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Gebiet der Erfindung
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Diese
Erfindung betrifft eine emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung, umfassend Sphingosine, Cholesterine
und verflüssigtes
Esteröl.
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Hintergrund der Erfindung
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Esteröl wird als Ölphasenkomponente
in einer emulgierten Zusammensetzung verwendet, die ebenfalls dazu
dient, die Fettigkeit eines Produktes zu reduzieren, oder wird ein
Additiv zur Verbesserung der Mischfähigkeit von Komponenten, die
in einer Formulierung enthalten sind. Einige agieren darüber hinaus
als Löslichkeitsverbesserer
für einen
aktiven Bestandteil, Färbemittel,
Geschmacksmittel oder dgl.; ein Mittel, das zur langdauernden Wirkung
dieser Qualitäten
hilft, oder als Dispergiermittel für ein anorganisches Pulver.
Ein externes Präparat
für die
Haut, umfassend Esteröl,
ist bekanntermaßen
weich für
die Haut und hat eine ausgezeichnete Verteilbarkeit und darüber hinaus
eine gute Permeabilität
und Feuchtigkeitswirkung. Aus den oben angegebenen Gründen werden
mehr Esteröle
anstelle von Wachs und Kohlenwasserstofföl in den letzten Jahren verwendet,
um das Gefühl
bei der Verwendung beispielsweise eines externen Präparates
für die
Haut zu verbessern.
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Wenn
ein Esteröl
zu einer emulgierten Zusammensetzung gegeben wird, löst sich
das Tensid im Esteröl
auf, was einen Übergang des
Tensides von der Grenzfläche
in die Ölphase
verursacht. Dies verursacht eine Störung der Grenzfläche und
folglich die Verschlechterung im emulgierten Zustand. Dies führt weiterhin zur
Verschlechterung des externen Aussehens, wie durch den Verlust des
Oberflächenglanzes
veranschaulicht wird. Angesichts der oben genannten Situation wird,
wenn große
Mengen an Tensiden eingefügt
werden, um eine stabile Emulgierung des Esteröls zu erreichen, eine Verschlechterung
des Gefühls
bei der Anwendung erzielt, was durch Klebrigkeit und Schleimigkeit
veranschaulicht wird. Aus diesem Grunde wird die stabile Einfügung eines
Esteröls
als schwierig angesehen.
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Angesichts
dessen offenbart
JP-A-2001-220315 eine
Kosmetikzusammensetzung, die ohne Tensid hergestellt wird, worin
eine Ölphase,
umfassend ein polares Öl,
stabil dispergiert ist, während
eine sphärische Form
aufrecherhalten wird, wobei der Zustand erreicht wird, in dem eine
pulvrige Komponente verwendet wird, die die Eigenschaft hat, in
Wasser, aber nicht in Öl
dispergierbar zu sein. Die Zusammensetzung enthält jedoch niedrige Alkohole
wie Ethanol in hoher Konzentration; daher ist diese nicht für nicht-alkoholische Formulierungen
anwendbar. Weiterhin ist ein pulvriges Gefühl unvermeidbar bei der Auftragung
für die
pulvrige Komponente, die im Produkt enthalten ist, und weiterhin
wird der Auftragungsvorgang kompliziert, weil das Produkt vor der
Anwendung geschüttelt
werden muß,
weil die Pulverkomponente sich niederschlägt, wenn die Zusammensetzung
stehengelassen wird.
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JP-A-2003-40731 offenbart
eine emulgierte Zusammensetzung, die für die Haut sehr sicher ist.
Für die Herstellung
der Zusammensetzung werden Polyoxybutylenpolyglycerinmonoalkyl(monoalkenyl)ether
und Polyglycerinmonofettsäureester
als hydrophiles Tensid verwendet, durch die das polare Öl stabil
emulgiert wird, und dadurch wird die Erzeugung von Aldehyd inhibiert.
Dies ist jedoch nicht ausreichend, um die Menge des zu verwendenden
Tensides zu reduzieren.
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Wie
oben beschrieben, ist es schwierig, stabil ein Esteröl einzufügen, um
das Gefühl
bei der Anwendung und die Feuchtigkeitswirkung zu verbessern.
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Zusammenfassung der Erfindung
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In
dieser Erfindung wird somit eine emulgierte Öl-in-Wasser-Kosmetikzusammensetzung angegeben, umfassend
die folgenden Komponenten (A), (B), (C), (D) und (E):
- (A) Esteröl,
das bei 25°C
in flüssigem
Zustand vorliegt,
- (B) Sphingosine mit der Formel (1): worin R1 eine
lineare, verzweigte oder cyclische, gesättigte oder ungesättigte C4-30-Kohlenwasserstoff-Gruppe ist, die durch
Hydroxyl-, Carbonyl- oder Amino-Gruppe substituiert sein kann; Y
eine Methylen-, Methin-Gruppe oder Sauerstoffatom ist; X1, X2 und X3 jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom, eine Hydroxyl-Gruppe
oder Acetoxy-Gruppen sind, X4 ein Wasserstoffatom,
Acetyl-Gruppe oder Glyceryl-Gruppe
ist oder eine Oxo-Gruppe zusammen mit dem benachbarten Sauerstoffatom
bildet, mit dem Vorbehalt, daß dann,
wenn Y eine Methin-Gruppe ist, X1 oder X2 ein Wasserstoffatom ist und das andere
nicht existiert, und wenn X4 eine Oxo-Gruppe ist,
X3 nicht existiert; R2 und
R3 jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom, eine
Hydroxyl-Gruppe, Hydroxymethyl-Gruppe oder Acetoxymethyl-Gruppe
sind; R in der Anzahl von "a" jeweils unabhängig ein
Wasserstoffatom oder eine Amidino-Gruppe oder eine lineare oder verzweigte,
gesättigte
oder ungesättigte
Kohlenwasserstoff-Gruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen insgesamt
und gegebenenfalls mit einem Substituenten ist, ausgewählt aus
Hydroxyl-, Hydroxyalkoxy-, Alkoxy- und Acetoxy-Gruppen; "a" für
2 oder 3 steht und die gestrichelte Linie eine gesättigte oder
ungesättigte
Bindung anzeigt,
- (C) eine Säureverbindung,
ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus einer anorganischen oder organischen
Säure mit
5 oder weniger Kohlenstoffatomen, und
- (D) Cholesterin oder Phytosterol,
- (E) eine Diamid-Verbindung, die dargestellt ist durch die Formel
(4): worin
R21 jeweils unabhängig eine lineare oder verzweigte
C1-22-Kohlenwasserstoff-Gruppe ist, die
unsubstituiert ist oder durch Hydroxyl-Gruppe und/oder Alkoxy-Gruppe
substituiert ist, R22 jeweils unabhängig eine lineare
oder verzweigte divalente C1-12-Kohlenwasserstoff-Gruppe
ist, R23 eine lineare oder verzweigte bivalente
C1-42-Kohlenwasserstoff-Gruppe
ist,
worin das Verhältnis
der flüssigen Ölkomponente,
umfassend die Komponente (A), in der Gesamtmenge der Ölphase 5
bis 90 Gew.% ist.
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Detaillierte Beschreibung
der Erfindung
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Diese
Erfindung betrifft eine emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung, die stabil trotz der
Einfügung
eines Esteröls
emulgiert werden kann, eine ausgezeichnete Lagerungsstabilität und externes
Aussehen hat und ein ausgezeichnetes Gefühl bei der Anwendung ergibt.
