 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, das Verbindungselement 378 dann im Uhrzeigersinn gedreht. Wenn es sich in der in 19 die dargestellten, geschlossenen Position befindet, bewirkt die Drehung des hinteren Beins 374 entgegen dem Uhrzeigersinn, dass sich das Verbindungselement 378 im Uhrzeigersinn dreht und der Ständer aus seiner in 19 dargestellten, geschlossenen Stellung zu seiner in 20 dargestellten, offenen Stellung bewegt wird. Der Schlitz 358 gestattet das Auftreten einer gewissen notwendigen translatorischen Bewegung während des Vorgangs des Auseinanderklappens.
  • Zwar sind verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt und beschrieben worden, jedoch ist es selbstverständlich, dass andere Modifikationen, Ersetzungen und Alternativen für den Durchschnittsfachmann ersichtlich sind. Solche Modifikationen, Ersetzungen und Alternativen können durchgeführt werden, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen, der durch die beigefügten Ansprüche bestimmt sein soll.
  • Verschiedene Merkmale der Erfindung sind in den nachfolgend angegebenen Ansprüchen dargelegt.

Claims (14)

  1. Zusammenlegbarer, rollender Ständer (10) zur Verwendung mit einem daran befestigten, länglichen, normalerweise horizontal ausgerichteten Gegenstand (12), wobei der Ständer auf einer Bodenfläche abgestützt ist und einen vorderen Endbereich und einen hinteren Endbereich aufweist und zwischen einer offenen und einer geschlossenen Position manipulierbar ist, wobei der Gegenstand im Allgemeinen vertikal ausgerichtet ist, wenn der Ständer geschlossen ist, und im Allgemeinen horizontal ausgerichtet ist, wenn sich der Ständer in seiner offenen Position befindet, wobei der Ständer umfasst: einen oberen Rahmen (14) mit einem im Allgemeinen planaren Bereich, der in Hinblick auf die Befestigung des Gegenstands an diesem konfiguriert ist, wobei der planare Bereich des oberen Rahmens in einer im Allgemeinen horizontalen Position ausgerichtet ist, wenn sich der Rahmen in seiner offenen Position befindet, und in einer im Allgemeinen vertikalen Position ausgerichtet ist, wenn der Ständer zu seiner geschlossenen Position bewegt worden ist; einen Klappmechanismus (20), der den oberen Rahmen abstützt und der einen Griff (54), der arbeitstechnisch mit dem einen Endbereich eines Paars von beabstandeten, länglichen ersten Elementen (22) verbunden ist, deren gegenüberliegende Endbereiche (26) Berührungspunkte aufweisen, die die Bodenfläche berühren, und ein Paar beabstandete zweite Elemente (42) je mit Rädern (48) aufweist, damit ein Benutzer den Ständer auf der Bodenfläche rollen kann, wobei die ersten und die zweiten Elemente schwenkbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und das zweite Element (22, 42) so konfiguriert sind, dass das Gewicht des Gegenstands einen wesentlichen Anteil der notwendigen Kraft zur Verfügung stellt, die benötigt wird, um das erste und das zweite Paar von Elementen zu verschwenken, um die Berührungspunkte weiter von den hinteren Rädern (48) zu trennen und den Ständer (10) aus der geschlossenen Position zu der offenen Position zu bewegen, in der der planare Bereich des oberen Rahmens im Wesentlichen horizontal ist, und die ersten Elemente (22) mit dem hinteren Bereich des planaren Bereichs des oberen Rahmens arbeitstechnisch verbunden und gegenüber diesem verschwenkbar sind.
  2. Ständer nach Anspruch 1, wobei: die ersten Elemente (22) ein jeder Seite des Ständers angeordnet sind; jedes der zweiten Elemente (42) eine Schwenkverbindung (52) mit einem der ersten Elemente an einem Punkt zwischen den Enden der ersten Elemente aufweist, jedes zweite Element (42) eines der Räder, die mit einem hinteren Endbereich desselben verbunden sind, und eine Verlängerung aufweist, die vor der Schwenkverbindung unter einem vorbestimmten Winkel mit Bezug auf die Längsrichtung des zweiten Elements angeordnet ist; ein Verbindungselement schwenkbeweglich an dem distalen Ende der Verlängerung und an dem planaren Bereich des oberen Rahmens befestigt ist; wobei der Faltmechanismus des Weiteren umfasst: einen Griff, der entweder mit dem planaren Bereich des oberen Rahmens oder mit den ersten Elementen verbunden ist; und einen Verriegelungsmechanismus (40) zum lösbaren Halten des Ständers in mindestens der geschlossenen Position; und wobei, wenn sich der Ständer in seiner geschlossenen Position befindet, die Betätigung des Verriegelungsmechanismus es möglich macht, dass das zweite Element um die Schwenkverbindung verschwenkt, was bewirkt, dass das Gewicht des Gegenstands die Räder um eine kurze Strecke von dem planaren Bereich des oberen Rahmens weg bewegt, wobei eine weitere Bewegung des Ständers in der Richtung nach hinten bewirkt, dass sich die zweiten Elemente und die Räder in Richtung zu dem hinteren Teil des Ständers zu der offenen Position drehen, in der der planare Bereich des oberen Rahmens in der im Wesentlichen horizontalen Position ausgerichtet ist.
  3. Ständer nach Anspruch 2, wobei der Verriegelungsmechanismus einen Gleitstift mit einem Betätigungsknopf aufweist, der arbeitstechnisch mit dem ersten oder dem zweiten Element verbunden ist und der so konfiguriert ist, dass er das andere Element von erstem und zweitem Element arbeitstechnisch berührt, wenn sich der Ständer in mindestens seiner geschlossenen Position befindet.
  4. Ständer nach Anspruch 2, wobei die ersten Elemente im Allgemeinen quer verlaufende Verlängerungen am Boden, die die gegenüberliegenden Enden berühren, und mindestens eine vordere Brücke am vorderen Ende aufweisen, die die gegenüberliegenden Enden verbindet.
  5. Ständer nach Anspruch 4, wobei ein Querbügel die ersten Elemente in der Nähe der Verbindung der ersten Elemente und der quer verlaufenden Verlängerungen miteinander verbindet, wobei die quer verlaufenden Verlängerungen, die Brücke am vorderen Ende und der Querbügel ein tragendes Gestell bilden.
  6. Ständer nach Anspruch 5, des Weiteren mit einer Platte aus einem Abstützmaterial, die im Wesentlichen das Regal und einen Teil der ersten Elemente in der Nähe der quer verlaufenden Verlängerungen abdeckt.
  7. Ständer nach Anspruch 1, wobei der Gegenstand eine tragbare Kreissäge ist.
  8. Ständer nach Anspruch 2, des Weiteren mit einer Feder zum Drücken des Ständers in Richtung zu seiner geschlossenen Position, wenn er sich in seiner offenen Position befindet, dies derart, dass eine Bedienungsperson nur eine kleine Kraft ausüben muss, um den Ständer in seine geschlossene Position zu bewegen.
  9. Ständer nach Anspruch 1, wobei der obere Rahmen eine nach außen gerichtete, quer verlaufende Verlängerung an seinem vorderen Ende aufweist, wobei diese Verlängerung einen Schlitz an jeder Seite zur Aufnahme eines Endes eines Verbindungselements des Klappmechanismus aufweist, wobei dieser Klappmechanismus des weiteren umfasst: erste Elemente, die ein jeder Seite des Ständers angeordnet und arbeitstechnisch mit einem hinteren Bereich des oberen Rahmenbereichs verbunden und gegenüber diesem verschwenkbar sind; eine Schwenkverbindung jedes zweiten Elements mit einem der ersten Elemente an einem Punkt zwischen den Enden des ersten Elements, wobei jedes zweite Element eines der Räder aufweist, das mit einem unteren Endbereich desselben verbunden ist, wobei sich ein oberes Ende desselben nach oben über die Schwenkverbindung hinaus erstreckt; ein Verbindungselement mit einem schwenkbeweglich an dem oberen Ende des zweiten Elements befestigten einen Ende und einem gegenüberliegenden Ende, das schwenkbeweglich mit dem Verlängerungsschlitz des oberen Rahmens verbunden und in diesem verschiebbar ist; ein über dem Zentrum gelegenes Anschlagelement, das entweder mit jedem Verbindungselement oder zweiten Element verbunden ist, die zur Begrenzung der Schwenkbewegung zwischen einander während des Öffnens des Ständers miteinander verbunden sind, sodass der obere Planare Bereich in der im Allgemeinen horizontalen Position gehalten ist; einen Griff, der entweder mit dem Planaren Bereich des oberen Rahmens oder mit den ersten Elementen verbunden ist; einen Verriegelungsmechanismus zum lösbaren Halten des Ständers in mindestens der geschlossenen Position; wobei, wenn sich der Ständer in seiner geschlossenen Position befindet, die Betätigung des Verriegelungsmechanismus es möglich macht, dass das zweite Element um die Schwenkverbindung verschwenkt, was bewirkt, dass das Gewicht des Gegenstands die Räder um eine kurze Strecke von dem oberen Rahmenbereich weg bewegt, wobei eine weitere Bewegung des Ständers in der Richtung nach hinten bewirkt, dass sich die zweiten Elemente und die Räder in Richtung zu dem hinteren Teil des Ständers und zu dem gegenüberliegenden Ende des Verbindungselements drehen, um sich in dem Schlitz nach außen zu verschieben, wenn sich der Ständer zu seiner offenen Position bewegt, in der der obere Rahmenbereich in der im Wesentlichen horizontalen Position ausgerichtet ist.