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Diese
Erfinder haben festgestellt, daß eine
stabile Emulgierung eines Ceramides durch Co-Einfügung von
Sphingosinen und sauren Verbindungen möglich wird, das sonst leicht
kristallisiert. Dies wird ermöglicht durch
ein Verfahren zur Bildung eines Salzes durch Neutralisierung zwischen
Sphingosinen und sauren Verbindungen, durch die eine Amino-Gruppe
von Sphingosinen kationisiert wurde und folglich die Sphingosine sich
wie ein Tensid verhalten konnten. Sie untersuchten weiterhin die
Verwendung der Verbindung für
externe Präparate
für die
Haut.
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Diese
Erfindung wurde auf der Grundlage der folgenden Feststellungen vollendet,
daß dann,
wenn das Esteröl,
das eine Substanz ist, die in großem Umfang als Komponente für ein externes
Hautpräparat
verwendet wird, in Kombination verwendet wird, die Öl-und-Wasser-Grenzfläche besser
stabilisiert werden kann, indem kationisierte Sphingosine und Cholesterol
oder Phytosterol kombiniert werden, und ein verflüssigtes
Esteröl
stabil emulgiert werden kann, indem eine Ölkomponente, umfassend ein
Esteröl,
das bei 25°C
im flüssigen
Zustand vorliegt, in die Ölphase
bei einem bestimmten Verhältnis
emulgiert wird.
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Die
emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung
dieser Erfindung emulgiert stabil das Esteröl und hält die Stabilität über eine
lange Zeitperiode ohne Hilfe eines Tensids aufrecht. Weiterhin hat
sie einen Oberflächenglanz
und hat ein gutes äußeres Aussehen
und ergibt ebenfalls ein ausgezeichnetes Gefühl bei der Verwendung.
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In
der erfindungsgemäßen emulgierten Öl-in-Wasser-Zusammensetzung gehen
die Sphingosine mit der Formel (1) und saure Verbindungen, ausgewählt aus
der Gruppe bestehend aus einer anorganischen Säure und einer organischen Säure mit
5 oder weniger Kohlenstoffatomen eine Neutralisierung ein und bilden
ein Salz, und Sphingosine werden kationisiert und entfalten ein
Tensid-ähnliches
Verhalten. Weiterhin bleiben die kationisierten Sphingosine in der Öl-und-Wasser-Grenzfläche durch
Einfügung
von Cholesterin ohne Auflösen oder
Transferieren in die Ölphase,
wodurch die Tensid-artigen Wirkungen der kationischen Sphingosine
vollständig
entfaltet werden. Eine stabil emulgierte Zusammensetzung wird von
dem oben beschriebenen Verfahren erhalten. Die Zusammensetzung hält vorteilhaft
einen emulgierten Zustand aufrecht, worin die emulgierten Teilchen
gleichmäßig dispergiert
sind. Die Zusammensetzung enthält
hierdurch ein glänzendes
schönes
Aussehen und hat gleichzeitig eine ausgezeichnete Lagerungsstabilität. Die somit
erhaltene Zusammensetzung ist stabil ohne Zugabe eines anderen Tensides
als den kationisierten Sphingosinen, was bedeutet, daß die Menge
des Tensides im Vergleich zu konventionellen emulgierten Präparaten
reduziert werden kann. Darüber hinaus
fühlt sich
die Haut glatt mit der Zusammensetzung ohne Fettigkeit oder Klebrigkeit
bei der Auftragung an und gleichzeitig kann eine hohe Sicherheit
bei der Haut erzielt werden.
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Das
erfindungsgemäß zu verwendende
Esteröl,
das bei 25°C
flüssig
(Zusammensetzung A) ist, weist eine Mobilität bei 25°C unter 1 atm auf. Das Esteröl dieser
Erfindung kann durch Dehydratisierung der säurehaltigen Carbonsäure wie
Fettsäure,
polybasischen Säure,
Aminosäure
und einer Substanz mit Hydroxyl-Gruppen, dargestellt durch Alkohole
wie niedrige Alkohole, höhere
Alkohole, Polyalkohole oder Sterole wie Cholesterol erhalten werden.
Im allgemeinen wird die Messung des Verseifungswertes oder des Esterwertes zur
Bestimmung angewandt, ob eine Substanz ein Esteröl ist. Zusätzlich sind Esteröle, die
von Tieren oder Pflanzen gereinigt sind, und ein spezifisches ultraviolettes
Absorptionsmittel im Esteröl
enthalten.
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Das
Esteröl,
das bei 25°C
flüssig
ist (Komponente A), umfaßt
Monoesteröle
wie Isopropylmyristat, Butylmyristat, Isopropylpalmitat, Cetyloctanoat,
Isocetyloctanoat, Isostearyloctanoat, Cetostearyloctanoat, Stearyloctanoat,
Isotridecylmyristat, Isocetylmyristat, Isostearylmyristat, Isostearylpalmitat,
Isocetylisostearat, Isostearylisostearat, Hexylisostearat, Ethylisostearat,
Isopropylisostearat, Octyldodecylisostearat, Ethyloleat, Ethyllinoleat,
Isopropyllinoleat, Octyldecylmyristat, Octylpalmitat, Octylisopalmitat,
Octylstearat, Isocetylstearat, Butylstearat, Cetylcaprylat, Decyloleat,
Oleyloleat, Octyldodecyloleat, Hexyllaurat, Isostearyllaurat, Octylisononnoat,
Isotridecylisonanoat, Octyldodecylneopentanoat, Hexyldecyldimethyloctanoat,
Octyldodecyldimethyloctanoat, Octylhydroxystearat, Lauryllactat,
Myristyllactat, Octyldodecyllactat, Octyldodecylcitrat, Diglycerylmonoisostearat,
Alkylbenzoat und Zimtsäure-Ultraviolettabsorber
wie 2-Ethylhexyl-paramethoxycinnamat; Diesteröle wie Neopentylglykoldioctanoat,
Neopentylglykoldicaprat, Di(phytosteryl/2-octyl)-N-lauroyl-L-glutamat, Di(cholesryl/octyldodecyl)-N-lauroyl-L-glutamat,
Ethylenglykoldioctanoat, Ethylenglykoldioleat, Propylenglykoldioleat,
Propylenglykoldicaprat, Propylenglykoldi(caprylat/caprat), Diglyceryldiisostearat,
Diisostearylmalat, Glyceryl(isostearat/myristat), Dioctylsuccinat,
Diisobutyladipat, Dioctyladipat, Diethylsebacat, Diisopropylsebacat,
Dioctylsebacat und Isocetyl-12-stearoylhydroxystearat; Triesteröle wie Glyceryltrioctanoat,
Trimethylolpropantrioctanoat, Glyceryltri(caprylat/caprat), Glyceryltriisostearat,
Diglyceryltriisostearat, Glyceryltricaprylat, Triethylcitrat, Trioctylcitrat,
Triisocetylcitrat und Trioctyldodecylcitrat; Tetraesteröle wie Diglyceryltetraoleat,
Acetyltriethylcitrat, Acetyltributylcitrat, Pentaerythrittetraoctanoat,
Pentaerythrittetraisostearat, Diglyceryltetraisostearat; eine natürliche öl/fetthaltige
Mischung aus Monoester, Diester und Triesteröl wie Olivenöl, Reiskernöl, Weizenkeimöl, Macadamia-Nußöl, Avocadoöl, Mandelöl, Saffloröl, Sojabohnenöl, Maisöl, Rapssamenöl, Palmöl, Nerzöl und Jojobaöl.