  10. Ständer nach Anspruch 1, wobei der Klappmechanismus des Weiteren umfasst: erste Elemente, die an jeder Seite des Ständers angeordnet und arbeitstechnisch mit dem hinteren Bereich des Planaren Bereichs des oberen Rahmens verbunden und zwischen zwei Positionen gegenüber diesem verschwenkbar und verschiebbar sind; einen Verriegelungsmechanismus für mindestens ein erstes Element zum lösbaren Halten des ersten Elements gegen ein verschiebbares Bewegen relativ zu dem hinteren Bereich des Planaren Bereichs des oberen Rahmens; eine Schwenkverbindung jedes zweiten Elements mit einem der ersten Elemente an einem Punkt zwischen den Enden des ersten Elements, wobei jedes zweite Element eines der Räder aufweist, das mit einem unteren Endbereich desselben verbunden ist, wobei sich ein oberes Ende desselben nach oben über die Schwenkverbindung hinaus erstreckt; ein Verbindungselement mit einem schwenkbeweglich an dem oberen Endbereich jedes zweiten Elements befestigten einen Ende und einem gegenüberliegenden Ende, das schwenkbeweglich an dem Planaren Bereich des oberen Rahmens befestigt ist; ein über dem Zentrum gelegenes Anschlagelement, das entweder mit jedem Verbindungselement oder zweiten Element verbunden ist, die zur Begrenzung der Schwenkbewegung zwischen einander während des Öffnens des Ständers miteinander verbunden sind, sodass der obere planare Bereich in der im Allgemeinen horizontalen Position gehalten ist; einen Griff, der entweder mit dem Planaren Bereich des oberen Rahmens oder mit den ersten Elementen verbunden ist; wobei, wenn sich der Ständer in seiner geschlossenen Position befindet, die Betätigung des Verriegelungsmechanismus es möglich macht, dass das zweite Element um die Schwenkverbindung verschwenkt, was bewirkt, dass das Gewicht des Gegenstands die Räder um eine kurze Strecke von dem Planaren Bereich des oberen Rahmens weg bewegt, wobei eine weitere Bewegung des Ständers in der Richtung nach hinten bewirkt, dass sich die zweiten Elemente und die Räder in Richtung zu dem hinteren Teil des Ständers zu der offenen Position drehen, wobei der planare Bereich des oberen Rahmens in der im Wesentlichen horizontalen Position ausgerichtet ist.