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Unter
diesen sind Monoesteröl,
Diesteröl,
Triesteröl
und natürliches Öl/Fett wegen
der besseren Emulgierstabilität
gemäß dieser
Erfindung bevorzugt. Weiterhin ist eines, dessen Molekulargewicht
innerhalb des Bereiches von 350 bis 1000 liegt, oder ein natürliches Öl/Fett,
extrahiert von Pflanzen, bevorzugt, wenn das Gefühl bei der Anwendung berücksichtigt
wird. Weiterhin sind Isotridecylmyristat, Octyldodecylmyristat,
Neopentylglykoldicaprat, Diglyceryldiisostearat, Glyceryl(isostearat/myristat),
Di(phytosteryl/2-octyldodecyl)-N-lauroyl-L-glutamat, (Cholesteryl/Octyldodecyl)-N-lauroyl-L-glutamat,
Macadamianußöl, Olivenöl und Jojobaöl mehr bevorzugt.
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Eine
oder mehrere Arten der Komponente (A) können verwendet werden, und
der Gehalt davon in der emulgierten Öl-in-Wasser-Zusammensetzung dieser Erfindung ist
bevorzugt 0,05 bis 70 Gew.%, mehr bevorzugt 0,1 bis 50 Gew.%, noch
mehr bevorzugt 0,5 bis 30 Gew.%.
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In
der Ölphase
kann eine andere flüssige Ölkomponente
als die Komponente (A) eingefügt
werden, und Beispiele davon umfassen Kohlenwasserstofföl wie flüssiges Paraffin
und Squalan; Siliconöl
wie Methylpolysiloxan, Methylcyclopolysiloxan, Octamethyltrisiloxan,
Methylphenylpolysiloxan, Methylhydrogenpolysiloxan, höherer Alkohol-modifiziertes Siliconöl, Alkyl-modifiziertes
Siliconöl,
Amino-modifiziertes Siliconöl;
Fluoröl wie
Perfluorpolyether und Perfluoralkylethersilicon.
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Das
Verhältnis
der flüssigen Ölkomponente,
umfassend die Komponente (A), in der Gesamtmenge der Ölphase der
emulgierten Zusammensetzung dieser Erfindung ist 5 bis 90 Gew.%,
bevorzugt 15 bis 80 Gew.%, mehr bevorzugt 35 bis 65 Gew.%. Ein vorteilhaftes
Aussehen und ausgezeichnete Emulgierstabilität kann erhalten werden, wenn
das Verhältnis
innerhalb des oben beschriebenen Bereiches liegt.
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Zusätzlich enthält die Ölphase,
die oben beschrieben ist, Kohlenwasserstofföl, Siliconöl, Fluoröl und dgl. zusätzlich zu
den Komponenten (A), (B), (D) und (E).
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Die
Sphingosine der Komponente (B) gemäß dieser Erfindung sind solche,
die durch die oben beschriebene Formel (1) dargestellt sind.
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In
der Formel bedeutet R1 eine lineare, verzweigte
oder cyclische, gesättigte
oder ungesättigte C4-30-Kohlenwasserstoff-Gruppe,
die durch eine Hydroxy-, Carbonyl- oder Amino-Gruppe substituiert sein kann,
bevorzugt eine lineare, verzweigte oder cyclische, gesättigte oder
ungesättigte
C7-22-Kohlenwasserstoff-Gruppe, die durch
eine Hydroxyl-Gruppe substituiert sein kann. Mehr spezifisch ist
R1 eine lineare oder verzweigte C10-20-Alkyl-Gruppe oder lineare oder verzweigte
C10-20-Alkyl-Gruppe, die am Ende davon an
der Y-Seite eine Hydroxyl-Gruppe aufweist. Wenn sie eine verzweigte
Alkyl-Gruppe ist, hat sie bevorzugt eine Methyl-verzweigte Alkyl-Gruppe.
Bevorzugte Beispiele davon umfassen Tridecyl-, Tetradecyl-, Pentadecyl-,
Hexadecyl-, Stearyl-, 1-Hydroxytridecyl-, 1-Hydroxypentadecyl-,
Isohexadecyl- und Isostearyl-Gruppen.
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Y
bedeutet irgendeines von einer Methyl-Gruppe (CH2),
Methin-Gruppe (CH)
und Sauerstoffatom.
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X1, X2 und X3 bedeuten jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom, Hydroxyl-Gruppe
oder Acetoxy-Gruppe, X4 ist ein Wasserstoffatom,
eine Acetyl-Gruppe, Glyceryl-Gruppe oder ein Substituent, der zusammen
mit dem benachbarten Sauerstoffatom eine Oxo-Gruppe bildet. Von
diesen ist der Fall bevorzugt, bei dem maximal eines von X1, X2 und X3 eine Hydroxyl-Gruppe ist und die anderen
verbleibenden ein Wasserstoffatom sind und X4 ein
Wasserstoffatom ist. Wenn Y eine Methin-Gruppe ist, bedeuten X1 oder X2 ein Wasserstoffatom und
das andere existiert nicht. Wenn X4 eine
Oxo-Gruppe bildet, existiert X3 nicht.
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R2 und R3 bedeuten
jeweils unabhängig
ein Wasserstoffatom, eine Hydroxyl-Gruppe, Hydroxymethyl-Gruppe
oder Acetoxymethyl-Gruppe. R3 ist bevorzugt
ein Wasserstoffatom.
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Der
Buchstabe "a" steht für 2 oder
3. Wenn "a" für 2 steht,
bedeutet R R4 oder R5,
und wenn "a" für 3 steht,
bedeutet R R4, R5 oder
R6.
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R4, R5 und R6 bedeuten jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom oder
eine Amidino-Gruppe oder eine lineare oder verzweigte, gesättigte oder
ungesättigte
Kohlenwasserstoff-Gruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen insgesamt
und wahlweise mit einem Substituenten, ausgewählt aus Hydroxyl, Hydroxyalkoxy,
Alkoxy und Acetoxy. Als Hydroxyalkoxy-Gruppe, die ein Substituent
für die
Kohlenwasserstoff-Gruppe sein kann, sind lineare oder verzweigte
C1-7-Hydroxyalkoxy-Gruppen bevorzugt. Als
Alkoxy-Gruppe sind
lineare oder verzweigte C1-7-Hydroxyalkoxy-Gruppen bevorzugt.
Beispiele von R4, R5 und
R6 umfassen ein Wasserstoffatom, lineare oder
verzweigte Alkyl-Gruppen wie Methyl, Ethyl, Propyl, 2-Ethylhexyl
und Isopropyl; Alkenyl-Gruppen
wie Vinyl und Allyl; Amidino-Gruppen und Kohlenwasserstoff-Gruppen
mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen insgesamt, und 1 bis 6 Substituenten,
ausgewählt
aus Hydroxyl, Hydroxyalkoxy und Alkoxy, wie Hydroxymethyl, 2-Hydroxyethyl, 1,1-Dimethyl-2-hydroxyethyl,
2-Hydroxypropyl, 2,3-Dihydroxypropyl, 2-Hydroxy-3-methoxypropyl, 2,3,4,5,6-Pentahydroxyhexyl,
1,1-Bis(hydroxymethyl)ethyl, 2-(2-Hydroxyethoxy)ethyl, 2-Methoxyethyl,
1-Methyl-2-hydroxyethyl,
3-Hydroxypropyl, 3-Methoxypropyl und 1,1-Bis(hydroxymethyl)-2-hydroxyethyl.
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Von
diesen sind ein Wasserstoffatom, eine Methyl-Gruppe und Alkyl-Gruppe,
die durch 1 bis 3 Substituenten substituiert sein kann, ausgewählt aus
Hydroxyl-Gruppen und Hydroxyalkoxy-Gruppen, wie 2-Hydroxyethyl, 1,1-Dimethyl-2-hydroxyethyl,
1,1-Bis(hydroxymethyl)ethyl, 2-(2-Hydroxyethoxy)ethyl mehr bevorzugt.
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Als
Sphingosine mit der Formel (1) sind natürliche oder naturartige Sphingosine
oder Derivate davon mit der unten beschriebenen Formel (2) (die
nachfolgend als "naturartige
Sphingosine" bezeichnet
werden) oder Pseudo-Sphingosine mit einer Sphingosinstruktur mit
der Formel (3) (nachfolgend als Pseudo-Sphingosin bezeichnet) bevorzugt.
- (I) Naturartige Sphingosine mit der (2): (worin R11 eine
lineare, verzweigte oder cyclische, gesättigte oder ungesättigte C7-19-Kohlenwasserstoff-Gruppe ist, die durch
eine Hydroxyl-Gruppe substituiert sein kann; Y1 eine
Methylen- oder Methin-Gruppe ist; X11, X12 und X13 jeweils
unabhängig
ein Wasserstoffatom, Hydroxyl-Gruppe oder Acetoxy-Gruppe sind; X14 ein Wasserstoffatom ist oder eine Oxo-Gruppe
zusammen mit dem benachbarten Sauerstoffatom bildet (mit dem Vorbehalt,
daß dann,
wenn Y1 eine Methin-Gruppe
ist, X11 oder X12 ein
Wasserstoffatom bedeutet und das andere nicht existiert und wenn
X14 eine Oxo-Gruppe ist, X13 nicht
existiert); R12 eine Hydroxymethyl- oder
Acetoxymethyl-Gruppe
ist; R1 bei der Anzahl "a" jeweils
unabhängig
ein Wasserstoffatom oder eine Amidino-Gruppe oder eine lineare oder
verzweigte, gesättigte
oder ungesättigte
Kohlenwasserstoff-Gruppe mit insgesamt 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
und wahlweise einem Substituenten, ausgewählt aus Hydroxyl, Hydroxyalkoxy,
Alkoxy und Acetoxy; "a" steht für 2 oder
3 ist und die gestrichelte Linie eine gesättigte oder ungesättigte Bindung
anzeigt.
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Als
R11 sind eine lineare, verzweigte oder cyclische,
gesättigte
oder ungesättigte
C7-19-Kohlenwasserstoff-Gruppe bevorzugt,
wobei eine lineare, gesättigte
oder ungesättigte
C13-15-Kohlenwasserstoff-Gruppe mehr bevorzugt
ist. Es ist bevorzugt, daß "a" für
2 steht und die Gruppen R1 jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom oder
eine lineare oder verzweigte C1-4-Alkyl-Gruppe
sind.
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Spezifische
Beispiele der naturartigen Sphingosine mit der Formel (2) umfassen
natürliches
Sphingosin, Dihydrosphingosin, Phytosphingosin, Sphingadienin, Dehydrosphingosin,
Dehydrophytosphingosin und N-Acetyl- und N-Alkyl-Derivate (z.B.
N-Methyl-Derivate) davon.
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Als
diese Sphingosine können
natürliche
(D(+)-Form), wahlweise aktive Derivate, unnatürliche (L(–)-Form), optisch aktive Derivate
oder eine Mischung davon verwendet werden. Die relative Konfiguration dieser
Verbindungen kann irgendeine von der Konfiguration einer natürlichen
Form, einer unnatürlichen
Form oder einer Mischung davon sein.
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Darüber hinaus
sind PHYTOSPHINGOSIN (aufgelistet in INCI, B. Ausgabe) und solche
mit den unten beschriebenen Formeln bevorzugt.
(worin "m" für
5 bis 17 steht und "1" für 1 bis
13 steht.)
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Sie
können
ein Extrakt von einer natürlichen
oder synthetischen Quelle sein und kommerziell erhältliche
können
ebenfalls verwendet werden.
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Beispiele
von kommerziell erhältlichen
naturartigen Sphingosinen umfassen D-Sphingosin (4-Sphingenin) (Produkt
von SIGMA-ALDRICH), DS-Phytosphingosin (Produkt von DOOSAN) und
Phytosphingosin (Produkt von Cosmo-Pharm, Inc.).
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Pseudoartige Sphingosine mit der folgenden Formel (3): (worin R13 eine
lineare, verzweigte oder cyclische, gesättigte oder ungesättigte C10-22-Kohlenwasserstoff-Gruppe ist, die durch
eine Hydroxyl-Gruppe substituiert sein kann; X15 ein
Wasserstoffatom, eine Acetyl-Gruppe oder Glyceryl-Gruppe ist; R2 in der Anzahl "a" jeweils
unabhängig
ein Wasserstoffatom oder eine Amino-Gruppe oder eine lineare oder
verzweigte, gesättigte
oder ungesättigte
Kohlenwasserstoff-Gruppe mit
1 bis 8 Kohlenstoffatomen insgesamt ist und wahlweise einen Substituenten
aufweist, ausgewählt
aus Hydroxyl, Hydroxyalkoxy, Alkoxy und Acetoxy, und "a" für
2 oder 3 steht.)
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Als
R13 sind isoverzweigte Alkyl-Gruppen mit
14 bis 20 Kohlenstoffatomen bevorzugt, wobei eine Isostearyl-Gruppe
mehr bevorzugt ist. Noch mehr bevorzugt ist eine Isostearyl-Gruppe, erhältlich durch
Verwendung eines Isostearylalkohols als Ausgangsmaterialöl, das von
einem Nebenprodukt zur Herstellung einer dimeren Säure unter
Verwendung einer Fettsäure
stammt, die von einem tierischen oder pflanzlichen Öl stammt.
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Wenn "a" für
2 steht, bedeutet R2 R14 oder
R15, während
dann, wenn "a" für 3 steht,
R2 R14, R15 und R16 ist.
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Beispiele
von R14, R15 oder
R16 umfassen ein Wasserstoffatom, lineare
oder verzweigte Alkyl-Gruppen wie Methyl, Ethyl, Propyl, 2-Ethylhexyl
und Isopropyl; Alkenyl-Gruppen wie Vinyl und Allyl; Amidino-Gruppe; Alkyl-Gruppen
mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen insgesamt und mit einem Substituenten,
ausgewählt
aus Hydroxyl, Hydroxyalkoxy und Alkoxy wie Hydroxymethyl, 2-Hydroxyethyl,
1,1-Dimethyl-2-hydroxyethyl, 2-Hydroxypropyl, 2,3-Dihydroxypropyl,
2-Hydroxy-3-methoxypropyl,
2,3,4,5,6-Pentahydroxyhexyl, 1,1-Bis(hydroxymethyl)ethyl, 2-(2-Hydroxyethoxy)ethyl,
2-Methoxyethyl, 1-Methyl-2-hydroxyethyl, 3-Hydroxypropyl, 3-Methoxypropyl
und 1,1-Bis(hydroxymethyl)-2-hydroxyethyl.