  11. Ständer nach Anspruch 1, wobei der obere Rahmen eine nach außen gerichtete, quer verlaufende Verlängerung an seinem vorderen Ende aufweist, wobei diese Verlängerung einen Schlitz an jeder Seite zur Aufnahme eines Endes eines Verbindungselements des Klappmechanismus aufweist, wobei dieser Klappmechanismus des weiteren umfasst: erste Elemente, die an jeder Seite des Ständers angeordnet und arbeitstechnisch mit einem hinteren Bereich des oberen Rahmenbereichs verbunden und gegenüber diesem verschwenkbar sind; eine Schwenkverbindung jedes zweiten Elements mit einem der ersten Elemente an einem Punkt zwischen den Enden des ersten Elements, wobei jedes zweite Element eines der Räder aufweist, das mit einem unteren Endbereich desselben verbunden ist, wobei sich ein oberes Ende desselben nach oben über die Schwenkverbindung hinaus erstreckt; ein Paar erste Verbindungselemente je mit einem ersten Ende, das an dem oberen Ende des zweiten Elements verschwenkbar befestigt ist, und mit einem zweiten Ende, das mit einem ersten Ende eines zweiten Verbindungselements verschwenkbar verbunden ist; ein Paar zweite Verbindungselemente je mit einem ersten Ende, das mit dem zweiten Ende des ersten Verbindungselements und dem ersten Ende eines dritten Verbindungselements verschwenkbar verbunden ist, und mit einem zweiten Ende, das mit dem Verlängerungsschlitz des oberen Rahmens verschwenkbar verbunden und in diesem verschiebbar ist; ein Paar dritte Verbindungselemente je mit einem ersten Ende, das mit dem ersten Ende des zweiten Verbindungselements verschwenkbar verbunden und mit dem zweiten Ende des ersten Verbindungselements verschwenkbar verbunden ist, wobei das dritte Verbindungselement ein zweites Ende aufweist, das mit dem den Boden berührenden Ende des ersten Elements verschwenkbar verbunden ist; einen Griff, der entweder mit dem planaren Bereich des oberen Rahmens oder mit den ersten Elementen verbunden ist; einen Verriegelungsmechanismus zum lösbaren Halten des Ständers in mindestens der geschlossenen Position; wobei, wenn sich der Ständer in seiner geschlossenen Position befindet, die Betätigung des Verriegelungsmechanismus es möglich macht, dass die zweiten Elemente um die Schwenkverbindung verschwenken, was bewirkt, dass das Gewicht des Gegenstands die zweiten Elemente und Räder von dem oberen Rahmen weg bewegt, wobei eine Schwenkbewegung der zweiten Elemente in der Richtung nach hinten bewirkt, dass das obere Ende der zweiten Elemente die ersten Verbindungselemente vorwärts bewegt und das erste Ende der zweiten und dritten Verbindungselemente vorwärts bewegt, dies bei gleichzeitiger Bewegung des zweiten Endes der zweiten Verbindungselemente nach unten in den Schlitzen, wenn sich der Ständer zu seiner offenen Position bewegt, in der der planare Bereich des oberen Rahmens in der im Wesentlichen horizontalen Position ausgerichtet ist.
  12. Ständer nach Anspruch 1, wobei der Klappmechanismus des Weiteren umfasst: erste Elemente, die an jeder Seite des Ständers angeordnet und arbeitstechnisch mit einem hinteren Bereich des oberen Rahmenbereichs verbunden und gegenüber diesem verschwenkbar sind; eine Schwenkverbindung jedes zweiten Elements mit einem der ersten Elemente an einem Punkt zwischen den Enden des ersten Elements, wobei jedes zweite Element eines der Räder aufweist, das mit einem unteren Endbereich desselben verbunden ist, wobei sich ein oberes Ende desselben nach oben über die Schwenkverbindung hinaus erstreckt; ein Paar erste Verbindungselemente je mit einem ersten Ende, das mit dem oberen Ende des zweiten Elements verschwenkbar verbunden und gegenüber diesem verschiebbar ist, und mit einem zweiten Ende, das mit einem ersten Endbereich eines zweiten Verbindungselements verschwenkbar verbunden ist; ein Paar zweite Verbindungselemente je mit einem ersten Ende, das mit dem zweiten Ende des ersten Verbindungselements und dem ersten Ende eines dritten Verbindungselements verschwenkbar verbunden ist, und mit einem zweiten Ende, das mit dem oberen Rahmen verschwenkbar verbunden ist; ein Paar dritte Verbindungselemente je mit einem ersten Ende, das mit dem ersten Ende des zweiten Verbindungselements verschwenkbar verbunden und mit dem zweiten Ende des ersten Verbindungselements und mit dem zweiten Ende des ersten Verbindungselements verschwenkbar verbunden ist, wobei das dritte Verbindungselement ein zweites Ende aufweist, das mit dem den Boden berührenden Ende des ersten Elements verschwenkbar verbunden ist; einen Griff, der entweder mit dem planaren Bereich des oberen Rahmens oder mit den ersten Elementen verbunden ist; einen Verriegelungsmechanismus zum lösbaren Halten des Ständers in mindestens der geschlossenen Position; wobei, wenn sich der Ständer in seiner geschlossenen Position befindet, die Betätigung des Verriegelungsmechanismus es möglich macht, dass die zweiten Elemente um die Schwenkverbindung verschwenken, was bewirkt, dass das Gewicht des Gegenstands die zweiten Elemente und Räder von dem oberen Rahmen weg bewegt, wobei eine Schwenkbewegung des zweiten Elements in der Richtung nach hinten bewirkt, dass das obere Ende der zweiten Elemente die ersten Verbindungselemente vorwärts bewegt und das erste Ende der zweiten und dritten Verbindungselemente vorwärts bewegt, dies bei gleichzeitigem Verschieben des oberen Endes der zweiten Elemente nach hinten entlang des ersten Verbindungselements, wenn sich der Ständer zu seiner offenen Position bewegt, in der der planare Bereich des oberen Rahmens in der im Wesentlichen horizontalen Position ausgerichtet ist.