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Unter
diesen ist ein sekundäres
Amin, das als R14 oder R15 ein
Wasserstoffatom und als das andere eine 2-Hydroxyethyl-, 1,1-Dimethyl-2-hydroxyethyl-,
1,1-Bis(hydroxymethyl)ethyl- oder
2-(2-Hydroxyethoxy)ethyl-Gruppe aufweist, bevorzugt.
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Als
Pseudo-Sphingosin ist das, bei dem R13 eine
Isostearyl-Gruppe,
X15 ein Wasserstoffatom, R14 ein Wasserstoffatom
und R15 eine Alkyl-Gruppe mit 1 bis 3 Substituenten
ist, ausgewählt
aus Hydroxyl und Hydroxyalkoxy, wie 2-Hydroxyethyl, 1,1-Bis(hydroxymethyl)ethyl,
1,1-Dimethyl-2-hydroxyethyl
oder 2-(2-hydroxyethoxy)ethyl bevorzugt.
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Die
folgenden Pseudo-Sphingosine (i) bis (iv) sind spezifische Beispiele
der Pseudo-Sphingosine.
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Eine
oder mehrere Arten der Komponente (B) können verwendet werden, und
der Gehalt davon in der emulgierten Öl-in-Wasser-Zusammensetzung dieser Erfindung ist
bevorzugt 0,001 bis 10 Gew.%, mehr bevorzugt 0,005 bis 5 Gew.%,
noch mehr bevorzugt 0,01 bis 3 Gew.%, um ein besseres Gefühl bei der
Auftragung zu erzielen.
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Die
saure Verbindung (C) dieser Erfindung, ausgewählt aus anorganischen und organischen
Säuren mit
5 oder weniger Kohlenstoffatomen, bildet das Salz mit der Amin-Gruppe
des Sphingosins (B) durch Neutralisierung, und das kationisierte
Sphingosin erreicht eine Tensid-artige Aktivität. Das Vorhandensein des Sphingosinsalzes
kann durch Infrarot- Absorptionsspektroskopie
oder nuklearmagnetische Protonen-Resonanzspektroskopie
untersucht werden, die konventionell zur Identifizierung der Struktur
einer Verbindung angewandt werden.
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Als
Komponente (C) ist die saure Verbindung mit einem pH der 1 mol/l-Lösung von
1 oder mehr, aber weniger als 7 bei 25°C bevorzugt, wobei ein pH von
1 bis 6,5 mehr bevorzugt ist.
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Beispiele
der anorganischen Säure
als Komponente (C) umfassen Phosphorsäure, Salzsäure, Salpetersäure, Schwefelsäure, Perchlorsäure und
Kohlensäure.
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Beispiele
der organischen Säure
umfassen Monocarbonsäuren
wie Ameisensäure,
Essigsäure,
Propionsäure,
Buttersäure,
Isobuttersäure
und Valeriansäure;
Dicarbonsäuren
wie Succinsäure,
Phthalsäure,
Fumarsäure,
Oxalsäure,
Malonsäure
und Glutarsäure;
Oxycarbonsäuren
wie Glykolsäure,
Zitronensäure,
Milchsäure,
Pyruvinsäure, Äpfelsäure und
Weinsäure;
und Aminosäuren
wie Glutaminsäure
und Asparaginsäure.
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Unter
diesen sind Phosphorsäure,
Salzsäure,
Succinsäure,
Zitronensäure,
Milchsäure,
Glutaminsäure und
Asparaginsäure
als Komponente (C) bevorzugt, worin Milchsäure, Glutaminsäure und
Asparaginsäure mehr
bevorzugt sind.
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Eine
oder mehrere Arten der Komponente (C) können verwendet werden. Der
Gehalt der Komponente (C) in der emulgierten Öl-in-Wasser-Zusammensetzung dieser Erfindung
ist bevorzugt von 0,001 bis 10 Gew.%, mehr bevorzugt von 0,005 bis
5 Gew.%, noch mehr bevorzugt 0,01 bis 3 Gew.%.
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Die
Komponente (C) wird bevorzugt in einer Menge von wenigstens 0,3
mol, bevorzugt 0,3 bis 5 mol, mehr bevorzugt 0,5 bis 3 mol pro Mol
der Komponente (B) verwendet, um das Amin der Sphingosine (B) zu kationisieren.
Beispielsweise ist es bevorzugt, daß eine wäßrige Lösung, bei der die Komponente
(C) und eine äquimolare
Menge der Komponente (B) vermischt werden, einen pH von 2 bis 6
bei 25°C
aufweist (gemessen durch "HORIBA
pH METER F-22" nach
Korrektur mit einer Standardphthalat-Lösung).
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Das
Gewichtsverhältnis
der Komponenten (A), (B) und (C), das durch die Formel (A)/((B)
+ (C)) angegeben wird, ist bevorzugt 0,1 bis 100, mehr bevorzugt
0,5 bis 70, noch mehr bevorzugt 0,5 bis 50 und weiter bevorzugt
2 bis 50 wegen der besseren Stabilität.
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Cholesterin
oder Phytosterol als Komponente (D) gemäß dieser Erfindung konzentriert
in der Öl-Wasser-Grenzfläche mit
Sphingosinen und sauren Verbindungen, wodurch die Emulgierung erleichtert
wird. Die Grenzfläche
der Ölphase
und der Wasserphase wird somit selbst bei niedriger oder hoher Temperatur
stabilisiert, und auf diese Weise wird vermutlich die Emulsionsstabilität verbessert.
-
Als
Komponente (D) kann eine Kombination von Cholesterin oder Phytosterol
verwendet werden. Der Gehalt der Komponente (D) in der emulgierten Öl-in-Wasser-Zusammensetzung
dieser Erfindung ist bevorzugt 0,05 bis 20 Gew.%, mehr bevorzugt
0,1 bis 15 Gew.% und noch mehr bevorzugt 0,2 bis 10 Gew.%, um eine
ausgezeichnete Stabilität
und Gefühl
bei der Anwendung zu erzielen.
-
Weiterhin
ist das Verhältnis
der Komponente (D) in der Gesamtmenge der Ölphase bevorzugt 0,1 bis 80
Gew.%, mehr bevorzugt 0,5 bis 60 Gew.% und noch mehr bevorzugt 1
bis 40 Gew.%, um eine bessere Emulsionsstabilität zu erzielen.
-
Das
Gewichtsverhältnis
der Komponente (B), (C) und (D), das durch die Formel ((B) + (C))/(D)
dargestellt wird, ist bevorzugt 0,001 bis 100, mehr bevorzugt 0,005
bis 50 und noch mehr bevorzugt 0,01 bis 30 wegen der besseren Stabilität.
-
Ebenso
ist das Gewichtsverhältnis
der Komponente (A) und (D), was durch die Formel (A)/(D) dargestellt
wird, bevorzugt 0,05 bis 70, mehr bevorzugt 0,1 bis 30 und noch
mehr bevorzugt 0,1 bis 20 wegen der besseren Stabilität.
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Die
emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung
dieser Erfindung enthält
die Diamid-Verbindung mit der Formel (4), in
JP-A-2002-114666 offenbart ist.
worin
R
21 jeweils unabhängig eine lineare oder verzweigte
C
1-22-Kohlenwasserstoff-Gruppe ist, die
unsubstituiert oder durch eine Hydroxyl-Gruppe und/oder Alkoxy-Gruppe
substituiert ist, R
22 jeweils unabhängig eine
lineare oder verzweigte bivalente C
1-12-Kohlenwasserstoff-Gruppe
ist, R
23 eine lineare oder verzweigte bivalente C
1-43-Kohlenwasserstoff-Gruppe
ist.
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Die
Zugabe der Diamid-Verbindung verbessert die Hautschutzwirkung (d.h.
die Feuchtigkeitsbeibehaltung und Unterdrückung der Wasserverdampfung),
wodurch das Gefühl
bei der Anwendung des Produktes verbessert wird.
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Die
Komponente (E) soll weiterhin die Emulsionsstabilität durch
Unterdrückung
der Mobilität
der Ölphase
verbessern.
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Eine
oder mehrere Arten der Komponente (E) kann verwendet werden, und
der Gehalt davon in der erfindungsgemäßen Öl-in-Wasser-Zusammensetzung ist bevorzugt
0,01 bis 40 Gew.%, mehr bevorzugt 0,05 bis 20 Gew.% und noch mehr
bevorzugt 0,1 bis 15 Gew.% wegen der besseren Emulsionsstabilität und des Gefühls bei
der Verwendung.
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Der
Gehalt der Wasserphase in der Gesamtzusammensetzung der emulgierten
Zusammensetzung dieser Erfindung ist bevorzugt 20 bis 99 Gew.% und
mehr bevorzugt 40 bis 99 Gew.%. Die Wasserphase kann andere wasserlösliche Zusammensetzungen
als Wasser enthalten. Beispiele davon umfassen mehrwertige Alkohole
wie 1,3-Butylenglykol, Propylenglykol, Dipropylenglykol und Glycerin;
niedrige Alkohole wie Ethanol und Isopropanol; Feuchtigkeitsmittel
wie Sorbit, Polyethylenglykol, Glycinbetain, Xylit, Trehalose, Harnstoff und
Aminosäure;
wasserlösliche
Polymere wie Xanthangummi, Hydroxyethylcellulose, Methylcellulose
und Hydroxypropylguargum; Pflanzenextrakte wie Eukalyptusextrakt,
Fucusextrakt, Thujopsis dolabrata-Extrakt, Matricaria chamomilla-Extrakt,
Sanguisorba officinalis-Extrakt und Tee-Extrakt; wasserlösliche medizinische Mittel
wie Magnesiumascorbylphosphatsalz, Glyceryrrhizatsalz und Vitamine;
Metallsalze wie Calciumchlorid und Magnesiumphosphat; pH-Puffer
wie Zitronensäure,
Succinsäure,
Trinatriumcitrat; Konservierungsmittel wie Methylparaben, Natriumdehydroacetat
und Phenoxyethanol.
-
Die
emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung
dieser Erfindung kann eine Zusammensetzung enthalten, die für konventionelle
kosmetische und pharmazeutische Produkte verwendet wird, und zwar
zusätzlich zu
den oben beschriebenen Zusammensetzungen. Beispiele solcher zusätzlicher
Zusammensetzungen umfassen organische Pulver wie Cellulosepulver,
Nylonpulver, poröses
Cellulosepulver und poröses
Nylonpulver; Siliconpulver wie vernetztes Siliconpulver und vernetztes
Methylpolysiloxan; anorganische Pulver wie wasserfreies Silica,
Zinkoxid, Titanoxid und Ferrioxid; Kühlmittel (algefacients) wie
Menthol und Kamphor; UV-Strahlen-Schutzmittel; Antioxidantien; Parfüm; Bakterizide
und Färbemittel.
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Es
ist nicht notwendig, ein Tensid in die emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung
dieser Erfindung zum Emulgieren einzufügen; jedoch kann es zum Stabilisieren
der aktiven Bestandteile, der Dispersion der pulverförmigen Bestandteile
oder andere Zwecke, falls erforderlich, eingefügt werden.
-
Die
emulgierte Zusammensetzung dieser Erfindung kann durch den folgenden
beispielhaften Vorgang hergestellt werden; in einem ersten Schritt
werden die Zusammensetzungen (A), (B), (D) und (E) geschmolzen, zur
Herstellung einer Ölphase
unter Erwärmung
oberhalb der Schmelzpunkte. In einem zweiten Schritt wird eine wäßrige Lösung, in
der die Zusammensetzung (C) aufgelöst ist, graduell zur Ölphase zum
Emulgieren gegeben, während
die Temperatur konstant gehalten wird.
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Der
pH der emulgierten Öl-in-Wasser-Zusammensetzung
dieser Erfindung ist bevorzugt 3 bis 7, mehr bevorzugt 4 bis 6,
wenn direkt bei 25°C
gemessen wird.
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Die
emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung
dieser Erfindung kann für
Kosmetika, pharmazeutische Produkte, Bademittel, Bett-Bademittel,
Kopfhautpflegemittel und dgl. verwendet werden. Bevorzugt wird sie
beispielsweise bei Grundhautpflegeprodukten wie Lotion, Emulsion
und Essenz, Makeup-Produkten wie Grundkosmetika, Grundierung, Kontrollfarbe,
Augenfarbe und Maskara; Haarkosmetika wie Haarcreme und Haarbehandlungsmittel
verwendet.
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Beispiele
-
Referenzbeispiele
1 bis 7, Vergleichsbeispiele 1 bis 4 Die emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung mit
der Zusammensetzung gemäß Tabelle
1 wurde entsprechend dem unten beschriebenen Vorgang hergestellt.
Eine Auswertung erfolgte bezüglich
der emulgierten Zusammensetzung im Hinblick auf das Aussehen, die
Lagerungsstabilität
und das Gefühl
bei der Auftragung. Der pH der Zusammensetzung wurde nach dem Mischen
der Komponente bei 25°C
gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 zusammengefaßt.
-
(Produktionsverfahren)
-
Nach
dem Schmelzen der Komponenten (1) bis (10) bei einer Temperatur
im Bereich von 80 bis 90°C wurde
eine homogene Mischung aus den Komponenten (11) bis (14), die bei
einer Temperatur im Bereich von 80 bis 90°C geschmolzen war, unter Rühren bei
300 Upm zugegeben. Die Mischung wurde dann durch einen Homomischer
gemischt und unter Rühren
auf Raumtemperatur gekühlt,
wodurch eine emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung erhalten
wurde.
-
(Auswertungsverfahren)
-
(1) Aussehen:
-
Jede
Zusammensetzung wurde organoleptisch durch 10 Experten im Hinblick
auf den Oberflächenglanz
und die Homogenität
ausgewertet. Der Auswertungsstandard war der folgende: 5 Punkte
für einen
ausgezeichneten "Oberflächenglanz", 4 Punkte für gut, 3
Punkte für
ziemlich gut, 2 Punkte für
etwas schlecht, 1 Punkt für
schlecht. Eine Zusammensetzung wurde mit A bewertet, wenn der durchschnittliche
Wert, erhalten durch 10 Personen für die Zusammensetzung 4,5 oder
mehr ist, und eine Zusammensetzung wurde mit B für einen Wert von 3,5 oder mehr,
aber weniger als 4,5, mit C für
einen Wert von 2,5 oder mehr, aber weniger als 3,5 und mit D für einen
Wert von weniger als 2,5 bewertet.