  13. Ständer nach Anspruch 1, wobei der obere Rahmen ein Paar horizontale Schlitze aufweist, die an gegenüberliegenden Seiten der Vorderseite desselben angeordnet sind, wobei der Klappmechanismus des Weiteren umfasst: erste Elemente, die an jeder Seite des Ständers angeordnet und arbeitstechnisch mit dem hinteren Bereich des planaren Bereichs des oberen Rahmens verbunden und gegenüber diesem verschwenkbar sind, wobei die ersten Elemente einen vergrößerten Bereich an einem mittleren Punkt entlang ihrer Länge aufweisen; eine Schwenkverbindung jedes zweiten Elements mit einem der ersten Elemente an dem vergrößerten Bereich des ersten Elements oder in der Nähe desselben, wobei jedes zweite Element eines der Räder aufweist, das mit einem hinteren Endbereich desselben und einem daran befestigten ersten Zahnrad verbunden ist, wobei das erste Zahnrad eine zentrale Öffnung aufweist, durch die hindurch ein erster Schwenkstift an dem ersten Element befestigt ist, wodurch es möglich gemacht wird, dass das zweite Element und das erste Zahnrad um den Schwenkstift verschwenken; ein Paar Verbindungselemente je mit einem ersten Ende, das an einem zweiten Stift verschwenkbar befestigt ist, der an dem ersten Element an dem vergrößerten Bereich oder in der Nähe desselben befestigt ist, und mit einem zweiten Ende, das verschwenkbar an dem oberen Rahmen befestigt ist, wobei jedes Verbindungselement ein zweites daran befestigtes Zahnrad aufweist, wobei das zweite Zahnrad eine zentrale Öffnung aufweist, durch die hindurch ein zweiter Schwenkstift an dem ersten Element befestigt ist, wodurch es möglich gemacht ist, dass das zweite Element und das zweite Zahnrad um den zweiten Schwenkstift verschwenken, wobei jedes Verbindungselement ein zweites Ende aufweist, das mit dem Schlitz des oberen Rahmens verschwenkbar verbunden ist; wobei die Zähne des ersten und des zweiten Zahnrads miteinander im Eingriff stehen; einen Griff, der entweder mit dem planaren Bereich des oberen Rahmens oder mit den ersten Elementen verbunden ist; einen Verriegelungsmechanismus zum lösbaren Halten des Ständers in mindestens der geschlossenen Position; wobei, wenn sich der Ständer in seiner geschlossenen Position befindet, die Betätigung des Verriegelungsmechanismus es möglich macht, dass das zweite Element um die Schwenkverbindung verschwenkt, was bewirkt, dass das Gewicht des Gegenstands die Räder von dem planaren Bereich des oberen Rahmens weg bewegt, wobei eine Bewegung des Ständers in der Richtung nach hinten bewirkt, dass sich die zweiten Elemente und die Räder in Richtung zum hinteren Teil des Ständers in Richtung zu der offenen Position drehen, wobei die miteinander im Eingriff stehenden Zahnräder bewirken, dass sich die Verbindungselemente in einer Richtung entgegengesetzt zu der Drehung des zweiten Elements zu der offenen Position drehen, in der der planare Bereich des oberen Rahmens in der im Wesentlichen horizontalen Position ausgerichtet ist.
  14. Ständer nach Anspruch 1, wobei das erste und das zweite Element so konfiguriert sind, dass das Gewicht des Gegenstands einen wesentlichen Teil der notwendigen Kraft zur Verfügung steht, die zum Verschwenken des ersten und des zweiten Paars von Elementen benötigt wird, um den Ständer aus der offenen Position zu der geschlossenen Position zu bewegen, in der sich der planare Bereich des oberen Rahmens in einer im Allgemeinen vertikalen Ausrichtung befindet.
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