-
(2) Lagerungsstabilität
-
Jede Öl-in-Wasser-Zusammensetzung
wurde in 50 ml Glasbehälter
gefüllt
und 3 Monate bei 40°C, 25°C und 5°C stehengelassen.
Anschließend
wurde die Zusammensetzung visuell und unter einem Mikroskop beobachtet
und mit dem Emulgierzustand der Zusammensetzung unmittelbar nach
der Herstellung verglichen. Die Zusammensetzung wurde entsprechend
folgendem Standard bewertet.
- A:
- Keine Änderung
wurde beobachtet.
- B:
- Eine geringe Änderung
wurde beobachtet. (Eine Teilchenaggregation wurde unter dem hellen
Mikroskop beobachtet.)
- C:
- Eine gewisse Änderung
wurde beobachtet. (Geringes Ölflotieren,
cremige oder schwache Gelatisierung wurde beobachtet.)
- D:
- Eine deutliche Änderung
wurde beobachtet. (Öltrennung,
Cremigkeit oder Gelatisierung wurde beobachtet.)
-
(Gefühl
bei der Verwendung)
-
Jede
emulgierte Öl-in-Wasser-Zusammensetzung
wurde organoleptisch durch 10 Experten im Hinblick auf "Glätte bei
der Verteilung auf der Haut", "Fettlosigkeit bei
der Auftragung" und "wie sehr die Haut
sich nach der Auftragung nicht-klebrig anfühlt" bewertet und entsprechend folgendem
Standard beurteilt.
- A:
- 9 oder mehr Experten
bewerteten die Zusammensetzung mit ausgezeichnet (gut).
- B:
- 7 bis 8 Experten bewerteten
die Zusammensetzung mit ausgezeichnet (gut).
- C:
- 4 bis 6 Experten bewerteten
die Zusammensetzung mit ausgezeichnet (gut).
- D:
- 3 oder weniger Experten
bewerteten die Zusammensetzung mit ausgezeichnet (gut).
-
-
-
Wie
aus dem Ergebnis von Tabelle I ersichtlich ist, war jede emulgierte
Zusammensetzung gemäß den Beispielen
1 bis 7 ausgezeichnet bezüglich
des externen Aussehens und entfaltete eine hohe Lagerungsstabilität bei 40°C, 25°C und 5°C und ergab
darüber
hinaus ein ausgezeichnetes Gefühl
bei der Auftragung. Das Öl
ergab bei dem Produkt von Vergleichsbeispiel 1, das die Komponenten
(B) und (C) nicht aufweist unmittelbar nach der Herstellung keine
gleichmäßige Emulsion.
Vergleichsbeispiel 2, bei dem die Komponente (D) weggelassen wurde,
entfaltete ein unvorteilhaftes Aussehen, weil es keinen Oberflächenglanz
aufwies, und war schlechter bezüglich
der Emulgierstabilität
und des Gefühls
bei der Auftragung. Vergleichsbeispiel 3, bei dem die flüssige Ölkomponente
mit der Komponente (A) weniger als 5 der gesamten Menge der Ölphase besetzt,
war bezüglich
der Emulgierstabilität
bei der Lagerung bei niedriger Temperatur schlechter. Weiterhin
wurde eine Klebrigkeit und keine Glätte bei der Haut nach der Auftragung
verursacht. Vergleichsbeispiel 4, bei dem die flüssige Ölkomponente mehr als 90 % besetzt,
war schlechter bezüglich
des Aussehens und der Emulgierstabilität und verursachte ein fettiges
und klebriges Gefühl
bei der Haut nach der Auftragung.
-
Beispiel 8 (Lotion) (Fällt nicht in den Rahmen dieser
Erfindung)
-
Die
Lotion der Zusammensetzung gemäß Tabelle
II wurde entsprechend dem unten beschriebenen Verfahren hergestellt.
Die somit hergestellte Lotion hatte einen pH von 4 und ergab ein
vorteilhaftes Aussehen, Stabilität
und Gefühl
bei der Auftragung.
-
(Produktionsverfahren)
-
Nach
dem Schmelzen der Komponenten (1) bis (3) bei 80 bis 90°C wurde eine
homogene Mischung aus den Komponenten (4) bis (12) und (14), die
bei 80 bis 90°C
geschmolzen war, unter Rühren
bei 300 Upm zugegeben. Die Mischung wurde dann durch einen Homomischer
gemischt und bei auf 35°C
unter Rühren
gekühlt,
wobei bei dieser Temperatur die Zusammensetzung (13) zugegeben wurde.
Somit wurde eine Lotion erhalten. Tabelle II
| Komponente | Gew.% |
| B | (1)
Phytosphingosin (Produkt von Cosmo Pharm, Inc.) | 0,2 |
| D | (2)
Phytosterol (Produkt von Tama Biochemical Co., Ltd.) | 0,2 |
| A | (3)
Isotridecylmyristat | 0,5 |
| | (4)
Glycerin | 5 |
| | (5)
Trehalose | 1 |
| | (6)
Dipropylenglykol | 3 |
| | (7)
Hydroxypropylguargummi | 1 |
| C | (8)
L-Asparaginsäure | 0,1 |
| | (9)
Ethylparaben | 0,1 |
| | (10)
Althea-Extrakt | 0,1 |
| | (11)
Citrus junos-Extrakt | 0,1 |
| | (12)
Thujopsis dolabrata-Extrakt | 0,5 |
| | (13)
Ethanol | 0,2 |
| | (14)
Gereinigtes Wasser | Rest |
-
Beispiel 9 (Emulsion) (Nicht im Rahmen
dieser Erfindung enthalten)
-
Die
Emulsion der Zusammensetzung von Tabelle III wurde entsprechend
dem unten beschriebenen Verfahren hergestellt. Die somit erhaltene
Emulsion hatte einen pH von 6 und ergab ein vorteilhaftes Aussehen,
Stabilität
und Gefühl
bei der Auftragung.
-
(Produktionsverfahren)
-
Nach
dem Schmelzen der Komponenten (1) bis (9) bei 80 bis 90°C wurde eine
homogene Mischung der Komponenten (10) bis (18), die bei 80 bis
90°C geschmolzen
war, unter Rühren
bei 300 Upm zugegeben. Die Mischung wurde dann durch einen Homomischer
emulgiert und auf Raumtemperatur unter Rühren gekühlt. Somit wurde eine Emulsion
erhalten. Tabelle III
| Komponente | Gew.% |
| B | (1)
Phytosphingosin (Produkt von Cosmo Pharm, Inc.) | 0,4 |
| A | (2)
Glyceryl(isostearat/myristat) | 2 |
| D | (3)
Phytosterol (Produkt von Riken Vitamin Co. Ltd.) | 1 |
| | (4)
Methylpolysiloxan (10 cs) | 10 |
| | (5)
Phytosterylisostearat | 2 |
| A | (6)
Di(pystosteryl/2-octyldodecyl)-N-lauroyl-L-glutamat | 3 |
| | (7)
Cetylalkohol | 1 |
| | (8)
Perfluorpolyether*2 | 1 |
| | (9)
Palmitinsäure | 0,5 |
| | (10)
Glycerin | 10 |
| | (11)
Glycinbetain (Produkt von Asahi Kasei Corporation) | 1 |
| C | (12)
Milchsäure | 0,1 |
| | (13)
Hamamelis-Extrakt | 0,3 |
| | (14)
Althea-Extrakt | 0,2 |
| | (15)
Eukalyptus-Extrakt | 0,2 |
| | (16)
Phellodendri-Cortex-Extrakt | 0,1 |
| | (17)
Methylparaben | 0,2 |
| | (18)
Gereinigtes Wasser | Rest |
- *2: FOMBLIN HC (Produkt von Ausimont USA,
Inc.)
-
Beispiel 10 (Creme)
-
Die
Creme der Zusammensetzung von Tabelle IV wurde entsprechend dem
unten beschriebenen Verfahren hergestellt. Die somit erhaltene Creme
hatte einen pH von 6 und ergab ein vorteilhaftes Aussehen, Stabilität und Gefühl bei der
Auftragung.
-
(Produktionsverfahren)
-
Nach
dem Schmelzen der Komponenten (1) bis (11) bei 80 bis 90°C wurde eine
homogene Mischung aus den Komponenten (12) bis (22), die bei 80
bis 90°C
geschmolzen worden war, unter Rühren
bei 300 Upm zugegeben. Die Mischung wurde dann durch einen Homomischer
gemischt und auf Raumtemperatur unter Kühlen gerührt. Somit wurde eine Creme
erhalten. Tabelle IV
| Komponente | Gew.% |
| B | (1)
Pseudo-Sphingosin*1 | 0,2 |
| B | (2)
Phytosphingosin (Produkt von Cosmo Pharm Inc.) | 0,3 |
| A | (3)
Diglyceryldiisostearat | 3 |
| A | (4)
Olivenöl | 5 |
| E | (5)
Diamid-Verbindung*3 | 2 |
| | (6)
Stearylalkohol | 2 |
| D | (7)
Phytosterol (Tama Biochemical Co., Ltd.) | 1 |
| D | (8)
Cholesterin | 1 |
| | (9)
Cholesterylisostearat | 2 |
| | (10)
Stearinsäure | 0,3 |
| | (11)
Methylpolysiloxan (50 cs) | 5 |
| | (12)
Glycerin | 15 |
| C | (13)
L-Glutaminsäure | 0,2 |
| | (14)
Polyethylenglykol 1540 (Produkt von Sanyo Chemical Industries, Ltd.) | 3 |
| | (15)
1,3-Butylenglykol | 2 |
| | (16)
Phenoxyethanol | 2 |
| | (17)
Methylparaben | 0,1 |
| | (18)
Gelee royal-Extrakt | 0,3 |
| | (19)
Fucus-Extrakt | 0,1 |
| | (20)
Thujopsis dolabrata-Extrakt | 0,1 |
| | (21)
Parfüm | Spur |
| | (22)
Gereinigtes Wasser | Rest |
- *3 Verbindung gemäß JP-A-2002-114 666
-
Beispiel 11 (Essenz) (Nicht im Rahmen
der Erfindung enthalten)
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Die
Essenz der Zusammensetzung von Tabelle V wurde entsprechend dem
unten beschriebenen Verfahren hergestellt. Die somit erhaltene Essenz
hatte einen pH von 5 und ergab ein vorteilhaftes Aussehen, Stabilität und Gefühl bei der
Auftragung.
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(Produktionsverfahren)
-
Nach
dem Schmelzen der Komponenten (1) bis (9) bei 80 bis 90°C wurde eine
homogene Mischung der Komponenten (10) bis (21), die bei 80 bis
90°C geschmolzen
war, unter Rühren
bei 300 Upm zugegeben. Die Mischung wurde dann durch einen Homomischer
gemischt und auf Raumtemperatur und unter Rühren gekühlt und somit wurde eine Essenz
erhalten. Tabelle V
| Komponente | Gew.% |
| B | (1)
Pseudo-Sphingosin*1 | 0,8 |
| A | (2)
Macadamianußöl | 4 |
| A | (
3) Myristylmyristat | 2 |
| | (4)
Tocopherol | 0,1 |
| | (5)
Methylpolysiloxan (2 cs) | 10 |
| A | (6)
Jojobaöl | 3 |
| D | (7)
Flüssiges
Paraffin | 1 |
| | (8)
Phytosterol (Produkt von Tama Biochemical Co., Ltd.)., | 3 |
| | (9) β-Caroten | Spur |
| | (10)
Dipropylenglykol | 5 |
| | (11)
Natriumhyaluronat | 0,2 |
| | (12)
Hydroxypropylmethylcellulose*4 | 0,6 |
| | (13)
Magnesiumascorbylphosphat | 0,2 |
| C | (14)
L-Glutaminsäure | 0,4 |
| | (15)
Dinatriumedetat | 0,05 |
| | (16)
Methylparaben | 0,2 |
| | (17)
Grüntee-Extrakt | 0,1 |
| | (18)
Sanguisorba officinalis-Extrakt | 0,2 |
| | (19)
Thujopsis dolabrata-Extrakt | 0,5 |
| | (20)
Matricaria chamomilla-Extrakt | 0,5 |
| | (21)
Gereinigtes Wasser | Rest |
- *4 Metolose 60CH-1000 (Produkt von Shin-etsu
Chemical Co., Ltd.)
-
Beispiel 12 (Sonnencreme) (Nicht im Rahmen
der Erfindung enthalten)
-
Die
Sonnencremzusammensetzung von Tabelle VI wurde entsprechend dem
unten beschriebenen Verfahren hergestellt. Die somit erhaltene Sonnencreme
hatte einen pH von 5 und ergab ein vorteilhaftes Aussehen, Stabilität und Gefühl bei der
Verwendung.
-
(Produktionsverfahren)
-
Nach
dem Schmelzen der Komponenten (1) bis (10) bei 80 bis 90°C wurde eine
homogene Mischung der Komponenten (11), (12), (14) bis (16), die
bei 80 bis 90°C
geschmolzen war, unter Rühren
bei 300 Upm zugegeben. Die Mischung wurde dann durch einen Homomischer
gemischt und auf 35°C
unter Rühren
gekühlt,
wobei bei dieser Temperatur die Komponente (13) zugegeben wurde.
Eine Sonnenschutzcreme wurde somit erhalten. Tabelle VI
| Komponente | Gew.% |
| B | (1)
Pseudo-Sphingosin *1 | 2 |
| | (2)
Cholesterylhydroxystearat | 2 |
| | (3)
Methylcyclopolysiloxan (5-gliedriger Ring) | 15 |
| A | (4)
2-Ethylhexyl-p-methoxycinnamat | 5 |
| A | (5)
Alkylbenzoesäure
(C12-15) | 2 |
| D | (6)
Cholesterin | 2 |
| D | (7)
Phytosterol (Produkt von Tama Biochemical Co., Ltd.) | 1 |
| | (8)
Bienenwachs | 3 |
| | (9)
Behenylalkohol | 3 |
| | (10)
Methylpolysiloxan (10 cs) | 5 |
| | (11)
Dikaliumglycyrrhizat | 0,5 |
| | (12)
Glycerin | 5 |
| | (13)
Ethanol | 3 |
| | (14)
Methylparaben | 0,2 |
| C | (15)
L-Glutaminsäure | 1 |
| | (16)
Gereinigtes Wasser | Rest |